Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Corona-Krise'

Corona-Demo am 1.8.2020 in Berlin: Wie Polizei und Mainstream-Medien die Bevölkerung belügen

Wie viele Menschen haben in Berlin am 1. August tatsächlich wegen den diktatorisch beschlossenen Corona-Maßnahmen und der Aussetzung des Grundgesetzes demonstriert? Ich war leider nicht dabei, es war jedoch auf jeden Fall auch „meine“ Demo…

Eine seriöse Einschätzung zeigt: Es war die grösste regierungskritische Demo seit der Wende, siehe einen lesenswerten Artikel von  Paul Schreyer,  Herausgeber von MULTIPOLAR:

Gedanken zum 1. August 2020 in Berlin
Die Versammlung am Samstag war die vielleicht größte regierungskritische Demonstration in Deutschland seit dem 4. November 1989. Die Entscheidung der Regierung, sie auflösen zu lassen, und die anschließende Ohnmacht der staatlichen Organe, diese Auflösung auch vollziehen zu können, weisen den Weg in politisches Neuland.

[…]
Fazit: Die angebliche „eine Million“ ist den vorliegenden Daten zufolge ebenso stark übertrieben (da faktisch auf dieser Fläche unmöglich), wie die Polizeiangaben von 20.000 extrem untertrieben sind. Realistisch erscheint eine Besucherzahl im unteren bis mittleren sechsstelligen Bereich. Das heißt:

  • Es handelt sich wohl tatsächlich um die größte regierungskritische Demonstration in Deutschland seit dem 4. November 1989.
  • Polizei und Medien täuschen die Öffentlichkeit massiv.
    […]
    Zur genauen Abklärung der Teilnehmerzahl an der Demo vom 1. August liegt auch eine presserechtliche Anfrage an das Polizeipräsidium Berlin vor. Rechtsanwältin Viviane Fischer will im Auftrag des Rubikon-Herausgebers Jens Wernicke die konkreten Teilnehmerzahlen wissen, die dem Polizeipräsidium im Verlauf des Tages bekannt waren. Die Vermutung: Die Polizei hat die Mainstream-Medien mit der Teilnehmerzahl von 17’000 bewusst falsch informiert.

    Die Vermutung wird erhärtet durch die Busunternehmer Alexander Ehrlich und Thomas Kaden. Ihnen wurde für ihre Aktion „Honk for Hope“ bereits gegen Mittag des 1. August 2020 seitens der Polizei der Zugang zum Demonstrationszug des „Tages der Freiheit“ mit der Begründung verwehrt, dieser hätte bereits geschätzte 800.000 Teilnehmer, weitere seien aus Sicherheitsgründen nicht zugelassen. […]

    Den kompletten Artikel lesen…

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Ich empfehle ebenfalls einen weiteren gut recherchierten Artikel über die Corona-Demo am 1. August 2020 in Berlin aus der Webseite Peds Ansichten:

Großartige Selbstermächtigung

Die Apologeten der veröffentlichten Meinung haben eine katastrophale Niederlage kassiert.

Der 1. August 2020 wird als ein besonderer Tag in die Geschichte unseres Landes eingehen. Denn an diesem Tag demonstrierten Hunderttausende Menschen für ihr naturgegebenes, nicht diskutierbares Recht auf ein Leben als das freier, selbstbestimmter Subjekte. Sie zeigten Mut und mit diesem Mut den vielen Fragenden, Zögernden und Ängstlichen eine reale Perspektive statt einer angeblich unvermeidlichen Dystopie unter dem Banner immer neuer tödlicher „Krankheitserreger”.
[…]
Weiterlesen…

Was die Teilnehmer-Anzahl angeht ist auch in diesem Artikel der Vergleich von 2 Luftaufnahmen interessant:



Corona bei Tönnies: Ansteckung trotz Maske und „Krankheit-Ausbruch“ ohne Kranke…

Gemäß einer neuen Studie waren im Fall der Fleischfabrik Tönnies alle Maßnahmen falsch – Siehe heutigen Artikel aus dem Schweizer Informationsportal Corona Transition Fleischfabrik Tönnies: Ansteckung trotz Maske:
  • Die Ansteckungen haben nicht in den Unterkünften stattgefunden, sondern einzig in den gekühlten und ventilierten Räumen
  • Ansteckung trotz Maske
  • Die überwiegende Mehrheit der Infizierten sind nicht krank geworden: Nur 0,3 % der Infizierten mussten behandelt werden
  • Es gab kein Konzept für die Behandlung erkrankter Personen
  • Es gab keine Todesfälle

Der Lockdown des ganzen Kreises unter Mitwirkung von Polizei und Militär war also nicht nur völlig sinnlos, sondern noch dazu schädlich (wegen den bekannten, gravierenden Kollateralschäden), sowie auch bereits von einem Gericht als gesetzwidrig verurteilt worden.

 
Es handelt sich also eindeutig nicht nur um Inkompetenz der Regierung, sondern um Machtmissbrauch und Missachtung des Grundgesetzes.            

 


Urteil des Verfassungsgerichts in Österreich: Der Lockdown war gesetzwidrig

Eine Information  aus dem  Nachrichtenportal Corona Transition vom  24. Juli 2020:

Ausgangsbeschränkungen in Österreich waren verfassungswidrig 
Das Oberste Gericht der Republik massregelt die Regierung und deren Massnahmen.
Die in Österreich verhängten Ausgangsbeschränkungen im öffentlichen Raum waren verfassungswidrig. Das berichtet Die Presse unter Berufung auf einen Entscheid des Verfassungsgerichtshofes (VfGH).
[…]
Quelle: Die Presse vom 22. Juli 2020: Höchstrichter: Corona-Ausgehregeln waren gesetzeswidrig

 

Auch ein deutsches Gericht hat  bereits  in diesem Sinne entschieden: Der Lockdown von einem ganzen Landkreis  in NRW war gesetzwidrig (nicht mehr verhältnismäßig).
Quelle:  ntv vom 6. Juli 2020: „Nicht mehr verhältnismäßig“ Gericht hebt Lockdown in Kreis Gütersloh auf

 

Warum die Gerichte diese Maßnahmen völlig zu Recht für nicht verhältnismäßig beurteilen, kann man meiner Meinung nach zum Beispiel mit der tiefgründigen Analyse von Gunter Frank vom 23.07.2020 sehr gut nachvollziehen – unbedingt lesenswert!

Bericht zur Coronalage 23.07.2020: Massentests und künstliche Wellen

 

 

 

 

Bildschirmausdruck Achtgut.com

Die Corona-Erkrankungs- und Todeszahlen entsprechen in Europa schon seit langem dem Auslaufen einer saisonalen viralen Atemwegsinfektion, die man gemeinhin Grippewelle nennt. Meist mit Zahlen, wie sie jedes Jahr auffallen, für das eine Land mehr, für das andere weniger. Seit Jahrzehnten gehen wir mit solchen Grippewellen um, ohne in Panik zu verfallen und ganze Länder durch Lockdowns schwer zu beschädigen. Im Gegenteil, es gibt immer mehr Hinweise, dass der Lockdown selbst in beträchtlicher Zahl Todesopfer fordert. Es fällt auf, dass die Infektionszahlen schon vor dem Lockdown rückläufig waren, aber dennoch die Übersterblichkeit genau mit dem Verhängen des Lockdowns beginnt.

[…] Weiterlesen…



Maskentragen noch ungesünder als gedacht

Artikel aus dem Nachrichtenportal Corona Transition vom 20.07.202:

 
Maskentragen noch ungesünder als gedacht
Sie enthalten Mikroplastik – und sie verschärfen das Müllproblem.
In der Schweiz mussten 13,5 Millionen Hygienemasken wegen giftigen Schimmel-pilzen zurückgerufen werden (wir berichteten). Aber auch Masken ohne Pilzbefall stehen im Verdacht gesundheitsschädlich zu sein – wie zahlreiche wissen-schaftliche Studien zeigen (wir berichteten).

Als wäre dies nicht genug, enthalten die von vielen Ländern vorgeschriebenen Hygienemasken gegen Covid-19 auch Mikroplastik. Durch Reibung würden die Mikropartikel eingeatmet, schreibt das Onlinemagazin EPOCH TIMES und zitiert den Leiter des Hamburger Umweltinstituts, Professor Dr. Michael Braungart:

«Viele davon sind aus Polyester gemacht und damit haben Sie ein Mikroplastik-Problem». Viele der Gesichtsmasken würden Polyester mit Chlorverbindungen enthalten: «Wenn ich die Maske vor dem Gesicht habe, dann atme ich das Mikroplastik natürlich direkt ein und diese Stoffe sind viel giftiger als wenn man sie schluckt, da sie direkt ins Nervensystem gelangen», sagt Braungart weiter.

Zudem gebe es ein riesiges Problem mit der Entsorgung, denn die Gesichtsmasken würden eigentlich als Sondermüll gelten, aber nicht so behandelt. […] Weiterlesen…

 

Siehe auch über die Nützlosigkeit und Gefährlichkeit von Masken zwei  Videos  aus der Webseite des Vereins MWGFD Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.:

Dr. rer. nat. Uwe Häcker über den Maskenwahn
Dr. Uwe Häcker, Toxikologe, Biologe, Naturmediziner und Fachkraft für Anästhesie und Intensivmedizin, zeigt Gesicht mit einem Experiment zu den Mund- Nasen-Schutzmasken.

sowie

Gefährlichkeit der Masken – Dr. rer. nat. Häcker ist wütend! 

Wissenschaftler, wie zum Beispiel der Virologe Professor Dr. Hendrik Streeck, sehen in dem Mund-Nasen-Schutz oder in der sogenannten „Alltagsmaske“, wie man ihn mittlerweile nennt, einen „wunderbaren Nährboden für Bakterien und Pilze“. Nun sagt in einem Artikel der Bild-Zeitung Hygiene-Professor Dr. Klaus-Dieter Zastrow; „Alles Quatsch, der Mund-Nasen-Schutz ist überhaupt kein Gesundheitsrisiko. Wer das behauptet, irrt gewaltig.“ ExtremNews bat zu diesem Widerspruch den namhaften Toxikologen Dr. Uwe Häcker, der weltweit unter anderem für die WHO beispielsweise bei Ebola bis hin der aktuellen Coronakrise schon in vielen Krisengebieten im Einsatz war, um eine Stellungnahme.

 



Gemäß Statistiken gab es 2020 weltweit gar keine Pandemie…

Alle Statistiken in allen Ländern sprechen die gleiche Sprache: Es gab bis jetzt gar keine Pandemie…
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  • Zum Beispiel in der Juli-Aktualisierung der statistischen Auswertungen aus der Webseite Swiss Policy Research:    

    In den meisten westlichen Ländern war der Höhepunkt der Coronavirus-Infektionen bereits im März oder April und oftmals noch vor dem Lockdown erreicht. Der Höhepunkt der Todesfälle lag in den meisten westlichen Ländern im April. Seither gehen die Hospitalisierungen und Todesfälle in den meisten westlichen Ländern wieder zurück (siehe Grafiken unten). Diese Entwicklung gilt auch für Länder ohne Lockdown, wie z.B. Schweden, Weißrussland und Japan. Die kumulierte Jahressterblichkeit liegt in den meisten westlichen Ländern weiterhin im Bereich   einer milden (z.B. CH, AT, DE) bis starken (z.B. USA, UK) Grippewelle. […]

 

 

 

 

 

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  • zum Beispiel Information aus dem Nachrichtenportal Corona Transition:   

    USA: Lediglich 15’822 Menschen mit schwerem Covid-19 Verlauf

    Auch in allen anderen Ländern ist die Anzahl Schwererkrankter gering.
    Die Zahl der schweren Covid-19 Erkrankungen ist in den USA und seinen 328 Millionen Einwohnern mit 15’822 Fällen überschaubar — und global betrachtet keineswegs aussergewöhlich.
    Auch Brasilien, in den meisten Medien als neuer Hotspot deklariert, meldet nur 8’318 Schwerkranke mit Covid-19, bei 209 Millionen Einwohnern.

    Wie aus den bei Statista visualisierten Daten ebenfalls hervorgeht, registrierte Deutschland im Berichtszeitraum genau 278 und Spanien gar keine schweren Fälle.
    Ohnehin verläuft den Daten zufolge die Erkrankung in den meisten Fällen mild.
    «Am 13. Juli 2020 registrierten die USA rund 1,76 Millionen aktive Corona-Fälle», schreibt Statista, und: «Davon zeigen rund 1,74 Millionen Fälle milde Symptome».
     
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  • Zum Beispiel Video vom 17.07.2020 von Dr. med. Bodo Schifmann Die Pandemie, die keine war

    „Michael Ballweg von der Querdenken Initiative hat mich gebeten ein Video rauszusuchen welches er am 01.08.2020 über Fernsehkanäle, senden möchte. Ich fühle mich sehr geehrt und habe mir überlegt, ob ich wirklich ein altes Video recyceln will, oder ob ich nicht lieber ein neues Video produzieren möchte. Ich habe mich dazu entschlossen noch einmal die ganze Geschichte von Anfang an zu erzählen und die ganzen seltsamen Ungereimtheiten zusammenzufassen, die mich stutzig gemacht hat.

    Das Video schließt mit den aktuellen Zahlen und beschäftigt sich auch mit den Zahlen aus den USA und den Ungereimtheiten der Testzahlen aus dem RKI.“

 

 

Wie konnten  uns die Politik und die Massenmedien seit Monaten eine Pandemie  vorgaukeln auf der Grundlage von Statistiken, die unmissverständlich  zeigen, dass es keine Pandemie gab???



Petition beim deutschen Bundestag: Untersuchungsausschuß wegen Corona-Lockdown

Eine Petition beim deutschen Bundestag (derzeit mehr als 32.000 Unterzeichner):

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Einberufung einer „Expertenkommission“ mit Befürwortern und Kritikern des bundesweiten Coronavirus-Lockdowns vom 12.04.2020

Text der Petition

Mit der Petition wird die unverzügliche Einberufung einer paritätisch mit Befürwortern und Kritikern des bundesweiten Coronavirus-Lockdowns besetzten Expertenkommission gefordert. Die Sitzungen der Kommission werden lückenlos per Parlamentsfernsehen übertragen. Die Kommission tagt so lange, bis sie dem Bundestag einen tragfähigen Konsens vorlegen kann.

Begründung

Ungewöhnliche Umstände erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Die Folgen des umstrittenen Lockdowns einer ganzen Gesellschaft werden von vielen Menschen als äußerst einschneidend erlebt. Z. B. werden pflegebedürftige Senioren Berichten zufolge regelrecht im Stich gelassen, weil die Pflegeeinrichtungen nur noch mit Notbesetzung arbeiten und die Senioren von ihren Angehörigen isoliert werden.

Darüber hinaus ist eine Spaltung der Gesellschaft zu beobachten, in diejenigen, die ihre Grundrechte verständlicherweise verteidigen und dabei auf jene stoßen, die aufgrund einer ebenso verständlichen Angst zunehmend Repressalien gegen die Gegner des Lockdowns einfordern. Niemand will wieder eine Gesellschaft, in der Nachbarn einander bei staatlichen Stellen denunzieren.

Wir müssen die Gesundheit, die Stabilität und Integrität unserer Gesellschaft sowie unseren Wirtschaftskreislauf unverzüglich wiederherstellen. […]

… Weiterlesen und mitzeichnen…

 



01.08.2020 Tag der Freiheit in Berlin: Bundesweite Großdemo für das Grundgesetz

Am 1. August 2020 ist in Berlin eine bundesweite Grundrechte-Demonstration geplant. Informationen und Reisemöglichkeiten hier: Demo Tag der Freiheit 01.08.2020 / BERLIN:

 

Wir haben gemeinsam mit #honkforhope ein Transportkonzept für Deutschland, die Schweiz, Österreich und Frankreich  erstellt.

Wir freuen uns, Euch am 01.08.2020 in Berlin zu sehen!

 

Wir laden hiermit alle anderen Initiativen, die Hotel- und Reisebranche, die Busunternehmen, die Landwirte, die Veranstaltungstechniker, die Künstler, die Gewerkschaften und alle anderen ein, an diesem Tag gemeinsam mit uns in Berlin aufzuschlagen. 



Prof. Martin Haditsch: Die Demokratie in Gefahr

Ein Video vom 12.07.2020:

Prof. DDr. Martin Haditsch: Corona-Massnahmen bringen vielerorts die Demokratie in Gefahr –  da darf man nicht tatenlos zusehen

 

200711 Haditsch Demokratie in Gefahr

 



Die 0,0 Prozent Seuche

Artikel aus dem Informationsportal Corona Tansition vom 15.07.2020:
 
Die 0,0 Prozent Seuche
 
Bezogen auf die Gesamtpopulation eines Landes liegt die Sterblichkeit bei Covid-19 zwischen 0,0003 und 0,04 Prozent. Zahlen, die weder Politiker noch die meisten Medien je erwähnen.

Wer in Sachen Covid-19 die nackten Zahlen sucht, wird bei der eigens dazu erschaffenen Webseite der Johns Hopkins University fündig. Von Beginn der Krise an stellten die Forscher für jede Region des Planeten eine visualisierte Statistik zur Verfügung. Die Seite gilt bei Politik und Medien gleichermaßen als wichtigstes Instrument der Informationsbeschaffung. Wer beispielsweise wissen möchte, wieviele Tote mit Covid-19 bislang in New York verstarben, wird es hier erfahren.

Zwar ist die Zählmethode – und vor allem die Quellen der John Hopkins Uni – partiell fragwürdig, die undifferenzierten Zahlen sind eher zu hoch als zu niedrig, womit sie sich aber besonders gut eignen, das folgende Narrativ der Hauptmedien und der Politik zu stützen: Ein «Killervirus» ist unterwegs.

Und doch: Würde man der Logik eben dieser Medien folgen, wäre die Webseite eine von Aluhüten und Verschwörungstheoretikern betriebene Desinformations-kampagne.

Denn die von der Universität gelisteten Zahlen belegen vor allem eins: Bezogen auf die Gesamtbevölkerung eines Landes liegt die Sterblichkeit meist zwischen 0,0003 und 0,04 Prozent.

Um das zu verstehen, sind freilich mathematische Grundkenntnisse des Dreisatzes und Informationen zur jeweiligen Gesamtbevölkerung nötig.

So verstarben weltweit bisher 566’000 Menschen mit Covid-19 (Stand 12.7.2020). Bei einer Weltbevölkerung von rund 7,8 Milliarden Menschen sind das gerade mal 0,007 Prozent.

Die USA wiederum, eins der vermeintlich am härtesten getroffenen Länder, hat bisher 134’898 Tote zu beklagen. Bei 328 Millionen Einwohnern sind das 0,04 Prozent.

Brasilien beklagt rund 71’000 Todesopfer mit Covid-19, bei 209 Millionen Einwohnern. Auch hier liefert der Dreisatz ein Nahezu-Null-Ergebnis: 0,03 Prozent.

Auf diese Weise lässt sich ebenfalls berechnen, dass Deutschland Raten von 0,01 und die Schweiz von 0,02 Prozent aufweist.

Last but not least lohnt noch ein Blick auf China. Das Land hat 1’393’000’000 Menschen und zählte bis dato 4641 Coronatote. Das sind 0,00033 Prozent der chinesischen Bevölkerung.

[…] Weiterlesen…

Quelle: Johns Hopkins University – COVID-19 Case Tracker – 12. Juli 2020



Juristen wollen Corona-Krise aufklären – Stiftung Corona Ausschuß – „Hat mit Rechtsstaat und Demokratie nichts mehr zu tun“

Ein lesenswerter Artikel aus dem Nachrichten-Portal  Sputnik vom 11.07.2020:

 

Hat mit Rechtsstaat und Demokratie nichts mehr zu tun“ – Juristen wollen Corona-Krise aufklären

Die von der Politik beschlossenen und bei allen Lockerungen weiterhin durchgesetzten Anti-Corona-Maßnahmen sind ohne sachliche und rechtliche Begründung. Darauf haben am Freitag in Berlin Juristen aufmerksam gemacht. Sie wollen aufklären, warum und auf welcher Grundlage die Politik das gesellschaftliche Leben weitgehend eingeschränkt hat.

Die Corona-Krise mit ihren Ursachen und Zusammenhängen, ihren Hintergründen und rechtlichen Grundlagen sowie ihren Folgen aufklären – das will eine kleine Stiftung von Juristen. Sie hat dazu einen Corona-Untersuchungsausschuss ins Leben gerufen, der die dafür notwendige Arbeit leisten soll. „Wir wollen erstens die anderen Meinungen zu Wort kommen lassen und zweitens die vielen dunklen, Verwirrung, Angst und Panik auslösenden Ecken ausleuchten“, beschrieb der Rechtsanwalt Reiner Füllmich am Freitag in Berlin das Anliegen. […] Weiterlesen…

 

Siehe auch:

Webseite Stiftung Corona-Ausschuss – Über den Ausschuß

Das Coronavirus-Geschehen ist in Deutschland nun fast gänzlich zum Erliegen gekommen. Durch eine Vielzahl von Studien ist inzwischen belegt, dass Letalität und Mortalität grippeähnliches Ausmass haben. Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist nicht auch nur annähernd eingetreten.

Die Corona-Massnahmen der Regierung, insbesondere der in großer Panik verhängte Lockdown, haben jedoch, wie immer deutlicher wird, massive soziale, psychische, gesundheitliche, kulturelle und wirtschaftliche Kollateralschäden hervorgerufen: Millionen zusätzliche Arbeitslose und Kurzarbeitende, Unternehmen in der Pleite, übersterblichkeit bei den isolierten alten Menschen, gesundheitliche Minderversorgung der Bevölkerung durch eine große Anzahl verschobener OPs und aus Angst unterbliebener Arztbesuche, vermehrt Suizide, großer Zuwachs an Kindesmisshandlungen, Traumatisierung und “neues” angstbesetztes Sozialverhalten der Menschen. Viele Grundrechte waren und sind auf der Basis eiligst forcierter Rechtsänderungen weiterhin eingeschränkt und das neue geltende Recht ermächtigt die Regierungen von Bund und Ländern auch nach Beendigung dieser Pandemie Bürgerrechte bei Bedarf einzuschränken, die demokratischen Prozesse wurden verkürzt und ausgesetzt (z.B. verschobene Wahlen). Unsere freiheitlich-demokratischen Strukturen wurden verändert. Die Demokratie hat damit grossen Schaden genommen. Viele Menschen empfanden und empfinden die Maßnahmen als entwürdigend und entmündigend.

Nach Abebben der Virus-Panik steht nun die sachliche und schonungslose Analyse des Gesamtgeschehens einschließlich des staatlichen Krisenmanagements von Bund und Ländern an, u.a. um für künftige Pandemien bestmöglich vorbereitet zu sein im Sinne einer strukturierten Pandemic Preparedness. Dazu gehört auch eine Bilanz oder Zwischenbilanz der eingetretenen Schäden, die jeweils dem Virus oder den verordneten Maßnahmen zugeordnet werden müssen.

Die Zeit drängt, weil es jederzeit dazu kommen kann, dass ein Virusgeschehen und/oder ein suboptimales Krisenmanagement zu möglicherweise vermeidbaren Schäden und Opfern führen könnte.

Auf die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses, der erfahrungsgemäss einen längeren Vorlauf hat, kann nicht gewartet werden. Daher setzen wir nun einen eigenen Corona-Ausschuss auf. Dieser wird – zeitnah beginnend – über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen wöchentlichen Sitzungen ExpertInnen und ZeugInnen zu einer Vielzahl von Fragen zum Virus, zum Krisenmanagement und den Folgen hören. Dabei sollen insbesondere auch die bis dato noch wenig evaluierten Kollateralschäden des Lockdowns näher beleuchtet werden. […] Weiterlesen…

 

Video Pressekonferenz vom 10.07.2020

Die Konferenz beginnt bei 35 Minuten! Sorry für das Warten…

Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona-Ausschuss ins Leben gerufen. Sie wird untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird unverzüglich seine Arbeit in Berlin aufnehmen.

Der Ausschuss wird geleitet von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann.

Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses unterstützen.

Auf der Pressekonferenz werden die Stiftung, die handelnden Personen sowie der Themen- und Zeitplan des Ausschusses vorgestellt und Fragen beantwortet.



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