Blog – Jocelyne Lopez

Tübinger Affenhirnforschung: Die letzten Ruderversuche einer untergehenden Zunft

Ein ganz aktueller Artikel der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. nach dem Besuch der renommierten Primatenforscherin Jane Goodall in Tübingen:
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Tübinger Affenhirnforschung: Die letzten Ruderversuche einer untergehenden Zunft

15. Dezember 2016

Just zu dem Zeitpunkt als die renommierte Primatenforscherin Dr. Jane Goodall auf Einladung des Vereins Ärzte gegen Tierversuche in Tübingen sprach, warteten die Affenhirnforscher mit öffentlichen Stellungnahmen zur Verteidigung ihrer Versuche auf, die nach Ansicht des Ärztevereins voller Falschaussagen sind und eher wie „die letzten Ruderversuche einer untergehenden Zunft“ anmuten. […] Weiterlesen…
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Song „Stella“ des Künstlers Magnus,
dessen Kurz-Video bei der Veranstaltung gespielt wurde:

[embedyt]http://www.youtube.com/watch?v=pvSTqnaTTd0[/embedyt]

 

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Affenversuche am MPI Tübingen: 2. Protestaktion gegen die Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen!

Die Behörde Regierungspräsidium Tübingen ist gemäß Tierschutzgesetz zuständig und verantwortlich sowohl für die Genehmigung der Affenversuche am Max Planck Institut, als auch für die Überwachung ihrer Durchführung. Sie ist ebenfalls gemäß Tierschutzgesetz befugt – und sogar verpflichtet! – zum Schutz der Gesundheit und des Lebens der Versuchstiere eine schon einmal erteilte Genehmigung zu widerrufen, sobald es sich ergibt, dass die Vorgaben des Tierschutzgesetzes missachtet oder missbraucht werden.

Schon 2014 haben Undercover-Aufnahmen barbarische und hochgradig gesetzwidrige Zustände in diesem Labor aufgedeckt, die eine ungebrochene Welle des Entsetzens und der Empörung bei einem Millionenpublikum und in der internationalen wissenschaftlichen Fachgemeinde ausgelöst haben. Seit 2014 schweigt die Behörde und bleibt untätig!!!

Inzwischen wurden zwei Klageverfahren gegen die Behörde rechtsanwaltlich eingeleitet, wobei sie noch nicht von den zuständigen  Verwaltungsgerichten beschieden wurden:

  1. Ein Klageerzwingungsverfahren beim Oberlandesgericht Stuttgart wegen willkürlicher Einstellung durch die Staatsanwaltschaft Tübingen von einer Strafanzeige gegen die Behörde wegen Vorwürfen der Verstöße gegen TierSchG  §§ 2, 7, 8, 11, 15 und 17 bei der Genehmigung und der Überwachung der Versuche
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  2. Ein Klageverfahren nach Informationsfreiheitsgesetz wegen Verweigerung der Behörde, Auskünfte über diese Versuche zu erteilen und Einsicht in der Genehmigungsakte zu gewähren.

 

Darüber hinaus wurde im Rahmen einer Online-Petition (die inzwischen von knapp 25.000 Unterstützern unterschrieben wurde) die Behörde aufgefordert, die Genehmigung zu widerrufen bis die noch laufenden Klageverfahren vor Gericht rechtskräftig urteilt werden, siehe Regierungspräsident Dr. Jörg Schmidt, widerrufen Sie die Genehmigung der Affenversuche am MPI! . Die Behörde hat mit keinem Wort Stellung zu dieser Forderung genommen, sie schweigt weiter und bleibt weiter untätig!

Nach einer 1. Protestaktion vor dem Gebäude der Behörde am 27. August 2016, hat die  neue gegründete Tübinger Initiative Rettet die Versuchsaffen am 2. Dezember eine 2.  Protestaktion bei der Behörde organisiert, nachstehend eine Berichtserstattung in ihrer Webseite und Bilder-Impressionen:

!! STOPPT DEN AFFENMORD, JETZT SOFORT !!

Impressionen unserer Protestaktion am 2.12.2016 vor der genehmigenden Behörde der Tübinger Tierversuche, dem Regierungspräsidium Tübingen.

Mit unserem lautstarken, energischen Skandieren konnten wir diesesmal die Aufmerksamkeit des Pressereferenten der Koordinierungs- und Pressestelle, Herrn Dr. Daniel Hahn, auf unser Anliegen ziehen.

Nach einem freundlichen und konstruktiven Gespräch, bei dem sich der Pressereferent fortwährend Notizen machte, versprach Dr. Hahn, sich unserer vehemten Forderung nach dem sofortigen Stopp der Tübinger Affenversuche anzunehmen.

Wir haben ihm mit Nachdruck vermittelt, dass das Regierungspräsidium Tübingen als Genehmigungsbehörde der Affenversuche die Befugnis! und (durch ein anhängiges Verfahren bei der Staatsanwaltschaft gegen das MPI wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes) die Pflicht! dazu hat, das unsägliche Leid der Affen sofort zu beenden.

Wir hoffen, dass Herr Dr. Hahn zu seinem Versprechen steht.
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Youtube-Video

[embedyt] http://www.youtube.com/watch?v=jdBQ_g4oS4Q[/embedyt]

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OB Boris Palmer nimmt eine Petition über die Affenversuche am MPI Tübingen entgegen

Pressemitteilung der Stadt Tübingen 02.12.2016:

OB Palmer und Tierschutzpartei tauschen sich aus

Zwei Vertreterinnen der Tierschutzpartei haben sich am Freitag, 2. Dezember 2016, mit Oberbürgermeister Boris Palmer im Tübinger Rathaus getroffen. In dem halbstündigen Gespräch haben die Bundesvorsitzende Sandra Lück und die baden-württembergische Landesgeneralsekretärin Patricia Kopietz dem Tübinger OB eine Online-Petition mit 24.000 Unterstützer-Unterschriften und einen offenen Brief gegen Tierversuche an Affen überreicht. […]

Bild Boris Palmer Sandra Patricia

 

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Artikel im Schwäbischen Tagblatt vom 02.12.2016:

Ankündigung der am 2.12.2016 erfolgten Petitionsübergabe durch die Bundesvorsitzende der Tierschutzpartei MUT Sandra Lück und Vorstandsmitglied Patricia Kopietz:

Artikel Schwäbisches Tagsblatt Boris Palmer

 

Mein Kommentar:

OB Boris Palmer übersieht geflissentlich eine wichtige Tatsache: Er wurde im Offenen Brief und in der anhängenden Petition nicht darum gebeten, uns zu erläutern, „warum die Vorwürfe vollständig falsch sind„, sondern er wurde explizit aufgefordert, 20 sachliche Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung zu beantworten, sowie auch 63 sachliche Fragen über die barbarische Behandlung der Tiere am MPI.

Solange er alle diese sachlichen Fragen nicht beantwortet, und zwar einzeln und schriftlich, missbraucht er sein Amt zugunsten der Tierversuchslobby, die sich ebenfalls verweigert, den Bürgern und Steuerzahlern diese Fragen zu beantworten.

 

PETITION: Boris Palmer missbraucht sein Amt
zugunsten der Affenversuche am MPI Tübingen!

Bild „Affen unter Palmer„: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund

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PETITION: Fragen an Prof. Hermann Nicolai von Dr. Wolfgang Engelhardt über das LIGO-Experiment

Heutige Aktualisierung der Change-Org-Petition zur Hinterfragung der angeblichen Entdeckung von Gravitationswellen mit dem LIGO-Experiment:
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Fragen an Prof. Hermann Nicolai von Dr. Wolfgang Engelhardt
über das LIGO-Experiment

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Jane Goodall kommt am 7.12.16 für die Affen von Tübingen!

Unsere heutige Neuigkeit zur Change-org-Petition über die Affenversuche am Max Planck Institut Tübingen:

Jane Goodall kommt am 7.12.16 für die Affen von Tübingen!

 



Die PTB weigert sich trotz Informationsfreiheitsgesetz bekannt zu geben, wie sie die Uhren beim OPERA-CERN-Neutrinoexperiment synchronisiert hat!

Das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment hatte 2011 die Spezielle Relativitätstheorie in den Medien sensationell widerlegt, jedoch wenig später wegen einem angeblich lockeren Stecker (!) in den Medien sensationell bestätigt… Ach ja. Seitdem fragt sich die Fachgemeinde, ob nicht vielleicht eher im Kopf der Physiklobbyisten etwas locker ist… Ich möchte es gerne genauer wissen und habe am 08.09.2016 einen Antrag nach Informationsfreiheitsgesetz an die Bundesbehörde PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) gestellt, die im Rahmen dieses milliardenschweren Experiments (unser Steuergeld…) beauftragt wurde, die Uhren zu synchronisieren..Es besteht nämlich in der Wissenschaftsgemeinde und in der Öffentlichkeit eine Unsicherheit darüber, welche Methode zur Synchronisation der Uhren die PTB angewandt hat.

Am 23.09.2016 hat die PTB meine Anfrage innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von 1 Monat ordnungsgemäß beantwortet. Da jedoch die Antwort leider unbrauchbar war, habe ich am 24.09.2016 eine Rückfrage an die PTB gerichtet.

Ich habe eine Zusammenstellung der bisherigen Korrespondenz ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das OPERA-CERN NEUTRINO-Experiment
zur experimentellen Prüfung der Speziellen Relativitätstheorie

08.09.2016 – Anfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 1)

23.09.2016 – Antwort der PTB (Dokument Nr. 2)

24.09.2016 – Rückfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 3)

09.10.2016 – Erinnerung von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 4)

19.10.2016 – Antwort der PTB an Jocelyne Lopez (Dokument Nr. 5)

22.10.2016 – Rückfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 6)

Neue Entwicklungen:

18.11.2016 – Die PTB lehnt ab, die gestellten Fragen zu beantworten
(Dokument Nr. 7)

21.11.2016 – Stellungnahme von Jocelyne Lopez zum Ablehnungsbescheid
(Dokument Nr. 8)

Es ist nicht zumutbar und es verstößt eklatant gegen das Informationsfreiheitsgesetz, dass den Bürgern und Steuerzahlern keine verbindliche Antwort über eine wichtige amtliche Information, die einzig intern vorliegt, gewährt wird. Die verbindliche Beantwortung der gestellten Frage ist nämlich von einer extrem hohen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung: Sollte nämlich die PTB die Uhren bei dem OPERA-CERN-Neutrinoexperiment nach den experimentellen Erkenntnissen von Georges Sagnac einer variablen Lichtgeschwindigkeit c +/- v synchronisiert haben, und nicht etwa nach der postulierten konstanten Lichtgeschwindigkeit nach Albert Einstein, widerlegt dieses Experiment einwandfrei die Spezielle Relativitätstheorie Einsteins, wie es übrigens nach den ersten zwei Messungen als Sensation in den Massenmedien angekündigt wurde. Die in den Massenmedien verbreitete Interpretation des dritten Messergebnisses, die Spezielle Relativitätstheorie sei doch bestätigt worden (weil ein Stecker bei den ersten zwei Messungen locker gewesen sei…) wäre falsch und würde eine grobfahrlässige oder vorsätzliche Irreführung der Wissenschaftsgemeinde und der Öffentlichkeit darstellen.

Es ist hochbedenklich, dass die PTB als Nationales Metrologieinstitut sich gegen die Klärung der fragwürdigen Interpretation dieses Experiments als Bestätigung der Speziellen Relativitätstheorie seit 2011 hartnäckig sperrt. Ich werde mich dagegen weiterhin für die Transparenz über die Interpretation dieses Experiments einsetzen.

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NB: Ich habe im Rahmen einer Change-org-Petition auch die Frage nach dem Wert der Lichtgeschwindigkeit, der bei der Synchronisation der Uhren zugrunde gelegt wurde, an den Direktor des Albert Einstein Instituts Prof. Karsten Danzmann gestellt, der die Auffassung dezidiert vertritt, das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment habe die Spezielle Relativitätstheorie bestätigt. Prof. Karsten Danzmann schweigt, natürlich.

PETITION: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte zwei Fragen über das OPERA-CERN-Neutrino-Experiment

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02.12.16: Übergabe der Petition über die Affenversuche am MPI Tübingen an OB Boris Palmer

Der Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, bekräftigt seit Jahren in den Medien, er habe sich persönlich über die Sinnhaftigkeit und die ethische Vertretbarkeit der umstrittenen Affenversuche in der Hirnforschung am MPI Tübingen überzeugt. Er setzt sich daher bedingungslos aus seiner persönliche Überzeugung heraus für die Durchführung und die Fortführung der Versuche.

Umso seltsamer ist es, dass er auf einmal mit keinem Wort zu den 20 fachlichen Fragen über den vermeintlichen wissenschaftlichen Wert dieser Versuche Stellung nimmt, sowie zu 63 Fragen über die barbarische Behandlung der Tiere am MPI, die anläßlich von zahlreichen Demos vor Ort sowie auch im Rahmen einer Change-org-Petition von mittlerweile mehr als 24.000 Bürgern gestellt und mit keinem Wort beantwortet wurden, siehe Offener Brief an OB Boris Palmer in der Petition: Boris Palmer missbraucht sein Amt zugunsten der Affenversuche am MPI Tübingen! 

Der Verein Human Animal Rights e.V. organisiert im Rahmen seiner Kampagne Schandfleck Deutschland  für den 02. Dezember 2016 eine neue  Kundgebung in Tübingen:

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SCHANDFLECK BADEN-WÜRTTEMBERG!

Am 02.12.2016 wollen wir am Rathaus Tübingen den Offenen Brief, sowie die anhängende Petition an Boris Palmer übergeben.

Bislang verweigert Palmer trotz aller Kritik die Antworten auf die Fragen zu den Vorgängen am MPI,

Wir werden die Übergabe mit einer Kundgebung verbinden, bei der sowohl Grußworte an Palmer und Co verlesen werden, aber auch die Ratsmitglieder zur offenen Diskussion eingeladen sind.

Bitte unterstützt uns an diesem wichtigen Tag mit eurer Anwesenheit.
Bringt Schilder und Plakate miit, schreibt euren eigenen Protestbriefe an Palmer, zeigt mitt uns Präsenz!

Angemeldet wurde die Kundgebung von Human Animal Rights e.V., in Zusammenarbeit mit der Tierschutzpartei und freundlicher Unterstützung des Bündnisses gegen Tierversuche.

Im Anschluss beteiligen wir uns an einem Protestmarsch zum Regierungspräsidium, der von weiteren hochmotivierten Tierrechtllern angemeldet wird (weitere Infos folgen).

Für die Affen am MPI! Für Transparenz!
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NB: Interessanterweise hat OB Boris Palmer erstmalig signalisiert, dass er Kenntnis von dieser Petition genommen hat, indem er am 20.11.2016 einen verwirrenden bzw. verwirrten Kommentar in der Diskussion im Anschluß auf unseren Offenen Brief an ihn geschrieben hat, siehe direkt bei Change-org hier oder nachstehend als Bildschirmausdruck:
KommentarBorisPalmerPetition
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Bild „Affen unter Palmer„: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund

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Hat Prof. Karsten Danzmann seine Autorenschaft zur Eichung der LIGO Messanlage zurückgezogen?

Anfang April 2016 habe ich zusammen mit Dr. Wolfgang Engelhardt, Physiker und ehemaliger Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garsching eine Bürgeranfrage nach Informations-freiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut gerichtet, zur Klärung der unglaubwürdigen Genauigkeit der Messung von Gravitationswellen mit Detektoren, die von diesem Institut entwickelt und getestet wurden. Wie es der Zusammenstellung der bisherigen Korres-pondenz mit dem Albert Einstein Institut zu entnehmen ist, die ich ins Internet gestellt und zeitnah aktualisiert habe, ist es uns bis heute leider nicht gelungen, Transparenz über die Eichung der LIGO-Meßanlage herbeizuführen..

Für das Eichungsverfahren, das in der offiziellen wissenschaftlichen Publikation des LIGO-Experiments („Discovery Paper„) angekündigt und beschrieben wird fehlt das  in der Wissenschaft übliche peer-Review-Verfahren zur Qualitätssicherung von wissenschaftlichen Publikationen (Gutachten von unabhängigen Experten aus einer namhaften wissenschaftlichen Zeitschrift), was viele Fragen aufwirft:  

  • Wurde der Bericht über die Eichung der Meßanlage seltsamerweise nicht zur peer-Review an eine namhafte wissenschaftliche Zeitschrift eingereicht?
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  • Oder haben Zeitschriften die Publikation abgelehnt? Wenn ja, aus welchen Gründen?
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    – Weil die Eichungsmethode ungeeignet war, um eine Verschiebung des Interferometer-Spiegels mit der angegebenen Präzision überhaupt nachzuweisen? Dies hat übrigens Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut, der als Autor angeführt wurden, zugegeben.
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    – Weil die Meßdaten im Eichungspapier vollständig fehlten? Dies hat übrigens Prof. Karsten Danzmann damit erklärt, dass die Eichung überhaupt nicht durchgeführt wurde (!)
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Es besteht eine andere Unregelmäßigkeit bei der wissenschaftlichen Publikation über die Eichung der LIGO-Meßanlage: Der Eichungsbericht, der in der offiziellen Publikation über die Entdeckung von Gravitationswellen in Februar 2016 ohne peer-Review und ohne Meßdaten angeführt wurde,  war von mehr als 700 Autoren unterschrieben. Im August 2016 wurde ebenfalls ohne peer-Review und ohne Meßdaten ein Eichungsbericht zum LIGO-Experiment veröffentlicht, diesmals jedoch von „nur“ 27 Autoren unterschrieben. Insbesondere hat Prof. Karsten Danzmann dieses neue Eichungsbericht nicht mehr unterschrieben. Hat er seine Autorenschaft zur Eichung der LIGO-Messanlage zurückgezogen?
Es wäre angebracht, dass er darum Stellung nimmt, was als Aktualisierung der schon vorhandenen Change-org-Petition über die Hinterfragung des LIGO-Experiments thematisiert wurde:

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Hat Prof. Karsten Danzmann seine Autorenschaft zur Eichung der LIGO Messanlage zurückgezogen?

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ZUR PETITION…

 

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Siehe auch:

Bürgeranfrage wegen LIGO-Experiment: Beschwerde über Prof. Karsten Danzmann

Klage gegen das Albert Einstein Institut wegen Verstoß gegen das Informationsfreiheitsgesetz

 

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Boris Palmer missbraucht sein Amt zugunsten der Affenversuche am MPI Tübingen! Lobbyismus lässt grüßen.

Der Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, bekräftigt seit Jahren in den Medien, er habe sich persönlich über die Sinnhaftigkeit und die ethische Vertretbarkeit der umstrittenen Affenversuche in der Hirnforschung am MPI Tübingen überzeugt. Er setzt sich daher bedingungslos aus seiner persönliche Überzeugung heraus  für die Durchführung und die Fortführung der Versuche.

Umso seltsamer ist es, dass er auf einmal mit keinem Wort  zu den 20 fachlichen Fragen über den vermeintlichen wissenschaftlichen Wert dieser Versuche Stellung nimmt, die im Rahmen einer Change-org-Petition von mittlerweile mehr als 23.000 Bürgern an Affenhirnforscher gestellt und seit 1 Jahr ebenfalls mit keinem Wort beantwortet wurden. Auf einmal kann der begeisterte Befürworter dieser Versuche Boris Palmer sowie seine Freunde Affenexperimentatoren nichts Konkretes über diese in den Medien breitgetretene „Weltspitze-Forschung“ sagen. Seltsam.

Wir haben gestern im Rahmen dieser Petition Boris Palmer erneut angesprochen und ihn daran erinnert, er möchte bitte Stellung zu den berechtigten Aufforderungen der Öffentlichkeit zur wissenschaftlichen Durchleuchtung dieser umstrittenen Forschung, sowie dafür sorgen, dass das MPI weitere Fragen der Bürger über die Behandlung der Tiere bei diesen barbarischen Versuche beantwortet werden. Es ist jedoch anzunehmen, dass der skurrile Oberbürgermeister Boris Palmer durch Schweigen und Untätigkeit weiterhin sein Amt missbrauchen wird und weiterhin gedenkt, die gesetzwidrige Forschung seiner Freunden vom MPI zu decken und zu schützen. Lobbyismus lässt grüßen.
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Aktualisierung der Petition:

Boris Palmer missbraucht sein Amt zugunsten der Affenversuche am MPI Tübingen!

Bild „Affen unter Palmer„:  © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund

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ZUR PETITION …

 

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Die Behörde PTB tut sich sehr schwer zu sagen, wie sie die Uhren beim OPERA-CERN-Neutrino-Experiment synchronisiert hat…

Das OPERA-CERN-Neutrinoexperiment hatte 2011 die Spezielle Relativitätstheorie in den Medien sensationell widerlegt, jedoch wenig später wegen einem angeblich lockeren Stecker (!) in den Medien sensationell bestätigt… Ach ja. Seitdem fragt sich die Fachgemeinde, ob nicht vielleicht eher im Kopf der Physiklobbyisten etwas locker ist… Ich möchte es gerne genauer wissen und habe am 08.09.2016 einen Antrag nach Informationsfreiheitsgesetz an die Bundesbehörde PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) gestellt, die im Rahmen dieses milliardenschweren Experiments (unser Steuergeld…) beauftragt wurde, die Uhren zu synchronisieren..Es besteht nämlich in der Wissenschaftsgemeinde und in der Öffentlichkeit eine Unsicherheit darüber, welche Methode zur Synchronisation der Uhren die PTB angewandt hat.

Am 23.09.2016 hat die PTB meine Anfrage innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von 1 Monat ordnungsgemäß beantwortet. Da jedoch die Antwort leider mangelhaft war, habe ich am 24.09.2016 eine Rückfrage an die PTB gerichtet.

Ich habe eine Zusammenstellung der bisherigen Korrespondenz ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das OPERA-CERN NEUTRINO-Experiment
zur experimentellen Prüfung der Speziellen Relativitätstheorie

08.09.2016 – Anfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 1)

23.09.2016 – Antwort der PTB  (Dokument Nr. 2)

24.09.2016 – Rückfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 3)

09.10.2016 – Erinnerung von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 4)

Neue Entwicklungen:

19.10.2016 – Antwort der PTB an Jocelyne Lopez (Dokument Nr. 5)

22.10.2016 – Rückfrage von Jocelyne Lopez an die PTB (Dokument Nr. 6)

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Wie es aus diesem Austausch zu erkennen ist, tut sich die Bundesbehörde PTB extrem schwer den Bürgern und Steuerzahlern eindeutig mitzuteilen, ob sie die Uhren nach dem Postulat Einsteins aus der Speziellen Relativitätstheorie einer  konstanten Lichtgeschwindigkeit c synchronisiert hat, oder aber nach den international anerkannten  experimentellen Ergebnissen von Georges Sagnac einer variablen Lichtgeschwindigkeit c +/- v.

Die eindeutige Beantwortung dieser Frage ist nämlich von  maßgeblicher Bedeutung im Hinblick auf die richtige Interpretation des Experiments: Wurden nämlich die Uhren nach den Erkenntnissen von  Georges  Sagnac einer  variablen  Lichtgeschwindigkeit c +/- v synchronisiert, ist damit die Spezielle Relativitätstheorie Einsteins mitnichten bestätigt, wie zuletzt angekündigt, sondern ganz im Gegenteil widerlegt! Die ersten beiden Messungen des  OPERA-CERN-Neutrino-Experiments, die  eine Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie Einsteins nachgewiesen haben, waren also doch korrekt: Die groteske Geschichte mit dem „lockeren Stecker„, der angeblich die ersten beiden Messungen verfälscht haben soll,  ist als  lächerlicher Fake zur Irreführung und Manipulation der Ergebnisse anzusehen.

Vor diesem Hintergrund ist  das Katz und Maus Spiel mit der PTB bei der Beantwortung dieser maßgeblichen Frage zwar irgendwie lustig, aber ist es noch Wissenschaft? Ist es noch wissenschaftliche Redlichkeit? Ist es noch Verantwortung gegenüber der wissenschaftlichen Gemeinde, gegenüber den Forschungs- und Bildungseinrichtungen, gegenüber der Öffentlichkeit? Ich werde die Frage an die PTB solange stellen bis ich eine eindeutige Antwort bekomme und über die  weiteren Entwicklungen dieser Anfrage hier zeitnah berichten.

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NB: Ich habe im Rahmen einer Change-org-Petition auch die Frage nach dem Wert der Lichtgeschwindigkeit, der bei der Synchronisation der Uhren zugrunde gelegt wurde, an den Direktor des Albert Einstein Instituts Prof. Karsten Danzmann gestellt, der die Auffassung dezidiert vertritt, das  OPERA-CERN-Neutrinoexperiment habe die Spezielle Relativitätstheorie bestätigt. Prof. Karsten Danzmann schweigt, natürlich.

PETITION: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte  zwei Fragen über das OPERA-CERN-Neutrino-Experiment

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