Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Tierversuche abschaffen!'

Petition zur Entziehung der Zuständigkeit des Richters Dieter Kley am Bundesverwaltungsgericht

Die aktuell noch laufende Online-Petition der Albert Schweizer Stiftung vor dem Hintergrund des skandalösen und hochbedenklichen Urteils des Bundesverwaltungs-gerichts am 04.02.2014 zur Genehmigung der langjährigen Primatenversuche des Andreas Kreiter an der Universität Bremen wurde schon von mehr als 27.000 Bürgern unterschrieben.

Ich erinnere daran, dass das Bundesverwaltungsgericht nach einer jahrenlangen juristischen Auseinandersetzung sich das Recht genommen hat, selbst die Fortführung dieser Versuche des Andreas Kreiter an der Uni Bremen zu genehmigen, und zwar.

– gegen die Verankerung des Tierschutzes als Staatsziel in der Verfassung

– gegen die Entscheidung der zuständigen und verantwortlichen Bremer Behörde, die die Genehmigung zur Fortführung dieser Versuche aus ihrer gesetzlich festgesetzten Verantwortung und Zuständigkeit heraus verweigert hatte,

– gegen den Widerstand der überwiegenden Mehrheit der Bremer Bevölkerung gegen solche Versuche,

– gegen die Gegebenheit, dass gemäß neuen Umfragen um 80% der Bürger Deutschlands und Europas gegen Tierversuche sind,

– gegen den einstimmigen Beschluß des Bremer Senats für eine Ablehnung der Genehmigung und für einen Rückzug aus diesen Versuchen im Land Bremen

– gegen die Tatsache, dass diese Versuche in wesentlichen Punkten gegen geltende Bestimmungen des Tierschutzgesetzes verstoßen.

.

Damit stellt sich ein Gericht über die Verfassung, über geltende Gesetze, über die Grundrechte der Bürger und über die Legislative als legitimierte Volksvertretung!

.

.

Bitte unterschreiben Sie die Petition zum Schutz der Rechte der Tiere und der Bürger, sowie zum Schutz der demokratischen Gesellschaftsordnung:

 

ZUR PETITION…

.

.

——————————————————
Siehe auch:

Affenqual in Bremen – 16 Organisationen kritisieren vorsitzenden Richter Dieter Kley am Bundesverwaltungsgericht

Kreiter macht eiskalt weiter

Der Fall Bremen

Andreas Kreiter, sehen Sie sich „diese Leute“ an.

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner
Bezeichnung „diese Leute“ gegenüber Radio Bremen

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Wolf Singer, Andreas Kreiter & Co: Die Tierexperimentatoren belügen uns, dass sich die Balken biegen!

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung – Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Tierversuche des Wolf Singer: Was für einen Nutzen seit 40 Jahren?

Die Tierversuche des Wolf Singer: Wie krank ist das Forschungssystem?

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem Bundesverdienstkreuz?

Tierversuche des Wolf Singer: Wie viel wird “geschwindelt” und “betrogen”?

Tierversuche des Wolf Singer: Wie korrupt ist das Forschungssystem mit Tierversuchen im Land Hessen?

Wie weit reichen die bedeutsamen Verbindungen des Wolf Singer, wofür er ein Bundesverdienstkreuz verpasst bekommen hat?

Umweltministerin Priska Hinz verweigert jegliche Auskunft über die Tierversuche des Wolf Singer in Frankfurt

Beschwerde an den Hessischen Ministerpräsident Volker Bouffier über Umweltministerin Priska Hinz wegen Tierversuchen des Wolf Singer

Primatenversuche in Tübingen: Demonstration des Entsetzens und der Wut!

Proteste gegen Primatenversuche in Tübingen: Nur die Spitze des Eisberges!

Primatenversuche in Tübingen und in Bochum: Der Verrat der Partei DIE GRÜNEN

Der grüne Umweltminister Alexander Bonde verweigert jegliche Auskünfte über die Affenversuche in Tübingen

Das Zombie-Parlament des Lands Nordrhein-Westfalen

Das Zombie-Parlament des Lands Nordrhein-Westfalen: Die zweite.

Das Zombie-Parlament des Landes Nordrhein-Westfalen: Die dritte

Das Land NRW ist kein Rechtsstaat: Fallbeispiel der Tierversuche an der Uni Bochum

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft muss die Frage klären, ob das Land Nordrhein Westfalen ein Rechtsstaat oder ein totalitärer Staat ist

Beschwerde an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wegen Missachtung von Gesetzen im Land NRW

Frage an Hannelore Kraft im Abgeordneten-Watch – Demokratie und Bürgerrechte

Umweltminister Johannes Remmel opfert 50 Makaken für 2 Fußballtore

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Hat LANUV NRW die Tierhaltung im Affenlabor COVANCE blind genehmigt?

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum

Der totalitäre Staat NRW der Hannelore Kraft hat wieder zugeschlagen

Im Land NRW werden die Rechte der Bürger missachtet: Klageerzwingungsverfahren gegen die Behörde LANUV NRW

Ehemaliger Gesundheitsminister Horst Seehofer über Abzocke der Pharma-Industrie

Ein Fall für das Bundesverfassungsgericht: Tierversuche sind eine unannehmbare Verletzung der Grundrechte der Bürger

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich

.



LANUV NRW (die GRÜNEN): Verfassung und Gesetze sind nur politisch motiviert

Ich komme auf meinen Blog-Artikel LANUV NRW (Bündnis DIE GRÜNEN) zwingt den Bürgern den Forschungsmüll der Universität Bochum auf zurück, insbesondere auf Aussagen aus dem Artikel von Nicola Kuhrt im Spiegel-Online Wissenschaft vom 08.02.2014 über die kritische Untersuchung vom renommierten Magazin „The Lancet“ über die wissenschaftliche Forschung:

Auszüge aus dem Artikel von Nicola Kuhrt Systemkritik: Wissenschaftselite beklagt zu viel Forschungsmüll :

Zitat:

[…] In ihrer Studie “Vermeidbarer Müll in der wissenschaftlichen Arbeit” kamen sie zu dem Ergebnis, dass 85 Prozent aller Investitionen in Forschung verschwendet werden. Eine unvorstellbar große Summe. Diese ungeheure Zahl bezog sich sowohl auf die Arbeitskraft als auch auf Fördermittel, Zeit und Material. Es würden die falschen Fragen gestellt, mit untauglichen Studiendesigns gearbeitet und – für viele Experten der größte Fehler – es werde nicht geprüft, ob vergleichbare Untersuchungen bereits existierten. Oftmals würden Forschungsergebnisse nicht allen Wissenschaftlern zugänglich gemacht.„[…]

Zitatende

Dieses nachvollziehbare Gebot, dass bei Forschungsvorhaben zu prüfen ist, ob vergleichbare Untersuchungen bereits existieren, ist nicht nur informell im Wissenschaftsbetrieb aus verständlichen Gründen zu beachten, sondern wird zum Beispiel im Tierschutzgesetz bei Forschungsvorhaben mit Tieren als verbindliche Bestimmung vorgeschrieben:

TierSchG § 7a Abs. 2:

Bei der Entscheidung, ob ein Tierversuch unerlässlich ist, sowie bei der Durchführung von Tierversuchen sind folgende Grundsätze zu beachten:

1. Der jeweilige Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse ist zugrunde zu legen.

.

Die genehmigende Behörde LANUV NRW hätte also vor Erteilung der Genehmigung für die Versuche mit Primaten in der Hirnforschung an der Universität Bochum prüfen müssen, was der jeweilige Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse bei solchen Versuchen ist, die bekanntlich seit Jahrzehnten in mehreren Forschungsstandorten bundesweit durchgeführt werden oder wurden, zum Beispiel in Bremen, Berlin, Frankfurt, Tübingen, München, Magdeburg und Göttingen. Wäre die genehmigende Behörde LANUV NRW dieser Bestimmung des TierSchG nachgegangen, hätte sie auch feststellen können, dass seit mehr als 30 Jahren keine neuen Erkenntnisse aus diesen Versuchen hervorgegangen sind und hätte eine Genehmigung für neue Versuchsreihen gemäß TierSchG ablehnen müssen:

TierSchG § 7a 5:

Ein Tierversuch gilt als abgeschlossen, wenn
1. keine weiteren Beobachtungen mehr für den Tierversuch anzustellen sind

Wiederholungen und Doppelversuche sind im TierSchG nämlich beim Fehlen von neuen Ergebnissen ausdrücklich zu unterbinden:

TierSchG § 8:

Die Genehmigung eines Versuchsvorhabens ist zu erteilen, wenn

b) das angestrebte Ergebnis trotz Ausschöpfens der zugänglichen Informations-möglichkeiten nicht hinreichend bekannt ist oder die Überprüfung eines hinreichend bekannten Ergebnisses durch einen Doppel- oder Wiederholungsversuch unerlässlich ist.

Die genehmigende Behörde LANUV NRW hätte also wissen müssen, dass die gleichen Versuche seit Jahrzehnten in mehreren Forschungsstandorten ergebnislos durchgeführt wurden und die Genehmigung für neue Versuche verweigern müssen. Die jeweils genehmigenden Behörden haben auch in drei Forschungsstandorten die Fortführung solcher Versuche unterbunden, indem sie die Genehmigung verweigerten: Bremen, Berlin und München.

Dass die Behörde LANUV NRW es wusste, jedoch sowohl die Bestimmungen des TierSchG als auch die Entscheidung anderer genehmigenden Behörden ignoriert hat, geht aus ihrer äußerst befremdlichen Antwort vom 03.08.2012 auf unsere Bürgeranfrage  hervor, wo wir die Behörde gefragt haben, wie sie die Entscheidung der genehmigenden Behörde in Bremen bewertet, die Genehmigung  für die gleiche Versuche des Andreas Kreiter an der Universität Bremen zu verweigern, siehe Primatenversuche in Bochum: Austausch vom 27.07./03.08.12 mit der genehmigenden Behörde

Unsere Frage vom 27.07.2012:

7. Wie beurteilt Ihre Behörde die Information, dass die für die Genehmigung von Tierversuchen in Berlin, München und Bremen jeweils zuständigen Behörden die Genehmigungen für Primatenversuchen nicht mehr erteilt haben?

Antwort von LANUV NRW vom 03.08.12:

Die Weigerung der zuständigen Behörden in Bremen, die Versuchsgenehmigung zu verlängern, war ausschließlich politisch motiviert.

Die Auffassung von LANUV NRW, dass die Weigerung der zuständigen Behörde in Bremen, die Versuchsgenehmigungen zu verlängern „ausschließlich politisch motiviert war“ ist äußert befremdlich und mehr als bedenklich.

Die Einfügung 2002 des Art. 20 a im Grundgesetz und die Verankerung des Tierschutzes als Staatsziel mit Verfassungsrang sind das Ergebnis des Strebens der Legislative als Volksvertretung aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf, dessen Leben und Wohlbefinden auf der Ebene der Bundesrepublik Deutschland zu schützen. Sowohl die einstimmige Entscheidung des Bremer Senats aus diesen Versuchen im Land Bremen auszusteigen, als auch die erste Entscheidung der Judikative in Bremen, solche Versuche zu untersagen bzw. die Genehmigung auslaufen zu lassen, sind Umsetzungen der neuen Verfassungsbestimmungen. Sie als „ausschließlich politisch motiviert“ abzutun ist eine sehr bedenkliche Auffassung von LANUV NRW. Die Behörden in München und Berlin haben auch ohne Einschaltung der Legislative oder der Judikative von sich aus die neuen Bestimmungen im Sinne der Verfassung umgesetzt, indem sie solche Versuche aus ihrer Verantwortung heraus und aus Respekt von geltenden Gesetzen untersagten.

Für die Behörde LANUV NRW sind wohl Verfassung und Gesetze nur „politisch motiviert“. Tolle Auffassung, die auf ihre Einstellung zu Tierrechten, Bürgerrechten und Demokratie tief blicken lässt.

.

———————————————-

Siehe auch in diesem Gesamtkontext:

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hebelt das Informationsfreiheitsgesetz aus

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf erlässt seine eigenen Gesetze zugunsten LANUV NRW

Petition zur Entziehung der Zuständigkeit des Richters Dieter Kley, damit die Verfassung nicht zur Farce wird

Petition Nr. I.3/16-P-2013-04842-00 vom 16.08.2013

Landtag NRW: Wie die Verfassung zur Farce verwandelt wird

Verrat der GRÜNEN beim Tierschutz und Bürgerrechten im Landtag NRW!

.



LANUV NRW (Bündnis DIE GRÜNEN) zwingt den Bürgern den Forschungsmüll der Universität Bochum auf

Ich verweise auf einen aktuellen Artikel von Nicola Kuhrt im SPIEGEL-ONLINE WISSENSCHAFT vom 08.02.2014: Systemkritik: Wissenschaftselite beklagt zu viel Forschungsmüll

Auszüge aus dem Artikel:

Zitat:

„Mit einem einzigartigen Spezial hat sich das Magazin „The Lancet“ jetzt der Kritik vieler Wissenschaftler angenommen, im Forschungsbetrieb werde zu viel Unwichtiges produziert. Die Anreizsysteme von Forschungseinrichtungen und Instituten seien oft unsinnig, Geld werde verschleudert, Patienten geschädigt.

Es gebe ein starkes Gefühl unter Wissenschaftlern, darunter auch viele Nobelpreisträger, dass etwas falsch läuft in der Wissenschaft, schreiben Sabine Kleinert und Richard Horton in einem Kommentar, gleichsam der Auftakt zu fünf großen Analysen, in denen dargestellt wird, wie die Qualität in der Forschung verbessert und Verschwendung verringert werden kann.
[…]
In ihrer Studie „Vermeidbarer Müll in der wissenschaftlichen Arbeit“ kamen sie zu dem Ergebnis, dass 85 Prozent aller Investitionen in Forschung verschwendet werden. Eine unvorstellbar große Summe. Diese ungeheure Zahl bezog sich sowohl auf die Arbeitskraft als auch auf Fördermittel, Zeit und Material. Es würden die falschen Fragen gestellt, mit untauglichen Studiendesigns gearbeitet und – für viele Experten der größte Fehler – es werde nicht geprüft, ob vergleichbare Untersuchungen bereits existierten. Oftmals würden Forschungsergebnisse nicht allen Wissenschaftlern zugänglich gemacht. Schuld sei meist nicht der schlampig arbeitende Wissenschaftler, der Fehler liege im System. […]
Zitatende

Diese erschreckende Analyse lässt sich 1:1 auf die Forschung mit Primaten in der Hirnforschung an der Ruhruniversität Bochum übertragen: Seit über 30 Jahren werden solche entsetzliche Versuche in mehreren Forschungsstandorten in Deutschland durchgeführt, ohne jegliche neue Erkenntnisse und ohne jegliche brauchbare Ergebnisse für die Gesundheit von Menschen, weder für die Früherkennung noch für die Vorbeugung oder für die Therapie von Erkrankungen wie zum Beispiel Alzheimer, Parkinson oder Epilepsie, obwohl diese Erkrankungen als Alibi-Forschungszwecke von den Tierexperimentatoren systematisch angeführt werden und als glatte Irreführung der Öffentlichkeit anzusehen sind. Es gibt zu dieser systematischen Irreführung unzählige Expertisen in der internationalen Fachwelt, zum Beispiel:

Bleiben Sie bei der Wahrheit, Herr Kreiter – Dr. Bernhard Rambeck, Leiter der Pharmakologischen Abteilung der Gesellschaft für Epilepsieforschung e.V., Bethel-Bielefeld:

The replacement of non human primates in brain research– André Ménache, Direktor von Antidote Europe

Absurditäten aus deutschen Labors– Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Hirnforschung an Affen – Grausam und sinnlos – Wissenschaftlicher Aufklärungsbericht der Organisation Ärzte gegen Tierversuche e.V., der ersichtlich macht, warum solche Versuche mit Primaten erfolglos bleiben müssen und wissenschaftlich nutzlos sind.

Hirnforschung mit Sinn und Verstand – ohne Affen – Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Parkinsonforschung ohne Tierleid – Ärzte gegen Tierversuche e.V.

.

Eine Absurdität aus der Forschung mit Primaten an der Ruhruniversität Bochum lieferte  2012 LANUV NRW an eine Gruppe von Tierschützern als genehmigende Behörde für die seit mindestens 20 Jahren durchgeführten Versuche mit Makaken in der Hirnforschung am Forschungsstandort Bochum: Zur Verhöhnung der Tiere und der Bürger zitierte uns die Behörde mit unglaublichem Zynismus folgende Forschungsergebnisse aus dem Jahre 2007:

http://www.pm.ruhr-uni-bochum.de/pm2007/msg00378.htm

Das Hirn des Torwarts beim Elfmeter – Spickzettel half Jens Lehmann tatsächlich wie man seine Reaktion verbessern kann

Blitzschnell hechtete Jens Lehmann, Torwart der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM 2006, genau in die richtige Ecke und hielt zwei von vier Elfmeterschüssen der Argentinier auf sein Tor – Argentinien war besiegt, Lehmann ein Star.

Welche Rolle hat dabei der Spickzettel gespielt, auf den Lehmann zwischen den Torschüssen immer mal wieder blickte? Hat es geholfen, zu lesen, dass Cruz häufig nach rechts schießt und Ayala nach links unten? Diese Frage versuchen Neurobiologen der Ruhr-Universität um Prof. Dr. Klaus-Peter Hoffmann zu beantworten. Sie untersuchen den Zusammenhang zwischen Vorhersagbarkeit und der Reaktionszeit bestimmter Bewegungen steuernder Nervenzellen im Gehirn. […]

Für solche vermeintlich „wissenschaftlichen“ Ergebnisse wurden hochempfindsame und leidensfähige Tiere 20 Jahre lang gefoltert und getötet. Ticken diese Typen noch richtig im Kopf?!!

Sogar der Direktor des Max Planck Instituts für Hirnforschung in Frankfurt, der berüchtigte Tierexperimentator und umstrittene Wissenschaftler Wolf Singer, der seit über 30 Jahren selbst solche Versuche durchführt, gab noch 2005 die Ergebnisse seiner Forschung bekannt: “Ich bin davon überzeugt, dass wir heute weniger wissen, wie das Gehirn funktioniert, als wir vor 20, 30 Jahren zu wissen glaubten.” (DIE ZEIT – 10.03.2005 – Nr. 11) – Dafür bildet er sich ein, er habe dabei die revolutionäre und brisante Erkenntnis zu Tage gefördert, dass der Mensch keinen freien Wille habe und Gott nicht existiere. Unfassbar.

Eine Gruppe von Tierschützern aus Nordrhein-Westfalen hat Strafanzeige gegen LANUV NRW  wegen Vorwurf des Vertoßes gegen das Tierschutzgesetz §§ 7 und 8 für die langjährige Genehmigung solcher Versuche an der Uni Bochum erstattet und eine Petition beim Landtag NRW wurde eingereicht, um die Erhebung der öffentlichen Klage durch die Staatsanwaltschaft zu erzwingen, siehe:

Petition Nr. I.3/16-P-2013-04842-00 vom 16.08.2013

und

Landtag NRW: Wie die Verfassung zur Farce verwandelt wird

 

Die Petition wird nach einer ersten Ablehnung vom Petitionsausschuß im Landtag NRW aktuell neu geprüft. Die Tierrechtler aus NRW sind fest entschlossen, wenn nötig bis zum Europäischen Gerichtshof zu gehen, wo die Instanzen enden.

Interessant ist hier die Haltung der Fraktion DIE GRÜNE im Landtag NRW, die die Petition gleich aussortiert haben. Es war ohnehin auch nicht anders zu erwarten, wo doch das Umweltministerium NRW, das als Aufsichtsbehörde des LANUV NRW die gesetzwidrigen Genehmigungen dieser Tierversuche zu verantworten hat, selbst von einem Minister des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN geführt wird… Von einer fairen und objektiven Behandlung dieses Sachverhalts durch diese Fraktion war wohl von daher kaum auszugehen. DIE GRÜNE zwingen also ihren Wählern ohne Gewissensbisse den Forschungsmüll der Universität Bochum auf, siehe:

Verrat der GRÜNEN beim Tierschutz und Bürgerrechten im Landtag NRW!

.

———————-

Siehe auch in diesem Gesamtkontext:

Verwaltungsgericht Düsseldorf oder wie schnell man das Informationsfreiheitsgesetz aushebeln kann

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hebelt das Informationsfreiheitsgesetz aus

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf erlässt seine eigenen Gesetze zugunsten LANUV NRW

Petition zur Entziehung der Zuständigkeit des Richters Dieter Kley, damit die Verfassung nicht zur Farce wird

LANUV NRW (die GRÜNEN): Verfassung und Gesetze sind nur politisch motiviert

.

.



Das Bundesverwaltungsgericht zwingt den Bürgern den Forschungsmüll des Andreas Kreiter auf

Ich verweise auf einen aktuellen Artikel von Nicola Kuhrt im SPIEGEL-ONLINE WISSENSCHAFT vom 08.02.2014: Systemkritik: Wissenschaftselite beklagt zu viel Forschungsmüll

 

Auszüge aus dem Artikel:

Zitat:

„Mit einem einzigartigen Spezial hat sich das Magazin „The Lancet“ jetzt der Kritik vieler Wissenschaftler angenommen, im Forschungsbetrieb werde zu viel Unwichtiges produziert. Die Anreizsysteme von Forschungseinrichtungen und Instituten seien oft unsinnig, Geld werde verschleudert, Patienten geschädigt.

Es gebe ein starkes Gefühl unter Wissenschaftlern, darunter auch viele Nobelpreisträger, dass etwas falsch läuft in der Wissenschaft, schreiben Sabine Kleinert und Richard Horton in einem Kommentar, gleichsam der Auftakt zu fünf großen Analysen, in denen dargestellt wird, wie die Qualität in der Forschung verbessert und Verschwendung verringert werden kann.
[…]
In ihrer Studie „Vermeidbarer Müll in der wissenschaftlichen Arbeit“ kamen sie zu dem Ergebnis, dass 85 Prozent aller Investitionen in Forschung verschwendet werden. Eine unvorstellbar große Summe. Diese ungeheure Zahl bezog sich sowohl auf die Arbeitskraft als auch auf Fördermittel, Zeit und Material. Es würden die falschen Fragen gestellt, mit untauglichen Studiendesigns gearbeitet und – für viele Experten der größte Fehler – es werde nicht geprüft, ob vergleichbare Untersuchungen bereits existierten. Oftmals würden Forschungsergebnisse nicht allen Wissenschaftlern zugänglich gemacht. Schuld sei meist nicht der schlampig arbeitende Wissenschaftler, der Fehler liege im System. […]
Zitatende

 

Diese erschreckende Analyse lässt sich 1:1 auf die Forschung des Herrn Andreas Kreiter an der Universität Bremen in der Hirnforschung übertragen: Seit über 30 Jahren werden solche entsetzliche Versuche in mehreren Forschungsstandorten in Deutschland durchgeführt, ohne jegliche neue Erkenntnisse und ohne jegliche brauchbare Ergebnisse für die Gesundheit von Menschen, weder für die Früherkennung noch für die Vorbeugung oder für die Therapie von Erkrankungen wie zum Beispiel Alzheimer, Parkinson oder Epilepsie, obwohl diese Erkrankungen als Alibi-Forschungszwecke von den Tierexperimentatoren wie Kreiter systematisch angeführt werden und als glatte Irreführung der Öffentlichkeit anzusehen sind. Es gibt zu dieser systematischen Irreführung unzählige Expertisen in der internationalen Fachwelt, zum Beispiel:

Bleiben Sie bei der Wahrheit, Herr Kreiter – Dr. Bernhard Rambeck, Leiter der Pharmakologischen Abteilung der Gesellschaft für Epilepsieforschung e.V., Bethel-Bielefeld:

The replacement of non human primates in brain research– André Ménache, Direktor von Antidote Europe

Absurditäten aus deutschen Labors– Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Hirnforschung an Affen – Grausam und sinnlos – Wissenschaftlicher Aufklärungsbericht der Organisation Ärzte gegen Tierversuche e.V., der ersichtlich macht, warum solche Versuche mit Primaten erfolglos bleiben müssen und wissenschaftlich nutzlos sind.

Hirnforschung mit Sinn und Verstand – ohne Affen – Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Parkinsonforschung ohne Tierleid – Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Sogar der Direktor des Max Planck Instituts für Hirnforschung in Frankfurt, der berüchtigte Tierexperimentator und umstrittene Wissenschaftler Wolf Singer, der seit  über 30 Jahren selbst solche Versuche durchführt, gab noch 2005 die Ergebnisse seiner Forschung bekannt: “Ich bin davon überzeugt, dass wir heute weniger wissen, wie das Gehirn funktioniert, als wir vor 20, 30 Jahren zu wissen glaubten.” (DIE ZEIT – 10.03.2005 – Nr. 11) – Dafür bildet  er sich ein,  er habe dabei die  revolutionäre und brisante  Erkenntnis zu Tage gefördert, dass der Mensch keinen freien Wille habe und Gott nicht existiere. Unfassbar.

Das Bundesverwaltungsgericht hat jedoch am 04.02.2014 in einem skandalös begründeten Urteil die unbegrenzte und unkontrollierte Fortführung der Primatenversuche an der Uni Bremen erlaubt und den Bürgern den Forschungsmüll des Andreas Kreiters aufgezwungen.

Siehe in diesem Zusammenhang:

Petition zur Entziehung der Zuständigkeit des Richters Dieter Kley,
damit die Verfassung nicht zur Farce wird

.

——————————————————–
Siehe auch:

Primatenversuche in Bremen: Andreas Kreiter macht eiskalt weiter

Rechtsmäßigkeit der Affenversuche des Andreas Kreiter: Ansprache an
die Bremer Bürgerschaft

Tierversuche: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter in
Bremen

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir
werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der
Verfassung – Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem
Bundesverdienstkreuz?

Affenqual in Bremen – 16 Organisationen kritisieren vorsitzenden
Richter Dieter Kley am Bundesverwaltungsgericht

Andreas Kreiter, sehen Sie sich „diese Leute“ an.

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner
Bezeichnung „diese Leute“ gegenüber Radio Bremen

 



Petition zur Entziehung der Zuständigkeit des Richters Dieter Kley, damit die Verfassung nicht zur Farce wird

Die aktuell noch laufende Online-Petition der Albert Schweizer Stiftung vor dem Hintergrund des skandalösen und hochbedenklichen Urteils des Bundesverwaltungs-gerichts am 04.02.2014 zur Genehmigung der langjährigen Primatenversuche des Andreas Kreiter an der Universität Bremen wurde schon von mehr als 27.000 Bürgern unterschrieben.

Ich erinnere daran, dass das Bundesverwaltungsgericht nach einer jahrenlangen juristischen Auseinandersetzung sich das Recht genommen hat, selbst die Fortführung dieser Versuche des Andreas Kreiter an der Uni Bremen zu genehmigen, und zwar.

– gegen die Verankerung des Tierschutzes als Staatsziel in der Verfassung

– gegen die Entscheidung der zuständigen und verantwortlichen Bremer Behörde, die die Genehmigung zur Fortführung dieser Versuche aus ihrer gesetzlich festgesetzten Verantwortung und Zuständigkeit heraus verweigert hatte,

– gegen den Widerstand der überwiegenden Mehrheit der Bremer Bevölkerung gegen solche Versuche,

– gegen die Gegebenheit, dass gemäß neuen Umfragen um 80% der Bürger Deutschlands und Europas gegen Tierversuche sind,

– gegen den einstimmigen Beschluß des Bremer Senats für eine Ablehnung der Genehmigung und für einen Rückzug aus diesen Versuchen im Land Bremen

– gegen die Tatsache, dass diese Versuche in wesentlichen Punkten gegen geltende Bestimmungen des Tierschutzgesetzes verstoßen.

.

Damit stellt sich ein Gericht über die Verfassung, über geltende Gesetze, über die Grundrechte der Bürger und über die Legislative als legitimierte Volksvertretung!

.

.

Bitte unterschreiben Sie die Petition zum Schutz der Rechte der Tiere und der Bürger, sowie zum Schutz der demokratischen Gesellschaftsordnung:

 

ZUR PETITION…

.

.

——————————————————
Siehe auch:

Affenqual in Bremen – 16 Organisationen kritisieren vorsitzenden Richter Dieter Kley am Bundesverwaltungsgericht

Kreiter macht eiskalt weiter

Der Fall Bremen

Andreas Kreiter, sehen Sie sich „diese Leute“ an.

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner
Bezeichnung „diese Leute“ gegenüber Radio Bremen

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Wolf Singer, Andreas Kreiter & Co: Die Tierexperimentatoren belügen uns, dass sich die Balken biegen!

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung – Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Tierversuche des Wolf Singer: Was für einen Nutzen seit 40 Jahren?

Die Tierversuche des Wolf Singer: Wie krank ist das Forschungssystem?

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem Bundesverdienstkreuz?

Tierversuche des Wolf Singer: Wie viel wird “geschwindelt” und “betrogen”?

Tierversuche des Wolf Singer: Wie korrupt ist das Forschungssystem mit Tierversuchen im Land Hessen?

Wie weit reichen die bedeutsamen Verbindungen des Wolf Singer, wofür er ein Bundesverdienstkreuz verpasst bekommen hat?

Umweltministerin Priska Hinz verweigert jegliche Auskunft über die Tierversuche des Wolf Singer in Frankfurt

Beschwerde an den Hessischen Ministerpräsident Volker Bouffier über Umweltministerin Priska Hinz wegen Tierversuchen des Wolf Singer

Primatenversuche in Tübingen: Demonstration des Entsetzens und der Wut!

Proteste gegen Primatenversuche in Tübingen: Nur die Spitze des Eisberges!

Primatenversuche in Tübingen und in Bochum: Der Verrat der Partei DIE GRÜNEN

Der grüne Umweltminister Alexander Bonde verweigert jegliche Auskünfte über die Affenversuche in Tübingen

Das Zombie-Parlament des Lands Nordrhein-Westfalen

Das Zombie-Parlament des Lands Nordrhein-Westfalen: Die zweite.

Das Zombie-Parlament des Landes Nordrhein-Westfalen: Die dritte

Das Land NRW ist kein Rechtsstaat: Fallbeispiel der Tierversuche an der Uni Bochum

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft muss die Frage klären, ob das Land Nordrhein Westfalen ein Rechtsstaat oder ein totalitärer Staat ist

Beschwerde an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wegen Missachtung von Gesetzen im Land NRW

Frage an Hannelore Kraft im Abgeordneten-Watch – Demokratie und Bürgerrechte

Umweltminister Johannes Remmel opfert 50 Makaken für 2 Fußballtore

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Hat LANUV NRW die Tierhaltung im Affenlabor COVANCE blind genehmigt?

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum

Der totalitäre Staat NRW der Hannelore Kraft hat wieder zugeschlagen

Im Land NRW werden die Rechte der Bürger missachtet: Klageerzwingungsverfahren gegen die Behörde LANUV NRW

Ehemaliger Gesundheitsminister Horst Seehofer über Abzocke der Pharma-Industrie

Ein Fall für das Bundesverfassungsgericht: Tierversuche sind eine unannehmbare Verletzung der Grundrechte der Bürger

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich

.



Bremer Tierschützer aufgepasst! Es gibt noch einen gangbaren Weg zum gerichtlichen Verbot der Primatenversuche von Andreas Kreiter!

Nach dem skandalösen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 04.02.2014 in Sache Primatenversuche des Andreas Kreiter an der Uni Bremen (siehe z.B. eine Chronologie des Rechtstreits seit 2008  vom Deutscher Tierschutzbund e.V.  oder von Ärzte gegen Tierversuche e.V.: Der Fall Bremen), sind die Rechtsmittel für die Bremer Bürger und Tierrechtler  zum Verbot dieser Versuche nicht erschöpft!

Die heftige, öffentliche Debatte um die ethische Unverträglichkeit dieser Versuche, die im Fall Bremen als Zentralfrage der gerichtlichen Auseinandersetzung stand, hat andere Verstöße gegen geltende Gesetze ausgeblendet, und zwar, dass diese Versuche gegen drei wesentliche Bestimmungen des TierSchG verstoßen und daher gesetzwidrig sind.

Wir haben als eine Gruppe von Tierschützern aus Nordrhein-Westfalen diesen gangbaren Weg im Öffentlichen Recht aktuell in Anspruch genommen: Es wurde nämlich bei der langjährigen Genehmigung der gleichen Versuche mit Makaken in der Hirnforschung an der Ruhruniversität Bochum nachgewiesen, dass diese Versuche gegen folgende Bestimmungen des TierSchG §§ 7 und 8 verstoßen:
.

1. Das TierSchG schreibt vor, dass Doppel- und Wiederholungsversuche zu unterbinden sind.

2. Das TierSchG verlangt den Nachweis von brauchbaren Ergebnissen der Versuche für die Gesundheit oder das Wohlbefinden von Menschen oder Tieren.

3. Das TierSchG schreibt die Bevorzugung von tierversuchsfreien Forschungsmethoden vor.

 

Sowohl an der Uni Bochum als auch an der Uni Bremen werden diese Bestimmungen seit Jahrzehnten ignoriert und missbraucht. Das darf in einem Rechtsstaat nicht hingenommen werden! Die Tiere und die Bürger haben einen legitimierten Anspruch auf Umsetzung von geltenden Gesetzen!

Strafanzeige gegen die genehmigende Behörde für die Primatenversuche in Bochum (LANUV NRW) wurde erstattet und eine Petition durch eine einzelne Bochumer Bürgerin beim Landtag NRW zur Erhebung der öffentlichen Klage durch die Staatsanwaltschaft im Interesse der Allgemeinheit eingereicht, siehe:

Petition Nr. I.3/16-P-2013-04842-00 vom 16.08.2013

und

Landtag NRW: Wie die Verfassung zur Farce verwandelt wird

Die Petition wird nach einer ersten Ablehnung vom Petitionsausschuß im Landtag NRW aktuell neu geprüft. Die Tierrechtler aus NRW sind fest entschlossen, wenn nötig bis zum Europäischen Gerichtshof zu gehen, wo die Instanzen enden.

Es reicht also aus, wenn ein einziger Bremer Bürger diesen Weg auch beschreitet und Strafanzeige gegen die Universität Bremen wegen Vorwurf des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erstattet.

Über unsere eigenen, schon gesammelten Erfahrungen beim Beschreiten dieses rechtlichen Weges sind wir gerne bereit uns auszutauschen: info [ad] jocelyne-lopez.de oder info [ad] tierfreunde-ohne-grenzen.com

Unser Ausbilder für Tierrechte, Gerhard Oesterreich vom Arbeitskreis Tierschutz Gütersloh, der seit 1975  mit Tierrechtsseminaren ein lückenloses Tierrechtswissen anbietet und unseren Weg im Öffentlichen Recht bei den Primatenversuchen in Bochum auch begleitet, steht allen Tierrechtlern bundesweit zur Verfügung, die sich ausbilden lassen und konkret aktiv werden möchten, siehe:

Tierrechtsseminare vom Arbeitskreis Tierschutz Gütersloh

 

Liebe Bremer Tierschützer, eine einzige Strafanzeige gegen die Universität Bremen kann den Fall Bremen über eine andere Rechtsschiene neu aufrollen lassen!

Wir geben bundesweit alle nicht auf!
Wissenschaftliche Forschung Ja! Tierversuche Nein!

.

 

—————————————————————–

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

—————————–
Siehe auch:

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich

.

.



Marseille gegen Tierversuche! Pour une science sans souffrance !

Die Tierschützer aus meiner Heimatstadt Marseille bitten um eine internationale Unterstützung gegen Tierversuche:

Kampagne Marseille gegen Tierversuche

Pour une science sans souffrance !

 

.

Zur Onlinepetition…

.

 

 



Die Verfassung wird für Tierrechte zur Farce: Petition zur Entziehung der Zuständigkeit des Bundesverwaltungsrichters Dieter Kley

Die aktuell noch laufende Online-Petition der Albert Schweizer Stiftung vor dem Hintergrund des skandalösen und hochbedenklichen Urteils des Bundesverwaltungs-gerichts am 04.02.2014 zur Genehmigung der langjährigen Primatenversuche des Andreas Kreiter an der Universität Bremen wurde schon von mehr als 27.000 Bürgern unterschrieben.

Ich erinnere daran, dass das Bundesverwaltungsgericht nach einer jahrenlangen juristischen Auseinandersetzung sich das Recht genommen hat, selbst die Fortführung dieser Versuche des Andreas Kreiter an der Uni Bremen zu genehmigen, und zwar.

– gegen die Verankerung des Tierschutzes als Staatsziel in der Verfassung

– gegen die Entscheidung der zuständigen und verantwortlichen Bremer Behörde, die die Genehmigung zur Fortführung dieser Versuche aus ihrer gesetzlich festgesetzten Verantwortung und Zuständigkeit heraus verweigert hatte,

– gegen den Widerstand der überwiegenden Mehrheit der Bremer Bevölkerung gegen solche Versuche,

– gegen die Gegebenheit, dass gemäß neuen Umfragen um 80% der Bürger Deutschlands und Europas gegen Tierversuche sind,

– gegen den einstimmigen Beschluß des Bremer Senats für eine Ablehnung der Genehmigung und für einen Rückzug aus diesen Versuchen im Land Bremen

– gegen die Tatsache, dass diese Versuche in wesentlichen Punkten gegen geltende Bestimmungen des Tierschutzgesetzes verstoßen.

.

Damit stellt sich ein Gericht über die Verfassung, über geltende Gesetze, über die Grundrechte der Bürger und über die Legislative als legitimierte Volksvertretung!

.

.

Bitte unterschreiben Sie die Petition zum Schutz der Rechte der Tiere und der Bürger, sowie zum Schutz der demokratischen Gesellschaftsordnung:

 

ZUR PETITION…

.

.

——————————————————
Siehe auch:

Affenqual in Bremen – 16 Organisationen kritisieren vorsitzenden Richter Dieter Kley am Bundesverwaltungsgericht

Kreiter macht eiskalt weiter

Der Fall Bremen

Andreas Kreiter, sehen Sie sich „diese Leute“ an.

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner
Bezeichnung „diese Leute“ gegenüber Radio Bremen

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Wolf Singer, Andreas Kreiter & Co: Die Tierexperimentatoren belügen uns, dass sich die Balken biegen!

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung – Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Tierversuche des Wolf Singer: Was für einen Nutzen seit 40 Jahren?

Die Tierversuche des Wolf Singer: Wie krank ist das Forschungssystem?

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem Bundesverdienstkreuz?

Tierversuche des Wolf Singer: Wie viel wird “geschwindelt” und “betrogen”?

Tierversuche des Wolf Singer: Wie korrupt ist das Forschungssystem mit Tierversuchen im Land Hessen?

Wie weit reichen die bedeutsamen Verbindungen des Wolf Singer, wofür er ein Bundesverdienstkreuz verpasst bekommen hat?

Umweltministerin Priska Hinz verweigert jegliche Auskunft über die Tierversuche des Wolf Singer in Frankfurt

Beschwerde an den Hessischen Ministerpräsident Volker Bouffier über Umweltministerin Priska Hinz wegen Tierversuchen des Wolf Singer

Primatenversuche in Tübingen: Demonstration des Entsetzens und der Wut!

Proteste gegen Primatenversuche in Tübingen: Nur die Spitze des Eisberges!

Primatenversuche in Tübingen und in Bochum: Der Verrat der Partei DIE GRÜNEN

Der grüne Umweltminister Alexander Bonde verweigert jegliche Auskünfte über die Affenversuche in Tübingen

Das Zombie-Parlament des Lands Nordrhein-Westfalen

Das Zombie-Parlament des Lands Nordrhein-Westfalen: Die zweite.

Das Zombie-Parlament des Landes Nordrhein-Westfalen: Die dritte

Das Land NRW ist kein Rechtsstaat: Fallbeispiel der Tierversuche an der Uni Bochum

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft muss die Frage klären, ob das Land Nordrhein Westfalen ein Rechtsstaat oder ein totalitärer Staat ist

Beschwerde an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wegen Missachtung von Gesetzen im Land NRW

Frage an Hannelore Kraft im Abgeordneten-Watch – Demokratie und Bürgerrechte

Umweltminister Johannes Remmel opfert 50 Makaken für 2 Fußballtore

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Hat LANUV NRW die Tierhaltung im Affenlabor COVANCE blind genehmigt?

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum

Der totalitäre Staat NRW der Hannelore Kraft hat wieder zugeschlagen

Im Land NRW werden die Rechte der Bürger missachtet: Klageerzwingungsverfahren gegen die Behörde LANUV NRW

Ehemaliger Gesundheitsminister Horst Seehofer über Abzocke der Pharma-Industrie

Ein Fall für das Bundesverfassungsgericht: Tierversuche sind eine unannehmbare Verletzung der Grundrechte der Bürger

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich

.



Skandalöses Urteil des Bundesverwaltungsgerichts über die Fortführung der Primatenversuche an der Uni Bremen!!!!

Informationen vom Bündnis Tierschutzpolitik Berlin:

Bündnis Tierschutzpolitik entsetzt über Urteil zu Tierversuchen –
Weitreichende Konsequenzen für Berlin erwartet

Berlin, 6. Februar 2014

Der Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts (BVG) über die Fortführung der Affenversuche an der Bremer Universität sorgt bei den Berliner Tierschützern für blankes Entsetzen. Das Bündnis Tierschutzpolitik Berlin, das sind der Tierschutzverein für Berlin und der Bundesverband Tierschutz, sieht den Tierschutz um Jahre zurückgeworfen.

 „Es ist eine Tragödie, dass die Affen in Bremen nun offenbar auf unabsehbare Zeit schutzlos der Forschungsneugier von Prof. Kreiter und seinen Kollegen ausgesetzt werden sollen“, so Wolfgang Apel, Präsident des Tierschutzvereins für Berlin und Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Das BVG hat sich der zynischen Sichtweise angeschlossen, dass das Leid der Tiere, denen der Schädel aufgesägt wird und die nur mit Flüssigkeitsentzug gefügig gemacht werden können, gering sei.“ Die mühsame Mitarbeit in behördlichen Tierversuchskommissionen werde vor diesem Hintergrund endgültig ad absurdum geführt, so Apel weiter. Er trat mit sofortiger Wirkung aus der Bremer Tierversuchskommission aus. Bundesweit haben weitere Mitglieder ihren Austritt aus den beratenden Kommissionen angekündigt.

Das BVG hatte in seiner Pressemeldung erklärt, dass auf Grundlage des soeben novellierten Tierschutzgesetzes die Genehmigungsbehörden, in denen auch Tierschützer die ohnehin für sie schwer auszuhaltende Funktion haben, Tierversuchsvorhaben, die sie für nicht unerlässlich und ethisch nicht vertretbar halten, abzulehnen, keinen Ermessensspielraum mehr haben.

„Als Alibi und Feigenblatt lassen sollte sich kein Tierschützer missbrauchen lassen. Auch wir fordern die Mitglieder der Berliner Tierversuchskommission auf, ihr Amt sofort nieder zu legen. Sollte sich die Auslegung des BVG bewahrheiten, muss die Bundesregierung sofort das Tierschutzgesetz überarbeiten. Es ist ein Skandal, dass nun offenbar jeder Tierversuch ohne jegliche ethische Prüfung durchgewinkt werden kann!“  so Ines Krüger, 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins für Berlin.

Weiterlesen….

.

Das Bündnis Tierschutzpolitik Berlin kämpft weiter für die gequälten Tiere!

.

.

Am 26. April 2014 sind alle Tierfreunde des Landes aufgerufen, bei der vom Deutschen Tierschutzbund mitveranstalteten Großdemonstration gegen Tierversuche in Berlin für die Rechte der Tiere Flagge zu zeigen und ihrem Ärger Luft zu machen!

—————————–
Siehe auch: Primatenversuche in Bremen: Andreas Kreiter macht eiskalt weiter

.

.



Kampagne gegen Versuchstiertransporte durch AIR FRANCE – KLM

Informationen aus der Webseite Stop Vivisection – Kampagne gegen Versuchstiertransporte durch AIR FRANCE-  KLM:

Das Jahr 2013 lieferte mit über 150 Aktionen allein im deutschsprachigen Raum viele Argumente, die Motivation auch 2014 im globalen Kampf gegen Versuchstiertransporte aufrecht zu erhalten. Darunter war ein tolles Aktionswochenende im Juli, sowie eine überaus erfolgreiche  Globale Aktionswoche Anfang Dezember. Und so dauerte es nicht lange, bis die zahlreichen Aktiven wieder die Flughäfen, Reisemessen und Innenstädte bevölkerten, um für ein Ende des Leidens von Tieren einzutreten. […]

Weiterlesen…

 

Siehe auch:

Gateway to Hell – Victories

Ärzte gegen Tierversuche e.V. – Air France fliegt Tiere in den Tod

 

 

NON à AIR FRANCE ! Je boycotte AIR FRANCE.

NEIN zu AIR FRANCE! Ich boykottiere AIR FRANCE.

 

 



« Vorherige Seite — Nächste Seite »