Blog – Jocelyne Lopez

Wer ist und wer war der Betreiber von Alpha Centauri?

Ich mache auf folgende Diskussionen im MAHAG-Forum aufmerksam, wo gemeinsam versucht wird, die Identität des Verantwortlichen für das Mobbing-Forum Alpha Centauri zu eruieren:

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=436

und

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=427

.



Wie abgebrüht Tierexperimentatoren sind

Nachstehend Auszüge aus der Rede von Dr. rer. nat. Bernhard Rambeck anläßlich des Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche in Bremen am 28.04.2012:

 

Zitate Dr. Bernhard Rambeck:

Meine Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde!

Ich darf mich kurz vorstellen: Mein Name ist Bernhard Rambeck, ich bin Chemiker und Biochemiker und leite seit circa 37 Jahren eine klinisch-pharmakologische Forschungsabteilung in einem Epilepsiezentrum. Ich bin seit zwei Jahrzehnten im Vorstand der Ärzte gegen Tierversuche aktiv. Unserem bundesweit tätigen Verband haben sich mehr als 500 Ärzte, Tierärzte, Psychologen und im medizinischen Bereich tätige Fachleute angeschlossen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, sachlich und umfassend über das tierexperimentelle Forschungssystem zu informieren, wobei unsere Zielrichtung vor allem die Notwendigkeit der Abschaffung der Tierversuchsforschung aus medizinischen und wissenschaftlichen Gründen ist.

Seit bald 25 Jahren beschäftige ich mich als Tierschützer und als Wissenschaftler intensiv mit dem Thema Tierversuch.

 

Punkt 1: Das tierexperimentelle Forschungssystem ist in moralischer Hinsicht nicht akzeptabel!

Es gibt viele dunkle Seiten in der Geschichte der Menschheit, die über lange Zeit schulterzuckend toleriert und dann irgendwann doch als verabscheuungswürdige Verbrechen angesehen wurden. Denken Sie an die über Jahrhunderte praktizierte, unvorstellbar grausame Sklaverei in Nord- und Südamerika, an die perverse Verbrennung von Millionen von Frauen als angebliche Hexen im mittelalterlichen Europa, oder an die Apartheid in Südafrika noch vor wenigen Jahrzehnten. 

In diese Reihe der dunklen Seiten der Geschichte der Menschheit reiht sich das tierexperimentelle Forschungssystem nahtlos ein.  Tiere wurden und werden im Namen der Wissenschaft rücksichtslos ausgebeutet, gequält und misshandelt, das heißt sie werden vorsätzlich vergiftet, verätzt, verletzt, verstümmelt, verstrahlt, in den Wahnsinn getrieben und umgebracht. Für wirtschaftlichen Profit und um sich wissenschaftlich zu profilieren. 

Natürlich wird von den Experimentatoren immer wieder darauf hingewiesen, wie gut die Tiere behandelt würden, dass die meisten Tierversuche nicht schlimmer als eine Injektion oder Blutdruckmessung beim Menschen wären, dass alle chirurgischen Eingriffe in Narkose durchgeführt würden, dass die Tiere aus dem Experiment meist nicht mehr aufwachen würden oder dass die Tiere sogar gerne im Versuch mitarbeiten würden usw. Aber das sind Märchen. Der Tierversuch ist für unzählige Tiere eine qualvolle und grausame Schinderei.

Hier ein typisches Beispiel aus unserer datenbank-tierversuche.de! 

In einer veterinärmedizinischen Dissertation der Ludwig-Maximilians-Universität München aus dem Jahr 2009 wird beschrieben wie 16 Beagle-Hunde mit Röntgenstrahlen bestrahlt und mit dem Immunsuppressivum Ciclosporin A behandelt werden, um die körpereigene Immunabwehr zu schwächen. Dann werden ihnen Stammzellen von anderen Hunden eingepflanzt. Bei den Tieren kommt es zu unterschiedlich ausgeprägten Symptomen, die auf die Strahlenkrankheit, die Ciclosporin-Behandlung und/oder die Abstoßungsreaktion zurückzuführen sind. Die Tiere leiden zum Teil unter Bauchschmerzen, Appetitmangel, blutiges Erbrechen, blutigen Durchfällen, Fieber über 40°C, schwere Leberschäden sowie Hautrötungen mit Krustenbildung an Ohren, Oberschenkeln und Rücken. Eine Hündin lahmt auf einem Vorderbein. Sie stirbt später an einem Herzstillstand. Eine andere Hündin zeigt Gleichgewichtsstörungen und wird blind. [ Bei einigen Hunden bessern sich die Symptome nach einiger Zeit, andere haben weniger Symptome. ]

Die Autorin schreibt in der Danksagung am Ende ihrer Doktorarbeit: »Nicht zu vergessen die Hunde, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Vor allem Sophy, Minni, Lexi, Chocolate, Mia, Ruby, Petite, Daisy und Schmuserl, die Hauptdarsteller dieser Arbeit«. Wie abgebrüht muss eine Doktorandin der Tiermedizin sein, um „ans Herz gewachsenen Tieren“ so etwas anzutun? 

Mit dem Argument, dass der Mensch schließlich Seele und Bewusstsein und überhaupt einen viel höheren Wert oder Rang als das Tier hätte, wird die rücksichtslose Ausbeutung der Tierwelt für die wissenschaftliche Forschung begründet, erlaubt und gutgeheißen. So einfach ist das.

Hier weiterlesen…

 

 

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

 

 



GOM-Projekt Relativitätstheorie: 2394 neue kritische Veröffentlichungen

Das G.O. Mueller Forschungsprojekt bringt eine Vorab-veröffentlichung zur Ergänzung der Dokumentation „95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)“ :.

2394 weitere kritische Veröffentlichungen

zur Ergänzung der Dokumentation Textversion 1.2 – 2004, Kapitel 4

 

Vorbemerkung

Da die Recherchearbeiten seit 2004 eine erhebliche Anzahl neuer kritischer Veröffentlichungen identifiziert haben, andererseits aber die Herausgabe einer Neubearbeitung der Dokumentation vorerst nicht abzusehen ist, haben wir uns entschlossen, der Öffentlichkeit das bisherige Arbeitsergebnis unseres Projekts in einer separaten Vorabversion zugänglich zu machen.

Die Gliederung des Materials entspricht der bisherigen Gliederung des Kapitels 4:

(1) Sammelwerke, chronologisch

(2) Autorenalphabet

Die Abgrenzung zwischen den beiden Teilen ist hier und wird auch künftig etwas anders vorgenommen als bisher, indem die anonymen Einzelschriften jetzt in das Autorenalphabet als Gruppe unter „NN“ (= nomen nescitur) gestellt worden sind. Diesen Eintrag hatten wir bereits 2004 mit wenigen Beispielen eingeführt. Inzwischen hat sich die Zahl der Beispiele deutlich erhöht, besonders durch die oft nicht mit vollem Namen gezeichneten Rezensionen, die unter „NN“ überhaupt erst einen gut begründeten Ort im Alphabet gefunden haben. Mit vollem Namen gezeichnete Rezensionen werden unverändert unter ihrem Verfasser eingetragen.

Der in den letzten Jahren durch die rasante Entwicklung des Internets entsprechend gestiegene Anteil von Internetveröffentlichungen wirft für eine Verzeichnung eigene Probleme auf und verlangt eigene Lösungen. Eine Erörterung dieser Fragen und Darlegung unserer Bearbeitungsgrundsätze bleibt einer künftigen Neuausgabe der Dokumentation vorbehalten.

Auf die Einfügung von Verweisungen für weitere Beteiligte (Autoren, Mitarbeiter, Herausgeber) ist in dieser interimistischen Ausgabe verzichtet worden. Das Titelmaterial ist aber auch in dieser Ausgabe benutzbar und durch die Suchfunktion in der PDF-Datei hinreichend erschlossen.

Die Entscheidung für eine Vorabveröffentlichung ist das Ergebnis gemeinsamer Überlegungen mit unseren Partnern Jocelyne Lopez und Ekkehard Friebe, die großes Interesse daran gezeigt haben, das neue Material ihrem zahlreichen Publikum vorzulegen. Ihre beiden Weblogs, ihre Homepages und die von der GFWP übernommene Internetseite Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie stoßen im Internet auf großes Interesse. Wir hoffen, mit dem Angebot von weiteren Titelnachweisen diesem Interesse zu dienen.

Die Gesamtzahl der in unserem Projekt nachgewiesenen kritischen Veröffentlichungen erhöht sich damit von 3789 auf 6183.

G. O. Mueller, April 2012
.

 



Das Hafele-Keating Experiment ist ein handfester Fall von Betrug in der Wissenschaft

Ich verweise auf einen Austausch über das Hafele-Keating Experiment, das als Bestätigung der Speziellen Relativitätstheorie gilt, aus meiner Diskussion im Forum zeitwort.at Anfrage an Ministerin Annette Schavan wegen Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem

 

27.04.12 – Zitat von Uebersicht

[…] Was das angesprochene Experiment von Hafele-Keating betrifft, habe ich in den Foren gelesen, dass die Experimentatoren Justagen an den Uhren vorgenommen haben sollen. Ihrer Aussage nach in dem Bemühen, die Genauigkeit der Messung zu verbessern. Kritiker unterstellen hier jedoch, dass mit diesen Justagen die Ergebnisse so verfälscht werden sollten, dass die Relativitätstheorie irrigerweise bestätigt wird. […]

 

30.04.12 – Zitat von Jocelyne Lopez

Die manuelle Verstellung der Uhren während des Experiments, weil sie nicht den gewünschten Wert zur Bestätigung der SRT anzeigten, sondern eine Katastrophe waren („a disaster„) und dadurch die Theorie widerlegten, ist keine „Justage“, sondern eine betrügerische Manipulation, die den Wert des Experiments restlos vernichtet: Die Zielsetzung des Experiments war ja ausgerechnet zu beobachten, wie sich die Atomuhren während dem Transport verhalten. Es ist dann logischerweise absolut ausgeschlossen, irgendetwas manuell an die Uhren während dem Transport zu „korrigieren„, weil sie nicht die gewünschten Werte anzeigten, das leuchtet ja jedem ein:

Hafele & Keating Tests; Did They Prove Anything?

Zitate Hafele/Keating:
[…]
Clock 120 was a disaster; it had a change (Table 1) from losing 4.50 ns per hour to losing 8.89 ns per hour on the Eastward trip; on the Westward trip it altered from losing 8.88 to losing 4.56 ns per hour. […]

Zitate A.G. Kelly

[…] Examples of how unreasonable were the corrections from the actual test results to the amended version are:
clock 408 (Eastward) ‘corrected’ from +166ns to -55ns;
clock 361 (Westward) ‘corrected’ from -44ns to +284ns.
Clock 447 was amended from +26ns to +266ns on the Westward test; this was by a factor of 10. Yet, the H & K paper said that no significant changes in rate were found for clocks 408 and 447 during the westward trip“. This barefaced manipulation of the data was outrageous. Clock 447 was the single clock that had a pretty steady drift-rate throughout the tests. The 1971 report stated that „rate changes that are noticeably larger than those typical in the laboratory occurred for each clock during at least one of the trips, except for clock 447“. Why then did they not use the results of this one stable clock and abandon the other three?

On the Eastward test, corrections of +3.5 and -5.5 times the forecast theoretical -40ns result were applied to two of the clocks; on the Westward test, where the forecast was +273ns, corrections of 0.5 to 1.2 times that amount were applied to three of the clocks.
H & K stated that the number of measured values was too small for a proper statistical analysis; nonetheless, they gave a standard deviation of the four results on either test, as quoted under Table 3. This gives the misleading impression that the results are grouped reliably closely
. […]

Das Experiment Hafele-Keating bestätigt nicht die SRT, sondern ganz im Gegenteil widerlegt die SRT. Deshalb wurde es auch von den Experimentatoren manipuliert. Es handelt sich um einen handfesten Fall von Betrug in der Wissenschaft, es nützt nichts, den Betrug durch Rhetorik oder Floskel wie z.B. „Justagen“ oder „Bestätigung der SRT im Rahmen der damaligen Genauigkeit“ schönreden und verstuschen zu wollen.



Bernd Harder: Eso-Bashing und PR für anonymen kriminellen Internetpranger Esowatch.com

Informationen aus der Webseite GWUP-WATCH:

 

Bernd Harder: Eso-Bashing und PR für anonymen kriminellen Internetpranger Esowatch.com

Auszüge:

[…]

Staatsanwaltschaft Landau

Aktuell befinden sich die „Anhänger der Gegenaufklärung“ leider Gottes bei der Staatsanwaltschaft Landau, die soeben ein „Ermittlungsverfahren gegen Dr. Klaus Ramstöck wegen Beleidigung“ eingeleitet hat (siehe www.esowatch.org/uber). Das Delikt, um das es in Landau geht, ist im Kontext der bekannten Delikte (üble Nachrede, Verleumdung, systematische Verletzung von Urheberrecht und Persönlichkeitsrechten in möglicherweise mehr als 1.000 Fällen) eher gering.Brisant an den jetzt von der StA Landau eingeleiteten Ermittlungen ist ein anderer Aspekt. Nach GWUP.WATCH vorliegenden – unbestätigten – Informationen sind neue Erkenntnisse eines Prozesses vor dem Landgericht Hamburg Auslöser der Ermittlungen. In diesem Prozess mit dem Aktenzeichen 324 O 650/10 liegt der Streitwert immerhin schon bei 160.000 EUR – in nur einem einzigen Fall. Um kleine Delikte scheint es hier somit nicht zu gehen und die „Anhänger der Gegenaufklärung“ haben nun scheinbar auch das Landgericht Hamburg erobert, welches am 23.12.2011 entschieden hat, eine durch Esowatch.com-Inhalte ausgelöste Unterlassungsklage zuzulassen und welches aktuell die Beweisführung im Detail prüft.

Wenn sich als Folge dieses zivilrechtlichen Prozesses in Hamburg plötzlich strafrechtliche Ermittlungen in Landau ergeben, dann ist das ein Ereignis, welches Beobachter aufhorchen lässt. Auch dann, wenn für den Beschuldigten die Unschuldsvermutung gilt und er im juristischen Sinne bislang eine weiße Weste hat.

Im Moment geht es in Hamburg und in Landau zunächst einmal primär darum, die Identität der für Esowatch.com-Inhalte medienrechtlich verantwortlichen Person justiziabel zu ermitteln. Ist diese Identität justiziabel geklärt, so müssen der Initiator und Autoren, die sich strafbar gemacht haben, mit einer Prozesslawine rechnen. Genau diesen Punkt verschweigt Bernd Harder, der sich für die Delikte und ihre rechtliche Einordnung bisher nicht interessiert. Geht man von 2.329 Artikeln der deutschen Esowatch.com-Wiki aus und prozessieren davon nur 1.000 Geschädigte wegen übler Nachrede, wegen Verleumdung, wegen „Fotodiebstahl“ und/oder wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten (unautorisiertes Veröffentlichen der Fotos von „nicht öffentlichen“ Personen) und kalkuliert man hier Kosten von nur 1.000 EUR pro Fall, so sind wir schon bei 1 Mio. EUR. Berücksichtigt man die Dreistigkeit und Renitenz der Täter, so sind auch Haftstrafen nicht auszuschließen. Zurzeit arbeitet das Team Esowatch.com zielstrebig auf eine solche Eskalation hin. Weil es juristisch (noch) nicht greifbar ist, hat es auch keinen Überblick, mit welchen Strafen es rechnen muss. Ist die Identät der medienrechtlich verantwortlichen Person (d.h. des Initiators und Herausgebers) geklärt, so werden sich für Straftaten verantwortliche Autoren nicht darauf verlassen können, dass ihre Identität geschützt wird und anonym bleibt.

[…]



Warum wird die Kritik der Relativitätstheorie im Bildungssystem nicht vermittelt und nicht behandelt?

Ich verweise auf meine Anfrage an die zuständige und verantwortliche Behörde für die Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem vom 07.03.2012 und gebe einige zusammenhängenden Auszüge über dieses Sachverhalt aus dem Blog der Bundeskanzlerin Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre wieder:

 

 

23.04.2012 um 22:14 Uhr – Zitat von  Herr Senf

Dritte Bitte an Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel
__________

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

bitte kommen Sie der Zweiten wie auch der Ersten Bitte von Frau Lopez nicht nach!
Begründung: Frau Lopez verlangt die Überprüfung US-amerikanischer Physiker und Laboratorien durch < zuständige und verantwortliche Behörden > Deutschlands.
Sowohl für die USA als auch die BRD gilt Wissenschaftsfreiheit. Behörden sind weder für Forschungsergebnisse zuständig noch verantwortlich. […]

 

 

24.04.2012 um 12:36 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Lesen Sie bitte die Antwort vom 20.02.12 der Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan:

Antwort der Bundesministerin Annette Schavan auf meine Anfrage wegen Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem:

[…] Deshalb sollte hier der Kontakt mit
* dem Sekretariat der Kultusministerkonferenz der Länder – KMK (Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland) bzw. Schulwesen im Sekretariat der Kultusministerkonferenz […]
aufgenommen werden.

 

[…] 

24.04.2012 um 18:59 Uhr – Zitat von Herr Senf:

Daß es dafür nur EIN Ministerium für Bildung und Forschung gibt, ist lediglich eine administrative Zusammenlegung, aus der Sie nicht gleiche Befugnisse ableiten können für unterschiedliche Bereiche, hier wird untergesetzlich geregelt. […]

 

25.04.2012 um 11:01 Uhr von Jocelyne Lopez:

Sie sollten sich nicht den Kopf wegen der Zuständigkeit zerbrechen, das ist hier wirklich nebensächlich. Ich habe die Bundesministerin für Bildung und Forschung gebeten, mir die zuständige und verantwortliche Behörde zu nennen, die folgende Frage beantworten kann:

„Aus welchen Gründen wird die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem nicht vermittelt und nicht behandelt?“

Die Bundesministerin Schavan hat mir die zuständige und verantwortliche Behörde genannt, sie wird es wohl wissen. Die Steuerzahler zahlen auch Jahr für Jahr Milliarde für das Bildungssystem, es wird wohl eine zuständige und verantwortliche Behörde dafür geben, oder?

Ich habe also meine Frage an die genannte Behörde am 17.03.12 gerichtet, mit einer Erinnerung am 13.04.12 und einer Fristsetzung für die Antwort bis zum 13.06.12:
KMK (Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik)
Siehe: http://www.kmk.org/

Ich warte also geduldig auf die Antwort, Sie sollten es auch tun und sich nicht wegen der Zuständigkeit den Kopf zerbrechen.

Haben Sie persönlich eine Antwort auf meine Frage?

 

[…]

25.04.2012 um 12:01 Uhr von Herr Senf:

@Frau Lopez, doch ich weiß es.

Die Kritik, die mit dem anonymen GOM-Projekt iniziiert wurde, das Sie versuchen hier zu vertreten, fand keine Beachtung, eben wegen seiner Fehler. Und nicht nur das, es hat mit falschen Behauptungen gerade zu dieser Stimmungsmache geführt, die jetzt wieder in diesen Dialog hineingetragen wurde.

In meinem freigeschalteten Kommentar vom 15.04.2012 habe ich doch schon im Klartext geschrieben, das GOM-Projekt ist zu > 90 % falsch.

Mit freundlichen Grüßen
Herr Senf

 

 

25.04.2012 um 14:16 Uhr von Jocelyne Lopez:

Das GOM-Projekt besteht zu 100 % aus weltweit namentlich bekannten kritischen Autoren und aus ihren Veröffentlichungen, insgesamt 1300 Autoren in der Version 2004 und 3789 kritischen Arbeiten. Es handelt sich um das exhaustivste weltweit je zusammengestellte Nachschlagewerk über die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie über eine Zeitspanne von 95 Jahren (1908 – 2003), darunter die kritischen Arbeiten und Einwänden von Professoren, Doktoren, Ingenieuren, Mathematikern, Philosophen, Erkenntnistheoretikern, Gelehrten und sogar viele Nobelpreisträgern, siehe:

Projekt G.O. Mueller Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie

Angenommen würde dann die zuständige und verantwortliche Behörde für die Vermittlung der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem die Antwort geben, die Sie gegeben haben, d.h.: Die Kritik der Relativitätstheorie wird im öffentlichen Bildungssystem nicht vermittelt und nicht behandelt, weil „das GOM-Projekt zu 90% falsch ist“, würden sich folgende Rückfragen ergeben:

  1. Das Projekt G.O. Mueller besteht erst seit 2002: Warum wurde bis 2002 die Kritik der Relativitätstheorie auch nicht vermittelt? Es muss zwangsläufig einen anderen Grund als das GOM-Projekt geben.
    .
  2. Wie verteilen sich die Autoren im GOM-Projekt, die „zu 90 % falsch“ sind und „zu 10 % richtig“ sind?


Samstag 28.04.12 – Demo in Bremen gegen Tierversuche!

 

Samstag, 28. April 2012
 
Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche

 

 

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)



Die Bundeskanzlerin wird gebeten, sich nicht für die Klärung von intransparenten Umständen um die Relativitätstheorie einzubringen

Ich komme auf meine 2. Bitte an die Bundeskanzlerin Merkel in ihrem Blog „Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre“ im Rahmen des Projekts „Zukunftsdialog“ zurück.

Ein  Teilnehmer hat daraufhin auch eine Bitte an Frau Merkel gerichtet und sie darum gebeten, sich weder für die Beantwortung meiner Anfrage an die zuständige und verantwortliche Behörde für die Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem, noch für meine Bitte um Prüfung des umstrittenen Experiments Hafele/Keating einzubringen:

 

23.04.2012 um 22:14 Uhr – Zitat von Herr Senf

Dritte Bitte an Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel
__________

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

bitte kommen Sie der Zweiten wie auch der Ersten Bitte von Frau Lopez nicht nach!
Begründung: Frau Lopez verlangt die Überprüfung US-amerikanischer Physiker und Laboratorien durch < zuständige und verantwortliche Behörden > Deutschlands.

Sowohl für die USA als auch die BRD gilt Wissenschaftsfreiheit. Behörden sind weder für Forschungsergebnisse zuständig noch verantwortlich. Die Wissenschaft prüft sich ständig selbst und akzeptiert nur wiederholt bestätigte Ergebnisse, seriöse Veröffentlichungen durchlaufen ein peer review und zwar international, die Kritiker diskriminieren lediglich die Wissenschaft in Pseydozeitschriften und Eigenverlagen.

Die Hafele-Keating-Messungen von 1971 wurden möglich, weil die Atomuhren damals eine dafür erforderliche Genauigkeit erreicht hatten, um die gravitative und die relativistische Zeitdilatation an Bord von Flugzeugen direkt zu messen, was beim Westwärtsflug mit 10% Genauigkeit möglich war.
Das National Physical Laboratory NPL wiederholte die Flüge 1996 und 2010 mit erhöhter Präzision durch den Fortschritt der Atomuhren- und Übertragungstechnik.

Die gravitative und relativistische Zeitdilatation müssen im GPS-System hardware-seitig berücksichtigt werden (ebenso Galileo, Glonass …), weil die Navigation sonst aufgrund der kumulativen Zeitverschiebungen die Genauigkeit besser als 10 bzw 1 Meter nach kurzer Zeit verlieren würde.

 

Dazu meine Kommentare im Blog der Bundeskanzlerin:

 

24.04.12 – Zitat Jocelyne Lopez:

Es gilt weder für die USA noch für die BRD die Freiheit, Fälschung und Betrug zu begehen, siehe:

Was sagen die Jura-Experten zur rechtlichen Untersuchung von „Lug und Trug in den Wissenschaften? :

 […] Die interne Verantwortung des Wissenschaftlers realisiert sich in der Beachtung der Standards guter wissenschaftlicher Praxis. Traurige Berühmtheit wissenschaftlichen Fehlverhalten haben die „großen” Betrugsfälle, wie etwa die Fälschungen des Nanophysikers Jan Hendrik Schön, erlangt. Jüngste Studien aus den Vereinigten Staaten belegen aber, dass diese gleichsam nur die Spitze eines Eisbergs bilden. So haben von rund 3000 anonym befragten Wissenschaftlern der National Institutes of Health ein Drittel zugegeben, in den vergangenen drei Jahren mindestens einmal gegen die Standards guter wissenschaftlicher Praxis verstoßen zu haben. „Lug und Trug in den Wissenschaften” sind allerdings auch in Deutschland ein Thema, wie die dreistellige Zahl von Fällen, die dem Ombudsmann der DFG vorliegen […]

Dahinter steht die Erkenntnis, die der Wissenschaftshistoriker Michael Hagner treffend auf den Punkt gebracht hat: „Die soziokulturelle Brisanz von Betrug und Fälschung besteht schlicht darin, dass wenn die Naturwissenschaften dieses Problem nicht in absehbarer Zeit von innen heraus lösen können, dann werden es andere für sie tun“. (Prof. Dr. Martin Schulte)

 

24.02.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Lesen Sie bitte die Antwort vom 20.02.12 der Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan:

Antwort der Bundesministerin Annette Schavan auf meine Anfrage wegen Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem :

[…] Für Fragen der schulischen Bildung – und somit auch für Unterrichtsinhalte – sind entsprechend unserer föderalen staatlichen Ordnung die Länder verantwortlich.
Deshalb sollte hier der Kontakt mit

* dem Sekretariat der Kultusministerkonferenz der Länder – KMK (Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland)
bzw. Schulwesen im Sekretariat der Kultusministerkonferenz

aufgenommen werden.

 

24.02.12 – Zitat von Jocelyne Lopez: 

Auch der Vorwurf der Manipulation der Ergebnisse des Sonnenfinsternis 1919 sollte eingehend geprüft werden: Detaillierte Analysen der Beobachtungen von 1919, ihrer Bedingungen und Ergebnisse, und der vom Experimentator vorgetragenen Auswertung haben ergeben, dass die Ergebnisse nicht so zustande gekommen sind, wie offiziell behauptet wird, und beweisen nicht, was sie angeblich beweisen sollen, siehe:
Manipulation der Ergebnisse der Sonnenfinsternis von 1919

 

24.02.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Hier wäre zum Beispiel meiner Meinung nach auch angebracht, dass eine offizielle Prüfung der fragwürdigen Strukturen der Deutsche Forschungsgemeinschaft vorgenommen wird, die Jahr für Jahr Forschungsgelder aus der Steuerkasse anonym und ohne Kontrolle in Milliardenhöhe verteilt, siehe in der FAZ ein ganzseitiger Artikel vom 18.10.11 von zwei Experten:

Die freie Wissenschaft ist bedroht
Fördert die mächtige Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Ideenklau und die Selbstbedienung?
Transparenz ist für sie ein Fremdwort. Dieses Monopol ist bedenklich.
Von Roland Reuß und Volker Rieble

Die Relativitätstheorie, sowie relativitätstheoriekonforme Anträge beschlagnahmen anonym seit Jahrzehnten den Löwenanteil der Forschungsgelder aus der Steuerkasse in der theoretischen Physik, was für einen Zufall. Bei dem letzten millionenschweren Experiment hat das jedoch nicht einmal ausgereicht, um einen vernünftigen Kabel zur Bestätigung der Staatstheorie zu kaufen. Was sollen die Steuerzahler darüber denken?

 

24.02.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Auch die seit Jahrzehnten aus vielen Quellen erhobenen Vorwürfe des Plagiats durch Albert Einstein von Henri Poincaré, David Hilbert und Eli Cartan, wissenschaftlich und historisch belegt, sollten geprüft werden, zum Beispiel:

“zwei wirkliche Kerle” – Daniela Wunsch
oder
Einstein, der große Plagiator? – Peter Ripota
oder
Zu Guttenbergs Vorgänger – Peter Ripota

  



Zweite Bitte an die Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem Blog „Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre“

Ich verweise auf meine Bitte vom 07.04.12 an die Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem Blog „Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre“ im Rahmen des Projekts Zukunftsdialog“ und habe gestern eine zweite Bitte an die Bundeskanzlerin gerichtet:

 

23.04.2012 um 15:19 Uhr:

Zweite Bitte an Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel
——————————————————————————-

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

Wie es aus dieser Diskussion hervorgeht, wurde zwei Mal eine Anfrage an den Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft gerichtet, mit der Bitte, eine Prüfung des umstrittenen Experiments Hafele-Keating zu veranlassen, da seit 1972 weltweit gravierende Vorwürfe über Denk- und Methodologiefehler, sowie auch über Unredlichkeit (Datenmanipulation) erhoben wurden, obwohl dieses Experiment als Bestätigung der Relativitätstheorie gilt, siehe:

2008: Ekkehard Friebe schreibt an Herrn Prof. Dr. Gerd Litfin, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft wegen Experiment Hafele/Keating

Nach anfänglicher Bereitschaft von Prof. Litfin diesen Sachverhalt vom Fachverband Gravitationsphysik prüfen zu lassen, erhielt Ekkehard Friebe eine Antwort, die auf keinen der begründeten Vorwürfe einging und lediglich mit Floskeln die Gültigkeit der Relativitätstheorie beteuerte.

Eine 2. Anfrage 2010 an Prof. Dr. Wolf Sandner wurde ignoriert, siehe:

Bitte um Prüfung an Herrn Prof. Dr. Wolfgang Sandner

Diese Situation ist aus meiner Sicht weder wissenschaftlich noch ethisch vertretbar. Ich würde mich daher freuen, wenn Sie sich dafür einbringen würden, dass eine ernsthafte Prüfung dieses Sachverhalts von der zuständigen und verantwortlichen Behörde durchgeführt wird.

Dafür bedanke ich mich im voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



Zum Glück haben die Ingenieure und Techniker die Physik im Griff

Ich gebe einen Austausch aus meiner Diskussion im Forum „Bildung“ der Piratenpartei Verstoß gegen das Grundgesetz in der Vermittlung der Relativitätstheorie  wider:

 

23.04.12 – Zitat von Ignorant:

Was sind Gesetze, außer die von Menschen geschaffenen? […]

 

23.04.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

So ist das, Gesetze sind von Menschen geschaffen, nicht von der Natur. Und in der Wissenschaft sind keine sogenannten Naturgesetze bewiesen. Die physikalischen Gesetze, die in der Technologie angewandt werden, sind mitnichten Naturgesetze und mitnichten als solche bewiesen. Die physikalischen Gesetze werden einzig von Ingenieuren und Technikern angewandt, wobei Ingenieure und Techniker Pragmatiker sind: sie sind im Rahmen ihrer Arbeit nicht an der Bestätigung oder Widerlegung von irgendwelchen universalen Gesetzen interessiert: ihre Maschinen und Geräte haben zu funktionieren, und für sie ist das gut genug – zu Recht. Und sie funktionieren auch brillant.

Dabei haben sie keine Hemmungen verschiedene Gesetze je nach Anwendungs- und Gültigkeitsbereich anzuwenden. Ihre angewandten Gesetze beanspruchen nicht, Universalgesetze zu sein, sie sind sogenannte „Apparatengesetze“, siehe z.B. Holm Tetens Der Glaube an die Weltmaschine:

Zitate Holm Tetens:

[…] Fragen wir danach, wie es denn gelingt, das Experiment dem klassischen Erkenntnisideal einzuverleiben, sehen wir, daß dem eine Deutung zupaßkommt, die das Experimentieren als ein nicht veränderndes Beobachten und die dabei verwendeten Apparate als bloße Verlängerungen der natürlichen menschlichen Sinnesorgane zu Naturobjekten verfälscht. Ich kann hier nicht darauf eingehen, wie ein Konglomerat aus klassisch-griechischer Erkenntnismetaphysik und neuzeitlichem Empirismus tatsächlich eine solche Deutung des Experiments zustande bringt. Ich will mich auf ein suggestives Bild beschränken: Alle experimentellen Handlungen unter Zuhilfenahme von Apparaten werden in ihrem Verhältnis zum „eigentlichen Erkenntnisakt” damit verglichen, wie sich das Aufsetzen einer Brille zum Lesen in einem Buch verhält. Um im „Buch der Natur” zu lesen, setzen wir uns eben eine mathematisierte Apparatebrille auf. Und, bleiben wir einmal im Bild, solange wir forschen, blättern wir nur immer wieder eine neue Seite auf. Erst wenn wir Technik machen und industriell produzieren, kritzeln wir eigene Veränderungen in das Buch und geben es immer unleserlicher an die nächste Generation weiter.

Aber stimmt das überhaupt, daß das Funktionieren unserer technischen Artefakte methodisch vorgängig die Kenntnis der „Gesetzmäßigkeiten in der Natur” voraussetzt? Zur Antwort möchte ich eine These formulieren und in freiem Anschluß an ähnliche Überlegungen DingIers begründen:

Aus methodischen Gründen kann die Physik einer Orientierung auf Apparate gar nicht entraten. Die mathematisierten Gesetzesaussagen in der Physik werden methodisch primär am Studium von Apparaten gewonnen und gelten uneingeschränkt auch nur von ihnen. Das an Apparaten gewonnene Wissen wird erst danach dazu herangezogen, hypothetisch-modellhaft Naturerscheinungen außerhalb der Laboratorien zu erklären und vorherzusagen. […]

 

Ekkehard Friebe, der selbst Ingenieur ist, hat auch in seiner Homepage einen interessanten und einleuchtenden kleinen Artikel über die Gültigkeit des in der Technologie angewandten OHM-schen Gesetzes geschrieben: Gibt es eine experimentelle Bestätigung des „OHM-schen Gesetzes“?

Zitat Ekkehard Friebe:

[…] Wann gilt dann das OHM-sche Gesetz überhaupt noch?

Die Lösung des Problems liegt darin: Das OHM-sche Gesetz ist überhaupt keine physikalische Gesetzmäßigkeit, die aus irgendwelchen Einflüssen der Natur folgt, sondern eine Definitionsgleichung für einen idealisierten Widerstandsbegriff. […]

Gesetze sind in der Tat von Menschen geschaffen, ursprünglich aus pragmatischen Gründen, sie existieren als Definition für einen ganz kleinen Ausschnitt der Natur, den man gerade als Orientierung für eine praktische Anwendung braucht.

Keine der sogenannten Naturgesetze sind experimentell bewiesen, die Natur ist viel komplexerer als nur einen kleinen Aufschnitt eines Phänomens für die Menschen auf einem Silbertablett anzubieten. Wenn es so wäre, würde Maschinen und Geräte unter allen Bedingungen immer störungsfrei arbeiten und die Ingenieure hätte ein Traumjob: Sie bräuchten nicht Anwendungs- und Gültigkeitsbereich für ihre Maschinen zu erforschen und anzugeben. So ist das aber nicht: sie haben kein Traumjob, Ingenieure und Techniker werden sofort von der Natur bestraft, wenn sie einen Fehler machen, anders als die Theoretiker…

Siehe auch zum Beispiel einen Artikel vom 20.01.2012 in Spektrum der Wissenschaft Die Physik – ein baufälliger Turm von Babel

 



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