Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Tierversuche abschaffen!'

Primatenversuche von Andreas Kreiter: Empörung einer 84-jährigen Tierschützerin in der WAZ

Ein Artikel vom 23.04.2014 in der WAZ.

Empörte Tierschützerin

Aloysia Merten hat den Weg vom Schmandbruch nach Kirchende in die Redaktion  vor Ort auf sich genommen, um endlich einmal ihrer Empörung Luft zu machen. Eigentlich, so die 84-Jährige, habe sie einen Leserbrief schreiben wollen, aber dann zog sie ein persönliches Gespräch doch vor. […]

Lesen Sie mehr in der WAZ auf: Empörte Tierschützerin…

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Siehe auch in diesem Zusammenhang meine Stellungnahme  als Antwortrecht auf die  Kritik des Rektors der Universität Bremen Bernd Scholz-Reiter nach Veröffentlichung der ganzseitigen Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ in vier Zeitungen am 16.04.2014:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

 

© R & D / BUAV

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

Ich verweise auf die  Kritik des Bremer Universitäts-Rektors Bernd Scholz-Reiter nach der Veröffentlichung einer ganzseitigen Anzeige des Vereins Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V. als Protest gegen die Fortführung der Primatenversuche von Andreas Kreiter, die er in der Webseite der Universität Bremen veröffentlicht hat und die inzwischen von diversen Medien aufgegriffen wurde,  wie zum Beispiel: “Tierquäler”-Anzeige: Uni wirft FAZ & Co. Verletzung der Menschenwürde vor.

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Auch ich habe wie die Zeitungen FAZ, die Zeit, den Tagesspiegel und den Weser Kurier die Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“ in meinem privaten Blog am 16.04.2014 veröffentlicht  und bin dementsprechend persönlich von dieser Kritik betroffen. Nachstehend als Antwortrecht meine Stellungnahme zu diesen Vorwürfen:

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Den Text der Anzeige kann ich im Gesamtkontext dieser seit Jahrzehnten stark umstrittenen Versuche  an Primaten verantworten und sehe die Kritik der Uni Bremen als künstliche Empörung an, um wiederum die gesellschaftliche Dimension der Empörung der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung angesichts dieser Versuche zu überspielen.

Die Umwandlung des ethischen Empfindens der Menschen und deren Verantwortungs-bewusstsein für die Tiere ist eine gesellschaftliche Tatsache, die schon vom Gesetzgeber wahrgenommen und sogar 2002 als Staatsziel mit Verfassungsrang erhoben wurde:
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Tierschutzgesetz § 1  

Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

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Dieser Text drückt schon als Gesetz den heutigen ethischen Standard der Würde des Menschen hinsichtlich seiner Verantwortung für das Tier in unserer Gesellschaft aus. Und hier erkenne ich auch persönlich meine Menschenwürde, die verletzt wird, wenn man wie Andreas Kreiter ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden und Schäden Tieren zufügt. Andreas Kreiter verletzt mit seinen Handlungen meine Menschenwürde. Und dagegen habe ich ein Recht zu protestieren, das ich auch mit der Veröffentlichung der Anzeige wahrgenommen habe.

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Es trifft nicht zu, dass die Tiere nicht leiden und ihnen keine Schäden zugefügt werden, alleine wenn man an die Eingriffe im Schädel und an die  Testsreihen denkt, sowie an das  jahrelange Vegetieren in Gefangenschaft mit anschließender Tötung. Ich brauche dafür keine Expertengutachten, um zu wissen, dass es nicht zutrifft. Ich weiß es aus meinem Menschlichkeitsgefühl, aus meiner Verantwortung für das Tier als Mitgeschöpf und aus meiner Menschenwürde heraus. Dass die Menschenwürde von Millionen von Menschen durch die Tierversuche gravierend verletzt wird, ist zum Beispiel hier mit Originalzitaten dokumentiert – schon bei jungen Menschen, die sich entmenschlicht fühlen und sich schämen zur Menschheit zu gehören: Gravierende Kollateralschäden der Tierversuche für Mensch und Gesellschaft

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Es trifft nicht zu, dass die Bürger das skandalöse Urteil des Bundesverwaltungs-gerichts, das sich über das Gesetz und die Rechte der Tiere und der Bürger gestellt hat, protestlos und widerstandslos hinzunehmen haben,  siehe zum Beispiel eine Petition der Albert Schweizer Stiftung, die zum heutigen Stand  von mehr als   26.000 Bürgern unterschrieben wurde: Petition zur Entziehung der Zuständigkeit des Richters Dieter Kley am Bundesverwaltungsgericht. Das letzte Wort ist auch gerichtlich nicht gesprochen worden.

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Es trifft nicht zu, dass ein vernünftiger Grund nach dem Tierschutzgesetz bei den Versuchen von Andreas Kreiter vorliegt, seine Versuche verstoßen im Gegenteil in drei wesentlichen Punkten gegen das Tierschutzgesetz  §§ 7 und 8:
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  1. Das TierSchG schreibt vor, dass Doppel- und Wiederholungsversuche zu unterbinden sind.
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    Andreas Kreiter führt schon seit ca. 15 Jahren die gleichen Versuchsreihen mit Primaten durch, die schon in anderen Standorten seit mehreren Jahrzehnten auch durchgeführt wurden oder durchgeführt werden (Berlin, Frankfurt, Bochum, Magdeburg, München, Tübingen, Göttingen).
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  2. Das TierSchG verlangt den Nachweis von brauchbaren Ergebnissen der Versuche für die Gesundheit oder das Wohlbefinden von Menschen oder Tieren.
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    Andreas Kreiter konnte nie brauchbare Ergebnisse dieser Versuche vorweisen, wie auch nie seit mehreren Jahrzehnten in anderen Standorten. Prof. Dr. Wolf Singer, der in Frankfurt solche Versuche seit 40 Jahren auch ergebnislos durchführt, gibt zum Beispiel offen zu, dass er diese gesetzliche Vorgabe nur durch Schwindeln umgehen kann, siehe hierzu: Tierversuche: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter in Bremen
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  3. Das TierSchG schreibt die Bevorzugung von tierversuchsfreien Forschungs-methoden vor.
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    Andreas Kreiter ignoriert mit seinen antiquierten Forschungsmethoden  den Fortschritt in der modernen tierversuchsfreien Forschung, der ausführlich in der internationalen Fachwelt dokumentiert wird, siehe zum Beispiel:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

Hirnforschung mit Sinn und Verstand – ohne Affen

Parkinsonforschung ohne Tierleid

Antidote Europe:

The replacement of non human primates in brain research

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Die Kritik der Uni Bremen wegen einer Verletzung der Menschenwürde des Herrn Andreas Kreiter durch die Anzeige des Vereins Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V. halte ich für eine künstliche Empörung, um das Missbrauch des Sinns der Gesetzgebung und die Fehlleistung bei der  Umsetzung von geltenden Gesetzen  zum Schutz der Rechte der Tiere und der Bürger zu überspielen.

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© R & D / BUAV

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

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Siehe auch in diesem Zusammenhang:

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner Bezeichung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Rechtsmäßigkeit der Affenversuche des Andreas Kreiter: Ansprache an die Bremer Bürgerschaft

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung – Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem Bundesverdienstkreuz?

Tierversuche: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter in Bremen

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Über eine Million Euro Steuergelder für die Affenversuche des Andreas Kreiter

Andreas Kreiter soll seine sinnlose Forschung an Affen einstellen und eine moderne, tierversuchsfreie Forschung in Bremen aufbauen

Andreas Kreiter, “diese Leute” sind die Mehrheit!

Beschwerde an den Landtag NRW wegen Ablehnung der Petition gegen die Primatenversuche von LANUV NRW in Bochum

Tierversuche als Scharlatanerie und Abzockesytem

Beschwerde an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wegen Missachtung von Gesetzen im Land NRW

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Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram: Er ging darum, Claus Fritzsche zu debunken

Ich verweise auf meinem heutigen Beitrag in einer Diskussion im MAHAG-Forum anläßlich des Todes des Internet-Journalisten Claus Fritzsche im Januar dieses Jahres:

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25.04.2014 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Der Gesamtkontext, der auch sehr eindeutig im Mobbing-Fall Claus Fritzsche zu erkennen ist, ist der Kampf um die Informationsfreiheit bzw. das Unterdrücken der Informationsfreiheit.

Jeder weiß, dass die relevanten Informationen heutzutage hauptsächlich über das Internet kommuniziert werden: Die Printmedien sind schon lange tot, um zu überleben müssen sie selbst online-Ausgabe einrichtet, sonst erfährt kein Mensch davon, worüber sie berichten. Die Journalisten, auch wenn sie von Printmedien festangestellt sind, müssen im Internet tätig sein, sonst hört keiner von ihnen. Das Internet ist jetzt die Presse, das ist ein ganz klarer Fall. Die Internet-Journalisten, die Blogger und die gesellschaftlich engagierten Bürger haben schon lange die traditionelle Rolle der Presse zur Berichtserstattung und zur Verbreitung von Informationen übernommen.

Auch das Tätigkeitsfeld von Claus Fritzsche als freiberuflicher Texter und Internet-Journalist spielte sich ausschließlich im Internet ab, das war also für ihn genauso wie für alle anderen Journalisten  und Internet-Akteure sein einziges Tätigkeitsfeld zum Ausüben seines Berufs bzw. seiner Meinungsfreiheit.

Das Ziel eines Mobbing-Netzwerks wie Esowatch/Psiram, ist, nicht gewünschte Informationen bzw. nicht genehme Journalisten, Blogger oder gesellschaftlich aktive Bürger aus dem Internet komplett zu verdrängen, ihnen das Internet zu verbieten, sie also beruflich auszuschalten bzw. gesellschaftlich mundtot zu machen.

Das Mobbing-Portal RelativKritisch aus dem Unterstützer-Netzwerk Esowatch/Psiram erklärt zum Beispiel sehr eindeutig diese Ziele in seinem Leitbild:

    […] RelativKritisch arbeitet auf den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis und hat sich zum Ziel gesetzt, das Internet als vertrauenswürdige Quelle erster Information zu bewahren. […] Das Internet ist Segen und Fluch zugleich. Je mehr das World-Wide-Web gesellschaftlich repräsentativen Zugang erhält, desto mehr wird es auch zum Medium von Verführern, Bauernfängern und Extremisten, die eine Neuauflage der Popperschen Verteidigung des Rationalismus als geboten erscheinen lässt. RelativKritisch ist ein Teil dieser first line of defense, die unsere Gesellschaften und das Internet als Heimat gleicher und freier Menschen erhalten und zur Weiterentwicklung von Vernunft und Zivilisationen einen Beitrag leisten will.

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Auch ein der Mitgründer des „Projekts RelativKritisch“ und letztbekannter Domain-Inhaber dieses anonymen Internet-Prangers, Dr. Joachim Schulz, erklärt sehr eindeutig diese Ziele der Verdrängung von unliebsamen Informationen aus dem Internet in einem Artikel in seinem Blog bei Sci-Logs/Spektrum der Wissenschaft: Dr. Joachim Schulz: Herzlichen Glückwunsch RelativKritisch:

    […] Relativ kritisch muss man sein, wenn man im Internet Wissenschaft diskutieren möchte. Beinahe jede pseudowissenschaftliche These und Verschwörungstheorie kann man im Internet finden. Beinahe jede gut bestätigte und etablierte Theorie findet im Netz überzeugte Kritiker, die mit missionarischem Eifer ihre Einwände unters Volk zu bringen versuchen.
    Vor genau sechs Jahren entstand das Forum von RelativKritisch als Reaktion auf eine kleine Gruppe überzeugter Gegner der Relativitätstheorie, die damals die wissenschaftliche Forenwelt mit destruktiven Diskussionen überzogen haben. Als einer der ersten angemeldeten User im Forum, möchte ich heute die Gelegenheit ergreifen, dem Team von RelativKritisch herzlich zum erfolgreichen Aufbau des damals spontan gegründeten Projektes zu gratulieren.

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Genauso erklärt das anonyme Internet-Pranger „RelativKritisch“ selbst in einem Parallel-Artikel zum Artikel von Dr. Joachim Schulz  diese Ziele in aller Deutlichkeit: Das halbe Dutzend ist vollbracht – Sechs Jahre „RelativKritisch“

Die Invasion von Jocelyne Lopez und Ekkehard Friebe als „Mobilmachung“ von hinter dem Mond. Das Tandem war seinerzeit auf einen sich selbst als „Forschungsprojekt G. O. Mueller“ bezeichnenden Briefkastenonkel hereingefallen, klebte dessen Thesen an alle Bauzäune im Internet. […] Mit der steigenden Anzahl der befallenen Internetforen wuchs die engagierte Schar der „Alpha Centauri“, derjenigen, die sich unter dem Dach des provisorischen rapidforum (sowas gab’s mal!) sammelten, um zum Gegenschlag auszuholen und das Phänomen GOM-Friebe-Lopez abschliessend zu debunken.

RelativKritisch“ hat sich in den letzten Jahren personell, formal und inhaltlich weitgehend in das Netzwerk der deutschsprachigen Skeptikerbewegung integriert und repräsentiert mittlerweile, über den initialen Rahmen des Debunking der „Kritik an der Relativitätstheorie“ hinaus, ein weites Spektrum des offensiven Verteidigungsgürtels gegen die irrationalen Versuchungen von Scharlatanen, cranks, Ideologen und Spinnern, die sich vorzugsweise im Internet als Gegner der offenen Gesellschaft und wider die Grundsätze der guten wissenschaftlichen Praxis festsetzen wollen. […] Und wir freuen uns auf das nächste verflixte Jahr, in dem wir weiter einfach unseren verdammten Job machen werden.
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Es geht um das Internet, und es geht um das debunken von unliebsamen Internet-Akteuren, egal ob Internet-Journalisten, Blogger oder gesellschaftlich engagierte Bürger.

Es ging also für das Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram Claus Fritzsche zu debunken, sprich ihn aus dem Internet zu verdrängen, ihm durch Rufmord das Internet als sein einziges berufliches und gesellschaftliches Tätigkeitsfeld zu entziehen und ihn dadurch mundtot zu machen. Ganz tot geht auch, darüber haben sich eindeutig nach seinem Tod zum Beispiel Autoren und Anhänger des Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehässig, schadenfroh und zynisch geäußert:

Der Presserat und der Verband der fliegenden Elefanten

Das Verdrängen von  unliebsamen Informationen, Journalisten, Bloggern und gesellschaftlich engagierten Bürgern aus dem Internet ist der Gesamtkontext und das Ziel des Mobbing-Netzwerks Esowatch/Psiram.

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Siehe auch in diesem Kontext:

Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt

Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat  erschreckend versagt

Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk
Esowatch/Psiram

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Erfolg für die EU-Bürgerinitiative gegen Tierversuche! Eine Million Unterschriften bestätigt

Informationen aus der Webseite „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“:
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Erfolg für die EU-Bürgerinitiative gegen Tierversuche!
Eine Million Unterschriften bestätigt

Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich hoch erfreut über das soeben bekannt gewordene Ergebnis der Stimmenauszählung der Bürgerinitiative „Stopp Tierversuche in der EU“. Die Europäische Kommission hat bestätigt, dass eine Million gültige Unterschriften von Bürgern aus Europa zusammengekommen sind.

Auf Grundlage des § 11 des Vertrags von Lissabon ist es Bürgern seit April 2012 möglich, wichtige Anliegen an die Europäische Kommission heranzutragen, die per Gesetz geregelt werden sollen. Dafür sind EU-weit eine Million Unterschriften nötig.

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche hatte die Bürgerinitiative www.stopvivisection.eu unterstützt. Diese zielt darauf ab, die neue Tierversuchsrichtlinie – die vollends die Handschrift der Nutznießer von Tierversuchen trägt – komplett zu überarbeiten und die Anwendung tierversuchsfreier Verfahren anstelle von Tierversuchen verbindlich vorzuschreiben.

Weiterlesen…
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Weitere Informationen

Bürgerinitiative „Stopp Tierversuche in der EU“ >>>>>

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Stop Vivisection

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Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram

Ich verweise auf meine Blog-Einträge nach dem Selbstmord des Journalisten Claus Fritzsche im Januar dieses Jahres:

ESOWATCH-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt
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Claus Fritzsche und die TV-Sendung „ESOWATCH hinterfragt“ von Prof. Michael Vogt

Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat erschreckend versagt

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Die Ziele und der Kreis des Unterstützernetzwerks des illegalen Internetprangers Esowatch/Psiram wurden im befreundeten, ebenfalls illegalen Internetpranger „RelativKritisch“ ungeniert offengelegt, siehe:

Leitbild des Mobbing-Portals „RelativKritisch“

RelativKritisch ist ein internationales Netzwerk auf der Achse der Vernunft für den deutschsprachigen Raum. RelativKritisch engagiert sich in der Auseinandersetzung mit irrationalen Weltentwürfen und Deutungssystemen. RelativKritisch ist eine Plattform unabhängiger Skeptiker, die sich der Verteidigung der Vernunft verpflichtet haben. RelativKritisch arbeitet auf den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis und hat sich zum Ziel gesetzt, das Internet als vertrauenswürdige Quelle erster Information zu bewahren. RelativKritisch ist Teil einer Reihe von Projekten, die gleiche Ziele verfolgen und in der guten Tradition der Aufklärung und des Rationalismus stehen.

Vernunft ist die tragende Säule unserer modernen Gesellschaftsordnungen, die in Kodifizierung des menschlichen Umgangs miteinander in die Verfassungen, Menschenrechtskataloge und die Normierungen von Institutionen eingeflossen ist. Seit den Anfängen der aufklärerischen Emanzipation sind Restaurations-bewegungen virulent, die nicht nur in die bedeutendsten Zivilisationsbrüche via autoritärer Regime geführt haben, sondern auch den Alltag vieler Menschen beeinflussen. Das Internet ist Segen und Fluch zugleich. Je mehr das World-Wide-Web gesellschaftlich repräsentativen Zugang erhält, desto mehr wird es auch zum Medium von Verführern, Bauernfängern und Extremisten, die eine Neuauflage der Popperschen Verteidigung des Rationalismus als geboten erscheinen lässt. RelativKritisch ist ein Teil dieser first line of defense, die unsere Gesellschaften und das Internet als Heimat gleicher und freier Menschen erhalten und zur Weiterentwicklung von Vernunft und Zivilisationen einen Beitrag leisten will.

RelativKritisch ist kompromisslos und seziert irrationale Entwicklungen, die im Internet Raum beanspruchen. Um die Qualität seiner Beiträge zu optimieren ist RelativKritisch jederzeit selbstkritisch und für Anregungen dankbar.

Skeptikerblogs:

Astrodicticum simplex [Dr. Florian Freistetter]
CrankWatch [Manuel Krüger]
Fischblog [Lars Fischer]
Gesellschaft für kritisches Denken gwup | die skeptiker [ über uns ]
HOAXILLA [A. & A. Waschkau]
Kritisch gedacht [Ulrich Berger]
Nachdenken … bitte [Stephan Angene]
Psiram/EsoWatch [anonym]
Quantenwelt [Dr. Joachim Schulz]
RELATIV EINFACH [Dr. Markus Pössel]
Skeptiker Schweiz [ Vorstand ]
skeptiker-blog.ch [Marko Kovic]
tautologisch.de [anonym]
The SKEPTATOR [anonym]

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Zu dieser glorreichen Auflistung ist aus meiner Sicht der Journalisten-Blog Ruhrbarone hinzuzufügen.

Ich kam zu dieser Vermutung durch einen Vorfall, der sich im Januar 2013 im Kommentarbereich eines Artikels des medienrechtlichen Verantwortlichen dieses Journalistenblogs, Stefan Laurin,  ereignete.

Stefan Laurin veröffentlichte am 1. Oktober 2012 folgenden, eigenen Artikel in seinem Journalisten-Blog: Informationsfreiheit: NRW-Umweltministerium setzt im Umgang mit Journalisten auf Abschreckung.

Ich entdeckte diesen kritischen Artikel von Stefan Laurin erst im Januar 2013 durch googeln unter dem Suchbegriff „Informationsfreiheitsgesetz“ und „LANUV NRW“ und war an die enthaltenen Informationen äußerst  interessiert, da wir als eine  Gruppe von Tierversuchsgegnern gerade  zu dieser Zeit auch mit abschreckenden Gebühren der Behörde LANUV NRW im Rahmen einer Bürgeranfrage nach dem Informations-freiheitsgesetz konfrontiert wurden, sowie ebenfalls wie der im Artikel genannte Volontär David Huth von WAZ-Mediengruppe Klagen auf Rückerstattung eingereicht hatten, siehe eine Berichtserstattung in meinem Blog: Klagen gegen abschreckende Gebührenerhebungen des LANUV NRW, Recklinghausen.

Ich schrieb dann zur Information im Kommentarbereich des Blog-Artikels von Stephan Laurin, wo eine Diskussion über diese Thematik sich schon entwickelt hatte, dass ein ähnlich gelagerter Fall einer abschreckenden Gebührenerhebung der Behörde LANUV NRW in unserem Fall vorlag (Auskunftsersuche wegen den  Primatenversuchen an der Ruhruniversität Bochum), wogegen wir auch Klagen auf Rückerstattung eingereicht hatten.

Kurz nach Einstellung meines Beitrags setzte ein anonymer User „Admin“ in der Diskussion einen Link auf meine Diffamierungsseite bei Esowatch/Psiram. Ich schrieb dann gleich eine E-Mail an den Autor des Artikels Stefan Laurin und bat ihn, diesen Link des Users „Admin“ auf meine Diffamierungsseite bei Esowatch zu löschen. Stephan Laurin antwortete mich hämisch und kurzangebunden, ich solle doch mal im Impressum gucken, wer der User „Admin“ sei (er meinte offensichtlich damit, er habe ja selbst diesen Link auf Esowatch gesetzt und denke nicht daran, ihn zu löschen).  Ich schrieb ihn dann folgende E-Mail:

Ich bitte ausdrücklich um umgehende Löschung des Links vom 30.01.13 in diesem Blog auf meine Diffamierungsseite im anonymen Internet-Pranger “Psiram/ Esowatch”.

Ich erinnere, dass dieses anonyme und illegale Diffamierungsportal seit mehreren Jahren bundesweit Anlaß zu mehreren Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft gegeben hat, darunter meine. Ich erinnere auch daran, dass der Betreiber dieses Blogs “Ruhrbarone” sich allen Aussagen und Verleumdungen über mich in diesem anonymen Internetpranger ohne gültiges Impressum zu eigen macht und haftet persönlich für seine Inhalte, wenn er nach meiner Beschwerde und Meldung die fragwürdige Verlinkung nicht umgehend löscht. Ich bitte ausdrücklich um umgehende Löschung.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

Als Antwort kam wiederum eine arrogante, kurzangebundene Mail mit der Information, dass sowohl der Link auf meine Diffamierungsseite bei Esowatch gelöscht wurde, als auch meine vorherigen Beiträge im Fall LANUV und Informationsfreiheitgesetz, sowie dass in Zukunft kein einziger Beitrag von mir im Blog Ruhrbarone veröffentlicht wird, egal welches Inhalt und zu welchem Thema.

Sofortiges Hausverbot und radikale Zensur. Eindeutiger kann man nicht zeigen, dass man zum Unterstützer-Netzwerk von Esowatch/Psiram gehört…

Die unvorstellbare Gehässigkeit, sowie das unverkennbare Zynismus und die Menschenverachtung von Esowatch/Psiram sprechen auch eindeutig in der Antwort von Stefan Laurin und seinem Kollegen Sebastian Bartoschek (aus dem Mobbing-Netzwerk GWUP/Psiram) auf den Protestbrief eines Ärztevereins nach dem Selbstmord des von Esowatch/Psiram zu Tode gemobbten Journalisten Claus Friztsche, die am 22. April 2014 im Blog Ruhrbarone online gestellt wurde:

Der Presserat und der Verband der fliegenden Elefanten

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Claus Fritzsche wird über seinen Tod hinaus von Esowatch/Psiram gehetzt.

Was sind denn das für Menschen? Was für unvorstellbare Abgründe offenbaren sich in der Gesellschaft bei dem Tod eines Mobbing-Opfers? Kann es sein, dass die Autoren-Gruppe des Journalisten-Blogs Ruhrbarone sich geschlossen mit dieser Hass, dieser Menschenverachtung und diesen kriminellen Aktivitäten identifiziert?  Kann es sein? Kann es sein, dass keiner aufsteht und ein Wort der Empörung, des Protestes und der Distanzierung ausspricht? Was für ekelerregende Abgründe offenbaren sich in unserer Gesellschaft bei dem Tod eines Mobbing-Opfers?

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Nachtrag 23.04.14: Nach Veröffentlichung dieses Blog-Eintrags am 22.04.2014 wurde ich  schon am   23.04.2014   bei Twitter von Sebastian Bartoschek und Jens Bolm von Ruhrbarone/GWUP, Lars Fischer von Science-Blog, Edzard Ernst von GWUP, Manuel Krüger von RelativKritisch/CrankWatch und 3-4 anderen Figuren aus diesem Mobber-Kreis gestalkt.

Nachtrag 20.05.14: Ich habe inzwischen ca. 70 E-Mails von anonymen Twitter-Teilnehmern erhalten, die von Sebastian Bartoschek per Twitt eingeladen wurden, mich zu einem Dialog mit ihm über Esoterik und Spektisismus zu zwingen, begleitet mit Schmähkritik, Herabsetzungen und Drohungen  (darunter “RelativKritisch”, “Psiram” und “GWUP”-Pseudonymen). Inzwischen habe ich die meisten von diesen Twitter-Teilnehmern geblockt, einschließlich Sebastian Bartoschek selbst, sonst würde wohl meine Mail-Box inzwischen komplett zugemüllt worden. Ein kurzer Dialog habe ich auch mit Sebastian Bartoschek im Kommentarbereich des Blogs „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ geführt, wo er mich persönlich angesprochen hat, um einen Dialog über Esoterik und Sekptisismus mit ihm zu führen, siehe ab dem 26.04.2014.

Siehe auch: Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram: Er ging darum, Claus Fritzsche zu
debunken

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Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat erschreckend versagt

Ich verweise auf meine Blog-Einträge nach dem Selbstmord des Journalisten Claus Fritzsche im Januar dieses Jahres:

ESOWATCH-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt
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Claus Fritzsche und die TV-Sendung „ESOWATCH hinterfragt“ von Prof. Michael Vogt

Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram

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Obwohl die Gefahren für Gesundheit und Leben von Cybermobbing-Opfern, sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene seit Jahren bestens nachgewiesen und dokumentiert wurden, haben bei dem langjährigen, großangelegten und gut organisierten kriminellen Wirken des Mobbing-Netzwerks Esowatch die gesell-schaftlichen Akteure gravierend versagt, sowie auch die etablierten Medien, die Staatsanwaltschaften und die Justiz.

Im Falle Esowatch wurde das deutschsprachige Internet von der massiven Hetze dieses illegalen Internetprangers gegen ca. 2000 namentlich genannte Bürger überflutet, die sich getraut hatten, im Internet eine kritische oder auch nur skeptische Auffassung gegen die Mainstream-Meinungen der akademischen Lehre und Forschung zu äußern, insbesondere im Bereich des Gesundheitswesens und  im Bereich der Interessen der Pharma-Lobby und  der Physik-Lobby. Eine „Verbrecher-Kartei“ über Tausenden von Bürgern nach den Terror-Methoden der totalitären Regimen wurde über 10 Jahre vor den Augen von Millionen von Zeugen anonym online gestellt, immer weiter aufgebaut,  geduldet und unterstützt, mit gravierenden Verletzungen ihrer Persönlichkeitsrechte, ihrer Datenschutzrechte und ihre Rechte auf Meinungsfreiheit, bis hin zur Vernichtung ihrer Existenzgrundlagen und bis zum Tod wie im Fall des Mobbing-Opfers Claus Fritzsche. Kein Mensch kann durchhalten, was Claus Fritzsche über Jahre hinweg widerfahren ist.

Die Staatsanwaltschaft war seit Jahren über diese gravierenden strafrechtlich- und zivilrechtlich relevanten Missstände informiert: Mehrere Esowatch-Geschädigte haben Strafanzeigen gegen Unbekannt erstattet (darunter Claus Fritzsche und ich). Die Staatsanwaltschaft wußte auch von den privaten Ermittlungen von Claus Fritzsche zur Aufdeckung der Identität der Esowatch Autoren- und Administratoren, die er in seinen Selbsthilfe-Webseiten GWUP.WATCH, Promed.WATCH und FAKTEN ZU ESOWATCH. COM gesammelt und aufgrund des § 32 StGB (Notwehr) preisgegeben hat. Die Staatsanwaltschaft hat auch Claus Fritzsche dieses Recht auf Notwehr ausdrücklich anerkannt.

Ein gerichtliches Vorgehen gegen den medienrechtlichen Verantwortlichen von Esowatch war nicht möglich –  bis heute nicht. Das Impressum ist nach wie vor ungültig und bedient sich einer Konstruktion, die von Straftätern verwendet wird, um illegale Inhalte im Internet zu hosten (zum Beispiel Kinderpornographie) und sich jeder Haftung und strafrechtlicher Verfolgung zu entziehen. Einige Hosting-Firmen bieten nämlich ein besonderes Service für diese besonderen Kunden, um strikt anonym und mit garantierter absoluter „Diskretion“ Inhalte im Internet zu stellen. Esowatch war ursprünglich in der Türkei gehostet, mit einem Strohmann in Hongkong als fiktivem Domain-Inhaber, der von der Hosting-Firma zur Verfügung gestellt wird, mit einem Admin-C in Somalia und einer anderen vorgeschalteten Stelle in den USA. Nicht einmal die Staatsanwaltschaften haben Zugriff auf die Identität der Auftragsgeber. 2012 ist dann die Esowatch-Domain nach undurchsichtigen Umständen mit gleichen Inhalten und gleicher Konstruktion weiterhin anonym unter dem Namen Psiram nach Panama und Uruguay umgezogen.

Spätestens nach der Klage des Esowatch-Geschädigtes  Dr. Nikolaus Klehr gegen den mutmaßlichen Betreiber  des Internetprangers Esowatch, Dipl.-Ing.  Klaus Ramstöck, und dem Mammut-Indizienprozess 2011/2012 in Hamburg, wußte auch die Justiz von diesen gravierenden Missständen und von der Dimension des Schadens für die Gesellschaft. Nach der Abweisung der Klage von Dr. Klehr, weil Klaus Ramstöck bestritt, irgendetwas mit Esowatch je zu tun gehabt haben und seine Identifizierung als Domain-Inhaber aus der Sicht des Gerichts nicht mit 100%-iger Sicherheit  festgestellt werden konnte,  sollen auch nach Angaben von Claus Fritzsche zwei Anträge von Rechtsanwälten eingereicht worden sein, um zumindest eine gerichtlichen Sperrung der Esowatch-Domain zu bewirken, die jedoch ohne Folge geblieben sind.

Warum hat die Justiz zum Schutz der Opfer die Esowatch-Domain nicht gesperrt, was auch eine Zerschlagung des Unterstützer-Netzwerks bewirkt  hätte? Warum hat die Justiz die Opfer nicht geschützt? Warum musste Claus Fritzsche 2014 nach weiterhin fortgeführter Hetze keine andere Rettung sehen als den Tod?

Die Gesellschaft und die Justiz haben erschreckend versagt.

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Siehe auch andere Hintergrundinformationen über den Abwehrkampf von Claus Fritzsche im Internet in der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie„:
Internet-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

sowie den Hauptblog von Claus Fritzsche, der noch online steht:
H.Blog: Homöopathie & Forschung

und seine drei Selbsthilfe-Webseiten zur Abwehr des Cybermobbings aus dem Netzwerk Esowatch/Psiram:

GWUP.Watch
Fakten zu Esowatch.com (Psiram.com)
Promed.Watch

sowie Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram: Er ging darum, Claus Fritzsche zu
debunken

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Claus Fritzsche und die TV-Sendung “ESOWATCH hinterfragt” von Prof. Michael Vogt

Ich verweise auf meine Blog-Einträge nach dem Selbstmord des Journalisten Claus Fritzsche im Januar dieses Jahres:

ESOWATCH-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt

Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat erschreckend versagt

Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram
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2008 wurde ich zusammen mit Claus Fritzsche als zwei von den am brutalsten gemobbten Personen vom illegalen Internetpranger Esowatch/Spiram (der ca. 2000 Personen seit Jahren anonym anprangert) zu einer geplanten TV-Sendung über das kriminelle Wirken und die Hintergründe des Mobbing-Netzwerks Esowatch/Spiram vom Schweizer TV-Sender Alpenparlament spontan eingeladen:  Claus Fritzsche wurde im Internet wegen seiner Vorstellung der Homöopathie und komplementärmedizinen gemobbt, ich wegen meiner Vorstellung der Kritik der Relativitätstheorie und meinem Einsatz für den Tierschutz.

Beide haben wir zu dieser Zeit als Selbstschutz diese Einladung abgelehnt, um nicht noch mehr Hetze aus dem Internet auf uns zu lenken. Die Verantwortlichen von Alpenparlament haben Verständnis für unsere Ablehnungsgründe gezeigt und unter den genannten Gesichtspunkten entschieden, vorerst nichts zu unternehmen.

Die geplante TV-Sendung über die bis jetzt weiterhin juristisch unbestraften Machenschaften vom Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram fand dann fünf Jahre später im September 2012 bei Time.todo.ch statt, mit drei anderen Gästen in Gespräch mit Prof. Michael Vogt, siehe eine YouTube Videoübertragung:

TimeToDo.ch 24.09.2012 EsoWatch.de (Psiram.com) hinterfragt

Veröffentlicht am 25.09.2012
Thema der Sendung: Warum werden viel wertvolle Menschen, Produkte und Verfahren verunglimpft ?
Im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt, Anne Sono und Daniel Ebner.

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[embedyt]http://www.youtube.com/watch?v=dszYBowjuXg [/embedyt]

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Siehe auch andere Hintergrundinformationen über den Abwehrkampf von Claus Fritzsche im Internet in der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie„:
Internet-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

sowie den Hauptblog von Claus Fritzsche, der noch online steht:
H.Blog: Homöopathie & Forschung

und seine drei Selbsthilfe-Webseiten gegen die strafrechtlich und zivilrechtlich relevante Aktivitäten aus dem Netzwerk Esowatch/Psiram:

GWUP.Watch
Fakten zu Esowatch.com (Psiram.com)
Promed.Watch

sowie: Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram: Er ging darum, Claus Fritzsche zu
debunken

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Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt

Ich verweise auf meine Blog-Einträge nach dem Selbstmord des Journalisten Claus Fritzsche im Januar dieses Jahres:

ESOWATCH-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche.

Claus Fritzsche und die TV-Sendung “ESOWATCH hinterfragt” von Prof. Michael Vogt

Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat erschreckend versagt

Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram

 

Claus Fritzsche wurde zu Tode gemobbt, weil er als begabter Texter und Internet-Journalist aus persönlicher Überzeugung sehr sorgfältige und ausgewogene Informationen über die Homöopathie und Komplementär-medizinen im Internet vorstellte. Er kam aus diesem Grund unter die Räder von dogmatischen und fanatischen Anhängern der Schulmedizin, die ihn über Jahre hinweg gnadenlos und mit unvorstellbarer Brutalität wie ein Tier gehetzt haben, bis zur Erschöpfung und zum Tod.

Er wurde deswegen nicht nur als Pseudowissenschaftler, Scharlatan und Quacksalber gebrandmarkt,  sondern auch als Betrüger und schwerer Verbrecher angeprangert, der aus Verantwortungslosigkeit und niederträchtigen Beweggründen die Gesundheit von Millionen von Menschen leichtsinnig verspielt, nur um ihnen Geld aus der Tasche zu ziehen.

Man kann zur Schulmedizin, zur Homöopathie und zu Komplementärmedizinen verschiedene persönliche Grundeinstellungen haben, sowie auch verschiedene individuelle Erfahrungen oder Beobachtungen gemacht haben, dabei steht jedoch für alle Heilungsversuche, für alle gleichwertig  und als oberstes Gebot, die Freiheit des Menschen für die Wahl einer Therapie.

Diese Freiheit als Grundrecht ist nicht nur gesetzlich extrem streng geschützt, sie ist auch aus verständlichen Gründen mit nichts zu beeinträchtigen oder zu behindern. Einzig der individuelle Mensch darf wählen, welchen Therapien oder welchen Therapeuten er seine Heilung anvertraut, das ist ein unantastbares Grundrecht. Die Ausübung dieses Grundrechts setzt voraus, dass jeder Mensch ein Recht auf fundierte, ausgewogene und unverfälschte Informationen über die Therapien erhalten darf, die zur Auswahl in einer Gesellschaft stehen, wie zum Beispiel die Erfolgs- bzw. Misserfolgsstatistiken, die bei wissenschaftlich geführten klinischen Erprobungen und Feldstudien gewonnen wurden. Die Schulmedizin stellt diese Informationen der Öffentlichkeit ausgiebig in allen etablierten Medien zur Verfügung.  Claus Fritzsche tat es für die Homöopathie und musste sterben.

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Siehe auch im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie (wo die Kommentarfunktion aktiviert ist) weitere Hintergrundinformationen über den Abwehrkampf von Claus Fritzsche gegen die strafrechtlich- und zivilrechtlichen Aktivitäten des Mobbing-Netzwerks Esowatch/Spiram:

Internet-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritsche

 

sowie den Hauptblog von Claus Fritzsche, der noch online steht:

H.Blog: Homöopathie & Forschung

und seine drei Selbsthilfe-Webseiten gegen die strafrechtlich und zivilrechtlich relevante Aktivitäten aus dem Netzwerk Esowatch/Psiram:

GWUP.Watch
Fakten zu Esowatch.com (Psiram.com)
Promed.Watch

sowie: Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram: Er ging darum, Claus Fritzsche zu
debunken

 

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Piratenpartei und Cybermobbing-Netzwerk Esowatch-Psiram: Der Landtag NRW sollte einen Prüfungsausschuss bestellen

Hinweise für den Landtag NRW: Zusammensetzung des Cybermobbing-Netzwerks ESOWATCH-PSIRAM

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ESOWATCH-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritzsche

Mit tiefer Bestürzung habe ich aus dem Internet die Nachricht wahrgenommen, dass der Internet-Journalist Claus Fritzsche sich im Januar dieses Jahres das Leben genommen hat.

Jeder, der vom großangelegten Cyber-Mobbing persönlich betroffen ist oder mitverfolgt, das vom  anonymen Internet-Pranger Esowatch  ausgeht, kennt Claus Fritzsche als das schwerste und am brutalsten misshandelte Opfer unter den ca. 2000 Personen, die von diesen abscheulichen Leuten angeprangert werden.  Die entsetzliche Hetze gegen seine Person über Jahre hinweg durch Esowatch und befreundete Webseiten offenbart Abgründe, die man nicht für möglich halten kann.

Als ein weiteres Opfer dieses Internetprangers (wegen meiner Kritik der Relativitätstheorie und meinem Einsatz für den Tierschutz) kam ich in den letzten Jahren zu persönlichen E-Mail-Austauschen mit Claus Fritzsche, der mehrere Jahre seines Lebens dazu gewidmet hat, sich gegen Esowatch zu wehren und verzweifelten anderen Esowatch-Geschädigten durch eine Art informelle Selbsthilfe-Organisation bei diesen zum Teil schweren Straftaten zu helfen. Ich war nicht nur beeindruckt von der Sorgfalt und der Ausgewogenheit seiner privaten Ermittlungen zur Aufdeckung der Verantwortliche dieses kriminellen Wirkens, sondern auch von seinem hohen moralischen Denken und seiner Empathie. Er hatte Würde und er hatte Niveau, in allem was er schrieb.

Nicht zuletzt Claus Fritzsche hat mir durch seinen mutigen Kampf gegen kriminelle Energie aus dem Internet die Kraft gegeben, die Aussichtlosigkeit der rechtlichen Lage von Cybermobbing-Opfern zu verarbeiten und persönlich zu verkraften. Dass am Ende die Kraft für sich selbst nicht mehr ausreichte, empfinde ich mit tiefer Traurigkeit. Ich trauere um ihn und kann mich nur bei seinem tragischen Schicksal den Worten anschließen, die Freunde in einer seiner Selbsthilfe-Webseiten als Nachruf geschrieben haben: Ruhe in Friede, lieber Claus.

 

Claus Fritzsche 1964-2014

Bild-Claus_Fritzsche_03

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Siehe auch in diesem Blog:

Claus Fritzsche wegen der Homöopathie zu Tode gemobbt

Claus Fritzsche und die TV-Sendung “ESOWATCH hinterfragt” von Prof.
Michael Vogt

Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche: Die Justiz hat
erschreckend versagt

Der Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk
Esowatch/Psiram

Mobbing-Netzwerk Esowatch/Psiram: Er ging darum, Claus Fritzsche zu
debunken

sowie den Hauptblog von Claus Fritzsche, der noch online steht:

H.Blog: Homöopathie & Forschung

und seine drei Selbsthilfe-Webseiten gegen die strafrechtlich und zivilrechtlich relevante Aktivitäten aus dem Netzwerk Esowatch/Psiram:

GWUP.Watch
Fakten zu Esowatch.com (Psiram.com)
Promed.Watch

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sowie auch im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie (wo die Kommentarfunktion aktiviert ist) weitere Hintergrundinformationen über den Abwehrkampf von Claus Fritzsche gegen die strafrechtlich- und zivilrechtlichen Aktivitäten des Mobbing-Netzwerks Esowatch/Spiram:

Internet-Mobbing mit Todesfolge – In Gedenken an Claus Fritsche

 

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Piratenpartei und Cybermobbing-Netzwerk Esowatch-Psiram: Der Landtag NRW sollte einen Prüfungsausschuss bestellen

Hinweise für den Landtag NRW: Zusammensetzung des Cybermobbing-Netzwerks ESOWATCH-PSIRAM

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Primatenversuche in Bremen: Andreas Kreiter macht eiskalt weiter

Ich erhielt zur Veröffentlichung folgende Presse-Erklärung der bundesweiten Organisation TIERVERSUCHSGEGNER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND e.V.:

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PRESSE-ERKLÄRUNG – 16.04.2014

KREITER macht eiskalt weiter

BERLIN – Mit einer neuen Anzeigen-Kampagne prangert die bundesweite Organisation TIERVERSUCHSGEGNER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND e.V. den Tierexperimentator Andreas Kreiter an, der seit 1998 Affenversuche an der Universität Bremen durchführt. Dabei kritisiert der Verband die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes vom 11. Dezember 2012 aufs Schärfste, wonach Kreiter seine Experimente erstmal weiter machen darf. Die Bremer Gesundheitsbehörde hatte ihm zuvor die Genehmigung verweigert, weil sie die Versuche wegen der schweren Belastungen für die betroffenen Tiere für ethisch nicht vertretbar hielt. Dagegen hatte Kreiter Klage erhoben.

In der ganzseitigen Anzeige mit dem Titel „KREITER macht eiskalt weiter“, die am 16. April 2014 u.a. in der FAZ, in der ZEIT, im TAGESSPIEGEL und im WESER-KURIER / Bremer Nachrichten erscheint, wird geschildert, wie die Rhesusaffen in der Abt. Neurobiologie von Kreiter für die Versuche vorbereitet werden: Zuerst würde den Makaken der Schädel aufgefräst, Führungsrohre für die Elektroden angelegt sowie eine Haltevorrichtung im Kopf einzementiert, an der die Tiere in einem sog. Primatenstuhl befestigt werden könnten. Auf diese Weise fixiert müssten die Affen stundenlang auf Monitore starren und bestimmte Tasten drücken, während ihre Hirnströme gemessen würden.

Abgesehen von der enormen Tierquälerei, die mit solchen Versuchen verbunden sei, lehnen die Tierversuchsgegner die Experimenten auch wegen der mangelnden Über-tragbarkeit auf den Menschen ab. Die Versuche seien zwecklos, weil sich die Daten und Befunde der Hirnstrommessungen diagnostisch und therapeutisch nicht auf menschliche Erkrankungen wie Epilepsie, Parkinson, Alzheimer oder Schizophrenie anwenden ließen. Außer leeren Versprechungen sei bei den jahrelangen Experimenten nichts herausgekommen. Sie dienten Kreiter lediglich zur Profilierung in einschlägigen Fachkreisen.

In der Anzeige fordert der 5.000 Mitglieder starke Verband den Rektor der Universität Bremen, Prof. Dr. Bernd Scholz-Reiter, auf, „sich von den mittelalterlichen Foltermethoden in Form von quälerischen und inadäquaten Tierexperimenten zu verabschieden und stattdessen einer innovativen und echten Wissenschaft an seiner Hochschule eine Chance zu geben“.

Die Anzeige:

Kreiter macht eiskalt weiter

 

Bild-Anzeige-Kreiter-Tierversuchsgegner Bundes

© R & D / BUAV

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NACHTRAG:

Siehe meine Stellungnahmen zu der  Kritik wegen dieser Anzeige:

Anzeige „Kreiter macht eiskalt weiter“: Unberechtigte Kritik der Uni Bremen

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sowie in diesem Gesamtkontext:

 

Wie Andreas Kreiter eine Verletzung seiner Menschenwürde konstruiert

Andreas Kreiter, sehen Sie sich “diese Leute” an.

Andreas Kreiter, “diese Leute” sind die Mehrheit!

Ich erwarte eine Entschuldigung von Andreas Kreiter wegen seiner
Bezeichung “diese Leute” gegenüber Radio Bremen

Rechtsmäßigkeit der Affenversuche des Andreas Kreiter: Ansprache an die Bremer Bürgerschaft

Über eine Million Euro Steuergelder für die Affenversuche des Andreas Kreiter

Tierversuche des Wolf Singer: Was für einen Nutzen seit 40 Jahren?

Die Tierversuche des Wolf Singer: Wie krank ist das Forschungssystem?

Wie kam der berüchtigte Tierexperimentator Wolf Singer zu einem Bundesverdienstkreuz?

Tierversuche des Wolf Singer: Wie viel wird “geschwindelt” und “betrogen”?

Tierversuche des Wolf Singer: Wie korrupt ist das Forschungssystem mit Tierversuchen im Land Hessen?

Wie weit reichen die bedeutsamen Verbindungen des Wolf Singer, wofür er ein Bundesverdienstkreuz verpasst bekommen hat?

Wolf Singer, Andreas Kreiter & Co: Die Tierexperimentatoren belügen uns, dass sich die Balken biegen!

Übertragbarkeit der Ergebnisse der Tierversuche auf Menschen: Wir werden belogen – auch im Fall Andreas Kreiter

Tierversuche: Erschreckender ethischer Zerfall und Verhöhnung der Verfassung – Beispiel Tierexperimentator Wolf Singer

Primatenversuche in Tübingen: Den Präsidenten der Behörde Regierungspräsidium Tübingen zum Kadi schicken!

Primatenversuche in Tübingen: Demonstration des Entsetzens und der Wut!

Proteste gegen Primatenversuche in Tübingen: Nur die Spitze des Eisberges!

Primatenversuche in Tübingen und in Bochum: Der Verrat der Partei DIE GRÜNEN

Tierversuche sind eine unannehmbare Verletzung der Grundrechte der Bürger

Petition zur Entziehung der Zuständigkeit des Richters Dieter Kley: Die Verfassung wurde zur Farce!

Der grüne Umweltminister Alexander Bonde verweigert jegliche Auskünfte über die Affenversuche in Tübingen

Primatenversuche in Tübingen: Beschwerde an Ministerpräsident Winfried Kretschmann über Umweltminister Alexander Bonde wegen Missachtung von Bürgerrechten

Das Land NRW ist kein Rechtsstaat: Fallbeispiel der Tierversuche an der Uni Bochum

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft muss die Frage klären, ob das Land Nordrhein Westfalen ein Rechtsstaat oder ein totalitärer Staat ist

Beschwerde an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wegen Missachtung von Gesetzen im Land NRW

Frage an Hannelore Kraft im Abgeordneten-Watch – Demokratie und Bürgerrechte

Umweltminister Johannes Remmel opfert 50 Makaken für 2 Fußballtore

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Primatenversuchen an der Uni Bochum

Strafanzeige gegen LANUV NRW wegen Affenlabor COVANCE

Hat LANUV NRW die Tierhaltung im Affenlabor COVANCE blind genehmigt?

Der totalitäre Staat NRW der Hannelore Kraft hat wieder zugeschlagen

Im Land NRW werden die Rechte der Bürger missachtet: Klageerzwingungsverfahren gegen die Behörde LANUV NRW

Ergebnis von 22 Jahren Hirnforschung mit Primaten: Zwei Fußballtore!

In Gedenken an den Tierschützer und Tierrechtler Gerhard Oesterreich.



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