Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Tierversuche abschaffen!'

Der Frankenstein-Forscher und Tierfolterer Nikos Logothetis zieht nach China um

Nachstehend eine Berichtserstattung des Vereins SOKO Tierschutz e.V. aus seiner Facebook-Seite am 21.01.2010:

 

Tierexperimentator Logothetis flieht vor Moral, freier Presse und strengen Gesetzen in ein Land ohne Pressefreiheit und ohne Tierschutz Gesetz.

In der FAZ, die gerne als Gast Beitrag Propaganda der Tierversuchslobby druckt, jammert ein Fan über den Verlust des Schädelbohrers Logothetis. Man hätte seine Tierversuchen falsch dargestellt…

Es wird also fleißig weiter am Opfermythos gebastelt. Darum mal zu den Fakten.

1) Unter Logothetis wurden die Versuche illegal durchgeführt, da die laut Antrag und Genehmigung bedingende Freiwilligkeit der Tiere nicht gegeben war, sondern die Versuche durch Gewalt, Betäubung oder Flüssigkeitsentzug erzwungen wurden.

2) Im Labor von Logothetis erlitten die Affen mehrfach, unter anderen aufgrund von stümperhaften OP Methoden und mangelnder Hygiene schwerste Nebenwirkungen, wie Hirnhautentzündung, Schlaganfälle und Lähmungen.

3) In dem Labor von Logothetis wurde an der sterben kranken Äffin Stella trotz Schlaganfall und halbseitiger Lähmung noch bis zum Ende grausame Versuche durchgeführt, obwohl das Tier hätte erlöst werden müssen. Stella war wohl kein Einzelfall.

4) In dem Labor durfte eine Praktikantin ohne jegliche Kenntnisse schwerwiegende und aufgrund der fehlenden Praxis tödliche Tierversuchen an Ratten durchführen.https://youtu.be/40j3ULTjOs0

 5) Im Labor von Logothetis kam es zu einem schweren Seuchenausbruch ( TBC) und potentiell für Menschen gefährlichen Krankheiten, darunter multiresistente Keime. Dennoch war die Hygiene miserabel und wurde nicht ernst genommen.

6) Diese schlechten Praktiken haben Tradition. Gegen das Institut unter Logothetis war wegen schlechter Praxis, mangelhafter Kenntnisse z.B bei OP Nähten, die schlimme Folgen für ein Tier hatten, schon im Zeitraum 2010-2012 eine Anzeige durch eine Behörde anhängig.

Die einzige Antwort auf diese Fakten kam in Form einer Schmutzkapagne der Tierversuchsfans. Statt Fakten und Argumenten kamen Lügen, Rufmord und sogar eine Straftat. Denn eine hohe Mitarbeiterin des MPI wurde wegen Vortäuschung einer Straftat verurteilt. Sie hatte behauptet von Tierschützern überfallen worden zu sein.

Das Logothetis im Rentenalter nun nachdem ihm die Mehrheit der deutschen ForscherInnen zu Recht den Rückhalt verweigert hat, die Flucht in ein Land ohne Tierschutz Gesetz, Kritiker und freie Medien sucht ist nur konsequent. Denn dort wird er ungehemmt in Affen Köpfe bohren können und seine schlechte Forschung ohne Schranken weiterführen können. Er macht es wie andere Branchen, die nach China gehen um dort ungehemmt Menschen ausbeuten oder die Umwelt vergiften zu dürfen. Nur eben mit Tieren.

Aber man sollte sich nicht täuschen, auch für China gilt Tierquäler können sich nicht verstecken und Logothetis sollte sich nicht verwundert zeigen, wenn die zielstrebigen Chinesen Erfolge sehen wollen und sich nicht über Jahrzehnte mit fast nichts abspeisen lassen werden, wie die Deutschen mit ihren Steuerzahlermillionen. So mancher innovative junge Forscher in China wird ungläubig mit den Kopf schütteln, was das aus Deutschland eingekauft wurde.

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Bilder: SOKO / BUAV

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Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das hier beigefügte Bild „A greeks nightmare“ der Künstlerin Olivia Rost aus ihrer Galerie „Tierversuche“ bildet den Tierversuchsleiter des MPI Tübingen ab, Prof. Nikos Logothetis, mit sieben seiner Opfer.

 
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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) 

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Nach 50 Jahren Versagen schließt die zuständige und verantwortliche Behörde das Tier-Folter- und Todeslabor LPT bei Hamburg

Eine Berichtserstattung der Zeitschrift STERN vom 17. Januar 2020:

Behörde macht LPT-Tierversuchslabor bei Hamburg dicht

Das jahrzehntelange Kapitel der Tierversuche im LPT-Labor bei Hamburg ist zu Ende. Nach Berichten über zahlreiche Skandale entzieht der Landkreis Harburg die Betriebserlaubnis für die Tierversuchsanstalt.

Aus für das „Horrorlabor“ („Hamburger Morgenpost“) im Norden Niedersachsens. Der zuständige Landkreis Harburg hat dem Unternehmen LPT (Labor für Pharmakologie und Toxikologie) die Betriebserlaubnis für das Tierversuchslabor in Mienenbüttel entzogen – und zwar mit sofortiger Wirkung. Das teilte die Behörde „nach gründlicher Prüfung“ mit.

Nach Überzeugung des Landkreises ist die „Zuverlässigkeit des Betreibers nicht mehr gegeben“, heißt es zu Begründung. LPT werde somit die Tierhaltung zu Tierversuchszwecken untersagt. Weitere Auskünfte gibt es mit Blick auf noch laufende Ermittlungen nicht. […]
Weiterlesen…

 

Diese Schandbehörde hat 50 Jahre gebraucht und  private Ermittlungen (Undercover Recherche im Labor der Vereine SOKO Tierschutz und Cruelty Free International) sowie jahrzehntenlange bundesweite Proteste aus der Bevölkerung um festzustellen, dass die Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nach § 11 gravierend missachtet wurden. Unfassbar.

Wurde etwa bei der Inbetriebnahme der Anlage LPT nicht gemerkt, dass zum Beispiel die Affen in kleinen Käfigen gehalten wurden? Hatten die Kontrolleure keine Augen im Kopf und wussten sie etwa nicht, dass Primaten nicht in Käfigen gehalten werden dürfen, sondern gemäß ihrer Art und ihrer Bedürfnisse verhaltensgerecht in großräumigen Innen- und Außengehegen und in gemischten Gruppen, siehe hier die Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (Primaten ab Seite 75). Primaten in Käfighaltung zu halten ist gesetzlich verboten. Sogar die Tierexperimentatoren selbst informieren über die ethische und wissenschaftliche Notwendigkeit einer artgerechten Haltung von Versuchstieren, wie zum Beispiel bei diesem Portal: Primatenhaltung in Forschungseinrichtungen – früher und heute.

Nicht nur, dass diese inkompetente und verantwortungslose Genehmigungsbehörde jahrzehntelang die Tieren unter dieser gesetzwidrigen Haltung psychisch und körperlich foltern und dementsprechend wissenschaltich wertlose Tests durchführen ließ, sondern sie hat noch dazu die ca. 76 überlebenden Affen an eine Tierhandlung in Holland zur weiteren Verwendung im Tierversuch verkaufen lassen, anstatt sie in geeigneten Refugien zu unterbringen. Unfassbar. Eine Schandbehörde, die seit Jahrzehnten bei dem Schutz der in ihrer Obhut im Auftrag der Allgemeinheit stehenden Tiere  dramatisch versagt hat und jetzt so tut, als einzig das Tierlabor für diese barbarischen Verbrechen verantwortlich sei.

 

 

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
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Tierversuchslaborskandal : Tierversuche am LPT in Mienenbüttel sind beendet!

Aktueller Artikel in der Kreiszeitung Wochenblatt vom 19. Dezember 2019:

Tierversuchslaborskandal : Tierversuche am LPT in Mienenbüttel sind beendet!

Die Vorgänge in der Tierversuchsanstalt LPT sind jetzt Chefsache. Ministerpräsident Stephan Weil hat sich in dieser Woche beim Landwirtschaftsministerium über den Sachstand bezüglich der Vorwürfe gegen das „Laboratory of Pharmacology and Toxicology“ (LPT) in Neu Wulmstorf-Mienenbüttel informieren lassen und erfuhr: Alle begonnenen Versuche in Mienenbüttel sollen am heutigen Donnerstag beendet werden. Das erklärte auch Landrat Rainer Rempe in der Kreistagssitzung am Mittwoch.

Der Landkreis Harburg geht derzeit noch von folgendem Tierbestand aus: 17 Affen, 36 Katzen und 185 Hunde. Ein Versuch mit 17 Affen, der ursprünglich bis Ende Februar dauern sollte, sei abgebrochen worden. Die Anwälte des LPT hätten weiterhin mitgeteilt, dass ein Versuch mit Hunden am Donnerstag beendet werde. Die Versuche seien „ordnungsgemäß und tierschutzkonform durchgeführt“ worden, so Rempe.

Laut Landwirtschaftsministerium würden die verbliebenen Tiere für die Nachbeobachtungsphase in Absprache mit der dort zuständigen Behörde zum Auftraggeber nach Hessen transportiert. […]

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Bilder: SOKO Tierschutz e.V.

 

 

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32.000 Unterschriften gegen neues Tierversuchslabor am UKE Hamburg übergeben – Aussichtsreiche Zusagen von Wissenschaftsministerin Fegebank

Aktuelle Berichtserstattung aus der Webseite der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

 

32.000 Unterschriften gegen neues Tierversuchslabor am UKE Hamburg übergeben Aussichtsreiche Zusagen von Wissenschaftsministerin Fegebank

17.12.2019

Das bereits im Bau befindliche neue Tierversuchslabor des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) soll ausschließlich für tierversuchsfreie Forschung verwendet werden, fordern der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche und 32.515 Bürger. Vertreter des Vereins überreichten gestern die gesammelten Unterschriften an Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen).

Mit rund 40 Aktivisten formierte die AG Hamburg des Vereins Ärzte gegen Tierversuche in Chirurgie-Kitteln und mit Schildern zunächst auf der Reesendammbrücke mit dem Rathaus als Kulisse. Katharina Feuerlein, Ärztin und Vorstandsmitglied des Vereins, sowie die wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. Dilyana Filipova präsentieren die gesammelten Unterschriften und standen den zahlreich erschienenen Medien für Interviews zur Verfügung. Nach der Aktion übergaben sie die Unterschriften im Rathaus an Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank.

Anstatt 32 Millionen Euro für ein neues Tierversuchslabor auszugeben, sollte Hamburg Pionier der tierversuchsfreien Forschung werden, so die Botschaft der Tierversuchsgegner. Diese fiel bei Fegebank auf erfreulich fruchtbaren Boden. Sie interessierte sich für die moderne, humanbasierte Forschung mit menschlichen Mini-Organen und den mitgebrachten Multi-Organ-Chip. Das bereits im Bau befindliche Gebäude sei zwar für die Tierhaltung für Tierversuche ausgelegt, ließe sich aber auch in tierversuchsfreie Forschung umwidmen, wenn es weniger Tierversuche geben würde. Die Senatorin wolle sich für eine Verstärkung der modernen, humanbasierten Forschung ohne Tierversuche einsetzen.

So hat das UKE erst vor wenigen Tagen angekündigt, eine 3R-Professur einrichten zu wollen. Der Ärzteverein kritisiert die „3R“ jedoch als nicht zielführend, denn die Abkürzung steht für Ersetzen (replace), Reduzieren (reduce) und verfeinern (refine) von Tierversuchen. „Tierversuche sind ethisch nicht zu rechtfertigen und wissenschaftlich unsinnig, da die Ergebnisse nicht auf den Menschen übertragbar sind. Dieses falsche System braucht man nicht reduzieren oder verfeinern, man muss es abschaffen“, so Ärztin Katharina Feuerlein. Fegebank versprach, dass die Professur sich der tierversuchsfreien Forschung widmen solle. Ebenso sagte sie zu, dass der Neubau zu keiner Ausweitung der Tierversuche in Hamburg führen würde. Ärzte gegen Tierversuche befürchten, dass alte Tierhaltungsanlagen bestehen bleiben und so die Kapazitäten und damit die Anzahl der Tierversuche erhöht werden würden.

Feuerlein zieht ein positives Fazit: „Wir werden aber auch genau hinschauen, was aus den Versprechungen der Politik wird.“

Hintergrundinfos >>>>>

v. li.: Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank, Dr. Dilyana Filipova und Katharina Feuerlein (beide ÄgT)


Petition für einen Masterplan für den Ausstieg aus dem Tierversuch!

Eine Petition der Ärtzevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. und des Vereins Menschen für Tierrechte Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.  (zurzeit bereits mehr als 50.000 Unterschriften):

 

Für einen Masterplan für den Ausstieg aus dem Tierversuch!

 

ZUR PETITION…..

 



Das Folterlabor COVANCE schließen! Stoppt die Barbarei! Stoppt Verstöße gegen Gesetze! Stoppt Lobbysmus!

Seit Jahrzehnten werden Tierversuche bei COVANCE illegal genehmigt und durchgeführt, denn allein die Haltung der Tiere ist hochgradig gesetzwidrig: Primaten dürfen nicht in Käfigen gehalten werden, sondern müssen gemäß ihrer Art und ihrer Bedürfnisse verhaltensgerecht in großräumigen Innen- und Außengehegen und in gemischten Gruppen gehalten werden, siehe hier die Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (Primaten ab Seite 75). Primaten in Einzelhaltung zu halten ist gesetzlich streng verboten. Sogar die Tierexperimentatoren selbst informieren über die ethische und wissenschaftliche Notwendigkeit einer artgerechten Haltung von Versuchstieren, wie zum Beispiel bei diesem Portal: Primatenhaltung in Forschungseinrichtungen – früher und heute.

Die Genehmigungsbehörde LANUV berücksichtigt jedoch seit Jahrzehnten einzig die finanziellen Interessen des COVANCE-Konzerns (Lobbyismus) und versagt erschreckend bei  ihrer gesetzlichen Plicht, die bestehenden Rechte der Tiere zu schützen und respektieren zu lassen. Die Genehmigungsbehörde ist verantwortungslos und missbraucht ihre Ermessensbefugnis zum Schutz der Versuchstiere, die nach Tierschutzgesetz im Auftrag der Allgemeinheit in  ihrer Obhut sind.

 

Nachstehend Informationen über eine neue Kampagne gegen das Folterlabor COVANCE in Münster aus der Webseite der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

Größter „Affenverbraucher“ Deutschlands will ausbauen

Recherchen des bundesweiten Vereins Ärzte gegen Tierversuche zufolge ist das Tierversuchslabor Covance in Münster der größte „Affenverbraucher“ Deutschlands. Jedes Jahr werden dort bis zu 2.000 Affen in qualvollen Giftigkeitstests getötet. Jetzt will der Konzern ein neues Gebäude für noch mehr Käfige bauen. Der Verein startet gegen die Erweiterung eine Kampagne. Ab sofort können Protest-Unterschriften per Online-Petition abgegeben werden, und für den 23. November ist eine Großdemo in Münster geplant.

Das US-amerikanische Unternehmen Covance ist eines der weltweit größten Auftragsforschungsinstitute mit Niederlassungen in 20 Ländern. In Münster betreibt der Konzern eines der größten Tierversuchslabore für Affen in Europa. Recherchen des bundesweiten Vereins Ärzte gegen Tierversuche zufolge werden zwei Drittel aller Affenversuche Deutschlands in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Im Jahr 2017 waren es 2.137 von insgesamt 3.525 Affen. Verantwortlich dafür ist vor allem das Tierversuchslabor Covance in Münster. Damit ist Covance der größte „Affenverbraucher“ Deutschlands.

Die Filiale in Münster hat sich auf Fortpflanzungs-Giftigkeitstests an Affen spezialisiert. Schwangeren Affen werden Arzneimittel oder Chemikalien oft täglich mit einem Schlauch in den Magen gepumpt oder in die Blutbahn injiziert, um die Auswirkung auf ihren Nachwuchs zu beobachten. Die Folge können Totgeburten oder Missbildungen sein. „Solche Giftigkeitsprüfungen an unseren nächsten Verwandten sind ethisch nicht zu rechtfertigen und wissenschaftlich unsinnig, da die Ergebnisse nur etwas über die Reaktion der Affen aussagen, aber keine Vorhersage für den Menschen zulassen“, erklärt Dr. med. vet. Corina Gericke, Vizevorsitzende von Ärzte gegen Tierversuche. Unlängst haben verdeckt gemachte Aufnahme aus dem Labor LPT im niedersächsischen Mienenbüttel für einen gewaltigen öffentlichen Aufschrei gesorgt. Die Bilder zeigten Affen in winzigen Einzelkäfigen und sich in Panik in sogenannten Primatenstühlen windenden Affen. Die Behörden und Staatsanwaltschaft ermitteln, die Außenstelle Mienenbüttel soll geschlossen werden, während die Tierversuche an Mäusen, Ratten, Meerschweinchen, Kaninchen und Schweinen weitergehen sollen.    […]      Weiterlesen…

 

Kurzbericht über die Demo am 23. November 2019 in Münster:

2.500 demonstrieren gegen Covance in Münster

Bilder: Copyright Ärzte gegen Tierversuche e.V.

 
Bilder: Copyright Rettet die Versuchsaffen

 

BITTE ONLINE-PETITION UNTERSCHREIBEN!
(zurzeit bereits mehr als 62.000 Unterschriften)

ZUR PETITION….

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)
 

 



Für die Schließung des Todeslabors LPT in Hamburg: 15.000 Menschen auf der Straße, Petition von 1 Million Unterschriften!


Für die Schließung des Folter- und Todeslabors LPT in Hamburg sind am 15. November 2019 bei der größten Demo in der Geschichte der Tiervuche 15.000 Menschen auf die Straße gegangen, siehe:

Demo gegen Todes-Labor:  15.000 Teilnehmer!
Hamburger Promi richtet Appell an seine Fans


Petition von 1 Million Unterschriften
zur Schließung des Todeslabors LPT!

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Neue Petition zum Rücktritt der Verantwortlichen
in Behörden und Politik
wegen vollständigem Versagen!

 

Bilderimpressionen (Copyright Soko Tierschutz)

 

NICHTS VERGESSEN! NICHTS VERGEBEN!

 

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) . 



KOMMT ZUR GROßDEMO AM 16.11.2019 IN HAMBURG GEGEN DAS TODESLABOR LPT!

Update zur Petition gegen das Todeslabor LPT in Hamburg (fast 1 Million Unterschriften!)

KOMMT ZUR GROßDEMO AM 16.11.2019 IN HAMBURG!

ZUR PETITION 



Tierversuche: Affen ungeeignet für die Hirnforschung – Fundamentale Unterschiede zwischen Mensch- und Affen-Gehirn erneut belegt

Aktueller Artikel aus der Webseite der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Fundamentale Unterschiede zwischen Mensch- und Affen-Gehirn erneut belegt – Affen ungeeignet für die Hirnforschung

7. November 2019
Eine aktuelle wissenschaftliche Publikation belegt einmal mehr, was der Verein Ärzte gegen Tierversuche seit Langem kritisiert: Affen sind nicht geeignet für die Erforschung des menschlichen Gehirns. Die In-vitro-Studie zeigt anhand von im Labor gezüchteten Mini-Gehirnen, dass grundlegende neurologische Entwicklungsprozesse bei Affen und Menschen stark unterschiedlich sind. Ein weiterer Beweis dafür, dass für die biomedizinische Forschung der Zukunft moderne humanbasierte Methoden eingesetzt werden müssen, die heute bereits zur Verfügung stehen.

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche kritisiert seit Langem die mangelnde Übertragbarkeit von Tierversuchsergebnissen auf den Menschen. Auch im Bereich der Hirnforschung gibt es dramatische Unterschiede zwischen Mensch und Tier, die nun durch eine weitere wissenschaftliche Publikation belegt wurden. Forscher aus Leipzig, Dresden, Basel und Zürich haben aus induzierten pluripotenten Stammzellen Mini-Gehirne (sog. Gehirn-Organoide) von Menschen, Schimpansen und Makakenaffen im Labor gezüchtet und detailliert miteinander verglichen. „Gerade bei Affen wird häufig argumentiert, dass sie im Bereich der Hirnforschung das beste „Modell“ für den Menschen seien, da sie diesem angeblich so stark ähneln“, sagt Dr. Tamara Zietek, Biochemikerin und Wissenschaftskoordinatorin bei Ärzte gegen Tierversuche. „Die genetische Ähnlichkeit von Affen und Menschen wird fälschlicherweise oft als Rechtfertigung für Tierversuche herangezogen. Entscheidend für die biologischen Vorgänge in einem Organismus sind jedoch nicht die Gene selbst, sondern hauptsächlich deren Regulation, also wie und wann die Gene abgelesen werden. Diese Prozesse sind bei jeder Tierart unterschiedlich, weshalb sich eben ein Affe stark von einem Menschen unterscheidet.“

Und genau das belegt die kürzlich in der Fachzeitschrift Nature erschienene Studie: Fundamentale Prozesse bei der Gehirnentwicklung und der Regulation von Genen sind bei Mensch und Affe völlig verschieden. Für diese Erkenntnisse musste kein Affe sterben oder Schmerzen erleiden, denn die Zellen für die Züchtung der Affen-Gehirn-Organoide erhielten die Forscher im Rahmen routinemäßiger Gesundheits-checks von Schimpansen und Makaken des Leipziger Zoos und eines Gnadenhofs. Es wird lediglich eine kleine Haut- oder Haarwurzelprobe benötigt, aus der die Zellen in sogenannte induzierte pluripotente Stammzellen zurückprogrammiert und daraus dann die Mini-Organe gezüchtet werden. Der Verein Ärzte gegen Tierversuche steht der Zoohaltung ablehnend gegenüber, daher wäre, neben Gnadenhöfen, ein weiterer sinnvoller Ansatz, die Proben zur Züchtung tierischer Organoide beispielsweise bei Routine-Untersuchungen in Wildtier-Auffangstationen zu gewinnen.  […]

Weiterlesen…

 

 



Die Petition zur Schließung des Folterlabors LPT in Hamburg wird wohl locker eine Million Unterschriften in kurzer Zeit erreichen!

Werden die Genehmigungsbehörden und die Verantwortlichen in der Politik, die seit Jahrzehnten  erschreckend versagt haben,  übersehen wollen, dass die Petition zur Schließung des Folter- und Todeslabors LPT in Hamburg die Marke von 1 Million Unterschriften erreichen wird? Einmalige Leistung der Bevölkerung!

Siehe ein Up-Date der Petition, die zurzeit bereits mehr als 950.000 Unterschriften verzeichnet und stündlich wächst:

 

Stand der Dinge und Unterstützung von Influencern!

ZUR PETITION…

 

Darüber hinaus werden weitere Demos geplant:

 

Aufruf zu einer zweiten Großdemo in Hamburg durch SOKO Tierschutz am 16.11.2019:

Facebook Veranstaltung…

Diesmal geht unsere Großdemo vor die Tore der Politikerinnen, die das Todeslabor dicht machen können. Wir werden viele sein, wir werden unüberhörbar sein und wir werden nicht aufhören, bevor die Hunde, Katzen, Affen, Kaninchen und alle Tiere am LPT nicht mehr leiden müssen. Tierversuche gehören abgeschafft!!!

 

 

Aufruf zu einer Soli-Aktion in Tübingen durch die Initiative Rettet die Versuchsaffen:

Facebook-Veranstaltung…

9. Protestaktion gegen Tübinger Affenversuche:
Wir protestieren wieder vor den 3 Tatorten der grausamen Tierversuche in Tübingen und fordern ein Ende der sinnlosen Tierquälerei!

Außerdem werden wir zum Abschluss unserer Demo eine Soli Aktion gegen die schreckliche Tierfolter am Hamburger Todeslabor LPT* veranstalten.

Treffpunkt 6. November 2019 um 14 Uhr
vor dem Parkhaus Ebenhalde,
Schnarrenbergstraße 158, Tübingen

 

 

NICHTS VERGESSEN! NICHTS VERGEBEN!

 

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) . 

 



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