Blog – Jocelyne Lopez

Britische Wissenschaftler warnen: „Pandemie der Herzinfarkte“

Immer wieder neu  wird über bedenkliche Nebenwirkungen der Impfstoffe gewarnt, wie zum Beispiel in einem Artikel aus dem investigativen Journalisten-Portal reitschuster.de:

Britische Wissenschaftler warnen: „Pandemie der Herzinfarkte“
Alarmierende Zunahme der Notrufe im vergangenen Jahr

Zitate:
Kardiovaskuläre Probleme zählen längst zu den offiziell anerkannten Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe. Bereits im Juli vergangenen Jahres gab die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) bekannt, dass die Entzündung des Herzmuskels und des Herzbeutels als mögliche Nebenwirkung in die Packungsbeilage der Corona-Impfstoffe von Pfizer und Moderna aufgenommen wurde. Daten der EMA vom Januar wiederum zeigen für 2021 einen Anstieg von mehr als 900 Prozent gegenüber Anfang 2020:
[…]

Das britische Health Advisory & Recovery Team (HART) blickte anhand der 112-Notrufe, die wegen Herz- oder Atemstillstand eingingen, auf dieses Geschehen und beobachtete seit dem Frühjahr 2021 einen dramatischen Anstieg.

Verglichen mit 2019/2020 verzeichneten die Notaufnahmen täglich 27 800 Notrufe wegen eines Herz- oder Atemstillstands – was 30 Prozent über den zu erwartenden Werten lag. Dies entspricht laut dem Health Advisory & Recovery Team, das sich aus Ärzten, Wissenschaftlern, Ökonomen und Psychologen zusammensetzt, über 500 zusätzlichen Notrufen pro Tag.

Deutlich mehr akute Herzprobleme in den Notaufnahmen auch in Deutschland

Zwischen 90 und 97 Prozent der Menschen, die in der Notaufnahme vorstellig wurden, sind nach Schätzungen von HART zwischenzeitlich gestorben. Dies dürfte mit dazu beigetragen haben, dass die Übersterblichkeit in Großbritannien Ende Mai 2021 angestiegen ist. Die Wissenschaftler sprechen vor diesem Hintergrund von einer „Pandemie der Herzinfarkte“. […]


Den ganzen Artikel lesen…

Bildschirmausdruck reitschuster.de


Pandemie der Geboosterten? Enormer Anstieg von Geboosterten auf den Intensivstationen – Die Wirkung der Auffrischung sinkt erschreckend schnell

Eine informative Analyse aus dem Journalisten-Portal reitschuster.de:

Enormer Anstieg von Geboosterten auf den Intensivstationen –
Die Wirkung der Auffrischung sinkt erschreckend schnell

Auszüge:
„Im Kampf gegen das Coronavirus gelten Booster als Allheilmittel. Auffrischungsimpfungen bieten auch bei Omikron einen hohen Schutz vor schweren Verläufen, lautet das Mantra der Impf-Apologeten. Aktuelle Berechnungen des Mitteldeutschen Rundfunks – der in puncto Corona-Politik bislang stramm der Regierung folgte – wecken jedoch erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit der Booster.

Eines der beunruhigenden Ergebnisse der „MDR Wissen„-Redaktion: Mit Blick auf den Schutz vor der Notwendigkeit einer Aufnahme auf eine Intensivstation ist die Effektivität der dritten oder gar vierten Impfung von 89 auf 62 Prozent gesunken – innerhalb von nur sieben Wochen“. […] Weiterlesen…

Bildschirmausdruck reitschuster.de


Chaos bei „Impfstoff-Inventur“: Setzte Lauterbach Hunderte Millionen Euro Steuergeld durch Rechenfehler in den Sand?

Ein informativer Beitrag in der Webseite „Tichys Einblick„:

Ein Minister investiert in Selbstdarstellung
Chaos bei „Impfstoff-Inventur“: Setzte Lauterbach Hunderte Millionen Euro Steuergeld durch Rechenfehler in den Sand?

Auszüge:
„Der von Lauterbach beklagte Impfstoff-Mangel bestand nie, sein großes Beschaffungsprojekt war reine Selbstinszenierung. Doch das Ministerium kaufte auch noch doppelt so viel, wie Lauterbach selbst ankündigte. Es geht um 60 Millionen „Booster“-Impfungen, die nie stattfinden werden, aber bezahlt werden müssen.
[…]
Das kommt nun langsam ans Licht. Wie eine kleine Anfrage der Unionsfraktion ergab, über die Tagesspiegel Background berichtet, steht damit im ersten Quartal 2022 so viel Impfstoff zur Verfügung, dass 128 Millionen Menschen „geboostert“ werden könnten. 128 Millionen „Booster“ bei 83 Millionen Einwohnern.

Selbst nach Lauterbachs eigener Prognose eines Bedarfs von 70 Millionen „Booster“-Dosen in der Bevölkerung hat Deutschland damit einen Überschuss von sage und schreibe 58 Millionen Dosen. Impfdosen, die schlicht nicht mehr zu gebrauchen sind – die vierte Impfung wird nicht empfohlen und würde, wenn, dann ohnehin nur mit einem veränderten Impfstoff erfolgen.“
[…]
Der Verdacht ist ungeheuerlich: Hat Lauterbach zur bloßen Selbstdarstellung zig Millionen Impfdosen aufkaufen lassen? Doch das scheint nicht alles zu sein – es scheint zusätzlich ein simpler, aber folgenschwerer Rechenfehler vorzuliegen.“ […]
Den ganzen Artikel lesen…



WELT : Immer noch keine ordentliche Zulassung der mRNA-Impfstoffe, weil die geforderten essentiellen Studien immer noch fehlen!

Das Journalisten-Portal Multipolar empfehlt einen Artikel der Zeitung WELT (Bezahlschranke) über die seit 14 Monaten immer noch nicht gelieferten wichtigen Studien durch Biontech und Moderna im Rahmen der bedingten und vorläufigen Zulassung der mRNA-Impfstoffen –  ein hochbedenklicher Zustand für die Sicherheit der bereits durchgeführten Impfungen bei 62 Millionen Deutschen ! 

 

Fragezeichen beim mRNA-Impfstoff

Zitate der Zeitung WELT 17.02.2022:

„14 Monate nach der ersten Impfung sind Biontech und Moderna noch immer ohne ordentliche Zulassung – weil essenzielle Studien fehlen. Der Vorgang ist ungewöhnlich. Mediziner und Pharmazie-Experten haben Fragen. Etwa 62 Millionen Deutsche sind mittlerweile geimpft, die Präparate dazu lieferten überwiegend Moderna und Biontech. Dennoch ist bis heute keiner der beiden mRNA-Impfstoffe ausreichend erforscht, um die Standards für eine ordentliche Zulassung der Europäischen Arzneimittel-Behörde EMA zu erfüllen. Legal in Umlauf sind sie trotzdem, jedoch nur vorläufig und auf Zeit, per befristeter ‚bedingter Genehmigung‘. 14 Monate nach Eröffnung der ersten deutschen Impfzentren liegen vor allem wichtige Studien zu Sicherheit und Wirksamkeit noch nicht vor. […]

Bis Juli 2021, so hatte die EMA frühzeitig klar gemacht, seien die Studien nachzureichen. Aber die Frist verstrich still und ereignislos. Stattdessen verlängerte die EMA im Oktober 2021 die ‚bedingte Zulassung‘ in aller Diskretion um ein Jahr. Zunächst für Spikevax von Moderna und Anfang November für Comirnaty von Biontech. Das brachte in der wissenschaftlichen Fachwelt erste Irritationen auf, es gab Fragezeichen, auch den Verdacht der Geheimniskrämerei, inzwischen erweitert um offenes Befremden. […]

Offene Fragen gibt es auch bei den pharmazeutischen Eigenschaften. Es sind essenzielle Fragen wie: Lagert sich der Wirkstoff im Gehirn ab? Gibt es Anreicherungen in der Niere? In den Lymphknoten? Im Herzen? Wird es bei trächtigen Tieren auf den Embryo übertragen? Fragen, ‚die die Hersteller bisher nicht beantwortet haben‘, sagt Expertin Susanne Wagner, ‚was daran liegen könnte, dass die mRNA-Vakzine als klassische Impfstoffe zugelassen wurden.‘ Bei diesen spielt die Pharmakokinetik im Zulassungsverfahren keine Rolle. Tatsächlich sind Comirnaty und Spikevax jedoch gentherapeutische Produkte, sie fallen damit in eine andere Kategorie. Für Wagner ein klarer Fall: ‚Der Verbleib der mRNA im Körper ist zu untersuchen.‘ […]

Immerhin, etwas Licht in die Sache brachten die Behörden in Japan, sie hatten auf die Daten zur Verteilung der mRNA im Körper bestanden. ‚Diese Studien lassen zwar Fragen offen‘, sagt Wagner, ‚aber sie zeigen, dass sich die Lipide bedenklich in wichtigen Organen anreichern. Das könnte einige der schweren Nebenwirkungen erklären wie  Sinusvenenthrombose, Herzmuskelentzündungen, Thrombosen oder Lungenembolien.“

 

(Bildschirm-Ausdruck WELT 17.02.2022)


Spaziergang!



Impflicht: Als sei das Ziel der Regierung die Umsatzsteigerung der Pharmaindustrie…

Empfehlenswerter Artikel von Jeans Berger, Heraussteller der NachDenkSeiten:

 

Impfpflichtdebatte – Wahnsinn mit Ansage

Ginge es nach Kanzler Scholz, wäre die allgemeine Impfpflicht in diesen Tagen in Kraft getreten. Doch erwartungsgemäß zieht sich die Debatte und es steht noch nicht einmal ein Termin für die erste Lesung im Bundestag. Der derzeitige Entwurf sieht den 1. Oktober als frühesten Termin für die geplante Einführung der Impfpflicht vor. Man will also eine verpflichtende Impfung gegen ein Virus verabschieden, das man noch gar nicht kennt; mit einem Impfstoff, der noch gar nicht entwickelt, geschweige denn getestet und zugelassen wurde. Das ist Wahnsinn mit Ansage. Während unsere Nachbarn Corona für beendet erklären, agiert die deutsche Politik so, als sei ihr oberstes Ziel die Umsatzsteigerung der Pharmakonzerne„. […]

 

Impfpflichtdebatte – Wahnsinn mit Ansage



Krankenhaus-Abrechnungen belegen Impfschäden – Interview Punkt.PRERADOVIC mit Tom Lausen

Aus der Webseite von Milena Preradovid Punkt-PRERADOVIC ein sehr informatives und brisantes Interview mit dem Datenanalysten Tom Lausen:


Krankenhaus-Abrechnungen belegen Impfschäden

„Politik und Medien verbreiten weiterhin: die Impfung ist sicher. Aber wie sieht es in den Krankenhäusern aus? Werden dort auch Impfschäden abgerechnet? Ja, zeigt der Datenanalyst Tom Lausen, der seit Beginn der Krise die Zahlen von Kliniken, Divi und RKI analysiert. Die offiziellen Daten belegen, daß viele Menschen wegen schwerer Impf-Nebenwirkungen im Krankenhaus landen. Ebenfalls spannend: die Zahl der Patienten in den Kliniken sinkt. Aber die Zahlen der Pflegebedürftigen auf den Intensivstationen ist abseits von Corona enorm gestiegen. Stellt sich die Frage: warum? Wurde da für die offizielle Belegung aufgefüllt?

 

 

Video, 60 Minuten (Zusammenfassung aus der Empfehlungsliste des Portals Multipolar):

Von Minute 10 bis 18 geht es um die von Krankenhäusern abgerechneten Impfschäden, die sich aus den Inek-Daten errechnen lassen. Demnach sind die Zahlen hospitalisierter Patienten mit Schäden nach Covid-19-Impfung 21 mal so hoch wie die jährlichen Zahlen der anderen Impfungen der Jahre 2019 bzw. 2020. Danach erklärt Lausen, dass den Inek-Daten zufolge im Jahr 2020 rund 100.000 pflegebedürftige Patienten mehr auf den Intensivstationen lagen als 2019, was durch die Zahl der Corona-Patienten nicht erklärt werden kann. Fazit Minute 30 ff.: Die Krankenhäuser haben pflegebedürftige Patienten, die sonst auf Normalstation liegen, auf die Intensivstationen gelegt, um mehr Geld zu verdienen und den Gesamtrückgang von Patienten (minus 2,5 Mio. in 2020] finanziell auszugleichen. Daraus folgt, dass die Intensivstationen überhaupt nicht überlastet gewesen sein können, wenn solche Manöver möglich sind. Lausen (32:30): Wenn der Ethikrat behauptet, Impfpflicht ist nötig wegen der Überlastung des Gesundheitssystems, dann lügen sie.)“



Verschleierte Impfschäde: Nach ServusTV-Reportage – Jetzt spricht Prof. Haditsch selbst

Nach der  extrem recherchierten und wissenschaftlich fundierten Reportage „Corona – Die Suche nach der Wahrheit“ des Senders ServusTV (Folge 1Folge 2Folge 3) spricht jetzt Professor Martin Haditsch selbst, wie es auf der Journalisten-Plattform reitschuster.de vom Autor Mario Martin ausfürhlich berichtet wird:

 

„Der Beitrag ist schon ein paar Tage alt, allerdings von solchem Gewicht, dass er über alle Fernsehkanäle hätte laufen müssen. Am 16.1. veröffentlichte der renommierte österreichische Facharzt für Virologie und Infektionsepidemiologie Professor Dr. Dr. Martin Haditsch auf seinem YouTube Kanal einen Beitrag zur aktuellen Corona-Situation und Faktenlage.

Der etwa 25 Minuten lange Vortrag wird mit jeder Minute besser. Immer eindringlicher werden Haditschs Worte mit der Zeit. Er formuliert eine Generalabrechnung mit der gescheiterten Pandemie-Politik, deutlich und ernst. Die Worte werden von großer Sorge um die physische und psychische Gesundheit der Bevölkerung getragen und sind kein politisches Statement. Bis zum  21.1. wurde er über 320.000 Mal angesehen. […]

Bevor er sich den gesellschaftspolitischen Themen widmet, geht er auf die ihn erreichenden brennenden Fragen rund um die Impfungen ein, die er “Spike-Stoffe” nennt, da sie die Zellen des Körpers veranlassen, das giftige SARS-CoV-2-Spike-Protein zu produzieren.

Der Unterschied zu herkömmlichen Impfungen
[…]

Die neuen Totimpfstoffe
[…]

Ehud Qimrons eindringlicher Brief an das israelische Gesundheitsministerium

Den Hauptteil des Vortrags bildet ein Brief des israelischen Professors Ehud Qimron an das israelische Gesundheitsministerium, der die vielen Mängel und Katastrophen der auf die Lockdowns basierenden Pandemiepolitik zusammenführt. Qimron ist Leiter der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie an der Universität Tel Aviv und einer der führenden israelischen Immunologen. Die von ihm beschriebene israelische Behandlung der Pandemie steht laut Professor Haditsch pars pro toto für das globale Pandemie-Management.

               Professor Ehud Qimron (mittig) mit seinem Team an der Tel Aviv University
                                          (Bild/Quelle: Haaretz)

Da der Brief bisher kaum in anderen Medien zu finden ist, bilden wir ihn hier vollständig ab:“ […]

Den Brief von Prof. Ehud Quimron und den ganzen Artikel auf reitschuster.de lesen… 

 

Vortrag von Prof. Martin Haditsch auf seinem Youtube-Kanal vom 16.01.2022:

 



ServusTV geht dahin, wo es wehtut – “Corona – auf der Suche nach der Wahrheit” Teil 3

Beindruckende Reportage über die Corona-Pandemie  vom Sender ServusTV, hier ein Bericht von Mario Martin aus dem Journalisten-Portal reitschuchster.de:

 

ServusTV geht dahin, wo es wehtut “Corona –
auf der Suche nach der Wahrheit” – Teil 3


Auszüge:

Im am 22.12. veröffentlichten dritten Teil der ServusTV-Reihe “Corona – auf der Suche nach der Wahrheit”, reist das Team um Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch einmal mehr um die halbe Welt, um mit Fachleuten in Südamerika, Afrika, Israel und Europa Corona-Aufklärung zu betreiben.
[…]
Nun muss also ServusTV abermals in die Bresche springen und die journalistische Aufgabe des ÖRR übernehmen, Menschen mit unterschiedlichen Ansichten zu Wort kommen zu lassen. Ein Job, der eigentlich den Wissenschafts-Journalisten in den etablierten Medien zukommen würde, wird hier vom Fachmann selbst in Person von Martin Haditsch durchgeführt. Haditsch ist Arzt und Professor für Mikrobiologie, forscht zu Reise- und Tropenmedizin und hält Vorlesungen zum Thema Impfungen.

Es gibt viele interessante Gespräche in der 127-minütigen Dokumentation. Haditsch spricht mit weltweit anerkannten Wissenschaftlern, die verschiedene Positionen zum Thema Impfung und Corona-Maßnahmen einnehmen. Neben den Impfungen stehen die Kollateralschäden der Lockdowns im Mittelpunkt. Aus Platzgründen wollen wir hier nur auf zwei ausgewählte Interviewpartner ausführlich eingehen.

Prof. Christian Perronne

Das vielleicht interessanteste Interview führt Haditsch in Paris mit dem an der Universität Versailles dozierenden französischen Professor Christian Perronne (Zeitmarke 1:37:00). Zusammen mit einem anderen Interview, das wir unten vorstellen werden, ist es mit knapp 20 Minuten das längste Interview in der Dokumentation.

In Frankreich war Perronne Vorsitzender der nationalen Konsultationsgruppe für Impfungen, Präsident der Arbeitsgruppe für die Zulassung von Arzneimitteln, Leiter des Professorenkollegiums für Infektions- und Tropenkrankheiten und jahrelanger Vizepräsident der Expertengruppe für Impfungen in Europa.

Perronne ist damit wohl der renommierteste Fachmann zum Thema Impfungen, den Haditsch in diesem Teil befragt. Und gerade er ist es, der die am stärksten polarisierte Meinung aller Experten hat. Während bei allen anderen Gesprächspartnern die Impfung eine heilige Kuh zu sein scheint, nimmt Perronne kein Blatt vor den Mund. […]

WHO-Insider Dr. Zambon deckt Korruption in der WHO auf

Das zweite wichtige Interview wird mit dem Italiener Francesco Zambon in Venedig geführt (Zeitmarke Minute 25:00). Zambon ist ehemaliger langjähriger Mitarbeiter der WHO und ehemaliger Chef-Feldkoordinator für Italien. Er ist Arzt und Epidemiologe mit Schwerpunkt in Public Health.

Zambon berichtet von unglaublichen Verfehlungen der WHO in Italien. Von fehlenden Plänen, wie mit einer Pandemie umzugehen sei und von seinem mühsamen Versuch, dieses Versäumnis zu thematisieren. Durch den veralteten italienischen Plan seien etwa 10.000 Menschen zusätzlich gestorben, weil alte Menschen mit Erkrankung in Pflegeheime verbracht wurden und dort andere Bewohner anstecken konnten.”. […]

Den ganzen Bericht lesen…

Bildschirmausdruck reitschuster.de


EMA-Datenbank liefert irrsinnige Zahlen zu Impfschäden – 21.000 Todesfälle und fast 1,4 Millionen Nebenwirkungen

Der neue Bundeskanzler hat kürzlich in seiner Neujahransprache bei seiner aggressiven Marketing-Kampagne (wohl im Auftrag der Pharmaindustrie…) beteuert, die Impfung sei sicher und ihm seien „keine größeren Nebenwirkungen“ bekannt: „Allerdings seien inzwischen fast vier Milliarden Menschen auf der ganzen Welt geimpft, ohne größere Nebenwirkungen.“ Entweder lügt er bewußt oder er informiert sich nicht annährend seriös, was beide Hypothesen in seiner verantwortungsvollen Position gleich dramatisch sind.

Wenn er sich nämlich über die Impfschäde der Millionen von „Versuchskaninchen“ allein mit der europäischen Datenbank der EMA  erkundigt hätte, würde er solche Fake-New „ohne größere Nebenwirkungen“ nicht mit guten Gewissen verbreiten können –  falls er überhaupt ein Gewissen hat, versteht sich. Denn das offizielle europäische Meldesystem von Impfnebenwirkungen EMA liefert irrsinnige Zahlen, wie es im Journalisten-Portal reitschuster.de detailliert berichtet wurde:

EMA-Datenbank liefert irrsinnige Zahlen zu Impfschäden –
21.000 Todesfälle und fast 1,4 Millionen Nebenwirkungen

Auszüge:
„Vor wenigen Tagen veröffentlichte die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) eine Warnung zum Auftreten der Krankheit Transverser Myelitis (Entzündung des Rückenmarks) infolge der Corona-Impfungen. Jener Erkrankungen, wegen der die klinische Studie von AstraZeneca 2020 kurzfristig gestoppt wurde. AstraZeneca und Johnson & Johnson müssen die Krankheiten nun als Nebenwirkungen im Beipackzettel führen.

Zum 10.1. sind in der Impfschäden-Datenbank der EMA 5.590 Fälle der Krankheit nach COVID-19-Impfungen gemeldet. Fälle der Krankheit wurden bei allen Impfstoffen gemeldet. […]

Datenbank nur die Eisbergspitze

Es wurde an dieser Stelle schon öfter ausgeführt, gehört aber bei der Betrachtung der Zahlen der Impfschäden-Datenbanken immer dazu, auf die Unvollständigkeit der Daten hinzuweisen, da nur ein Bruchteil der tatsächlichen Schäden auch an die Datenbank gemeldet wird.

Die Zahl der gemeldeten Fälle ist in Deutschland und den Niederlanden merkwürdigerweise etwa gleich, obwohl Deutschland mehr als viermal so viele Einwohner hat. Auch in Österreich werden nur 6 Prozent der Fälle gemeldet, zitiert der ORF einen Vertreter des Verbandes der pharmazeutischen Industrie.

Aber selbst wenn die Melderate bei 100 Prozent läge, wäre die Weiterführung der Impfkampagne bei einer derartigen Häufung höchst fragwürdig. Denn bis zu Corona wurden Impfstoffe schon bei wenigen Todesfällen vom Markt genommen.

Und nun stehen da am 17.1.22 bereits 21.251 Todesfälle zu Buche. […]

Kinder sterben nach Impfung

In der Datenbank werden 109 Todesfälle von Kindern zum 17.1.22 dokumentiert. Das sind sechs mehr als in der Vorwoche. Die Todesfälle entfallen wie folgt auf die verschiedenen Altersgruppen: „[…]

Den ganzen Bericht lesen…

 

Bildschirmausdruck reitschusster.de

 



« Vorherige SeiteNächste Seite »