Blog – Jocelyne Lopez

Was ist eine „Verformung der Raumzeit“?

Ich komme auf meinen Austausch 2008 über die relativistische Längenkontraktion von bewegten Objekten mit Herrn Dr. Markus Pössel, Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut und Redakteur der Informationswebseite über die Relativitätstheorie „Einstein Online“ zurück.

In dieser monatelangen Korrespondenz ist immerhin eine für mich aussagekräftige Information von Herrn Dr. Pössel mitgeteilt worden: Die Längenkontraktion von bewegten Objekten ist in der Speziellen Relativitätstheorie nicht materiell: Die Objekte verkürzen sich nicht, sondern behalten bei Bewegung die Länge bei, die bei Ruhezustand des Objekts gemessen wurde. Erst einmal eine Unklarheit beseitigt. Dadurch ergibt sich jedoch für mich logischerweise, dass die Spezielle Relativitätstheorie gegenstandslos ist und absolut keine Relevanz in der Physik haben kann: Die Physik beschäftigt sich mit Sein und nicht mit Schein. 

Eine neue Entwicklung der Thematik „Längenkontraktion“ aus der Sicht der Relativisten hat sich jedoch in meinem Thread im MAHAG-Forum ergeben, wo ich diese Aussage von Herrn Dr. Markus Pössel zur Diskussion gestellt habe: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell. Eine Anhängerin der Relativitätstheorie hat die Aussage von Dr. Markus Pössel, die Längenkontraktion von bewegten Objekten sei nicht materiell zwar bekräftigt, dafür aber eine für mich neue Interpretation des Phänomens dargestellt: Das Objekt selbst verformt sich zwar nicht materiell bei Bewegung, dafür aber verformt sich die „Raumzeit„:

Trigemina – 05.03.09:

Nach Einstein ist diese Längenkontraktion jedoch nicht auf eine materielle Grundlage zurückzuführen, sondern auf die Verknüpfung von Raum und Zeit, die eine völlige Gleichberechtigung der kräftefreien Bezugssysteme (Inertialsysteme) herleitet und somit die Längenkontraktion als eine Folge der ineinander verwobenen Raumzeit darstellt. Der Stab wird deshalb aus einem dazu relativ bewegten Bezugssystem wegen der Relativität der Gleichzeitigkeit kontrahiert gemessen. Wiederum findet wie bei Lorentz keinerlei mechanische Verformung statt, sondern die den Stab umgebende Raumzeit selber wird verformt. Auch mit Einsteins Idee verschwindet keine Materie ins Nichts. 

Oder kurz: Da sich die Raumzeitstrukturen zwischen 2 zueinander bewegten Beobachtern unterscheiden und zudem gleichberechtigt sind, messen sie sich gegenseitig mit einer kontrahierten Länge und dilatierten Zeit.

 

Was ist eine „Verformung der Raumzeit“ zwischen zwei zueinander bewegten Objekten? Wie soll man sich so etwas konkret in der Natur vorstellen? Und vor allem: Wie kann eine „Verformung der Raumzeit“ eine Auswirkung auf Materie ausüben? Oder ist die „Verformung der Raumzeit“ auch ohne Auswirkung auf Materie und folglich auch nur ein irrelevanter Scheineffekt?

Falls ich Antworte auf diese Fragen bekommen sollte, melde ich mich noch einmal.

(Jocelyne Lopez)



Hinweise aus dem Internet über zwei langjährige notorische Stalker und Mobber aus dem Forum „Alpha Centauri“

Zwei Hinweise von Google über die Identität von notorischen Mobber und Stalker aus dem Forum „Alpha Centauri„, die seit mehreren Jahren gegen eine Vielzahl von Forenteilnehmern und von namentlich genannten Kritikern der Relativitätstheorie eine der brutalsten Rufmords-, Beleidigungs-  und Hetzkampagnen durchführen:

1) […]

2) „galileo2609“ soll ein Herr Gerhard Hollaschke sein:

Auszug aus einer seit zwei Tagen gelöschten PDF-Datei:

[PDF] Hilfe zu EXO-DB2 v1.6 Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat – HTML-Version
Besonderen Dank gebe ich den Ascherslebener Sternfreunden (http://www.sternfreunde- aschersleben.de) für die Einführung in die Astronomie und P. H. (aka Matrix) für seine „Neugier“, die meine Arbeit an EXO-DB2 wieder vorantrieb. Zudem danke ich folgenden Versionen für ihre Meinungen zu meinen Programm: Matthias Meier (aka Bynaus; http://www.planeten.ch), Gerhard Hollaschke (aka galileo2609), blue_scape, UMa und natürlich Gerd Gühne (aka Marfir; http://www.marfir.rhcs.de), der mein Programm genauer unter die Lupe nahm.

NB: Die o.g. PDF-Datei wurde zwar gelöscht, aber es existiert eine Seite aus der Webseite http://www.planeten.ch mit Danksagung an Herrn Gerhard Hollaschke (gelöscht wurde der Hinweis „aka galileo2609„): http://www.planeten.ch/pages/exodb/help.htm

Die PDF-Datei existiert als Cache-Kopie:
http://209.85.129.132/search?q=cache:http://www.exodb.pytalhost.de/download/help216.pdf

—–

 



Das GOM-Projekt – für die Freiheit der Wissenschaft, gegen die Mauer des Schweigens

Ekkehard Friebe hat in seinem Blog auf einen Artikel über die Vorstellung des Projekts G.O. Mueller in der Januar/Februar-Ausgabe 2009 der Zeitschrift NET-Journal hinge-wiesen: Das GOM-Projekt – für die Freiheit der Wissenschaft, gegen die Mauer des Schweigens.

Weitere Zitate aus diesem Artikel: 

Woran erkenne man die im deutschen Grundgesetz, Artikel 5, garantierte „Freiheit der Wissenschaft„? Daran, wie man mit den Auffassungen von Minderheiten umgeht, vornehmlich an den Hohen Schulen. Hinzu kommt das Stillschweigen darüber in der wissenschaftlichen Literatur und selbst in anspruchs-vollen allgemeinen Publikationen. Für Ekkehard Friebe wird angesichts Art. 5 GG die praktizierte Freiheit der Wissenschaft häufig zur Farce und zum Verfassungsbruch.
(NET-Journal – Januar/Februar 2009, Jupiter Verlag, Schweiz)



Einstein-Kritik auch in der amerikanischen Zeitschrift „Scientific American“

cover_2009-03_scientific_americanIn ihrer Ausgabe vom März 2009 bringt die US-amerikanische Zeitschrift

Scientific American,

eine der ältesten und weltweit angesehensten populärwissenschaftlichen Zeitschriften, einen kritischen Artikel über die Spezielle Relativi-tätstheorie Albert Einsteins: 

 

Was Einstein Wrong?
A Quantum Threat to Special Relativity

By David Z Albert and Rivka Galchen

 

 



Einsteins Jugendinspirationen

Ich verweise auf meinen Beitrag über die skurrilen Meßvorstellungen Einsteins für die Messung der Länge eines bewegten Objektes und auf eine aktuell laufende Diskussion im MAHAG-Forum über die Realität der Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell.

Aus dieser Diskussion wiedergebe ich nachstehend Auszüge aus einem Austausch mit einer Teilnehmerin:

03.03.09 – Trigemina:

Physik bedeutet unter anderem Messen durch Vergleichen. Nichts ist einfacher als die Länge einer Tischkante durch Drauflegen mit einem Meterstab auszumessen.

Ein bisschen schwieriger wird das, wenn sich die Tischkante mit hoher Geschwindigkeit an mir vorbei bewegt. En passant dürfte es aussichtslos sein hier den Meterstab anzulegen, also muss ich mir etwas anderes einfallen lassen […]

 

03.03.09 – Jocelyne Lopez

Dass es „schwieriger“ bzw. „aussichtslos“ ist, die Länge eines bewegten Objektes durch Anlegen eines Maßstabes zu messen leuchtet ja jedem ein. Das freut mich immerhin, dass Du es selbst einsiehst. Es gab nämlich sogar hier Relativisten, die versucht haben, mir diese Absurdität als annehmbares Meßverfahren zu verkaufen… Nicht desto trotz hat sich ein Wissenschaftler im Ernst so eine lächerliche „Operation“ ausgedacht und die Beschreibung dieses grotesken „Meßverfahrens“ steht schwarz auf weiß und kommentarlos in einer wissenschaftlichen Arbeit, die seit 100 Jahren als Genialität der Menschheit gehalten und verkauft wird. Sehr aufschlussreich… Daran hat sich offensichtlich keiner der damaligen Prüfer gestört (Drude? Max Planck?) und um Löschung dieser Peinlichkeit gebeten. Vielleicht liegt es daran, dass diese Arbeit vor ihrer Veröffentlichung nicht geprüft wurde, oder?

 

Bei diesem skurrilen, von Albert Einstein ausgedachten Meßverfahren der Länge von bewegten Objekten sehe ich Parallele mit Ausführungen aus dem Buch von Peter Rösch Ich war Einstein“  Seite 113 „Einsteins Jugendinspiration„:

Nach übereinstimmender Meinung der Einsteinbiographen sollen die Interessen des jungen Genies ganz bestimmt nicht von der Schule geweckt worden sein. Wichtig sei vor allem die Freizeitlektüre gewesen.

Bernsteins Naturwissenschaftliche Volksbücher sollen zur geistigen Entwicklung Einsteins beigetragen haben. Es handelt sich um 20 Bändchen im Taschenkalenderformat, jedes um 150 Seiten stark. Sie bestehen aus einzeln abgeschlossenen Aufsätzen in buntem Themenallerlei: Biologie, Entwicklungslehre, Medizin, Astronomie, Geologie, Meteorologie, Hauswirtschaftslehre, Chemie und Physik. Ihr Eindruck sei so inspirativ gewesen, dass Einstein später Passagen daraus für die eigenen Ausarbeitungen übernommen habe. „Wie wäre es, wenn man einem Lichtstrahl hinterherliefe?“ Diese Grundfrage soll sich Einstein nach Lektüre der Naturwissenschaftlichen Volksbücher Bernsteins gestellt haben.

Einstein hat sich jedoch nie darauf bezogen. „Daß es diese Quelle gab, muß Einstein im Zuge seines bewegten Lebens entfallen sein„, wird von einem Einsteinbiographen eingeschränkt. Bernsteins Bücher als Ursache für Einsteins Lehre?

Die aufgestellte Behauptung ist brisanter, als es zunächst scheinen will. Jedenfalls ist sie eine Untersuchung wert.

Heute dürften weltweit nur noch wenige der um 1860 herum verlegten Exemplare existieren. Eine Sichtung des Inhalts lässt zweifeln, inwieweit der Urheber der Relativitätstheorie überhaupt mit Gewinn daraus hätte schöpfen können. Die enthaltenen Prosatextchen zur Physik sind zwar unterhaltsam und anregend geschrieben, beruhen aber strikt auf der Ätherauffassung. Sachlich gehen sie kaum über ein einfaches Schulbuch der damaligen Zeit hinaus.

(Peter Rösch)

 

Auch in der neuesten Ausgabe des Magazins P.M. (3/2009 – Die kleinen Ausrutscher der grossen Genies) wird auf die Jugendinspirationen Einsteins eingegangen und über seine kindlich-naiven Vorstellungen der Welt berichtet:

Einstein sah die Welt mit den Augen eines Kindes – und Kinder machen manchmal Fehler –
Text Tobias Hürter – 
Mit 16 Jahren jagen die meisten Jungen den Mädchen hinterher. Albert Einstein jagte Licht. Es stellte sich vor, wie es wäre, ein Lichtstrahl einzuholen und neben ihm herzufliegen. Was sähe man? Eine erstarrte Lichtwelle? So etwas hatte noch niemand beobachtet. […] Sein einziges Werkzeug war seine Vorstellungsgabe. Messungen und Laborversuche interessierte ihn wenig. Einstein machte sogar seine Experimente in Gedanken. Wie sich der unscheinbare Patentbeamte Einstein in die Elite der Wissenschaftsgeschichte katapulierte, wurde oft erzählt. Weniger bekannt sind die Fehler, die ihm dabei unterlaufen sind. Sie sind zahlreich, manche von ihnen gravierend. […]

(P.M. Magazin 3/2009)

 

(Jocelyne Lopez)



Wertlose und unredliche experimentelle „Bestätigungen“ der Speziellen Relativitätstheorie

Die Anhänger der Speziellen Relativitätstheorie werden nicht müde uns zu erzählen, dass diese Theorie bestens experimentell bestätigt ist, wie zum Beispiel noch im August 2008 Dr. Peter Genath im Auftrag von Prof. Dr. Gerd Litfin, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft:

Es gibt nicht den leisesten Zweifel, dass die Ergebnisse der Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie falsch sein könnten. Zusammenfassend stellt der Fachverband damit fest: Die Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie ist in tausenden von Hochpräzisions-Experimenten immer besser bestätigt worden. Viele Technologien des täglichen Lebens funktionieren nur, weil die Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie richtig berücksichtigt wurde. Es kann keinen Zweifel an der Gültigkeit dieser Theorien im Rahmen der heutigen Messgenauigkeit geben.

(Dr. Peter Genath)

Wie kann der Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft zusammen mit seinem ominösen „Fachverband“ diese plakativen Aussagen mit den Aussagen seines Kollegen Dr. Markus Pössel, Experte der Relativitätstheorie beim Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut vereinbaren, der auch im August 2008 zum Beispiel im Rahmen einer monatelangen Korrespondenz versichert hat, dass „die Laengenkontraktion nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher geht“?

Wenn die behaupteten relativistischen Effekte keinen materiellen Veränderungen in der Natur entsprechen, sind sie lediglich Täuschungen und Illusionen. Das kann ja jeder verstehen. Sie sind fiktiv und interessieren keinen Mensch in der Physik und in der Technologie. Das sagen die Kritiker der Relativitätstheorie weltweit auch seit Jahrzehnten. 

Wollen uns etwa die Herren Relativisten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in ihrem ominösen „Fachverband“ vielleicht verkaufen, dass Täuschungen und Illusionen „im Rahmen der heutigen Messgenauigkeit in tausenden von Hochpräzisions-Experimente immer besser bestätigt worden sind“ ? Wollen uns die Herren Relativisten etwa für dumm verkaufen? Wollen sie uns vielleicht weiß machen, dass „viele Technologien des täglichen Lebens nur funktionieren„, weil man die relativistischen Täuschungen und Illusionen „richtig berücksichtigt„?  Wollen die Herren Relativisten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in ihrem ominösen „Fachverband“ der Öffentlichkeit haarsträubende Physik vorgaukeln und schlucken lassen?

Der ominöse „Fachverband“ der Deutschen Physikaischen Gesellschaft versichert uns „Es gibt nicht den leisesten Zweifel, dass die Ergebnisse der Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie falsch sein könnten„. Ach ja, tatsächlich? Nicht den leisesten Zweifel? Für mich aber gibt es dagegen nicht den leisesten Zweifel, dass die Herren Relativisten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft hier unseriös, unwissenschaftlich und unredlich sind.

(Jocelyne Lopez)



Hilfe, wir schrumpfen!

Ich verweise auf meinen Eintrag Die Relativitätstheorie? Nur ein Joke! über die aberwitzige Meßvorstellungen Einsteins für die Messung der Länge eines bewegten Objektes und über seine Folgerung einer Verkürzung der Objekte allein wegen ihrer Relativbewegung zu anderen Objekten.

Eine weitere Absurdität, die sich daraus ergibt, falls man davon ausgeht, dass die Längenkontraktion materiell sein sollte – was der Experte Dr. Markus Pössel vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut zwar verneint, was aber die Relativisten bei ihren Vorrausagen von physikalischen Ereignissen und bei ihren Interpretationen von Experimenten dezidiert und munter tun – ist die Irreversibilität der Längenkontraktion. Einmal verkürzt, immer verkürzt…

Es ist nämlich in der Speziellen Relativitätstheorie leider nicht vorgesehen, dass Objekte sich wieder verlängern und ihre ursprüngliche Länge irgendwie irgendwann wieder bekommen, wenn sie einmal von der wundersamen relativistischen Verkürzung betroffen wurden. Eine „Längendilatation“ nach einer Längenkontraktion gibt’s nicht. Pech. Auch wenn man sich rückwärts bewegt… Wo die verschwundene Materie bleibt erzählt uns allerdings keiner und das interessiert offensichtlich die Relativisten auch überhaupt nicht. 

Und von der wundersamen Längenkontraktion der Speziellen Relativitätstheorie sind ja alle Objekte am laufenden Band betroffen, sowohl wenn sie sich selbst bewegen, als auch wenn ein anderes Objekt sich relativ zu ihnen bewegt (festgesetztes Relativitätsprinzip Einsteins). Es gibt also kein Entkommen. Wenn z.B. irgendwo in Indien ein Schmetterling fliegt, verkürze ich mich – ob ich das will oder nicht – und noch einmal, wenn auch z.B. gleichzeitig ein ICE an mich vorbeifährt oder wenn irgendwo eine Galaxie durch die Gegend rast. Fazit: jede Sekunde verkürzen sich alle Objekte im Universum gegenseitig, irreversibel und kumulativ, weil wir nichts kennen, was im Universum ruht, weder absolut noch relativ.  Einmal verkürzt, immer verkürzt, und immer wieder kürzer. Schrecklich. Hilfe, wir schrumpfen! 

(Jocelyne Lopez)



Verkürzter Zwilling

Ich komme auf die Untersuchung der eigenwilligen Messkunst Albert Einsteins in seiner Speziellen Relativitätstheorie zurück, die meiner Meinung nach nur ein Joke oder ein Schwindel sein kann und ganz offensichtlich vor ihrer Veröffentlichung 1905 wissen-schaftlich nicht geprüft wurde.

Da kommen auch andere Absurditäten hinzu, wenn man davon ausgeht, dass die Längenkontraktion von bewegten Objekten real sein solle – abgesehen davon, dass man sie prinzipiell messtechnisch nicht feststellen kann (der Maßstab verkürzt sich ja bei Bewegung entsprechend).

Einstein hat sich hier bei der Längenkontraktion selbst nicht klar festgelegt, ob die Längenkontraktion real sei oder nicht: Er hat widersprüchlicherweise die Realität seiner beiden behaupteten relativistischen Effekte nur für die Zeitdilatation eindeutig erklärt (Zwillingsparadoxon). Das ist nicht nur ein Widerspruch gegen das Relativitätsprinzip, das er selbst in seiner Theorie zugrunde gelegt hat, das ist auch rechnerisch unhaltbar: Zeitdilatation und Längenkontraktion sind in der SRT mathematisch untrennbar verknüpft. Es kann also keine reale Zeitdilatation geben, wenn es keine reale Längenkontraktion gibt. Entweder sind beide real oder sind sie beide scheinbar.

Einstein hat also „vergessen“ zu berücksichtigen, dass der reisende Zwillingsbruder nicht nur real jünger zurückkommen sollte, sondern auch real verkürzt, der arme Kerl… Die Schüler und Studenten werden darauf getrimmt, die Verjüngung des reisenden Zwillings auf zig Kommastellen zu berechnen, jedoch sorgt man dafür, dass sie jedenfalls „vergessen„, die entsprechende Verkürzung auch mitzuberechnen. Ist ja auch verständlich, Verjüngung wird gut akzeptiert, es lässt die Menschen seit aller Ewigkeit in ihrem magischen Denken träumen. Bei einer Verkürzung könnten die Schüler schon kneifen, und das ist ja nicht erwünscht. 

(Jocelyne Lopez)



Wurde die Arbeit Albert Einsteins von 1905 vor ihrer Veröffentlichung überhaupt geprüft?

Ich komme auf die aberwitzigen Vorstellungen Einsteins in seiner Speziellen Relativitätstheorie von 1905 über die Messung der Länge von bewegten Objekten zurück, sowie auf seine genauso aberwitzige Herleitung einer (scheinbaren? realen?) Längenkontraktion der mit seiner Meßvorschrift gemessenen bewegten Objekte.

Die Arbeit Zur Elektrodynamik bewegter Körper enthält so viele Widersprüche, Unklarheiten und Logikbrüche, dass man sich berechtigt fragen darf, ob sie vor ihrer Veröffentlichung in der damals angesehenen wissenschaftlichen Zeitschrift „Annalen der Physik“ überhaupt geprüft wurde, und ob sie den Status einer wissenschaftlichen Arbeit verdient.

Nicht nur, dass eine Veröffentlichung in dieser bedeutenden Zeitschrift von einem völlig unbekannten 26-jährigen Patentamtangestellter außerordentlich überraschend und schnell stattfand, sind auch seltsame Umstände um diese Veröffentlichung historisch dokumentiert, z.B. Selbstmord des Herausgebers der Zeitschrift und ungewöhnliche Vernichtung des Originalmanuskripts kurz nach der Veröffentlichung – Albert Einstein soll viel später die veröffentliche Fassung handschriftlich nachgeschrieben und für viel Geld verkauft haben. War denn das Originalmanuskript nicht von ihm handschriftlich geschrieben? Wurde Einstein als Strohmann missbraucht? Sollte diese Arbeit ein Joke oder ein Schwindel sein? Hat z.B. Max Planck, der „Reichkanzler der Physik“ (Mitherausgeber der Zeitschrift) einen riesigen Betrug mit der Relativitätstheorie initiiert, organisiert und durchgesetzt?

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller hat in ihrer Dokumentation die Originalpublikation von 1905 sehr genau analysiert und geprüft, was ganz offensichtlich von den damaligen Herausgebern versäumt wurde, und dokumentiert zum Beispiel allein mit den verwendeten Begriffen „Ruhe“ und „ruhend„, die in der Speziellen Relativitätstheorie eine Schlüsselrolle spielen, dass die Aussagen Albert Einsteins nicht die Kriterien der wissenschaftlichen Arbeitsweise und der logischen Denkweise bzw. Beweisführung erfüllen, siehe Seite 99: 

Albert Einstein führt 1905 ein angeblich „ruhendes System“ ein ohne anzugeben, in Bezug worauf dieses System „ruht

Nach dem Relativitätsprinzip gibt es nur relative Bewegung, weshalb für jede Bewegung angegeben werden muß, in Bezug worauf sie bestimmt ist. Ruhe ist Null Bewegung; deshalb gilt dasselbe auch für alle Ruhe-Behauptungen.

Albert Einstein führt 1905 ein angeblich „ruhendes System“ (S. 892, 3. Absatz) ein, ohne zu sagen, in Bezug worauf dieses System ruhen soll: damit widerspricht dieses beziehungs- und bezugslos „ruhende System“ seinem eigenen Relativitätsprinzip. Diese Bezeichnung als „ruhend“ soll angeblich (S. 892) „zur sprachlichen Unterscheidung von später einzuführenden Koordinatensystemen“ dienen und zur (S. 892) „Präzisierung der Vorstellung„.

 Zur angekündigten Präzisierung der Vorstellung wäre an erster Stelle eine Aussage erforderlich über das Bezugssystem, demgegenüber das „ruhende System“ ruht: hierüber schweigt Albert Einstein sich aus; auch im weiteren Verlauf seiner Abhandlung kommt er auf diese Frage nicht zurück, bleibt er eine Präzisierung der Vorstellung schuldig. Da die unbedingt erforderliche Präzisierung ausbleibt, ändert seine erste Begründung „sprachliche Unterscheidung“ ihren wahren Charakter: Albert Einstein macht aus der angeblich sprachlichen Unterscheidung in Wirklichkeit einen physikalischen (!) Unterschied und führt damit heimlich ein absolut ruhendes System ein.

Dieses „ruhende System“ wird auch über den Paragraphen 1 hinaus (in dem es eingeführt wurde) in allen Beweisführungen Albert Einsteins als das wahrhaft „ruhende“ System behandelt. Beweis: es wird – von den anderen Inertialsystemen aus – niemals auch als ein relativ „bewegtes“ System beurteilt; die großartig als Prinzip proklamierte Relativität findet also für ein „ruhendes System“ von Anfang an nicht statt. Nie werden für das angeblich beziehungslos „ruhende System“ dieselben Effekte beobachtet wie in den relativ bewegten Systemen.

Damit ist es Albert Einstein gelungen, ein Inertialsystem einzuführen, das nicht mehr dem Relativitätsprinzip unterworfen ist: diese seinem „ruhenden System“ heimlich verliehene Eigenschaft ist die Grundlage für die Deduzierung von Längenkontraktion und Zeitdilatation als realen Effekten. Von irgendeiner „Präzisierung“ kann leider keine Rede sein: im Gegenteil ist der Sprachgebrauch uneinheitlich mal mit, mal ohne Anführungszeichen (S. 895-902) für ruhendes Koordinatensystem, ruhenden starren Stab, ruhenden Maßstab und (S. 897) sogar einen „‚ruhenden‘ Raum„, und ohne jegliche Aussage darüber, was derselbe Begriff mit Anführungszeichen anderes bedeuten soll als der ohne Anführungszeichen.

Eine klare und eindeutige Aussage über die vollständige Reziprozität zwischen Inertialsystemen findet sich in AE 1905 auf S. 903, im Zusammenhang mit dem Schrumpfen von bewegten Objekten zu flächenhaften Gebilden: er erwähnt dort jedoch nicht ausdrücklich das anfangs eingeführte absolut „ruhende System„, hebt dessen Sonderstellung nicht auf.

Die Einführung des bezugs- und beziehungslos „ruhenden Systems“ ist im Rahmen der SRT nach Albert Einsteins eigenen Grundsätzen nicht zulässig, damit selbst ein Theoriefehler und die Quelle schwerwiegender anderer Theoriefehler.

Eine genaue Prüfung aller Angaben über „bewegt“ und „ruhend“ in AE 1905 zeigt, dass gegen die vom Relativitätsprinzip behauptete Relativität, d.h. die Geltung jeder Angabe von Bewegung und Ruhe (=Null Bewegung) grundsätzlich nur in Bezug auf ein bestimmtes Bezugssystem, ständig verstoßen wird. Bei der Analyse des Textes von 1905 können alle Aussagen als korrekt gelten, in denen ein Bezugssystem ausdrücklich angegeben wird, oder die im sachlichen Zusammenhang stehen mit einer solchen Aussage, so daß derselbe relative Bezug durchgängig gilt. Alle übrigen Aussagen der Theorie sind wegen Nichterfüllung des Relativitätsprinzips als theoriewidrig zu kassieren.

Die Gesamtzahl aller in AE 1905 in Anführungszeichen gesetzten Ausdrücke, die die Merkmale ruhend oder bewegt enthalten, beträgt (Seitenzahl, Anzahl der Ausdrücke): 892 (1); 895 (2); 896 (5); 897 (1); 903 (2); 913 (2); 917 (1) = insgesamt 14 Ausdrücke in Anführungszeichen, für deren Bewegung oder Ruhe kein Bezugssystem angegeben wird; dieselben Ausdrücke in Anführungszeichen werden meistens im Text unmittelbar anschließend und im selben Bezug ohne Anführungsstriche gebraucht, ohne daß mitgeteilt würde, was sich geändert hätte.

Von besonderer Präzisierung kann daher überhaupt keine Rede sein, sondern nur von besonderer Gedankenlosigkeit. Über diese 14 Ausdrücke in Anführungszeichen stellt Albert Einstein einen heimlichen Bezug auf das S. 892 beziehungs- und bezugslos eingeführte „ruhende System“ her und deduziert seine einseitigen Effekte. – Gleichrangig sind die Fälle zu beurteilen, in denen Albert Einstein von „gleichzeitig“ spricht, ohne anzugeben, welches Synchronisierungsverfahren er durchgeführt haben könnte. Vgl. Fehler D 2.

Das physikalisch absolut ruhende „ruhende System“ Albert Einsteins von Seite 892 stellt die versteckt gebliebene Antwort auf Herbert Dingles Frage dar, woher in der SRT bestimmt wird, in welchem Inertialsystem die berühmten Effekte der Kinematik als real auftreten.

Bisher haben wir auch in der kritischen Literatur keine Diskussion des absolut „ruhenden Systems“ von Seite 892 gefunden. Relativisten werden es ohnehin nicht „entdecken“ wollen.- Albert Einsteins Physik der Anführungszeichen beherrscht fast alle Darstellungen der Relativistik. Wenn ein Autor nicht in der Lage ist, den Bewegungs- oder Ruhezustand für einen Körper oder ein Bezugssystem eindeutig anzugeben, vergibt er Anführungszeichen, als sei damit automatisch ein richtiges Verständnis gesichert, weil jeder Leser sein eigenes Verständnis hineindeuten und für richtig halten darf.

(G.O. Mueller)



Prof. Dr. Max Drömmer: Relativität und Realität

Eine Buchempfehlung: 

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Max Drömmer
Relativität und Realität
Zur Physik und Philosophie
der allgemeinen und der speziellen Relativitätstheorie
Mentis-Verlag, 2008
ISBN-13: 9783897852167

Beschreibung von buecher.de:

Einsteins Theorien haben weitreichende Konse-quenzen für unser Weltverständnis. Nach gängiger Auffassung hat Einstein nachgewiesen, dass unsere natürliche Auffassung von Raum und Zeit die Realität in grundlegender Weise verfehlt. Aufgrund einer vorsichtigen wissenschaftstheoretischen Analyse zeigt der Autor, dass die relativistische Sicht in mancher Hinsicht überzogen ist. Das Buch wendet sich an philosophisch interessierte Physiker und physikalisch interessierte Philosophen, ermöglicht aber auch einen ersten Einstieg in Einsteins mathematisch komplizierte und philosophisch nicht leicht durchschaubare Theorien. Detaillierte Argumente führen den Autor zu Resultaten, die der Standardsicht teilweise radikal widersprechen.

Prof. Dr. Max Drömmer – Ludwig-Maximilians-Universität München



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