Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Kritik der Relativitätstheorie'

38 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 38. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

 

2006, Juli – Emails an alle 614 Bundestagsabgeordneten:
Erinnerung an den „Offenen Brief“ über Wissenschaftsfreiheit (Okt. 05)

Jocelyne Lopez als Partnerin des GOM-Projekts erinnert mit dieser Aktion alle Bundestagsabgeordneten an den „Offenen Brief“ des GOM-Projekts vom Oktober 2005 und bittet um eine Rückäußerung zur Frage der Wissenschaftsfreiheit in der Theoretischen Physik. – Ergebnis: drei (!) von 614 Abgeordneten bestätigen den Eingang des „Offenen Briefes„; nur die Bundesministerin A. Schavan veranlaßt eine weitergehende Stellungnahme durch einen Mitarbeiter ihres Ministeriums. – Der Text der Email von Frau Lopez ist im Internet veröffentlicht:
http://www.ekkehard-friebe.de/Lopez-an-Bundestagsabgeordnete.pdf


 

2006, August – „First open letter about the freedom of science„

Das GOM-Projekt hat im Mai 2006 in englischer Sprache eine Einführung in das Projekt und die Dokumentation herausgebracht und versendet diese Einführung auf CDROM mit einem „Open letter“ an 290 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Redaktionen von Zeitungen und Zeitschriften in 11 Ländern Europas und den USA. Damit startet das Projekt die internationale Präsentation seiner Veröffentlichungen. Bisher ist eine Reihe von positiven Reaktionen festzustellen. Zusätzlich zu den bisherigen Internetseiten in Deutschland, Österreich, Italien und England haben weitere Portale und Homepages in Kanada, China und Rußland die englischsprachige Einführung, die Dokumentation und andere Veröffentlichungen des Projekts in ihr Downloadangebot aufgenommen oder zu den bisherigen Internetseiten verlinkt. Besonders bemerkenswert ist dabei die große Resonanz im Portal von Mr. Walter Babin (Kanada), der die englischen und die deutschen Veröffentlichungen anbietet.

Auch eine ablehnende Reaktion ist festzustellen: immerhin aber hat Prof. Robert [Bob] Park von der University of Maryland (USA) den Empfang des „First Open Letter“ in seiner Online-News-Rubrik berichtet und dazu angemerkt: „This one thinks the Special Theory of Relativity is nonsense. He says 2896 publications agree with him. He’s probably right, I’ve been sent about that many over the years. I would say the system is working just about right.“ Die News-Rubrik von Bob Park wird von mehreren Internet-Portalen in Nord- und Südamerika übernommen.

Die Texte sind im Internet veröffentlicht:
– die englischsprachige Einführung
– der First Open Letter

(G.O. Mueller)



37 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 37. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

 

2006, Februar – „Offener Brief an 20 Physik-Dissidenten„

Das GOM-Projekt unterbreitet den Kritikern der Relativitätstheorien seine Analyse der Lage der Kritiker und bittet um Stellungnahmen und Diskussion. Der Brief wird im Internet veröffentlicht. GOM stellt die nun schon 100 Jahre andauernde Wirkungslosigkeit der SRT-Kritik fest und fordert Überlegungen für eine künftige Überwindung dieser Lage. Bisher keine Reaktionen der Adressaten. Wir schließen daraus: entweder gibt es für die Kritiker der Relativitätstheorien untereinander nichts zu diskutieren, oder die Kritiker wollen sich der Frage ihrer 100jährigen Wirkungslosigkeit nicht stellen. Wenn die zweite Alternative zutreffen sollte, dann würden wir darin eine gewisse Analogie zur Weigerung der Relativisten sehen, über Kritik an ihrer Theorie zu diskutieren. – Der „Offene Brief“ ist im Internet veröffentlicht: http://www.ekkehard-friebe.de/00_dissidenten-2.pdf

 

2006, März – Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Kassel
Vortrag von Ekkehard Friebe: „Wurde Albert Einstein das Opfer der Wissenschaftler seiner Zeit?“

Die DPG akzeptiert gelegentlich kritische Vorträge zur Speziellen Relativitätstheorie, läßt sie jedoch nur unter der Kategorie „Didaktik der Physik“ stattfinden, als sei die Kritik einer Theorie nur ein Problem der geschickten didaktischen Darbietung. Damit wird die Kritik von dem eigentlichen Forum der Tagungen und ihrem Publikum ferngehalten. Kein Mensch käme z. B. auf die Idee, auf einem Kongreß über Automobilbau einen kritischen Vortrag zu Motorenkonstruktionen etwa in der Abteilung „Verkaufsprospekte“ zu verstecken! Oder einen kritischen Vortrag über Atomreaktorsicherheit unter „Öffentlichkeitsarbeit„! – Die SRT ist also schon in den Augen der Relativisten derart gefährdet, daß sie zu solchen Manipulationen greifen müssen. Der Text des Vortrages ist im Internet veröffentlicht: http://www.ekkehard-friebe.de/Wurde%20Albert%20EINSTEIN.pdf

(G.O. Mueller)



36 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 36. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

2006, Feb. – Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit und Pressegleichschaltung an 221 Mitarbeiter der Redaktionen von FAZ – SPIEGEL – SZ – TAZ

Das GOM-Projekt versendet den „Offenen Brief“ mit Dokumentation (Textversion 1.2) und allen anderen Veröffentlichungen des Projekts auf CDROM an eine Auswahl von 221 Journalisten in allen Fachredaktionen der genannten „seriösen“ Presseorgane; anschließend an weitere 13 Journalisten. Der Brief stellt ca. 90 Fragen an die Mitarbeiter der Redaktionen über – ihren Kenntnisstand bezüglich der Wissenschaftsberichterstattung in ihren Blättern, – ihre Einstellung zu Fragen der Pressefreiheit und der Gleichschaltung ihrer Redaktionen in Sachen theoretische Physik, – zu Fragen der Diskriminierung von Minderheiten und – über den Verbleib des „investigativen Journalismus„ und des „Wächteramts“ der „vierten Gewalt„

Wir bitten die Adressaten um Anregung einer öffentlichen Berichterstattung und Diskussion über die seit 8 Jahrzehnten unterdrückte Kritik der Speziellen Relativitätstheorie.

Reaktionen von Adressaten erhielt erst Frau Lopez auf ihre Email-Erinnerung an alle Adressaten v. 23.11.06.

Zwei der Journalisten bestätigen den Erhalt; ein Herr erklärt sich für Physik nicht zuständig und leitet unseren „Offenen Brief“ an das Wissenschaftsressort weiter; eine Dame erklärt, daß die Spezielle Relativitätstheorie sie nicht interessiert. und daß sie sich durch die Nachfrage von Frau Lopez „inquisitorisch belästigt“ fühlt. Wir danken beiden Adressaten für die Bereitschaft zu einer Rückäußerung, bedauern allerdings, daß es beiden gelungen ist, so zu tun, als ob wir ihre Zuständigkeit für Physik angesprochen hätten. Die Wissenschaftsfreiheit ist anscheinend – zumindest für diese beiden Adressaten – kein grundsätzlich interessierendes Grundrecht von Bedeutung für die Allgemeinheit – egal in welchem Fachgebiet. Und eine Vertreterin hat den Appell an das „Wächteramt“ unserer „vierten Gewalt“ sogar als Belästigung zurückgewiesen. Da ist es für die Relativisten einfach, gleichzuschalten. – Der „Offene Brief“ ist im Internet veröffentlicht: http://www.ekkehard-friebe.de/00_journalisten.pdf

(G.O. Mueller)



35 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 35. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

2005, Oktober – Offener Brief über Freiheit der Wissenschaft an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages

Erstmals veröffentlicht das GOM-Projekt einen „Offenen Brief„. 614 CDROM’s mit allen aktuellen Veröffentlichungen des Projekts werden an die neu gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages versandt. Die Abgeordneten werden gebeten, die vorgelegte Dokumentation und die daraus zu ziehenden Konsequenzen prüfen zu lassen und bei positivem Ergebnis der Prüfung den politischen Handlungsbedarf zu diskutieren. Den Abgeordneten werden heute aktive Physik-Dissidenten als Gesprächspartner benannt. Der „Offene Brief“ wird gleichzeitig und später an ausgewählte Adressaten unter den Presseorganen, den elektronischen Massenmedien und den Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens versandt. Für Rückmeldungen an das Projekt sind Postanschrift und Email-Adresse des Partners Ekkehard Friebe angegeben. – Ein Abgeordneter bestätigt den Eingang der Sendung. Zwei weitere Abgeordnete reagieren erst auf die Nachfrage von Jocelyne Lopez im Juli 2006 (s. u.). – Der „Offene Brief“ ist im Internet veröffentlicht: http://www.ekkehard-friebe.de/01_OffenerBrief.pdf

  

2005, November – Harry Kretzschmars Anzeige in der FAZ: „Die Intelligenz der Menschheit„

In der FAZ-Ausgabe v. 23.11.05 (im Wirtschaftsteil) veröffentlicht der Relativitätstheorie-Kritiker Kretzschmar (vgl. seine frühere textreiche Anzeige in der FAZ v. 29.10.86) folgende kurze Anzeige als Hinweis auf das Internet:

Die Intelligenz der Menschheit – Nimmt sie zu oder ab? Ein Beitrag von H. Kretzschmar 7 x im Internet (auch auf ~ .fr/.us/.nl/.me.uk/.com/.Info) zum EINSTEIN-Jahr: www.ram-sterk.net

Die angegebene URL titelt: „Neue Wahrheiten über die Intelligenz der Menschheit“ und präsentiert Kretzschmars Veröffentlichung „Die Ganzheitstheorie“ in 22 Kapiteln, von denen er die letzten erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen wird. Trägt im Rahmen einer eigenen Theorie eine massive Kritik der SRT vor. Sucht die Mitarbeit von Freiwilligen zur Übersetzung seines Buches in fremde Sprachen. – Über den Erfolg dieser Anzeige und das eventuelle Echo aus dem Publikum liegen uns keine Mitteilungen vor.

(G.O. Mueller)



34 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 34. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

  

2005, Juni – Bundesministerium löscht Kritik: auf der „Einsteinjahr„-Website

Auf der Webseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Feier des Einstein-Jahres (www.einsteinjahr.de) melden sich mehrere Besucher mit Kritik der Relativitätstheorien. Das Ministerium lässt diese Einträge löschen. Ein Autor der gelöschten Beiträge, Christoph von Mettenheim, wendet sich an das Ministerium und erhält die Auskunft, das „Gästebuch“ des Einstein-Jahres sei kein „Forum„, deshalb seien die kritischen Beiträge gelöscht worden; im Auftrag des Ministeriums werde die „Agentur Einsteinjahr“ aber Vertreter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Golm/Potsdam) um eine Stellungnahme zur vorgetragenen Kritik bitten und diese dann mitteilen. Dieser Autor hat damit eine der allergrößten Raritäten provoziert, die es im wissenschaftlichen Leben Deutschlands überhaupt geben kann: eine Einrichtung der offiziellen Physik wird auf eine Kritik der Relativitätstheorien antworten!

Auf diese Auskunft des Ministeriums antwortet v. Mettenheim u .a.: „Ich verstehe nicht ganz, warum die Leser Ihrer Seite nicht wissen sollen, daß die Relativitätstheorie umstritten ist. Wäre es denn so schlimm, wenn der eine oder andere vielleicht anfinge, selbst darüber nachzudenken? Ich dachte, wir hätten diese Art von geistiger Bevormundung seit Galilei überwunden. Was jetzt noch auf der Seite zu lesen ist, hat doch wohl weder mit Bildung noch mit Forschung etwas zu tun, sondern dokumentiert nur noch den üblichen Geniekult, bei dem das Publikum dazu applaudiert, daß andere ihm die Mühe des Denkens abnehmen.“ (Hervorhebung von uns.)

Es folgt eine Korrespondenz zwischen dem kritischen Autor Dr. Chr. v. Mettenheim und Dr. Markus Pössel, Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik/Albert-Einstein-Institut, Potsdam. Die insgesamt 17 Dokumente sind im Internet veröffentlicht und absolut lesenswert für jeden, der den Geisteszustand der „theoretischen physikalischen Wissenschaft“ noch nicht näher kennt.

Im letzten Dokument Nr. 17 v. 23.11.05 weist v. Mettenheim die Gesprächsstrategie des MPI-Fachmanns zurück (alle Hervorhebungen von uns):

„Ihre Reaktion entspricht genau meinen Erwartungen. Sie selbst finden nichts dabei, in der Korrespondenz mit Frau Werner (BMBF) und mit mir jederzeit von meinem „Irrtum“ oder meiner „Fehlinterpretation“ zu reden, lehnen es aber konsequent ab, diese Ansicht zu begründen und auf sachliche Argumente einzugehen. Und wenn ich Ihre anmaßende Überheblichkeit nach dem Scheitern aller Bemühungen in gleicher Münze zurückzahle, spielen Sie die beleidigte Leberwurst. Billiger geht es ja wohl kaum.“

Chr. v. Mettenheim beschließt die Zusammenstellung der Korrespondenz mit einer Bitte an die Leser, ihm mitzuteilen, ob sie einen anderen Eindruck als er von der Korrespondenz gewonnen haben: „Ich selbst kann in den Äußerungen von Herrn Dr. Pössel weder wissenschaftliches Niveau noch ernsthafte Diskussionsbereitschaft erkennen. Ich bin also der Ansicht, daß die Zusage, die das Ministerium mir im Schreiben vom 7. 6. 2005 (Dokument Nr. 1) gegeben hat, um die einseitige Beseitigung der Einträge auf der Einsteinjahr-Seite zu rechtfertigen, bisher nicht eingehalten wurde.„ Noch 100 Jahre nach der erstmaligen Veröffentlichung der SRT und 85 Jahre nach der kalten Machtergreifung der Relativisten ist die Lage unverändert: Kritik ist nicht erlaubt, das Ministerium löscht, die „Wissenschaft“ kann nicht ernsthaft diskutieren.

Im Juni/Juli 2005 hatte Chr. v. Mettenheim übrigens an mehrere Fachinstitute und Institute für Theoretische Physik an deutschsprachigen Hochschulen eine besondere Einladung gerichtet, mit ihm über seine Kritik der Relativitätstheorie (auf seiner Homepage präsentiert) zu diskutieren. Die Adressaten:

– Institute für theoretische Physik der Universitäten Dresden, Frankfurt, Freiburg, Göttingen, Heidelberg, Karlsruhe, Stuttgart, Tübingen, Wien, Zürich;

– Einstein-Institut der Max-Planck-Gesellschaft für Gravitationsphysik; Einsteinhaus, Bern;

– Deutsche Physikalische Gesellschaft, Österreichische Physikalische Gesellschaft, Schweizerische Physikalische Gesellschaft.

Wie Chr. v. Mettenheim berichtet, hat keiner der Adressaten die Einladung angenommen.

URL: http://www.christoph.mettenheim.de/ und http://www.christoph.mettenheim.de/eap-o5web2.pdf

(G.O. Mueller)



33 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 33. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

 

2005, April – Kritische Handzettel nach Vortrag über Einstein in der Universität Freiburg

Im Forum „Ilumnia“ berichtet der Teilnehmer Lews Therin am 19.4.05:

„Gestern abend war ich bei einem Vortrag an unserer Uni, ein Vortrag über Einstein und ein kurzer Abriss seiner Arbeiten (Anlass: 2005 ist das Einstein-Jahr und das Weltjahr der Physik). Nach der Vorlesung standen plötzlich überall Leute rum, die allen die sie erreichen konnten einen Zettel in die Hand gedrückt haben. Inhalt dieses Zettels: ein Verriss der Relativitätstheorie, daß das alles nicht wahr sein könne und mathematisch falsch ist, daß die heutigen Physiker alle Schwindler und Scharlatane seien, die Messergebnisse so fälschen wie es ihnen passt um die vollkommen falschen Theorien zu untermauern. Erstmal hab ich das für nen schlechten Scherz gehalten, aber in einer kurzen (sehr fruchtlosen) Diskussion hab ich gemerkt: die meinen das ernst. Ich habe mich gewundert, wie viel Naivität, Selbstüberschätzung, Ignoranz und „moralische Überlegenheit“ ein einzelner Mensch gleichzeitig ausstrahlen kann.“

Quelle: URL http://www.ilumnia.de/board/archive/index.php/t-9086.html

Ein anderer Teilnehmer reagiert darauf folgendermaßen: „Dem Mann sollte jeder Zugang zu Büchern sowie zu anderen Menschen verboten werden, das ist ja nicht mehr feierlich.“

Lew Therin ergänzt später seinen Bericht: „Also… ich bin mit einem dieser Leute (Dr. Manfred Lang, der bei diesem Vortrag an unserer Uni in Freiburg war) in Mail-Kontakt getreten. Er hat 5000.- Euro für die Widerlegung seiner Kontra-Relativititätstheorie-Argumente geboten.“

Dr. Lang hatte zugleich mit seiner Kritik an der Theorie Einsteins eine eigene Theorie mit Thesen vertreten, die allerdings in den Augen der Forumsteilnehmer zugleich seine Position als Kritiker schwächten.

(G.O. Mueller)



32 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 32. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

 

2002, Oktober: Versand der GOM-Dokumentation an die Aufsichtsbehörden der Relativistischen Wissenschaft: 20 Ministerien und Bund-Länder-Gremien

Das GOM-Projekt versendet die Dokumentation (Textversion 1.1) auf CDROM mit gleichlautenden Anschreiben an die Kultus- bzw. Wissenschaftsministerien in der Bundesrepublik. Bittet die Aufsichtsbehörden der staatlichen Universitäten und Forschungseinrichtungen um Prüfung der Dokumentation und der daraus gezogenen Folgerungen, und bei positivem Ergebnis dieser Prüfung um die Einführung der Wissenschaftsfreiheit im Fachgebiet der theoretischen Physik. – Da im Jahr 2002 eine Rückmeldung an das GOM-Projekt nur in der umständlichen Form einer Anzeige in der FAZ möglich war, hat keiner der Adressaten irgendeine Mitteilung an das Projekt geschickt. – Der Text des Anschreibens ist im Internet veröffentlicht: https://www.jocelyne-lopez.de:80/blog/?p=55

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2004, Juli – Versand der GOM-Dokumentation an die politischen Kontrolle: an 70 Partei-Gremien in der Bundesrepublik Deutschland

Das GOM-Projekt versendet die Dokumentation (Textversion 1.2) auf CDROM mit gleichlautenden Anschreiben (12 Seiten) an 71 Gremien: die Bundesvorstände und die Parlamentsfraktionen aller Parteien in der Bundesrepublik. Beigefügt ist ein Ausdruck von 93 exemplarischen Beispielseiten aus der Dokumentation, um eine Vorstellung der auf der CD als Datei gespeicherten Veröffentlichung zu vermitteln. Inhalt des Anschreibens im wesentlichen derselbe wie an die Kultusministerien. – Rückmeldungen waren nur über eine FAZ-Anzeige möglich, sind bisher nicht erfolgt. – Der Text des Anschreibens ist veröffentlicht im 2. Tätigkeitsbericht, November 2004, S. 2 – 12; s. o.: 2001- Ergänzende Tätigkeitsberichte und Neuausgaben.

(G.O. Mueller)



Die Relativitätstheorie ist nicht wissenschaftlich

Eine kleine Zusammenfassung:

  • Im Mai 2007 hat mir die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan mitteilen lassen, dass für die Klärung von strittigen Fragen über die Relativitätstheorie die Experte des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam zuständig seien: Siehe E-Mail von Prof. Dr. Jürgen Richter.
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  • Im August 2008 hat mir Dr. Markus Pössel, Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam bestätigt, dass die relativistische Längenkontraktion nicht materiell ist: Siehe hier

Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher;

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Mit dieser eindeutigen Aussage eines vom Bundesministerium autorisierten Experten ist die Relativitätstheorie ad absurdum geführt und entlarvt sich als völlig irrelevant in der Natur und in der Physik: Keine einzige konkrete Messung, kein einziges Experiment können diesen postulierten Effekt jemals bestätigen… weil er einfach nicht existiert!

Demzufolge sind alle Experimente und alle Voraussagen, die relativistisch berechnet und als „triumpahle Bestätigungen“ der speziellen Relativitätstheorie interpretiert wurden völlig gegenstandlos. Einzig und allein eine mathematische Illusion. Alle Messungen, Voraussagen und Experimente, die als Bestätigung der SRT angegeben wurden und werden sind Täuschungen und sind in der Natur und in der Physik kein Pfifferling wert. Siehe auch Sie ist nicht einmal falsch…

Kein einziges Experiment kann als Bestätigung der Hypothese Einsteins durchgeführt werden, die spezielle Relativitätstheorie ist unfalsifizierbar, also im Sinne der geltenden und anerkannten Grundsätze der Physik nicht wissenschaftlich.

Es ist also nicht verwunderlich, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung meine Nachfrage vom 26.12.08 unbeantwortet lassen wird…

(Jocelyne Lopez)



31 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 31. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

2001, Dez. – G. O. Mueller: Erstmalige Veröffentlichung der Dokumentation

Nach mehrjährigen Vorarbeiten veröffentlicht das Forschungsprojekt „95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie“ seine internationale Dokumentation von 2896 kritischen Veröffentlichungen zur SRT und legt damit erstmals Beweise für folgende Tatbestände vor:

(1) Es hat seit 1908 bis zur Gegenwart eine starke und ununterbrochene kritische Tradition gegeben.

(2) Diese kritischen Veröffentlichungen sind in der wissenschaftlichen Diskussion nicht nachgewiesen, nicht rezipiert und daher auch argumentativ nicht ausgeräumt worden.

(3) Damit wird die angeblich revolutionäre SRT als eine bestenfalls unbewiesene Hypothese entlarvt..

(4) Vor der Öffentlichkeit wird die Existenz der Theoriekritik durch die akademische Physik und die gleichgeschalteten Medien verborgen; damit wird die Öffentlichkeit über den wahren Status der Theorie vorsätzlich getäuscht und mit der hemmungslosen Propaganda für die SRT betrogen.

Mit diesen Nachweisen können die Kritiker erstmals begründet die Einführung der Wissenschaftsfreiheit für das Fachgebiet der theoretischen Physik fordern. Um das Projekt von jeglicher Einflußnahme durch die akademische Relativistik abzuschirmen, arbeitet das Forschungsprojekt anonym und tritt grundsätzlich nicht mit Personen, sondern nur mit Arbeitsergebnissen an die Öffentlichkeit. Zur Sicherung der Dokumentation vor Usurpation der Autorenrechte und vor Textfälschungen wurde eine Manuskriptauflage von 60 Exemplaren gedruckt und breit gestreut sowie hinterlegt. 2002 wurde der Vertrieb auf CDROM umgestellt und im Dezember 2003 wurde der Vertrieb in digitaler Form im Internet aufgenommen. Die genauen Daten des Erstdrucks lauten:

Mueller, G. O.: Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie : ein dokumentarisches Gedankenexperiment. Textversion 1.1, Oktober 2001. Unverkäufliches Manuskript, in nummerierten Ex. – Oktober 2001. 1005 S.

Ergänzende Tätigkeitsberichte und Neuausgaben:

Im November 2003 wurde der 1. Tätigkeitsbericht veröffentlicht: G. O. Mueller: Erster Tätigkeitsbericht des Forschungsprojekts „95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)„. 11 S. – Im Internet veröffentlicht unter: http://www.ekkehard-friebe.de/report1.pdf

Im Juni 2004 wurde eine neue, erweiterte Textversion 1.2 der Dokumentation veröffentlicht, die gegenwärtig aktuelle Ausgabe:

Mueller, G. O.: Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie : ein dokumentarisches Gedankenexperiment über 95 Jahre Kritik (1908-2003) mit Nachweis von 3789 kritischen Arbeiten. Textversion 1.2. 2004. 1159 S. – Im Internet veröffentlicht unter: http://www.ekkehard-friebe.de/buch.pdf

Im November 2004 wurde der 2. Tätigkeitsbericht veröffentlicht: G. O. Mueller: Zweiter Tätigkeitsbericht des Forschungsprojekts „95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)„. 2004. 37 S. – Im Internet veröffentlicht unter: http://www.ekkehard-friebe.de/report2.pdf

(G.O. Mueller)



30 – Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend 30. Abschnitt der bisher unveröffentlichen Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz, die im Forum von Ekkehard Friebe als Fortsetzungsreihe vorgestellt wird:

 

1997 – Ein „Requiem für die Spezielle Relativität„

Zwei Physiker, Georg Galeczki und Peter Marquardt, veröffentlichen im Verlag Haag u. Herchen eine thematisch umfassende Kritik der SRT, einschließlich der historischen Aufklärung über die Entstehung mancher der Theoriefehler und mit 283 Literaturangaben fast ausschließlich zu kritischen Arbeiten. Das Buch ist eine niederschmetternde Bilanz über die jahrzehntelangen Bemühungen der Relativisten, ihre Theorie der Öffentlichkeit mit ungeheurem Propagandaaufwand als die großartigste Revolution der Physik und des Weltbildes in die Köpfe zu prägen. 20 Jahre nach dem Buch von Walter Theimer (Die Relativitätstheorie. 1977) erhält das deutschsprachige Publikum wieder eine Chance, sich durch ein Angebot des Buchhandels von dem Zustand der theoretischen Physik ein Bild zu machen. Wie wird die Öffentlichkeit über die Existenz dieses Buches, über diese Sternstunde der Aufklärung über die heißgeliebten Naturwissenschaften informiert? Keine deutschsprachige Zeitung rezensiert das Buch, wir kennen auch keine Nachweise einer einfachen Mitteilung über das Erscheinen des Buches. Keine der als „seriös“ geltenden deutschsprachigen Zeitschriften rezensiert von sich aus das Buch. Wenn es nach diesen Printmedien gegangen wäre, hätte das Publikum überhaupt keine Chance erhalten.

Das übliche Zensurschweigen der naturwissenschaftlich gleichgeschalteten Presse in Deutschland wurde dankenswerterweise von einer Zeitschrift durchbrochen, die das Grenzgebiet zwischen wissenschaftlicher Information und esoterischer Phantastik thematisiert: P. M. Peter Moosleitners interessantes Magazin. In seiner Ausgabe Nr. 10 v. 19.9.1997, S. 58-63, berichtete Peter Ripota zustimmend: „Der Verriß – Wissenschaftler behaupten: Einsteins Relativitätstheorie ist falsch!„ Erst auf diese „Provokation“ hin reagierte wütend eine Zeitschrift des Physik-Establishments, nämlich „Bild der Wissenschaft“ (1998, Nr. 3 (März), S. 42-46), mit einem geharnischten Gegenartikel zur Verteidigung der SRT: zu diesem Erfolg kann man der Zeitschrift „P. M.“ und ihrem Autor Ripota nur gratulieren!

Es geschieht nur selten, daß die Relativistik-Machthaber auf Kritik antworten, und sie haben – wohlgemerkt – nicht auf das Buch von Galeczki/Marquardt reagiert, sondern erst auf den Reflex in einem Massenmedium. Auf diese Weise konnten wenigstens die Leser einer einzigen als „seriös“ geltenden Zeitschrift von dem Buch von Galeczki/Marquardt erfahren. Zu dem wütenden Artikel in „Bild der Wissenschaft“ sandten die beiden Autoren eine Gegendarstellung, die die Zeitschrift jedoch nicht abdruckte: wie gehabt im Falle K. Novak 1959 (s. o.). Dafür kam die Zeitschrift „Fusion“ zu Hilfe: Aus der an BILD DER WISSENSCHAFT gerichteten Gegendarstellung von Galeczki u. Marquardt.

Das Buch von Galeczki/Marquardt ist seit einiger Zeit vergriffen, es fehlte schon während des Jubeljahres 2005; eine Neuauflage wäre dringend erforderlich, möglichst mit einer Verfügbarkeit im Internet. Vorerst ist das Publikum auf die relativ wenigen Bibliotheken angewiesen, die das Buch erworben haben. Zur deutschlandweiten Recherche ist zu empfehlen der Karlsruher Virtuelle Katalog.

(G.O. Mueller)
 

Zu den beiden Physikern Georg Galeczki und Peter Marquardt siehe auch hier.

 



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