Blog – Jocelyne Lopez

25 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 25. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

1986, Oktober – Bezahlte Annonce in der FAZ: „An alle Physiker …

Mathematiker und anderen Naturwissenschaftler, die sich mit der Relativitätstheorie schon einmal befasst haben oder daran interessiert sind„. – In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 1986, 29. Okt., Anzeige. Der Ingenieur Harry Kretzschmar veröffentlicht in einer ganzseitigen Zeitungs-Annonce ca. 9 Seiten Text seiner Kritik der SRT in den Kernpunkten Lorentz-transformation, Raum und Zeit. Die Annonce hat ca. DM 40.000 gekostet. (Andere Presseorgane wie z. B. DER SPIEGEL und die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG hatten es abgelehnt, das Inserat gegen die schöne Theorie zu drucken, und hatten damit auf den nicht unbeträchtlichen „Verräterlohn“ verzichtet.) Mehr als eine ganze Zeitungsseite einfach zu kaufen, kann man nicht tun, um die Öffentlichkeit zu erreichen. Ein Bericht über Reaktionen aus der Leserschaft ist uns nicht bekannt. – Eine Abbildung der FAZ-Seite und einen Beitrag von Kretzschmar brachte die Zeitschrift „raum & zeit„, Nr. 26 / 87, S. 46 – 52.

1987 – Neue Zeitschrift in Kanada: „Apeiron

1988 – Neue Zeitschrift in Kanada: „Physics essays

Bemerkenswerterweise aus Kanada kommen fast gleichzeitig zwei neue kritische Zeitschriften. „Apeiron“ (Montreal) wird von C, Roy Keys begründet. Die Idee entstand auf einer Konferenz in Venedig 1987. Thematisch bilden die Relativitätstheorien bis heute einen Schwerpunkt. Kritische Autoren sind u.a. P. F. Browne, R. L. Carroll, G. Galeczki, P. Graneau, P. Marquard, A. Martin, P. Marmet, C. I. Mocanu, C. Monstein, H. A. Munera, T. E. Phipps, C. Renshaw, J.-P. Vigier, J. P. Wesley, H. E. Wilhelm, R. G. Zaripov. – Seit ca. 1990 wird „Apeiron“ in den PHYSICS ABSTRACTS erschlossen. (Vgl. die dokumentierten Aufsätze in Kap. 6, S. 902 – 909.)

Die Zeitschrift „Physics essays“ ist thematisch weiter gespannt und grundsätzlich auch für kritische Beiträge offen. Kritische Autoren zu SRT/ART sind u. a. J. D. Edmunds jr., G. Galeczki, H. C. Hayden, A. Heyrovsky, D. J. Larson, W. X. Li, S. Marinov, J. D. Mitsopoulos, M. Molski, J. N. Perceval, T. E. Phipps jr., B. W. Schumacher, E. W. Silvertooth, H. E. Wilhelm. (Kap. 6, S. 996 – 998.)

(G.O. Mueller)



24 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 24. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:
 

1982 – 5000 Briefe laden ein zur Konferenz über „Space-Time Absoluteness“ [ICSTA]

Stefan Marinov war schon als Student Politik-Dissident im kommunistischen Bulgarien und zugleich auch Physik-Dissident. Nach seiner Übersiedelung in den Westen entdeckt er, daß den Physik-Dissidenten auch im Westen keine Freiheit blüht. Er versucht einen internationalen Kongreß über Absoluten Raum und Absolute Zeit zu organisieren. Er lädt mit 5000 Briefen an wissenschaftliche Einrichtungen und Personen in aller Welt zur Teilnahme ein und bittet um Kongreßbeiträge zur „International Conference on Space-Time Absoluteness (ICSTA)„.

Im Veranstaltungsort Genua bittet er die örtlichen wissenschaftlichen Einrichtungen um Unterstützung: vergebens. Schließlich gewährt die Kongreßgesellschaft Unterstützung, und Marinov kann seinen Kongreß in Zusammenarbeit mit einer anderen Veranstaltung abhalten: ausgerechnet mit der Konferenz über „Parapsychology and Science in Comparison„! Die Parapsychologen als die einzigen Unterstützer der Relativitätskritiker! In dem Kongreßsaal mit 1000 Plätzen fanden sich zum Kongreßbeginn von den 5000 Eingeladenen ganze 12 Teilnehmer ein, deren Namen es wert sind, festgehalten zu werden: G. Barth, P. Felix, Liebetraut Hornung, P. T. Kolen, T. Lauxmann, G. Marföldi, S. Marinov, P. T. Pappas, J. P. Provost, C. Sigüenza, D. G. Torr, J. P. Wesley. Der Berichtsband „Proceedings of ICSTA“ (Graz, International Publishers East-West) ist 1983 erschienen (Titelblatt: 1982) enthält 27 Beiträge, von denen nicht alle auf der Konferenz gehalten, sondern einige ergänzend aufgenommen worden sind. (Vgl. Dok. Kap. 3, S. 348; Kap. 4, S. 384; Kap. 6, S. 960 – 962.)

 

1984, Februar – Preisausschreiben: 10000 Mark für eine Formel

Im „Südkurier“ (Konstanz) v. 11.2.84 setzt der Dipl.-Ing. Norbert Derksen einen Preis für eine mathematisch einwandfreie Herleitung der „Lorentz-Transformation aus. (Quelle: Barth, Gotthard: Der gigantische Betrug mit Einstein. Zwingendorf (Österreich) 1987, S. 78.) Ekkehard Friebe teilt 1992 mit, daß der Preis nicht vergeben werden konnte (In: Das Dogma der Lichtgeschwindigkeit als Grenzgeschwindigkeit. In: DPG-Didaktik-Tagungsband 1992, S. 552 – 555. Im Internet:
URL http://www.ekkehard-friebe.de/Dogma-Lichtgeschwindigkeit.pdf

 

1984 – „Il grande grido“ – „Der große Schrei“ nach dem Steuerzahler als Retter

Nach dem „Einstein myth and the Ives papers“ (1979) wird der Öffentlichkeit in den USA und den anderen englischsprachigen Ländern ein weiteres Signal gegeben mit dem Buch:

Santilli, Ruggero Maria: Il grande grido: Ethical probe on Einstein’s followers in the U. S. A. : an insider’s view; a conspiracy in the U.S. Academic-Governmental Complex on Einstein’s relativities? Newtonville, Mass. 1984. 354 S. Santilli ist als ausgebildeter Physiker 1967 von Italien in die USA eingewandert; er beschreibt seine Erfahrungen im dortigen Physik-Establishment. Sein Buch ist ein Akt der Verzweiflung wie das 1972 erschienene Buch Herbert Dingles: Science at the crossroads. Santilli hatte schon seit1978 die kritische Zeitschrift „Hadronic journal“ begründet und herausgegeben (s. o.). – In der Sache hält er die SRT nur innerhalb sehr enger Grenzen für gültig und fordert Experimente über die angebliche allgemeine Gültigkeit; die ART hält er für falsch. Kern seiner Befürchtungen: „the conceivable existence of a conspiracy in U. S. physics perpetrated by vested, academic-financial-ethnic interests to prevent the experimental resolution of the validity or invalidity of Einstein’s special relativity in the physical reality (S. 233) – Der „Große Schrei“ nach Gerechtigkeit und nach einer Ethik für die Wissenschaft ist durch Santillis persönliche Erfahrungen veranlaßt, argumentiert jedoch grundsätzlich im Interesse der Allgemeinheit der „fellow taxpayer„, weil er nicht nur eine minimale Objektivität in der Verwendung von Steuergeldern fordert, sondern die schwerwiegende Gefahr von Unterlassungen sieht, hierin völlig mit Dingles Position übereinstimmend. Hält das Physik-Establishment einer Selbstkorrektur nicht für fähig, weshalb er nur noch vom Steuerzahler ein Eingreifen erhoffen kann. Der Steuerzahler soll die Ausgaben für die Forschung kontrollieren, wo sie für „religiöse Dogmen“ anstatt für rationale Wissenschaft ausgegeben werden. Berichte über die Resonanz dieses Buches liegen bisher nicht vor. (Dok. Kap. 4, S. 770 – 772.)

(G.O. Mueller)



Homepage von Harald Sommer: Das Relativitätsprinzip, der gekrümmte Raum und die gedehnte Zeit

Ich verweise auf die Webseite von Harald Sommer Das Relativitätsprinzip, der gekrümmte Raum und die gedehnte Zeit

Wie schnell bewegt sich das Universum?  

1) Was kann das Licht – und was kann es nicht?     

2) Das Relativitätsprinzip und Einsteins Bahnhofproblem     

3)  Gibt es den „ausgezeichneten Punkt“?     

4)  Warum das Michelson/Morley Experiment scheitern musste     

5)  Ist Gleichzeitigkeit möglich/unmöglich? 

 zum:  Forum pro/contra Relativitätstheorie



23 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 23. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

 

1979 – Zum 100. Geburtstag Albert Einsteins: „A counter-revolution in physics

Während überall in der Welt die Geburtstagskränzchen der Rechtgläubigen feierlich zusammenkommen und die Großtaten der Speziellen und der Allgemeinen Relativitätstheorie bejubeln, bringt ein US-Verlag einen großen Sammelband heraus:

The Einstein myth and the Ives papers„: a counter-revolution in physics; with excerpts from Ives‘ correspondence, „The Einstein myth“ by Dean Turner, a condensation of „Euclid or Einstein“ by J. J. Callahan and papers and comments by others / ed. with comments by Richard Hazelett and Dean Turner. Old Greenwich, Conn.: Devin-Adair 1979. 313 S.

Wer war Herbert Eugene Ives (1882 – 1953)? Ein US-Physiker, der für seine Verdienste bei der Entwicklung von Nachtsichtgeräten während des 2. Weltkriegs 1948 die Verdienstmedaille der USA und später weitere bedeutende Auszeichnungen erhalten hat. Er trug entscheidend zur Entwicklung der Fernsehtechnik bei und veröffentlichte grundlegende Arbeiten zur Optik und Elektrodynamik, die auf seinen Forschungen in den Laboratorien der A. T. & T. Company. Darin trug er seine auf experimentelle Ergebnisse gegründete Kritik der Speziellen Relativitätstheorie vor. Man beachte: diese Kritik kam von einem Forscher aus der Industrie, nicht aus einem Universitätsinstitut.

Abgedruckt sind in diesem Sammelwerk nach Essays der Herausgeber 31 Arbeiten von Ives aus den Jahren 1937 – 53; ferner 12 Arbeiten von Sagnac, Lovejoy, Lodge, Dingle u. a. Kritikern aus den Jahren 1913 – 79 zu Raum, Ätherdrift, Zeit. Ein monumentales Quellenwerk der Kritik mit internationalem Horizont und mit dem ausdrücklichen Ziel der Gegenrevolution“ gegen die angebliche „Revolution“ der Vorstellungen durch Albert Einstein, gegründet auf das Lebenswerk von Ives und Arbeiten anderer bedeutender Kritiker aus allen Jahrzehnten. Ein Markstein in der Geschichte der Kritik; reichhaltige korrekte Literaturnachweise; eine bewunderungswürdige Leistung der beiden Herausgeber und des Verlages. Dokumentiert die entscheidenden Punkte der kontinuierlich veröffentlichten profunden Kritik vor allem der SRT. Die Veröffentlichung als Kontrapunkt zu den Geburtstagsfeiern von 1979 blieb fast ohne jede Resonanz in der Öffentlichkeit. In wie vielen physikalischen Fachbibliotheken (!) der Bundesrepublik ist dieses Buch vorhanden? Machen Sie sich auf die Suche! Unser Projekt wird gern über jeden Nachweis berichten. (Vgl. Dok. Kap. 2, S. 347 – 348; Kap. 3, S. 382 – 383; Kap. 6, S. 929 – 930.)

(G.O. Mueller)



22 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 22. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

 

1977 – Walter Theimers Buch über die Kritik der Relativitätstheorien

Nach 1945 die erste umfassende Monographie zu beiden Relativitätstheorien (Theimer, Walter: Die Relativitätstheorie : Lehre – Wirkung – Kritik. Bern 1977) in deutscher Sprache. Trägt eine fundamentale Kritik beider Theorien vor, mit Aufarbeitung der relevanten kritischen Literatur – und ist infolgedessen in deutschen Landen von der Presse und der Fachpresse totgeschwiegen worden. Das Buch ist glücklicherweise 2005 im Grazer Verlag Edition Mahag unverändert nachgedruckt erschienen und wieder im Buchhandel erhältlich. Nun werden wir wohl wieder dem Totschweigen dieser Ausgabe durch Presse und Fachpresse zusehen und zuhören dürfen. – An dem Totschweigen auch unserer wichtigsten kritischen Veröffentlichungen ist die Zensur-Gleichschaltung unserer Presse durch die „akademischen physikalischen Wissenschaften“ mit Sicherheit abzulesen. Der nächste Fall wird sich genau 20 Jahre später bei dem Buch der beiden Physiker Georg Galeczki und Peter Marquardt (s. u. 1997) ereignen. Das Totschweigen beweist nur, daß die Relativisten selbst ihre Theorie für unrettbar verloren halten, sollte von irgendwoher auch nur eine kleine Brise frischer, kritischer Luft wehen! Wehe!

 

1978 – Neue kritische Zeitschrift in den USA: „Hadronic journal


1978 – Neue kritische Zeitschrift in Australien: „Speculations in science and technology (SST)

Die Dok. Kap. 6 gibt Übersichten aller aus diesen Zeitschriften ermittelten kritischen Beiträge: S. 954 zu „Hadronic journal“ und S. 1020 – 1026 zu SST. Das bevorstehende Jubeljahr 1979 hat die Kritiker offensichtlich motiviert, auch ihre Beiträge zur Feier des Genies vorzubringen. Die SST widmen im Jg. 2. 1979 zwei ganze Hefte (Nr. 3 u. 4) von insgesamt 300 Seiten Umfang als „Special Einstein Centennial Issues“ ganz überwiegend den kritischen Beiträgen zu den Relativitätstheorien und bleiben ca. 10 Jahre lang eine der kritischsten Zeitschriften überhaupt, bis 1987 „Apeiron“ in Kanada und 1990 „Galilean electrodynamics“ in den USA diese Rolle übernehmen. – Alle diese drei Zeitschriften aus fremden Ländern und dann auch noch kritisch: wie viele deutsche Physiker mögen sie überhaupt kennen, und in wie vielen Bibliotheken der Bundesrepublik mögen sie vorhanden sein?

(G.O. Mueller)



21 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 21. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

1976 – Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) für anonyme Zensur: Keine Publikationsmöglichkeiten für Kritiker – nicht einmal eine Diskussion darüber!

Der Kritiker Dr. Wolfgang Schmidt, Physiker und Mitglied der DPG, und neun gleichgesinnte weitere DPG-Mitglieder haben einen Antrag an die Hauptversammlung der DPG 1976 gerichtet, als Ergänzung zu den bestehenden physikalischen Fachzeitschriften eine regelmäßig erscheinende Beilage erscheinen zu lassen, zu folgenden Bedingungen:

Die Kosten tragen die Autoren.“ Damit wird der Umfang der Beilage auf den wirklichen Bedarf begrenzt.

– Die Annahme von Beiträgen soll keiner „Vorzensur unterliegen, sondern in einem offenen Prüfungsverfahren – ähnlich der Promotions-ordnung entschieden werden, um „offensichtlichen Unsinn“ zu verhindern.

– Die Redaktion soll nach freiem Ermessen kritische Stellungnahmen“ anfügen dürfen, um dem Leser die Orientierung zu erleichtern.

Jede Art von anonymer Zensur hat zu unterbleiben.“

Zur Begründung werden genannt:

(1) Die Wissenschaftler in der Bundesrepublik haben verhältnismäßig wenige Nobelpreise erhalten, weil nur ein engster Kreis der Hierarchie neue Ideen veröffentlichen darf.

(2) Die Redaktionen müssen eine Auswahl treffen, obwohl nach Art. 5 III GG eine Zensur nicht stattfindet.

(3) Anonyme Zensoren entscheiden über die Veröffentlichung der eingereichten Arbeiten, ohne sich öffentlich rechtfertigen zu müssen.

(4) Die anonymen Zensoren verhindern neue Ideen, die ihren liebgewordenen Vorstellungen widersprechen (Berufung auf Dirac).

(5) Anonyme Zensoren können Ideen aus den abgelehnten Werken später als eigene Ideen veröffentlichen.

(6) Die DPG ist verpflichtet sich dafür einzusetzen, daß die beschriebenen Fehlentwicklungen verhindert werden.

Der Antrag ist von Dr. W. Schmidt unterzeichnet und in den „Physikalischen Blättern“ 1976, Heft 8, S. A-152 abgedruckt worden. Außerdem hat der Autor ihn abgedruckt als Anhang zu seiner Veröffentlichung „Physik und Zeitmessung„. Neustadt (Weinstr.) 1977, S. 9 (daraus alle Zitierungen, Hervorhebungen von uns).

Schmidt teilt 1977 mit: Dieser Antrag … durfte auf der Haupt-versammlung der DPG 1976 in Bonn nicht behandelt werden. Für den Kenner der Zustände in den „physikalischen Wissenschaften“ und ihrer Gouvernante DPG ist es keine Überraschung, daß dieser Antrag es nicht einmal auf die Tagesordnung schaffte. Schließlich ist es erst 13 Jahre her, daß Deutschlands Vereinigte Physiker (Juli 1963, s. o.) am liebsten die Unfehlbarkeit ihrer Relativitäts-Kollegen ins Pressegesetz schreiben lassen wollten.

Sachlich ist der „Antrag der 10 DPG-Mitglieder“ kostenneutral (die Autoren finanzieren selbst), würde das Prüfungsverfahren öffentlich durchsichtig machen und damit allerdings eine revolutionäre Freiheit zu Veröffentlichungen schaffen, die natürlich unbedingt verhindert werden mußte: Was würde sonst aus den Relativitätstheorien werden?

(G.O. Mueller)



20 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 20. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

1976, Okt. – Trotz der Armee der 500000 rechtgläubigen Physiker: E. Kammerer versendet 4 kritische Arbeiten an 1700 Adressaten

Ernst Kammerer:Wissenschaft“ aus pervertierter Logik – : [datiert: Okt. 1976]. Remshalden-Geradstetten 1976. 8 S. – Hatte Sonderdrucke seiner kritischen Arbeiten („Physikalische Experimente mit mathematischen Begriffen„; „Diskreditierung und Zensur„; „Schwindel als Wissenschaft„; „Jener anmaßende Schwindel„) an ca. 1700 Physiker, Mathematiker und Philosophen der Universitäten Hamburg, Göttingen, Frankfurt, Gießen, Heidelberg, Stuttgart, Tübingen, Karlsruhe, Freiburg, Ulm, München und Wien versandt.

Berichtet über den Rechtsstreit zwischen dem Kritiker Nowak und dem ehemaligen Geschäftsführer der „Physikalischen Blätter“ 1959 – 63 (s. o.) und ein Detail daraus: K. Nowak hatte sich in seiner Kritik u. a. auf die Theoriekritik des japanischen Nobelpreisträgers Hideki Yukawa von 1958 in Genf berufen, weshalb Prof. K. H. Riewe eine Rückfrage an Yukawa gerichtet hatte, der sich nun von dieser Interpretation seiner Aussage distanziert und seine volle Unterstützung der Relativitäts-theorie erklärt habe. Riewe hat sich auf die Mehrzahl von 500.000 Physikern berufen, die die Relativitätstheorie verstanden und als Wissenschaft anerkannt haben„.

Kammerer beurteilt den Widerstand gegen jegliche Kritik der Relativitäts-theorie (S. 7 – 8): „Bei solcher Prüfung der Wissenschaftlichkeit in den Redaktionen der wissenschaftlichen Zeitschriften anhand der Übereinstimmung mit den „ein für allemal“ als „richtig“ abgestempelten Lehrmeinungen der „anerkannten Wissenschaft“, geht es nicht um den „Fortschritt der Wissenschaft“, sondern um die Absicherung des Status quo und der damit zusammenhängenden Reputationen und Pfründe. Die „Sorge“ um den Fortschritt der Wissenschaft ist eine Schutzbehauptung. […] Auch heute wie in der Zukunft schätzt man nichts, was die „anerkannte Wissenschaft“ in Zweifel zieht, und angesichts der Bedrohung von Doktrinen, auf denen die Reputation führender Gelehrter gegründet ist, wird man alles aufbieten, um den drohenden Skandal zu unterdrücken. […] Bis dahin zumindest blockieren die Redaktionen der wissenschaftlichen Zeitschriften und die Armee der 500000 Physiker den Fortschritt der Wissenschaft und des menschlichen Einblickes in die Zusammenhänge des Kosmos.“ (Hervorhebungen von uns.)

(G.O. Mueller)



Sie ist nicht einmal falsch…

Ich komme auf meine Anfrage vom 26.12.08 an Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter, Mitarbeiter der Frau Bundesministerin für Bildung und Forschung Dr. Annette Schavan zurück: Aus dem Austausch über mein Gedankenexperiment mit dem für Auskünfte über die Spezielle Relativitätstheorie qualifizierten und amtlich autorisierten Experte Dr. Markus Pössel vom Max-Planck-Institut/Albert Einstein Institut entnehme ich folgendes:

1. Die Längenkontraktion von Objekten ist nicht materiell.

2. Dadurch ist die Spezielle Relativitätstheorie völlig gegenstandlos und irrelevant in der Physik – oder wie die beiden promovierten Physiker Georg Galeczki und Peter Marquardt es ausgesagt haben: „Sie ist nicht einmal falsch„….

Dadurch sind zum Beispiel die relativistischen Berechnungen unter Berücksichtigung der Längenkontraktion der Teilnehmerin „Trigemina“ für die Position von Objekten (hier materielle Begegnung der jeweiligen Beobachter mit der Welle), die Herr Dr. Markus Pössel in dieser Korrespondenz als „korrekt“ bezeichnet hat, völlig irrelevant und ohne Realitätsbezug: Die jeweilige materielle Begegnung der Beobachter mit der Welle wird nicht am Ort und zum Zeitpunkt stattfinden, die von der Relativitätstheorie vorausgesagt und berechnet werden. Diese Voraussagen sind definitiv fiktiv.

Das passiert nun, wenn man die Mathematik missbraucht und als Schrott verkauft,  sowie Taschenspielertricks und Gauklerformel erfindet, in der Physik anwendet und lehrt. Eine „Jahrhundertleistung„, worauf die Herren Mathematiker noch in den letzten Tagen des „Jahres der Mathematik 2008“ stolz sein dürfen.

(Jocelyne Lopez)



Ich habe auch lebende Angehörige

Ich komme auf meinen Eintrag Skandalöser Missbrauch der Holocaustopfer zurück und wiedergebe nachstehend einen weiteren Austausch mit dem anonymen Stalker und Hetzer „galileo2609“ aus dem Forum „Alpha Centauri“ in meinem Thread im Unterforum Wissenschaft von Politikforum.de: „Einsteins Postulat: Wo bleiben die experimentellen Bestätigungen?

Zitat galileo2609

Frau Lopez,

ich bedauere, dass ich ihnen diese Namen vor gut einem Jahr ausgeliefert habe. Ich entschuldige mich dafür bei den eventuell noch lebenden Angehörigen dieser Opfer der Shoa. Ich konnte bedauerlicherweise nicht voraussehen, dass Frau Lopez diese Opfer weiter für ihre banalen Zwecke missbrauchen wird. Auch wenn ich vieles von ihr gewohnt war.

Mehr ist dazu wohl nicht mehr zu sagen.
galileo2609

—-

Zitat Jocelyne Lopez:

Dieses „Bedauern„, „galileo2609„, ist kein Bedauern für Deine Ungeheuer-lichkeiten. Du erteilst Dir damit allein einen Freibrief dafür. Oh doch „galileo2609„, mehr ist dazu noch zu sagen, viel mehr.

Beantworte meine Fragen. Nicht ausweichen. Du hast die Namenliste vor gut einem Jahr ausgeliefert und den Tod dieser 21 Menschen mit meinem Namen und meinem Leben in die Öffentlichkeit gebracht. Du hast Quellen über das Schicksal dieser 21 Menschen zur Verfügung. Ergänze also bitte die von mir erfragten Informationen über diese 21 Menschen.

Ich heiße nicht „galilea4597„, ich heiße Jocelyne Lopez. Ich habe auch lebende Angehörige. Ich heiße nicht „galilea2610“ oder sonst was, sondern mein bürgerlicher Name ist Jocelyne Marie Lopez. Ich bin Französin. Ich wurde 1948 in Marseille von einer französischen Mutter und einem spanischen Vater geboren. Ich bin 1976 nach Deutschland gezogen. Ich bin seit 1977 mit einem Deutschen verheiratet. Ich war 31 Jahre als Sekretärin berufstätig, davon 5 Jahre in Frankreich und 26 Jahre in Deutschland. Ich bin nicht vorbestraft. Ich bin Atheistin. Ich habe mich politisch nie engagiert, weder in Frankreich noch in Deutschland. Ich habe in Frankreich immer „Socialiste“ gewählt, wie übrigens ein paar Millionen anderer Franzosen auch. Ich wähle in Deutschland nicht, außer auf der kommunalen Ebene, würde ich aber SPD wählen. Ein Ottonormalverbraucher, wie man für so einen Lebenslauf in Deutschland sagt.

Jetzt kommt ein tapferer anonymer „galileo2609„, der sich als persönliches „Projekt der Erinnerung“ zur Lebensaufgabe gemacht hat, Nazikriegsverbrecher zu verfolgen, er verfolgt und hetzt mich nachweislich jahrelang tagtäglich rund um die Uhr in der Forenlandschaft als Antisemitin, Holocaustleugnerin, Verbrecherin, Unmensch und Kriegsverbrecherin, er schlägt mir eine Namenliste von 21 Personen an den Kopf, deren Leben in Konzentrationslager vernichtet wurden und wirft mir sowohl die Vernichtung des Lebens dieser 21 Personen als mein eigenes Leben als Sekretärin vor.

Ich kenne diese Personen nicht, „galileo2609„, hatte bis dahin nicht mal ihre Namen gehört, die Du mit meinem eigenen Namen und meinem eigenen Leben direkt in Verbindung setzt, und Du fragst in die Runde, wie das Leben dieser Menschen vernichtet wurde. Ich weiß es nicht, „galileo2609„. Nicht nur, dass ich die Namen dieser 21 Menschen bis dahin nie gehört hatte, ich weiß auch nicht wann, wo und wie ihr Leben vernichtet wurde. Ich habe in meinem Leben, angefangen in meiner Kindheit in Frankreich, von vielen Todesursachen für KZ-Häftlinge gehört:

– Vergasung in Gaskammern
– Vergiftung durch Auspuffgasen
– Hinrichtung durch Strang
– Hinrichtung durch Erschießung
– Hinrichtung durch Genickschuss
– Infektionskrankheiten
– Krankheiten
– verhungert
– verdurstet
– erstickt
– erfroren
– zerstrampelt
– Tod durch Misshandlungen
– Tod durch Erschöpfung
– Tod durch Selbstmord
– Tod durch Folterung
– Tod durch Experimente

Da Du ein Experte im Recherchieren und ein Spezialist des III. Reichs bist, da Du diese Namenliste von 21 Personen erstellt hast, und da Du den Tod dieser 21 namentlich genannte Menschen direkt in Verbindung mit meinem Namen und meinem Lebenslauf in der Öffentlichkeit gebracht hast, möchte ich Dich jetzt ausdrücklich bitten, mir die genaue Todesursache, sowie Datum und Ort des Todes dieser 21 Menschen mitzuteilen, für die Du mir die Mitschuld erteilst und seit Jahren als Unmensch und als Nazi-Kriegsverbrecherin im Rahmen Deines persönlichen „Projekts der Erinnerung“ verfolgst.

Beantworte also jetzt meine Frage, nicht ausweichen! Ich will jetzt das persönliche Schicksal dieser 21 Menschen kennen, mit nachprüfbaren Quellen, die Du mit meinem eigenen persönlichen Schicksal verbunden hast, ich habe einen Anspruch darauf:

Zitat „galileo2609“, 21.01.08 – 18:20 Uhr:

Allein aus Berlin sind darunter die folgenden Menschen aus dem Geburtsmonat ihres Partners Friebe:

Arendt, Ritha (* 28.02.1927)
Asch, Ellinor (* 26.02.1927)
Citroen, Kurt (* 03.02.1927)
Drucker, Heini (* 19.02.1927)
Edel, Max Günter (* 03.02.1927)
Hettmann, Rosa (* 13.02.1927)
Kabaker, Liselotte (* 06.02.1927)
Klausner, Minna (* 22.02.1927)
Klein, Heinz Jacob (* 10.02.1927)
Linial, Fanni (* 04.02.1927)
Neuding, Peter (* 28.02.1927)
Neumann, Margit (* 12.02.1927)
Peltesohn, Ines (* 13.02.1927)
Pendzel, Alfred (* 13.02.1927)
Pilcer, Martin (* 22.02.1927)
Pisetzki, Erwin (* 23.02.1927)
Rosenbaum, Heinrich (* 22.02.1927)
Rosenbaum, Sally (* 08.02.1927)
Silbermann, Ulrich Bernhard (* 06.02.1927)
Simonsohn, Anita (* 08.02.1927)
Singermann, Ginendel (* 08.02.1927)

Diese Menschen wurden vernichtet und, gäbe es nicht die vielen Projekte der Erinnerung, wären sie auch im Vergessen endgültig ausgelöscht. Diese Menschen hatten nie die Chance, Prüfer am Patentamt zu werden, als Sekretärin arbeiten zu können oder irrationalen Unsinn zu verbreiten. Diese Menschen wurden einfach vernichtet, Frau Lopez! Sie fehlen uns.

Beantworte meine Fragen, nicht ausweichen.

Jocelyne Lopez



19 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 19. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

 

1975, April: E. Kammerer schreibt an den Landtag Baden-Württemberg

E. Kammerer: Steuergelder zur „Verifizierung“ und Verbreitung kosmologischer Utopien : [datiert: April 1975] 1975. 4 S. – Berichtet über seine Schreiben (1) an den Untersuchungsausschuß „Forschung und Wissenschaft“ des Landtags Baden-Württemberg und (2) direkt an den Landtag. Hat darin unter Verweis auf seine kritische Veröffentlichung „Die Beurteilung der Lichtgeschwindigkeit“ vorgetragen (S. 1), „daß zu allen finanziellen Aufwendungen für die „Verifizierung“ und die Verbreitung der Relativitätstheorie jegliche wissenschaftliche Rechtfertigung fehle …“ – Auf beide Schreiben hat der Direktor des Landtages Baden-Württemberg geantwortet, „daß eine wissenschaftliche Rechtfertigung für solche Aufwendungen nicht gefordert werden könne, weil solches die Freiheit von Forschung und Lehre bedrohe, wie letztere garantiert sei durch Artikel 5 Absatz 3 des Grundgesetzes.“ Immerhin der Direktor des Landtags hält die Freiheit hoch!

Diese Eingabe hat ein großes Verdienst und – leider – auch einen großen Fehler. Deshalb gehört diese Aktion als ein Lehrstück in die vorliegende Darstellung. Das Verdienst ist, daß ein Kritiker sich an ein Parlament wendet (vielleicht sogar erstmals?): er sieht richtig die Verantwortung der Legislative und der Exekutive für die Garantie der Wissenschafts-freiheit. Bis heute gibt es nur sehr wenige Physikkritiker, die das begriffen haben.

Der große Fehler Kammerers ist es, gegen die Verifizierung und Verbreitung einer Theorie zu argumentieren: auch diese Theorie muß im Namen der Wissenschaftsfreiheit vertreten werden dürfen. Der Landtagsdirektor weist Kammerers Argument zu Recht ab, mit Hinweis auf die Wissenschaftsfreiheit!

Kammerer kommt in seinem Brief später noch auf sein wirkliches Problem zu sprechen: daß er mehreren Vertretern der akademischen Wissenschaft seine kritischen Arbeiten zugesandt und keine Erwiderung erhalten hat. Damit hätte er seine Teilnahme als Kritiker an der wissenschaftlichen Diskussion einfordern müssen.

Kammerer berichtet von einer Entwicklung in Österreich: „Stehen insbesondere die Lehrbehauptungen der Relativitätstheorie unter besonderem politischem Schutz, wie sich dies verdichtet hat in Österreich zu der Forderung, Einwände gegen die Relativitätstheorie mit einem Gesetz unter Strafandrohung zu stellen?“ Über einen solchen Vorgang in Österreich haben wir bisher keine Informationen gefunden; wir halten es daher für möglich, daß Kammerer hier auf K. Nowaks Rechtsstreit mit den „Physikalischen Blättern“ anspielen will; der Rechtsstreit hatte jedoch wegen des Redaktionssitzes der „Physikalischen Blätter“ in der Bundesrepublik stattgefunden.

Zählt einige der kritisierten Aspekte der SRT auf und teilt mit (S. 2), er habe Kopien seiner kritischen Arbeiten an mehrere Vertreter der akademischen Wissenschaft an den Universitäten Heidelberg und Wien zugestellt. Keiner der Professoren habe einen Versuch zur Entkräftung seines Betrugsvorwurfs unternommen. Dies ist die Standard-Erfahrung der Kritiker nach 1922: die akademische „Wissenschaft“ kneift und schweigt und sichert so ihre Deutungshoheit in der Öffentlichkeit, siehe jüngstes Beispiel im Jahre 2005 (s. u.)

 

1975, Nov. – E. Kammerers „Offener Brief“ gegen Diskreditierung und Zensur

Ernst Kammerer (Geradstetten, Baden-Württemberg): Diskreditierung und Zensur: offener Brief v. November 1975 an: Universität München, Sektion Physik, Lehrstuhl Prof. Brandmüller, Herrn Dr. Reinhard Claus 1975. 2 S.

Auszug: „Wie aber kommt es, daß die Öffentlichkeit hiervon nichts erfährt und auch nichts von dem anderen Umstand, daß Einstein an der Relativitätstheorie von Prof. Waldemar Voigt – nach Prof. M. v. Laue – eigentlich nur das Als-Ob weggelassen habe? Wieso erfährt die Öffentlichkeit nichts über die Versuche der NASA mit Quarzuhren in Raumschiffen, mit denen eine Abhängigkeit der Zeitablaufgeschwindigkeit vom Bewegungszustand nachgewiesen werden sollte? Warum nur über die Experimente, die scheinbar die Relativitätstheorie bestätigen, nichts aber über die anderen, die sie eindeutig bestreiten? Nichts darüber, daß das Einstein’sche Lichtausbreitungsgesetz verleugnet wird vom Dopplerprinzip und vom Mössbauereffekt? Nichts über die Ausführungen von Prof. F. Soddy (https://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=264) auf dem Kongreß in Lindau am 30. 6. 1954? Verfällt dies alles einer geheimen Zensur?“

(G.O. Mueller)



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