Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Kritik der Relativitätstheorie'

Blog von Markus Pössel : Relativitätstheorie und Geschichtsfälschung

Ich verweise auf den Blog-Artikel von Markus Pössel Einstein verstehen Teil III: Gleichzeitigkeit auf der Plattform SciLogs/Spektrum der Wissenschaft und auf die anschließende Diskussion, die aufgrund von Vorfällen kurzer Hand von Markus Pössel geschlossen wurde. Am selben Tag hat Markus Pössel einen separaten und sehr umfangreichen Artikel geschrieben und eine Meta-Diskussion über diese Vorfälle und diese Schließung eröffnet: Zukünftiger Umgang mit Blog-Kommentaren auf “Relativ einfach”.

Nachstehend gebe ich aus dieser neuen Meta-Diskussion einen Austausch zwischen Markus Pössel und einem Teilnehmer wieder, der auf die Thematik des antisemitischen und rassistischen Vorwurfs gegen die Kritiker der Relativitätstheorie aufmerksam macht –  und woran ich mich offensichtlich nicht beteiligen darf: Markus Pössel hat einen Beitrag von mir im Zusammenhang mit diesem Austausch ohne ersichtlichen Grund wieder nicht freigeschaltet.

Der von Befürwortern der Relativitätstheorie in der Öffentlichkeit seit Jahrzehnten breitgetretene Vorwurf, dass die Kritiker aus antisemitischer und rassistischer Motivation die Theorie kritisieren, ist nämlich eine Schlüsselthematik  im Meinungsstreit zwischen Befürwortern und Kritikern der Theorie, die im Internet zu anhaltenden Konflikten und Eskalationen  führt und den Rechtsfrieden erheblich stört.  Man kann und darf sie nicht ignorieren oder runterspielen wollen: Ohne offene Behandlung dieses wichtigen Umstandes kann auch zukünftig kein sachlicher  Umgang und kein normaler wissenschaftlicher Meinungsstreit zwischen Befürwortern und Kritikern der Theorie stattfinden. Ich werde mich zum Beispiel nie mit diesem Vorwurf abfinden und auf mir sitzen lassen, nie. 

 

29.12.12 – 14:19 Uhr –  Beitrag von Cryptic: Einstein-Kritiker – aggressive Variante

29.12.12 – 15:04 Uhr –  Antwort von Markus Pössel an Cryptic

29.12.12 – 16:15 Uhr – Antwort von Crypic an Markus Pössel

29.12.12 – 16:56 Uhr –  Antwort von Markus Pössel an Cryptic:

29.12.12 – 23:31 Uhr – Antwort von Cryptic an M. Pössel: Antisemitisch motivierte Kritik

30.12.12 – 00:17 Uhr – Antwort von Markus Pössel an Cryptic

30.12.12 – 22:26 Uhr – Antwort von Cryptic an Markus Pössel

30.12.12 – 22:58 Uhr – Antwort von Markus Pössel an Cryptic

31.12.12 – 12:13 Uhr – Antwort von Cryptic an Markus Pössel

31.12.12 – 12:26 Uhr – Antwort von Markus Pössel an Cryptic

31.12.12 – 14:30 Uhr – Antwort von Cryptic an Markus Pössel

31.12.12 – 15:40 Uhr – Antwort von Markus Pössel an Cryptic

 

31.12.12 – Beitrag von Jocelyne Lopez in Zusammenhang mit dem o.g. Austausch zwischen Cryptic und Markus Pössel (in der Diskussion von Markus Pössel nicht freigeschaltet): 

Zitat Markus Pössel an Cryptic: „Wie Sie möchten. Ich halte aus meiner Sicht fest: Sie haben ziemlich beleidigende Anschuldigungen gegen Joachim Schulz und Milena Wazeck vorgebracht, nämlich dass diese „die Ursachen der Kritik ausschließlich auf antisemitische Gesinnung der Kritiker zurück[..]führen“. Sie haben trotz Nachfrage keine Belege liefern können, die diese Anschuldigungen rechtfertigen würden. Ohne solche Belege sehe ich auch keinen Anlass, hier weiterzudiskutieren. Lassen wir’s also so stehen.“

Das Thema ist zu brisant und zu aktuell, um es stehen zu lassen. 

Wie die sorgfältige historische und statistische Untersuchung der Forschungsgruppe G.O. Mueller über die Strategie des Antisemitismus-Vorwurfes gegenüber den Kritikern der Relativitätstheorie es dokumentiert, ist der historische Umstand akribisch belegt, dass diese Motivation weder „immer“, noch „oft“ nachzuweisen ist, sondern ganz im Gegenteil „selten“ (obwohl leider nicht selten genug), sogar  im III. Reich: 

Zitat G.O. Mueller: 1933 ff. – Die Relativitätstheorien beherrschen auch das Dritte Reich

Die uninformierte Öffentlichkeit nimmt natürlicherweise an, daß die Nazis nicht nur den jüdischen Physiker Albert Einstein mit Todesdrohungen außer Landes getrieben haben, sondern daß sie nach ihrer Machtergreifung 1933 auch seine Relativitätstheorien verfolgt und aus ihrer akademischen Wissenschaft ausgeschlossen haben. In Wirklichkeit geschieht das Gegenteil. Während die Bedrohung und Vertreibung des Menschen Einstein vor 1933 bittere Wirklichkeit war, sind die Theorien nach 1933 unverändert Lehrstoff der akademischen Physik geblieben, weil fast alle Physiker die Abschaffung des Äthers für immer gesichert haben wollten und nur die Aufrechterhaltung der Speziellen Relativitätstheorie dieses Ziel garantieren konnte.

Diese Entwicklung ist Ausdruck der personellen Besetzung der insgesamt 81 in Deutschland und Österreich im Jahr 1939 existierenden Professuren für Physik: ganze 6 Lehrstuhlinhaber, also nicht einmal zehn Prozent, gehörten zur Richtung der “Deutschen Physik“, die eine rassistische Hetze gegen den Juden Albert Einstein und seine angeblich “jüdischen” Theorien betrieb. (Quelle: A. D. Beyerchen: Wissenschaftler unter Hitler. 1982.) Deshalb ist das Jahr 1933 für die Theorien, anders als man glauben möchte, keine epochale Wende.

 

Man kann also den breitgetretenen Ansatz von Milena Wazeck mit dem „braunen Sumpf der Physik“ oder von Joachim Schulz mit der „Deutschen Physik“ nicht einmal für die Physik unter der Nazi-Herrschaft als objektive Darstellung der historischen Gegebenheiten ansehen.

Es kann auch in der Wissenschaftsgeschichte, genauso wie in der Geschichte überhaupt, Manipulationen der öffentlichen Meinung geben.  Es kann auch in der Geschichte der Wissenschaft auch Fälle von Geschichtsfälschung geben, siehe 

Wikipedia: Geschichtsfälschung  

Zitat:

Bei einer Geschichtsfälschung wird vorsätzlich versucht, mit wissenschaftlich unlauteren Mitteln einen falschen Eindruck von historischen Ereignissen und ihrer Interpretation zu vermitteln.
[…]
Die meisten Geschichtsfälschungen kommen hingegen durch eine willkürliche Interpretation des Quellenmaterials zustande, am einfachsten durch das Weglassen bzw. Nichtbeachten unerwünschter Quellen, also eine einseitige Quellen-/Literaturauswahl.

Eher selten, da leicht zu durchschauen und zu widerlegen, ist die direkte Lüge in der Darstellung.
[…]
Motive: […]

– Wissenschaftsorientiert ist das Motiv, wenn der Fälscher seine eigene historische Interpretation gegenüber denen von Fachkollegen aufwerten bzw. seine Karriere fördern will. […] 

– Entfernung von unliebsam gewordenen Personen aus Dokumenten der Zeitgeschichte; […]

– Verächtlichmachung […] 

Mit Fälschungen lässt sich mitunter Geld verdienen, nicht nur auf dem Kunst- und Antiquaria-Markt, sondern auch durch die publizistische Darstellung der vermeintlichen wissenschaftlichen Sensation. […] 

Eine Geschichtsfälschung liegt nur vor, wenn in betrügerischer Absicht manipuliert wurde, um das Geschichtsbild zu verändern. 

Keine Geschichtsfälschung ist daher 

– ein veralteter Forschungsstand an sich, da es auch in der Geschichtswissenschaft Entwicklungen und Neuentdeckungen gibt, 

– eine bloße abweichende Meinung, die aufgrund anderer Vorgaben bei der Interpretation zustande kommt, 

– ein Irrtum. 

Die Grenzen zwischen der abweichenden Meinung und einer Fälschung können fließend sein: Generell ist jede Theorie und eine Gesamtdarstellung eine Vereinfachung der Realität. Ob die Vereinfachung als angemessen empfunden wird, ist dann die Ursache möglichen Streits.
Zitatende

 

Die Grenze zwischen einer abweichenden Meinung und einer Fälschung ist aus meiner Sicht im Fall des Antisemitismusvorwurfs gegenüber den Kritikern der Relativitätstheorie eindeutig überschritten: Bei den Behauptungen, dass die Kritik der Relativitätstheorie als antisemitisch und rassistisch motiviert war, handelt es sich aus meiner Sicht um eine Geschichtsfälschung zur Manipulation der öffentlichen Meinung. 

Den Einsatz von gravierend unlauteren Mitteln habe ich sogar persönlich erlebt, wie zum Beispiel folgendes: 

Damit mein Blog (über Jahre als antisemitischen und rassistischen „Gülle-Blog“ von Mobbern im und aus dem anonymen Internet-Pranger Alpha Centauri /RelativKritisch bezeichnet) von meinem Provider 1&1 gesperrt wird, wurden 2012 folgende Aussagen per E-Mail an die Geschäftsleitung von 1&1 gerichtet: 

„Es gibt mittlerweile auch Anhaltspunkte meinerseits dass das aggressive Vorgehensweise  von Fr. Lopez mit vermutlich Duldung durch Hrn. E. Friebe im Zusammenhang mit dem 15. Juli 1937 steht als die SS-Zeitung „Das schwarze Korps“ die Anhänger der modernen Physik incl. Physikalischer Chemie als „weiße Juden“ öffentlich diffamierte“.

1937 war Herr Ekkehard Friebe 10 Jahre alt, ich wurde nicht einmal geboren. So leicht kann man eine antisemitische und rassistische Motivation bei Kritikern der Relativitätstheorie „nachweisen“: Meine komplette Internet-Präsenz wurde von meinem Provider kurzerhand gesperrt.

 

 

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Siehe auch in diesem Zusammenhang:

Milena Wazeck und “der bräunliche Sumpf der Physik”

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und Geschichtsfälschung

Der verleumderische Antisemitismus-Vorwurf zur Abwehr von Kritik

Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im Bildungssystem: Auseinandersetzung mit Behörden

Bitte um Löschung von Schmähkritik im Blog von Markus Pössel an die Redaktion von “SciLogs”

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Blog von Markus Pössel bei SciLogs und die „GOM-Sekte“

Ich verweise auf den Blog-Artikel von Markus Pössel Einstein verstehen Teil III: Gleichzeitigkeit auf der Plattform SciLogs/Spektrum der Wissenschaft und auf die anschließende Diskussion, die jetzt aufgrund von Vorfällen kurzer Hand von Markus Pössel geschlossen wurde.

Am selben Tag hat Markus Pössel einen separaten und sehr umfangreichen Artikel geschrieben und eine Meta-Diskussion über diese Vorfälle und diese Schließung eröffnet: Zukünftiger Umgang mit Blog-Kommentaren auf „Relativ einfach“

Nachstehend gebe ich meine bisherigen Beiträge in dieser Meta-Diskussion wieder, einschließlich einen Beitrag, der von Markus Pössel nicht freigeschaltet wurde:

 

29.12.12 – 09:42 Uhr – Zitat von Jocelyne Lopez: Richtigstellung 

29.12.12 – 10:39 Uhr – Zitat von Jocelyne Lopez: Eine einfache Lösung  

29.12.12 – Antwort von Jocelyne Lopez an Markus Pössel  (in der Diskussion nicht freigeschaltet): 

Zitat Markus Pössel: […] „Zum Vergleich mit Herrn Kellerbauer: Ich verstehe immer noch nicht so recht, warum Sie den Vergleich in Ihrem Kommentar überhaupt erwähnt hatten. Sollte das eine Drohung sein? “ […]

Das sollte u.a. eine Warnung in diesem Blog an den notorischen Stalker Manuel Krüger, der unter zahlreichen Pseudonymen (wahrscheinlich auch in Ihrem Blog) sowie an die anderen anonymen Stalker aus dem Umkreis der anonymen Internet-Pranger „Esowatch/Psiram“ und „Alpha Centauri / Relativ Kritisch“ sein, die seit Jahren Cyber-Mobbing und regelrechte Hetze gegen die Kritiker der Relativitätstheorie und insbesondere gegen das GOM-Projekt und seine Interessenvertreter Ekkehard Friebe und mich im Internet veranstalten und mich verfolgen in allen Diskussionen, wo ich sachlich teilnehme.

Schon am 14.10.12 habe ich Sie darum gebeten, solche persönliche Angriffe zu moderieren und zu unterbinden, sowie Ihre zu lasche Moderation moniert. 
Sie haben nichts unternommen, und obwohl ich mit keinem einzigen Wort seit Anfang an je auf die persönlichen Angriffe von Manuel Krüger oder von „Herr Senf“  oder von „Mike“ reagiert habe, haben Sie mir den notwendigen Schutz meiner Person verweigert und weiterhin solche Angriffe zugelassen, bis zu Ihrer völlig unpassenden Entscheidung, die Diskussion wegen persönlichen Angriffen zu schließen – was zum Nachteil aller an die Thematik Relativitätstheorie interessierten Leser und Teilnehmer ist, mir eingeschlossen, aber natürlich zum Vorteil der Stalker in dieser Diskussion (Manuel Krüger, „Herr Senf“ und „Mike“) – darauf zielen sie ja auch ab, das ist unübersehbar. Am liebsten würden sie erreichen, dass Sie die ganze Diskussion löschen.

Ja, es sollte eine Warnung zu meinem eigenen Schutz im Internet sein, wenn Sie mir schon in Ihrem Blog den Schutz verweigern, so wie mir nämlich von meinem Rechtsanwalt nach der Gerichtsverhandlung es empfohlen wurde. Ich muß mich nicht in Ihrem Blog auch weiter jahrelang beleidigen und verleumden lassen, Herr Pössel, mit Verlaub. Wenn Sie das nicht verstehen können ist es Ihr Problem, nicht meins. 

Was das „Geschenk“, das ich Ihnen geben könnte, wenn ich mich nicht mehr mit Ihnen austauschen bzw. an Ihre Diskussionen teilnehmen würde, anbelangt, darüber habe ich schon Stellung genommen. Sie haben mir aber das Antwortrecht dazu in Ihrem Blog verweigert. Wenn meine Antwort Sie aber trotzdem interessiert, können Sie sie  zum Beispiel im MAHAG-Forum nachlesen, als Antwort an einen anonymen Stammuser aus dem Hetzforum Alpha Centauri, der diese „Geschenk-Idee“ kommentiert hat, siehe im MAHAG-Forum meine Antwort auf einen Beitrag von „contravariant“.

 

29.12.12 – 16:35 Uhr – Zitat von Jocelyne Lopez: Sonderbare Moderation 

29.12.12 – 11:25 Uhr – Zitat von Jocelyne Lopez: Ablehnung der Verantwortung 

30.12.12 – Siehe meine E-Mail an die Redaktion von SciLogs: Bitte um Löschung von Schmähkritik im Blog von Markus Pössel an die Redaktion von “SciLogs”

 

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Siehe auch in diesem Blog:

Blog „Einstein verstehen“ von Markus Pössel und die „GOM-Sekte“

Dritter Blog-Artikel von Markus Pössel bei SciLogs über den Umgang mit Kritikern der Relativitätstheorie

Das „ungefähre“ Rechtsgefühl des Bloggers Markus Pössel bei SciLogs

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Blog „Einstein verstehen“ von Markus Pössel und die „GOM-Sekte“

Ich verweise weiter auf den Blog-Artikel von Dr. Markus Pössel Einstein verstehen Teil III: Gleichzeitigkeit und auf die anschließende Diskussion, die jetzt aufgrund eines Zwischenfalls geschlossen wurde:

Der langjährige und notorische Stalker Manuel Krüger aus dem Umkreis der anonymen Hetz- und Mobbing Webseiten „Alpha Centauri – Relativ Kritisch“ und „Esowatch/  Spiram“, hat dort am 24.12.12 die Verleumdung ausgesprochen, dass das GOM-Projekt Relativitätstheorie eine Sekte sei („GOM-Sekte“), und dass ein Link aus der Webseite von Ekkehard Friebe zu der Originalarbeit Albert Einsteins von 1905 „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ aus diesem Grund von Markus Pössel in seinem Blog nicht zu dulden sei.

Als offizielle Interessenvertreterin der Forschungsgruppe G.O. Mueller bzw. des GOM-Projekts Relativitätstheorie, stelle ich zusammen mit Herrn Ekkehard Friebe (siehe Homepage  und Blog) seit mehr als  8 Jahren im Internet die Tausende von Autoren vor, die sich weltweit seit 1908 bis heute noch über die Spezielle Relativitätstheorie kritisch geäußert haben, wie zum Beispiel täglich seit 4 Jahren in unserem Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“.   

Ich habe Markus Pössel darauf hingewiesen, dass diese Verleumdung in seinem Blog strafrechtliche Relevanz besitzt und ihn gebeten, dass er sie moderiert bzw. sich davon öffentlich distanziert, weil sonst eine persönliche Haftung für ihn als medienrechtlich verantwortlichen Betreiber des Blogs besteht, da er sich diese Verleumdung dann rechtlich zu eigen macht.  

Dr. Markus Pössel hat weder die Verleumdung gelöscht, noch sich davon persönlich distanziert, sondern die medienrechtliche Verantwortung seines Blogs auf die Betreiber der Internet-Plattform Sci-Logs in einem separaten Artikel über diesen Zwischenfall geschoben:

25.12.12 – Zitat Dr. Markus Pössel:

Wer sich im strafrechtlichen Sinne beleidigt sieht, wendet sich bitte direkt an redaktion@scilogs.de. Da erreicht’s die Leute, die „V. i. S. d. MDStV“ sind und behelligt nicht die anderen Leser, die hier einfach nur Kommentare zur Sache lesen möchten.

 

Originell, oder?

 

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Siehe auch in diesem Blog weitere Austausche aus der Diskussion im Blog-Experiment “Einstein verstehen” von Markus Pössel:

Einstein verstehen oder lieber Naturerscheinungen verstehen?

Nicht freigeschaltete Beiträge im Blog von Markus Pössel

Der Blogger Markus Pössel und Schmähkritik über Jocelyne Lopez

Blog-Experiment „Einstein verstehen“ von Markus Pössel: Meiner Meinung nach eine Farce

Messungen in der Physik: Das verlorengegangene Grundwissen

Das Prinzip von invariablen Maßeinheiten wurde in der modernen Physik stillschweigend aufgegeben

Der „crank“ Henri Bergson und seine unbeantworteten Fragen an Albert Einstein

Die „orthodoxen Befürworter“ der Relativitätstheorie zensieren den Nobelpreisträger Henri Bergson

Blog von Markus Pössel: Relativ einfach, Relativ kritisch

Warum wird Markus Pössel mit der Aufklärung über die Relativitätstheorie zu einem hoffnungslosen Unterfangen verdonnert?

Die „gemeinsame Zeit“ Einsteins und die „absolute Zeit“ Newtons: Dasselbe in grün…

Bitte um Löschung von Schmähkritik im Blog von Markus Pössel an die Redaktion von “SciLogs”

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Die „gemeinsame Zeit“ Einsteins und die „absolute Zeit“ Newtons: Dasselbe in grün…

Ich verweise weiter auf den Blog-Artikel von Dr. Markus Pössel Einstein verstehen Teil III: Gleichzeitigkeit und gebe meinen Beitrag vom 19.12.12 wieder, der natürlich auch nicht von Markus Pössel kommentiert wird, da er als Mitarbeiter vom Albert Einstein Institut und preisgeehrter Erfinder von „Einstein Online“ sich selbst seit 2 Jahren verbietet, in seinem Blog-Experiment „Einstein verstehen“ über Einstein und seine Theorie zu sprechen, merkwürdig… Sogar die Originalarbeit Einsteins von 1905 mag er nicht aktiv verlinken zu lassen, merkwürdig…

 

19.12.12 – Zitat Jocelyne Lopez:

Mein Verständnis des Beispiels Einsteins zur Veranschaulichung seines Gleichzeitigkeitsbegriffs:

Zitat Albert Einstein, Zur Elektrodynamik bewegter Körper, 1905, „Definition der Gleichzeitigkeit“ – Seite 893-894:

Wenn ich z. B. sage: „Jener Zug kommt hier um 7 Uhr an,“ so heißt dies etwa: „Das Zeigen des kleinen Zeigers meiner Uhr auf 7 und das Ankommen des Zuges sind gleichzeitige Ereignisse. Befindet sich im Punkte A des Raumes eine Uhr, so kann ein in A befindlicher Beobachter die Ereignisse in der unmittelbaren Umgebung von A zeitlich werten durch Aufsuchen der mit diesen Ereignissen gleichzeitigen Uhrzeigerstellungen.

Einstein erklärt hier, dass die Gleichzeitigkeit dieser zwei Ereignisse im Bahnhof A durch alle Beobachter im Bahnhof A, sowie durch alle Beobachter in unmittelbarer Umgebung vom Bahnhof A (in Sichtweite) durch optischen Vergleich des Geschehens der zwei physikalischen Ereignisse festgestellt wird: Der Zug kommt an A zum gleichen Augenblick an, wo der kleine Zeiger der Bahnhofsuhr auf 7 zeigt (bzw. wo der große Zeiger auf 12 springt). No problem, ich folge noch.

 

Zitat Albert Einstein:

Es ist aber ohne weitere Festsetzung nicht möglich, ein Ereignis in A mit einem Ereignis in B zeitlich zu vergleichen; wir haben bisher nur eine „A-Zeit“ und eine „B-Zeit“, aber keine für A und B gemeinsame „Zeit“ definiert.

Einstein erklärt hier, dass die Gleichzeitigkeit dieser zwei Ereignisse im Bahnhof A für Beobachter im Bahnhof B nicht festzustellen ist, die visuell weder das Ankommen des Zugs an A noch die Uhr an A sehen können und dementsprechend von der Gleichzeitigkeit dieser zwei Ereignisse im Bahnhof A keine Ahnung haben. No problem, ich folge noch.

 

Zitat Albert Einstein:

Es gehe nämlich ein Lichtstrahl zur „A-Zeit“ tA von A nach B ab, werde zur „B-Zeit“ tB in B gegen A zu reflektiert und gelange zur „A-Zeit“ t‘A nach A zurück. Die beiden Uhren laufen definitionsgemäß synchron, wenn

tB – tA = t’A – tB

Wir nehmen an, daß diese Definition des Synchronismus in widerspruchsfreier Weise möglich sei, und zwar für beliebig viele Punkte, daß also allgemein die Beziehungen gelten:

1. Wenn die Uhr in B synchron mit der Uhr in A läuft, so läuft die Uhr in A synchron mit der Uhr in B.

Einstein beschreibt hier als Messmethode für die Feststellung der Gleichzeitigkeit der zwei Ereignisse am Bahnhof A für einen Beobachter am Bahnhof B das Senden eines Signals durch den Beobachter A zur „A-Zeit“ an einen Beobachter an B, wobei er als Konvention festsetzt, dass die Lichtgeschwindigkeit auf der Strecke A-B mit einem bestimmten Wert konstant ist. No problem, ich folge noch.

 

Ich kann auch bei den nachstehenden Überlegungen folgen:
.

  1. Da die Lichtgeschwindigkeit endlich ist, kann das vom Beobachter A gesendete Signal zur „A-Zeit“ nicht instantan zwischen A und B übertragen werden, was dazu führt, dass das Signal vom Beobachter an A zwangsläufig später als 7:00 Uhr von dem Beobachter an B empfangen wird, meinetwegen um 7:02 Uhr.
    .
  2. Da aber der Beobachter an B auch weiß, daß die Lichtgeschwindigkeit endlich ist, wird er nicht schließen, dass der Zug um 7:02 Uhr an A angekommen ist, sondern er wird die Dauer der Signalübertragung von 2 Minuten abziehen (falls er die Länge der Strecke kennt, d.h. die Übertragungsdauer berechnen kann), damit er von B aus wissen kann, dass die zwei Ereignisse an A gleichzeitig um 7:00 Uhr geschehen sind. Er wird – zumindest gedanklich – seine Uhr um zwei Minuten zurückstellen, um zu wissen, dass die beiden Ereignisse an A um 7:00 Uhr gleichzeitig stattgefunden haben (die „gemeinsame Zeit“).

Wo ist dann das Problem mit der „absoluten Zeit“ bzw. mit der „gemeinsamen Zeit“?? Das ist doch dasselbe in grün.

Hat Einstein zwischendurch die Lichtlaufzeit vergessen?

 

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Siehe auch in diesem Blog weitere Austausche aus der Diskussion im Blog-Experiment „Einstein verstehen“ von Markus Pössel:

Einstein verstehen oder lieber Naturerscheinungen verstehen?

Nicht freigeschaltete Beiträge im Blog von Markus Pössel

Blog-Experiment „Einstein verstehen“ von Markus Pössel: Meiner Meinung nach eine Farce

Messungen in der Physik: Das verlorengegangene Grundwissen

Das Prinzip von invariablen Maßeinheiten wurde in der modernen Physik stillschweigend aufgegeben

Der „crank“ Henri Bergson und seine unbeantworteten Fragen an Albert Einstein

Die „orthodoxen Befürworter“ der Relativitätstheorie zensieren den Nobelpreisträger Henri Bergson

Blog von Markus Pössel: Relativ einfach, Relativ kritisch

Warum wird Markus Pössel mit der Aufklärung über die Relativitätstheorie zu einem hoffnungslosen Unterfangen verdonnert?

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Warum wird Markus Pössel mit der Aufklärung über die Relativitätstheorie zu einem hoffnungslosen Unterfangen verdonnert?

Ich verweise weiter auf den Blog-Artikel von Markus Pössel Einstein verstehen Teil III: Gleichzeitigkeit und gebe einen Austausch zwischen Teilnehmern wieder:

 

08.12.12 – Zitat von Chrys:

[…] An der schier unüberschaubaren Vielfalt von einführenden Texten zur SR gibt es genügend zu kritisieren, nämlich dass sich dort auch erhebliche didaktische Defizite finden lassen und man das Zeug daraus praktisch nicht erlernen kann, sondern hinterher womöglich mehr verwirrt ist als zuvor. Dieses Übel wird auch Markus Pössel nicht bestreiten, sonst hätte er ja auch keinerlei Veranlassung, etwa im Rahmen dieses Projektes nach Wegen zu suchen, wie man es besser machen kann. Nur kann eben aus dem Umstand, dass einige Leute z.B. an einem Versuch zur Erklärung des „Uhrenparadoxons“ mehr oder weniger grandios gescheitert sind, noch keineswegs geschlossen werden, dass mit der SR konzeptuell etwas nicht stimmt. Denn eigentlich ist die SR sogar ziemlich trivial, doch der möglicht einfache Weg zu dieser Einsicht muss erst noch gefunden werden.

 

08.12.12 – Zitat von Gerhard Heindl an Chrys:  

Bin ganz Ihrer Meinung und hoffe, dass M. Pössel einen nachvollziehbaren Weg zur SRT und dann zur ART finden wird.

 

09.12.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Wieso müsste jetzt Markus Pössel einen „nachvollziehbaren Weg zur SRT finden“???

Über die Spezielle Relativitätstheorie wird seit mehr als 100 Jahren weltweit in Millionen von wissenschaftlichen Büchern, Sachbüchern, wissenschaftlichen Zeitschriften, populärwissenschaftlichen Zeitschriften, Zeitungsartikeln, Konferenzen, online-Artikeln, Internetforen, Schulbüchern, Schulunterrichten oder TV-Sendungen aufgeklärt, sowohl von fachlich qualifizierten als auch von didaktisch geschulten Profis. Sogar Einstein selbst hat zur Lebzeit ein Aufklärungsbuch über die SRT geschrieben, obwohl er das öffentliche Interesse an seine Theorie als „psychopathisch“ bezeichnet hat, obwohl er zugab, dass kaum zwei Menschen auf der Welt seine Theorie verstanden haben, sowie dass er sie selbst nachträglich nicht mehr verstanden hat und sie ihm „zum Hals raushingt“, googeln Sie bitte z.B. unter:
„Die sensationell übersteigerte Berichterstattung über die beiden Relativitätstheorien in den gedruckten Medien 1920-23“  

Und jetzt müsste hier der arme Markus Pössel, der selbst seit Jahren, didaktisch geschult, mit der preisgekrönten Erfindung „Einstein Online“ vom Albert Einstein Institut die Öffentlichkeit über die Spezielle Relativitätstheorie aufklärt, plötzlich hier ganz allein einen „nachvollziehbaren Weg zur SRT finden“? Ist es nicht zu viel verlangt für einen einzigen orthodoxen Befürworter der Speziellen Relativitätstheorie? Warum muss er zu diesem hoffnungslosen Unterfangen verdonnert werden? Das finde ich nicht fair, sogar unmenschlich. : -(

 

09.12.12 – Zitat von Markus Pössel:

Kommentar von MP: Darüber, wie Frau Lopez Ihre Fixierung auf meine Person in anderen Blogs auslebt, habe ich natürlich keinen Einfluss. Mit dem, was sie hier schreibt, manövriert sie sich jedenfalls für jeden unvoreingenommenen Leser soweit ins Abseits, dass ich die von Ihnen angesprochenen Lopez’schen Kommentare schon aus diesem Grunde erst einmal stehen lasse. Wobei ich nicht behaupte, einen für mich befriedigenden Mittelweg beim Umgang damit, welche Kommentare blockiert werden und welche nicht, gefunden zu haben. Es bleibt schwierig. Schau’n wir mal, wie’s weitergeht.

 

09.12.12 – Zitat von Jocelyne Lopez (von Markus Pössel nicht freigeschaltet):

Was Sie fälschlicherweise auf eine persönliche „Fixierung“ meinerseits auf Ihre Person zurückführen, ist nichts anderes als eine persönliche Fixierung meinerseits auf eine öffentliche kontroverse Debatte über die Spezielle Relativitätstheorie, die zwar seit Jahrzehnten überfällig ist, jedoch mit Befürwortern der Relativitätstheorie unter ihrem Klarnamen in der Öffentlichkeit nicht möglich ist: Sie sind nun mal der einzige offizielle Befürworter der Relativitätstheorie, der unter seinem Klarnamen und in Rahmen seiner offiziellen Funktion eine Debatte darüber führen kann, wenn sie auch eingeschränkt und gestört von etlichen unsachlichen und abwertende ad hominen  Beiträgen nach dem üblichen Muster in Pöbelwebseiten des Internets („cranks“ etc.), die Sie übrigens gegen mich und andere „unorthodoxen Kritiker“ hier selbst zulassen und sogar schon seit Jahren im Internet selbst initiiert und gefördert haben, siehe zum Beispiel: Diskussionen mit unorthodoxen Kritikern

Wie Sie es auch wissen, hat mir die Bundesministerin für Bildung und Forschung schon 2007 mitgeteilt, dass das Albert Einstein Institut zuständig und kompetent für die Beantwortung von Fragen und die Führung eines Meinungsstreites über die Spezielle Relativitätstheorie sei: Bitte googeln unter: 

„Mai 2007: Antwort von Prof. Dr. Jürgen Richter (Bundesministerium für Bildung und Forschung) an Jocelyne Lopez“

Zitat: „Die Beurteilung von Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung obliegt den Fachleuten und entsprechenden wissenschaftlichen Institutionen. Im Falle der Relativitätstheorie wäre dies z. B. das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Einstein-Institut in Potsdam-Golm.“

 

Auch sind Sie als einziger Mitarbeiter vom Albert Einstein Institut bisher als Gesprächspartner für anfragende Kritiker einzig eingetreten, zum Beispiel für Christoph von Mettenheim 2005 im Rahmen des Einstein-Jahres, für Peter Ripota 2009 oder für Wolfgang Engelhardt 2012. 

Andere Mitarbeiter vom Albert Einstein Institut haben eben nie auf Ansprachen von ihren kritischen Kollegen reagiert, so zum Beispiel auch nicht bei der Anfrage an die vier Direktoren vom Albert Einstein Institut im Rahmen des Offenen Briefes an die Physikgemeinde aus den USA „The Twin Paradox“, die von ca. 150 Wissenschaftlern aus der ganzen Welt unterschrieben wurde und wo sowohl das Albert Einstein Institut als auch die renommierten Relativitätstheorie-Befürworter  aus der ganzen Welt durch ihr Schweigen glänzen, siehe zum Beispiel: Twin Paradox – Mainstream Responses

Meine Ausdauer zur Findung eines “nachvollziehbaren Weges zur SRT”, wie sich ein Teilnehmer es in dieser Blog-Serie auch erhofft, ist also mitnichten eine „Fixierung“ auf Ihre Person, weit verfehlt, sondern sie ist die bis jetzt einzig existierende Möglichkeit, einen offiziellen Befürworter der Relativitätstheorie in Deutschland Fragen zu stellen, nach Klärungen zu bitten oder Einwände vorzutragen. Eine andere Möglichkeit gibt es eben nicht, auf der internationalen Ebene nicht – wobei das Albert Einstein Institut die Hoheit über die Interpretation der Relativitätstheorie in Deutschland besitzt. Sie sind eben in dieser Hinsicht unumgänglich und einmalig, Herr Pössel, ich vielleicht für Sie auch, wir können beide nichts dafür, Schicksal. ; -)

Ich zweifle aber sehr, dass Sie in der Lage sein könnten, nach mehr als 100 Jahren vergeblichen internationalen Bemühungen, einen nachvollziehbaren Weg zur SRT zu finden, es in diesem Blog allein zu schaffen. Es bleibt schwierig. Schau’n wir mal, wie’s weitergeht. : -)

 

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Siehe auch in diesem Blog weitere Austausche aus der Diskussion im Blog von Markus Pössel:

Einstein verstehen oder lieber Naturerscheinungen verstehen?

Nicht freigeschaltete Beiträge im Blog von Markus Pössel

Blog-Experiment „Einstein verstehen“ von Markus Pössel: Meiner Meinung nach eine Farce

Messungen in der Physik: Das verlorengegangene Grundwissen

Das Prinzip von invariablen Maßeinheiten wurde in der modernen Physik stillschweigend aufgegeben

Der „crank“ Henri Bergson und seine unbeantworteten Fragen an Albert Einstein

Die „orthodoxen Befürworter“ der Relativitätstheorie zensieren den Nobelpreisträger Henri Bergson

Blog von Markus Pössel: Relativ einfach, Relativ kritisch

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Blog von Markus Pössel: Relativ einfach, Relativ kritisch

Ich verweise weiter auf den Blog-Artikel von Markus Pössel Einstein verstehen Teil III: Gleichzeitigkeit und gebe einen Austausch mit dem Teilnehmer „Chrys“ wieder, einem Stamm-Teilnehmer in allen Blogs von Markus Pössel:

 

02.12.12 : Zitat von Chrys:

[…] Markus Pössels Blogtext betrifft auch synchronisierte Uhren, und wenn Sie den sorgfältig gelesen hätten, dann wüssten Sie, dass dort nirgendwo von „absolut gleichzeitig“ die Rede ist. […]

 

03.12.12: Zitat von Jocelyne Lopez:

Wenn Sie das Geschriebene nicht nur lesen, sondern auch reflektieren würden, würden Sie auch verstanden haben, dass Markus Pössel über synchronisierte Uhren aussagt, dass sie gleichzeitig ticken. Natürlich wird Markus Pössel als Ultra-Orthodox nie das Wort „absolut“ in den Mund nehmen, jedoch seine Aufklärung der Synchronisation von Uhren in diesem Blog bedeutet, dass man die synchronisierten Uhren so gebaut und so eingestellt haben, dass sie gleichzeitig ticken.

Und gleichzeitig ist gleichzeitig, ein „bisschen gleichzeitig“ ist nicht gleichzeitig, „relativ gleichzeitig“ ist nicht gleichzeitig. Das ist „relativ einfach“ bzw. „relativ kritisch“, finde ich, Sie nicht? ;- )

 

02.12.12 : Zitat von Chrys:

[…] Ich bin mir absolut sicher, dass Einstein zu keinem Zeitpunkt behauptet hat, man könne nach Belieben annehemen, Kant habe vor oder nach Sokrates gelebt.[…]

 

03.12.12: Zitat von Jocelyne Lopez:

Auch hier gilt, dass man das Gelesene nicht nur lesen, sondern auch reflektieren sollte. Auch hier glaubt Einstein bzw. Markus Pössel als Ultra-Orthodox an Zeitreisen, also an die Umkehrung des Zeitverlaufs, wie ich 2010 in meinem Blog darüber berichtet habe, mit Verlinkung auf ein TV-Interview mit Markus Pössel „Projekt Zukunft – Studiogast: Markus Pössel.“. Fragen Sie doch Markus Pössel selbst, ob er an Zeitreisen glaubt, das ist relativ einfach bzw. nur relativ kritisch und vielleicht bekommen Sie eine Antwort, wer weiß? ;- )

 

03.12.12 : Zitat von Chrys:

[…] Aha, Gleichzeitigkeit basiert letztlich also auf einer unbeweisbaren Konvention, was war im übrigen auch schon vor Einstein erkannt worden war. Was aber von einer Konvention abhängt, und sei diese noch so plausibel gewählt, kann jedenfalls nicht mehr einen Anspruch auf Absolutheit erheben.[…]

 

06.12.12: Zitat von Jocelyne Lopez:

Nein, nein, Sie bringen alles durcheinander: Nicht die Gleichzeitigkeit basiert auf einer „unbeweisbaren Konvention“, sondern das Messen der Gleichzeitigkeit basiert auf einer (beweisbaren) Konvention, wie alles Messen. Messen ist nämlich einzig Konvention. Sie verwechseln Ereignis und Messen eines Ereignisses, das ist nicht
gut. :- (

Die absolute Gleichzeitigkeit existiert nämlich in der Natur völlig unabhängig von jeglichen Konventionen und Messungen der Menschen, sie muss auch nicht bewiesen werden, sie folgt aus der Logik und aus der Erfahrung: Alles was im Jetzt geschieht, sprich zu einem definierten Zeitpunkt, geschieht absolut gleichzeitig mit unendlich vielen anderen Ereignissen im Universum, ob am gleichen Ort oder an verschiedenen Orten. Wann denn sonst???

Einstein selbst erkannte die Möglichkeit einer Gleichzeitigkeit von Ereignissen am selben Ort bzw. an benachbarten Orten, jedoch nicht an voneinander entfernten Orten. Ich habe Sie und Markus Pössel nach einem Zitat von Henri Bergson darüber Fragen gestellt, die jedoch weder Sie noch Markus Pössel bis jetzt beantwortet haben, ich stelle sie Sie noch einmal, vielleicht mögen Sie sie jetzt zu beantworten, wer weiß?

1) Bestreiten Sie, dass es auch für Einstein eine absolute Gleichzeitigkeit gibt?

2) Wenn eine absolute Gleichzeitigkeit für nebeneinander befindliche Ereignisse und Uhren gilt, jedoch nicht für voneinander entfernte Ereignisse und Uhren, können Sie die Frage beantworten: „où commence la proximité, où finit l’éloignement?“ (wo fängt die Nähe an, wo endet die Entfernung?)

 

03.12.12 : Zitat von Chrys:

Zitat Lopez :“Fragen Sie doch Markus Pössel selbst, ob er an Zeitreisen glaubt, …“

Das hat er bestimmt jetzt gelesen, und wenn er sich hier dazu äussern will, wird er das gewiss tun, das ist ja sein Blog. Einstein selbst war meines Wissens der Vorstellung von Zeitreisen in keiner Weise zugeneigt, und in der SR besteht ohnehin keine Möglichkeit irgendwelcher Zeitschleifen.

 

06.12.12: Zitat von Jocelyne Lopez:

[…] Wie Sie es vielleicht selbst hätten merken können, beteiligt sich Markus Pössel nicht an der Diskussion und beantwortet keine Fragen. Da Sie erfahrungsgemäß quasi stellvertretend für Markus Pössel in allen seiner Blog-Artikeln auf die Überlegungen und Fragen der Teilnehmer aktiv und regelmäßig eingehen, habe ich mir gedacht, dass Sie vielleicht mehr Chancen als ich hätten, eine Antwort von ihm zu bekommen. Naja, wieder falsch gedacht. ;- )

Dass Albert Einstein selbst „Zeitreisen nicht zugeneigt“ war mag ich nicht zu beurteilen, er war aber nachweisbar sehr zugeneigt, den Verlauf der „Zeit“ als veränderlich anzusehen (wobei er hier „Uhren“ meinte), sprich eine Verlangsamung der „Zeit“ sich vorzustellen – eine Beschleunigung der Zeit hat er sich dagegen nicht vorgestellt.

Dafür haben etliche orthodoxe Befürworter seiner Theorie seine Vorstellung der Verlangsamung der „Zeit“ dahingehend reflektiert, dass man die „Zeit“ auch überholen könnte, sprich eine Umkehrung der Vergangenheit und der Zukunft möglich sei, wobei unter den orthodoxen Befürwortern keine Einigkeit darüber herrscht, ob Zeitreisen in die Vergangenheit jedoch nicht in die Zukunft theoretisch möglich sind, oder andersrum, ob Zeitreisen in die Zukunft jedoch nicht in der Vergangenheit möglich sind. So ganz einig sind hier die Befürworter der Speziellen Relativitätstheorie nicht. :- (

Es wäre also interessant hier zu erfahren, wie Markus Pössel als ultraorthodoxer Befürworter genau darüber denkt. Da Sie aber offensichtlich auch so einer sind, wäre es auch hier interessant zu erfahren, wie Sie persönlich dazu stehen.

Halten Sie auch wie Markus Pössel Zeitreisen für möglich? Wenn ja, in die Vergangenheit ohne Rückkehr, oder in die Zukunft mit Rückkehr, oder beide mit Rückkehr, oder beide ohne Rückkehr?

 

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Siehe auch in diesem Blog weitere Austausche aus der Diskussion im Blog von Markus Pössel:

Einstein verstehen oder lieber Naturerscheinungen verstehen?

Nicht freigeschaltete Beiträge im Blog von Markus Pössel

Blog-Experiment „Einstein verstehen“ von Markus Pössel: Meiner Meinung nach eine Farce

Messungen in der Physik: Das verlorengegangene Grundwissen

Das Prinzip von invariablen Maßeinheiten wurde in der modernen Physik stillschweigend aufgegeben

Der „crank“ Henri Bergson und seine unbeantworteten Fragen an Albert Einstein

Die „orthodoxen Befürworter“ der Relativitätstheorie zensieren den Nobelpreisträger Henri Bergson

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Beschwerde an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin wegen Einstellung meiner Anzeige gegen Ties Rabe

Ich mache auf meinen heutigen Eintrag im Blog der Webseite Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie aufmerksam:

Beschwerde an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin wegen Einstellung meiner Anzeige gegen Ties Rabe

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Weitere zensierte Austausche im Blog „Einstein verstehen“ von Markus Pössel

Ich verweise auf den Blog-Artikel von Markus Pössel Einstein verstehen Teil III: Gleichzeitigkeit, wo merkwürdigerweise über Einstein nicht gesprochen werden darf und wo auch allgemeine Überlegungen von Autoren oder Teilnehmern über die Gleichzeitigkeit zensiert werden.

Nicht nur, dass Markus Pössel in seinem Aufklärungsartikel über die Gleichzeitigkeit sich nicht an die Austausche beteiligt und nicht auf bestimmte Fragen seiner Teilnehmer eingeht, sondern zensiert er weiterhin Austausche ohne nachvollziehbaren Grund, die ihm offensichtlich bei seinen persönlichen Positionen als Befürworter der Relativitätstheorie über diese  Kernfrage der Speziellen Relativitätstheorie nicht genehm sind, was eine weiterbringende Diskussion und zusammenhängenden Argumentenaustausche erschwert. Nachstehend gebe ich einen Austausch über die Gleichzeitigkeit wieder:

 

19.11.12 – Zitat von Joker:

[…] Dass (Armband-)Uhren generell nicht das Problem von Gleichzeitigkeit lösen, habe ich bei vielen Verabredungen experimentell bestätigt bekommen. Eine Synchronisation der Uhren (vor der Verabredung), wie von Herrn Pössel beschrieben z.B. über eine Telefonleitung, als auch die Baugleichheit der beteiligten Uhren führte zwar zu einer höhere Quote erfolgreich durchgeführter Experimente, war allein aber noch keine Garantie zu deren Gelingen. […]

 

19.11.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Genau das ist meiner Meinung nach ein Schlüsselbegriff bei der Gleichzeitigkeit: Verabredung. Gäbe es keine absolute Gleichzeitigkeit, wäre eine Verabredung physikalisch überhaupt nicht möglich, weder mit noch ohne Uhr. Die Tatsache dass Verabredungen überhaupt stattfinden ist grundsätzlich darauf zurückzuführen, dass die absolute Gleichzeitigkeit existiert.

Eine Verabredung ist nun mal ein Ereignis, dass physikalisch eine absolute Gleichzeitigkeit zwingend voraussetzt, zum Beispiel „Wir treffen uns Morgen vor der Oper“: Damit dieses physikalische Ereignis überhaupt stattfinden kann, damit wir uns morgen treffen und uns die Hand geben, müssen Sie und ich zwingend gleichzeitig am selben Ort uns befinden: Wenn wir nicht gleichzeitig da sind, wenn es also keine absolute Gleichzeitigkeit gäbe, könnte dieses Ereignis im Universum überhaupt nicht existieren!

Ich sehe es so: Die absolute Gleichzeitigkeit von Ereignissen ist eine physikalische Voraussetzung für die Existenz von Ereignissen: Es gibt nämlich im Grunde genommen in der Natur kein Einzelereignis, kein isoliertes Ereignis: Alles was wir wahrnehmen, alles was wir als ein Ereignis bezeichnen (hier z.B. „Verabredung“) ist immer zwingend das Zusammentreffen von zwei Ereignissen, die gleichzeitig am selben Ort wechselwirken. Ich meine, dass Henri Bergson diese grundlegende Voraussetzung meinte, als er Folgendes aussagte: “ Wie die eine allgemeine Zeit für alle, so gibt es auch eine absolute Gleichzeitigkeit für alle, die intuitiv gegeben ist, unabhängig von mathematischen Formeln oder synchronisierten Uhren;“ […]

 

27.11.12: Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich meine es so: Was wir ein „physikalisches Ereignis“ nennen ist eigentlich die gleichzeitige Zusammenwirkung an einem einzigen Ort von zwei physikalischen Vorgänge, was die Existenz einer absoluten Gleichzeitigkeit logisch voraussetzt – und zwar wie Henri Bergson es hervorhebt völlig unabhängig vom Einsatz von synchronisierten Uhren. Die absolute Gleichzeitigkeit existiert in der Natur ohne Uhren.
Das bedeutet auch logischerweise: „relativ gleichzeitig“ ist nicht gleichzeitig, ein „bisschen gleichzeitig“ ist auch nicht gleichzeitig. Bei „relativ gleichzeitig“ oder „ein bisschen gleichzeitig“ findet das Ereignis nun mal in der Natur nicht statt. Punkt, fertig, aus. Wie die Deutschen es mit der räumlichen Beobachtung in der Umgangssprache sagen: „Knapp daneben ist auch daneben“, kann man hier auch sagen: “knapp verpasst ist auch verpasst“. ;- )

Jede Sekunde passieren auf der Welt und im Universum unendlich viele gleichzeitige Geschehnisse, und zwar sowohl am selben Ort als auch an allen möglichen verschiedenen Orten. Wann sollte diese unendlich viele Ereignisse geschehen, wenn nicht absolut gleichzeitig? Die Natur wartet ja nicht, dass ein Ereignis abgeschlossen ist, damit andere Ereignisse geschehen dürfen, oder? Ich schreibe zum Beispiel hier etwas auf meiner Tastatur und absolut gleichzeitig fliegt ein Schmetterling irgendwo in Asien, das steht fest. Diese Gleichzeitigkeit festzustellen bzw. zu messen ist zwar extrem schwierig, aber die Schwierigkeit diese Gleichzeitigkeit zu messen ändert nicht an die Gleichzeitigkeit der Ereignisse. Die Natur lässt sich nicht gerne messen… ;- )

 

29.11.12 –  Zitat Joker:

[…] Wenn wir Ort nicht als etwas punktförmiges auffassen, bin ich gleicher Meinung. Ansonsten hat sich bei mir nämlich die Überzeugung durchgesetzt, dass sich zwei Sachen (oder Personen) nicht gleichzeitig am selben Ort aufhalten können. […]

 

29.11.12: Zitat von Jocelyne Lopez:

Das stimmt natürlich, zwei Objekte können nicht gleichzeitig am selben Ort sich aufhalten, jedes Objekt besetzt exklusiv seinen Platz im Raum. Gemeint ist hier der Kontaktpunkt der zwei Objekte (oder die Kontaktfläche, je nach beobachteter Dimension), der sich am gleichen Ort zur gleichen Zeit bei einem physikalischen Ereignis befinden muss. Bei unserem Händedruck beim Treffen ist zum Beispiel physikalisch anzunehmen, dass Teile unserer jeweiligen Handoberfläche sich gleichzeitig am selben Ort zum gleichen Zeitpunkt befinden und wechselwirken können (= Druckübertragung). Befinden sich keine Teile unserer jeweiligen Handoberfläche am gleichem Ort zur gleichen Zeit kann das „Ereignis Händedruck“ (sprich die Druckübertragung) nicht stattfinden: Irgendein von uns beiden reicht dann die Hand ins Leere, was unabhängig von der untersuchten physikalischen Gegebenheit immer peinlich ist. ;- ) Die Kontaktstelle muß bei einem physikalischen Ereignis immer vorhanden sein, sonst passiert nichts.

 

29.11.12 – Zitat Joker:

[…] Die Kritik von Herrn Senf an einer Ihrer Äußerungen kann ich zum Teil nachvollziehen. Ein Ereignis besteht nicht immer aus zwei Vorgängen, soweit möchte ich ihm recht geben. Winken ist Winken, was sollten da für zwei Vorgänge aufeinander treffen? […]

 

29.11.12 – Zitat Jocelyne Lopez:  

Doch, wenn man zu Ende denkt ist das, was man „ein physikalisches Ereignis“ nennt, immer die Wechselwirkung von mindestens zwei Impulsen am selben Ort zum gleichen Zeitpunkt.

Das habe ich mit der Beobachtung des Ereignisses „Händedruck“ darzulegen versucht, das aus einer Impulsübertragung (Druckübertragung) zwischen zwei physikalischen Objekten besteht.

Dasselbe gilt natürlich für die Beobachtung des Ereignisses „Winken“, die auch aus einer Impulsübertragung zwischen zwei physikalischen Objekten besteht, obwohl man es bei optischen Ereignissen nicht so bewußt ist wie bei mechanischen Ereignissen: Ein Winken kann ich nur beobachten, wenn die Photonen, die von der Hand des Winkenden reflektiert werden, auf die Netzhaut meiner Augen aufprallen und wechselwirken (Impulsübertragung).

Es gibt kein einziges physikalisches Ereignis, das aus einem einzigen Impuls besteht, ein physikalisches Ereignis besteht immer aus der Wechselwirkung von mindestens zwei Impulsen am gleichen Ort zum gleichen Zeitpunkt. Wenn das Universum nur aus einem einzigen Impuls bestehen würde, würde das Universum nicht existieren, es würde kein einziges Ereignis stattfinden. Oder?

 

 

30.11.12 – Beitrag von Jocelyne Lopez (nicht freigeschaltet):

Die Ballistik ist meiner Meinung nach der bevorzugte physikalische Bereich, wo die Existenz der absoluten Gleichzeitigkeit am besten nachvollzogen werden kann: Zwei Objekte müssen zum gleichen Zeitpunkt sich am gleichen Ort im Raum (Fläche der Impaktstelle) „treffen“, sonst verfehlen sie sich und es findet kein Ereignis statt. 

Diese Überlegungen hat ein Autor meiner Meinung nach sehr klar veranschaulicht, siehe: Gleichzeitig ist gleichzeitig, sowie auch die zwei sehr einleuchtenden Kommentare zu diesem Artikel.

 

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Siehe auch in diesem Blog weitere Austausche aus der Diskussion im Blog von Markus Pössel:

Einstein verstehen oder lieber Naturerscheinungen verstehen?

Nicht freigeschaltete Beiträge im Blog von Markus Pössel

Blog-Experiment „Einstein verstehen“ von Markus Pössel: Meiner Meinung nach eine Farce

Messungen in der Physik: Das verlorengegangene Grundwissen

Das Prinzip von invariablen Maßeinheiten wurde in der modernen Physik stillschweigend aufgegeben

Der „crank“ Henri Bergson und seine unbeantworteten Fragen an Albert Einstein

Die „orthodoxen Befürworter“ der Relativitätstheorie zensieren den Nobelpreisträger Henri Bergson



Domainsperre: Esowatch / Psiram.com wird in Deutschland via DNS gesperrt.

Informationen aus der Webseite „Fakten zu EsoWatch.com (Psiram.com) – Dokumentation von Cyber-Kriminalität und Cyber-Mobbing im Umfeld des Vereins gwup | die skeptiker„:

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Claes Johnson: Dr Faustus of Modern Physics

Ein sehr interessantes Online-Buch über die historische Entstehung der Relativitätstheorie von dem schwedischen Mathematikprofessor Claes Johnson:

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Dr Faustus of Modern Physics
Claes Johnson

© 2011 Onlinebook
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Back Cover (P. 233): Dr Faustus of Modern Physics

This book presents the Faustian drama of the transition from classical to modern physics at the turn to the 20th century, when leading scientists sacrificed basic principles of rationality of classical science in order to save science from collapse when faced with certain seemingly intolerable paradoxes, and thereby rose to great fame.

The book is written as a tribunal against five accused: Boltzmann, Planck, Einstein, Bohr in physics and Prandtl in fluid mechanics, with the reader as judge. The accusations concern violation of the principles of rationality of causality and determinism, reality of space and time, well-posedness and logic.

The book presents evidence in the form of general background material, witnesses and confessions by the accused from the literature, and leaves to the reader to decide if crimes against science were committed and if so mitigations can be found.

The book addresses the following questions: What was the nature of the sacrifice? Was it a crime? Is the crime repeated in education today? Are we being brainbwashed to give up rationality? What was the motivation to give up rationality? Why did Einstein never accept giving up causality and determinism? What are the consequences today? Are there other solutions of the paradoxes which do not require giving up basic principles of rationality?

The book is directed to a general audience using a non-technical language without mathematical notation.

Online lesen…

 

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Siehe auch:

Blog von Claes Johnson
Webseite von Claes Johnson
Questioning Relativity 19: G.O. Mueller Projekt

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