Blog – Jocelyne Lopez

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Kritik des Bremer CDU-Politikers Thomas vom Bruch

Ich verweise auf meinen Blog-Artikel  Kritik der Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ durch Eva Quante-Brandt (SPD) und Markus Buhlert (FDP)  und berichte über die gleiche Reaktion und die gleiche Haltung eines CDU-Politikers, Thomas vom Bruch, in dieser Angelegenheit.

Am 21.04.2014 berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung über die äußerst scharfe Kritik des Bremer CDU-Politikers Thomas vom Bruch über die Anzeige-Kampagne „Kreiter macht eiskalt weiter“ des Vereins Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V.:

Kritik an Tierexperimentator – Anzeigenkampagne gegen Bremer Affenforscher

Zitat:

[…] „Versuch der Entmenschung“

[…] Auch Politiker, die Kreiters Versuchen kritisch gegenüberstehen, forderten einen fairen Umgang mit ihm. Der Vizevorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Thomas vom Bruch, legte beim Deutschen Werberat eine Beschwerde gegen die „inakzeptable und menschenverachtende“ Anzeigenkampagne ein“ […]

Zitatende
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Genauso wird die öffentliche Kritik von  Thomas vom Bruch über die Tierversuchsgegner am 24.04.2014 in Ärztezeitung Springer Medizin vorgetragen:

Aufregung um Anzeigenkampagne gegen Neurobiologen

Zitat:

[…]
Bremens Politiker verurteilen Kampagne
[…]
Die Gestaltung und Aufmachung der Anzeige halte ich für inakzeptabel und menschenverachtend“, erklärte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion in Bremen, Dr. Thomas vom Bruch. „Argumente werden hier durch persönliche Herabwürdigung ersetzt.“ Die Fraktion hat eine Beschwerde beim Deutschen Werberat angekündigt.

Zitatende

 

Auch im Internet-Portal der CDU-Fraktion Bremen wird diese Kritik über die Tierversuchsgegner am 16.04.2014 veröffentlicht:

Bremer CDU-Fraktion 

Anfragen der 18. Legislatur
Herabwürdigung und Diskriminierung dürfen keine Argumente ersetzen
Anzeigenkampagne gegen Tierversuche an Universität Bremen
CDU-Bürgerschaftsfraktion, 16.04.2014

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Auch ich habe wie die Zeitungen FAZ, die Zeit, den Tagesspiegel und den Weser Kurier die Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ vom Verein Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V.  in meinem Blog am 16.04.2014 veröffentlicht  und bin dementsprechend als Bürgerin persönlich von dieser Kritik betroffen.

Aus diesem Grund habe ich am 26.04.2014 die Bremer CDU-Fraktion per Kontaktformular in diesem  Internetportal angesprochen und ausdrücklich gebeten, als Antwortrecht von meiner Stellungnahme vom 25.04.2014 zu diesen Vorwürfen Kenntnis zu nehmen:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

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Ich erwarte von den CDU-Politikern eine begründete Antwort auf meine Stellungnahme.

Es darf in einem Rechtsstaat nicht vorkommen, dass legitimierte Volksvertreter sich den Medien und legislativen Einrichtungen bedienen, um einseitig die Menschenwürde eines einzigen Bürgers in aller Schärfe  zu verteidigen und dabei die Menschenwürde von Millionen von mündigen Bürgern angesichts der Handlungen von Andreas Kreiter zu ignorieren.

 

© R & D / BUAV

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Siehe meine Stellungnahmen zu der Kritik wegen dieser Anzeige:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner
Bezeichung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Rechtsmäßigkeit der Affenversuche des Andreas Kreiter: Ansprache an die Bremer Bürgerschaft

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung – Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem
Bundesverdienstkreuz?

Tierversuche: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter in Bremen

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Über eine Million Euro Steuergelder für die Affenversuche des Andreas Kreiter

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Kritik der Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ durch Eva Quante-Brandt (SPD) und Magnus Buhlert (FDP)

Die online-Ausgabe von Radio Bremen berichtet über die äußerst scharfe Kritik von zwei Bremer Politikern gegen die Anzeigekampagne „Kreiter macht eiskalt weiter“ in seinem Artikel Kampagne gegen Kreiter – Hirnforscher sieht Versuch „persönlicher Vernichtung“ vom 16.04.2014

Zitat:

[…]

Bremer Parteien entsetzt über Anzeige

„Grob persönlichkeitsverletzend“ nennt ein Sprecher von Bremens Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt (SPD) den Text der Tierversuchsgegner. Auch das Gesundheitsressort verurteilt die persönlichen Angriffe auf Kreiter. Der Bremer FDP-Politiker Magnus Buhlert nennt den Zeitungstext „respektlos und diffamierend“. Es könne nicht sein, dass Kreiters Persönlichkeitsrechte verletzt würden. Das Bundesverwaltungsgericht habe die Tierversuche an der Universität Bremen für zulässig erklärt. „Auch Tierversuchsgegner haben das Urteil und den Rechtsstaat zu akzeptieren“, so Buhlert weiter“

Zitatende

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Auch gegenüber Springer Medizin tragen diese beiden Politiker ihre Kritik in der Öffentlichkeit vor, siehe Artikel Anzeigenkampagne gegen Bremer Neurobiologen vom 24.04.2014

Zitat
[…]

Bremens Politiker verurteilen Kampagne

Die Gestaltung und Aufmachung der Anzeige halte ich für inakzeptabel und menschenverachtend“, erklärte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion in Bremen, Dr. Thomas vom Bruch. „Argumente werden hier durch persönliche Herabwürdigung ersetzt.“ 

Die Fraktion hat eine Beschwerde beim Deutschen Werberat angekündigt. 

„Grob persönlichkeitsverletzend“ nannte ein Sprecher von Bremens Wissen-schaftssenatorin Eva Quante-Brandt (SPD) gegenüber „Radio Bremen“ den Text der Tierversuchsgegner. Der Bremer FDP-Politiker Magnus Buhlert nennt den Zeitungstext „respektlos und diffamierend.“

Zitatende

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Auch ich habe wie die Zeitungen FAZ, die Zeit, den Tagesspiegel und den Weser Kurier die Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ vom Verein Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V.  in meinem Blog am 16.04.2014 veröffentlicht   und bin dementsprechend als Bürgerin persönlich von dieser Kritik betroffen.

Aus diesem Grund habe ich am 26.04.2014 sowohl die Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt, als auch den Fraktionsvorsitzenden der CDU in Bremen, Dr. Thomas vom Bruch, persönlich per E-Mail angesprochen und sie ausdrücklich gebeten, von meiner Stellungnahme vom 25.04.2014 zu diesen Vorwürfen Kenntnis zu nehmen:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

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Ich erwarte von diesen beiden Politikern eine begründete Antwort auf meine Stellungnahme.

Es darf in einem Rechtsstaat nicht vorkommen, dass legitimierte Volksvertreter sich den Medien bedienen, um einseitig die Menschenwürde eines einzigen Bürgers in aller Schärfe  zu verteidigen und dabei die Menschenwürde von Millionen von mündigen Bürgern angesichts der Handlungen von Andreas Kreiter zu ignorieren.

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© R & D / BUAV

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Siehe meine Stellungnahmen zu der Kritik wegen dieser Anzeige:

 

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner
Bezeichung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Rechtsmäßigkeit der Affenversuche des Andreas Kreiter: Ansprache an die Bremer Bürgerschaft

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung – Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem
Bundesverdienstkreuz?

Tierversuche: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter in Bremen

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

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Kreiter macht eiskalt weiter – Auch pro jure animalis bekennt sich zur Anzeigekampagne

Ein Beitrag aus der Webseite von pro iure animalis:
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Werbeanzeigen gegen Bremer Hirnforscher Kreiter

Die Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V. haben mit ganzseitigen Anzeigen in namhaften Tageszeitungen (u.a. FAZ, ZEIT, Tagespiegel) für Wirbel gesorgt

(siehe hier: http://www.tierversuchsgegner.de/downloads/AZ-Kreiter-A3.pdf).

Der Verein hat es geschafft, damit das Augenmerk – hoffentlich länger  als für einen kurzen Moment – auf das Leiden der Makaken in den Bremer  Tierversuchslabors des Andreas Kreiter zu richten.

Äußerstern Respekt und Anerkennung für diese Kampagne!

Weiterlesen…

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Siehe auch in diesem Zusammenhang meine Stellungnahme als Antwortrecht auf die Kritik des Rektors der Universität Bremen Bernd Scholz-Reiter nach Veröffentlichung der ganzseitigen Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ in vier Zeitungen am 16.04.2014:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

 

© R & D / BUAV

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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Primatenversuche von Andreas Kreiter: Empörung einer 84-jährigen Tierschützerin in der WAZ

Ein Artikel vom 23.04.2014 in der WAZ.

Empörte Tierschützerin

Aloysia Merten hat den Weg vom Schmandbruch nach Kirchende in die Redaktion  vor Ort auf sich genommen, um endlich einmal ihrer Empörung Luft zu machen. Eigentlich, so die 84-Jährige, habe sie einen Leserbrief schreiben wollen, aber dann zog sie ein persönliches Gespräch doch vor. […]

Lesen Sie mehr in der WAZ auf: Empörte Tierschützerin

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Siehe auch in diesem Zusammenhang meine Stellungnahme  als Antwortrecht auf die  Kritik des Rektors der Universität Bremen Bernd Scholz-Reiter nach Veröffentlichung der ganzseitigen Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ in vier Zeitungen am 16.04.2014:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

 

© R & D / BUAV

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

Ich verweise auf die  Kritik des Bremer Universitäts-Rektors Bernd Scholz-Reiter nach der Veröffentlichung einer ganzseitigen Anzeige des Vereins Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V. als Protest gegen die Fortführung der Primatenversuche von Andreas Kreiter, die er in der Webseite der Universität Bremen veröffentlicht hat und die inzwischen von diversen Medien aufgegriffen wurde,  wie zum Beispiel: “Tierquäler”-Anzeige: Uni wirft FAZ & Co. Verletzung der Menschenwürde vor.

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Auch ich habe wie die Zeitungen FAZ, die Zeit, den Tagesspiegel und den Weser Kurier die Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ in meinem privaten Blog am 16.04.2014 veröffentlicht  und bin dementsprechend persönlich von dieser Kritik betroffen. Nachstehend als Antwortrecht meine Stellungnahme zu diesen Vorwürfen:

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Den Text der Anzeige kann ich im Gesamtkontext dieser seit Jahrzehnten stark umstrittenen Versuche  an Primaten verantworten und sehe die Kritik der Uni Bremen als künstliche Empörung an, um wiederum die gesellschaftliche Dimension der Empörung der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung angesichts dieser Versuche zu überspielen.

Die Umwandlung des ethischen Empfindens der Menschen und deren Verantwortungs-bewusstsein für die Tiere ist eine gesellschaftliche Tatsache, die schon vom Gesetzgeber wahrgenommen und sogar 2002 als Staatsziel mit Verfassungsrang erhoben wurde:
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Tierschutzgesetz § 1  

Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

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Dieser Text drückt schon als Gesetz den heutigen ethischen Standard der Würde des Menschen hinsichtlich seiner Verantwortung für das Tier in unserer Gesellschaft aus. Und hier erkenne ich auch persönlich meine Menschenwürde, die verletzt wird, wenn man wie Andreas Kreiter ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden und Schäden Tieren zufügt. Andreas Kreiter verletzt mit seinen Handlungen meine Menschenwürde. Und dagegen habe ich ein Recht zu protestieren, das ich auch mit der Veröffentlichung der Anzeige wahrgenommen habe.

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Es trifft nicht zu, dass die Tiere nicht leiden und ihnen keine Schäden zugefügt werden, alleine wenn man an die Eingriffe im Schädel und an die  Testsreihen denkt, sowie an das  jahrelange Vegetieren in Gefangenschaft mit anschließender Tötung. Ich brauche dafür keine Expertengutachten, um zu wissen, dass es nicht zutrifft. Ich weiß es aus meinem Menschlichkeitsgefühl, aus meiner Verantwortung für das Tier als Mitgeschöpf und aus meiner Menschenwürde heraus. Dass die Menschenwürde von Millionen von Menschen durch die Tierversuche gravierend verletzt wird, ist zum Beispiel hier mit Originalzitaten dokumentiert – schon bei jungen Menschen, die sich entmenschlicht fühlen und sich schämen zur Menschheit zu gehören: Gravierende Kollateralschäden der Tierversuche für Mensch und Gesellschaft

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Es trifft nicht zu, dass die Bürger das skandalöse Urteil des Bundesverwaltungs-gerichts, das sich über das Gesetz und die Rechte der Tiere und der Bürger gestellt hat, protestlos und widerstandslos hinzunehmen haben,  siehe zum Beispiel eine Petition der Albert Schweizer Stiftung, die zum heutigen Stand  von mehr als   26.000 Bürgern unterschrieben wurde: Petition zur Entziehung der Zuständigkeit des Richters Dieter Kley am Bundesverwaltungsgericht. Das letzte Wort ist auch gerichtlich nicht gesprochen worden.

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Es trifft nicht zu, dass ein vernünftiger Grund nach dem Tierschutzgesetz bei den Versuchen von Andreas Kreiter vorliegt, seine Versuche verstoßen im Gegenteil in drei wesentlichen Punkten gegen das Tierschutzgesetz  §§ 7 und 8:
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  1. Das TierSchG schreibt vor, dass Doppel- und Wiederholungsversuche zu unterbinden sind.
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    Andreas Kreiter führt schon seit ca. 15 Jahren die gleichen Versuchsreihen mit Primaten durch, die schon in anderen Standorten seit mehreren Jahrzehnten auch durchgeführt wurden oder durchgeführt werden (Berlin, Frankfurt, Bochum, Magdeburg, München, Tübingen, Göttingen).
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  2. Das TierSchG verlangt den Nachweis von brauchbaren Ergebnissen der Versuche für die Gesundheit oder das Wohlbefinden von Menschen oder Tieren.
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    Andreas Kreiter konnte nie brauchbare Ergebnisse dieser Versuche vorweisen, wie auch nie seit mehreren Jahrzehnten in anderen Standorten. Prof. Dr. Wolf Singer, der in Frankfurt solche Versuche seit 40 Jahren auch ergebnislos durchführt, gibt zum Beispiel offen zu, dass er diese gesetzliche Vorgabe nur durch Schwindeln umgehen kann, siehe hierzu: Tierversuche: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter in Bremen
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  3. Das TierSchG schreibt die Bevorzugung von tierversuchsfreien Forschungs-methoden vor.
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    Andreas Kreiter ignoriert mit seinen antiquierten Forschungsmethoden  den Fortschritt in der modernen tierversuchsfreien Forschung, der ausführlich in der internationalen Fachwelt dokumentiert wird, siehe zum Beispiel:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

Hirnforschung mit Sinn und Verstand – ohne Affen

Parkinsonforschung ohne Tierleid

Antidote Europe:

The replacement of non human primates in brain research

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Die Kritik der Uni Bremen wegen einer Verletzung der Menschenwürde des Herrn Andreas Kreiter durch die Anzeige des Vereins Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V. halte ich für eine künstliche Empörung, um das Missbrauch des Sinns der Gesetzgebung und die Fehlleistung bei der  Umsetzung von geltenden Gesetzen  zum Schutz der Rechte der Tiere und der Bürger zu überspielen.

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© R & D / BUAV

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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Siehe auch in diesem Zusammenhang:

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner Bezeichung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Rechtsmäßigkeit der Affenversuche des Andreas Kreiter: Ansprache an die Bremer Bürgerschaft

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung – Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem Bundesverdienstkreuz?

Tierversuche: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter in Bremen

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Über eine Million Euro Steuergelder für die Affenversuche des Andreas Kreiter

Andreas Kreiter soll seine sinnlose Forschung an Affen einstellen und eine moderne, tierversuchsfreie Forschung in Bremen aufbauen

Andreas Kreiter, “diese Leute” sind die Mehrheit!

Beschwerde an den Landtag NRW wegen Ablehnung der Petition gegen die Primatenversuche von LANUV NRW in Bochum

Tierversuche als Scharlatanerie und Abzockesytem

Beschwerde an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wegen Missachtung von Gesetzen im Land NRW

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Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram: Er ging darum, Claus Fritzsche zu debunken

Ich verweise auf meinem heutigen Beitrag in einer Diskussion im MAHAG-Forum anläßlich des Todes des Internet-Journalisten Claus Fritzsche im Januar dieses Jahres:

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25.04.2014 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Der Gesamtkontext, der auch sehr eindeutig im Mobbing-Fall Claus Fritzsche zu erkennen ist, ist der Kampf um die Informationsfreiheit bzw. das Unterdrücken der Informationsfreiheit.

Jeder weiß, dass die relevanten Informationen heutzutage hauptsächlich über das Internet kommuniziert werden: Die Printmedien sind schon lange tot, um zu überleben müssen sie selbst online-Ausgabe einrichtet, sonst erfährt kein Mensch davon, worüber sie berichten. Die Journalisten, auch wenn sie von Printmedien festangestellt sind, müssen im Internet tätig sein, sonst hört keiner von ihnen. Das Internet ist jetzt die Presse, das ist ein ganz klarer Fall. Die Internet-Journalisten, die Blogger und die gesellschaftlich engagierten Bürger haben schon lange die traditionelle Rolle der Presse zur Berichtserstattung und zur Verbreitung von Informationen übernommen.

Auch das Tätigkeitsfeld von Claus Fritzsche als freiberuflicher Texter und Internet-Journalist spielte sich ausschließlich im Internet ab, das war also für ihn genauso wie für alle anderen Journalisten  und Internet-Akteure sein einziges Tätigkeitsfeld zum Ausüben seines Berufs bzw. seiner Meinungsfreiheit.

Das Ziel eines Mobbing-Netzwerks wie Esowatch/Psiram, ist, nicht gewünschte Informationen bzw. nicht genehme Journalisten, Blogger oder gesellschaftlich aktive Bürger aus dem Internet komplett zu verdrängen, ihnen das Internet zu verbieten, sie also beruflich auszuschalten bzw. gesellschaftlich mundtot zu machen.

Das Mobbing-Portal RelativKritisch aus dem Unterstützer-Netzwerk Esowatch/Psiram erklärt zum Beispiel sehr eindeutig diese Ziele in seinem Leitbild:

    […] RelativKritisch arbeitet auf den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis und hat sich zum Ziel gesetzt, das Internet als vertrauenswürdige Quelle erster Information zu bewahren. […] Das Internet ist Segen und Fluch zugleich. Je mehr das World-Wide-Web gesellschaftlich repräsentativen Zugang erhält, desto mehr wird es auch zum Medium von Verführern, Bauernfängern und Extremisten, die eine Neuauflage der Popperschen Verteidigung des Rationalismus als geboten erscheinen lässt. RelativKritisch ist ein Teil dieser first line of defense, die unsere Gesellschaften und das Internet als Heimat gleicher und freier Menschen erhalten und zur Weiterentwicklung von Vernunft und Zivilisationen einen Beitrag leisten will.

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Auch ein der Mitgründer des „Projekts RelativKritisch“ und letztbekannter Domain-Inhaber dieses anonymen Internet-Prangers, Dr. Joachim Schulz, erklärt sehr eindeutig diese Ziele der Verdrängung von unliebsamen Informationen aus dem Internet in einem Artikel in seinem Blog bei Sci-Logs/Spektrum der Wissenschaft: Dr. Joachim Schulz: Herzlichen Glückwunsch RelativKritisch:

    […] Relativ kritisch muss man sein, wenn man im Internet Wissenschaft diskutieren möchte. Beinahe jede pseudowissenschaftliche These und Verschwörungstheorie kann man im Internet finden. Beinahe jede gut bestätigte und etablierte Theorie findet im Netz überzeugte Kritiker, die mit missionarischem Eifer ihre Einwände unters Volk zu bringen versuchen.
    Vor genau sechs Jahren entstand das Forum von RelativKritisch als Reaktion auf eine kleine Gruppe überzeugter Gegner der Relativitätstheorie, die damals die wissenschaftliche Forenwelt mit destruktiven Diskussionen überzogen haben. Als einer der ersten angemeldeten User im Forum, möchte ich heute die Gelegenheit ergreifen, dem Team von RelativKritisch herzlich zum erfolgreichen Aufbau des damals spontan gegründeten Projektes zu gratulieren.

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Genauso erklärt das anonyme Internet-Pranger „RelativKritisch“ selbst in einem Parallel-Artikel zum Artikel von Dr. Joachim Schulz  diese Ziele in aller Deutlichkeit: Das halbe Dutzend ist vollbracht – Sechs Jahre „RelativKritisch“

Die Invasion von Jocelyne Lopez und Ekkehard Friebe als „Mobilmachung“ von hinter dem Mond. Das Tandem war seinerzeit auf einen sich selbst als „Forschungsprojekt G. O. Mueller“ bezeichnenden Briefkastenonkel hereingefallen, klebte dessen Thesen an alle Bauzäune im Internet. […] Mit der steigenden Anzahl der befallenen Internetforen wuchs die engagierte Schar der „Alpha Centauri“, derjenigen, die sich unter dem Dach des provisorischen rapidforum (sowas gab’s mal!) sammelten, um zum Gegenschlag auszuholen und das Phänomen GOM-Friebe-Lopez abschliessend zu debunken.

RelativKritisch“ hat sich in den letzten Jahren personell, formal und inhaltlich weitgehend in das Netzwerk der deutschsprachigen Skeptikerbewegung integriert und repräsentiert mittlerweile, über den initialen Rahmen des Debunking der „Kritik an der Relativitätstheorie“ hinaus, ein weites Spektrum des offensiven Verteidigungsgürtels gegen die irrationalen Versuchungen von Scharlatanen, cranks, Ideologen und Spinnern, die sich vorzugsweise im Internet als Gegner der offenen Gesellschaft und wider die Grundsätze der guten wissenschaftlichen Praxis festsetzen wollen. […] Und wir freuen uns auf das nächste verflixte Jahr, in dem wir weiter einfach unseren verdammten Job machen werden.
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Es geht um das Internet, und es geht um das debunken von unliebsamen Internet-Akteuren, egal ob Internet-Journalisten, Blogger oder gesellschaftlich engagierte Bürger.

Es ging also für das Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram Claus Fritzsche zu debunken, sprich ihn aus dem Internet zu verdrängen, ihm durch Rufmord das Internet als sein einziges berufliches und gesellschaftliches Tätigkeitsfeld zu entziehen und ihn dadurch mundtot zu machen. Ganz tot geht auch, darüber haben sich eindeutig nach seinem Tod zum Beispiel Autoren und Anhänger des Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehässig, schadenfroh und zynisch geäußert:

Der Presserat und der Verband der fliegenden Elefanten

Das Verdrängen von  unliebsamen Informationen, Journalisten, Bloggern und gesellschaftlich engagierten Bürgern aus dem Internet ist der Gesamtkontext und das Ziel des Mobbing-Netzwerks Esowatch/Psiram.

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Siehe auch in diesem Kontext:

Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt

Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat  erschreckend versagt

Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk
Esowatch/Psiram

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Erfolg für die EU-Bürgerinitiative gegen Tierversuche! Eine Million Unterschriften bestätigt

Informationen aus der Webseite „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“:
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Erfolg für die EU-Bürgerinitiative gegen Tierversuche!
Eine Million Unterschriften bestätigt

Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich hoch erfreut über das soeben bekannt gewordene Ergebnis der Stimmenauszählung der Bürgerinitiative „Stopp Tierversuche in der EU“. Die Europäische Kommission hat bestätigt, dass eine Million gültige Unterschriften von Bürgern aus Europa zusammengekommen sind.

Auf Grundlage des § 11 des Vertrags von Lissabon ist es Bürgern seit April 2012 möglich, wichtige Anliegen an die Europäische Kommission heranzutragen, die per Gesetz geregelt werden sollen. Dafür sind EU-weit eine Million Unterschriften nötig.

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche hatte die Bürgerinitiative www.stopvivisection.eu unterstützt. Diese zielt darauf ab, die neue Tierversuchsrichtlinie – die vollends die Handschrift der Nutznießer von Tierversuchen trägt – komplett zu überarbeiten und die Anwendung tierversuchsfreier Verfahren anstelle von Tierversuchen verbindlich vorzuschreiben.

Weiterlesen…
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Weitere Informationen

Bürgerinitiative „Stopp Tierversuche in der EU“ >>>>>

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Stop Vivisection

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Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram

Ich verweise auf meine Blog-Einträge nach dem Selbstmord des Journalisten Claus Fritzsche im Januar dieses Jahres:

ESOWATCH-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt
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Claus Fritzsche und die TV-Sendung „ESOWATCH hinterfragt“ von Prof. Michael Vogt

Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat erschreckend versagt

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Die Ziele und der Kreis des Unterstützernetzwerks des illegalen Internetprangers Esowatch/Psiram wurden im befreundeten, ebenfalls illegalen Internetpranger „RelativKritisch“ ungeniert offengelegt, siehe:

Leitbild des Mobbing-Portals „RelativKritisch“

RelativKritisch ist ein internationales Netzwerk auf der Achse der Vernunft für den deutschsprachigen Raum. RelativKritisch engagiert sich in der Auseinandersetzung mit irrationalen Weltentwürfen und Deutungssystemen. RelativKritisch ist eine Plattform unabhängiger Skeptiker, die sich der Verteidigung der Vernunft verpflichtet haben. RelativKritisch arbeitet auf den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis und hat sich zum Ziel gesetzt, das Internet als vertrauenswürdige Quelle erster Information zu bewahren. RelativKritisch ist Teil einer Reihe von Projekten, die gleiche Ziele verfolgen und in der guten Tradition der Aufklärung und des Rationalismus stehen.

Vernunft ist die tragende Säule unserer modernen Gesellschaftsordnungen, die in Kodifizierung des menschlichen Umgangs miteinander in die Verfassungen, Menschenrechtskataloge und die Normierungen von Institutionen eingeflossen ist. Seit den Anfängen der aufklärerischen Emanzipation sind Restaurations-bewegungen virulent, die nicht nur in die bedeutendsten Zivilisationsbrüche via autoritärer Regime geführt haben, sondern auch den Alltag vieler Menschen beeinflussen. Das Internet ist Segen und Fluch zugleich. Je mehr das World-Wide-Web gesellschaftlich repräsentativen Zugang erhält, desto mehr wird es auch zum Medium von Verführern, Bauernfängern und Extremisten, die eine Neuauflage der Popperschen Verteidigung des Rationalismus als geboten erscheinen lässt. RelativKritisch ist ein Teil dieser first line of defense, die unsere Gesellschaften und das Internet als Heimat gleicher und freier Menschen erhalten und zur Weiterentwicklung von Vernunft und Zivilisationen einen Beitrag leisten will.

RelativKritisch ist kompromisslos und seziert irrationale Entwicklungen, die im Internet Raum beanspruchen. Um die Qualität seiner Beiträge zu optimieren ist RelativKritisch jederzeit selbstkritisch und für Anregungen dankbar.

Skeptikerblogs:

Astrodicticum simplex [Dr. Florian Freistetter]
CrankWatch [Manuel Krüger]
Fischblog [Lars Fischer]
Gesellschaft für kritisches Denken gwup | die skeptiker [ über uns ]
HOAXILLA [A. & A. Waschkau]
Kritisch gedacht [Ulrich Berger]
Nachdenken … bitte [Stephan Angene]
Psiram/EsoWatch [anonym]
Quantenwelt [Dr. Joachim Schulz]
RELATIV EINFACH [Dr. Markus Pössel]
Skeptiker Schweiz [ Vorstand ]
skeptiker-blog.ch [Marko Kovic]
tautologisch.de [anonym]
The SKEPTATOR [anonym]

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Zu dieser glorreichen Auflistung ist aus meiner Sicht der Journalisten-Blog Ruhrbarone hinzuzufügen.

Ich kam zu dieser Vermutung durch einen Vorfall, der sich im Januar 2013 im Kommentarbereich eines Artikels des medienrechtlichen Verantwortlichen dieses Journalistenblogs, Stefan Laurin,  ereignete.

Stefan Laurin veröffentlichte am 1. Oktober 2012 folgenden, eigenen Artikel in seinem Journalisten-Blog: Informationsfreiheit: NRW-Umweltministerium setzt im Umgang mit Journalisten auf Abschreckung.

Ich entdeckte diesen kritischen Artikel von Stefan Laurin erst im Januar 2013 durch googeln unter dem Suchbegriff „Informationsfreiheitsgesetz“ und „LANUV NRW“ und war an die enthaltenen Informationen äußerst  interessiert, da wir als eine  Gruppe von Tierversuchsgegnern gerade  zu dieser Zeit auch mit abschreckenden Gebühren der Behörde LANUV NRW im Rahmen einer Bürgeranfrage nach dem Informations-freiheitsgesetz konfrontiert wurden, sowie ebenfalls wie der im Artikel genannte Volontär David Huth von WAZ-Mediengruppe Klagen auf Rückerstattung eingereicht hatten, siehe eine Berichtserstattung in meinem Blog: Klagen gegen abschreckende Gebührenerhebungen des LANUV NRW, Recklinghausen.

Ich schrieb dann zur Information im Kommentarbereich des Blog-Artikels von Stephan Laurin, wo eine Diskussion über diese Thematik sich schon entwickelt hatte, dass ein ähnlich gelagerter Fall einer abschreckenden Gebührenerhebung der Behörde LANUV NRW in unserem Fall vorlag (Auskunftsersuche wegen den  Primatenversuchen an der Ruhruniversität Bochum), wogegen wir auch Klagen auf Rückerstattung eingereicht hatten.

Kurz nach Einstellung meines Beitrags setzte ein anonymer User „Admin“ in der Diskussion einen Link auf meine Diffamierungsseite bei Esowatch/Psiram. Ich schrieb dann gleich eine E-Mail an den Autor des Artikels Stefan Laurin und bat ihn, diesen Link des Users „Admin“ auf meine Diffamierungsseite bei Esowatch zu löschen. Stephan Laurin antwortete mich hämisch und kurzangebunden, ich solle doch mal im Impressum gucken, wer der User „Admin“ sei (er meinte offensichtlich damit, er habe ja selbst diesen Link auf Esowatch gesetzt und denke nicht daran, ihn zu löschen).  Ich schrieb ihn dann folgende E-Mail:

Ich bitte ausdrücklich um umgehende Löschung des Links vom 30.01.13 in diesem Blog auf meine Diffamierungsseite im anonymen Internet-Pranger “Psiram/ Esowatch”.

Ich erinnere, dass dieses anonyme und illegale Diffamierungsportal seit mehreren Jahren bundesweit Anlaß zu mehreren Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft gegeben hat, darunter meine. Ich erinnere auch daran, dass der Betreiber dieses Blogs “Ruhrbarone” sich allen Aussagen und Verleumdungen über mich in diesem anonymen Internetpranger ohne gültiges Impressum zu eigen macht und haftet persönlich für seine Inhalte, wenn er nach meiner Beschwerde und Meldung die fragwürdige Verlinkung nicht umgehend löscht. Ich bitte ausdrücklich um umgehende Löschung.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

Als Antwort kam wiederum eine arrogante, kurzangebundene Mail mit der Information, dass sowohl der Link auf meine Diffamierungsseite bei Esowatch gelöscht wurde, als auch meine vorherigen Beiträge im Fall LANUV und Informationsfreiheitgesetz, sowie dass in Zukunft kein einziger Beitrag von mir im Blog Ruhrbarone veröffentlicht wird, egal welches Inhalt und zu welchem Thema.

Sofortiges Hausverbot und radikale Zensur. Eindeutiger kann man nicht zeigen, dass man zum Unterstützer-Netzwerk von Esowatch/Psiram gehört…

Die unvorstellbare Gehässigkeit, sowie das unverkennbare Zynismus und die Menschenverachtung von Esowatch/Psiram sprechen auch eindeutig in der Antwort von Stefan Laurin und seinem Kollegen Sebastian Bartoschek (aus dem Mobbing-Netzwerk GWUP/Psiram) auf den Protestbrief eines Ärztevereins nach dem Selbstmord des von Esowatch/Psiram zu Tode gemobbten Journalisten Claus Friztsche, die am 22. April 2014 im Blog Ruhrbarone online gestellt wurde:

Der Presserat und der Verband der fliegenden Elefanten

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Claus Fritzsche wird über seinen Tod hinaus von Esowatch/Psiram gehetzt.

Was sind denn das für Menschen? Was für unvorstellbare Abgründe offenbaren sich in der Gesellschaft bei dem Tod eines Mobbing-Opfers? Kann es sein, dass die Autoren-Gruppe des Journalisten-Blogs Ruhrbarone sich geschlossen mit dieser Hass, dieser Menschenverachtung und diesen kriminellen Aktivitäten identifiziert?  Kann es sein? Kann es sein, dass keiner aufsteht und ein Wort der Empörung, des Protestes und der Distanzierung ausspricht? Was für ekelerregende Abgründe offenbaren sich in unserer Gesellschaft bei dem Tod eines Mobbing-Opfers?

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Nachtrag 23.04.14: Nach Veröffentlichung dieses Blog-Eintrags am 22.04.2014 wurde ich  schon am   23.04.2014   bei Twitter von Sebastian Bartoschek und Jens Bolm von Ruhrbarone/GWUP, Lars Fischer von Science-Blog, Edzard Ernst von GWUP, Manuel Krüger von RelativKritisch/CrankWatch und 3-4 anderen Figuren aus diesem Mobber-Kreis gestalkt.

Nachtrag 20.05.14: Ich habe inzwischen ca. 70 E-Mails von anonymen Twitter-Teilnehmern erhalten, die von Sebastian Bartoschek per Twitt eingeladen wurden, mich zu einem Dialog mit ihm über Esoterik und Spektisismus zu zwingen, begleitet mit Schmähkritik, Herabsetzungen und Drohungen  (darunter “RelativKritisch”, “Psiram” und “GWUP”-Pseudonymen). Inzwischen habe ich die meisten von diesen Twitter-Teilnehmern geblockt, einschließlich Sebastian Bartoschek selbst, sonst würde wohl meine Mail-Box inzwischen komplett zugemüllt worden. Ein kurzer Dialog habe ich auch mit Sebastian Bartoschek im Kommentarbereich des Blogs „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ geführt, wo er mich persönlich angesprochen hat, um einen Dialog über Esoterik und Sekptisismus mit ihm zu führen, siehe ab dem 26.04.2014.

Siehe auch: Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram: Er ging darum, Claus Fritzsche zu
debunken

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Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat erschreckend versagt

Ich verweise auf meine Blog-Einträge nach dem Selbstmord des Journalisten Claus Fritzsche im Januar dieses Jahres:

ESOWATCH-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt
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Claus Fritzsche und die TV-Sendung „ESOWATCH hinterfragt“ von Prof. Michael Vogt

Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram

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Obwohl die Gefahren für Gesundheit und Leben von Cybermobbing-Opfern, sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene seit Jahren bestens nachgewiesen und dokumentiert wurden, haben bei dem langjährigen, großangelegten und gut organisierten kriminellen Wirken des Mobbing-Netzwerks Esowatch die gesell-schaftlichen Akteure gravierend versagt, sowie auch die etablierten Medien, die Staatsanwaltschaften und die Justiz.

Im Falle Esowatch wurde das deutschsprachige Internet von der massiven Hetze dieses illegalen Internetprangers gegen ca. 2000 namentlich genannte Bürger überflutet, die sich getraut hatten, im Internet eine kritische oder auch nur skeptische Auffassung gegen die Mainstream-Meinungen der akademischen Lehre und Forschung zu äußern, insbesondere im Bereich des Gesundheitswesens und  im Bereich der Interessen der Pharma-Lobby und  der Physik-Lobby. Eine „Verbrecher-Kartei“ über Tausenden von Bürgern nach den Terror-Methoden der totalitären Regimen wurde über 10 Jahre vor den Augen von Millionen von Zeugen anonym online gestellt, immer weiter aufgebaut,  geduldet und unterstützt, mit gravierenden Verletzungen ihrer Persönlichkeitsrechte, ihrer Datenschutzrechte und ihre Rechte auf Meinungsfreiheit, bis hin zur Vernichtung ihrer Existenzgrundlagen und bis zum Tod wie im Fall des Mobbing-Opfers Claus Fritzsche. Kein Mensch kann durchhalten, was Claus Fritzsche über Jahre hinweg widerfahren ist.

Die Staatsanwaltschaft war seit Jahren über diese gravierenden strafrechtlich- und zivilrechtlich relevanten Missstände informiert: Mehrere Esowatch-Geschädigte haben Strafanzeigen gegen Unbekannt erstattet (darunter Claus Fritzsche und ich). Die Staatsanwaltschaft wußte auch von den privaten Ermittlungen von Claus Fritzsche zur Aufdeckung der Identität der Esowatch Autoren- und Administratoren, die er in seinen Selbsthilfe-Webseiten GWUP.WATCH, Promed.WATCH und FAKTEN ZU ESOWATCH. COM gesammelt und aufgrund des § 32 StGB (Notwehr) preisgegeben hat. Die Staatsanwaltschaft hat auch Claus Fritzsche dieses Recht auf Notwehr ausdrücklich anerkannt.

Ein gerichtliches Vorgehen gegen den medienrechtlichen Verantwortlichen von Esowatch war nicht möglich –  bis heute nicht. Das Impressum ist nach wie vor ungültig und bedient sich einer Konstruktion, die von Straftätern verwendet wird, um illegale Inhalte im Internet zu hosten (zum Beispiel Kinderpornographie) und sich jeder Haftung und strafrechtlicher Verfolgung zu entziehen. Einige Hosting-Firmen bieten nämlich ein besonderes Service für diese besonderen Kunden, um strikt anonym und mit garantierter absoluter „Diskretion“ Inhalte im Internet zu stellen. Esowatch war ursprünglich in der Türkei gehostet, mit einem Strohmann in Hongkong als fiktivem Domain-Inhaber, der von der Hosting-Firma zur Verfügung gestellt wird, mit einem Admin-C in Somalia und einer anderen vorgeschalteten Stelle in den USA. Nicht einmal die Staatsanwaltschaften haben Zugriff auf die Identität der Auftragsgeber. 2012 ist dann die Esowatch-Domain nach undurchsichtigen Umständen mit gleichen Inhalten und gleicher Konstruktion weiterhin anonym unter dem Namen Psiram nach Panama und Uruguay umgezogen.

Spätestens nach der Klage des Esowatch-Geschädigtes  Dr. Nikolaus Klehr gegen den mutmaßlichen Betreiber  des Internetprangers Esowatch, Dipl.-Ing.  Klaus Ramstöck, und dem Mammut-Indizienprozess 2011/2012 in Hamburg, wußte auch die Justiz von diesen gravierenden Missständen und von der Dimension des Schadens für die Gesellschaft. Nach der Abweisung der Klage von Dr. Klehr, weil Klaus Ramstöck bestritt, irgendetwas mit Esowatch je zu tun gehabt haben und seine Identifizierung als Domain-Inhaber aus der Sicht des Gerichts nicht mit 100%-iger Sicherheit  festgestellt werden konnte,  sollen auch nach Angaben von Claus Fritzsche zwei Anträge von Rechtsanwälten eingereicht worden sein, um zumindest eine gerichtlichen Sperrung der Esowatch-Domain zu bewirken, die jedoch ohne Folge geblieben sind.

Warum hat die Justiz zum Schutz der Opfer die Esowatch-Domain nicht gesperrt, was auch eine Zerschlagung des Unterstützer-Netzwerks bewirkt  hätte? Warum hat die Justiz die Opfer nicht geschützt? Warum musste Claus Fritzsche 2014 nach weiterhin fortgeführter Hetze keine andere Rettung sehen als den Tod?

Die Gesellschaft und die Justiz haben erschreckend versagt.

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Siehe auch andere Hintergrundinformationen über den Abwehrkampf von Claus Fritzsche im Internet in der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie„:
Internet-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

sowie den Hauptblog von Claus Fritzsche, der noch online steht:
H.Blog: Homöopathie & Forschung

und seine drei Selbsthilfe-Webseiten zur Abwehr des Cybermobbings aus dem Netzwerk Esowatch/Psiram:

GWUP.Watch
Fakten zu Esowatch.com (Psiram.com)
Promed.Watch

sowie Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram: Er ging darum, Claus Fritzsche zu
debunken

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Claus Fritzsche und die TV-Sendung “ESOWATCH hinterfragt” von Prof. Michael Vogt

Ich verweise auf meine Blog-Einträge nach dem Selbstmord des Journalisten Claus Fritzsche im Januar dieses Jahres:

ESOWATCH-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt

Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat erschreckend versagt

Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram
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2008 wurde ich zusammen mit Claus Fritzsche als zwei von den am brutalsten gemobbten Personen vom illegalen Internetpranger Esowatch/Spiram (der ca. 2000 Personen seit Jahren anonym anprangert) zu einer geplanten TV-Sendung über das kriminelle Wirken und die Hintergründe des Mobbing-Netzwerks Esowatch/Spiram vom Schweizer TV-Sender Alpenparlament spontan eingeladen:  Claus Fritzsche wurde im Internet wegen seiner Vorstellung der Homöopathie und komplementärmedizinen gemobbt, ich wegen meiner Vorstellung der Kritik der Relativitätstheorie und meinem Einsatz für den Tierschutz.

Beide haben wir zu dieser Zeit als Selbstschutz diese Einladung abgelehnt, um nicht noch mehr Hetze aus dem Internet auf uns zu lenken. Die Verantwortlichen von Alpenparlament haben Verständnis für unsere Ablehnungsgründe gezeigt und unter den genannten Gesichtspunkten entschieden, vorerst nichts zu unternehmen.

Die geplante TV-Sendung über die bis jetzt weiterhin juristisch unbestraften Machenschaften vom Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram fand dann fünf Jahre später im September 2012 bei Time.todo.ch statt, mit drei anderen Gästen in Gespräch mit Prof. Michael Vogt, siehe eine YouTube Videoübertragung:

TimeToDo.ch 24.09.2012 EsoWatch.de (Psiram.com) hinterfragt

Veröffentlicht am 25.09.2012
Thema der Sendung: Warum werden viel wertvolle Menschen, Produkte und Verfahren verunglimpft ?
Im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt, Anne Sono und Daniel Ebner.

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[embedyt]http://www.youtube.com/watch?v=dszYBowjuXg [/embedyt]

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Siehe auch andere Hintergrundinformationen über den Abwehrkampf von Claus Fritzsche im Internet in der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie„:
Internet-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

sowie den Hauptblog von Claus Fritzsche, der noch online steht:
H.Blog: Homöopathie & Forschung

und seine drei Selbsthilfe-Webseiten gegen die strafrechtlich und zivilrechtlich relevante Aktivitäten aus dem Netzwerk Esowatch/Psiram:

GWUP.Watch
Fakten zu Esowatch.com (Psiram.com)
Promed.Watch

sowie: Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram: Er ging darum, Claus Fritzsche zu
debunken

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