Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Kritik der Relativitätstheorie'

Der SciLogs-Blogger Stephan Schleim diagnostiziert kritische Kommentatore als psychisch krank

Der studierte Psycholog, Philosoph und Kognitionswissenschaftler Stephan Schleim diagnostiziert medizinisch Kommentatoren, die sich kritisch gegen Missstände im Wissenschaftsbetrieb und in der Gesellschaft äußern (bzw. sich gesellschaftlich engagieren, so wie zum Beispiel ich), als psychisch krank. Siehe in seinem neuen SciLogs-Blog Bundespräsident Steinmeier für MENSCHEN-BILDER! – wobei er diese psychisch kranken Menschen jetzt systematisch und offen aus seinem Blog sperren will, da sie nicht nur auf seine Nerven gehen, sondern auch auf die Nerven von anderen SciLogs-Bloggern und anderen Kommentatoren, die sich darüber beschwert haben.  

Interessant ist dabei auch, dass die „anderen SciLogs-Autoren“, die sich über die Beteiligung dieser psychisch kranken Menschen bei SciLogs beschwert haben, nicht den Mut haben, sich dazu zu bekennen, dass ihnen diese kranken Menschen auf die Nerven gehen und dass sie sich eine Sperrung wünschen.

Interessant ist auch dabei, dass bis auf drei anonymen Kommentatoren (Herr Senf, Balanus und Joker), die Stephan Schleim bei seiner heldenhaften und gemeinnützigen Aktion, seinen Blog frei von psychisch kranken Menschen 2019 zu halten unterstützen und gratulieren, der Rest der SciLogs- Kommentatoren-Gemeinde schweigt.

Ich glaube, wir hatten schon ein paar Mal diese gesellschaftliche Konstellation in der Geschichte, oder? 😉

 

 

Siehe auch in unserem Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ den Artikel Dirk Freyling über den modernen Zensurbetrieb

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Meine heutige Reklamation über den SciLogs-Blogger Stephan Schleim an die Redaktion von Spektrum der Wissenschaft

Ich habe in der Diskussion des Artikels „Dirk Freyling über den modernen Zensurbetrieb“ in unserem Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie meine heutige Reklamation an die Redaktion von Spektrum der Wissenschaft über den Blogger Stephan Schleim veröffentlicht:

01.01.2019 – Reklamation über den SciLogs-Blogger Stephan Schleim
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Dirk Freyling über den modernen Zensurbetrieb

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Dirk Freyling analysiert in seiner Webseite den modernen Zensurbetrieb und berichtet u.a. von seinen negativen Erfahrungen mit den Diskussionsplattformen SciLogs / Spektrum der Wissenschaft und Scienceblogs:

Dirk Freyling – Moderner Zensurbetrieb

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NB: Kommentare über diesen Artikel von Dirk Freyling sind im Blog unserer Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ möglich, siehe hier…



Zensur bei der Diskussionsplattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft

Ich verweise auf Informationen und Erfahrungsaustausch in unserem Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ über die Zensur bei der angeblich freien Diskussionsplattform Scilogs / Spektrum der Wissenschaft.

 

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Siehe auch: Dirk Freyling über den modernen Zensurbetrieb

 

 



Petition-Update: Schon 2010 wurde das Team des LIGO-Experiments mit einer Fake-Gravitationswelle getäuscht!

Seltsam, schon 2010 waren offensichtlich die Detektoren des LIGO-Experiments meßtechnisch in der Lage, Gravitationswellen zu registrieren. Warum wurde dann offiziell erst eine Entdeckung 2015 bekannt gegeben und vom Nobelpreis gekrönt? Warum werden seitdem keine Gravitationswellen am laufenden Band aus dem revolutionären „neuen Fenster ins All“ gemessen, wie es triumphal angekündigt wurde?

Seltsam und vor allem hochbedenklich ist,  dass das komplette LIGO-Team schon 2010 mit einer Fake-Gravitationswelle getäuscht wurde, siehe in einem Update unserer noch laufenden Online-Petition „Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO-Experiment!“  aus dem Jahre 2015 eine aktuelle Mitteilung von Dr. Wolfgang Engelhardt vom 21. November 2018:

 

Schon 2010 wurde das Team des LIGO-Experiments
mit einer Fake-Gravitationswelle getäuscht!

 

Bitte unterstützen Sie mit Unterzeichnung der Petition unsere Bemühungen, Transparenz bei diesem umstrittenen Experiment hervorzubringen!



Peter Ripota – 2. Neues Buch: „ Reise ins Ungewisse: Gravitationswellen und Schwarze Löcher“

Der Physiker und langjährige populärwissenschaftliche Journalist Peter Ripota überrascht mit der zeitnahen Veröffentlichung eines zweiten neuen Buchs über die Einstein-Physik:

Reise ins Ungewisse: Gravitationswellen und Schwarze Löcher

Klappentext des Buchs:

Ist die Entdeckung von Gravitationswellen, 2017 mit einem Nobelpreis ausgezeichnet, wirklich so eindeutig? Gibt es überhaupt Schwarze Löcher, und was hielt Einstein von ihnen? Ist die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) das alleinige Werk ihres Schöpfers, oder gab es bedeutende Vorläufer? Woher hatte Einstein das fehlende Glied in seiner Formel, und was bedeuten seine Ideen überhaupt, philosophisch und praktisch?

Nach seiner gründlichen Analyse der Geschichte und Widersprüche von Einsteins Spezieller Relativitätstheorie (‚Einsteins einmalige Einsichten‘) begibt sich Peter Ripota auf eine Reise durch die Abgründe komplizierter Formeln und unbegreiflicher Konzepte, sieht sich Beobachtungen und Experimente genauer an, durchstreift die Sphären mathematisch erschaffener Welten und zeigt, dass Wissenschaft nicht immer so geradlinig verläuft, wie sie in den Lehrbüchern und populären Beiträgen gern geschildert wird. Eine kritische Bestandsaufnahme eine der bedeutendsten geistigen Schöpfungen des 20. Jahrhunderts!

Eine Pflichtlektüre für alle Menschen, ob Physiklaien, Journalisten, Wissenschaftler oder Studenten, die sich unvoreingenommen über den Inhalt, die Geschichte und die fachliche Untersuchung dieser als weltbewegend geltenden Theorie informieren wollen. Trotz gründlicher Analyse und sehr recherchierten wissenschaftlichen und historischen Quellen wird  wie immer bei Peter Ripota einen leichten  Zugang zu dieser Thematik gewährleistet, die ohne das Aufklärungstalent dieses Autors als kompliziert erscheinen kann bzw.  in der Wissenschaft bewußt als kompliziert gestaltet wird.

Aktuelle, informative und spannende Lektüre ist garantiert!

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Siehe auch in unserer Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie„, wo die Kommentarfunktion aktiviert ist:

Peter Ripota – 2. neues Buch: Reise ins Ungewisse: Gravitationswellen und Schwarze Löcher



Umstrittenes LIGO-Experiment: Physiker bezweifeln Nachweis von Gravitationswellen

Aktueller Artikel vom 3.11.2018 von Andreas Müller im Online-Portal GreWi : Physiker bezweifeln Nachweis von Gravitationswellen:

Kopenhagen (Dänemark) –
Gekrönt vom Nobelpreis für Physik 2017 sorgte der erste Nachweis sogenannter Gravitationswellen im September 2015 und dessen Veröffentlichung 2016 (…GreWi berichtete) für eine Wissenschaftssensation. Jetzt aber bezweifeln Physiker von des renommierten Niels Bohr Institut in Kopenhagen, dass das gemessene Signal überhaupt von Gravitationswellen stammt
„.  Weiterlesen…

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Bereits vor mehr als 2 Jahren hat in Deutschland der Physiker Dr. Wolfgang Engelhardt den Nachweis von Gravitationswellen mit dem LIGO-Experiment in Frage gestellt. Seine Bemühungen, die Antwort von konkreten Fragen über Unstimmigkeiten in der Gewinnung und der Publikation der Meßdaten vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) zu erhalten sind bis jetzt fehlgeschlagen, siehe nähere Informationen in einer Online-Petition, die zurzeit von 1512 Unterstützern unterschrieben wurde: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO Experiment!

Das Albert Einstein Institut verweigert strikt die Beantwortung der gestellten Fragen, trotz einer Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitgesetz und Einschaltung eines Rechtsanwalts.

Weitere Wissenschaftler aus Deutschland, Griechenland, Schweden, Australien, China, USA und Indien bezweifeln ebenfalls den Nachweis von Gravitationswellen mit dem LIGO-Experiment.

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Siehe auch im Blog unserer Webseite Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie, wo die Kommentarfunktion aktiviert ist: Umstrittenes LIGO-Experiment: Physiker bezweifeln Nachweis von Gravitationswellen

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Peter Ripota – Neues Buch: „Einsteins einmalige Einsichten“

Ein neues Buch des Physikers und Wissenschaftsautors Peter Ripota für naturwissenschaftlich und historisch interessierten Menschen –  ich verspreche wie immer bei dem Autor eine spannende Lektüre und leicht zugängliche wissenschaftliche Erkenntnisse, auch für Physiklaien. Peter Ripota ist ein begnadeter Aufklärer und nimmt jedem Leser etwaige Berührungsängste mit der Relativitätstheorie. Nach der Lektüre kann man sich nur wundern, wieso diese „einmaligen“ Einsichten überhaupt als Wissenschaft durchgesetzt werden konnten…

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Peter Ripota – Einsteins einmalige Einsichten:
Die Relativitätstheorien und wie es dazu kam
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Sind die Relativitätstheorien Einsteins tausendmal bestätigt und Grundlage der modernen Physik – oder ungeprüfte Chimären voll innerer Widersprüche? War Einstein das größte Genie des 20. Jahrhunderts – oder ein „Abschreiber“, ein Plagiator? Stimmt das Bild Einsteins als stiller, bescheidener, gütiger und stets hilfsbereiter Gelehrter – oder war er ein Macho-Schwein und Vernichter von Existenzen? Und warum haben sich seine Theorien so ins öffentliche Bewusstsein eingegraben, obwohl sie kaum jemand wirklich begreift? Diese und andere Fragen beantwortet das Buch.



Die Wissenschaftskommunikation im Bereich Physik bei SciLogs/Spektrum der Wissenschaft verstößt gegen die Verfassung

Ich verweise auf den heutigen Blog-Eintrag in unserer Webseite Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie:

Die Wissenschaftskommunikation im Bereich Physik bei SciLogs/Spektrum der Wissenschaft verstößt gegen die Verfassung

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Dogmatismus der Raumzeit-Physik: Gibt es noch aktive Erkenntnistheoretiker? Gibt es noch vernünftige Mathematiker?

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Ich verweise auf eine umfangreiche Diskussion (zur Zeit 703 Kommentare) des Bloggers Stephan Schleim in der Diskussionsplattform SciLogs/Spektrum der Wissenschaft Zum Verhältnis von Glauben, Philosophie und Naturwissenschaft und gebe nachstehend  Austausche mit einem Teilnehmer wieder:

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Zitat little Louis – 1. August 2018 – 18:09 Uhr

[…] Sind die bisherigen Verifikations- und Falsifikationsexperimente (die Empirie) jeweils wirklich geeignet (gewesen) , die Gültigkeit der RTs ( mit Folgerungen) eindeutig und zweifelsfrei zu beweisen. ? Und Gegenentwürfe zu widerlegen?

Oder sind alle positiven Ergebnisse diesbezüglich getrübt durch die Möglichkeit interessengeleiteter (Fehl-) INTERPRETATIONEN der zugrundeliegenden Messdaten. Was ja nicht nur Frau Lopez (und Umfeld) behauptet, sondern auch schon (spätestens) zu Anfang der Neunziger Jahre von Wissenschaftsanalytikern wie z. B. Collins/Pinch (1993: Der Golem der Forschung) zumindest angedeutet wurde.“ […]

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Zitat Jocelyne Lopez – 2. August 2018 – 10:06 Uhr

Das Problem mit der Gültigkeit der Einstein-Physik liegt viel tiefer als bei der experimentellen Verifikation, denn das Problem liegt bereits im Bereich der Philosophie bzw. der Erkenntnistheorie: Die Einstein-Physik ist nicht falsifizierbar.

– Man kann nicht eine Theorie experimentell nachprüfen, die auf Aporien aufgebaut ist. Man kann zum Beispiel nicht experimentell nachprüfen, dass von zwei Uhren jede jeweils langsamer als die andere läuft, das ist nicht möglich (Zwillingsparadoxon). Man kann zum Beispiel nicht experimentell nachprüfen, dass bei einer rotierenden Scheibe der Umfang sich verändert ohne dass der Radius sich verändert, das ist nicht möglich (Ehrenfest-Paradoxon).

– Man kann nicht eine Theorie experimentell nachprüfen, die keinen Gültigkeitsbereich hat: Die Einstein-Physik beschreibt die Bewegung von Objekten in einem kräftefreien Raum. Es gibt im ganzen Universum keinen einzigen Ort, der kräftefrei ist. Damit entzieht sich die Theorie selbst jegliche Möglichkeit einer experimentellen Verifikation.

– Man kann nicht Theorien experimentell überprüfen, die sich gegenseitig widerlegen, siehe zum Beispiel: Die Allgemeine Relativitätstheorie als Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie

– Man kann nicht eine Theorie experimentell überprüfen, die nur ein mathematisches Konstrukt ist, losgelöst von jeglicher physikalischen Realität, siehe zum Beispiel im Nachbachblog die Erläuterung eines Mathematikers über die Abkoppelung des „Minkowski-Raums“ bzw. der „Raumzeit“ von der Realphysik: Dirk Freyling – 29. Juli 2018 @ 14:44

Das wäre die Aufgabe der Philosophen, Erkenntnistheoretiker (und vernünftigen Mathematiker) den „Raumzeit-Physikern“ zu erklären, dass ihre Theorie nicht falsifizierbar und daher nicht zulässig, nicht gültig und nicht wissenschaftlich ist. Aber die Philosophen und die Erkenntnistheoretiker machen ihren Job nicht, sie haben sich von der Naturwissenschaft rauswerfen lassen, es gibt leider gar kein Verhältnis mehr zwischen Philosophie und Naturwissenschaft, Stephan Schleim könnte genauso gut im Titel seines Blogs “Zum Verhältnis von Glauben, Philosophie und Naturwissenschaft” das Wort “Philosophie” streichen. 🙁

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Zitat little Louis – 2. August 2018 – 13:30 Uhr 

[…] Bezüglich der aktuellen Situation bezüglich der ” … Philosophen, Erkenntnistheoretiker (und vernünftigen Mathematiker) ..” bin ich nicht ganz so pessimistisch. Es sind nicht alle dogmatisch verhärtete “hardcore- Naturalisten”. Es gibt da neben dem, was allgemein eh als unberührbare Esoterikspinnerei gilt (!!), schon kleine innerwissenschaftlich- kritische Bewegungen. Wie (nur zum Beispiel) die GWUP- Abtrünnigen der “Gesellschaft für Anomalistik”. Doch auch diesen scheint (!) fundamentale RT- Kritik noch etwas zu heiß zu sein. Man kommt ja trotz nachgewiesen wissenschaftlichen Methodenanspruchs so schnell in den Ruf, “esoterische” Motive zu verfolgen. Und ist damit schon ausgebotet. Und wie soll man dann als Wissenschaftler seine Brötchen verdienen? […]

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Zitat Jocelyne Lopez – 2. August 2018 – 18:01 Uhr

Ich glaube, dass das Hauptproblem bei den „hardcore-Naturalisten“ der Raumzeit-Physik eben in erster Linie die Mathematiker sind, die sich mit dem mathematischen Konstrukt „Raumzeit“ völlig vergaloppiert haben und die Physik ohne jegliche Bezug auf die physikalische Realität beschlagnahmt haben. Der Minkowski-Raum war von Anfang an eine Spielwiese für mehr oder weniger exaltierte Mathematiker, angefangen mit Minkowski selbst, der offensichtlich einen Hang zu Religion, Mystizismus oder Esoterik hatte – Mathematiker haben ja bekanntlich selbst eine lange Tradition der Zahlenmystik und der Esoterik, sie könnten in dieser Hinsicht auch schnell “ausgebotet” werden. 😉

Der Konzept der Längenkontraktion hat Minkowski zum Beispiel von Lorentz übernommen, jedoch völlig irrational entstellt.

Lorentz hatte nämlich eine reale, materielle Längenkontraktion von bewegten Objekten im Äther postuliert, wobei die Ursache der Längenkontraktion in Bewegungsrichtung physikalisch war, und zwar der Widerstand des Äthers. Minkowski hat die Hypothese von Lorentz (und seine Formel) übernommen, jedoch ohne Annahme eines Äthers, so daß eine physikalische Kausalität der Längenkontraktion entfiel. Minkowski hat die Längekontraktion ohne physikalische Kausalität als … „Geschenk von oben“ erklärt (!!!)

Minkowski behandelt in seinem Vortrag 1908 die Längenkontraktion (S. 58-59). Lorentz habe sie wie gesagt als Hypothese zur Erklärung des Michelson-Morley-Versuchs eingeführt: „Diese Hypothese klingt äußerst phantastisch. Denn die Kontraktion ist nicht etwa als Folge von Widerständen im Äther zu denken, sondern rein als Geschenk von oben, als Begleitumstand des Umstandes der Bewegung.“

Hier haben wir also ein Beispiel von dem Einfluß der Religion auf hardcore Naturalisten… 😉

Von Anfang an war der Minkowski-Raum völlig losgelöst von jeglichen rationellen Naturgesetzen, es ist eine Spielwiese geworden, wo anschließend andere Mathematiker sich ausgetobt haben.

Einstein, der nicht besonders versiert in Mathematik war, hat diese Entwicklung mit Unbehagen genommen, wie folgende Zitate es dokumentieren:

Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr.“

und

Mathematik ist die perfekte Methode, sich selbst an der Nase herum zu führen.“

und (zu einem Kind)

Mach’ dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“

und

Soweit sich die Gesetze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher; soweit sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit.“

Auch die beiden Physiker und Kritiker der RT Georg Galeczki und Peter Marquardt haben in ihrem gemeinsamen Buch „Requiem für die Spezielle Relativitätstheorie“ diese Umstände moniert: “Transformationen als Gaukler – Der Zirkus der Mathematik hält einige Taschenspielertricks bereit, die sich nicht leicht durchschauen lassen und oft für bare Physik genommen werden. Theimer (1977) zitiert Melchior Palágyi: „Mathematik schützt vor Torheit nicht“. Und was dabei herauskommt, ist Mathematismus, zur Formel erstarrte Pseudo-Physik.”

Die Mathematiker der Raumzeit haben die moderne Physik verbockt… 🙁 Dabei ist die Mathematik selbst keine Wissenschaft, sondern nur eine Sprache, sie kann nicht zu zusätzlichen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen führen. Nicht nur die Philosophen und Erkenntnistheoretiker sollten sich die Raumzeit-Physik annehmen, sondern auch vernünftige Mathematiker. Es muss doch welche geben. Es gab sie auf jeden Fall in der kritischen Literatur seit 112 Jahren, sie werden aber genauso ignoriert wie die kritischen Physiker oder Philosophen.

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Zitat Jocelyne Lopez – 2. August 2018 – 20:45 Uhr

Mit der Quantentheorie habe ich mich nie befasst. Es gibt aber weltweit unzählige Wissenschaftler (Physiker, Mathematiker, Philosophen, Astronomen, Chemiker, Techniker oder Ingenieure, darunter auch zahlreiche Nobelpreisträger), die die Relativitätstheorie und ihr Konzept der „Raumzeit“ kritisiert haben.

Die Forschungsgruppe G.O. Muller, deren Dokumentation ich in der Öffentlichkeit zusammen mit Herrn Ekkehard Friebe vertrete, hat über 95 Jahre (1908-2003) alleine 1300 Autoren dokumentiert, mit rund 6000 kritischen Arbeiten, gegliedert in einem Kapitel 2 – Fehlerkatalog  von rund 130 Theoriefehlern in 21 Sachgruppen, die wir separat und mundgerecht in unserer Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ vorgestellt haben. Also alles andere als Laienwissen…

In der Sachgruppe „Mathematik“ wird zum Beispiel die Arbeit eines hochqualifizierten Mathematikers rezensiert, der bereits 1908 (!!!) das Konzept der Raumzeit der SRT als untragbar in der Physik begutachtet hat – praktisch eine peer-review der Theorie, siehe: Paul Bernays – Über die Bedenklichkeiten der neueren Relativitätstheorie

 

Diese Dokumentation mit ihren hochqualifizierten Autoren und dem akribischen Nachweis ihrer Publikationen wurde inzwischen von 56 Universitätsbibliotheken im In- und Ausland katalogisiert, einschließlich in der Bibliothek des Bundes-verfassungsgerichts. Keine der Autoren und deren Kritikpunkte werden von der Mainstream-Physik seit 112 Jahren beachtet, untersucht oder diskutiert, geschweige denn ihre Argumente ausgeräumt. Alles wird ignoriert, unterdrückt und zensiert. Das kann keine Wissenschaft sein, die sich der Suche nach der Wahrheit verpflichtet hat und die man vertrauen kann. 🙁  Das ist Dogmatismus.

 



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