Blog – Jocelyne Lopez

Petition-Update: Schon 2010 wurde das Team des LIGO-Experiments mit einer Fake-Gravitationswelle getäuscht!

Seltsam, schon 2010 waren offensichtlich die Detektoren des LIGO-Experiments meßtechnisch in der Lage, Gravitationswellen zu registrieren. Warum wurde dann offiziell erst eine Entdeckung 2015 bekannt gegeben und vom Nobelpreis gekrönt? Warum werden seitdem keine Gravitationswellen am laufenden Band aus dem revolutionären „neuen Fenster ins All“ gemessen, wie es triumphal angekündigt wurde?

Seltsam und vor allem hochbedenklich ist,  dass das komplette LIGO-Team schon 2010 mit einer Fake-Gravitationswelle getäuscht wurde, siehe in einem Update unserer noch laufenden Online-Petition „Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO-Experiment!“  aus dem Jahre 2015 eine aktuelle Mitteilung von Dr. Wolfgang Engelhardt vom 21. November 2018:

 

Schon 2010 wurde das Team des LIGO-Experiments
mit einer Fake-Gravitationswelle getäuscht!

 

Bitte unterstützen Sie mit Unterzeichnung der Petition unsere Bemühungen, Transparenz bei diesem umstrittenen Experiment hervorzubringen!



Prof. Nikos Logothetis, Leiter der Affenversuche am MPI Tübingen, sollte nicht allein vor Gericht stehen!

Artikel aus der Online Zeitung Neckar-Chronick.de:

Affenversuch am Max-Planck-Institut · Drei Mitarbeiter angeklagt · Prozessauftakt am 7. Januar

Tübingen. Das teilte das Amtsgericht Tübingen am Mittwoch mit. Demnach ist der Auftakt zur Hauptverhandlung für den 7. Januar vorgesehen. (Aktenzeichen 15 Cs 15 Js 18215/14 (2)). Das Gericht hatte den Angeklagten zu Jahresbeginn Geldstrafen auferlegt. Sie hatten die Zahlung jedoch abgelehnt und Einspruch erhoben. […]

Bei einem der Angeklagten handelt es sich laut Mitteilung der Max-Planck-Gesellschaft um den Forscher Nikos Logothetis. Die Gesellschaft hat dem Abteilungsdirektor des Instituts wegen des laufenden Strafverfahrens seine Leitungsfunktionen teilweise entzogen. Logothetis darf derzeit keine Tierversuche durchführen und anleiten, wie eine Sprecherin am Mittwoch mitteilte. Er habe bereits 2015 nach Bekanntwerden der Vorwürfe erklärt, Versuche an Affen einzustellen.

 

Es soll vor diesem Hintergrund daran erinnert werden, dass dieser Prozess nur die Spitze eines gigantischen Eisbergs von Missständen in der Affenhirnforschung ist und sich keinesfall auf die Misshandlung und Tötung von 3 Tieren reduzieren lässt. Es soll vor diesem Hintergrund zum Beispiel an folgende Abgründe erinnert werden:

  • bei Aufdeckung der barbarischen Zuständen in diesem Labor durch Undercover-Recherchen 2015, die eine Welle des Entsetzens, der Beschämung und der Empörung in der Bevölkerung Deutschlands und Europas ausgelöst haben, hat der Tübinger Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier einen Solidaritätsaufruf im Internet für seinen Kollegen Prof. Nikos Logothetis gestartet und die Entscheidung von Logothetis, seine Affenversuche einzustellen, als „einen gravierenden Verlust  und Zeichen einer alarmierenden Entwicklung“ dargestellt, siehe eine laufende  Petition an Prof. Hans-Peter Thier, die bis jetzt von mehr als 34.000 Unterzeichnern unterstützt wird. Prof. Hans-Peter Thier hat seit 2015 kein einziges Wort über diese Petition verloren und keine einzige der 20 gestellten Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung beantwortet, trotz einer Dienstaufsichtsbeschwerde an seine Vorgesetzten.
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  • der Affenhirnforscher Prof. Stefan Treue, der die gleichen Versuche in Göttingen veranstaltet, wurde von der Max Planck Gesellschaft als „Gutachter“ für die Zustände im MPI-Labor Tübingen bestellt und hat „begutachtet“, dass in diesem Labor „normale Zustände“ festzustellen seien… Die Affenquäler „begutachten“ sich gegenseitig, sehr praktisch, und finden Quälereien völlig „normal“. Auch Prof. Stefan Treue hat natürlich keine einzige der 20 gestellten Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung beantwortet, trotz einer Dienstaufsichtsbeschwerde an seine Vorgesetzten.
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  • der führende Affenhirnforscher und Tierversuchsideolog Prof. Wolf Singer, der als Initiator und treibende Kraft der Affenhirnforschung in Deutschland gilt,  seit 40 Jahren die gleichen barbarischen Versuche am MPI Frankfurt durchführt bzw. durchführen lässt –  wobei er in der Presse zugegeben hat, dass er seine Forschungsanträge fälscht um das Tierschutzgesetz umzugehen – hat anläßlich der Vorgänge in Tübingen in der Presse mitgeteilt, dass sein Kolleg Nikos Logothetis eine „wunderbare Forschung“ betreibt. Natürlich hat Prof. Wolf Singer auch nicht die 20 gestellten Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung beantwortet, obwohl er sich 2011 von dem ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff das Bundesverdienstkreuz besorgt hat, insbesondere für seine herausragenden Verdienste für den … Tierschutz! Der Zynismus der Tierversuchslobby kennt keine Grenzen.
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  • der für die Misshandlung von 3 Tieren jetzt angeklagte Prof. Nikos Logothetis hat natürlich auch keine einzige der 20 gestellten Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung geantwortet, sowie auch nicht eine einzige der 63 Fragen  aus der Bevölkerung über die Misshandlung der 42 Tieren, die noch 2015 in seinem Labor lebten und alle gestorben oder getötet wurden – bis auf 9 überlebende Tiere, die er in einem anderen Tierversuchslabor in Belgien für weitere Versuche verschleppen lassen hat – trotz einer Dienstaufsichtsbeschwerde an seine Vorgesetzten.

Der Prozess in Tübingen wird nicht die Abgründe behandeln und ist nur die Spitze eines Eisberg über die Verbrechen der Tierversuchslobby und der gigantischen Geld- und Profitmaschinerie, die unter dem Schutz der Politiker und der Genehmigungsbehörden seit Jahrzehnten in Deutschland straffrei wüten sowie diese Pseudowissenschaft als Barbarei und Kultur der Gewalt der Bevölkerung aufzwingen.

Vor Gericht sollte nicht allein Nikos Logothetis stehen, sondern alle Leiter von Affenversuchslaboren in Deutschland, sowie ihre Förderer, Beschützer und Komplizen aus den Genehmigungsbehörden, aus der Politik und aus der Pharma-Industrie.

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Peter Ripota – 2. Neues Buch: „ Reise ins Ungewisse: Gravitationswellen und Schwarze Löcher“

Der Physiker und langjährige populärwissenschaftliche Journalist Peter Ripota überrascht mit der zeitnahen Veröffentlichung eines zweiten neuen Buchs über die Einstein-Physik:

Reise ins Ungewisse: Gravitationswellen und Schwarze Löcher

Klappentext des Buchs:

Ist die Entdeckung von Gravitationswellen, 2017 mit einem Nobelpreis ausgezeichnet, wirklich so eindeutig? Gibt es überhaupt Schwarze Löcher, und was hielt Einstein von ihnen? Ist die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) das alleinige Werk ihres Schöpfers, oder gab es bedeutende Vorläufer? Woher hatte Einstein das fehlende Glied in seiner Formel, und was bedeuten seine Ideen überhaupt, philosophisch und praktisch?

Nach seiner gründlichen Analyse der Geschichte und Widersprüche von Einsteins Spezieller Relativitätstheorie (‚Einsteins einmalige Einsichten‘) begibt sich Peter Ripota auf eine Reise durch die Abgründe komplizierter Formeln und unbegreiflicher Konzepte, sieht sich Beobachtungen und Experimente genauer an, durchstreift die Sphären mathematisch erschaffener Welten und zeigt, dass Wissenschaft nicht immer so geradlinig verläuft, wie sie in den Lehrbüchern und populären Beiträgen gern geschildert wird. Eine kritische Bestandsaufnahme eine der bedeutendsten geistigen Schöpfungen des 20. Jahrhunderts!

Eine Pflichtlektüre für alle Menschen, ob Physiklaien, Journalisten, Wissenschaftler oder Studenten, die sich unvoreingenommen über den Inhalt, die Geschichte und die fachliche Untersuchung dieser als weltbewegend geltenden Theorie informieren wollen. Trotz gründlicher Analyse und sehr recherchierten wissenschaftlichen und historischen Quellen wird  wie immer bei Peter Ripota einen leichten  Zugang zu dieser Thematik gewährleistet, die ohne das Aufklärungstalent dieses Autors als kompliziert erscheinen kann bzw.  in der Wissenschaft bewußt als kompliziert gestaltet wird.

Aktuelle, informative und spannende Lektüre ist garantiert!

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Siehe auch in unserer Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie„, wo die Kommentarfunktion aktiviert ist:

Peter Ripota – 2. neues Buch: Reise ins Ungewisse: Gravitationswellen und Schwarze Löcher



07.01.2019 in Tübingen – Der Affenquäler Prozess – Wir fordern Gerechtigkeit für die Opfer!

Eine Veranstaltung der Tierschutzorganisation SOKO-Tierschutz:

 

Der Affenquäler Prozess – Wir fordern Gerechtigkeit für die Opfer!

Am 07.01 stehen die drei Hauptverantwortlichen für die grausamen Tierversuche an den Affen vor Gericht.

Vorwurf Tierquälerei, speziell an Stella und weiteren Tieren.

Das ist einmalig und erfordert auch von Gericht und Staatsanwaltschaft Mut gegen das Machtsystem der Tierversuchsindustrie.

Stehen wir zusammen, wie wir es 2014-2017 getan haben und fordern: Gerechtigkeit für die Affen, Tierversuche beenden!

Montag, 7. Januar 2019 um 09:00 Uhr
Amtsgericht Tübingen, Doblerstr. 14, 72074 Tübingen
Auf Facebook

Gerechtigkeit für Stella!

 

 



Umstrittenes LIGO-Experiment: Physiker bezweifeln Nachweis von Gravitationswellen

Aktueller Artikel vom 3.11.2018 von Andreas Müller im Online-Portal GreWi : Physiker bezweifeln Nachweis von Gravitationswellen:

Kopenhagen (Dänemark) –
Gekrönt vom Nobelpreis für Physik 2017 sorgte der erste Nachweis sogenannter Gravitationswellen im September 2015 und dessen Veröffentlichung 2016 (…GreWi berichtete) für eine Wissenschaftssensation. Jetzt aber bezweifeln Physiker von des renommierten Niels Bohr Institut in Kopenhagen, dass das gemessene Signal überhaupt von Gravitationswellen stammt
„.  Weiterlesen…

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Bereits vor mehr als 2 Jahren hat in Deutschland der Physiker Dr. Wolfgang Engelhardt den Nachweis von Gravitationswellen mit dem LIGO-Experiment in Frage gestellt. Seine Bemühungen, die Antwort von konkreten Fragen über Unstimmigkeiten in der Gewinnung und der Publikation der Meßdaten vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) zu erhalten sind bis jetzt fehlgeschlagen, siehe nähere Informationen in einer Online-Petition, die zurzeit von 1512 Unterstützern unterschrieben wurde: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO Experiment!

Das Albert Einstein Institut verweigert strikt die Beantwortung der gestellten Fragen, trotz einer Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitgesetz und Einschaltung eines Rechtsanwalts.

Weitere Wissenschaftler aus Deutschland, Griechenland, Schweden, Australien, China, USA und Indien bezweifeln ebenfalls den Nachweis von Gravitationswellen mit dem LIGO-Experiment.

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Siehe auch im Blog unserer Webseite Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie, wo die Kommentarfunktion aktiviert ist: Umstrittenes LIGO-Experiment: Physiker bezweifeln Nachweis von Gravitationswellen

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Weniger Tierversuche? Tübinger Wissenschaftler geehrt

Eine Meldung aus SWR Aktuell Baden-Württemberg:
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Verleihung Landesforschungspreis
Weniger Tierversuche? Tübinger Wissenschaftler geehrt

Der Landesforschungspreis Baden-Württemberg geht an den Tübinger Wissenschaftler Niklas Schwarz. Der Hirnforscher trägt mit seiner Arbeit dazu bei, dass die Zahl der Tierversuche verringert werden kann.

Die Arbeit sei ein wichtiger Baustein, damit Tierversuche weniger werden oder ersetzt werden können, so der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk (CDU), bei der Preisverleihung in Stuttgart. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert.

Weiterlesen und Video anschauen…

 

 

Der nachhaltende Druck der Aktivisten in Baden-Württemberg zeigt Wirkung, wenn in der Tierversuchsstadt Tübingen von der sonst völlig unnachgiebigen Regierung offizielle und symbolträchtige Zeichen wahrzunehmen sind, dass moderne, tierversuchsfreie Alternativen Tierversuche ersetzen können!

Wir dürfen den Druck nicht lockern! Bitte unterstützt zahlreich die monatlichen Protestaktionen der Initiative Rettet die Versuchsaffen  – die nächste Veranstaltung am 15. November 2018 braucht noch viele Unterstützer vor Ort, lieben Dank! 



Medizinischer Fortschritt ist wichtig, Tierversuche sind der falsche Weg!

Eine umfangreiche und tiefgehende Studie der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

Wissenschaftliche Argumente gegen Tierversuche

Der Respekt vor dem Leben der Tiere ist für viele Menschen der Hauptgrund, Tierversuche abzulehnen. Aber auch, wenn man den Menschen in den Fokus der ethischen Vertretbarkeit von Tierversuchen stellt, ist diese Methode der falsche Weg. Denn es gibt kein ethisches Dilemma „Tierleid statt Menschenleid“, stattdessen zahlreiche wissenschaftliche Belege dafür, dass der Tierversuch dem Menschen Schaden statt Nutzen bringt.

… Zum Weiterlesen in der Studie:

  • Der Mensch ist keine 75 kg-Ratte
  • Künstlich hervorgerufene Symptome beim Tier sollen menschliche Krankheiten simulieren
  • Schlechter Reproduzierbarkeit wird mit Standardisierung begegnet
  • Tierversuche bringen keine Patientensicherheit, sondern gleichen eher einer Lotterie
  • Wichtige Medikamente wegen Tierversuchen nicht entdeckt?
  • Die angeblichen Erfolgsstorys der Tierversuche
  • Tierversuche in der Grundlagenforschung
  • Warum gibt es noch immer Tierversuche?
  • Ausweg
  • Fazit: Medizinischer Fortschritt ist wichtig, Tierversuche sind der falsche Weg! Denn sie führen nicht nur zu falschen Ergebnissen, sondern verhindern sogar den medizinischen Fortschritt. Dies galt bereits für die letzten Jahrzehnte, erst recht aber angesichts der heutigen High-Tech-Forschungsmethoden mit dem Fokus Mensch.

Die ganze Studie lesen…

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Nach neuesten Umfragen sind ca. 80% der Bürger in Deutschland und Europa gegen Tierversuche!

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Mahnwache der Initiative Rettet die Versuchsaffen in der Tierversuchsstadt Tübingen – 2018

 

Mahnwachen in 30  Städten in Deutschland 2018


 

Mahnwache in meiner Heimatstadt Marseille

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Mahnwachen in den Niederlanden, wo der Ausstieg aus Tierversuchen 2017 gesetzlich angeordnet wurde

 

 

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

 



Peter Ripota – Neues Buch: „Einsteins einmalige Einsichten“

Ein neues Buch des Physikers und Wissenschaftsautors Peter Ripota für naturwissenschaftlich und historisch interessierten Menschen –  ich verspreche wie immer bei dem Autor eine spannende Lektüre und leicht zugängliche wissenschaftliche Erkenntnisse, auch für Physiklaien. Peter Ripota ist ein begnadeter Aufklärer und nimmt jedem Leser etwaige Berührungsängste mit der Relativitätstheorie. Nach der Lektüre kann man sich nur wundern, wieso diese „einmaligen“ Einsichten überhaupt als Wissenschaft durchgesetzt werden konnten…

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Peter Ripota – Einsteins einmalige Einsichten:
Die Relativitätstheorien und wie es dazu kam
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Sind die Relativitätstheorien Einsteins tausendmal bestätigt und Grundlage der modernen Physik – oder ungeprüfte Chimären voll innerer Widersprüche? War Einstein das größte Genie des 20. Jahrhunderts – oder ein „Abschreiber“, ein Plagiator? Stimmt das Bild Einsteins als stiller, bescheidener, gütiger und stets hilfsbereiter Gelehrter – oder war er ein Macho-Schwein und Vernichter von Existenzen? Und warum haben sich seine Theorien so ins öffentliche Bewusstsein eingegraben, obwohl sie kaum jemand wirklich begreift? Diese und andere Fragen beantwortet das Buch.



Wissenschaftliche Studien: Affenhirnversuche nutzlos und irreführend

Artikel aus der Webseite der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

 

Affenhirnversuche nutzlos und irreführend

Eine Anfang 2016 erschienene Veröffentlichung in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift ATLA attestiert der Affenhirnforschung fehlenden Nutzen und empfiehlt die klinische Forschung mit Fokus auf den Menschen zu betreiben, um zu relevanten Erkenntnissen zu kommen.

Die Autoren gehen den von Tierexperimentatoren getroffenen Aussagen nach, die Affenhirnforschung sei von großem medizinischem Nutzen und würde den Tieren kaum Leid zufügen. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass es für den Nutzen keine Belege gibt, sondern dieser vielmehr spekulativen Charakter hat und die Versuche zudem ethisch nicht vertretbar sind.

Kernaussagen des Artikels sind:

  • Aufgrund der Unterschiede zwischen Affen- und Menschenhirn sind die am Tier gewonnenen Erkenntnisse irreführend
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  • Die Bedeutung der Erkenntnisse aus der ethisch vertretbaren Forschung am Menschen von Affenexperimentatoren wird unterbewertet und der angebliche Nutzen der Affenhirnforschung überbewertet.
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  • Es wird fälschlicherweise behauptet, einige medizinische Errungenschaften wie die Funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) oder die Tiefe Hirnstimulation, die unter anderem im Rahmen der Parkinsonforschung zum Einsatz kommen, gingen auf die Affenhirnforschung zurück.

Tatsachlich jedoch wurde beispielsweise die fMRT bereits in den 1980er Jahren durch zwei unabhängige Forschungsgruppen in den USA ohne den Einsatz von Affenversuchen entwickelt und geht demnach nicht auf die Affenhirnforschung zurück.

Die Autoren der Studie folgern, dass es für das Festhalten an der Affenhirnforschung keine Rechtfertigung gibt und fordern eine auf den Menschen bezogene Forschung beispielsweise mittels Transkranieller Magnetstimulation (TMS), Elektroencephalografie (EEG) oder Magnetencephalografie (MEG).

 

Originalartikel: Bailey J. & Taylor K.: Non-human Primates in Neuroscience Research: The Case Against its Scientific Necessity. ATLA 2016: 44, 43-69

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Weiterführender Link: Stellungnahme zur angeblichen Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit von Hirnversuchen an Affen

 

„bis zum Schluss wurde dieses kleine Mädchen im MPI Tübingen zu Tode experimentiert.. trotz Schlaganfalls, obwohl nur noch ein Häufchen Schmerz, hat man sie zum Endversuch abgeführt.. ihr kleiner Körper, ihre unschuldige Seele verbraucht unter dem Deckmantel der Wissenschaft.. für uns unerträglich, für sie bloßes Geschäft.. Stellas Schicksal steht für das aller „Versuchstiere“ – bitte lasst sie nicht allein..“

 

Affenhirnforschung

AffeMüll

Fackelmahnwache 2015 Duesseldorf


Demo_Tuebingen_September_2018_6

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

 



5. Protestaktion gegen Tübinger Affenversuche – Sept./Okt. 2018

Die Einstellung der barbarischen Versuche an Affen am MPI Tübingen nach Undercover-Recherchen in diesem Labor, hat nach mehr als 2 Jahren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zu einem Strafbefehl gegen den Affenhirnforscher Nikos Logothetis vom Amtsgericht Tübingen geführt.

Die Tübinger Initiative Rettet die Versuchsaffen hat sich zum Ziel gesetzt, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, dass in drei anderen Instituten in Tübingen weiterhin Affen sinnlos gequält werden – in genau den gleichen grausamen Versuchen wie ehemals am MPI.

Genauso wie ehemals am MPI verweigern die Labore und die Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen, die eng Hand in Hand gegen die Öffentlichkeit zusammenarbeiten, jegliche Informationen über diese Versuche, da sie „brisant“ seien und die Forschungsfreiheit der Experimentatoren zu schützen sei… Brisant ist vor allem, dass diese Versuche völlig nutzlos für den Fortschritt der Humanmedizin sind, da es seit Jahrzehnten weltweit durch unzählige wissenschaftliche Studien nachgewiesen wurde, dass die Ergebnisse von Tierversuchen nicht auf Menschen übertragbar sind. Brisant ist vor allem, dass keine brauchbaren Ergebnisse von wissenschaftlichen Forschungsmethoden zu erwarten sind, die auf Folter beruhen: Folter ist keine Wissenschaft! Dies erklärt auch, warum in Tübingen sowie in keinem einzigen anderen Standort der Affenhirnforschung seit 40 Jahren mit diesen Experimenten eine einzige brauchbare neue Erkenntnis zu Therapieansätzen von menschlichen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose oder Schizophrenie erzielt wurde, wie die Labore standardmäßig und heuchlerisch ihre Forschungsziele und den angestrebenen Nutzen angeben.

Die Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen, die nach Tierschutzgesetz für den Schutz der Versuchstiere zuständig und verantwortlich ist, versteht ihre Aufgabe als Schutz der … Tierexperimentatoren! Bürgeranfragen nach Informationsfreiheitsgesetz werden von der Genehmigungsbehörde abgeschmettert, dafür mit empfindlichen Gebühren als Abschreckung der Bürger begleitet. Eine Klage von Tierschützern nach Informationsfreiheitsgesetz liegt aktuell dem Verwaltungsgericht Sigmaringen vor, siehe in einer Petition, die bis jetzt von mehr als 34.000 Unterstützern unterschrieben wurde – bitte weiter unterstützen! Zu bedenken ist dabei, dass 80% der Bürger Deutschlands und Europas gegen Tierversuche sind.

Nachstehend Bilderimpressionen und ein Youtube-Video der 5. Protestaktion der Initiative Rettet die Versuchsaffen am Sonntag, 23. September 2018  und am Dienstag, 2. Oktober 2018 in Tübingen:

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Youtube-Video

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Wir werden für die Tiere kämpfen, mit allen uns zur Verfügung stehenden legalen Mitteln,

bis alle Käfige leer sind!
until all cages are empty!
jusqu’à ce que toutes les cages soient vides !

 

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)

 



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