Blog – Jocelyne Lopez

Abmahnung an Christian Drosten

Eine wichtige Information, Artikel von Hermann Ploppa:

Abmahnung an Christian Drosten

Der Weg ist frei für eine Prozesslawine gegen die Corona-Panikmacher und Profiteure.


Am 15. Dezember 2020 war es endlich so weit: die lange angekündigte Welle von Prozessen gegen die Politiker, Wissenschaftler und sonstige Profiteure der künstlich entfachten Panik im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hat begonnen mit einem anwaltlichen Mahnschreiben gegen den an der Berliner Charité tätigen Virologen Christian Drosten.

In dem Schreiben des international renommierten Rechtsanwaltes Reiner Fuellmich aus Göttingen, wird Drosten aufgefordert, bis zum 22. Dezember seine Kernaussagen über Corona zu widerrufen. Er soll eine so genannte strafbewehrte Unterlassungserklärung unterschreiben. Zudem soll der Virologe Schadensersatz zahlen an einen Berliner Unternehmer, der durch die Lockdown-Maßnahmen schweren wirtschaftlichen Schaden erlitten hat.
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Die Abmahnschrift von Fuellmich gegen Drosten umfasst sperrige 18 Seiten. Da nicht Jeder die Zeit und die Muße hat (wer liest schon gerne in seiner Freizeit Anwaltsbriefe?), sich in den Text zu vertiefen, soll im Folgenden eine kurze Zusammenfassung geliefert werden. Denn die Argumente von Fuellmich sind auch für die alltägliche Diskussion mit Freunden, Bekannten und Verwandten ein guter Leitfaden. Schließlich ist Fuellmichs Text die Essenz eines halben Jahres kollektiver Recherche im Corona-Untersuchungs-ausschuss.
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Der Göttinger Rechtsanwalt geht davon aus, dass Drosten vorsätzlich fünf Falschbehauptungen – vulgo auch Lügen genannt – aufgestellt hat, um die Menschen zu schockieren und einzuschüchtern:

  • Drostens Behauptung, das Virus SARS-CoV-2 sei von Tieren auf den Menschen übergesprungen (eine so genannte Zoonose) und deshalb seien die Menschen dem völlig neuartigen Virus schutzlos ausgeliefert. Es gäbe noch keine massenhafte Immunität, und deshalb könne sich das Virus exponentiell ausbreiten. Dabei hatte Drosten selber bei anderer Gelegenheit gesagt, dass SARS-CoV-2 eng verwandt sei mit dem 2003 aufgetretenen SARS-Virus. Aber bei einer Sterblichkeitsrate von Corona von 0.14% könne von einem Massensterben keine Rede sein: „Behauptungen des Inhalts, niemand sei immun und jeder könne sich infizieren, entbehren jeder Grundlage.“

  • Drostens Behauptung, man könne das Virus in sich tragen, würde das aber nicht bemerken. Damit sei jeder Mitmensch potentiell ein großes Ansteckungsrisiko und eine gefährliche Virenschleuder. Drosten hatte das in einem Aufsatz Anfang des Jahres am Fall einer Chinesin belegen wollen, die aus Wuhan nach München gereist sei und dort vier Mitmenschen infiziert habe. Als längst klar war, dass die Frau schon in China Symptome mit Medikamenten bekämpft hatte, zog Drosten seine Aussage im Fachartikel nicht zurück. Aufgrund dieser Geschichte sind nun Millionen Menschen in Deutschland dazu verdonnert, mit gesundheitsschädlichen Masken herumzulaufen. Die Behauptung einer asymptomatischen Ansteckungsgefahr sei nach Fuellmich „perfide, ja gesellschaftszersetzend.“ Denn diese wahrheitswidrige Behauptung züchtet gegenseitiges Misstrauen.

  • Nur auf der Mär einer asymptomatischen Ansteckungsgefahr gründet das lukrative Geschäft mit den PCR-Tests: „… ohne die Lüge einer symptomfreien Ansteckungsgefahr wäre niemand auf die Idee gekommen, selbst kerngesunde Menschen mittels PCR auf SARS Cov-2 zu untersuchen.“ Diese PCR-Tests sind für Diagnostik völlig ungeeignet: denn sie können bereits abgestorbene Trümmer von Viren nicht unterscheiden von Viren, die sich noch reproduzieren. Da auch keine Norm existiert, wie viele Schleudergänge die Abstrichproben durchlaufen und auch sonst keine Normierung der unzähligen PCR-Labortests existiert, sind die Befunde absolut wertlos. Zudem unterscheidet der PCR-Test nicht zwischen Kontamination und Infektion. Virenträger können sich auf die Atemwege legen, ohne dass sie in das Gewebe eindringen: dabei handelt es sich um die so genannte Kontamination. Wenn sie in das Gewebe eindringen, dann erst entsteht eine Infektion. Zudem wird bei Corona mutwillig auf Sentinel-Programme verzichtet, wie sie bei Influenza-Pandemien üblich sind.

  • Drosten und seine Freunde behaupten ohne empirisch belastbare Belege eine drohende Überlastung des Gesundheitssystems. Betten wurden freigehalten für Corona-Kranke. Die nie kamen.Die gesamte Gesundheitsaufsicht vernachlässigte andere Bereiche, so dass zum Beispiel kranke Mitmenschen sich nicht mehr angemessen behandeln ließen und in Extremfällen tot zuhause aufgefunden wurden. Und, wenig bekannt: zwischen dem 21.7.2020 und dem 21.11.2020 wurde der Bestand an Intensivbetten in Deutschland von 32.000 auf 28.000 abgebaut: „Wie soll man denn einer – von Ihnen [Drosten] maßgeblich beratenen Regierung, die mitten in der Pandemie mehr als ein Achtel aller intensivmedizinischen Kapazitäten abbaut, noch glauben, sie wolle uns vor einer Seuche schützen?“ Überlastete Krankenhäuser gab es lange vor Corona. Schon 2018 nahmen etliche Krankenhäuser so genannte „Abmeldungen“ vor. Rettungswagen mit Blaulicht wurden abgewiesen.

  • Schließlich Drostens Behauptung, gegen die Pandemie könnte am besten die Freiheitsberaubung der gesamten Bevölkerung etwas nützen. Das ist im internationalen Vergleich von Ländern mit hartem Lockdown und solchen ohne Lockdown nicht zu belegen. Das Virus war schon vor dem ersten Lockdown in der Bevölkerung angekommen. Und das ist ein ganz normaler Vorgang. Wichtige Bereiche der Gesundheitsvorsorge wurden wegen Corona sträflich vernachlässigt. Sogar die notwendige Prophylaxe gegen Legionellen im Trinkwasser wurde vernachlässigt.

Schließlich greifen alle zuvor genannten falschen Annahmen verhängnisvoll ineinander. Sie dienen einer Politik, der es offensichtlich nicht um eine angemessene Seuchenprophylaxe geht, sondern um eine „Verstetigung“ der Freiheitsberaubung – aus welchen Motiven auch immer: „Das Aufaddieren von ‚Neuinfektionen‘ wird sich also potenzieren und von der Politik zur Rechtfertigung für weitere Einschnitte herangezogen werden. Denn da positive Tests wider besseres Wissen mit Neuinfektionen gleichgesetzt werden, wird der Anstieg der so deklarierten ‚Neuinfektionen‘ seinerseits der Lüge Nahrung geben, das Virus sei hoch ansteckend und es sei niemand ‚immun‘, und deshalb drohe der Kollaps im Gesundheitswesen.“ […]

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Misstrauenantrag wegen Corona-Maßnahmen in Österreich gestellt. Großartig!

In Österreich tut sich was. Eine Abgeordnete hat einen Misstrauenantrag gegen die Corona-Politik der Regierung vor kurzem gestellt, mit einer Rede, die von Mut, Vernunft und Menschlichkeit zeugt.

Sie stellt dabei alle Fragen, die ich mich selbst gestellt habe, insbesondere fragt sie sich, warum die Regierung einzig den Tod von Corona-Verstorbenen trauert, und nicht den Tod von Hunderttausenden von anderen Menschen, die ausgerechnet wegen den Corona-Maßnahmen der Regierung sterben. Wo bleibt das Mitgefühl, die Solidarität und das Verantwortungsbewußtsein? Zum Beispiel berichtet sie über den ihr persönlich bekannten Fall einer über 80-jährigen Frau, die aus Angst vor Einsamkeit aus dem Fenster ihrer Wohnung gesprungen ist. Sie berichtet über den ihr persönlich bekannten Fall eines 64-jährigen Mannes, dessen dringend notwendige Hüften-OP im März verschoben wurde (ohne Not, da es Menge von Kapazitäten gab, die jedoch für Corona-Patienten reserviert waren, die nicht kamen) und der im August nach schrecklichen Qualen gestorben ist. Sie berichtet über den ihr persönlich bekannten Fall eines Kindes, das den ganzen Tag nur am Händewaschen ist und aus Todesangst nirgendwo hingehen will, weil es die Todespropaganda der Regierung glaubt.

Man sollte diese Frau, Abgeordnete und Mutter von zwei Kindern beim Stellen des Misstrauensantrages zuhören, sie formuliert auf jeden Fall besser als ich es je tun könnte was ich bei der Corona-Politik der Regierung denke und empfinde:



Dr. Friedrich Pürner – Ein Amtsarzt widerspricht Markus Söder und wird zwangsisoliert.

Ein unbedingt lesenswertes Interview mit einem hochgradig kompetenten Wissenschaftler, vertrauenswürdigen Arzt, loyalen Staatsdiener und bewundernswerten Mensch, Dr. Friedrich Pürner:

 

Der Störenfriedrich. Ein Amtsarzt widerspricht Markus Söder und wird zwangsisoliert.

Der Leiter des Gesundheitsamts Aichach-Friedberg hat zunächst intern, dann öffentlich die Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung zur Bekämpfung der Corona-Krise infrage gestellt. Friedrich Pürner kritisiert unter anderem Massentests, die Gesunde zu Kranken machen, und Communitymasken ohne echte Schutzwirkung. Sein Einspruch hat ihn den Job gekostet, aber viel Aufmerksamkeit und Anerkennung eingebracht. Im Interview mit den NachDenkSeiten bekräftigt er seine Haltung. Mit ihm sprach Ralf Wurzbacher.“ […]
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Die Nationale Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ blamiert die Wissenschaft und verrät die Bevölkerung

Zur skandalösen Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ als Gefälligkeitsgutachten für die Bundeskanzlerin zum erneuten harten Lockdown, empfehle ich zwei lesenswerten Analysen bei Achgut.de:

Jochen Ziegler – Corona-Stellungnahme: Der Lieferservice der Leopoldina

„Die pünktlich zur Generaldebatte zum Corona-Haushalt im Bundestag abgelieferte Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ ist schwer ins Gerede gekommen. Unter der Überschrift „Das „Leopoldina Desaster“ berichtete „Welt Online gestern: „Sie glaube an die Fakten – so Angela Merkel, als sie den harten Lockdown forderte. Doch das Leopoldina-Papier, auf das sie sich berief, genügt selbst einfachsten Standards nicht. Der Schaden, den die Wissenschaftsfunktionäre anrichten, ist immens.“ 

Und weiter heißt es in dem Beitrag:

„Die sogenannte Ad-hoc-Stellungnahme der Leopoldina ist aber alles andere als ein wissenschaftliches Dokument, sie ist auch keine wissenschaftliche Zusammenfassung eines Forschungsstandes. Sie ist ein Sammelsurium von sorgenvollen Aussagen über die aktuelle Situation, kombiniert mit einigen drastischen Vorschlägen, die ihre Autorität daraus ziehen sollen, dass die Autoren nun einmal in leitenden Funktionen im Forschungsbetrieb tätig sind.“

Wer sich die Empfehlung der Leopoldina als Wissenschaftler genauer anschaut kommt tatsächlich aus dem Staunen nicht heraus. Es ist fast unglaublich wie sich eine derart traditionsreiche Institution in den Dienst von tagespolitischen Interessen stellt.
[…]
Zusammengefasst: Die Leopoldina betreibt in ihrer Stellungnahme keine Wissenschaft. Der Bericht enthält teilweise Unwahrheiten und ist voller Unvollständigkeiten und Inkonsistenzen. Die dafür verantwortlichen Wissenschaftler dienen nicht der wissenschaftlichen Wahrheit, sondern der Politik. Damit befindet sich die Leopoldoina in einer existentiellen Krise, denn sie arbeitet entgegen ihres Auftrags und erstellt keine wissenschaftlichen Expertise, sondern eine politische Ergebenheitsadresse.“ […]
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Zur Ehrenrettung der Leopoldina fand jedoch ein Protest aus den eigenen Reihen statt, mit einer Aufforderung zum Rückzug der Leopoldina-Stellungnahme von Prof. Dr. Michael Esfeld, selbst Mitglied der Leopoldina, siehe folgenden Artikel bei Achgut.de:

Ansichten eines Leopoldina-Dissidenten

Wissenschaft und Aufklärung in der Corona Krise
von Michael Esfeld, Mitglied der Leopoldina

In vielen Staaten der Welt wurde Mitte März 2020 explizit oder de facto der Notstand ausgerufen mit einer massiven Einschränkung der Bewegungsfreiheit in jeder Form und damit der Grundrechte. Diese Beschränkungen bestehen in mehr oder weniger massiver Weise gegenwärtig (Dezember 2020) fort; es droht sogar ihre erneute Verschärfung. So etwas hat es, seitdem wir in Rechtsstaaten leben, bisher nur in Kriegszeiten gegeben, wenn die Beschneidung von Grundrechten gemäß Verfassung durch den Verteidigungsfall gerechtfertigt ist. Im aktuellen Fall wird die Einschränkung von Grundrechten durch wissenschaftliche Erkenntnisse über eine allgemeine Gesundheitsgefährdung durch die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2, kurz Coronavirus, begründet.
[…]
Es erweist sich somit wiederum als fatal, die in der Aufklärung angelegte Spannung zwischen Freiheit und Szientismus zugunsten des Szientismus und seiner politischen Verwendung aufzulösen. Die Rolle von Wissenschaft darf nicht die der Staatsreligion in voraufklärerischer Zeit sein: Es gibt kein Wissen, mit dem sich eine Planung der Gesellschaft rechtfertigen ließe, die sich über die Freiheit der Individuen hinwegsetzt. Aufklärung ist auch heute der Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit, in die unsere Gesellschaft diesbezüglich hineinzulaufen droht.
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  • Lesen Sie auch das Protestschreiben  von Prof. Dr. Michael Esfeld an die Leopoldina vom 8. Dezember 2020.
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  • Hören Sie Prof. Dr. Michael Esfeld im Interview vom 17. Dezember 2020 mit Burkhard Müller-Ullrich  auf dem Achgut-Youtube-Kanal.


Eine Blamage: Leopoldina oder Pseudo-Wissenschaft für den Lockdown!

Die Bundeskanzlerin begründet den harten Lockdown mit einem Bericht der Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der sogar sowohl in den eigenen Reihe als auch in den etablierten Mainstream-Medien als eine Blamage und ein Verrat an der Wissenschaft und an der Bevölkerung angesehen wird.

So berichtet zum Beispiel der Journalist Boris Reitschuster über eine scharfe Kritik dieses Berichts der Leopoldina in der Zeitung die WELT:

Pseudo-Wissenschaft für den Lockdown
Sensationelle Analyse in der „Welt“

Einige übernommene Zitate durch Boris Reitschuster aus der Analyse von in der „Welt“ Das Leopoldina-Desaster:

„Die Zeitung kommt zu dem Schluss: „Wenn ein wissenschaftliches Dokument dieser Kürze überhaupt sinnvoll zu einem aktuellen Geschehen Stellung nehmen soll, dann müsste es umfangreich auf gesicherte Studien verweisen“. Die sogenannte Ad-hoc-Stellungnahme der Leopoldina sei „alles andere als ein wissenschaftliches Dokument“, ja sie sei nicht einmal eine wissenschaftliche Zusammenfassung eines Forschungsstandes: „Sie ist ein Sammelsurium von sorgenvollen Aussagen über die aktuelle Situation, kombiniert mit einigen drastischen Vorschlägen, die ihre Autorität daraus ziehen sollen, dass die Autoren nun einmal in leitenden Funktionen im Forschungsbetrieb tätig sind.“

Das Blatt geht sogar noch weiter: „Der wissenschaftliche Gehalt ist so gering, dass wohl jede aufmerksame Zeitungsleserin, jeder ‘Tagesschau‘-Zuschauer und jede internetaffine Gymnasiallehrerin den Text hätte verfassen können […]
Das Fazit der Zeitung: „Der Schaden, den die Funktionäre der Wissenschaft damit anrichten, ihre eigene Unwissenheit in der Zeit der Pandemie nicht offen einzugestehen, ist unermesslich – gerade mit Ausblick auf die weiteren großen Herausforderungen, vor denen die Gesellschaft steht. “ Und weiter: „Für keine der geforderten Maßnahmen nennt die Stellungnahme eine belastbare wissenschaftliche Quelle, nennt sie wissenschaftlich gesicherte kausale Zusammenhänge. Nichts wird nachvollziehbar belegt … Es ist somit auch nicht im Ansatz nachvollziehbar, woher die Autoren ihre Überzeugung nehmen, dass die geforderten Maßnahmen zum einen wirklich notwendig sind, und zum anderen auch die erhoffte Wirksamkeit zeigen werden.“ 

 



Melinda Gates: «Wir hatten die wirtschaftlichen Auswirkungen nicht wirklich durchdacht»

Melinda Gates scheint auf einmal vom Ausmaß der weltweiten Zerstörung der Wirtschaft erschrocken und denkt erst jetzt darüber nach, was sie als bedeutende Pharma-Investorin mit dem Aufruf der Corona-„Pandemie“ angestellt hat. Siehe im folgenden Artikel vom 12.12.2020:

„In einem ausführlichen Interview in der New York Times machte Melinda Gates folgende bemerkenswerte Aussage: «Was uns überrascht hat, ist, dass wir nicht wirklich über die wirtschaftlichen Auswirkungen nachgedacht haben.»

Es ist eine verrückte Aussage – als ob «Wirtschaft» irgendwie eine nebensächliche Sorge im übrigen menschlichen Leben und der öffentlichen Gesundheit sei. Der Kontext des Interviews macht einen verworrenen Eindruck.
[…]
Es gibt viele Spezialisten, die in der Vergangenheit Pandemien durchlebt und bewältigt haben, indem sie wesentliche soziale und wirtschaftliche Funktionen aufrechterhalten haben. Ein wichtiges Beispiel dafür ist Donald A. Henderson, der als Führungsmitglied der Weltgesundheitsorganisation das Hauptverdienst an der Ausrottung der Pocken hat. Er schrieb 2006 Folgendes: 

  • Die Erfahrung hat gezeigt, dass Gemeinschaften, die mit Epidemien oder anderen widrigen Ereignissen konfrontiert werden, am besten und mit der geringsten Angst reagieren, wenn die normalen sozialen Funktionen der Gemeinschaft am wenigsten gestört werden. Eine starke politische und gesundheitspolitische Führung, die für Beruhigung sorgt und sicherstellt, dass benötigte medizinische Versorgungsleistungen erbracht werden, sind entscheidende Elemente. Wenn beides nicht optimal ist, kann sich eine an sich überschaubare Epidemie zu einer Katastrophe entwickeln.

[…] Den ganzen Artikel lesen…

 
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Dass die dramatische Fehlleistung von Bill und Melinda Gates und anderen milliardenschweren Pharmainvestoren bei dem Aufruf der Corona-Pandemie über die WHO bereits zu einer Katastrophe sich entwickelt hat, bestätigt zum Beispiel die UNICEF:

Kinder und Einschränkungen –
Unicef warnt vor „verlorener Generation“ wegen Corona

„Angesichts vielfältiger Corona-Einschränkungen im medizinischen und sozialen Bereich auch für junge Menschen warnt das UN-Kinderhilfswerk Unicef vor einer „verlorenen Covid-Generation“. Die Unterbrechung wichtiger Dienstleistungen sei die größte Bedrohung für Kinder, sagte Unicef-Direktorin Henrietta Fore. „Je länger die Krise andauert, so gravierender sind ihre Auswirkungen auf Bildung, Gesundheit, Ernährung und Wohlbefinden der Kinder. Die Zukunft einer ganzen Generation ist in Gefahr. […] Die Folgen der Einschränkungen durch die Krise könnten Unicef zufolge verheerend sein: „Durch die Unterbrechung lebenswichtiger Dienstleistungen und zunehmender Mangelernährung könnten in den kommenden zwölf Monaten zwei Millionen Kinder zusätzlich sterben und die Zahl der Totgeburten um 200.000 zunehmen.“ […]

 



Petition für eine Corona-Sondersendung im deutschen Fernsehen: Maßnahmen-Kritiker und Befürworter an einen Tisch! Der zweite Versuch.

Die Petition richtet sich an alle öffentlich-rechtlichen Medienschaffenden

[…]

In Anbetracht der Tatsache, dass zeitnah eine völlig neuartige und wenig getestete Corona-Impfung (s. 1.1) in Deutschland angeboten werden soll, fordere ich mit aller Dringlichkeit, dass die seit Monaten ausstehende öffentliche Debatte von einer Fernsehanstalt in diesem Land ausgestrahlt wird.

Dies liegt im Verantwortungsbereich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, da die Menschen die Informationen der öffentlich-rechtlichen Rundfunks heranziehen, um Kosten und Nutzen aller Maßnahmen abzuwägen und dementsprechend Entscheidungen treffen. Die öffentlich-rechtlichen Medien werden aufgefordert, ihre Rolle als kritischer Begleiter von Exekutive, Legislative und Judikative im Rahmen der staatlichen Gewaltenteilung zur Sicherstellung eines funktionierenden demokratischen Staatswesens wieder einzunehmen. Dazu sind Fakten und Meinungen, die Argumentation und Handeln der aktuellen Corona-Politik der Regierungen in Frage stellen in mindestens gleichem Umfang zu publizieren, wie jene die die Regierungslinie bestätigen. […]

 

Bitte die Petition unterschreiben und verteilen, vielen Dank!

ZUR PETITION…

 



„Ganz offensichtlich hat der Leiter des RKI Lothar Wieler den Verstand verloren“

Bei der letzten Pressekonferenz zur Coronalage am 3. Dezember tätigt der Leiter des RKI Lothar Wieler zum Thema Impfung Aussagen, die einem die Sprache verschlagen können. Glücklicherweise findet zum Beispiel der engagierte Arzt Gunter Frank in einem Artikel bei Achgut.com deutliche Worte und liefert auch eine einleuchtende Analyse über die offensichtlichen Irrungen Wielers, die auch im Netz hohe Wellen geschlagen haben:

 

Bericht zur Coronalage vom 07.12.2020: Wielers Offenbarungseid

„Ehrlich gesagt, fehlen mir fast die Worte. Lothar Wieler ist der Leiter des Robert-Koch-Instituts (RKI), also der Behörde, die genau dazu da ist, die Regierung im Pandemiefall kompetent und seriös zu beraten. Lothar Wieler gab am 3.12. eine Pressekonferenz zur Coronalage, die ein weiteres Dokument der Panikmache statt beruhigender Jahresvergleiche darstellt. Dieser Ausschnitt daraus von 50 Sekunden Länge (oben auch eingebettet), in dem es um das Thema Impfung geht, ist der finale Offenbarungseid, denn ganz offensichtlich hat der Leiter des RKI den Verstand verloren. Gut erkennbar anhand von drei Punkten“ […]
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Den ganzen Artikel weiterlesen,  sowie auch die Rundmail zum Thema Corona-Impfung, die Dr. Frank an seine Patienten  gesendet hat …



Coronamaßnahmen – medizinisch sinnloser, massiver Rechtsbruch – Offener Brief der Anwälte für Aufklärung

Ein fundierter Artikel aus der empfehlenswerten Webseite Peds Ansichten dokumentiert ausführlich sowohl die medizinische  Sinnlosigkeit der Corona-Maßnahmen, als auch deren erschreckende Rechtswidrigkeit hinsichtlich Infektionsschutzgesetz und Verfassung: 

 

Coronamaßnahmen – medizinisch sinnloser, massiver Rechtsbruch

Offener Brief der Anwälte für Aufklärung

Nicht nur dass die Maßnahmen der sogenannten nichtpharmazeutischen Intervention, neben ihrer medizinischen Sinnlosigkeit — so sie auf das Alltagsleben gesunder Menschen angewendet werden — auch juristisch in völlig unverhältnismäßiger Weise in die Grund- und Freiheitsrechte der Menschen eingreifen. Kern dieser Intervention sind der Maskenzwang, vielfältige Vorschriften zur “sozialen Distanzierung”, Einschränkung ihres Bewegungsraumes sowie eine umfassende Kontrolle des Verhaltens der Menschen. Auch sind die dafür vorgebrachten Gründe schlicht an den Haaren herbeigezogen. 

Im Wesentlichen herbeigezogen durch eine Testmethode die, so wie sie derzeit weltweit angewandt wird, Erreger, geschweige denn Infektionen oder gar Krankheiten überhaupt nicht nachweisen kann – auch nicht Covid-19.

47 Anwälte stehen hinter einem offenen Brief, in dem im Detail nachgewiesen wird, warum alle seit Ausbruch der Coronakrise getroffenen Maßnahmen zur Isolierung von Menschen, insbesondere gesunder Menschen, rechtswidrig sind, so die Anordnung auf Grundlage eines Positivnachweises von RNA, die dem “neuartigen Virus” zugeschrieben wird, erfolgte. Auch ist das Testen Gesunder gegen ihren Willen rechtswidrig und ein Verfassungsbruch. Schließlich wird damit ein Generalverdacht gegen alle Menschen erhoben, “Gefährder” oder gar “Superspreader” zu sein, wofür jedwede wissenschaftlichen Beweise fehlen.[…]
Den offenen Brief der Rechtsanwälte im Artikel weiterlesen…
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Zum Nachweis der  Unbrauchbarkeit des PCR-Tests werden zum Beispiel folgende Experten-Aussagen mit entsprechenden Quellen angeführt:

  • Aussage von Kary Mullis, Biochemiker, erhielt 1993 den Nobelpreis für Chemie gemeinsam mit Michael Smith für die Entwicklung des PCR-Tests:

  “Der PCR-Test erlaubt dir, eine winzige Menge von Irgendetwas zu nehmen, dies messbar zu machen und dann es so darzustellen, als ob es wichtig wäre. Das ist eine falsche Interpretation. Der Test sagt nicht aus, ob man krank ist oder ob das, was „gefunden“ wurde, dir wirklich schaden würde.”

 

  • Aussage von Dr. Mike Yeadon, ehemals Wissenschaftsvorstand der Firma Pfizer:

 “Die alleinige Verwendung eines PCR-Tests sagt nichts über das Vorhandensein einer Infektion aus. Der aktuelle Umgang mit PCR-Tests ist nicht geeignet, korrekte Ergebnisse hervorzubringen. Die positiven Testergebnisse sind nahezu zur Gänze falsch. Das ist Betrug. Dagegen muss geklagt werden.”

 

  • Aussage von Prof. Dr. Sucharid Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektions-epidemiologie:

 “Auf die Behauptung des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit und Swissmedic zur aktuellen COVID 19 Testung: »Mit dieser sehr empfindlichen Methode wird in Patientenproben spezifisch die Nukleinsäure eines Erregers nachgewiesen, was eine Infektion mit dem Erreger belegt.« erwidert Prof. Bhakdi: »Das stimmt nicht. Auf gar keinen Fall. Das ist eine Lüge.»“

 

  • Aussage von Prof. Dr. rer. hum. biol. Ulrike Kämmerer, Universität Würzburg, Spezial-gebiete Virologie und Immunologie:

 “Der PCR-Test zeigt nur die Nukleinsäuren an, NICHT das Virus, er kann KEINE Infektion nachweisen. Der PCR-Test kann NICHT nachweisen, ob das Virus replikationsfähig ist, sich in dem Wirt tatsächlich vermehrt und ob der Mensch damit ursächlich krank wird. Wenn beim PCR-Test auf der Oberfläche des Abstrichs diese Virus-RNA ist, heisst das noch nicht, dass es in den Zellen drin ist und ob eine intakte vermehrungsfähige Viruslast vorhanden ist.”

 

  • Aussage von Prof. Dr. med. René Gottschalk, Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen, seit 2011 Leiter des Gesundheitsamtes in Frankfurt:

 “Bei niedriger Prävalenz in der Bevölkerung und umfangreicher Testung von asymptomatischen Personen wird man selbst bei angenommener hoher Sensitivität und Spezifität des Tests falsch positive Befunde erhalten. Der PCR-Test detektiert Genabschnitte von SARS-CoV2; er sagt nichts darüber aus, ob es sich um infektionsfähige Viren oder um Virusreste nach durchgemachter Infektion handelt.”

 

  • Aussage des Abgeordnetenhauses Berlin auf die schriftliche Anfrage des Abgeordneten Marcel Luthe:

„Soweit es auf das Vorhandensein „vermehrungsfähiger Viren“ ankommt: ist ein sogenannter PCR-Test in der Lage, zwischen einem „vermehrungsfähigen“ und einem „nicht-vermehrungsfähigen“ Virus zu unterscheiden?“ Schriftliche Antwort des Abgeordnetenhauses: „Nein.“

 

  • Auszug aus der Packungsbeilage des cobas SARS CoV 2 PCR-Tests:

 “Zur Anwendung bei Patienten mit Anzeichen und Symptomen einer möglichen COVID-19-Erkrankung (z.B. Fieber und/oder andere Symptome akuter Atemwegserkrankungen). Positive Ergebnisse deuten auf das Vorhandensein von SARS-CoV2 RNA hin, aber nicht unbedingt auf das Vorliegen eines übertragbaren Virus. Zur Bestimmung des Patienteninfektionsstatus müssen sie in klinischer Korrelation zur Anamnese des Patienten und sonstigen diagnostischen Informationen gesehen werden. Positive Ergebnisse schließen eine bakterielle Infektion oder Koinfektion mit anderen Viren nicht aus. Der nachgewiesene Erreger ist eventuell nicht die definitive Ursache der Erkrankung.” […]

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Ist das Drosten-PCR-Test überhaupt was Wert?

Es gibt Menschen im Netz, die sich kluge Fragen einfallen lassen können, oder?

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Ich kann auf jeden Fall diese Frage nicht beantworten: Ich verstehe in der Tat nicht, warum man tief in der Nase nach dem Virus suchen muss, wenn es auf einem Meter schon ansteckend sei, wobei noch zu bedenken ist, dass man mit diesem Test auch tief in der Nase kein vollständiges Virus findet, sondern einen winzigen Schnipsel davon… 

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Das tollste dabei ist, dass Christian Drosten selbst 2014 anläßlich einer MERS-Epidemie in Saudi Arabien darüber aufklärt, dass der PCR-Test nichts taugt zur Feststellung einer infektiösen Erkrankung:
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Zitat Christian Drosten:
„Als in Dschidda Ende März diesen Jahres aber plötzlich eine ganze Reihe von Mers-Fällen auftauchten, entschieden die dortigen Ärzte, alle Patienten und das komplette Krankenhauspersonal auf den Erreger zu testen. Und dazu wählten sie eine hochempfindliche Methode aus, die Polymerase-Kettenreaktion (PCR).
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Aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.“
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Und so erklärt sich 2020 auch die „Explosion der Fallzahlen„, durch positiv getestete Menschen, die aber „eigentlich kerngesund sind„, wobei „die Sache unglaublich hoch gekocht von den Medien“ wird… Christian Drosten kann doch die Corona-„Pandemie“ sehr gut erklären, oder? Wer hätte das gedacht?

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Diese von Laien naiv gestellte Frage kann übrigens auch durch die Untersuchung von hochqualifizierten Fachleuten beantwortet werden, die festgestellt haben, dass der PCR-Test zur Corona-Diagnose unbrauchbar ist.  Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten von 22 renommierten Wissenschaftlern, die Christian Drosten und seinen Kollegen unglaubliche Fehler vorwerfen. Und Interessenkonflikte. Die Medien schweigen. Hier die Details in einem wie immer sehr recherchierten Artikel von Boris Reitschuster:

Wissenschaftler: PCR-Test unbrauchbar
Neues Gutachten zerlegt Drosten-Studie

Jetzt könnte es eng werden für Professor Christian Drosten und seinen PCR-Test: 22 angesehene internationale Wissenschaftler haben die maßgeblich unter seinem Mitwirken zustande gekommene Cornam-Studie unter die Lupe genommen. Diese Studie war entscheidend dafür, dass die heute gängigen SARS-CoV-2-PCR-Tests durchgesetzt wurden. Die 22 Gutachter (darunter Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Virologin und Immunologin an der Universität Würzburg) fällen ein geradezu vernichtendes Urteil und haben deswegen am 27. November 2020 einen Antrag auf Rückzug der Studie beim Journal Eurosurveillance eingereicht. Ihrer Ansicht nach enthält die Cornam- bzw. Drosten-Studie neun schwer wiegende wissenschaftliche Fehler und darüber hinaus auch noch Ungenauigkeiten von kleinerem Ausmaß. Ihr Fazit: „Angesichts der hier vorgestellten wissenschaftlichen und methodischen Mängel sind wir zuversichtlich, dass die Redaktion von Eurosurveillance keine andere Wahl hat, als die Veröffentlichung zurückzuziehen.“ Und: „In Anbetracht unserer erneuten Prüfung des im Corman-Drosten-Papier beschriebenen Testprotokolls zur Identifizierung von SARS-CoV-2 haben wir Fehler und inhärente Irrtümer festgestellt, die den SARS-CoV-2-PCR-Test unbrauchbar machen.“ […]

 



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