Blog – Jocelyne Lopez

Albert Einstein missbraucht die Theorie von Antoon Lorentz

Ich gebe Austausche aus dem MAHAG-Forum über die Bestimmung der Licht-geschwindigkeit in der Speziellen Relativitätstheorie und über die Widersprüche, die Einstein in seiner Theorie dabei eingebaut hat:

 

05.01.11 – Zitat von mirko:

Jocelyne – die Geschwindigkeit von Licht ist abhängig vom Medium, das wird nirgendwo bestritten – das hat aber nichts, aber auch gar nichts mit der Speziellen Relativitäts-theorie zu tun.

 

05.01.11 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Sorry, aber die in der Speziellen Relativitätstheorie angewandte Lorentztransformation, die die Geschwindigkeit des Lichts im Medium Äther beschreibt und bestimmt, ist widersprüchlicherweise Bestandsteil der Speziellen Relativitätstheorie, obwohl diese Theorie die physikalische Auswirkung dieses Äthers negiert (keine physische Längenkontraktion der im Äther bewegten Objekte wie in der Lorentztheorie), jedoch damit die Konstanz von c begründen will.

 

05.01.11 – Zitat von Britta:

Wo hat denn Einstein diese Formel: c = Weg/Zeit angegeben?
[…]
Wie ist denn die von Einstein definierte Formel für c und wo steht die?

 

06.01.11 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Lies die Spezielle Relativitätstheorie oder aber auch mein Posting vom 4.01.11 weiter oben in diesem Thread: Albert Einstein hochpersönlich hat die Geschwindigkeit c in seinem 2. Postulat, das die Grundlage seiner Theorie darstellt, mit dieser Formel expliziert definiert:

Zitat Albert Einstein: Zur Elektrodynamik bewegter Körper, Seite 895:

2. Jeder Lichtstrahl bewegt sich im „ruhenden“ Koordinatensystem mit der bestimmten Geschwindigkeit V, unabhängig davon, ob dieser Lichtstrahl von einem ruhenden oder bewegten Körper emittiert ist. Hierbei ist Geschwindigkeit = Lichtweg / Zeitdauer [Hervorhebung durch Lopez]

Diese Formel ergibt mit experimentell gewonnenen Daten unbestrittener Weise keinen konstanten Wert von c, weil diese Formel keine Beschaffenheiten von irgendwelchen Medien beinhaltet und verarbeitet, weder Luft, noch Wasser, noch Orangensaft, noch Glas, noch Gasen, noch Äther, noch Vakuum: Mit dieser Formel, die rein kinematischer Natur ist, kann man je nach Medium nur verschiedene Werte von c bestimmen.

Mit der Anwendung in der Speziellen Relativitätstheorie der Formel der Lorentz-transformation, die Beschaffenheiten des Mediums Äther beinhaltet bzw. voraussezt und von dynamischer Natur ist (Gammafaktor), erhält man c konstant nur durch reale, dynamische Längenkontraktion der im Äther bewegten Objekte, was in der Speziellen Relativitätstheorie nicht vorgesehen ist, womit die Konstanz von c in der Speziellen Relativitätstheorie physikalisch nicht begründet ist und völlig in der Luft hängt. Einstein hat die Formel der Lorentztransformation für die Bestimmung von c im Äther blind abgekupfert (entgegen der kinematischen Formel c=Weg/Zeit, die er in seinem Postulat explizit für die Bestimmung von c vorgegeben hat), sie jedoch von jeglichen physikalischen, dynamischen Inhalten ausgehöhlt: sie ist in der Speziellen Relativi-tätstheorie nicht nur methodologisch fehl am Platz, sondern sie ist dort nur eine leere Hülse ohne jegliche physikalische Relevanz.

 

07.01.11 – Zitat von Britta:

Was ist denn der Unterschied einer dynamisch und nicht dynamisch ermittelten Geschwindigkeit?

 

08.01.11 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Das habe ich Dir schon seitenlang weiter oben erklärt… Siehe zum Beispiel auch hier:

  • Die Kinematik ist die Lehre der Bewegung, ohne die Ursachen dieser Bewegung (Kräfte) zu betrachten.
  • Die Dynamik ist die Lehre der Bewegung, indem man die Einwirkung von Kräften auf dieser Bewegung berücksichtigt.

Formel für eine kinematische Bestimmung von c (Einstein): c = Weg/Zeit
Formel für eine dynamische Bestimmung von c (Maxwell) : c = 1/sqrt(eps0*mü0)

Wie man c kinematisch mit Weg/Zeit in irgendeinem Medium oder auch in Vakuum bestimmt, ist klar: Man misst die Strecke und man misst die Zeit.

Wenn Du wissen möchtest, wie man c dynamisch im Vakuum mit den physikalischen Eigenschaften des Vakuums gemessen hat, so dass Maxwell auf seine Gleichung
c = 1/sqrt(eps0*mü0) gekommen ist, lass Dir es doch von Deinen Freunden Relativisten erklären, sie müssen es ja wissen – na ja, vielleicht… Ich weiß es selbst nicht, aber das muß ganz ganz spannend gewesen sein, diese Messung von c mit den physikalischen Eigenschaften des Vakuums: Irgendein Mathematiker hat doch gesagt, ein Gott habe die maxwellschen Gleichungen geschrieben… Das ist also ganz was Besonderes, fast wie das „Geschenk von oben“ der Längenkontraktion von Minkowski…



Der arme Dr. Markus Pössel ist mit seinen selbsternannten Verteidigern im Internet echt geplagt

Ich gebe austausche aus einer Diskussion im MAHAG-Forum, wo diverse anonyme Teilnehmer mit Pöbeleien und Beschimpfungen versuchen, die Fehlleistung von Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut mir gegenüber zu verteidigen und seine verleumderischen Anschuldigungen der Sinnentstellung von Zitaten stellvertretend anonym zu rechtfertigen:

 

01.01.11 – Zitat von Jocelyne Lopez:  

Ich verweise ich auf meinen Blog-Eintrag: Anhänger der Relativitätstheorie in Erklärungsnot: Wortklauberei und Beschimpfungen. Der Teilnehmer fb557ec2107eb1d6 verdreht hier dreist die Aussagen von Dr. Pössel, die ich öfter komplett zitiert, verlinkt und kommentiert habe: Dr. Pössel hat nämlich NIE gesagt, dass „die Längenkontraktion jedoch physikalisch real ist“, wie fb557ec2107eb1d6 es fälschlicherweise und sinnentsellend wiedergibt, sondern dass „die gemessenen Längenwerte real sind“, siehe hier zum Nachweis noch einmal seine Originalaussage:

Zitat Dr. Markus Pössel: die Verschiedenheit der Werte ergibt sich allein daraus, dass von unterschiedlichen Bezugssystemen aus gemessen wird – ganz analog dazu, wie sich die verschiedenen Werte fuer Relativ-geschwindigkeiten ergeben. Die gemessenen Laengenwerte sind selbstverstaendlich real – so real wie die Messungen von Relativgeschwindigkeiten. [Hervorhebung durch Lopez]

Messungen sind selbstverständlich real, das bestreitet ja kein Mensch, ich auch nicht, das habe ich auch öfter selbst ausgesagt, so real wie Meßinstrumente, so real wie Experimentatore. Messergebnisse sind selbstverständlich real, egal was für ein Messverfahren angewandt wird, egal ob diese Messverfahren genaue oder ungenaue Meßergebnisse ergeben, egal ob sie die physische Länge des gemessenen Objekts oder eine virtuelle Länge ergeben. Das ist ja auch eine Trivialität zu sagen, dass Messungen und Meßergebnisse real sind. 

Ich bin hier also nicht diejenige, die die Aussagen von Dr. Markus Pössel verdreht und sinnentstellt, sondern das tut nachweislich der anonyme Teilnehmer fb557ec2107eb1d6 feige unter dem Schutz der Anonymität. Deshalb traut er sich auch nicht, weder die dreiste Sinnentstellung und Verfälschung des Zitats von Dr. Pössel noch die wüste Beleidigung als Schlampe mir gegenüber unter seinem Klarnamen zu verantworten, so wie Dr. Pössel und ich unsere Aussagen stets unter unserem jeweiligen Klarnamen verantworten.

 

01.01.11 – Zitat von Britta:

Dr. Pössel hat dir persönlich erklärt, dass du seine Aussagen sinnentstellst und verdrehst. Er hat dich gebeten, dass zu unterlassen oder wenigstens wenn du es schon tust, einen Hinweis darauf drunter zu setzen, dass du das seiner Meinung nach tust. Den Text hatte er dir vorgegeben. Das scheinst du aber ständig zu verdrängen und immer noch nicht wahrhaben zu wollen.

  

01.01.11 – Zitat von Artie:

Das Internet ist voll von ihren Spuren und Belege für ihre Falschaussagen finden sich in *ihrem* eigenen Blog.
Pro Dr. Pössel und andere von ihnen Beschuldigte: Mehrere unabhängige Quellen.
Pro Lopez: Frau Lopez

 

01.01.11 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Im Gegenteil: das ist nachweislich falsch und verleumderisch. Dr. Markus Pössel selbst war nämlich nicht in der Lage, eine einzige Quelle im WWW zu nennen, wo ich seine Aussagen falsch zitiert oder sinnentstellt hätte, obwohl ich ihn ausdrücklich darum gebeten habe, was übrigens normal ist und auch selbstverständlich sein sollte wenn man solche Vorwürfe gegen eine Privatperson unter ihrer bürgerlichen Identität in der Öffentlichkeit erhebt, siehe Dr. Markus Pössel bricht die Korrespondenz ab:

Zitat Dr. Markus Pössel:

Sie haben aus meiner Aussage “Die Lorentzkontraktion ist keine materielle Stauchung [also nicht analog zum Einspannen in einen Schraubstock], sondern ein vom Bezugssystem abhängiger Effekt direkt analog zur Relativgeschwindigkeit” den ersten Teil abgetrennt, ihm eine dem zweiten Teil der Aussage widersprechende eigene Deutung angehängt (sinngemäß “Markus Pössel behauptet, bewegte Objekte behielten ihre Ruhelänge unverändert bei”) – und seither dient mein Name ihnen im WWW und in diversen Foren als Label, um physikalisch unsinnige Aussagen unters Volk zu bringen, die ich nie getätigt habe.

Zitat Jocelyne Lopez:

So viel ich weiß habe ich nie diese Aussage von Ihnen als Teilaussage zitiert. Ich weiß nicht wo Sie “im WWW und in diversen Foren” es gelesen haben wollen. Haben Sie denn überhaupt Zeit, Foren zu lesen oder ist Ihnen die angebliche Wiedergabe dieses Zitats durch mich aus zweiter Hand zugespielt worden? Gehört diese Aussage überhaupt zu unserer Korrespondenz? Sie sollten also bitte Ihre Quellen prüfen und genau nennen. Ich kann mich wie gesagt nicht entsinnen, dass ich diese Aussage von Ihnen in Foren oder in meinem Blog zitiert und kommentiert habe.

Es stellt sich also heraus,

  1. dass Dr. Markus Pössel sich für die Sinnentstellung einer Aussage beschwert, die er nie in der besagten Korrespondenz getätigt hat, die ich nicht kenne und die ich folglich auch nie kommentieren konnte. Er verwechselt mich mit jemandem anderen oder er weiß selbst nicht, wann und wo er zu wem was sagt.
  2.  dass er die Quelle für diese angebliche Aussage von ihm und von meiner angeblichen Sinnentstellung dieser Aussage nicht nennen kann, auch nicht in welchem Forum und unter welchem Pseudonym er sie getätigt haben soll, falls er sie außerhalb der in meiner Blog infragestehenden veröffentlichen Korrespondenz getätigt hat. Mit mir hat jedoch diese Aussage und ihre angebliche Sinnentstellung „im WWW“ überhaupt nichts zu tun.
  3. dass kein Richter der Welt so eine pauschale Anschuldigung ohne ganz präzise Quellenennung überhaupt berücksichtigen würde. So ein pauschaler, nicht belegter Vorwurf ist nicht justiziable, das ist indiskutabel, die Justiz ist kein Kindergarten. Dr. Pössel hätte also damit absolut Null Chance vor Gericht, mich um die Veröffentlichung seines Textbausteins zu zwingen, diese Forderung ist also in dieser Form nicht nur unfair und unanständig, sondern definitiv ungerechtfertigt und nichtig. Unabhängig davon ist es sehr befremdlich, dass man als Beamter solche leichtfertige und unbelegte Anschuldigung in der Öffentlichkeit mit einer Forderung dieser Art verbindet. Kein Wunder auch, dass er kneift und sein 1-monatiges Ultimatum im Sande verlaufen gelassen hat. Nur Imponiergehabe und Einschüchterungs-versuche.
  4. dass Dr. Markus Pössel, der sich ständig wegen Zeitmangel bei der Beantwortung von Fragen im Rahmen seiner amtlichen Tätigkeit beim Albert Einstein Institut / Einstein Online beschwert und rausredet, offensichtlich sehr viel Zeit dagegen hat, um das „WWW“ nach angeblichen Sinnentstellungen seiner Aussagen meinerseits zu durchforsten. Seltsamer Umgang mit seinen Zeitkapazitäten…
  5. dass die einzige Quelle im Internet, die er bei dem Abbruch der Korrespondenz mit mir nennt, ein illegales anonymes Denunziationsportal ist, das Anlaß zu Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen massiven Delikten im Internet zu Lasten von unzähligen Privatpersonen. Seltsame Lektüre und seltsame Quelle für einen Beamter im Rahmen seiner Aufklärungstätigkeit gegenüber naturwissen-schaftlich interessierten Bürgern, siehe:
    Dr. Markus Pössel macht sich Verleumdungen und Beleidigungen von illegalen Denunziationsportalen zu eigen
    Albert Einstein Institut: Unzumutbarer Umgang mit naturwissenschaftlich interessierten Bürgern

Es handelt sich also bei den unbelegten Vorwürfen der Sinnentstellung von Dr. Markus Pössel um falsche Tatsachenbehauptungen, um üble Nachrede und Verleumdungen, und das hat strafrechtliche Relevanz.

Auch Du kannst natürlich den Beweis nicht bringen, dass ich das von Dr. Pössel monierte Zitat „Die Lorentzkontraktion ist keine materielle Stauchung [also nicht analog zum Einspannen in einen Schraubstock], sondern ein vom Bezugssystem abhängiger Effekt direkt analog zur Relativgeschwindigkeit“ in meinem Blog oder sonstwo im Internet falsch zitiert und sinnentstellt habe, weil Dr. Pössel diese Aussage nie getätigt hat, weder in der infrage stehenden Korrespondenz mit mir aus dem Jahre 2008, die ich in meinem Blog komplett veröffentlicht habe und worauf er sich auch in seinem Abbruch der Korrespondenz und in seiner Fristsetzung aus dem Jahren 2010 bezieht, noch in irgendeinem Forum oder Blog im Internet. Da kannst Du selbst googeln, wirst Du sehen, nichts von Dr. Markus Pössel zu finden! Das habe ich natürlich auch schon lange getan, ich war nämlich ziemlich verdutzt, als ich diesen Vorwurf zum ersten Mal gelesen habe, ich hatte nicht in Erinnerung, dass ich dieses Zitat je kommentiert hatte. Jedoch ist es Tatsache: Nichts zu finden im WWW! Dr. Pössel hat die Aussage, die ich sinnentstellt habe sollte einfach nie getätigt – geträumt, erfunden, verwechselt, was weiß ich. Das ist die peinliche Wahrheit. Er hat sich selbst falsch zitiert oder hat sich falsch beraten lassen und irgendwelche Sachen, die er von seinem Fußvolk im Internet zugespielt bekommen hat, ungeprüft übernommen. Pech für ihn. Anders kann ich mir diese „Panne“ nicht erklären. Er weiß eben selbst nicht, wann, wo und was er im Internet über die Relativitätstheorie  schreibt. Ist ja auch normal bei dem Kauderwelsch und der Wortklauberei, die er am laufenden Band beim Thema Relativitätstheorie seit Jahren veranstaltet. Er hat die Panne erst bemerkt als ich ihn darauf aufmerksam gemacht und um Belege gebeten habe und hat deshalb auch die Fristsetzung für das Einbringen seines Textbausteins in meiner Homepage fallen lassen. Er hofft jetzt, dass man über diese peinliche Angelegenheit im Internet nicht mehr spricht, aber er hat dabei die Rechnung ohne seine selbsternannten anonymen Foren-Anwälte gemacht, der arme Kerl, er ist echt damit geplagt.

Wenn Dr. Markus Pössel mich übrigens beschuldigt, sein Zitat sinnentstellt zu haben ist er in der Schuld, mir den Beweis zu bringen, wo er wortwörtlich dieses Zitat geschrieben hat, wo und wie ich es übernommen habe und wie ich es sinnentstellt habe, und zwar mit Datum, Ort, Link und Bildschirmausdruck. Gehört sich so. Richter erfordern es auch akribisch. Ist so. Es obliegt ihm und nicht mir, den Beweis seiner eigenen Anschuldigungen zu bringen. Er kann es aber nicht, weil er dieses Zitat nie geschrieben hat, logisch. Ich kann es folglich auch nicht, auch beim Googeln nicht, weil dieses Zitat nicht existiert, logisch. Man kann nicht einen Beweis bringen für etwas, das nicht existiert, so ist es mit dem ominösen „falschen Zitat“ des Herrn Markus Pössel wie mit seiner ominösen Längenkontraktion aus der Speziellen Relativitätstheorie…

 

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Siehe auch:

Hat sich Dr. Markus Pössel mit seiner Fristsetzung schlecht beraten lassen? 
Die Fehlleistung des Herrn Dr. Markus Pössel
Herrn Dr. Markus Pössel kann man nicht Einfluß und individuelle Verantwortung absprechen
Dr. Markus Pössel: Irreführung durch Wortklauberei 
Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut



Kein gemeinsamer Nenner im Lager der Relativisten zum Verständnis der Speziellen Relativitätstheorie

Ich verweise auf weitere Austausche aus dem Forum Mahag, woraus hervorgeht, dass die Anhänger der Speziellen Relativitätstheorie keinen gemeinsamen Nenner zum Verständnis der Kernfrage der Längenkontraktion aus ihrer Theorie ausweisen und nur durch Wortklauberei versuchen, darüber hinweg zu tauschen (NB: Bei dem Teilnehmer mit dem Pseudonym „Gluon“ handelt es sich um Dr. Joachim Schulz, ein dogmatischer Anhänger der Relativitätstheorie, der auch das illegale Hetz-Forum „Alpha Centauri beherbergt):

 

14.12.10 – Zitat von Gluon:  

1)     In diesem Gedankenexperiment hat die Längenkontraktion nichts mit mechanische Vorformungen zu tun, sondern spiegelt zwei verschiedenen Sichtweisen (Messverfahren, wenn man so will) für die selbe Situation wieder. Da Messungen aber zur Physik gehören, ist die Längenkontraktion natürlich physikalische Realität.

 

14.12.10 – Zitat von Ernst:  

Das ist Wortklauberei. Natürlich ist eine Messung als Messung physikalisch real. Hier steht zur Debatte, ob der Meßwert den realen physischen (mechanischen) Wert liefert. Das tut er hier nicht.

 

14.12.10 – Zitat von Faber:

Sie, Gluon, haben weiter oben die Längenkontraktion als Effekt der Messung bezeichnet. Es ist also „physikalische Realität“, dass das Vakuum-Licht-Längenmessverfahren nach Albert Einstein i.a. zu kleine Werte für die physikalische Größe Länge der vermessenen Objekte oder Abstände liefert.

 

14.12.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Diese Wortklauberei wird systematisch von dogmatischen Relativisten angewandt, nicht nur von Joachim Schulz, um die (brisante) Natur der Längenkontraktion als virtueller Messeffekt zu vertuschen und um Missverständnisse zu pflegen. Auch Dr. Pössel hat die Wortklauberei in meiner Korrespondenz angewandt, sogar noch parallel zu der unmissverständlichen Aussage – nach monatelangen Austauschen – dass die Längenkontraktion nicht materieller Natur sei, siehe z.B. hier.

 

14.12.10 – Zitat von Gluon:

5) Ich verteidige hier nur die Aussagen, die von mir selber kommen. Auf Trigeminas Äußerungen habe ich keinen Einfluss, weshalb ich die Verantwortung dafür ablehne.

 

14.12.10 – Zitat von Ernst

Das bezeugt, daß innerhalb der hoch qualifizierten Relativistenfraktion kein gemeinsamer Nenner in dieser Sache besteht.

 

14.12.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Dass kein gemeinsamer Nenner im Lager der Relativisten zur Natur der Längenkontraktion besteht habe ich zum Beispiel in der Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut erwähnt und um Stellungnahme gebeten, worauf sowohl Dr. Markus Pössel, der ursprünglich von Peter Ripota darauf hingewiesen und auf eine Stellungnahme gebeten wurde, als auch die Führung vom Albert Einstein Institut darüber natürlich eisern schweigen…

Dabei wurde zusammen von der britischen Kritikerin Gertrud Walton und von Peter Ripota der Nachweis von ca. 30 Autoren der Relativistik gebracht, die verschiedene Auffassungen über die Natur der Längenkontraktion in Publikationen vertreten. Darüber schweigt auch eisern die Fraktion der Forenrelativisten, natürlich…

NB: Dass die Strategie der Wortklauberei über die Natur der Längenkontraktion nicht neu ist, sondern vielmehr seit Jahrzehnten von den Relativisten angewandt wird, ist auch durch die unsägliche Aussage von Sir Arthur Eddington dokumentiert (ein fanatischer Anhänger der Relativitätstheorie, der auch die Ergebnisse der Sonnenfinsternis von 1919 verfälscht hat, um die SRT zu „bestätigen“): “The shortening of the moving rod is true, but it is not really true.”

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Siehe auch:

Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung
Spezielle Relativitätstheorie: Ein intellektueller Betrug
Dr. Markus Pössel: Irreführung durch Wortklauberei



Das Relativitätsprinzip wird in der Relativitätstheorie falsch eingesetzt

Ich verweise auf Austausche aus einer Diskussion im MAHAG-Forum über einen Grundfehler der Speziellen Relativitätstheorie aufgrund der Verwechselung und der Vermischung der kinematischen und dynamischen Betrachtung von Bewegungen, der zum Beispiel von G.O. Mueller hier  thematisiert wurde. Aus meiner Sicht verträgt sich das Relativitätsprinzip von Galilei, das von kinematischer Natur ist und von Einstein für seine Theorie zugrunde gelegt wird, nicht mit einer dynamischen Betrachtung von Bewegungen:

 

08.12.10 – Zitat von Ernst:

[…] Richtig ist: In der Dynamik können gleichförmige Bewegung und Ruhe eines Objektes nicht mittels der Naturgesetze unterschieden werden. Wie könntest Du in einem Zug sitzend mit verstopften Ohren, geschlossenen Fenstern und extrem weichen Sitzen feststellen, ob Du in Ruhe oder Bewegung bist. Alle dynamischen Messungen sind dir erlaubt. Sag mal, wie machst du das?

 

08.12.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Natürlich kann man am laufenden Band in der Physik den Zustand der Ruhe von der Zustand der Bewegung unterscheiden, man braucht nur ein Bezugssystem zu haben: das Bezugssystem des Beobachters, der die Messung vornimmt.

Wenn ich in einem Zug mit verstopften Ohren, geschlossenen Fenstern und extrem weichen Sitzen sitze kann ich nicht als Beobachter fungieren, weil ich durch meinen Sinnesapparat keinen Zugang zu einem Bezugssystem oder einem Bezugspunkt habe. Man kann nun mal ohne Sinneseindrücke und ohne Bezugssystem keinen Zustand der Ruhe oder der Bewegung feststellen, das habe schon mal in meinem vorherigen Beitrag dargelegt, als Du die Objekte ohne Beobachter und ohne Bezugssystem am liebsten allein im Universum versetzen wolltest, damit das Relativitätsprinzip zur Geltung kommt… Ohne Beobachter und Bezugssystem kann man eben weder Zustand der Ruhe oder der Bewegung feststellen, noch irgendeine Messung durchführen, kein Wunder. Jeder beliebigen Beobachter im Zug oder außerhalb des Zuges, der jedoch Zugang zu einem Bezugssystem hat, weil er sehen, hören und fühlen kann, ist aber jederzeit in der Lage, den Zustand der Ruhe oder der Bewegung des Zuges festzustellen, Relativitäts-prinzip hin oder her. Es stimmt also überhaupt nicht, dass man prinzipiell nicht den Zustand der Ruhe oder der Bewegung feststellen kann. Das machen Menschen jede Sekunde millionenfach seit ihrer Geburt, das machen auch Wissenschaftler und Techniker tagtäglich.
[…]
Sei mir nicht böse, Ernst, aber ich entnehme Deinen Beiträgen, dass Du das Wesen und vor allem die Grenzen und den Gültigkeitsbereich des Relativitätsprinzips in der Physik immer noch nicht nachvollziehen kannst. Andere qualifizierte Autoren können es durchaus, wie ich es zitiert habe. Ist auch nicht besonders verwunderlich, es gibt gelegentlich eine ausgesprochene hartnäckige „Betriebsblindheit“ unter den Fachleuten und aufgrund der ziemlichen Bedeutungslosigkeit dieses Prinzips in der Alltagsphysik und in der Technologie, ist es auch nicht weiter störend. Auch in der theoretischen Physik ist dieses Prinzip nicht von herausragender Bedeutung, außer für die Spezielle Relativitätstheorie, die es als 1. Postulat übernommen hat. Aber bekanntlich ist die Spezielle Relativitätstheorie selbst physikalisch wirklichkeitsfremd, nichtssagend und irrelevant.

 

08.12.10 – Zitat von Mirko:

Jocelyne, woher nimmst du denn dieses Wissen? Kennst du dich in der theoretischen Physik so gut aus, dass du das behaupten könntest? Irgendwie habe ich da Zweifel….

 

09.12.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Doch, ich kann ohne falsche Bescheidenheit behaupten, dass ich mich überdurch-schnittlich gut mit der Speziellen Relativitätstheorie auskenne, was auch kein Wunder ist: Ich beschäftige mich ja seit ca. 5 Jahren intensiv und gezielt mit dieser Theorie, ich habe dabei die Argumente von einer Menge Autoren und Diskussionsteilnehmer aus beiden Lagern kennengelernt, sowohl Relativisten als auch Kritiker, quasi tagtäglich seit 5 Jahren, ich habe dabei viel gelernt und bin also keine Anfängerin bei der Beschäftigung mit dieser Theorie, ich kann schon bei Auseinandersetzungen in allgemeinverständlicher Sprache durchaus mitreden.

Es ist eine Tatsache, dass Einstein das Relativitätsprinzip von Galilei in seiner Speziellen Relativitätstheorie im Vordergrund setzt, er hat es vorneweg als 1. Postulat übernommen und damit den Focus seiner Theorie auf diesem Prinzip gesetzt:

1. Die Gesetze, nach denen sich die Zustände der physikalischen Systeme ändern, sind unabhängig davon, auf welches von zwei relativ zueinander in gleichförmiger Translationsbewegung befindlichen Koordinatensystemen diese Zustandsänderungen bezogen werden.

(Albert Einstein – Zur Elektrodynamik bewegter Körper, 1905)

Dass er eine kinematische Betrachtung von Bewegungen in seiner Theorie behandeln wollte ist also schon von diesem Postulat bzw. diesem Prinzip eingeleitet: Dieses Prinzip ist nämlich von kinematischer Natur, die Ursachen (Kräfte) bei der Bestimmung einer Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Körpern werden nicht behandelt. Behandelt werden nur die Parameter bzw. die Meßergebnisse Zeitdauer, Strecken, Geschwindig-keiten.

Seine Absicht, nur den kinematischen Aspekt von Bewegungen zu behandeln bekräftigt Einstein eindeutig, indem er explizit festsetzt, dass man für seine Theorie keinen Äther benötigt, also weder Ursachen noch Auswirkungen von Kräften bei Bewegungen berück-sichtigt werden und Bestandsteil der Theorie sind.

Dies wird zum Beispiel von Dr. Markus Pössel bestätigt, indem er aussagt, dass in der Speziellen Relativitätstheorie keine materiellen Änderungen von bewegten Objekten aufgrund von Krafteinwirkungen stattfinden (deshalb ist auch die Verwendung der Lorentztransformation in der Speziellen Relativitätstheorie ein grundsätzlicher Widerspruch der Theorie, weil diese Formel die Auswirkung von Kräften auf bewegte Objekte beinhaltet und einbezieht). Die Speziellen Relativitätstheorie ist also eine kinematische Theorie, die auf dem Relativitätsprinzip von Galilei aufbaut mit dem grundsätzlichen Widerspruch, dass eine von einer anderen Theorie übernommene mathematische Behandlung von Ursachen und Einwirkungen von Kräften durch die Hintertür eingeführt wird, ohne dass diese Einführung in der Theorie thematisiert wird und sogar trotz dem expliziten Ausschluss eines Mediums für das Verständnis der Theorie.

Dass die kinematische Betrachtung aus dem Relativitätsprinzip Galileis sich mit der dynamischen Behandlung von Kräften nicht verträgt wird m.E. ersichtlich mit meinem Beispiel von zwei Uhren, die sich relativ zueinander bewegen: Eine Uhr, die auf dem Boden festgeschraubt ist (die ruhende Uhr) und eine 2. Uhr, die vor dieser festgeschraubten Uhr mitgeführt und bewegt wird (die bewegte Uhr):

  • Kinematisch nach dem Relativitätsprinzip sind die beiden Uhren gleichberechtigt: Man kann jede Uhr beliebig als ruhend oder bewegt durch mentales Wechsel der Perspektive definieren, egal in welche Richtung, das ändert nichts für die Bestimmung der Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden oder für die Bestimmung der zurückgelegten Gesamtstrecke oder für die Bestimmung der Gesamtdauer der Bewegung.
  • Dynamisch sind die beiden Uhren keineswegs gleichberechtigt: Wenn man zum Beispiel die Kraft untersucht, die diese Relativbewegung verursacht hat, stellt man fest, dass nur auf die bewegte Uhr sich eine Kraft ausgewirkt hat, nicht aber auf die auf dem Boden festgeschraubte Uhr: Das mentale Wechsel der Perspektive kann hier nicht bewirken, dass eine Kraft auf die festgeschraubte Uhr gewirkt hat, die sie von ihrer Verankerung gelöst und in Bewegung gesetzt hätte, dieses Ereignis existiert nicht.

    Auch kann dynamisch kein Wechsel der Perspektive bewirken, dass die auf dem Boden festgeschraubte Uhr sich je irgendwo auf einem Punkt der Strecke befand, die von der bewegten Uhr zurückgelegt wurde. Im Gegensatz zur bewegten Uhr vollzieht die festgeschraubte Uhr keine Ortsveränderungen.

    Genauso sind die beiden Uhren dynamisch gesehen auch nicht gleichberechtigt, wenn es darum geht, die Auswirkung von Kräften bei der Relativbewegung festzustellen und zu berechnen: Eine Reibungskraft durch den Luftwiderstand wird sich z.B. auf die Oberfläche der bewegten Uhr ausüben, nicht aber auf die Oberfläche der ruhenden Uhr.

Es ist also ein Trugschluss und ein Denkfehler, in der Speziellen Relativitätstheorie etwas Anderes zu sehen, als eine reine kinematische Betrachtung von Bewegungen. Alle mathematische Herleitungen der Lorenztransformation (oder der maxwellschen Gleichungen), die Ursachen und Auswirkungen von Kräften auf die Bewegung von Objekten voraussetzen (Äther, Medien, Energiefelder) sind in der Speziellen Relativitätstheorie fehl am Platz, sowie auch alle Experimente, die materielle Veränderungen und Wechselwirkungen zwischen bewegten Objekten nachweisen bzw. interpretieren (Dynamik). Darüber macht die Spezielle Relativitätstheorie keine Aussagen.

 

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Siehe auch:

Relativisten können keinen Unterschied zwischen Kinematik und Dynamik verstehen
Einstein hat es sich ganz einfach gemacht: Nur Kinematik, keine Dynamik, und fertig.
Ein Grundfehler der Speziellen Relativitätstheorie: Verwechselung und Vermischung von Kinematik und Dynamik
Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut



Dr. Markus Pössel: Irreführung durch Wortklauberei

Ich gebe Austausche aus dem MAHAG-Forum über die Bemühungen von Anhängern der Speziellen Relativitätstheorie, die wahre Natur der Längenkontraktion in dieser Theorie als virtuellen Meßeffekt zu vertuschen und durch systematische sprachliche Unschärfe gezielt Missverständnisse zu schüren. Das Ziel der Relativisten dabei ist zu vertuschen, dass die Theorie in der Physik durch die virtuelle Natur der Längenkontraktion von bewegten Objekten völlig irrelevant ist: Einzig die Messungen und Berechnungen der klassischen Physik sind richtig und maßgebend, die Spezielle Relativitätstheorie darf man entsorgen:

 

14.12.10 – Zitat von Britta:

[…] Dass die Längenkontraktion ein Effekt einer Messung ist, erklären euch die Physiker ja nicht erst seit gestern. Länge ist, wie auch Harald mal Jocelyne erklärt hat, keine intrinsische Eigenschaft eines Objektes.

 

15.12.10 – Zitat von Faber:

[…] Die Länge bezeichnet eine Komponente der räumlichen Ausdehnung. Ein Körper ist (im Gegensatz etwa zu Geist oder Seele) ein Etwas, das räumlich ausgedehnt ist. Ein jeder Körper hat – wenn schon sonst nichts, dann doch – eine räumliche Ausdehnung. Ein jeder Körper nimmt Raum ein. (Zwischenräume können übrigens ebenfalls als Körper gedacht werden. Diese speziellen Körper haben nichts – außer einer räumlichen Ausdehnung. [Na gut, manchmal haben sie doch noch etwas mehr, wie z.B. elektrische Suszeptibilität – aber wer will hier schon über Äther reden?])

Ein Objekt mag allerlei sein. In der Mechanik ist ein Objekt ein massebehafteter Körper mit räumlicher Ausdehnung. In unserem Kontext hier hat ein Objekt eine konstante räumliche Ausdehnung. Jedenfalls bevor irgendwelche Objekte kollidieren. Reden wir also von Körpern mit konstanter räumlicher Ausdehnung. Sind nun deren Ausmaße „intrinsisch“? „Intrinsisch“ heißt, „von innen kommend“. Die Frage muss bejaht werden. Massebehaftete Körper mit konstanter Ausdehnung haben intrinsische räumliche Ausmaße. Dass dies so ist, hat ebenfalls Gluon ebenfalls treffend so formuliert: Die Längenkontraktion ist ein Effekt der [Einstein-]Messung.

Fazit: Räumliche Ausdehnung (etwa Länge) ist eine intrinsische Eigenschaft massebehafteter Körper.

 

15.12.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Sehr gute Ausführungen.  :- )
Auch Dr. Markus Pössel hat nie geleugnet, dass die Länge eine intrinsische Eigenschaft eines Objektes sei…
Nur hat er mit dem Wort „intrinsisch“ und mit dem Wort „Länge„, wie immer bei ihm und wie immer bei dem brisanten Thema der Natur der Längenkontraktion, sprachliche Unschärfe und Wortklauberei betrieben und hat dabei versucht Missverständnisse zu schüren (was ihm am Beispiel Britta auch voll gelungen ist), indem er sich abwechselnd im gleichen Atemzug stillschweigend auf die zwei verschiedenen Bedeutungen des Begriffes „Länge“ bezieht:

1. Der Begriff „Länge“, wenn er die räumliche Ausdehnung eines Objekts bezeichnet: Diese räumliche Ausdehnung ist intrinsisch.

2. Der Begriff „Länge“, wenn er in der Physik und vor allem im Alltag das Ergebnis einer Messung bezeichnet. Dieses Ergebnis ist nicht intrinsisch.

Wenn man die Aussagen von Dr. Pössel aufmerksam liest, merkt man, dass er stillschweigend von einer Bedeutung auf die andere wechselt und lediglich aussagt, dass die Länge „als Ergebnis einer Messung“ nicht intrinsisch ist, was auch richtig ist (Bedeutung 2), siehe Dr. Markus Pössel: Denkfehler oder sprachliche Verschleierung?:

Zitat Dr. Markus Pössel:

Zur Realitaet der Laengenkontraktion: Das Ergebnis einer Laengenmessung ist in der Speziellen Relativitaetstheorie keine intrinsische Eigenschaft eines Koerpers […]

Hier bezieht sich Dr. Markus Pössel auf die Bedeutung 2, die nicht nur „in der Speziellen Relativitätstheorie“, sondern allgemein in der klassischen Physik und im Alltag gilt: Das Ergebnis einer Messung ist keine intrinsische Eigenschaft eines Körpers. Man beachtet: Er hat nicht gesagt, die „Länge“ ist keine intrinsische Eigenschaft eines Körpers, sondern „das Ergebnis einer Längenmessung“ ist keine intrinsische Eigenschaft eines Körpers, eine Falle, wo man nur beim oberflächigen Lesen reinfällt. Seine Aussage ist auch nur eine Trivialität, die man nicht zu betonen braucht, weder im Rahmen der klassischen Physik noch im Rahmen der Speziellen Relativitätstheorie: Man kann prinzipiell immer mehrere Ergebnisse einer Messung von einem Objekt erzielen, zum Beispiel bei Falschmessungen, bei verschiedentlich genauen Messmethoden oder bei verschiedenen Maßeinheitssystemen.

Wie alle für die Irreführung der Öffentlichkeit und für die Pflege von Missverständnissen geschulten Relativisten, arbeitet Dr. Pössel mit Wortklauberei, mit sprachlicher Unschärfe und mit Verschleierung des Unerwünschten, siehe auch hier. Die Natur der Längenkontraktion als virtueller Meßeffekt soll nicht klar kommuniziert werden, die Öffentlichkeit soll weiterhin darüber irregeführt werden.

 

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Siehe auch:

Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung



Die Relativisten sind die Geisel der Postulate der Speziellen Relativitätstheorie

Ich gebe Austausche aus der Diskussion „GPS und Blauverschiebung“ im MAHAG-Forum über das Phänomen der Frequenzänderung beim Empfänger eines Lichts- oder Funksignals wieder:

 

30.11.10 – Zitat von Charly W.

[…] Die Sendefrequenz ändert sich auch nicht, nur die Empfangsfrequenz unten auf der Erde. Die Information die im Sendesignal ist, die Zeitmarke der Atomuhr z.B. bleibt natürlich konstant. Das trifft auch nur für nicht geostationäre Satelliten zu.

Ein Freund von mir macht ebenfalls Satellitenkommunitkation und gibt dazu gute Infos: http://www.hallosat.de/german/artikel/satfunk.pdf
[…]
Die Cäsiumuhren werden deutlich von der Gravitation beeinflusst und können sogar als Messgeräte für die Gravitation benutzt werden da die Änderungen von wenigen cm nachweisen können. Aber das ist die Modulation des Sendesignals.

 

30.11.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

 „Die Sendefrequenz ändert sich auch nicht, nur die Empfangsfrequenz unten auf der Erde.“

Man könnte sich vorstellen, dass es auf die Abhängigkeit der Messung von der Geschwindigkeit des Empfängers zurückzuführen ist, also c +/v bedeutet. Oder nicht?
Ich kann mir persönlich keine Änderung der Sendefrequenz ohne Änderung der Relativgeschwindigkeit zwischen Radio(Licht)welle und Beobachter vorstellen.

 

30.11.10 – Zitat von Charly W.

Der sendet oben auf einer konstanten Frequenz die anders ist als die die ich unten empfange. Nur bei gleichbleibendem Abstand ist die Sendefrequenz gleich der Empfangsfrequenz. Der Sender bewegt sich, der Empfänger sitzt in dem Fall auf der Erde. Der Übertragungsweg wird während der Übertragung also kürzer bei Annäherung (Stauchung der Wellen) und länger bei Entfernung, also (Langziehen der Wellen), der bekannte Dopplereffekt. Daher variiert die Empfangsfrequenz. Im Beitrag meines Freundes ist das schön beschrieben.

Die relative Geschwindigkeit zwischen Satellit und Empfänger geht also direkt in die Empfangsfrequenz ein.

Die Relativisten versuchen das mit einer angeblichen Zeitdilatation zu erklären da sie einen Widerspruch zum Postulat der konstanten Lichtgeschwindigkeit nicht akzeptieren können. Deshalb haben die ihre eigene relativistische Theorie entwickelt. http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/SRT/Dopplereffekt.html

Noch einmal zur Klarstellung, die Information die gesendet wird ändert sich durch die Frequenzverschiebungen des Trägers beim Empfänger nicht und kommen daher unverändert, allerdings laufzeitverzögert an.

 

30.11.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Dass die Laufzeitverzögerung eines Lichts- oder Funksignals nichts mit einer „Dilatation der Zeit“ zu tun hat leuchtet mir ein. Dieses Phänomen ist so alltäglich erfahrbar, dass es wohl für jedermann eine Selbstverständlichkeit ist (außer für Relativisten…), und zwar nicht nur bei einem Licht- oder Funksignal, sondern bei allen physikalischen Objekten, die eine endliche Geschwindigkeit haben, sprich bei allen Objekten – wir kennen ja keine Objekte, die nicht eine endliche Geschwindigkeit haben.

Wenn zum Beispiel ein Holzfäller auf einen Baum einschlägt, hört ein Beobachter, der vor Ort direkt davor steht, den Schall zeitgleich mit dem Einschlag der Axt. Ein Beobachter im Tal, der das Ereignis mit einem Fernglas beobachtet, hört den Schall zeitverzögert von dem Einschlag der Axt. Das versteht ja jeder, dass es mit einer „Zeitdilatation“ bei der Schallübertragung nichts zu tun hat, sondern ganz einfach von dem räumlichen Abstand abhängt und weil ein Lichtsignal (die optische Beobachtung des Ereignisses) schneller ist als ein Schallsignal. Bewegt sich der Talbeobachter Richtung Ereignis, wird die Übertragungszeit der Einschläge zum Empfänger kürzer, bewegt er sich vom Ereignis weg, wird die Übertragungszeit länger, so wie Du es auch bei Funkwellen beschreibst: „Der Übertragungsweg wird während der Übertragung also kürzer bei Annäherung (Stauchung der Wellen) und länger bei Entfernung, also (Langziehen der Wellen), der bekannte Dopplereffekt. Daher variiert die Empfangsfrequenz.“ Das ist c +/- v, die Frequenzänderung ist auf die Änderung der Relativgeschwindigkeit zwischen Welle und Empfänger zurückzuführen. Dass die Relativisten nicht in der Lage sind, dieses von der klassischen Physik bestens erforscht und von jedermann erfahrbares Phänomen der Frequenzänderung eines Signals beim Empfänger zu verstehen und daraus eine ominöse „Dilatation der Zeit“ basteln, ist mir ein Rätsel. Na ja, sie sind ja auch die Geisel des Postulats der Unabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Geschwindigkeit des Beobachters, und zwar hoffnungslos: sie können nun mal dieses Postulat nicht aufgeben, ohne die ganze Spezielle Relativitätstheorie  aufzugeben.

 

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Siehe auch:

GPS und Relativitätstheorie: Man wird um sein Vertrauen betrogen

Die Scharlatanerie der GPS-Navigatore als Bestätigung der Relativitätstheorie



Anhänger der Relativitätstheorie in Erklärungsnot: Wortklauberei und Beschimpfungen

Ich verweise auf weitere Austausche über die brisante Frage der Natur der Längen-kontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie in einer Diskussion im MAHAG-Forum, wobei es wieder einmal ersichtlich ist, dass die einzige Möglichkeit für Anhänger der Relativitätstheorie ihre Lieblingstheorie in Erklärungsnot zu verteidigen nur aus sprachlichen Täuschungsversuchen durch Wortklauberei, aus Pöbeleien und aus wüsten Beschimpfungen besteht:

 

30.12.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:  

Ich gehe wie gesagt davon aus, dass c +/- v gilt, und davon gehen auch alle Kritiker der Speziellen Relativitätstheorie aus. Ich kenne keinen einzigen Kritiker, der nicht die beobachterunabhängige Lichtgeschwindigkeit abstreitet.

Da die Galaxie und das Teleskop eine Relativgeschwindigkeit unter sich haben, muss es zwangsläufig einen Einfluß auf die Laufzeiten des Lichts haben, egal ob der hier errechnete Wert der Lichtgeschwindigkeit richtig ist oder nicht – auf jeden Fall steht eins fest: c ist nicht konstant, wenn Beobachter und Licht sich relativ zueinander bewegen. Die Unhaltbarkeit der beobachterunabhängigen Lichtgeschwindigkeit ist nämlich der Grundpfeiler der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie und der gemeinsame Nenner aller Kritiker (durch Widerlegung von realen Längenkontraktionen und Zeitdilatationen).

                                                                                             

30.12.10 – Zitat von Hannes:

Deine Annahme, dass zwischen zwei gegeneinander bewegten optischen Systemen die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant sein kann, wird sich auch durchsetzen.

 

30.12.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Es ist nicht „meine“ Annahme: Das ist die Position aller Kritiker der Speziellen Relativi-tätstheorie seit 100 Jahren. Kein einziger Kritiker weltweit vertritt die beobachter-unabhängige Lichtgeschwindigkeit, das ist der gemeinsame Nenner aller Kritiker. Und dass die Kritiker den virtuellen Charakter der Längenkontraktion und der Zeitdilatation nachgewiesen haben (und dadurch die Gültigkeit von c +/- v bzw. die Unhaltbarkeit von c=konstant) ist auch nicht mein Verdienst. Sogar Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut vertritt nicht die physische Natur der Längenkontraktion (folglich nicht c = konstant zum bewegten Beobachter), und sein ehemaliger Vorgesetze Prof. Dr. Jürgen Ehlers gaubte nicht an die Realisierung der Zeitdilatation, das will schon was sagen…

Sicher wird sich die Gültigkeit von c +/- v durchsetzen, sicher wird man die Laufzeiten des Lichts als endliche Geschwindigkeit berücksichtigen müssen und nicht simsalabim unter den Teppich kehren, das ist nur eine Frage der Zeit, ich bin da zuversichtlich. Und wenn ich das persönlich nicht erlebe, ist es für mich nicht wichtig und nicht maßgebend, die nächsten Generationen werden es mit Sicherheit erleben und sich wundern, was für Kröten die Generationen davor 100 Jahren lang schlucken mussten.

 

30.12.10 – Zitat von fb557ec2107eb1d6:   

Nur eine intellektuelle Schlampe wie du kann Zitate anderer Menschen so entstellen. Markus Pössel hat die physikalische Natur der Längekontraktion NICHT nicht vertreten, sondern hat ganz korrekt geschrieben, dass die Längenkontraktion nicht mit einer physikalischen Veränderung eines Körper einhergeht, die Längenkontraktion jedoch physikalisch real ist (was du immer weglässt).

 

30.12.10 – Zitat von rmv:  

dass die Längenkontraktion nicht mit einer physikalischen Veränderung eines Körper einhergeht, die Längenkontraktion jedoch physikalisch real ist

Ja was das heißen soll habe ich mich auch gefragt.
Sich in einem einzigen Satz so unmittelbar zu widersprechen das muß man erst einmal schaffen.

 

31.12.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:  

Das ist sowohl Vorsatz, als auch Verschaukelung seiner Gesprächspartner aus Erklärungsnot…

Autoren wie Dr. Pössel vom Albert Einstein Institut, die offiziell die Deutungshoheit für die Relativitätstheorien besitzen, sind geschult, um Widersprüche rhetorisch einzusetzen, wenn sie direkt im Dialog in Erklärungsnot geraten sind. Deshalb meiden sie auch freie und unzensierte Dialogen wie die Pest, weil sie dabei früh oder spät bei der Fragen der Natur der relativistischen Effekte in Erklärungsnot geraten, deshalb ziehen sie sich auch systematisch aus freien, unzensierten Diskussionen zurück, wenn es zur Sache geht. Es nützt aber in diesem Fall nichts, es ist Dr. Pössel irgendwie rausgerutscht: Die Längenkontraktion geht nicht mit materiellen Veränderungen des Körpers einher;“. Es ist indiskutabel und eindeutig genug, ohne oder mit widersprüchlichem Zusatz, es ist selbsterklärend, man braucht keinen Zusatz dazu um Dr. Pössel im Lager derjenigen einzuordnen, die keine physische Veränderung der bewegten Körper vertreten. Genauso übrigens wie sein Kollege Dr. Joachim Schulz, der auch hier bei MAHAG unmissverständlich ausgesagt hat, daß die bewegten Körper keine physische bzw. mechanische Veränderung erfahren, siehe Dr. Joachim Schulz und Kritiker: Überraschender Konsens über Paradoxa der Speziellen Relativitätstheorie:

[…] und zweitens bestreitet ja niemand, dass die Längenkontraktion hier nicht mechanisch die Panzer verkürzt, sondern ein Effekt der Messung ist. Das ist es wahrscheinlich, was du als virtuell bezeichnest.

Zwei klare, indiskutable Aussagen über die nicht-physische Natur der Längenkontraktion. Dass der anonyme Foren-Pöbel wie immer rumpöbelt und sich schwarz ärgert, wenn man hervorhebt und kommuniziert, dass Autoren mit Klarnamen solche unmiss-verständliche Aussagen getätigt haben, ändert nichts an der Tatsache, dass sie unmissverständlich sind und dass sie von Autoren mit Klarnamen getätigt wurden.

Und wenn man die nicht-physische Natur der Längenkontraktion vertritt, bedeutet es zwangsläufig auch, dass man die beobachterunabhängige Lichtgeschwindigkeit nicht vertreten kann, siehe weiter oben meine Zusammenfassung der Stand der kontroversen Debatte um die Speziellen Relativitätstheorie:

Es gibt seit Jahren und in allen Diskussionen um die Spezielle Relativitätstheorie  im Grunde genommen nur zwei Positionen zu vertreten, ob man dabei mit Mathematik hantiert oder mit einer natürlichen Sprache spielt keine Rolle:

  1. Diejenige, die eine physische Realisierung von Längenkontraktion und Zeitdilatation vertreten, also auch c konstant zum bewegten Beobachter
  2. Diejenige, die keine physische Realisierung von Längenkontraktion und Zeitdilatation  vertreten, also c nicht konstant zum bewegten Beobachter

So einfach ist die Beschreibung der Lage bei der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie, die Mathematik ändert absolut nichts daran. Wie könnte sie es? Deshalb drehen sich mathematische Gefechte genauso wie sprachliche Gefechte im Kreise:

– Längenkontraktion und Zeitdilatation sind physisch–>Konstanz von c.
versus
– Längenkontraktion und Zeitdilatation sind nicht physisch–>keine Konstanz von c.

Etwas Neues kommt seit einem Jahrhundert in der Debatte nicht, Mathematik hin oder her.

Wenn man also wie Dr. Pössel und Dr. Schulz die Auffassung vertritt, dass bei der Längenkontraktion keine physische Veränderung der bewegten Körper erfolgt, kann weder eine physische Realisierung der Zeitdilatation erfolgen noch kann c konstant zu bewegten Beobachtern sein, da es ja eine physische Längenkontraktion erfordert. Dass c +/-v gilt ist also die einzige widerspruchsfreie Folgerung aus der Auffassung, dass die Längenkontraktion nicht physisch ist.

 

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Siehe auch: 

Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung
Spezielle Relativitätstheorie: Ein intellektueller Betrug
Es wird immer deutlicher, dass man mit der Speziellen Relativitätstheorie die Welt zum Narren hält
Die billige Masche der Relativisten mit der Natur der Längenkontraktion
Dr. Markus Pössel: Denkfehler oder sprachliche Verschleierung?
Relativitätstheorie: bewusste Pflege von Missverständnissen
Die Relativitätstheorie lebt von der sprachlichen Unschärfe und der Verschleierung des Unerwünschten 
Die Längenkontraktion ist wahr, aber nicht wirklich wahr…



Deckt die Deutsche Physikalische Gesellschaft Betrügereien und Manipulationen in der Wissenschaft?

Unter Bezug auf meine bis jetzt unbeantwortete Anfrage vom 18.10.10 habe ich am 17.12.10 folgende Erinnerung an Prof. Dr. Wolfgang Sandner, Kurator für Welt-der-Physik/Bundesministerium für Bildung und Forschung und Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, per E-Mail geschickt:

Von Jocelyne Lopez
An Prof. Dr. Wolfgang Sandner
Datum: 17.12.10
Betr.: Bitte um Prüfung wegen Hafele-Keating-Experiment

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Sandner,

Ich erlaube mir, an meine E-Mail vom 18.10.10 zu erinnern, in der ich Sie als Kurator für Welt-der-Physik / Bundesministerium für Bildung und Forschung und als Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft gebeten habe, eine Prüfung des umstrittenen Experiments von Hafele und Keating zu veranlassen – siehe hier eine Veröffentlichung meiner Anfrage im Internet.

Wie Sie wissen, werden international seit 1972 nachhaltige Einwände vorgebracht über die Methodologie des Experiments und die Auswertung der Messergebnisse, sowie auch Vorwürfe der Manipulation durch unzulässige Nachjustierungen der Uhren durch die Experimentatoren.

Vorwürfe der Datenmanipulation werden zum Beispiel von dem irischen Autor A. G. Kelly erhoben, der angeblich die Originaldaten des Experiments aus einer nicht genannten Quelle erhalten hat und sie in einer Abhandlung mit dem Titel “Hafele & Keating tests: did they prove anything?” veröffentlicht hat: Sie weichen nämlich erheblich von den seinerzeit offiziell veröffentlichen Daten ab. Dieser Aufsatz von A.G. Kelly mit den „richtigen” Originaldaten ist schon seit mehreren Jahren im Internet der breiten Öffentlichkeit zugänglich, siehe zum Beispiel: http://www.cartesio-episteme.net/H&KPaper.htm

Durch diese Umstände entsteht eine sehr fragwürdige und bedenkliche Situation, die im Hinblick auf die Glaubwürdigkeit der Physik m.E. nicht vertretbar ist und unbedingt einer Klärung bedarf.

Aus diesem Grunde erlaube ich mir noch einmal zu fragen, ob die DPG durch ihre internationalen Kontakte eine Bestätigung einholen kann, daß die von A.G. Kelly mitgeteilten Daten korrekt sind – sollte es diese Bestätigung nicht geben, sollte es möglich und berechtigt sein, die Originaldaten dieses Experiments zu erbitten.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Deutsche Physikalische Gesellschaft einen Fall von Manipulation und Unredlichkeit in der Physik bewusst decken möchte, was jedoch naheliegend wäre, wenn sie weiterhin untätig bliebe und weiterhin keine Prüfung dieses Falls veranlassen würde.

Vor diesem Hintergrund verweise ich zum Beispiel auf eine Analyse aus den Veröffentlichungen der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer, die die Verantwortung der Wissenschaftler und des Staates bei der Beachtung der Standards guter wissenschaftlicher Praxis darlegt (Band 65, Berichte und Diskussionen auf der Tagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtlehrer in Frankfurt am Main vom 5. bis 8 Oktober 2005, Zweiter Beratungsgegen-stand „Grund und Grenzen der Wissenschaftsfreiheit“, VI. Wissenschaft und Moral, Seite 137, Verlag De Gruyter Recht, Berlin): Was sagen die Jura-Experten zur rechtlichen Untersuchung von „Lug und Trug in den Wissenschaften“?

Für einen Zwischenbescheid über den Stand der Bearbeitung meiner Anfrage wäre ich dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez


Kopie an
:

Prof. Dr. Metin Tolan, Mitglied des Welt-der-Physik-Lenkungsausschuß für die DPG / Vorstandsmitglied Öffentlichkeitsarbeit der DPG – tolan@physik.uni-dortmund.de

Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung – annette.schavan@bmbf.bund.de

 

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Siehe auch:

Helmut Hille: Prof. Wolfgang Sandner, können Sie noch ruhig schlafen, wenn Sie nichts gegen Volksverdummung unternehmen?
Harald Maurer: Das Hafele-Keating-Experiment kann als glatter Betrug ausgelegt werden
Die Verantwortung des Herrn Dr. Peter Genath
G.O. Mueller: Nachweis 5 – Die Verweigerung des Zugangs der Kritiker zu den Experimentdaten
Der gute Herr Dr. Peter Genath von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft verkauft uns für dumm
Deutsche Physikalische Gesellschaft: Weder wissenschaftlich, noch glaubwürdig, noch vertrauenswürdig
Die Verantwortung des Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter



Dr. Joachim Schulz und Kritiker: Überraschender Konsens über Paradoxa der Speziellen Relativitätstheorie

Ich verweise auf weitere Austausche aus einer Diskussion im Kritiker-Forum MAHAG über die virtuelle oder reale Natur der Längenkontraktion in der Speziellen Relativitäts-theorie anhand von gängigen Paradoxa der Theorie (es handelt sich bei dem Teilnehmer mit dem Pseudonym „Gluon“ um Dr. Joachim Schulz, der das illegale Forum Alpha Centauri im Internet beherbergt):

 

13.12.10 – Zitat von Gluon:

Erstens ist das kein Logikbruch, sondern lediglich eine Konsequenz unterschiedlicher Definitionen von Gleichzeitigkeit und zweitens bestreitet ja niemand, dass die Längenkontraktion hier nicht mechanisch die Panzer verkürzt, sondern ein Effekt der Messung ist. Das ist es wahrscheinlich, was du als virtuell bezeichnest.

 

13.12.10 – Zitat von Faber:

Ein Effekt, den man herausrechnen kann, wenn die Relativgeschwindigkeit bekannt ist.

Um also herauszufinden, ob der Panzer in die Grube fallen wird, sollte man klugerweise die ermittelten Werte für die Grubenweite und die Panzerlänge zunächst von den wegen unterschiedlicher Relativgeschwindigkeiten unterschiedlich ausfallenden Effekten der beiden Messungen befreien, bevor man sie vergleicht.

Fazit: Wer Einsteins Lichtmessmethode anwendet, sollte die Ergebnisse geeignet korrigieren.

 

13.12.10 – Zitat von Ernst:

Überraschung. Eine Längenmessung an einem Objekt, welche nicht seine mechanische Länge ergibt, bezeichne ich tatsächlich als virtuell. Die mechanische Länge erhält man aus der Transformation der gemessenen Länge ins Ruhesystem des Meßobjektes. Das hatte ich ja schon vielfach erwähnt.
Dann sind auch alle Paradoxa nur scheinbarer Art. Meßwertbereinigt treten in den Bezugssystemen keine Widersprüche auf.
Der Ablauf ala Spezielle Relativitätstheorie wird nur anders gesehen. Tatsächlich erfolgt er entsprechend klassischer Physik.

Unerwarteter Konsens nach dem vielen hin und her.

 

14.12.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Dass der Ausgang des Überquerungsversuches einzig und allein mit der klassischen Physik und mit dem einfachem Vergleich der physisch invarianten Ruhelängen jeweils vom Panzer und Graben beschreibbar ist, hat Ernst seitenlang vergeblich versucht, Trigemina klar zu machen, siehe zum Beispiel hier in diesem Thread vor über einem Monat Beiträge von Ernst an Trigemina:

3. November 2010 
Es geht lediglich um die unterschiedlichen Relationen der Längen.
Panzer kürzer als Schlucht: Reinfall
Schlucht kürzer als Panzer: Kein Reinfall.

4. November 2010
Klipp und klar ist das so: Einmal ist der Panzer kürzer als die Schlucht und einmal ist der Panzer länger als die Schlucht. Einmal fällt er daher und einmal nicht.

Trigemina hat jedoch nie akzeptiert, dass allein die Werte, die in der klassischen Physik für die unveränderlichen physischen Ruhelängen der Objekte ermittelt werden, den realen Verlauf des physikalischen Ereignisses in der Natur beschreiben und folglich allein für richtige Vorhersagen relevant sind. Es gibt in der klassischen Physik in dieser Konstellation überhaupt kein Paradoxon zu lösen sobald man die Ruhelängen der Objekte ermittelt bzw. vorgegeben hat. Das wollte Trigemina nie einsehen und hat sich deswegen lieber „aus Selbschtutz“ (?) aus der Diskussion verabschiedet.

Insofern ist die Wende, die von Joachim Schulz gebracht wurde doch eine sehr große Überraschung, muss ich auch sagen.
Auch ich gratuliere Ernst für seine Geduld und seine Beharrlichkeit!
Und ich gratuliere auch Dr. Joachim Schulz für diese Klärung.

 

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Siehe auch:

Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung
Spezielle Relativitätstheorie: Ein intellektueller Betrug
Es wird immer deutlicher, dass man mit der Speziellen Relativitätstheorie die Welt zum Narren hält



Das unsägliche Interview „Projekt Zukunft“ des Herrn Dr. Markus Pössel

Ich komme auf meinen Blog-Eintrag zurück Spezielle Relativitätstheorie: Ein intellektueller Betrug: Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut hat zwar keine Zeit und keine Motivation, die seit Jahrzehnten anstehenden Fragen zu den relativistischen Effekten “Längenkontraktion” und “Zeitdilatation” eindeutig zu beantworten (siehe zum Beispiel hier), jedoch hat er Zeit und Motivation genug um hanebüchenen Unsinn in den Medien auf Kosten der Steuerzahler zu erzählen und die Öffentlichkeit dabei für dumm zu verkaufen: Projekt Zukunft – Studiogast: Markus Pössel.

In diesem unsäglichen Interview ist es klar ersichtlich, dass Dr. Markus Pössel an die physikalische Realität der Zeitdilatation glaubt. Das wirft jedoch wieder gleich eine Frage auf (er mag zwar keine Fragen, aber man muß nicht darauf Rücksicht nehmen): Wie kann er einerseits nicht an die physikalische Realität der Längenkontraktion glauben (“Die Längenkontraktion geht nicht mit materiellen Veränderungen des Körpers einher“) und anderseits jedoch an die physikalische Realität der Zeitdilatation glauben, wobei die beiden Werte in strenger mathematischer Abhängigkeit stehen und allein durch reine Ausrechnung einer Formel entstehen? Kann man durch Ausrechnung einer Formel eine reale Verlangsamung des Alterns eines Organismus berechnen, wenn man dabei auf keine reale Verkürzung dieses Organismus kommt, obwohl die beiden Werte in mathematischer Relation stehen? Wie geht das? Entscheiden etwa die einzelnen Mathematiker und sonstigen sogenannten Experten selbst nach Lust und Laune, welcher von den beiden Werten physikalisch real sein darf und welcher nicht? Oder würfeln sie? Hmm… Dann könnte ein Mathematiker oder ein sogenannter Experte doch auch entscheiden, dass der Reisende seinen zurückgebliebenen Bruder gleichaltrig (oder auch nicht) dafür aber in Bewegungsrichtung verkürzt wiedertrifft, oder? Warum nicht, was spricht dagegen?

Könnten die Mathematiker und sonstigen sogenannten Experten der Speziellen Relativitätstheorie begründen, warum sie die Variante „reale Verlangsamung des Alterns / Nicht reale Verkürzung der Körperlänge“ des reisenden Zwillings bevorzugen, lehren und lehren lassen? Warum nicht die Variante „Nicht reale Verlangsamung des Alterns / Reale Verkürzung der Körperlänge“? Das ist doch total ungerecht, oder?

Na ja, bei einer realen Verkürzung der Körperlänge des reisenden Zwillings in Bewe-gungsrichtung tritt natürlich das Problem der Veränderung der Bewegungsrichtungen auf, wenn der Reisende seine Stellung während der Reise verändert: Wenn er sich im Raumschiff viel bewegt, könnte es durchaus sein, dass er sich rundum in allen Richtungen verkürzt und entweder kugelrund oder völlig unförmig zurückkommt, was nicht so toll wäre und die Berechnungen unnötig verkomplizieren würde. Es könnte ja auch sein, dass die Schüler und Studenten bockig werden, wenn sie die Veränderung der Körperform des reisenden Zwillings auch noch zu berechnen hätten – ich erinnere dabei an die Frage der Forschungsgruppe G.O. Mueller in ihrem Offenen Brief 2006 an 221 Journalisten von FAZ – SPIEGEL – SZ – TAZ:

Halten Sie die Indoktrinierung der Schüler der gymnasialen Oberstufe mit der Rechenaufgabe, das Jungbleiben des weltraumreisenden Zwillings nach seiner Rückkehr zu seinem Zwillingsbruder auf der Erde aufs Jahr genau zu berechnen, für berechtigt, obwohl noch keine einzige experimentelle Bestätigung dieser Art vorliegt und die hierzu vorgetragene Kritik vor der Fachöffentlichkeit und vor der allgemeinen Öffentlichkeit bisher verschwiegen wird?
(G.O. Mueller)

Also gut, vor diesem Hintergrund waren die Mathematiker und sonstigen sogenannten Experten der Relativitätstheorie vom Albert Einstein Institut ganz gut beraten, die Variante „Realisierung der Verlamsamung des Alterns und nicht Realisierung der Verkürzung“ zu wählen, zu lehren und der Öffentlichkeit zu verkaufen: Wer möchte schon anstatt des Jungbleibens des reisenden Zwillings seine kugelförmigen oder unförmigen körperlichen Veränderungen ausrechnen? Mal ehrlich, das würde doch lächerlich und nicht seriös aussehen, oder? Die Schüler und Studenten und sogar die Öffentlichkeit könnten dabei bockig werden, anstatt die Story zu schlucken.

Doch, doch, die waren ausnahmsweise ganz klug, die Mathematiker und sonstigen sogenannten Experten der Relativitätstheorie, sich für die Realisierung der Zeitdilatation zu entscheiden und nicht für die Realisierung der Längenkontraktion.

Jocelyne Lopez

 

NB: Emanuel Lasker über die Relativisten: „Manchmal ist es schwierig, keine Satire zu schreiben. Wie soll man mit Leuten verhandeln, die von vornherein alle Autorität für sich und einige sehr wenige in Anspruch nehmen? Wie soll man anders wie satirisch mit solchen Gegnern argumentieren, wenn sie dazu noch eine sehr eigentümliche Auffassung von Vernunft und von den Grund- Erfordernissen eines wissenschaftlichen Streits haben?” (Die Kultur in Gefahr. Berlin: Siedentop 1928, Seite 22). Emanuel Lasker war Mathematiker, Philosoph, Schachweltmeister, entschiedener Kritiker der Relativitäts-theorien und persönlicher Freund Albert Einsteins.

 

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Siehe auch:

Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Spezielle Relativitätstheorie: Scharlatanerie und Esoterikkram in den Schulen
Voodoo-Wissenschaft Relativitätstheorie: Die Außenseiter holen im Internet die Kohlen aus dem Feuer
 



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