Blog – Jocelyne Lopez

Frau Senatorin Quante-Brandt, ich erwarte eine Entschuldigung wegen Ihren Äußerungen über die Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“

Ich habe heute folgende E-Mail an Frau Eva Quante-Brandt, Wissenschaftssenatorin im Bremer Senat, SPD, geschickt:

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von Jocelyne Lopez
an Frau Senatorin Quante-Brandt
Betr.: Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“
Datum: 03.05.2014

Sehr geehrte Frau Senatorin Quante-Brandt,

ich beziehe mich auf Ihre Äußerungen in der Presse anläßlich der Veröffentlichung der Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ vom Verein Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V., worüber ich in meinem Blog am 29. April 2014 berichtet habe:

Kritik der Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ durch Eva Quante-Brandt (SPD) und Markus Buhlert (FDP)

Ich bin persönlich von den Vorwürfen von Andreas Kreiter und vom Rektor der Universität Bremen betroffen, die Sie sofort aufgegriffen und sich zu eigen gemacht haben, da ich selbst die Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ in meinem privaten Blog am 16.04.2014 veröffentlicht habe, die ich also mitzuverantworten habe.

Aus diesem Grund bitte ich Sie ausdrücklich, von meinen öffentlichen Stellungnahmen zu diesem Sachverhalt Kenntnis zu nehmen:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Affenversuche des Andreas Kreiter: Die Bremer Politiker sind fein raus, alle Schuld auf die Tierschützer…

Andreas Kreiter, sehen Sie sich „diese Leute“ an.

Am 01.05.2014 habe ich Andreas Kreiter per E-Mail persönlich angesprochen, mit Kopie an den Rektor Bernd Scholz-Reiter und den Presseleiter der Universität Bremen, Eberhard Scholz, und ihn um eine Entschuldigung für seine Äußerungen gebeten:

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner Bezeichnung „diese Leute“ gegenüber Radio Bremen

Auch von Ihnen, sehr geehrte Frau Senatorin Quante-Brandt, erwarte ich eine Entschuldigung gegenüber den  Hunderttausenden von mündigen Bürgern, die Sie mit Ihren unbedachten Äußerungen öffentlich in Verruf gebracht haben.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

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© R & D / BUAV

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Siehe meine Stellungnahmen zu der Kritik wegen dieser Anzeige:

 

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner
Bezeichung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Rechtsmäßigkeit der Affenversuche des Andreas Kreiter: Ansprache an die Bremer Bürgerschaft

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung – Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem
Bundesverdienstkreuz?

Tierversuche: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter in Bremen

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Über eine Million Euro Steuergelder für die Affenversuche des Andreas Kreiter

Beschwerde an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wegen Missachtung von Gesetzen im Land NRW

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Herr Dr. Magnus Buhlert, ich erwarte eine Entschuldigung wegen Ihren Äußerungen über die Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“

Ich habe heute folgende E-Mail an Dr. Markus Buhlert, FDP-Fraktion Bremen geschickt:

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Von Jocelyne Lopez
An Dr. Markus Buhlert, FDP-Fraktion Bremen
Betr.: Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“
Datum: 03.05.2014

Sehr geehrter Herr Dr. Buhlert,

ich beziehe mich auf Ihre Äußerungen in der Presse anläßlich der Veröffentlichung der Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ vom Verein Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V., worüber ich in meinem Blog am 29. April 2014 berichtet habe:

Kritik der Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ durch Eva Quante-Brandt (SPD) und Magnus Buhlert (FDP)

Ich bin persönlich von den Vorwürfen von Andreas Kreiter und vom Rektor der Universität Bremen betroffen, die Sie sofort aufgegriffen und sich zu eigen gemacht haben, da ich selbst die Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ in meinem privaten Blog am 16.04.2014 veröffentlicht habe, die ich also mitzuverantworten habe.

Aus diesem Grund bitte ich Sie ausdrücklich, von meinen öffentlichen Stellungnahmen zu diesem Sachverhalt Kenntnis zu nehmen:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Affenversuche des Andreas Kreiter: Die Bremer Politiker sind fein raus, alle Schuld auf die Tierschützer…

Andreas Kreiter, sehen Sie sich „diese Leute“ an.

Am 01.05.2014 habe ich Andreas Kreiter per E-Mail persönlich angesprochen, mit Kopie an den Rektor Bernd Scholz-Reiter und den Presseleiter der Universität Bremen, Eberhard Scholz, und ihn um eine Entschuldigung für seine Äußerungen gebeten:

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner Bezeichnung „diese Leute“ gegenüber Radio Bremen

Auch von Ihnen, sehr geehrter Herr Dr. Buhlert, erwarte ich eine Entschuldigung gegenüber den  Hunderttausenden von mündigen Bürgern, die Sie mit Ihren unbedachten Äußerungen öffentlich in Verruf  gebracht haben.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

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© R & D / BUAV

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Siehe meine Stellungnahmen zu der Kritik wegen dieser Anzeige:

 

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner
Bezeichung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Rechtsmäßigkeit der Affenversuche des Andreas Kreiter: Ansprache an die Bremer Bürgerschaft

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung – Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem
Bundesverdienstkreuz?

Tierversuche: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter in Bremen

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Über eine Million Euro Steuergelder für die Affenversuche des Andreas Kreiter

Beschwerde an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wegen Missachtung von Gesetzen im Land NRW

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Andreas Kreiter, sehen Sie sich „diese Leute“ an.

Als sofortige Reaktion auf die Veröffentlichung am 16.04.2014 der ganzseitigen Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ vom Verein Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V. verbreitete Andreas Kreiter in den Medien, mit der eifrigen Unterstützung des Rektors der Uni Bremen, Bernd Scholz-Reiter, das „diese Leute“ seine Menschenwürde verletzen und auf „seine persönliche Vernichtung“ zielen, siehe meine Blog-Einträge:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner Bezeichnung „diese Leute“ gegenüber Radio Bremen
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Natürlich fanden sich einige mutige Bremer Politiker, die diese  günstige Gelegenheit sofort aufgegriffen haben, um  für die Rettung der Menschenwürde und den Schutz vor der „persönlichen Vernichtung“ des Andreas Kreiter vor „diesen Leuten“ einzuspringen, tapfer, tapfer:

Kritik der Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ durch Eva Quante-Brandt (SPD) und Markus Buhlert (FDP)

Anzeige “Kreiter macht eiskalt weiter”: Kritik des Bremer CDU-Politikers Thomas vom Bruch

Affenversuche des Andreas Kreiter: Die Bremer Politiker sind fein raus, alle Schuld auf die Tierschützer…

Ansprache an den Politiker Thomas vom Bruch wegen Affenversuchen des Andreas Kreiter in Bremen – und seine Antwort

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter und das edle Verhalten des FDP-Politikers Magnus Buhlert

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Auch beklagte sich Andreas Kreiter am 22.04.2014 gegenüber der BILD-Zeitung, dass „diese Leute“ ihm „dümmliche“ Vorwürfe machen, Zitat: „Das ist dümmlich. […] Wenn meine Arbeit so wie in der Anzeigen-Kampagne gegen mich geschildert wird, kann ich verstehen, dass es Menschen aufregt. Ich habe aber noch niemanden erlebt, der das nach genauer Erklärung grausam findet.“

Ach so, der Andreas Kreiter hat noch niemanden erlebt, der seine Experimente grausam findet? Wahrscheinlich fühlt es sich in seiner Menschenwürde einzig in seinem Labor bestätigt, wo er seit 15 Jahren wehrlose Tiere entwürdigt, quält und tötet:

© R & D / BUAV

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Es gibt eine gute Gelegenheit, dem armen, gequälten Andreas Kreiter endlich zu zeigen, wer „diese Leute“ sind, die seine Experimente grausam finden und ihm „dümmliche“ Vorwürfe machen, da er bisher noch keine erlebt hat:

Jedes Jahr wird in Deutschland ein Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche  organisiert, dies Jahr am 26.04.2014 in Berlin vom Bündnis Tierschutzpolitik Berlin.

Jedes Jahr berichtet die größte Organisation Deutschlands gegen Tierversuche, Ärzte gegen Tierversuche e.V. über diese Veranstaltung, wie auch dieses Jahr, siehe in ihrer Webseite:

Aktionstag 2014: Kreative Aktionen in 30 Städten! Zusammenfassung des Internationalen Tags zur Abschaffung der Tierversuche

Andreas Kreiter solle sich also „diese Leute“ ansehen, die seine Menschenwürde verletzen, auf seine persönliche Vernichtung zielen, seine Experimente grausam finden und ihm „dümmliche“ Vorwürfe machen, hier nur eine ganz kleine Auswahl:

 

26.04.2014 – Großdemo in Berlin, organisiert vom Bündnis Tierschutzpolitik Berlin. 

26.04.2014 – Flashmob in Bremen

26.04.2014 – Aktionstag in Aschaffenburg:

26.04.2014 – Aktionstag in Bayreuth

26.04.2014 – Aktionstag in Braunschweig

26.04.2014 – Aktionstag in Dortmund:

 ©  Atelier Kunstwerk Fabula

26.04.2014 – Aktionstag in Düsseldorf.

26.04.2014 – Aktionstag in Essen:

 26.04.2014 – Aktionstag in Freiburg.

26.04.2014 – Aktionstag in Gütersloh:

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26.04.2014 – Aktionstag in Hamburg:

YouTube Video-Flashmob

[embedyt]https://v=Fhi2F3Ay-ag&feature=youtu.be[/embedyt]

 

26.04.2014 – Aktionstag in Kassel.

26.04.2014 – Aktionstag in Karlsruhe:

26.04.2014 – Aktionstag in Köln:

26.04.2014 – Aktionstag in München:

 26.04.2014 – Aktionstag in Münster:

26.04.2014 – Aktionstag in Regensburg:

26.04.2014 – Aktionstag in Saarbrücken:

 

26.04.2014 – Aktionstag in Stuttgart:

26.04.2014 – Aktionstag in Tübingen.

26.04.214 – Aktionstag in Würzburg:

 

Weitere Städte:

Von den Aktionen in Eichstätt, Erlangen, Ettlingen, Frankfurt am Main,  Hannover, Lindau, Rosenheim, Straubing, Werne a.d. Lippe und Wuppertal liegen noch keine Fotoberichte vor.

 

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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Siehe auch:

Andreas Kreiter, “diese Leute” sind die Mehrheit!

 



Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner Bezeichnung „diese Leute“ gegenüber Radio Bremen

Ich habe heute, den 1. Mai 2014,  folgende E-Mail an Andreas Kreiter geschickt:

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von Jocelyne Lopez
an Andreas Kreiter
Datum: 01.05.2014 

Sehr geehrter Herr Professor Kreiter,

am 16.04.2014 haben Sie als Reaktion auf die Veröffentlichung der ganzseitigen Anzeige vom Verein Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V. in vier Zeitungen gegenüber Radio Bremen folgende Aussage getätigt:

Der Versuch der Entmenschung zielt auf persönliche Diffamierung, auf persönliche Vernichtung. Das ist es, was diese Leute wollen„.

Ich bin selbst persönlich von Ihren Äußerungen betroffen, da ich auch diese Anzeige in meinem Blog am 16.04.2014 veröffentlicht habe.

Deshalb bitte ich Sie, von meiner Stellungnahme vom 30. April 2014 zu Ihrer Aussage Kenntnis zu nehmen:

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Es ist aus meiner Sicht nicht zumutbar und empörend, dass Sie in der Öffentlichkeit undifferenziert unterstellen, dass “diese Leute” auf “persönliche Diffamierung und Vernichtung” Ihrer Person zielen, was einen äußerst gravierenden Vorwurf darstellt.

Ich bitte Sie daher eindeutig zu präzisieren, wen genau Sie mit dem Ausdruck „diese Leute“ gemeint haben und erwarte eine Entschuldigung für alle Personen, die Sie damit nicht gemeint haben sollten.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

cc:
Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter, Rektor der Uni Bremen
Eberhard Scholz, Presseleiter der Uni Bremen

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Ich verweise in diesem Zusammenhang auf einen Beitrag des Sozialpsychologen  und Politikwissenschaftlers Sascha Pommrenke, dem auch die überzogene Haltung von Andreas Kreiter in den Medien hinsichtlich der Verfolgung seiner Person durch die Tierschützer aufgefallen ist, siehe zum Beispiel seine Aussage im Artikel Entmenschung oder Unmenschlichkeit: „Aber zu seltsamen Vergleichen und einer Neigung zu Verschwörungstheorien hat Kreiter auch früher schon geneigt„.

Ich bin zum Beispiel gespannt, ob Andreas Kreiter auch die Absicht der Verfolgung und Vernichtung seiner Person bei dem anmutig zarten Mädchen mit dem ernsten Blick und  dem geheimnisvollen Lächeln der Mona Lisa erkennen will, das ich bei einer Protestaktion geknipst habe:

 

© Bild 2013 Copyright Jocelyne Lopez

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Oder meint Andreas Kreiter vielleicht „diese Leute„?

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Aufruf zur Demo gegen die Primatenversuche des Max Planck Instituts in Tübingen

#Stuttgart25 – 25.10.14

Datum: 25.10.2014
Ort: Stuttgart
Treffpunkt: Schlossplatz (am Fahnenrondell)
Zeit: 14:00 – 17:00 Uhr

SOKO Tierschutz e.V.

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Affenmädchen Stella, 5 Jahre alt, 5 Jahre lang gesetzwidrig gefoltert und im „Endexperiment“ von den Pseudowissenschaftlern des Max Planck Instituts für Hirnforschung in Tübingen getötet – mit dem Segen der für die Genehmigung der Versuche zuständigen und verantwortlichen Behörde Regierungspräsidium Tübingen und der Politiker aller Parteien, vorneweg der Partei DIE GRÜNEN:

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Siehe auch in diesem Zusammenhang:

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Primatenversuche in Tübingen: Den Präsidenten der Behörde Regierungspräsidium Tübingen zum Kadi schicken!

Primatenversuche in Tübingen: Demonstration des Entsetzens und der Wut!

Proteste gegen Primatenversuche in Tübingen: Nur die Spitze des Eisberges!

Primatenversuche in Tübingen und in Bochum: Der Verrat der Partei DIE GRÜNEN

Tierversuche sind eine unannehmbare Verletzung der Grundrechte der Bürger

Der grüne Umweltminister Alexander Bonde verweigert jegliche Auskünfte über die Affenversuche in Tübingen

Primatenversuche in Tübingen: Beschwerde an Ministerpräsident Winfried Kretschmann über Umweltminister Alexander Bonde wegen Missachtung von Bürgerrechten

Umweltminister Johannes Remmel opfert 50 Makaken für 2 Fußballtore

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Hat LANUV NRW die Tierhaltung im Affenlabor COVANCE blind genehmigt?

Ehemaliger Gesundheitsminister Horst Seehofer über Abzocke der Pharma-Industrie

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich.

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Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Entmenschung oder Unmenschlichkeit

Ein Beitrag vom 23.04.2014 von Sascha Pommrenke in seiner Webseite humana conditio:

 

Entmenschung oder Unmenschlichkeit

Der „Affenforscher“ Andreas Kreiter sieht sich einer Kampagne ausgesetzt. Gegenüber Radio Bremen äußerte er: „Der Versuch der Entmenschung zielt auf persönliche Diffamierung, auf persönliche Vernichtung. Das ist es, was diese Leute wollen.“ Bernd Scholz-Reiter, der Direktor der Universität Bremen springt ihm in einem offenen Brief zur Seite und auch Lokalpolitiker aller Couleur sind empört. Anlass des Schulterschlusses ist eine Anzeige der „Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V.“, die in der FAZ, ZEIT, im Tagesspiegel und dem Weser-Kurier erschienen war. […]

Weiterlesen…

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Siehe auch in meinem Blog:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Kritik der Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ durch Eva Quante-Brandt (SPD) und Markus Buhlert (FDP)

Anzeige “Kreiter macht eiskalt weiter”: Kritik des Bremer CDU-Politikers Thomas vom Bruch

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Die Uni Bremen strebt nach Zensur der Medien

Affenversuche des Andreas Kreiter: Die Bremer Politiker sind fein raus, alle Schuld auf die Tierschützer…

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses des Bremer Senats zum Ausstieg aus den Affenversuchen des Andreas Kreiter!

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© R & D / BUAV

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Stoppt Kreiters Hirnforschung an Affen! Aktionstag 2014 in Bremen

Zum Anlaß des Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche am 26.04.2014 mit einer Großdemo in Berlin, haben sich Bürger in 30 Städten kreative Aktionen einfallen lassen, siehe in der Webseite von Ärzte gegen Tierversuche e.V.:
Aktionstag 2014: Kreative Aktionen in 30 Städten!

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In Bremen hat eine einzige Tierschützerin zum ersten Mal ein Flashmob organisiert, mit Herzensblut und großer Unterstützung, siehe bei Facebook:

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Animals United e.V. Bremen machte mit einem Flashmob mit!

Flashmob am Bremer Hauptbahnhof – 26.04.2014
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Video vom Flashmob bei Facebook:

https://www.facebook.com/photo.php?v=485269391575335

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Siehe auch in diesem Gesamtkontext:

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses des Bremer Senats zum Ausstieg aus den Affenversuchen des Andreas Kreiter!

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Umsetzung des einstimmigen Beschlusses des Bremer Senats zum Ausstieg aus den Affenversuchen des Andreas Kreiter!

Ich verweise auf meinen Eintrag Affenversuche des Andreas Kreiter: Die Bremer Politiker sind fein raus, alle Schuld auf die Tierschützer… und auf die Berichtserstattung des Journalisten Ulrich Schnabel in der Zeitung Die Zeit aus dem Jahre 2008:
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20. November 2008 – Ulrich Schnabel – Tierversuche – Das Leiden der Affen

Zitat:

Der Streit um Tierversuche zwischen dem Bremer Senat und der Uni eskaliert. Jetzt könnte das Verfassungsgericht über die Rechte von Forschern und Tieren entscheiden
[…]
100.000 Protestunterschriften sammelte der Bremer Tierschutzverein, immer wieder wurden Verbotsappelle an die Politik gerichtet, bis schließlich, im Jahr 2007, die Causa Kreiter zum Wahlkampfthema avancierte. Denn da ging – als Nachfolger des legendären Bürgermeisters Henning Scherf – Jens Böhrnsen für die SPD ins Rennen. Böhrnsen war, unter anderem, ein entschiedener Vertreter des Tierschutzes. Und siehe da, plötzlich entdeckte auch der CDU-Spitzenkandidat Thomas Röwekamp seine Tierliebe. Obwohl er sich zuvor nie öffentlich zu den Affenversuchen geäußert hatte, erklärte Röwekamp im Wahlkampf überraschend, auch er wolle Kreiters Experimente beenden – wohl schlicht aus Angst, Wählerstimmen an Böhrnsen zu verlieren. Und so kam es, sechs Wochen vor der Wahl, zu einer historischen Allparteienkoalition aus SPD, CDU, Grünen und der DVU. Gemeinsam beschloss man die »Zielsetzung eines geordneten Ausstiegs« aus den Affenversuchen.
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Zitatende
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Sechs Jahre sind vergangen, sechs weitere Jahre sinnloses Leiden und Tod für wehrlosen Tiere, sechs weitere Jahre Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und Missachtung der Verfassung, sechs weitere Jahre Verschwendung von Steuergeldern und von universitären Ressourcen, sechs weitere Jahre Leiden und Verzweiflung für unzähligen Menschen, sechs weitere Jahre bundesweite und europaweite gesellschaftliche Unruhe, sechs weitere Jahre Ergebnislosigkeit für die wissenschaftliche Forschung.

Es reicht, es gibt dringend Handlungsbedarf für den Bremer Senat, wenn er nicht als legitimierte Volksvertretung zum Sinnbild der Verhöhnung der Bürger und der Verwandlung unserer demokratischen Gesellschaftsordnung als Farce werden will!

Es ist dringend Zeit für einen Ausstieg aus den Affenversuchen, und zwar mit konkreten Maßnahmen und nicht mehr mit politischen Palavern:

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Der Bremer Senat möge beschließen, dass die Staatsanwaltschaft die öffentliche Klage im Interesse der Allgemeinheit gegen die Universität Bremen wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz §§ 7 und 8 in drei wesentlichen Punkten erhebt, siehe hier :
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  1. Das TierSchG schreibt vor, dass Doppel- und Wiederholungsversuche zu unterbinden sind.
    .
    Andreas Kreiter führt schon seit ca. 15 Jahren die gleichen Versuchsreihen mit Primaten durch, die schon in anderen Standorten seit mehreren Jahrzehnten auch durchgeführt wurden oder durchgeführt werden (Berlin, Frankfurt, Bochum, Magdeburg, München, Tübingen, Göttingen).
    .
    ..
  2. Das TierSchG verlangt den Nachweis von brauchbaren Ergebnissen der Versuche für die Gesundheit oder das Wohlbefinden von Menschen oder Tieren.
    .
    Andreas Kreiter konnte nie brauchbare Ergebnisse dieser Versuche vorweisen, wie auch nie seit mehreren Jahrzehnten in anderen Standorten. Prof. Dr. Wolf Singer, der in Frankfurt solche Versuche seit 40 Jahren auch ergebnislos durchführt, gibt zum Beispiel offen zu, dass er diese gesetzliche Vorgabe nur durch Schwindeln umgehen kann, siehe hierzu: Tierversuche: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter in Bremen
    .
    ..
  3. Das TierSchG schreibt die Bevorzugung von tierversuchsfreien Forschungs-methoden vor.
    .
    Andreas Kreiter ignoriert mit seinen antiquierten Forschungsmethoden  den Fortschritt in der modernen tierversuchsfreien Forschung, der ausführlich in der internationalen Fachwelt dokumentiert wird, siehe zum Beispiel:
    .
    Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

Hirnforschung mit Sinn und Verstand – ohne Affen 
Parkinsonforschung ohne Tierleid
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.Antidote Europe:

The replacement of non human primates in brain research

..

Der Bremer Senat möge beschließen, dass alle noch heute lebende Tiere artgerecht und gesetzeskonform in Auffangstationen für Primaten umgehend untergebracht und betreut werden. Gnade für die überlebenden Bremer Makaken!

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Der Bremer Senat möge beschließen, dass Andreas Kreiter auf moderne, tierversuchsfreie Forschungsmethoden an der Universität Bremen umsteigt und seine Forschung ohne Tierversuche mit zukunftsorientierten und erfolgsversprechenden Verfahren frei fortsetzt. Wir brauchen die Forschung, wir brauchen den Forschungsstandort Bremen.

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© Thorsten Strasas, 2014

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Forschung ja – Tierversuche nein!

Pour une science sans souffrance !

Yes to Research, No to animal experiments!

 

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Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Ich verweise auf meine Stellungnahme zu den Vorwürfen der Uni Bremen nach der Veröffentlichung am 16.04.2014 der ganzseitigen Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ vom Verein Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V. in vier renommierten Zeitungen:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

 

Bis jetzt hat die Uni Bremen diese Stellungnahme nach dem Pressekodex nicht in ihrer Webseite als Antwortrecht veröffentlicht, wie ich darum gebeten habe.

Ich werfe darin der Uni Bremen vor, eine künstliche Empörung mit einer Verletzung der Menschenwürde des Andreas Kreiter in den Medien  zu inszinieren, Zitat J. Lopez: „Die Kritik der Uni Bremen wegen einer Verletzung der Menschenwürde des Herrn Andreas Kreiter durch die Anzeige des Vereins Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V. halte ich für eine künstliche Empörung, um das Missbrauch des Sinns der Gesetzgebung und die Fehlleistung bei der  Umsetzung von geltenden Gesetzen  zum Schutz der Rechte der Tiere und der Bürger zu überspielen.“

Auch Andreas Kreiter selbst beteiligt sich an dieser medialen Inszinierung und weint sich bei Radio Bremen am 16.04.2014 aus, siehe Artikel Kampagne gegen Kreiter – Hirnforscher sieht Versuch „persönlicher Vernichtung“

Zitat Andreas Kreiter:

Der Versuch der Entmenschung zielt auf persönliche Diffamierung, auf persönliche Vernichtung. Das ist es, was diese Leute wollen.“

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Wen meint Andreas Kreiter mit dem Ausdruck diese Leute?

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Damit kann er nicht den Autor des betroffenen Zitats selbst gemeint haben, seinen Kollegen Dr. med. Herbert Stiller, Neurologe, siehe Wikipedia: Herbert Stiller ist schon 1985 gestorben und kann nicht mit dieser Anzeige vom 16.04.2014 versucht haben „auf persönliche Diffamierung und Vernichtung“ von Andreas Kreiter gezielt zu haben.  Er scheidet also für den Ausdruck „diese Leute“ aus.

Herbert Stiller war jedoch der Gründer des Vereins „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“, was auch in der Anzeige ausdrücklich erwähnt wurde. Andreas Kreiter kann also mit dem Ausdruck „diese Leute“ nur die größte Organisation Deutschlands gegen Tierversuche gemeint haben.

Kann Andreas Kreiter begründen, dass der Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. auf seine „persönliche Diffamierung und Vernichtung“ zielt?  Siehe die umfangreiche Webseite von Ärzte gegen Tierversuche e.V., zum Beispiel unter der Rubrik „Über uns“:

Grundsatzerklärung
Der Vorstand und die Mitarbeiter
Internationale und nationale Zusammenarbeit
Unsere AGs

Kann Andreas Kreiter begründen, dass „diese Leute“ auf seine „persönliche Diffamierung und Vernichtung“ zielen? Wie kann er es begründen?

Ich bin selbst Fördermitglied von Ärzte gegen Tierversuche e.V. und Mitglied in einer Arbeitsgruppe. Kann Andreas Kreiter begründen, dass ich auf seine „persönliche Diffamierung und Vernichtung“ ziele? Wie kann er es begründen?

Ich komme auf Aussagen in meiner Stellungnahme zu den Vorwürfen der Uni Bremen vom 25.04.2014 zurück:

Es trifft nicht zu, dass die Tiere nicht leiden und ihnen keine Schäden zugefügt werden, alleine wenn man an die Eingriffe im Schädel und an die  Testsreihen denkt, sowie an das  jahrelange Vegetieren in Gefangenschaft mit anschließender Tötung. Ich brauche dafür keine Expertengutachten, um zu wissen, dass es nicht zutrifft. Ich weiß es aus meinem Menschlichkeitsgefühl, aus meiner Verantwortung für das Tier als Mitgeschöpf und aus meiner Menschenwürde heraus. Dass die Menschenwürde von Millionen von Menschen durch die Tierversuche gravierend verletzt wird, ist zum Beispiel hier mit Originalzitaten dokumentiert – schon bei jungen Menschen, die sich entmenschlicht fühlen und sich schämen zur Menschheit zu gehören: Gravierende Kollateralschäden der Tierversuche für Mensch und Gesellschaft

Das sind „diese Leute“, Herr Kreiter, diese Millionen von Menschen, deren Menschenwürde Sie durch Ihre Handlungen tief verletzen, das sind „diese Leute“, Herr Kreiter, sehen Sie sie an, zum Beispiel:

© Bild 2013 Copyright Jocelyne Lopez

 

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Die Uni Bremen strebt nach Zensur der Medien

Mit seinem offenen Brief  vom 22.04.2014 in der Internet-Präsenz der Uni Bremen gegen die ganzseitige Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ des Vereins Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V., sowie  mit seinem Druck auf die Redaktionen von Zeitungen, hat aus meiner Sicht der Rektor Bernd Scholz-Reiter versucht, Zensur über die umstrittenen Affenversuche des Andreas Kreiter bei den Medien durchzusetzen. Die Anzeige wurde in der „Zeit“, der „Frankfurter Allgemeinen“, dem „Tagesspiegel“ sowie im „Weser-Kurier“ und in den „Bremer Nachrichten“ veröffentlicht

Darüber wird zum Beispiel im Spiegel online im Artikel vom 23.04.2014  Tierversuche: Empörung über Anzeigenkampagne gegen Hirnforscher berichtet:

Zitat:

[…]

Verlage rechtfertigen Veröffentlichung  

Rektor Scholz-Reiter wirft den Verlagen in seinem offenen Brief nun einen Verstoß gegen den Pressekodex vor, zu dessen obersten Geboten die Wahrung der Menschenwürde gehöre. Die Verlage rechtfertigen dagegen ihr Vorgehen. „Wir haben für unsere Leser klar ersichtlich gemacht, dass es sich bei dem Inhalt der Anzeige nicht um die Meinung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung handelt“, erklärte Thomas Lindner, Sprecher der Geschäftsführung der „FAZ“. Zwar beinhalte die Anzeige eine „überaus kritische Sicht der Forschungsarbeiten von Professor Kreiter“. Die Anzeige aber „in einer Art Zensur“ zu verhindern, wäre „mit unserem Verständnis der freien Meinungsäußerung nicht zu vereinbaren gewesen“.
[…]
„Zeit“ und „Tagesspiegel“ erklärten dagegen unisono, vor Veröffentlichung der Anzeige mehrfach mit Gaertner über eine Änderung des Textes verhandelt zu haben. Gaertner aber habe sich am Ende aber mit Verweis auf die Meinungsfreiheit durchgesetzt. „Juristische Grenzen waren nach Ansicht unserer Justiziare durch die Anzeige nicht überschritten worden“, erklärt Iris Mainka, Chefin vom Dienst bei der „Zeit“.

Zitatende

Der Zensur-Druck der Uni Bremen hat auch bei der Redaktion von Tagesspiegel wohl sein Ziel erreich,  Zitat: „Wir haben aus der Angelegenheit gelernt“, so Börner. „Noch einmal würden wir eine solche Anzeige vermutlich nicht abdrucken.“

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Darüber hinaus wurden Drohungen mit rechtlichen Folgen seitens der Uni ausgesprochen, mit der Begründung, die Menschenwürde von Andreas Kreiter sei durch ein Zitat  des Neurologen Dr. med. Herbert Stiller, Gründer der bundesweiten Organisation Ärzte gegen Tierversuche e.V., in dieser Anzeige verletzt worden. Siehe zum Beispiel im Artikel von Radio Bremen vom 16.04.2014 Kampagne gegen Kreiter – Hirnforscher sieht Versuch „persönlicher Vernichtung“:

Zitat:
[…]

Mit dieser Anzeige werden Grenzen überschritten. Sie ist diffamierend und entmenschlicht eine Person“, so Reinhard Fischer von der Universität Bremen. „Wir werden sicherlich rechtlich prüfen, ob hier ein Tatbestand der Verleumdung vorliegen könnte.“, so Fischer im Interview mit dem radio-Bremen-Magazin „buten un binnen“.

Zitatende

Dieses Zitat von Dr. med. Herbert Stiller diente aus meiner Sicht für die Uni Bremen als Strohhalm, um eine künstliche Empörung in den Medien zu inszinieren und die gravierenden gesellschaftlichen und rechtlichen Missstände zu überspielen, die bei den seit Jahrzehnten stark umstrittenen Affenversuchen  vorliegen,  wie ich es auch als Betroffene in meiner Stellungnahme zu diesen Vorwürfen vom 25.04.2014 dargelegt habe:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

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Am 26.04.2014 habe ich auch die Pressestelle der Uni Bremen per E-Mail angesprochen und aufgrund meines Antwortrechts um die Veröffentlichung meiner Stellungnahme in der Webseite der Uni Bremen gebeten.

Am 28.04.2014 habe ich auch den Presseleiter der Uni Bremen, Eberhard Scholz, per E-Mail angesprochen und ihn gebeten, aufgrund meines Antwortrechts meine Stellungnahme zu den Vorwürfen im Nachrichtenportal  IDW zu veröffentlichen, wo er auch die Kritik des Rektors Bernd Scholz-Reiter veröffentlicht lassen hatte: Universität Bremen kritisiert Anzeigenkampagne gegen den Hirnforscher Andreas Kreiter

Bis jetzt habe ich keine Antworte bekommen. Es bleibt abzuwarten, ob die Uni Bremen sich an den Pressekodex hält, den sie für sich beansprucht.

 

© R & D / BUAV

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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Affenversuche des Andreas Kreiter: Die Bremer Politiker sind fein raus, alle Schuld auf die Tierschützer…

Ich verweise auf meine Blog-Einträge

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen,

Kritik der Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ durch Eva Quante-Brandt (SPD) und Markus Buhlert (FDP)

Anzeige “Kreiter macht eiskalt weiter”: Kritik des Bremer CDU-Politikers Thomas vom Bruch

über die jetzige Haltung von Bremer Politikern anläßlich der Anzeigekampagne „Kreiter macht eiskalt weiter“ vom Verein Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V. im April 2014.

Vor sechs Jahren, im November 2008,  machte der Journalist Ulrich Schnabel über den jahrzehntelangen Streit zwischen der Universität Bremen und den Tierschützern wegen den umstrittenen Versuchen des Andreas Kreiter erstaunlich zutreffende Voraussagen in der Zeitung ZEIT-Online Wissenschaft:

20. November 2008 – Ulrich Schnabel – Tierversuche – Das Leiden der Affen

Zitat:

Der Streit um Tierversuche zwischen dem Bremer Senat und der Uni eskaliert. Jetzt könnte das Verfassungsgericht über die Rechte von Forschern und Tieren entscheiden
[…]
100.000 Protestunterschriften sammelte der Bremer Tierschutzverein, immer wieder wurden Verbotsappelle an die Politik gerichtet, bis schließlich, im Jahr 2007, die Causa Kreiter zum Wahlkampfthema avancierte. Denn da ging – als Nachfolger des legendären Bürgermeisters Henning Scherf – Jens Böhrnsen für die SPD ins Rennen. Böhrnsen war, unter anderem, ein entschiedener Vertreter des Tierschutzes. Und siehe da, plötzlich entdeckte auch der CDU-Spitzenkandidat Thomas Röwekamp seine Tierliebe. Obwohl er sich zuvor nie öffentlich zu den Affenversuchen geäußert hatte, erklärte Röwekamp im Wahlkampf überraschend, auch er wolle Kreiters Experimente beenden – wohl schlicht aus Angst, Wählerstimmen an Böhrnsen zu verlieren. Und so kam es, sechs Wochen vor der Wahl, zu einer historischen Allparteienkoalition aus SPD, CDU, Grünen und der DVU. Gemeinsam beschloss man die »Zielsetzung eines geordneten Ausstiegs« aus den Affenversuchen.
[…]
Dass es allerdings mit den ethischen Bedenken in der Bremer Regierung nicht ganz so weit her sein kann, demonstrierte die neue Wissenschaftssenatorin Renate Jürgens-Pieper (SPD). Sie schlug vor, Kreiter könne doch einfach umziehen und seine Versuche an der Universität Göttingen weiterführen. Deutlicher konnte der Bremer Senat kaum demonstrieren, dass es ihm im Falle Kreiter weniger um ethische Bedenken als vielmehr um schlichte Wählerberuhigung geht.
[…]
Für Andreas Kreiter jedoch wäre ein jahrelanger Rechtsstreit verheerend; statt mit seinen mühsam trainierten Affen zu forschen, müsste er sich mit juristischen Spitzfindigkeiten herumschlagen und zusehen, wie ihm wertvolle Zeit zwischen den Fingern zerrinnt. Auch die Tierschützer könnten am Ende enttäuscht sein: Falls das Verfassungsgericht das Bremer Verbot kippt, hätten die verhassten Affenversuche sogar noch höchstrichterlichen Segen.

Nur die Bremer Politik wäre fein raus: Sie könnte mit bestem Gewissen behaupten, alles Menschenmögliche für den Tierschutz unternommen zu haben – und alle Schuld auf die Richter schieben.

Zitatende

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Wie Ulrich Schnabel es treffend vorhergesagt hat, kann es mit den ethischen Bedenken für die Rechte der Tiere in der Bremer Regierung nicht ganz so weit her sein, die Bremer Politik findet ja einen Weg, um fein raus zu sein: Alle Schuld auf die Millionen von Tierschützern, die die Menschenwürde des Andreas Kreiter verletzt haben sollen…

 

© R & D / BUAV

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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