Blog – Jocelyne Lopez

G.O. Mueller: Nachweis 2 – Ausschluß der Kritik als Dauerzustand

Ich verweise auf meinen Eintrag 10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft und zitiere weiter aus dem Brief von G.O. Mueller über Wissenschafts-freiheit an 639 Staatsrechtslehrer vom März 2008, der auch in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde: 


Nachweis 2: Ausschluß der Kritik als Dauerzustand
 

Erstmals wird der 1922 von Max Planck eingeführte Ausschluß der Kritik aus der theoretischen Physik als ein Dauerzustand bis zum heutigen Tage erwiesen durch die Dokumentation der großen Tradition kritischer Veröffentlichungen zur Speziellen Relativitätstheorie, die seither nie rezipiert und argumentativ nie widerlegt worden sind, weil sie in keiner Fachzeitschrift und in keinem Fachverlag der Physik erscheinen konnten, in keinem Kongreßvortrag erwähnt worden sind und in keinem Literaturverzeichnis der Fachveröffentlichungen auftauchten. 

In den Propagandaschriften der theoretischen Physik wird stereotyp behauptet, Kritik der Relativitätstheorien hätte es überhaupt nur in den Anfangsjahren gegeben und sie sei durch den weiteren Gang der Wissenschaft ausgeräumt worden. Diese Behauptung wird durch die Dokumentation als Propagandalüge entlarvt. 

Die Dokumentation weist die Kritik, die es angeblich gar nicht gegeben hat, sogar in einer Reichhaltigkeit und intellektuellen Qualität nach, die man bei den meisten Autoren der akademischen “physikalischen Wissenschaft” vergeblich sucht, weil diese gewöhnlich nur mit unkritisch-rühmenden und raunenden Nacherzählungen ihrer heiligen Urtexte beschäftigt sind. 

Die Klage der kritischen Autoren über den “Terror” gegen die Kritiker und den “Betrug” der Öffentlichkeit durch der Mehrheit des Faches ist alt, aber die Dokumentation liefert seit Dezember 2001 erstmals den unwiderlegbaren Beweis für die Berechtigung dieser Klagen.

(G.O. Mueller)



Marc Scheloske: Mobbing und Zensur bei ScienceBlogs

Ich verweise auf meinen Blog-Eintrag Zensur bei ScienceBlogs: Thilo Kuessner lässt sich vorschreiben, wer in seinem eigenen Blog schreiben oder nicht schreiben darf, wonach es hervorgeht, dass ich in dieser 3-fach zersplittenen Diskussion „Einstein und die cranks“ über Monate nicht nur massiv persönlich angegriffen wurde (Beleidigungen, üble Nachrede und gravierende Verleumdungen), obwohl ich mich anfänglich gar nicht beteiligte und nur durch Google erfahren haben, dass ich in dieser Diskussion erwähnt wurde, sondern auch vom Blogger Thilo Kuessner zensiert wurde, zum Beispiel: 

Zitat Thilo Kuessner· 23.09.09 · 21:13 Uhr

Auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen: Zeit ist nicht absolut, sondern abhängig vom Beobachter. Wenn Sie das nicht akzeptieren wollen, dann lassen Sie es halt. Aber jedenfalls macht eine weitere Diskussion dann keinen Sinn, weshalb ich entsprechende Beiträge von jetzt ab löschen werde. Ciao.

 

Der Redakteur von ScienceBlog, Marc Scheloske, der sich in dieser Diskussion mit keiner einzigen Zeile beteiligt hatte – zumindest nicht unter seinem Klarnamen – hatte schon solidarisch vorgesorgt und mich heimlich aus ScienceBlogs gesperrt, ohne jegliche Begründung und ohne jegliche Mitteilung, weder privat noch öffentlich, siehe: 

Zitat Thilo Kuessner· 14.06.09 · 22:08 Uhr:

Frau Lopez, Sie waren hier gesperrt (nicht von mir, sondern von der scienceblogs-Redaktion) und haben es mit irgendwelchen Tricks geschafft, die Sperrung zu umgehen. Dann beklagen Sie sich aber bitte auch nicht darüber, daß Sie sich hier schon wieder zum Thema der Diskussion gemacht haben. 

Ich habe Ihrem Wunsch entsprechend die fraglichen Stellen jetzt moderiert, auch wenn sie eigentlich durchaus sachlich waren und zum Thema gehörten.

Weitere Kommentare von Ihnen, egal von welcher IP-Adresse sie kommen, werden gelöscht werden. Suchen Sie sich bitte ein anderes Hobby.

 

So versteht wahrscheinlich Marc Scheloske seine Aufgabe als Redakteur für „das Public Understandig of Science“ bei ScienceBlogs, wie er es scheinheilig in einem Interview dargelegt hat:  

Marc Scheloske, leitender Redakteur des Blog-Netzwerks ScienceBlogs.de, will „das Public Understanding of Science“ fördern. Deshalb bloggen unterm großen Dach von Hubert Burda derzeit rund 30 Autoren frei und unredigiert – darunter auch „Professoren mit tollen Titeln„, Doktoranden und reichlich akademischer Mittelbau.
[…]
Bis dahin bleibt der Idealismus, auch getragen von Hubert Burda, dem es laut Redaktionsleiter Scheloske „ein persönliches Anliegen ist, einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit hinzubekommen„.

In keinem der Blogs von ScienceBlogs, die ich im Rahmen meines Interessengebiets „Kritik der Relativitätstheorie“ still verfolgt habe oder wo ich mich notgedrungen beteiligt habe (als Abwehr gegen persönliche Angriffe in meiner Abwesenheit) habe ich je eine Spur von Wissenschaftlichkeit und vom akademischen Niveau entdecken können: lediglich geduldete und geförderte Pöbeleien, Beleidigungen, Verunglimpfungen, Erniedrigungen, Hetze, üble Nachrede gegenüber namentlich genannten und nicht anwesenden Autoren, sowie gravierende Verleumdungen – alle Vorfälle mit strachrechtlicher Relevanz.

Der „Idealismus“ von Marc Scheloske, der von Hubert Burda getragen werden sollte, besteht wohl darin einen „Brückenschlag“ durch strafrechtlich relevanten Handlungen zwischen dubiösen Bloggers von ScienceBlogs und der Öffentlichkeit „hinzubekommen“, auch durch unübersehbare Sympathie und Solidarität mit illegalen Mobbing-Portalen wie z.B. Esowatch.com.

(Jocelyne Lopez)

—————————————-
Siehe auch: 

NEU im H.Blog: Marc Scheloske und die Schlangengrube ScienceBlogs: Cyber-Mobbing, Agitation, Fanatiker und militante „Skeptiker“.
Eine Bande von Blogger aus ScienceBlogs verunglimpft die Opfer vom Mobbing-Portal ESOWATCH und die Justiz  
Beschwerde an die Rektorin der Universität Münster
Beschwerde an den Präsidenten der Technischen Universität Berlin
Dr. Florian Freistetter: Verweigerung der Auseinandersetzung mit Kritik
Der Physiker Jörg Rings aufgescheut wie ein Huhn…
Holger Klein vom Hessischen Rundfunk verteidigt illegale Internetseite Esowatch.com
Informationen über das Mobbing-Portal Esowatch



GWUP.WATCH – Internet-Kriminalität: Thomas Xavier und Esowatch

Ein Beitrag aus dem Blog GWUP.WATCH

 
Internet-Kriminalität: Thomas Xavier und Esowatch

Sonntag, 22. November 2009
Unter dem Namen Thomas Xavier tritt schon seit geraumer Zeit eine Person auf, welche wahrscheinlich zum Herausgeber-Team des illegalen Hass-Portals Esowatch.com gehört. Esowatch ist ein weltanschaulich geprägtes Projekt, welches von Anhängern der Skeptiker-Szene sowie militanten Atheisten betrieben wird. Trotz durchaus wertvoller und interessanter Informationen publiziert Esowatch weder seriöse noch neutrale Darstellungen. Hauptmotiv der Autoren ist nicht Aufklärung sondern Bestrafung und Denunziation. Aus diesem Grunde werden Informationen auch gerne tendenziös aufgebläht sowie wissentlich falsche Informationen mit denunziatorischem Charakter gestreut.
[…]

Esowatch-Autoren mit Blockwart-Mentalität

Es wimmtelt unter Esowatch.com nur so von diffamierenden und bewusst gestreuten Falschinformationen, welche in erster Linie dem Zweck dienen, die große Abscheu der Autoren gegenüber den jeweils an den Pranger gestellten Personen zu unterstreichen. Besonders beliebt ist die Behauptung, eine unter Esowatch dargestellte Person wäre Holocaus-Leugner oder würde in Nazi-Kreisen verkehren. Immerhin – dies sei lobenswert erwähnt – hält man sich mit weiteren Denunziationsmöglichkeiten wie z. B. dem Vorwurf der Verbreitung von Kinderpornografie, Mafiazugehörigkeit oder der unterstellten Mitgliedschaft in kriminellen Vereinigungen bisher noch zurück. Stilistisch verfügen Thomas Xavier und Kollegen somit noch über erhebliche Steigerungsmöglichkeiten, um den großen Freundeskreis bei ScienceBlogs Deutschland zu erheitern. 
[…]

Esowatch aus rechtlicher Sicht

GWUP.WATCH hat die rechtlichen Möglichkeiten im Umgang mit Esowatch.com von einer großen auf internationales Medienrecht spezialisierten Kanzlei (übrigens gratis!) prüfen lassen. Die Einschätzung lautete sinngemäß: Privatpersonen können Delikte wie z. B. § 186 StGB (Üble Nachrede), § 187 StGB (Verleumdung) sowie Urheberrechts-Verletzungen (§ 97 UrhG) auf der Domain Esowatch.com nur schwer verfolgen lassen. Staatsanwälte werden Esowatch vor dem Hintergrund begrenzter Ressourcen und einem Rückstau „höherwertigerer“ Delikte (z. B. Kinderpornografie) tendenziell nicht als Offizialdelikt einstufen und auf den Weg der Privatklage verweisen. Die Kosten einer Privatklage liegen jedoch wegen der geschickten Konstruktion (Hong Kong, Somalia, Türkei) bei voraussichtlich 20.000 Euro plus X (eher deutlich mehr).

(Die Aussage von Florian Freistetter (ScienceBlogs) „Wenn Sie meinen, Esowatch oder sonstwer, würden gegen geltendes Recht verstoßen, dann informieren Sie den Staatsanwalt und der wird das entscheiden.“ zeugt von Unkenntnis der rechtlichen Situation. Der Logik von Florian Freistetter folgend könnte man auch sagen: „Wenn Sie meinen, Kinderpornografie würde gegen geltendes Recht verstoßen, dann informieren Sie den Staatsanwalt und der wird das entscheiden.“ Wenn der Internetprovider Briefkastenadressen in Hong Kong und Somalia hat, dann ist das für einen Staatsanwalt in der EU nicht ganz so einfach. Die Existenz der Webseite Esowatch alleine sagt nichts über ihren rechtlichen Status aus.)
[…]

 

———————————————-
Siehe auch: 

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries: Kampf gegen Hass im Internet

Eine Bande von Blogger aus ScienceBlogs verunglimpft die Opfer vom Mobbing-Portal ESOWATCH und die Justiz  

Die Verbrecherkartei von ESOWATCH.com

Verleumdungen, tendenziöse Aussagen, Lügen, Täuschungen und Tricks des Mobbing-Portals Esowatch

Informationen über das illegale Mobbing-Portal ESOWATCH

 



G.O. Mueller: Nachweis 1 – Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit

Ich verweise auf meinen Eintrag 10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft und zitiere weiter aus dem Brief von G.O. Mueller über Wissenschafts-freiheit an 639 Staatsrechtslehrer vom März 2008, der auch in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde: 

Die Dokumentation liefert zum Nachweis des Kulturbruchs – erstmals – folgende Beiträge:

Nachweis 1: Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit 

Erstmals werden die Vorgänge 1922 in Leipzig anläßlich der Jahrhundertfeier der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) als Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit erkannt und veröffentlicht: die Mehrheit der Wissenschaftler der theoretischen Physik unter Führung von Max Planck beschlossen, künftig keine Kritik der Relativitätstheorien mehr zuzulassen, keine kritischen Vorträge und keine kritischen Diskussionen, sondern nur noch Jubelvorträge.

Die in Leipzig ausgeschlossenen Wissenschaftler als Vertreter der kritischen Minderheit verteilten während der Festsitzung auf der Straße vor dem Versammlungsgebäude einen von 19 “Physikern, Mathematikern und Philosophen” unterzeichneten Handzettel, der gegen den Ausschluß der Kritik protestierte: gewissermaßen ein früher Akt der Notwehr der “außerparlamentarischen Opposition”, damals gegen die Diktatur in der Physik. (Wortlaut des Handzettels ist abgedruckt in der Dokumentation, Kap. 3, S. 272; Datei in Verzeichnis 2 der CDROM.) 

Dieses Ereignis wird bis zum heutigen Tage von der akademischen “Wissenschaftsgeschichte” als großartiger Erfolg und Sieg der einzig wahren und rechtgläubigen Physik gefeiert; so auch noch in einer Veröffentlichung im Jahr 2000 unter der Ägide der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (Schönbeck, Charlotte: Albert Einstein und Philipp Lenard. Berlin 2000.
42 S.). 

Akademien und Universitäten als geistige Zentren der akademischen Wissenschaften bejubeln und sanktionieren damit – seit 85 Jahren – den anhaltenden Rechtsbruch und Kulturbruch von 1922 in der theoretischen Physik.

(G.O. Mueller)



Leserbrief von Norbert Derksen: Sportler oder Täter?

Ein Leserbrief vom Dipl.-Ing. Norbert Derksen an „SÜDKURIER“ vom 21.11.09:, „Leserbriefe“


Zu: „Sportler oder Täter?“, SÜDKURIER Nr. 270 vom 21. 11. 2009, Seite SPORT
 

Vermeintlich wacker wagt der Sportjournalist einen Blick über seinen Tellerrand, indem er als mögliche Kandidaten aus dem täglichen Leben, die weniger spektakulär als im Profisport auf den eigenen Vorteil bedacht sein können, die Büroangestellten, Handwerker und Kaufmänner aufzählt, ohne in seiner Unbedarftheit zu bemerken, daß er als wichtigste Gruppe, bei der es um viel gewaltigere Summen als bei den Profisportlern geht, die Physiker ausläßt, die u. a. mit ihrer Relativitätstheorie beinahe die ganze Menschheit zum Narren halten. Geht es beim Fußball „nur“ um Millionen, so werden beispielsweise beim CERN skrupellos Milliarden in den Sand gesetzt, ohne daß dies jemanden von denen, die das Sagen haben, juckt. Andersens Märchen von des Kaisers neuen Kleidern ist immer noch höchst aktuell. 

(Norbert Derksen)



G.O. Mueller: Der unglaubliche und unvorstellbare Kulturbruch als Tatsache

Ich verweise auf meinen Eintrag 10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft und zitiere weiter aus dem Brief von G.O. Mueller über Wissenschafts-freiheit an 639 Staatsrechtslehrer vom März 2008, der auch in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde: 

 

Der unglaubliche und unvorstellbare Kulturbruch als Tatsache

Der in den 10 Thesen als Möglichkeit thematisierte Kulturbruch, die Machtergreifung in einem Wissenschaftsfach durch die Mehrheit seiner Wissenschaftler und der Hinauswurf der kritischen Minderheitsvertreter aus diesem Wissenschaftsfach, hat in Deutschland im Jahr 1922 in der theoretischen Physik stattgefunden. Der Kulturbruch dauert bis heute an. Der erfolgreiche Doppelgriff von Rechtsbruch (Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit) und Vertrauensbruch (Betrug der Öffentlichkeit) durch die akademische Physik herrscht in der Bundesrepublik uneingeschränkt auch noch im Jahr 2007.

Zum Nachweis dieses Kulturbruchs in der theoretischen Physik hat das Forschungsprojekt “95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)” eine Dokumentation erarbeitet und diese seit Dezember 2001 durch Versand an Bibliotheken, Ministerien, Parlamentsfraktionen, Bundestagsabgeordnete, Redaktionen, Journalisten, Universitätsprofessoren, Publizisten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in der Bundesrepublik vertrieben und seit Dezember 2003 auch im Internet veröffentlicht:

 G. O. Mueller: Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie.
Textversion 1.1 – Oktober 2001 – Nachweis von 2896 kritischen Veröffentlichungen – 1005 S.
Textversion 1.2 – Juni 2004 – Nachweis von 3789 kritischen Veröffentlichungen – XXIV, 1159 S.

Insgesamt wurde die Dokumentation bisher in 2230 Exemplaren produziert und an 1550 Adressaten in der Bundesrepublik und an 350 Adressaten im Ausland versandt, an einige Adressaten mehrfach. In den vergangenen Jahren haben darunter auch 15 Mitglieder der “Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer” die Dokumentation erhalten.

Die international erfassende Dokumentation strebt an, alle jemals erschienenen kritischen Veröffentlichungen zur Speziellen Relativitätstheorie aus allen Ländern und in allen Sprachen nachzuweisen und ist bisher, so weit wir sehen, ein einmaliges Unternehmen, auch international ohne Konkurrenz oder Alternative. Der Abschluß des Unternehmens ist heute noch nicht abzusehen.

(G.O. Mueller)



Zensur im „Blasphemie-Blog“

Der anonyme Blogger von „Blasphemie-Blog„(ich habe kein Impressum gefunden) ist so von seinen eigenen Auffassungen überzeugt, dass er sie nicht einmal unter seinem bürgerlichen  Namen in seinem Blog vertreten kann. 

So hat er am 11.11.09 den Artikel von Christian Gapp bei Heise-Online „Die relativen Dinosaurierhasser“ in seinem Blog vollständig übernommen und anonym zur Diskussion gestellt. Zu diesem Artikel von Christian Gapp, wo ich zusammen mit Herrn Ekkehard Friebe und der Forschungssgruppe G.O. Mueller namentlich erwähnt, habe ich hier schon Stellung genommen: Die Denkstrukturen und die kommunikative Strategie des guten Christian Gapp.  

Der anonyme Blogger von „Blasphemie-Blog“ schließt sich wohl den „Denkstrukturen und der kommunikativen Strategie“ von Christian Gapp an, wobei er selbst diesen Artikel (unter den Pseudonymen „Andreas P.“ und/oder „AMB“ ?) kommentiert, jedoch Kommentare von interessierten Lesern und betroffenen Autoren nicht duldet, die seine Auffassungen nicht teilen. 

So wurden zwei sachliche Antworte von mir zu seinem Eröffnungskommentar über die Längenkontraktion der Speziellen Relativitätstheorie nach kurzer Zeit gelöscht, einschließlich die eigenen Antworte von „Andreas P“ (Selbstzensur…), ich wurde als „Troll“ beschimpft und heimlich gesperrt.  

Auch wurde ein sachlicher Beitrag von Harald Maurer  über die Längenkontraktion gelöscht. 

Der tapfere anonyme Blogger von „Blasphemie-Blog“ hat dann kurzer Hand die Kommentar-Funktion zu diesem Artikel mit folgender Begründung ausgeschaltet: „@gelöschte Kommentare – Weil hier zu viele Trolle waren, und noch kommen werden, schließe ich die Kommentarfunktion.“ 

Tja, das sind wohl die „Denkstrukturen und die kommunikative Strategie“ der Anhänger der Relativitätstheorie: Zensur, Ausgrenzung und Beleidigungen… 

(Jocelyne Lopez)

————————- 

Siehe auch ähnliche persönliche Erfahrungen im Internet bei der Kritik der Relativitätstheorie aus dem Lager der fundamentalistischen Atheisten: 

Der gute Rudolf Ladwig sollte lieber vor seiner eigenen Tür kehren

Der gute Rudolf Ladwig hat Probleme mit meiner „Argumentresistenz” 



Johannes Rasper: Kritik der Relativitätstheorie für Anfänger

Ein Artikel aus der Homepage von Johannes Rasper

Kritik der Relativitätstheorie für Anfänger 

Zusammenfassung 

Die Relativitätstheorie zeigt uns nicht ein merkwürdiges Verhalten der Natur. Merkwürdig ist höchstens, warum sie eine derartige Akzeptanz finden konnte. Sie zeigt uns, daß wir im Alltag gebräuchliche Methoden nicht ungeprüft in Umgebungen verwenden dürfen, wo sie versagen müssen. Albert Einsteins Definition der Gleichzeitigkeit und seine Methode, diese zu bestimmen, passen nicht zusammen. Diese Darstellung wendet sich an Nicht-Fachleute und kommt ohne mathematsiche Notation aus. 

Bitte weiterlesen

 

Siehe auch:  

Johannes Rasper bei Natural Philosophy Alliance 

Johannes Rasper: “Anmerkungen zur Relativitätstheorie” im Blog von Ekkehard Friebe



G.O. Mueller: Das dreifache Mysterium der theoretischen Physik

Ich zitiere aus dem Kapitel 1 – Einleitung der Dokumentation von G.O. Mueller:

 

Das dreifache Mysterium der theoretischen Physik (Seite 7)

Die Kritiker sehen den Tatbestand und sind fassungslos darüber, weil sie, abgesehen natürlich von seiner Verwerflichkeit, den Sinn des Vorgangs und die Motive der Physik-Machthaber und Groß-Koryphäen und ihres Gefolges nicht verstehen können. Der Vorgang bleibt ihnen geheimnisvoll: er ist das Mysterium der modernen Physik. Es handelt sich um ein dreifaches Mysterium: der Vorgang des Traditionsbruchs wurde von der Öffentlichkeit nicht bemerkt; der Tatbestand und sein Andauern werden bis zum heutigen Tage erfolgreich geheimgehalten; und die Motive der handelnden Personen sind ein Rätsel.  

Wie können die Relativisten hoffen, diese Theorie-Ruine für immer aufrechtzuerhalten? Wie kann die Erhaltung einer solchen Theorie die Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit wert sein? Wie wollen die Relativisten ihr Verhalten einmal vor der Öffentlichkeit rechtfertigen? 

Ethische Probleme beunruhigen offensichtlich niemanden in der Physik und in den Naturwissenschaften. 

Zu einer Selbstreinigung sind sie nicht in der Lage. Dafür unterhalten sie die Öffentlichkeit gern ab und zu mit kleinen Laborfälschungen, über die man sich sehr entsetzt und entrüstet zeigen kann. 

Die Auflösung des schwerwiegenden Relativistik-Syndroms der theoretischen Physik steht für alle Beteiligten noch bevor. Der Anstoß kann nur von außen kommen. Das Ergebnis wird spektakulär sein. Die Aufklärung der Öffentlichkeit über dieses Syndrom und seine Auflösung zu befördern und herbeizuführen, ist der erklärte Zweck der vorliegenden Dokumentation.

(G.O. Mueller)



100000 Euro Belohnung für Internetverbrecher Esowatch

Ein Artikel aus dem Blog von Peter Welber vom 10.11.09:

 

100000 Euro Belohnung für Internetverbrecher Esowatch

von peterw1 @ 2009-11-10 – 22:36:56 

100000 Euro Belohnung für Internetverbrecher Esowatch

Zitat, http://pressemitteilung.ws/node/180254 ;.

Stellen Sie sich vor, dass Sie als Bewerber ein Einstellungsgespräch haben, und Ihnen dann eine Internetseite vorgelegt wird, auf der steht, Sie hätten den Tod mehrer Menschen verschuldet, versehen mit Ihrem Geburtsdatum und weiteren privaten Daten von Ihnen.

Dass das alles auf Esowatch.com steht und nachweislich fingiert ist, hilft Ihnen da wenig, denn der erste Eindruck steht erst mal fest. Und dann stellen Sie fest, dass das renommierte Verlagshaus Burda wissentlich das Verbreiten dieser Seite finanziell unterstützt,
obwohl sich verbrecherische Journalisten Burda bedienen um ihre illegale Internetseite Esowatch.com zu verbreiten.“

Nun haben sich die Opfer von esowatch.com auf die Erhöhung der Belohnung für die Identität,
http://www.fair-news.de/news/Belohnung+auf+Betreiber+
von+illegaler+Seite+Esowatch+auf+100.000+Euro+erhoeht/36590.html
, der Esowatchbetreiber geeinigt. Ein Sprecher der Geschädigten sage dazu; Zitat : „Man muss diese Verbrecher mit Ihren eigenen Waffen schlagen, und eine Belohnung in Höhe von 100000 Euro müsste eigentlich genug sein, dass sich Internetexperten mal mit dieses Verbrechern beschäftigen, wir müssen die Sache nur noch im Internet publik machen, was die Esowatchbetreiber natürlich um jeden Preis verhindern wollen, da es ja nun um ihren Kopf geht. Die Betreiber von esowatch.com haben ja neben ihrer hohen kriminellen Energie nur das einzige Kapital, dass sie Internetversiert sind, was man sehr schön daran sieht, dass obwohl die Seitenaufrufe praktisch minimal sind, die Seite Esowatch.com z. B. über Google weit überproportional repräsentiert wird. Wir hoffen dass die Leute, die ein freies Internet ohne kriminelle Machenschaften von konventionell erfolglosen Journalisten bevorzugen, uns helfen, die Belohnung im ganzen Internet zu verbreiten“ Auf die Frage hinsichtlich der Garantie der Auszahlung der Belohnung sagte der Sprecher weiter : „ Die Auszahlung ist notariell hinterlegt und wir sind jederzeit bereit, den Nachweiß hierüber zu erbringen“.

Aus anderer Quelle konnte man erfahren, dass wohl die meisten der Betreiber schon längst bekannt sind, und schon eine kleine Recherche im Internet genügt, um die mutmaßlichen Täter zu identifizieren. „Was die Sache enorm erleichtert ist natürlich, dass ja nur die Betreiber selbst für ihre Seite Partei ergreifen.

In der Tat funktioniert dieses Vorgehen und es bringt folgendes zu Tage. Da ist allen voran der Scienceblogautor Jörg Rings, http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2009/10/ich-betreibe-esowatch.php , der behauptet, er habe das nur aus Ironie geschrieben, dann aber seinen Blog plötzlich geschlossen hat, sowie ein anderer Scienceblogautor namens Florian Freistetter, http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/ , genannt „Fatty“, dessen Spezialgebiet Astrophysik ist, der aber in seinem Blog gegen Impfgegner agitiert, und nach eigenen Angaben plötzlich derzeit „zu beschäftigt“ ist, um in Scienceblog tätig zu sein.

Dies gilt gewissermaßen auch für den HR Journalisten Holger Klein, http://blogs.hr-online.de/nightline/2009/10/25/esospackekreuzzug/ , der nach der Konfrontation mit den erhobenen Vorwürfen, http://www.premiumpresse.de/holger-klein-vom-hessischen-rundfunk-verteidigt-illegale-internetseite-esowatch-com-PR598923.html , offensichtlich untergetaucht ist.

Die Fäden laufen dann, wie man ebenfalls im Internet leicht ersehen kann bei Marc Scheloske zusammen, http://www.turi2.de/2009/03/19/interview2-marc-scheloske-scienceblogs-de-5786276/ , der sich als der leitende Redakteur von Jörg Rings und Florian Freistetter bezeichnet und auf dessen kommerzieller Internetseite Scienceblog.de heftig zu Gunsten von esowatch.com Propaganda betrieben wird. Herr Scheloske wird von dem Verlagshaus Burda gesponsert und es fällt auf, dass das Haus Burda an einem Tag gegen sieben kleine Presseportale mit strafbewährten Unterlassungserklärungen vorgegangen ist,
http://pressemitteilung.ws/node/180254 , um die Veröffentlichung des Artikels, „ Burda sponsert Verbreitung der illegalen Internetseite Esowatch“, http://weibel.blog.de/2009/03/25/title-5831103/ , zu verhindern.

Dass Florian Freistetter dann als Astroexperte über Impfgegner schreibt, führt zwangsläufig zu Ralf Behrmann, http://www.kidmed.de/ , im Internet auch gern als „Amokimpfer“ bezeichnet, http://www.online-artikel.de/article/esowatch-und-der-kinderarzt-behrmann-16415-1.html , der als praktizierender Kinderarzt tatsächlich auf seiner Internetseite empfiehlt, dass ein Kind von Geburt ab bis zum 16. Lebensjahr einmal im Monat eine Impfung erhalten sollte. Herr Behrmann bezieht sich dabei auf ein Gremium, dessen bisheriger Vorsitzende sein Amt aufgegeben hat, um bei der weltweit tätigen Pharmafirma Novartis tätig zu werden, was Herr Behrmann auf seiner Hompage kidmed.de flüchtiger weise vergessen hat zu erwähnen.

Es bleibt noch Thomas Xavier zu erwähnen, dessen Name schon seit Jahren mit Esowatch in Verbindung gebracht wird, http://209.85.129.132/search?q=cache:K3CjptE48V8J:www.websitewiki.de/Diskussion:Esowatch.com
+Thomas+Xavier+esowatch
+websitewiki&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-a
, und der dies wohl duldete, weil der Name Thomas Xavier auch bei noch so gründlicher Recherche im Internet keine Rückschlüsse auf dessen Identität erbrachte. Eine Rückverfolgung seiner IP führte dann allerdings zu einem Schweizer Patentamtsangestellten, dessen Name, man möge sich festhalten, Thomas Xavier ist.

„Wir wissen das alles, aber dies sind nun mal keine strafrechtlich verwertbaren Beweise“ sagte ein Sprecher der Esowatchgeschädigten, und fügte hinzu „ wir brauchen Zeugen, die entweder zum harten Kern dieser Kriminellen gehören, und eine entsprechende Aussage machen, oder ein paar Computerversierte Leute, die den wehrlosen Opfern von Verleumdungen, übler Nachrede, Urheberrechtsverletzungen, etc. helfen wollen, dass diese ihr Vertrauen in die rechtsstaatlichen Strukturen unseres Landes wieder zurück gewinnen. Vielleicht hilft es ja, dass wir uns gegenüber Leuten die uns helfen, ebenso hilfsbereit zeigen“

Nähere Informationen erhalten Sie über Kontakt : Peter.Welber(at)gmx.de und HolgerMeyer3(at)gmx.de .

Peter Welber

————————————–
Siehe auch: Informationen über das Mobbing-Portal Esowatch

 



« Vorherige SeiteNächste Seite »