Blog – Jocelyne Lopez

Die Spezielle Relativitätstheorie ist zirkelschlüssig und daher ungültig

Ich komme auf meine Beiträge Ist Dr. Markus Pössel dazu zu bewegen auszusagen, ob er an Zeitreisen glaubt oder nicht? sowie Prof. Dr. Jürgen Ehlers vom Albert Einstein Institut glaubte nicht an Zeitreisen und gebe weitere Austausche aus einer Diskussion im MAHAG-Forum über die Natur der postulierten Längenkontraktionen und Zeitdilatation in der Speziellen Relativitätstheorie wieder:

 

20.11.10 – Zitat von Ernst:

Die Längenkontraktion ergibt sich ursächlich zwangsläufig aus der Zeitdilatation. Ist die Längenkontraktion nicht physisch, dann kann auch die Zeitdilatation nicht physisch sein. Denn wäre sie physisch, dann wäre auch die Längenkontraktion zwangsläufig physisch.

 

20.11.10 – Zitat von Harald Maurer:

Genau so ist es! Den Zeitdilatationsfaktor kann man aus der berühmten Lichtuhr herleiten: http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/SRT/Lichtuhr0.gif

Ruhen wir relativ zu dieser Lichtuhr aus zwei Spiegeln im Abstand von 1 m, dann legt der Lichtstrahl pro Tick eine Strecke von 2 m zurück. Bewegt sich die Uhr relativ zu uns mit 0,5 c, dann legt der Lichtstrahl für uns pro Tick 2*sqrt(1²+0,5²) = 2,24 m zurück. Da c=const gelten soll, dauert die Reflexion nun länger. Ergo: Die bewegte Uhr scheint für uns langsamer zu gehen als die ruhende. Das sieht nach simpler Logik aus – und offenbar sind deshalb Generationen von Physikern darauf reingefallen.

Die Bewegung des Lichts in der y-Koordinate spielt aber in der Speziellen Relativitätstheorie keine Rolle. Längenkontraktion und Zeitdilatation hängen in der Bewegungsrichtung voneinander ab. Wir müssen die Uhr deshalb umlegen, damit das Licht in der Bewegungsrichtung reflekiert wird (in Ruhe wäre die Zeiteinheit T nach wie vor 2l/c). Nun fällt die schöne Zick-Zackstrecke weg, und jetzt bekommen wir aber ein Problem mit dieser Uhr, denn sie muss sich nun im Sinne der Lorentzkontraktion um den Gamma-Faktor verkürzen, um mit der Herleitung aus c+v und c-v im gleichen Maße langsamer zu werden wie im senkrechten Zustand!
T’= l’/(c-v)+l’/(c+v)= Gamma² 2 l’/c = Gamma 2lc
Sie müsste also ( T’= Gamma *T) um den Gammafaktor tatsächlich kürzer werden, damit die Lichtuhr im Sinne der ZD weiterhin funktioniert!

Das bedeutet, die Kontraktion muss physisch vorliegen! Sie darf dem ruhenden Beobachter nicht nur als solche „erscheinen“ bzw. nur ein Messeffekt sein. Nimmt man die Kontraktion aber schon an der stehend bewegten Uhr an, wirkt sie sich gering aus, führt aber dazu, dass die Uhr abermals unterschiedlich läuft…

Nicht nur bei Max Born zu lesen, sondern überwiegend in der Literatur (auch nach Meinung Dr. Pössels) wird die Längenkontraktion als Messeffekt aufgrund der Relativität der Gleichzeitigkeit bezeichnet („ohne materielle Veränderung“), die Relativität der Gleichzeitigkeit  wurzelt aber wiederum in der Zeitdilatation! Und diese könnte nur funktionieren, wenn die Längenkontraktion kein Messeffekt, sondern eine konkrete Längenverkürzung wäre! Da beisst sich die Katze in den Schwanz! Deutlicher kann man Zirkelschlüssigkeit der Speziellen Relativitätstheorie nicht aufzeigen!

 

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Siehe auch:
Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung
Spezielle Relativitätstheorie: Scharlatanerie und Esoterikkram in den Schulen 
Spezielle Relativitätstheorie: Ein intellektueller Betrug



Die Tage der Speziellen Relativitätstheorie sind gezählt

Ich verweise auf weitere Austausche in einer Diskussion im MAHAG-Forum über den unzumutbaren Ausschluß der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie aus dem öffentlichen Bildungssystem:

 

23.11.10 – Zitat von Gerhard Kemme:

So aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die überwiegende Zahl von Professoren, Dozenten und Assistenten, die ich während des Studiums (1977-1982) erlebt habe, absolut korrekt und überzeugend gelehrt haben. Die Studentenschaft war – zumindest damals – nicht so eingestellt, dass aus einer anpasserischen Haltung heraus, selbst der größte Unsinn akzeptiert wurde. Ich bezweifel eigentlich, dass sich daran viel geändert hat. Aus dem Plenum heraus oder von Seminarteilnehmern gibt es allerdings dann Initiativen, ziemlich unsinniges Gedankengut durchzusetzen – wer sich allerdings stur an wissenschaftliche Denkweise, Logik und Wahrheit gehalten hat, bekam durchaus gute Klausurnoten.

  

24.11.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich halte nicht die Spezielle Relativitätstheorie, auch wenn sie aus dem Plenum heraus in Seminaren gelehrt und durchgesetzt wird für ein Beispiel von „wissenschaftlicher Denkweise, Logik und Wahrheit“, ganz im Gegenteil!! Und dass man als Student gute Klausurnoten für die einseitige Aufnahme und die einseitige Wiedergabe dieses Unsinns bekommt, zeugt eben von einer anpasserischen Haltung, auch wenn diese Haltung unfreiwillig, unbewusst und unvermeidlich ist: Es ist nämlich davon auszugehen, dass sowohl die Mehrheit der Lehrbeauftragten als auch die Mehrheit der Studenten nie von den Argumenten von Kritikern gehört haben, geschweige denn sich damit je persönlich auseinandergesetzt haben. Das ist eben das Problem: Die Erkenntnisse, die Argumente und die Arbeit der Kritiker weltweit werden seit Jahrzehnten aus dem universitären Betrieb völlig ausgeblendet. Keiner weiß etwas davon in Universitäten. Sogar die Kritiker selbst wissen kaum von der weltweiten Kritik und wissen auch kaum voneinander! Jeder Kritiker glaubt erst einmal, er sei allein und als erster darauf gekommen, dass grobe Unstimmigkeiten in der SRT existieren, sowohl physikalisch, als auch mathematisch, philosophisch und erkenntnistheoretisch, je nach persönlichem Ansatz. Von der ungebrochenen Tradition der Kritik weiß keiner, weder Lehrbeauftragte noch Studenten oder Kritiker, siehe z.B.:

Die Existenz einer ungebrochenen Kritik-Tradition

Wer die Behauptung nachprüft, es gebe keine substantielle Kritik der Speziellen Relativitätstheorie, es habe nur in den Anfangsjahren eine Kritik gegeben, und die sei damals schon widerlegt worden, wird auf die Existenz einer starken und durch alle Jahrzehnte hindurch bis heute ungebrochenen Kritik stoßen, die seit ungefähr 1922 in den Fachveröffentlichungen der Physik nicht mehr zitiert und nicht mehr diskutiert wird, so daß die Öffentlichkeit und sogar auch selbst Teile der Fachöffentlichkeit nichts von der Existenz einer Kritik erfahren haben.
[…]
Die Existenz von kritischen Veröffentlichungen wird von der Schulphysik bis heute verschwiegen; die Veröffentlichung kritischer Arbeiten in physikalischen Fachzeitschriften und Fachverlagen wird unterdrückt; die Autoren kritischer Veröffentlichungen können nur in fachfernen oder allgemeineren Zeitschriften und Verlagen zu Wort kommen und werden im akademischen Establishment der „scientific community”, wie sie sich gern nennt, massiv diskriminiert. Viele kritische Autoren können deshalb ihre größeren Arbeiten nur im Selbstverlag veröffentlichen. Für Aufsätze zur Theoriekritik sind im Laufe der letzten Jahrzehnte immerhin einige wenige Zeitschriften speziell gegründet worden, die von der Schulphysik jedoch als Untergrundliteratur geschmäht und möglichst ausgegrenzt werden.

Die Unterdrückung und Verleugnung jeglicher Kritik der Speziellen Relativitätstheorie führt auch zum Fehlen der Kritik in den Fachbibliographien: dadurch fehlt auch vielen kritischen Autoren eine Kenntnis ihrer eigenen großen Tradition.

Zur Unterdrückung der kritischen Veröffentlichungen kommt eine massive pauschale Verleumdung der kritischen Autoren als unfähige Außenseiter und Querulanten oder als Antisemiten, Nazis, Stalinisten oder sonstwie moralisch minderwertige Subjekte.

(G.O. Mueller)

Nicht einmal die Kritikergemeinde weiß von der Existenz einer vielfältigen und ungebrochenen fachlich qualifizierten Kritik. Wie sollen es ein Plenum und Seminarteilnehmer in einem universitären Betrieb wissen und sich damit beschäftigen? Sollen sie bei jedem Seminar blind das Rad neu erfinden und durchsetzen? Das ist doch völlig unrealistisch.

Deshalb hat die Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller, die erst einmal diese weltweite fachliche Kritiktradition seit 95 Jahren erstmalig und einmalig in einem umfangreichen Nachschlagewerk dokumentiert einen Schock unter den fanatischen Relativisten verursacht, die die erfolgreiche Strategie der Ausblendung und des Verschweigens der Kritik gefährdet sahen: Wenn die gesamte fachliche Kritik der Theorie in den Universitäten dokumentiert wird und zur Verfügung der Lehrkräften und Studenten steht, besteht ja die Gefahr, dass Lehrkräften und Studenten sich damit auseinandersetzen, und es ist wohl aus der Sicht der fanatischen Relativisten eine unerträgliche Vorstellung. Die Gründung eines anonymen Haß- und Hetzforums wie Alpha Centauri aus den Kreisen der agitatorischen „Gedankenpolizei“, die durch das Internet rund um die Uhr patrouilliert, und das gezielt gegen die Verbreitung der Dokumentation von G.O. Mueller eingerichtet wurde, ist ein Zeugnis dieser panischen Reaktion. Auch die persönlichen Briefe an Universitätsbibliotheken von Gründungsteilnehmern von Alpha Centauri (wie Michael Hammer-Kruse oder Dr. Ulrich Türke, siehe hier), um zu erreichen, dass dieses Nachschlagewerk aus dem Verleih genommen wird, sind auf diese Angst zurückzuführen, dass Lehrkräfte und Studenten in den Universitäten Zugang zu den Einwänden und zu den Gegenpositionen haben könnten, sie untersuchen dürfen und sich damit persönlich auseinandersetzen.

 

23.11.10 – Zitat von Gerhard Kemme:

Lehrpersonal und Studenten wissen durchaus, dass sich die Gesellschaft in der Steinzeit wiederfindet, wenn nur Unsinn gelehrt und gelernt wird – d.h. was soll alles anpasserische Akzeptieren beliebig unsinniger Lerninhalte, wenn danach keine gutbezahlte Karriere mehr möglich ist, weil die Sachen nicht mehr richtig funktionieren. Es kann momentan nicht von einem Qualifikationsrückstand gesprochen werden – surf mal mit Street-View herum (am besten in 3-D) – da steckt Innovation drin. Insofern meine ich durchaus, dass vieles nicht so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird – aber du siehst die Situation – wenn ich es richtig verstehe – pessimistischer.

 

24.11.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich bin nicht pessimistisch, ich bin im Gegenteil zuversichtlich, dass die Tage der Speziellen Relativitätstheorie  gezählt sind: Die nächste Generation wird sich wundern, was die Generationen davor damit schlucken mussten…

Und in die Steinzeit wird keiner zurückkehren müssen, wenn die Spezielle Relativitätstheorie als irrelevant oder als absurd entsorgt wird: Die Spezielle Relativitätstheorie hat nie eine Anwendung im technologischen Bereich ermöglicht, das ist allein das Verdienst der klassischen Physik, die Relativisten sollen sich nicht mit fremden Federn schmücken. Sogar das Hauptmärchen der GPS-Navigatore als Bestätigung bzw. Anwendung der SRT wurde kürzlich vom Vertreter des Albert Einstein Instituts Dr. Markus Pössel in der Öffentlichkeit aufgegeben, siehe hier. Der Rückzug hat angefangen, vorsichtig aber unvermeidbar. Nein, ich bin nicht pessimistisch, ich bin zuversichtlich, die Wahrheit kommt immer zuletzt, langsam heranhinkend am Arm der Zeit.

 

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Siehe auch:

Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Spezielle Relativitätstheorie: Scharlatanerie und Esoterikkram in den Schulen
Spezielle Relativitätstheorie: Ein intellektueller Betrug
Einzug der Kritik der Relativitätstheorie in die Universitäten
Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie: Eine einfache Lösung



Am Albert Einstein Institut dreht man Däumchen und täuscht man die Öffentlichkeit mit Steuergeld

Ich gebe Austausche aus einer Diskussion im MAHAG-Forum wieder:

 

11.12.10 – Zitat von Ernst:

Aber Du vermischt hier unsere Diskussion über das Relativitätsprinzip mit der Auseinandersetzung mit der Relativitätstheorie. Zur letzteren hatte ich ja vor einiger Zeit auf den rein kinematischen Ansatz der Speziellen Relativitätstheorie  hingewiesen und daraus Symmetrie im Zwillingsparadoxon  abgeleitet. Was reflexartig die aktuellen Bellereien des berüchtigten „Starmoderators“ im Forum Alpha Centauri alias RK ausgelöst hat.
Ich kopier´s hier mal rein, weil´s bei ihm so unendliche Ängste und Bedrohungen geweckt hat (Hervorhebung von mir).

Mit seinem sturen Beharren darauf, dass kinematisch die Rolle der beiden Zwillinge symmetrisch sei und die Dynamik nicht angewendet werden dürfe, weil die SRT eine „kinematische“ Theorie sei, hat sich Ernst allerdings als arglistiger Täuscher geoutet. Sein Verhalten ist daher als unredlich einzustufen, was schlimmer ist, als aus Dummheit Unsinn zu verbreiten

Damit hat aber das klassische Relativitätsprinzip nichts zu tun. Oder nur insofern, als es in die Spezielle Relativitätstheorie integriert ist. Die Gemengelage dort kommt erst durch die Hinzufügung des Postulats der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zustande.

 

11.12.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

„Damit hat aber das klassische Relativitätsprinzip nichts zu tun. Oder nur insofern, als es in die Spezielle Relativitätstheorie integriert ist. Die Gemengelage dort kommt erst durch die Hinzufügung des Postulats der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zustande.“

Sehe ich auch so. Das klassische Relativitätsprinzip wurde zwar in die Spezielle Relativitätstheorie von Einstein als 1. Postulat integriert (wozu überhaupt??), jedoch ist dieses Prinzip nicht verantwortlich für die Schieflage der Theorie: Dafür ist nur das 2. Postulat der absoluten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit verantwortlich.

 

11.12.10 – Zitat von Hannes:

Das Gleiche habe ich dir schon öfters gesagt,ohne dass du auf meine Argumente eingegangen bist. Aber Bewusstseinsbildung dauert eben seine Zeit. Albert Einstein hat genau gewusst, dass die Lichtgeschwindigkeit  nicht konstant ist. Damit er aber eine konstante Rechengröße erhalten hat (mit c konstant) hat er Zeit und Raum aufgeweicht.Schau dir den Kommentar Ljudmils an, mit dem er mir seinen Standpunkt erklärt hat.
Die Invarianz ist eine konstruierte Rechengröße, aber keine Naturkonstante.
Erst wenn dieser Standpunkt akzeptiert ist, kann man über andere Details weiterreden.

 

12.12.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Dieser Standpunkt wird aber von der etablierten Physik grundsätzlich nicht akzeptiert: Die paar streng dogmatischen Relativisten, die die Deutungshoheit über die Spezielle Relativitätstheorie haben, wie zum Beispiel beim Albert Einstein Institut, werden nie im Leben zugeben, dass die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant ist, sondern dass nur an die beiden Parameter „Zeit“ und „Strecke“ aufwendig gebastelt wurde, um die Lichtgeschwindigkeit künstlich konstant zu erhalten – mit entsprechender Manipulation der Maßeinheit „Meter“, siehe Wir basteln uns eine Naturkonstante. Zuzugeben, dass die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant ist, bedeutet nämlich das Todesurteil der Speziellen Relativitätstheorie. Also werden sie es nie zugeben, erstens um sich nicht zu blamieren, zweitens wegen Angst um ihre Jobs: Das sind zwei starke menschliche Regungen, die extrem viel individuelle und solidarische Energie freisetzen können, um zu verhindern, dass Klarheit über die Theorie herbeigeführt wird.

Was sollen sie sonst alle den ganzen Tag in Potsdam und in Hannover noch für die Theorie „forschen“ und „beweisen“, die vielen Damen und Herren vom Albert Einstein Institut, wenn die Lichtgeschwindigkeit als nicht konstant erklärt wird? Man fragt sich sowieso jetzt schon, was sie alle den ganzen langen Tag für die seit Jahrzehnten angeblich bestbewiesene Theorie der Geschichte der Wissenschaft alles noch „forschen“ und „beweisen“, die vielen Damen und Herren vom Albert Einstein Institut in Potsdam und Hannover, wo doch zum Beispiel die Deutsche Physikalische Gesellschaft, die die Lektion sehr gut gekaut hat, jedem fragenden Bürger verhöhnt und erzählt, dass „es nicht den leisesten Zweifel gibt, dass die Ergebnisse der Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie falsch sein könnten.[…] Viele Technologien des täglichen Lebens funktionieren nur, weil die Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie richtig berücksichtigt wurde. Es kann keinen Zweifel an der Gültigkeit dieser Theorien im Rahmen der heutigen Messgenauigkeit geben.“

Was haben sie also noch den ganzen langen Tag zu „forschen“ und zu „beweisen“, die vielen Damen und Herren vom Albert Einstein Institut in Potsdam und Hannover? Naheliegend ist vielmehr, dass sie aus ihren gut geschützten und mit Steuergeld bezahlten Positionen beim Albert Einstein Institut tüchtig Däumchen drehen. Was sonst? Ein paar davon sind wohl hauptsächlich mit der Vermarktung der Theorie beschäftigt, wie zum Beispiel Dr. Markus Pössel, der monatelang keine Zeit finden kann um eine seit Jahrzehnten umstrittene Kernfrage gezielt zu klären – deren Antwort er sich doch als „Experte“ der Theorie in zwei Minuten aus dem Ärmel schütteln könnte – weil bei seinem Job leider eine Veranstaltung die nächste jagt, eine sehr wichtige Priorität…

Dabei haben allein zwei zeitgenössische Kritiker dokumentiert, Peter Ripota aus Deutschland und Gertrud Walton aus Großbritannien, dass mindestens 30 Autoren der Relativistik verschiedene Auslegungen der Natur der relativistischen Längenkontraktion vertreten, also dass diese Frage unbedingt einer Klärung bedarf, siehe: Albert Einstein Institut: Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf verbindliche Informationen und auf Rechenschaft.

Dagegen findet Dr. Markus Pössel erstaunlich viel Zeit, um Diskussionsforen im Internet zu lesen und mich unterschwellig mit gerichtlichen Folgen zu drohen wegen angeblicher Sinnentstellung „im WWW“ seiner unmissverständlichen Aussage, dass die Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie nicht materieller Natur ist, siehe Dr. Markus Pössel bricht die Korrespondenz ab.

Viel Zeit findet auch Dr. Markus Pössel, der keine Zeit hat eine gezielte, seit Jahrzehnten umstrittene Frage fachlich zu klären, um die Kritiker wochenlang am Pranger mit ad hominen Argumenten in seinem Blog zu setzen, siehe seine Diskussion mit unorthodoxen Kritikern.

Viel Zeit findet auch der arme Dr. Markus Pössel, der keine Zeit findet um eine gezielte, fachliche Frage zu klären, um illegale Denunziationsportale wie Esowatch und Alpha Centauri zu lesen, die gegen Kritiker der Relativitätstheorie seit Jahren hetzen, und sich dafür zu bedanken, siehe Dr. Markus Pössel macht sich Verleumdungen und Beleidigungen von illegalen Denunziationsportalen zu eigen.

Alles ist also nur eine Frage der Prioritätssetzung bei einer „wissenschaftlichen“ Tätigkeit in Forschung und Lehre, nicht wahr?

Ein anderer Mitarbeiter vom Albert Einstein Institut in Hannover, Dr. Marc-Rainer Brinkmann, hatte auch neben seiner Forschung am Teilchenbeschleuniger GANIL in Frankreich sowiel Zeit übrig, um sich zusammen mit einem Praktikanten an Beleidi-gungen und Hetze Herrn Ekkehard Friebe und mir gegenüber in Diskussionsforen zu beteiligen (siehe Hat sich Dr. Markus Pössel mit seiner Fristsetzung schlecht beraten lassen?).

Das sind so nachgewiesene Aktivitäten von Mitarbeitern vom Albert Einstein Institut – neben Däumchen drehen, sich über die bestbewiesene Theorie aller Zeiten jeden Tag neu zu freuen und die Öffentlichkeit über den wahren Status der Theorie als inkonsistent, irrelevant und überflüssig zu täuschen.

 

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Siehe auch:

Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung



Es wird immer deutlicher, dass man mit der Speziellen Relativitätstheorie die Welt zum Narren hält

Ich verweise auf weitere Austausche in einer Diskussion im MAHAG-Forum, die durch die tiefgehende, kontroverse Untersuchung von Paradoxien der Speziellen Relativitäts-theorie die Absurdität und Ungültigkeit dieser Theorie aufzeigen: 

 

20.11.10 – Zitat von Ernst

[…] Das Paradoxon dadurch zu lösen, daß man meint, das wäre gemäß Spezielle Relativitätstheorie nicht die Realität, was man selbst sieht, sondern man annimmt, daß es das sei, was ein anderer sieht, ist eben der Beweis, daß die „Realität“ der Längenkontraktion ein fake ist.

 

21.11.10 – Zitat von Trigemina:

[…] Wir befinden uns immer noch im Bezugssystem von A: Panzer B fährt über das Loch von A. Der Bodenkontakt des Panzers B zu den Lochrändern in A ereignet sich im Bezugssystem von A nicht gleichzeitig, weshalb die Ruhelänge des Panzers B mit der vollständigen Lorentz-Transformation ins Bezugssystem A überführt werden muss.

 

22.11.10 – Zitat von Harald Maurer

Damit bestätigt Trigemina die virtuelle Eigenschaft der Längenkontraktion! Denn die Verkürzung des Panzers wirkt sich physikalisch nicht aus – der Panzer schafft ja das Hindernis, obwohl er verkürzt erscheint. Was sich offenbar somit physikalisch auswirkt, ist die Ruhelänge des Panzers. Wie ich schon in einem meiner vorhergehenden Beiträge betonte, hat die Lorentztransformation den Zweck, das verkürzte Messergebnis zu korrigieren, um den physikalisch relevanten Sachverhalt festzustellen. Daher:

Zitat Trigemina:  …weshalb die Ruhelänge des Panzers B mit der vollständigen Lorentz-Transformation ins Bezugssystem A überführt werden muss.
und:
Zitat Trigemina: Wegen der völligen Symmetrie der beiden Bezugssysteme gilt dies selbstverständlich auch im Bezugssystem von B.

Die Längenkontraktion ist demnach nur ein Messergebnis ohne physikalische Relevanz – ein virtueller Effekt. Weil keine reale Längenkontraktion vorliegt. Nichts anderes hat Ernst behauptet. Was man von den angeblichen Beweisen der Längenkontraktion nun halten soll (z.B. man müsse im Teilchenbeschleuniger die Kontraktion der Teilchen berücksichtigen), wird damit deutlich: gar nichts! Es handelt sich ganz ohne Zweifel um Falschbehauptungen. Denn so wie es beim bewegten Panzer seine Ruhelänge ist, die physikalische Relevanz hat, ist es auch im Teilchenbeschleuniger die Ruhelänge der Teilchen, die sich in Streuprozessen auswirkt – auch hier dürfte lt. Trigemina die Längenkontraktion  im Laborsystem nicht angewendet werden.
Es wird immer deutlicher, dass man mit der Speziellen Relativitätstheorie die Welt zum Narren hält…

 

22.11.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Es ist klar, dass man mit der Speziellen Relativitätstheorie die Öffentlichkeit zum Narren hält und dass die ominöse Längenkontraktion physisch nicht existiert, was allerdings von Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut schon 2008 unmissverständlich zugegeben wurde Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher.

Da jedoch weder Dr. Markus Pössel noch seine anonyme Vertreterin Trigemina im MAHAG-Forum zugeben wollen, dass damit die Spezielle Relativitätstheorie widerlegt bzw. inkonsistent und irrelevant ist und somit ad acta gelegt werden muss, ziehen beide vor, sich der öffentlichen Debatte zu entziehen: Dr. Markus Pössel hatte ja vor mehreren Monaten angekündigt, dass er in seinem Blog die Spezielle Relativitätstheorie erörtern und darüber öffentliche fachliche Austausche ermöglichen wollte: Aus diesem Vorhaben ist nichts geworden, die von Dr. Markus Pössel eröffnete Debatte Diskussionen mit unorthodoxen Kritikern, wo nur ad hominen Aussagen gegenüber den Kritikern zugelassen und keine fachliche Erörterungen gewünscht waren, ist abrupt verstummt nachdem Dr. Pössel auch zugegeben hat, dass die GPS-Navigatore, Paradebeispiel und Mythos der angeblichen Bestätigungen der Speziellen Relativitätstheorie, überhaupt nicht geeignet sind diese Theorie zu bestätigen. Was die Kritiker allerdings schon seit langem bewiesen haben… Auch die Relativistin Trigemina kündigt an, dass sie aus „Selbstschutz“ nicht mehr bereit ist, bei MAHAG über die Paradoxien zu diskutieren, obwohl das MAHAG-Forum vom Umgang her für sie durchaus zumutbar war und wo sie von der Moderation vor persönlichen Angriffen geschutzt wurde.

Die Relativisten ziehen sich systematisch aus dem öffentlichen Dialog mit kritischen Teilnehmern bei zumutbaren Rahmenbedingungen zurück und Dr. Markus Pössel traut sich nicht, seine Position öffentlich zu beziehen und kontroverse Austausche zu ermöglichen. Wohl Angst vor der Blamage.
 

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Siehe auch:
Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung
Spezielle Relativitätstheorie: Scharlatanerie und Esoterikkram in den Schulen
Relativitätstheorie: In der Geschichte der Wissenschaft an Peinlichkeit nicht zu übertreffen



Das Bildungssystem produziert gleichdenkende Klone

Ich verweise auf weitere Austausche aus einer Diskussion im MAHAG-Forum über die Natur der postulierten Längenkontraktion und Zeitdilatation in der Speziellen Relativitätstheorie, wobei die Teilnehmerin Trigemina anonym die Position von Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut vertritt:

 

19.11.10  – Zitat von Ernst:

Ich meine, das Panzerparadoxon zeigt klar den virtuellen Charakter der Längenkontraktion. Ich interpretiere auch die Aussage von Herrn Pössel dazu in diesem Sinne. Tria dagegen hat sich klar zur Längenkontraktion im Sinne einer physischen Längenänderung bekannt.

 

20.11.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Trigemina hat sich zur Längenkontraktion im Sinne einer physischen Längenänderung nicht wirklich klar bekannt: Sie hat sich vielmehr abwechselnd einerseits zu einer physischen Längenänderung klar bekannt, so wie zum Beispiel hier:

Da c konstant und invariant bezüglich Transformation sind, müssen sich die Zeiten und Längen ändern und werden aus einem dazu bewegten Bezugssystem verschieden gemessen.
oder
Die Ruhelängen gelten nur in ihren Ruhesystemen.
oder
Die Lorentz-Kontraktion wurde auch experimentell nachgewiesen.

genauso wie sie sich andererseits auch klar zu einer unveränderlichen physischen Länge von bewegten Objekten bekannt hat, zum Beispiel so wie hier:

Ruhelänge ist invariant.
oder
Messungen eines (materiell unveränderlichen) Objektes aus einem dazu bewegten Bezugssystem bilden ihre Parameter physikalisch relevant ab

Trigemina ist eine echte, geschulte Relativistin, so wie Dr. Pössel auch, sie macht vorsichtshalber immer gegenseitige und widersprüchliche Aussagen, so daß sie bei Bedarf auf die eine oder die andere Auffassung zurückgreifen kann und führt damit ihre Gesprächspartner (und sich selbst) systematisch an der Nase herum…

Auch Dr. Pössel ist von derselben Schule und pflegt diese „Diskussionsführung„: Er hat z.B. eine eindeutige Aussage zur Unveränderlichkeit der physischen Länge gemacht, um mich nachträglich vorzuwerfen, ich hätte seine Aussage sinnentstellt, siehe hier:

Zitat Dr. Markus Pössel:

Sie haben aus meiner Aussage “Die Lorentzkontraktion ist keine materielle Stauchung [also nicht analog zum Einspannen in einen Schraubstock], sondern ein vom Bezugssystem abhängiger Effekt direkt analog zur Relativgeschwindigkeit” den ersten Teil abgetrennt, ihm eine dem zweiten Teil der Aussage widersprechende eigene Deutung angehängt (sinngemäß “Markus Pössel behauptet, bewegte Objekte behielten ihre Ruhelänge unverändert bei”) – und seither dient mein Name ihnen im WWW und in diversen Foren als Label, um physikalisch unsinnige Aussagen unters Volk zu bringen, die ich nie getätigt habe.

Dr. Markus Pössel will nachträglich bestreiten, dass seine eindeutige Aussage „Die Längenkontraktion geht nicht mit materiellen Veränderungen des Körpers einher“ sehr wohl sinngemäß bedeutet, dass bewegte Objekte ihre Ruhelänge unverändert behalten – was auch im Panzerparadoxon ersichtlich ist.

Man kann aber monatelang über die Natur der Längenkontraktion und der Zeitdilatation mit Trigemina im Kreise diskutieren, so wie ich auch monatelang mit Dr. Pössel im Kreise darüber diskutiert habe. Dr. Pössel und Trigemina sind in ihrer Diskussions-führung, in ihren Auffassungen zur Speziellen Relativitätstheorie, in ihrem Umgang mit Gesprächspartnern und wohl in ihrer Ausbildung so ähnlich, dass es mich nicht mal wundern würde, wenn es sich um ein und dieselbe Person handeln würde – na ja, zumindest um … Zwillinge, dann bleiben wir bei bekannten Gedankenexperimenten.

Das Bildungssystem produziert nun mal mit der einseitigen und dogmatischen Lehre der Relativitätstheorie gleichdenkende Klone.

 

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Siehe auch:
Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut



Prof. Dr. Jürgen Ehlers vom Albert Einstein Institut glaubte nicht an Zeitreisen

Ich komme auf meinen Beitrag Ist Dr. Markus Pössel dazu zu bewegen auszusagen, ob er an Zeitreisen glaubt oder nicht?  und gebe weitere Austausche aus einer Diskussion  im MAHAG-Forum über die Natur der postulierten Zeitdilatation in der Speziellen Relativitätstheorie wieder, wobei die Teilnehmerin Trigemina anonym die Position von Dr. Markus Pössel in der Diskussion vertritt:

 

20.10.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Das Problem scheint sich jetzt nur darauf zu beschränken, dass sowohl Dr. Pössel als auch Trigemina zwar an die physikalische Realisierung der Längenkontraktion nicht glauben, dafür aber von der physikalischen Realisierung der Zeitdilatation fest überzeugt sind: Beide glauben zum Beispiel an das physikalische (bzw. biologische) Jungbleiben des reisenden Zwillings und an Zeitreisen oder an Wurmlöcher (siehe hier).

Um weiter zu kommen wäre also jetzt zu erörtern, ob die Zeitdilatation sich physikalisch realisieren kann, wenn die Längenkontraktion sich nicht physikalisch realisiert.

 

20.11.10 – Zitat von Ernst:

Das ergibt sich allein aus der Kausalität, an der ja kaum jemand rüttelt. Die Längen-kontraktion ergibt sich ursächlich zwangsläufig aus der Zeitdilatation. Ist die Längenkon-traktion nicht physisch, dann kann auch die Zeitdilatation nicht physisch sein. Denn wäre sie physisch, dann wäre auch die Längenkontraktion zwangsläufig physisch.

Längenkontraktion und Relativität der Gleichzeitigkeit mit Zeitdilatation sind die mathematischen Instrumente, welche beide benötigt werden, um in allen Inertial-systemen eine konstante Lichtgeschwindigkeit = c zu erzeugen. Fällt nur ein Part weg, dann funktioniert das nicht mehr.

 

20.11.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Das leuchtet mir schon ein. Aber ob Dr. Pössel und Trigemina es einsehen können (oder wollen oder dürfen), daran zweifle ich sehr.

Sie vertreten beide eindeutig die Auffassung der physischen Realisierung der Zeit-dilatation. Und auch diese Auffassung wird von der etablierten Physik vertreten und im Bildungssystem einseitig gelehrt, siehe zum Beispiel hier, wo in einem verbreiteten universitären Physiklehrbuch dieses Glaubenbekenntnis mit aller Deutlichkeit bekräftigt wird: Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung:

Über das Zwillingsparadoxon (es wird auch Uhrenparadoxon genannt) ist lange debattiert worden. Heutzutage akzeptieren fast alle Physiker die hier gegebene Interpretation. Lediglich einige Philosophen, Mathematiker und sogar ein oder zwei Physiker behaupten immer noch, daß beide Zwillinge auf dasselbe physikalische Alter kommen müssen. Der Autor dieses Buches ist so überzeugt von der Verlangsamung des Alterns bei Raumfahrern, wie er von irgend etwas in der Physik überzeugt ist.”

(Jay Orear: “Physik”. München. Carl Hanser 1982/1985. S. 162.)

Der Autor Jay Orear belegt allerdings nicht mit seiner Behauptung „Lediglich einige Philosophen, Mathematiker und sogar ein oder zwei Physiker behaupten immer noch, dass beide Zwillinge auf dasselbe physikalische Alter kommen müssen“ welche Autoren mit welchen Arbeiten er namentlich darunter meint. Es wäre aber in einem Lehrbuch wissenschaftlich, redlich und angebracht (und auch sogar vom Grundgesetz ausdrücklich vorgeschrieben) zumindest ansatzweise den Studenten den Zugang zu Gegenpositionen bei einem „langen debattierten“ Meinungsstreit zu ermöglichen und die „einigen Philosophen, Mathematiker und sogar ein oder zwei Physiker„, die diese Auffassung nicht vertreten zu nennen und in seiner Literaturliste offen zu führen, oder? Dann hätten wir solche Missverständnisse und solche Eskalationen im Internet nicht auszubügeln. Das ist die Sache und die Verantwortung des öffentlichen Bildungssystems die Studenten über einen wesentlichen Meinungsstreit bei einer als gültig gelehrten Theorie zu informieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich damit persönlich auseinander-zusetzen.

Es könnte nämlich sein, dass unter den „zwei Physikern„, die Jay Orear anonym nennt und die die Meinung vertreten, die Zeitdilatation realisiert sich physisch nicht, zum Beispiel Prof. Dr. Jürgen Ehlers, Gründungsdirektor am Albert Einstein Institut, zu benennen wäre, siehe hier: Steuergeld für fröhliche Wissenschaft?

Unter dem Titel „Unser Beitrag zum Einsteinjahr: Einstein” hat die Landesregierung von Baden-Württemberg in der Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft” zwei Anzeigen veröffentlicht. In der ersten wird die Spezielle Relativitätstheorie, deren hundertjähriges Jubiläum allseits gefeiert wird, am Beispiel der Geschwindigkeits-Zeitdehnung erläutert – bedauerlicherweise falsch. Es heißt dort, in einem Zug oder Flugzeug sei man mit einer Lektüre schneller fertig, weil die Zeit bei schneller Bewegung langsamer vergehe. Tatsächlich gehen bewegte Uhren zwar, verkürzt gesagt, gegenüber ruhenden Uhren nach; aber für den Herzschlag oder die Lesegeschwindigkeit eines Reisenden gilt genau dieselbe Dehnung der Zeit, so daß sich für den Reisenden an der Lesedauer nichts ändert.

(Prof. Dr. Jürgen Ehlers, FAZ 27.07.2005)

Prof. Dr. Jürgen Ehlers glaubte offensichtlich nicht an die physische bzw. biologische Realisierung der Zeitdilatation, und er war nun mal nicht als Gründungsdirektor am Albert Einstein Institut irgendwelcher „Physiker„.

 

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Siehe auch:
Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut



Marc Scheloske und die Schlangengrube ScienceBlogs

Ein Artikel im H.Blog vom 25.10.2010:

Marc Scheloske und die Schlangengrube ScienceBlogs: Cyber-Mobbing, Agitation, Fanatiker und militante „Skeptiker“.

 

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Siehe auch: 

Marc Scheloske: Mobbing und Zensur bei ScienceBlogs 
Kooperation zwischen dem illegalem Denunziationsportal Esowatch, ScienceBlogs und GWUP



Kooperation zwischen dem illegalem Denunziationsportal Esowatch, ScienceBlogs und GWUP

Eine umfangreiche Dokumentation aus der Webseite Promed-Watch:

Cyber-Mobbing: Ulrich Berger, Wolfgang Maurer, Marc Scheloske und konzertiertes Mobbing in Kooperation mit EsoWatch.com (Doku Nr. 14)


Es handelt sich zwar hier hauptsächlich um das Mobbing von Kritikern im pharma-zeutischen oder medizinischen Bereich, dass jedoch auch Zusammenhänge zwischen Esowatch und der Bekämpfung der Kritiker der Relativitätstheorie im Internet direkt über die illegale Webseite Esowatch, sowie über den Verein GWUP und die Plattform Science-Blogs bestehen ist ersichtlich und belegt, zum Beispiel hier einige persönlichen Erfahrungen:

– Der Astronom Dr. Florian Freistetter aus Science-Blogs, der offen das illegale Portal Esowatch verlinkt, greift mich persönlich in meiner Abwesenheit an und lässt mich auch in seinem Blog anonym angreifen, verfolgt mich ins Kritikerforum Mahag und bekundet dort, dass er jegliche Kommunikation mit den Teilnehmern des Mahag-Forums verweigert, siehe z. B. Dr. Florian Freistetter: Verweigerung der Auseinandersetzung mit Kritik und weiterführende Links

– Der Mathematiker Thilo Kuessner greift Ekkehard Friebe in seinem Science-Blog „Einstein und die Cranks“ an, lässt mich auch über mehrere Monate dort von anonymen Mobber überfallen, massiv beleidigen und verleumden (Antisemitismus, Rassismus, Nazismus, Holocaustleugnung und Holocaustrelativierung). Nur durch Drohungen mit Rechtsanwalt mit zahlreichen E-Mails im Hintergrund ist es mir gelungen, dass er die schlimmsten Verleumdungen und Beleidigungen löscht. Siehe z.B. meine Beschwerde an die Rektorin der Universität Münster.

    NB: Ich habe sofort eine Antwort der Rektorin per E-Mail bekommen, dass sie meine Beschwerde an das zuständige Verwaltungsdezernat weitergeleitet hat, und dass ich von dort Informationen über die Bearbeitung meiner Beschwerde bekommen würde. Ich habe zwar keine weiteren Nachrichte von dieser Stelle bekommen, aber es muss sich im Hintergrund etwas getan haben: Einige Zeit später ist nämlich der Hinweis „Universität Münster“ aus dem Profil von Thilo Kuessner bei Science-Blog gelöscht worden, wie ich es in meiner Beschwerde nahegelegt habe.
    Seitdem vermeidet Thilo Kuessner, dass ich in seinem Blog beleidigt werde, er moderiert wohl von sich aus ohne Aufforderung von mir und vermeidet wohl sogar, dass mein Namen oder mein Vorname erwähnt bzw. ausgeschrieben werden: wenn schon werden Abkürzungen benutzt (wie „JoLo“ oder „JL“) und es gibt keine scharfen persönlichen Angriffe mehr.

– Der Chefredakteur von Science-Blogs Marc Scheloske zensiert und sperrt mich klammheimlich, siehe: Marc Scheloske: Mobbing und Zensur bei ScienceBlogs

– Der Physiker Jörg Rings duldet auch persönliche Angriffe in seinem Science-Blog gegen Kritiker der Relativitätstheorie und bekennt sich zum illegalen Verleumdungsportal Esowatch, siehe: Der Physiker Jörg Rings aufgescheut wie ein Huhn…

Dr. Markus Pössel, Mitarbeiter vom Albert Einstein Institut und Mitglied des Skeptiker-Vereins GWUP e.V., bedankt sich in seinem Blog „Diskussionen mit unorthodoxen Kritikern“ für einen anonymen Verweis auf das illegale Denunziationsportal Esowatch, siehe hier: Dr. Markus Pössel macht sich Verleumdungen und Beleidigungen von illegalen Denunziationsportalen zu eigen

(Jocelyne Lopez)

 

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Siehe auch:

Reaktionen auf „Cyber-Mobbing: Ulrich Berger, Wolfgang Maurer, Marc Scheloske und konzertiertes Mobbing in Kooperation mit EsoWatch.com“ – Fanatiker mobben den Journalisten Bert Ehgartner



Ist Dr. Markus Pössel dazu zu bewegen auszusagen, ob er an Zeitreisen glaubt oder nicht?

Ich verweise auf weitere Austausche aus der Diskussion Längenkontrahierter Zug im MAHAG-Forum über die Natur der postulierten Zeitdilatation in der Speziellen Relativitätstheorie, wobei die Teilnehmerin Trigemina anonym die Position von Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut vertritt:

 

19.11.10  – Zitat von Ernst:

Ich meine, das Panzerparadoxon zeigt klar den virtuellen Charakter der Längenkontraktion. Ich interpretiere auch die Aussage von Herrn Pössel dazu in diesem Sinne. Tria dagegen hat sich klar zur Längenkontraktion im Sinne einer physischen Längenänderung bekannt.

 

20.11.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

In der Tat konnte die eindeutige Formulierung von Dr. Pössel über die Natur der Längenkontraktion nicht anders interpretiert werden, als dass sie von virtuellem Charakter ist: „Die Längenkontraktion geht nicht mit materiellen Veränderungen des Körpers einher;“. Aber auch Trigemina hat ausdrücklich diese Aussage von Dr. Pössel eindeutig bestätigt und zugestimmt, sowohl auch selber mehrmals unmissverständlich formuliert, dass die Längenkontraktion in der Spezielle Relativitätstheorie keine Veränderung der physischen Ruhelänge eines Objekts bedeutet.

Das Problem scheint sich jetzt nur darauf zu beschränken, dass sowohl Dr. Pössel als auch Trigemina zwar an die physikalische Realisierung der Längenkontraktion nicht glauben, dafür aber von der physikalischen Realisierung der Zeitdilatation fest überzeugt sind: Beide glauben zum Beispiel an das physikalische (bzw. biologische) Jungbleiben des reisenden Zwillings, sowie an Zeitreisen oder an Wurmlöcher (siehe z.B. hier).

Um weiter zu kommen wäre also jetzt zu erörtern, ob die Zeitdilatation sich physikalisch realisieren kann, wenn die Längenkontraktion sich nicht physikalisch realisiert.

Das hast Du zwar öfter mal in diesem Thread angesprochen und nachvollziehbar erläutert, dass es weder messtechnisch noch mathematisch geht, weil die beiden Effekte in Relation stehen (messtechnisch und mathematisch), aber auf Deine wiederholte Argumentierung ist Trigemina nie eingegangen, deshalb dreht man sich im Kreise und kann man bei der Erörterung der Natur der Längenkontraktion und der Zeitdilatation in der Speziellen Relativitätstheorie noch keine Klärung herbeiführen.

Ich kann persönlich Deine Argumente gut nachvollziehen, dass es keine physische Zeitdilatation geben kann, wenn es keine physische Längenkontraktion gibt, beide Effekte sind also virtuell.

Das Problem ist nur, Dr. Pössel bzw. Trigemina dazu zu bewegen, gezielt auf dieses Sachverhalt einzugehen und klar dazu Position zu beziehen. Ein sehr mühsames und schwieriges Unterfangen, aber wer weiß, vielleicht schaffst Du das…

 

 

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Siehe auch:
Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung



Voodoo-Wissenschaft Relativitätstheorie: Die Außenseiter holen im Internet die Kohlen aus dem Feuer

Ich gebe weitere Austausche aus der Diskussion Längenkontrahierter Zug im MAHAG-Forum über den Stellenwert der Relativitätstheorie im Schulsystem und in der Gesellschaft:

  

15.11.10 – Zitat von Hannes:

Das Problem ist nur, dass diese „Theorie“ in den Lehrbüchern steht.
Und dann heißt es: „Du hast die Spezielle Relativitätstheorie nicht verstanden“
Niedersetzen, Nichtgenügend.

 

15.11.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Anhänger der Speziellen Relativitätstheorie zu sein setzt grundsätzlich voraus, dass man an die physische Realisierung der Längenkontraktion und der Zeitdilatation glaubt, wie wir es hier bei MAHAG mit den Relativisten seit Jahren erleben. Hier täuscht sich Ernst wenn er meint, es gäbe einige Relativisten, die einsehen würden, dass diese Effekte nur Meßeffekte ohne physische Realisierung sind, und es gäbe einige „Hardliner“ wie Trigemina, die das nicht einsehen würden und an die physische Realisierung glauben: Alle Relativisten glauben an die physische Realisierung der Längenkontraktion und der Zeitdilatation, es ist ja die Grundvoraussetzung um Befürworter der Theorie zu sein, es gibt also nur „Hardliner“, keine „Softliner“. Wer daran nicht glaubt ist kein Relativist, sondern eben… ein Kritiker. Das ist die Voraussetzung, um ein Relativist zu sein, an die physische Realisierung der Längenkontraktion und der Zeitdilatation zu glauben, also an das Jungbleiben des reisenden Zwillings, an Zeitreisen, an physische Abplattung der Teilchen in Bewegungsrichtung und an „Verlangsamung der Zeit“ in Teilchen-beschleunigern, usw.

Wer an die physische Realisierung der Längenkontraktion und der Zeitdilatation glaubt, der glaubt auch zwangsläufig an den esoterischen Kram und den Unsinn, die dahinter stecken und die auch offiziell im öffentlichen Bildungssystem mit der Lehre dieser Theorie vermittelt werden, wie zum Beispiel:

  • Ein Objekt verkürzt sich physisch, wenn ich mich relativ zu ihm bewege
  • Ich altere biologisch langsamer, wenn meine Uhr nachgeht
  • Ein und dasselbe Ereignis geschieht zu vielen verschieden Zeitpunkten und an vielen verschiedenen Orten, je nachdem wer es beobachtet
  • Ein und dasselbe Ereignis kann nach verschiedenen Varianten gleichzeitig ablaufen, je nachdem, wer es beobachtet
  • Die „Raumzeit“ um die Objekte herum „verformt sich
  • Maßstäbe sind grundsätzlich veränderlich  
  • Wenn ein Beobachter sich auf einen Lichtstrahl zubewegt ist seine Eigengeschwindigkeit immer Null (c+v=c)
  • Mathematik ist grundsätzlich nicht fehlbar und kann beim korrekten Formalismus keine Fehlleistung produzieren
  • Teilchen leben tatsächlich länger, wenn man ihre Lebensdauer mit der Lorentztransformation berechnet. Reisende Zwillinge auch.
  • Wenn zwei Lichtstrahlen sich aufeinander im Raum zubewegen ist ihre Relativgeschwindigkeit entweder c oder auch c + c oder auch fast c, wie man’s gerade wünscht oder gerade interpretiert.

Diese Voodoo-Wissenschaft und sonstiger zusammenhängender esoterischer Kram werden im öffentlichen Bildungssystem gelehrt, da dort gelehrt und verlangt wird, dass man an die Realisierung der Längenkontraktion und der Zeitdilatation zu glauben hat, sonst habe man „die SRT nicht verstanden“ und sonst gilt: sitzen, nichtgenügend, dumm, lernresistent (+ Rassist, Antisemit und Nazi).

 

15.11.10 – Zitat von Hannes:

P.S. Ich meine damit, diese „Theorie“ ist zu sehr umstritten, um als Lehrmeinung in die Lehrpläne aufgenommen zu werden.
Jeder Physiklehrer, der diese Theorie vertreten muß, wird gezwungen, etwas zu „lehren“, was er selbst nicht glaubt.

 

15.11.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich glaube es auch, dass die Mehrheit der Lehrkräfte gezwungen sind, den Kram zu lehren, was sie selbst als Kram erkannt haben. Ich glaube, dass die Mehrheit der Physiker sich stillschweigend freuen, wenn sie davon erfahren, dass Außenseiter wie wir im Internet die Kohlen aus dem Feuer holen.

 

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Siehe auch:

Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Spezielle Relativitätstheorie: Scharlatanerie und Esoterikkram in den Schulen



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