Blog – Jocelyne Lopez

Dr. Wigbert Winkler: The Silent Bang of the Big Bang

Ein interessanter, kritischer Artikel in der Zeitschrift Abenteuer Philosophie Nr. 116 – März 2009:

The Silent Bang of the Big Bang
von Wigbert Winkler

Zitate:

Auch wenn die Theorie des Big Bang heute die weitgehend akzeptierte Standardtheorie für die Entstehung des Universums ist, gibt es doch sehr viel Kritik. Nach der Theorie besteht unser Universum nur zu 4 % aus baryonischer Materie, also aus Materie, wie wir sie kennen. 26 % des Universums sollen aus „Dunkler Materie“ und 70 % aus „Dunkler Energie“ bestehen. Damit es klar ist: Beides sind rein hypothetische Begriffe, die man einführte, weil die Objekte im Weltall nicht das tun, was sie nach den modernen Theorien tun sollten. Die Dunkle Materie wurde eingeführt, weil man nicht erklären konnte, wie Galaxien sich bewegen bzw. was sie zusammenhält. Und die Dunkle Energie wurde eingeführt, weil man nicht erklären kann, warum sich die fernsten Galaxien am schnellsten von uns entfernen.

In der modernen Physik gibt es eine Fülle von Theorien, die eingeführt werden müssten, um die geltenden Vorstellungen zu bewahren. Diese Theorien wirken wie Stützen, die ein einsturzgefährdetes Gebäude noch halten. Nachfolgend wird gezeigt, wie die Theorie des Big Bang auf fragwürdigen Stützen lagert.

[…]

Die moderne Physik – ein Kartenhaus?

Mit der Fehlinterpretation des Michelson-Morley-Versuches hat sich eine Kaskade von „logischen“ Schlüssen ergeben, die aber keine schlüssige Basis besitzen. Der in diesem Artikel vorgestellte Ätherbegriff ist in der heutigen Wissenschaft ein Tabu. Der Nobelpreisträger Robert B. Laughlin, der für seine kritische Sicht des wissenschaftlichen Mainstreams bekannt ist, schreibt: „Die moderne, jeden Tag experimentell bestätigte Vorstellung des Raumvakuums ist ein relativistischer Äther. Wir nennen ihn nur nicht so, weil das tabu ist“. […]

(Dr. Wigbert Winkler)



Roland Wilhelm Ziegler ist weder Deceptor noch EsoWatch-Herausgeber

Informationen aus der Webseite Promed.Watch:

Promed.Watch-News 24.05.2010: Roland Wilhelm Ziegler ist weder Deceptor noch EsoWatch-Herausgeber

Promed.Watch-News 25.05.2010: auf Wiedersehen Deceptor!

 



Die Klärung über die Längenkontraktion durch Dr. Markus Pössel war überfällig

Ich verweise auf einen Austausch im Mahag-Forum über die relativistische Längenkontraktion:

 

24.05.10 – Zitat von rmw:

[…] Es hat noch niemand irgendwo eine Längenkontraktion gemessen und es gibt noch nicht einmal den marginalsten Hinweis auf eine Längenkontraktion. Die Längenkontraktion ist allenfalls eine mögliche hypothetische Erklärung für Zusammenhänge deren tatsächliche Ursache bislang nicht bekannt ist. […]

  

24.05.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Im Rahmen des Verständnisses der Spezielle Relativitätstheorie reicht auch einfach nur zu wissen, dass die Längenkontraktion von bewegten Objekten nicht materiell ist. Mehr braucht man nicht zu wissen und mehr brauchte auch Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut für uns auch nicht zu klären, den Rest können wir uns ja selbst überlegen: Im Gegensatz zur Lorentztheorie ist die Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie nicht materiell.

Diese einfache und klare Aussage ist absolut maßgebend und reicht völlig aus, um einige Umstände mitzuklären und Schlussfolgerungen zu ziehen, die hier bei MAHAG auch seit Jahren ausführlich diskutiert, untersucht und geklärt wurden:

  1. eine nicht materielle Verkürzung interessiert keinen Mensch in der Physik, die Spezielle Relativitätstheorie ist damit physikalisch völlig irrelevant. „Sie ist nicht einmal falsch… “ (Galeczki/Marquardt)
  2. bei einer nicht materiellen Verkürzung sind alle Voraussagen von Koordinaten falsch (Ort, Zeitpunkt), die für das Geschehen eines Zusammentreffens von zwei zueinander bewegten Körpern unter Berücksichtung einer materiellen Verkürzung berechnet werden – einschließlich natürlich der Berechnung der Zeitdilatation, die ja in strenger mathematischer Abhängigkeit mit der Längenkontraktion steht.
  3. bei einer nicht materiellen Verkürzung würden alle Experimente, die den Nachweis einer materiellen Verkürzung und einer realer Zeitdilatation bringen sollten, im Gegenteil eine Widerlegung der Theorie bedeuten. Die Theorie ist also nach Karl Popper unwissenschaftlich, weil durch die Annahme einer nicht materiellen Verkürzung experimentell prinzipiell nicht falsifizierbar.
  4. alle Experimente, die beanspruchen, reale Effekte nachgewiesen zu haben, widerlegen folglich die Theorie.
  5. Die Verwendung eines mathematischen Formalismus, der eine materielle Längenkontraktion durch dynamische Kräfteeinwirkung beschreibt, ist in der Speziellen Relativitätstheorie unzulässig weil nicht zur Beschreibung der Theorie geeignet: reine kinematische Gesetze, keine materielle Verkürzung, keine Kausalität durch die angenommene Existenz eines Äthers. Die Übernahme eines mathematischen Formalismus, der von einer ganz anderen Theorie abgekupfert wurde (Lorentztheorie) ist in der Speziellen Relativitätstheorie eine gravierende Fehlleistung und ein Missbrauch der Mathematik.

Mehr bräuchte also Dr. Markus Pössel hier nicht zu klären als die einfache Tatsache, dass die Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie nicht materiell ist, so dass folglich ein absolut oder relativ bewegtes Objekt jederzeit seine materielle Ruhelänge beibehält. Das war meiner Meinung nach eine äußerst wichtige Klärung durch eine offizielle, autorisierte Stelle der Schulphysik, die angesichts der starken Verbreitung des Glaubens an die Realität der Effekte (Zwillingsparadoxon) im Schulsystem und in der breiten Öffentlichkeit dringend fällig war. 

(Jocelyne Lopez)

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Siehe auch:

Dr. Markus Pössel: Endlich eine eindeutige Aufklärung
Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung
Im Bildungssystem wird eine falsche Auslegung der Speziellen Relativitätstheorie gelehrt
Widersprüche der Speziellen Relativitätstheorie werden nicht ausgeräumt



Keine Kompromisse mit den Verleumdern aus Esowatch & Co.

Nachstehend zwei weitere Informationslinks über Esowatch:

EselWatch über Dr. rer. nat. Anja Ramstöck

GWUP.WATCH über Dr. rer. nat. Anja Ramstöck

 

Diese Links haben im MAHAG-Forum zum folgenden Austausch geführt: 

20.05.10 – Zitat Gerhard Kemme:

Dieses Anschuldigen – besonders von Akademikern – ist eindeutig extremistisch und entbehrt jeglicher vernünftigen Grundlage. Wie oft gesagt, entsteht so die Situation, dass jeder Bürger mit Hochschulabschluss – insbesondere solche, die promoviert haben – dann in irgendeinem Artikel mit Schuldzuweisungen überhäuft werden. Die konsequente Fortführung solcher anonymen Bürger-Diffamierung wurde dann unter Pol Pot praktiziert:
[…]

 

21.05.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Na ja, Herr Kemme, ich weiß nicht wie Sie auf den Trichter kommen, dass „deutsche Bürger mit Hochschulabschluss“ nie Straftaten begehen können, das ist wohl Ihr Geheimnis…

So ist es wohl für Sie z.B. auch klar, da ich keine „deutsche Bürgerin mit Hochschul-abschluss“ bin, dass man mich in Deutschland anonymen und straffrei über Jahre beleidigen und verleumden darf, und mich mit schweren Straftaten wie Verstößen gegen § 130 Volksverhetzung bezichtigen kann, die bekanntlich bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe führen können, je nach Gunst und Laune des Richters –  keine Lappalie. Das ist wohl für Sie ganz normal.

Es handelt sich also hier nicht um „Diffamierung“ von Ihren heiligen und unantastbaren „deutschen Bürgern mit Hochschulabschluß„, mit Verlaub, sondern es handelt sich um Notwehr von Opfern von Straftaten gemäß § 32 StGB:

Zitat Eselwatch:

Da das Esowatch-Konzept aufzugehen scheint, handeln wir als Opfer der Esowatch-Vereinigung im Sinne des § 32 StGB in Notwehr, indem wir den mutmaßlichen Esowatch-Mitgliedern Stück für Stück ihre bequeme Anonymität nehmen.

Einige Opfer von Esowatch suchen auch gezielt die gerichtliche Auseinandersetzung mit den Verantwortlichen von Esowatch, um den Spuk seit Jahren ein Ende zu bereiten. Ich scheue zum Beispiel selbst keine und ich kenne einige andere Personen, die sich auch eine gerichtliche Auseinandersetzung wünschen, direkt oder indirekt. Jedes Opfer von Esowatch hat auch ein gültiges Impressum und kann jederzeit für seine angeblichen Straftaten belangt werden, es bedarf also keine anonyme Bezichtigung von Straftaten seitens Esowatch. Ich warte zum Beispiel seit Jahren auf die Klage von Personen, die ich angeblich beleidigt haben sollte – sie fühlen sich wohl doch nicht von mir beleidigt –  sowie auch auf Strafverfolgung wegen § 130. Ich wurde sehr oft damit bedroht, es kommt aber nichts. Und ja, ich wünsche mir eine gerichtliche Klärung und lasse mich gern von einem deutschen Richter belehren, obwohl ich keine „deutsche Bürgerin mit Hochschulabschluss“ bin. Ich habe keine Angst davor mich vor einem Richter zu verantworten, ich übernehme unter meinem Klarnamen die volle Verantwortung für jede meiner Aussage und bin bereit jedes einzelne Wort vor einem Richter zu wiederholen, was ich in 5 Jahren im Internet geschrieben habe.

Eins sollten Sie inzwischen aber mitbekommen haben: Ich lasse mich in Deutschland nicht lautlos und emotionslos mit Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus beschuldigen, sorry, nie und niemals. Wenn so etwas Ihnen nichts ausmacht, Ihr Problem, ich aber werde es nie lautlos und emotionslos auf mir sitzen lassen, ich werde nie dabei locker lassen, nie und niemals. Und wenn es Ihre „deutschen Bürger mit Hochschulabschluss“ etwa stören sollte, dass ich mich dagegen wehre, meinetwegen, ich brate mir ein Ei drauf. So einfach ist es.

(Jocelyne Lopez)



Ärztevereinigung verurteilt die Bremer Affenversuche als Verstoß gegen das Grundgesetz

Eine aktuelle Mitteilung von Ärtze gegen Tierversuche bei Facebook:

 

20.05.10 – Ärzte gegen Tierversuche: Gerichtsverhandlung über Bremer Affenversuche – Ärztevereinigung verurteilt die Versuche als Verstoß gegen das Grundgesetz

[…]
Für den 28. Mai hat das Bremer Verwaltungsgericht die Verhandlung im Fall der Versuche von Prof. Kreiter am Hirn von Makaken angesetzt. Es soll entschieden werden, ob der Experimentator seine Forschung an Affen weiter betreiben darf. In einem Gerichtstermin am 22. April wurde das Thema zwischen den Beteiligten diskutiert. Nach Aussage der bundesweiten Ärztevereinigung ist der Ausstieg aus diesen Versuchen überfällig, da nachweislich kein medizinischer Nutzen in Sicht ist.

Neben der wissenschaftlichen Unsinnigkeit der Affenhirnforschung nennen die Ärzte gegen Tierversuche die Qual, die für die Tiere mit diesen Experimenten einhergeht. „Ein Tier stundenlang bewegungsunfähig zu fixieren und unter Durstqualen zur Kooperation zu zwingen ist unwürdig und mit dem Tierschutzgesetz und dem Staatsziel Tierschutz nicht zu vereinbaren“, so die klare Botschaft der Ärztevereinigung an die verantwortlichen Richter. Hinzu komme die erwiesene medizinische Nutzlosigkeit der Tierversuche, da auch nach über 15 Jahren keine Rettung der Menschheit vor Alzheimer oder Epilepsie in Sicht sei.

Auch das für die Genehmigung der Bremer Versuche zuständige Gesundheitsressort hält die Versuche ethisch und medizinisch für untragbar und bestätigte im August 2009 die Ablehnung. Nun ist nach Ansicht der Ärzte gegen Tierversuche das Verwaltungsgericht an der Reihe, den klaren Fakten endlich rechtliche Konsequenzen folgen zu lassen, was zwangsläufig in einem Verbot der Hirnversuche münden müsse.

Weiter hält es der Ärzteverein für unverantwortlich, kranke Menschen Hoffnungen auszusetzen. Denn durch Tierversuche ließen sich menschliche Krankheiten nicht heilen, vielmehr würden die Heilungschancen sogar blockiert werden, da am falschen Hirn geforscht werde. „Affe und Mensch haben zwar gemeinsam, Freude, Schmerz oder Angst empfinden zu können, das Hirn ist aber vollkommen anders organisiert“, erläutert Diplombiologin Silke Bitz von der Ärztevereinigung. „Das Affenhirn hat keine Bereiche für Sprache, Lesen oder Musik, das Menschenhirn hat zur Verarbeitung von visuellen Reizen bestimmte Hirnbereiche, die beim Affen fehlen. Eine zuverlässige Übertragung von Erkenntnissen aus der Affenforschung auf den Menschen ist schlicht nicht möglich“, folgert die Biologin.
[…]

Weitere Information über Affenversuche:

Der Fall Bremen >>

Hirnforschung an Affen – grausam und sinnlos >>

 

 

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein Zusammenschluss aus mehreren Hundert Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Forschung und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten im Vordergrund stehen.



Leserbrief von Norbert Derksen: Studenten lieben die Uni Konstanz

Nachstehend ein Leserbrief vom 19.05.10 von Dipl.-Ing. Norbert Derksen an SÜDKURIER:

„Studenten lieben die Uni Konstanz“, SUEDKURIER Nr. 110 –
K vom 15. Mai 2010, Seite 32
 

Daß die fachliche Qualität der Lehrveranstaltungen an der Konstanzer Universität von 75,4 Prozent der Befragten als gut bewertet wird, ist nur dadurch zu erklären, daß die betroffenen Studenten als angepaßte und pflegeleichte Jasager noch nicht gemerkt haben, daß sie zumindest, soweit es die Physik betrifft, nach Strich und Faden verarscht werden.

 (Norbert Derksen)



Internet-Kriminalität: Dr. Anja Ramstöck und EsoWatch (Doku Nr. 11/4)

Informationen aus der Webseite Promed.Watch:

Internet-Kriminalität: Dr. Anja Ramstöck und EsoWatch (Doku Nr. 11/4)

[…]
Niederträchtige Motive: Ideologie, Hass und kriminelle Energie

Da stellt sich natürlich die Frage, wie eine Person (Simone Küstermann), die durch keinerlei kritikwürdiges Verhalten aufgefallen ist und im medienrechtlichen Sinne keine Person von öffentlichem Interesse ist, ins Visier verhaltensauffälliger EsoWatch-Autoren gelangen konnte. Aus Sicht von Promed.Watch kommen hier mehrere Faktoren zusammen:

I. Ideologie: Alle Autoren und Sympathisanten der EsoWatch-Wiki gehören der sog. Skeptiker-Bewegung an. Hierbei handelt es sich um eine streng dogmatische und fanatische ideologische Gruppierung, die in den folgenden Beiträgen Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 4 sehr gut beschrieben wird.

II. Krankhafter Negativ-Glaube: Darstellungen der sog. Skeptiker-Bewegung folgen in der großen Mehrzahl einem klaren Schema. Menschen, die von „Skeptikern“ als Gefahr für ihr eigenes Weltbild wahrgenommen werden (z.B. weil sie Impfen kritisch sehen, komplementärmedizinische Therapieverfahren positiv bewerten, eine Affinität zu Spiritualität haben, sich für Grenzbereiche der Physik und Psychologie interessieren etc.) werden persönlich angegriffen, um sie lächerlich zu machen. An einer sachlichen und fachlich fundierten Auseinandersetzung besteht hingegen in der Regel kein Interesse. Trotzdem wird teilweise ein großer Aufwand betrieben, um durch Einsatz bestimmter Begriffe und wissenschaftlich klingender Phrasen den Anschein von Wissenschaftlichkeit zu erwecken (siehe auch: Journalistenfalle „Skeptiker“).

Sog. Skeptiker verhalten sich oftmals wie eine Karrikatur ihres eigenen Feindbildes – nur mit umgekehrten Vorzeichnen. Sie sind exakt so leichtgläubig, naiv und pseudorational wie ihre Feindbilder. Der Nobelpreisträger Brian D. Josephson, Mitherausgeber der Webseite The Skeptical Investigations, die sich kritisch mit der sog. Skeptiker-Bewegung auseinandersetzt, hat für dieses Verhalten den Begriff Pathological Disbelief geprägt.

III. Kriminelle Energie: Das EsoWatch-Kernteam, welches Klaus Ramstöck um sich herum angesammelt hat, zeichnet sich darüber hinaus durch eine vollkommen neue Verhaltens-Komponente aus. Sog. Skeptiker haben ihre Ideologie und weltanschaulichen Rituale in den letzten 20 Jahren weitgehend friedlich ausgelebt. Klaus Ramstöck und seinem EsoWatch-Kernteam hat dies scheinbar nicht mehr ausgereicht. Er selbst und sein Denunziations-Team zeigen ein erhebliches Maß an krimineller Energie (anonymes Webhosting bei MediaOn, Abmeldung der früheren privaten Webseite, kein Eintrag im Telefonbuch, Auftritt unter wechselnden Pseudonymen, Funktion als Rädelsführer einer Community, die immer wieder auch durch kriminelle Aktivitäten auffällt etc.). Siehe auch: EsoWatch-Rechtsverstöße Privatrecht und EsoWatch-Rechtsverstöße Strafrecht.

IV. Self-fulfilling prophecy: Die EsoWatch-Arbeit folgt in weiten Teilen dem Prinzip einer Selbsterfüllenden Prophezeiung. Klaus Ramstöck und Freunde haben ein klar definiertes Feindbild:
Esoteriker
= Nazi-Sympathisant
= Antisemit
= Betrüger
= geldgierig
= geht über Leichen
= ist nicht ganz klar im Kopf

Nach diesem groben Raster durchscannt das EsoWatch-Kernteam (begleitet von Sympathisanten wie z.B. Ulrich Berger (ScienceBlogs.de), Marcus Anhäuser (ScienceBlogs.de), Jörg Rings (ScienceBlogs.de), indirekt auch Marc Scheloske (ScienceBlogs.de) usw. usw.) die Weiten des Internets, um bei vermeintlichen Treffern dann umgehend „eine Akte“ (einen EsoWatch-Wiki-Eintrag als öffentlichen Pranger) anzulegen. Passen nun vermeintliche Treffer nicht wirklich in das hier beschriebene Raster, so wird seitens EsoWatch hemmungslos nachgeholfen. Simone Küstermann wurden rund zwei Jahre lang „Psychiatrie-Erfahrungen“ nachgesagt – nicht etwa weil diese dokumentiert sind, sondern weil sie für die Autoren (darunter die Scharfmacherin Dr. Anja Ramstöck) plausibel sind. Jocelyne Lopez (siehe Doku Nr. 5) wird übelste antisemitische Hetze vorgeworfen, allerdings durch keine einzige Quelle belegt. Das ist auch nicht weiter notwendig, weil die Vorwürfe gegenüber Jocylyne Lopez aus Sicht der EsoWatch-Autoren in jedem Fall „plausibel“ sind.

Mit anderen Worten: Dort, wo die Realität vom EsoWatch-Feindbild abweicht, da wird seitens der EsoWatch-Autoren hemmungslos nachgeholfen. Das Frisieren von Wiki-Artikeln mit bewussten Falschinformationen und irreführenden Darstellungen geht auch recht leicht von der Hand, da man sich ja im Schutze der Anonymität wähnt und keiner Instanz Rechenschaft ablegen muss.

EsoWatch ist ein klein wenig wie „Gott spielen“: Macht haben, bestrafen dürfen, ein Ventil für tiefen Lebensfrust erhalten.
[…]



Widersprüche der Speziellen Relativitätstheorie werden nicht ausgeräumt

Ich verweise auf meinen Eintrag Dr. Markus Pössel: Endlich eine eindeutige Aufklärung, wonach ersichtlich ist, dass die Autoren der Relativistik sich untereinander in wesentlichen Punkten widersprechen, jedoch für keine öffentliche Klärung bzw. Ausräumung der Widersprüche gesorgt wird:

So klärt Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut über die Vermittlung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung auf, dass die Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie nicht real im Sinne von materiell ist, wobei im Bildungssystem offensichtlich im Gegenteil gelehrt wird, dass sie materiell sei und zu realen physikalischen Auswirkungen und Vorhersagen führe: Die überwiegende Mehrheit der Anhänger der Relativitätstheorie in Diskussionsforen sind davon fest überzeugt, dass die relativistischen Effekte real und die relativistischen Vorhersagen physikalisch relevant seien. Dieser gravierende Widerspruch zwischen der Auffassung der Experten der Theorie vom Albert Einstein Institut und der Vermittlung der Theorie an Schüler und Studenten im öffentlichen Bildungssystem wird totgeschwiegen.

Dass wesentliche Widersprüche in der Theorie nicht geklärt worden sind hat auch die Forschungsgruppe G.O. Mueller in seinem Kapitel 2, Fehler-Katalog herausgearbeitet: 

S: Darstellungen / Fehler Nr. 1

Die Autoren der Relativistik widersprechen sich untereinander in wesentlichen Punkten, unterlassen jedoch sorgsam eine sonst übliche Diskussion zur Klärung

Die wesentlichen Punkte, in denen sich die Autoren der Relativistik widersprechen, werden auch in mehreren Fehlern thematisiert; vgl. z.B. Fehler E 3 (starre oder nicht-starre Körper), P 4 (Anschein oder Realität der Effekte), N 1 (Thermodynamik). – Hier geht es um die thematische Breite der Widersprüche zwischen den Darstellungen verschiedener Autoren und um den ganz ungewöhnlichen Umgang der Relativisten mit dieser ihrer eigenen Angelegenheit: sie übergehen sie nämlich, in absoluter Verschwiegenheit, als ob Widersprüche nicht vorhanden wären. Es ist derselbe Umgang wie mit der Kritik, nach dem Grundsatz: worüber nicht gesprochen wird, das existiert nicht.

Normalerweise würde wie z. B. im Falle des Fehlers E 3 (nach Albert Einstein 1905 stützt sich die SRT auf starre Körper, nach Max v. Laue ist die Annahme von starren Körpern mit der SRT unverträglich, und dieser Widerspruch datiert erst seit v. Laues 2. Auflage 1913), der schließlich keine Kleinigkeit betrifft, in Zeitschriftenbeiträgen und selbständigen Abhandlungen die Frage des starren Körpers aufgegriffen. Die verschiedenen Autoren würden sich für einen der beiden Standpunkte erklären, jede Seite würde die Konsequenzen der anderen Auffassung erörtern und zu widerlegen versuchen, so daß sich am Ende wenigsten eine klare Mehrheitsmeinung und eine Minderheitsmeinung oder sogar, im Idealfalle, ein neuer Konsens herausbilden könnte.

Im Beispielfall ist seit 1913 nichts dergleichen geschehen. Die Autoren der Relativistikscheinen diesen grundlegenden Widerspruch (was wäre eine SRT ohne starren Körper? Und wie sollte sie ohne ihn konstruiert werden?) nicht zu kennen oder wollen ihn nicht zur Kenntnisnehmen; er fehlt einfach in ihren Darstellungen, damit kennt ihn das breite Fachpublikum nicht, und die Kleinmeister und das fachferne Publikum haben wegen fehlender Detailkenntnis ohnehin keine Chance. Folglich können sie auch nicht wissen, warum v. Laue als ein getreuer Gefolgsmann Albert Einsteins der ersten Stunde einen so erstaunlich krassen Widerspruch in seine Monographie hineinschreibt: v. Laue argumentiert mehrfach mit der Elastizität der Körper, u. a. um die Längenkontraktion zu erklären, was für einen als starr angenommenen Körper nicht gelten könnte. Wer also diesen Grundwiderspruch zwischen Albert Einstein und Max v. Laue erörtern wollte, käme nicht umhin, zugleich die Frage nach der Ursache der Effekte zu diskutieren. Er befände sich mitten im Problemzentrum der Theorie, wäre mit den Widersprüchen konfrontiert und müßte dazu Stellung nehmen.

Die ganze thematische Breite der Widersprüche enthüllt sich jedem Leser, der auch nur mehr als zwei Darstellungen der Theorie zur Hand nimmt. Die Widersprüche ergeben sich auch in den Passagen der Darstellungen, wo die Autoren nur Albert Einsteins Erlebnisse mit Eisenbahnzügen nacherzählen. Ursache sind teils die Unfähigkeit zu korrekter Wiedergabe, teils aber auch das Bemühen, in den Eisenbahngeschichten entdeckte Mängel oder Fehler zu berichtigen und damit die Theorie zu verbessern. Auf diese Weise entsteht als maßgebliche Fachliteratur ein Fleckenteppich von Varianten und Versionen, und – Wunder über Wunder – noch nie will ein Relativist diesen Fleckenteppich bemerkt haben, von den Wissenschaftshistorikern ganz zu schweigen, weil die sich ohnehin keinerlei unfromme Gedanken erlauben dürfen, wenn sie auch künftighin zu Einstein-Archiven, Symposien und Relativitäts-Kongressen eingeladen werden wollen (was andernfalls für sie einem Berufsverbot auf dem Felde der theoretischen Physik gleichkäme); auch der investigative, so kritische Wissenschaftsjournalismus ist noch nie fündig geworden, sondern berichtet lieber von vertraulichen Kamingesprächen mit den Groß-Koryphäen und den großartigen Ausblicken auf die Zukunft.

Die Unterlassung auch der notwendigen internen Diskussion der Klärung bedeutet eine Behinderung der Forschung, die schon seit Jahrzehnten zur Unerkennbarkeit und Sterilität der Theorie geführt hat.

Natürlich wissen die Relativisten, daß jede Diskussion der gegenseitigen widersprüchlichen Behauptungen jederzeit zu einer allgemeinen Kritik der Theorie führen könnte, so daß sie sie aus Selbsterhaltungstrieb unbedingt vermeiden müssen. Die begründete Furcht vor jeglicher Kritik führt auf diese Weise zu einer Verhinderung auch der theorieinternen Klärung. So kommt zu der Unterdrückung nach draußen (gegen die Kritiker) eine selbst auferlegte, subtil wirkende Zensur auch nach innen (gegen die eigenen Theorieanhänger).

(G.O. Mueller)

 

Siehe auch mein Eintrag Im Bildungssystem wird eine falsche Auslegung der Speziellen Relativitätstheorie gelehrt, sowie meine Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die ignoriert wurde, obwohl ausgerechnet das Bundesministerium für Bildung und Forschung mir die Experten vom Albert Einstein Institut genannt hat, um Klärung bei wissenschaftlichem Meinungsstreit zu erhalten.

(Jocelyne Lopez)

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Siehe auch:
Irrtümer werden im öffentlichen Bildungssystem seit Jahrzehnten gelehrt
Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel



Esowatch-Opfer: Es lohnt sich, sich vor Gericht zu wehren

Weitere Informationen über Esowatch aus der Webseite Promed.Watch:

Promed.Watch-News 12.05.2010: Hack-Angriff auf Promed.Watch, Dauerleser BSI

und

Mutmaßliches Mitglied des EsoWatch-Kernteams vom Landgericht Stuttgart verurteilt 

Donnerstag, 13. Mai 2010

Die 17. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart hat am 6. Mai 2010 ein interessantes Urteil zu Lasten eines mutmaßlichen Mitglieds des EsoWatch-Kernteams gefällt:
[…]
3. Die Inhalte der EsoWatch-Wiki zeichnen sich durch zwei typische Merkmale aus, von denen eines im Gerichtsurteil moniert wurde. Zunächst einmal publizieren Autoren der EsoWatch-Wiki in großem Umfang Aussagen, die nachweislich falsch sind (siehe Doku Nr. 5 und Doku Nr. 4). Darüber hinaus stellen EsoWatch-Autoren korrekte Informationen gerne in einen sinnentstellenden und herabwürdigenden Zusammenhang, versehen mit eigenen Mutmaßungen und subjektiven Interpretationen. Genau dies wurde von Landgericht Stuttgart beanstandet. In der Urteilsbegründung heißt es:

Zitate eines Kritisierten müssen grundsätzlich zutreffen und der Sinn korrekt wiedergegeben, der Bezugsrahmen muss berücksichtigt werden, die unkorrekte oder unvollständige Zitierweise ist unzulässig, soweit sie herabsetzend oder verfälschend wirkt (BGH, NJW 1982,635). Zitate dürfen auch nicht mit eigenen Interpretationen des Kritikers vermengt werden (BVerfG, NJW 1980, 2072).
[…]
Es lohnt sich, seine Rechte auch vor Gericht durchzusetzen!
Interessant an diesem Fall ist auch, dass der Kläger Zeit und Geld (u.a. in seinen Rechtsanwalt) investiert hat, um sich juristisch zu wehren. Die bei EsoWatch zu beobachtenden Missstände sind auch dadurch zu erklären, dass viele EsoWatch-Geschädigte sich scheuen, Zeit, Geld und Energie zu investieren, um sich gegen Verleumdung, üble Nachrede und den Missbrauch von Urheber- und Persönlichkeitsrechten zu wehren. Durch ihre Passivität sind sie für die Eskalation (EsoWatch wurde im Laufe der Jahre 2007 bis 2010 immer dreister und aggressiver) selbst mitverantwortlich.

Das Urteil des Landgerichts Stuttgart kann daher als Ermutigung verstanden werden, sich gegen Missstände vor Gericht zu wehren und Geld in eine fachkompetente Rechtsberatung zu investieren.



Sonnenfinsternis von 1919: Nachgewiesene Fälschung der Ergebnisse

Ein Bericht des Forschungsprojekts G.O. Mueller vom 11.04.2010: 

Fischer, Ernst Peter:
Einstein für die Westentasche [2 CD] / Ernst Peter Fischer;
gelesen von Helmut Winkelmann. Berg (Bayern): AME hören 2006. 2 AUDIO-CD.

Behandelt auf CD 1 die beiden Relativitätstheorien apologetisch. Behandelt in Tonspur 29: „Lichtablenkung“ die von der ART behauptete Lichtablenkung durch das Gravitationsfeld der Sonne und ihre Bestätigung durch die Beobachtungen während der Sonnenfinsternis 1919 (1’50-2’45 Min.):

 „Mit diesem Ergebnis begann Einsteins Weltruhm. Leider ist die Sache damit nicht ganz abgetan. Die Richtigkeit von Einsteins Theorien bleibt zwar unbestritten, und die Ablenkung des Lichts durch die Sonne passiert tatsächlich genau so, wie er es vorhergesagt hat, doch haben Analysen von Wissenschaftshistorikern inzwischen nachweisen können, dass die Ergebnisse der von Engländern durchgeführten Experimente von 1919 für diesen Nachweis nicht tauglich waren und sogar gefälscht worden sind. Wenn das seine deutschen Gegner gewußt hätten, die sich 1920 massenhaft in der Berliner Philharmonie versammelten, um gegen die Relativitätstheorie zu protestieren, der sie das Etikett „Jüdisch“ anhängen zu müssen meinten.

Dazu ist auf mehrere Tatsachen hinzuweisen. Beide Redner des Abends in der Philharmonie, Weyland und Gehrcke, haben kein einziges antisemitisches Wort vorgetragen, wie sich jeder durch die Lektüre der veröffentlichten Redetexte überzeugen kann: sie haben es also weder gemeint zu müssen noch haben sie es getan. Und die theoriebegeisterten Fälscher von 1919 waren auch keine Juden: der Relativitätsfachmann Eddington, der Astronomer Royal Dyson, der Präsident der Royal Society Thomson. Für irgendeine Ablenkung auf Antisemitisches liefert die Wirklichkeit von 1919 keine Anhaltspunkte. 

Kommentar: Für den engagierten Relativisten E. P. Fischer ist es sehr ehrenwert, die Ergebnisse der Untersuchungen von Collins/Pinch in aller Deutlichkeit mitzuteilen. Allerdings wagt er nicht, sein eigenes Denken über diese Tatsachen in Gang zu setzen, und er rettet sich aus der Affäre lieber in die Geschichtsklitterung und die übliche Verleumdung, in dem Vortragsabend in der Philharmonie hätten die Redner Weyland und Gehrcke antisemitisches Zeug vorgetragen. – Wenn Fischer den Betrug von 1919 eingesteht, dann müßte er logischerweise mitteilen, wo denn ein Beweisersatz für die Lichtablenkung nach den Behauptungen der ART herkommen soll, wenn der ständig bejubelte „Triumph von 1919“ gar keiner war. 

(G.O. Mueller)

 

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Siehe auch:
Sonnenfinsternis über die theoretische Physik? 
Peter Ripota: Wie man Heilige erschafft



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