Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für Februar, 2008

Georg Galeczki / Peter Marquardt: Der Saurier Spezielle Relativitätstheorie hat sich in eine prekäre Lage manövriert

Nachstehend ein Auszug aus dem Buch von Georg Galeckzi und Peter Marquardt Requiem für die Spezielle Relativität  – Seite 214 – 9.3 Theater des Absurden: Personen- und Ideenkult:

Die Jubelparaden der SRT-Anhänger stehen in seltsamem Kontrast zu ihrem widerborstigen Verhalten den Kritikern gegenüber. Ihre Bürde wächst mit dem Gewicht der Autoritäten, auf deren Seite sie sich geschlagen haben, denn dieses Gewicht bremst naturgemäß die Flexibilität, mit welcher sie der aktuellen Entwicklung folgen könnten. Einwände gegen die SRT werden von Renommierzeitschriften immer noch (wohl aus Angst vor „Blamage“) abgelehnt. Der Briefwechsel der Betroffenen spricht Bände. Ungezählte Scheingründe werden für die Ablehnung einer Publikation vorgebracht; eine auffällige Parallele zu der Vielzahl der unterschiedlichen Ableitungen und Interpretationen, die für die SRT so typisch geworden sind. Der Saurier SRT hat sich mit seinem tyrannischen Gebärden in der Physik in eine prekäre Lage manövriert: Er kann nur mehr in einer Richtung laufen, die sein Aussterben beschleunigt. Was die Nachwelt aus dem Werk von Lorentz, Poincaré, Einstein und den weniger bekannten Pionieren gemacht hat, ist der eigentliche Skandal.

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Hat Frau Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, die Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller prüfen lassen?

Prof. Dr. Jürgen Richter, Mitarbeiter von Frau Annette Schavan, Herausgeber und Lenkungsausschuß des Internet-Portal „Welt der Physik„, finanziell gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Information u.a. von „interessierten Bürgerinnen und Bürgern in allgemein verständlicher Form“, war also nicht in der Lage, mir ein paar Zeilen zu schreiben, um meine gezielte und einfache Frage zu beantworten und mir ein paar Experimente unter den „Tausenden“ Experimenten zur Bestätigung des Postulats Einsteins zu nennen, wonach die Relativgeschwindigkeit des Lichts unabhängig sei von der Geschwindigkeit des Beobachters. Tja, man fragt sich in diesem Fall, wozu die „interessierten Bürgerinnen und Bürger“ ihre Steuer zur Finanzierung der Aufklärungsarbeit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zahlen.

Aber das kann natürlich auch sein, dass Prof. Dr. Jürgen Richter auch kein Experiment zur Nachprüfung und Bestätigung des Postulats Einsteins kennt, kann sein, die Kritiker der Relativitätstheorie kennen nämlich auch keins, da steht er damit nicht allein, wenn es ihn trösten kann.

Deshalb hat mich wahrscheinlich Prof. Dr. Jürgen Richter an seine Kollegen „Experte der Relativitätstheorie“ vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam verwiesen, sie sollten die eigentlich kennen, die Tausende Experimente zur Bestätigung des Postulats Einsteins, sollte man meinen, oder? Nur zu ärgerlich, dass sie nicht antworten, die Experte in der Wissenschaft für die Relativitätstheorie, das ist ja nicht sehr kollegial. Dabei ist es doch nicht schwierig und zeitaufwendig, ein paar Experimente zu nennen, oder? Zwei oder drei würden mir schon reichen. Das kann wohl ein Experte aus dem Ärmel schütteln, wo ist das Problem? Die Kosten für eine E-Mail-Anwort sind wohl auch schon drin, bei der finanziellen Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das steht schon fest, nicht?

Oder kennen etwa die Experte der Relativitätstheorie vom MPI/AEI Potsdam auch kein Experiment zur Nachprüfung und Bestätigung des zugegebenenmaße „kontra-intuitiven“ Postulats Einsteins, die Relativgeschwindigkeit des Lichts sei unabhängig von der Geschwindigkeit des Beobachters? Na, dann sollen sie auch getrost sein, die Kritiker der Relativitätstheorie kennen nämlich auch keine. Da herrscht hier offensichtlich Einigkeit, schon mal was.

Wenn Prof. Dr. Jürgen Richter keine Experimente zur Bestätigung des Postulats Einsteins mir nennen konnte – das kann passieren – hat er zumindest die Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller untersucht oder im entsprechenden Referat untersuchen und prüfen lassen, die schon seit Jahren dem Bundesministerium vorliegt? Diese Dokumentation umfasst nämlich die kritischen Argumente von weltweit ca. 1300 fachlich qualifizierten Autoren (Professoren, Doktoren, Ingenieuren, Technikern, Philosophen, Gelehrten und sogar Nobelpreisträgern) mit 3789 Arbeiten, siehe Nachweis z.B. in der Seite Partner von Ekkehard Friebe.

Wann gedenkt Prof. Dr. Jürgen Richter vom Bundesministerium für Bildung und Forschung die Ergebnisse der Prüfung dieser Dokumentation mitzuteilen? Das ist ja seine Aufgabe und  auch seine Pflicht durch Amtseid und gemäß Bestimmungen des Art. 5 § 3 GG.

Die Relativitätstheorie wird nämlich weiterhin ohne jegliche Erwähnung von kritischen Argumenten in den Lehrbüchern und Lehrinhalten des öffentlichen Bildungssystems als gültig, unbestritten und bestens experimentell bestätigt weiter gelehrt.

(Jocelyne Lopez)



Kennt Prof. Dr. Jürgen Richter auch kein Experiment zur experimentellen Bestätigung des Postulats Einsteins?

Ich komme zurück auf meinen Eintrag in diesem Blog Verkriechen sich die Physik-Machthaber des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik vor den Kritikern der Relativitätstheorie in ihrem Institut?, wo dokumentiert ist, dass die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Annette Schavan, mich für eine gezielte Frage nach der experimentellen Nachprüfung des Postulats Einsteins an das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert-Einstein-Institut verwiesen hat.

Eigentlich hat ein Mitarbeiter von Frau Schavan, Prof. Dr. Jürgen Richter, diese Antwort in ihrem Auftrag verfasst, siehe die Zusammenstellung meiner Korrespondenz mit Bundestagsabgeordneten:

Antwort vom 09.05.07 von Prof. Dr. Jürgen Richter /BMF

Sehr geehrte Frau Lopez,

ich danke für Ihre weitere Anfrage an das Bundesministerium für Bildung und Forschung zum Thema „Kritik der Einsteinschen Relativitätstheorie“.

Wie Ihnen bereits mitgeteilt, es ist nicht Aufgabe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, zu physikalischen Theorien Stellung zu nehmen oder im wissenschaftlichen Meinungsstreit Position zu beziehen.

Die Beurteilung von Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung obliegt den Fachleuten und entsprechenden wissenschaftlichen Institutionen. Im Falle der Relativitätstheorie wäre dies z. B. das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Einstein-Institut in Potsdam-Golm.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Jürgen Richter

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Konnte Prof. Dr. Jürgen Richter, Physiker, Herausgeber und Lenkungsausschuss des Internet-Portal „Welt der Physik“ (BMBF) nicht selbst eine einfache, gezielte Frage beantworten und mir ein einziges unter den „Tausenden“ Experimenten nennen, die das Postulat Einsteins bestätigt haben sollten? Hat er nur die Qual der Wahl gehabt oder kennt er etwa auch keins?

Was denkt Prof. Dr. Jürgen Richter darüber, dass auch seine Kollegen vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam, die er mir im Auftrag der Bundesministerin für Bildung und Forschung zur Beantwortung meiner Frage genannt hat, trotz Erinnerung meine Frage ignoriert haben? Ist Prof. Dr. Jürgen Richter nicht durch seinen Amtseid verpflichtet dafür zu sorgen, dass grundlegende Fragen über die Gültigkeit einer etablierten und im Bildungssystem als gültig gelehrte Theorie aufgenommen und beantwortet werden?

Verstoßt hiermit Prof. Dr. Jürgen Richter gegen die Bestimmungen des Art. 5 § 3 GG über die Wissenschaftsfreiheit? Siehe z.B. Bonner Kommentar zum Grundgesetz im Offenen Brief der Forschungsgruppe G.O. Mueller vom März 2007 an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden

(Jocelyne Lopez)

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N.B: : Das Internet-Portal „Welt der Physik“ (Herausgeber und Lenkungsausschuß Prof. Dr. Jürgen Richter) stellt sich im Internet so vor:

gegründet 2002
Das Internetportal weltderphysik.de wendet sich mit Informationen aus der Physik in allgemein verständlicher Form an den wissenschaftlichen Nachwuchs, Lehrkräfte, interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie an die Medien.
Finanzielle Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung



Prof. Hermann Nicolai vom Albert Einstein Institut: Die Relativitätstheorie ist vom Aussterben bedroht

Dass hinter der Glanzfassade die Relativitätstheorie sterbekrank ist und eigentlich nur ein Fall für das Archiv der Wissenschaftsgeschichte ist, bestätigt unfreiwillig ein Direktor des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam, Prof. Dr. Hermann Nicolai, in einem Artikel aus Physik Journal 4 (2005), Nr. 10, Seite 3 © 2005 Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Weinheim, nach den Feierlichkeiten um das „Einstein-Jahr 2005„:

Kein Nährboden für Einsteins Nachfolger?
Theoretische Physik in Deutschland – einige Anmerkungen zum Einstein-Jahr

[Prof. Dr. Hermann Nicolai ist seit 1997 Direktor und wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Potsdam]

Obwohl noch nicht vorbei, ist das Einstein-Jahr bereits jetzt ein großer Erfolg für die Verbreitung von Wissenschaft in der Öffentlichkeit. Gleichzeitig dient die universelle Pop-Ikone Einstein als Projektionsfläche für vielerlei Innovations-, Vermarktungs- und andere Initiativen, welche mit Physik wenig oder gar nichts im Sinn haben. So schön es für uns Physiker ist, unsere Wissenschaft im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses zu sehen, so sehr drängt sich doch die Frage auf: Was bleibt, wenn die Einstein-Feiern hinter uns liegen, wenn die Einstein-Ausstellungen geschlossen sind, und wenn sich beim Normalbürger endgültig Einstein-Überdruss eingestellt hat? Leider wird diese Bilanz weniger rosig ausfallen.
[…]
Nicht nur angesichts der Faszination, die von diesen Fragestellungen ausgeht, meine ich: Alle größeren Universitäten (und an vorderster Stelle jene, welche für sich das Etikett „Elite“ reklamieren) sollten ihren wissbegierigen Studenten zumindest einen Einstieg in Form einführender Vorlesungen ermöglichen – selbst wenn die jeweiligen Forschungsschwerpunkte anderswo liegen.
[…]
Leider jedoch hat die an den konzeptionellen Grundlagen orientierte theoretische Physik im Ursprungsland der Allgemeinen Relativitätstheorie und der Quantentheorie zunehmend einen schweren Stand. Das liegt zum einen daran, dass sie nicht auf Kommando und – wie von vielen Politikern lautstark gefordert – innerhalb von überschaubaren Legislaturperioden Resultate produziert, die sich wirtschaftlich verwerten lassen. Dazu sind ihre Fortschritte zu unvorhersehbar, langfristig und oftmals auch nicht leicht zu kommunizieren. Zum anderen zwingen Finanzengpässe und Struktur-„Reformen“ die Fachbereiche immer mehr, sich auf Schwerpunkte und anwendungsnahe Forschung zu konzentrieren. Im Wettstreit um Ressourcen und Exzellenz-Cluster unterliegen kleine Theoriegruppen nicht selten jenen stärkeren Interessen, welche der theoretischen Physik nur noch eine Nebenrolle in den experimentellen Projekten zubilligen wollen. Das Resultat solcher Entwicklungen lässt sich in der deutschen Hauptstadt besichtigen, welche ja bekanntlich einmal (trotz knappen Geldes!) ein leuchtendes Weltzentrum der theoretischen Physik war: Zwar prangt hier fast an jeder Hauswand ein Ausspruch von Einstein, doch gibt es für die Art der theoretischen Physik, mit welcher Einstein sich vorwiegend beschäftigt hat, an keiner der drei großen Berliner Universitäten mehr einen Lehrstuhl!

 

Zu dieser trüben Bilanz gehört genauso, dass die Allgemeine Relativitätstheorie – nach Einsteins eigener Einschätzung seine bedeutendste Leistung – mit lediglich zwei C4 (W3) Professuren an deutschen Universitäten vom Aussterben bedroht ist (vgl. Physikalische Blätter, Juli/August 1998, S, 578). Seit 1997 haben allein in meiner Abteilung elf (darunter sechs deutsche) Mitarbeiter permanente Stellen gefunden – davon leider nur einer in Deutschland! Damit wird das Institut immer mehr zum „Durchlauferhitzer“: Der Nachwuchs wird aus dem Ausland geholt, hier ausgebildet, und dann wieder ins Ausland entlassen. Der sich in aller Stille vollziehende Brain Drain lässt sich gleichermaßen ablesen an der großen Zahl junger deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die erst gar nicht in dieser Statistik auftauchen, weil sie ihr Glück schon längst außerhalb Deutschlands gefunden haben.
[…]
Sollen wir uns in Deutschland wirklich damit abfinden, dass die Nachfolger Einsteins den Nährboden, den sie für ihre Entfaltung benötigen, nur noch an ausländischen Universitäten finden? Wie wäre es stattdessen mit der Einrichtung eines Einstein-Lehrstuhls „Fundamentale theoretische Physik“ in der deutschen Hauptstadt als Zeichen für die dauerhafte Förderung von Einsteins Wissenschaft? Vermutlich ließen sich mit etwas Geschick zahlungskräftige und physikbegeisterte Sponsoren für diese Idee gewinnen. Deren Verwirklichung würde dann erheblich weniger kosten als die von der Bundesregierung geförderte Einstein-Ausstellung mit ihren aufwändig inszenierten Begleit-Events. Und wie kann man Einstein besser ehren als mit der Weiterpflege der Art von Physik, die ihm am nächsten war?

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Dass nicht nur die „Elite„-Universitäten in Deutschland sich von der Relativitätstheorie desinterressieren, sondern sogar schon in Entwicklungsländern erkannt wurde, dass diese Theorie ein Irrweg der Physik ist, zeugt das Beispiel von China, wo in einer Universität die Relativitätstheorie als Irrlehre schon offen gelehrt wird, siehe Prof. Li Zifeng et al. Yanshan University: Die Relativitätstheorie als Irrlehre.

Mit der Relativitätstheorie werden nur noch die Steuerzahler durch wirtschaftlichen Lobbyismus abgezockt, mit Wissenschaft hat es schon lange nichts mehr zu tun.

 



Jeder versteht nur Bahnhof von der Relativitätstheorie, außer den ‚Experten in der Wissenschaft‘ vom Albert Einstein Institut in Potsdam, versteht sich…

Albert Einstein selbst hat sich über die größeren Verständnisschwierigkeiten zu seiner Theorie geäußert: Er sagte z.B. mit seinem bekannten Humor sinngemäß, dass keine zwei Menschen auf der Welt seine Theorie verstehen, und der Zweite verstehe sie falsch. Auch weitere Zitate zeugen mit Selbstironie von seinen eigenen Verständnisproblemen bei seiner eigenen Theorie:

„Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr„.

„Mach‘ dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“

„Woher kommt es, dass mich niemand versteht und jeder mag?“

Frau Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, hat mir als kompetente und zuständige „Experte in der Wissenschaft“ für Fragen über die Relativitätstheorie das Max-Planck Institut für Gravitationsphysik  / Albert Einstein Institut in Potsdam genannt. Das sollte eigentlich ein guter Tipp von Frau Schavan sein, zumal die „Experte in der Wissenschaft“ von MPI/AEI in Potsdam sich ja zur Aufgabe gemacht haben, die normalen Sterblichen aus der breiten Öffentlichkeit in die unerforschbaren Geheimnisse der Relativitätstheorie einzuführen.

So wurde zum Beispiel der unsägliche Dr. Markus Pössel, Mitarbeiter des MPI/AEI, der die Kritiker der Relativitätstheorie seit 10 Jahren als „cranks“  im Internet diffamiert (= Spinner, Psychopathen, Dummköpfe, Wirrköpfe, Narren, Fanatiker, Clowns usw.) für seine vermeintliche Aufklärungsarbeit  der breiten Öffentlichkeit als „Einstein online-Erfinder„ geehrt, dass ich nicht lache.

So ärgert sich der Direktor vom MPI/AEI Potsdam Prof. Jürgen Ehlers, Astrophysiker und Papst der Relativistik, in einem Artikel in der FAZ vom 27.7.2005, dass auch die Politiker und Entscheidungsträger der öffentlichen Hand von der Relativitätstheorie nichts verstanden haben und das Geld der Steuerzahler für ihre Werbung falsch einsetzen, dass ich nicht lache:

Steuergeld für fröhliche Wissenschaft?

Unter dem Titel „Unser Beitrag zum Einsteinjahr: Einstein“ hat die Landesregierung von Baden-Württemberg in der Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“ zwei Anzeigen veröffentlicht. In der ersten wird die Spezielle Relativitätstheorie, deren hundertjähriges Jubiläum allseits gefeiert wird, am Beispiel der Geschwindigkeits-Zeitdehnung erläutert – bedauerlicherweise falsch. Es heißt dort, in einem Zug oder Flugzeug sei man mit einer Lektüre schneller fertig, weil die Zeit bei schneller Bewegung langsamer vergehe. Tatsächlich gehen bewegte Uhren zwar, verkürzt gesagt, gegenüber ruhenden Uhren nach; aber für den Herzschlag oder die Lesegeschwindigkeit eines Reisenden gilt genau dieselbe Dehnung der Zeit, so daß sich für den Reisenden an der Lesedauer nichts ändert. Aus der Sicht des ruhenden Lesers braucht der Reisende zum Lesen eines Textes sogar mehr Zeit.

Von Wissenschaftlern auf den Fehler aufmerksam gemacht, ließ die Landesregierung eine zweite Anzeige folgen. Darin stand nicht etwa eine Berichtigung des früheren Textes, sondern ein neuer Versuch der Erklärung der Relativitätstheorie: „Je höher Sie sich befinden, desto schneller vergeht die Zeit.“ Wer sich langweile, möge also auf den Feldberg steigen. Das ist wiederum falsch. Ein Höhenwanderer empfindet die Zeitspanne von einer Minute, gemessen von seiner mitgeführten Uhr, als ebenso lang, wie wenn er mitsamt seiner Uhr zu Hause säße. Übersehen wird auch, daß es sich hierbei gar nicht um einen Effekt der Speziellen Relativitätstheorie handelt, die Einstein vor hundert Jahren vorgestellt hat, sondern um einen erst später vermuteten und noch viel später nachgewiesenen Effekt der Allgemeinen Relativitätstheorie. Sogar die Höhe des Feldbergs wird falsch angegeben. Unter dem Landeswappen steht in der Anzeige: „Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“ Das müßte künftig wohl ergänzt werden um „Relativitätstheorie, Wissenschaftsgeschichte und Geographie„.

Normalerweise lohnte es sich gar nicht, auf solche Lappalien hinzuweisen; denn wer erwartet von einer Landesregierung schon wissenschaftliche Informationen? Ärgerlich ist es trotzdem, wenn durch falsche Erklärungen, die nicht richtiggestellt werden, Professoren ins Handwerk gepfuscht wird, die sich (meist ohne Honorar) bemühen, wissenschaftliche Sachverhalte der Öffentlichkeit zu erklären. Steuerzahler haben wohl wenig Verständnis dafür, daß die Landesregierung für eine Anzeige dieser Qualität etwa 27 000 Euro an ihre PR-Agentur bezahlt hat. Physikdoktoranden hätten es, und zwar richtig, gern für weniger als ein Prozent dieses Betrages gemacht. Mit Befremden dürften viele in den „Stuttgarter Nachrichten“ vom 29. Juni gelesen haben, der zuständige Ministerpräsident habe anläßlich des Einstein-Streits den Wunsch geäußert, „daß unsere Professoren ihre Hauptaufgabe in der Lehre sehen„. Forschung Nebensache, Kritik unerwünscht?

Der Autor ist emeritierter Direktor des Max-Planck-lnstituts für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut)

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Tja, Herr Ehlers, genauso wie die breite Öffentlichkeit verstehen auch die Politiker und Entscheidungsträger nur Bahnhof von der Märchenerzählerei…  Wie ärgerlich, nicht? 

(Jocelyne Lopez)



Verkriechen sich die Physik-Machthaber des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik vor den Kritikern der Relativitätstheorie in ihrem Institut?

Ich mache auf folgenden Sachverhalt aufmerksam, der u.a. in der Zusammenstellung meiner Korrespondenz mit Bundestagsabgeordneten dokumentiert ist:

Die 1905 aufgestellte Spezielle Relativitätstheorie basiert auf der einzigartigen und äußerst seltsamen Hypothese Einsteins, dass die Relativgeschwindigkeit des Lichts unabhängig sei von der Geschwindigkeit des Beobachters. Wenn man sich über diese quasi surrealistische Hypothese wundert – die den gesunden Menschenverstand und das logische Denken hochgradig verprellt – und Zweifel äußert, wird man mit der Argumentation der Relativisten konfrontiert, dies sei zwar erstaunlich und gewiss „kontra-intuitiv“ für die normalen Sterblichen, es sei aber zu akzeptieren, weil es „tausendfach“ bestens experimentell nachgeprüft und bestätigt wurde.  

Fragt man aber nach den „tausendfachen“ experimentellen Bestätigungen dieser Hypothese, bekommt man keine geeigneten Experimente genannt, die dieses Postulat nachprüfen könnten. Auch Kritiker der Relativitätstheorie haben mir bestätigt, dass es keine Experimente gibt, die diese Hypothese nachgeprüft, geschweige denn bestätigt haben (so zum Beispiel auch G.O. Mueller).

Da mich die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Annette Schavan, in ihrer E-Mail vom 14.08.2006 informierte, dass „die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung unter den Experten in der Wissenschaft selbst zu diskutieren“ seien, habe ich sie gleich am 27.08.2006 gebeten, mir die Namen dieser Experten zu nennen. Diese Bitte blieb unbeantwortet, genauso übrigens wie meine Erinnerung vom 23.12.2006.

Erst nach einer erneuten Erinnerung am 07.05.2007 bekam ich die Information, dass „die Experte in der Wissenschaft„, die im Falle der Relativitätstheorie zuständig und anzusprechen seien, beim Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik/Albert-Einstein-Institut in Potsdam-Golm sitzen.

Am 12.05.2007 habe ich also eine Anfrage über diese gezielte Frage zur vermeintlichen „tausendfachen“ experimentellen Nachprüfung des Postulat Einsteins, die Lichtgeschwindigkeit sei unabhängig von der Geschwindigkeit des Beobachters, an die mir von Frau Annette Schavan genannte Stelle gerichtet.

Ich bekam von dieser Stelle auch kein Experiment genannt, weil ich sowieso keine Antwort bekam. Auch meine Erinnerung vom 28.06.2007 blieb unbeantwortet.

Verkriechen sich die „Experte in der Wissenschaft“ der Relativitätstheorie in ihrem Institut vor den berechtigten Fragen und Nachfragen der Kritiker, auch wenn sie über das Bundesministerium für Bildung und Forschung vermittelt wurden?

Hat Frau Annette Schavan als Bundesministerin für Bildung und Forschung überhaupt keine Mitteln und Möglichkeiten, ihre verbeamteten Mitarbeiter zu einer Antwort zu bewegen? Das wird sie uns doch nicht erzählen wollen, oder?

Sollen wir als Steuerzahler an wundersame bzw. dezent genannt „kontra-intuitive“ Märchen der „Experte der Relativitätstheorie“ des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam einfach so glauben, bloß ohne nachzufragen?

(Jocelyne Lopez)



Cherchez la femme…

Ich komme auf drei Zeugenaussagen aus dem Internet zurück, die ich schon in diesem Blog wiedergegeben habe:

10.05.2007 – Ich habe gestern sehr ausführlich alle Möglichen Foren durchstöbert und muss Frau Lopez mein Beileid aussprechen…
Die Verfolgung ihrer Person in der deutschsprachigen Forenwelt ist wohl einzigartig.
Eine gute Dokumentation darüber finden sich auch im Alpha Centauri Forum, in der die Verfolger ihre Beweggründe für die Verfolgung darlegen zu versuchen.
Ich kann aber den Sinn und Zweck nicht ganz nachvollziehen. Welche Beweggründe diese Personen haben.

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22.07.2007 – Im Falle von AC [Forum „Alpha Centauri„] sieht das z.B. so aus:
Ein ADMINISTRATOR !!! beginnt einen neuen Thread mit dem Titel „Zoo-Experiment„:
Hallo Alpha Centauri,
Jocelyne Lopez hat ein neues Forum für ihre Aktivitäten gefunden und wurde dort offenbar auch schon entdeckt (siehe Link). Ich plädiere dafür, dass wir ein „Zoo-Experiment“ starten und uns das Schaulaufen in aller Ruhe ansehen ohne aktiv zu werden. Mal sehen was passiert.

Und dann folgen ca 400 !!! Posts, in denen weiter nichts geschieht, als die in den Zoo Gestellte zu verfolgen, zu beschimpfen, zu verleumden (als psychisch krank) und mit rechtlicher Verfolgung zu drohen. Menschen wie Tiere in den Zoo zu stellen, um sie dort zu begaffen, setzt schon ein gutes Stück Menschenverachtung voraus. Daß dort nicht ein einziger Moderator eingreift, ist schon schwer zu verstehen. Am meisten aber verblüfft mich, daß in diesem Thread Teilnehmer in diese Kerbe hauen, welche sonst z.B. im hiesigen Forum als ganz seriöse Diskussionspartner auftraten. Ich halte das ganze deshalb doch für eine Massenpsychose.

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22.08.2007 – Das AC-Forum wurde wiederum geschaffen um Gegner der RT fertigzumachen. Wobei sich das fertigmachen zu über 90% auf die Frau Lopez bezieht. Sie ist im Grunde ein Phänomen. Sie beschäftigt seit zwei Jahren ununterbrochen galilio2609, Chlorobium und den Hammer_Kruse. Ich finde das außergewöhnlich. Sie wird jeden Tag fast ununterbrochen in jedes Forum verfolgt. Jeder Ihrer Beiträge wird gelesen. Sie werden kommentiert und das ohne unterlass seit 2 Jahren.

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Offensichtlich hat die kleine Bande von extremistischen Anhängern der Relativitästheorie in Foren (hauptsächlich in und aus dem Hetz- und Stalkerforum „Alpha Centauri„) den Spruch Cherchez la femme zu ernst genommen: In dieser skandalösen Kriminalgeschichte der Relativitätstheorie – die G.O. Mueller als „Watergate der Physik“ genannt hat, haben wohl Frauen am wenigstens mitgewirkt. Das wäre Zeit, dass die Verantwortliche der öffentlichen Hand sich mit ihrer Pflicht und ihrer Aufgabe „Cherchez les hommes“ beschäftigen, die Männer ausfindig zu machen, die für solche Missstände verantwortlich sind, auch wenn sie vielleicht wie Max Planck hochrangige Wissenschaftler sind, oder? Siehe z.B. mein Eintrag in diesem Blog: Hat Max Planck einen riesigen Betrug um die Relativitätstheorie initiiert, organisiert und durchgesetzt?

Oder ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Annette Schavan, weniger bemüht um die wissenschaftliche und historische Wahrheit, als um das postume Ansehen eines Nobelpreisträgers oder um das Ansehen einer der einflußreichten staatlichen Forschungsinstitutionen für die Physik in Deutschland, die Max-Planck-Gesellschaft für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam?

(Jocelyne Lopez)



Eine absurde und vor allem äußerst perfide Strategie

Das „Hauptargument“ der Anhänger der Relativitätstheorie in Foren besteht daraus, penetrant zu behaupten bzw. rumzupöbeln, dass alle Kritiker der Relativitätstheorie Antisemiten, Rassisten und Nazis sind bzw. antisemitisch, rassistisch und nazistisch motiviert sind, und zwar einzig und allein aus dem Grund, weil Einstein Jude war. Siehe zum Beispiel Ausführungen von G.O. Mueller in diesem Blog: Die besondere Strategie: der verleumderische Antisemitismus-Vorwurf.

Diese systematische Anschuldigung von Antisemitismus bei jeglicher Kritik der Relativitätstheorie ist umso mehr absurd, dass zahlreiche jüdische Wissenschaftler und Autoren Einstein auch kritisieren, und zwar in der Vergangenheit wie in der Gegenwart, seit Aufstellung der Theorie. Zum Beispiel der zeitgenossische „Hauptrivale“ Einsteins, der Physik-Nobelpreisträger Albert Michelson (dessen Äthertheorie von vielen Kritikern Einsteins verteidigt oder befürwortet wird), war auch Jude und hat sogar die Relativitätstheorie als ein „Monstrum“ bezeichnet.

Und nun? Hatte Albert Michelson was gegen Juden, oder hatte andersrum Einstein was gegen Juden? Welcher der beiden war Antisemit? Wie wird es entschieden? Und sind wiederum die Kritiker von Albert Einstein Antisemiten, oder sind umgekehrt die Kritiker von Albert Michelson Antisemiten? Wie wird es entschieden?

Eine Frage habe ich zum Beispiel auch immer wieder in Foren gestellt, sie wurde aber auch immer sorgfältig von den Anhängern der Relativitätstheorie ausgewichen und nie beantwortet, die weiterhin systematisch mit der antisemitischen Keule jeden Kritiker oder Hinterfrager der Relativitätstheorie anpöbeln. Ich stelle sie auch hier in diesem Blog:

Ist zum Beispiel jemand, der die physikalischen Theorien und die physikalischen Vorstellungen des Physik-Nobelpreisträgers Philip Lenard – notorischer Antisemit – liest, lehrt, lernt, befürwortet, verlegt, diskutiert, zitiert, kommentiert oder veröffentlicht zwangsläufig ein Antisemit?

Ja oder nein?

Wie wird diese Frage in der Fachwelt und in der Öffentlichkeit beantwortet?

(Jocelyne Lopez)



Michael Hammer-Kruse: Ein Fall vom Straftatbestand gemäß Anti-Stalking-Gesetz?

Der Bundestag hat 2006 einen neuen Straftatbestand beschlossen, das Anti-Stalking-Gesetz, siehe zum Beispiel Wikinews:

Das Strafgesetzbuch bekommt einen neuen Paragrafen. Der Paragraf 238 definiert den Straftatbestand „Schwere Belästigung„. In der öffentlichen Diskussion wird dafür meist der Begriff „Stalking“ verwendet. Der Begriff kommt aus dem Englischen. Damit sind Verhaltensweisen gemeint, die alle Formen aufdringlichen oder aggressiven Nachstellens umfassen: Telefonterror, ständiges Schreiben von Briefen, Ansprechen in der Öffentlichkeit, Hinterherlaufen und viele andere Formen des Aufsuchens „räumlicher Nähe„, wie es im Gesetz heißt.
[…]
Gegen die beschriebenen Formen des Psychoterrors gab es bisher keine effektive rechtliche Handhabe. Stalkingopfer konnten sich lediglich auf das Gewaltschutzgesetz stützen. Nach einer Anzeige konnte eine Kontaktsperre per einstweiliger Verfügung verhängt werden. Der Verstoß gegen diese Auflage galt nach dem Gesetz als Straftat und konnte mit Geldstrafen oder Gefängnisstrafen von bis zu einem Jahr bestraft werden. Das Gesetz half vielen Stalkingopfern in der Praxis meist wenig. Das neue Gesetz definiert einen Straftatbestand, der in dieser Form vorher nicht erfasst werden konnte.
[…]
Brigitte Zypries (SPD), Bundesjustizministerin, erläuterte die hinter dem Gesetzentwurf ihres Hauses stehende Absicht: „Stalking ist keine Privatsache verschmähter Liebhaber, sondern strafwürdiges Unrecht.“ Den neuen Straftatbestand definiert das Gesetz in fünf Punkten und sieht einen Strafrahmen von drei Monaten bis zu fünf Jahren vor. In schweren Fällen (Tod des Opfers oder eines Angehörigen oder Nahestehenden) können bis zu zehn Jahre Gefängnis verhängt werden.

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Ich stelle nachstehend in groben Zügen durch ein paar Stichproben den Sachverhalt in Bezug auf die Handlungen von Herrn Michael Hammer-Kruse vor, der seit mehreren Jahren in der Öffentlichkeit brutale und schwerwiegende Beleidigungen gegen Herrn Ekkehard Friebe und gegen mich tätigt, sowie Aufrufe zum Boykott, öffentliche Aufrufe zur Ächtung, Drohungen, Aufforderungen zur Ausgrenzung und zur Hetze, zum Beispiel in folgenden Foren im deutschsprachigen Raum:

Astronews.de
Alpha centauri
Denkforum.at
Physikboard.de
Freigeisterhaus.de
Quanten.de
FOCUS-online.de
Forum der Zeitung „DIE WELT“
Forum von ZDF-online
Uniprotokoll.de
UNICUM.de
MAHAG-Forum

Hier ein paar Stichproben aus einigen Foren unter dem Username „M_Hammer_Kruse„, wobei sehr wahrscheinlich ist, dass Michael Hammer-Kruse für diese „Aktivitäten“ sich auch anderen Nicknamen bedient:

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8.6.2006 – Forum Freigeisterhaus:

Ignorieren:
Die Erfahrung ist: Das funktioniert nicht!

Sie wird sich ein neues Forum suchen und dort von vorne beginnen. Da kann man dann gleich reingehen und zum Ignorieren auffordern. Dann schreien die stammuser ganz laut: „Wir lassen uns doch nicht den Mund verbieten.“. Man kann den Mund halten und zugucken, wie die Diskussion zum soundsovielten Male abläuft. (Ich könnte dafür ohne Zögern etwa zehn Foren nennen, in denen das der Fall war.)

Allerdings: Es ist Euch hier im FGH gelungen, Jocelyne professionell die Hosen auszuziehen. Das war bisher die mit Abstand beste Leistung, die eine Forengemeinschaft dabei gebracht hat. Aber das läuft leider selten so.

Gruß, mike

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02.05.07 – Forum Uniprotokoll:

Am 02.Mai 2007 um 20:33:28 Uhr erfolgte ein erneuter Namensmissbrauch von einem anonymen User, der sich unter dem Name „Ekkehard Friebe“ registriert hat und sich für Ekkehard Friebe vorgab.

Dazu die Antwort von Michael Hammer-Kruse:

Ekki, Du hast hier gerade noch gefehlt!

Reicht es nicht, daß Jocelyne hier ihre show abzieht, statt sich dahin zu trollen, wo sie ihre Rechthabegelüste ungestraft ausleben kann? Jetzt kommt auch noch der Ober-Keine-Ahnung-Haber daher und spammt wieder diesen zigmal durchgekauten GOM-Quatsch.

Ekki, mir platzt jetzt echt die Hutschnur!

Verpiß Dich in Dein Scheiß WumV-Forum und nimm diese idiotische Spinntante gleich mit. Endgültig bitte. Ehrlich, die Welt funktioniert auch ohne Idioten wie Euch! Viel besser sogar.

mike

P.S.: Und wenn mir diese Äußerungen jetzt irgendwelchen Ärger einbringen, ist mir das auch egal. Wer hier den Ärger macht, das seid Ihr.

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02.05.07 – Forum ZDF:

Moderation eines Beitrags von M_Hammer_Kruse von der Redaktion wegen Beleidigungen und Verwarnung wegen persönlichen Anfeindungen.

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06.05.07 – Forum ZDF:

Die freie Meinungsäußerung findet ihre Schranken an den Maßstäben der allgemeinen Gesetze:

Die „freien“ sektiererischen Äußerungen von Jocelyne Lopez sind längst ein öffentliches Ärgernis und als solches nicht zulässig.

Die überfallartigen zeitgleichen „freien“ Wiederholungen längst widerlegter „Argumente“ in mehreren Foren sind zumindest nach den Regeln dieses Forums Spam und als solche nach dem Hausrechtsanspruch des Forenbetreibers, den dieser in den Forenregeln formuliert, nicht zulässig. […] Ich fordere erneut die Schließung des Threads!

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10.08.07 – Forum Quanten.de

Keine Fragen an Jocelyne! Keine Diskussion! Bitte! Nur die Aufforderung, sich zu vertrollen, und vielleicht noch der Hinweis, daß dies kein Forum für Spam á la GOM et. al. ist. Es gibt nur ein einziges, stereotypes Echo. Egal, was sie schreibt. Jedes weitere Wort wäre zuviel:

Jocelyne, vertrolle Dich!

Grußlos, mike

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31.08.07 – Unicum.de:

Hallo lausitzer,

„Am besten machen wir ein Forums-Physiker-Treffen bei Jocy.„

soll ich ihre Adresse verraten?  :grins:

Gruß, mike

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4.9.07 – Unicum.de:

Und Du weißt doch: Da sind wir hartnäckig. Es gibt kein Ausweichen, rechne mit dem Schlimmsten.

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6.9.07 – Forum Unicum.de:

Liebe Moderatoren:

Dies ist ein Physik-Forum. Jocelyne Lopez hat hier hinreichend gezeigt, daß sie

– von Physik keine Ahnung hat

– nicht bereit ist, irgendeinen Gedanken zu rezipieren

– sich trotzdem darstellt, als habe sie alleine den Durchblick

Summa summarum: Sie mißbraucht dieses Forum lediglich zum Erzeugen und Fortführen von Streitereien.

Meine ganz klare Aufforderung an Euch: Schickt sie dahin, wo der Pfeffer wächst. Hier ist sie fehl am Platze!

Gruß, mike

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10.09.07 – Unicum.de:

Deshalb schalten wir jetzt wieder in den Modus:

Schluß der „Diskussion“, bis Jocelyne Lopez gezeigt hat, daß sie dazu in der Lage ist.

Ab sofort hat dieser Thread ein anderes Thema, das heißt:

Versteht Jocelyne Lopez, wovon hier die Rede ist?

@alle:

Bitte keine Sachargumente mehr in die „Diskussion“ einbringen, wenn es auch noch so verlockend erscheint. Immer nur sterotyp die obigen Fragen wiederholen mit einem Hinweis der Art: „Jocelyne bevor Du keine Anworten gegeben hast, geht hier nichts mehr,“ egal welchen neuen Unsinn sie aufs Tapet bringt.

Diese Methode war schon in mehreren Foren erfolgreich, daß sie in kürzester Zeit das Handtuch warf. Aber sie funktioniert nur, wenn dabei alle mitmachen. Jeder Blockadebrecher gibt ihr neues Futter. Und wozu das führt, das sehen wir ja.

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12.09.07 – Unicum.de:

Es ist genug!

Wer Hakenkreuze auf Grabsteine schmiert, wer jüdische Friedhöfe schändet, den läßt man nicht gewähren.

Auch nicht, wenn er zu blöde ist, um zu kapieren, was er da tut.

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3.10.07: Politikforum: Verwarnung von M_Hammer_Kruse:

Verwarnung für M_Hammer_Kruse wegen der Veröffentlichung der Privatadresse einer Userin: http://forum.politik.de/forum/showpo…postcount=2096

Die Userin hat bei Nachfrage bestätigt, dass es sich um ihre richtige Adresse handelt.

[NB von Lopez: M_Hammer_Kruse hat weiterhin sich ausführlich mit anderen Users über meinen Wohnsitz ausgetauscht, mit detaillierten örtlichen Angaben und Nennung von Nachbarstraßen, Nachbarhäusern, Details des Grundstückes und des Hauses, so dass es unübersehbar war, dass er schon vor Ort war und mir es auch bewußt machen wollte.]

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13.11.2007 : MAHAG-Forum:

An alle Kritiker

Liebe Leute,

Jocelyne Lopez ist in diesem Forum ja gesperrt. Und daher ist es vielleicht nicht opportun, dieses Faß hier aufzumachen.

Aber: Habt Ihr vielleicht mitbekommen, was sie sich heute abend in ihrem Forum geleistet hat? Wenn nicht: Rosetta-Flyby. Ich kann es immer noch nicht fassen, daß da ein Experiment läuft, das die Physik auf den Kopf stellen kann, und sie unterbindet die Live-Diskussion darüber in ihrem eigenen Forum, weil sie nicht mal kapiert, worum es geht.

Also: Als Mainstream-Physiker werde ich ja in gewissen Kritiker-Kreisen nicht wahrgenommen. Und daher ist es wohl hoffnungslos, wenn ich mich direkt an die wende, die GOM und WumV möglich gemacht haben. Aber ich nehme wohl nicht zu Unrecht an, daß es Connections in der Kritiker-Szene gibt, von denen ich nicht einmal eine Ahnung habe.

Könnt Ihr nicht, bitte, dafür sorgen, daß diese Dame, die mangels Kompetenz jeder Sach- oder Fachdiskussion den finalen Todesstoß verpaßt, endlich Berufsverbot bekommt? So, wie die „Moderatorin“ von Friebes Gnaden agiert, ist es kein Wunder, daß von etablierten Physikern keine Kritik mehr ernstgenommen wird.

Gruß, mike

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22.12.07 – Politikforum:

Übrigens Galileo,

danke für Dein Zitat der Göring-Ansprache. Es macht nur zu gut deutlich, was sich hinter mitleidheischendem Tierschutz alles an Unmenschlichkeit verbergen kann.

Und eine Jocelyne Lopez, die ohnehin in der stinkenden Brühe steht, muß da ganz nachdrücklich nach ihrer eigentlichen Motivation gefragt werden, bevor man auch nur mit einem Wort auf ihre Tierschutz-Ambitionen eingeht.

Aber wie ich die Dame kenne, wird sie das auch nicht mal ansatzweise verstehen.

Gruß, mike

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9.01.08 – Politikforum:

Jocelyne, das Eis, auf dem Du hier stehst, ist sehr, sehr brüchig. Nicht nur, daß wir Dir dies schon seit langem sagen. Dort hast Du auch schwarz auf weiß, mit anwaltlichem Siegel, daß Deine unsäglichen und penetrant wiederholten Aussagen, und zwar exakt diese, alle einschlägigen Straftatbestände erfüllen.

Du wirst dich nicht mehr auf Deinen Sprung in der Schüssel berufen können, wenn du trotz einhelliger und ausdrücklicher Warnung diese Äußerungen vorsätzlich weiter verbreitest. Die Schuldunfähigkeit nach §20 StGB berechtigt Dich nicht zu einem vorsätzlichen Amoklauf. In diesem Fall sind dennoch entsprechende Maßnhmen zu ergreifen!

Gruß, mike

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10.01.08 – Politikforum:

Hallo Forenseeschlang‘

Wenn Du das Bedürfnis nach einer Diskussion zu diesem Thema hast, dann eröffne gerne eine. In einem Forum, das lopezfrei ist. Es gibt inzwischen etliche davon.

Gruß, mike

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14.02.08 – Politikforum:

Ja, Jocelyne,

jetzt erwarten wir aber einen Deiner üblichen paranoiden Blog-Einträge.

Skizze:

– Zentralrat sagt, er hat nix mit AC zu tun.
– Kramer ist aber beim FGH.
– Galileo ist deutscher Jude, Imperator auch, ist längst bewiesen
– Sind alle Teil der Verschwörung: Mobber, Stalker und A…..löcher.
– Nur G.O. Mueller ist das Heil.
– Und JoLo ist geistig kerngesund, ist doch klar.

Noch was?
Ne, ich kann gar nicht so abstrus. Mach lieber selber. Das is viel lustiger.

Gruß, mike

P.S.: Das mit Deinem Konterfei trifft übrigens zu: Ich zeigte einem Kollegen mal Deine Webseite. Der hielt sich gleich die Augen zu: „Nein, mach das weg!“
[NB: Diese Äußerungen von Michael Hammer-Kruse beziehen sich auf anonyme Beleidigungen in Internetforen, wonach ich wie eine „Satanistin“ oder eine „Hexe“ abstoßend und bösartig aussehen solle]

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Macht sich Herr Michael Hammer-Kruse vom Straftatbestand gemäß Anti-Stalking-Gesetz schuldig?

(Jocelyne Lopez)



Februar 2008: Antwort von Herrn Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden an Jocelyne Lopez

Ich erhielt heute folgende Antwort auf meine E-Mail vom 19.02.08 an Herrn Stephan Kramer:

Von: Zentralrat der Juden in Deutschland

Betreff: Verleumdungskampagne

Sehr geehrte Frau Lopez,

Ihre E-Mail vom 19. Februar 2008 habe ich erhalten.

Ihre Frage, ob sich hinter dem Moderator Kramer im Forum Freigeisterhaus der Generalsekretär des Zentralrats der Juden und damit ich selbst verberge, lässt sich sehr einfach beantworten. Wenn Sie das Bild des Moderators Kramer aus dem Freigeisterhaus vergleichen mit dem Bild des Generalsekretärs des Zentralrats der Juden – beide Bilder sind auf den jeweiligen Web-Seiten verfügbar -, so werden Sie feststellen, dass Ähnlichkeiten, selbst mit großer Phantasie, nicht festzustellen sind.

Ihre Frage dürfte damit abschließend beantwortet sein.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan J. Kramer
Generasekretär



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