Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für Januar, 2022

„Der Subjektive Student“ – Warum das Fremdschutz-Argument versagt

Ein lesenswerter Gastbeitrag im Informationsportal reitschuster.de:

Das Ende der solidarischen Impfung – Warum das Fremdschutz-Argument inzwischen versagt
Ein Gastbeitrag des „Subjektiven Studenten“

Mit einer Impfung schützen Sie sich und andere“, verkündete beispielsweise der Ministerpräsident aus Baden-Württemberg noch im vergangenen September im Brustton der Überzeugung. Die Botschaft scheint klar: Wer sich impfen lässt, verhindert nicht nur eine Erkrankung der eigenen Person, sondern vermeidet auch die Ansteckung seines Umfelds.

Und wer sich nicht impfen lässt, musste sich folgerichtig eben klarmachen, dass er durch sein Verhalten vermeidbares Leid über die Bevölkerung bringen würde. Wie mit der eigenen Gesundheit umgegangen wird, das sei natürlich reine Privatsache; in dem Moment jedoch, wo mit dem eigenen Verhalten andere potenziell in Gefahr gebracht werden, da höre dann eben auch die eigene Freiheit auf – so der Tenor der vergangenen Monate. […]

Es ist also das Argument des Fremdschutzes, welches an vorderster Front angeführt wird und wurde, um die immensen Eingriffe in unser aller Leben zu legitimieren. Und es ist auch das Argument des Fremdschutzes, welches angeführt wird und wurde, um Geimpfte moralisch auf- und Ungeimpfte moralisch abzuwerten, denn die Impfung – so das Narrativ – verhindere Infektionen.

Keine Daten, die Fremdschutz-Argument belegen

Tatsächlich zeigen die neueren Zahlen aus unterschiedlichsten Ländern, dass bei der neuen Variante Omikron das Argument des Fremdschutzes durch Impfung aus so gut wie gar keinem Blickwinkel mehr belastbar erscheint. Auch bei reitschuster.de wurde bereits auf die Überrepräsentation der zweifach Geimpften in Bezug zu den symptomatischen Omikron-Fällen in den Statistiken des RKI hingewiesen.

Auch andere Länder berichten über das Phänomen der Überrepräsentation bei Geimpften. In Schottland beispielsweise liegt gemäß Veröffentlichung vom 12. Januar 2022 bei „Public Health Scotland“ (Seite 30) für die erste Kalenderwoche die altersstandardisierte 7-Tagesinzidenz bei den Ungeimpften sogar am niedrigsten (1093), gefolgt von den Geboosterten (1.467) und den Einmal-Geimpften (1.528). Auch hier rekrutierten sich aus den zweifach Geimpften die meisten positiv Getesteten (2.500).

In England ein ähnliches Bild: Lediglich bei den unter 18-Jährigen lassen sich Infektionen häufiger bei den Ungeimpften feststellen als bei den Geimpften. Bei den Älteren wendet sich das Blatt und die Spalte der Geimpften weist durchgehend die höheren Werte für die reinen Infektionsraten auf, wie nachstehend unschwer zu erkennen ist: […]
Den ganzen Beitrag lesen…

 

Siehe auch einen Video-Beitrag des Autors auf Youtube:

Warum Omikron die Impfpflicht ad absurdum führt!

 



Der grösste Teil der schwerwiegenden Impfnebenwirkungen der Corona-Impfstoffen ist auf sehr wenige Chargen zurückzuführen.

Wieder eine erschreckende Berichtserstattung über die Gefährlichkeit der Corona-Impfung – aus dem Informationsportal Corona Transition:

 

Wolfgang Wodarg: «Das alles war nie erlaubt und stellt ein Verbrechen dar» – Der grösste Teil der schwerwiegenden Impfnebenwirkungen ist auf sehr wenige Chargen zurückzuführen. Laut dem Gesundheitsexperten handelt es sich hierbei nicht um ein Versehen.
 
Vieles spricht dafür, dass die grossen Pharmakonzerne mit der gegenwärtige Impfkampagne bewusst unzählige schwerwiegende Nebenwirkungen und Todesfälle in Kauf nehmen. Das deckte der Forscher Craig Paardekooper bereits Ende Oktober 2021 auf. Gemeinsam mit weiteren Mitstreitern hat er die US-amerikanische Datenbank Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) einer genauen Analyse unterzogen. In dieser werden Nebenwirkungen dokumentiert, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Verabreichung der Präparate von BioNTech/Pfizer, Moderna und Janssen stehen.Paardekooper fand heraus, dass die einzelnen Chargen der sogenannten Impfungen eine unterschiedliche Toxizität aufweisen. Die schockierenden Informationen riefen jüngst auch den Gesundheitsexperten Wolfgang Wodarg auf den Plan.

«Die Abweichungen sind so extrem, dass es sich dabei nicht um zufällige oder anwendungsbedingte Toxizitätsschwankungen handeln kann. Es spricht vielmehr einiges dafür, dass derzeit im Schutze der behaupteten Notlage gentechnische Grossversuche an der breiten ahnungslosen Bevölkerung durchgeführt werden und dass dies durch die rechtlich-politische Vorarbeit und Mithilfe der Regierungen und Behörden ermöglicht, gar befördert worden ist», schrieb Wodarg am 9. Januar in einem ausführlichen Bericht auf 2020 News, dem Medienportal des Corona-Ausschusses.       

Bei einigen Chargen sei die Toxizität bis zu 3000-fach erhöht. Die Impfentscheidung werde dabei zum «Russisch Roulette». Die Daten zeigten klar, dass sämtliche in den USA gemeldeten ernsten Nebenwirkungen und Todesfälle nur auf einen sehr kleinen Teil der Chargen (Batches or Lots) zurückzuführen seien. Dies hätten zuletzt immer mehr Ergebnisse bestätigt. Anhand der VAERS-Daten erstellten die Forscher ein Diagramm, das aufzeigt, wie die Toxizität der Chargen über das gesamte Jahr 2021 zeitlich und örtlich variierte.
[…]
Interessant: Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat bis zum heutigen Tage eine Anfrage vom 15. Oktober 2021 nach dem Informationsfreiheitsgesetz hinsichtlich der Inhaltsüberwachung von Impfstoffchargen nicht beantwortet.
Den ganzen Bericht von Wolfgang Wodarg lesen Sie hier.

 

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Siehe auch einen Video-Beitrag von Dr. Wodarg, wo diese Thematik angesprochen wird:

Dr. Wolfgang Wodarg – An die Spaziergänger

 


Dramatische Auswirkungen der Corona-Politik bei Kindern!

Erschreckende Berichtserstattung im  Online-Portal NachDenkSeiten:

 

Die Corona-Politik macht unsere Kinder lebensmüde

„Gerade veröffentlichte Zahlen zu drastisch gestiegenen Suizidversuchen bei Kindern zeigen einmal mehr: Kinder und Jugendliche leiden immens unter der Corona-Politik. Doch auch nach fast zwei Jahren ernten sie dafür (bestenfalls) warme Worte und kühle Ignoranz: Diese Gleichgültigkeit ist skandalös. Die für das Kinderleid und den verlorenen Lebensmut verantwortlichen Akteure dürfen sich in der Neuen Normalität aber als „vernünftig“ fühlen.
Ein Kommentar von Tobias Riegel.

 

„Die Kinder und Jugendlichen haben in der Pandemie die Hauptlast übernommen“, hört man seit einiger Zeit sinngemäß in Politik und Medien. Das haben die Kinder und Jugendlichen aber nicht freiwillig gemacht, sondern sie wurden dazu gezwungen. Und sie bezahlen einen hohen Preis für das vergiftete Lob jener Erwachsenen, die die destruktive und nicht evidenzbasierte Corona-Politik zu verantworten haben.

Unter zahlreichen anderen Aspekten fiel in den vergangenen Tagen die Meldung über Suizidversuche bei Kindern unter der Corona-Politik ins Auge: Die Fallzahl der Suizidversuche ist demnach im zweiten Lockdown um rund 400 Prozent im Vergleich zu der Zeit vor der Corona-Politik gestiegen. Bis zu 500 Kinder mussten nach Suizidversuchen allein zwischen März und Ende Mai 2021 bundesweit auf Intensivstationen behandelt werden. Das ist das Ergebnis einer Studie der Essener Uniklinik.

„Hygiene“-Politik gegen die Schwächsten

Diese Zahlen erfassen nur die kleine Spitze eines verdeckten Berges an Fällen von gravierenden Schädigungen bei Kindern und Jugendlichen durch die Corona-Politik. Aber selbst wenn sich die zitierte „Hauptlast“ der Kinder in solchen drastischen Zahlen niederschlägt, löst das keine Dynamik aus, um diese Last auch zu mindern. Das wäre möglich: Da Kinder und Jugendliche kaum von der Virusgefahr betroffen sind, müssen die Corona-Maßnahmen, die sie betreffen, als besonders unangemessen bezeichnet werden. Weitet man den gesellschaftlichen Blick und wägt Schaden und Nutzen ab, müsste man alle Corona-Maßnahmen, die Kinder betreffen, umgehend abschaffen.

Das passiert aber nicht. Stattdessen werden die in ihrer Wirkung unberechenbaren und gefährlichen Maßnahmen in einer dreisten Verdrehung als „Schutz“ bezeichnet. Und die Schikanen durch die Corona-Maßnahmen werden zusätzlich instrumentalisiert, um sie als „Argument“ für die mindestens fragwürdige Kinder-Corona-Impfung zu nutzen: „Verantwortungsvolle“ Eltern, so der offizielle Mythos, würden ihre Kinder impfen lassen, „um ihnen wieder ein normales Leben zu ermöglichen“. Die Normalität wird den Kindern und Jugendlichen aber nicht von einem Virus genommen, sondern von einer radikalen und langfristig riskanten Maßnahmen-Politik.„[…] Weiterlesen…

 



„Kollateralschäden“ als TV-Serie – „Der Amtsarzt“

KOLLATERAL: Serie von reitschuster.de im Kinoformat

Chronik einer Krankheit

Corona macht krank. Darüber berichten wir. Geschichten, die es nicht in die Medien schaffen. Die Serie „Kollateralschaden“ basiert auf Berichten Betroffener der Coronapolitik. Damit keiner sagen kann: „Das haben wir nicht gewusst!“

Die nachdenklichen, verstörenden, bedrückenden Schicksale von Menschen, die an politischen Maßnahmen leiden, gehen jetzt als Filmdokumentationen an den Start.

Von Johanna und Frank Wahlig

Millionen Leser. Tausende tränenreiche, mitfühlende, dankbare und ermunternde Zuschriften an die Autoren. Die Serie „Kollateralschaden“ auf reitschuster.de hatte enormes Echo ausgelöst. Geboren war die Idee, „Kollateralschaden“ zu verfilmen. Produzent Robert Cibis, der auch für Arte und 3Sat produziert, geht ab Dezember mit der ersten Staffel auf zehn verschiedenen Kanälen an den Start. […]

Eine Idee wird zur Chronik: Kollateralschaden

Es sollte nichts Großartiges werden: Kleine Geschichten halt, was das Virus, oder besser die staatlichen Maßnahmen zu dessen Bekämpfung, mit den Menschen machen. Auch Geschichten darüber, wie der Staat unbarmherzig und hart wird. Aus der Idee, „aufzuschreiben, was ist“, wurde eine Chronik der Corona-Zeit.
[…]

Schreiben macht einsam … und neue Freunde

Die Leser haben auf die Geschichten reagiert. Millionen Leser, tausende Mails. Die Autoren bekamen Informationen, Dokumente, Geschichten zugeschickt. Daraus entstanden weitere Kollateralschaden-Reportagen. Manche Menschen baten um Diskretion, fürchteten um Job, Ansehen und Freundschaften. Zu Recht. Kollegen der ARD haben den Kontakt zu uns Autoren abgebrochen. Wir würden den „Falschen“ in die Hände spielen, so der Vorwurf. Schreiben kann einsam machen.

Andere Kollegen schrieben, wir seien mutig. In ihren Redaktionen dürften solche Geschichten nicht gesendet, geschrieben oder verfilmt werden. Schreiben schafft Verbindungen und neue Freundschaften. Auch das.

Wir, die Autoren, meine Frau Johanna und ich, haben dutzende Kollateral-Reportagen geschrieben, viele Leser haben uns dabei geholfen. Wir haben mit Leuten gesprochen, mit denen wir vielleicht nie in Kontakt gekommen wären. Gutes Schreiben schafft auch Nähe und neue Freundschaften.

„Der Journalist“: Boris Reitschuster im Kinoformat

Aus den Geschichten werden Filme: Menschen erzählen in den 15-minütigen Kurzdokus ihre Geschichte, was Corona mit ihren Leben machte. Wie sich die Welt verdrehte, sich die Umgebung wegdrehte und was dann alles passierte. Die erste Staffel läuft ab Dezember. Im ersten Beitrag erzählt „Der Journalist“, wie er Freunde verloren hat, wie er von Freunden betrogen wurde. Wie „Der Journalist“ damit lebt, als Boris Reitschuster zum journalistischen Außenseiter gemacht zu werden. Nicht nur der Staat handelt in der Corona Zeit unbarmherzig, auch Kollegen, die sich stets menschenfreundlich, liberal, tolerant präsentieren… […]

In folgenden KOLLATERAL-Dokus berichten ein Bundestagsabgeordneter, eine Schulleiterin, ein Amtsarzt, eine Gastwirtin, ein Fußballweltmeister, was geschehen ist. Kollateralschäden ja, aber mit ihren persönlichen Wegen aus der Krise.

Die Kamera begleitet die Menschen, ohne sie zu entblößen. Ohne Distanz, ohne Kritik, ohne Kommentar. Johanna Wahlig und ich, Frank, bleiben was wir sind: Wir sind die Autoren der Kollateral-Dokus, offen und über Mail erreichbar. Die Folgen sind auf zehn verschiedenen Kanälen zu sehen. Alle zwei Wochen geht eine neue Episode KOLLATERAL auf Sendung.


In Episode 5 berichtet der Epidemiologe Dr. Friedrich Pürner aus Aichach in Bayern von seiner Entlassung als Leiter des Gesundheitsamtes und seinem Weg durch die Krise.



München steht auf – Für Recht und Freiheit

Eine unterstützenswerte Initiative und Aufforderung zur Zivilcourage für Recht und Freiheit:

Webseite München steht auf – Für Recht und Freiheit

Zitate:

„Unsere Regierung überschreitet eine Grenze nach der anderen. Rote Linien scheint es nicht mehr zu geben. Ursprüngliche Ziele werden laufend von Neuen ersetzt. Wo ist das Ende? Wann wird das Parlament die Regierung veranlassen, die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu beenden?

Wir sehen dieses Ende nirgends. Es geht immer weiter und weiter. Menschen werden ausgegrenzt, diffamiert, verlieren ihren Arbeitsplatz. Sie kämpfen für ihre Freiheit und dafür, über die physische und psychische Unversehrtheit ihrer Kinder und sich selbst bestimmen zu dürfen. Einigen Berufsgruppen, wie den Soldaten, ist dieses Recht bereits genommen worden.

Was können wir heute tun?

  • Wir kommen ALLE. Und zeigen, wie viele wir sind.
  • Wir bleiben immer friedlich und lassen uns nicht provozieren.
  • Wir beginnen, konkrete und konstruktive Forderungen zu stellen.

In dieser Phase des Protestes geht es darum, so viele Menschen wie möglich zu erreichen und einzubinden. Die Leute sollen sich selbst ein Bild von der Friedfertigkeit der teilnehmenden Menschheitsfamilie machen.

Wir kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Wir sind Viele und werden immer mehr.“ […]

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                    Bildschirmausdruck München-steht-auf.de

Youtube: München-steht-auf und wie es weitergeht…

 



Gesundheitsministerium täuscht Eltern mit der Kinderimpfung! Fahrlässigkeit oder Inkompetenz?

Ein Beitrag von Ekaterina Quehl im Journalisten-Portal reitschuster.de:

Gesundheitsministerium: Falsche Angaben zur STIKO-Impfempfehlung für Kinder ab 5 – Fahrlässigkeit oder Inkompetenz?

„Die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut empfiehlt die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff für alle Kinder und Jugendlichen zwischen 5 und 11 Jahren und ab 12 Jahren“, hieß es noch bis vor kurzem auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums.

Es handelt sich um eine offizielle Meldung der obersten Gesundheitsbehörde im Land, die den Anspruch hat, die Bevölkerung mit zuverlässigen Informationen zur Corona-Erkrankung und zu möglichen Therapien zu versorgen und selbst stets auf Falschmeldungen und Desinformation hinweist. Eine solche Meldung soll demnach als eine Sicherheits-Garantie für diejenigen Eltern dienen, die das Vertrauen in die offiziellen Quellen nicht verloren haben und die ihre kleinen Kinder gegen Corona impfen lassen möchten. Wäre die Meldung falsch, so würden möglicherweise Tausende solcher Eltern ihre Kinder unwissentlich großen gesundheitlichen Risiken aussetzen.

Doch diese Meldung ist falsch. In der aktuell gültigen Fassung vom 17. Dezember empfiehlt die Ständige Impfkommission nämlich Folgendes:

„Die STIKO empfiehlt allen Kindern und Jugendlichen im Alter von 12-17 Jahren eine COVID-19-Impfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty (BioNTech/Pfizer). Zusätzlich empfiehlt die STIKO Kindern im Alter von 5-11 Jahren, die aufgrund von Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung haben, die COVID-19-Impfung mit Comirnaty.“

Mit anderen Worten empfiehlt die STIKO eine Impfung für Kinder ab 5 Jahren nur – und nur mit dem Impfstoff Comirnaty –, wenn sie aufgrund einer möglichen Vorerkrankung einen schweren Corona-Verlauf haben können.“ […]

Trotz Anfrage aus der Presse korrigiert das Bundes-ministerium nicht diese gravierend falsche Meldung: Weiterlesen im Artikel…

 

Bildschirmausdruck reitschuster.de