Blog – Jocelyne Lopez

Einige Untaten der Bande aus dem Forum „Alpha Centauri“

Ich verweise auf meinen heutigen Beitrag im MAHAG-Forum:

In der Tat, alle Untaten des AC-Forums und seiner Stamm-Users kann man seit mehreren Jahren in den Foren doch deutlich genug verfolgen, und zwar in der Tat im strafrechtlich relevanten Ausmaß.

Zum Beispiel der in dieser Bande seit Jahren rund um die Uhr Hauptverantwortliche für Hetze und extremistische politische Agitation (Antisemitismuskeule), der in der Forenlandschaft bekannt als völlig durchgeknallter Stalker „galileo2609„, hat auch bei Herumschnüffeln in Privatdaten eines seiner Opfers Spuren hinterlassen – sein Berufsprofil bei seinem Arbeitsgeber, dem Europäischen Patentamt in München, siehe hier

Auch ist anzunehmen, dass Outlook-Spionagesoftware beim Mail-Verkehr der Opfer eingesetzt werden: Einen Hinweis darüber liefert sogar der anonyme Stalker „Kondensat“ aus „Alpha Centauri“ öffentlich in einer zynischen Unterhaltung mit seinem Kumpel „galileo2609“ im Politikforum.de:

06.01.09
Zitat von galileo2609
Die Propadandisten des ‚Völkischen‘ bevorzugen es dabei, auf klare Nachfragen die Antworten zu vermeiden und auf das kollektive Vergessen der Forum-User zu setzen.

Zitat von Kondensat74:
ja…aber es gibt ja outlook  :GRINS:
scherz bei seite…..

Spionagesoftware wurden auch auf dem Server von Ekkehard Friebe und im internen Bereich seines Forums eingesetzt. Das Forum wurde auch vor kurzem gehackt, siehe hier.

Auch der Administrator und notorischer Stalker „BorisM“ hat Spuren von seinem Standort mit einer E-Mail-Adresse hinterlassen: Die Universität Marburg: xxxxx@students.uni-marburg.de.

Auch Hinweise auf das Forum „Alpha Centauri“ (und auf die Universität Marburg) wurden bei der Fälschung und dem Missbrauch eines privaten Videos von mir bei YouTube angegeben, siehe hier.

Die Bande war auch aktiv bei einem großangelegten Fake mit Missbrauch des Namens und gefälschten Aussagen von G.O. Mueller in mehreren Foren (auch im MAHAG-Forum) im Sommer 2007, siehe hier,

sowie bei der Einrichtung von anonymen Diffamierungsseiten über mehrere Kritiker in der illegalen, anonymen Webseite ESOWATCH – übrigens auch mit Missbrauch von copyright-geschützen Bildern. Anzeigen von Geschädigten wurden erstattet und die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die anonymen Betreiber und Autoren der Artikel unter Aktenzeichen: AZ 266 UJs 719754/08, siehe hier.

Meine Privatadresse wurde vom notorischen Stalker Michael Hammer-Kruse im Forum Politikforum.de veröffentlicht, siehe hier

Auch haben Mitglieder der Bande sich über meine privaten Aufenthaltsorten öffentlich in Foren unterhalten, mit genauen Angaben über Wohnlage und Einzelheiten der Umgebung und des Gebäudes, so dass gar kein Zweifel daran bestehen kann, dass sie schon vor Ort waren.

Die Liste ist noch länger… 

(Jocelyne Lopez)



Die Relativitätstheorie? Nur ein Joke!

Wenn man alleine die Meßvorschrift Albert Einsteins für die Messung der Länge eines bewegten Objektes und die daraus hergeleiteten unsäglichen relativistischen Effekte „Längenkontraktion“ und „Zeitdilatation“ untersucht

Die eigenwillige Messkunst des Herrn Albert Einsteins: Ein Joke? 

Die esoterische Längenkontraktion der Speziellen Relativitätstheorie: Auch ein Joke? 

Die Bestätigung der Relativitätstheorie durch die GPS-Technologie: Auch ein Joke!

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© 2009 Jocelyne Lopez

kann jeder ohne Physik- oder Mathematik-studium erkennen, dass die ganze Chose an Absurdität und Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist. Das haben die zahlreichen Kritiker der Relativitätstheorie weltweit schon seit 100 Jahren erkannt und geschildert, schon von Anfang an. Das belegt zum Beispiel auch die Aussage von Albert Abraham Michelson (Nobelpreisträger) über die Relativitätstheorie Einsteins: „Ehe ich das Zeug glaube, glaube ich lieber, dass ich falsch beobachtet habe!„. Sogar Albert Einstein selbst hatte einige Schwierigkeiten mit dem Verständnis seiner eigenen Theorie: „Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr„. Oder ist doch was dran in den Thesen, die davon ausgehen, dass Albert Einstein missbraucht wurde bzw. die Arbeit von 1905 nicht selbst geschrieben habe, die ihm als Joke oder aufgrund von Machenschaften untergejubelt wurde?

In Anlehnung an den Kritiker Gothard Barth in seinem Buch Der gigantische Betrug mit Einstein kann man sagen, dass die einzige Genialität bei der Relativitätstheorie ist, daß man sie 100 Jahre lang als Genialität verkaufen konnte…

(Jocelyne Lopez)



Die Bestätigung der Speziellen Relativitätstheorie durch die GPS-Technologie: Auch ein Joke!

Ich komme auf meine Einträge Die eigenwillige Messkunst des Herrn Albert Einsteins: Ein Joke? und Die esoterische Längenkontraktion der Speziellen Relativitätstheorie: Auch ein Joke? zurück.

Wir haben gesehen, 2008 bestätigt durch einen Experten der Speziellen Relativitätstheorie, Dr. Markus Pössel vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut, dass durch die von Albert Einstein berechnete relativistische Längenkontraktion von Objekten sich rein gar nichts in der Natur verkürzt und verändert: „Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher;“

Die von Albert Einstein ermittelte „Längenkontraktion“ und ihr Pendant „Zeitdilatation“ sind also lediglich Scheineffekte, eine mathematische Fiktion, sie existieren nicht in der Natur, haben keinen Realitätsbezug und sind in der Physik völlig irrelevant. Alle Berechnungen und Voraussagen, die die relativistische Längenkontraktion und die Zeitdilatation berücksichtigen sind folglich physikalisch falsch und es ist deshalb nicht sinnvoll, sogar völlig unsinnig, sie als Berechnungsgrundlage für technische Anwendungen und für die Interpretation von Experimenten heranzuziehen.

Die Relativisten schaffen aber seit Jahrzehnten durch dreiste Propaganda diese physikalisch nicht-existenten Scheineffekte als „millionenfach experimentell bestätigt“ einem Publikum von Physiklaien zu verkaufen, zum Beispiel mit der GPS-Technologie.

Dass die GPS-Technologie überhaupt nicht geeignet ist, die Effekte der Speziellen Relativitätstheorie zu bestätigen haben schon Spezialisten dieser Technologie weltweit nachgewiesen (z.B. Ronald Hatch oder Louis Essen). Die GPS-Technologie funktioniert bestens ohne Berücksichtigung der Scheineffekte der Relativitätstheorie, siehe auch die Arbeiten von Harald Maurer Das Märchen der GPS-Navigatore als Bestätigung der Relativitätstheorie.  

Da die äußerst winzigen relativistischen Effekte bei der GPS-Technologie nicht messbar sind, besteht der billige Propaganda-Trick daraus nur zu behaupten, dass sie existieren: Man kann sie nämlich mit Leichtigkeit zusammen mit viel größeren Effekten in den Berechnungen formell einfließen lassen und dabei propagieren, dass sie eine Wirkung gehabt haben, fertig aus, ohne dass man ihre Existenz oder ihre physikalische Wirkung nachzuweisen hat. Davon ganz abgesehen, dass sie offiziell als Scheineffekte erkannt werden…

Man könnte zum Beispiel auch nach demselben Strickmuster folgendes Experiment durchführen:

Man lässt ein Monat lang eine Vielzahl von Versuchspersonen eine strenge Diät durchführen, indem sie jedoch die Nahrungsmittel nur mit den Zähnen der linken Seite des Kiefers kauen dürfen. Nach einem Monat stellt man fest, dass alle Versuchs-personen abgenommen haben. Man folgert und erhebt zum Naturgesetz: Das Kauen der Nahrung mit den linken Backzähnen führt wissenschaftlich nachgewiesen zur Gewichtabnahme…

Die kolportierte „millionenfache Bestätigung der Speziellen Relativitätstheorie“ durch die GPS-Technologie ist Scharlatanerie hoch drei. 

(Jocelyne Lopez)



Die esoterische Längenkontraktion der Speziellen Relativitätstheorie: Auch ein Joke?

Ich komme zurück auf die eigenwillige und abstruse Messvorstellung Einsteins „Operation a“ in seiner Arbeit von 1905 zurück (Joke?) und untersuche weiter die Meßvorschrift Einsteins und die Konsequenzen, die aus seiner Meßvorschrift „operation b“ zu erkennen sind:

Zitat Albert Einstein:

Wir fragen nun nach der Länge des bewegten Stabes, welche wir uns durch folgende zwei Operationen ermittelt denken:

a) …

b) Der Beobachter ermittelt mittels im ruhenden Systeme aufgestellter, gemäß § 1 synchroner, ruhender Uhren, in welchen Punkten des ruhenden Systems sich Anfang und Ende des auszumessenden Stabes zu einer bestimmten Zeit t befinden.
[…]
Die bei der Operation b) zu findende Länge, welche wir „die Länge des (bewegten) Stabes im ruhenden System“ nennen wollen, werden wir unter Zugrundelegung unserer beiden Prinzipien bestimmen und finden, dass sie von l verschieden ist.

Einstein geht also davon aus, dass die Länge eines bewegten Objekts kürzer ausfällt, als die Länge des selben Objekts, wenn es ruht. Im Klartext, alle Objekte verkürzen sich sobald sie sich bewegen. Und nicht nur sobald sie sich selbst bewegen, sondern aufgrund der Reziprozität des Relativitätsprinzips, auch dann wenn irgendein Objekt in der Welt sich relativ zu ihnen bewegt, fantastisch. Im Klartext: Da in der Welt nichts ruht verkürzen sich die physikalischen Objekte am laufende Band seit aller Ewigkeit. Hilfe, wir schrumpfen, schrecklich.

Nehmen wir zum Beispiel zur besseren Anschaulichkeit einen Pfeil, anstatt eines Stabes:

Gemäß klassischer Meßvorschrift einer Länge, die Einstein auch vorweg beschreibt, hat der Pfeil im Ruhezustand die Länge l:

Es sei ein ruhender starrer [Pfeil] gegeben; derselbe besitze, mit einem ebenfalls ruhenden Maßstabe gemessen, die Länge l.

Jetzt schießt ein Beobachter den Pfeil mit der Länge l in Richtung einer Zielscheibe. Der Pfeil schlägt zum Zeitpunkt t ein.

Solange der Pfeil unterwegs zur Zielscheibe ist, misst ein 2. Beobachter mit Lichtuhren die Länge des fliegenden Pfeils. Er ermittelt gemäß Berechnungen Einsteins eine verkürzte Länge l‘ des fliegenden Pfeils. Da der Pfeil auf der gleichen Strecke und mit gleicher Fluggeschwindigkeit verkürzt gemessen wurde, schlägt er auch verspätet in der Zielscheibe ein, zum Zeitpunkt t1.

Wir haben also zwei Zeitpunkte ermittelt, t und t1, für den Einschlag des Pfeils in der Zielscheibe, weil auf derselben Strecke und mit dergleichen Geschwindigkeit der Pfeil beim Fliegen verkürzt gemessen wurde.

Man kann schon logisch folgern, dass ein der zwei ermittelten Zeitpunkte zwangsläufig falsch ist: Ein und dasselbe Ereignis kann nicht zwei Mal zu zwei verschiedenen Zeitpunkten stattfinden – der Pfeil schlägt ja in der Zielscheibe nur ein Mal ein. Ein Ereignis findet in der Natur nur ein Mal statt, zu einem einmaligen Zeitpunkt und an einem einmaligen Ort. Es sei denn, man glaubt an Magie.

Dr. Markus Pössel in der 2008 geführten Korrespondenz über die relativistische Längenkontraktion hat z.B. das Dilemma geklärt: Der Zeitpunkt t1 muss falsch sein, da die Länge l des Pfeils sich während des Fluges nicht materiell verkürzt, sondern sie bleibt brav die ganze Zeit genau so, wie sie im Ruhezustand mit l gemessen wurde. Die beim Fliegen berechnete verkürzte Länge l‘ ist folglich lediglich eine Meßillusion, sie ist völlig irrelevant, und es ist falsch, sie zu Voraussagen oder zu Interpretationen von physikalischen Ereignissen heranzuziehen. Alle Berechnungen und Voraussagen, die die relativistische Längenkontraktion berücksichtigen sind physikalisch falsch und es ist deshalb nicht sinnvoll, sogar völlig unsinnig, sie als Berechnungsgrundlage für technische Anwendungen und für die Interpretation von Experimenten heranzuziehen. Ein klarer Fall. Es sei denn, man glaubt an Magie oder ist esoterisch veranlagt. Oder es ist wohl auch ein Joke.

(Jocelyne Lopez)



Forum „Wissenschaft und moralische Verantwortung” gehackt!

Das Forum „Wissenschaft und moralische Verantwortung“ von Ekkehard Friebe wurde gehackt und ist zurzeit nicht zugänglich, siehe:

Forum „Wissenschaft und moralische Verantwortung“ gehackt!

(Jocelyne Lopez)



Die eigenwillige Messkunst des Herrn Albert Einstein: Ein Joke?

Die Spezielle Relativitätstheorie ist im Grunde genommen nichts Anderes als eine Meßvorschrift, wie man die Länge von bewegten Objekten ermitteln könnte. Dabei zeigt Albert Einstein sehr eigenwillige Vorstellungen der Messbarkeit und der Meßkunde, es lohnt sich also auf jeden Fall, sich seine Meßvorschrift näher anzuschauen und zu nachvollziehen versuchen, siehe zum Beispiel in meinem Thread im MAHAG-Forum Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell.

Diese Meßvorschrift beschreibt Einstein in seiner Arbeit von 1905 Zur Elektrodynamik bewegter Körper, Seiten  895-896:

Zitat Albert Einstein:

Es sei ein ruhender starrer Stab gegeben; derselbe besitze, mit einem ebenfalls ruhenden Maßstabe gemessen, die Länge l.
[…]
Wir fragen nun nach der Länge des bewegten Stabes, welche wir uns durch folgende zwei Operationen ermittelt denken:

a) Der Beobachter bewegt sich samt dem vorher genannten Maßstabe mit dem auszumessenden Stabe und mißt direkt durch Anlegen des Maßstabes die Länge des Stabes, ebenso, wie wenn sich auszumessender Stab, Beobachter und Maßstab in Ruhe befänden.

b) Der Beobachter ermittelt mittels im ruhenden Systeme aufgestellter, gemäß § 1 synchroner, ruhender Uhren, in welchen Punkten des ruhenden Systems sich Anfang und Ende des auszumessenden Stabes zu einer bestimmten Zeit t befinden.

Die Entfernung dieser beiden Punkte, gemessen mit dem schon benutzten, in diesem Falle ruhenden Maßstabe ist ebenfalls eine Länge, welche man als „Länge des Stabes“ bezeichnen kann.

Nach dem Relativitätsprinzip muß die bei der Operation a) zu findende Länge, welche wir „die Länge des Stabes im bewegten System“ nennen wollen, gleich der Länge l des ruhenden Stabes sein.

Die bei der Operation b) zu findende Länge, welche wir „die Länge des (bewegten) Stabes im ruhenden System“ nennen wollen, werden wir unter Zugrundelegung unserer beiden Prinzipien bestimmen und finden, dass sie von l verschieden ist.

 

Die klassische, anerkannte und millionenfach in der Empirie, in der Physik und in der Technologie bewährte Methode, die Länge eines Objekts zu messen, beschreibt Einstein hier vorweg:

Es sei ein ruhender starrer Stab gegeben; derselbe besitze, mit einem ebenfalls ruhenden Maßstabe gemessen, die Länge l. [Hervorhebungen durch mich].

Man misst also die Länge eines ruhenden Objekts durch Anlegen eines Maßstabes, wenn man auch selbst relativ zum Objekt ruht. Daran ist nichts einzuwenden, das ist für jedermann selbstverständlich, jeder kann die Länge eines Objekts in dieser Art und Weise korrekt messen, kein Problem.

Die Sache wird aber extrem bunt mit der Meßvorstellung Einsteins zur Ermittlung der Länge eines bewegten Objekts, die er als „Operation a)“ beschreibt:

Wir fragen nun nach der Länge des bewegten Stabes, welche wir uns durch folgende zwei Operationen ermittelt denken:

a) Der Beobachter bewegt sich samt dem vorher genannten Maßstabe mit dem auszumessenden Stabe und mißt direkt durch Anlegen des Maßstabes die Länge des Stabes, ebenso, wie wenn sich auszumessender Stab, Beobachter und Maßstab in Ruhe befänden.

Einstein stellt sich also vor, er könne die Länge eines bewegten Objektes ermitteln, indem er mit gleicher Geschwindigkeit nebenher läuft und seinen Maßstab direkt anlegt… Tja, Hals- und Beinbruch kann man hier nur wünschen! Man könnte natürlich z.B.  die Länge eines fahrenden ICE oder eines fliegenden Pfeils messen, indem man per Hubschrauber nebenher fliegt und versucht, seinen Maßstab direkt anzulegen, das soll ja schließlich James Bond mit Leichtigkeit gelingen, oder? Ob Meßtechniker so etwas riskieren bleibt jedoch fraglich – ganz abgesehen natürlich von der zu erwartenden hohen Genauigkeit der Messung…

Diese Meßvorschrift Einsteins „Operation a)“ für die Ermittlung der Länge eines bewegten Objektes ist so abstrus, dass man sich berechtigt fragen darf, ob es nur eine riesige Eselei ist oder aber ob es ein Joke sein sollte… Hier ist man geneigt die Thesen zu glauben, die davon ausgehen, dass Einstein missbraucht wurde bzw. die Arbeit von 1905 nicht selbst geschrieben habe, die ihm als Joke oder aufgrund von Machenschaften von Wissenschaftlern seiner Zeit untergejubelt wurde (siehe zum Beispiel hier: „Ich war Einstein„).

(Jocelyne Lopez)



Das Hetz- und Stalker Forum „Alpha Centauri“ gesteuert aus dem Europäischen Patentamt in München

Ich erhielt Hinweise über die Identität des anonymen Administrators und Hauptanimators „galileo2609“ des Hetz- und Stalkerforums „Alpha Centauri„, der seit 3 Jahren tagtäglich rund und die Uhr eine Diffamierungs- und Verleumdungskampagne ohne vergleichbaren Ausmaß im Internet gegen alle Kritiker der Relativitätstheorie (ob pauschal oder namentlich genannt) initiiert und mit unübersehbarer krimineller Energie durchführt.

Es soll sich um einen Mitarbeiter vom Europäischen Patentamt in München handeln oder er sollte Kontakt und Unterstützung bei seinen Hetzaktivitäten im Internet mit einem Mitarbeiter vom Europäischen Patentamt haben.

Weitere Angaben über frühere Arbeitgeber sind auch bekannt.

(Jocelyne Lopez)

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NB: Der Standort der Untaten eines weiteren anonymen Administrators und Initiators, „BorisM“ alias „IMPERATOR82“ im und aus dem Hetz- und Stalkerforum „Alpha Centauri“ ist gemäß Hinweisen die Universität Marburg.



Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die illegale Verleumdungswebseite ESOWATCH

Ich verweise auf anonyme Täter, die Verunglimpfungen, Beleidigungen, tendenziöse Aussagen und üble Nachrede in der illegalen Webseite ESOWATCH über mehrere Kritiker der Relativitätstheorie gestellt haben – auch unter Missbrauch von Copyright-geschützten Bildern:

http://esowatch.com/index.php?title=Jocelyne_Lopez

http://esowatch.com/index.php?title=Ekkehard_Friebe

http://esowatch.com/index.php?title=G.O._Mueller

http://www.esowatch.com/index.php?title=Helmut_Hille

http://esowatch.com/index.php?title=Gesellschaft_zur_F%C3%B6rderung_der_wissenschaftlichen_Physik

http://esowatch.com/index.php?title=Konstantin_Meyl

Es sind Hinweise vorhanden, dass diese anonymen Einträge von Tätern aus dem Umfeld des Hetz- und Stalkerforums „Alpha Centauri“ vorgenommen wurden.

Ich erinnere, dass Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München I gegen die anonymen Betreiber der Webseite ESOWATCH unter Aktenzeichen AZ 266 UJs 719754/08 laufen und Hinweise über die Identität der anonymen Betreiber und Autoren der Einträge von der Staatsanwaltschaft entgegen genommen werden können (Belohnungen), siehe:

Esowatch / esowatch.com betreibt fadenscheinige Verschleierung – Staatsanwalt ermittelt ( AZ 266 UJs 719754/08 )

und

Staatsanwaltschaft München I ermittelt gegen Esowatch.com

sowie auch Artikel vom 05.02.09 in der Webseite PresseEcho.de:

Betreiben Rouven Schäfer, Ralf Behrmann und Aribert Decker Esowatch ?

(Jocelyne Lopez)



Wie soll sich ein Objekt entscheiden, um wie viel es sich gleichzeitig verkürzen sollte?

Die Relativisten werden nicht müde die Längenkontraktion eines Objektes in der Speziellen Relativitätstheorie mit zig Kommastellen eifrig zu berechnen, die sich (einseitig!) ergeben solle, wenn zwei Objekte sich relativ zueinander bewegen, und legen diese Berechnungen zur Voraussage von realen physikalischen Ereignissen und zur Interpretation von Experimenten zugrunde.

Ungeachtet davon, dass es ein gravierender Denkfehler ist, und dass man sich getrost diese Rechnungen und Voraussagen sparen und knicken darf, weil die Längen-kontraktion ja nicht materiell ist (siehe Dr. Markus Pössel), sondern lediglich ein Scheineffekt und daher absolut keine Wirkung in der Natur und im Geschehen von Ereignissen haben kann, ergeben sich bei diesem behaupteten Effekt „Längenkontraktion“ weitere Widersprüche und Absurditäten. Zum Beispiel, wenn man zur Beobachtung dieser behaupteten Längenkontraktion einen 3. Beobachter heranzieht bzw. unzählige andere Beobachter.

Die Längenkontraktion eines Objektes wird nämlich in der Speziellen Relativitätstheorie künstlich immer nur zwischen zwei zueinander bewegten Objekten berechnet, als ob in der Natur nur zwei Objekte existieren würden, und noch dazu zwei Objekte, die sich nur parallel gleichförmig und geradlinig in dieselbe Richtung bewegen. Ein ziemlich beschränktes Abbild der Natur und des Universums, oder?

Es gibt aber unendlich viele Beobachter, die sich in allen möglichen Richtungen, zu allen möglichen Winkeln und mit allen möglichen Geschwindigkeiten zu einem einzelnen Objekt gleichzeitig bewegen. Wie wollen diejenige Relativisten, die die Auffassung vertreten, die Längenkontraktion sei in der SRT doch materiell (die Relativisten sind hier nicht einmal einig), erklären, um wie viel sich das arme beobachtete bewegte Objekt gleichzeitig materiell verkürzen sollte? Ein Dilemma…

G.O. Mueller geht auch auf diese Absurdität in seiner Dokumentation ein, zum Beispiel Seite 107:

Die Einbeziehung von mehr als den üblichen 2 Inertialsystemen (IS) in die Gedankenexperimente der SRT führt zu grundlegenden Widersprüchen

Alle Betrachtungen Albert Einsteins und seiner Nachfolger über anzunehmende Vorgänge,sogenannte „Gedankenexperimente„, arbeiten stets mit zwei Systemen, die sich gegenseitig beobachten. Nur sehr selten führt Albert Einstein ein drittes System ein (z.B. AE 1905, S. 901), das dann jedoch nicht zu einer Betrachtung der damit gegebenen 6 Beobachter-Beziehungen führt (jedes der drei Systeme kann seine relativen Zustände zu zwei anderen Systemen beobachten).

Diese vorsätzliche Beschränkung der Relativistik muß durchbrochen werden, da es im Universum erfahrungsgemäß mehr als nur zwei Bewegungssysteme gibt (die grundsätzliche Problematik der Existenz von Inertialsystemen kann hier ausgeklammert werden, vgl. Fehler E 7); M. v. Laue 1913 (S. 34) spricht sogar von einer „dreifach unendlichen Mannigfaltigkeit gleichberechtigter Systeme„: da müßte die Theorie auch einmal über – um eine beliebige Anzahl zu nennen – 100 Systeme Auskunft geben können.

Eine Analyse von 100 verschieden bewegten IS mit je einem Beobachter in ihren gegenseitigen relativen Beziehungen in einem Beobachtungsraum hätte es mit Beobachtungen von 100 Beobachtern zu tun, von denen jeder 99 andere Systeme beobachtet: insgesamt also hätte die Analyse 9900 verschiedene relative Beziehungen = Beobachtungen zu verarbeiten.

Von diesen 100 Beobachtern darf jeder sich selbst für ruhend halten; alle Systeme, die ein Beobachter relativ zu sich selbst als nicht bewegt, also ruhend erkennt, bilden zusammen mit seinem eigenen System ein Netz von gemeinsam gegeneinander ruhenden Systemen. Dasselbe gilt für alle anderen Beobachter, von denen möglichweise wiederum einige derartige Netze von gegeneinander ruhenden Systemen feststellen werden. Diese Netze werden sich im gesamten Beobachtungsraum durchdringen; und jedes Netz von zueinander ruhenden Systemen verhält sich in seinen relativen Beziehungen so, als seien die Systeme miteinander starr verbunden.

Damit stellt sich für die Relativistik die Frage, wie sie die Behauptungen von verschiedenem Uhrengang, Zeitdilatation, „lokalen Zeiten“ und „Relativität der Gleichzeitigkeit“ im gesamten Beobachtungsraum aufrechterhalten und begründen kann.

Dasselbe gilt für die Längenkontraktion in einem System, während es von einer Mehrzahl anders und verschieden bewegter Systeme beobachtet wird: für denselben „starren Körper“ ergeben sich nach den Behauptungen der SRT notwendigerweise gleichzeitig (!) eine Vielzahl, in unserem Beispiel 99 verschiedene Längenkontraktionen; dasselbe gilt entsprechend für die Uhren.

Eine Durchbrechung der kunstvollen Beschränkung aller relativistischen Deduktionen auf zwei Inertialsysteme zeigt schlagend die Haltlosigkeit der SRT und ihrer berühmten Effekte.

(G.O. Mueller)



Manfred Lang: Die „Logik“ der speziellen Relativitätstheorie

Ich mache auf einen Vortrag von Manfred Lang bei der Tagung 2003 der Gesellschaft zur Förderung der wissenschaftlichen Physik e.V.  aufmerksam

Die logischen Fehler der Relativitätstheorie

und zitiere nachstehend einige Auszüge:

 

Die „Logik“ der speziellen Relativitätstheorie

Damit die Definition der Lichtgeschwindigkeit stimmt, werden die Lorentz-Transformationen eingeführt, also die Längenkontraktion und die Zeitdilatation. Die Lorentz-Transformationen sind nicht anderes als mathematische Korrekturen der Längen- und Zeitmaße, damit immer die gleiche Lichtgeschwindigkeit herauskommt. Genau genommen gilt die Längenkontraktion und die Zeitdilatation nur für den Fall, daß sich ein Beobachter von der Lichtquelle entfernt. Wenn er sich der Lichtquelle nähert, ist es umgekehrt, es ergibt sich dann eine Längendilatation und eine Zeitkontraktion. Ich komme später noch einmal darauf zurück.

Die Längenkontraktion und die Zeitdilatation sowie die angebliche Nichtfeststellbarkeit der Gleichzeitigkeit entwickelt Einstein mit Hilfe von zwei Koordinatensystemen, die sich entlang der X-Achse relativ zueinander bewegen. Von einem System wird ein Lichtstrahl ausgesendet, dessen Geschwindigkeit von einem Beobachter auf dem anderen System gemessen wird. Nach der sogenannten klassischen Physik würde ein Beobachter auf dem bewegten System die Lichtgeschwindigkeit kleiner als c messen. Nur weil das nach dem Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit nicht sein kann, wird der Schluß gezogen, daß die Uhren auf dem beobachteten System langsamer gehen als auf dem eigenen und die Länge schrumpft. Jeder Beobachter eines Koordinatensystems sieht die Uhr des anderen langsamer gehen. Zeitdilatation und Längenkontraktion sind wohlgemerkt keine Beobachtungen, die Beobachter auf sich relativ zueinander bewegenden Systemen tatsächlich machen, sondern setzen die Einsteinsche Definition der Lichtgeschwindigkeit voraus.

Zeitdilatation und Längenkontraktion sind zunächst reine Beobachtungs-effekte. Plötzlich aber ergibt sich die „eigentümliche Konsequenz„, daß die bewegte Uhr tatsächlich langsamer geht. Ich nenne diese Behauptung im folgenden Realisation. Im Originaltext heißt es dann weiter: „Man sieht sofort, daß dies Resultat auch dann noch gilt, wenn die Uhr in einer beliebigen polygonalen Linie sich von A nach B bewegt, und zwar auch dann, wenn die Punkte A und B zusammenfallen“. Hier liegt der Ursprung des sogenannten Zwillingsphänomens. Diese Realisation eines Beobachtungseffektes ist wohl der größte Unsinn, den Einstein verzapft hat. Es ist so ähnlich, wie wenn man behauptet, entfernte Gegenstände, die man wegen der Perspektive kleiner sieht, bleiben kleiner, wenn man sie heranholt. Später hat Einstein diesen offensichtlichen Blödsinn erkannt und versucht, ihn mit Hilfe der allgemeinen Relativitätstheorie zu erklären („Dialog über Einwände gegen die Relativitätstheorie„, in „Die Naturwissenschaften„, 6. Jahrgang, 1918, S 102 ff.).

Wir haben also jetzt drei Versionen der Zeitdilatation:

1. die erste von 1905, nach der sie ein Beobachtungseffekt ist
2. die zweite von 1905, nach der sie real ist
3. die dritte von 1918, nach der die reale Zeitdilatation ein Effekt der allgemeinen Relativitätstheorie ist, also ein Beschleunigungseffekt.

In Abhandlungen über die Relativitätstheorie kommen alle drei Versionen vor, die Beweise aber stützen sich alleine, wie wir später sehen werden, auf die zweite Version, also die unsinnigste.

Obwohl Zeitdilatation und Längenkontraktion untrennbar zusammengehören, hat Einstein in der speziellen Relativitätstheorie keine reale Längenkontraktion behauptet. Andernfalls müßte ja beim Zwillingsphänomen der eine nach seiner Reise nicht nur jünger geblieben sein, sondern auch kürzer und schmaler geworden, je nachdem wie er sich in der Rakete aufgehalten hat, denn die Längenkontraktion macht sich nur in der Flugrichtung bemerkbar.

(Manfred Lang)



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