Blog – Jocelyne Lopez

Die kolossale Eselei Albert Einsteins

Im Blog Die Einstein-Mafioso-Challenge von Prof. Heinrich Päs in der wissenschaftlichen Diskussionsplattform SciLogs/Sprektrum der Wissenschaft, habe ich  die Messvorschrifte Einsteins zur Messung der Länge eines Objektes in seiner Speziellen Relativitätstheorie näher hinterfragt und zur Diskussion gestellt, und zwar die Meßvorschrifte aus seiner Operation a) und seiner Operation b), siehe hier im Originaltext.

In dieser ausgiebigen Diskussion habe ich mich u.a. mit einem Teilnehmer über die Erfindung durch Albert Einstein des Prinzips der Laser-Abstandsmessung ausgetauscht, siehe meinen Blog-Eintrag: Die einzige Errungenschaft Einsteins: Erfindung des Laser-Abstands-messgeräts. Reicht es aus für einen Jahrhundertruhm?

Ich mache jetzt auf einen Austausch mit einem anderen Teilnehmer aufmerksam, und zwar über die Inkonsistenz und die Widersprüchlichkeit der Messanordnungen in der Speziellen Relativitätstheorie Einsteins:

Zitat Jocelyne Lopez – 03. März 2018 – 7:55 Uhr

Zitat Albert Einstein: „Zur Zeit tA gehe ein Lichtstrahl von A aus, werde zur Zeit tB in B reflektiert und gelange zur Zeit t’A nach A zurück

Die Ermittlung der Länge des Stabes ist dann eine Grundschulrechnerei, denn wir haben die Zeitdauer für den doppelten Weg (t’A – tA) und wir haben einen vorgegebenen Wert der Lichtgeschwindigkeit, also wird die Länge des Stabes so berechnet: Länge = Zeitdauer x Lichtgeschwindigkeit / 2.”

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Zitat Frank Wappler – 05. März 2018 -12:08 Uhr

[…] “Sofern die genannten “Zeiten” im Sinne Einsteins bestimmte (unterscheidbare, erkennbare) “Zeiger-Stellungen sein sollen — wie sollte denn damit gerechnet werden, wie sollte ein Differenz-Wert aus zwei solchen Anzeigen ermittelt werden ?? (Da hat Einstein offenbar eine kolossale Eselei begangen)… die wohl auch damit zusammenhängt, dass er 1905 von vornherein irgendwelche Koordinaten unterstellt hat, d.h. ohne nachvollziehbar zu machen, wie diese den identifizierbaren Beteiligten bzw. deren unterscheidbaren Anzeigen aufgepudert werden sollten;” […]
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Zitat Jocelyne Lopez – 15. März 2018 – 10:38 Uhr

Wieso sollte man nach Einstein eine „kolossale Eselei“ begehen, wenn man die Zeitdifferenz t’A – tA berechnet??? Das ist doch die ganz korrekte Art bei seiner vorgeschlagenen, gedanklichen Meßanordnung die Zeitdifferenz und damit den Abstand zwischen A und B zu berechnen: Es geht ja um den Austausch eines Lichtsignals zwischen zwei zueinander ruhenden Beobachtern A und B!!! Wieso soll es also eine „kolossale Eselei“ sein??? Diese gedankliche Meßanordnung hat sogar zu der technologischen Anwendung der Laser-Abstandsmeßgeräte geführt. Also nichts mit „kolossaler Eselei“…

Sie vermischen hier gedanklich und unzulässig zwei verschiedene Meß-anordnungen der Länge des Stabes:

  • Die Meßanordnung Einsteins Operation b, die die Länge des Stabes durch Austausch eines Lichtsignals zwischen zwei relativ zueinander ruhenden Beobachtern A und B berechnet,
    und
  • Die Meßanordnung der Lorentztransformation, die die Länge des Stabes zwischen zwei relativ zueinander bewegten, aneinander vorbei-rauschenden Beobachtern A und B berechnet.

Das sind doch zwei grundverschiedene Meßanordnungen!!! Sie sollten es als Experimentalphysiker eigentlich erkannt haben, meine ich.

Die „kolossale Eselei“ Einsteins besteht vielmehr daraus, dass er selbst unzulässig zwei verschiedene Meßanordnungen und deren Meßergebnisse gedanklich vermischt, und zwar auch völlig inkonsistent bei den Voraussagen der Meßergebnisse:

  • Bei seiner eigenen Meßanordnung sagt er voraus, er misst verschiedene Längen des Stabes, ohne jedoch einen Wert für diese Unterschiede zu nennen und ohne eine Erklärung darüber zu liefern. Die Erklärung ist jedoch, das wissen wir: Man misst verschiedene Längen des Stabes beim Austausch eines Lichtsignals, weil die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant ist, sondern variable..
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  • Bei der gedanklichen Meßanordnung von Lorentz, die Einstein völlig grundlos übernommen hat und in seiner Theorie wie ein Fremdkörper wirkt, sagt er voraus, dass der Stab um den Lorentzfaktor gegenseitig verkürzt gemessen wird, wobei diese Verkürzung nicht materiell ist wie bei Lorentz, sondern nur fiktiv (zumindest ist es die Auslegung vom Albert Einstein Institut).

Die „kolossale Eselei“ Einsteins ist also die völlige Inkonsistenz und Widersprüchlichkeit bei der Messung der Länge des Stabes. Die SRT ist hier in der Tat eine „kolossale Eselei“, sie hat weder Hand noch Fuß, man fragt sich, wie sie überhaupt 1905 eine seriöse Prüfung durch die renommierte Zeitschrift von Max Planck Annalen der Physik bestehen konnte. Sie würde heute durch keinen per Review durchkommen.

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NB: Es ist ganz offensichtlich, dass der völlig inkonsistente Artikel von Albert Einstein „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ (bekannt als Spezielle Relativitätstheorie) vor seiner Veröffentlichung 1905 in der renommierten Zeitschrift von Max Planck „Annalen der Physik“ nicht seriös geprüft wurde. Eine plausibel Erklärung dafür liefert nach umfangreichen Recherchen der Historiker Peter Rösch, siehe hier:
Am Ende der Einstein Story – EINSTEIN – EIN FAKE

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Die einzige Errungenschaft Einsteins: Erfindung des Laser-Abstandsmessgeräts. Reicht es aus für einen Jahrhundert Ruhm?

Im Blog Die Einstein-Mafioso-Challenge von Prof. Heinrich Päs in der wissenschaftlichen Diskussionsplattform SciLogs/Sprektrum der Wissenschaft, habe ich ab dem 27. Februar 2018  die Messvorschrifte Einsteins zur Messung der Länge eines Objektes in seiner Speziellen Relativitätstheorie näher hinterfragt und zur Diskussion gestellt, und zwar die Meßvorschrifte aus seiner Operation a) und seiner Operation b), siehe hier im Originaltext.

 

Einstein behandelt in seinen Messvorschriften einzig die Messung der Länge eines Stabes durch einen relativ zum Stab ruhenden Beobachter, und macht folgenden Aussagen und Voraussagen:

Operation a : Messung der Länge des Stabes mit einem Maßstab:

Ein Beobachter, der relativ zum Stab ruht und den Maßstab anlegt, ermittelt immer die gleiche Länge des Stabes mit dem Maßstab, und zwar sowohl wenn Beobachter und Stab zusammen ruhen (wenn ich zum Beispiel den Stab auf meinem Küchentisch messe) oder aber wenn Beobachter und Stab sich zusammen bewegen (wenn ich zum Beispiel den Stab auf dem Tablett eines ICE in voller Fahrt messe).

 

Operation b : Messung der Länge des Stabes mit zwei Uhren:

Einstein schlägt hier folgendes Gedankenexperiment vor:
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  • Man denkt sich an den beiden Stabenden A und B jeweils einen Beobachter mit jeweils einer Uhr aus.
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  • Diese beiden Beobachter A und B tauschen ein Lichtsignal aus:
    Zitat Einstein: „Zur Zeit tA gehe ein Lichtstrahl von A aus, werde zur Zeit tB in B reflektiert und gelange zur Zeit t’A nach A zurück.”ck.”

Die Ermittlung des Abstandes zwischen A und B mit dieser Operation b Einsteins ist ganz einfach und kann mit Grundschulmathematik berechnet werden: Wir haben die Zeitdauer für den Weg des Signals hin-und-zurück (t’A – tA) und  wir haben den per Konvention festgesetzen Wert der Lichtgeschwindigkeit, mehr brauchen wir nicht.  Die Berechnung der  Länge des Stabes erfolgt dann nach der Grundschulformel: Länge = Zeitdauer x Lichtgeschwindigkeit / 2.

Das ist das Prinzip der Laser-Abstandsmessgeräte, die in jedem Baumarkt zu kaufen sind. Einstein gibt in seiner Relativitätstheorie  keine anderen Meßvorschrifte  zur Messung der Länge eines Objektes vor, absolut keine andere.

Voraussage Einsteins über die Messergebnisse bei diesen zwei Operationen:

Einstein sagt einzig voraus, dass man meßtechnisch verschiedene Längen des Stabes ermittelt, wenn man mit Operation a (mit einem Maßstab) und mit Operation b (durch Austausch eines Lichtssignals) die Länge des Stabes experimentell misst. Einstein sagt allerdings kein Wort darüber, um welchen Wert die Länge des Stabes bzw. den Abstand zwischen A und B verschieden gemessen und warum sie verschieden gemessen wird. Keine Erklärung darüber, absolut keine.

Die Spezielle Relativitätstheorie ist folglich nichts Anderes als die Erfindung des Prinzips der Messung von Abständen mit der Lichtgeschwindigkeit, das zu der technologischen Anwendung der Laser-Abstandsmessungen in der Empirie geführt hat.

Zugegeben, das ist eine ganz gute und praktische Idee für das Alltagsleben. Aber reicht sie aus, um einen Jahrhundertruhm zu rechtfertigen? Reicht sie aus, um die Spezielle Relativitätstheorie als die Revolution der Wissenschaft und des Denkens der Menschheit zu rechtfertigen?

Zugegeben, das ist eine ganz gute Idee für unsere Alltagsdimension, aber sie ist unbrauchbar zur Messung von großen Abständen und Entfernungen zum Beispiel in der Astronomie und der Kosmologie, denn sie verfälscht alle Messungen: Die Lichtgeschwindigkeit ist nämlich nicht konstant, wie es per Konvention 1983 festgesetzt wurde, so dass alle Entfernungen, die damit berechnet werden, in der physikalischen Realität  falsch sind (zum Beispiel Lichtjahre). Diese Idee ist unbrauchbar zur Beschreibung des Universums. Die Einstein-Physik beruht auf völlig falschen Messungen mit der Lichtgeschwindigkeit und auf völlig falschen experimentellen Bestätigungen der Relativitätstheorie.

Foto © Norbert Fenske – Photografically
mit freundschaftlicher Genehmigung

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Die Verkürzung von bewegten Objekten in der Relativitätstheorie Einsteins: Geht’s noch?

Ich beziehe mich auf eine Diskussion im Blog von Prof. Heinrich Päs bei SciLogs/Sprektrum der Wissenschaft Die Einstein-Mafioso-Challenge, wo Herr Päs erfreulicher-weise neuerdings die Austauschen nicht mehr zensiert, nachdem er anfänglich jegliche Hinterfragung der Relativitätstheorie Einsteins untersagt und unterbunden hatte..

Ich mache nachstehend auf meinen heutigen Beitrag (11.03.2018 um 09:09 Uhr) in dieser Diskussion als Austausch mit einem angenehm  sachlichen und zivilen Teilnehmer aufmerksam,  der auf die Nicht-Falsifizierbarkeit des Lorentz-Faktors aus der Äthertheorie von Hendrix Antoon Lorentz hingewiesen hatte:

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Zitat Rudi Knoth: „Ich sprach von der Lorentz-Kontraktion. Diese ist nicht im System des Objektes messbar, weil sich der Masstab auch verkürzt. ”

 

Zitat Jocelyne Lopez: „Können Sie mir einen einzigen Beobachter, eine einzige Uhr, einen einzigen Maßstab, ein einziges Objekt zeigen, die sich nicht im Universum bewegen und sich dann in Bewegungsrichtung nicht materiell verkürzen können?

Die Lorentz-Kontraktion in der Äthertheorie von Lorentz unterscheidet sich in der Tat von der Lorentztransformation in der ätherlosen SRT von Einstein. Die Lorentz-Kontraktion ist nämlich von Hendrix Lorentz als physikalisch real postuliert worden: Die im Äther bewegten Objekte verkürzen sich materiell in Bewegungsrichtung aufgrund des Widerstandes des Äthers. Nach dieser Hypothese verkürzen sich also physikalisch real alle Objekte in Bewegungsrichtung. Das heißt: alle Objekte verkürzen sich im Universum, in irgendeiner Bewegungsrichtung, denn der Äther ist überall, und zwar ab dem Moment, wo sie angefangen haben zu existieren. Nach Lorentz verkürze ich mich zum Beispiel materiell seit dem Tag meiner Geburt in Bewegungsrichtung, weil ich mich seit dem Tag meiner Geburt ununterbrochen in irgendeiner Richtung bewege. Ergo: alle Objekte verkürzen sich materiell seit Entstehung des Universums, das Universum schrumpft anstatt zu expandieren. Das ist die Hypothese von Lorentz. Na ja, würde ich sagen… 😉

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Jetzt zur SRT Einsteins:

Zitat Jocelyne Lopez: „Können Sie mir einen einzigen Beobachter, eine einzige Uhr, einen einzigen Maßstab, ein einziges Objekt im Universum zeigen, die sich nicht relativ zu allen beliebigen anderen Objekten im Universum bewegen und sich dann gegenseitig verkürzt messen?“

Hier gilt auch: Alle Objekte bewegen sich relativ zueinander im Universum, alle, und zwar gleichzeitig und ununterbrochen ab dem Moment, wo sie angefangen haben zu existieren. Nur postuliert hier Einstein, im Gegensatz zu Lorentz, dass sie sich nicht physikalisch real in Bewegungsrichtung verkürzen, sondern dass sie bei allen Relativbewegungen zu allen anderen Objekten immer nur bleiben, wie sie sind. Das ist die Hypothese Einsteins. Hier würde ich sagen: Uff!! Ich verkürze mich also nicht seit dem Tag meiner Geburt in allen möglichen Bewegungsrichtungen, Danke Albert Einstein! 🙂

Einstein sagt mit der Lorentztransformation lediglich aus, dass die sich relativ zueinander bewegten Objekte im Universum zwar so bleiben, wie sie sind, jedoch dass sie sich bei allen beliebigen Relativbewegungen gegenseitig verkürzt beobachten, und zwar je schneller die Objekten sich relativ zueinander bewegen, desto kürzer sie sich gegenseitig verkürzt beobachten.

Hier möchte ich Einstein widersprechen, und spreche hier nur für meine Person: Wenn zum Beispiel ein Zug an mich vorbeirauscht, nehme ich ihn nicht verkürzt wahr, sondern im Gegenteil langgezogen. Gut, jeder Mensch ist ein Unikum, ich bin ein Unikum, und sage: Ich beobachte den Zug nicht verkürzt, lieber Herr Einstein, sondern im Gegenteil langgezogen, ich kann es nicht beweisen, Sie müssen mir nur glauben, und Sie können es auch nicht widerlegen, weil ich ein Unikum bin.

Es kann sein, lieber Herr Knoth, dass Sie den vorbeirauschenden Zug auch langgezogen beobachten, oder aber verkürzt, ich kann es nicht wissen, weil Sie auch ein Unikum sind.  Sie können es auch nicht beweisen, wie Sie den vorbeirauschenden Zug beobachten, man kann Ihnen nur glauben.

So, und was macht jetzt Einstein (bzw. der Mathematiker Hermann Minkowski), um mir zu beweisen, dass ich den Zug verkürzt beobachte?

Er nimmt mich aus dem Universum zusammen mit dem Zug heraus, nur wir beide als relativ zueinander bewegtes Paar unter allen Milliarden und Abermilliarden anderer zueinander bewegten Paare, zu den ich mich und der Zug gleichzeitig beteiligen, und packt uns beide zusammen in einem Diagramm mit zwei Koordinatenachsen rein. Dann nimmt er die Formel der Lorentz-Kontraktion von Hendrix Lorentz, und rechnet, rechnet und rechnet und zeichnet, und am Ende will er mir und Ihnen, Herr Knoth, uns beiden als Unikum, bewiesen haben, dass wir den Zug mit 40 Dezimalen verkürzt beobachten, und der Zug uns auch. Dann sage ich nur, mit Verlaub: Geht’s noch? 🙁

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Foto ©  Norbert Fenske – Photografically
mit freundschaftlicher  Genehmigung

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Nach den Kriterien von Karl Popper ist die Spezielle Relativitätstheorie nicht falsifizierbar und daher nicht wissenschaftlich

In der ergiebigen Blog-Diskussion von Prof. Heinrich Päs bei SciLogs/Spektrum der Wissenschaft Die Einstein-Mafiosi-Challenge wurde vor kurzem von einem Teilnehmer die Frage aufgeworfen, ob die Spezielle Relativitätstheorie Einsteins nach den Kriterien des renommierten Erkenntnistheoretikers Karl Popper falsifizierbar und daher wissenschaftlich sei.

Ich habe heute zu dieser Frage zwei Kommentare geschrieben, wonach aus meiner Sicht die Spezielle Relativitätstheorie Einsteins nicht falsifizierbar und daher nicht wissenschaftlich ist – allerdings wurden meine beiden Beiträge  vom  Blogger Heinrich Päs kommentarlos und willkürlich gelöscht (Heinrich Päs zensiert extrem die Diskussionen über die Einstein-Physik in seinen Blogs, er duldet radikal keine einzige Hinterfragung der akademischen Physik):

 

Gelöschte Beiträge von Jocelyne Lopez als Antwort auf einen Teilnehmer – 28.02.2018:

Wie gesagt ist das Postulat Einsteins, dass die Lichtgeschwindigkeit in einem leeren und kräftefreien Raum bei gleichförmiger, geradliniger Bewegung zu allen bewegten Beobachtern konstant sei nicht falsifizierbar: Es gibt ja im gesamten Raum des Universums keinen einigen Platz, der kräftefrei ist. Die Spezielle Relativitätstheorie ist insofern nach Popper nicht wissenschaftlich, weil nicht falsifizierbar: Es fehlt ein Anwendungsbereich für diese Theorie.

Ich habe in der Tat in diesem Blog zum Beispiel auf das interferometrische Experiment von Georges Sagnac hingewiesen, der bereits 1911 nachgewiesen hat, dass die Lichtgeschwindigkeit auf der Erde nicht konstant zu allen bewegten Beobachtern ist, sondern im Gegenteil c +/- v beträgt, siehe hier.

Dieser experimentelle Nachweis durch Georges Sagnac widerlegt im Grunde genommen nicht die SRT, weil es sich nicht um den Anwendungsbereich der SRT handelt, aus dem guten Grund, dass die SRT eben keinen Anwendungsbereich hat.

Jedoch werden diese experimentellen Ergebnissen von Georges Sagnac von der akademischen Physik unberechtigter Weise als Bestätigung der SRT erklärt (zum Beispiel 2011 beim OPERA-Experiment), was nicht zulässig und gültig ist. Diese Ergebnisse könnten eher  konkurrierende  Äthertheorien bestätigen, nicht aber die SRT.

Durch die Tatsache, dass die SRT keinen Anwendungsbereich im ganzen Universum hat, ist diese Theorie nicht falsifizierbar und daher nach Karl Popper nicht wissenschaftlich.

Dasselbe gilt natürlich dementsprechend für alle Theorien, die auf diesem unfalsifizierbaren Postulat der SRT aufbauen, dass die Lichtgeschwindigkeit konstant zu allen beliebig bewegten Beobachtern sei. Das Konzept der „Raumzeit“, das dieses unfalsifizierbare Postulat mathematisch modelliert, ist daher selbst unfalsifizierbar und unwissenschaftlich, einschließlich allen Theorien, die dieses Konzept verwenden (ART, Urknalltheorie, Schwarze Löcher usw.). Die gesamte Einstein-Physik ist unfalsifizierbar und daher nach Karl Popper unwissenschaftlich.

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NB: Die Frage des  fehlenden Anwendungsbereiches für die Spezielle Relativitätstheorie für das Postulat Einsteins der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern habe ich auch in einer Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an das Albert Einstein Institut im Rahmen der angeblichen experimentellen Bestätigung der Speziellen Relativitätstheorie durch das OPERA-Experiment thematisiert. Auch das Albert Einstein Institut schweigt natürlich zu dieser Frage, die akademische Physik hat es nicht gerne, dass man sich zu sehr für die Gültigkeit der Relativitätstheorie interessiert… 😉

 



Erfreuliche Nachrichten für Tierschützer: Tierschutz als Notstand!

Ein Beitrag aus der Webseite des Rechtsanwalts David Sanker, der uns kompetent vertritt und uns  als Tierschützer und Tierrechtler engagiert begleitet, insbesondere bei unseren rechtlichen Vorstößen gegen Tierversuche:
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Erfreuliche Nachrichten für Tierschützer: Tierschutz als Notstand!

 

 



Strafbefehl gegen Prof. Nikos Logothetis wegen Tierquälereien in seinem Affenlabor Max Planck Institut Tübingen

Der Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier aus Tübingen hat vor 3 Jahren einen Solidaritätsaufruf im Internet für seinen Kollegen Nikos Logothetis, Leiter des Affenlabors Max Planck Institut in Tübingen gestartet.

Der Affenhirnforscher Prof. Stefan Treue aus Göttingen hat die Zustände im Affenlabor MPI seines Kollegen Nikos Logothetis „begutachtet“ und will „normale Zustände“ festgestellt haben, trotz mehreren Strafanzeigen aus der Bevölkerung wegen Tierquälereien und dem Nachweis des verheerenden gesundheitlichen Zustandes der Tiere durch 6 Monaten Undercover Recherchen im Labor.

Der Affenhirnforscher Prof. Wolf Singer, der das Bundesverdienstkreuz u.a. für sein Engagement für den Tierschutz (!!!!) vom Bundespräsident Christian Wulff verpasst bekommen hat, hat sich in der Presse für die „wunderbare Forschung“ seines Kollegen Nikos Logothetis solidarisch  eingesetzt.

Alle vier Affenhirnforscher weigern sich seit 3 Jahren hartnäckig 20 Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung der Öffentlichkeit zu beantworten, sowie zu 63 Fragen über die bestialische Behandlung der Tiere am MPI Tübingen und zu 8 Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit dieser Versuche Stellung zu nehmen.

Die Lobby der Affenversuche und der Tierversuchsindustrie hält dicht, mit Unterstützung der Verwaltungsbehörden und der Politik.

Gestern wurde Strafbefehl gegen den Affenhirnforscher Nikos Logothetis und zwei seiner Mitarbeiter vom Amtsgericht Tübingen erlassen, allerdings nur für 3 Fälle der Tierquälerei im Labor MPI:

Stern TV: Warum die Berichterstattung über Affen-Versuche am Max-Planck-Institut immer noch Folgen hat

Aus meiner Sicht und wohl aus der Sicht von Millionen von entsetzen Bürgern ist ein jahreslanges Verbot für Prof. Nikos Logothetis angebracht Tierversuche durchzuführen, sowie auch für seine aktiven Unterstützer.

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Bild: SOKO-BUAV
Stella, 5 Jahre alt, ein der unzähligen Opfer aus dem Höllenlabor MPI Tübingen, das als todkrankes Affenmädchen noch zu einem Versuch herangezogen und anschließend getötet wurde.

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

 

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NB: Ich konnte vor kurzem in einem Blog von Prof. Gunter Dueck bei SciLogs / Spektrum der Wissenschaft den Gesamtkontext der Missstände um die Affenhirnforschung unzensiert darlegen, siehe hier.



PETITION: Stoppt die Kokain-Versuche an Primaten an der Schweizer Universität Freiburg!

Bitte unterzeichnet auch die Petition der Schweizer Liga gegen Tierversuche und für die Rechte des Tieres (LSCV) gegen die Experimente mit Kokain an Primaten an der Universität Freiburg – denn nur gemeinsam und international sind wir stark! Lieben Dank!
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Singes sous cocaïne à l’Université de Fribourg :
pour un arrêt immédiat des expériences!

.ZUR PETITION…

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Die Relativitätstheorie ist nichts anderes als die intellektuelle Masturbation von irgendwelchen Mathematikern

Ich habe schon auf die Blog-Diskussion von Prof. Gunter Dueck bei der Diskussionsplattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft aufmerksam gemacht, die bis heute bereits mehr als 500 Kommentare ausgelöst hat:
Ist Ihre Kritik legitim? Sonst entsteht Gegenzorn!

Nach meiner eigenen Erfahrung seit mehr als 8 Jahren ist Prof. Gunter Dueck bis jetzt der erste und einzige Blogger bei SciLogs, der eine freie und unzensierte Diskussion über die Kritik der Relativitätstheorie erlaubt. Das ist ein absolutes Novum, sonst wird die Kritik der Relativitätstheorie bei SciLogs/Spektrum der Wissenschaft durch willkürliche Löschungen von Kommentaren, willkürliche Sperrungen von Teilnehmern oder willkürliche Schließungen von Diskussionen von allen Physik-Bloggern unterbunden (wie zum Beispiel Markus Pössel, Joachim Schulz oder Heinrich Päs).

Ich verweise nachstehend auf meinen heutigen Kommentar in dieser Diskussion im Rahmen der Untersuchung des berühmten Zwillingsparadoxons der Speziellen Relativitätstheorie:

 

Jocelyne Lopez, 03.02.2018 – 09:40 Uhr:

Zitat Jocelyne Lopez an Teilnehmer Wizzy: „Verkürzen sich die Zwillinge oder Bestandteile der Zwillinge anatomisch, wenn sie aneinander vorbeirauschen? Und wann rauschen die Zwillinge aneinander in diesem Paradoxon? Können Sie mir das alles mit Ihren eigenen Worten erklären, Herr Fachmann und Physiker Wizzy, damit ich es auch verstehen kann?“

Zitat Wizzy: „Ja, kann ich: Solange die Zwillinge in Relativbewegung sind, ergibt eine Messung dass sie jeweils gegenüber einander verkürzt, verlangsamt und massenerhöht sind (oder zu sein scheinen, wie Sie sagen). [Hervorhebung durch J. Lopez] … Es überrascht mich nicht mehr, dass Sie derartige Grundlagen der Aussagen der SRT offenbar niemals richtig zur Kenntnis nahmen. Von akzeptieren rede ich gar nicht, von Verstehen was die SRT überhaupt aussagt.“
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Der Physiker und Fachmann Wizzy, der mir die ganze Zeit herablassend vorwirft, die SRT nicht verstanden zu haben und mich dringend empfehlt, lieber ein Physikbuch zu lesen bevor ich mich anmaße, die Relativitätstheorie zu kritisieren, ist nicht in der Lage zu erklären, was er selbst in einem Physikbuch gelesen bzw. während seinem Physikstudium gelernt hat: Die Jahrhundertfrage, ob der relativistische Effekt Längenkontraktion real oder scheinbar ist, lässt er vorsichtshalber unbeantwortet…

Offenbar hat er selbst „niemals richtig zur Kenntnis genommen“, dass diese Jahrhundertfrage, die ich hier aufgeworfen habe, widersprüchlich von Einstein und seinen Anhängern beantwortet wird, und man kann auch nicht von einem studierten Physiker verlangen, dass er persönlich über eine strittige Frage nachdenkt und persönlich Position bezieht, ist schon klar, dafür ist ein Physikstudium nicht da.

Wenn man aber nur ein bisschen persönlich nachdenkt, ist man eigentlich auch als studierter Physiker gut beraten, um nicht peinlich zu werden, die Version zu vertreten, dass die Längenkontraktion nicht physikalisch real ist.

Denn man muß an die physikalischen Konsequenzen denken, falls man die Version vertritt, dass die Längenkontraktion physikalisch real sei. Und diese Konsequenzen sind nicht unerheblich, denn damit geht einfach die ganze Welt kaputt:

  • Die beiden Zwillinge würden sich anatomisch so verkürzen, dass sie sterben würden.
  • Die Rakete würde sich so materiell verkürzen, dass sie kaputt gehen würde.
  • Die Uhren würden sich so materiell verkürzen, dass sie kaputt gehen würden.
  • Alle Objekte im Universum würden sich so materiell verkürzen, dass sie kaputt gehen würden, denn es gibt kein einziges Objekt im Universum, das sich nicht relativ zu einem anderen Objekt bewegt.

Und nun? Die geniale und elegante Lorentztransformation beschreibt den Untergang der Welt durch Verkürzung. Interessante Erkenntnis. Zumal die Welt nicht entstanden sein könnte, falls die Längenkontraktion physikalisch real wäre, denn die Urknalltheorie uns lehrt, dass seit Entstehung des Universums alle Himmelkörper und Galaxien sich relativ zueinander bewegen, sogar welche mit Lichtgeschwindigkeit oder Überlicht-geschwindigkeit. Die Lorentztransformation beschreibt also die Zerstörung der Welt durch Verkürzung noch bevor die Welt entstanden ist. Das passt wunderbar zur Relativität der Zeit… 😉

Man ist also besser beraten zu erkennen und zu vertreten, um nicht peinlich zu sein, dass die Lorentztransformation Bullshit-Mathematik ist, die zu einer Bullshit-Theorie führt. Beide dürfen getrost entsorgt werden, denn wen interessiert die intellektuelle Masturbation von irgendwelchen Mathematikern? Es interessiert niemanden bzw. sollte es niemanden interessieren – mich auf jeden Fall nicht.

 



Kritische Thematisierung der Affenhirnforschung im SciLog-Blog von Gunter Dueck

Prof. Gunter Dueck erlaubt aktuell in einem seiner Blogs bei SciLogs eine unzensierte kritische Diskussion über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung:

Die spekulative Bio-Neuro-Einkleidung von Philosophien und Fantasien

 

Dies ist nach meiner langjährigen Erfahrung der populärwissenschaftlichen Diskussions-Plattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft ein Novum: Das Thema Tierversuche wird dort nie thematisiert bzw. nur einseitig von der etablierten Wissenschaft und den Befürwortern von Tierversuchen dargestellt, Kritik dieser Forschungsmethode wird sonst nicht frei zugelassen, es wird systematisch zensiert und gelöscht.

 



PETITION: ANTIDOTE EUROPE fordert einen parlamentarischen Untersuchungsausschuß über Tierversuche

Die große  französische wissenschaftliche Tierschutzorganisation gegen Tierversuche ANTIDOTE EUROPE hat eine Petition initiiert, um einen parlamentarischen Untersuchungsausschuß zur Wissenschaftlichkeit und Transparenz der Tierversuche beim französischen Parlament (Nationalversammlung) zu fordern.

Bitte die Petition unterstützen!
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Expérimentation animale : exigeons une commission d’enquête parlementaire !

 ZUR PETITION…

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Mehr Information über diese Petition hier lesen



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