Blog – Jocelyne Lopez

Tierversuche als Scharlatanerie und Abzockesytem

Ich verweise auf die Blog-Diskussion Wenn Tierschutz anti-demokratisch wird… über Reaktionen auf die Veröffentlichung der ganzseitigen Anzeige KREITER macht eiskalt weiter am 26.04.2014 des Vereins TIERVERSUCHSGEGNER BRD e.V.  Nachstehend gebe ich den letzten Kommentar von mir wieder,  der dort nur gekürzt freigeschaltet wurde:

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04.06.2014 – Beitrag von Jocelyne Lopez:

Zitat bry:

“Den gleichen Fehlschluss wird bei der Übertragbarkeit von Tierversuche begangen: Zu sagen, alle Tierversuche seien 1:1 übertragbar ist natürlich genauso Quatsch, wie Ihre Umkehrung, wenn Sie sagen, Tierversuche seien generell gar nicht übertragbar. Ich nehme an, beide Haltungen nimmt man ein, um seinen jeweiligen moralischen Standpunkt zu stärken. Die einen behaupten, es gäbe kein Problem mit der Übertragbarkeit, die Anderen – wie Sie – behaupten, die ganze Übertragbarkeit sei nur eine Illusion. Die Wahrheit liegt – wie so oft – dazwischen. Manche Versuche sind übertragbar, manche nicht. Welche übertragbar sind und welche nicht, ist aber nicht vorhersehbar. “

Wenn Ergebnisse nicht vorhersehbar sind, dann handelt es sich nicht um die   Suche nach wissenschaftlichen Erkenntnissen, dann handelt es sich nicht um   Wissenschaft. Es gibt hier  keinen Weg dazwischen:  Entweder sind die   Ergebnisse vorhersehbar oder sind sie es nicht.  Und Wissenschaft ist  ausgerechnet die Vorhersehbarkeit von Phänomenen.

Wenn die Ergebnisse nicht vorhersehbar sind, dann handelt es sich um   Zocken, um russisches Roulette. Man soll aber nicht mit der Gesundheit und dem Leben von Menschen russisches Roulette spielen.

Diese Tatsache ist unverrückbar und basiert auf einem biologischen   Grundgesetz der Natur: Die Tierarten sind biologisch streng getrennt,  es gibt   eine quasi unüberwindbare Barriere zwischen den Arten, die extrem wirksam   funktioniert, sonst gäbe es nicht so  unendlich viele Tierarten auf der Erde seit Millionen von Jahren.   Die Ergebnisse der Tierversuche sind definitiv nicht vorhersehbar übertragbar,   nicht auf Menschen und auch nicht zwischen den Tierarten selbst, zum Beispiel   zwischen Hunden, Katzen, Kaninchen, Ratten usw., die jeweils selbst eine eigene biologische Evolution von Millionen von Jahren hinter sich haben. Das ist eine belegte   Tatsache: Ein Ergebnis von Tierversuchen, auf beliebig vielen Tierarten,    bleibt so lange unbekannt, bis der Versuch auf Menschen wiederholt wird. Deshalb sind auch Versuche auf freiwillige Menschen (die klinische Erprobung) gesetzlich vorgeschrieben. Einzig die klinische Erprobung hat eine einigermaßen zuverlässige Aussagekraft für uns Menschen. Den Weg über die Tierversuche kann man sich getrost komplett sparen, ohne zusätzliches Risiko für die Menschen. Tierversuche sind sinnlos.

Dass eine angebliche Kapazität wie zum Beispiel Wolf Singer in der Hirnforschung aussagt, Ergebnisse von Tierversuchen seien “fast 1:1″   auf Menschen übertragbar ist einfach Betrug und gezielte Irreführung der   Öffentlichkeit.  Wissenschaft ist es nicht. Das ist nur eine Blamage für die Wissenschaft und ein gravierender, berechtigter Vertrauensbruch für die Bevölkerung gegenüber der Wissenschaft.

Dass aus einer Universität wie die Ruhruniversität Bochum das Forschungsergebnis ausgeht, das jahrelange Training mit Makaken habe die Reaktionszeit eines untrainierten Menschen verbessert, ist Scharlatanerie, anders kann man es nicht nennen.

Andere “Forschungsergebnisse” aus Universitäten, von den  Steuerzahlern seit Jahr-zehnten mit Millionen Euro finanziert:

Winterschlaf hilft gegen Alzheimer und andere Absurditäten aus deutschen Labors
Scharlatanerie, nichts Anderes.

Oder eine ganz aktuelle Kritik, sogar aus dem Mainstream, des überall produzierten “Forschungsmülls”:

LANUV NRW (Bündnis Die Grüne) zwingt den Bürgern den Forschungsmüll der Universität Bochum auf

Es gibt einen riesigen  Sanierungsbedarf in der wissenschaftlichen Forschung, die einzig zu Abzocke verkommen ist, wogegen die Bürger völlig machtlos sind, was ein offenes Geheimnis seit Jahrzehnten ist, die Bestätigung vom ehemaligen Bundesgesundheits-ministers Horst Seehofer bringt nichts Neues:

Tierversuche und die gigantische Abzocke der Pharma-Lobby

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NB: Die Bloggerin hat nach (gekürzter) Freischaltung meines letzten Beitrages die Diskussion mit dem Einwand abrupt abgewürgt, dass der Austausch aus Wiederholungen bestehe und keine neuen Argumente gebracht werden. Dies liegt allerdings in der Natur der Sache bei dieser komplexen  Thematik, die Millionen von Menschen berührt und bewegt: Die kontroverse Debatte um Tierversuche besteht ja seit Jahrzehnten nur aus Wiederholungen derselben Argumente aus beiden Seiten – was übrigens auch für alle anderen kontroversen Debatten gilt. Ein ungebrochener Gesprächsbedarf besteht trotzdem aus beiden Lagern seit Jahrzehnten, wie die Bloggerin mit der Veröffentlichung von zwei Artikeln über diese Thematik es selbst beweist – sogar nach einem Anfangsverweis auf einen weiteren Artikel über diese Thematik aus ihrem Lager bei Science-Blogs

Neu ist allerdings bei diesem direkten Austausch zwischen einer Tierversuchs-befürworterin und einer Tierversuchsgegnerin, dass die Diskussionsführung und der Umgangston stets zivil und fair blieben, ohne ad hominem Angriffe, Pöbeleien  und Beleidigungen der Diskussionsteilnehmer, im angenehmen Gegensatz zu der erschreckend niveaulosen und polemischen Plattform Science-Blogs, was ich hier trotz der Zensur der Thematik ausdrücklich würdige. Dafür bedanke ich mich bei der Bloggerin.

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Siehe auch in diesem Gesamtkontext in meinem Blog:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Andreas Kreiter, “diese Leute” sind die Mehrheit!

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner
Bezeichnung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Rechtsmäßigkeit der Affenversuche des Andreas Kreiter: Ansprache an die Bremer Bürgerschaft

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung – Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem
Bundesverdienstkreuz?

Tierversuche: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter in Bremen

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Über eine Million Euro Steuergelder für die Affenversuche des Andreas Kreiter

Anzeige “KREITER macht eiskalt weiter” und das edle Verhalten des FDP-Politikers Markus Buhlert

Beschwerde an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wegen Missachtung von Gesetzen im Land NRW

.Bild-Anzeige-Kreiter-Tierversuchsgegner Bundes

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Andreas Kreiter, „diese Leute“ sind die Mehrheit!

Der Bremer Tierexperimentator Andreas Kreiter beklagte sich in der Presse anlässlich der Veröffentlichung der ganzseitigen Anzeige des Vereins TIERVERSUCHSGEGNER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND e.V. am 28.04.2014 KREITER macht eiskalt weiter, dass „diese Leute“ auf seine persönliche Vernichtung zielen, siehe:

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner Bezeichnung „diese Leute“ gegenüber Radio Bremen

Diese Aussagen von Andreas Kreiter sind repräsentativ für die systematische Desinformation über die Tierversuche und Tierversuchsgegner, die seit Jahrzehnten von den Tierexperimentatoren massiv betrieben wird – natürlich treu gedient und nachgeplappert von der Mainstream-Presse: Die Tierversuchsgegner werden als eine gefährliche, blindwütige, staatsfeindliche und gewaltbereite extremistische Randgruppe der Gesellschaft stigmatisiert.

Die wahren gesellschaftlichen Verhältnisse sind aber ganz anders…

Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung Deutschlands (und Europa) ist gegen Tierversuche: über 80%. Hier offizielle Zahlen nach offiziellen Umfragen:

Umfrage zu Tierversuchen in sechs EU-Ländern

Diese gesellschaftlichen Verhältnisse  spiegeln sich auch in der politischen Landschaft wider: Alle politischen Parteien haben den Tierschutz sehr demonstrativ in ihren Wahlprogrammen aufgenommen und haben sich auch in den letzten Jahrzehnten  durch Gesetzentwürfe und Verabschiedung von Gesetzen für die Verbesserung des Tierschutzes eingesetzt, zum Beispiel für den großen Erfolg 2002 der Erklärung des Tierschutzes als Staatsziel mit Verfassungsrang.  Politiker aller Parteien setzen sich ja nicht demonstrativ für den Tierschutz ein,  nur um ein paar blindwütigen Extremisten und gefährlichen Staatsfeinden  einen Gefallen zu tun, sondern um die Stimmen von Millionen von Bürgern zu bekommen, es sollte ja einleuchten.

Die Ergebnisse dieser Umfragen, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung bundesweit und europaweit gegen Tierversuche ist, sind aussagekräftig, es gibt dabei für diese Mehrheit keinen Konflikt mit anderen menschlichen Werten: Der menschliche Wert, der  zu dieser spontanen Haltung führt – die sozusagen ein Affekt ist –  ist eben die Menschlichkeit. Dies ist auch  in dem Ausdruck der Proteste überall in Deutschland und in Europa nicht zu übersehen: Die Menschen zeigen deutlich die Verletzung ihrer Menschlichkeit, sie zeigen die Verletzung ihrer Menschenwürde,  und sie zeigen ihre Leiden, das kann man bei ihren Protesten nicht übersehen: Andreas Kreiter, sehen Sie sich „diese Leute“ an.

Die Prozentzahl der Menschen in der Bevölkerung, die gegen Tierversuche sind, würde meiner Meinung nach sogar zu nahezu 100% steigen, wenn die ganze Bevölkerung über die wissenschaftliche Sinnlosigkeit der Tierversuche aufgeklärt wäre, was lange nicht der Fall ist – dafür sorgen die Tierexperimentatoren und ihre treuen Diener der Mainstream-Presse durch massive Desinformation. Hier gilt das Zitat eines von mir unbekannten Autors, das aus meiner Sicht sehr zutreffend ist: “Es gibt nur zwei Gründe sich für Tierversuche auszusprechen: Entweder man weiß zu wenig über sie oder man verdient an ihnen.”

Auch die überwiegende Mehrheit der Bürger des Lands Bremen hat gegen die Versuche von Andreas Kreiter  gestimmt, was auch bewirkt hat, dass der Bremer Senat 2008 einstimmig den Ausstieg aus den Primatenversuchen im Land Bremen beschlossen hat.  Das war aber vor der Wahl…

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Deren Leiden sind unsere Leiden – Leur souffrance est notre souffrance

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Siehe auch in diesem Blog:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner
Bezeichnung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Rechtsmäßigkeit der Affenversuche des Andreas Kreiter: Ansprache an die Bremer Bürgerschaft

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung – Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem
Bundesverdienstkreuz?

Tierversuche: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter in Bremen

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Über eine Million Euro Steuergelder für die Affenversuche des Andreas Kreiter

Anzeige “KREITER macht eiskalt weiter” und das edle Verhalten des FDP-Politikers Markus Buhlert

Beschwerde an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wegen Missachtung von Gesetzen im Land NRW

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Makaken des Tierschutzministers Johannes Remmel: Alle getötet und als Müll weggeworfen?

Wie es aus unseren Vorwürfen der Verstöße gegen das Tierschutzgesetz bei der  Genehmigung der Primatenversuche an der Uni Bochum durch die Behörde LANUV NRW in unserer Beschwerde vom 02.06.2014 beim Landtag NRW zu entnehmen ist, wusste die Behörde bei Erteilung der letzten Genehmigung nicht einmal, wie lange solche Versuche in Bochum durchgeführt wurden. Dementsprechend wusste sie natürlich auch nicht, wie viele Tiere für diese Versuche von der Uni Bochum zwischen 1990 und 2012 „verbraucht“ wurden. Sie wusste lediglich, dass bei der letzten Genehmigung 6 Tiere für die Versuche tatsächlich von der Uni Bochum verwendet, obwohl 9 Tiere genehmigt wurden.

Anläßlich der endgültigen Einstellung dieser Versuche in Bochum per 31.08.2012, haben wir dann die Behörde sowohl nach der Herkunft der  Tiere, als auch nach dem Verbleib der zuletzt 9 genehmigte Tiere gefragt. Die Behörde wusste es natürlich auch nicht, jedoch ließ sie durch die Uni Bochum diese Fragen beantworten, siehe hier: Alle Tiere stammten aus der institutseigenen Zucht und die zuletzt  über vier Jahre 6 eingesetzte Tiere wurden aus „Forschungszwecken“ getötet, siehe Gnade für die Bochumer Versuchsaffen!    und     Keine Gnade für die Bochumer Versuchsaffen: sie wurden alle getötet.

Auf unsere Bitte nach einer Kopie der Autopsie-Berichte der 6 getötete Tiere ging hervor, dass diese Berichte der Behörde nicht vorlagen – natürlich. Ob die Tiere tatsächlich für „Forschungszwecke“ getötet und autopsiert oder einfach nur nach „Verbrauch“ als  Müll weggeworfen wurden, konnte nicht geklärt werden.

Auch konnte uns die Behörde keine Auskunft über den Verbleib der 3 Tiere, die zwar von ihr genehmigt, jedoch für die Versuche nicht eingesetzt wurden (und somit nicht aus „Forschungszwecken“ getötet werden könnten) erteilen, sowie auch keine Auskünfte über die Anzahl und den Verbleib der Muttertiere bei der institutseigenen Zucht der Uni Bochum  – natürlich.

Anläßlich einer Einladung am 14.03.2013 vom Umweltministerium NRW als Aufsichts-behörde von LANUV NRW im Rahmen unserer Fachaufsichtsbeschwerde über diese Versuche, fragten wir noch einmal nach dem Verbleib der Muttertiere bei der instituteigenen Zucht der Uni, sowie nach dem Verbleib der 3 zuletzt für die Versuche nicht eingesetzte Tiere. Das Umweltministerium als Aufsichtsbehörde von LANUV NRW wusste es auch nicht – natürlich. Unser Gesprächspartner beantwortete jedoch diese Fragen nach einem kurzen Telefonat (wahrscheinlich mit der Uni Bochum): Alle Tiere der instituteigenen Zucht  wurden getötet. Es gab also seit 22 Jahren Forschung keine überlebenden Tiere aus dieser Zucht der Uni Bochum, ob für Versuche eingesetzt oder nicht.

Unsere Zahlenangabe  über die insgesamt getöteten Primaten an der Uni Bochum  in meinem Blog-Eintrag Umweltminister Johannes Remmel opfert 50 Makaken für 2 Fußballtore  ist also lediglich eine Hochrechnung, da keiner bei den zuständigen und verantwortlichen Ämter in der Lage ist, uns genau Auskünfte darüber zu erteilen.

Makaken der Uni Bochum: Alle getötet und als Müll weggeworfen?

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Nach „Verbrauch“ aus dem Affenlabor Covance
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© T.denis – citizenside

Proteste gegen Tierversuche aus meiner Heimatstadt Marseille

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Siehe auch:

Umweltminister Johannes Remmel opfert 50 Makaken für 2 Fußballtore

Umweltminister Johannes Remmel hat seine Gedächtnislücken über die Primatenversuche in Bochum überwunden, hurra.

Herr Tierschutzminister Johannes Remmel, nehmen Sie Ihren Hut!

Petition an Minister Johannes Remmel: Gräuel-Affenlabor COVANCE schließen!

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Andreas Kreiter, “diese Leute” sind die Mehrheit!

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Anzeige „KREITER macht eiskalt weiter“ und das edle Verhalten des FDP-Politikers Magnus Buhlert

Am 16.04.2014 erschien in mehreren Zeitungen die ganzseitige Anzeige des Vereins TIERVERSUCHSGEGNER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND e.V.

KREITER macht eiskalt weiter

Schon am selben Tag flog der FDP-Politiker Magnus Buhlert Hand aufs Herz in der Presse zur vermeintlichen Verteidigung der  Verletzung der Menschenwürde von Andreas Kreiter, sowie zur vermeintlichen Verteidigung unserer demokratischen Rechtsordnung – wie edel:

Zitat Radio Bremen, 16.04.2014:

“Der Bremer FDP-Politiker Magnus Buhlert nennt den Zeitungstext “respektlos und diffamierend”. Es könne nicht sein, dass Kreiters Persönlichkeitsrechte verletzt würden. Das Bundesverwaltungsgericht habe die Tierversuche an der Universität Bremen für zulässig erklärt. “Auch Tierversuchsgegner haben das Urteil und den Rechtsstaat zu akzeptieren”, so Buhlert weiter.“

 

Ein Bürger hat am 02.06.2014 in einem Brief an den Politiker Magnus Buhlert seine Meinung über dieses edle Verhalten gesagt:

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Brief von Mario Wilbert an Magnus Buhlert:

Sehr geehrter Herr Buhlert,

Ihre unfassbare Haltung und ihre unerträgliche Äußerung gegenüber Tier-schützerinnen und Tierschützern bestätigt meine Auffassung, das es der FDP und dem Personal dieser fürchterlichsten aller Parteien es niemals mehr gestattet werden darf, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Sie haben im Falle Kreiter dokumentiert, das Sie sich niemals über Tierversuche informiert haben und Sie nichts über die unfassbaren Qualen wissen, die sich in den Laboratorien abspielen. Außerdem ist die FDP eine pro Pelzfarm-Partei, was die FDP noch widerlicher und ekelhafter macht.

Nur weil ein Gericht der Ansicht ist, das Tierversuche rechtens sind, bedeutet das noch lange nicht, das sie tatsächlich rechtens sind. Im Sinne von Menschlichkeit und Mitgefühl sind Tierversuche nicht rechtens. Im Sinne von Ethik sind Tierversuche nicht rechtens. Im Sinne seriöser, weil ganzheitlicher Wissenschaft, einer Seite der Wissenschaft, die u.a. vertreten wird durch Ärzte gegen Tierversuche, sind Tierversuche außerdem völlig unnötig. So wie ich das sehe,  stützen Sie und die FDP sich wie immer nur auf das, was Ihrer persönlichen Ansicht und der Ansicht Ihres Klientels entspricht, und Urteile von Gerichten benutzen Sie politisch, um das Verbrechen Tierversuch weiterhin zu tolerieren, gutzuheißen, politisch zu fördern sowie Tierschützerinnen und Tierschützer in ein schlechtes Licht zu rücken. Daher appelliere ich an Sie und erinnere Sie daran, das Tierschützerinnen und Tierschützer für ihre Arbeit und ihr Engagement kein Geld verdienen, sie opfern ihre Freizeit und ihr Geld, um wehrlosen Geschöpfen zu helfen und sie vor den Verbrechen u.a. der Tierversuchsindustrie zu schützen. Tierschützerinnen und Tierschützer haben Herz, Seele, Mitgefühl und Verstand und verdienen Respekt. Was Sie und Herr Kreiter an den Tag legen, verletzt meiner Ansicht nach die Menschenwürde von allen Tierschützerinnen und Tierschützern. Das ist meine freie Meinung, die Sie mir nicht verbieten können !!!

Hier ein Lehrvideo, damit Sie etwas lernen über Tierversuche, vielleicht gibt es in irgendeiner Ecke ihres Herzens noch ein kleines Stückchen Mitgefühl, und vielleicht überdenken Sie nochmal Ihre einseitige Haltung zu Tierversuchen und gegenüber anständigen guten tierlieben Menschen !!!

YouTube-Video Tod im Labor – Warum Tierversuche sinnlos sind – Teil 1

Tiere sind fühlende Lebewesen. Sie unterscheiden sich kaum von Menschen, sie empfinden Schmerz genauso wie Sie, Herr Buhlert, Tiere empfinden Angst, Verzweiflung und Trauer wie Menschen. Was ist mit der Würde der Tiere? Sprechen Sie den Tieren die Würde ab?

Mit freundlichen Grüßen
Mario Wilbert, mündiger Bürger der niemals im Leben FDP wählen würde  und der immer gegen die FDP ankämpfen wird !!!

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Bild-Anzeige-Kreiter-Tierversuchsgegner Bundes

© R & D / BUAV

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Siehe auch in diesem Blog:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Andreas Kreiter, „diese Leute“ sind die Mehrheit!

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner
Bezeichnung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Rechtsmäßigkeit der Affenversuche des Andreas Kreiter: Ansprache an die Bremer Bürgerschaft

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung – Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem
Bundesverdienstkreuz?

Tierversuche: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter in Bremen

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Über eine Million Euro Steuergelder für die Affenversuche des Andreas Kreiter

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Beschwerde an den Landtag NRW wegen Ablehnung der Petition gegen die Primatenversuche von LANUV NRW in Bochum

Ich verweise auf unsere Petition Nr. I.3/16-P-2013-04842-00 vom 16.08.2013  beim Landtag NRW wegen Primaten-versuchen an der Uni Bochum, die nach einer ersten Ablehnung im Januar 2014  vom Petitionsausschuß des Landtags aufgrund unserer Beschwerde erneut geprüft wurde.

Am 22.05.2014 erhielten wir eine erneute Ablehnung unserer Petition von der Präsidentin des Landtags Nordrhein-Westfalen, Frau Carina Gödecke:

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Beschluss des Landtags NRW vom 22.05.2014 über die eingereichte Petition

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Am 02.06.2014 haben wir eine Beschwerde gegen diesen Beschluss eingereicht, da der Landtag NRW aus unserer Sicht seine Befugnisse hier überschrittet hat, was die Bürger nicht hinzunehmen haben. Wir bestehen auf die Beachtung der Rechte der Tiere und der Bürger und fordern weiterhin die Erhebung der öffentlichen Klage im Interesse der Allgemeinheit durch die Staatsanwaltschaft gegen die Behörde LANUV NRW wegen Verstößen gegen Tierschutzgesetz §§ 7 und 8 bei der Genehmigung der Primaten-versuche an der Ruhr-Universität Bochum:

Beschwerde vom 02.06.14 über den Beschluss des Landtags NRW wegen Primatenversuchen an der Universität Bochum

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Siehe auch in diesem Gesamtkontext:

Herr Minister Johannes Remmel, sind Sie stolz auf Ihre Behörde LANUV NRW?

Umweltminister Johannes Remmel opfert 50 Makaken für 2 Fußballtore

Umweltminister Johannes Remmel hat seine Gedächtnislücken über die Primatenversuche in Bochum überwunden, hurra.

Herr Tierschutzminister Johannes Remmel, nehmen Sie Ihren Hut!

Herr Minister Johannes Remmel, wie viele Millionen Steuergeld haben
uns die 2 von Jens Lehmann gehaltenen Tore bei der Fußball-WM 2006 gekostet?



Helft uns den ABX Air Transport von Affen zu stoppen!

Aktuelle Information von der Organisation Stop Vivisection:

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Helft uns den ABX Air Transport von Affen zu stoppen!

ABX Air wird am 2. Juni 2014 erneut Primaten transportieren, die von China aus in US-Tierversuchs- labors gebracht werden sollen. Bisher ist unklar, wie viele Tiere genau befördert werden sollen, in der Vergangenheit hat ABX jedoch zwischen 1200 und 1400 Affen transportiert! Daher ist von einer ähnlichen Opferzahl auszugehen.

Hauptkunde ist der Tierversuchskonzern Charles River Laboratories. Erstmals wird auch ein Teil des Frachtraums an kleinere Firmen vermietet, welche sich das Chartern einer ganzen Maschine nicht alleine leisten können.

ABX Air ist derzeit der einzige Transporteur von Primaten auf der Route China-USA. Dadurch ist ABX ein wichtiger Bestandteil des Tierversuchssystems und ein unerlässlicher Geschäftspartner der Affenfarmen in Süd-Ost-Asien. Wir müssen verhindern, dass sich ABX weiter etabliert! Bitte schickt der Fluggesellschaft dutzende E-Mails und fordert den Stopp von Versuchstiertransporten! […]

Weiterlesen…

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Tierversuche und die gigantische Abzocke der Pharma-Lobby

Auszüge aus der Presse-Erklärung des Vereins TIERVERSUCHSGEGNER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND e.V. vom 28.05.2014:

Affenlabor COVANCE im Visier

Berlin – Mit einer neuen spektakulären Anzeigen-Kampagne geht die Organisation TIERVERSUCHSGEGNER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND e.V. an die Öffentlichkeit: Unter dem Motto „UNMENSCHLICH“ wird am 28. Mai 2014 in vielen großen Tageszeitungen wie der FAZ, der WELT, der Berliner Morgenpost, in den Westfälischen Nachrichten und im WESER-KURIER vor allem das „berühmt-berüchtigte“ Tierversuchslabor COVANCE in Münster, eins der größten seiner Art in Europa, unter Beschuss genommen. Hier sollen rund 1.700 Primaten gehalten werden, um an ihnen im Auftrag der Industrie Giftigkeitsprüfungen mit verschiedenen Substanzen wie Chemikalien, Kosmetika und Pestiziden durchzuführen. Im Rahmen dieser Experimente würden u.a. kleine Affen einer brutalen Behandlung unterzogen, bei der ihnen die Experimentatoren dicke Kunststoff-Schläuche durch die Nase in die Kehle einführen, um Testsubstanzen in den Magen pumpen zu können. Die Tiere müssten dabei würgen, würden an Erstickungsanfällen leiden und Nasenbluten durch Verletzungen der Schleimhäute entwickeln. Getötet würden sie im Endeffekt alle.

COVANCE ist ein US-amerikanisches Unternehmen mit Hauptsitz in Princeton im Bundesstaat New Jersey. Es ist eines der weltgrößten seiner Art und in 20 Ländern vertreten. Auch in München gibt es eine Niederlassung.

Mit zahlreichen Bildern gequälter Affen, bei denen es sich jedoch bei weitem nicht um die schlimmsten handeln würde, machen die Tierversuchsgegner in den ganzseitigen Anzeigen auf das Leid der Tiere bei COVANCE aufmerksam. Weiterlesen…

Ganzseitige Anzeige:
Tierversuche sind und bleiben, was sie immer waren: UNMENSCHLICH

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Doch nicht nur die Grausamkeit und der brutale Umgang mit den „Versuchstieren“ wird angeprangert, sondern auch die Sinnlosigkeit und Gefährlichkeit der Experimente scharf kritisiert. Weil die Ergebnisse aus Tierversuchen wegen gravierender anatomischer, organischer und physiologischer Unterschiede auf den Menschen nicht übertragbar seien, käme es häufig zu schweren Arzneimittel- und Impfschäden. So würden in deutschen Krankenhäusern jedes Jahr etwa 58.000 Menschen an den Folgen unerwünschter Nebenwirkungen von Medikamenten sterben. […] Bei Tierversuchen ginge es vor allem für die Chemie- und Pharma-Industrie um ein Milliardengeschäft. Sie dienten den einschlägigen Konzernen zur Vortäuschung einer Nützlichkeit und Gefahrlosigkeit der Produkte, die in Wahrheit nicht bestehen würde. Aber auch die gesamte Apotheker- und Ärzteschaft würde an der Flut allopathischer Arzneimittel kräftig verdienen. Weiterlesen…
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Dass die ungeheuerlich mächtige Pharma-Lobby aus Profitgier der machtlosen Bevölkerung eine völlig sinnlose Forschung und völlig sinnlose Produkte aufzwingt, wurde sogar unverblümt 2008 vom ehemaligen Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer anläßlich des wiederholten Scheiterns 2003 der sogenannten „Positivliste“ bestätigt:

[…] „ja, das ist so seit 30 Jahren, bis zur Stunde, dass sinnvolle strukturelle Veränderungen, auch im Sinne von mehr sozialer Marktwirtschaft im deutschen Gesundheitswesen nicht möglich sind wegen des Widerstandes der Lobby-Verbände… [Die Pharma-Lobby setzte sich durch, mit massivem Druck] … Ich kann Ihnen nur beschreiben, dass es so ist,  und dass es so abläuft, und zwar sehr wirksam…“

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[embedyt]http://www.youtube.com/watch?v=DCy1D1HGeeA[/embedyt]

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Auch heute noch wird  die Profitgier der Pharma-Lobby – die sich sowohl zu lasten der Tiere als auch der Bürger austobt – vergeblich kritisiert,  wie  zum Beispiel aus folgendem aktuellen Bericht ersichtlich ist: Arzneireport: Millionenfach zu teure Pillen

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AKTUELL 2014 in diesem Blog:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Andreas Kreiter, “diese Leute” sind die Mehrheit!

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner
Bezeichnung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Rechtsmäßigkeit der Affenversuche des Andreas Kreiter: Ansprache an die Bremer Bürgerschaft

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung – Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem
Bundesverdienstkreuz?

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Über eine Million Euro Steuergelder für die Affenversuche des Andreas Kreiter

Anzeige “KREITER macht eiskalt weiter” und das edle Verhalten des FDP-Politikers Markus Buhlert

Tierversuche als Scharlatanerie und Abzockesytem

Beschwerde an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wegen Missachtung von Gesetzen im Land NRW

.Bild-Anzeige-Kreiter-Tierversuchsgegner Bundes

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Herr Minister Johannes Remmel, wie viele Millionen Steuergeld haben uns die 2 von Jens Lehmann gehaltenen Tore bei der Fußball-WM 2006 gekostet?

Ich verweise auf meine Blog-Einträge

Umweltminister Johannes Remmel opfert 50 Makaken für 2 Fußballtore

Umweltminister Johannes Remmel hat seine Gedächtnislücken über die Primatenversuche in Bochum überwunden, hurra.

Herr Tierschutzminister Johannes Remmel, nehmen Sie Ihren Hut!

woraus hervorgeht, dass das Umweltministerium NRW über 22 Jahre  die „Auge-Hand-Koordination von Makaken“ an der Universität Bochum untersuchen ließ, sprich 22 Jahre lang hoch entwickelte und hochempfindliche Tiere quälen und töten ließ, mit der glorreichen Erkenntnis, dass dank dem jahrelangen Training der kognitiven Leistungen von Makaken der Torwart der Fußball-Nationalmannschaft Jens Lehmann bei der Weltmeisterschaft 2006 in Argentinien 2 Tore halten konnte. Ach so.

In einer Stellungnahme im Rahmen unserer Petition, die uns als Petentinnen vom Landtag am 22.05.2014 übermittelt wurde, gibt das Umweltministerium NRW dem Landtag NRW Informationen über die Finanzierung der Primatenforschung an der Universität Bochum:

„Die Primatenexperimente, die in Bochum durchgeführt wurden, wurden über den gesamten Zeitraum durch Drittmittelgeber gefördert, vor allem durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen eines Sonderforschungsbereiches (SFB 509). Eine Förderung über einen solchen Zeitraum wird nur dann gewährt, wenn durch unabhängige Gutachter bestätigt wird, dass die Forschungsarbeiten, auch retrospektiv, als wissenschaftlich hervorragend bewertet werden können“.

Man muss dabei wissen: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Forschung ausschließlich mit Steuergeldern.  Im Klartext: Wir haben als Steuerzahler die Primatenversuche in Bochum über 22 Jahre komplett bezahlt.

Dass die DFG „retrospektiv“ das Halten von 2 Toren bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 durch Jens Lehmann als „wissenschaftlich hervorragend“ bewertet, sollte hier lieber nicht erörtert werden. Über die vermeintliche „Unabhängigkeit der Gutachter“ bei der Verteilung der Forschungsgelder durch die DFG habe ich schon in meinen Blog-Artikeln berichtet:

Großer Sanierungsbedarf bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft!

LANUV NRW (Bündnis DIE GRÜNEN) zwingt den Bürgern den
Forschungsmüll der Universität Bochum auf

Über eine Million Euro Steuergelder für die Affenversuche des Andreas Kreiter.

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Wenn aber die noch laufende Untersuchung der Hirnfunktionen von Makaken  durch Andreas Kreiter den Steuerzahlern schon über eine Million Euro gekostet hat, wäre doch sehr interessant zu wissen, wie viele Millionen Euro Steuergelder wir für die gleichen Primatenversuche in Bochum über 22 Jahre bezahlt haben, oder?

Das kann man jetzt ruhig für die Steuerzahler abschließend genau abrechnen, die Universität Bochum hat ja per 31.07.2012 diese Versuche abgeschlossen und endgültig eingestellt, was in der Forschung und gemäß Tierschutzgesetz § 7a gilt, wenn  „keine weiteren Beobachtungen mehr für den Tierversuch anzustellen sind„. Das leuchtet auch jedem ein, dass die Universität Bochum diese Versuche abgeschlossen hat: Wenn man 22 Jahre ununterbrochen die Hirnfunktionen von Makaken untersucht hat, kann man schon vernünftigerweise erkennen, dass sie hinreichend bekannt sind und dass keine weiteren Beobachtungen mehr anzustellen sind. Zu dem gleichen vernünftigen Schluß sind auch die Forscher der Universitäten Berlin und München gekommen, die auch jahrzehntelang die Hirnfunktion von Makaken mit den gleichen Methoden untersucht und diese Versuche vor ein paar Jahren auch abgeschlossen haben.

Die genaue Abrechnung der  aus der Steuerkasse ausgegebenen Millionen für die Primatenversuche in Bochum sollte aber Tierschutzminister Johannes Remmel direkt dem Landtag NRW vorlegen, würde ich vorschlagen:  Es ist nämlich für Bürger nicht zu empfehlen, Fragen im öffentlichen Interesse an das Umweltministerium NRW zu stellen, das ist teuer!  Wir haben zum Beispiel als Petentinnen zur Herbeiführung der Transparenz über diese Versuche  schon bis jetzt ca. 500 Euro investieren müssen, plus Gerichtskosten, das ist nicht unwesentlich für den Privataushalt von Bürgern, die ohne kommerzielle Nutzung der Auskünfte handeln.  Wir sind zwar mit unseren Fragen zur Herbeiführung der notwendigen Transparenz über die Primatenversuche in Bochum noch lange nicht fertig, jedoch bin ich der Meinung, dass das Parlament NRW als legitimierter Volksvertreter und Kontrollinstanz der Exekutive lieber selbst darüber weiterfragen sollte, würde ich vorschlagen, vielleicht gelingt es ihm, die Antwort vom Umweltministerium umsonst zu bekommen, wer weiß?

Herr Minister Johannes Remmel, wie viele Millionen Steuergeld haben uns die 2 von Jens Lehmann gehaltenen Tore bei der Fußball-WM 2006 in Argentinien retrospektiv für 22 Jahre Forschung der Hirnfunktionen von Makaken an der Universität Bochum gekostet?

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Herr Tierschutzminister Johannes Remmel, nehmen Sie Ihren Hut!

Ich verweise auf meine Blog-Einträge

Umweltminister Johannes Remmel opfert 50 Makaken für 2 Fußballtore

Umweltminister Johannes Remmel hat seine Gedächtnislücken über die Primatenversuche in Bochum überwunden, hurra.

 

Das Ergebnis unseres Strebens seit 2012 als eine Gruppe von Tierversuchsgegnern im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes Transparenz über die stark umstrittenen Primatenversuche an der Uni Bochum herbeizuführen kann wie folgt zusammengefasst werden:

Die für die Genehmigung dieser anzeigepflichtigen Versuche an Tieren zuständige und verantwortliche Behörde LANUV NRW hat sowohl das Tierschutzgesetz § 1 als auch §§ 7 und 8 missachtet und missbraucht, in dem sie an der Ruhr-Universität Bochum über 22 Jahre hochentwickelte und hochempfindliche Tiere ohne vernünftigen Grund quälen und töten lassen hat:

Aus den Antworten der Behörde auf die Bürgeranfrage, die am 15.05.2012 im Rahmen des Informationsfreiheitgesetzes an die Behörde gerichtet wurde (die sie sich auch durch Gebührenerhebungen über das Verwaltungsgericht  Düsseldorf von den anfragenden Bürgern teuer bezahlen lassen hat), geht hervor:
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  • dass die Behörde bei der Erteilung der Genehmigungen nicht einmal wußte, wie lange solche Versuche an der Universität Bochum durchgeführt wurden,
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  • dass die Behörde bei der Erteilung der Genehmigungen nicht einmal wußte, wie viele Tiere schon  für diese Versuche eingesetzt wurden
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  • dass der Behörde bei der Erteilung der Genehmigungen nicht einmal die Beschreibung und die Dauer der Versuchsreihen vorlagen, und somit die Belastung für die Tiere nicht beurteilen konnte
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  • dass der Behörde nicht einmal der angestrebte Nutzen dieses Forschungs-vorhabens vorlag
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  • dass die Behörde bei der Beurteilung der Unerlässlichkeit des Forschungs-vorhabens „Untersuchung der Augen-Hand-Koordination von Makaken“ nicht beachtet hat, dass diese Untersuchung mit der gleichen Forschungsmethode laufend seit 40 Jahren in anderen Forschungsstandorten in Deutschland vorgenommen wurde
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  • dass die Behörde als brauchbare Erkenntnisse für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Mensch oder Tier eine Erkenntnis anerkannt hat, die gemäß Tierschutzgesetz § 1 dafür indiskutable ausscheidet: Das Halten  von 2 Fußballtoren durch den Nationaltorwart Jens Lehmann beim 11-Meter-Schießen während der Weltmeisterschaft 2006 in Argentinien
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  • dass die Behörde die „Wissenschaftlichkeit“ der Schlußfolgerung anerkannt hat, das jahrelange Training zur Verbesserung der Reaktionszeit bei der Augen-Hand-Koordination von Makaken habe den dafür untrainierten Mensch Jens Lehmann „tatsächlich geholfen„, bei der Weltmeisterschaft 2006 zwei Fußballtore zu halten
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  • dass die Behörde nachträglich versucht hat, das Forschungsvorhaben an der Uni Bochum als Erforschung von menschlichen Erkrankungen wie Parkinson, Alzheimer und Multiple Sklerose zu verkaufen
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  • dass die Behörde nachträglich 2014 mit einer ganzen Reihe von Publikationen der Ruhr-Universität nachgeschmissen hat, die jedoch einzig die Hirnfunktionen von Makaken betreffen, wobei die Tiere auch nicht unter solchen menschlichen Erkrankungen gelitten haben
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  • dass die Behörde die in der Fachwelt international nachgewiesene Erkenntnis missachtet hat, dass die Ergebnisse von Tierversuchen nicht auf Menschen übertragbar sind
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  • dass die Behörde missachtet hat, dass moderne tierversuchsfreie Forschungs-methoden in der Hirnforschung zur Erforschung von solchen menschlichen Erkrankungen vorhanden und schon im Einsatz sind.

 

Aus diesen Umständen gibt es aus meiner Sicht nur eine einzige Schlußfolgerung zu ziehen:

Herr Tierschutzminister Johannes Remmel, nehmen Sie Ihren Hut!

 

Und wenn Sie Ihre neu gewonnene Freizeit als Fußballfan sinnvoll verwenden wollen, lassen Sie sich doch von dem hochqualifizierten Forschungsteam um Prof. Dr. Klaus-Peter Hoffmann an der Universität Bochum dafür trainieren, wie man Fußballtore hält.  Die haben doch eine Vielzahl von Publikationen in internationalen Zeitschriften darüber veröffentlicht, die einem strengen Begutachtungsprozesse („peer Review“) unterliegen und den Innovationsgehalt der Ergebnisse vor der Veröffentlichung überprüfen. Also nur Mut, Ihnen kann nichts passieren, haben Sie Vertrauen in Ihre Forscher der Universität Bochum, sie haben das international per „peer Review“ anerkannte Know-How für ihre bedeutungsvolle Forschung, sie wissen wie es geht, Fußballtore zu halten.

 

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Siehe auch in diesem Blog:

Das Land NRW ist kein Rechtstaat: Fallbeispiel der Tierversuche an der Uni Bochum

Beschwerde an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wegen Missachtung von Gesetzen im Land Nordrhein-Westfalen

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft veranlasst eine Prüfung unserer Beschwerde wegen Missachtung von Gesetzen

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuche an der Uni Bochum

Alle Tierversuche des NRW-Umweltministeres Johannes Remmel sind gesetzwidrig

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich

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Umweltminister Johannes Remmel hat seine Gedächtnislücken über die Primatenversuche in Bochum überwunden, hurra.

Als eine Gruppe von Tierversuchsgegnern haben wir 2012 mit einer Bürgeranfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes versucht, Transparenz über die stark umstrittenen Primatenversuche an der Universität Bochum herbeizuführen.

Insbesondere haben wir am 15.05.2012 gefragt, seit wann Versuche mit Primaten an der Uni Bochum von der zuständigen und verantwortlichen Behörde genehmigt wurden, siehe hier.

LANUV NRW antwortete uns am 27.07.2012, dass sie es nicht wußte und nach dem Informationsfreiheitsgesetz auch nicht zu wissen hatte, Punkt. Siehe hier.

Hallo? Eine Behörde ist gemäß Tierschutzgesetz § 8 zuständig und verantwortlich für die Genehmigung von anzeigenpflichtigen Versuchen an Tieren, die auch gesetzlich zeitlich einzuschränken sind, und sie weiß nicht, seit wann diese Versuche genehmigt wurden?! Hallo?

Glücklicherweise konnte LANUV NRW mit Hilfe seiner Aufsichtsbehörde, das Umweltministerium NRW, seine Gedächtnislücken überwinden, hurra hurra.

Im Rahmen der Petition, die wir beim Landtag NRW am 16.08.2013 eingereicht haben, um die Erhebung der öffentlichen Klage im Interesse der Allgemeinheit wegen Vorwürfen der Verstöße gegen das Tierschutzgesetz §§ 7 und 8 zu bewirken, hat das Umweltministerium NRW dem Landtag NRW die gewünschten Daten am 22.05.2014 vorgelegt. Na bitte, es geht doch…

Daraus geht hervor, dass ununterbrochen  über 22 Jahre Versuche an Makaken zur Untersuchung der verschiedenen Aspekte ihrer Auge-Hand-Koordination genehmigt wurden:

Auskunft vom Umweltministerium NRW in seiner Stellungnahme zur Petition Nr. I.3/16-P-2014-04842-01, den Petentinnen am 22.05.2014 vom Landtag NRW übermittelt:

1. Genehmigung von 1990-1995
2. Genehmigung von 1995-1999
3. Genehmigung von 1999-2004
4. Genehmigung von 2004-2009
5. Genehmigung von 2009-2012

Nach Auskunft der Behörde LANUV NRW wurden alle noch überlebenden Tiere 2012 getötet und die Versuche per 31.08.2012 endgültig eingestellt: Die Erforschung der Auge-Hand-Koordination von Makaken sei seit 22 Jahren abgeschlossen. Wie schön für die Wissenschaft.

Die Bürger, die  diese Forschung komplett mit Steuergeld finanziert haben,  dürfen allerdings nach Tierschutzgesetz § 8 berechtigt fragen, was diese Erforschung der Auge-Hand-Koordination von Makaken über zwei Jahrzehnten für ein angestrebtes Nutzen hatte und was für brauchbare Erkenntnisse für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Mensch oder Tier sie gebracht hat.

Den Petentinnen liegen jedoch – trotz durch Gebührenerhebungen teuer bezahlter Fragen im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes (siehe hier) – keine Auskünfte über die Ziele einschließlich des zu erwartenden Nutzens der jeweiligen  5 Genehmigungen zwischen 1990 und 2012 vor. Brauchbare Erkenntnisse für die Gesundheit oder das Wohlbefinden von Menschen nach 22 Jahren Forschung an Makaken an der Universität Bochum liegen den Petentinnen auch nicht vor.

Der einzige Hinweis auf ein brauchbares Ergebnis, der von der genehmigenden Behörde LANUV NRW 2012 den Petentinnen geliefert wurde, scheidet als vernünftigen Grund gemäß § 1 Tierschutzgesetz für das Zufügen von Schmerzen und Leiden an den Tieren sowie für deren Tötung indiskutabel aus, und hätte bei dem hierzu angegebenen Forschungszwecks zu einer strikten Verweigerung der Genehmigung bereits ein paar Jahre vor 2006 führen müssen:

Pressemitteilung der Ruhr-Universität Bochum Nr. 378 vom 07.12.2007:

Das Hirn des Torwarts beim Elfmeter – Spickzettel half Jens Lehmann tatsächlich wie man seine Reaktion verbessern kann 

Blitzschnell hechtete Jens Lehmann, Torwart der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM 2006, genau in die richtige Ecke und hielt zwei von vier Elfmeterschüssen der Argentinier auf sein Tor – Argentinien war besiegt, Lehmann ein Star. Welche Rolle hat dabei der Spickzettel gespielt, auf den Lehmann zwischen den Torschüssen immer mal wieder blickte? Hat es geholfen, zu lesen, dass Cruz häufig nach rechts schießt und Ayala nach links unten? Diese Frage versuchen Neurobiologen der Ruhr-Universität um Prof. Dr. Klaus-Peter Hoffmann zu beantworten. Sie untersuchen den Zusammenhang zwischen Vorhersagbarkeit und der Reaktionszeit bestimmter Bewegungen steuernder Nervenzellen im Gehirn.
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Siehe auch hierzu einen Blog-Artikel vom 24.05.2014 der Petentin Jocelyne Lopez:
Umweltminister Johannes Remmel opfert 50 Makaken für 2 Fußballtore

Die genehmigende Behörde hat nachträglich in ihrer Antwort vom 01.11.2013 an die Petentinnen allgemein gehaltene Ausführungen über die Erforschung von menschlichen Erkrankungen in der Grundlagenforschung mit Primaten vorgehalten, wie zum Beispiel Parkinson, Alzheimer oder Multiple Sklerose, obwohl von ihr trotz gezielten Fragen der Petentinnen nicht belegt wurde, dass solche Forschungszwecke mit solchen zu erwartenden Nutzen bei dem Forschungsvorhaben in Bochum verfolgt wurden. Das Umweltministerium hat in seiner Stellungnahme an den Landtag NRW, die den Petentinnen am 22.05.2014 übermittelt wurde, lediglich mit einer ganzen Reihe von Publikationen der Ruhr-Universität nachgeschmissen, die jedoch einzig die Hirnfunktionen von Makaken betreffen, wobei die Tiere auch nicht unter solchen menschlichen Erkrankungen gelitten haben.

Die Erfolglosigkeit der Erforschung von solchen menschlichen Erkrankungen nach ca. 40-50 Jahren Hirnforschung mit Affen an den verschiedenen Forschungsstandorten in Deutschland, ist in der Fachwelt weltweit seit Jahrzehnten eingehend analysiert worden und ist auf die bekannte Problematik der mangelnden Übertragbarkeit der Ergebnisse von Tierversuchen auf Menschen zurückzuführen. Es wird auch in der Hirnforschung mit Affen am falschen Organismus geforscht, wie zum Beispiel von der führenden Organisation für eine Forschung ohne Tierversuche Ärzte gegen Tierversuche e.V. aufgeklärt wird:

Hirnforschung an Affen – Grausam und sinnlos

Kein kleines Menschenhirn 

Es heißt, die Hirnforschung diene angeblich dazu, das menschliche Gehirn besser zu verstehen, um eines fernen Tages Therapien gegen Alzheimer und Parkinson entwickeln zu können. Affen sind von allen Tieren dem Menschen am ähnlichsten, aber wie groß ist die Ähnlichkeit wirklich? Aysha Akhtar, M.D., M.P.H. (1), Neurologin aus Washington, USA, hat einige neuroanatomische und neuro-physiologische Unterschiede zusammengetragen: 

• Die Hauptentwicklungsphase des Affenhirns dauert 136 Tage, die des menschlichen Gehirns 470 Tage (2). 

• Die menschliche Hirnrinde hat eine 10-mal größere Oberfläche als die des Affen (3). 

• Der V1-Bereich (ein Teil der Sehrinde) macht beim Affen 10 % der gesamten Hirnrinde aus, beim Menschen nur 3 % (4). 

• Identische Bereiche in der Sehrinde haben bei Affe und Mensch ganz unterschiedliche Funktionen (5,6). 

• Ein menschliches Neuron hat 7.000 bis 10.000 Synapsen (Verbindungen zu anderen Neuronen), beim Rhesusaffen sind es nur 2.000 bis 6.000 (2). 

• Menschen haben zur Verarbeitung von visuellen Reizen Hirnbereiche, die es beim Affen gar nicht gibt (7). 

• Das menschliche Gehirn hat Areale, die es beim Affen nicht gibt: für Sprache, Lesen, Singen, Gedichte schreiben, Rechnen, Sport, abstraktes Denken (8). 

• Eine Schädigung eines bestimmten Bereichs des motorischen Systems verursacht beim Menschen Akinesie, einen kompletten Ausfall von Sprache und Muskel-bewegungen. Beim Affen hingegen gibt es nur eine geringe Beeinträchtigung (9). 

• Eine Schädigung des Scheitellappens, eines Abschnitts des Großhirns, ruft beim Menschen Apraxie hervor, eine Störung von Bewegungsabläufen und die Unfähigkeit bei erhaltener Bewegungsfähigkeit Gegenstände sinnvoll zu verwenden. Die gleiche Schädigung beim Affen verursacht lediglich geringfügige Muskelstörungen (9) 

Forschung an Affenhirnen erlaubt Aussagen über die Funktion des Affenhirns – mehr nicht. Will man etwas über das menschliche Gehirn erfahren, muss das »Zielhirn« untersucht werden und nicht das einer anderen Tierart. Ethisch vertretbare Forschung am Zielorgan, dem menschlichen Gehirn, ist möglich. Die heutigen Technologien erlauben den Forschern das Gehirn bis ins kleinste Detail zu untersuchen – ohne Löcher in den Schädel zu bohren. Mit modernen bildgebenden Verfahren wie Magnetresonanz- oder Positronenemissions-Tomographie kann die Verarbeitung von Nervenreizen im Gehirn von Freiwilligen untersucht werden. Diese Art der Forschung liefert relevante Daten, die menschlichen Patienten, die an Alzheimer, Parkinson oder anderen neurologischen Erkrankungen leiden, tatsächlich helfen können.

Die genehmigende Behörde hat nicht nur wiederholt gegen §§ 7 und 8 Tierschutzgesetz verstoßen und hoch empfindliche  Tiere über 22 Jahre grausam und sinnlos quälen und töten lassen, sondern auch den Steuerzahlern den Forschungsmüll der Universität Bochum aufgezwungen.

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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Siehe auch in diesem Gesamtkontext:

Tierversuche: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter in Bremen

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Über eine Million Euro Steuergelder für die Affenversuche des Andreas Kreiter

Petition an Minister Johannes Remmel: Gräuel-Affenlabor COVANCE schließen!

 



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