Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Kritik der Relativitätstheorie'

Karl der Große ist mein Ur…urgroßvater

Ich bekam per E-Mail eine interessante rechnerische Aufgabe – die Antwort wusste der Absender nicht, ich auch nicht: 

 

Jeder Mensch hat einen Vater als Erzeuger und eine Mutter als Gebärerin.
Jeder Vater und jede Mutter haben wieder Vater und Mutter.
So wächst die Generationenfolge über Eltern, Großeltern, Urgroßelter, Ururgroßeltern, Ururururur … ins Unermeßliche.
Seit der Altsteinzeit sind ca. 40.000 Generationen vergangen.

Ich stellte die Frage: wieviele Menschen waren an meiner Erzeugung beteiligt ?

Wir kamen zu dem Ergebnis, daß nach 10 Generationen 1054 Männer und Frauen beteiligt waren, nach 11 Generationen schon 2108 und in der 12. Generation  4216 Männer und Frauen, die unserem Dasein vorangegangen sind.

Aber wir fanden keine Antwort auf die Frage, wieviele Menschen „mich“  (und jeden von uns) über 40.000 Generationen geschaffen haben.

Gab es damals überhaupt so viele Menschen ?

 

Diese Rechenaufgabe habe ich zu gemeinsamen Überlegungen und zu Anregungen in zwei Diskussionsforen gestellt: PSW  und  MAHAG-Forum  

 (Jocelyne Lopez)



Es gibt nur zwei Bezugssysteme: Himmel und Erde

Ich gebe Auszüge von Austauschen im Thread Über Erdlinge und Sonnlinge im MAHAG-Forum wieder:

 

09.09.09 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Der Begriff „Bezugssystem“ sorgt nämlich meiner Meinung nach in der Relativitätstheorie für viele Verwirrungen und Irreführungen. Zum Beispiel „Bezugssystem Sonne“ oder „Bezugssystem Myon“ oder „Bezugssystem Asteroid“ oder „Bezugssystem Lichtstrahl“ ist völliger Unsinn! Weder auf der Sonne, noch auf einem Asteroiden, noch auf einem Myon, noch auf einem Lichtstrahl kann ein Beobachter mit Messinstrumenten sitzen.

Dabei ist es mit Hausverstand ganz einfach zu verstehen:

Es gibt nur ein einziges Bezugsobjekt bei einer Beobachtung bzw. einer Messung: Das ist der Beobachter.

Es gibt logisch zwingend kein anderes “Bezugssystem” bei einer Messung als der Beobachter, weil er ja die Messinstrumente trägt und abliest. Ohne Beobachter, keine Messung. Man kann also prinzipiell für den Beobachter getrost auf den Begriff „Bezugsystem“ verzichten, das ist nur Sprachballast, und zum besseren Verständnis immer nur den Begriff „Beobachter“ dafür benutzen, das ist viel praktischer, einfacher und anschaulicher – und auf jeden Fall hilfreich für das Verständnis und die Kommunikation, vor allem mit Physiklaien.

  

17.10.09 – Zitat von Gerhard Kemme:

Den Begriff „Beobachter“ findet man vorwiegend in den Aussagen der Relativisten, die durch die Assoziation der visuellen Betrachtung eines Ereignisses noch eine Andeutung von Laufzeit des Lichtes in die Argumentation einfließen lassen. Wobei der „Beobachter“ dann jeweils nur dort „beobachtet“, wo kein Mensch beobachten kann, d.h. es handelt sich sowieso immer nur um einen gedanklich angenommenen Beobachter.

 

17.10.09 – Zitat von Jocelyne Lopez: 

Genau, sehr oft handelt es sich in der Relativitätstheorie beim Begriff „Beobachter“ um einen gedanklich angenommenen Beobachter, also um keine „Messung“ im Sinne der Physik und der Experimentalphysik, sondern lediglich um Postulate, Spekulationen oder Schätzungen. In der Physik als messende Wissenschaft ist nur der Beobachter „Messinstrument“ maßgebend: Der Beobachter in der Physik und der Experimental-physik ist immer ein Messinstrument. Der menschliche Beobachter bzw. Experimentator spielt hier lediglich die Rolle derjenige, der das Meßinstrument abliest und das Ergebnis auswertet. Deshalb ist es auch unmöglich eine Geschwindigkeit „aus der Sicht eines Myons“ oder „aus der Sicht der Sonne“ oder auch die Temperatur auf der Oberfläche der Sonne zu messen, weil da der Einsatz von Messinstrumenten nicht möglich ist. Es handelt sich also nur um unprüfbare Postulate und um Spekulationen, bestenfalls um Schätzungen, aber auf gar keinen Fall um Messungen!

  

17.10.09 – Zitat von Gerhard Kemme:  

Den Begriff des „Bezugssystems“ halte ich allerdings für unverzichtbar, da man in der Physik sagen sollte, worauf man eine Geschwindigkeit bezieht, d.h. bezieht man die Geschwindigkeit eines Lichtstrahls auf die Erdoberfläche oder bezieht man ihn im Weltraum auf ein Himmelskoordinatensystem. Es geht hierbei nicht um Messungen, sondern um die geistige Ordnung, worauf etwas bezogen wird. Erstmal muss ein theoretisches Konzept vorhanden sein, bevor überhaupt eine Messung starten kann.

 

17.10.09 – Zitat von Jocelyne Lopez: 

Auch einverstanden. Deshalb behaupte ich, es gibt bei Messungen nur zwei Bezugssysteme: Bezussystem Erde und Bezugssystem Raum (Himmel). Mehr „Bezugssysteme“ brauchen wir für unsere Messungen nicht.

 

 17.10.09 – Zitat von Gerhard Kemme:  

Allerdings wird man den Effekt wahrnehmen, dass nach langdauernder Beschäftigung mit Gegenargumentationen plötzlich bestimmte – ideologische – Inhalte übertragen werden. Die hohe Gewichtung von Messung und Experiment in der gegenwärtigen Physik ist meines Erachtens nicht gerechtfertigt, denn vor jedem Experiment und zugehörigen Messungen muss ein theoretisches Konzept vorhanden sein, sonst handelt es sich um willkürliche Messungen, die nur durch einige oberflächliche Vokabeln begründet werden. Der Schwerpunkt auf Experimente und Messungen in Großforschungsanlagen kickt das gesamte wissenschaftliche Personal aus der Forschung, welches über diese Ressourcen keine Verfügungsgewalt hat. Insofern halte ich eigentlich viel von logischen Überlegungen, Gedankenexperimenten und der Anwendung von Erfahrungswissen. Mit Hilfe von optischen Messgeräten im Weltraum können sicherlich Messungen der Temperatur im Bereich der Sonne durchgeführt werden. Man kann beim Schmieden auch ungefähr die Temperatur eines Eisenstabes schätzen, z.B. schwach dunkelrot glühend, hellrot glühend, hellleuchten nahe der Schmelzzone. Insofern sagt die Wärmestrahlung auch etwas über die Temperatur aus – erkennt man besonders gut mit passiven Infrarot-Nachtsichtgeräten. Ich will nicht streiten – aber Messungen wären es auch, wenn sie sehr grob sind, d.h. dann ist die Toleranz +/- sehr groß.

 

18.10.09 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Einverstanden. Diese Überlegungen lassen sich aber zum Beispiel nicht übertragen auf die relativistische Längenkontraktion, die so winzig ist, dass sie außerhalb der Messbarkeit liegt und sich nicht durch Schätzungen, grobe Näherungen oder auch nicht durch Hochgenauigkeitsmessungen verifizieren lässt. Die Längenkontraktion von bewegten Objekten wurde ja nie festgestellt, weder grob noch genau. Sie ist und bleibt eine absurde mathematische Konstruktion ohne Kausalität, die überdies prinzipiell (durch die nicht materielle Veränderung der Objekte) unfalsifiziebar und völlig irrelevant in der Physik ist.

  

17.10.09 – Zitat von Gerhard Kemme:  

Den Begriff des Bezugssystems würde ich universell anwendbar belassen wollen, da es nicht nur um konkret durchgeführte Messungen geht, sondern auch darum, dass man theoretisch beliebige Bewegungen auf etwas beziehen kann – wie gesagt, man muss, bevor etwas überhaupt gemessen werden kann, erstmal den Sachverhalt durchdenken und diskutieren können und dazu wird ein Bezug – z.B. ein Himmelskoordinaten-System benötigt.

  

18.10.09 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Auch einverstanden. Jedoch muss unbedingt die Bedeutung des Begriffs „Bezugssystem“ klar definiert und vor allem klar verstanden werden, was bei Relativisten überhaupt nicht der Fall ist. Hier zum Beispiel die Aussage eines Relativisten in einem Forum (der sich als studierter Physiker angibt):

Zitat von Dingle:

Müller zeigt hier ganz klar, dass er ein wichtiges Grundkonzept der Physik noch nicht verstanden hat: er verwechselt das Betrachtungsobjekt „Körper“ mit einem Bezugssystem. Die SRT behandelt in der Tat gleichförmig zueinander bewegte Bezugsysteme. Diese Bezugsysteme stellen nichts anderes als Koordinatensysteme dar, in Bezug auf welche Orte und Zeiten von physikalischen Objekten angegeben werden. Die Bewegungen der Objekte sind dabei keinen Einschränkungen unterworfen und dürfen natürlich auch krummlinig sein. Ein Bezugssystem verhält sich also zu einem Körper wie eine Theaterbühne zum Schauspieler.

Gerade andersrum ist es: Relativisten verwechseln das Betrachtungsobjekt „Körper“ mit einem Bezugssystem.

In der Tat kann man ein „Bezugssystem“ als eine Theaterbühne betrachten, wo ein zu messende Objekt und ein Beobachter sich befinden. Das einzige Bezugssystem ist hier jedoch eben die „Bühne“ (also Erdoberfläche oder Himmel). Das zu messende Objekt selbst ist kein Bezugssystem und der Beobachter auch nicht.

Deshalb behaupte ich, man braucht nur von zwei Bezugssystemen bei einer Messung zu sprechen: Erdoberfläche oder Himmel (meistens sind sie nur implizit gemeint). Die Relativisten klatschen aber das Wort „Bezugssystem“ wahllos zu allen Objekten und zu allen Beobachtern. Siehe zum Beispiel mein Blog-Eintrag Sie gehen mir auf das System.

Diese Sprachverwirrung mit dem Wort „Bezugssystem“ führt zur Vernebelung und zu Denkfehlern, wie es in der obengenannten Aussage ersichtlich ist: Einerseits sagt dieser Teilnehmer, dass ein Bezugssystem die Theaterbühne sei, wobei die Bewegungen der Objekte vor dem Hintergrund dieser Bühne keine Einschränkungen unterworfen sind (zum Beispiel geradlinig oder krumm), aber im selbem Atemzug sagt er auch: „Die SRT behandelt in der Tat gleichförmig zueinander bewegte Bezugsysteme„… Die SRT behandelt nicht die Bewegung von zueinander bewegten Bezugssystemen (Theaterbühnen), sondern sie behandelt die geradlinige Bewegung eines Objekts zu einem Beobachter vor dem Hintergrund eines Bezugssystems (Theaterbühne), ganz was Anderes…

Diese Bewegung von Objekten (und nicht von „Bezugssystemen“) hat Einstein in seiner Arbeit von 1905 explizit definiert: die SRT behandelt ausschließlich die gleichförmige, geradlinige Bewegung eines Körpers relativ zu einem Beobachter (in der Arbeit von 1905 war z.B. der Körper ein Stab) nach der Formel Weg/Zeit. Die untersuchte Bewegung von Objekten in der SRT darf also nur geradlinig, gleichförmig sein, und auf keinen Fall krumm und beschleunigt wie in der ART.

Deshalb widerlegt auch die ART die SRT, weil ein Lichtstrahl in der Natur nicht geradlinig und gleichförmig sich ausbreiten kann wie in der SRT und gleichzeitig krumm und beschleunigt wie in der ART. Die beiden Hypothesen sind inkompatibel und schließen sich gegenseitig aus. Siehe auch: Die Allgemeine Relativitätstheorie als Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie.



Dr. Joachim Schulz als Dr. Jekyll und Mr. Hyde?

Ich verweise auf den Thread Über Erdlinge und Sonnlinge im MAHAG-Forum und zitiere aus meinem heutigen Beitrag:

 

19.10.09 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Na ja, die „Szene“ der Auseinandersetzung mit der Relativitätstheorie in Foren ist begrenzt, und man trifft immer wieder über Jahre auf dieselbe Teilnehmer, wenn schon oft überkreuzt, indirekt und unter verschiedenen Nicknamen. Immer wieder findet man also Indizien und Hinweise, so zum Beispiel im Forum Alpha Centauri auf den „Jabberwocky“ von Lewis Carroll:

Zitat von Zeitgenosse:
Auch ein Teilnehmer namens Jabberwocky war dort aktiv. Mit diesem kreuzte ich (als damaliges Greenhorn) meine Klinge. Manch‘ Wunde blieb zurück.

Auch Indizien über die Identität vom Teilnehmer „Dingle“, der mir im Forum PSW eine sprachlich und gedanklich vernebelte Belehrung über die Bedeutung des Begriffes „Bezugssystem“ in der Relativitätstheorie erteilt hat (siehe oben) lassen auf einen langjährigen Akteur in dieser Szene deuten, und zwar meiner Meinung nach auf unseren Dr. Joachim Schulz:

  • Schon Anfang 2006 bei der Gründung des Forums Alpha Centauri ist Joachim Schulz als „Aufklärer“ durch die Forenlandschaft hausieren gegangen und hat mich nicht nur im Forum von Ekkehard Friebe über die Relativitätstheorie belehrt, sondern ist mir auch in besten Alpha-Centauri-Manieren in mehreren Foren mit seiner Meute gefolgt, zum Beispiel bei Astronews. Dort ist mir wiederholt seine vernebelte Sprach- und Denkweise aufgefallen. So wie der Teilnehmer „Dingle“ in der zitierten Aussage den Begriff „Bezugssystem“ im selben Satz als „Theaterbühne“ und als „zu messendes Objekt“ erklärt, weigerte sich damals Dr. Joachim Schulz zu klären, was man unter den Begriffen „real“ und „scheinbar“ bei der Längenkontraktion zu verstehen hat, ob es als „materiell“ oder „nicht materiell“ zu verstehen sei. Die Auskunft, dass die Kontraktion von bewegten Objekten in der Relativitätstheorie nicht materiell ist, konnte ich von Dr. Joachim Schulz trotz endlosen Austauschen und gezielten Nachfragen nicht bekommen, nichts zu machen. Erst 2008 in einer monatelangen Korrespondenz mit seinem Kumpel Dr. Markus Pössel konnte ich diese Auskunft im Klartext bekommen: “Die Laengen-kontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher”, die die SRT ad acta legt.
    — 
  • Der Teilnehmer „Dingle“ zeigte in der langen Diskussion im Forum PSW (ab Seite 78), woher die obige widersprüchliche Erklärung über die Bedeutung des Begriffs „Bezugssystem“ stammt, ein merkwürdiges Gesamtbild von seiner Persönlichkeit über mehrere Monate: Einerseits zeigte er sich höfflich, freundlich, zivil und respektvoll bei Austauschen mit mir über fachliche, kontroverse Diskussions-punkten, andererseits stieg er auf einmal in die Diskussion mit scharfen persönlichen Angriffen wieder ein, siehe: G.O. Mueller, eine Sekte von Fanatikern? und Rufmordkampagne eines anonymen Teilnehmers „Dingle“ gegen Kritiker der Relativitätstheorie. Auch Dr. Joachim Schulz zeigt seit mehreren Jahren diese zwei Gesichter in der Forenlandschaft: Auch er zeigt sich bei fachlichen Austauschen höfflich und zivil gegenüber seinen Gesprächspartnern, ist aber auch gleichzeitig mit der Antisemitismuskeule unterwegs („Deutsche Physik“) und ist Stammuser und Provider des illegalen Hetz- und Haßforums Alpha Centauri mit gefälschtem Impressum in der Schweiz, und auch möglicherweise identisch mit dem Namen „Karl Hilpolt“ als angegebene Identität des Forumsbetreibers im gefälschten Impressum.

 

„Dingle“ = Dr. Joachim Schulz = „Karl Hilpolt“ ?
Dr. Joachim Schulz als Dr. Jekyll und Mr. Hyde?
Siehe auch: Verantwortlich für das AC-Forum ist Joachim Schulz

(Jocelyne Lopez)



Rufmordkampagne eines anonymen Teilnehmers „Dingle“ gegen Kritiker der Relativitätstheorie

Ich mache auf wiederholte Rufmordäußerungen eines anonymen Internet-Teilnehmers „Dingle“ im Forum Politik sind wir im Thread „Das Watergate der Physik – Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie“ in meinem Eintrag vom 11.10.09, sowie auch ab Seite 115 aufmerksam, der namentlich genannten sowie auch identifizierbaren Kritikern der Relativitätstheorie eine faschistische, antisemitische und rassistische Gesinnung unterstellt, und gebe einen Austausch von heute aus dieser Diskussion wieder:

 

17.10.09 – Zitat von Dingle: 

Hier nochmal zum Mitschreiben Schritt für Schritt meine Überlegung dazu:

1. Röschs Artikel entstand im Jahre 1998, somit darf heutiger Wissensstand der Geschichte und nicht etwa der zu Lenards Zeiten bei der Beurteilung angesetzt werden, ohne dabei einem Rückschaufehler zu unterliegen.

2. Lenard war unzweifelhaft, wie man heute anhand von Originaldokumenten sehen kann, einer der Hauptorganisatoren und geistigen Väter der „Arischen Physik“, die die Minderwertigkeit der „jüdischen Rasse“ und damit „jüdischer Wissenschaft“ zur Grundlage hatte, und trägt damit eindeutig Mitverantwortung für eines der grössten Verbrechen der Weltgeschichte.

3. Einstein war Jude und damit automatisch einer der Hauptleidtragenden der oben genannten Ideologie. Ohne seine Popularität und Auswanderung in die USA, wäre Einstein mit hoher Wahrscheinlichkeit im KZ gelandet. Lenard kann damit durchaus als Todfeind Einsteins bezeichnet werden.

4. Rösch ist dies alles unzweifelhaft bekannt. Trotzdem sah Rösch sich dazu verlasst, ausgerechnet in einem einsteinkritischen Artikel (Titel: „Was gegen Einstein spricht“) mittels einer Lenard-Reinkarnation Lenard seine Reverenz zu erweisen. Wenn sich der Artikel ausschliesslich um Lenards Werk drehen würde, wäre das noch akzeptabel. In einem Artikel, der die Kritik Einsteins zum Gegenstand hat, kann es nur als Geschmacklosigkeit und moralisches Armutszeugnis bezeichnet werden.

5. Aufgrund von 4 spreche ich Rösch jegliche Legitimität ab, ein qualifizierter Kritiker Einsteins zu sein. Das gleiche gilt für einen Verein namens „GfwP“, der sich ausgerechnet Rösch zum Vorsitzenden wählt. Wohlgemerkt, es handelt sich bei der GfwP nicht um einen Kaninchenzüchterverein aus Kronau, sondern um eine Gesellschaft, die sich besonders hohen moralischen und fachlichen Standards in der Wissenschaft verschrieben hat, wie schon der Name erkennen lässt. Eher würde ich einen Bock zum Gärtner machen, als ausgerechnet Rösch zum Vorsitzenden eines solchen Vereins zu wählen.

6. Frau Lopez, die ja nun schon seit Jahren für die moralische Verantwortung in der Wissenschaft kämpft, wäre in ihrer Funktion als Beirat durchaus in der Lage, ihren Worten Taten folgen zu lassen. Davon ist aber weit und breit nichts zu sehen. Ich konnte bei meinen bisherigen Recherchen noch kein kritisches Wort von Frau Lopez zu den Umtrieben ihres Vorsitzenden finden.

7. Damit zeigt Frau Lopez interessanterweise selbst genau jenes Verhalten, das sie mit Herrn Müller schon seit Jahren dem Physik-Establishment vorwirft: Opportunismus und Korpsgeist. 

 

17.10.09 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Noch einmal: 

1. Ich verbitte mir, aufgrund eines wissenschaftlichen Artikels von Herrn Peter Rösch 1998 in der Zeitschrift „raum&zeit“ über die Äther-Theorie des Nobelpreisträgers Lenard von „Umtrieben“ von Herrn Peter Rösch, Vorstandsvorsitzender des eingetragenen Vereins GFWP e.V. sprechen zu lassen, die im direkten Zusammenhang und Verantwortung mit Kriegsverbrechen und Holocaust gebracht werden.

Lenard war ein notorischer Antisemit und Rassist, wie es im III. Reich, vor dem III. Reich und nach dem III. Reich weltweit leider der Fall bei Menschen ist, auch bei Menschen, deren Äußerungen darüber nicht historisch dokumentiert wurden bzw. werden, wie bei prominenten Persönlichkeiten. Ich habe die antisemitischen und rassistischen Äußerungen von Lenard in seinen wissenschaftlichen Arbeiten oder anderswo außerhalb der Wissenschaft nicht gelesen (weil so etwas mich psychisch belastet) und kann nicht beurteilen, ob Lenard persönlich Juden mit Mord gedroht oder zum Massenmord an Juden aufgerufen hat. Ich weiß aber mit Sicherheit, dass Lenard kein Mörder und kein Kriegsverbrecher ist, und dass er genau soviel oder genau sowenig für die Verbrechen im II. Weltkrieg und für den Tod von unzähligen Menschen durch seine Äußerungen und Handlungen verantwortlich gemacht werden kann, wie Albert Einstein durch seine Äußerungen und Handlungen für den Abwurf von zwei Atombomben auf Japan verantwortlich gemacht werden kann.

 

2. Ich verbitte mir, als Privatperson und als Beirat des Vereins GFWP e.V. in irgendeiner Weise im Zusammenhang und in der Mitverantwortung von Morden und Kriegsverbrechen im II. Weltkrieg gebracht zu werden.

Jocelyne Lopez



Und schon wieder einer, der mit der Relativitätstheorie überfordert ist

Bekanntlich ist das Publikum mit der Relativitätstheorie restlos überfordert, weil die gewöhnlichen Menschen versuchen, ihren gesunden Menschenverstand einzusetzen, was man auf gar keinen Fall bei der Relativitätstheorie tun darf, das ist äußerst dumm. Der gesunde Menschenverstand spielt ja „bestenfalls außerhalb der Wissenschaft eine Rolle“. Und zwar wohlgemerkt nur bestenfalls außerhalb der Wissenschaft: Am bestens ist natürlich, wenn man ganz ohne gesunden Menschenverstand lebt (also mit ungesundem Menschenverstand oder mit gar keinem Menschenverstand). Albert Einstein hat sich auch mal folgende Eselei geleistet (neben einigen anderen in seiner Speziellen Relativitätstheorie): „Der gesunde Menschenverstand ist eigentlich nur eine Anhäufung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat.“  Wie alt er selbst war, als er diese Eselei von sich gab, weiß ich allerdings nicht. 

Ein Beispiel von einer Übung, wie man seinen Verstand nicht einsetzt, liefert folgender Autor: 

„Man könnte zum Beispiel die Länge eines Stabes bestimmen, indem man ihn mit einer bestimmten Geschwindigkeit an sich vorbeifahren läßt und die Zeit mißt, die dazu nötig war. Wenn aber diese Zeit vom Bewegungszustand des Beobachters und des Stabes abhängig ist, heißt das, daß auch die Länge des Stabes davon abhängig ist. Und tatsächlich: Aus den Umrechnungen der speziellen Relativitätstheorie ergibt sich, daß ein Stab für einen Betrachter immer kürzer wird, je schneller er an ihm vorbeibewegt wird.“ 

N. Stiller in: Albert Einstein. Hrsg. v. Th. Neumann. Berlin: Elefanten Press 1989, S.29. 

Der Herr Stiller braucht gar keine „Umrechnungen der Speziellen Relativitätstheorie“ anzustellen, er darf sie sich ruhig sparen und lieber etwas Anderes ohne Verstand außerhalb der Wissenschaft unternehmen: Der Stab verkürzt sich nämlich gar nicht, kein bisschen, er behält jederzeit genau die gleiche Länge, egal ob er sich bewegt oder der Beobachter sich bewegt, egal ob man an ihm vorbeiflitzt oder vor ihm ganz ruhig stehen bleibt:  

„Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher;“
Dr. Markus Pössel, Albert Einstein Institut, 2008

Die „Umrechnungen der Speziellen Relativitätstheorie“ sind also für die Katz und  Herr Stiller wird damit nie die materielle Länge des Stabes bestimmen können. Und schon wieder einer, der mit der Relativitätstheorie überfordert ist…

Glücklicherweise gibt es aber auch Autoren wie zum Beispiel Wolfgang Neundorf, die ihren Verstand nicht abschreiben, für eine Rehabilitation des gesunden Menschen-verstandes plädieren und uns mit Immanuel Kant ermutigen “Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!”

(Jocelyne Lopez)



Wie kommt man bloß als Überforderte aus dem Unverständlichen?

Man möchte meinen, dass man seinen Verstand einsetzen muß, um die Relativitäts-theorie zu verstehen:

„Meine Hoffnung ist, daß in nicht allzu ferner Zukunft die Ideen der Relativitätstheorie endgültig den Schleier des Magischen, Geheimnisvollen und Unverständlichen verlieren, also ein Teil der Allgemeinbildung werden, und daß dieses Buch hierzu einen Beitrag leistet.“

H. Fritzsch: Eine Formel verändert die Welt. 3. Aufl. München (usw.): Piper 1996, S. 20.
 

Weit verfehlt: Um aus der Welt des Magischen, des Geheimnisvollen und des Unverständlichen endgültig herauszukommen muß man ganz im Gegenteil seinen Verstand opfern, womit die Erkenntnisse der modernen Physik bedauerlicherweise nicht zu verstehen sind: 

„Beim Umsturz des alten Weltbildes – einem Paradigmenwandel, der unser Wirklichkeitsverständnis drastisch verändert – ist der ‘gesunde Menschenverstand’ das Opferkalb.“ – „Einige sind in ihrem Blick auf die Wirklichkeit dem ‘gesunden Menschenverstand’ derart verhaftet, daß sie selbst die Erkenntnisse der modernen Physik anzweifeln“. 

Davies, Paul C. W.: Auf dem Weg zur Weltformel / Paul Davies & John Gribbin. Berlin: Byblos Verl. 1997. S. 17 u. 24.

 

Was nun? Verstehen ohne Verstand oder Magie ohne Wirklichkeitsverständnis?

Hmm… Ich fürchte, ich muß noch üben… ich bin wohl noch Überforderte 1. Stufe. 

(Jocelyne Lopez)



Nanu? Die Zeitdilatation der Relativitätstheorie verursacht durch Ätherorkane?

Die Spezielle Relativitätstheorie, die das Verständnis von Raum und Zeit revolutioniert hat (außer für den Rest der Menschheit) will mit der Vorstellung der Existenz eines Äthers überhaupt nichts zu tun haben, und erklärt die nicht existierende Längen-kontraktion von bewegten Objekten einerseits durch die Großzügigkeit Gottes gegenüber Mathematikern, andererseits durch das Nachgehen von bewegten Uhren, wie zum Beispiel hier: 

„Der mit der Bewegung der Uhren gegen den Äther einsetzende ‚Ätherorkan‘ hemmt das ‚Räderwerk‘ sämtlicher Uhren, und zwar ganz naturgemäß das der vorn befindlichen, die den Hauptprall abzuhalten haben, am meisten. So kommt es, daß jetzt, beim gleichmäßigen Ätherstrom, die Uhren, jede Vorderuhr gegen die Hinteruhr, nachgehen.“ 

Hans Witte: Raum und Zeit im Lichte der neueren Physik. Wolfenbüttel 1914. 82 S. (Wolfenbüttel, Herzogl. Gymnasium, Jahresbericht. 1914, Wiss. Beilage.) S. 62. (Zitiert nach: O. Kraus: Fiktion und Hypothese … Annalen der Philosophie. 2. 1921, S. 356.)

Schon wieder einer, der mit dem Verständnis von Raum und Zeit im Lichte der neueren Physik restlos überfordert ist…

(Jocelyne Lopez) 



Gedankenexperiment: Die Relativitätstheorie als zensierte und unterdrückte Dissidententheorie

Ich gebe Austausche aus der Diskussion „Das Watergate der Physik – Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie“ im Forum Politik sind wir wieder:

13.09.09 – Zitat von Dingle:

Poet, Du darfst nicht vergessen, dass man GOM anfangs nur über ein Inserat in der FAZ erreichen konnte. D.h. die Kommunikationseintrittshürde war dermassen hoch, dass die Adressaten wohl kaum bei GOM Schlange standen. Soviel ich weiss war Herr Friebe unter den frühen Adressaten und hat GOM als einziger geantwortet. Herr Friebe war damals noch selbst im Internet aktiv und machte so Bekanntschaft mit Frau Lopez.

So kam Frau Lopez zu GOM und nicht etwa umgekehrt. GOM wird Frau Lopez‘ Hartnäckigkeit in Foren sicher nicht entgangen sein. Frau Lopez dann die Interessenvertretung anzubieten, war sicher das Ergebnis eines internen Abstimmungsprozesses, falls GOM wirklich eine Gruppe von Personen sein sollte. Ansonsten war es wohl ein sorgfältiges Abwägen: entweder gingen GOM allmählich Geld und Adressaten aus, oder man versuchte mal die Propaganda per Internet, dem Revier von Frau Lopez.

 

13.09.09 – Zitat von Jocelyne Lopez: 

Machen wir ein Gedankenexperiment, okay?

Angenommen hätte sich seit 100 Jahren nicht die Theorie von Albert Einstein durchgesetzt, sondern zum Beispiel irgendeine Äther-Theorie aus dieser Zeit.

Nur diese eine Äther-Theorie wird im Bildungssystem seit 100 Jahren als gültig gelehrt, keine Karrieremöglichkeit für Alternativtheorien in Forschung und Lehre sind vorhanden, keine einzige andere Alternative und keine kritischen Einwände werden erwähnt und zugelassen, was dazu führt, dass nur diese offizielle und etablierte Äther-Theorie lobend und begeistert von der Presse hoch gepriesen wird. Es werden zahlreiche Experimente vorgebracht, die die Gültigkeit der etablierten Äther-Theorie nachweisen, es werden Ehrungen und Nobelpreise erteilt, es werden gigantische finanzielle Forschungsmittel investiert, um Nachfolgetheorien darauf aufzubauen, es entwickelt sich eine regelrechte Industrie mit Verkaufsprodukten für die breite Öffentlichkeit (Sachbücher, populärwissenschaftliche Bücher – ab Kindergartenalter – , Jahresfeierlichkeiten , Ausstellungen, Vorträge, Film, Fernseh, Seminare, Workshops, Internetseiten noch und nöcher). Ein Personenkult entwickelt sich für den Urheber der Theorie. Man könnte hier auch zum Beispiel annehmen, dass der Urheber dieser Äther-Theorie Jude ist (es gab auch zahlreiche Juden unter den zeitgenossischen Konkurrenten, Rivalen und Kritikern von Albert Einstein, wie zum Beispiel die Nobelpreisträger Albert Michelson und H.A. Lorentz, die Äther-Theorien vertreten haben).

Einige Wissenschaftler haben jedoch von der Speziellen Relativitätstheorie von Albert Einstein gehört und sind von seiner Gültigkeit überzeugt. Sie bringen auch zahlreiche Experimente vor, die die Gültigkeit dieser Theorie nachweisen (das sind meisten die gleiche, nur anders interpretiert), können sich aber kein Gehör verschaffen (siehe oben). Die Spezielle Relativitätstheorie schafft das „peer-review“ nicht und wird nirgendwo in wissenschaftlichen Fachverlagen und renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht. Die Vertreter der Relativitätstheorie sind auf Eigendruck und auf „Außenseiterverlage“ angewiesen und werden marginalisiert. Kein einziger Vertreter der Relativitätstheorie wird in Fachkongressen eingeladen und kann sie nirgendwo vortragen. Wenn Vertreter der Relativitätstheorie kritische Einwände gegen die etablierte Äther-Theorie bringen, werden sie als Antisemiten, Nazis und Fanatiker abgestempelt, weil der Urheber der etablierten Äther-Theorie Jude ist. Sie werden in der Öffentlichkeit als niederträchtige Menschen dargestellt, als verbitterte und fanatische Verlierer, als gefährlich, und allesamt als „lernresistent“, die nicht in der Lage sind, die Gültigkeit der etablierten Äther-Theorie zu erkennen und ihre eigene Überzeugung zu widerrufen. Wenn ein paar Vertreter der Relativitätstheorie sich etwa zu viel Gehör in der Öffentlichkeit verschafft haben, werden sie verfolgt, gehezt, verleumdet, gesellschaftlich vernichtet und mit Gewalt und Mord gedroht.

Kannst Du Dir diese Konstellation als Gedankenexperiment vorstellen? Das ist alles gleich, bloß andersrum.

Jetzt meine Frage an Dich, Dingle, als „Physik-Dissident“ und Vertreter der verpönten Speziellen Relativitätstheorie Einsteins in dieser gesellschaftlichen Konstellation. Was würdest Du tun? Wie würdest Du vorgehen?

  

13.09.09 – Zitat von Dingle:

Nein, kann ich mir nicht vorstellen, denn die von Dir beschriebenen Zustände sind dermassen an der Realität vorbei, dass es mir beim besten Willen nicht gelingt, mich da überhaupt reinzudenken.

Woraus speist sich denn Dein Bild vom Wissenschaftsbetrieb? Aus Sekundärquellen wie Müller. Wenn es Dich so interessiert, wieso gehst Du dann nicht mal an eine Universität und besuchst ein paar Vorlesungen? Wie erklärst Du Dir, dass kürzlich sogar das angesehene Magazin „Spektrum der Wissenschaft“ eine kritische Titelstory über Einstein herausgebracht hat? Wie passt es ins Bild, dass Frau Milena Wazeck kürzlich mit Unterstützung des Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte eine umfassende Dissertation über die Hintergründe der RT-Kritik der 20er Jahre herausbringen konnte?

  

13.09.09 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Hier ein paar meiner „Sekundärquellen“:

Passive Quellen:

Kannst Du mir einen offiziellen Schulverlag oder eine etablierte wissenschaftliche Fachzeitschrift nennen, die Gegenpositionen zur Gültigkeit der Relativitätstheorie darlegen? Das wird Dir schwer fallen.

Kannst Du mir eine offizielle Veranstaltung, eine Tagung oder ein Kongress der etablierten Wissenschaft nennen, wo Kritiker der Relativitätstheorie als Referenten eingeladen wurden? Das wird Dir schwer fallen.

Kannst Du mir eine Universität nennen, die Seminare zu kritischen Gegenpositionen zur Relativitätstheorie anbietet? Das wird Dir schwer fallen.

Der vor kurzen in zwei etablierten populärwissenschaftlichen Zeitschriften erschienene Artikel von David Z. Albert und Rivka Galchen über kritische Einwände zur Relativitätstheorie (Scientific American und Spektrum der Wissenschaft) kannst Du wohl nicht im Ernst als angemessenen Ausgleich zu einem völligen Schweigen und einer vollständigen Zensur seit 80 Jahren bewerten, oder?! Diese Veröffentlichung ist nur ein sichtliches Zeichen dafür, dass sich langsam etwas bewegt, und dass die seit Jahrzehnten unterdrückte Kritik nicht mehr zu verschweigen ist.

 

Nur einige aktive Quellen:

Ausschluß aus Fachkongressen:
Kritik der Relativität auch offiziell unerwünscht

Hürde der „peer-review“ (dokumentiert vom Kritiker M. Simhony):
Ist die die gerühmte anonyme “peer review” zum Schutz der rechtgläubigen Physiker vergleichbar mit dem KKK?

Zensur der Kritik in den USA:
In der Zeitschrift American Journal of Physic,
dokumentiert von Dr. John E. Chappell

Zensur der Kritik in der UDSRR:
free to criticize – but not Einstein!

Verweigerung von wissenschaftlichen Prüfungen:
Verweigerung 2008 durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft der Prüfung von Einwänden und Vorwürfen der Datenmanipulation bei einem wichtigen Experiment der Relativisten: Deutsche Physikalische Gesellschaft: Weder wissenschaftlich, noch glaubwürdig, noch vertrauenswürdig

Personenkult:
Schon Grundschüler werden aufgefordert, sich am Geniekult zu beteiligen

Schmähung der Kritiker in der etablierten Presse:
Ulf von Rauchhaupt: Spinner

Zensur der Kritik im Einstein-Jahr:
Einstein-Jahr: Und wo bleibt die Kritik?

Verweigerung eines wissenschaftlichen Disputs durch die Universitäten:
Christoph von Mettenheim: Zerstörtes Diskussionsforum teilweise rekonstruiert
Dr. Florian Freistetter: Verweigerung der Auseinandersetzung mit Kritik

Vermarktung der Theorie in die breite Öffentlichkeit:
Die wahren „cranks“ der Physik haben eine ganz junge Kundschaft
Nobelpreisträger Robert Laughlin: Der Urknall ist nur Marketing

Gewalt- und Morddrohungen:
Hasspropaganda, Hetze und auch Drohungen mit Gewalt gegen die Kritiker der Relativitästheorie

Verleumdung und Schmähung der Kritiker durch offiziellen Stellen und Schulverlage:
Jocelyne Lopez schreibt an Frau Milena Wazeck
Lexikonverlag Brockhaus: Es gibt nur antisemitische und unseriöse Kritiker der Relativitästheorie
Dr. Markus Pössel: Die Kritiker der Relativitätstheorie sind „cranks“

Haßpropaganda, Hetze, Zensur und Ausgrenzung im Internet:
Das Impressum des Forums Alpha Centauri ist eine Fälschung
Cranks, Antisemiten, Rassisten, Nazis?
Die geistige Unbeschränkheit des Herrn Florian Freistetter
Die gute Carolin Liefke und der Rest der Welt
Thilo Kuessner: Zensur ist doch besser als Nichtbeachtung, oder?

Die Liste ist unendlich…

Kann es sein, dass Du eine sehr selektive Wahrnehmung der Realität und der gesellschaftlichen Strukturen im Bereich der Wissenschaft hast, gerade weil Du im Lager der Etablierte Dich befindest?

Weil Du im Lager der Mächtige und der Unterdrucker mit Deinen Auffassungen stehst, und Dich dabei wohl, geborgen und bestätigt fühlst, kann es sein, dass Du deswegen nicht einmal in der Lage bist, Dich gedanklich vorzustellen, dass es mit Deinen persönlichen Auffassungen und Deiner gesellschaftlichen Lage andersrum sein könnte? Dein Mangel an Vorstellungskraft bei existierenden gesellschaftlichen Missständen gegenüber einer Minderheit von Andersdenkenden zeugt nicht gerade von Deiner sozialen Kompetenz und von Deinem Verantwortungsbewusstsein, mit Verlaub.

(Jocelyne Lopez)



G.O. Mueller: Die Allgemeine Relativitätstheorie als Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie

Ich beziehe mich auf eine Thematik, die im Thread „Das Watergate der Physik – Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie“ ab Seite 106 besprochen wurde : Die Spezielle Relativitätstheorie Einstein von 1905 wird durch seine Allgemeine Relativitätstheorie von 1915 widerlegt. 

Dazu ein Text aus der Dokumentation von G.O. Mueller, Einleitung, Seite 38:

Die ART als Widerlegung der SRT

Die ART bedeutet nach Auffassung der Kritiker die Widerlegung und Aufgabe der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) durch Albert Einstein selbst:

– die Lichtgeschwindigkeit soll keine absolute Konstante mehr sein;

– die Gravitation der Fixsterne unserer Galaxie soll durch den gesamten Raum bis auf die Erdoberfläche wirken, wodurch kein Ort mehr für die angeblich gravitationsfreien Inertialsysteme der SRT übrigbleibt;

– der Raum selbst soll eine Krümmung aufweisen, womit die flache (ebene) Geometrie der SRT mit geradliniger Ausbreitung der Lichtstrahlen jegliche Grundlage verliert;

– der starre Körper mit der Identität seiner Form wird zur Fiktion erklärt und durch die „Bezugsmolluske“ ersetzt, die ständig variiert;

– die Zeitmessung wird reduziert auf beliebig gehende Uhren und damit die Möglichkeit der Synchronisierung ausgeschlossen.

Manche Kritiker haben daher die Verkündung der ART durch Albert Einstein ausdrücklich begrüßt, als Widerruf der SRT, ohne deshalb die ART als richtig zu akzeptieren. 

 

Es geht hier grundsäztlich nur um eine Frage der Logik:

  • in der Speziellen Relativitätstheorie Einsteins 1905 bewegt sich ein Lichtstrahl in der Natur geradlinig, gleichförmig, mit konstanter Geschwindigkeit, und zwar ohne Äther, in einem leeren und kräftefreien Raum, wo nicht einmal die Gravitation gilt, weil „vernachlässigbar“
    —
  • in seiner Allgemeinen Relativitätstheorie 1915 bewegt sich dagegen ein Lichtstrahl in der Natur gekrümmt und „beschleunigt“ (sprich mit variabler Geschwindigkeit), und zwar in einem Äther und unter Einfluß der Gravitation, die sogar von den Fixsternen unserer Galaxie bis auf die Erdoberfläche wirkt. 

Das sind zwei grundverschiedene Hypothese über die Ausbreitungsgeschwindigkeit eines Lichtstrahles in der Natur, die sich gegenseitig ausschließen. Beide Hypothesen sind logisch inkompatibel: Wenn eine wahr ist, ist die andere falsch. Das sagte auch Einstein in seiner Rede zu Leiden, als er dargelegt hat, dass ein Raum ohne Äther und ohne physikalische Eigenschaft undenkbar sei (er hat also seine ART als wahr angesehen):

Zusammenfassend können wir sagen: Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther. Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik. (Albert Einstein, 1920)

 

Wenn es also ein Äther in der ART gibt, muß er auch in der SRT geben. Die Natur wacht nicht jeden Morgen auf, einmal mit Äther und einmal ohne Äther, je nachdem, wie sie am diesen Tag gerade gelaunt ist. Die Existenz eines Äthers schließt seine Nicht-Existenz aus.

Wenn der Raum leer und kräftefrei ist, ist er nicht mit physikalischen Eigenschaften ausgestattet. Ein Nichts hat keine physikalischen Eigenschaften, deshalb ist es auch „Nichts“. Wenn Etwas physikalische und geometrische Eigenschaften hat, dann ist es nicht „Nichts“. (Hier fand ich den Spruch eines Forumteilnehmers in einer Diskussion ziemlich genial: „Ist die Banane krum oder der Raum drumrum?„).

Wenn der Raum gekrümmt ist  und ein Lichtstrahl gekrümmt läuft, dann läuft ein Lichtstrahl nicht geradlinig. Die Ausrede, man könne auf kurze Strecken bloß nicht feststellen, dass er sich krümmt, hebt den Logikbruch nicht auf, dass ein gekrümmt laufender Lichtstrahl geradlinig laufen sollte. Auf der Basis eines solchen Fehler haben die Menschen im Mittelalter geglaubt, die Erde sei eine Scheibe.

Wenn die Lichtgeschwindigkeit gemäß ART nicht konstant ist,  kann sie nicht gemäß SRT konstant sein. Die Nichtkonstanz der Lichtgeschwindigkeit schließt ihre Konstanz aus.

Einstein hat also eindeutig mit seiner ART von 1915 seine SRT von 1905 selbst widerlegt und widerrufen. Es war aber zu spät, er wurde nicht gehört (siehe auch hier). Stattdessen hat man aus diesen zwei inkompatibel Hypothesen der Ausbreitung des Lichts ein Monstrum namens „Relativitätstheorie“ zusammen geknetet, siehe G.O. Mueller: Der geniale Doppelgriff.

Frühere Kritiker von Albert Einstein haben auch diese Selbstwiderlegung der Theorie durch Albert Einstein erkannt, wie zum Beispiel Max Abraham – siehe G.O. Mueller, Seite 138 –  L – Gravitation – Fehler 1: 

Im Kosmos existiert keine „Gegend“ ohne Gravitationsfelder und damit kein Ort für eine SRT ohne Gravitationswirkungen. Die Gravitation als Herrin des Kosmos macht alle Versuche, ihr durch eine Theorie zu entkommen, zuschanden. Albert Einsteins Präsentation der ART als einer Theorie der Gravitation will dieser Niederlage entkommen, weshalb die ART auch von Max Abraham als Widerruf der SRT interpretiert und begrüßt worden ist.



Relativitätstheorie: Die Blamage ist nicht zu vermeiden

Ich gebe weitere Auszüge aus einem Austausch im Thread „Das Watergate der Physik – Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie“ im Forum Politik sind wir wieder:

 

09.10.09 – Zitat von Dingle:

Was mir bei GOM selbst nicht gefällt ist zum einen die radikale Sprache, besonders im neuen Kapitel 9. Also „Bildungsunfähigkeit“ (ein wirklich hässlicher Begriff) und „Relativitätskatastrophe“ – solche Begriffe gehören vielleicht ins Feuilleton aber nicht in eine wissenschaftliche Arbeit. Gut, möchte man sich Gehör verschaffen, sei eine gewisse Zuspitzung zugestanden. Aber aus der Kritik der SRT eine Gesellschaftskritik zu schmieden wie es Herr Müller tut, schiesst m. E. weit übers Ziel hinaus. Denn dazu müsste ja erst einmal die SRT eindeutig widerlegt sein, dafür reicht aber ein sauber ausformulierter Kritikpunkt oder entsprechende experimentelle Daten. Stattdessen listet Herr Müller alle möglichen Kritikpunkte in einem Katalog auf, ungeachtet dessen, dass diese schon längst diskutiert wurden, oder sogar augenscheinlich falsch sind.

  

09.10.09 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Nun, das Vorhaben der Forschungsgruppe G.O. Mueller hat sie selbst deutlich genug beschrieben: Die weltweit kritischen Arbeiten zur Speziellen Relativitätstheorie in einer Zeitspanne von 95 Jahren zu dokumentieren (1908 – 2003) – zum Zeitpunkt der Version 2004 waren es 3789 kritische Arbeiten.

Du kannst also kaum der Forschungsgruppe G.O. Mueller vorwerfen, dass sie diese Arbeiten nur „katalogisiert“, wenn ausgerechnet ihr Anliegen war, diese Arbeiten zu katalogisieren, oder? Was nicht nur eine gigantische Arbeitsleistung über mehreren Jahren darstellt, sondern auch bis heute einmalig ist: Es gibt weltweit kein vergleichbares Werk. Die Dokumentation ist also als ein methodologisches Nachschlagewerk und ein Arbeitswerkzeug für Studenten und Lehrkräften zu verstehen und zu gebrauchen. G.O. Mueller hat sie auch an 126 Universitätsbibliotheken verschickt und sie wurde auch von ca. 56 von denen in Katalog übernommen und den Studenten und Lehrern zum Verleih zur Verfügung gestellt, siehe hier. Eine Vielzahl von diesen katalogisierten Arbeiten wurden auch von der Forschungsgruppe G.O. Mueller kurz einzeln referiert und auch ein Katalog der behandelten Fehler wurde erstellt, mit Querverweisen auf die Arbeiten, siehe hier.

Dein Vorwurf ist also ungerechtfertigt.

Zur Information der breiten Öffentlichkeit ist diese Katalogisierung von Arbeiten und Fehlern also nicht geeignet, sie ist für Fachleute und Studenten bestimmt.

Alle Fehler sind jedoch auf ein paar Grundfehler zurückzuführen, die der Theorie anhaften und sind miteinander verschachtelt und aufeinander aufgebaut, wie schon gesagt: Kausalität der relativistischen Effekte, Realität der relativistischen Effekte, Symmetriebruch oder Abschaffung der invarianten Maßeinheiten, die wiederum zu zahlreichen Widersprüchen und Paradoxien führen.

Alle dieser Fehler sind im Grunde genommen wiederum auf einen grundsätzlichen Fehler zurückzuführen: Die Annahme einer Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu bewegten Beobachtern, die zwar nicht von Einstein stammt, sondern von Waldemar Voigt 1887, die er aber über Henri Poincaré und H.A. Lorentz übernommen hat (oder sie wurde ihm untergejubelt?) – und zwar kopflos ohne Äther, obwohl diese Annahme nur bei der Existenz eines ruhenden Äthers zu vertreten ist (als Ursache für die Längenkontraktion von bewegten Objekten) und auch dafür konzipiert wurde.

Das ist auch der Grund, warum die SRT nicht zu retten ist: Ohne Äther hat sie weder Hand noch Fuß (weil keine Kausalität) und ist eine katastrophale Absurdität, die zwangsläufig zu weiteren Absurditäten führt. Einstein hat es selbst gemerkt, und hat vergeblich versucht, sie durch die Wiedereinführung eines Äthers 1920 noch zu retten (siehe seine Rede zu Leiden). Aber es war zu spät, er wurde nicht gehört und wurde wohl sanft zum Schweigen gebracht, die Theorie wurde schon mit dem Postulat der Konstanz von c zu bewegten Beobachtern ohne Äther durchgesetzt und hochgejubelt, es gab für Einstein kein zurück, nur die Flucht nach vorne. Es gibt ja auch schlimmere Schicksale für einen jungen Mann, als von der Welt als Genie katapultiert zu werden…

Das ist auch der Grund, warum die heutigen Relativisten in einer Sch*-Situation stecken: Sie wissen zwar, dass sehr viele kritischen Ansätze berechtigt und gut begründet sind, und sie wissen auch, dass man die Kritik einer Theorie aus wissenschaftlichen und ethischen Gründen nicht verschweigen und unterbinden darf, aber sie können keinen einzigen Kritikpunkt zulassen: Der Fehler der Konstanz von c zu bewegten Beobachtern ohne Äther, wovon alles abhängt, ist so vernichtend und gravierend, dass die Theorie damit wie ein Kartenhaus zusammenfällt und nichts davon zu retten ist. Das hat übrigens Einstein selbst gesagt, dass seine Theorie zu verwerfen wäre, wenn die Lichtgeschwindigkeit nur ein bisschen nicht konstant wäre.

Die heutigen Relativisten können also keine Kritik zulassen, kein bisschen, und auf gar keinen Fall dulden, dass man die Heilige Kuh antastet: Die Theorie zu kritisieren bedeutet nämlich die Theorie zu verwerfen und zu entsorgen. Es gibt keinen Mittelweg. Sie haben also nur eine Wahl: Aushalten und hoffen, dass es nicht in ihrer Lebzeit passiert. Aber das ist nur eine Frage der Zeit, und irgendwann seit über 100 Jahren ist eben eine Generation von Relativisten dran, die Sache ist weltweit nicht mehr anzuhalten.

 

09.10.09 – Zitat von Dingle: 

Aha, Ihr beanstandet also nicht nur die mangelnde Rezeption der Kritik, sondern glaubt, die Physiker weltweit hätten insgeheim bereits die Falschheit der RT erkannt, halten aber daran fest, um das Gesicht zu wahren?? Und das alles nur, weil Einstein ein so tolles Genie gewesen sein soll? Na, das ist aber ziemlich abgefahren….

 

09.10.09 – Zitat von Jocelyne Lopez: 

Man soll die Eitelkeit der Menschen nicht unterschätzen…

Die theoretische Physik steckte zu dieser Zeit in einer Krise, es gab viele rivalisierenden Theorien und natürlich auch international viele ehrgeistigen Wissenschaftler, die um Nobelpreisen konkurrierten, wie soll es anders sein, damals wie heute? Leider auch viele Machenschaften und viele Machtkämpfe, dies ist historisch belegt und man sollte auch hier noch mehr forschen, anstatt das falsche und idealisierte Bild eines intakten Wissenschaftsbetriebes entstehen zu lassen, der nur nach der Suche der wissenschaftlichen Wahrheit orientiert und motiviert war, siehe zum Beispiel:

Hat Max Planck einen riesigen Betrug um die Relativitätstheorie initiiert, organisiert und durchgesetzt?
oder
Wurde Albert EINSTEIN das Opfer der Wissenschaftler seiner Zeit?
oder
Für Klarheit ist kein Preis zu hoch
oder
Karl Popper: Wir Intellektuellen haben schauerliche Dinge gemacht, wir sind eine große Gefahr

Der Relativist Max von Laue zum Beispiel, der auch wohl ein wichtiger Akteur bei diesen undurchsichtigen Umstanden war, soll einen Brief hinterlassen haben, der erst nach seinem Tod und nach dem Tod aller anderen noch lebenden Nobelpreisträger zu eröffnen sein sollte. Stimmt das? Wo ist dieser Brief? Was für Enthüllungen enthielt er? Es gibt historisch noch viel zu forschern und ans Tageslicht zu bringen.

Auf der wissenschaftlichen Sicht könnten die Relativisten zwar versuchen, die SRT zu retten und die Blamage zu vermeiden, indem sie eine Äthervorstellung wieder einführen, da diese Theorie ohne Äther weder Hand noch Fuß hat und zu entsorgen ist, zumal Einstein selbst den Äther eindeutig und unmissverständlich in seiner Rede zu Leiden wieder eingeführt hat:

Zitat Albert Einstein – 1920:
Zusammenfassend können wir sagen: Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther. Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik.

und zumal Äthermodelle vermehrt wieder von vielen Wissenschaftlern vertreten werden, einschließlich jetzt von etablierten Physikern (siehe z.B. Ein Harvard-Physiker plaidierte 1999 für den Äther), aber diese Möglichkeit die SRT zu retten ist auch versperrt: Die Spezielle Relativitätstheorie Einsteins mit Äther wäre eigentlich nichts Anderes als die Theorie des Nobelpreisträgers H.A. Lorentz, der Einstein scharf kritisiert hat und dessen Äther-Theorie seinerzeit vom Establishment verworfen wurde.

Ich sehe keine Möglichkeit für die Relativisten, die SRT zu retten und die Blamage zu vermeiden, die sich weltweit immer deutlicher anbahnt. Sie müssen durch, das Leben und die Wissenschaft gehen weiter.

(Jocelyne Lopez)



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