Blog – Jocelyne Lopez

Keine Primatenforschung an der Universität Bremen!

Nachstehend Auszüge aus einem Leserbrief von Wolfgang Apel, dem Präsidenten des Deutschen Tierschutzbundes e.V., zum Artikel vom Dr. Michael Hartmer Bremer Tierversuche – Zwischen Provinzposse und Forschungsskandal – FAZ .NET vom 27.12.2008 :

Bereits im Mai 1997, also vier Monate bevor Andreas Kreiter überhaupt den Ruf der Universität Bremen annahm, hatte der Bremer Tierschutzverein seinen Bürgerantrag „Keine Primatenforschung an der Universität Bremen“ eingereicht. Insgesamt haben mittlerweile mehr als 80 000 Bremer Bürgerinnen und Bürger, darunter mindestens 300 Wissenschaftler, entsprechende Bürgeranträge unterzeichnet. Schon im Juni 1997 wurde in der Bremischen Bürgerschaft ein Antrag der Fraktionen der SPD und der CDU „Tierversuche perspektivisch reduzieren“ angenommen. Das waren die gesellschaftlichen und politischen Vorgaben. Das gemeinsame Versäumnis von Andreas Kreiter und der Universität Bremen, diesen gesellschaftlichen Ansprüchen auch nur ansatzweise nachzukommen, hat erst das entschiedene – wenn auch viel zu späte – Handeln der aktuellen Bremer Regierungsparteien notwendig gemacht.

Als „Forschungsskandal“ geißelt Hartmer die Tatsache, dass die Bremer Bevölkerung und ihre parlamentarischen Vertreter einen Wissenschaftler in seine Schranken verweisen wollen, dessen Forschungsmethoden in Bremen von Anfang an auf Ablehnung stießen und der nun nach zehn Jahren zugeben muss, dass die von ihm vorgeschobenen Versprechungen bezüglich der Heilung verschiedenster Erkrankungen in keiner Weise gehalten werden konnten. Die ethische Dimension dessen, was Kreiter und andere Affenforscher mit unseren nächsten Verwandten im Tierreich anstellen, lässt Hartmer vollkommen außer Acht.
[…]
Affen verfügen über ein hochentwickeltes Gehirn. Das macht sie einerseits zum begehrten Objekt der Hirnforschung, andererseits muss ihnen genau deshalb zugestanden werden, dass sie ihre Situation in einem beträchtlichen Umfang realisieren. Das Tierschutzgesetz sieht unter anderem vor, dass Tierversuche „ethisch vertretbar“ und „unerlässlich“ sein müssen. Die ethische Vertretbarkeit ist rechtlich nur dann gegeben, wenn dem Tierleid ein entsprechend großer Nutzen gegenübersteht. Seit Beginn der Diskussionen haben der Bremer Tierschutzverein und der Deutsche Tierschutzbund in zahlreichen wissenschaftlichen Dokumentationen dargelegt, dass die Bremer Primatenversuche ohne eine konkrete medizinische Zielsetzung erfolgen und einer allgemeinen Grundlagenforschung zuzurechnen sind. Bei so schwer belastenden und lang anhaltenden Versuchen, wie sie in Bremen stattfinden, müssen die Ergebnisse aber laut Tierschutzgesetz für „wesentliche Bedürfnisse von Mensch oder Tier“ von „hervorragender Bedeutung“ sein. Selbst eine mit involvierten Affenforschern besetzte Expertenkommission beim Bremer Senat hat 2007 bestätigt, dass die Bremer Affenversuche nie zum Ziel hatten, therapeutische Anwendungen zu entwickeln, und dass solche auch nach zehn Jahren nicht in Sicht sind. Unter Fachwissenschaftlern mögen Ableitungsversuche am Hirn von Affen, die seit den fünfziger Jahren durchgeführt werden, noch Anerkennung finden. Einen ausreichenden Nutzen aber, um das verursachte Tierleid gemäß Tierschutzgesetz rechtfertigen zu können, haben diese Versuche nicht.

Da hilft es auch nicht, sich auf die im Grundgesetz gewährte Forschungsfreiheit zu berufen. Denn diese findet dort ihre Grenzen, wo andere hochrangige Werte verletzt werden. Ein solch hochrangiger Wert ist auch der Tierschutz. Dadurch, dass er 2002 ebenfalls ins Grundgesetz aufgenommen wurde, hat er eine erhebliche Aufwertung erfahren. Er ist im Übrigen auch in der Bremischen Landesverfassung verankert, und sogar das Bremische Hochschulgesetz enthält vom Tierschutz erkämpfte Tierschutzbestimmungen. Der Schutz unserer Mitgeschöpfe steht mit der tierexperimentellen Forschung im Widerstreit und wenn Experimentatoren nicht mehr in die Waagschale legen können als die Aussicht auf die x-te Fachpublikation oder die gefällige Anerkennung einer um sich selbst kreisenden Fach-wissenschaft, muss die Behörde belastende Tierversuche laut Gesetz untersagen.

Der Deutsche Hochschulverband und die Deutsche Forschungs-gemeinschaft (DFG), die Hartmer als Kronzeugin aufruft, mögen sich als Hüter von Forschung, Wissenschaft und Lehre gerieren, aber sie verletzen ihre Sorgfaltspflicht, wenn sie nur auf den Plan treten, um die tierexperimentelle Forschung gegen geltendes Recht zu verteidigen – zumal, wenn dies mit derart unsachlichen und unwahren Einlassungen geschieht, wie sie Hartmer in seinem Artikel präsentiert hat. Wer vertritt eigentlich die hundert Professoren an der Universität Bremen, die sich bereits 1998 in einem Memorandum gegen die Affenversuche ausgesprochen haben? Wo bleiben die Plädoyers des Hochschul-verbandes für tierversuchsfreie Forschungsverfahren, und wo bleiben die Fördermaßnahmen der DFG für eine moderne, innovative Forschung ohne Tierleid?

Ich kämpfe als Präsident des Deutschen Tierschutzbundes – dieses ist dem Deutschen Hochschulverband sehr wohl bekannt – seit drei Jahrzehnten auf Bundes-, Länder- und Europaebene, auch und gerade auf parlamentarischer Ebene, mit allen legalen Mitteln gegen den Tierversuch. Dies lässt sich unter anderem anhand der verschiedenen Novellierungen des Tierschutzgesetzes nachvollziehen.

(Wolfgang Apel)

—-

 

Für ein sofortiges Verbot von Affenversuchen!

Angehörige
Roger Fouts: Unsere nächsten Verwandten
Homepage „Friends of Washoe“
Prof. Dr. Wolf Singer, berüchtiger Tierexperimentator und Retter der Menschheit

 

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http://www.affenversuche-stoppen.de/

 


http://verbandsklage.tierrechte.de/

 

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Dezember 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter, mit Kopie an Frau Bundesministerin Dr. Annette Schavan

Ich habe heute folgende E-Mail an Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter geschrieben, Mitarbeiter der Frau Bundesministerin Dr. Annette Schavan beim Bundesministerium für Bildung und Forschung:

Von Jocelyne Lopez
An Prof. Dr. Jürgen Richter /BMBF
Datum: 26.12.08
Betr.: Stellungnahmen zu Fragen der Speziellen Relativitätstheorie

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Richter, 

Ich erlaube mir auf Ihre E-Mail vom 09.05.07 im Auftrag der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan zurückzukommen.

Sie informierten mich in dieser E-Mail, dass die Experten in der Wissenschaft, die zuständig für Stellungnahmen und Positionen im wissenschaftlichen Meinungsstreit über die Kritik der Relativitätstheorie z. B. beim Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Einstein-Institut in Potsdam-Golm zu finden seien. Daraufhin habe ich im Juni 2008 eine Anfrage im Rahmen eines persönlichen Gedankenexperiments an diese Stelle gerichtet und ein Mitarbeiter des Albert-Einstein-Instituts / Webseite „Einstein Online„, Dr. Markus Pössel, ist erfreulicherweise auf diese Anfrage eingegangen. Es hat sich über mehrere Monate ein Austausch entwickelt, der auch im Internet sowohl bei Physiklaien wie mich aus der breiten Öffentlichkeit als auch bei Fachleuten auf ein großes Interesse gestoßen ist, siehe: Kompletter Austausch mit Herrn Dr. Markus Pössel.

In seiner E-Mail vom 17.08.08 hat Herr Dr. Markus Pössel eine entscheidende Klärung im Meinungsstreit über die materielle Realität der Längenkontraktion gebracht, ein Einwand, der international von zahlreichen Kritikern seit fast 100 Jahren erhoben jedoch nie von der offiziellen Physik ausgeräumt wurde: 

Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher;“

Mit dieser unmissverständlichen Aussage sind glücklicherweise alle Unsicherheiten geklärt und alle Missverständnisse ausgeräumt, die im Hinblick auf die materielle Realität und die physikalische Kausalität der Längenkontraktion seit fast 100 Jahren bei der Hinterfragung der Speziellen Relativitätstheorie bestanden haben.

Jedoch wird auch mit dieser Aussage die Spezielle Relativitätstheorie ad absurdum geführt und erweist sich als physikalisch völlig gegenstandlos, was auch zahlreiche fachlich qualifizierte Kritiker der Relativitätstheorie seit mehreren Jahrzehnten ausführen, ohne dass von der offiziell vertretenen theoretischen Physik ihre Einwände behandelt geschweige denn argumentativ ausgeräumt wurden.

Da Herr Dr. Markus Pössel anschließend auch nicht auf diesen wichtigen Einwand eingegangen ist, obwohl ich darüber mehrere kritische Autoren in unserer Korrespondenz genannt und zitiert habe, kann es meiner Meinung nach nicht angehen, dass ein so wichtiges Argument, das überhaupt die physikalische Haltbarkeit und die Rechtfertigung der Speziellen Relativitätstheorie fundamental in Frage stellt, einfach so in der Luft ohne weitere wissenschaftliche Auseinandersetzungen stehen bleibt.

Ich wäre Ihnen daher sehr dankbar, wenn Sie mir entweder andere Experten nennen würden bei Institutionen, die staatlich kontrolliert und finanziert werden, und die diese grundsätzliche Aussage von Herrn Dr. Pössel bestätigen könnten, oder wenn Sie selbst dafür Sorge tragen würden, dass andere Institutionen der öffentlichen Hand Stellung-nahmen über diese grundsätzliche Frage abgeben.

Ich bedanke  mich dafür im voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen

Jocelyne Lopez

Kopie:
Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung,
über Kontaktformular des Deutschen Bundestages



Video-Vorstellung des Projekts G.O. Mueller

Heute eine Präsentation des Projekts G.O. Mueller mal anders…  

 

 

 © Jocelyne Lopez, 2008

Das Watergate der Physik: Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie
Präsentation über die Forschungsgruppe G.O. Mueller, die sich seit 2001 für die Information der Öffentlichkeit über die Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie und für die Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit im Gebiet der theoretischen Physik einsetzt.
Interessenvertreter für das GOM-Projekt: Ekkehard Friebe und Jocelyne Lopez .

 

N.B: Dieses private Video wurde kurz nach der Veröffentlichung in meinem Blog 2008 von Unbekannten aufwändig verfälscht und bei YouTube missbraucht, mit einer Liste von vermeintlichen Autoren der Fälschung, siehe: Missbrauch von einem Video bei Youtube.

Es handelt sich wahrscheinlich um dieselbe Täter, die im Juni 2012 auch sehr aufwändig die Domain der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ über Griechenland nach Australien gestohlen und online missbraucht haben, siehe: Neustart nach Domaindiebstahl! 

Strafanzeigen wurden von Staatsanwaltschaften eingestellt, da Täter sich nicht ermitteln liessen.



Dezember 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Frau Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz

Ich habe heute im Kontaktformular vom Bundestag der Bundestagsabgeordnete und Bundesjustizministerin Frau Brigitte Zypries  folgende E-Mail geschrieben:

 

Betr.: Erschreckende gesellschaftliche Missstände

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Zypries,

Ich erlaube mir, Sie über langjährige, erschreckende gesellschaftliche Missstände zu informieren, die zum Beispiel in meinem heutigen Blog-Eintrag mit weiterführenden Links geschildert werden:

Skandalöser Missbrauch der Holocaustopfer
https://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/12/skandaloser-missbrauch-der-holocaustopfer/

und würde Ihnen sehr dankbar sein, wenn Sie diesen Sachverhalt untersuchen lassen würden.

Dafür bedanke ich mich im voraus recht herzlich und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

https://www.jocelyne-lopez.de/blog



Skandalöser Missbrauch der Holocaustopfer

Ich komme auf die Analyse der Forschungsgruppe G.O. Mueller Die besondere Strategie: Der verleumderische Antisemitismusvorwurf zurück und auf die langjährige Hetze im Internet gegen Kritiker der Relativitätstheorie durch das Forum Alpha Centauri, siehe zum Beispiel: Forum Alpha Centauri: Übelster Stalking- und Mobbing Fall im Internet. 

Diese niederträchtige und zynische Strategie wird zum Beispiel durch die Hetze des anonymen Administrators „galileo2609“ des Forums Alpha Centauri dokumentiert, der quasi tagtäglich seit mehreren Jahren das Internet mit extrem brutalen Verleumdungen gegen Kritiker der Relativitätstheorie, ob pauschal oder namentlich genannt, überflutet und die Kritiker der Relativitätstheorie zusammen mit einer kleinen Gruppe von Stalkers überall in Diskussionsforen nachstellt.

Im Forum Politikforum.de wurde zum Beispiel eine Namenliste von 21 Holocaust-opfern zwei Kritikern der Relativitätstheorie an den Kopf geschlagen, als ob sie sie persönlich ermordet hätten: 

Zitat „galileo2609„, 21.01.08 – 18:20 Uhr:

Allein aus Berlin sind darunter die folgenden Menschen aus dem Geburtsmonat ihres Partners Friebe:

Arendt, Ritha (* 28.02.1927)
Asch, Ellinor (* 26.02.1927)
Citroen, Kurt (* 03.02.1927)
Drucker, Heini (* 19.02.1927)
Edel, Max Günter (* 03.02.1927)
Hettmann, Rosa (* 13.02.1927)
Kabaker, Liselotte (* 06.02.1927)
Klausner, Minna (* 22.02.1927)
Klein, Heinz Jacob (* 10.02.1927)
Linial, Fanni (* 04.02.1927)
Neuding, Peter (* 28.02.1927)
Neumann, Margit (* 12.02.1927)
Peltesohn, Ines (* 13.02.1927)
Pendzel, Alfred (* 13.02.1927)
Pilcer, Martin (* 22.02.1927)
Pisetzki, Erwin (* 23.02.1927)
Rosenbaum, Heinrich (* 22.02.1927)
Rosenbaum, Sally (* 08.02.1927)
Silbermann, Ulrich Bernhard (* 06.02.1927)
Simonsohn, Anita (* 08.02.1927)
Singermann, Ginendel (* 08.02.1927)

Diese Menschen wurden vernichtet und, gäbe es nicht die vielen Projekte der Erinnerung, wären sie auch im Vergessen endgültig ausgelöscht. Diese Menschen hatten nie die Chance, Prüfer am Patentamt zu werden, als Sekretärin arbeiten zu können oder irrationalen Unsinn zu verbreiten. Diese Menschen wurden einfach vernichtet, Frau Lopez! Sie fehlen uns.

 

NB: Ich erinnere, dass ich wiederholt Strafanzeigen und Strafanträge gegen diese Stalkers und Hetzer und gegen das Forum Alpha Centauri erstattet habe. Trotz Einschaltung von Rechtanwälten und wiederholten Beschwerden haben sich die Staatsanwaltschaft Lüneburg und die Generalstaatsanwaltschaft Celle nicht nur geweigert, strafrechtlich gegen diese anonymen Täter im Interesse der Allgemeinheit vorzugehen, sondern sich auch geweigert jegliche Ermittlungen einzuleiten, die Privatklagen ermöglicht hätten, so dass die zahlreichen Opfer völlig rechtlos dieser Hetze und dieser Verfolgung ausgeliefert sind. Ein Skandal.

(Jocelyne Lopez)



Forum Alpha Centauri: Übelster Stalking- und Mobbing Fall im Internet

Ich komme auf verschiedene Zeugenaussagen aus Foren zurück und verweise auf die weitere Zeugenaussage einer langjährigen Teilnehmerin des Forums Politikforum.de in meinem Thread

Einsteins Postulat: Wo bleiben die experimentellen Bestätigungen?
Eröffnet am: 27.04.07
Beiträge bis heute: 6.192
Aufrufe bis heute: 132.777

im Hinblick auf das Gruppen-Verhalten und die Methoden der Users aus dem Forum „Alpha Centauri„:

17.12.08 – Zitat El Cattivo:
Na, Britta.
In deinem Element der gekünstelten Aufregung?
Wir können auch gerne zur Physik zurückkehren, nur leider kam da von dir nix.

18.12.08 – Zitat Britta:
Kapiert es endlich: Ich werde mit euch nicht mehr zum Thema Physik diskutieren. Es macht nämlich keinen Sinn mit Leuten zu diskutieren, die sich schon seit Jahren kennen und gemeinsam in Übermacht krankhaft gegen ihren Lieblingsfeind (Frau Lopez) vorgehen und jeden, der das nicht richtig findet und nicht mitmacht ebenfalls zum Feind erklären. Da wird aus mir und Frau Lopez auf einmal ein Team, als würden wir uns schon seit Jahren kennen.

Ich bin da unbeteiligter Beobachter eures niederträchtigen Spielchens und immer wieder überrascht, welch irre Ausmaße solche Feindschaften annehmen.

Nun, Frau Lopez scheint euch ganz schön in Grund und Boden argumentiert zu haben in all den Jahren, wenn ihr es nötig habt in Überzahl über sie herzufallen.

Ihr seid unfähig fair zu diskutieren. Welchen Sinn sollte es also haben, sich überhaupt mit euch zu unterhalten, da ihr ja seit Jahren beweist dass ihr unfähig seid einen Konsens zu finden oder gar andere Meinungen zu akzeptieren.

Wie krank muß man sein, einem User in alle Foren zu folgen?

Mir fehlen die Worte zu beschreiben, was ich von solchen Methoden halte. Ein Psychologe könnte diese Situation, in die ihr euch da gebracht habt wohl besser analysieren. Für mich ist sowas einfach nur krank.

Es ist wohl der übelste Stalking/Mobberfall der mir in all den Jahren im Internet untergekommen ist. Seid stolz auf euch, ihr schreibt in den letzten Jahren Internetgeschichte.



G.O. Mueller: Stellungnahme zu den Reaktionen auf das GOM-Projekt

1. Das GOM-Projekt vertritt selbst keine Theorie. 

2. Das GOM-Projekt beurteilt nicht die Stellungnahmen der dokumentierten Kritiker.

3. Das GOM-Projekt macht sich nicht alle referierten kritischen Aussagen der Kritiker zu eigen, hält jedoch die Haltlosigkeit der Erfindungen von Albert Einstein (Längen-kontraktion ohne Stauchung des Körpers in der Ätherdrift; daraus abgeleitete Zeitdilatation mit Jungbleiben des raumreisenden Zwillings) für erwiesen, und zwar von Anfang an. Das GOM-Projekt hält die von den Kritikern gegebenen Begründungen für hinreichend und fügt keine eigenen Argumente hinzu. 

4. Das GOM-Projekt vermittelt die Stellungnahmen der Kritiker in die Öffentlichkeit. 

5. Das GOM-Projekt fordert die praktische Einführung der Grundrechte unseres Grundgesetzes für die Kritiker, auch nachträglich für die Veröffentlichungen der bereits Verstorbenen. 

6. Das GOM-Projekt vertritt über die Arbeitsziele von
– Vermittlung der Kritik und
– Forderung der Grundrechte
hinaus keine Positionen oder Forderungen, keine Theorien oder persönliche Auffassungen. Wo dennoch persönliche Auffassungen in unsere Darstellungen und Forderungen einfließen, weil sich kein Mensch absolut neutral äußern kann, erheben wir keine Ansprüche auf Anerkennung. 

7. Nur wer täglich 24 Stunden lang kritisch ist, kann den Stand einer Wissenschaft erreichen und halten. Eine Theorie, deren Kritik seit 80 Jahren verboten ist, kann schon allein deshalb überhaupt keine Wissenschaft sein. Wenn sie eine werden will, müßte sie die seit 1908 entstandene reiche Tradition der Kritik bis zum heutigen Tage erst einmal zur Kenntnis nehmen (was mit viel Arbeit verbunden ist) und dann die Argumente der Kritik in freier öffentlicher Diskussion argumentativ zu entkräften versuchen (was mit noch mehr Arbeit verbunden ist). Der Ausgang einer künftigen öffentlichen Diskussion, die noch nicht stattgefunden hat, ist völlig offen.

Seit der erstmaligen Veröffentlichung unserer Dokumentation im Dezember 2001 konnte jeder Informierte und Interessierte mit der öffentlichen Diskussion sofort beginnen. 

8. Die anfangs überwiegend aggressiven Äußerungen über das GOM-Projekt und seine erklärten Partner Lopez und Friebe halten wir für völlig unangemessen. Eine Ursache können wir nur in der jahrzehntelangen völligen Entwöhnung von jeglicher Kritik vermuten.

Die Vermittlung der Kritik in die Öffentlichkeit durch das GOM-Projekt und seine Partner ist ein Angebot zur Information und Auseinandersetzung. Niemand, der eine Theorie vertritt, wird gezwungen, sich um die Kritik dieser Theorie zu kümmern.

Wenn das Projekt so miserabel ist, wie es von einigen Teilnehmern in den Foren hingestellt wird, dann könnten diese Leute doch ganz beruhigt sein. Wir sehen daher also keinen Grund für eine künstliche Entrüstung über das GOM-Projekt.
Was schließlich die Forderung nach Einführung der Grundrechte für die Kritik betrifft, so stützt sie sich auf das Grundgesetz: was könnte jemand dagegen haben?

G.O. Mueller, GOM-Projekt – 18.4.06



18 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 18. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

 

1971 – Neue kritische Zeitschrift in Kanada: „Foundations of physics

Die Dok. Kap. 6, S. 933 – 935, gibt eine Übersicht aller aus dieser Zeitschrift und ihrem Ableger „Foundations of physics letters“ ermittelten kritischen Beiträge.

 

1972 – „How, then, can they behave as they do?“ In Großbritannien zieht Herbert Dingle Bilanz über 15 Jahre Kampf um eine öffentliche Antwort auf seine Frage

Der britische Astronom Prof. Herbert Dingle ist 1953 noch Präsident der Royal Astronomical Society in London und Autor eines Lehrbuchs zur Speziellen Relativitätstheorie. Sein Lehrbuch ist noch 1955 in 7. Auflage erschienen. Dingle ist also ein Mann von herausragender Stellung und durch sein Lehrbuch geradezu ein musterhafter „Relativitätstheoretiker. Dieser Mann protestiert 1956, als alle Welt erstmals die Möglichkeiten der Raumfahrt diskutiert, in einem Artikel in der Zeitschrift „Nature“ gegen die Propaganda der Relativisten, die der Öffentlichkeit das angebliche Jungbleibenden eines raumreisenden Zwillings gegenüber seinem auf der Erde zurückbleibenden Bruder als eine Realität behaupten. Er bezeichnet diese Behauptung des angeblichen „Zwillingsparadoxons“ als eine Verletzung des Relativitätsprinzips, als einen Verstoß gegen elementare Denkgesetze, als einen Triumph „der Magie über den Verstand.

Für die Öffentlichkeit und die „scientific community“ kommt eine solche Kritik der Relativistik völlig überraschend. Die Akademiker halten den ehemaligen Präsidenten der Astronomical Society nun für übergeschnappt und in Erwiderungen wird ihm bedeutet, daß er die Relativitätstheorie wohl nicht richtig verstanden habe (vorher war sein Lehrbuch aber o. k.!). Dingle läßt jedoch nicht locker und führt mehr als 10 Jahre lang einen publizistischen Streit. Er spitzt seine Kritik auf eine Frage zu, die er öffentlich beantwortet haben will (die berühmt gewordene „Dingles Frage„): Wie kann die Spezielle Relativitätstheorie, die eine strikte Gleichberechtigung und Symmetrie zwischen allen Inertialsystemen voraussetzt, einen einseitigen Effekt behaupten und wie begründen wollen?

Herbert Dingle muß die Erfahrung machen, daß in den Erwiderungen sein zentrales Argument nicht beantwortet wird: strange silence nennt er diese für ihn neue Erfahrung. Es ist aber nur die bekannte Strategie der Relativisten seit 1922, die sich nun gegen einen zum Ketzer gewordenen Kollegen richtet: strikte Verschweige-Zensur. Nach 15 Jahren vergeblicher öffentlicher Forderung nach einer Antwort auf seine Frage schreibt er ein Buch über seine Erfahrungen: Science at the crossroads„. Es ist 1972 in London erschienen und gehört zu den bedeutendsten Büchern der Kritiker der Relativitätstheorien. Dingle wird, weil er eine heiliggesprochene Theorie zu kritisieren wagt, zur Unperson gemacht, und liefert in seinem Buch eine beeindruckende Schilderung dieses Schicksals. Seine Hauptsorge aber gilt der Zukunft der Naturwissenschaften:

Wie wird sie jemals wieder aus diesem moralischen Tiefpunkt herauskommen? Er geht sogar so weit zu vermuten, daß möglicherweise eine „conscious departure from rectitude“ vorliegt – damit ist nicht mehr und nicht weniger als ein absichtlicher Betrug der Öffentlichkeit höflich umschrieben. Herbert Dingle hat damit die höchste für einen Relativitätskritiker überhaupt erreichbare Erkenntnis gewonnen: Wir werden betrogen. Nicht alle Kritiker sind bis zu diesem Punkt vorgedrungen.

An dieser Stelle drängen sich einige (rein rhetorische) Fragen auf: Wie viele deutsche Naturwissenschaftler haben wohl von Dingles Buch gehört oder es vielleicht sogar gelesen? In wie vielen deutschen Bibliotheken ist das Buch überhaupt vorhanden? Wird es überhaupt in der Bundesrepublik auch nur in einer einzigen physikalischen Institutsbibliothek für Studenten frei zugänglich angeboten? Wir würden gern darüber berichten. (Vgl. Dok., Kap. 3, S. 337 – 340: Kap. 4, S. 490 – 500).

(G.O. Mueller)



Helmut Hille: Die SRT ist eine Theorie des Scheins und der Beliebigkeit

Einsteins Spezielle Relativitätstheorie ist eine Theorie des Scheins und der Beliebigkeit. Sie ist eine Theorie des Scheins, weil sich auf den Sinneseindruck von Bewegung bzw. Ruhe verlässt, obgleich physikalische Gegenstände von sich aus nur in ihrem Zustand verharren, ganz gleich, ob wir sie für „ruhend“ oder „geradlinig-gleichförmig bewegt“ ansehen (Newton, 1. Axiom). Sie ist eine Theorie der Beliebigkeit, weil sie keine Ursachen und Kräfte kennt, sondern kinematische Beschreibungen benutzt. Max Born hatte also seinen Freund Einstein richtig verstanden, als er schrieb: Damit ist die Rückkehr zu des PTOLEMÄUS Standpunkt der ‚ruhenden Erde‘ ins Belieben gestellt.“ „Daher haben von EINSTEINS Standpunkt gesehen PTOLEMÄUS und KOPERNIKUS gleiches Recht. Welchen Ausgangspunkt man wählt, ist Sache der Bequemlichkeit.“ „Ein Gravitationsfeld ist an sich weder ‚real‘ noch ‚fiktiv‘. Es hat überhaupt keine von der Koordinatenwahl unabhängige Bedeutung, genau wie die Länge eines Stabes.“ (Max Born, Die Relativitätstheorie Einsteins, 1984 Springer Verlag, Großschreibung im Original).

Die generelle Schutzbehauptung Einsteins zur Vermeidung einer negativen Ausdehnung „bewegter“ Körper in der Bewegungsrichtung, dass nichts schneller als das Licht sein kann, ist völlig sinnlos, da alle Urteile über „Ruhe“ und „Bewegung“ und ihre Geschwindigkeit sich erst bei Benutzung eines Bezugspunktes oder Bezugssystems durch einen Beobachter ergeben und somit auch keine Eigenschaften der Erscheinungen sind. Einstein 1905 selbst zuerst richtig: „…daß dem Begriffe der absoluten Ruhe nicht nur in der Mechanik, sondern auch in der Elektrodynamik KEINE Eigenschaften der Erscheinungen entsprechen„, was er eine „Vermutung“ nannte, die er typischerweise zugleich für „erwiesen“ hielt, bevor er genau so typischerweise begann trotzdem mit „Ruhe“ und „Bewegung“ zu argumentieren. Die SRT kann also mit einem einzigen Satz widerlegt werden – noch dazu mit Einsteins eigenen. Sie ist einfach unsinnig und gegenstandslos. Ihre „Beweise“ beruhen auf den eingangs genannten beiden Eigenschaften oder sind Sprachspiele, indem Relativisten keinen Unterschied zwischen physikalischen Größen und physikalischen Gegenständen machen, sie also gar nicht wissen, von was sie reden. So wird von ihnen typischerweise eine durch Änderungen von Randbedingungen gezielt zum Abweichen gebrachte Uhr als „Beweis“ der Zeitdehnung ausgegeben. Doch die Zeit ist ein Maß der  Dauer, das in Normgremien festgelegt und durch internationale Vereinbarungen zur Geltung gebracht wird, was niemand guten Gewissens wird bestreiten können, und die Uhr nur ein Hilfsmittel der Messung. Eine vom Zeitnormal abweichende Uhr geht schlicht falsch und sonst gar nichts. Privat weiß das jeder.

Wer sich auf die SRT einlässt, begibt sich auf ihr katastrophales wissenschaftliches Niveau und übernimmt unwillkürlich ihre Denkfehler. Denn was  kann man von einem „Genie“ erwarten, das weder den Zweck einer Uhr kannte, nämlich dem Beobachter Zeitpunkte zu geben, noch wusste wie Uhren funktionieren und keine Ahnung hatte, was „messen“ heißt, und das in einer Zeit, in dem die Physik gemäß der Forderung Galileis tatsächlich eine messende Wissenschaft geworden war. Das ist den Physikern heute dann wohl doch zuviel an Rationalität, weshalb sie sich vom Mystischen der SRT so angezogen fühlen. Einstein: „Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege wahrer Kunst und Wissenschaft steht.“ Konsequenterweise will Weinberg physikalische Theorien da gleich anhand ihrer „Schönheit“ beurteilt wissen, „da es nicht möglich wäre wissenschaftliche Denkweisen mit rationalen Argumenten zu begründen“ („Der Traum von der Einheit des Universums“). Wenn wir alle, Kritiker wie Bewunderer Einsteins, Einstein als Gefühlsmenschen und Künstler und seine RT als Gesamtkunstwerk unter den ihm gegebenen Bedingungen und dem Zeitgeist verstehen, dann werden wir ihm sicher am besten gerecht.

Das ist die wahre Relativität, die es zu beachten gilt: Alle Erkenntnis ist relativ zu den Erkenntnismitteln.

(Helmut Hille)



17 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 17. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungs-
projekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz
, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

1963, Juli – Die Unfehlbarkeit der Relativitäts-Physiker soll ins Pressegesetz

Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom April 1963 mit der Niederlage der „Physikalischen Blätter“ und ihres Herausgebers E. Brüche durch drei Instanzen und der Verurteilung zum Abdruck der Gegendarstellung von K. Nowak hat der „Verband Deutscher Physikalischer Gesellschaften“ – also die vereinigten deutschen Physiker aller Arbeitsgebiete – auf Anregung des Ober-Relativisten Max Born und seines Kollegen W. Westphal in seinem Vorstand eine Entschließung in 12 Punkten gefaßt.

Zur Autorschaft des Entschließungstextes wird folgendes gesagt; angeregt haben Born und Westphal; Born hat einen Entwurf vorgelegt; es hat „Anregungen und Hinweise von physikalischer und juristischer Seite“ gegeben; die endgültige und beschlossene Fassung hat E. Brüche unter „weitgehender Anpassung an den Entwurf von Prof. Born formuliert„. Die Sache wurde also von den größten Experten unter allseitiger Zustimmung auf den Weg gebracht.

Der Inhalt der Entschließung in Kürze: Das BGH-Urteil gegen die „Physikalischen Blätter“ hat einen „fundamentalen Mangel … für die wissenschaftliche Literatur aufgezeigt„. Der Verband muß auf eine Änderung des Gesetzes dringen in dem Sinne, daß – anders als bisher – Gegendarstellungen nichts Unwahres enthalten dürfen, und die Feststellung der Wahrheit oder Unwahrheit von Gegendarstellungen ist schließlich Sache der obersten Wissenschaftler. Die „angestrengte Arbeit zahlloser ernsthafter Forscher“ darf nicht mehr der Gefahr ausgesetzt werden, von Pseudowissenschaftlern kritisiert oder gar abgelehnt zu werden. Wenn einem Redakteur einer wissenschaftlichen Zeitschrift Fehler unterlaufen (dies wird immerhin für möglich gehalten), so sollen sie korrigiert werden. Gegendarstellungen mit „offenkundig falschen Angaben tatsächlicher oder wissenschaftlicher Art“ dürfen nicht abgedruckt werden.

Die Beurteilung der Richtigkeit oder Falschheit wissenschaftlicher Angaben (Punkt 8 ) „ist Sache der wissenschaftlichen Welt. Nur sie ist in der Lage, zu sagen, was nach dem Stand der Wissenschaft offenkundig falsch ist, nicht der wissenschaftliche Laie und auch nicht der Jurist. In Zweifelsfällen könnte der Vorstand des Verbandes oder eine von ihm ernannte Kommission zuständig sein … oder ein Gutachten des Patentamtes eingeholt werden …“ Im nächsten Punkt 9 wird der Anlaß und zugleich des Pudels Kern ausdrücklich genannt: die Relativitätstheorie ist eine „allgemein anerkannte Lehre„. Nach diesem Rezept würden allein die Relativisten aus „der wissenschaftlichen Welt“ mit Gesetzeskraft bestimmen können, was richtig ist. Alles Abweichende wäre dann falsch und dürfte in Gegendarstellungen nicht abgedruckt werden. Diese Posse erreicht ihren Höhepunkt im letzten Punkt 12, der auf die „ausdrückliche Erwähnung der Wissenschaft und Forschung“ im Grundgesetz Art. 5, III hinweist und auf den Bonner Kommentar, der die wissenschaftliche Forschung als lebenswichtige Grundlage und Existenzfrage des gesamten deutschen Volkes„. Der Art. 5 GG scheint die Zensur zu begründen (anstatt die Wissenschaftsfreiheit). Mit diesen Hinweisen wird die Relativitätstheorie in die Existenzgrundlagen des deutschen Volkes hineingemogelt – wenn das kein Höhepunkt ist!

Dieser Traum aller Relativisten (und gleichgelagerten Propagandisten in anderen Fachgebieten) ist glücklicherweise nur während einer Vorstandssitzung geträumt worden. Die Entschließung wurde etwas gekürzt in den „Physikalischen Blättern“ abgekürzt, ein vollständiger Abdruck für die „Physikalischen Verhandlungen des VDPG“ angekündigt. Über die Pflicht der Physiker, „gegen die gesetzlichen Grundlagen dieses Urteils zu kämpfen“ (Punkt 9), und den Fortgang dieses Kampfes haben wir keine weiteren Nachrichten. Man sollte gelegentlich bei der Deutschen Physikalischen Gesellschaft nachfragen.

(G.O. Mueller)



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