Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Corona-Krise'

Bundestag nicht einbezogen – Jurist warnt vor Corona-Regelungsregime

Artikel aus ntv vom 14.10.2020:

Bundestag nicht einbezogen – Jurist warnt vor Corona-Regelungsregime

Während Bund und Länder angesichts steigender Infektionszahlen die Zügel straffer ziehen, sehen Verfassungsrechtler die neuen Regeln mit Unbehagen. Der Chef des Mainzer Verfassungsgerichtshofs mahnt die Regierung, dass nun zwingend der Bundestag einzuschalten sei.

Der Präsident des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz, Lars Brocker, hat den Bundestag aufgefordert, die Corona-Auflagen dringend auf solide gesetzliche Füße zu stellen. „Seit Monaten formulieren Verwaltungsgerichte bundesweit in ihren Beschlüssen Bedenken gegenüber dem bislang weitgehend exekutiven Regelungsregime der Corona-Verordnungen“, sagte der oberste Richter des Landes Rheinland-Pfalz. „Diese deutlichen Warnhinweise werden noch nicht hinreichend wahrgenommen.

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Bild ©  Photografically


Eine treffende Analyse von Chaim Noll: „Entsage der Angst!“

Eine aus meiner Sicht absolut treffende Analyse der Corona-Krise des Achgut-Autors Chaim Noll, die auf jeden Fall meinen eigenen Überlegungen, Beobachtungen und Empfindungen entspricht:

Entsage der Angst! 

Auszüge:

[…] Dort veröffentlichte er [Alexander Nekrich] neben anderen Büchern seine Autobiographie unter dem Titel Entsage der Angst (Forsake Fear). Der Titel summiert Nekrichs Lebenserfahrung, dass ein freies, kreatives Leben erst möglich ist, wenn wir uns aus der Umklammerung unserer Ängste befreien. Seine These war, dass eine totalitäre Herrschaft so lange funktioniert, wie die unter ihr Lebenden aus Angst mit sich machen lassen, was die Machthaber wollen. Furcht ist das Fundament jeder Diktatur. Es war seine Essenz der am eigenen Leib erfahrenen Gewaltherrschaft des Stalinismus. Aus Angst ließen sich die Menschen ihre Rechte und Freiheiten nehmen, aus Angst schwiegen sie, statt ihre Meinung zu sagen, aus Angst akzeptierten sie noch die absurdeste Willkür eines ihr Leben regulierenden, gewalttätigen Apparats.

Das Gefühl einer bis dahin nie erlebten Panik

Auch wir leben dieser Tage in Angst. Auch unser Leben wird zunehmend von Angst paralysiert und zerstört. Ich behaupte nicht, dass der Covid-19-Erreger nicht existiert, ich leugne nicht, dass die Erkrankung in vielen Fällen bösartig und tödlich verläuft. Ich bin auch nicht ohne beängstigende Erfahrung, was lebensgefährliche Viren betrifft. Im November 2017 infizierte ich mich mit dem Virus der damals umgehenden Grippewelle, binnen weniger Stunden befiel mich eine Art Lähmung, verbunden mit schwerer Atemnot, ich erinnere mich an das Gefühl einer bis dahin nie erlebten Panik. Eine Nacht verbrachte ich sitzend, nach Luft schnappend, bis mich mein Schwiegersohn am folgenden Morgen zur örtlichen Poliklinik fuhr, wo man mich an ein Sauerstoffgerät anschloss. Ich bin damals glimpflich davon gekommen, doch viele Tausende sind im Winter 2017/18 an diesem Virus gestorben.

In Deutschland waren es 25.100 Tote, wie das Robert-Koch-Institut ein Jahr später mitteilte. Zum Vergleich: Bisher sind 9.800 Menschen in Deutschland am Corona-Virus gestorben. Ähnlich die Zahl der Erkrankungen: 182.000 meldete das RKI für die Virus-Grippe 2017/18 in Deutschland, etwa dreimal so viele wie die nach neuesten Miedenberichten 65.000 an Covid-19 Erkrankten. Doch im Winter 2017/18 wurde, trotz mehr als doppelt so hoher Letalität, dreimal so hoher Krankenzahl, keine einzige der bedrückenden, entwürdigenden Maßnahmen verhängt, die heute das öffentliche Leben verkrüppeln. Keine Masken, Mindestabstände, Sperrstunden, Quarantänen, Begegnungs- und Beherbergungs-verbote. Was ist diesmal anders? Was ist geschehen, dass Millionen Menschen geduldig, sogar zustimmend hinnehmen, wie ängstliche, dilettantische, machthungrige Politiker und Verwaltungsbeamte vor ihren Augen alle die Rechte und Freiheiten demontieren, die uns bisher unverzichtbar schienen?

Erstens: Das Virus war angeblich bisher unbekannt, es gibt keinen wirksamen Impfstoff. Aber den gab es, genau genommen, auch nicht bei der Virus-Gruppe 2017/18. Es wurde zwar geimpft – auch ich hatte mich impfen lassen –, doch später eingestanden, dass die Impfung weitgehend wirkungslos blieb, da der Impfstoff am Muster früherer Grippe-Viren orientiert war, welches auf das Virus von 2017/18 nicht zutraf. Zweitens: Man hat diesmal erfolgreich Angst verbreitet. Im großen Maßstab, weltweit. Zunächst die WHO mit der Erklärung der Corona-Infektion zur „Pandemie“. Dann – bis auf den heutigen Tag – die regierungstreuen Medien. Ein grandioser Test: Wie weit lässt sich durch tägliches Schüren von Angst eine allgemeine Hinnahmebereitschaft für autoritäre Maßnahmen erreichen? Gibt es so etwas wie Massen-Angst und wie lässt sie sich ausnutzen? Können Millionen Menschen mit einer übertriebenen bis sinnlosen Furcht infiziert werden, die sie zu willfährigen Objekten der Regierenden macht? […]

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Foto: Pixabay / Achgut.com


Corona-Krise: Präsident der Bundesärztekammer Klaus Reinhardt und Intensivmediziner warnen vor Panikmache

Kritische Stimmen zur Corona-Krise aus einem Artikel vom 19.10.2020:

Corona-Krise: Präsident der Bundesärztekammer und Intensivmediziner warnen vor Panikmache

„Nach dem jüngsten Appell von Kanzlerin Merkel zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie hat Ärztepräsident Klaus Reinhardt davor gewarnt, die Bevölkerung zu verunsichern. Dies könne zu einer Art von Abstumpfung führen. Auch Intensivmediziner warnen vor panischen Reaktionen.“

Merkel hatte die Bürger in ihrer am Samstag ausgestrahlten, wöchentlichen Videobotschaft eindringlich zur Mithilfe bei der Bekämpfung der Pandemie aufgerufen. Sie bat unter anderem, auf Reisen und Feiern zu verzichten, die „nicht wirklich zwingend notwendig“ seien. Es zähle jetzt jeder Tag.

Also ganz so ernst kann ich die Lage aktuell nicht nachvollziehen, wenn ich ehrlich bin. Ich glaube, dass diese Vorstellung, dass man dieses Virus ganz vertreiben kann, eine irrige ist“, so der Ärztepräsident weiter. […]

Intensivmediziner: Panik nicht angebracht 

Auch Mediziner warnen angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens und der Lage in deutschen Krankenhäusern vor Panik. „Wir sollten wachsam sein, aber nicht panisch“, sagte Clemens Wendtner, Chefarzt der Infektiologie an der München Klinik Schwabing, während einer Online-Pressekonferenz von Intensivmedizinern am Montag. […]

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Petition: Sofortige Abschaffung der Maskenpflicht an allen Schulen!

Bitte Petition unterschreiben und verbreiten! Lieben Dank!

 

Sofortige Abschaffung der Maskenpflicht
an allen Schulen!



Chef der Bundesärztekammer Klaus Reinhardt hält Oberflächendesinfektion für obsolet

Ein Hinweis aus dem Portal NachDenkSeiten:

https://www.nachdenkseiten.de/upload/bilder/181219_geb1.jpg

Chef der Bundesärztekammer hält Oberflächendesinfektion für obsolet

Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, hat das Säubern von Oberflächen im Kampf gegen die Corona-Pandemie als überflüssig und überholt bezeichnet. Die aktuellen Erkenntnisse über die Übertragung von Corona seien eindeutig, sagte Reinhardt den Zeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft. “Sie findet ausschließlich über den Luftweg statt und nicht über Schmierinfektionen, also über die Verunreinigung von Flächen.”

“Insofern ist die Desinfektion von Oberflächen, die wir derzeit noch sehr intensiv betreiben, unsinnig und obsolet”, sagte Reinhardt. Das Robert Koch-Institut solle das zum Erkenntnisstand erheben und den Gesundheitsämtern mitteilen. Wenn dies schnell geschehe, hätten viele Menschen mehr Zeit, sich mit Dingen zu beschäftigen, die Corona sinnvoller bekämpften.
Quelle: Zeit

 



Wovor schützen die Masken?

Die Alltagsmasken schützen nicht vor Viren, das steht fest, das wird sogar auf der Verpackung angegeben:

 

Masken schützen dagegen vor etwas ganz Anderes…  😀

 



Kassenarztchef Andreas Gassen wirft Robert-Koch-Institut „falschen Alarmismus“ vor

Eine Meldung aus der Webseite des Vereins MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.):

Kassenarztchef wirft Robert-Koch-Institut „falschen Alarmismus“ vor

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, hat Warnungen, die Corona-Pandemie gerate außer Kontrolle, auch angesichts steigender Neuinfektionen als irreführend kritisiert.

„Wir müssen aufhören, auf die Zahl der Neuinfektionen zu starren wie das Kaninchen auf die Schlange, das führt zu falschem Alarmismus“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). „Selbst 10.000 Infektionen täglich wären kein Drama, wenn nur einer von 1.000 schwer erkrankt, wie wir es im Moment beobachten.“ Gassen reagierte damit auf Aussagen von Lothar Wieler, dem Chef des Robert-Koch-Instituts, der am Donnerstag vor einem Kontrollverlust gewarnt hatte. […]

HIER GEHT ES ZUM ARTIKEL DER PASSAUER NEUEN PRESSE



Dr. Margareta Griesz Brisson: Eine absolut vertrauenswürdige Ärztin und eine großartige Frau!

Jedes Wort dieses Videos, das bei der Erstveröffentlichung durch die Decke gegangen ist, zeugt von Kompetenz, Ehrlichkeit, Herzbildung und Zivilcourage (deshalb wurde auch das Video von Youtube zensiert, siehe hier):

 

Gesundheitsgefährdung Mund-Nase-Bedeckungen
Neurologin und Gutachterin Dr. Margareta Griesz Brisson

(Reupload wegen Internetzensur)



Offener Brief von Ärzten und Gesundheitsfachleuten an alle Behörden in Belgien und alle belgischen Medien

Eine weitere wichtige Initiative von Gesundheitsfachleuten und Ärzten:

Offener Brief von Ärzten und Gesundheitsfachleuten
an alle Behörden in Belgien und alle belgischen Medien

Zitate:
[…]
Die Fakten über Covid-19

Allmählich wurde von vielen Quellen die Alarmglocken geläutet: Die objektiven Fakten zeigten etwas völlig anderes.

Der Verlauf von Covid-19 folgte dem Verlauf einer normalen Infektionswelle ähnlich einer Grippesaison. Wie jedes Jahr sehen wir eine Mischung von Grippeviren, die der Kurve folgt: zuerst die Rhinoviren, dann die Influenza-A- und -B-Viren, gefolgt von den Coronaviren. Es gibt nichts, was von dem abweicht, was wir normalerweise sehen.

Die Verwendung des unspezifischen PCR-Tests, der viele falsch-positive Ergebnisse liefert, ergab ein exponentielles Bild. Dieser Test wurde mit einem Notfallverfahren überstürzt durchgeführt und wurde nie ernsthaft selbst getestet. Der Hersteller warnte ausdrücklich davor, dass dieser Test für die Forschung und nicht für die Diagnostik gedacht war.
[…]

Masken

Mundmasken gehören in Kontexte, in denen Kontakte mit erwiesenermaßen gefährdeten Gruppen oder Personen mit Beschwerden der oberen Atemwege stattfinden, sowie in einen medizinischen Kontext, zum Beispiel Krankenhaus oder Altersheim. Sie verringern das Risiko einer Tröpfcheninfektion durch Niesen oder Husten. Mundmasken bei gesunden Personen sind gegen die Ausbreitung von Virusinfektionen unwirksam.

Das Tragen einer Maske ist nicht ohne Nebenwirkungen.  Sauerstoffmangel (Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Konzentrationsverlust) tritt relativ schnell auf, ein Effekt, der der Höhenkrankheit ähnlich ist. Täglich sehen wir nun Patienten, die über Kopfschmerzen, Nebenhöhlenprobleme, Atembeschwerden und Hyperventilation aufgrund des Tragens von Masken klagen. Darüber hinaus führt das angesammelte CO2 zu einer toxischen Versauerung des Organismus, die unsere Immunität beeinträchtigt. Einige Experten warnen sogar vor einer verstärkten Übertragung des Virus bei unsachgemäßer Verwendung der Maske.

Unser Arbeitsgesetzbuch (Codex 6) bezieht sich auf einen CO2-Gehalt (Belüftung am Arbeitsplatz) von 900 ppm, maximal 1200 ppm unter besonderen Umständen. Nach dem Tragen einer Maske für eine Minute wird dieser toxische Grenzwert erheblich überschritten, und zwar auf Werte, die drei- bis viermal höher sind als diese Höchstwerte. Wer eine Maske trägt, befindet sich also in einem extrem schlecht belüfteten Raum.

Die unangemessene Verwendung von Masken ohne eine umfassende medizinische kardiopulmonale Testdatei wird daher von anerkannten Sicherheitsfachleuten für Arbeitnehmer nicht empfohlen. Krankenhäuser haben in ihren Operationssälen eine sterile Umgebung, in der das Personal Masken trägt, und es gibt eine präzise Regulierung der Feuchtigkeit/Temperatur mit entsprechend überwachtem Sauerstofffluss, um dies auszugleichen und somit strenge Sicherheitsstandards zu erfüllen. […]

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Eine weitere Aktion, die ich angesichts des Verbrechens an Kinder für besonders wichtig halte:

„Wenn ich gross bin“ –
Kampagne gegen die institutionalisierte Kindesmisshandlung



Corona Krise: Die Kehrtwende der Mainstream-Medien?

Eine erbauliche Berichtserstattung:

Medien schwenken um – muss die Bundesregierung bald abdanken?

„Was sich ganz allmählich, aber deutlich spürbar hier abzeichnet, ist eine Sensation, und hat das Potential zu einem politischen und gesellschaftlichen Erdbeben: Immer mehr deutsche Mainstream-Medien, bislang die engsten Verbündeten der Corona-Politik bei der Einstimmung und Disziplinierung der Bevölkerung, gehen von der Fahne und entwickeln eine ungewohnte kritische Distanz. Was die freien Medien seit Beginn der Pandemie wagten und wofür sie oft angefeindet wurden, tun ihnen die Etablierten nun gleich.
[…]
Der langsame Sinneswandel der Medien ist offenkundig, und er ist uneingeschränkt zu begrüßen – so erstaunlich er anmutet. Offenbar registriert man in vielen Verlagen und Sendern Vorboten eines Kippens der öffentlichen Meinung, ein Ende der Duldungs- und Leidensfähigkeit. Denn: Solange die Fallzahlen mit einer Zunahme der Krankheitsverläufe und Todeszahlen korrespondierten, hatten Angst und Einschüchterung Wunder gewirkt; niemand wollte hierzuland Szenarien wie im Frühjahr in Bergamo, in Spanien, in New York oder Brasilien erleben (obwohl bis heute nicht klar ist, was uns da eigentlich gezeigt wurde), und deshalb blieben die Deutschen tapfer und hielten sich zurück.
[…]
Der Regierung kann diese ungewohnte Renitenz, diese plötzliche Offenheit für Gegenpositionen, deren Verbreitung vor noch wenigen Wochen als „Verantwortungslosigkeit“ oder „Verharmlosung“ gebrandmarkt worden wäre, nicht recht sein – im Gegenteil. Sie muss fürchten, dass sich in einem selbstverstärkenden Prozess nun, da sogar die Leitmedien Klartext reden, immer mehr bislang schweigende Wutbürger (darunter auch einflussreiche Multiplikatoren) ebenfalls aus der Deckung wagen.“ […]

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Nachstehend beispielsweise die im Artikel verlinkte „satirisch-bissige“ Corona-Aufklärung von Michael Hatzius bei WDR, „die man dort noch vor zwei Monaten ins Verschwörungslager abgedrängt hätte“ – genial! 🙂



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