Blog – Jocelyne Lopez

Ist die Bundestagsabgeordnete Katja Kipping für den Schutz der Grundrechte von diskriminierten Bürgern nicht zuständig?

2005 und 2006 haben alle 614 Bundestagsabgeordnete des Deutschen Parlaments das einmalige Nachschlagewerk der Forschungsgruppe G.O. Mueller über die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie über eine Zeitspanne von 95 Jahren (2008-2003) persönlich erhalten. Neben dem Nachweis einer weltweiten, ununterbrochenen, fachlichen Kritik der Theorie durch hochqualifizierte Autoren (zahlreiche Nobelpreisträger sind sogar vertreten) berichtet die Studie der Forschungsgruppe G.O. Mueller über hochbedenkliche Missstände im Zusammenhang mit der Äußerung von kritischen Ansichten und von Gegenpositionen zu dieser Theorie: Unterdrückung, Zensur, Diffamierung, Hetze, Verfolgung und gravierende Verletzungen der Grundrechte von Wissenschaftlern und Bürgern im Rahmen des Art. 5 § 3 Grundgesetz (Wissenschaftsfreiheit), sowie im Rahmen des Art. 1 § 1 Grundgesetz (Unantastbarkeit der Menschenwürde). Es wurde um Prüfung dieser Studie und um Abhilfe gebeten.

Die Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan, hat sich zwar 2006 für die Zusendung dieser Studie bedankt, wollte jedoch keine Rechtsbrüche und keine Verletzung der Grundrechte von Wissenschaftlern und Bürgern erkannt haben, siehe hier.  

Ihre Kollegin im Deutschen Parlament, die Bundestagsabgeordnete Frau Katja Kipping hat sich nach Erhalt der Studie per E-Mail ausdrücklich zur Freiheit der Wissenschaft bekannt und dagegen sehr wohl eine gesellschaftliche „Eskalation“ festgestellt: 

Zitat Frau Katja Kipping:

Leider habe ich nun wenig Einblick in das von Ihnen angesprochene physikalische Themengebiet sowie die Hintergründe der Eskalation – obgleich ich die Freiheit der Wissenschaft befürworte-, so dass Sie sicher verstehen, dass ich dazu keine Stellungnahme abgeben möchte.

Muss man denn „verstehen„, dass eine Bundestagsabgeordnete sich für gesellschaft-liche Missstände und für die Hintergründe einer Eskalation nicht zuständig fühlt? Eine Stellungnahme über die geschilderten Missstände und die Einleitung von entsprechen-den Maßnahmen, um sie zu prüfen und zu beseitigen, gehören ganz im Gegenteil zum jedem Bundestagsabgeordneten anvertrauten Auftrag, unabhängig von der fachlichen Thematik. Sie sind alle in höchstem Maße für die Einhaltung und die Umsetzung der Bestimmungen des Grundgesetzes verpflichtet. Um die Durchsetzung ihres Auftrages zu ermöglichen verfügen sie auch über entsprechende Mitteln und Möglichkeiten, zum Beispiel diese Studie von fachlich kompetenten Gremien prüfen zu lassen und eine parlamentarische Anfrage zur Untersuchung der Berichte über Diskriminierung einer Personengruppe, über die Existenz von Offizialdelikten und von einem Anliegen der Allgemeinheit einzureichen, sowie über langjährige Verletzungen der Grundrechte von Wissenschaftlern und Bürgern.



Weiß Frau Dr. Annette Schavan wie „frei“ die Wissenschaft ist?

Zum ersten Mal in der langen Geschichte der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie hat 2006 eine Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan, per
e-Mail mitgeteilt, dass sie das zurzeit umfangreichste Nachschlagewerk über die weltweite fachliche Kritik dieser Theorie über 95 Jahre (1908-2003) mit der Dokumen-tation der Forschungsgruppe G.O. Mueller dankend zur Kenntnis genommen hat – wonach auch hervorgeht, dass diese Kritik seit Jahrzehnten zensiert und unterdrückt wird, sowie die Kritiker diskriminiert werden. 

Zu diesem Zeitpunkt war jedoch Frau Dr. Schavan der Ansicht, dass es weder eine Unterdrückung der Kritik noch eine Diskriminierung der Kritiker geben kann, da die Dokumentation von G.O. Mueller im Internet verbreitet wurde: 

14.08.2006 – Dr. Annette Schavan:

Des Weiteren ist festzustellen, dass die Ergebnisse der Forschungsgruppe
G. O. Müller veröffentlicht wurden, zum einen in gedruckter Buchform und zum anderen im Internet. Die Forschungsergebnisse sind damit öffentlich breit zugänglich. Ihr Vorwurf, die Forschungsgruppe könne ihre Meinung nicht öffentlich äußern, ist daher unrichtig und eine Verletzung der Grundrechte in Bezug auf freie Meinungsäußerung kann nicht festgestellt werden.

Der Ausdruck „in gedruckter Buchform“ ist hier erst einmal irreführend, da nur eine geringe Auflage von mit Drucker manuell angefertigten Exemplaren existiert, jedoch wurde die Dokumentation tatsächlich im Internet als einziges freies Medium durch diverse private Initiativen von Autoren und Bürgern veröffentlicht.

Weiß aber Frau Dr. Annette Schavan, wie „frei“ die Grundrechte auf „freie Meinungs-äußerung“ der Autoren und Bürger sind, die diese Dokumentation der Öffentlichkeit im Internet seit 2004 zur Verfügung gestellt haben, so wie sie das festgestellt haben will? 

Weiß aber Frau Dr. Annette Schavan wie „unverletzt“ die Grundrechte der Autoren und Bürger sind, die diese Dokumentation seit 2004 der Öffentlichkeit im Internet zur Verfügung gestellt haben, so wie sie das festgestellt haben will? 

Die seit mehreren Jahren stattfindende Eskalation von gravierenden Verletzungen der Grundrechte der Autoren und Bürger, die im Internet eine fachliche Kritik an dieser Theorie darlegen oder die Dokumentation von G.O. Mueller der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, kann ja Frau Schavan aufgrund von verschiedenen nachträglichen Ansprachen und Bitten um Abhilfe nicht entgangen sein – wobei sie jedoch diese Ansprachen nachhaltig ignoriert hat. Die Einstufung der Rechtsbrüche als Offizialdelikte und als öffentliches Anliegen durch Staatsanwaltschaften aufgrund von mehreren Strafanzeigen dokumentiert jetzt offiziell die Existenz dieser Missstände, zum Beispiel durch seit Jahren im Internet solidarisch agierende Rufmord- und Denunziationsportalen (Esowatch, Alpha Centauri, Science-Blogs, GWUP, Promed, sowie deren Unterstützer und Sympathisanten):

18.02.2011 – Aktenzeichen XY gelöst:  

– Unter dem Aktenzeichen 3031 PLs 453/11 ermittelt die Amtsanwaltschaft Berlin, Kirchstraße 6, 10557 Berlin (und damit eine Institution der Bundes-republik Deutschland) seit dem 13.01.2011 „gegen unbekannt“ wegen straf-rechtlich relevanter Delikte, die unter der Domain http://www.esowatch.com/ begangen wurden und/oder noch begangen werden.

 – Die im Sommer 2010 seitens der Staatsanwaltschaft Landau begonnenen Ermittlungen haben damit eine Eskalation erfahren. Es geht rund um Esowatch.com nun um Offizialdelikte, an deren Klärung ein öffentliches Interesse besteht.

Wäre es nicht an der Zeit, dass die Frau Bundesministerin für Bildung und Forschung
Dr. Annette Schavan sich näher und verantwortungsbewusster vergewissert, ob die Wissenschaft so „frei“ sei wie sie es 2006 festgestellt haben will, und ob die Grundrechte der Wissenschaftler und Bürger auf freie Meinungsäußerung gemäß § 5 Grundgesetz (Wissenschaftsfreiheit), sowie ihre Persönlichkeitsrechte gemäß Grundgesetz § 1 (Unantastbarkeit der Menschenwürde) so „unverletzt“ seien wie sie es 2006 festgestellt haben will? Wäre es nicht an der Zeit, dass die Frau Bundesministerin für Bildung und Forschung der Verantwortung nachgeht, die ihr im Zusammenhang mit Freiheit der Wissenschaft und Diskriminierung von Personengruppen anvertraut wurde?

 

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Siehe auch:
Staatliche Entscheidungsträger vernachlässigen Verfassungsgebot



Die Relativitätstheorie oder dumm wie Mathematiker?

Aus meinen vorherigen Einträgen Die Dada-Mathematik der Relativitätstheorie und
Die Spezielle Relativitätstheorie anders erklärt geht hervor, dass das kontraintuitive, aus dem Verständnis der Natur und aus der Erfahrung aller Menschen als absurd zu erkennende Postulat Einsteins der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit relativ zu bewegten Beobachtern einzig durch den schweren Missbrauch der Mathematik und durch Gewalt-Didaktik den Lernenden eingetrichtet wird. Dafür werden verschiedene Methoden zur Irreführung, Indoktrinierung und Disziplinierung der Lernende durch die Mathematiker angewandt:

  • Auslassung der wichtigsten physikalischen Zusammenhänge
  • Schmähung des gesunden Menschenverstandes
  • Ausschaltung des logischen Denkens
  • Schmähung der Geisteswissenschaften (Erkenntnistheorie)
  • Vernebelung durch Pflege von Missverständnissen und von Undeutlichkeiten
  • Vertuschung der mathematischen Widersprüche
  • Verschweigen von verschiedenen Plagiaten mathematischer Natur
  • Einstufung der mathematischen Beschreibungen des Postulats als Beweis seiner physikalischen Gültigkeit
  • Einschüchterung durch Einstufung der Mathematik als Maßstab der Intelligenz

Die Lehre der Speziellen Relativitätstheorie als genialste Theorie aller Zeiten ist das Werk von überheblichen, blinden und verantwortungslosen Mathematikern.



Gegen Autoritätsgläubigkeit und Persönlichkeitskulten: Die Webseite You Stupid Relativist!

Eine satirische und freche Webseite über die Kritik der Relativitätstheorie, die als notwendiges Gegengewicht zu der blinden Autoritätsgläubigkeit und zu den bis zur Vergöttlichung getriebenen Persönlichkeitskulten angesehen werden kann:

You Stupid Relativist.com

wobei ein sehr ernstzunehmender Hintergrund gleich auf der Startseite durch die Zielsetzung und durch zwei verlinkte Wikipedia-Seiten im Zusammenhang mit dem Missbrauch der Mathematik in der modernen Physik dargelegt wird:

To utterly destroy the idiotic religions known as
General Relativity, Quantum Mechanics, and String Theory.

You Stupid Relativist is determined to debunk and eradicate
Mathematical Physics  (the ’science‘ of reification)

 



Die Spezielle Relativitätstheorie anders erklärt – Teil 5

Aus meinen vorherigen Einträgen Die Spezielle Relativitätstheorie anders erklärt – Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 geht hervor, dass das Postulat Einsteins der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit relativ zu bewegten Beobachtern ganz einfach Lernenden durch den Hinweis verständlich gemacht werden könnte, dass man hier gemäß Einstein die Geschwindigkeit des Lichts nicht mit den Geschwindigkeiten der bewegten Beobachter addieren darf, im Gegensatz zu der Geschwindigkeitsaddition von Galilei/Newton und von Lorentz.

Auch habe ich dargelegt, dass mir 2008 nach langwierigem und gezieltem Nachfragen in Foren die Formel der relativistischen Geschwindigkeitsaddition mit Zahlenbeispielen und mit tatsächlich invariablem Ergebnis c von Relativisten angegeben und ausgerechnet wurde, jedoch wurde mir auch widersprüchlicher Weise mit denselben Zahlenbeispielen variable Koordinaten der bewegten Beobachter von der Relativistin Trigemina ausge-rechnet (siehe hier), was sogar von Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut als „korrekt“ erklärt wurde, jedoch sich mit dem invariablen Ergebnis der relativistischen Geschwindigkeitsaddition überhaupt nicht verträgt. 

Wie die Relativistin Trigemina jetzt nach drei Jahren zu diesem Widerspruch Stellung genommen hat stelle ich nachstehend mit Originalauszügen aus einer Diskussion im MAHAG-Forum dar:

 

02.03.11 – Zitat von Trigemina:

Liebe Jocelyne 

Ich fühle mich von dir so ziemlich verarscht! Die kontra-intuitive Strandwellenaufgabe habe ich dir wohl umsonst gelöst. 

Die Formel für die Geschwindigkeitsaddition bezüglich der x-Achse lautet: 

u_x = (u’_x + v) / (1 + u’_x * v / c^2) 

Die Strandwelle soll u’_x (=70km/h und kontra-intuitiv) sein, die Relativgeschwindigkeiten der Strandläufer v (10km/h, 30km/h, 40km/h). 

Wegen u’_x = c kann man schreiben: 

u_x = (c + v) / (1 + v / c) 

Wenn du nun für v die entsprechenden Relativgeschwindigkeiten einsetzt, bekommst du jedesmal 

u_x = c

Um deine arithmetischen Fertigkeiten zu festigen, darfst du selber versuchen, die entsprechenden Ausgangszahlenwerte in die Formel einzugeben.

So, jetzt weisst du welche Formel du verwenden sollst um immer aufs gleiche Ergebnis (gemäss deiner Aufgabenstellung) zu kommen. Ob du es allerdings akzeptieren wirst, ist erstens eine völlig andere Geschichte, und zweitens mir ziemlich egal! 

 

02.03.11  – Zitat von Ernst:

Da muß sie keine v einsetzen, weil in der obigen Formel v ohnehin herausfällt. Ich hatte es ihr ja gerade hingeschrieben. Nochmal mit deinen Bezeichnern: 

u_x = (c + v) / (1 + v / c)
u_x = c (c + v) / c (1 + v / c)
u_x = c (c + v) / (c + v)
u_x = c

 

02.03.11 – Zitat von Trigemina:

Lieber Ernst 

Du hast ja absolut recht! v lässt sich algebraisch herauskürzen. Jedoch habe ich aus didaktischen Gründen heraus bewusst darauf verzichtet, damit Jocelyne ihren Taschen-rechner hervorkramt und es durchrechnet. 

Ich bin wohl doch ein wenig naiv!

 

03.03.11- Zitat von Jocelyne Lopez

Ach so, es handelt sich für Dich nicht zu zeigen, dass die Spezielle Relativitäts-theorie fehlerfrei sei, sondern zu zeigen, dass ich das nicht bin. Na, das ist nicht das richtige didaktische Ziel, würde ich sagen…

Und warum sollte ich bloß meinen Taschenrechner zum Durchrechnen des 2. Postulats Einsteins benötigen, wonach jeder bewegter Beobachter immer eine invariable Geschwindigkeit c misst, wenn er sich relativ zu einem Lichtstrahl bewegt? Kannst Du mir bitte erklären, wozu Du dafür in Deiner Naivität einen Taschenrechner hervorkramen und etwas durchrechnen musst? Das ist mir ein Rätsel. Wenn ich nämlich immer c messe, egal wie schnell ich mich zum Lichtstrahl bewege, wozu um alles in der Welt brauche ich bloß einen Taschenrechner?! 

Und wozu brauche ich bloß eine Formel der relativistischen Geschwindigkeitsaddition zu kennen, um zu wissen, dass ich immer eine konstante Relativgeschwindigkeit c zu einem Lichtstrahl habe, egal wie schnell ich mich bewege? Das ist ja gerade das Postulat…

Wozu soll also die verschnörkelte Formel der relativistischen Geschwindigkeitsaddition gut sein, die Dein Kumpel Michael Hammer-Kruse mir 2008 beim Stalken in Foren mit der üblichen Meute Hyänen aus Alpha Centauri geworfen hat?

Zitat Jocelyne Lopez 03.07.2008

Jetzt meine Frage:

Mit welcher Formel soll ich jetzt die Relativgeschwindigkeit einer Lichtwelle zu einem Beobachter berechnen, der sich wiederum mit 10 km/h frontal zur Lichtwelle bewegt, und was würde das Ergebnis der Berechnung sein?

 

Antwort von Michael Hammer-Kruse im Politikforum.de

Ich habe es Dir doch gestern im UNICUM-Forum lang und breit erklärt: Du mußt die relativistische Addition verwenden und nicht die kanonische. Dann hast Du kein Problem, die Geschwindigkeit der Welle zu erhalten, obwohl die andere nicht Null ist. 

In diesem Fall z. B., hier der Übersichtlichkeit halber ohne Maßeinheiten:

v1=70, v2=10
Das liefert mit c=70 als resultierende Geschwindigkeit:

(v1+v2)/(1+v1*v2/c²)=(10+70)/(1+10*70/70²)=70.

Diese lächerliche Rechnung ist es, womit das Thema nach dem ersten Posting schon erledigt gewesen wäre. Dieser Einzeiler und nichts Anderes ist die fachlich korrekte Antwort. Und seit drei Tagen versuchen hier wohlmeinende Leute, sie Dir nahezubringen. 

Wozu bloß brauche ich also meinen Taschenrechnen hervorzukramen, um zu wissen, dass diese lächerliche Rechnung immer dasselbe Ergebnis liefert, das ja auch postuliert wird, und zwar c? Brauchst Du etwa Deinen Taschenrechner dafür? Na. 

Und ist diese verschnörkelte, lächerliche Formel, wo (pfiffige) Schüler/innen immer vorher genau wissen was daraus rauskommt, eben eine Nebelgranate, eine anti-didaktische Methode, nur um die Schüler zu blenden und zu verwirren?

04.03.11 – Mehrere Antworte hintereinander von Trigemina:

Ihr beschwert euch darüber, dass ich einfach die Formel der relativistischen Geschwindigkeitsaddition hinklatsche ohne darauf einzugehen, wie diese überhaupt hergeleitet wird?

Die langjährige Erfahrung hat mich gelehrt, dass der Aufwand für lernresistente Kritiker nicht gerechtfertigt ist, da sie den Inhalt sowieso nicht verstehen wollen/können! 

Würde es euch wirklich interessieren, hättet ihr eigenständig und ohne euch wie Kinder anzuleiten doch wenigstens bei Wikipedia nachschauen können. http://de.wikipedia.org/wiki/Relativistische_Geschwindigkeitsaddition
[…]

Dann werde ich morgen oder so meine Herleitung der relativistischen Geschwindigkeits-addition anschreiben. Im Ergebnis ist sie logischerweise gleich, aber vielleicht kann ich sie didaktisch gegenüber Wiki optimieren. 
Aber auch darüber werdet ihr wie die Aasgeier herfallen, ohne es auch nur im geringsten besser zu können!
[…]

Ich habe mittlerweile die Herleitung der relativistischen Geschwindigkeitsaddition auf dem Papier hingekritzelt. Sie ist allerdings doch nicht so übersichtlich, und, leider auch nicht ausreichend didaktisch zufriedenstellend wie ich es eigentlich gehofft habe.

Da ich jedoch das Rad auch nicht unbedingt von neuem erfinden muss, verweise ich auf diese doch übersichtlich gestaltete Seite: 
http://www.leifiphysik.de/web_ph11_g8/umwelt_technik/03geschw_add/geschw_add.htm

 

05.03.11 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Gut, da es hier ganz offensichtlich ist, dass Du sehr große Schwierigkeiten mit der Didaktik bei der Erklärung der Speziellen Relativitätstheorie hast, gebe ich Dir ein paar Tipps als Lernende:

Erst einmal vorweg etwas sehr Wichtiges: 

Die mathematische Formulierung einer Hypothese hat keine Beweiskraft für die Gültigkeit dieser Hypothese in der Physik und in der Natur! 

Die Formel von Lorentz/Einstein ist eine Beschreibung des Postulats der Invarianz von c relativ zu allen Beobachtern. Eine Beschreibung ist jedoch kein Beweis, Du kannst das wohl verstehen, oder nicht? Genauso kann man sich in der gesprochenen Sprache verschiedene Formulierungen für dieses Postulat einfallen lassen, die vom Sinn her unter sich gleich und auch gleich mit den verschiedenen mathematischen Formulierungen sind, zum Beispiel: „Alle Beobachter messen die gleiche Geschwindigkeit des Lichts c, unabhängig von ihren eigenen Geschwindigkeiten v“ oder zum Beispiel auch : „Die Relativgeschwindigkeit zwischen einem Lichtstrahl und allen Beobachtern ist invariant“, usw. usw. 

Die verschiedenen Formulierungen eines Postulats sind ausschließlich deskriptiv, sie sind dafür konzipiert, um Lernenden dieses Postulat verstehen zu lassen, sie müssen also zwangsläufig in der mathematischen Sprache und in allen natürlichen Sprachen vom Sinn her gleich sein. 

Man wählt nach didaktischem Können oder nach Gefühl die eine oder die andere Formulierung je nach Kenntnis- und Bildungsstand der Lernende, denen man dieses Postulat verstehen lassen möchte. Wenn Du zum Beispiel dieses Postulat 6-jährigen Kindern erklären möchtest, dann wirst Du vielleicht eine Formulierung in dieser Art auswählen: „Das Licht nähert sich von Euch allen immer gleich schnell, es lohnt sich nicht davor wegzurennen“. Wenn Du es 10-jährigen Kindern verstehen lassen möchtest, die schon in der Grundschule die Geschwindigkeitsaddition von Galilei/Newton gelernt haben, dann könntest Du zum Beispiel es so erklären: „Die Geschwindigkeit des Lichts addiert sich nicht zu den Geschwindigkeiten der anderen Objekte“ und Du könntest dazu die einfach zu verstehende Formel c+v=c angeben, sie werden sie mit Sicherheit verstehen. Wenn Du das Postulat Gymnasialschülern erklären möchtest, die schon Algebra gelernt haben, könntest Du sagen: „Die Relativgeschwindigkeit zwischen Licht und allen Beobachtern ist immer invariant mit c, unabhängig von den Geschwindigkeiten v der Beobachter“ und Du könntest zum Beispiel die Formel von Lorentz/Einstein in einer ihrer modernen Formulierungen angeben. 

Verstehst Du, dass die verschiedenen mathematischen Formulierungen dieses Postulats nur deskriptiv sind und keine Beweiskraft in der Physik und in der Natur haben? Verstehst Du, dass die Berechnungen immer richtig sein werden, d.h. dass sie immer nur das gleiche Ergebnis liefern müssen bei allen Formulierungen? Das ist sehr wichtig das zu verstehen und zu akzeptieren. 

Also jetzt meine Frage: 

Verstehst und akzeptierst Du, dass es viele mathematischen Beschreibungen dieses Postulats geben kann, dass sie unter sich equivalent sind und dass sie immer dasselbe Ergebnis c liefern, wenn man sie mit irgendwelchen Zahlen ausrechnet, weil die Mathematik keinen Unterschied in der Verarbeitung von kleinen und großen Zahlen macht? 

Könntest Du gezielt meine Frage beantworten?

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NB: Die Teilnehmerin Trigemina hat sich bis jetzt in dieser Diskussion nicht mehr gemeldet.



Die Spezielle Relativitätstheorie anders erklärt – Teil 4

In meinen vorherigen Einträgen Die Spezielle Relativitätstheorie anders erklärt – Teil 1, Teil 2 und Teil 3 habe ich dargelegt, dass das Fundament und die einzige Originalität der Speziellen Relativitätstheorie auf dem Postulat Einsteins beruhen, dass die Licht-geschwindigkeit invariant sei zu allen bewegten Beobachtern, d.h. in anderen Worten, dass man im Gegensatz zu der Geschwindigkeitsaddition von Galilei/Newton und von Lorentz die Geschwindigkeiten der bewegten Beobachter in der Speziellen Relativitäts-theorie nicht mit der Geschwindigkeit des Lichts addieren darf. 

Diese unkomplizierte und unmissverständliche Erklärung, die schon von Grundschülern problemlos verstanden werden könnte, wird jedoch gezielt oder unbewußt unterlassen, auch bei direkten Nachfragen von Lernenden.

So wurde mir von einer Mobbingtruppe um den fanatischen Anhänger der Relativitäts-theorie Michael Hammer-Kruse erst nach einer langwierigen und hartnäckigen Nachfrage von mir in Foren mit konkreten Zahlenbeispielen im Rahmen eines Gedankenexpe-riments ausgerechnet, dass eine Addition der Geschwindigkeiten zwischen Licht und bewegten Beobachtern gemäß Einstein nicht stattfindet, und dass das Ergebnis der relativistischen Geschwindigkeitsaddition einzig und immer exakt die Geschwindigkeit c des Lichts beträgt.

Jedoch wurde mir auch widersprüchlicher Weise von einer überzeugten Relativistin „Trigemina“ aus denselben Kreisen wiederum mit denselben Zahlenbeispielen ausgerechnet, dass die Koordinaten der bewegten Beobachter sehr wohl variable sind, was sich logisch mit der von ihrem Kollegen Michael Hammer-Kruse ausgerechneten Invarianz der Relativgeschwindigkeit des Lichts zu bewegten Beobachtern nicht verträgt. Diese unlogische und widersprüchliche Berechnung der Teilnehmerin Trigemina wurde mir jedoch im Rahmen desselben Gedankenexperiments ausdrücklich von einem Experten der Relativitätstheorie vom Albert Einstein Institut, Dr. Markus Pössel, als „korrekt“ bestätigt (siehe hier). 

Wie die Relativistin Trigemina über diesen Widerspruch in der Ausrechnung eines und desselben Zahlenbeispiels Stellung genommen hat, werde ich im nächsten Blog-Eintrag darlegen – Dr. Markus Pössel hat dagegen die Austausche abgebrochen (siehe hier) und mir sogar unterschwellig mit gerichtlichen Folgen gedroht (siehe hier).

Fortsetzung folgt…



Die Spezielle Relativitätstheorie anders erklärt – Teil 3

Ich verweise auf meine vorherigen Blog-Einträge Die Spezielle Relativitätstheorie anders erklärt – Teil 1 und Teil 2, wo über die gravierende Auslassung gesprochen wurde, dass es in der Physik zurzeit drei verschiedene Geschwindigkeitsaddition existieren, die sich gegenseitig ausschließen, sowie auch über die Tatsache, dass bei der Aufklärung grundsätzlich rhetorische Undeutlichkeiten und sprachliche Unschärfe eingebaut werden.

Ein anderes gravierendes Missverständnis bei der Erklärung der Speziellen Relativitäts-theorie ist bei vielen Lernenden vorhanden und hat am Anfang auch bei mir stattge-funden: Das Missverständnis über den Begriff „Konstanz der Lichtgeschwindigkeit“.

Ich habe wie gesagt die Relativitätstheorie nicht in der Schule gelernt, ich kannte nur ihren Ruf als geniale und sehr komplexe Theorie – was man eben überall hört – und obwohl ich mich mein Leben lang für die Wissenschaft interessiert habe, wußte ich nichts davon bis zu einem fortgeschrittenen Alter und habe auch nie versucht, sie alleine zu untersuchen und zu verstehen.

Ganz unabhängig also von der Relativitätstheorie, wußte ich jedoch wegen Festsetzung der Länge der Maßeinheit Meter, dass die Lichtgeschwindigkeit konstant und eine Höchstgeschwindigkeit war – ohne jedoch zu dieser Zeit zu wissen, dass es das Fundament der Speziellen Relativitätstheorie war.

Diese Information machte mich neugierig und ich hatte mich immer gefragt, wie man bloß festgestellt hat, dass die Lichtgeschwindigkeit eine konstante Höchstgeschwin-digkeit bei einem bestimmten Wert war – ohne alleine eine Antwort zu finden, die ich befriedigend fand.

Ich fand es nämlich nicht so prickelnd und so einmalig, man kann es meiner Meinung nach von allen Messungen der Geschwindigkeit eines Objekts sagen, nicht nur für das Licht: Wenn man zum Beispiel die Höchstgeschwindigkeit eines Autos von einem bestimmten Typ auf der selbe Teststrecke, mit derselbe Meßmethode, mit denselben Instrumenten und unter denselben Randbedingungen misst, wird man auch immer dieselbe ungefähr konstante (Höchst)Geschwindigkeit bestimmen. Nichts Besonderes.

Ich habe mir gesagt, dass es eigentlich nur von der Genauigkeit der Instrumente abhängt, d.h. für die Lichtgeschwindigkeit von der Empfindlichkeit der Photozellen des Lichtdetektors, also für einen menschlichen Beobachter von der Empfindlichkeit der Photozellen der menschlichen Netzhaut : je mehr die Photozellen empfindlich sind, desto mehr wird man eine (maximale) Geschwindigkeit finden. Wie kann man aber wissen, dass unsere modernen Lichtdetektoren die notwendige und ausreichende Empfindlichkeit haben, um die Lichtgeschwindigkeit korrekt zu messen? Vielleicht gibt es im Universum – oder hat es gegeben – Photozellen mit einer Empfindlichkeit 1000 mal größer als unsere jetzigen Detektoren, zum Beispiel in den tiefsten Tiefen der Ozeane, warum nicht, wer kann es sagen?

Ohne bis in die Tiefen der Ozeanen zu gehen, stellt man schon in unserer Alltags-dimension fest, dass sich Photonen zum Beispiel nachts um uns herum ständig bewegen und uns um die Ohren fliegen, ohne dass unsere Netzhaut sie wahrnehmen kann. Nehmen wir zum Beispiel ein Beobachter und eine Eule, die nachts nebeneinander auf einem Baum sitzen. Auf einmal fliegt die Eule weg und fängt eine Maus in 20 m Entfernung auf einer Wiese: Photonen sind auf den Körper der Maus aufgeprallt und wurden in Richtung Baum reflektiert. Der Beobachter hat nichts gesehen, die Eule hat gesehen.

Kurz und gut, ohne mit der Relativitätstheorie im geringsten etwas zu ahnen, habe ich vor 7-8 Jahren diese harmlosen Überlegungen in Foren dargelegt. Und dann haben meine Schwierigkeiten angefangen… Man ist über mich mit so einer Aggressivität hergefallen, dass ich nicht mehr wußte, was mir geschah, ich fiel völlig vom Himmel. Beleidigun-gen, Verunglimpfungen,  Beschimpfungen und Demutigungen haben sich selbst übertroffen, Verleumdungen über eine rechtsradikale, antisemitische und rassistische Gesinnung folgten auch prompt. Ich wußte nicht, was mir geschah, ich war völlig entgeistert… Ich habe nur allmählich mitgekriegt, dass diese Reaktionen darauf zurückzuführen waren, dass man geglaubt hat, ich würde die Relativitätstheorie in Frage stellen.

Wegen diesen völlig disproportionierten und unangemessenen Reaktionen auf meine harmlosen Überlegungen, habe ich mir gedacht, dass es gar nicht normal sein könnte, so eine Aggressivität, irgendetwas stimmte hier nicht, irgendetwas war faul. Und so habe ich angefangen mich für die Relativitätstheorie näher zu interessieren… und sie dann in Frage zu stellen.

Und so konnte ich auch allmählich ein gravierendes Missverständnis im Zusammenhang mit dem Begriff der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit endecken.

Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, wovon es die Rede in der Speziellen Relativitäts-theorie ist, das war doch gar nicht die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, die ich am Anfang mit meinen Überlegungen über die Empfindlichkeit der Photozellen im Kopf hatte, so wenn sich die Lichtgeschwindigkeit allein im Raum bewegt und relativ zur Erdober-fläche gemessen wird, sondern es war die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit relatif zu einem zweiten Objekt, das sich auch im Raum bewegt! Ganz was anderes! Und da war natürlich die Frage der Empfindlichkeit der Instrumente völlig außen vor, es spielte keine Rolle mehr: Es handelte sich nicht mehr um die Empfindlichkeit der Photozellen, sondern um den Umstand, dass man die beiden Geschwindigkeiten in der Speziellen Relativitätstheorie nicht addieren darf! Ganz was anderes als das, was ich am Anfang im Kopf hatte, das habe ich nur allmählich erkannt.

Ich habe in Forendiskussionen danach sehr oft gemerkt, dass viele Lernende auch diesem Missverständnis unterliegen und den Unterschied bei dem Begriff „Konstanz der Lichtgeschwindigkeit“ zwischen der absoluten Geschwindigkeit des Lichts (=seine Geschwindigkeit im Raum relativ zur Erdoberfläche, wie sie immer gemessen wurde) und der relativen Geschwindigkeit des Lichts (=seine Geschwindigkeit im Raum relativ zu einem bewegten Beobachter) nicht kennen bzw. nicht erkennen können, vermischen oder verwechseln.

Fortsetzung folgt…



Mit der Antisemitismuskeule straflos seine Mitbürger erschlagen

Ich komme auf meinen Eintrag Hat mich Rechtsanwalt Heiko Moshagen der Holocaust-verharmlosung anonym beschuldigt? zurück und verweise in diesem Zusammenhang auf diverse andere Personen aus dieser „Szene“ (Alpha Centauri, Esowatch, GWUP / Skeptiker & co.), die mich seit Jahren wegen meiner Kritik an der Relativitätstheorie und meinem Engagement gegen Tierversuche verfolgen, mobben und brutal verleumden, insbesondere mit Schwenken der Antisemitismuskeule, natürlich meistens anonym. Ein paar bürgerliche Identitäten habe ich jedoch im Laufen der Jahre herausbekommen, siehe hier:

Gerhard Hollaschke (alias galileo2609)
Michael Hammer-Kruse
Ralf Kannenberg, Schweiz
Jeff Reiffers (alias Garfield335), Luxemburg
Dr. Joachim Schulz
Dr. Ulrich Türke (alias Uli, alias Conni)
Marco Rothley (alias as-string)

sowie Sympathisanten und Unterstützer von Esowatch bei Science-Blogs:
Marc Scheloske, Dr. Florian Freistetter, Jörg Rings, Thilo Kuessner, Dr. Martin Bäker – sowie auch Dr. Markus Pössel und Carolin Liefke bei Spektrum der Wissenschaft und Manuel Krüger (alias „nocheinpoet“) in seinem Forum „Alltopic“. 

Eine schwere Verleumdung und Beleidigung wurde zum Beispiel 2008 im Politikforum von einem Mitläufer der Mobbingtruppe Alpha Centauri / Esowatch ausgesprochen, Jeff Reiffers (Luxemburg), der mir unter dem Pseudonym „Garfield335“ der Absicht eines Kapitalverbrechens im Rahmen meines Engagements gegen Tierversuche beschuldigt:   

„Frau Lopez möchte entweder dass solche Versuche komplett abgeschafft werden, oder sie will Untermenschen als Versuchsobjekte.”

[siehe hier: Willkommen im 21. Jahrhundert: Der „Volkssport“ ist wieder da…]

Die Staatsanwaltschaften Celle und Lüneburg haben die Ausübung dieses „Volksports“ nach zwei Strafanzeigen von mir zur geschützten „Meinungsfreiheit“ der Volkssportler erklärt, siehe hier.   

Dem Zentralrat der Juden, den ich über diese Missstände informiert habe, ist das alles völlig egal, er interessiert sich nicht im geringsten dafür, genauso übrigens wie dem Zentrum für Antisemitismusforschung der Universität Berlin, das nicht einmal eine einzige Zeile zu meiner Beschwerde geantwortet hat.

Ja, willkommen im 21. Jahrhundert: Man darf sich hinter der Anonymität des Internets verstecken und unbestraft mit der Antisemitismuskeule seine Mitbürger erschlagen.

 

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Siehe auch:

Die Verantwortung des Denunziationsportals Esowatch.com 
Die Verantwortung des Herrn Dr. Joachim Schulz, Inhaber des Mobbing-Forums Alpha Centauri



Die Spezielle Relativitätstheorie anders erklärt – Teil 2

Ich verweise auf meinen Blog-Eintrag Die Spezielle Relativitätstheorie anders erklärt – Teil 1 und führe fort: 

 

Die Tatsache, dass in der Physik drei Geschwindigkeitsadditionen existieren, die sich gegenseitig ausschließen, wird für Lernende nie klar dargelegt, obwohl dies fundamental ist, wenn man den Meinungsstreit über die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lassen möchte und wenn man auch verstehen lassen möchte, in wie fern die Spezielle Relati-vitätstheorie eine „Revolution“ in der Physik darstellt : Die Geschwindigkeitsaddition von Einstein ist in der Tat eine Revolution, weil sie sich – wie sofort mit einem Beispiel ersichtlich ist – sowohl von der Geschwindigkeitsaddition von Galilei/Newton als auch von der Geschwindigkeitsaddition von Lorentz radikal abgrenzt. 

Der Hauptgrund der Verwirrung, die hier bei den Lernenden stattfinden kann, ist ausschließlich auf Ungesagte, auf Unterlassungen, auf sprachliche Unschärfe, auf Verwendung eines Jargons, auf Missverständnisse und auf Verwechselungen im Rahmen der Aufklärung der Theorie in einer natürlichen Sprache zurückzuführen. Es handelt sich grundsätzlich um ein Problem der sprachlichen Kommunikation, wenn man die Spezielle Relativitätstheorie nicht versteht und extrem kompliziert findet. 

Mit dem Begriff „Geschwindigkeitsaddition„, zum Beispiel, den jeder seit der Grund-schule kennt und versteht und den man sehr leicht erklären kann, wenn man die drei verschiedene Geschwindigkeitsadditionen, wovon es um die Spezielle Relativitätstheorie die Rede ist, mit einem einfachen Beispiel darlegt, ist dieses Problem des Ungesagtes, der sprachlichen Unschärfe und der Verwendung eines Jargons auch ersichtlich. 

Zum Beispiel bezeichnet man nie die Geschwindigkeitsaddition von Lorentz als eine Geschwindigkeitsaddition: Man spricht immer – zumindest in der deutschen Sprache – von der „Lorentztransformation“. Ich wurde in Frankreich in der Physik und der Mathematik im Gymnasium ausgebildet (nicht über die Relativitätstheorie), jedoch habe ich nie im Unterricht den Begriff „Transformation“ für den Begriff „Addition“ gehört. Ich habe also immer geglaubt, dass die „Lorentztransformation“ in der Physik irgendetwas sehr kompliziert sei, das hohe Mathematik erfordert und mir daher nicht zugänglich war. Ich habe lange nicht erkannt, dass die „Lorentztransformation“ eine Geschwindigkeits-addition ist, auf der gleichen einfachen arithmetischen Basis wie die Geschwindigkeits-addition von Galilei/Newton, und die auch ein vergleichbares Ergebnis liefert wie Galilei/Newton (bis auf einem winzigen Unterschied, der auf der Hypothese von Lorentz der realen Längenkontraktion von bewegten Objekten im Äther zurückzuführen ist). Ich habe lange nicht erkannt, dass diese „Transformation“ überhaupt keine hohe Mathematik erfordert, sondern nur Algebra und Pythagora, und dass sie daher zugänglich für Gymnasialschüler ist, die noch gerade in der Ausbildung sind.

Fortsetzung folgt…



Hat mich Rechtsanwalt Heiko Moshagen der Holocaustverharmlosung anonym beschuldigt?

Eine Information aus der Webseite Promed-Watch:

Ist RA Heiko Moshagen Admin im Team Esowatch.com?

 

In eigener Sache:

Anläßlich dieser Info von Promed-Watch ist mir wieder eingefallen, dass in einer Diskussion im Forum Politikforum.de ein Rechtsanwalt auf einmal zusammen mit anderen Mobber und Stalker aus dem Forum Alpha Centauri und aus Politikforum über mich hergefallen ist. Es war in meiner Diskussion „Tierversuche sind nutzlos für die Humanmedizin“, ich wurde dort brutal gemobbt und gnadenlos von der üblichen Meute gejagt, sowie schwer beleidigt und verleumdet (Nazi-Vergleiche, das übliche…), sowohl wegen Tierversuchen als auch wegen Kritik der Relativitätstheorie. Die Diskussion wurde später vom Netz genommen, als Politikforum erfahren hat, dass ich Anzeige erstattet hatte. 

Ich habe jedoch in meiner Kopie der Diskussion (die auch den Staatsanwaltschaften Lüneburg und Celle vorliegt, weil ich seinerzeit zwei Anzeigen wegen schwerer Verleumdung gegen einen User „garfield335“ und wegen Mobbing in verschiedenen Foren erstattet habe) zwei Beiträge von diesem Rechtsanwalt gefunden, woraus es hervorgeht, dass er ein langjähriger Verbündeter der Mobbertruppe der Kritiker der Relativitätstheorie im Netz ist (Alpha Centauri & Co.). 

Ich kopiere die zwei Beiträge dieses Rechtsanwalts aus meiner Diskussion aus Politikforum.de „Tierversuche sind nutzlos für die Humanmedizin
(NB: Christoph von Mettenheim, wovon hier auch die Rede ist, ist Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe und Kritiker der Relativitätstheorie, siehe hier):

Zitat von R.Schmitz am 24.01.2008 um 20:43 Uhr.

Als Rechtsanwalt interessieren mich Physik und die RT nicht die Bohne. Ich bin über diesen Thread Tierversuche- bedingt durch deine Hasstiraden auf das „bekannte“ Forum Wissenschaft und …….“ gestoßen. Dort hast du in deinem Profil angegeben, das du als Sekretärin ausgemustert wurdest. 

Was mir im Forum WumV allerdings aufgefallen ist, das mein ehemaliger Mitschüler Chr. v. Mettenheim sich über Einsteins Relativitätstheorie ausgelassen hat. Das hat mich vor Lachen förmlich vom Hocker gehauen. Er ist bestimmt nicht Rechtsanwalt geworden, weil er ein As in Physik und Mathe war. Eher galt für ihn der Grundsatz judex non calculat, denn mit seinen Kenntnisse in den beiden Fächer war es nicht weit her. 

Das zeigt natürlich mal wieder, das Juristen eben alles können.
MfG
Ronaldo

 

Zitat von R.Schmitz am 25.01.2008 um 10:56 Uhr. 

Hallo geniale Moderatorin des Forums Wissenschaft und moralische Verluderung, 

ich habe hier einige schwierige Fälle auf dem Tisch. Darf ich dich daher, wenn ich bei der Lösung dieser Fälle mal einen fachmännischen Rat brauche – wie du es ja weißt, ist es mit meinen Rechtskenntnissen nicht so weit her – dich anstelle eines Kommentars um Rat fragen? Oder soll ich besser meine Sekretärin anstelle meiner Sozien fragen? 

Ach so, eh ich es vergesse: Im Gegensatz zu deiner Verharmlosung des Holocausts durch deinen unsäglichen Treblinka-Vergleich, sehe ich bei AC keine derartigen schwerwiegenden Rechtsbrüche. 

Um es mit der Bibel auszudrücken, du siehst zwar den Splitter in den Augen von den von dir geschmähten Mitgliedern im Forum AD, aber den Balken in deinem eigen Auge (evt. auch vor deinem Kopf) siehst du natürlich nicht. 

MfG
Ronaldo

 

Meiner Meinung nach handelt es sich hier um den in der o.g. Promed-Info erwähnten Rechtsanwalt Heiko Moshagen – ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass es so viele Rechtsanwälte dieser Sorte gibt, die sich als anonyme Mobber und Stalker von Kritikern der Relativitätstheorie und von Tierschützern in Foren betätigen… 

NB1: Hier beschuldigt mich anonym ein Rechtsanwalt der „Verharmlosung des Holocausts“ (bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe nach § 130 StGB), und zwar allein wegen dem Zitieren eines Satzes des amerikanischen Literaturnobelpreisträgers Isaac Bashevis Singer aus einem seiner Romane: „für die Tiere ist jeden Tag Treblinka“.

NB2: Die gleiche Anschuldigung wegen dem Zitat von Isaac Bashevis Singer „für die Tiere ist jeden Tag Treblinka“ befindet sich (mehrmals überarbeitet) in meiner anonym angelegten Seite beim Mobbing-Portal Esowatch. Auch im Hetzforum Alpha Centauri sind seit 2006 Verleumdungen in diese Richtung reíchlich vorhanden (Holocaust-verharmlosung, Holocaustleugnung, Volksverhetzung, Verletzung des § 130 StGB). 

(Jocelyne Lopez)

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Siehe auch:

Denunziationsportal Esowatch: Rechtsanwalt verurteilt
Mit der Antisemitismuskeule straflos seine Mitbürger erschlagen
Die Verantwortung des Herrn Dr. Joachim Schulz, Inhaber des Mobbing-Forums Alpha Centauri



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