Blog – Jocelyne Lopez

Prof. Harald Lesch: Ist was dran an der Kritik der Relativitätstheorie?

Ich erhielt einen Kommentar auf meinen Eintrag Prof. Harald Lesch lehrt uns Mathematik: 1 + 1 = 1:

 

Ich habe gestern mit einem Freund gesprochen, der bei Prof. Harald Lesch auf einem Vortrag am 08. März 2009 war http://frankfurt.webuni.de/?mod=calenda … nt&id=3234.

So wie mein Freund mir geschildert hat, befindet sich der Prof. Lesch zwischen den Fronten und hat darauf hingewiesen, dass alles nur Theorie ist und unbewiesen, und dass es an der Zeit wäre, Einstein auf den Prüfstand zu stellen. Klang ja richtig nach neuen Tönen in der Welt der Wissenschaft. Er hat sogar von den Einstein-Kritikern gesprochen und gesagt, dass was dran ist und dass es berechtigte Kritik an Einstein gibt.

So habt ihr doch wohl langsam Erfolg.

 

In der Tat neue Töne in der Wissenschaft, wenn diese Berichterstattung zutreffen sein sollte.

(Jocelyne Lopez)



Informationen und Empfehlungen für Cyber-Mobbing Geschädigte

Ich komme auf meinen Eintrag Die Verleumdungs-Seiten ESOWATCH, GWUP und Forum Alpha Centauri zurück und wiedergebe nachstehend Informationen aus einer weiteren Webseite:

 
Esowatch.com im Münchhausen-Test: »Akupunktur«

Von Claus Fritzsche | 12.Januar 2009

Esowatch.com ist der Name eines Internet-Portals, in dem sich eine kleine Gruppe streng dogmatischer Skeptiker in rührender Weise und mit viel Liebe zum Detail an seinen Feindbildern abarbeitet. Grund genug, die Autoren einem stichprobenartigen Münchhausen-Test zu unterziehen.

Esowatch.com bietet einen bunten Mix aus Wissen, Halbwissen, Unfug, bewusst gestreuten Falschinformationen und subjektiven Wertungen, die aus juristischer Sicht ausgesprochen interessant sind. Zu den kleineren Delikten gehört dabei ein fehlendes Impressum. Schwerwiegend sind die vielen Verstöße gegen § 186 StGBÜble Nachrede«), § 187 StGBVerleumdung«) und in großem Umfang stattfindende Urheberrechts-Verletzungen (§ 97 UrhG) wie z. B. die die unautorisierte Verwendung von Fotos. Auf der anderen Seite haben die überwiegend in kindlich naiv gehaltener Sprache formulierten Inhalte pubertierender Erwachsener einen erheblichen Unterhaltungswert, übertroffen nur noch von der literarisch klar überlegenen Behrmann-Lyrik.

Der Esowatch-Betreiber ist sich der Konsequenzen allem Anschein nach voll bewusst. Wird ihm von einem Gericht z. B. »Verleumdung« nachgewiesen, so kann dies mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren geahndet werden. Damit es so weit nicht kommt, verzichtet er auf ein Impressum und nutzt den »Domain Treuhand Service« von MediaOn. Provider ist die karaboga Net Group Int. in der Türkei. Gehostet wird www.esowatch.com im amerikanischen Rechenzentrum von MediaOn in Dallas, Texas, USA. MediaOn wirbt mit den folgenden Worten für ihre »Domain Treuhand Service« genannten schillernden Anonymisierungs-Dienstleistungen: »Diese Firma kann Ihnen einen Schutz anbieten, den Sie bei keinem anderen Provider finden werden. Als Inhaber wird eine echte Kanzlei in Hong Kong eingetragen zusätzlich eine weitere Firma in Somalia.« Alle drei von MediaOn angebotenen Tarife Cluster Hosting, Semi-Dedicated und Managed VPS beantworten übrigens die Frage »Can i host illegal content ?« mit einem klaren JA. Die Dienste werden explizit angeboten, um Straftaten zu verschleiern.

Was der Psychologe Eberhard Bauer (Vorstand des renommierten Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e. V. (IGPP) in Freiburg), der Philosoph Gerd H. Hövelmann, der Soziologe Jan Pilgenröder, der Psychologe Alexander Schestag und der Soziologe Edgar Wunder auf ihrer kritischen Webseite www.skeptizismus.de über die so genannte Skeptiker-Bewegung schreiben, lässt sich 1:1 auch auf Esowatch.com übertragen:

»Die Bewegung begreift sich als eine gesellschaftliche Avantgarde zur Verteidigung dessen, was sie selbst für ›Vernunft‹ und ›Rationalität‹ hält. Ihr Ziel ist die Verbreitung einer an die historische Aufklärung des 18. und 19. Jahrhunderts angelehnten (leider kaum kritisch reflektierten) naturalistisch-szientistischen Weltanschauung sowie – vor allem – die öffentliche Bekämpfung von allen gesellschaftlichen Strömungen oder Facetten der Realität, die als Bedrohung dieses ideologischen Programms empfunden werden.

Zu deren Abwehr werden als zentrale Kampfbegriffe Schlagwörter wie ›pseudowissenschaftlich‹, ›irrational‹, ›Aberglauben‹, ›paranormal‹ etc. eingesetzt, während man sich selbst als ›skeptisch‹ oder ›wissenschaftlich‹ beschreibt. Letzteres erweist sich bei näherer Prüfung jedoch als kaum haltbar. Tatsächlich hat die sog. ›Skeptiker‹-Bewegung wenig bis gar nichts mit der philosophischen Strömung des Skeptizismus zu tun, und sie führt in Wirklichkeit auch keine wissenschaftlichen Studien zu den von ihr mit großem Aufwand bekämpften Thesen Andersdenkender durch, urteilt in aller Regel nicht auf der Basis des tatsächlichen wissenschaftlichen Forschungstandes, sondern nur auf der Basis der vermuteten Kompatibilität mit dem eigenen Weltbild.«

Die bekannteste Skeptiker-Organisation im deutschsprachigen Bereich ist die in Roßdorf ansässige Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP). Anders als es der Name und die geschickte Selbstdarstellung erwarten lassen, handelt es sich hier weder um eine wissenschaftliche Standesorganisation noch um einen Verein, der systematisch wissenschaftlich forscht oder dessen Mitglieder zu den vom Verein bearbeiteten Themen in wissenschaftlichen Fachmedien publizieren.
(? Edgar Wunder: »Das Skeptiker-Syndrom«)

[…]

Esowatch und der Verein GWUP e. V.

Zum Kreis der Esowatch-Freunde gehört u. a. Ulrich Berger, Professor für Volkswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien und Mitglied des Skeptiker-Vereins GWUP. In seinem alten und neuen Weblog enthält die Blogroll das EsoBlog des seine Identität bewusst verschleiernden Esowatch-Betreibers. Im offiziellen GWUP-Weblog verweist der Beisitzer im GWUP-Vorstand Stefan Kirsch mit sichtlicher Genugtuung auf einen Beitrag des EsoBlogs: »Frech kopiert aus dem frechen EsoBlog.« Und ein rouven 73 wirbt bei MISTER WONG für Esowatch. Hinter diesem Kürzel verbirgt sich sehr wahrscheinlich Rouven Schäfer, GWUP-Vorstand und Leiter Human Recources Management der auf Pharma-Marketing spezialisierten Antwerpes AG. Siehe auch: Rouven Schäfer bei XING.

 

Empfehlung für Esowatch-Geschädigte

Wer gegen den Herausgeber von www.esowatch.com und die einzelnen Wiki-Autoren des Portals juristisch vorgehen will, der ist herzlich eingeladen, mich telefonisch zu kontaktieren. Mir liegen IP-Daten des mutmaßlichen Esowatch-Betreibers vor. Mit diesen Informationen kann seine Identität im Rahmen eines gerichtlichen Verfahrens bis ca. Juli 2009 relativ leicht ermittelt werden. Um die Chancen von Privatklagen zu erhöhen und den Aufwand zu minimieren, sollten sich Geschädigte untereinander abstimmen und gemeinsam vorgehen. Die mir vorliegenden Daten sprechen übrigens für die Möglichkeit, dass der Esowatch-Betreiber aus dem Raum Frankfurt kommt und ein Arcor-Businesskunde ist. […]

(Claus Fritzsche)



Abwehr gegen Cyber-Mobbing

Ich verweise auf meinen Eintrag Die Verleumdungs-Seiten ESOWATCH, GWUP und Forum Alpha Centauri und mache auf weitere Informationen über diese Gruppierungen aufmerksam, die sich seit mehreren Jahren auf Rufmords- und Verleumdugnskampagnen u.a. gegen Kritiker der Relativitätstheorie spezialisiert haben, zum Beispiel aus einem Artikel in der Webseite READERS EDITION:

16.02.09 – Cyber-Mobbing:

Ein Wort geht um im Internet und lässt uns alle aufhorchen: Cyber-Mobbing, der moderne Blitzableiter für Frust und dunkle Leidenschaften aller im Netz vereinigten Richter und Henker. In Freizeit- und Meinungsforen, in Literaturforen, an Singlebörsen, in Online-Netzwerken, auf Informationsseiten und Blogs wird geschmäht, belästigt, bloßgestellt, werden Lügen verbreitet, private Emails und Fotos veröffentlicht, so dass sich die virtuellen Balken biegen.

Kein einziges Forum oder Netzwerk, kein Blog kommt ohne Schmähungen aus. Nicht ein einziger im Internet veröffentlichter Text, der zur Diskussion gestellt wird, bleibt frei von Verleumdungen, persönlichen Angriffen oder Drohungen. Ist das die schöne, neue Welt, die wir uns gewünscht haben? Oder sind wir endlich an dem Punkt angelangt, den uns Martin Heidegger prophezeit hatte: Haben wir unser Sein dem Seienden geopfert und huldigen wir nun einem postmodernen Gott, dem Mammon der Technik?

Sind wir zumindest im virtuellen Netz irre und heimatlos geworden? Gäbe es ein Bewusstsein nach dem Tode, Thomas Hobbes würde sich im Grabe freuen und feierte späte Genugtuung: Der Mensch ist des Menschen Wolf im Internet!

[…]
Bevor wir uns der Frage stellen, schauen wir uns einen Fall an, über den in den letzten Wochen im Internet heiß diskutiert wurde.

http://www.esowatch.com/ ist eine aus Wiki, Forum und Weblog bestehende Internetseite, welche auf den ersten Blick sachlich und ernsthaft über Esoterik und Pseudowissenschaften informiert. Verweilt man etwas und wagt einen zweiten Blick, dann werden Heilmethoden der Scharlatanerie und der Beutelschneiderei bezichtigt. Das wäre im Grunde nicht weiter problematisch, wenn dritte Personen schadlos blieben, man auf Hetze und Lügen verzichtete – ja, dann könnten Esowatch-Autoren schreiben, was immer sie mögen. Leider ist das nicht der Fall. Die Autoren, mit akademischer Bildung gesegnet, ereifern sich über Wissenschaftler, die nicht in ihr Weltbild passen, wie beispielsweise der Philosoph Helmut Hille und der Arzt Dietrich Grönemeyer.

So können wir auf Esowatch.com lesen:

„Helmut Hille ist ein deutscher Philosoph und Autor aus Heilbronn, ein so genannter ‚big picture man‘. Von den Details hat er schlicht keine Ahnung… So biegt man sich die Realität zurecht, wenn man von Mathematik und Physik keine Ahnung hat, aber mitreden will…“
[…]
Das sind nur zwei Auszüge aus der „Webseite des großen Hauen und Stechens„. Die Betreiber und Autoren von Esowatch.com betreiben einen Kreuzzug gegen anerkannte Wissenschaftler sowie gegen Grenzgebiete der Wissenschaft. Da wird alles als „Eso abgewatscht„, was nicht in ihr Weltbild passt.

Warum machen sie das? Was steckt hinter dieser Intoleranz, die bis zu abgrundtiefen Hass reicht?

Ist es das, was Peter Sloterdijk unter dem fundamentalistischen Gift unserer Zeit versteht? Das grenzenlose Experimentieren ohne Moral, das uns bodenlos und heimatlos mache, ebenso heimatlos, wie es Martin Heidegger bereits empfunden hatte?

Das letzte Jahrhundert der psychoanalytischen Wissenschaft hat uns vermutlich nur vorgegaukelt, dass unser Eros, also unsere erotischen Triebe, unser Sein bestimmen. Kriege und Schlachten werden mit anderen Leidenschaften gefochten. Falls Heidegger und Sloterdijk Recht haben und wir das Sein durch das Seiende ausgetauscht haben, dann gilt für das Seiende eine andere Triebkraft. Das, was uns Menschen im Internetzeitalter wieder mehr prägt, ist der Thymos, unsere Lebenskraft. Das sind positive Gemütsverfassungen, wie Selbstbeherrschung, Gelassenheit, Selbstachtung und Stolz, welche allerdings vor dem ersten Klick im Netz zu oft in Vergessenheit geraten. Denn auf der großen Bühne des Internet spielen eher die negativen Triebkräfte des Thymos die entscheidende Hauptrolle: Zorn, Neid und Hass.

[…]
Und schon sind wir zurück bei unserem Beispiel Esowatch.com. Im Impressum der Seite steht:

„… Darum agiert Esowatch anonym, um die Autoren vor Belästigungen und Schlimmerem zu schützen… Es ist uns klar, dass Anonymität erstmal der Glaubwürdigkeit nicht dienlich ist…“
Esowatch.com verzichtet also auf ein gesetzlich vorgeschriebenes Impressum und lässt die Domain anonym hosten. Schlechte Karten hatte deshalb ein Mobbing-Opfer, das sich gegen abwertende Darstellungen seiner Person in der Wiki des Internet-Portals www.esowatch.com wehren wollte. Das Verfahren wurde eingestellt (Anzeige gegen unbekannt wegen übler Nachrede, Staatsanwaltschaft München I AZ 266 UJs 719754/08).

Also gibt es doch eine Anonymität im Internet?

Nein, denn auch das Geheimnis Esowatch.com ist gelüftet worden. Ein Esowatch-Opfer schrieb eine E-Mail an info@esowatch.com und regte den Empfänger mit einer fingierten Geschichte dazu an, eine präparierte und öffentlich nicht bekannte Webseite zu besuchen. Der Esowatch-Betreiber tappte wie gewünscht in die Falle. Eine Programmierung stellte sicher, dass die Daten des Besuchers umgehend erfasst und per E-Mail zur Verfügung gestellt wurden.

Anton Winkler (Pressesprecher der Staatsanwaltschaft München I) rät Mobbing-Opfern, die Möglichkeit einer Privatklage an einem zentralen Ort in Deutschland zu prüfen. Es gibt keine Anonymität im Internet. Mobbende Nicks können ebenso überführt werden wie Domains, die sich Mobbing zum Auftrag gemacht haben.

(READERS EDITION)



Wie die Relativitätstheorie einen Panzer sich elegant im Graben verbiegen lässt

Ich verweise auf meinen Thread im MAHAG-Forum Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell und auf Austausche über das sogenannte Panzerparadoxon der Relativitätstheorie, wie es den Schülern im öffentlichen Bildungssystem gelehrt wird:

Physik-Aufgabe aus einem Schulbuch für das Physik-Unterricht
(Metzler Physik – 1989, Seite 294):

8/43: Ist es möglich, mit einem 15 langen Panzer einen 10 m breiten Graben mit einer Geschwindigkeit von v = 0,8 c zu überqueren? Aus der Sicht des Panzerfahrers ist der Graben auf 6 m kontrahiert, und die Mitte des Panzers, dort sei der Schwerpunkt, steht noch fest auf der einen Seiten, wenn die Vorderkante des Panzers die andere Grabenseite erreicht. Aus der Sich der Verteidiger ist der Panzer auf 9 m kontrahiert. Er schwebt also einen Moment frei in der Luft und müsste in den Graben fallen! Wie löst sich dieser Widerspruch?

Lösung:

Dieses Problem wurde von W. Rindler 1961 aufgeworfen (Am. J. Phys. 29, 365 (1961)). Natürlich fällt der Panzer in den Graben, da er aus der Sicht der Verteidiger für einen Moment frei schwebt. Wie erklärt sich dieser Sachverhalt aus der Sicht des Panzerfahrers? Mit der Lorentz-Transformation zeigt Rindler, dass sich der Panzer in dem kontrahierten Panzer biegt. Anschaulich hilft hier ein Minkowski-Diagramm. In der Abbildung sind das Ruhsystem I des Panzers und das relativ dazu nach links bewegte System I‘ des Grabens gezeichnet. Wir betrachten das Ereignis E (t = 0; die Panzerspitze fährt über den Grabenrand) und nehmen an, die zwischenmolekularen Kräfte im Panzer übertragen sich mit Lichtgeschwindigkeit. Nach 16 2/3 Sekunden hat erst ein Drittel des Panzers Kenntnis von dem Ereignis E und nur dieses Drittel kann demnach Kräfte Ausüben und den über dem Graben befindlichen Teil halten. Das Diagramm zeigt, dass sich bereits 80% dieses Drittels über den Graben befindet. Der Panzer kann demnach nicht starr bleiben, sondern biegt sich von Anfang an (parabelförmig) in den Graben.

.

Mit meiner nachstehende Formulierung der angegebenen Lösung wird einwandfrei bestätigt, dass gemäß Relativitätstheorie der Panzer in den Graben fällt:

Das geht wie folgt:

1) Wenn ein „Drittel des Panzers“ plötzlich „Kenntnis von dem Ereignis“ bekommt, kann es natürlich nicht untätig bleiben, das arme Drittel, ist klar. Du würdest auch nicht als Drittel eines Menschen dabei untätig bleiben, oder?

2) Also mobilisiert das erste Drittel seine zwischenmolekularen Kräfte und schickt sie mit Lichtgeschwindigkeit zu den zwei letzten Dritteln, die noch keine Ahnung von nix haben.

3) Wenn schon 80% des ersten Drittels sich über den Graben befinden, dann können die 20% der zwei anderen Drittel nicht untätig bleiben, zumal sie mit großer Besorgnis von der Notsituation der zwischenmolekularen Verhältnisse des ersten Drittels mit Lichtgeschwindigkeit Kenntnis genommen haben. Die sind ja solidarisch mit dem ersten Drittel, versteht sich, oder? Du würdest auch solidarisch mit Deinem ersten Drittel sein, wenn es in eine zwischenmolekulare Notsituation gerät, nicht?

4) Also entscheiden die zwei letzen Drittel einstimmig, dass der ganze Panzer unmöglich starr in dieser Notsituation bleiben soll, was fatal für alle 3 Drittel zusammen und für die Relativitätstheorie wäre, oder?

5) Sie biegen sich also „von Anfang an„, also noch bevor sie alle drei „Kenntnis vom Ereignis“ genommen haben (man merke hier den rettenden Einsatz des Rückwärtslaufs der Zeit ) schön „parabelförmig“ (man merke hier den rettenden Einsatz von Parabeln bzw. Zauberkräften ) und biegen sich elegant in den 6 m bzw. 9 m breiten Graben, der die ganze Zeit gar keine Ahnung von dem Drama der 3/3 des Panzers, der 3/3 des Panzerfahrers und der 3/3 des Verteidigers hatte und auch nicht von der Veränderungen der 3/3 seiner eigenen Breite, und ganz brav mit seinen 3/3 die ganze Zeit 10 m breit geblieben ist.

6) So erklärt man mit der Relativitätstheorie für jeden nachvollziehbar, wie ein 15 m langer Panzer in einem 10 m breiten Graben fällt, elegant mathematisch parabelförmig verbogen.

Alles klar? 🙂



Die Verleumdungs-Seiten ESOWATCH, GWUP und Forum Alpha Centauri

Ich komme auf meine Einträge zurück:

Warnung vor der Organisation GWUP / Skeptiker 

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die illegale Verleumdungswebseite ESOWATCH 

Einige Untaten der Bande aus dem Forum „Alpha Centauri“ 

Stalking der Kritiker der Relativitätstheorie: Missbrauch von einem Video bei YouTube

 

Die Abwehr der langjährigen und zahlreichen Opfer der Verleumdungs-Webseiten ESOWATCH, GWUP und Forum Alpha Centauri entwickelt sich. Nachstehend zum Beispiel Auszüge aus einem Artikel aus dem Blog wahrheiten.org

30.01.2009: Verleumdungs-Seite der Anti-Esoterik-Szene enttarnt – Betreiber ist Kinderarzt

Es gibt zahlreiche „systemkonforme“ Menschen, denen die meisten Aufklärungsseiten im Internet ein Dorn im Auge sind. Selbst wenn die Seiten noch so unscheinbar sind, wie dieser Blog hier.

Rational ist es daher nicht nachvollziehbar, warum gegen selbst-denkende Menschen so massiv vorgegangen wird, bis hin zur Verleumdung.

Eine dieser verleumderischen Websites, esowatch.com, treibt ihre öffentlichen Verunglimpfungen vollständig anonym, ohne Impressum. Doch nun gelang es, den Betreiber ausfindig zu machen.

esowatch ist ein privates Wiki, in welchem grob gesagt alle Themen, die einer bestimmten Mainstream-Gemeinde nicht in den Kram passen, verunglimpft und auf dreiste Weise denunziert werden.
[…]
Dabei werden Bilder ohne Angabe der Quelle und ohne Erlaubnis in die Wiki-Seiten eingebunden, Inhalte wild aus dem Zusammenhang gerissen und, dem eigenen Ziel angepasst, zitiert.  Eine rein subjektive Beschreibung, die zumeist jeglicher Fakten entbehrt, rundet die Hetzartikel über die Personen und Unternehmen ab.
[…]
Nun ist es jedoch gelungen, den Betreiber aus seinem Versteck zu locken. Dieser ist praktizierender Kinderarzt im Frankfurter Raum. Der Redaktion liegen die genauen Kontaktdaten vor, die hier aus Datenschutzgründen nicht genannt werden. Es wurden bereits mehrere Wiki-Seiten nach Aufforderung vom Betreiber gelöscht. Geschädigte können sich zur Kontaktaufnahme direkt an die Redaktion wenden, wir vermitteln den Kontakt weiter.
[…]
Sehr traurig ist es, dass sich diese Personen bisher keiner Diskussionen stellen wollen, sondern ohne Argumente und vollkommen anonym aus dem Hintergrund agieren. Keiner der Verunglimpften geht in einen offenen Dialog, ganz im Gegenteil. Nur höchst selten bekommen die Denunzierten überhaupt Gehör oder Erklärungsmöglichkeiten. Man will keine solchen Dinge zulassen, das gilt insbesondere im Medizin- und Pharmabereich. Es geht nicht um Diskussion oder Wahrheitsfindung, sondern nur um den eigenen Standpunkt, offenbar aus rein monetären Gründen.
[…]
Ob der Betreiber von esowatch aus rein persönlichen Gründen handelt oder auf Bezahlung durch höhere Organisationen, ist noch nicht geklärt. Nach Aufdeckung der Person laufen jedenfalls zahlreiche Beschwerden und Anzeigen auf.
[…]
Machen Sie sich Ihr eigenes Bild von der anonymen Seite. Um was geht es diesen Personen wirklich? Sie machen das, was sie den anderen vorwerfen, sie sind nur am eigenen Profit interessiert und setzen dieses Vorhaben mit allen Mitteln durch. Notfalls auch auf Ihre Kosten, lieber Leser.

Ein Dialog sollte auch bei Themen möglich sein, die einem nicht in den Kram passen. Das Mindeste jedoch ist, sich gegenseitig zu respektieren. Wer nicht wissen oder lernen möchte, der kann es natürlich sein lassen. Wer sich mit dem Mainstream jedoch nicht zufrieden geben will, darf nicht nur wegen seiner anderen Gesinnung mit der Verschwörungs-, Nazi- oder Sekten-Keule verleumdet werden.

(wahrheiten.org)

 

(Jocelyne Lopez)



Wer ist Thomas_X aus dem Hetz- und Stalkerforum Alpha Centauri?

Ich komme auf meinen Eintrag zurück: Das Hetz- und Stalker Forum „Alpha Centauri“ gesteuert aus dem Europäischen Patentamt in München.

Von dem langjährig aktiv und besonders zynischen Stalker und Mobber „galileo2609„, Administrator dieses Forums, wurde vor kurzem in seinem Forum die bürgerliche Identität einer Teilnehmerin aus dem Forum Politikforum.de bekannt gegeben, nach dem Besuch einer Internetseite dieser Teilnehmerin, die sie vor einiger Zeit angelegt hatte und bisher nur einen einzigen Besucher zählte. Dieser einzige Besucher hat aber bei seinem Besuch ein ausführliches Profil seiner beruflichen Laufbahn aus dem Europäischen Patentamt in München hinterlassen. Es ist also anzunehmen, dass der Stalker „galileo2609“ den Namen der Teilnehmerin aus diesem Webseitebesuch entnommen hat, worauf er sich auch ausdrücklich bei seiner Veröffentlichung der Identität bezieht.

Anzeige wurde von dieser Teilnehmerin erstattet, die im Politikforum.de massiv von der Bande aus dem Forum „Alpha Centauri“ beleidigt, gemobbt, verleumdet und genötigt wurde, sowie auch direkt im Forum „Alpha Centauri“ selbst, wo ein Hetz- und Rufmordthread gezielt für sie eröffnet wurde – diese „Methode“ ist nämlich gängig bei diesem Forum, wo für eine Vielzahl von Teilnehmern und Autoren Threads eröffnet werden, wo die Opfer massiv beleidigt und gehetzt werden, vorwiegend anonym, versteht sich, wie bei Internet-Kriminalität meistens der Fall ist.

Hinweise und Informationen werden jedoch zwischen den langjährigen und zahlreichen Opfern, sowie auch den Zeugen dieser schwerwiegenden Delikte aus dem Forum „Alpha Centauri“ ausgetauscht, und einige Hinweise liegen zum Beispiel auch über die mögliche Identität des Besuchers der Seite der genötigten Teilnehmerin vor, der seinen Profil aus dem Europäischen Patentamt bei seinem Besuch hinterlassen hat:

18.03.08 – Zitat von Britta

Bei den Esowatch-Artikeln findet sich ein ThomasX. Im AC-Forum gibt es auch einen User mit dem Nicknamen ThomasX???

Und der hat Beziehungen zur GWUP: http://www.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?p=12712&sid=a750a4d1fdbc755ac6a01dc394a3f954

„thomas_x
Anmeldedatum: 14.05.2007
Beiträge: 112

Verfasst am: 29.06.2007, 15:55 Titel: Raum-Quanten-Physik

 

18.03.08 – Zitat von Britta:

Nun kann man aus den Recherchen des Herrn Weidenbusch nachlesen, dass das X für Xavier steht. Herr Weidenbusch nennt einen Thomas Xavier.

Nun habe ich ja auch recherchiert, da es mich interessiert hat wer vom AC-Forum so neugierig war, auf eine einmal angelegte Linkedin-Seite einer kleinen Angestellten, die nie benutzt wurde und nur einen einzigen Besucher hatte, der sein Profil hinterlassen hat, geschaut hat.

Ich habe verschiedene Usernamen zusammen mit dieser Person, die beim eur. Patentamt arbeitet, ergoogelt.

Dabei könnte es sein, dass dieser Thomas Xavier eigentlich Xavier Thomas heißt. Zumindest ist das der Name vom Direktor des Europäischen Patentamtes.

Zufall?

Vielleicht findet ja der Herr Weidenbusch bei seinen weiteren Recherchen unser kleines Forum und ich erhalte die Gelegenheit, mit ihm über den esoterischen Glauben an Zufälle zu diskutieren.

 
(Jocelyne Lopez)



Die Spezielle Relativitätstheorie ist wissenschaftlich nicht annehmbar

Die Spezielle Relativitätstheorie darf nach den Kriterien der Wissenschaftlichkeit, die sich die Wissenschaft selbst zugeschrieben hat, nicht als wissenschaftlich annehmbare Theorie betrachtet werden, da sie sowohl widersprüchlich ist – eine wissenschaftliche Theorie muss nicht wahr sein, sie muss lediglich widerspruchsfrei und schlüssig sein -, als auch fiktiv, also in der Physik völlig irrelevant:

1) Ein grundlegender Widerspruch ergibt sich zum Beispiel durch das Fehlen einer Kausalität für die behaupteten Effekte „Längenkontraktion“ und „Zeitdilatation„: Es gibt keine physikalische Kraft, die ein Zwilling in der Vergangenheit zurückhalten, ein Objekt verkürzen, einen Abstand verlängern oder einen (leeren!) Raum „verformen“ könnte.

 2) Durch die Nicht-Existenz von physikalischen Kräften, die diese Effekte verursachen könnten, ist die SRT in der Physik fehl am Platz und als wissenschaftliche Theorie nicht annehmbar. Es handelt sich lediglich um ein mathematisches Modell, das nicht existente Bedingungen beschreibt – also eine Denksportaufgabe für Mathematiker, mehr nicht.

Wie die beiden Physiker Georg Galeczki und Peter Marquard es in ihrem Buch Requiem für die Spezielle Relativität  es gesagt haben: „Sie ist nicht einmal falsch„.

(Jocelyne Lopez)



Dietmar Odilo Paul: Dunkle Physik

Ich komme auf meinen vorherigen Eintrag Einsteins sprachliche und gedankliche Verwirrungen über die Definition Einsteins der „Relativität der Gleichzeitigkeit“ zurück und verweise auf Ausführungen des Philosophen Dietmar Odilo Paul über diese Thematik in der Seite seiner Homepage Dunkle Physik:

[…] Da unternimmt etwa der Einstein etwas ganz Wunderliches: Mit Hilfe einer besonderen Formel bringt er den Raum und die Zeit und die Schwere in ein Verhältnis zur Geschwindigkeit, dem Quotienten der beiden ersteren, was zur Folge hat, daß uns eine Elle nicht mehr eine Elle, eine Stunde nicht mehr eine Stunde, ein Pfund nicht mehr ein Pfund bleibt bei demjenigen, der sich in der Welt fortbewegt und je schneller die Bewegung, desto weniger. Vornehmlich soll für uns Ruhende die Uhr des Eilenden langsamer schlagen, sein Leib kürzer und dabei zugleich schwerer werden. Der Eilende selbst aber soll dabei denken, er sei in Ruhe und wir würden uns stattdessen gegen ihn bewegen, und also müßte, in seinen Augen, unsere Uhr langsamer gehen, unser Leib kürzer und schwerer werden. Eine größere Verwirrung konnte ein menschlicher Geist für den menschlichen Geist nicht aussinnen – und doch geschah es in der vermeintlichen Absicht, Erkenntnis über die Natur zu gewinnen.
[…]
Zunächst will er uns auf seine Abenteuer einstimmen und versucht, mit einem wahrhaft naiven Trick, (der allenfalls noch zu entschuldigen ist unter der Annahme, daß er ihn selbst nicht durchschaut), glaubhaft zu machen, daß, schon aufgrund der uns zur Verfügung stehenden Meß- und Vergleichsmöglichkeiten, jeder seine eigene Zeit mit sich herumtrage. Sein zu diesem Zwecke aufgestelltes, berühmtes und allseits von den Physikern übernommenes Beispiel mit dem ruhenden Beobachter am Bahnsteig, dem fahrenden Beobachter im Zug und den beiden Blitzen, deren Einschlagen die Beobachter unterschiedlich wahrnehmen, ist aber allein schon Beweis genug, daß logisches Denkvermögen nicht mit dem erwählten Berufsstande erworben wird. Logisches Denkvermögen finden wir bei Künstlern und Bauern, Psychologen und Hausfrauen nicht seltener als bei Physikern und Mathematikern und bei ihnen, entgegen der landläufigen Meinung, ebenso häufig eine eklatante Unterentwicklung desselben. Es ist auch keineswegs so, daß nur diejenigen, die von Natur logisches Denkvermögen mitbringen, an Physik und Mathematik ihre Freude fänden und also ein solches Fach zum Berufe wählten, denn man kann sich auch in diesen Fächern sehr wohl mit leichter Auffassung, einem guten Gedächtnis und, wie überall, mit Übung helfen. Was dann am Ende Ruhm und Ansehen verschafft, hängt ohnehin mehr an der Beredsamkeit, mit welcher einer seine Sache in das günstigste Licht zu stellen weiß.

Damit wollte ich allerdings nicht sagen, logisches Denkvermögen sei Voraussetzung für bedeutende geistige Leistungen, ja ich würde fast vermuten, daß die größeren Leistungen auf ganz anderen Fähigkeiten beruhen. Aber im vorliegenden Falle will Einstein ja gerade mit logischer Beweisführung seinen Ideen Gewicht verschaffen, und da ist freilich peinlich, wenn’s mit der Logik kränkelt.

Um die Verkehrtheit seines hypothetischen Experimentes mit der Eisenbahn und den Blitzen auch für den Laien noch deutlicher zu machen, sei mir erlaubt, die Szene auf einen anderen Schauplatz zu verlegen: Dort soll sich, genau in der Mitte zwischen zwei in einiger Entfernung stattfindenden Schlachten, der Feldherr befinden. Von beiden Heeren des Feldherrn soll nun zur gleichen Zeit ein Bote zu ihm abgehen, um den Sieg über die Feinde zu vermelden. Weil sie gleich lange Wege und gleich gute Pferde haben, werden sie also auch gleichzeitig eintreffen und ihre gute Nachricht überbringen, und der Feldherr, der dies alles weiß, kann wiederum zurecht daraus schließen, beide Schlachten seien zur selben Zeit gewonnen worden. Nun dieselbe Szene abgewandelt: Wäre der Feldherr ungeduldiger, und würde er, zum Zeitpunkt, da die Boten an ihn abgehen, selbst in Richtung des einen Heeres aufbrechen, dann würde der Bote, dem er entgegengeht, früher seine Nachricht überbringen können, der andere aber, dem er gewissermaßen vorauseilt, später. (Der physikalisch kundige Leser erkennt im abwartenden Feldherrn Einsteins Beobachter am Bahnsteig, im aufbrechenden Feldherrn den Beobachter im fahrenden Zug und in den Boten die Lichtstrahlen der eingeschlagenen Blitze wieder (Einsteins Relativität der Gleichzeitigkeit)).

Soweit ist auch alles noch in der Regel. Aber nun folgt das Husarenstück Einsteins, der nämlich, auf unsere Szene übertragen, behauptet: Der ungeduldige Feldherr, der die eine Siegesbotschaft früher erhält als die andere, muß daraus schließen, daß der eine Sieg auch wirklich früher stattgefunden habe! Und weil dem so wäre, müßten wiederum wir schließen, daß es verschiedene Gleichzeitigkeiten und überhaupt verschiedene Zeiten gäbe, je nach dem sich einer gegenüber einem Ereignis bewege oder stille stehe.

Das heißt aber doch, daß Einstein den bleibenden Feldherrn für einen klugen Mann hält, der aus dem gleichzeitigen Eintreffen der Boten, ihren gleichschnellen Pferden und der gleichen Entfernung zu den Schlachtfeldern vernünftig schließt, die Siege seien gleichzeitig errungen worden. Den ungeduldigen Feldherrn hingegen macht er zum Trottel, aber nicht wegen dessen Ungeduld, was ja gewissermaßen verständlich wäre, sondern indem er ihn, ohne jegliche Prüfung der Umstände, glauben läßt, derjenige Sieg, der ihm zuerst gemeldet wird, habe auch als erster stattgefunden – fast so, als müsse für jeden das Weltgeschehen in der Reihenfolge ablaufen, in der er es am andern Morgen in der Zeitung liest.

Einstein will uns weismachen, ob einer fahre oder stehe komme physikalisch auf dasselbe heraus, denn bei gleichförmiger Bewegung könne ja der Fahrende durch Messungen gar nicht feststellen, ob er selbst nicht vielleicht stehe und dafür die Welt an ihm vorüberzöge. Das mag nun, bei aller Abstrusität des Gedankenganges, wenigstens rein logisch nicht verkehrt sein. Daß aber sein fahrender Beobachter zu einer anderen Einschätzung der Gleichzeitigkeit von Ereignissen kommt, hat nicht damit zu tun, daß er fährt, sondern nur, daß Einstein ihn entweder zum besagten Trottel macht, oder aber ihm vortäuscht, er befinde sich, relativ zu den Ereignissen, im selben Falle wie der ruhende Beobachter: Der ruhende Beobachter ruht im Verhältnis zu den Ereignissen, und die Entfernung zu denselben bleibt also konstant. Seinem fahrenden Beobachter suggeriert Einstein, wie man annehmen muß, dasselbe, nämlich er ruhe im Verhältnis zu den Ereignissen, und die Entfernung zu denselben bliebe ebenfalls konstant – aber dem ist in Wahrheit nicht so, denn der fahrende Beobachter nähert sich ja selbst dem einen Schauplatz und wird den von dort abgegangenen Boten notwendigerweise früher empfangen, vom andern Schauplatz aber entfernt er sich, wird vom dort abgegangenen Boten also erst später eingeholt. Wüßte Einsteins fahrender Beobachter um seine Bewegung – wie sein ruhender um seine Ruhe weiß -, so könnte er leicht diese mit in sein Kalkül nehmen und käme, hinsichtlich der Gleichzeitigkeit besagter Ereignisse, zum selben Ergebnis wie der Ruhende. Täte er dies nicht, dann wäre er ebenfalls ein Trottel, und so bleibt uns nur der Ausweg, daß er von Einstein, vielleicht wider besseres Wissen, betrogen wird.

Auf solche Weise läßt sich also die ersehnte „Relativität der Gleichzeitigkeit“ und die für jeden anders verstreichende Zeit nicht hervorzaubern. Aber aus solch plumpen Irrtümern nährt sich die Relativitätstheorie, und der heutige Leser wird mich schon deswegen für unglaubwürdig halten, weil er selbst nicht glauben kann, daß von Einstein, dem intelligentesten Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts, zusamt den zahllosen intelligenten Physikern, die seitdem seine Theorie verteidigen, ein solch offensichtlicher Denkfehler nicht bemerkt worden wäre. Glaube mir, lieber Leser, auch ich stehe einigermaßen fassungslos vor der allerdings unbestreitbaren Tatsache, daß die selben Männer, die in der technischen Physik während der letzten hundert Jahre wahrhafte Wunderwerke vollbrachten, sich gleichzeitig mit derartig fadenscheinigen und falschen Begründungen zum Aberglauben an die Relativitätstheorie haben überreden lassen. Aber es ist ein Beweis mehr, daß weder Intelligenz, noch Zivilisation, weder Aufklärung, Rationalität oder Atheismus vor offensichtlichstem Aberglauben bewahrt – und finde ich nicht, wenn ich mich selbst seziere, überall Überzeugungen, von deren Wahrheit ich nicht das geringste Urteil haben kann?

Doch eigentlich hat dieses an Verkehrtheit kaum zu übertreffende Beispiel mit der Relativitätstheorie überhaupt nichts zu schaffen, und ich verstehe selbst nicht, warum es dort angeführt ist. Ich kann mir nur vorstellen, daß Einstein diesen fehlenden Zusammenhang selbst gar nicht bemerkt und es nur hingeschrieben hat, weil es ihm gerade geeignet schien, den Verstand des Lesers aufzuweichen für sein eigentliches Anliegen. Er mag sich gedacht haben: „Wenn der Leser erst einmal geschluckt hat, daß es schon bei fahrenden Zügen zu Verschiebungen der Zeit kommt, so wird er sicher gefügig sein, wenn ich später solche Verschiebungen von Zeit und Raum benutze, um das Rätsel der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu lösen.“ Denn auf seine Idee, jeder habe seine eigene Zeit, seinen Raum und sein Gewicht, nach dem Maße wie er sich relativ zu anderen bewege, kam er nicht wegen des Unsinns aus dem obigen Beispiel, sondern weil er sich durch andere Physiker von einer ebenso gravierenden Ungereimtheit hatte überzeugen lassen, nämlich von der immer gleichbleibenden Geschwindigkeit des Lichts, welche, unabhängig von jeglicher Bewegung, sowohl der Lichtquelle als auch des Beobachters, gemäß einem Naturgesetze festgeschrieben sei (Zur Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts). Aus der grotesken Lage, in welche diese ebenso verquere wie den menschlichen Verstand schwindelnd machende Behauptung geführt hatte, glaubte Einstein einen genialen Ausweg gefunden zu haben, eben durch seine Idee, die Konsistenz der Zeit und des Raumes künftighin für aufgehoben zu erklären – und an diesen „genialen Ausweg“ glaubt heute noch die Mehrzahl derjenigen Physiker, die sich entweder unter vielem Schweiß den Verstand für das Unfaßliche der Relativitätstheorie weichgeknetet, oder mit gutem Gedächtnis die Formeln und Sätze gelernt haben. Daß sie allesamt in hundert Jahren weder bemerkt haben, daß ihr vielgerühmtes Beispiel mit dem Bahndamm und dem Zug ein bloßer Denkfehler ist, noch daß es mit ihrer Theorie (vom bloßen Wortgeklingel „Relativität der Gleichzeitigkeit“ abgesehen) nicht das mindeste zu schaffen hat, ist ein weiteres Indiz für die Art und Weise wie in diesen Kreisen „gedacht“ wird. […]

(Dietmar Odilo Paul)



Einsteins sprachliche und gedankliche Verwirrungen

Ich wiedergebe nachstehend einen Austausch über die Definition Einsteins der „Relativität der Gleichzeitigkeit“ in seiner Speziellen Relativitätstheorie aus meinem Thread im Mahag-Forum Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell, wo ich die Korrespondenz mit Herrn Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut zur Diskussion gestellt habe:

 

13.05.09 – Zitat Chris:

mir stellt sich grad beim lesen des Einsteinzitates die Frage, ob die Behauptung:

In Wahrheit aber eilt er (vom Bahndamm aus beurteilt) dem von B herkommenden Lichtstrahl entgegen, während er dem von A herkommenden Lichtstrahl vorauseilt.

überhaupt mit der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit zum Beobachter vereinbar ist.

Wie kann man denn einem Lichtblitz entgegenlaufen bzw. vorauseilen, wenn die Lichtgeschwindikeit zu dem sich Bewegendem immer gleich ist?

Wo ist jetzt mein Denkfehler?

 

15.05.09 – Zitat Jocelyne Lopez

Deine Überlegungen sind m.E. von grundlegender Bedeutung. Der Denkfehler liegt wie gesagt nicht bei Dir, sondern ist schon bei Einstein in seiner Definition der „Relativität der Gleichzeitigkeit“ 1905 vorhanden – unabhängig von der Frage, ob er dabei falsche oder falsch verstandene Quellen verwendet hat.

Widersprüche ergeben sich nämlich allein aus seiner Beschreibung der „Relativität der Gleichzeitigkeit“ mit seinem Bahndamm/Zug-Gedankenexperiment:

1) Erst einmal erkennt Einstein selbst ausdrücklich in diesem Gedankenexperiment, dass zumindest ein Fall von Gleichzeitigkeit beobachtet werden kann: Der Fall, wo der Beobachter am Bahndamm in der Mitte der Strecke A-B ruht:

Zitat Albert Einstein:

Sind zwei Ereignisse (z.B. die beiden Blitzschläge A und B), welchen in Bezug auf den Bahndamm gleichzeitig sind, auch in Bezug auf den Zug gleichzeitig? [Hervorhebung durch Lopez] Wir werden sogleich zeigen, dass die Antwort verneinend lauten muss.

Einstein geht also explizit davon aus, dass Gleichzeitigkeit für den Beobachter auf dem Bahndamm gegeben und auch messbar ist (in der Mitte der Strecke). Wenn ein Fall von Gleichzeitigkeit gegeben und messbar ist, dann kann man nicht behaupten, dass absolute Gleichzeitigkeit nicht existiert, logisch.

 

2) Der Fall der vermeintlichen „Relativität der Gleichzeitigkeit„, den Einstein für den im Zug fahrenden Beobachter beschreibt, ist ein Fall, der überhaupt nichts mit relativistischen Effekten zu tun hat, sondern ganz trivial ist, auf der Erfahrung von jedermann beruht und mit der klassischen Physik bestens erklärbar und erklärt ist: Das sind platt die verschiedenen Laufzeiten des Lichts als endliche Geschwindigkeit. Das Licht, wie unbestritten jedes andere physikalische Objekt auch, braucht bei unveränderter Geschwindigkeit mehr Zeit um eine längere Strecke zurückzulegen als eine kürzere, logisch. Dasselbe passiert mit irgendeinem anderen physikalischen Objekt und ist nicht spezifisch für einen Lichtstrahl. Wenn also ein Beobachter der Lichtquelle entgegen läuft, wird die zurückgelegte Strecke des Lichts laufend kürzer, und andersrum wird die zurückgelegte Strecke laufend länger, wenn der Beobachter sich von der Quelle entfernt. Einstein nennt also hier den Unterschied zwischen zwei verschiedenen Laufzeiten des Lichts: „Relativität der Gleichzeitigkeit„. Sprachliche (und wohl auch gedankliche) Verwirrung hoch drei.

 

3) Bei einem Objekt, das eine endliche Geschwindigkeit hat, kann man also verschiedene Laufzeiten beobachten und messen, je nach dem wie lange die zurückgelegte Strecke bei unveränderter Geschwindigkeit ist. Das beobachtet und misst man auch für einen Lichtstrahl, das tut ja Einstein auch in seinem Gedankenexperiment. Deshalb ist das Postulat der Beobachterunabhängigkeit des Lichts unhaltbar und hiermit widerlegt, einschließlich von Einstein selbst.

Damit das Licht gleichzeitig alle verschiedentlich bewegte Beobachter erreichen könnte, müsste das Licht eine unendliche Geschwindigkeit (instantane Wirkung) haben. Das ist nicht der Fall, das Licht hat eine endliche Geschwindigkeit, es kann also nicht unabhängig von der Bewegung der Beobachter sein.

 

(Jocelyne Lopez)



Warnung vor der Organisation GWUP / Skeptiker

Ich verweise auf meinen Eintrag über den Missbrauch und die Fälschung bei YouTube von einem privaten Video aus meinem Blog über die Vorstellung der Forschungsgruppe G.O. Mueller (Kritik der Speziellen Relativitätstheorie).

Bei diesem Missbrauch wird u.a. die GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V.) als Quelle und als Referenz der Videofälschung genannt.

Nachstehend stelle ich einen Erfahrungsbericht über diese Organisation von einem weiteren Opfer im Internet, Prof.  Konstantin Meyl:

Skalarwellenkritik – Warnung vor der parawissenschaftlichen GWUP Sekte

Nach dem Bericht eines ausgestiegenen Gründungsmitgliedes (www.skeptizismus.de/henke.html) scheint die deutsche Skeptikerbewegung nach der feindlichen Übernahme in falsche Hände geraten zu sein. Dem Bericht nach werden alle ehrenwerte Ziele gesunder Skepsis missachtet, steht die zu einer Sekte verkommene Gesellschaft unter dem fremdbestimmten Diktat ihrer Sektenführer.

Als besonders zerstörerisch ist ein namenloser Agitator XY einzustufen, dessen bürgerlicher Name unbekannt ist, der seine Identität aber wie ein Chamäleon ändert. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei XY nicht um das Pseudonym Ernest Gulibble, Klaus Keck, Petra Skalar, Gerhard Bruhn, Dr. Strangelove, usw. handelt, sondern vielmehr um einen Aktivisten, der sich „bei Bedarf“ eine fremde Identität zulegt, um unerkannt im Internet zu wildern. Zeitweilig hat er eine Homepage zu zweit mit sich selber betrieben, auf fremden Foren unter unterschiedlichem Pseudonym mit sich selber über Sinn und Unsinn von Skalarwellen diskutiert und so bei Wikipedia Mehrheitsentscheidungen herbei geführt zur Verbreitung seiner privaten Irrlehre. Wie bekannt, hat er als Frau „Skalar“ verkleidet auch schon meine Person bedroht. Von diesem Aktivisten, der sich wie ein Agent benimmt, geht eine reale Gefahr aus!

XY scheint eine wichtige Rolle hinter den Kulissen des GWUP-Theaters zu schieben, da er in allen seinen Erscheinungsformen immer die gleiche These vertritt: „Meyl irrt! Es gibt keine Skalarwellen!“ Tatsächlich verstößt er damit aber gegen die geltende Lehrbuchphysik. Dies wiegt besonders schwer, wenn er die Identität eines emeritierten Mathematikprofessor der TU Darmstadt einnimmt.
[…]
Die Liste der Lehrbücher könnte fortgesetzt werden. Wer vorgibt, vom Fach zu sein, kann sich keinesfalls auf Nichtwissen berufen. Es ist nicht vorstellbar, dass die TU Darmstadt Professoren beschäftigt, die ihr Lehrgebiet nicht kennen oder das Lehrbuchwissen verleugnen, um im Internet Falschmeldungen zu streuen. Die Amtsträger konnten meinen Verdacht bestätigen, indem sie den falschen Prof. Dr. Ernest Gullible als Betrüger entlarvt haben. Der ist gar kein Professor. Auch die restlichen Titel hat er sich selber zugelegt.

Bei Rückfrage bei dem Kollegen Bruhn hat dieser der Universitätsleitung mitgeteilt: „ich bin Gullible!“ Sogar der Senat musste sich mit dem Skandal befassen, weil sich der „zwie“-lichtige „XY“ weigerte, dem Gewinner eines von ihm ausgelobten Preisausschreibens das versprochene Preisgeld zu zahlen. Der Verstoß gegen den Verbraucherschutz ist als Straftat zu werten, was die Einschätzung seitens der Universität nur bestätigt.

In allen anderen Erscheinungsformen (als Petra Skalar, als Klaus Keck, um nur eine kleine Auswahl zu nennen) beruft sich XY stets auf sich selber und auf eine Homepage, die dem ehemaligen Kollegen Bruhn angehängt wird. Wer die polemische „Meyliana“ mit meinem Buch vergleicht, dem werden die kunstvoll eingebauten mathematischen Fehler sofort auffallen. XY ist noch nicht mal in der Lage, die Maxwell-Gleichungen fehlerfrei aus einer Formel-sammlung abzuschreiben, oder die Rechenregeln laut Bronstein richtig zu verwenden. Er behauptet dreist, ich würde die Rotation zu Null setzen, usw …

Mit Verlaub, XY kann niemals Wissenschaftler sein, sonst würde er etwas von dem Fach verstehen, würde meine Herleitungen sachlich diskutieren, sie aber nicht fälschen und anschließend behaupten, seine Fehler seien meine. Erstaunlich ist nur die kriminelle Energie und der Aufwand, den dieser üble Zeitgenosse treibt. Es ist nicht auszuschließen, dass XY für seine Schlammschlacht bezahlt wird.

Wenn sich XY oder ein vorgeschobenes Sektenmitglied bei Ihnen melden sollte, dann empfehle ich, dieses an mich durchzuwinken. Wer sich auf eine Diskussion einlässt, der wird das bitter bereuen. Wie geübte Hausierer saugen sich die falschen „Skeptiker“ an ihrem Opfer fest und beschmeissen es dann mit Dreck. Wer ihr Opfer ist und warum bestimmt die GWUP-Sekte in eigener Sache. Herr Lambeck von der GWUP drückt sich so aus: „Weil Parawissenschaftler mit illegalen Mitteln arbeiten, darf man sie auch mit illegalen Mitteln bekämpfen.“ Die Selbstjustiz der Sekte kennt keine Grenze, nur irgenwelche selbsterfundene „Gesetze“, vor denen ich dringend warnen muß!

(Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl)

 

(Jocelyne Lopez)



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