Blog – Jocelyne Lopez

Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt

Ich verweise auf meine Blog-Einträge nach dem Selbstmord des Journalisten Claus Fritzsche im Januar dieses Jahres:

ESOWATCH-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche.

Claus Fritzsche und die TV-Sendung “ESOWATCH hinterfragt” von Prof. Michael Vogt

Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat erschreckend versagt

Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram

 

Claus Fritzsche wurde zu Tode gemobbt, weil er als begabter Texter und Internet-Journalist aus persönlicher Überzeugung sehr sorgfältige und ausgewogene Informationen über die Homöopathie und Komplementär-medizinen im Internet vorstellte. Er kam aus diesem Grund unter die Räder von dogmatischen und fanatischen Anhängern der Schulmedizin, die ihn über Jahre hinweg gnadenlos und mit unvorstellbarer Brutalität wie ein Tier gehetzt haben, bis zur Erschöpfung und zum Tod.

Er wurde deswegen nicht nur als Pseudowissenschaftler, Scharlatan und Quacksalber gebrandmarkt,  sondern auch als Betrüger und schwerer Verbrecher angeprangert, der aus Verantwortungslosigkeit und niederträchtigen Beweggründen die Gesundheit von Millionen von Menschen leichtsinnig verspielt, nur um ihnen Geld aus der Tasche zu ziehen.

Man kann zur Schulmedizin, zur Homöopathie und zu Komplementärmedizinen verschiedene persönliche Grundeinstellungen haben, sowie auch verschiedene individuelle Erfahrungen oder Beobachtungen gemacht haben, dabei steht jedoch für alle Heilungsversuche, für alle gleichwertig  und als oberstes Gebot, die Freiheit des Menschen für die Wahl einer Therapie.

Diese Freiheit als Grundrecht ist nicht nur gesetzlich extrem streng geschützt, sie ist auch aus verständlichen Gründen mit nichts zu beeinträchtigen oder zu behindern. Einzig der individuelle Mensch darf wählen, welchen Therapien oder welchen Therapeuten er seine Heilung anvertraut, das ist ein unantastbares Grundrecht. Die Ausübung dieses Grundrechts setzt voraus, dass jeder Mensch ein Recht auf fundierte, ausgewogene und unverfälschte Informationen über die Therapien erhalten darf, die zur Auswahl in einer Gesellschaft stehen, wie zum Beispiel die Erfolgs- bzw. Misserfolgsstatistiken, die bei wissenschaftlich geführten klinischen Erprobungen und Feldstudien gewonnen wurden. Die Schulmedizin stellt diese Informationen der Öffentlichkeit ausgiebig in allen etablierten Medien zur Verfügung.  Claus Fritzsche tat es für die Homöopathie und musste sterben.

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Siehe auch im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie (wo die Kommentarfunktion aktiviert ist) weitere Hintergrundinformationen über den Abwehrkampf von Claus Fritzsche gegen die strafrechtlich- und zivilrechtlichen Aktivitäten des Mobbing-Netzwerks Esowatch/Spiram:

Internet-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritsche

 

sowie den Hauptblog von Claus Fritzsche, der noch online steht:

H.Blog: Homöopathie & Forschung

und seine drei Selbsthilfe-Webseiten gegen die strafrechtlich und zivilrechtlich relevante Aktivitäten aus dem Netzwerk Esowatch/Psiram:

GWUP.Watch
Fakten zu Esowatch.com (Psiram.com)
Promed.Watch

sowie: Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram: Er ging darum, Claus Fritzsche zu
debunken

 

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Piratenpartei und Cybermobbing-Netzwerk Esowatch-Psiram: Der Landtag NRW sollte einen Prüfungsausschuss bestellen

Hinweise für den Landtag NRW: Zusammensetzung des Cybermobbing-Netzwerks ESOWATCH-PSIRAM

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ESOWATCH-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

Mit tiefer Bestürzung habe ich aus dem Internet die Nachricht wahrgenommen, dass der Internet-Journalist Claus Fritzsche sich im Januar dieses Jahres das Leben genommen hat.

Jeder, der vom großangelegten Cyber-Mobbing persönlich betroffen ist oder mitverfolgt, das vom  anonymen Internet-Pranger Esowatch  ausgeht, kennt Claus Fritzsche als das schwerste und am brutalsten misshandelte Opfer unter den ca. 2000 Personen, die von diesen abscheulichen Leuten angeprangert werden.  Die entsetzliche Hetze gegen seine Person über Jahre hinweg durch Esowatch und befreundete Webseiten offenbart Abgründe, die man nicht für möglich halten kann.

Als ein weiteres Opfer dieses Internetprangers (wegen meiner Kritik der Relativitätstheorie und meinem Einsatz für den Tierschutz) kam ich in den letzten Jahren zu persönlichen E-Mail-Austauschen mit Claus Fritzsche, der mehrere Jahre seines Lebens dazu gewidmet hat, sich gegen Esowatch zu wehren und verzweifelten anderen Esowatch-Geschädigten durch eine Art informelle Selbsthilfe-Organisation bei diesen zum Teil schweren Straftaten zu helfen. Ich war nicht nur beeindruckt von der Sorgfalt und der Ausgewogenheit seiner privaten Ermittlungen zur Aufdeckung der Verantwortliche dieses kriminellen Wirkens, sondern auch von seinem hohen moralischen Denken und seiner Empathie. Er hatte Würde und er hatte Niveau, in allem was er schrieb.

Nicht zuletzt Claus Fritzsche hat mir durch seinen mutigen Kampf gegen kriminelle Energie aus dem Internet die Kraft gegeben, die Aussichtlosigkeit der rechtlichen Lage von Cybermobbing-Opfern zu verarbeiten und persönlich zu verkraften. Dass am Ende die Kraft für sich selbst nicht mehr ausreichte, empfinde ich mit tiefer Traurigkeit. Ich trauere um ihn und kann mich nur bei seinem tragischen Schicksal den Worten anschließen, die Freunde in einer seiner Selbsthilfe-Webseiten als Nachruf geschrieben haben: Ruhe in Friede, lieber Claus.

 

Claus Fritzsche 1964-2014

Bild-Claus_Fritzsche_03

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Siehe auch in diesem Blog:

Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt

Claus Fritzsche und die TV-Sendung “ESOWATCH hinterfragt” von Prof.
Michael Vogt

Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat
erschreckend versagt

Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk
Esowatch/Psiram

Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram: Er ging darum, Claus Fritzsche zu
debunken

sowie den Hauptblog von Claus Fritzsche, der noch online steht:

H.Blog: Homöopathie & Forschung

und seine drei Selbsthilfe-Webseiten gegen die strafrechtlich und zivilrechtlich relevante Aktivitäten aus dem Netzwerk Esowatch/Psiram:

GWUP.Watch
Fakten zu Esowatch.com (Psiram.com)
Promed.Watch

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sowie auch im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie (wo die Kommentarfunktion aktiviert ist) weitere Hintergrundinformationen über den Abwehrkampf von Claus Fritzsche gegen die strafrechtlich- und zivilrechtlichen Aktivitäten des Mobbing-Netzwerks Esowatch/Spiram:

Internet-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritsche

 

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Piratenpartei und Cybermobbing-Netzwerk Esowatch-Psiram: Der Landtag NRW sollte einen Prüfungsausschuss bestellen

Hinweise für den Landtag NRW: Zusammensetzung des Cybermobbing-Netzwerks ESOWATCH-PSIRAM

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Primatenversuche in Bremen: Andreas Kreiter macht eiskalt weiter

Ich erhielt zur Veröffentlichung folgende Presse-Erklärung der bundesweiten Organisation TIERVERSUCHSGEGNER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND e.V.:

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PRESSE-ERKLÄRUNG – 16.04.2014

KREITER macht eiskalt weiter

BERLIN – Mit einer neuen Anzeigen-Kampagne prangert die bundesweite Organisation TIERVERSUCHSGEGNER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND e.V. den Tierexperimentator Andreas Kreiter an, der seit 1998 Affenversuche an der Universität Bremen durchführt. Dabei kritisiert der Verband die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes vom 11. Dezember 2012 aufs Schärfste, wonach Kreiter seine Experimente erstmal weiter machen darf. Die Bremer Gesundheitsbehörde hatte ihm zuvor die Genehmigung verweigert, weil sie die Versuche wegen der schweren Belastungen für die betroffenen Tiere für ethisch nicht vertretbar hielt. Dagegen hatte Kreiter Klage erhoben.

In der ganzseitigen Anzeige mit dem Titel „KREITER macht eiskalt weiter“, die am 16. April 2014 u.a. in der FAZ, in der ZEIT, im TAGESSPIEGEL und im WESER-KURIER / Bremer Nachrichten erscheint, wird geschildert, wie die Rhesusaffen in der Abt. Neurobiologie von Kreiter für die Versuche vorbereitet werden: Zuerst würde den Makaken der Schädel aufgefräst, Führungsrohre für die Elektroden angelegt sowie eine Haltevorrichtung im Kopf einzementiert, an der die Tiere in einem sog. Primatenstuhl befestigt werden könnten. Auf diese Weise fixiert müssten die Affen stundenlang auf Monitore starren und bestimmte Tasten drücken, während ihre Hirnströme gemessen würden.

Abgesehen von der enormen Tierquälerei, die mit solchen Versuchen verbunden sei, lehnen die Tierversuchsgegner die Experimenten auch wegen der mangelnden Über-tragbarkeit auf den Menschen ab. Die Versuche seien zwecklos, weil sich die Daten und Befunde der Hirnstrommessungen diagnostisch und therapeutisch nicht auf menschliche Erkrankungen wie Epilepsie, Parkinson, Alzheimer oder Schizophrenie anwenden ließen. Außer leeren Versprechungen sei bei den jahrelangen Experimenten nichts herausgekommen. Sie dienten Kreiter lediglich zur Profilierung in einschlägigen Fachkreisen.

In der Anzeige fordert der 5.000 Mitglieder starke Verband den Rektor der Universität Bremen, Prof. Dr. Bernd Scholz-Reiter, auf, „sich von den mittelalterlichen Foltermethoden in Form von quälerischen und inadäquaten Tierexperimenten zu verabschieden und stattdessen einer innovativen und echten Wissenschaft an seiner Hochschule eine Chance zu geben“.

Die Anzeige:

Kreiter macht eiskalt weiter

 

Bild-Anzeige-Kreiter-Tierversuchsgegner Bundes

© R & D / BUAV

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NACHTRAG:

Siehe meine Stellungnahmen zu der  Kritik wegen dieser Anzeige:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

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sowie in diesem Gesamtkontext:

 

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Andreas Kreiter, “diese Leute” sind die Mehrheit!

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner
Bezeichung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Rechtsmäßigkeit der Affenversuche des Andreas Kreiter: Ansprache an die Bremer Bürgerschaft

Über eine Million Euro Steuergelder für die Affenversuche des Andreas Kreiter

Tierversuche des Wolf Singer: Was für einen Nutzen seit 40 Jahren?

Die Tierversuche des Wolf Singer: Wie krank ist das Forschungssystem?

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem Bundesverdienstkreuz?

Tierversuche des Wolf Singer: Wie viel wird “geschwindelt” und “betrogen”?

Tierversuche des Wolf Singer: Wie korrupt ist das Forschungssystem mit Tierversuchen im Land Hessen?

Wie weit reichen die bedeutsamen Verbindungen des Wolf Singer, wofür er ein Bundesverdienstkreuz verpasst bekommen hat?

Wolf Singer, Andreas Kreiter & Co: Die Tierexperimentatoren belügen uns, dass sich die Balken biegen!

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung – Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Primatenversuche in Tübingen: Den Präsidenten der Behörde Regierungspräsidium Tübingen zum Kadi schicken!

Primatenversuche in Tübingen: Demonstration des Entsetzens und der Wut!

Proteste gegen Primatenversuche in Tübingen: Nur die Spitze des Eisberges!

Primatenversuche in Tübingen und in Bochum: Der Verrat der Partei DIE GRÜNEN

Tierversuche sind eine unannehmbare Verletzung der Grundrechte der Bürger

Petition zur Entziehung der Zuständigkeit des Richters Dieter Kley: Die Verfassung wurde zur Farce!

Der grüne Umweltminister Alexander Bonde verweigert jegliche Auskünfte über die Affenversuche in Tübingen

Primatenversuche in Tübingen: Beschwerde an Ministerpräsident Winfried Kretschmann über Umweltminister Alexander Bonde wegen Missachtung von Bürgerrechten

Das Land NRW ist kein Rechtsstaat: Fallbeispiel der Tierversuche an der Uni Bochum

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft muss die Frage klären, ob das Land Nordrhein Westfalen ein Rechtsstaat oder ein totalitärer Staat ist

Beschwerde an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wegen Missachtung von Gesetzen im Land NRW

Frage an Hannelore Kraft im Abgeordneten-Watch – Demokratie und Bürgerrechte

Umweltminister Johannes Remmel opfert 50 Makaken für 2 Fußballtore

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Hat LANUV NRW die Tierhaltung im Affenlabor COVANCE blind genehmigt?

Der totalitäre Staat NRW der Hannelore Kraft hat wieder zugeschlagen

Im Land NRW werden die Rechte der Bürger missachtet: Klageerzwingungsverfahren gegen die Behörde LANUV NRW

Ergebnis von 22 Jahren Hirnforschung mit Primaten: Zwei Fußballtore!

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich.



Max-Planck-Präsident Peter Gruss schweigt über die Beschwerde des australischen Kritikers der Relativitätstheorie Stephen J. Crothers

Ich verweise auf den Artikel Beschwerde von Stephen J. Crothers an den Präsidenten der Max Planck Gesellschaft Prof. Dr. Peter Gruss wegen ungeheuerlichen Beschimpfungen durch den Mitarbeiter Alexander Khalaidovski   in unserer Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“, der schon eine Reihe von Solidaritäts-beiträgen für Stephen J. Crothers aus dem In- und Ausland im Kommentarbereich ausgelöst hat.

Nachstehend gebe ich einen Austausch wieder:

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14.04.2014 – Kommentar # 22 – Zitat von Peter Rösch:

[…] Herr Khalaidovski ist ein noch junger Mann, der seinen Weg zu gehen hat. Er tut das, was ihn auf dem von ihm vorgefundenen Weg voranbringt. In seinem spezifischen Milieu muß er, um weiterzukommen, wohl so reden, wie er es tat. […]

 

15.04.2014 – Kommentar # 27 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich bin auch der Meinung, dass unabhängig von diesem persönlichen Ausraster des Mitarbeiters der MPG Alexander Khalaidovski gegen Stephen J. Crothers, die Hauptverantwortung für dieses unerträgliche Verhalten auf der Führungsebene von  Max Planck Instituten anzusiedeln ist. Die heranwachsenden Generationen von Physikern werden nämlich schon jahrzehntelang in dieser Mentalität ausgebildet und gezielt geprägt, sehr wohl mit dem Wissen und der Duldung der obersten Führung der Max Planck Gesellschaft. Alexander Khalaidovski tat nur, was er gelernt hat zu tun.

Ich habe zum Beispiel schon ab 2005 drei Beschwerden an die Führung der Max Planck Gesellschaft  über das Verhalten von Dr. Markus Pössel eingereicht, der als Mitarbeiter des Max Planck Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam als Ansprechpartner für die Kommunikation über die Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit fungierte und mit seiner Erfindung „Einstein Online“ auch preisgeehrt wurde (Mitteilung der Max Planck Gesellschaft über diese Ehrung seit März 2014 nur als Cache-Version online).

Die Wahl von Dr. Markus Pössel (inzwischen offensichtlich Professor und Direktor des Max Planck Instituts für Astronomie in Heidelberg) als offiziellen Ansprechpartner bei der MPG war jedoch zu dieser Zeit schon äußerst ungeeignet für einen sachlichen wissenschaftlichen Meinungsstreit über die Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit, wo er doch schon 10 Jahre zuvor mit zwei Pamphleten über die „cranks“ Verunglimpfungen und Herabsetzungen schrieb und online stellte. Diese unsachlichen und unwürdigen Pamphlete, die nur dafür geschrieben wurden, um die Kritik der Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit zu diskreditieren und lächerlich zu machen, die persönliche Integrität der Kritiker zu verletzen, Verachtung und Feindbilder zu pflegen, sowie vom jeglichen Dialog mit Andersdenkenden abzuraten, wurden ausgiebig und systematisch in Internet-Diskussionen jahrelang anonym verlinkt. Die vorgeführte und empfohlene Haltung und Methoden des Herrn Dr. Markus Pössel fanden leider skrupellos Nachahmung und führten zu quasi hysterischen Eskalationen in der Häme und der Hetze im Internet gegen die Privatperson von Kritikern. Was Stephen Crothers kürzlich erleben musste, erleben alle aktive Kritiker aus dem deutschsprachigen Raum massiv seit Jahren im Internet.

Zwar wurden nach meinen Beschwerden an die Führung der MPG die zwei Pamplete von Dr. Markus Pössel nach ein paar Jahren stillschweigend gelöscht (als erste eine Verunglimpfung von Ekkehard Friebe), jedoch ohne ein Wort der Entschuldigung oder des Bedauerns. Auch hat die Führung der Max Planck Gesellschaft (damals schon Prof. Dr. Peter Gruss) zu meinen Beschwerden mit keinem Wort Stellung genommen. Eisiges Schweigen. Die Tradition des Aussitzens und der stillschweigenden Duldung eines verantwortungslosen Verhaltens gegenüber den kritischen Wissenschaftlern führt sich offensichtlich bei der MPG bis zum Vorfall mit Stephen Crothers fort. Das ist nicht nur auf der menschlichen Ebene unerträglich, das ist auch eine Blamage für die seriöse Wissenschaft. Alexander Khalaidovski tat nur, was er gelernt hat zu tun.

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Bilder-Impressionen aus der 2nd Rational Physics Conference 2014 in Salzburg
initiiert von Stephen J. Crothers und Bill Gaede

sitzend v. links: Bill Gaede, Hartwig Thim, Stephen J. Crothers, Klaus Witzel, Alexander Unzicker
stehend v. links: Monika Vandory, Jocelyne Lopez

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Bundesministerin Johanna Wanka mauert bei der Prüfung von Datenmanipulationsvorwürfen beim Experiment Hafele-Keating

Als laufende Berichtserstattung über den Stand der Bearbeitung meiner Petition beim Bundestag vom 19.08.13 wegen Datenmanipulation beim Experiment Hafele/Keating habe ich nebenbei in einer Diskussion in diesem Blog bekanntgegeben, dass der Petitionsausschuss des Bundestages mich auf Nachfrage am 24. Februar 2014 informierte, die Behandlung meiner Petition sei noch nicht abgeschlossen, ich möge mich gedulden und werde informiert, sobald ein neuer Sachstand bekannt wird.

Am Rande der Behandlung meiner Petition durch den Bundestag möchte ich über eine neue Entwicklung berichten, die aus meiner Sicht dafür zeugt, dass  die Bundesministerin Johanna Wanka sich weiterhin dagegen strebt, diese Vorwürfe der Datenmanipulation und Fälschung in der Wissenschaft im Interesse der Allgemeinheit prüfen zu lassen. Soll etwa die Nichtbeachtung bzw. das Hinnehmen von Fehlverhalten bei den Standards guter wissenschaftlicher Praxis Tradition beim Bundesministerium für Bildung und Forschung werden?

Ich erhielt vor ein paar Tagen völlig unerwartet und zeitlich völlig zusammenhanglos einen Gebührenbescheid des Ministeriums für Bildung und Forschung in dieser Angelegenheit über die Erhebung einer Gebühr im Rahmen meiner Bürgeranfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz für die Erteilung einer Information, die mir nie erteilt wurde… Ich habe heute einen Widerspruch gegen diese Gebührenerhebung an das Ministerium für Bildung und Forschung mit Kopie an den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit geschickt:

12.04.14 – Widerspruch gegen die Erhebung einer Gebühr nach dem Informationsfreiheitgesetz

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Hierzu verweise ich auch auf die Ausführungen von Jura-Experten in unserem Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie:

„Die interne Verantwortung des Wissenschaftlers realisiert sich in der Beachtung der Standards guter wissenschaftlicher Praxis. Traurige Berühmtheit wissenschaftlichen Fehlverhalten haben die „großen” Betrugsfälle, wie etwa die Fälschungen des Nanophysikers Jan Hendrik Schön, erlangt. Jüngste Studien aus den Vereinigten Staaten belegen aber, dass diese gleichsam nur die Spitze eines Eisbergs bilden. So haben von rund 3000 anonym befragten Wissenschaftlern der National Institutes of Health ein Drittel zugegeben, in den vergangenen drei Jahren mindestens einmal gegen die Standards guter wissenschaftlicher Praxis verstoßen zu haben. „Lug und Trug in den Wissenschaften” sind allerdings auch in Deutschland ein Thema, wie die dreistellige Zahl von Fällen, die dem Ombudsmann der DFG vorliegen, und nicht zuletzt die noch immer schwelenden Streitigkeiten um den „Fall Protsch” unserer gastgebenden Universität belegen.

Die Aufklärung wissenschaftlichen Fehlverhalten durch die Wissenschaft selbst erfolgt primär im Rahmen von Ombuds- und Untersuchungsverfahren. Dahinter steht die Erkenntnis, die der Wissenschaftshistoriker Michael Hagner treffend auf den Punkt gebracht hat: „Die soziokulturelle Brisanz von Betrug und Fälschung besteht schlicht darin, dass wenn die Naturwissenschaften dieses Problem nicht in absehbarer Zeit von innen heraus lösen können, dann werden es andere für sie tun“.“

(Prof. Dr. Martin Schulte)

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Siehe auch:

Betrugsfall Hafele-Keating: Bundesministerin Johanna Wanka stellt sich quer

Betrugsfall Hafele-Keating: Die Bundesministerin Johanna Wanka
braucht nur einen Prüfungsausschuss zu bestellen

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© Bild Norbert Fenske – Photografically

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Beschwerde von Stephen J. Crothers an Max-Planck-Präsidenten Peter Gruss wegen unerträglichen Beschimpfungen durch den Mitarbeiter Alexander Khalaidovski

Ich verweise auf einen hochbedenklichen Vorfall mit einem Max Planck Institut im Meinungsstreit zwischen Wissenschaftlern über die Kritik der etablierten Physik:

Beschwerde von Stephen J. Crothers an den Präsidenten der Max Planck Gesellschaft Prof. Dr. Peter Gruss wegen ungeheuerlichen Beschimpfungen durch den Mitarbeiter Alexander Khalaidovski

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Einstein war unfähig zu erkennen, was ruht und was sich bewegt

Ich verweise weiter auf eine sehr ausgiebige Diskussion im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ und gebe zwei Beiträge von mir wieder, die ersichtlich machen, dass Einstein unfähig war zu erkennen, ob ein Beobachter ruht oder sich bewegt:

08.04.2014 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Wenn man nämlich von der „Geschwindigkeit“ eines Objekts spricht, wird implizit vorausgesetzt, dass es sich um seine Geschwindigkeit relativ zur Erdoberfläche handelt, falls man nicht extra etwas Anderes sagt. Wenn ich z.B. sage, “ein Auto fährt mit 70 km/h“ oder “ein Zug fährt mit 200 km/h“, brauche ich nicht extra zu sagen „relativ zur Erdoberfläche“, jeder versteht  es implizit ohne dass es gesagt werden muss – auch deswegen, weil die überwiegend Mehrheit der Geschwindigkeiten, die wir messen, auf der Erde gemessen werden, da wir auf der Erdoberfläche leben, stehen oder uns bewegen. Auch die Lichtgeschwindigkeit c wurde relativ zur Erdoberfläche gemessen und muss als solche implizit verstanden werden.

Wenn ich aber von der Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten sprechen möchte, muss ich es zwingend explizit sagen, sonst wird es nicht verstanden. Ich muss zum Beispiel explizit sagen, “ein Auto fährt mit 70 km/h relativ zu einem anderen Auto“ oder “ein Zug fährt mit 200 km/h relativ zu einem anderen Zug“ oder relativ zu einem anderen ruhenden oder bewegten Objekt. Das muss explizit gesagt werden.

Um Missverständnisse zwischen „Geschwindigkeit“ und „Relativgeschwindigkeit“ zu vermeiden ist eben die Bezeichnung „Eigengeschwindigkeit“ eher klärend und veranschaulichend, um die Geschwindigkeit eines Objekts relativ zur Erdoberfläche zu bezeichnen.

Um die Kurve zur Kritik der Relativitätstheorie hier zu bekommen, kann man sagen, dass Einstein die Existenz einer Eigengeschwindigkeit v eines Beobachters relativ zum Licht kategorisch negiert, im Vergleich zu Galilei/Newton. Für Einstein existiert keine Beobachter mit einer Eigengeschwindigkeit v.

Während also die Geschwindigkeitsaddition c +/- v für Galilei/Newton immer gelten muss,  negiert Einstein, dass man die Eigengeschwindigkeit v eines Beobachters, der sich von einem Photon oder von einer Wellenfront nähert oder entfernt, zur Eigengeschwindigkeit c des Lichts addieren oder subtrahieren darf. Die Relativgeschwindigkeit zwischen einem Lichtstrahl und einem bewegten Beobachter beträgt für Einstein unverändert c , egal mit welcher Eigengeschwindigkeit die Beobachter sich auf das Licht zubewegen oder vom Licht wegbewegen. Für Einstein gilt mathematisch einfach formuliert die Formel c+v=c.

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09.04.2014 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich bleibe bei meinem Begriff „Eigengeschwindigkeit“, um die Geschwindigkeit eines Objekts zum impliziten Bezug zur Erdoberfläche zu bezeichnen, weil es sehr wichtig ist, um diesen Bezug nicht zu vergessen oder zu verwechseln, wie Einstein und die Relativisten es tun. Der Begriff „Eigengeschwindigkeit“ eines Objekts oder eines Beobachters ist übrigens nicht nur klärend, sondern auch in der Physik gebräuchlich:  Wikipedia – Eigengeschwindigkeit: “Die Eigengeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit von einem selbst oder die Geschwindigkeit des Fahrzeugs, in dem man sich befindet, gegenüber einem Bezugsobjekt (zum Beispiel Land, Luft, Wasser).“

Einstein schwamm gewaltig bei der Vorstellung was ruht oder was sich bewegt. Deshalb setze er immer vorsichtshalber das Wort „ruht“ in Anführungszeichen, damit hatte er für sich selbst das Problem los…    Siehe G.O. Mueller:

Albert Einstein führt ein angeblich “ruhendes System” ein ohne anzugeben, in Bezug worauf dieses System “ruht”

oder

In den Darstellungen der Relativistik wimmelt es von Anführungszeichen-Begriffen“

Das Problem kommt also dadurch, dass Einstein bei der Relativgeschwindigkeit zwischen einem bewegten Objekt (das Licht, mit Eigengeschwindigkeit c relativ zur Erdoberfläche) und einem Beobachter, der Beobachter relativ zur Erdoberfläche immer ruht (also die Eigengeschwindigkeit v=0 hat). Der Fall, dass ein Beobachter eine Eigengeschwindigkeit v>0 haben kann, hat er kurzerhand und stillschweigend abgeschafft. Praktisch. Damit erreicht er auch mathematisch immer, dass c=c, weil eine Addition der Eigengeschwindigkeit des Lichts c mit der Eigengeschwindigkeit des Beobachters v=0 immer c ergibt, logisch.

Wenn man durch Algebra die Geschwindigkeitsaddition Einsteins umformt (Einstein sagte auch, dass Abitur reicht, um die Mathematik seiner Theorie nachvollziehen zu können und dass man sie durch einfache Algebra herleiten kann), stellt man fest, dass die Eigengeschwindigkeit v des Beobachters rausgekürzt wird und dass bei dieser Addition immer mit v=0 gerechnet wird, also dass physikalisch nur der Fall eines ruhenden Beobachters des Lichts behandelt wird.

Nachstehend die algebraische Umformung der Geschwindigkeitsaddition Einsteins, die ersichtlich macht, dass der Beobachter für Einstein immer ruht und dadurch immer c rauskommt (die Umformung ist nicht von mir, sondern von einem Mathematikkenner in einem Forum), siehe Die relativistische Geschwindigkeitsaddition als Mogelpackung:

c+v =(c+v)/(1+c*v/c²)
1=1/ (1+c*v/c²)
1+c*v/c² =1
c*v/c²=0
v=0

und

(c + v) / (1 + c*v/c²) = c
c(c+v)/c(1 + c*v/c²) = c
c(c+v)/(c + v) = c
c = c
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© Bild Copyright Jocelyne Lopez 2011


Affenqual in Bremen – 16 Organisationen kritisieren vorsitzenden Richter Dieter Kley am Bundesverwaltungsgericht

Informationen aus der Webseite von Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

 

Affenqual in Bremen
16 Organisationen kritisieren vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht

Das Bundesverwaltungsgericht fällt durch tierschutzfeindliche Urteile und Aussagen auf. Zuständig ist der vorsitzende Richter Dieter Kley, der unter anderem das Staatsziel Tierschutz als „kleines Steinchen“ bezeichnet. 16 Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen, darunter die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche, sowie mehr als 25.000 Einzelpersonen fordern das Präsidium des Gerichts auf, die Zuständigkeit für das Tierschutzrecht einem unvoreingenommenen Richter anzuvertrauen.

Im Jahr 2006 sorgte Richter Kley zum ersten Mal für Aufsehen, als er im sogenannten „Schächt-Prozess“ unter anderem das in Artikel 20a Grundgesetz festgeschriebene Staatsziel Tierschutz als „kleines Steinchen“ bezeichnete und darüber hinaus die tierschutzfreundlichen Stellungnahmen zweier Bundestagsabgeordneter, die an der Formulierung des „Schächt-Paragraphen“ beteiligt waren, mit den Worten „Was die sagen, interessiert uns nicht“ vom Tisch wischte. Es wurde ein Befangenheitsantrag gestellt, über den nie entschieden wurde, weil Richter Kley die Zuständigkeit für das Tierschutzrecht zeitweise entzogen wurde.

Weiterlesen…

 

 

Die Petition der Albert Schweizer Stiftung zur Entziehung der Zuständigkeit des Richters Dieter Kley wurde schon von 25.826 Personen unterschrieben.

Bitte auch unterschreiben und weiter verbreiten…

 

ZUR PETITION…

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Woran soll man denn sonst testen? Moderne Forschungsmethoden ohne Tierversuche

Eine sehr informative, kostenlose Broschüre vom Verein Ärtze gegen Tierversuche e.V.:

 

Woran soll man denn sonst testen?


 

Moderne Forschungsmethoden ohne Tierversuche

Dr. med. vet. Corina Gericke und Dipl.-Biol. Silke Bitz gehen der Frage nach, warum wir keine Tierversuche brauchen, geben einen Überblick über Forschungsmöglichkeiten ohne Tiere und beschäftigen sich mit den Problemen, die bei der Einführung dieser wissenschaftlichen Methoden zu bewältigen sind.

Vierfarbige Broschüre, 28 Seiten.

Broschüre zum kostenlosen Download:   PDF öffnen 

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Risiko Tierversuch – Gefälschte Studien in der Biomedizin gaukeln Nutzen vor

Informationen aus der Webseite von Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

 

Risiko Tierversuch
Gefälschte Studien in der Biomedizin gaukeln Nutzen vor

Die meisten Substanzen, die in Tests an Mäusen wirken, helfen Menschen nicht. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie. Bei der Begutachtung einer Versuchsreihe an Mäusen zur Testung eines Medikamentes zur Behandlung von Schlaganfall offenbarte sich zudem, dass wichtige Ergebnisse unter den Tisch fallen. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche sieht darin erneut die Notwendigkeit bestätigt, im Sinne von Mensch und Tier auf schnellstem Wege das System Tierversuch abzuschaffen.

Weiterlesen…

Weitere Information:
Originalpublikation (englisch) als pdf: Science 342, 922-925, 22. November 2013 (PDF) >>>>
Wissenschaftliche Studien >>>>

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