Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Kritik der Relativitätstheorie'

G.O. Mueller: Nachweis 1 – Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit

Ich verweise auf meinen Eintrag 10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft und zitiere weiter aus dem Brief von G.O. Mueller über Wissenschafts-freiheit an 639 Staatsrechtslehrer vom März 2008, der auch in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde: 

Die Dokumentation liefert zum Nachweis des Kulturbruchs – erstmals – folgende Beiträge:

Nachweis 1: Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit 

Erstmals werden die Vorgänge 1922 in Leipzig anläßlich der Jahrhundertfeier der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) als Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit erkannt und veröffentlicht: die Mehrheit der Wissenschaftler der theoretischen Physik unter Führung von Max Planck beschlossen, künftig keine Kritik der Relativitätstheorien mehr zuzulassen, keine kritischen Vorträge und keine kritischen Diskussionen, sondern nur noch Jubelvorträge.

Die in Leipzig ausgeschlossenen Wissenschaftler als Vertreter der kritischen Minderheit verteilten während der Festsitzung auf der Straße vor dem Versammlungsgebäude einen von 19 “Physikern, Mathematikern und Philosophen” unterzeichneten Handzettel, der gegen den Ausschluß der Kritik protestierte: gewissermaßen ein früher Akt der Notwehr der “außerparlamentarischen Opposition”, damals gegen die Diktatur in der Physik. (Wortlaut des Handzettels ist abgedruckt in der Dokumentation, Kap. 3, S. 272; Datei in Verzeichnis 2 der CDROM.) 

Dieses Ereignis wird bis zum heutigen Tage von der akademischen “Wissenschaftsgeschichte” als großartiger Erfolg und Sieg der einzig wahren und rechtgläubigen Physik gefeiert; so auch noch in einer Veröffentlichung im Jahr 2000 unter der Ägide der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (Schönbeck, Charlotte: Albert Einstein und Philipp Lenard. Berlin 2000.
42 S.). 

Akademien und Universitäten als geistige Zentren der akademischen Wissenschaften bejubeln und sanktionieren damit – seit 85 Jahren – den anhaltenden Rechtsbruch und Kulturbruch von 1922 in der theoretischen Physik.

(G.O. Mueller)



Leserbrief von Norbert Derksen: Sportler oder Täter?

Ein Leserbrief vom Dipl.-Ing. Norbert Derksen an „SÜDKURIER“ vom 21.11.09:, „Leserbriefe“


Zu: „Sportler oder Täter?“, SÜDKURIER Nr. 270 vom 21. 11. 2009, Seite SPORT
 

Vermeintlich wacker wagt der Sportjournalist einen Blick über seinen Tellerrand, indem er als mögliche Kandidaten aus dem täglichen Leben, die weniger spektakulär als im Profisport auf den eigenen Vorteil bedacht sein können, die Büroangestellten, Handwerker und Kaufmänner aufzählt, ohne in seiner Unbedarftheit zu bemerken, daß er als wichtigste Gruppe, bei der es um viel gewaltigere Summen als bei den Profisportlern geht, die Physiker ausläßt, die u. a. mit ihrer Relativitätstheorie beinahe die ganze Menschheit zum Narren halten. Geht es beim Fußball „nur“ um Millionen, so werden beispielsweise beim CERN skrupellos Milliarden in den Sand gesetzt, ohne daß dies jemanden von denen, die das Sagen haben, juckt. Andersens Märchen von des Kaisers neuen Kleidern ist immer noch höchst aktuell. 

(Norbert Derksen)



G.O. Mueller: Der unglaubliche und unvorstellbare Kulturbruch als Tatsache

Ich verweise auf meinen Eintrag 10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft und zitiere weiter aus dem Brief von G.O. Mueller über Wissenschafts-freiheit an 639 Staatsrechtslehrer vom März 2008, der auch in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde: 

 

Der unglaubliche und unvorstellbare Kulturbruch als Tatsache

Der in den 10 Thesen als Möglichkeit thematisierte Kulturbruch, die Machtergreifung in einem Wissenschaftsfach durch die Mehrheit seiner Wissenschaftler und der Hinauswurf der kritischen Minderheitsvertreter aus diesem Wissenschaftsfach, hat in Deutschland im Jahr 1922 in der theoretischen Physik stattgefunden. Der Kulturbruch dauert bis heute an. Der erfolgreiche Doppelgriff von Rechtsbruch (Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit) und Vertrauensbruch (Betrug der Öffentlichkeit) durch die akademische Physik herrscht in der Bundesrepublik uneingeschränkt auch noch im Jahr 2007.

Zum Nachweis dieses Kulturbruchs in der theoretischen Physik hat das Forschungsprojekt “95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)” eine Dokumentation erarbeitet und diese seit Dezember 2001 durch Versand an Bibliotheken, Ministerien, Parlamentsfraktionen, Bundestagsabgeordnete, Redaktionen, Journalisten, Universitätsprofessoren, Publizisten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in der Bundesrepublik vertrieben und seit Dezember 2003 auch im Internet veröffentlicht:

 G. O. Mueller: Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie.
Textversion 1.1 – Oktober 2001 – Nachweis von 2896 kritischen Veröffentlichungen – 1005 S.
Textversion 1.2 – Juni 2004 – Nachweis von 3789 kritischen Veröffentlichungen – XXIV, 1159 S.

Insgesamt wurde die Dokumentation bisher in 2230 Exemplaren produziert und an 1550 Adressaten in der Bundesrepublik und an 350 Adressaten im Ausland versandt, an einige Adressaten mehrfach. In den vergangenen Jahren haben darunter auch 15 Mitglieder der “Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer” die Dokumentation erhalten.

Die international erfassende Dokumentation strebt an, alle jemals erschienenen kritischen Veröffentlichungen zur Speziellen Relativitätstheorie aus allen Ländern und in allen Sprachen nachzuweisen und ist bisher, so weit wir sehen, ein einmaliges Unternehmen, auch international ohne Konkurrenz oder Alternative. Der Abschluß des Unternehmens ist heute noch nicht abzusehen.

(G.O. Mueller)



Zensur im „Blasphemie-Blog“

Der anonyme Blogger von „Blasphemie-Blog„(ich habe kein Impressum gefunden) ist so von seinen eigenen Auffassungen überzeugt, dass er sie nicht einmal unter seinem bürgerlichen  Namen in seinem Blog vertreten kann. 

So hat er am 11.11.09 den Artikel von Christian Gapp bei Heise-Online „Die relativen Dinosaurierhasser“ in seinem Blog vollständig übernommen und anonym zur Diskussion gestellt. Zu diesem Artikel von Christian Gapp, wo ich zusammen mit Herrn Ekkehard Friebe und der Forschungssgruppe G.O. Mueller namentlich erwähnt, habe ich hier schon Stellung genommen: Die Denkstrukturen und die kommunikative Strategie des guten Christian Gapp.  

Der anonyme Blogger von „Blasphemie-Blog“ schließt sich wohl den „Denkstrukturen und der kommunikativen Strategie“ von Christian Gapp an, wobei er selbst diesen Artikel (unter den Pseudonymen „Andreas P.“ und/oder „AMB“ ?) kommentiert, jedoch Kommentare von interessierten Lesern und betroffenen Autoren nicht duldet, die seine Auffassungen nicht teilen. 

So wurden zwei sachliche Antworte von mir zu seinem Eröffnungskommentar über die Längenkontraktion der Speziellen Relativitätstheorie nach kurzer Zeit gelöscht, einschließlich die eigenen Antworte von „Andreas P“ (Selbstzensur…), ich wurde als „Troll“ beschimpft und heimlich gesperrt.  

Auch wurde ein sachlicher Beitrag von Harald Maurer  über die Längenkontraktion gelöscht. 

Der tapfere anonyme Blogger von „Blasphemie-Blog“ hat dann kurzer Hand die Kommentar-Funktion zu diesem Artikel mit folgender Begründung ausgeschaltet: „@gelöschte Kommentare – Weil hier zu viele Trolle waren, und noch kommen werden, schließe ich die Kommentarfunktion.“ 

Tja, das sind wohl die „Denkstrukturen und die kommunikative Strategie“ der Anhänger der Relativitätstheorie: Zensur, Ausgrenzung und Beleidigungen… 

(Jocelyne Lopez)

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Siehe auch ähnliche persönliche Erfahrungen im Internet bei der Kritik der Relativitätstheorie aus dem Lager der fundamentalistischen Atheisten: 

Der gute Rudolf Ladwig sollte lieber vor seiner eigenen Tür kehren

Der gute Rudolf Ladwig hat Probleme mit meiner „Argumentresistenz” 



Johannes Rasper: Kritik der Relativitätstheorie für Anfänger

Ein Artikel aus der Homepage von Johannes Rasper: 

Kritik der Relativitätstheorie für Anfänger 

Zusammenfassung 

Die Relativitätstheorie zeigt uns nicht ein merkwürdiges Verhalten der Natur. Merkwürdig ist höchstens, warum sie eine derartige Akzeptanz finden konnte. Sie zeigt uns, daß wir im Alltag gebräuchliche Methoden nicht ungeprüft in Umgebungen verwenden dürfen, wo sie versagen müssen. Albert Einsteins Definition der Gleichzeitigkeit und seine Methode, diese zu bestimmen, passen nicht zusammen. Diese Darstellung wendet sich an Nicht-Fachleute und kommt ohne mathematsiche Notation aus. 

Bitte weiterlesen…

 

Siehe auch:  

Johannes Rasper bei Natural Philosophy Alliance 

Johannes Rasper: “Anmerkungen zur Relativitätstheorie” im Blog von Ekkehard Friebe



G.O. Mueller: Das dreifache Mysterium der theoretischen Physik

Ich zitiere aus dem Kapitel 1 – Einleitung der Dokumentation von G.O. Mueller:

 

Das dreifache Mysterium der theoretischen Physik (Seite 7)

Die Kritiker sehen den Tatbestand und sind fassungslos darüber, weil sie, abgesehen natürlich von seiner Verwerflichkeit, den Sinn des Vorgangs und die Motive der Physik-Machthaber und Groß-Koryphäen und ihres Gefolges nicht verstehen können. Der Vorgang bleibt ihnen geheimnisvoll: er ist das Mysterium der modernen Physik. Es handelt sich um ein dreifaches Mysterium: der Vorgang des Traditionsbruchs wurde von der Öffentlichkeit nicht bemerkt; der Tatbestand und sein Andauern werden bis zum heutigen Tage erfolgreich geheimgehalten; und die Motive der handelnden Personen sind ein Rätsel.  

Wie können die Relativisten hoffen, diese Theorie-Ruine für immer aufrechtzuerhalten? Wie kann die Erhaltung einer solchen Theorie die Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit wert sein? Wie wollen die Relativisten ihr Verhalten einmal vor der Öffentlichkeit rechtfertigen? 

Ethische Probleme beunruhigen offensichtlich niemanden in der Physik und in den Naturwissenschaften. 

Zu einer Selbstreinigung sind sie nicht in der Lage. Dafür unterhalten sie die Öffentlichkeit gern ab und zu mit kleinen Laborfälschungen, über die man sich sehr entsetzt und entrüstet zeigen kann. 

Die Auflösung des schwerwiegenden Relativistik-Syndroms der theoretischen Physik steht für alle Beteiligten noch bevor. Der Anstoß kann nur von außen kommen. Das Ergebnis wird spektakulär sein. Die Aufklärung der Öffentlichkeit über dieses Syndrom und seine Auflösung zu befördern und herbeizuführen, ist der erklärte Zweck der vorliegenden Dokumentation.

(G.O. Mueller)



100000 Euro Belohnung für Internetverbrecher Esowatch

Ein Artikel aus dem Blog von Peter Welber vom 10.11.09:

 

100000 Euro Belohnung für Internetverbrecher Esowatch

von peterw1 @ 2009-11-10 – 22:36:56 

100000 Euro Belohnung für Internetverbrecher Esowatch

Zitat, http://pressemitteilung.ws/node/180254 ;.

Stellen Sie sich vor, dass Sie als Bewerber ein Einstellungsgespräch haben, und Ihnen dann eine Internetseite vorgelegt wird, auf der steht, Sie hätten den Tod mehrer Menschen verschuldet, versehen mit Ihrem Geburtsdatum und weiteren privaten Daten von Ihnen.

Dass das alles auf Esowatch.com steht und nachweislich fingiert ist, hilft Ihnen da wenig, denn der erste Eindruck steht erst mal fest. Und dann stellen Sie fest, dass das renommierte Verlagshaus Burda wissentlich das Verbreiten dieser Seite finanziell unterstützt,
obwohl sich verbrecherische Journalisten Burda bedienen um ihre illegale Internetseite Esowatch.com zu verbreiten.“

Nun haben sich die Opfer von esowatch.com auf die Erhöhung der Belohnung für die Identität,
http://www.fair-news.de/news/Belohnung+auf+Betreiber+
von+illegaler+Seite+Esowatch+auf+100.000+Euro+erhoeht/36590.html
, der Esowatchbetreiber geeinigt. Ein Sprecher der Geschädigten sage dazu; Zitat : „Man muss diese Verbrecher mit Ihren eigenen Waffen schlagen, und eine Belohnung in Höhe von 100000 Euro müsste eigentlich genug sein, dass sich Internetexperten mal mit dieses Verbrechern beschäftigen, wir müssen die Sache nur noch im Internet publik machen, was die Esowatchbetreiber natürlich um jeden Preis verhindern wollen, da es ja nun um ihren Kopf geht. Die Betreiber von esowatch.com haben ja neben ihrer hohen kriminellen Energie nur das einzige Kapital, dass sie Internetversiert sind, was man sehr schön daran sieht, dass obwohl die Seitenaufrufe praktisch minimal sind, die Seite Esowatch.com z. B. über Google weit überproportional repräsentiert wird. Wir hoffen dass die Leute, die ein freies Internet ohne kriminelle Machenschaften von konventionell erfolglosen Journalisten bevorzugen, uns helfen, die Belohnung im ganzen Internet zu verbreiten“ Auf die Frage hinsichtlich der Garantie der Auszahlung der Belohnung sagte der Sprecher weiter : „ Die Auszahlung ist notariell hinterlegt und wir sind jederzeit bereit, den Nachweiß hierüber zu erbringen“.

Aus anderer Quelle konnte man erfahren, dass wohl die meisten der Betreiber schon längst bekannt sind, und schon eine kleine Recherche im Internet genügt, um die mutmaßlichen Täter zu identifizieren. „Was die Sache enorm erleichtert ist natürlich, dass ja nur die Betreiber selbst für ihre Seite Partei ergreifen.

In der Tat funktioniert dieses Vorgehen und es bringt folgendes zu Tage. Da ist allen voran der Scienceblogautor Jörg Rings, http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2009/10/ich-betreibe-esowatch.php , der behauptet, er habe das nur aus Ironie geschrieben, dann aber seinen Blog plötzlich geschlossen hat, sowie ein anderer Scienceblogautor namens Florian Freistetter, http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/ , genannt „Fatty“, dessen Spezialgebiet Astrophysik ist, der aber in seinem Blog gegen Impfgegner agitiert, und nach eigenen Angaben plötzlich derzeit „zu beschäftigt“ ist, um in Scienceblog tätig zu sein.

Dies gilt gewissermaßen auch für den HR Journalisten Holger Klein, http://blogs.hr-online.de/nightline/2009/10/25/esospackekreuzzug/ , der nach der Konfrontation mit den erhobenen Vorwürfen, http://www.premiumpresse.de/holger-klein-vom-hessischen-rundfunk-verteidigt-illegale-internetseite-esowatch-com-PR598923.html , offensichtlich untergetaucht ist.

Die Fäden laufen dann, wie man ebenfalls im Internet leicht ersehen kann bei Marc Scheloske zusammen, http://www.turi2.de/2009/03/19/interview2-marc-scheloske-scienceblogs-de-5786276/ , der sich als der leitende Redakteur von Jörg Rings und Florian Freistetter bezeichnet und auf dessen kommerzieller Internetseite Scienceblog.de heftig zu Gunsten von esowatch.com Propaganda betrieben wird. Herr Scheloske wird von dem Verlagshaus Burda gesponsert und es fällt auf, dass das Haus Burda an einem Tag gegen sieben kleine Presseportale mit strafbewährten Unterlassungserklärungen vorgegangen ist,
http://pressemitteilung.ws/node/180254 , um die Veröffentlichung des Artikels, „ Burda sponsert Verbreitung der illegalen Internetseite Esowatch“, http://weibel.blog.de/2009/03/25/title-5831103/ , zu verhindern.

Dass Florian Freistetter dann als Astroexperte über Impfgegner schreibt, führt zwangsläufig zu Ralf Behrmann, http://www.kidmed.de/ , im Internet auch gern als „Amokimpfer“ bezeichnet, http://www.online-artikel.de/article/esowatch-und-der-kinderarzt-behrmann-16415-1.html , der als praktizierender Kinderarzt tatsächlich auf seiner Internetseite empfiehlt, dass ein Kind von Geburt ab bis zum 16. Lebensjahr einmal im Monat eine Impfung erhalten sollte. Herr Behrmann bezieht sich dabei auf ein Gremium, dessen bisheriger Vorsitzende sein Amt aufgegeben hat, um bei der weltweit tätigen Pharmafirma Novartis tätig zu werden, was Herr Behrmann auf seiner Hompage kidmed.de flüchtiger weise vergessen hat zu erwähnen.

Es bleibt noch Thomas Xavier zu erwähnen, dessen Name schon seit Jahren mit Esowatch in Verbindung gebracht wird, http://209.85.129.132/search?q=cache:K3CjptE48V8J:www.websitewiki.de/Diskussion:Esowatch.com
+Thomas+Xavier+esowatch
+websitewiki&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-a
, und der dies wohl duldete, weil der Name Thomas Xavier auch bei noch so gründlicher Recherche im Internet keine Rückschlüsse auf dessen Identität erbrachte. Eine Rückverfolgung seiner IP führte dann allerdings zu einem Schweizer Patentamtsangestellten, dessen Name, man möge sich festhalten, Thomas Xavier ist.

„Wir wissen das alles, aber dies sind nun mal keine strafrechtlich verwertbaren Beweise“ sagte ein Sprecher der Esowatchgeschädigten, und fügte hinzu „ wir brauchen Zeugen, die entweder zum harten Kern dieser Kriminellen gehören, und eine entsprechende Aussage machen, oder ein paar Computerversierte Leute, die den wehrlosen Opfern von Verleumdungen, übler Nachrede, Urheberrechtsverletzungen, etc. helfen wollen, dass diese ihr Vertrauen in die rechtsstaatlichen Strukturen unseres Landes wieder zurück gewinnen. Vielleicht hilft es ja, dass wir uns gegenüber Leuten die uns helfen, ebenso hilfsbereit zeigen“

Nähere Informationen erhalten Sie über Kontakt : Peter.Welber(at)gmx.de und HolgerMeyer3(at)gmx.de .

Peter Welber

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Siehe auch: Informationen über das Mobbing-Portal Esowatch

 



Propagandaliteratur der akademischen Physik

Ich komme auf meinen Eintrag Die konkreten Folgen der Unfreiheit in der theoretischen Physik zurück und zitiere weiter aus dem Brief von G.O. Mueller vom März 2007 an 100 Professoren der Humboldt-Universität Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden: 
 

Nach gegenwärtigem Stand beweisen diese Dokumente und Aktionen direkt oder indirekt folgende Tatbestände:

1. Seit 1908 existiert eine kontinuierlich bis zum heutigen Tag erschienene Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (Direkter Beweis).

2. Diese Kritik wird seit ca 1922 in Fachorganen, Fachverlagen, Handbüchern, Zeitschriften und Kongreßbeiträgen systematisch unterdrückt. Wenn die Verhinderung einer kritischen Veröffentlichung nicht mehr gelang, wurden die Informationen über die Existenz einer Kritik unterdrückt und ihre Rezeption im wissenschaflichen Diskurs verhindert – bis heute. Die erschienenen kritischen Veröffentlichungen und die Kritiker werden in der Öffentlichkeit diskriminiert, verleumdet, aus der wissenschaftlichen Diskussion ausgeschlossen und mittels der allgemein durchgesetzten Hetze von allen akademischen Ämtern des Faches ferngehalten (Indirekter Beweis). Auf welcher Ebene auch immer, sei es fachlich, ausbildend oder populär: Durch Lektüre der Theoriedarstellungen der Relativistik-Autoren und ihrer Literaturlisten kann sich jeder vom Erfolg dieser Unterdrückung selbst überzeugen. Wo werden kritische Veröffentlichungen in Literaturdokumenta-tionen des Faches nachgewiesen? Wo werden die kritischen Veröffentlichungen rezipiert und ihre Argumente beantwortet? Wo wird die Theoriekritik in ihrem wirklichen Umfang als Minderheitsauffassung dargestellt? Nirgends. Dabei ist zu beachten, daß die Relativistik gelegentlich auch einmal eine kritische Veröffentlichung in ihre Literaturlisten aufnimmt. Im Text selbst werden sie in der Regel nicht behandelt.

3. Die Diskriminierungen und Verleumdungen bedienen sich u. a. folgender Qualifikationen für Autoren, die ganz sachlich Argumente vortragen: Antisemit, Nazi, Ewiggestriger, Dummkopf, Neider, Querkopf, Psychopath, Reaktionär, Stalinist, mit beliebter Übernahme besonders elegant wirkender englischer Schimpfworte wie “crank” und “crankpot” und “fringe physicist“. Für die in unserer Dokumentation ausgewiesenen kritischen Autoren jüdischer Herkunft sind die pauschalen Verleumdungen als “antisemitisch” besonders bitter (Teils direkter, teils indirekter Beweis).

Von den zahlreichen Beispielen aus der Propagandaliteratur der akademischen Physik werden in der Dokumentation nur wenige zitiert. Deshalb sollen die englischsprachigen Veröffentlichungen (Bücher und Aufsätze) nicht unerwähnt bleiben, die sich angeblich allgemein mit “cranks” und “crank science” und “fringe physics” befassen, in Wirklichkeit aber vor allem gegen Kritiker der Relativitätstheorien pöbeln und sie gleichsetzen mit tumben Leugnern der Kugelgestalt der Erde und mit Perpetuum-mobile-Erfindern. In derartigen Aktivitäten haben sich von Anfang an auch unsere großen Nobelpreisträger hervorgetan.

(G.O. Mueller)

 

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Siehe auch in diesem Blog:

Beschwerden an die Max-Planck-Gesellschaft



Deine Last hat mich stark gemacht

Ich gebe Austausche aus der Diskussion Esowatch illegal? aus dem Forum PSW wieder:

 

12.11.09 Zitat sinus:

Was ich weiß: Es gibt hier etwas auf der Erde, was uns nicht liebt;-) Britta ist jemand, der das aufdecken will und sie mag sich auch schon mal vertun, verrennen, irren, wie viele Menschen sich vertun, verrennen, irren. ABER: Ich mag an ihr den Mut, sich den Dingen zu stellen und die OFFENHEIT – relativ*g – für Unkonventionelles.

ICH nehme es wahr, dass die Spielräume, solche Dinge zu äußern – nur zu äußern – immer enger werden.

Was ich mir wünsche: Die Fähigkeit zu lieben und NICHT zu kämpfen. Die Fähigkeit, dass das viele Menschen vereint, damit sie sich nicht SELBST opfern oder verletzen und andere damit hineinziehen.

Ich, für meinen Teil, übe das und lasse los, damit ich MIT den Dingen nicht untergehen werde;-) Das materielle Denken ist so … einfach.. Es gibt Dinge, die viel mehr Kraft haben, viel machtvoller sind und viel wichtiger;-) Ich finde mich damit ab, in einem Land geboren zu sein, in einer Zeit, die gegen mich den leisen, brutalen Krieg führt. Ich bin erschrocken und bestürzt und unendlich traurig, was ich alles nicht verstanden und gemerkt habe. Was niemand in meiner Umgebung verstanden und gemerkt hat. Ich finde mich damit ab, NICHT in einer sog. Demokratie zu leben, dass es keine echte Freiheit gibt, dass Materialismus nur die Möhre an der Angel ist, hinter die der Esel herläuft und nie erreichen kann. Dass diese Massendroge-Wonderland nur kurzzeitg funktioniert, weil sie unsere Lebensgrundlagen zerstören;-) Das alles das, was wirklich nährt, verbindet, erdet und lebendig ist, ausgerottet wurde und WIRD;-) Was ist meine Aufgabe? Diese Werte aufzugeben und als nicht dauerhaft lebbar zu erkennen. Ich bin bereit;-) Zu dienen. Der Liebe;-)

  

12.11.09 Zitat Jocelyne Lopez:

„Ich, für meinen Teil, übe das und lasse los, damit ich MIT den Dingen nicht untergehen werde“

Das ist ein Weg, der berechtigt ist. Es ist die absolute Priorität, die absolute Priorität, dass ein Mensch nicht untergeht.

Und vielleicht weiß der Mensch auch am besten selbst, wie er sich davor schützen kann, nicht zu untergehen. Vielleicht. Ist aber nicht sicher, es gehen viele Menschen unter, die sich selbst nicht schützen konnten, die den Weg zur Selbsterhaltung in einer gefährlichen, zerstörerischen Umgebung nicht gefunden haben. Und unsere Gesellschaft ist für sehr viele ihrer Kinder gefährlich und zerstörerisch.

Loslassen als Selbstschutz verbirgt eine Gefahr zum Beispiel bei Menschen, die eine große Fähigkeit zu lieben haben, weil für sie die Leiden der Andere als eigene Leiden empfunden werden (Mit-Leid). Hier hilft loslassen nicht, was die Leiden der Andere betrifft. Außer man wandert z.B. nach Kanada aus und lebt einsam in einer Hütte abgeschirmt vom Rest der Welt bis zu seinem Tod.

Der Kampf gegen Leiden, gegen eigene und gegen fremde Leiden, kann möglicherweise ein besserer Weg zum Selbstschutz sein, vielleicht. Nicht etwa, um ein ideales und abstraktes Ziel zu erreichen, sondern, um stärker zu werden. Stärker für sich selbst und für die Gesellschaft. Die Gesellschaft braucht starke Menschen, sie braucht keine Menschen, die untergehen.

Vielleicht liest Du diesen Beitrag von Andreas Kemmerer, der zeigt, dass auch der Kampf gegen Leiden, dass auch das Nicht-Loslassen, stärker machen kann, zum Beispiel:

Deine Last hat mich stark gemacht

„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“ (Johann C. F. Hölderlin)

Folgende Geschichte aus Tunesien soll den wesentlichen Grundgedanken, den ich Ihnen vermitteln möchte, als Metapher zusammenfassen.

Ein Mensch konnte nichts Schönes und Gesundes ertragen. Als er in einer Oase einen jungen Palmbaum im schönsten Wuchs fand, nahm er einen schweren Stein und legte ihn der jungen Palme mitten in die Krone. Mit einem Lachen ging er weiter.

Die Palme versuchte die Last abzuwerfen. Sie schüttelte und bog sich. Vergebens.

Sie krallte sich tiefer in den Boden, bis ihre Wurzeln verborgene Wasseradern erreichten. Diese Kraft aus der Tiefe und die Sonnenglut aus der Höhe machten sie zu einer königlichen Palme, die auch den Stein hochstemmen konnte.

Nach Jahren kam der Mann wieder, um sich an dem Krüppelbaum zu erfreuen. Da senkte die kräftige Palme ihre Krone, zeigte den Stein und sagte: „Ich muss Dir danken. Deine Last hat mich stark gemacht.“

 

Oder vielleicht liest Du auch diese Seite in meinem Blog: Boris Cyrulnik verkörpert ein Beispiel der Menschlichkeit, der Zuversicht und der Freiheit.

Liebe Grüße
Jocelyne



Verleumdungen, tendenziöse Aussagen, Lügen, Täuschungen und Tricks des Mobbing-Portals Esowatch

Ich komme auf meinen Eintrag Die Verbrecherkartei von ESOWATCH.com zurück und zitiere weiter aus der Diskussion Esowatch illegal? im Forum PSW wieder: 

 

11.11.09 – Zitat Taschenrechner:

Ich bin ehrlich gesagt ein bisschen angefressen. Ich bin Brittas Link auf Jocelynes Blog gefolgt und vor dort aus auf die Internetseite von Professor Meyl. Was ich dort vorgefunden habe, hat mich nicht gerade wohlgesonnen für ihn gestimmt. […]
Das ist meiner Meinung nach ein unfairer Trick, der beim Leser den Verdacht wecken soll, dass es sich bei dem AgitatorXY um die anderen in Fettschrifft genannten Personen Ernest Gulibble, Klaus Keck, Petra Skalar, Gerhard Bruhn, Dr. Strangelove handeln könnte, obwohl der Autor eigentlich das Gegenteil behauptet.
[…]
Für den unaufmerksamen Leser entsteht der Eindruck, dass es eine Verbindung zwischen z.B. Rat der Sechs und dem namenlosen Agitator gibt. Dafür gibt es keinen Beweis, keinen Beleg, nur einen angedeuteten Zusammenhang, aber wie wirksam der sein kann, hat ja Britta mit ihrem Beitrag zu Klaus Keck bewiesen. Ein Name muss nur in einem bestimmten Zusammenhang auftauchen, um die Meinung des Menschen hinter diesem Namen unbegründet zurückweisen zu können.

Wer die Wahrheit herausfinden möchte, sollte immer hellwach und aufmerksam sein und sich nicht durch solche Tricks täuschen lassen.

 

11.11.09 – Zitat Jocelyne Lopez:

Bist Du vielleicht auch gegen Esowatch „ein bisschen angefressen„? Was hältst Du zum Beispiel von folgenden Tricks von Esowatch begzl. meiner Seite dort? http://esowatch.com/index.php?title=Jocelyne_Lopez. Warst Du da auch „hellwach und aufmerksam„, um dich von solchen Tricks nicht täuschen zu lassen?

 

„Sie macht sich auch für sog. Tierrechte stark (zu Tierrechten siehe Veganismus als Ideologie) und benutzt in diesem Zusammenhang häufig den Ausspruch „Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka“ [3], ein Buchtitel des Amerikaners Charles Patterson.“

1. Es wird rhetorisch der Eindruck erweckt, Tierrechtler seien alle Vegane: „zu Tierrechten siehe Veganismus als Ideologie„.

Das stimmt nicht. Es gibt Millionen von Tierrechtlern auf der Welt, die keine Vegane sind.

2. Es wird rhetorisch der Eindruck erweckt, ich sein Veganin.

Das stimmt nicht. Ich bin weder Veganin noch Vegetarierin. Ich engagiere mich auch im Internet bei Tierrechten nur gegen Tierversuche (auch Jagd auf Wildtiere und Pelzgeschäft), die nichts mit der Ernährung der Menschen zu tun haben.

3. Es wird rhetorisch der Eindruck erweckt, das Zitat „Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka“ stamme vom Amerikaner Charles Patterson (und in einer früheren Version von Esowatch stand, dieser Auspruch sei „moralisch fragwürdig„).

Das stimmt nicht: Das Zitat stammt vom amerikanischen jüdischen Nobelpreisträger für Literatur Isaac Bashevis Singer.

 

Berühmt ist ihre Aussage: 10.000 * 0 = 10.000.

Diese Aussage ist nicht von mir.
Der Alpha-Centauri Stalker Ralf Kannenberg hat sogar öffentlich bei Politikforum.de zugegeben, dass die Idee zwar von ihm kam, jedoch dass Andere diesen Eintrag bei Esowatch getätigt haben.

 

Lopez sieht sich selbst als Opfer einer (jüdischen) Verschwörung.

1. Hier wird der Eindruck erweckt, ich bilde mir selbst eine Verfolgung ein.

Das stimmt nicht. Dass ich seit Jahren im Internet massiv verfolgt wird ist reichlich belegt und es gibt auch Zeugenaussagen von Dritten, die es belegen.
Siehe z.B. hier und hier.

2. Hier wird gesagt, ich fühle mich als „Opfer einer jüdischen Verschwörung„:
Ich habe nie von einer „jüdischen Verschwörung“ gesprochen, sondern von den Straftaten von jüdischen Teilnehmern im Internet mir gegenüber. Ich wüsste nicht, dass Straftaten, auch kollektiv begangen, als „Verschwörung“ zu bezeichnen sind.  

 

Hinweise auf Fehler in ihrer Argumentation nimmt Lopez nur in der Weise zur Kenntnis, dass sie gegen die betreffenden Personen regelmäßig ausfallend wird. Aufgrund dieser Aktivitäten wurde sie in diversen Foren gesperrt

1. Hier wird der Eindruck erweckt, ich sei aus allen Foren gesperrt.

Das stimmt nicht. Ich habe noch Schreibrechte in diversen Foren, wo ich mich jedoch nicht mehr beteilige.

2. Hier wird der Eindruck erweckt, dass ich in diversen Foren aufgrund meiner „Ausfälligkeit“ gesperrt wurde.

Das stimmt nicht. Hier beschreibt nämlich ein Hetzer selbst, aus welchen Gründen ich aus Foren gesperrt wurde, wobei auch im Hintergrund Aufforderungen an Moderatore und Betreiber geschickt wurden, mich zu sperren (sogar in einem Fall bevor ich mich registriert hatte…), siehe hier: 

Ignorieren:
Die Erfahrung ist: Das funktioniert nicht!
Sie wird sich ein neues Forum suchen und dort von vorne beginnen. Da kann man dann gleich reingehen und zum Ignorieren auffordern. Dann schreien die stammuser ganz laut: “Wir lassen uns doch nicht den Mund verbieten.”. Man kann den Mund halten und zugucken, wie die Diskussion zum soundsovielten Male abläuft. (Ich könnte dafür ohne Zögern etwa zehn Foren nennen, in denen das der Fall war.)
Allerdings: Es ist Euch hier im FGH gelungen, Jocelyne professionell die Hosen auszuziehen. Das war bisher die mit Abstand beste Leistung, die eine Forengemeinschaft dabei gebracht hat. Aber das läuft leider selten so.

Verpiß Dich in Dein Scheiß WumV-Forum und nimm diese idiotische Spinntante gleich mit. Endgültig bitte. Ehrlich, die Welt funktioniert auch ohne Idioten wie Euch! Viel besser sogar.

Die “freien” sektiererischen Äußerungen von Jocelyne Lopez sind längst ein öffentliches Ärgernis und als solches nicht zulässig. […] Ich fordere erneut die Schließung des Threads!

Keine Fragen an Jocelyne! Keine Diskussion! Bitte! Nur die Aufforderung, sich zu vertrollen, und vielleicht noch der Hinweis, daß dies kein Forum für Spam á la GOM et. al. ist. Es gibt nur ein einziges, stereotypes Echo. Egal, was sie schreibt. Jedes weitere Wort wäre zuviel:
Jocelyne, vertrolle Dich!

Meine ganz klare Aufforderung an Euch: Schickt sie dahin, wo der Pfeffer wächst. Hier ist sie fehl am Platze!

Deshalb schalten wir jetzt wieder in den Modus:
Schluß der “Diskussion”, bis Jocelyne Lopez gezeigt hat, daß sie dazu in der Lage ist.
Ab sofort hat dieser Thread ein anderes Thema, das heißt:
Versteht Jocelyne Lopez, wovon hier die Rede ist?
@alle:
Bitte keine Sachargumente mehr in die “Diskussion” einbringen, wenn es auch noch so verlockend erscheint. Immer nur sterotyp die obigen Fragen wiederholen mit einem Hinweis der Art: “Jocelyne bevor Du keine Anworten gegeben hast, geht hier nichts mehr,” egal welchen neuen Unsinn sie aufs Tapet bringt.
Diese Methode war schon in mehreren Foren erfolgreich, daß sie in kürzester Zeit das Handtuch warf. Aber sie funktioniert nur, wenn dabei alle mitmachen. Jeder Blockadebrecher gibt ihr neues Futter. Und wozu das führt, das sehen wir ja.

Es ist genug!
Wer Hakenkreuze auf Grabsteine schmiert, wer jüdische Friedhöfe schändet, den läßt man nicht gewähren.
Auch nicht, wenn er zu blöde ist, um zu kapieren, was er da tut.

Könnt Ihr nicht, bitte, dafür sorgen, daß diese Dame, die mangels Kompetenz jeder Sach- oder Fachdiskussion den finalen Todesstoß verpaßt, endlich Berufsverbot bekommt?

Und eine Jocelyne Lopez, die ohnehin in der stinkenden Brühe steht, muß da ganz nachdrücklich nach ihrer eigentlichen Motivation gefragt werden, bevor man auch nur mit einem Wort auf ihre Tierschutz-Ambitionen eingeht.

Jocelyne, das Eis, auf dem Du hier stehst, ist sehr, sehr brüchig. Nicht nur, daß wir Dir dies schon seit langem sagen. Dort hast Du auch schwarz auf weiß, mit anwaltlichem Siegel

Hallo Forenseeschlang’
Wenn Du das Bedürfnis nach einer Diskussion zu diesem Thema hast, dann eröffne gerne eine. In einem Forum, das lopezfrei ist. Es gibt inzwischen etliche davon.

 

Es werden folgende Links mit Kommentaren bei meiner Esowatch-Seite angebracht:

http://ac.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=390 Bei AC ist ihren Fehlleistungen ein eigener Thread gewidmet.

Bei Alpha Centauri wird mir nicht „einen eigenen Thread für meine Fehlleistung gewidmet“, sondern werde ich massiv seit mehreren Jahren quasi tagtäglich beleidigt, verleumdet, erniedrigt, verunglimpft, spioniert, verfolgt, gedroht und gehetzt.

 

 http://18040.rapidforum.com/ Ihr eigenes Forum, in dem sie nach Gutsherrenart zensiert und sperrt.

Hier wird der Eindruck erweckt, ich zensiere die wissenschaftlichen Auffassungen von Relativisten im Forum von Ekkehard Friebe.

Das stimmt nicht. Es gab etliche Relativisten, die im Forum von Ekkehard Friebe sich zivil und sachlich benommen und lange diskutiert haben. Sie wurden nicht gesperrt und auch zivil und fair behandelt. Die Sperrungen betraffen ausschließlich Trolle und Hetzer (immer wieder dieselbe unter verschiedenen Nicknamen und unter doppelten oder dreifachen Accounts), die das Forum seit seiner Gründung tagtäglich überfallen haben, bis nur noch manuelle Registrierungen erlaubt wurden.

 

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Siehe auch:

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die illegale Verleumdungswebseite ESOWATCH

Information über das Mobbing-Portal Esowatch



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