Blog – Jocelyne Lopez

GWUP.WATCH – Stalking: Ist Jörn Bannier aus Goslar „Webfox“?

Ein Artikel aus dem Blog GWUP.WATCH vom 02.12.09:

 

Stalking: Ist Jörn Bannier aus Goslar „Webfox“?

Ein kleiner Nachtrag zum letzten Beitrag „Militante Atheisten zu Besuch bei ScienceBlogs: „Webfox“ und „Thomas Xavier“ mobben den Philosophen Helmut Hille.“ Es ging hier um Internet-Kriminalität rund um das illegale Hass-Portal Esowatch und einen Stalker, der im World Wide Web unter dem Pseudonym „Webfox“ auftritt.

webfox hier, dacht ich#s mir doch. Alte braune pestillenz, nichtswisser und lügner ist ihnen ihr gästebuch zu heiß geworden? … ich habe mal in ihrem umfeld recherchiert. herr hille, herr hille, ich muß schon sagen..alles antisemiten mit den sie es zu tun haben … Als ich mir die bilder der ‚Tagung 2008 der GFWP in Salzburg‘ ansah, hatte ich den eindruck es handele sich um eine werbe-und verkaufsveranstaltung für inkontinezartikel … halten sie ihre vorträge immer in einem altersheim? … naja, albert einstein lebt, seine Rt SRT lebt und wird sie und ihre braune bande überleben.“

Mit Worten dieser Art attackierte eine unter dem Pseudonym Webfox auftretende Person u.a. den Heilbronner Philosophen Helmut Hille. Nachdem verschiedene Personen, die ebenfalls Kontakt mit Webfox hatten, ihre Daten austauschten, ergibt sich nun folgendes Bild. Der Stalker verbreitete seine Hasstiraden bisher unter folgenden drei Identitäten: […]

Bitte hier weiterlesen…



G.O. Mueller: Nachweis 5 – Die Verweigerung des Zugangs der Kritiker zu den Experimentdaten

Ich verweise auf meinen Eintrag 10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft und zitiere weiter aus dem Brief von G.O. Mueller über Wissenschafts-freiheit an 639 Staatsrechtslehrer vom März 2008, der auch in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde:  

 

Nachweis 5: Die Verweigerung des Zugangs der Kritiker zu den Experimentdaten 

Erst durch die Aufarbeitung der kritischen Veröffentlichungen hat unser Projekt einen speziellen Typ von Maßnahmen zur Abwehr von unerwünschter Theoriekritik aufdecken können: die einfache Verweigerung von Experimentdaten, um die Manipulationen der Daten zum Zwecke der “Erfolgsmeldung” verborgen zu halten. 

Es geht um aufwendige Experimente der akademischen Physik, deren Ergebnisse von den Theorievertretern öffentlich als großartige Bestätigungen der Theorie verkündet und bejubelt werden. Wenn die Kritiker nach den originalen Experimentdaten fragen, werden sie mit Zusagen, Nichtlieferung, Ausreden, Vertröstungen und schließlich Lieferung nur der veröffentlichten Daten abgefertigt. 

Ein eklatantes Beispiel lieferte der berühmt gewordene Atomuhrentransport von Hafele/Keating (Bericht 1972). Er wird seither von der akademischen “Wissenschaft” als triumphale Bestätigung der Speziellen Relativitätstheorie gefeiert. Erst um das Jahr 2000 ist es dem irischen Kritiker A. G. Kelly gelungen, die Originaldaten dieses Experiments zu erhalten, über deren Quelle er aus guten Gründen nichts mitteilen kann: Quellenschutz. 

Kelly hat in einem Aufsatz ( www.cartesio-episteme.net/H&KPaper.htm) die wirklichen Daten mitgeteilt, die ganz anders aussehen als der offizielle Jubelbericht. Eines von Kellys Beispielen: Der Gang von tragbaren Cäsium-Uhren weist gewöhnlich eine bestimmte konstante Drift auf, die aber auch plötzlich größere Sprünge machen kann. Die Drift einer der 4 Uhren (Clock 447) sprang von 26 Nanosekunden (pro Stunde) auf 266 Nanosekunden – während Hafele/Keating für diese Uhr berichten: “no significant changes in rate were found for clocks 408 and 447„. Kelly: “This barefaced manipulation of the data was outrageous.“ 

Wenn es gelingt, die entscheidenden wirklichen Daten dreißig Jahre lang im Tresor zu verstecken, dann hat die erfundene Jubelbotschaft schon dreißig Jahre lang ihre soziale Wirkung getan und kann durch eine organisatorisch ausgegrenzte Kritik im Internet gar nicht mehr erreicht werden. Vertreter einer akademischen “Wissenschaft”, die sich aufs Unterdrücken und Verschweigen verlegt hat, werden auf Kelly ohnehin nicht reagieren. 

Ähnlich gravierende Nachweise über den Umgang mit den wichtigen Ergebnissen – der Interferometer-Versuche von Michelson/Morley 1881 bis D. C. Miller 1927 – sowie über die Sonnenfinsternis-Beobachtungen von 1919 sind seit 1993 von den Wissenschaftssoziologen Harry Collins und Trevor Pinch in zwei Auflagen und auch in deutscher Übersetzung veröffentlicht worden (The Golem : what everyone should know about science. Cambridge 1993. 164 S.). Collins/Pinch mußten dabei gar nicht einmal auf geheimgehaltene Daten zurückgreifen, sondern nur die offensichtlichen Manipulationen in den veröffentlichten Daten nachweisen. 

(G.O. Mueller)

 

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Siehe auch:

Komplette Korrespondenz 2008 mit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft wegen Experiment Hafele/Keating:
Deutsche Physikalische Gesellschaft: Weder wissenschaftlich, noch glaubwürdig, noch vertrauenswürdig



Die Spezielle Relativitätstheorie wird nicht widerlegt, sie wird entsorgt

Um wieder einmal meine persönlichen Motivationen bei meinem Einsatz klarzustellen: Ich wünsche mir, dass die weltweite Kritik an der Speziellen Relativitätstheorie seit 100 Jahren – durch Wissenschaftler, die nicht selten um ein Vielfaches fachlich qualifizierter sind als all die Anhänger der Relativitätstheorie zusammen, die man in der Forenlandschaft trifft – offen, frei und vor allem angstfrei vorgetragen wird, und ich wünsche mir, dass die etablierte Physik und das Bildungs- und Forschungssystem sich mit der Kritik beschäftigen und auseinandersetzen. Diesen Wunsch  halte ich für wissenschaftlich, legitim und moralisch.

Darüber hinaus vertrete ich schon lange die Auffassung – und das habe ich auch öfter geschrieben – dass kein Mensch je die Spezielle Relativitätstheorie widerlegen wird, weil diese Theorie durch ihre Absurdität, ihre Unhaltbarkeit und ihre Irrelevanz sich selbst prinzipiell widerlegt. Es gibt also keinen Nobelpreis und keinen Ruhm für die Widerlegung der SRT zu vergeben. Die SRT wird nicht widerlegt, sie wird entsorgt. Und diese Entsorgung kann und wird nicht durch einen einzigen Mensch geschehen, sondern durch viele Menschen zusammen, und nicht nur durch Physiker und andere Wissenschaftler, sondern durch die Zusammenwirkung von vielen Menschen,  aus allen Bereichen der Gesellschaft und auch international. Die theoretische Physik ist ja seit 100 Jahren nicht in der Lage, sich selbst zu bereinigen und das Ding zu entsorgen. Das wird mit der entscheidenden Mitwirkung von Außenseitern geschehen. Siehe zum Beispiel im Blog der GFWP die Auffassung eines Jura-Experten über die Behandlung von „Lug und Trug in den Wissenschaften“, wozu die Spezielle Relativitätstheorie mit absoluter Sicherheit gehört: 

Dahinter steht die Erkenntnis, die der Wissenschaftshistoriker Michael Hagner treffend auf den Punkt gebracht hat: „Die soziokulturelle Brisanz von Betrug und Fälschung besteht schlicht darin, dass wenn die Naturwissenschaften dieses Problem nicht in absehbarer Zeit von innen heraus lösen können, dann werden es andere für sie tun“.
(Prof. Dr. Martin Schulte)

 

(Jocelyne Lopez)



Jelovac Seadin: Das Mittelalter der menschlichen Vernunft

Ich verweise auf eine Ansprache an mich von Jelovac Seadin im Blog von Ekkehard Friebe als Kommentar zu dem Beitrag Was sagen die Jura-Experten zur rechtlichen Untersuchung von „Lug und Trug in den Wissenschaften“?

02.1.09

Sehr geehrte Frau Lopez

Weil ich die gleiche Ziele wie Sie verfolge, möchte ich mit folgenden Beispielen verdeutlichen, wie “tief menschlicher Verstand fallen kann”.

1) Wenn uns Relativist Johannes Ranft in seinem Buch “Bausteine des Universum”, Galileitransformation erklärt – dann ist das Wissenschaft.

Wenn uns Einstein sagt, das man Galileitransformation nicht ans Licht anwenden kann, dann ist das auch Wissenschaft.

Wenn uns, dann Einstein die Zeitdilatation mit einer Lichtuhr mit zwei Spiegeln, wo dieser Lichtstrahl sich nach dem Gesetz der Galileitransformation bewegt, erklärt – dann ist “diese gröste menschliche Erkenntnis” nicht anderes als “Blasphemie des gesunden menschlichen Vernunft” und elendes Irrtum.

In der bewegter Uhr sehen wir, dass sich der Lichtsstrahl genauso bewegt, wie oben im Bild, ein materieles Körper. Wenn wir in einem bewegenden Zug ein Stein fallen lassen, dann wird sich dieser Stein, von aussen betrachtet, genauso bewegen wie Lichtsstrahl in der bewegender Uhr!!!

2) In der Physik haben wir die Grundgrössen, wo es z.B. Weg oder Länge (l) und die Zeit (t) gehören.
Aus diesen zwei Grundgrössen können wir eine andere Grösse ableiten und das ist die Geschwindigkeit – (l/t).
Nun ist die Frage: Wie kann eine abgeleitete Grösse absolut konstant sein, wenn diese Grösse zuerst aus diesen zwei Grundgrössen abgeleitet werden muss. Anders gesagt, die zwei Grundgrössen müssen konstant sein, um überhaupt daraus eine Geschwindigkeit auszurechnen zu können.
Nach dem man diese Beispiele sieht, fragt man sich, wie “tief gesunde menschliche Vernunft fallen kann”. Also, ist kein Wunder, wenn die Relativisten uns raten ein anderes Vernunft zu benutzen.

Ich erwähne Ihnen diese Beispiele, weil sie ganz einfach und unkompliziert sind, bzw. auch für einen Laien leichtverständlich sind, die ich aber, in keiner Kritik der S.R.T. gehört habe.
Ich hoffe, dass es noch dieses Jahr mein Buch erschienen wird – “Einsteins Relativitätstheorie – 100 Jahre Irrtum”, Semikolon-Verlag Berlin, wo ich auch Ihre Kollegen Hr. E. Friebbe, Marquardt, Galetzki, sowie aus der Forschungsgruppe G.O.M. zittiere. Da gibt es noch mehrere Beispiele die uns verdeutlichen, dass S.R.T. eigentlich überhaupt keine wissenschaftliche Theorie ist.
Das Buch ist letztes Jahr in Bosnien und Herzegowina erschien mit mässigem Erfolg. Wenn es aber passiert, dass ein Physikprofesor an der UNI Mostar, vor ca. 50 Studenten nachdem er das Buch gelesen hat,sagt, dass er nicht mehr an S.R.T. glaubt, dann war es nicht umsonst.

Mit freundlichen Grüssen und viel Erfolg

Seadin Jelovac
seadin@gmx.de
P.S.
Folgende Adresse wird bestimmt interessant für Sie. Das Buch von Milan Pavlovic, Belgrad (Englischversion).
e-mail:mrp@net.yu
http://users.net.yu/~mrp
http://www.geocities.com/milanrpavlovic
http://milanrpavlovic.freeservers.com

 

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Siehe auch vom Autor Jelovac Seadin die Kurzgeschichte
Jacquelines Augen



Beide Postulate der Speziellen Relativitätstheorie sind Käse

Albert Einstein formuliert 1905 in seiner Speziellen Relativitätstheorie zwei Postulate, die die Grundlage seiner Theorie darstellen. Nachstehend das 2. Postulat: 

Albert Einstein – Zur Elektrodynamik bewegter Körper, 1905: 

Jeder Lichtstrahl bewegt sich im „ruhenden“ Koordinatensystem mit der bestimmten Geschwindigkeit V, unabhängig davon, ob dieser Lichtstrahl von einem ruhenden oder bewegten Körper emittiert ist. (Seite 895).

 

Dieses Postulat besagt für mich in der Alltagssprache: 

Ein ruhender Beobachter misst immer eine konstante Geschwindigkeit V
(= c) für einen Lichtstrahl, egal ob die Lichtquelle ruht oder ob sie sich bewegt.
 

Damit kann aber kein Mensch etwas anfangen, und zwar weder ein Physiklaie noch ein Diplom-Physiker oder ein Physik-Nobelpreisträger. Die entscheidende Frage ist nämlich hier:

Relativ zu was „ruht“ hier der Beobachter?

Dass Einstein das Wort „ruhenden“ in Anführungszeichen gesetzt hat bringt keine Klarheit über seine Gedanken und seine Definition des Ruhezustandes des Beobachters. Feststeht allein, dass Einstein in diesem 2. Postulat lediglich eine Messung beschrieben und ihr Ergebnis postuliert hat, jedoch ohne die Bedingungen dieser Messung eindeutig zu definieren, weswegen auch kein Mensch damit etwas anfangen kann und seit 100 Jahren damit endlose  Spekulationen, Interpretationen, Verwirrungen und Irreführungen verursacht werden:

  • Zu was der Beobachter bei dieser Messung „ruht“ wird nämlich nicht gesagt und jeder darf sich ausdenken, was Einstein damit gemeint hat. Es gibt nämlich bei dieser Messung 4 mögliche Bezüge, wozu der Beobachter ruhen kann: Lichtquelle, Lichtstrahl, Erdoberfläche, Äther (Raum). Außerdem wird nur der Fall erwähnt, wo ein Beobachter „ruht„. Der Fall, wo auch der Beobachter selbstständig mit einer Eigengeschwindigkeit zur Lichtquelle, zum Lichtstrahl, zur Erdoberfläche oder zum Äther sich bewegt wird nicht in Betracht gezogen. Das 2. Postulat ist Käse, mit Verlaub.
     
  • Das 1. Postulat hilft dabei gar nicht, um den erwähnten Ruhezustand des Beobachters zur Lichtquelle bei dieser Messung zu definieren. Das 1. Postulat ist nämlich eine Binsenweisheit und man kann es sich getrost knicken, es hat nur eine anekdotische Qualität: Es besagt lediglich, dass es bei zwei zueinander bewegten Objekten egal ist, ob man das eine oder das andere Objekt als ruhend oder als bewegt ansieht, die Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden bleibt immer dieselbe. Toll. Wer hätte das gedacht? Das stimmt allerdings für alle Objekte, nicht nur für einen Lichtstrahl. Eine Trivialität, eine Binsenweisheit. Das 1. Postulat ist auch absolut Käse.

Man kann sich wirklich fragen, ob überhaupt jemand die SRT vor ihrer Veröffentlichung geprüft hat… Ich glaube immer mehr daran, dass kein Mensch sie je geprüft hat: Sie wäre nämlich bei einer seriösen wissenschaftlichen Prüfung sofort durchgefallen, schon alleine bei der Festlegung der 2 Postulate.

(Jocelyne Lopez)



G.O. Mueller: Nachweis 4 (Fortsetzung) – Nichtbeantwortung der kritischen Argumentationen

Ich verweise auf meinen Eintrag 10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft und zitiere weiter aus dem Brief von G.O. Mueller über Wissenschafts-freiheit an 639 Staatsrechtslehrer vom März 2008, der auch in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde: 

 

Nachweis 4 (Fortsetzung): Nichtbeantwortung der kritischen Argumentationen 

D. Eine weitere Unterstützung für diesen Nachweis 4 liefert auch die Reaktion der bisher insgesamt 1900 Adressaten unserer 2230 versandten Exemplare der Dokumentation, jeweils verbunden nur mit der Bitte an die Adressaten, die Öffentlichkeit über die Existenz der Dokumentation zu informieren und eine Prüfung der durch die Dokumentation aufgedeckten Tatbestände anzuregen. Mehr als Information und Prüfung hat das Forschungsprojekt von keinem Adressaten erbeten.

Unsere Adressaten scheinen fast sämtlich in eine Schreckstarre gefallen zu sein angesichts der möglichen Dimensionen des Skandals, so daß überhaupt nur ganze 6 Adressaten sich wenigstens zu einer geschäftsmäßigen Empfangsbestätigung aufraffen konnten: wir danken diesen 6 Adressaten aufrichtig. Nur eine Adressatin, Frau Bundesministerin Schavan, hat die Beantwortung unseres “Offenen Briefes” an alle Bundestagsabgeordneten an ihr Ministerium delegiert. Wir danken Frau Schavan für diesen Schritt sehr, auch wenn anschließend ihre Mitarbeiter auf die entscheidenden Punkte des “Offenen Briefes” nicht eingegangen sind.

 

E. Erheblich positiver haben von den weltweit 130 versorgten Bibliotheken bis heute immerhin 57 Bibliotheken reagiert und die zugesandten Veröffentlichungen des Projekts in ihren Katalogen nachgewiesen. Damit haben sie aus freier Entscheidung den herrschenden akademischen Boykott gegen die Relativitätskritiker nicht mitgemacht. Eine Bibliothek ist nicht verpflichtet, unaufgefordert zugesandte Veröffentlichungen in ihren Bestand aufzunehmen und im Katalog nachzuweisen. 

Es bleiben jedoch ca. 70 Bibliotheken, die die zugesandte Dokumentation woandershin entsorgt haben – was ihr gutes Recht ist. Fragt sich nur, ob diese Bibliotheken für ihre Leser bessere Dokumentationen der Kritik der Relativitätstheorien in ihren Beständen haben (welche sollten das wohl sein?) oder aber Nachweise solcher Kritik nicht für wünschenswert halten. Mehr als die Hälfte der Bibliotheken übt also immer noch Zensur, eine Bestätigung für den Nachweis 4. 

Eine besondere Posse hat uns im Jahr 2002 die Bibliothek der ETH Zürich geboten. Sie hat die Dokumentation im August in ihren Katalog aufgenommen – und den Eintrag nach ca. 2 Monaten wieder gelöscht! Eine telefonische Rückfrage beim zuständigen Fachreferenten der Bibliothek ergab, daß anonym erschienene Werke als unwissenschaftlich gelten und deshalb in den Katalog nicht aufgenommen werden könnten.

(G.O. Mueller)



GWUP.WATCH: Militante Atheisten zu Besuch bei ScienceBlogs

Ein Artikel aus der Webseite GWUP.WATCH:

Militante Atheisten zu Besuch bei ScienceBlogs: „Webfox“ und „Thomas Xavier“ mobben den Philosophen Helmut Hille

SONNTAG, 29. NOVEMBER 2009

Es war im Jahr 2005, als auch die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) das Einsteinjahr feierte. Während ihrer 69. Jahrestagung an der TU Berlin hielt der Philosoph Helmut Hille als Mitglied des DPG-Arbeitskreises Philosophie den Vortrag „Zeilinger und die Entdeckung des Subjekts“. Hille bezog sich hier auf ein Buch des Quantenphysikers Prof. Anton Zeilinger und ging der Frage nach, ob die naturwissenschaftlich etablierte Trennung zwischen Beobachter (Subjekt) und beobachtetem Objekt aus erkenntnistheoretischer Sicht sinnvoll ist. Zwei militante Atheisten hat Helmut Hille damit scheinbar so in Rage gebracht, dass sie den Philosophen schon seit geraumer Zeit im Internet hasserfüllt begleiten. 
[…]

Wenn sich Hass und Dogmatismus vereinen

Die niveaulose Schmähkritik wurde im Sommer 2007 von Thomas X angelegt. Thomax X steht für Thomas Xavier, der soeben im GWUP.WATCH-Beitrag „Internet-Kriminalität: Thomas Xavier und Esowatch“ Thema dieses Blogs war. Thomas Xavier gehört zum Herausgeber-Team des Internetportals Esowatch.com. Es ist wahrscheinlich nicht weit von der Wahrheit entfernt, wenn man Thomas Xavier (bzw. die unter diesem Namen – vielleicht ein Pseudonym – auftretende Person) einen ideologisch motivierten Kleinkriminellen nennt. Thomas Xavier stellt sich öffentlich als Empfänger einer vom Skeptiker-Verein Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) e. V. herausgegebenen Mailing-Liste dar. Im Internet finden wir Thomas Xavier häufig in der Nähe von GWUP-nahen Bloggern wie z. B. hier bei GWUP-Mitglied Ulrich Berger (inzwischen bei ScienceBlogs) oder hier bei GWUP- und Esowatch-Sympathisant Jörg Rings (Diax’s Rake).

Warum?

Für Otto Normalverbraucher sind die persönlichen Ausfälle von Thomas Xavier gegenüber Helmut Hille nur sehr schwer zu verstehen. Warum ist die Relativitätstheorie so wichtig, dass ein Beitrag wie jener von Helmut Hille (im Schutze der Anonymität) mit persönlichen Beleidigungen und einer Verletzung des Urheberrechts (Fotoklau) geahndet werden muss? Warum kann Hille nicht unbehelligt sagen, was er denkt? Warum ist es nötig, aus der Relativitätstheorie eine Weltanschauung zu machen? Soll doch jeder sagen und denken, was er will. Warum muss Helmut Hille indirekt und subtil unter Antisemitismus-Verdacht gestellt werden, um ihn so in aller Öffentlichkeit zu „bestrafen“? Das Hauptmotiv der Autoren scheint abgrundtiefer Hass zu sein.
[…]

Zum Nachdenken:
Die bei Esowatch nicht selten vorkommende Instrumentalisierung von Antisemitismus-Verdacht (oder an anderer Stelle Holocaust-Leugnung-Verdacht) für ganz eigennützige Zwecke dient nicht der Völkerverständigung und ist nicht geeignet, Achtung, Respekt und Mitgefühl für die Opfer der Shoa und ihre Angehörigen zum Ausdruck zu bringen.
[…]

Fanatismus von „Skeptikern“ und militanten Atheisten

Der für Außenstehende kaum nachvollziehbare Hass auf Helmut Hille wird besser verständlich, wenn man sich in das Gedankengebäude sogenannter Skeptiker und militanter Atheisten hineinversetzt. Sowohl „Skeptiker“ als auch militante Atheisten haben überwiegend ein naiv scientistisches, naiv naturalistisches, von neopositivistischen Vorurteilen geprägtes mechanistisches Weltbild. Sie verstehen Wissenschaft als ein quasidogmatisches System, in dem es unerschütterliche Regeln, unerschütterliche Grundsätze und unerschütterliche Gegebenheiten gibt. „Wissenschaft“ wird von ihnen als starres und nicht anzutastendes Regelsystem interpretiert, welches unumstößliche Aussagen über die Realität enthält, die nicht angetastet („geleugnet“ ) werden dürfen.

Mit anderen Worten: Skeptiker, Brights und Co. unterscheiden sich in ihrer starren, dogmatischen und fanatischen Herangehensweise an „Wissenschaft“ nur unwesentlich von Kreationisten oder christlichen Fanatikern in den USA. Auch wenn sie Kreationisten (eines der Hauptfeindbilder) bis aufs Messer bekämpfen, so ähnelt ihr Dogmatismus dem von Kreationisten doch sehr. Sie reiben sich bevorzugt an Kreisen, welche ähnlich fanatisch und dogmatisch wie sie selbst sind.

Materialismus als Dogma

Das Weltbild von Atheisten-, Skeptiker- und Brights-Gruppierungen wird von einer naiv romantischen Interpretation der Newtonschen Mechanik und Einsteinschen Relativitätstheorie sowie der Vorstellung geprägt, dass es in unserer Welt keine immateriellen Einflussgrößen gäbe. Alles Immaterielle ist für Skeptiker und militante Atheisten zu tiefst beängstigend. Es wird mit großem Fanatismus und Eifer abgelehnt. Vertreter einer anderen Sichtweise werden z. B. als „RT-Leugner“ diffamiert und bekämpft. Siehe: Thilo Kuessner (ScienceBlogs): „Einstein-Leugner“ oder Ludmila Carone (ScienceBlogs) „RT-Leugner“. Sie werden insbesondere undifferenziert alle in eine große geistige Schublade einsortiert. Zitat Ludmila Carone bei ScienceBlogs: „Dann können wir auch endlich all die kleinen Einsteins, RT-Leugner, Hardcore-Esos, die Homöopathen, Kreationisten und Astrologen sich fein gegenseitig die Köpfe einschlagen lassen..“ Hauptwesensmerkmal: Hass, Dogmatismus und die Unfähigkeit, zu differenzieren … in unserer Welt neben SCHWARZ/WEISS oder GUT/BÖSE auch noch Graustufen zu entdecken.

Wäre dieser pathologische Eifer nicht eng mit der herabwürdigenden Darstellung Andersdenkender verbunden, so müsste man für die Real-Satire geradezu dankbar sein. Der Physik ist es schließlich egal, was Menschen von ihr denken. Physikalische Gesetzmäßigkeiten sind nun einmal so, wie sie sind. Was auch immer Menschen von ihnen halten. Das Problem der „Skeptiker“ und ihrer quasireligiösen Herangehensweise an Wissenschaft besteht jedoch darin, dass sie mit einem ihrem Dogma widersprechenden Denkfehler leben müssen, der sie immer dann wütend macht, wenn sie mit ihm (wie im Fall von Helmut Hille) konfrontiert werden:
[…]

Man trifft sich bei ScienceBlogs

Zu einem Treffpunkt der „Skeptiker“ und streng dogmatischen Atheisten-Szene hat sich seit geraumer Zeit das zu Hubert Burda Media gehörende Blogger-Portal ScienceBlogs entwickelt. Ein Großteil der hier bloggenden Autoren gehört nach Einschätzung von GWUP.WATCH zum harten Kern der dogmatischen Skeptiker-Szene. Auch wenn es nach Verschwörungstheorie klingt, so drängt sich der Eindruck auf, dass ScienceBlogs von Anhängern der „Skeptiker“ und/oder Brights-Bewegung großflächig unterwandert wurde. Und es stellt sich die Frage, ob Hubert Burda Media mit der Wahrnehmung seiner Kontrollpflichten überfordert ist (die pseudowissenschaftlichen und ideologisch motivierten Beiträge nicht bemerkt) … oder wie Marc Scheloske selbst Teil des Problems ist. Denkbar wäre auch, dass es im Management von Hubert Burda Media einen Manager und/oder eine Managerin gibt, der/die selbst dogmatischer Atheist/in ist und die „Skeptiker“- und/oder Brights-Bewegung mit großem Wohlwollen betrachtet.
[…]

 

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Siehe auch:

Marc Scheloske: Mobbing und Zensur bei ScienceBlogs
Die Denkstrukturen und die kommunikative Strategie des guten Christian Gapp 
Zensur im „Blasphemie-Blog“ 
Der gute Rudolf Ladwig hat Probleme mit meiner „Argumentresistenz” 
Weitere Vorfälle im Blog von Herrn Thilo Kuessner 
Dr. Florian Freistetter: Verweigerung der Auseinandersetzung mit Kritik
Skeptiker in der Kritik. Lohnt sich ein Watchblog über GWUP, Esowatch & Co.?
Eine Bande von Blogger aus ScienceBlogs verunglimpft die Opfer vom Mobbing-Portal ESOWATCH und die Justiz  
Informationen über das Mobbing-Portal Esowatch



G.O. Mueller: Nachweis 4: Nichtbeantwortung der kritischen Argumentationen

Ich verweise auf meinen Eintrag 10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft und zitiere weiter aus dem Brief von G.O. Mueller über Wissenschafts-freiheit an 639 Staatsrechtslehrer vom März 2008, der auch in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde: 

 

Nachweis 4: Nichtbeantwortung der kritischen Argumentationen

Erstmals wird – als Folge des Ausschlusses der Kritik (Nachweis 2) und der Gleichschaltung der veröffentlichten Meinung (Nachweis 3) – indirekt auch die Nichtbeantwortung der kritischen Argumentationen demonstriert, die die Kritiker in ihren Veröffentlichungen vorgetragen haben. Die Demonstration erfolgt in mehrfacher Weise.
 

A. Zum einen haben mehrere Kritiker die direkte Auseinandersetzung mit der akademischen Physik gesucht und um Antworten auf ihre kritischen Arbeiten gebeten, können jedoch nur über strikte Verweigerungen von seiten des Physik-Establishments berichten. 

Unterstützt wird dieser Befund durch Vorgänge in den letzten Jahren. Auf seiner Homepage berichtet z. B. Dr. Christoph v. Mettenheim über seinen erfolglosen Versuch, im Jahr 2005 mehrere physikalische Institute zu einer Diskussion über seine auf der Homepage veröffentlichte Kritik der Speziellen Relativitätstheorie zu bewegen [siehe hier].
 

B. Bei einiger Kenntnis der kritischen Arbeiten muß man als sicher annehmen, daß die Kritiker in ihren Arbeiten jede in der akademischen Fachliteratur eventuell anzutreffende Auseinandersetzung mit ihrer Kritik begierig aufgegriffen und diskutiert hätten. Ein solcher Vorgang ist uns bisher nicht bekannt geworden. 
 

C. Die Theorievertreter selbst machen aus ihrer grundsätzlichen Verweigerung jeglicher Diskussionen mit den Kritikern übrigens gar kein Geheimnis. 

Die von den rechtgläubigen Physikern beherrschte Wikipedia z. B. hat die Kritik der Theorie in einen eigenen Artikel ausquartiert (als ob die Kritik einer Theorie mit der Theorie gar nichts zu tun hätte), damit die Kritik im Theorie-Artikel nicht stört (Stand: 18.12.07): 

Artikel “Kritik an der Relativitätstheorie” 

Darin heißt es: “Wissenschaftliche Kritik an der Relativitätstheorie Albert Einsteins wurde vor allem in den Jahren nach ihrer Veröffentlichung geäußert. Die Theorien der damaligen Gegner der Theorie werden in der wissenschaftlichen Fachwelt heute nicht mehr diskutiert.”

Der Artikel strickt an der offiziellen Legende der akademischen “wissenschaftlichen Physik”. Demnach gab es nur “damalige” Kritiker, die Kritiker waren immer “Gegner”, und die Gegner vertraten immer nur eigene Theorien, und die “werden … heute nicht mehr diskutiert.” Dieser semantische Mummenschanz will dem Leser suggerieren:

wissenschaftliche Kritik hat es nur früher mal gegeben; ist widerlegt durch die Dokumentation;

– die Kritik bestand immer nur aus gegnerischen Theorien; ist widerlegt durch die Dokumentation, da auch viele kritische Autoren die Theorie grundsätzlich akzeptieren und nur bestimmte Aussagen der Theorie kritisieren;

– die damaligen Theorien werden nicht mehr diskutiert; andere proprietäre Theorien der Kritiker sind überhaupt keine Kritik und die Frage ihrer Diskussion ist hier nur eine Desinformation;

Kritik der Theorie, die heute zu diskutieren wäre, scheint es nicht zu geben; ist widerlegt durch die Dokumentation. 

Weiter heißt es in dem Wikipedia-Artikel dann doch in schöner Offenheit und mit dem seltenen Eingeständnis sogar der “Existenz” von “Kritiken”:

Übereinstimmend beklagen sich Anti-Relativisten daher über eine systematische Anfeindung und einen Ausschluss aus der wissenschaftlichen Diskussion.”

“Aufgrund der vielen experimentellen Erfolge und Bestätigungen der Relativitätstheorie werden die Kritiken der Antirelativisten in der wissenschaftlichen Fachwelt heute nicht mehr Ernst genommen. 

Die Kritiken werden nicht in anerkannten Fachjournalen, sondern nur noch in Privat-Verlagen oder Internet-Seiten veröffentlicht. Beispiele dafür sind Theimer (1977) und Galeczki/Marquardt (1997).

Quod erat demonstrandum. Das einzige Argument gegen Theimer und Galeczki/Marquardt ist also der “Privat- Verlag”! Der Ausschluß und die Nicht-Diskussion werden hier stolz als Stärke der “Wissenschaft” und Irrelevanz der Kritik propagiert und sollen das Publikum von solchen kritischen Machwerken abschrecken.

(G.O. Mueller)



G.O. Mueller: Nachweis 3 – Gleichschaltung der veröffentlichten Meinung

Ich verweise auf meinen Eintrag 10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft und zitiere weiter aus dem Brief von G.O. Mueller über Wissenschafts-freiheit an 639 Staatsrechtslehrer vom März 2008, der auch in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde: 

 

Nachweis 3: Gleichschaltung der veröffentlichten Meinung

Erstmals wird indirekt die Gleichschaltung der veröffentlichten Meinung in Deutschland, von den Kritikern seit Jahrzehnten beklagt, tatsächlich bewiesen, indem seit 2001 alle interessierten und zuständigen Zeitgenossen sich selbst ein Bild von der kritischen Tradition der theoretischen Physik machen können. Jeder Interessierte kann jetzt selbst prüfen, ob und wie weit die Öffentlichkeit durch das vielgepriesene “Wächteramt” unserer angeblich investigativen “vierten Gewalt” über den Hinauswurf und die anschließende Unterdrückung und Verleugnung der kritischen Literatur in den vergangenen 85 Jahren informiert worden ist. 

Zur Demonstration der Gleichschaltung greifen wir als Beispiele die nach 1945 erschienenen bedeutendsten Werke der Kritik in deutscher Sprache heraus: 

Walter Theimer: Die Relativitätstheorie : Lehre – Wirkung – Kritik. Bern 1977. 192 S. ISBN 3-7720-1260-4 – Neuausgabe: Graz 2005. 200 S. ISBN 3-900800-02-2 

Georg Galeczki, Peter Marquardt: Requiem für die Spezielle Relativität. Frankfurt a. M. 1997. 271 S. ISBN 3-86137-484-6 

Unseres Wissens ist keines dieser beiden Werke jemals in einer deutschen Zeitung dem Publikum vorgestellt worden. Von Besprechungen in Zeitschriften ist uns nur eine – positive – Darstellung über das Buch von Galeczki / Marquardt in einer populistischen Zeitschrift (P.M. Magazin) bekanntgeworden, und erst auf diese Rezension hat das “seriöse” Zentralorgan “Bild der Wissenschaft” mit einer wütenden Attacke reagiert, eine Stellung-nahme der attackierten Autoren jedoch nicht abgedruckt. 

Wenn dies das Schicksal der beiden umfassenden kritischen Darstellungen in deutscher Sprache ist, so bedarf es keiner großen Spekulationen über die Rezeption aller anderen kritischen Arbeiten in den fachlichen wie in den populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen. Jeder Interessierte kann die Literaturlisten der akademischen Veröffentlichungen mit der Autorenliste der Dokumentation abgleichen, Stichproben werden genügen.

(G.O. Mueller)



Leserbrief von Norbert Derksen: „Urknallmaschine“ läuft wieder

Ein Leserbrief von Dipl.-Ing. Norbert Derksen zu: „Urknallmaschine“ läuft wieder“, SÜDKURIER Nr. 271 vom 23. 11. 2009, Seite 8: 

 

Soso, die „Urknallmaschine“ läuft also wieder, was vermeintliche „Forscher“ veranlaßt, sich wie kleine Kinder zu benehmen und damit zu brüsten, „dem Urknall so nahe zu kommen wie nie zuvor“. Nun weiß ja jeder, der auch nur halbwegs bei Sinnen ist, daß es nie einen Urknall gegeben hat, ganz abgesehen davon, daß dieser Unsinn in erster Linie von denen vertreten wird, die auch die Relativitätstheorie propagieren und damit ohnehin jede Glaubwürdigkeit verloren haben. Mit den in Zeiten knapper Mittel weggeworfenen Milliarden ist man folglich dem unfaßbaren Nichts auf der Spur! Warum sollte man sie auch für so profane Dinge ausgeben, daß ein praktischer Nutzen dabei herausspringen würde? Schließlich haben schon die Betrüger in Andersens Märchen das Nichts in äußerst lukrativer Weise zu den prächtigsten Gewändern verarbeitet. Immerhin sind die „farbige[n] Grafiken und Diagramme auf den Monitoren im Kontrollraum der größten Forschungsmaschine der Welt“ wenigstens sichtbar, wenn auch ohne Wert.

 (Norbert Derksen)



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