Blog – Jocelyne Lopez

Spezielle Relativitätstheorie: Scharlatanerie und Esoterikkram in den Schulen

Ich verweise auf weitere Austausche aus der Diskussion Längenkontrahierter Zug im MAHAG-Forum über die besonderen Denkweisen, die der Speziellen Relativitätstheorie zugrunde legen:

 

11.11.10 – Zitat Gerhard Kemme:

Wenn ich deinen Beiträgen auch oftmals zustimme, so widerspreche ich immer etwas, wenn so nebenbei andere Fachgebiete mit Hilfe der Speziellen Relativitätstheorie abgewertet werden – ohne dass eine weitere Untersuchung des Sachverhaltes erfolgt ist. […] Weiter kannst du Magisches Denken und Esoterik nur mit der Begründung ablehnen, dass dein Denkapparat so konstruiert ist, dass du keine direkten Informationen dazu gewinnen kannst. Dies schließt allerdings nicht aus, dass die Geistkonstruktion anderer Menschen von deiner abweicht, d.h. von diesen Menschen völlig andere Dinge gesehen werden, als du sie siehst.

 

12.11.0 – Zitat Jocelyne Lopez:

Mir liegt fern, das magische Denken abzuwerten oder abzulehnen. Wie könnte ich das? Es gehört in der Tat zum Denkapparat des Menschen, man kann es von daher weder abwerten noch ablehnen. Auch habe ich überhaupt nichts gegen Science-Fiction-Stories, obwohl ich im Bereich der Fantasieerzählungen persönlich lieber Märchen, Legenden und Sagen vorziehe – ist nur eine Geschmackssache. Das magische Denken gehört unzertrennlich zum Denkapparat des Menschen, genauso wie sein rationales Denken, und zwar in allen Kulturen der Welt so weit man in die Vergangenheit zurückforschen kann bis heute noch beim modernen Mensch in allen Kulturen der Welt. Das magische Denken ist eine ganz normale und gesunde Form des Denkens des Menschen und steht nicht in Widerspruch oder in Konflikt zu seinem logischen Denken, solange die Trennung der beiden Denkarten einem bewußt bleibt. Die Fähigkeit zwischen dem magischen und dem rationalen Denken zu trennen ist natürlich und braucht nicht gelernt zu werden, sie verfestigt sich wohl schon in der frühen Kindheit, hier habe ich z.B. einen Fall geschildert, wo es ersichtlich war, dass ein gesundes Kleinkind noch die beiden Denkarten vermischte: Erfinderisches.

Die Naturwissenschaften beschäftigen sich aber ausschließlich mit dem rationalen Denken des Menschen und mit seiner logischen Wahrnehmung der Welt – anders als andere Wissenschaften wie Philosophie, Erkenntniswissenschaft, Psychologie oder Medizin. Es ist von daher nicht zu begründen und nicht zu verantworten, wenn Naturwissenschaftler auf einmal stillschweigend unter dem Deckmantel der Naturwissenschaften magische und fantastische Vorstellungen der Welt als rational gewonnene Erkenntnisse verkaufen wollen, wie zum Beispiel Dr. Markus Pössel es hier in den Medien tut: Spezielle Relativitätstheorie: Ein intellektueller Betrug.

Dass ich langsamer altere, wenn meine mitgeführte Uhr auf einmal langsamer tickt gehört zum magischen Denken.
Dass ein Objekt sich verkürzt, wenn ich davor vorbeilaufe gehört zum magischen Denken.
Die Spezielle Relativitätstheorie basiert 100%ig mit ihren Kernaussagen „Längen-kontraktion“ und „Zeitdilatation“ auf magischem Denken.

Dr. Pössel darf solange er will in einem Fernsehstudio mit „Wurmlöchern“ in einer Papiertüte oder mit gebasteltem Raumschiff im Namen der Naturwissenschaft vor der Kamera rumhampeln: Er betreibt keine Naturwissenschaft, sondern intellektuellen Betrug und Scharlatanerie im Namen der Naturwissenschaft.

 

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Siehe auch:
Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung



Relativitätstheorie: In der Geschichte der Wissenschaft an Peinlichkeit nicht zu übertreffen

Ich gebe weitere Austausche aus der Diskussion Längenkontrahierter Zug im MAHAG-Forum wieder, wo die einzige Befürworterin der Relativitätstheorie, die noch die Ausdauer zeigt ihre Lieblingstheorie auf verlorenem Posten zu verteidigen, unbeeindruckt darauf beharrt, dass ein und dasselbe physikalisches Ereignis in zwei verschiedenen Varianten in der Realität abläuft, je nachdem aus welcher Perspektive das Ereignis beobachtet wird! Esoterik pur… Die Relativisten glauben aber an so was… Wie konnten sich bloß solche esoterischen Vorstellungen in der offiziellen Physik einnisten und verankern? Wie kann es angehen, dass eine solche Scharlatanerie als Wissenschaft im öffentlichen Bildungssystem gelehrt und sogar als Genialität hochgejubelt wird?

 

02.11.10 – Zitat von Ernst:

Wie lautet denn nun Deine nachvollziehbare Antwort auf dieses einfache Problem der Speziellen Relativitätstheorie:
Ein Panzer besitzt in seinem Ruhesystem eine Länge l und eine Grube besitzt in ihrem Ruhesystem die Länge 2*l. Der Panzer fährt mit einer Geschwindigkeit entsprechend einem Gamma von 20. Im System des Panzers kein Problem, er überquert die Grube ganz sicher. Im System der Grube aber ein ernstes Problem, der Panzer fällt rein. Damit kein Mensch dabei zu schaden kommt, war der Panzer unbemannt ferngesteuert. Also bitte, ist der Panzer Schrott oder nicht?
Gleichzeitig Schrott und Unversehrtheit ist als Paradox nicht zugelassen.

 

09.11.10 – Zitat von Faber:  

Panzer der Eigenlänge l fährt mit v = const. über Graben der Eigenbreite 2*l (gamma = 20). Ernst stellt die Sache korrekt dar.

Angenommen, die Spezielle Relativitätstheorie sei eine realistische Beschreibung der Kinematik und die Längenkontraktion habe eine physikalische Bedeutung (d.h. sie beschreibe eine beobachterabängige Änderung physikalischer Längen), dann ermittelte der Spezielle Relativitätstheorie-Adept, dass der Panzer je nach Bezugssystem, das er zur Beschreibung des Vorgangs verwendet, in den Graben fällt oder auch nicht. Wählt er das Ruhesystem des Grabens, dann findet er heraus, dass der Panzer eine gewisse Zeitspanne lang ohne Boden unter den Ketten fliegt. Wählt er das Ruhesystem des Panzers, dann findet er heraus, dass der Panzer immer Boden unter den Ketten hat.

Die Spezielle Relativitätstheorie macht also widersprüchliche Vorhersagen, je nach dem, welches Bezugssystem für die Vorhersage verwendet wird. Damit ist bewiesen, dass die Spezielle Relativitätstheorie keine realistische Beschreibung der Kinematik tatsächlicher Vorgänge leistet. Ein einfaches Gedankenexperiment reicht aus, die prinzipielle Untauglichkeit der Speziellen Relativitätstheorie zu zeigen.

Die sogenannte Längenkontraktion ist lediglich ein Effekt, der auftritt, wenn man die Einsteinsche Lichtmeßmethode anwendet, um die Länge eines relativ bewegten Objekts zu bestimmen (*). Die Lorentz-Transformation erlaubt es im Falle v = const., den Effekt herauszurechnen, um die Werte der tatsächlichen physikalischen Länge zu erhalten.

Jedes weitere Jahr, in dem die kleinen und großen Kardinäle der Physik verstockt fortfahren, diesen Unsinn Namens Spezielle Relativitätstheorie zu lehren, macht die Sache noch peinlicher (**).

(*) Besser wäre, den Rudi mit seinem Bulli und einem Zollstock hinter dem Objekt herzuschicken.
(**) Ich habe hier ja auch schon Mist geschrieben. Ist doch nicht schlimm, sich korrigieren zu lassen. Aus Fehlern kann man lernen.

 

09.11.10 – Zitat von Hannes:

Genauso ist es.

Ich verfolge die Diskussion bereits fast zehn Jahre.
Für so klare Aussagen wie heute wäre man vor zehn Jahren gesteinigt worden.
Ich bin überzeugt, dass die nächste Generation Physiker von den Paradoxien der Speziellen Relativitätstheorie abrücken muß.

 

10.11.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ja, an Peinlichkeit ist der Fall „Spezielle Relativitätstheorie“ in der Geschichte der Wissenschat wohl nicht zu übertreffen, das ist einzigartig. Deshalb geht es für die bekennenden Relativisten und die Sachbuchautoren, die diese Peinlichkeikt voll mitgetragen haben nicht ums Lernen, und schon gar nicht um aus Fehlern lernen, sondern einzig und allein darum, das eigene Gesicht zu bewahren und die Blamage lieber auf die nächste Generation zu schieben. Aber irgendwann muss ja eine Generation dran sein, die Blamage ist nicht mehr zu vermeiden… Siehe zum Beispiel: G.O. Mueller: Der akademischen Wissenschaft steht ihre wohl größte Blamage seit Menschen-gedenken bevor.

Aber die „100 Autoren für Einstein“ und die sonstigen Päpste und Kardinäle der Theorie wollen partout aushalten und tragen tapfer die Schleppe, die gar nicht da ist… 

 

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Siehe auch:
Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Dr. Markus Pössel, wir brauchen keine „Einführung“ in die Relativitätstheorie, sondern die klare Beantwortung von Fragen
Der gute Prof. Dr. Jürgen Renn: Historiker und Schleppenträger der Relativitätstheorie



Der gute Prof. Dr. Jürgen Renn: Historiker und Schleppenträger der Relativitätstheorie

Ich verweise auf weitere Austausche aus der Diskussion Längenkontrahierter Zug im MAHAG-Forum über die Unhaltbarkeit der Speziellen Relativitätstheorie:

 

10.11.10 – Zitat von Hannes

Die Kollegen Ernst, Chief, auch Harald und Jocelyne haben die Spezielle Relativitäts-theorie bereits so oft als unanwendbar und paradox dargestellt, dass ich ihnen eine gewisse Überdrüssigkeit nicht übelnehmen kann. […]

Leider ist die Diskussion bei der Speziellen Relativitätstheorie festgefahren. Per Erlass wurde die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit festgeschrieben und da ist so schnell keine Neuerung zu erwarten. Leider.

Es bleibt also nur die sich wiederholende Darstellung der Unglaubwürdigkeit der Speziellen Relativitätstheorie. Und das ist sehr frustrierend.

Man kann nur sagen: Kommt Zeit, kommt Rat. Hoffentlich.

 

10.11.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ja, fachlich ist alles gesagt worden, aus beiden Lagern, mehrfach, und noch einmal von vorne alles wiederholen und aufrollen, und in der Tat bis zum Überdruss in beiden Lagern. Deshalb bringt das Diskutieren für „fortgeschrittene Diskutante“ nicht mehr viel und ist frustrierend, wir drehen uns im Kreis. Es wird sich aber nicht von allein etwas bewegen, man muss schon versuchen, etwas zu bewegen, einfach „kommt Zeit, kommt Rat“ bringt nichts, man muß ein konkretes Projekt haben. Und weil die Sache per Erlass blockiert wurde muss sie auch per Erlass entblockiert werden. Und das können nun Mal nur die Behörden, die etwas erlassen können.

Ich habe auch eine sehr einfache Lösung für die Behörde vorgeschlagen, die eigentlich für beide Lager ein annehmbares Kompromiss ist, siehe hier. Wer könnte was dagegen haben, dass die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie den Studenten in den Univer-sitäten vermittelt wird? Wo ist dabei das Problem? Wo ist dabei die Denkblockade der Relativisten? Das ist doch eine ganz einfache Lösung.

Nur fanatische und dogmatische Relativisten könnten was dagegen haben. Soll aber die Wissenschaft und die Bildung Fanatikern und Dogmatikern überlassen werden? Ich erinnere an Gebote des Nobelpreiträgers und anerkannten Erkenntniswissenschaftlers Karl Popper: Die kritische Einstellung ist das wesentliche in der Wissenschaft.

 

10.11.10 – Zitat von galactic32:

“Die Wissenschaft“ gibt’s so nicht (für mich), jeder hat seine Eigenwissenschaft, auch so läßt Deine Frage zu sehr das religöse Millieu anklingen („soll“).

 

11.11.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Persönlich bin ich Atheistin und verkehre in keinem „religiösen Milieu“ (obwohl ich auf gar keinen Fall eine militante Atheistin bin: das religiöse Gefühl verstehe ich als natürlich und sogar bei uns Menschen als biologisch verankert, ich akzeptiere und respektiere es, für mich steht die Vorstellung Gottes für das Gute).

Ich bin der Meinung, dass das Glauben an eine irrationale und widersprüchliche Theorie wie die Spezielle Relativitätstheorie letztendlich nur durch magisches Denken und Esoterik (bzw. Science-Fiction) oder durch religiöse Vorstellung erklärt werden und die Adepten der Theorie gegen Kritik vollkommen immunisieren kann: wie zum Beispiel ursprünglich die Längenkontraktion als „Geschenk von oben“ bei dem Mathematiker Minkowski, ein der Väter der Speziellen Relativitätstheorie, der mit seinem Diagramm und seiner fiktiven „Welt“ die Theorie mathematisch so verbetoniert hat, dass dieses Mathematismus heute noch das einzige Rückzugsgebiet der Anhänger der Theorie ist, wie wir es in dieser Diskussion mit den Argumentationen von Trigemina erlebt haben: Die Form der „Weltlinien“ im Minkowski-Diagram bestimmt wie jung oder wie alt ein Organismus in der Realität ist…

Die anschließende gesellschaftliche Durchsetzung der Theorie ist dann nur eine Frage der ursprünglichen Machtverhältnisse in der Wissenschaft, sowie des Ansehens-bestrebens und des Opportunismus der einzelnen Wissenschaftler, also ganz gängige und übliche Ursachen – siehe hier ein Szenario für die gesellschaftliche Durchsetzung der Speziellen Relativitätstheorie in den damaligen Medien und in der Wissenschaft, das historisch weitgehend belegt ist: Hat Max Planck einen riesigen Betrug um die Relativitätstheorie initiiert, organisiert und durchgesetzt?

Max Planck war nämlich als Mitherausgeber der renommierten Zeitschrift „Annalen der Physik“, wo die Arbeit eines völlig unbekannten 26-jährigen Patentamtsangestelltes wohl ohne jegliche Prüfung quasi über Nacht veröffentlicht wurde, der Wegbereiter Einsteins: „Er fühlte sich ihm wegen der Deutung des fotoelektrischen Effektes und damit der ersten Unterstützung seiner -Plancks- Beziehung E = hv verpflichtet“ (Galeckzi und Marquardt). Also Ehrgeiz, Opportunismus und Kumpelwirtschaft von damaligen einflußreichen Wissenschaftlern, ganz was Banales, immer und überall das gleiche. Einstein hat meiner Meinung nach keine aktive Rolle dabei gespielt, muß man auch nicht unbedingt, man kann auch per Zufall zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle sein (vorteilhafte „raumzeitliche Koordinaten“… ), und es gibt auch schlimmere Schicksale als Jahrhundertgenie katapultiert zu werden.

Es wäre also hier in höchstem Maße angebracht, die historischen Gegebenheiten bei der Aufstellung und Durchsetzung der SRT besser zu durchleuchten und zu kommunizieren, nach dem Motto von Max Jammer: „Was eigentlich Physik ist, kann nur historisch verstanden werden“.

Die heutigen einflußreichen Historiker haben jedoch offensichtlich kein Interesse, die unübersichtlichen historischen Gegebenheiten der Entstehung und der Durchsetzung der Speziellen Relativitätstheorie objektiv zu durchleuchten und zu kommunizieren, wie es ihre Aufgabe wäre: sie sind ja wie der gute Prof. Dr. Jürgen Renn, Direktor des Max Planck Instituts für Wissenschaftsgeschichte, viel zu sehr selbst damit beschäftigt, zusammen mit „100 Autoren für Einstein“ tapfer die Schleppe zu tragen, die es gar nicht gibt: Und sie tragen die Schleppe, die gar nicht da ist. Tja. Wenn die Historiker ihre Aufgabe darin sehen, eine Theorie hochzujubeln anstatt die historischen Gegebenheiten durchzuleuchten, dann können die wissenschaftliche Wahrheit und der wissenschaftliche Fortschritt nur auf der Strecke bleiben. Eine Wissenschaft der „Schleppenträger“. Toll. Für alle Ewigkeit?

 

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Siehe auch:

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und Geschichtsfälschung

Ansprache an Prof. Dr. Jürgen Renn wegen Milena Wazeck und Kritik der Relativitätstheorie

Jocelyne Lopez schreibt an Frau Milena Wazeck, Mitarbeiterin des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte

Die gute Milena Wazeck befolgt brav die Strategie „Marginalisierung durch Nichtbeachtung

 



Spezielle Relativitätstheorie: Ein intellektueller Betrug

Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut hat zwar keine Zeit und keine Motivation, die seit Jahrzehnten anstehenden Fragen zu den relativistischen Effekten „Längenkontraktion“ und „Zeitdilatation“ eindeutig zu beantworten (siehe zum Beispiel hier Dr. Markus Pössel, wir brauchen keine „Einführung“ in die Relativitätstheorie, sondern die klare Beantwortung von Fragen), jedoch hat er Zeit und Motivation genug um hanebüchenen Unsinn in den Medien auf Kosten der Steuerzahler zu erzählen und die Öffentlichkeit dabei für dumm zu verkaufen:

Projekt Zukunft – Studiogast: Markus Pössel

Dr. Markus Pössel glaubt an Zeitreisen und betreibt Science-Fiction und Esoterik in der Öffentlichkeit im Namen der Wissenschaft.

Das halte ich für einen intellektuellen Betrug, der auch von dem öffentlichen Bildung und Forschungssystem finanziert und gefördert wird – das zu dieser Anhäufung von Unsinnigkeiten und zu diesem Betrug schweigt, siehe z.B. Ansprache an das Bundes-ministerium für Bildung und Forschung.

Ich erinnere, dass der ehemalige Vorgesetzte von Dr. Markus Pössel am Albert Einstein Institut noch 2005 in den Medien erzählt hatte, dass für Reisende und Zurückbleibende „genau dieselbe Dehnung der Zeit“ gelten würde, siehe Prof. Dr. Jürgen Ehlers: “Steuergeld für fröhliche Wissenschaft?.

Könnten sich die sogenannten „Experten“ der Relativitätstheorie vom Albert Einstein Institut zumindest darüber einmal einigen, was für einen Unsinn sie den Steuerzahlern mit der Speziellen Relativitätstheorie erzählen wollen? 

Jocelyne Lopez

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Siehe auch:

Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut



Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut

Ich habe gestern folgende Erinnerung per E-Mail zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut mit Kopie an die Bundesministerin für Bildung und Forschung geschickt:

 

An die Direktoren des Albert Einstein Instituts /
Max Planck Gesellschaft für Gravitationsphysik, Potsdam-Golm
Prof. Gerhard Huisken, Prof. Hermann Nicolai, Prof. Bernard Schutz
Kopie: Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung
Datum: 09.11.10
Betr. : Meine Beschwerde vom 06.10.10

Sehr geehrter Herr Prof. Huisken,
Sehr geehrter Herr Prof. Nicolai,
Sehr geehrter Herr Prof. Schutz,

Ich erlaube mir, Sie an meine o.g. E-Mail Beschwerde vom 06.10.10 zu erinnern, die ich auch im Internet veröffentlicht habe, siehe:

Beschwerde an das Albert Einstein Institut

Vor diesem Hintergrund und im gleichen Kontext mache ich Sie auch auf weitere Fragen über die Natur der Längenkontraktion aufmerksam, die an Herrn Dr. Markus Pössel von Herrn Peter Ripota am 15.06.10 gerichtet wurden, siehe:

Anfrage von Peter Ripota an Dr. Markus Pössel

und woraus hervorgeht, dass die Natur der Längenkontraktion durch mehrere Autoren der Relativistik weltweit verschiedentlich interpretiert wird – insgesamt sind ca. 30 Autoren dokumentiert, die etwas Anderes unter der Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie verstehen, siehe hier:

Die Längenkontraktion ist wahr, aber nicht wirklich wahr…

Dieser Umstand ist in meinen Augen für eine etablierte Theorie nicht vertretbar, es kann ja nicht angehen, dass zahlreiche Missverständnisse selbst unter den Vertretern der Theorie seit langem bestehen jedoch nicht ausgeräumt werden und auch hier wäre ich dankbar, wenn Sie Stellung zu diesen aufgeworfenen Fragen aus der Kritikergemeinde nehmen würden.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir zumindest einen Zwischenbescheid über den Stand der Bearbeitung meiner Beschwerde zukommen lassen würden.

Ich danke im voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



Dr. Markus Pössel, wir brauchen keine „Einführung“ in die Relativitätstheorie, sondern die klare Beantwortung von Fragen

Ich gebe weitere Austausche aus der Diskussion Längenkontrahierter Zug im MAHAG-Forum mit der Relativistin Trigemina wieder, die die Ansichten von Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut über die Längenkontraktion zustimmt und vertritt und auch die typische Diskussionsführung der Relativisten zeigt, indem sie sich in Widersprüchlichkeiten verwickelt und sich systematisch einer rhetorischen Unschärfe bedient um Missverständnisse aufrecht zu halten und um die wahre Natur der Längenkontraktion als scheinbare Meßeffekte zu verschleiern:

31.10.10 – Zitat von Ernst:

[…] Da du nun, vermutlich aus Notwehr, subjektiv aggressiv agierst, als Retoure: Welchen widersprüchlichen Blödsinn willst du noch auftischen, um die Unmöglichkeit einer realen Zeitdilatation bzw. Längenkontraktion  zu beweisen. Sollten die Postulate zutreffen, dann wären Zeitdilatation  und Längenkontraktion Meßeffekte, welche (mittels Lorentztransformation) bereinigt werden müssen, um die Realität zu erkennen.

01.11.10 – Zitat von Trigemina:  

[…] Ich sehe das Problem allerdings ganz woanders: in den Reihen der Kritiker, die nach folgendem Schema vorgehend sich nicht gleich selbst disqualifizierten.

1.) Zur Kenntnis nehmen (ohne bereits im Vorfeld alles zu vermischen und zu verdrehen)
2.) Lernen, anwenden, rechnen, verstehen
3.) Unklare Punkte vortragen, Fragen stellen, Kritik anbringen, Alternativen anbieten

02.11.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Aber ich trage doch ständig unklare Punkte vor und stelle doch ständig Fragen!!
Auf die unklaren Punkte wird jedoch nicht klärend eingegangen oder meine Fragen werden schlicht und einfach ignoriert.
Hier zum Beispiel eine Reihe von unklaren Punkten und von Fragen von mir aus den Austauschen aus diesem Thread, die von Dir bis jetzt nicht geklärt oder ganz ignoriert wurden und woran ich hiermit bei dieser Gelegenheit erinnere, da Du vielleicht im Stimmung bist, unklare Punkte zu klären und Fragen zu beantworten:

1) 20.09.10:
Zitat Trigemina:
Somit fällt der Panzer in beiden Bezugssystemen in die Schlucht herunter falls die Geschwindigkeit v zu klein gewählt wird, resp. kann die Schlucht ungehindert in beiden Bezugssystemen überqueren falls v genügend gross ist.
30.09.10:
Zitat Jocelyne Lopez:
Leugnest Du etwa, dass in der SRT keine materielle Veränderung der jeweiligen Ruhelänge von 10 m des Zuges und der Schlucht stattfindet? Das ist nämlich der springende Punkt. Und Du wärest doch mit Dr. Pössel hier nicht einig: „Die Längenkontration geht nicht mit materiellen Veränderungen des Körpers einher„.

2) 01.10.10
Zitat Trigemina:
Erst durch Transformation der Raumzeit-Koordinaten kann man dann als bewegt angenommener Beobachter zuverlässige Aussagen treffen über die materiellen Eigenschaften von Länge und Zeit in ihren Ruhesystemen.
Zitat Jocelyne Lopez:
So? Für Dich gilt also die für diese Aufgabe vorgegebene Länge des Zuges (10 m) in seinem Ruhesystem erst einmal nicht??! Mal was Neues.. Und warum nicht, wenn ich fragen darf? Was hast Du gegen eine Messung von Objekten in ihren Ruhesystemen, dass Du sie nicht gleich als „zuverlässig“ akzeptieren kannst?
Das ist ja seltsam… Warum anerkennst Du hier nicht die Messung im Ruhesystem für Zug und Schlucht? Das ist doch die Vorgabe, hat doch jeder akzeptiert, der sich für diese Aufgabe interessiert hat, oder? Warum ist für Dich die vorgegebene Länge von 10 m keine „zuverlässige Aussage über die materielle Eigenschaften“ des Zuges und der Schlucht? Nur Messungen in bewegten Systemen von Objekten und anschließende Lorentztransformation sind für Dich „zuverlässig„?

3) 05.10.10:
Zitat von Trigemina:
Die Ruhelängen gelten nur in ihren Ruhesystemen.
Zitat Jocelyne Lopez:
Wie kommst Du darauf zu behaupten, dass die Ruhelängen nur in ihren Ruhesystemen gelten? Und hier vertrittst Du mit Dr. Markus Pössel die Auffassung, dass bewegte Objekte keine materielle Veränderungen erfahren.Ergo bleibt ein bewegtes Objekt in seiner materiellen Ausdehnung immer so, wie es in seinem Ruhesystem gemessen wurde. Wie könnte es also je nach Geschwindigkeit mal in die Schlucht fallen und mal nicht fallen, wie Du es behauptest? Entweder erfährt ein Objekt keine materiellen Veränderungen oder erfährt er materielle Veränderungen, beide zusammen geht logisch nicht, einverstanden? Du bist hier nicht konsistent mit Deiner eigenen Auffassung und mit der Auffassung von Dr. Pössel. Liegt es vielleicht daran, dass Du nicht annerkannst, dass die Ruhelänge die physische Länge eines Objektes ist, sprich seine einmalige materielle Ausdehnung im Raum?

4) 08.10.10:
Zitat Trigemina:
Messungen eines (materiell unveränderlichen) Objektes aus einem dazu bewegten Bezugssystem bilden ihre Parameter physikalisch relevant ab, und durch Transformation ins Bezugssystem (Ruhesystem) des vermessenen Objektes kann auf seine Ruhelänge geschlossen werden.
Zitat Jocelyne Lopez:
Nun, die beiden Ruhelängen sind ja in diesem Beispiel bekannt und vorgegeben, man braucht ja nicht auf sie zu schliessen…
Wozu ist also hier die Anwendung der Lorentztransformation gut?
Ich würde sagen, sie ist hier völlig unangebracht, überflüssig und irrelevant, oder?
Und ja, die Ruhelänge eines Objektes ist materiell unveränderlich, wir sind uns einig, und wenn man durch eine zweite Messung in bewegtem Zustand auf ein anderes Ergebnis als diese vorgegebene, unveränderliche Ruhelänge kommt, handelt es sich folglich um ein falsches Meßergebnis, eine Ruhelänge kann ja nicht gleichzeitig mit zwei richtigen Meßwerten definiert werden, nicht wahr? Also liefert die Messung aus einem bewegten System ein Ergebnis, das man sprachlich in der Kategorie Schein, Illusion, Fatamorgana oder Messfehler treffend zuordnen kann, oder? Oder bist Du (mit Dr. Pössel, den Du hier anscheinend vertrittst) der Meinung, dass man eine Ruhelänge gleichzeitig mit unendlich vielen Werten richtig definieren kann?

5) 09.10.10:
Zitat Trigemina:
Die Lorentz-Kontraktion wurde auch experimentell nachgewiesen. So werden in Teilchenbeschleunigern im Ruhesystem kugelförmig erscheinende schwere Ionen, die aus vielen Nukleonen bestehen, in Bewegungsrichtung gestaucht
Zitat Jocelyne Lopez:
Wenn schon, dann bestätigen solche Experimente die Lorentztheorie, nicht die SRT, wo die Effekte ja nicht real sind und sich in der SRT nur für kinematische Berechnungen ohne Kräfteeinwirkung beschreiben lassen: Wie könnten ja Ionen durch eine rein kinematische Relativbewegung sonst in Bewegunsrichtung gestaucht werden, wenn sie sich relativ zu irgendetwas bewegen, kannst Du uns es erklären??! Meinst Du etwa, dass Objekte sich durch eine Relativbewegung wie sie in der SRT beschrieben sich gegenseitig verkürzen können?

6) 10.10.10:
Zitat Trigemina:
Klar glaube ich an die physikalische Realität der Längenkontraktion aus einem dazu bewegten Bezugssystem. Sie wird ja gemessen. Das steht auch nicht im Widerspruch zur invarianten Ruhelänge im Ruhesystem, wonach keine materielle Verformung der Körper stattfindet.
Zitat Jocelyne Lopez:
Natürlich steht es in Widerspruch, wenn Du an die materielle Realität der Längenkontraktion glaubst und wenn Du vorerst aussagst, dass die Längenkontraktion nicht materiell sei.
Diese immer wieder wiederholte Aussage wird nicht widerspruchsfrei, wenn sie bis zum Erbrechen wiederholt wird: Dass eine Länge aus einem bewegten Bezugssystem „verkürzt gemessen“ wird bedeutet ja nicht, dass sie tatsächlich materiell sprich physikalisch verkürzt ist, darüber waren wir doch einig: Dieser verkürzt gemessene Wert ist ein Meßfehler, denn „die Längenkontraktion geht nicht mit materiellen Veränderungen des Körpers einher„. Diese Aussage von Dr. Pössel gilt für alle „verkürzt gemessene“ Längen aus allen bewegten Bezugssystemen, es gibt keine prinzipielle Einschränkung, die Aussage deckt prinzipiell von der Logik her alle Messungen. Du bist also hier im Widerpruch mit Dr. Pössel, wenn Du „an die physikalische Realität der Längenkontraktion aus einem dazu bewegten Bezugssystem glaubst„, Ihr vertritt beide zwei verschiedene Auslegungen der Theorie, das ist nicht schlimm, Ihr seid damit nicht allein, das ist die Regel unter Relativisten, haben wir auch gesehen.
Oder meinst Du etwa, dass Dr. Pössel keine prinzipielle Gültigkeit seiner Aussage zuspricht, eine Einschränkung der Fälle im Unterbewußtsein hatte und dass er wie Du glaubt, dass Messungen aus manchen bewegten Bezugssystemen (zum Beispiel im Teilchenbeschleunigern) doch mit „materiellen Veränderungen des Köpers einhergehen„??

7) 11.10.10:
Zitat Trigemina:
Da c konstant und invariant bezüglich Transformation sind, müssen sich die Zeiten und Längen ändern und werden aus einem dazu bewegten Bezugssystem verschieden gemessen.
Zitat Jocelyne Lopez:
Außerdem widerspricht sich Trigemina selbst innerhalb von ein paar Tagen, sie sagte doch weiter oben, dass sie wie Dr. Markus Pössel der Auffassung ist, dass die materielle Länge der Objekte sich bei der LK nicht verändert. Jetzt sagt sie, dass die Länge nicht nur verkürzt gemessen wird, sondern sich auch ändert… 

8 ) 17.10.10:
Zitat Trigemina:
So einen Blödsinn! Ruhelänge ist invariant. Gemessene Länge aus einem dazu bewegten Bezugssystem ist kürzer. Da verändert sich materiell überhaupt nichts. […]
Die zurückgelegte Strecke kontrahiert schlagartig (bei gleicher Eigenzeit t’1=t“2) von x’1 zu x“2.
Das sind die mathematischen Konsequenzen aus den Prämissen der beiden Postulate Einsteins.
Zitat Jocelyne Lopez:
Kannst Du Dich dafür entscheiden, ob es ein Blödsinn ist zu glauben, dass die gemessenene Längen aus einem dazu bewegten Bezugssystem sich verändern, oder ob es ein Blödsinn ist, es mathematisch zu beschreiben? Oder ist beide ein Blödsinn? Findest Du richtig, dass man mit Mathematik Blödsinn beschreibt? 

9) 19.10.10:
Zitat von Trigemina:
In der Zeit Null hat der Reisende aus dem Bezugssystem des Stubenhockers eine Strecke s zurückgelegt, während aus dem Bezugssystem des Reisenden in der gleichen Zeit Null die Strecke s’=s/gamma(v) zurückgelegt worden ist.
Zitat Jocelyne Lopez:
Wenn zwei Objekte sich voneinander entfernen legen sie zwangsläufig jederzeit ganz genau dieselbe Strecke zurück, egal ob man das eine oder das andere als ruhend oder bewegt ansieht. Das ist doch eine Relation zwischen zwei Objekten!!!! Wie könnte bei zwei Objekten, die sich voneinander entfernen, ein Objekt sich „mehr entfernen“ als das andere???!! Kannst Du uns diese Wunder der Logik erklären?

10) 21.10.10:
Zitat Jocelyne Lopez:
Wie könnten die in der Graphik von Minkowski gezeichneten „Weltlinien“ überhaupt einen Einfluß auf die Veränderung von Längen oder Strecken ausüben, die sich zugegebenermaßen gemäß SRT in der Natur überhaupt nicht real verändern?? Wie könnten graphische Linien, die fiktive Punkte zwischen fälschlich verkürzt gemessenen Objekten im Raum verbinden, das Universum beschreiben, so wie es ist?? Minkowski sah auch keine geringere Ursache für die verkürzt gemessenen Längen in der SRT als ein „Geschenk von oben„…

11) 24.10.10:
Zitat Trigemina:
Bloss bleibt das Ruhesystem des Stubenhockers am selben Ort, während das Ruhesystem des Reisenden von A nach B und wieder zurück zu A verschoben wird.
Zitat Jocelyne Lopez:
Für mich kann ein „Ruhesystem“ nicht von A nach B hin und zurück verschoben werden, denn es ist dann kein Ruhesystem mehr! Es handelt sich für mich einfach um einen von A nach B hin und zurück „bewegten Beobachter“ (meinetwegen um einen „bewegten System“ jedoch nicht um einen „bewegten Ruhesystem„…).
Den Sprachgebrauch „ruhender Beobachter“ bzw. „bewegter Beobachter“ finde ich auf jeden Fall sinnvoller, anschaulischer und auf jeden Fall logischer als „Ruhesystem“ bzw. „bewegtes Ruhesystem“ (!), oder?

12) 24.10.10:
Zitat Trigemina:
Es sind trotzdem nur 2 Bezugssysteme: ein gleichbleibendes des Stubenhockers, der im Startort ruht, und ein sich änderndes des Reisenden, das gegenüber dem Start/Ziel bewegt ist.
A zu A bezieht sich auf das gleichbleibende IS des Stubenhockers
B zu B bezieht sich auf das sich ändernde Bezugssystem (Ruhesystem) des Reisenden
A zu B und vice versa B zu A sind Relationen der beiden Bezugssysteme zueinander
Zitat Jocelyne Lopez:
Ja genau, wobei A zu B und vice versa B zu A Relationen von zwei Bezugssystemen zueinander sind, die gemäß Relativitätsprinzip (Galilei, Newton und Einstein) als kinematische Prozesse immer symmetrisch sind, und zwar:
Zielort A zu Zielort B ist symmetrisch mit Zielort B zu Zielort A (ruhend)
Zielort A zu Zwilling A ist symmetrisch mit Zwilling A zu Zielort A (ruhend)
Zielort B zu Zwilling A ist symmetrisch mit Zwilling A zu Zielort B (ruhend)
Zielort A zu Zwilling B ist symmetrisch mit Zwilling B zu Zielort A (bewegt)
Zielort B zu Zwilling B ist symmetrisch mit Zwilling B zu Zielort B (bewegt)
Raumschiff zu Zwilling A ist symmetrisch mit Zwilling A zu Raumschiff (bewegt)
Raumschiff zu Zwilling B ist symmetrisch mit Zwilling B zu Raumschiff (ruhend)
Raumschiff zu Zielort B ist symmetrisch mit Zielort B mit Raumschiff (bewegt)
Raumschiff zu Zielort A ist symmetrisch mit Zielort A mit Raumschiff (bewegt)
Zwilling A zu Zwilling B ist symmetrisch mit Zwilling B zu Zwilling A (bewegt)
Zwilling A zum eigenen Körper ist symmetrisch mit eigener Körper zu Zwilling A (ruhend)
Zwilling B zum eigenen Körper ist symmetrisch mit eigener Körper zu Zwilling B (ruhend)

So, ich glaube, ich habe das Relativitätsprinzip für alle Bezugssysteme dieser Konstellation richtig zugeordnet und die gegenseitigen Bewegungszustände richtig aufgeführt, oder? Bist Du nun mal einverstanden mit der symmetrischen (kinematischen) Relation dieser Koordinatensysteme zueinander gemäß Relativitätsprinzip von Galilei, das Einstein für seine Postulate explizit zugrunde gelegt hat? Oder anerkennst Du das kinematische Relativitätsprinzip von Galilei/Einstein nicht?

13) 28.10.10:
Zitat Jocelyne Lopez:
Nach diesen zwei Beiträgen von Dir sieht es so aus, als ob Du nicht an das reale (physikalische bzw. biologische) Jungbleiben des reisenden Zwillings glauben würdest, sondern dass Du das Paradoxon so wie die Kritiker interpretierst und zwar, dass in Wirklichkeit beide Brüder sich gleichaltrig wiedertreffen (physikalisch bzw. biologisch). Gehe ich Recht in dieser Annahme, dass auch für Dich wie für die Kritiker die Zwillinge sich biologisch gleichaltrig wiedertreffen?
Wenn ja, was denkst Du darüber, dass im Bildungssystem und in den Medien massiv die Auslegung gelehrt und verbreitet wird, dass sich die Zwillinge nicht gleichaltrig wiedertreffen (der Reisende jünger als der Stubenhocker)? Findest Du in Ordnung, dass eine falsche Auslegung der Theorie gelehrt und verbreitet wird?
Was denkst Du z.B. über die Aussagen aus einem Physikbuch, die ich in meiner Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung 2009 zitiert habe:

Über das Zwillingsparadoxon (es wird auch Uhrenparadoxon genannt) ist lange debattiert worden. Heutzutage akzeptieren fast alle Physiker die hier gegebene Interpretation. Lediglich einige Philosophen, Mathematiker und sogar ein oder zwei Physiker behaupten immer noch, daß beide Zwillinge auf dasselbe physikalische Alter kommen müssen. Der Autor dieses Buches ist so überzeugt von der Verlangsamung des Alterns bei Raumfahrern, wie er von irgend etwas in der Physik überzeugt ist.”
Jay Orear: “Physik”. München. Carl Hanser 1982/1985. S. 162.

Ist es Deiner Meinung nach tatsächlich so wie der Autor Jay Orear behauptet, dass heutzutage „fast alle Physiker“ die Interpretation vertreten, dass die Effekte real sind und dass die Zwillinge sich biologisch nicht gleichaltrig wiedertreffen? Wenn das so ist, findest Du es in Ordnung, dass diese irrige Interpretation sich durchgesetzt hat? Findest Du in Ordnung, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine fragwürdige und nicht SRT-konforme Interpretation einseitig lehren lässt, die nach Deiner eigenen Auffassung nicht richtig ist? Wäre es Deiner Meinung nach nicht die Aufgabe der Verantwortliche für die öffentliche Bildung, die vermeintlich Minderheitsauffassung (Deine und diejenige der Kritiker), dass die Effekte nicht real sind und die Zwillinge gleichaltrig sich wiedertreffen den Schülern und Studenten auch mit den entsprechenden Argumentationen zu vermitteln und diese Interpretation auch angemessen über den Medien zu kommunizieren?
Könntest Du ausnahmsweise gezielt auf meine Fragen eingehen?  

 

Vielleicht könnte auch Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut diesen Fragekatalog beantworten und Stellung zu den ungeklärten Punkten beziehen, anstatt leere Einschüchterungsversuche mit gerichtlichen Folgen wegen angeblichen Missverständnissen in die Welt zu setzen, anstatt auf dem in seinem Blog seit Monaten angekündigten „Testlauf„ zu brüten (eine geplante „Einführung“ in die Spezielle Relativitätstheorie, wonach kein Mensch gefragt hat und die auch kein Kritiker braucht) und anstatt nur personenbezogene Beiträge in seiner Diskussionen mit unorthodoxen Kritikern zu schreiben und zu dulden – die sowieso wohl vor lauter Zensur und Moderation ganz zum Stillstand geraten ist. 

Jocelyne Lopez

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Siehe auch:
Die billige Masche der Relativisten mit der Natur der Längenkontraktion
Die Relativitätstheorie lebt von der sprachlichen Unschärfe und der Verschleierung des Unerwünschten
Die Längenkontraktion ist wahr, aber nicht wirklich wahr…
Die Anhänger der Relativitätstheorie wollen etwas verschleiern
Die Natur der Längenkontraktion soll nicht eindeutig geklärt werden
Widersprüche der Speziellen Relativitätstheorie werden nicht ausgeräumt
Relativitätstheorie: bewusste Pflege von Missverständnissen
Fristsetzung durch Dr. Markus Pössel 
Dr. Markus Pössel bedankt sich für einen Hinweis auf das illegale Denunziationsportal Esowatch.com
Albert Einstein Institut: Unzumutbarer Umgang mit naturwissenschaftlich interessierten Bürgern
Beschwerde an das Albert Einstein Institut



Deutsche Justiz ermittelt gegen EsoWatch.com

Eine Information aus der Webseite Promed.Watch:

Deutsche Justiz ermittelt gegen EsoWatch.com.
Promed.Watch-News vom 01.11.2010



Harald Maurer: Das Hafele-Keating-Experiment kann als glatter Betrug ausgelegt werden

Ich verweise auf meinen Beitrag Bitte um Prüfung an Herrn Prof. Dr. Wolfgang Sandner, sowie auf eine anschließende Blog-Diskussion und gebe nachstehend einen Auszug eines Kommentars von Harald Maurer wieder:

 

Das Hafele & Keating Experiment kann von vornherein als glatter Betrug ausgelegt werden. H&K sind ja nicht einfach gleichmäßig um den Erdball geflogen, sondern haben etliche Zwischenlandungen absolviert, was mit dementsprechenden Beschleunigungen verbunden war. Bei der Berechnung der Effekte hat man aber diese Beschleunigungen nicht berücksichtigt, sondern die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit genommen. Die Beschleunigungen sind aber wichtig, denn sie verändern die Zeitdilatations-Effekte gravierend und das Ergebnis kann daher nicht dasselbe sein wie bei einem ununterbrochenen Flug! Die so wunderbar mit den Relativitätstheorien übereinstimmenden Messergebnisse von H&K ergeben sich mathematisch durch gleichförmige Bewegung der Atomuhren in Bezug zum Erdmittelpunkt (nicht mitrotierendes Inertialsystem), diese gleichförmige Bewegung lag aber gar nicht vor. Die Messergebnisse können daher nur ein Fake sein und sind nicht konsistent mit den Relativitätstheorien. Sowohl in der Speziellen Relativitätstheorie als auch in der Allgemeinen Relativitätstheorie haben Beschleunigungen eine maßgebliche Rolle. Aber sie wurden negiert.

Harald Maurer

 

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Siehe auch:

Prof. Wolfgang Sandner, können Sie noch ruhig schlafen, wenn Sie nichts gegen Volksverdummung unternehmen?
10 Millionen Euros für das Feiern einer unsinnigen Theorie!
Was sagen die Jura-Experten zur rechtlichen Untersuchung von „Lug und Trug in den Wissenschaften“?
Bitte um Prüfung an Herrn Prof. Dr. Wolfgang Sandner



Prof. Wolfgang Sandner, können Sie noch ruhig schlafen, wenn Sie nichts gegen Volksverdummung unternehmen?

Ich verweise auf den Artikel Bitte um Prüfung an Herrn Prof. Dr. Wolfgang Sandner im Blog der GFWP über das unter Verdacht der Manipulation stehende Experiment Hafele/Keating mit Atomuhrentransport als Bestätigung der Speziellen Relativitäts-theorie, deren Prüfung von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft 2008 mit Floskeln zurückgewiesen wurde. 

Nachstehend gebe ich den Kommentar vom 26.10.10 von Helmut Hille wieder, der auf einen fundamentalen Denkfehler in der Speziellen Relativitätstheorie und bei diesem Experiment hinweist: Die katastrophale Verwechselung zwischen Uhr und Zeit, die jedoch die biedere und absurde Grundlage dieser Theorie darstellt:

Experimente ohne öffentliche Kontrollmöglichkeit laden geradezu zum Manipulieren ein, noch dazu wenn es um Glaubensfragen geht. Es wäre eher verwunderlich, wenn es nicht so wäre. Wäre ich ein wohlwollender Betrachter der von Ihnen geschilderten Szene müsste ich sagen, dass es sich bei der Absicht von Hafele/Keating (1972) mit dem Transport von Atomuhren in Flugzeugen die Zeitdehnung zu beweisen um ein Missverständnis handelte, bedingt durch die Verwechselung von Uhr und Zeit. Die Zeit ist eine rein geistig existierende physikalische Größe, nämlich das Maß der Dauer, Uhren sind das Hilfsmittel, das uns Zeitpunkte gibt, aus deren Differenz wir dann die Dauer eines Ereignisses errechnen können, sofern der Gang der benutzten Uhr dem international vereinbarten Zeitmaß entspricht. Ich denke, dass kann niemand ernstlich bestreiten. Als materielles Hilfsmittel ist der Gang einer Uhr zuerst abhängig von ihrer Konstruktion und der sie antreibenden Energie. Hinzukommen zahlreiche Randbedingungen, die sich – wenn auch minimal – auswirken können, gerade bei einem Vergleich zwischen Uhren in Flugzeugen mit Uhren in einem Erdlabor. Die realen Bedingungen sind da unweigerlich verschieden, wie da sind die Gravitation, die mit der Höhe abnimmt, die Fliehkraft der Erdrotation je nach Flugrichtung und Höhe, Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchte, Strahlung usw. Gangabweichungen sind also zu erwarten, was auch niemand ernstlich bestreiten kann. Aber ganz gleich, wie die transportierte Uhr auch geht – gerade nur weil das Maß der Dauer, die Zeit, unveränderlich, kann eine solche Abweichung überhaupt festgestellt werden. Gäbe es keine Normaluhr, die dem gesetzten Zeitmaß entspricht, machte das hier besprochene „Experiment“ überhaupt keinen Sinn, denn ein reiner Uhrenvergleich sagt nur gegenseitig etwas über die verglichenen Uhren aus, hätte darüber hinaus aber keinerlei allgemeine Bedeutung.

Wie aber kann nun ein solches „Missverständnis“ entstehen, dass den Unterschied von Uhr und Zeit nicht kennt? Die niederschmetternde Antwort lautet, dass man heute einfach nicht zur Kenntnis nehmen will, dass alle Maßgrößen geistiger Art sind, vom Menschen gesetzt und benutzt – und das seit den Anfängen jeglicher Zivilisation. Ja, solche Festsetzungen von Maßeinheiten sind ja geradezu ihre Voraussetzung. Ohne sie gäbe es keine Technik und Baukunst und keinen friedlichen Handel. Und da kommen heutige Menschen daher und glauben, dass man Maße der Länge und Dauer messen kann. Mit was aber will man denn messen, wenn es keine zuvor gesetzten Einheiten („Normale“ in der Fachsprache) gibt??? Zeugt das nicht von unendlicher Dummheit, dies nicht zu wissen, noch dazu wenn man sich „Wissenschaftler“ nennt? Jeder Laie weiß es da besser, dem von solchen „Wissen-schaftlern“ der gesunde Menschenverstand noch nicht ausgetrieben wurde. Nur jene Tapferen, die sich bis heute nicht beirren ließen, halten diese Zivilisation noch aufrecht. Doch wie lange noch, da jetzt der Relativismuswahnsinn immer mehr in Schulen und Kinderkrippen hineingetragen wird? Herr Präsident, können Sie da noch ruhig schlafen, wenn ihre Organisation nichts gegen diese Volksverdummung unternimmt, ja sie geradezu noch sanktioniert? Ja, das müsste man den Herrn Präsidenten fragen, damit man nicht mehr mit solch ebenso falschen wie dummen Ausreden daherkommt, dass die absurde Theorie von vielen „Technologie des täglichen Lebens“ längst „bewiesen“ wäre. Das kann schon gar nicht sein, weil es um solche minimalsten Abweichungen von Maßen geht, die für unsere Erfahrungswelt ohne jede Bedeutung sind, weshalb es letztlich auch gleich ist, ob Einstein nun Recht hat oder nicht und man deshalb auch mit seiner Theorie beliebig lang ironische Wissenschaft zur Beschäftigung sonst arbeitsloser Physiker betreiben kann, solange das tumbe Volk Gelder dafür bereitstellt, nicht ahnend, welch Schindluder mit ihnen und ihm getrieben wird. Es handelt sich hier um eine pathologische Art von „Wissenschaft“ die beweisen will, dass es keine geistigen Maßstäbe gibt, sondern das alles materieller Natur ist. Ihr Sieg ist dann das Ende aller Zivilisation und Kultur, schlimmer noch als die Atombomben, für deren Anfang ebenfalls der Name Einstein steht. Das wird auch niemand bestreiten können.

(Helmut Hille)

 

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Siehe auch:

10 Millionen Euros für das Feiern einer unsinnigen Theorie!

Was sagen die Jura-Experten zur rechtlichen Untersuchung von „Lug und Trug in den Wissenschaften“?



Wir brauchen die hochqualifizierten Kräfte vom Albert Einstein Institut, die Spezielle Relativitätstheorie brauchen wir aber nicht!

Ich verweise auf meine Anfrage vom 28.04.10 an das Albert Einstein Institut Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel über die materielle oder nicht-materielle Natur der Längen-kontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie und gebe weitere Austausche aus dem MAHAG-Forum wieder: 

 

28.07.10 – Zitat von Harald Maurer:
[…]
Man kann die Spezielle Relativitätstheorie daher nicht damit widerlegen, indem man meint, die Längenkontraktion sei nicht materiell – denn die Spezielle Relativitätstheorie befasst sich von vornherein nicht mit materiellen Prozessen sondern mit Messergebnissen.
[…]

 

28.07.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Es geht mir nicht darum, die Spezielle Relativitätstheorie  zu widerlegen, es geht mir darum klar zu stellen, weil das falsch verstanden und auch nachweislich falsch gelehrt wird, dass gemäß dieser Theorie bewegte Objekte ihre materielle Länge nicht verändern, also dass die Längenkontraktion ein Schein- bzw. Messeffekt ist und keine Realisierung in der physikalischen Wirklichkeit bedeutet.

Und es geht dabei um etwas ganz konkretes: Einstein vergleicht in seiner Speziellen Relativitätstheorie  Seite 895-896 zwei Messmethoden der Länge eines starren Stabes:

– Messung des relativ zum Beobachter ruhenden Stabes beim Anlegen eines Maßstabes und
– Messung des relativ zum Beobachter bewegten Stabes mit Lichtuhren.

Nur um diese beiden Messmethoden und um diese beiden Messergebnisse geht es, um Messung von ruhenden Objekten und um Messung von bewegten Objekten.

Und die richtige und logische Erkenntnis der Speziellen Relativitätstheorie bei der Messung der materiellen Längen des Stabes bei diesen beiden Konstellationen ist folgende, unmissverständlich durch Dr. Pössel vermittelt: Die materielle Länge bleibt unverändert und ist bei den beiden Konstellationen gleich. In der Natur gilt also Ruhelänge = bewegte Länge.

Was ist hier so kompliziert zu verstehen und zu vermitteln, dass man jahrelang darüber debattieren muss??! Das versteht sogar ein 10jähriges Kind innerhalb von 1 Minute, auch wenn er nie zur Schule gegangen ist. Was ist denn da so kompliziert zu verstehen und zu vermitteln? Wie kann es angehen, dass Millionen und aber Millionen von Schülern und Studenten seit Generationen mit einer ganz falschen Vorstellung der Natur der Längenkontraktion das Bildungssystem verlassen? Wie kann das angehen? Was läuft falsch im Bildungssystem, dass man nicht in der Lage ist, ganz einfache physikalische Gegebenheiten richtig zu vermitteln?

Gehört es nicht in der Verantwortung von öffentlichen Einrichtungen wie dem Albert Einstein Institut, diese falsche Vorstellung der Natur der Längenkontraktion im Bildungssystem und in der breiten Öffentlichkeit unmissverständlich zu berichtigen? Warum hat Dr. Pössel damit ein Problem? Er ist sehr wohl in der Lage, didaktisch etwas zu vermitteln und er weiß auch selbst, dass die gängige Vorstellung falsch ist, genauso wie sein Vorgesetze Prof. Jürgen Ehlers wusste, dass die Zeitdilatation nicht real im Sinne von materiell ist und dass die Natur der Zeitdilatation in der breiten Öffentlichkeit auch falsch verstanden wird, siehe Prof. Dr. Jürgen Ehlers: “Steuergeld für fröhliche Wissenschaft?. Dr. Pössel weiß das, aber er darf es nicht sagen und er darf es nicht unmissverständlich kommunizieren. Weil dadurch die Spezielle Relativitätstheorie komplett ihre Relevanz in der Physik verliert.

Das wäre aber nicht der Untergang der Welt, wenn die Spezielle Relativitätstheorie ihre Relevanz in der Physik verliert, das Leben und die Wissenschaft gehen weiter, und auch die hochqualifizierten Mitarbeiter des Albert Einstein Instituts können weiter sinnvoll in der Wissenschaft, in der Lehre und in der Forschung eingesetzt werden, ihre Jobs als Forscher und Lehrbeauftragte sind nicht gefährdet: Wir brauchen hochqualifizierte Kräfte, auch wenn wir keine irrelevante Theorie brauchen.

  

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Siehe auch:
Länge eines Stabes gemäß Einstein: Was nun?
Was meint Dr. Markus Pössel mit “real” und “materiell”?
Längenkontraktion: Die Relativisten in der Klemme
Wer entscheidet über Interpretationen der Relativitätstheorie?
Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung



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