Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Kritik der Relativitätstheorie'

Die Spezielle Relativitätstheorie ist ein Betrug

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Lassen Sie sich gerne betrügen? Dann sind sie mit der Speziellen Relativitätstheorie richtig: Diese Theorie ist nachgewiesen ein intellektueller, wissenschaftlicher,  historischer und gesellschaftlicher Betrug.

Betrügereien können aber auch etwas Märchenhaftes haben…



Die „orthodoxen Befürworter“ der Relativitätstheorie zensieren den Nobelpreisträger Henri Bergson

Ich verweise auf das mittlerweile seltsame Blog-Experiment Einstein verstehen: Ein Blogexperiment, Teil I von Dr. Markus Pössel, der als Mitarbeiter des Albert Einstein Instituts und geehrter Erfinder von „Einstein Online“ sich seit Jahren vorgenommen hat, Einstein der Öffentlichkeit didaktisch verständlich zu machen. Seltsam ist dieses „Experiment“ mittlerweile geworden, weil seit Dezember 2010 die interessierten Leser und Teilnehmer in den anschließenden Diskussionen weder über Einstein sprechen noch Fragen über seine Theorien stellen dürfen – was verständlicherweise von keinem an der Thematik wirklich interessierten Teilnehmer einzuhalten ist und zu Verwirrungen, Irritationen und Unübersichtlichkeit führt. Wann in dieser Blog-Serie „Einstein verstehen“ um das Verständnis der Theorien Einsteins sich handeln wird, steht in den Sternen. Naja, Einstein selbst sagte ja auch, dass kaum ein Mensch auf der Welt seine Theorie verstehen kann und dass er sogar sie selbst nicht mehr versteht, seitdem die Mathematiker über sie hergefallen sind… Wir haben also noch die Hoffnung, dass in den nächsten 100 Jahren Blog-Experiment des Mathematikers Markus Pössel wir vielleicht Einstein verstehen werden oder dass es zumindest erlaubt wird, Fragen über seine Theorien zu stellen.  ;- )

Nachstehend gebe ich einen Austausch mit Markus Pössel aus seinem Blog-Artikel Einstein verstehen Teil III: Gleichzeitigkeit wieder, der wiederum seit März 2012 online zur Diskussion steht:

 

18.11.2012 – Zitat von Markus Pössel:  

(a)   Noch einmal die Bitte, on-topic zu bleiben und nicht Vorzugreifen – auch nicht durch Verlinkung auf externe Seiten!

[…]

 

19.11.2012 – Zitat von Jocelyne Lopez:  

Ich greife nicht vor, wenn ich jetzt Fragen über den Gleichzeitigkeitsbegriff stelle: Wir wollen hier alle den Gleichzeitigkeitsbegriff verstehen, und wir wollen insbesondere den Gleichzeitigkeitsbegriff Einsteins verstehen, das ist ausdrücklich das Thema dieses Blogs „Einstein verstehen III: Gleichzeitigkeit“ .

Wann sollte ich sonst Fragen über den Gleichzeitigkeitsbegriff stellen, wenn nicht jetzt ausgerechnet hier in diesem Blog? In den vorherigen Blogs-Artikeln war es off-topic („vorgreifen“), in späteren Blogs-Artikeln wird es off-topic sein („nachgreifen“), ich kann also nur hier und jetzt on-topic meine Fragen über die Gleichzeitigkeit loswerden.

Und ich stelle hier meine Fragen nach mehreren Jahrzehnten stellvertretend für meinen namhaften Landmann Henri Bergson, der sie von Einstein selbst leider nicht beantwortet gehabt hat, obwohl (und wahrscheinlich deshalb) Einstein sie als „schwere Böcke“  bezeichnet hat.

Könnten Sie also bitte hier in diesem Blog „Einstein verstehen III: Gleichzeitigkeit“ nach mehreren Jahrzehnten stellvertretend für Einstein diese Fragen beantworten:

1) Bestreiten Sie, dass es auch für Einstein eine absolute Gleichzeitigkeit gibt?

2) Würde man Uhren kaufen, wenn es eine absolute Gleichzeitigkeit nicht gäbe?

3) Wenn eine absolute Gleichzeitigkeit für nebeneinander befindliche Ereignisse und Uhren gilt, jedoch nicht für voneinander entfernte Ereignisse und Uhren, können Sie die Frage beantworten: „où commence la proximité, où finit l’éloignement? (wo fängt die Nähe an, wo endet die Entfernung?)

4) Was halten Sie von dem Kommentar Einteins auf die Kritik Bergsons: „Bergson hat schwere Böcke geschossen; Gott wird’s ihm verzeihen“ sowie von der Tatsache, dass Einstein die Arbeit Bergsons nicht rezensiert hat und dass sie von „orthodoxen Befürwortern“ (wenn Sie mir diesen Ausdruck erlauben) zensiert wurde?

Vielen Dank und viele Grüße

 

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Siehe auch in diesem Blog weitere Austausche aus der Diskussion im Blog von Markus Pössel:

Einstein verstehen oder lieber Naturerscheinungen verstehen?

Nicht freigeschaltete Beiträge im Blog von Markus Pössel

Blog-Experiment „Einstein verstehen“ von Markus Pössel: Meiner Meinung nach eine Farce

Messungen in der Physik: Das verlorengegangene Grundwissen

Das Prinzip von invariablen Maßeinheiten wurde in der modernen Physik stillschweigend aufgegeben

Der „crank“ Henri Bergson und seine unbeantworteten Fragen an Albert Einstein



Der „crank“ Henri Bergson und seine unbeantworteten Fragen an Albert Einstein

Ich verweise weiterhin auf die Diskussion im Blog von Markus Pössel Einstein verstehen Teil III: Gleichzeitigkeit und gebe einen Austausch wieder:

 

13.11.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

[…] Die ganze Menschheit hat nämlich eine Vorstellung der Zeit, nicht nur die Physiker (ob Kritiker oder nicht), nicht nur die Laien, nicht nur Einstein. Und diese Vorstellung der Zeit seit aller Ewigkeit ist sowohl intuitiv, als auch erfahrungsmäßig und physikalisch bei der ganzen Menschheit festgeankert und begründet: Es gibt nur eine Zeit. Nur Einstein und Anhänger haben seit 100 Jahren eine andere Meinung: Es gibt so viele „Zeiten“ wie es Uhren gibt.

Hier empfehle ich die Kritik eines namhaften Landmannes von mir, der Nobelpreisträger Henri Bergson, der sogar persönlich zur Lebzeit Einsteins eine glasklare Kritik dessen neuartigen Vorstellung der Zeit vorgetragen hat – und den mal kaum als „Spinner“  („crank“) abstempelt kann, wie Dein Gesprächspartner es pflegt:

Durée et simultanéité – A propos de la théorie d’Einstein
(Dauer und Gleichzeitigkeit – Über die Theorie Einsteins)

Rezensiert von G.O. Mueller
[…]

 

15.11.12 – Zitat von Chrys:

[…] Na ja, Frau Lopez, nach nunmehr 90 Jahren des permanenten Missverstehens ist „glasklar“ wohl nicht ganz das richtige Wort. Aber dennoch vielen Dank für die Empfehlung und den Hinweis auf diese Episode der Wissenschaftsgeschichte.

 

17.11.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Anstatt sich mit Ihrer persönlichen, allgemeinen Bewertung des Werks Bergsons und anstatt sich hier mit Personen zu beschäftigen (eine Obsession der Relativisten…), sollten Sie sich vielleicht sinnvolerweise mit der verlinkten, punktuellen Kritik von Bergson in seinem Buch „Durée et simultanéité – A propos de la théorie d’Einstein“ (Dauer und Gleichzeitigkeit – Über die Theorie Einsteins) beschäftigen, das ist nun mal der Sinn der Sache in dieser Diskussion und Bergson ist hier als vorzeitiger virtueller Teilnehmer der Diskussion in diesem Blog „Einstein verstehen III: Gleichzeitigkeit“ völlig on-topic!! Was für einen Zufall, dass das Thema der Zeitvorstellung, der Dauer und der Gleichzeitigkeit schon zur Lebzeit Einsteins auf höchster internationaler wissenschaftlicher Ebene ein Dauerbrenner war, wie heute noch… ;- )

Was haben Sie zum Beispiel bei den folgenden verlinkten Ausführungen Bergsons über die Gleichzeitigkeit zu kommentieren?

Henri Bergson, rezensiert von G.O. Mueller:

“Bergson erörtert nach huldigenden Worten an den Ehrengast A. Einstein („une physique nouvelle, une nouvelle manière de penser“) das Problem der Zeit. Nach allgemeiner Auffassung gilt eine allgemeine Zeit für alle; diese Auffassung ist auch mit der Speziellen Relativitätstheorie vereinbar (S. 103).

– Wie die eine allgemeine Zeit für alle, so gibt es auch eine absolute Gleichzeitigkeit (GLZ) für alle, die intuitiv gegeben ist, unabhängig von mathematischen Formeln oder synchronisierten Uhren; gäbe es sie nicht, würde man keine Uhren bauen, niemand würde sie kaufen (S. 106).

– Einstein erkennt die GLZ für nebeneinander befindliche Ereignisse und Uhren an, bestreitet sie jedoch für voneinander entfernte Ereignisse: für diese Unterscheidung kann er jedoch nicht angeben, „où commence la proximité, où finit l’éloignement?“ [wo fängt die Nähe an, wo endet die Entfernung?] (S. 106). Einsteins als benachbart definierte Uhren würden z.B. für intelligente Mikroben als weit entfernt erscheinen, so daß diese Lebewesen diese GLZ bestreiten würden, indem sie sagen: „Ah non! nous n’admettons pas cela. Nous sommes plus einsteiniens que vous, Monsieur Einstein“ (S. 106).“

1) Bestreiten Sie, dass es auch für Einstein eine absolute Gleichzeitigkeit gibt?

2) Würde man Uhren kaufen, wenn es eine absolute Gleichzeitigkeit nicht gäbe?

3) Wenn eine absolute Gleichzeitigkeit für nebeneinander befindliche Ereignisse und Uhren gilt, jedoch nicht für voneinander entfernte Ereignisse und Uhren, können Sie die Frage Bergsons an Einstein beantworten: „où commence la proximité, où finit l’éloignement? (wo fängt die Nähe an, wo endet die Entfernung?)

4) Was halten Sie von dem Kommentar Einteins auf die Kritik Bergsons: „Bergson hat schwere Böcke geschossen; Gott wird’s ihm verzeihen„ ?

 

 

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Siehe auch in diesem Blog weitere Austausche aus der Diskussion im Blog von Markus Pössel:

Einstein verstehen oder lieber Naturerscheinungen verstehen?

Nicht freigeschaltete Beiträge im Blog von Markus Pössel

Blog-Experiment „Einstein verstehen“ von Markus Pössel: Meiner Meinung nach eine Farce

Messungen in der Physik: Das verlorengegangene Grundwissen

Das Prinzip von invariablen Maßeinheiten wurde in der modernen Physik stillschweigend aufgegeben

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Beschwerde an die Staatsanwaltschaft Berlin wegen Einstellung meiner Anzeige gegen Ties Rabe

Ich habe am 17.10.2012 eine Anzeige gegen den Präsidenten der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder, Herrn Ties Rabe, bei der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Ablehnung der Zuständigkeit für die Beantwortung meiner Frage über die Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem erstattet, siehe hier.

Nachstehend gebe ich den weiteren Verlauf der Angelegenheit wieder:

 

26.10.2012 – Einstellung meiner Anzeige vom 17.10.2012 durch die Staatsanwaltschaft Berlin

Von der Staatsanwaltschaft Berlin
AZ 222 Js 2142/12

Sehr geehrte Frau Lopez,

Ihre Strafanzeige vom 17. Oktober 2012 gegen die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder bzw. deren Direktor, Herrn Ties Rabe, bietet keine Veranlassung, in strafrechtliche Ermittlungen einzutreten, da sich aus Ihrem Vorbringen keine zureichenden tatsächliche Anhaltspunkte für das Vorliegen eines strafrechtlich relevanten Verhaltens ergeben haben.

Für ein mit Mitteln des Strafrechts zu sanktionierendes Verhalten bedarf es eines vom Gesetzgeber geschaffenen Tatbestands, in dem ein solches genau umschrieben und mit einer Sanktion bedroht wird. Der von Ihnen geschilderte Sachverhalt erfüllt indes keinen Straftatbestand, insbesondere existiert auch kein Tatbestand der „Amtspflichtverletzung“.

Ich habe das Verfahren daher nach § 170 Abs. 2 der Strafprozessordnung eingestellt.

Mit freundlichen Grüßen

Piaszek
Staatsanwalt

 

 

08.11.2012 – Widerspruch und Beschwerde an die Staatsanwaltschaft Berlin wegen Einstellung meiner Anzeige

An die Staatsanwaltschaft Berlin

Betr.: AZ 222 Js 2142/12
Meine Anzeige vom 17.10.2012 gegen das Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK), Berlin – Präsident: Herr Ties Rabe – wegen Verdacht der Amtspflichtverletzung

Einstellung meiner Anzeige vom 26.10.2012 (Staatsanwalt Piaszek)

Hier: Widerspruch und Beschwerde

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erhebe ich Widerspruch und Beschwerde gegen die Einstellung meiner Anzeige vom 17.10.2012 in obiger Angelegenheit.

Die ausgeführte Begründung, dass „keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen eines strafrechtlich relevanten Verhaltens“ sich aus dem geschilderten Sachverhalt ergeben haben kann ich nicht hinnehmen.

Wie es aus der meiner Anzeige beigefügten Anlage über die komplette Korrespondenz in dieser Angelegenheit zu entnehmen war, hat mich die Bundesministerin für Bildung und Forschung zwei Mal (am 07.03.12 und am 14.08.12) darüber verbindlich informiert, dass das Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK), Berlin die zuständige und verantwortliche Behörde für die Beantwortung meiner Frage über die Vermittlung der Kritik der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem ist. Das KMK hat dagegen zwei Mal (am 21.08.12 und am 24.08.12) die Zuständigkeit und Verantwortung für die Beantwortung meiner Frage abgelehnt.

Nach meinem Verständnis der Rechtsgrundlagen ist diese Amtspflichtverletzung im Rahmen des § 258 a StGB Strafvereitelung im Amt zu ahnden. Auch habe ich mich ausdrücklich in meiner Anzeige auf Artikel 34 Grundgesetz, sowie auf Verstoß gegen Art. 20 III Grundgesetz und alle in Betracht kommenden Gesetze berufen. Darüber hinaus gelten auch für das KMK die Bestimmungen der EU-Antikorruptionsvereinbarung in ihren Umsetzungen in den Informationsfreiheit-gesetzen der Länder.

Aus meiner Sicht ist die Einleitung eines Verfahrens in dieser Angelegenheit unbedingt erforderlich, da es sich um ein wichtiges Anliegen im öffentlichen Interesse handelt, das auf der Verfassungsebene angesiedelt ist: Wie es aus den zur Verfügung gestellten Unterlagen hervorgeht, besteht bei der Vermittlung der Kritik der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem ein Verdacht auf Verstoß gegen Art. 5 Abs. 3 GG „Wissenschaftsfreiheit“ sowie gegen Art. 1 GG.

Mit ehrenamtlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

 

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Siehe auch der komplette Austausch in dieser Angelegenheit seit Februar 2012:

Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im Bildungssystem: Auseinandersetzung mit Behörden



Das Prinzip von invariablen Maßeinheiten wurde in der modernen Physik stillschweigend aufgegeben

Ich verweise weiterhin auf die Diskussion im Blog von Markus Pössel Einstein verstehen Teil III: Gleichzeitigkeit und gebe einen Austausch wieder:

 

 

06.11.2012 – Zitat von Joker:

[…] Ich persönlich möchte nicht bestreiten, dass die heutigen Physiker sich davor drücken, eine Uhr als Maßstabsuhr auszuzeichnen, dass es also in der heutigen Zeit keine gibt. Aber auch hier bleibt die Frage, ob eine solche Festlegung, bzw. Normsetzung mittelfristig nicht sinnvoll wäre. […]

 

 

07.11.2012 – Zitat von Jocelyne Lopez:  

Ich sehe es auch so, dass in der modernen Physik (sprich zuletzt seit der Festsetzung 1973 der Definition des Meters mit einem Schätzwert der Lichtgeschwindigkeit) das Prinzip eines unveränderlichen Urmaßstabs bzw. einer invariablen Maßeinheit sowohl für die Länge des Meters als auch für die Dauer der Sekunde stillschweigend aufgegeben wurde. Damit sind die Maßeinheiten „Meter“ und „Sekunde“ variable geworden und hängen von den angewandten Meßinstrumenten und von den lokalen Gegebenheiten der jeweiligen Messungen ab.

Siehe auch Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Meter

Der internationale Meterprototyp aus Platin-Iridium, der den alten französischen Prototyp („mètre-étalon“) aus Holz aus der französischen Revolution ersetzt hat, scheint jetzt nur noch eine symbolische bzw. historische Funktion zu erfüllen: Die Länge des Meters wird damit bei industriellen Reproduktionen nicht verglichen und die Meßinstrumente damit nicht geeicht, so dass jede individuelle Messung von Längen mit der Lichtgeschwindig-keit ihre eigene Länge des Meters nach Lust und Laune der angewandten Uhren produziert… ; -)

Für Messungen in der Alltagsphysik spielt es zwar keine Rolle, aber ist es sinnvoll für Hochpräzisionsmessungen und vor allem zur experimentellen Überprüfung von Theorien der Ausbreitung des Lichts? Das mag ich zu bezweifeln…

 

07.11.12 – Zitat Herr Senf:

[…] Es gibt keine unveränderlichen Urmaßstäbe. Wurde eigentlich schon in der Einleitung und den Verweisen mehr als ausreichend erklärt, aber die Vergeßlichkeit ist wohl auch Naturgesetz. […]  Diese Ungenauigkeiten genügen dem wissenschaftlichen Präzisionsanspruch nicht mehr, selbst für präzisionstechnische Anwendungen sind die Pariser Museumsstücke zu ungenau. Deswegen nimmt man eine Naturkonstante, Physik ist also jetzt voll Bio, nur das Kilogramm macht uns noch Sorgen.
[…]

 

 

07.11.12 – Meine Antwort an Herr Senf (von Markus Pössel nicht freigeschaltet, siehe NB):

Dumm finde ich nur, dass die gewählten „Naturkonstanten“ noch variabler sind als die alten Urmaßstäbe:

– Die Cäsium-Atomuhren sind Mimosen und verändern ihren Gang unter verschiedentlichen  Faktoren, wie wir es in diesem Blog auch gesehen haben (Temperatur, Bewegung, Druck, Gravitation, Magnetfelder, usw.). Sie sind nur einigermaßen stabil, wenn sie als Primäruhren in einem nationalen Metrologie-Institut streng gehütet vor sich hinticken. 

– Die Lichtgeschwindigkeit, die als Schätzwert im Vakuum als „Naturkonstante“ 1973 per Konvention festgesetzt wurde, ist alles andere als konstant in der Natur und verändert sich rebellisch unter verschiedentlichen Bedingungen (Medium, Gravitation, Bewegung des Beobachters). 

Es scheint zum Beispiel so zu sein, dass man bei dem Neutrino-Experiment die Uhren nicht mit c=const synchronisiert hat, wie der Maßstab definiert wurde, sondern mit c+v. Variablere gibt’s kaum…

 

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NB: Warum Markus Pössel meine Antwort nicht freigeschaltet hat (obwohl ich sie drei Mal an verschiedenen Tagen gesendet habe) ist nicht klar. Ich vermute jedoch, dass er nicht gerne die Information verbreiten bzw. diskutieren lassen möchte, dass bei dem Neutrino-Experiment die Uhren nicht mit c=const, sondern mit c+v synchronisiert wurden. Eine frühere Antwort von mir darüber hatte er ja auch in dieser Diskussion zensiert, siehe Nicht freigeschaltete Beiträge im Blog von Markus Pössel.

Siehe auch im Kontext der Synchronisation der Uhren beim Neutrino-Experiment:

Neutrino-Experiment: Anfrage an die Physikalisch-Technische Bundesanstalt

Dr. Wolfgang Engelhardt über das Neutrino-Experiment

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G.O. Mueller: Catalogue of Errors for Both Theories of Relativity

Seit mehreren Jahren haben wir nun das Projekt G.O. Mueller in deutscher Sprache der Öffentlichkeit im Internet vorgestellt, vor allem die Dokumentation Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie. Wegen des allgemeinen, sehr großen Interesses weltweit haben wir jetzt ein besonders wichtiges Kapitel hieraus, das Kapitel 2: Fehler-Katalog zu beiden Relativitätstheorien, in die englische Sprache übersetzen lassen:

 
 
Translation into English:
Chapter 2 – Catalogue of Errors for Both Theories of Relativity
from the documentation of G.O. Mueller
On the Absolute Magnitude of the Special Theory of Relativity
A Documentary Thought Experiment on 95 Years of Criticism
(1908-2003) with Proof of 3789 Critical Works

Text Version 2.1 – June 2004

 

Nachstehend zitieren wir die ersten Sätze aus diesem englischsprachigen Kapitel:

“The overview of around 130 serious errors in the special theory of relativity and, just in passing, also those in the general theory of relativity gives each reader of relativistic presentations the possibility to check the completeness of these presentations and their lines of argument..”

Each theoretical error is accompanied by a very concise account of the critical argumentation.

In general, comments and references to the literature are given.“

Weiterlesen…

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Messungen in der Physik: Das verlorengegangene Grundwissen

Ich verweise weiterhin auf die Diskussion im Blog von Markus Pössel Einstein verstehen Teil III: Gleichzeitigkeit und gebe einen Austausch wieder:

 

23.10.2012 – Zitat von Joker – an Manuel Krüger:

[…] Fast alles, was Sie (und alle anderen) hier sonst noch so schreiben, meine ich auch schon mal woanders gelesen zu haben. (Okay, dass mit der Maßstabsuhr war mir neu.) Auch hier wüsste ich nicht warum man es Ihnen allein überlassen sollte, zu beurteilen was der Widerholung bedürftig ist und was nicht. Selbst was Herr Pössel schreibt, eine Einführung in die SRT, soll es ja in anderer Form auch schon geben. Sollte er das Ihrer Meinung nach lassen, weil es nicht nötig ist, etwas zu erwähnen, was bekannt ist? […]

 

24.10.2012 – Zitat Jocelyne Lopez:

Wiederholungsbedürftig scheint mir auf jeden Fall die Erläuterung des Prinzips des Messens, das offensichtlich in den bisherigen Ausführungen von Herrn Pössel nicht klar herausgearbeitet wurde: Messen bedeutet mit einem per Konvention festgesetzten Eichmaß (“étalon“) zu vergleichen, das als Referenz dient – siehe zum Beispiel Wikipedia:

Eichmaß
Metrologie

Ohne Eichmaß ist kein Messen möglich, weil kein Vergleich zu einer Referenzgröße möglich ist: Man kann z.B. nicht sagen: „Dieser Apfel ist grösser“. Das ergibt keinen Sinn. Siehe zum Beispiel Paul Watzlawick: Wir müssen umdenken lernen:  

“Die Eigenschaft des Größerseins kann nur in Bezug auf die Beziehung verstanden werden. Das ist so schwer zu begreifen. Unser beginnendes Verständnis der Eigenschaften von Beziehungen ist noch ein sehr rudimentäres und gibt uns bisher eigentlich mehr Rätsel auf als Erklärungen”.

Dass es bei der Metrologie so schwer zu begreifen sei und dass es einem „Umdenken“ bedarf, hatte ich vor ein paar Jahren in Diskussionsforen in Deutschland nicht richtig verstanden: Für mich war es eine Selbstverständlichkeit, ich habe es wie gesagt schon in der Grundschule beigebracht bekommen: Es gibt Eichmaßen, die als Referenz per Konvention gelten und wonach verglichen werden muss.

Vielleicht wurde in Frankreich den Schülern dieses Prinzip viel deutlicher erklärt, weil in Frankreich während der französischen Revolution das metrische System erfunden und durchgesetzt wurde? – nach Wikipedia angeblich aus totalitären Motivationen, was für einen Quatsch…

Geschichte von Maßen und Gewichten

Auf jeden Fall wußten alle Grundschüler meiner Generation, dass Messen ein Vergleich mit materiellen, als Referenz ausgewählten Eichmaßen ist: Es gab z.B. den „mètre-étalon“ (Urmeter), den “kilogramme-étalon“(Urkilogramm) und die “horloge-étalon“ (Primäruhr).

Vielleicht ist es mittlerweile auch so in Frankreich, dass das Prinzip des Messens durch Vergleichen mit einem per Konvention ausgezeichneten Meßinstrument als Wissen verloren gegangen ist, so daß sogar akademisch ausgebildete Erwachsene es nicht mehr verstehen, sich unter meiner Übersetzung für „horloge-étalon“ mit „Maßstabsuhr“ nichts vorstellen können und dass ein „Umdenken“ gemäß Paul Watzlawick für das Verständnis von Beziehungen und vom Messen nötig sei… :- (

Wir können aber nicht in dieser Blogserie über Messungen diskutieren, wenn das Prinzip des Messens als Grundlage nicht verstanden wird. Hier ist meiner Meinung nach absolut erforderlich, dass Herr Pössel in dieser Blogserie dieses Prinzip viel deutlicher herausarbeitet: das ist nicht nur wiederholungsbedürftig, sondern grundlagenbedürftig. Sonst kommen wir nicht weiter und drehen uns im Kreis.

 

25.10.2012 – Zitat von Kurt:

Ohne eindeutigen Bezug ist jede Aussage zu irgendeiner Grösse nutzlos.
Das war schon immer so und wird sich auch nicht ändern. […]

 

 

 

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Siehe auch in diesem Blog:

Nicht freigeschaltete Beiträge im Blog von Markus Pössel

Blog-Experiment „Einstein verstehen“ von Markus Pössel: Meiner Meinung nach eine Farce



TimeToDo.ch vom 24.09.2012 EsoWatch.de (Psiram.com) hinterfragt

Eine TV-Sendung aus der Schweiz über die Aktivitäten und Hintergründe des anonymen Internet-Prangers Esowatch (jetzt Psiram):

 

TimeToDo.ch vom 24.09.2012 EsoWatch.de (Psiram.com) hinterfragt

 

Auch die Kritiker der Relativitätstheorie werden nach der in der Sendung beschriebenen Systematik seit ein paar Jahren im Denunziationsportal Esowatch/Spiram anonym beleidigt, verunglimpt und schwerwiegend diffamiert, insbesondere als Antisemiten, Rassisten, Rechtsextremisten, Veschörungstheoretiker, Politsekte-Anhänger, Staats-feinde oder Pseudowissenschaftler, wobei hier offensichtlich diese „Sparte“ des Denunziationsportals Esowatch/Spiram in enger Zusammenarbeit mit dem schon seit Anfang 2006 online gestellten anonymen Mobbing- und Hetzforum Alpha Centauri/RelativKritisch entstanden ist und gepflegt wird: Beide anonymen Denunziationsportale werden nach der selben Konstruktion im Internet gestellt (die dafür konzipiert wurde, sich einer medienrechtlichen Verantwortung zu entziehen), sie verlinken und zitieren sich gegenseitig ausgiebig, machen keinen Hehl aus ihrer Verbundenheit und arbeiten langjährig nach denselben Methoden der Internetkriminalität.

Insbesondere werden das GOM-Projekt 95 Jahre weltweite Kritik der Speziellen Relativitätstheorie und seine beiden offiziellen Interessenvertreter Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe und Jocelyne Lopez in Focus der Angriffe von EsoWatch/Spiram (und Alpha Centauri / RelativKritisch) genommen, sowie auch speziell die ehemaligen Mitglieder des Vereins GFWP, woraus unsere Internet-Präsenz „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ entstanden ist. Vor diesem Hintergrund liegt zum Beispiel die Vermutung nahe, dass der Diebstahl unseres Domainnamen im Juni 2012 (als ungewöhnliche und aufwändig durchgeführte Straftat), der auch erkennbar gegen den ehemaligen Verein GFWP gerichtet war, aus diesem Kreis bzw. aus dessen Sympathisanten und Mitläufern stammt, siehe Neustart nach Domain-Diebstahl!

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Blog-Experiment „Einstein verstehen“ von Markus Pössel: Meiner Meinung nach eine Farce

Ich verweise auf meinen Blog-Eintrag Nicht freigeschaltete Beiträge im Blog von Markus Pössel und auf eine Diskussion im MAHAG-Forum, die sich mit dem Verlauf der Diskussionen im Blog „Einstein verstehen“ von Markus Pössel befasst Esowatch-Prozess wird fortgesetzt:

 

Nachstehend ein Austausch aus der Diskussion im MAHAG-Forum:

 

18.10.12 – Zitat von Chief:

[…] Außerdem, wenn man die Anweisungen von M. Pössel liest, sieht man sofort, dass eine faire Diskussion in seinem Blog absolut unmöglich ist. […]

 

 

19.10.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

So ist das: Eine Diskussion über die Relativitätstheorie ist im Blog von Markus Pössel grundsätzlich unmöglich und kann grundsätzlich nicht frei und fair laufen, weil er nicht duldet, dass über die Relativitätstheorie in dieser Blog-Reihe diskutiert wird – trotz dem eindeutigen Titel „Einstein verstehen“…

Keiner seiner langatmigen Artikel über das Messen (Länge, Zeit, Gleichzeitigkeit) darf von den Teilnehmern in Verbindung mit der Relativitätstheorie gesetzt werden, er nennt es „vorgreifen“, wobei es in den Sternen steht, wann und ob die Teilnehmer überhaupt sich mit der Relativitätstheorie in Bezug auf seine Ausführungen über Länge, Zeit, Gleichzeitigkeit auseinandersetzen dürften. Er sprach neulich von einer „gehörigen Zeit“…

De facto ist diese Blog-Reihe lediglich ein Physik-Unterricht über die klassische Physik (für 10 Klässler und Metrologie-Anwärter), die Relativitätstheorie wird nicht behandelt und darf auch nicht behandelt werden. Markus Pössel will hier auf gar keinen Fall in einem wissenschaftlichen Meinungsstreit auftreten oder eine kontroverse Debatte ermöglichen, sondern lediglich als Physik-Lehrer der klassischen Physik fungieren. Man darf dementsprechend auf der Bank brav sitzen, seinen „Schritt-für-Schritt“-Unterricht aufnehmen und später zur Festigung des erworbenen Wissens auf der Seite „Einstein-online“ nachlesen, mehr nicht. Eine Diskussion über die Relativitätstheorie ist nicht erwünscht und wird es auch nie sein, das wette ich: Wir haben schon seit Beginn des „Experiments“ im Dezember 2010 „Einstein verstehen III“ und man darf immer noch nicht über die Relativitätstheorie Fragen stellen, Einwände äußern und kontrovers diskutieren. Vielleicht in 10 oder 12 Jahren, bei „Einstein verstehen XXV“, vielleicht… Dafür darf man jederzeit im Blog von Markus Pössel über die Spinner („cranks“), die die Relativitätstheorie kritisieren frei sprechen, klar.

Die Schüler und Leser, die also an einen Physik-Unterricht der klassischen Physik interessiert sind, dürfen zufrieden sein und den Stoff brav aufnehmen. Die Leser, die sich von dem Titel „Einstein verstehen“ und von der Einführung über dieses „Blog-Experiment“ irreführen lassen haben, und das ist natürlich die Mehrheit, machen natürlich immer wieder „Fehler“, indem sie die Ausführungen der klassischen Physik von Markus Pössel über Messen von Längen, Dauern und Gleichzeitigkeit im Zusammenhang mit der Relativitätstheorie setzen – was jedoch nicht zu vermeiden ist: Die Relativitätstheorie befaßt sich nun mal mit den Grundlagen des Messens von Längen, Dauern und Gleichzeitigkeit…

Meiner Meinung nach ist dieses „Experiment“ eine Farce, die vortäuschen sollte, dass die etablierte Physik um das Albert Einstein Institut („Einstein-online“) bereit sei, sich einem öffentlichen Meinungsstreit über diese Theorie zu stellen, sowohl mit interessierten Laien als auch mit Teilnehmern mit einer wissenschaftlichen Ausbildung. Markus Pössel denkt natürlich keine Sekunde daran. Und man kann ihn auch verstehen, bei so einer Theorie…

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Anzeige gegen Bildungssenator Ties Rabe wegen Verdacht auf Amtsplichtverletzung

Ich mache auf meinen gestrigen Eintrag im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ aufmerksam:

Anzeige gegen das Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland

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