Blog – Jocelyne Lopez

Ist Dr. Markus Pössel gewillt, sich einem wissenschaftlichen Meinungsstreit zu stellen?

Ich verweise auf Austausche aus meiner Diskussion im Mahag-Forum Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel, die mit bis heute 27327 Aufrufen und 1739 Beitragen von einem enormen Gesprächsbedarf über die Natur der Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie zeugt und wo ein neuer Teilnehmer sich auf meine Korrespondenz mit Dr. Pössel vom Albert Einstein Institut aus dem Jahre 2008 kürzlich bezogen hat:

 

14.04.2011 – Zitat von M.S.:

[…] Ich habe mir die (wahrscheinlich) gesamte Korrespondenz von Herrn Pössel durchgelesen und da findet man seinerseits in keinster Weise irgendwelche persönlichen Ressentiments. Die Erklärungen sind relativ schlüssig und er scheint auch gewillt zu sein mit Kritikern konstruktiv zu diskutieren. Sein Blog macht einen sauberen Eindruck und im Kommentarteil wird relativ emotionslos diskutiert.
[…]
Ich verstehe diese Vorgangsweise nicht, denn der Herr Dr. Pössel wäre der ideale Ansprechpartner gewesen (ein geduldiger Relativist, der seine Gesprächspartner nicht persönlich attackiert).

 

15.04.2011 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich verweise hier auf den Blog-Eintrag von Ekkehard Friebe: Gertrud Walton: „On the nature of relativistic effects, wo die britische Mathematikerin und Kritikerin der Relativitätstheorie Gertrud Walton 26 Autoren dokumentiert, die verschiedentliche und widersprüchliche Auffassungen der Längenkontraktion vertreten:

Note: Checking on a source revealed a discrepancy which, apart from deleting the offending item, I have solved by the wholesale demotion of all quotations to the status of summaries. 

The reciprocal effect of length contraction and time dilation, which appears by logical necessity to emerge from the kinematic part of the special theory of relativity, has been variously explained as: 

1. true but not really true (guess who)
2. real
3. not real
4. apparent
5. the result of the relativity of simultaneity
6. determined by measurement
7. a perspective effect
8. mathematical.

sowie auf die Anfrage von Peter Ripota (Physiker und Kritiker der Relativitätstheorie) an Dr. Markus Pössel, der weitere 6 Autoren dokumentiert, die verschiedene Auffassungen der Längenkontraktion vertreten.

Was macht Dr. Markus Pössel in seiner Antwort an Herrn Ripota? Er pickt sich einen der aufgelisteten Autoren als seine persönliche Präferenz raus…  Er konnte in seiner Antwort die Existenz der Autoren-Widersprüche nicht bestreiten, sondern nur sagen, was unter den von Peter Ripota aufgelisteten und verlinkten Autoren ihm besser schmeckt – als ob das maßgebend sein könnte… Was er von den Widersprüchen hält, ob das branchentypisch oder theorietypisch ist und was besagt es über die Theorie, darüber hat er kein einziges Wort verloren.

Jetzt meine Fragen:

  1. zeugt so ein Verhalten von Dr. Markus Pössel Deiner Meinung nach von seiner Bereitschaft als Experte der Relativitätstheorie, sich einem wissenschaftlichen Meinungsstreit zu stellen? „Scheint“ er dabei Deiner Meinung nach „auch gewillt zu sein mit Kritikern konstruktiv zu diskutieren“?
  2. Haben die fachlich qualifizierten Kritiker Ekkehard Friebe, Gertrud Walton und Peter Ripota Dr. Pössel „persönlich attackiert“? Wo?
  3. Habe ich Dr. Markus Pössel in meiner Korrespondenz „persönlich attackiert“? Wo?
    Er beklagt sich selbst auch nicht über persönliche Angriffe, sondern über Missverständnisse meinerseits und über eine vermeintliche Sinnentstellung seiner Aussage – und bricht die Korrespondenz mit der Bereitschaft ab, mit mir das Gespräch wieder aufzunehmen, falls ich an einer „tiefergehenden Diskussion“ über die Natur der Längenkontraktion interessiert sei.
  4. Ist Dr. Markus Pössel der Meinung, dass man meine vermeintlichen Missverständnisse über die Natur der Längenkontraktion vor Gericht klären kann, da er mich unterschwellig mit gerichtlichen Folgen mit seiner Fristsetzung droht?
  5. Hat Dr. Pössel in seinem Blog „Ein Blogexperiment: Einstein verstehen“ bis jetzt das Thema der verschiedenen Auffassungen der Längenkontraktion durch qualifizierte Autoren in der Literatur der Relativistik angesprochen und sich einer Diskussion darüber gestellt? Mit keinem Wort. Er hat bis jetzt sowieso in seinem Blog Einstein verstehen Teil I kein Wort über die Relativitätstheorie verloren und ich weiß auch von kritischen Teilnehmern, deren fachliche Fragen im Zusammenhang mit der Relativitätstheorie gleich aus seiner Diskussion zensiert und nicht veröffentlicht wurden. Zeugt das von seiner Bereitschaft, sich dieser Problematik zu stellen, die seit 100 Jahren schon international besteht – mit oder ohne Emotionen? 

 

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Siehe auch: 

Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Albert Einstein Institut: Wirrwarr als Tarnanzug? 
Dr. Markus Pössel macht sich Verleumdungen und Beleidigungen von illegalen Denunziationsportalen zu eigen



Interview mit G.O. Mueller

Magazin Abenteuer Philosophie
Nr. 124 – Ausgabe 2 / März 2011

Interview mit G.O. Mueller
Das Interview führte Wigbert Winkler

AP: Welche Art von Fehlern besitzt Ihrer Meinung nach die Relativitätstheorie?

GOM: In unserer Dokumentation haben wir 130 Fehler der Relativitätstheorie bzw. Fehler, die sich aus dem Umgang mit der Theorie ergeben, angeführt. Wir haben sie grob nach Gegenständen gruppiert: Äther, Licht, Raum, Zeit, Bewegung usw.
den ganzen Artikel lesen…



Wer ist G.O. Mueller? Anatomie eines Wissenschaftsskandals

Magazin Abenteuer Philosophie
Nr. 124 – Ausgabe 2 / März 2011

Wer ist G.O. Mueller?
Anatomie eines Wissenschaftsskandals
Von Wigbert Winkler

Ich nehme an, Sie haben noch nie von G. O. Müller gehört. Es ist allerdings sehr wahrscheinlich, dass G. O. Müller in den nächsten Jahrzehnten und wahrscheinlich Jahrhunder-ten eine bekannte Größe der Physik, der Wissenschafts-theorie und letztlich auch der Philosophie sein wird. Deshalb möchten wir Ihnen diese Persönlichkeit vorstellen.
den ganzen Artikel lesen…



Dr. Martin Bäker: Unterstützung von Internetkriminalität

Ich verweise auf meine Beschwerde an den Präsidenten der Technischen Universität Braunschweig über das Verwalten des Physikers Dr. Martin Bäker, der in seinem Blog bei „ScienceBlogs“ trotz mehreren Meldungen und Bitten von mir per E-Mail sich geweigert hat, Verlinkungen eines anonymen Teilnehmers auf das illegale Denunziationsportal „Esowatch“ aus einer von ihm initiierten und moderierten Diskussion zu entfernen. Ich erinnere, dass der anonyme Internet-Pranger „Esowatch“ wegen langjährigen und gravierenden Delikten wie zum Beispiel Beleidigungen, übler Nachrede und Verleumdungen gegen eine Vielzahl von Bürgern Anlaß zu zahlreichen Strafanzeigen und zu Ermittlungen von Staatsanwaltschaften gegeben hat. 

Am 11.02.2011 erhielt ich per E-Mail eine Antwort auf meine o.g. Beschwerde vom 16.01.2011 von einer Mitarbeiterin der Technischen Universität Braunschweig, die nach Rücksprache mit Herrn Dietmar Smyrek (Hauptberuflicher Vizepräsident/Verwaltung Personal) mir mitteilte, dass die TU Braunschweig sich nicht veranlasst fühlte, seinem Dozent Herrn Dr. Martin Bäker die Nutzung seiner beruflichen E-Mail-Adresse und Hinweise auf sein Beschäftigungsverhältnis in der TU Braunschweig beim Betreiben seines Blogs bei der Internet-Plattform „Science-Blog“ zu verbitten. 

Obwohl aus der Sicht der TU Braunschweig Herrn Dr. Martin Bäker in der fraglichen Diskussion keine Verletzung seiner Verantwortung als Blog-Betreiber vorzuwerfen sei, da er selbst keine unangemessenen Äußerungen mir gegenüber getätigt hätte, findet die TU Braunschweig äußert bedauerlich, wenn im Rahmen einer wissenschaftlichen Blog-Diskussion ehrenverletzende Angriffe gegen Autoren und Teilnehmer und ggf. auch strafrechtlich relevante Äußerungen getätigt werden. Aus dem Anlaß meiner Beschwerde hat die TU Braunschweig deshalb seinem Mitarbeiter Dr. Martin Bäker nahegelegt, sich mit meinen Meldungen und Vorwürfen auseinander zu setzen und ggf. erforderliche Konsequenzen zu ziehen. 

Das hat allerdings Herr Dr. Martin Bäker zu keiner Zeit getan, mit keinem einzigen Wort, weder vor noch nach meiner Beschwerde an die TU Braunschweig. Dies ist in meinen Augen im Gesamtkontext als klares Zeichen anzusehen, dass Dr. Martin Bäker als Blogbetreiber sich mit den Inhalten des illegalen Denunziationsportals „Esowatch“ identifiziert und sich dessen strafrechtliche Äußerungen zu eigen macht – in meinem Fall zum Beispiel  Beleidigungen, Fotoklau, Verletzung des Datenschutzes, schwer-wiegende üble Nachrede und Verleumdungen über meine vermeintliche antisemitische, rassistische und rechtsextremistische Gesinnung. Mit diesem hochbedenklichen Verhalten reiht sich Dr. Martin Bäker zu denjenigen „Wissenschaftlern“ der schon seit Jahren fragwürdig gewordenen Internet-Plattform „Science-Blogs“, die ihr Ansehen und ihre Autorität als Lehrbeauftragten in universitären Einrichtungen schwer missbrauchen, indem sie ihre wissenschaftlichen Mainstream-Auffassungen durch Verleumdung und Diskreditierung von kritischen Autoren und Diskussionsteilnehmern durchsetzen und verteidigen wollen. Dabei schrecken sie nicht davor zurück, Werbung, Sympathie-bekundungen und Verlinkungen zu illegalen Denunziationsportalen wie „Esowatch“ und co. zu setzen oder zu dulden – wie zum Beispiel auch Thilo Kuessner (Universität Münster) oder Florian Freistetter (Universität Jena und Heidelberg).

Haben die Universitäten es nötig, ihre Lehrmeinungen mit solchen „Wissenschaftlern“ und mit solchen Methoden durchzusetzen?

 

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Siehe auch: 

Beschwerde an die Rektorin der Universität Münster

Beschwerde an den Präsidenten der Technischen Universität Berlin

Beschwerde an das Albert Einstein Institut

Marc scheloske: Mobbing und Zensur bei Science-Blogs

Dr. Florian Freistetter: Verweigerung der Auseinandersetzung mit Kritik

Der Physiker Jörg Rings aufgescheut wie ein Huhn…

Dr. Markus Pössel macht sich Verleumdungen und Beleidigungen von illegalen Denunziationsportalen zu eigen

Mit der Antisemitismuskeule straflos seine Mitbürger erschlagen

Marc Scheloske und die Schlangengrube ScienceBlogs: Cyber-Mobbing, Agitation, Fanatiker und militante „Skeptiker“.

Cybermobbing durch Science-Blogs

Die Verantwortung des Denunziationsportals Esowatch.com

Die Verantwortung des Herrn Dr. Joachim Schulz, Inhaber des Mobbing-Forums Alpha Centauri

Hat mich Rechtsanwalt Heiko Moshagen der Holocaustverharmlosung anonym beschuldigt?

Die gute Milena Wazeck befolgt brav die Strategie „Marginalisierung durch Nichtbeachtung

Die gute Carolin Liefke möchte mich so gerne im Internet loswerden…



Plagiate und Unredlichkeit um die Relativitätstheorie werden der Öffentlichkeit vorenthalten

Ich verweise auf meinen Blog-Eintrag Einstein, der größte Plagiator aller Zeiten? und auf den dort verlinkten Artikel des Physikers Peter Ripota über diverse Plagiate seitens Albert Einstein von verschiedenen Wissenschaftlern, zum Beispiel vom  Franzose Henri Poincaré, vom Deutsche David Hilbert und vom Franzose Eli Cartan.

Über das Plagiat von Eli Cartan durch Albert Einstein schreibt Peter Ripota in seinem Artikel Einstein der große Plagiator – Teil 3:

Beim dritten Vorfall war es wieder ein Mathematiker, dem Einstein die Ideen klaute, wieder ein Franzose. Eli Cartan hatte die Idee gehabt, den Raum nicht nur zu krümmen, sondern die Krümmungsfäden auch noch zu verdrillen, woraus sich zusätzlich zur Schwerkraft auch noch die Trägheit rein mathematisch ergeben sollte. Man nennt das “Fernparallelismus“.

Einstein, seit 1920 bis zu seinem Tod 1955 auf der Suche nach der Weltformel, griff die Ideen begierig auf und bastelte sich daraus eine Theorie – unter eigenem Namen. Cartan wies ihn auf einer Konferenz auf seine Ideen-Priorität hin, doch Einstein konnte sich an nichts erinnern. Cartan zeigte ihm einen Brief, den ihm Einstein geschrieben hatte, worin er sich für die Ideen des Herrn Cartan bedankte. Einstein konnte nun nicht mehr leugnen und versprach dem jungen Mathematiker, ihm in seinem nächsten Sammelband die Ehre der Priorität zu erweisen.

Und Einstein rächte sich für Cartans Unverschämtheit, ihm die Wahrheit gesagt zu haben: Im nächsten Sammelband war kein einziger Beitrag von Cartan. Die Urheberschaft für die Theorie des Fernparallelismus wurde von Einstein jemand anderem zugeschrieben, und der aufmüpfige französische Mathematiker wurde auch wieder erwähnt. Heute kennt ihn keiner.

Diese Umstände werden mit sehr großer „Diskretion“ gegenüber der breiten Öffentlichkeit von der akademischen Physik behandelt, obwohl sie sehr wohl bekannt und dokumen-tiert sind wie weitere Recherchen von Peter Ripota es zeigen, zum Beispiel die Aufarbeitung einer Publikation des Max Planck Instituts für Gravitationsphysik:

Hubert F. M. Goenner (University of Göttingen, Institut für Theoretische Physik): On the History of Unified Field Theories. Living Reviews in Relativity, 7, (2004), 2. © Max Planck Institute for Gravitational Physics
ISSN 1433-8351. Affäre Cartan ab Kapitel 6.4, S. 73.

Einstein admitted Cartan’s priority … (S. 74)

„It is not for the first time that such spaces are envisaged. From a purely mathematical point of view they were studied previously. M. Cartan was so amiable as to write a note for the Mathematische Annalen exposing the various phases in the formal development of these concepts.”214 ([92], p. 4). Note that Einstein does not say that it was Cartan who first “envisaged” these spaces before.

Later in the paper, he comes closer to the point: “This type of space had been envisaged before me by mathematicians, notably by WEITZENBÖCK, EISENHART et CARTAN […].”215 [92]. Again, he held back in his support of Cartan’s priority claim. (S. 82)

He then gave a proof of the compatibility of his field equations: “The proof of the compatibility, as given in my paper in the Mathematische Annalen, has been somewhat simplified due to a communication which I owe to a letter of Mr. CARTAN (cf. S3, [16]).” The reader had to make out for himself what Cartan’s contribution really was. (S. 83)

Man fragt sich, warum die akademische Physik, die eine Lobeshymne über die Theorie nach der anderen massiv verbreitet und einen quasi hysterischen Persönlichkeitskult um Albert Einstein in der breiten Öffentlichkeit pflegt und fördert, solche wichtige Hinter-grundinformationen über Plagiate und Unredlichkeit bei der Entstehung der Relativitätstheorie der breiten Öffentlichkeit vorenthält.

Auch der Leiter des Max Planck Instituts für Wissenschaftsgeschichte, Prof. Dr. Jürgen Renn, hat offensichtlich kein Interesse die unübersichtlichen historischen Gegebenheiten der Entstehung und der Durchsetzung der Relativitätstheorie objektiv zu durchleuchten und zu kommunizieren, wie es seine Aufgabe wäre, er ist wohl zu sehr damit beschäftigt, die Theorie in der Öffentlichkeit hochzujubeln, siehe zum Beispiel sein Buch Albert Einstein Ingenieur des Universums – 100 Autoren für Einstein, wobei seine Mitarbeiterin Milena Wazeck sich als Strategie auferlegt hat, die Kritiker der Relativitäts-theorie durch “Nichtbeachtung zu marginalisieren“.

 

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Siehe auch:

Jocelyne Lopez schreibt an Frau Milena Wazeck, Mitarbeiterin des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte

Bitte um Prüfung an Herrn Prof. Dr. Wolfgang Sandner



Albert Einstein Institut: Wirrwarr als Tarnanzug?

Ich verweise auf die einmalige Initiative der US-amerikanischen Organisation Natural Philosophy Alliance, die anläßlich des 100-jährigen Jubiläums des berühmten Zwillings-paradoxons der Relativitätstheorie eine Unterschriftenaktion gestartet hat, um zu versuchen, eine einheitliche Lösung dieses Paradoxons im Bildungssystem zu erreichen und den wissenschaftliche unhaltbaren Umstand zu beseitigen, dass mehrere sich widersprechende Lösungen in der wissenschaftlichen Gemeinde kursieren und auch im Bildungssystem  gelehrt werden: Zwillingsparadoxon: Unterschriftenaktion aus den USA.

Die internationale Tragweite der Problematik wird durch die Liste der Unterzeichner ersichtlich, die im Anschluß des Offenen Briefes angeführt wird.

Auch in Deutschland, das Ursprungsland der Relativitätstheorie, ist die Lage genauso katastrophal: Auch bei uns vertreten unzählige Autoren verschiedene widersprüchliche Lösungen des Zwillingsparadoxons, das – wie alle unzähligen Paradoxen der Speziellen Relativitätstheorie – auf den streng zusammenhängenden Annahmen Einsteins einer Zeitdilatation und einer Längenkontraktion der bewegten Objekte beruht.

Ich habe zum Beispiel am 15.06.10 eine Anfrage des Physikers Peter Ripota an
Dr. Markus Pössel, Mitarbeiter des Max Planck Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut über die verschiedenen Auffassungen der Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie vermittelt, da diese Institution mir von der Bundes-ministerin für Bildung und Forschung 2006 zur Klärung vom  wissenschaftlichen Meinungsstreit bzgl. der Relativitätstheorie genannt wurde: Anfrage von Peter Ripota an Dr. Markus Pössel.

Dr. Markus Pössel konnte in seine E-Mail-Antwort an Peter Ripota die Existenz der Autoren-Widersprüche nicht bestreiten, sondern nur geschmäcklerisch sagen, was unter den aufgelisteten und verlinkten Autoren ihm besser zusagt – als ob das maßgebend sein könnte… Was er von den Widersprüchen hält, ob das branchentypisch oder theorietypisch ist und was besagt es über die Theorie, darüber hat er kein einziges Wort verloren. 

Im Gesamtkontext dieser Problematik, die seit 100 Jahren besteht, könnte man sich hier fragen, ob der Autoren-Wirrwarr von der akademischen Wissenschaft sogar gefördert oder organisiert, damit die Theorie unkritisierbar wird, denn einen Wirrwarr kann man gar nicht kritisieren, weil der Kritiker bei jedem Argument gegen einen der Wirrwarre an eine anderen widersprüchliche Auffassung verwiesen werden kann. Besteht die wirkliche Stärke der Theorie darin, daß sie sich hinter Wirrwarr versteckt und niemand sie zwingen kann, sich ohne Wirrwarr – mit eindeutiger Aussage – zu zeigen? Der Wirrwarr als sehr effektiver Tarnanzug?

Auch mit seiner Initiative zur eindeutigen Klärung der Kernaussagen der Theorie  „Längenkontraktion“ und der „Zeitdilatation“ in seinem Blog im Dezember 2010 zeigte
Dr. Markus Pössel genauso wenig Bereitschaft, die längst überfälligen Fragen gezielt zu behandeln: Bei langatmigen, allgemeingehaltenen  Ausführungen über die Grundbegriffe der Längenmessung in der klassischen Physik in seinem Artikel Einstein verstehen: Ein Blogexperiment, Teil I bemühte sich Dr. Pössel sorgfältig jegliches „Vorgreifen“ (!) auf die Natur der Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie zu verhindern, die erst in künftigen Abschnitten tiefgehend und verständlich erörtert werden sollte. Ob künftige Abschnitte noch folgen und ob dabei gezielte, relevante Fragen gestellt werden dürfen, sowie Antworte ohne Ausweichen und ohne Pflege von Missverständnissen gegeben werden, bleibt offen. Ich zweifle persönlich sehr stark daran: Sogar seine absolut unmissverständliche Aussage in einer 6-monatigen Korrespondenz „Die Längenkon-traktion geht nicht mit materiellen Veränderungen des Körpers einher;“ versuchte Dr. Markus Pössel als Sinnentstellung anzuprangern und drohte mir unterschwellig mit gerichtlichen Folgen.

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Siehe auch:
Beschwerde an das Albert Einstein Institut
Mahnung zu meiner Beschwerde an das Albert Einstein Institut



Weiß Frau Dr. Annette Schavan wie Bürger vom Albert Einstein Institut behandelt werden?

Ich verweise auf meinen Eintrag Weiß Frau Dr. Annette Schavan wie „frei“ die Wissenschaft ist?, woraus es hervorgeht, dass die Bundesministerin für Bildung und Forschung 2006 ihr Ministerium für nicht zuständig hielt, die Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller fachlich prüfen zu lassen, sowie keine Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie und keine Verletzung der Grundrechte von Wissen-schaftlern und Bürgern bei der Äußerung einer Kritik an dieser Theorie festgestellt haben wollte. 

Erst ein Jahr später hat Frau Dr. Annette Schavan meine wiederholte Bitte um Nennung von zuständigen Mitarbeitern im wissenschaftlichen Meinungsstreit beantwortet: 

Sehr geehrte Frau Lopez,

ich danke für Ihre weitere Anfrage an das Bundesministerium für Bildung und Forschung zum Thema „Kritik der Einsteinschen Relativitätstheorie“. 

Wie Ihnen bereits mitgeteilt, es ist nicht Aufgabe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, zu physikalischen Theorien Stellung zu nehmen oder im wissenschaftlichen Meinungsstreit Position zu beziehen.

Die Beurteilung von Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung obliegt den Fachleuten und entsprechenden wissenschaftlichen Institutionen. Im Falle der Relativitätstheorie wäre dies z. B. das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Einstein-Institut in Potsdam-Golm.

 

Weiß aber Frau Dr. Annette Schavan wie ein  Mitarbeiter vom Albert Einstein Institut (Dr. Markus Pössel) – das ich auf ihre Empfehlung 2008 um die Klärung einer seit über 100 Jahren stark umstrittenen Kernfrage der Theorie gebeten habe (die Natur und die Realität der relativistischen Längenkontraktion) – diese fachliche Anfrage behandelt hat? 

  • Mit kritischen Einwänden von fachlich qualifizierten Autoren über diese Kernfrage, die ich verlinkt hatte, wollte sich Dr. Markus Pössel aus „Zeitgründen“ nicht auseinandersetzen, siehe hier.
  • Mein Angebot der Zusendung des einmaligen Nachschlagewerks von G.O. Mueller zwecks Prüfung der fachlich kritischen Argumentationen hat er abgelehnt, da er sich schon „vor längerer Zeit sowohl mit der historischen Rezeptionsgeschichte der Relativitaetstheorie als auch mit den Thesen zeitgenoessischer Relativitaetskritiker auseinandergesetzt“ habe, siehe hier.
  • Seine unmissverständliche Klärung meiner gezielten Frage über die Natur und der Realität der Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie in seiner E-Mail vom 17.08.08  „Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher;“ hat er nachträglich zum Anlaß genommen, mich mit gerichtlichen Folgen wegen angeblicher Sinnentstellung und Zitatenverfälschung unterschwellig zu drohen, siehe hier und hier.
  • Anschließend eröffnete Dr. Markus Pössel eine öffentliche Debatte in seinem Blog über „Diskussionen mit unorthodoxen Kritikern“ und machte sich dort schwer-wiegende Beleidigungen und Verleumdungen mir gegenüber eines anonymen Rufmords- und Denunziationsportals „Esowatch“ zu eigen, siehe hier.
  • Meine Beschwerde an die Direktoren des Albert Einstein Instituts über diese Behandlung sowie meine Erinnerung wurden ignoriert, siehe hier und hier.

Findet die Bundesministerin Frau Dr. Annette Schavan die fachliche Behandlung einer seit 100 Jahren strittigen Kernfrage der Speziellen Relativitätstheorie durch die Institution, die sie mir als zuständig und kompetent zur „Beurteilung der Ergebnissen der wissenschaftliche Forschung“ im Rahmen der Studie der Forschungsgruppe G.O. Mueller genannt hat angemessen und akzeptabel? 

Findet die Bundesministerin Frau Dr. Annette Schavan, die Behandlung, die natur-wissenschaftlich interessierten Bürgern durch das Albert Einstein Institut widerfährt als angemessen und akzeptabel?



Einstein, der größte Plagiator aller Zeiten?

Der Hinweis von Peter Rösch in seinem Artikel Die Einstein-Fälschung, dass die Mathe-matiker den „Pi-Tag“ feiern, war mir völlig neu:

„Ungläubiger Clifford, göttliches Pi! Englische Mathematiker wie Clifford feiern den 14. März – es handelt sich um den Festtag der alten Manichäer zum Frühlingsäquinoktium – wegen ihrer besonderen Datumsschreibweise 3/14 als „Pi-Day“. Die Universität München wurde just an einem Pi-Day gegründet, und 1893 erkennt Ferdinand Lindemann darin wohl sein persönliches Zeichen zum Aufbruch. Er verlegt seine Professur nach München.

Na ja, warum nicht an einen Pi-Tag glauben, viele Menschen glauben zum Beispiel auch an ihre Sternzeichen, da sollte man ruhig diese esoterisch gefärbte Vorstellung den Mathematikern auch gönnen. Offensichtlich hat sich dieser Zahlen-Mystizismus bis zum heutigen Tag unter den Mathematikern erhalten, wenn man sich zum Beispiel Einträge im sonst gegen sogenannte „Pseudowissenschaften“ sehr polemischen Science-Blog des Mathematikers Thilo Kuessner anguckt: ?-Tag-Sudoku oder Musik zum ?-Tag.

Eine andere Anmerkung im Artikel von Peter Rösch scheint sich auch als zutreffend zu erweisen, und zwar über das „Plagiat-Talent“ Albert Einsteins: 

Bei einer Visite, die Professor Lindemann am Luitpoldgymnasium (2) durch-führt, fällt ihm in einer Klassenliste der Pi-Day auf – es handelt sich um Alberts Geburtsdatum am 14. März. Die schicksalhafte Begegnung des prominenten Professors mit dem lustlosen Gymnasiasten wird fortwirken […]

Wir können nicht wirklich abschätzen, wie ernst Lindemann seine Aus-arbeitung mit all ihren Unvollkommenheiten damals eigentlich nimmt. Für ihn ist vor allem wichtig, den in atheistischem Geist entstandenen Fach-aufsatz in der von Planck protestantisch dirigierten Zeitschrift unterzubringen. – Sein geeignetes Werkzeug ist Albert Einstein. Der junge Mann mit dem bedeutsamen Geburtsdatum ist bei seinem etwas holpernden Studium für’s Berufsschullehramt in Zürich von früheren Mitarbeitern Lindemanns (8) betreut worden. Die Dozenten erkannten ihn als Faulpelz, aber sie nahmen auch seine Geschicklichkeit wahr, fremde Vorlagen aus der Bibliothek als eigene Leistungen auszugeben. 

Diese Geschicklichkeit Einsteins, fremde Vorlagen als eigene Leistungen auszugeben ist nämlich aus anderen Quellen mittlerweile historisch und wissenschaftlich sehr gut dokumentiert, wie es zum Beispiel aus mehreren meiner Blog-Einträge ersichtlich ist: 

Einstein leugnet, dass er die Formel von Lorentz abgeschrieben hat
oder
Peter Ripota: Einstein der große Plagiator – Teil 1
Peter Ripota: Einstein der große Plagiator – Teil 2
Peter Ripota: Einstein der große Plagiator – Teil 3

oder auch vom französischen Nobelpreisträger Maurice Allais, der noch 2006 bei einer Pressekonferenz in Paris die Relativitätstheorie als „eine der größten Mystifizierungen in der Geschichte der Wissenschaft“ bezeichnet und 2005 ein Buch in französischer Sprache geschrieben hat:

Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe

1.- Die Entdeckung der Relativitätstheorie von 1905 wurde Albert Einstein zugesprochen und als revolutionär für das physikalische Denken angesehen.

2.- Heutzutage ist es jedoch eindeutig bestätigt, dass die Grundlage dieser Arbeit von Einstein ein Plagiat der vorherigen Arbeiten von Henri Poincaré ist.

3.- Die Arbeiten von Henri Poincaré über das Prinzip der Relativität beruhen jedoch selbst auf einem fehlerhaften Postulat, das jedoch am Anfang des XX. Jahrhunderts von der gesamten wissenschaftlichen Gemeinde vorbehaltlos akzeptiert wurde: Die Erde bewegt sich in einem ruhenden Äther.

4.- Daraus ergibt sich ein außerordentliches Paradoxon, welches ohne Präzedenzfall in der ganzen Geschichte der Wissenschaft ist, das Plagiat eines grundlegenden Irrtums, der seit 100 Jahren dem Autor dieses Plagiats einen immensen und universellen Ruhm gebracht hat.

Das Buch “Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe” stellt so knapp wie möglich dieses Paradoxon vor, wonach der Ruhm von Albert Einstein auf dem Plagiat eines fundamentalen Irrtums beruht, dem Irrtum von Henri Poincaré. 

Bestand die Genialität Albert Einsteins alleine aus seiner Geschicklichkeit, fremde Vorlagen als eigene Leistungen auszugeben? Albert Einstein, der größte Plagiator aller Zeiten?

 

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Siehe auch:
Die Wahrheit über die Entstehung der Relativitätstheorie



Einstein leugnet, dass er die Formel von Lorentz abgeschrieben hat

Aus den umfangreichen Austauschen im MAHAG-Forum über die relativistische Geschwindigkeitsaddition und aus meinem Fazit Der Nobelpreisträger Lorentz widerlegt den Nobelpreisträger Einstein geht hervor, dass Hendrix Antoon Lorentz die Spezielle Relativitätstheorie Albert Einsteins eindeutig widerspricht: Lorentz erzielt nämlich mit seiner Formel für die Geschwindigkeitsaddition (sogenannte Lorentztransformation) variable Relativgeschwindigkeiten zwischen einer Welle und bewegten Beobachtern, wobei Albert Einstein zwar die gleiche Formel verwendet (stillschweigend eben eindeutig aus der Äthertheorie von Lorentz abgekupfert), jedoch dagegen widersprüchlicher-weise seine ätherlose Theorie auf dem Postulat aufbaut, dass eine Welle eine invariante Relativgeschwindigkeit zu bewegten Beobachtern hätte – was sowohl physikalisch als auch mathematisch unhaltbar ist. 

Zwar ist es heutzutage unbestritten, dass die relativistische Geschwindigkeitsaddition Einsteins nichts anderes ist als die Geschwindigkeitsaddition von Lorentz (Lorentz-transformation), jedoch bestreitet Einstein merkwürdigerweise, dass er seine Formel aus der Äthertheorie von Lorentz abgekupfert hätte, wie von G.O. Mueller dokumentiert wird, siehe: Albert Einstein behauptet beim Wiederabdruck 1913 seiner ersten Arbeit von 1905 die Arbeit von Lorentz 1904 nicht gekannt zu haben.

Auf die massive Kritik der Speziellen Relativitätstheorie Einsteins durch Lorentz weist z.B. G.O. Mueller wiederholt in seiner Dokumentation hin, zum Beispiel:

Kapitel 1 – Einleitung – Seite 34

Als schönstes Beispiel ist auf die massive Kritik von H. A. Lorentz hinzu-weisen, den die Relativisten gern als einen der Väter der Speziellen Relativi-tätstheorie reklamieren wollen, was ihnen angesichts der Ahnungslosigkeit der Fachleute wie der Öffentlichkeit auch gelingt, ohne Widerspruch zu ernten. Lorentz hat bereits in seinen Göttinger Vorträgen von 1910 und noch entschiedener in seinen Vorlesungen in Teylers Stiftung in Haarlem, die 1914 in deutscher Sprache erschienen sind, eine massive Kritik an den Grundlagen der Speziellen Relativitätstheorie vorgetragen: sie ist von den Relativisten nur mit Schweigen quittiert worden, ihrem Erfolgsrezept.

Lorentz weist in seinen Vorlesungen nach, daß die zum Relativitätsprinzip gehörende Reziprozität zu unauflösbaren Widersprüchen führt und ein Kern-punkt der Speziellen Relativitätstheorie, die angebliche Relativierung der Gleichzeitigkeit, aufgegeben werden muß, da eine absolute Gleichzeitigkeit existiert, unabhängig von Meßprozeduren.

Dieser zentrale Kritikpunkt ist die schlüssige Widerlegung der Theorie. Die Theorie scheitert an der Reziprozität, die zum Inhalt des Relativitätsprinzips gehört, und zwar in zweierlei Hinsicht: entweder die Theorie beachtet konse-quent die Reziprozität, dann ist sie mit widersprüchlichen Aussagen konfrontiert, die sie nicht entscheiden kann; oder sie verletzt die Reziprozität und behauptet einseitige reale Effekte, dann kann sie nicht begründen, warum überhaupt und in welchem von zwei Systemen ein realer Effekt auftreten soll. Beobachtete Effekte, die erklärt werden müßten, liegen ohnehin nicht vor.

(G.O. Mueller)



Peter Rösch: Die Einstein-Fälschung.

Ich verweise auf die Buchempfehlung in diesem Blog „Ich war Einstein“ von Peter Rösch und stelle heute seinen Artikel „Die Einstein-Fälschung“ vor: 

„Die Zeit“ wird gedehnt, „der Raum“ gestaucht, und es biegen sich die Balken: so geschieht es in der Einsteinschen Relativitätstheorie bei lichtschneller Fort-bewegung. Zum Auftakt der Einsteinfeierlichkeiten 2005 hatte der damalige Bundeskanzler Schröder in Berlin darüber referiert. Leider wurden die wesent-lichen Fragen übergangen, obwohl schon bei oberflächlichem Befassen mit dem Einstein-Thema allerlei Ungereimtheiten auffallen:

Wie kommt es, daß die Einstein-Biographie einerseits sehr detailliert erforscht ist, andererseits aber ausgerechnet bei der Entstehungsgeschichte der Rela-tivitätstheorie von 1905 große Lücken verbleiben? Wie verträgt sich die Genialität der Relativitätstheorie des Jahres 1905 damit, daß in Einsteins Werdegang bis dato eher Leistungsschwächen auffallen? Wie konnte der 26-jährige vollzeitbeschäftigte Patentamtstechniker, der am Anfang seiner Lauf-bahn stand und auch schon eine Familie zu versorgen hatte, innerhalb von
6 Wochen einen Aufsatz verfertigen, der die theoretische Physik das ganze 20. Jahrhundert hindurch beschäftigte? Wie verträgt sich der hochanspruchs-volle Mathematisierungsgrad der Relativitätstheorie damit, daß Einstein keine Ausbildung genossen hatte, die ihm die Methoden hätte vermitteln können? Wieso wurde der Aufsatz zur Relativitätstheorie zur Veröffentlichung ange-nommen, wenn er selbst gegen wissenschaftspublizistische Grundregeln wie korrektes Nachweisen der Quellen sowie orthographisch und arithmetisch richtiges Darstellen verstieß? Wie kommt es, daß der völlige fachliche und akademische Außenseiter Einstein den Beitrag gleich in der angesehensten Physikerzeitschrift unterbringen konnte? Wieso ist das im Juni bei der Redaktion eingegangene Manuskript erst nach damals unüblich langer Warte-zeit Ende September 1905 erschienen? Wieso schied der verantwortliche Redakteur bald darauf gewaltsam aus dem Leben? Wieso verschwand das Manuskript unter ungeklärten Umständen? Wieso wurden die Zeitschriften-bände, die Einsteins Artikel enthielten, aus den öffentlich zugänglichen Bibliotheksregalen genommen?

den ganzen Artikel hier lesen…

 



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