Blog – Jocelyne Lopez

Die Zerstörung des Corona Hypes.

Ein Psychologie-Student aus Ulm fordert mit einem am 28.06.2020 veröffentlichtem Video die Öffentlichkeit zu einer Wette heraus:

„Mein Name ist Sebastian, ich studiere Psychologie in Ulm und ich werde mit diesem Video das Thema Corona komplett in seinen Einzelteilen zerlegen und ich fordere Dich hiermit heraus zu einer Wette: Ich wette mit Dir, dass Du es nicht schaffen wirst diesen Video bis zum Ende anzuschauen ohne am Ende der Meinung zu sein, dass die Maßnahmen des Lockdowns und Kontaktsperre zu keinem Standpunkt gerechtfertigt waren. Und ich sage das nicht, weil ich der Herr der Wahrheit bin oder mich für unfehlbar halte, aber ich habe mich in den letzten Wochen und Monaten intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und habe mich für dieses Video die allergrößte Mühe gegeben so klar und präziser wie möglich zu argumentieren. Du findest alle Quellen in der Beschreibung. Wenn Du mit irgendetwas, was ich hier sage, nicht einverstanden bist, es ist ausdrücklich von mir erwünscht, Videoantworten zu schreiben, zu kommentieren oder mich zu schreiben. Ich stelle jede meiner Aussagen zur Diskussion. Aber jetzt lass uns los legen…

 

NB1: Innerhalb von 2 Tagen wurde das Video schon mehr als 262.000 Mal aufgerufen. Ich bin davon überzeugt, dass Sebastian bei der überwiegenden Mehrheit der Zuschauer seine Wette gewonnen hat! 🙂

NB2: Als Pflichtdokumentation, die im Video erwähnt wurde, siehe die ARTE Doku 2009 über die Schweinegrippe – Die Parallelen zur aktuellen „Pandemie“ sind grandios… Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe

 



Fragwürdige Vorgänge um den vermeindlichen „Ausbruch“ der Krankheit Covid-19 bei Tönnies

Der Mediziner Dr. Bodo Schiffmann  hat im Rahmen der Initiative  Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V. (MWGFD)  am 23.06.2020 ein Video veröffentlicht, das  innerhalb 24 Stunden mehr als 178.000 Mal aufgerufen wurde und viele noch unbeantworteten Fragen über den angeblichen „Ausbruch“ der Krankheit Covid-19 bei Tönnies aufwirft:

Bisher keine offizielle Reaktion auf das Hilfsangebot: Hopp Tönnies und der Staat

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann

Ich frage mich wie es sein kann, dass laut den Daten des Robert-Koch-Instituts seit der 1. April Woche in den so genannten Sentinelproben  keine Sars-CoV-2 Viren mehr nachgewiesen wurden und dies keine Auswirkung auf den Lockdown und die medizinischen Maßnahmen hat.

Ich frage mich warum die Bundesregierung Bill Gates und Dietmar hopp in die selbe Firma investieren und nachdem nicht mehr genug Krankheitsfälle da sind ein enger Freund von Dietmar hopp in seinem Schlachtbetrieb auf einmal ausreichend erkrankte auftreibt.

Ich bitte das Robert-Koch-Institut die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen Herrn Clemens Tönnies Herrn Dietmar hopp und Herrn Laschet darum Kontakt mit mir aufzunehmen damit wir alle positiv getesteten noch einmal testen können.

Wir verfügen über den modernsten und sichersten PCR Test der auf dem Markt erhältlich ist und bieten den kostenlos an auch um den erneuten Lockdown von Gütersloh wieder aufzuheben.

 

Außerdem verweise ich auf einen ausführlichen,  lesenswerten Fachartikel von Dr. med. Gunter Frank  Bericht zur Coronalage 23.06.2020:  Rinderwahn, der eine allgemein-verständliche Analyse der Lage in der Fleischindustrie liefert. Auch dort werden Zweifel  an der  Zuverlässigkeit der Tests geäußert sowie an der Verhältnismäßigkeit des von der Landesregierung verordneten Lockdowns.

Warum alle angesprochen Stellen – Robert Koch Institut, Verantwortliche von Tönnies und  Landesregierung von Nordrhein-Westfalen bei dem Aufruf des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V. schweigen und somit den Bürgern Transparenz verweigern, ist aus meiner Sicht unverständlich und hoch bedenklich angesichts der schwerwiegenden Entscheidung eines Lockdowns.

 

——–
NB: Eine ziemlich druchgedrehte Bloggerin aus der Diskussionsplattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft hat sich aufgrund dieses Videos von Dr. Bodo Schiffmann berufen gefühlt, einen hoch polemischen Blog-Artikel über dieses Thema zu schreiben, der in keinster Weise einem Anspruch auf Wissenschaftlichkeit genügen kann, sondern lediglich als Diffamierung und Internet-Hetze  anzusehen  ist, siehe

Anna Müllner: Fragwürdige Unterstützung für Tönnies aus der Schwindelambulanz

(jetzt nur noch 22 Kommentare, denn die gute Frau   ist so sehr von ihrem eigenen Thema  überfordert, dass sie kommentarlos zensiert und reihenweise Kommentare stillschweigend löscht, die ihre plakativen Auffassungen nicht unterstützen – eine zusätzliche Blamage für das Mainstream-Portal SciLogs, das ohnehin gerade nicht durch die Qualität  seiner Wissenschaftskommunikation bzw.  durch die Diskussionskultur vieler seiner Blogger glänzt).



Eine Seltenheit: Eine Art offene Debatte über die Corona-Krise bei der Mainstream-Diskussionsplattform SciLog/Spektrum der Wissenschaft

Bei der Diskussionsplattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft, die sonst bei vielen  wissenschaftlichen Themen streng Mainstream ist und kritische Autoren und Kommentatoren ausgrenzt, zensiert und diffamieren lässt,  erlaubt zurzeit die Bloggerin Karin Schumacher ungehindert das Vortragen von Argumenten gegen die Corona-Maßnahmen in zwei ihrer Blogs, so daß eine Art offene Debatte möglich ist, siehe:

 

Ich vertrete in dieser Diskussion eine kritische Position zu den Corona-Maßnahmen.



Anzeige des Vereins MWGFD e.V. von der FAZ abgelehnt: Aufforderung an die Bundesregierung und alle Landesregierungen

Nachstehend die Mitteilung des Vereins MWGD e.V. (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.) auf seiner Webseite:

 

Lieber Besucher unserer Webseite,  diese Anzeige wollten wir als MWGFD e.V. eigentlich am Freitag, den 05.06.2020 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) schalten. Es war auch schon alles mit dem dafür zuständigen Mitarbeiter der Zeitung besprochen. Auch der nicht gerade geringe Preis hierfür war schon fest vereinbart.

In letzter Minute hat der Herausgeber der F.A.Z., dem wir die Veröffentlichung unserer Anzeige durchaus zugetraut hätten, diese mit der folgenden Begründung abgelehnt:

(Zitat) „Wir behalten uns vor, Anzeigen, bei denen wir schwerwiegende Bedenken hinsichtlich der dargestellten Inhalte oder der getroffenen Aussagen haben nicht anzunehmen.

Nach unserem Erkenntnisstand bestehen an den von Ihnen vertretenen wissenschaftlichen Positionen, auf die Sie sich in der Anzeige beziehen, schwerwiegende Zweifel.

So haben wir uns nach eingehender Prüfung entschieden, von der Ihrerseits geplanten Veröffentlichung in der F.A.Z. Abstand zu nehmen“.

Wir hoffen nun, durch eine Veröffentlichung auf unserer Webseite trotzdem eine Verbreitung unserer „Aufforderung an die Bundesregierung und alle Landesregierungen“  in der Öffentlichkeit zu erreichen, und bitten Euch Alle, diese durch z.B. Teilen in sozialen Netzwerken, Downloaden und Weitergabe in ausgedruckter Form, etc. zu unterstützen!

Vielleicht kommt sie auf diesem Weg ja auch dem ein oder anderen politischen Entscheidungsträger zu Gesicht und trägt im Idealfall auch zu dessen Umdenken bei.     

Vielen Dank für Eure Unterstützung!          
Euer  MWGFD e.V. –Team

 

TEXT DER ABGELEHNTE FAZ-ANZEIGE…

 



Das lukrative Geschäft mit der Schweinegrippe 2008 war genau dasselbe Geschäft wie jetzt für Corona 2020 vorgesehen ist!

Dr. med. Wolfgang Wodarg  hatte bereits 2008 den Betrug durch die Pharmaindustrie mit der Schweinegrippe mitaufgedeckt, siehe folgende Dokumentation des Fernsehsenders ARTE aus dem Jahre 2009. Die Ähnlichkeit mit der vermeintlichen „Corona-Pandemie“ ist so frappierend, dass man sich fragt, wie  die WHO,  die Pharmaindustrie, die europäischen Regierungen und die sonstigen Profiteure der Angst so dreist sein können, haargenau denselben Betrug 11 Jahre später zu wiederholen, das ist schier unfassbar!!! Sehen Sie selbst:

arte Dokumentation 2009 – Die Profiteure der Angst –
Das Geschäft mit der Schweinegrippe

 

Dr. med. Wolfgang Wodarg ist Internist, Pneumologe, Sozialmediziner, Arzt für Hygiene und Umweltmedizin und war langjähriger Leiter eines Gesundheitsamtes.

Von 1994 bis 2009 war er Bundestagsabgeordneter für die SPD im Bundestag  und dort Initiator und Sprecher der Enquetekommission Ethik und Recht der modernen Medizin. Er war auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und Vorsitzender des dortigen Unterausschuss für Gesundheit.

Jetzt arbeitet er als Hochschullehrer in Berlin und Flensburg sowie ehrenamtlich unter anderem bei Transparency International Deutschland. Als Patientenvertreter für den SoVD und Präsident der Rheuma-Liga Schleswig-Holstein setzt er seine Erfahrung weiterhin für ein gutes und gerechtes Gesundheitswesen ein.



Dr. Wolfgang Wodarg im Interview: „Ein Menschheitsverbrechen“

RUBIKON: Im Gespräch: „Ein Menschheitsverbrechen“ (Wolfgang Wodarg und Jens Lehrich):

 

Dr. med. Wolfgang Wodarg ist Internist, Pneumologe, Sozialmediziner, Arzt für Hygiene und Umweltmedizin und war langjähriger Leiter eines Gesundheitsamtes.

Von 1994 bis 2009 war er Bundestagsabgeordneter für die SPD im Bundestag  und dort Initiator und Sprecher der Enquetekommission Ethik und Recht der modernen Medizin. Er war auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und Vorsitzender des dortigen Unterausschuss für Gesundheit.

Jetzt arbeitet er als Hochschullehrer in Berlin und Flensburg sowie ehrenamtlich unter anderem bei Transparency International Deutschland. Als Patientenvertreter für den SoVD und Präsident der Rheuma-Liga Schleswig-Holstein setzt er seine Erfahrung weiterhin für ein gutes und gerechtes Gesundheitswesen ein.



Einschüchtern, diffamieren, spalten – Der Höhepunkt von „Teile und herrsche!“ oder Abgesang der Eliten?

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka:

Einschüchtern, diffamieren, spalten –
Der Höhepunkt von „Teile und herrsche!“ oder Abgesang der Eliten?

Wer in den letzten Wochen die Medien verfolgte, kam schon nicht mehr mit Kopfschütteln ob der politisch-medialen Einheitsmeinung aus. Der Gipfel der Hass erzeugenden und die Gesellschaft spaltenden Beschimpfungen von Gegner der Regierungspolitik im Fall von COVID-19, vierundzwanzig Stunden am Tag durch die Qualitätsmedien verbreitet, entlud sich schließlich in Brandbomben gegen Fahrzeuge von Organisatoren einer Demonstration in Stuttgart. Während immer neue von Steuergeldern oder dem Establishment finanzierten „Faktenfinder“ und „Anti-Hass-Organisationen“ behaupten, sie würden nun aber gegen Hetze im Netz vorgehen. Natürlich war nur „Hetze“ als Gegnerschaft zum Mainstream gemeint. Nicht die Hetze, welche gegen Dissidenten zur gesellschaftlichen Stigmatisierung und Schlimmeren führt.

Und ich vernahm keinerlei sofortige Reaktion der Empörung durch Politik oder Medien auf die Brandanschläge. Natürlich werden Lippenbekenntnisse „gegen Gewalt“ ausgesprochen, und die übliche Orwell’sche Rede im Geiste von 1984 verbreitet. Gleichzeitig zirkulieren Videos, welche Polizisten darstellen, die das Zeigen des Grundgesetzes verbieten. Und es wird klar, dass immer deutlicher versucht wird, die Menschen einzuschüchtern damit sie davon absehen, von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch zu machen.

Keine der im Bundestag vertretenen Parteien fand den Mut, gegen den konformistischen Druck des Populismus, die Position von Corona-Politik-Kritikern in den Bundestag zu tragen, mit Ausnahme der AfD. Es darf aber bezweifelt werden, dass die Partei dies aus den gleichen Gründen tat, welche die Kritiker nicht schlafen lassen. Denen es nämlich nicht in erster Linie um die wirtschaftlichen Folgen geht, sondern durch die immer mehr erhärtete These, dass durch den Shutdown mehr Menschen leiden und sterben müssen, als durch einen Virus möglich und wahrscheinlich ist.

Schließlich kann man diese Einhelligkeit der Meinung im Bundestag als Hinweis werten, dass meine Hypothese stimmt, dass wir von einem Konsens der großen politischen Parteien beherrscht werden, die de facto eine Ein-Säulen-Gewaltenteilung (1) realisiert haben. […]

Weiterlesen…

 

 



Pressemitteilung der Partei „Widerstand2020“: Teilweises Verbot des Versammlungsrechts kann Widerstandsrecht auslösen

Pressemitteilung der Partei „Widerstand2020“, 28.05.2020:

Teilweises Verbot des Versammlungsrechts kann Widerstandsrecht auslösen

Leipzig (rl) – Der Leipziger Rechtsanwalt Ralf Ludwig, Mitbegründer der Partei Widerstand2020, fordert die deutschen Verwaltungs-und Verfassungsgerichte auf, Jahrzehnte alte Grundlagen des effektiven Rechtsschutzes und die besondere Bedeutung des Versammlungsrechts in der Corona-Krise wiederherzustellen. Sollten weiterhin Demonstrationen pauschal in den Teilnehmerzahlen begrenzt sein, könnte nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts das Widerstandsrecht greifen.

Der Rechtsanwalt unterstützt die Initiative „Kündigt Ramstein  Airbase“ in Berlin und die Initiative „Querdenken 711“ in Stuttgart. Beide Initiativen möchten in Rahmen von Großdemonstrationen auf ihre Anliegen aufmerksam machen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die erheblichen Beschränkungen der Grundrechte im Rahmen der Corona-Verordnungen der Bundesländer gelegt. Sowohl in Berlin, als auch in Stuttgart sind die Teilnehmerzahlen für Demonstrationen erheblich eingeschränkt.
[…]
Aus Sicht des Leipziger Rechtsanwalts verstoßen die Verordnungsgeber, Versammlungsbehörden und die Gerichte mit dieser Argumentation gegen das grundgesetzlich geschützte Gebot des „effektiven Rechtsschutzes“. Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts hat „der Bürger einen substantiellen Anspruch auf eine möglichst wirksame gerichtliche Kontrolle“. In jedem Fall seien die grundrechtlichen Belange des Antragstellers umfassend in die Abwägung einzustellen und die Tatsachen zureichend aufzuklären. In diesem Zusammenhang kritisiert Ludwig, dass die Gerichte die Bewertung des Robert-Koch-Instituts gerade nicht kontrollieren würden. Das Robert-Koch-Institut halte sich nicht an seine eigenen Parameter zur Risikobewertung und verbreite weiterhin die Ansicht, dass trotz erheblich gesunkener und weiterhin sinkender Fallzahlen, einer geringen Belastung der medizinischen Kapazitäten und weitgehend milder Krankheitsverläufe, eine hohe Gefahr für die Allgemeinbevölkerung bestehe. […]

Die ganze Pressemitteilung lesen …

 

 

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Bild: Querdenken 711 Stuttgart – Demo 09.05.2020 für die Grundrechte

 

 



Online-Petition – Coronakrise: Ja zu Untersuchungsausschuss oder Enquete-Kommission und Bürgerbeteiligung

Eine sehr wichtige Online-Petition bitte unterstützen:

 

Coronakrise: Ja zu Untersuchungsausschuss oder Enquete-Kommission und Bürgerbeteiligung

Zur Verarbeitung der Coronakrise brauchen wir einen Untersuchungs-ausschuss oder Enquete-Kommission im Bundestag und Bürgerbeteiligung!

War der Shutdown ein Fehler?

Der Shutdown und Aussetzung unserer Grundrechte im März 2020 waren ein Schock. Die sozialen und wirtschaftlichen Folgen sind verheerend, unzählige Existenzen sind zerstört, wir haben Millionen Arbeitslose und Kurzarbeiter, über Nacht stehen wir vor der größten Wirtschaftskrise seit 1929.

Inzwischen zeigt es sich,

  • dass es wohl gravierende Fehlleistungen im Krisenmanagement der Behörden gab,
  • dass unsere Bundesregierung vermutlich über das Ziel hinausgeschossen und unverhältnismäßig gehandelt hat,
  • dass sich die Coronakrise vielleicht sogar als Fehlalarm erweist.

Das ist das Ergebnis eines 83 seitigen Papiers eines Oberregierungsrates des Bundesinnenministerium, der für „medizinische Versorgung“ zuständig ist und sich dabei von zehn Professoren beraten lies: https://kurzelinks.de/p098

Die Politik befasst sich damit nicht, wir erleben zunehmend Bunkermentalität. Unsere Wirtschaft ist so massiv geschädigt, dass sich unsere Regierung kaum noch erlauben kann, zuzugeben, Fehler gemacht zu haben. Gleichzeitig ist auch die Stimmung in der Bevölkerung sehr polarisiert, was eine offene und sachliche Diskussion erschwert.

Wir benötigen die Offenheit auch unbequeme Fragen zu stellen. Die Coronakrise muss in Gesellschaft und Politik verarbeitet werden.

[…] Weiterlesen…

 

ZUR PETITION…



Klage vom Jura-Professor David Jungbluht und Demos gegen die Maskenpflicht als Verstoß gegen das Grundgesetz

Ich verweise auf eine noch laufende Diskussion bei SciLogs/Spektrum der Wissenschaft  über die Maskenpflicht (zum heutigen Tag  103 Kommentare) COVID-19: Deutschland trägt Maske – aber wie(so)?  und mache insbesondere auf meine folgenden Kommentare in  dieser Diskussion aufmerksam:

 

Jocelyne Lopez –  15.05.2020, 08:21 Uhr

Die kürzlich eingereichte Klage eines Universität-Professors thematisiert alle Aspekte, die wir in diesem Blog bereits behandelt haben (keine evidenzbasierte medizinische Notwendigkeit, gesundheitliche Gefährdung der Träger, mehrfache Verstöße gegen das Grundgesetz), siehe:

Wir klagen an!

In einer Klage gegen die Maskenpflicht stellt der Jura-Professor David Jungbluth klar, dass die Corona-Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz eine „veritable Unverschämtheit“ ist.

 Ist die allgemeine Maskenpflicht rechtens? Nein, denn sie verstößt in vielfacher Weise gegen das Grundgesetz und setzt unveräußerliche Grundrechte außer Kraft. In einer am Mittwoch eingereichten rund 50-seitigen Klage zerlegt Jura-Professor David Jungbluth jene Passagen der Rechtsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz, die die Maskenpflicht regeln. In der Klage wird deutlich: In dem Bundesland sind mit Stand 9. Mai 2020 gerade einmal 0,028 Prozent der Bürger angeblich mit Covid-19 infiziert. Rubikon veröffentlicht die nachahmenswerte Klage im Volltext.

Dem Antragsgegner sei an dieser Stelle empfohlen, dass bei einer möglichen zukünftigen vergleichbaren Situation auch bei höheren Zahlenwerten maximal das Tragen von Masken als Empfehlung auszusprechen und sich nicht noch einmal für eine gegen das Grundgesetz verstoßende, unlogische, gesundheitsgefährdende und daher schlicht rechtlich und menschlich nicht zu akzeptierende allgemeine Maskenpflicht zu entscheiden. Bürger, auch wenn dies der Beklagte offensichtlich anders sieht, sind durchaus in der Lage, bei einer gesundheitsgefährdenden Situation eigenverantwortlich jene Hygienemaßnahmen, die Sinn ergeben, einzuhalten.“  […]    Die Verantwortlichen haben eine Rechtsverordnung erlassen, die einen schweren, multiplen Eingriff in die Grundrechte darstellt — ohne auch nur ansatzweise eine belastbare Datenbasis zur Verfügung zu stellen, die diesen begründen könnte.

 

Jocelyne Lopez15.05.2020, 13:50 Uhr

Absolut sehenswertes Video von einem Psychiater über das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit Corona aktuell: Warum Schutzmasken die psychische Gesundheit gefährden (Raphael Bonelli)

 

Jocelyne Lopez – 16.05.2020, 08:59 Uhr

[…] Weitere Ausführungen von Prof. David Jungbluht über die Verstöße gegen das Grundgesetz in einem Interview bei Telepolis:

David Jungbluth: Diese Grundrechteeingriffe sind inzwischen ja dankenswerterweise schon vielfach kritisiert worden. Wenn ich mal hier den ersten Abschnitt des Grundgesetzes “Grundrechte”, also die Art. 1 bis 19 durchgehe, ist schon bemerkenswert, wie viele von diesen auf einmal, oftmals erheblich, betroffen sind. Man kann hier ganz einfach chronologisch vorgehen:

– Art. 2 Abs. 1 GG – Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit,
– Art. 2 Abs. 2 S. 1 Var. 1 – Recht auf Leben (soweit durch die getroffenen Maßnahmen lebensbedrohliche Zustände anderer Art, also nicht durch das Virus, eintreten sollten),
– Art. 2 Abs. 2 S. 1 Var. 2 – Recht auf körperliche Unversehrtheit,
– Art. 3 Abs.1 GG – allgemeiner Gleichheitssatz (beispielsweise durch die unterschiedliche Behandlung von Berufsgruppen im Hinblick auf die Schließung von Läden),
– Art. 4 Abs. 1 und 2 – Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit,
– Art. 5 Abs. 1 S. 1 Var. 1 GG – Recht der freien Meinungsäußerung,
– Art. 5 Abs. 1 S. 1 Var. 2 GG – Informationsfreiheit,
– Art. 5 Abs. 1 S. 2 Var. 1 – Pressefreiheit,
– Art. 5 Abs. 1 S. 2 Var. 2 – Rundfunkfreiheit,
– Art. 5 Abs. 1 S. 2 Var. 3 – Filmfreiheit
und gegen das Zensurverbot des Art. 5 Abs. 1 S. 3 GG wird nach meiner Einschätzung zudem, zumindest mittelbar, durch die bereits benannte Sperrung von You-Tube- Kanälen verstoßen.

Ich könnte jetzt hier beliebig fortsetzen, erspare uns das aber. Ohne es jetzt genau geprüft zu haben, schätze ich, dass circa 95 bis 98 Prozent der im Grundrechtskatalog enthaltenen Grundrechte durch die Maßnahmen, teilweise fast bis in den Kernbereich, eingeschränkt sind.

Die Menschenwürdegarantie des Art. 1 Abs.1 GG habe ich bei dieser Aufzählung übrigens zunächst bewusst außen vorgelassen. Es ist aber auch hier die Frage zu stellen, ob diese nicht beispielsweise tangiert ist, wenn die Menschen unter Androhung von Bußgeldern, wenn nicht gar Strafen, dazu angehalten werden, zu Hause mehr oder weniger hoffnungslos beziehungsweise ohne jegliche klare Perspektive vor sich hin zu vegetieren.

Ganz zu schweigen von den Menschen, die ohne Beisein ihrer Angehörigen zu sterben haben, oder die in Alten- oder Pflegeheimen oder auch in Krankenhäusern keinen Besuch mehr bekommen dürfen. Das ist meines Erachtens menschenunwürdig im Wortsinne! Und das zudem auf Grundlage einer nicht in hinreichender Weise belastbaren medizinischen Evidenz der Gefährlichkeit des Virus. Die Menschenwürde ist aber bekanntlich unantastbar (Art. 1 Abs. 1 GG), das heißt: ein Eingriff in diese ist nie gerechtfertigt!

 

Jocelyne Lopez20.05.2020, 13:29 Uhr

Siehe folgenden Artikel und weiterführende Links:

Gesichtsmasken bergen schwerwiegende Risiken für Gesunde: Kopfschmerzen und Sauerstoffmangel

Durch das Tragen einer Maske können die ausgeatmeten Viren nicht entweichen und konzentrieren sich in den Nasenwegen, dringen in die Riechnerven ein und wandern ins Gehirn.

Forscher fanden heraus, dass etwa ein Drittel der Arbeitnehmer bei der Benutzung der Maske Kopfschmerzen entwickelte, die meisten hatten bereits vorher Kopfschmerzen, die durch das Tragen der Maske verschlimmert wurden, und 60 % benötigten Schmerzmittel zur Linderung. Was die Ursache der Kopfschmerzen betrifft, so könnten zwar Bänder und Druck durch die Maske ursächlich sein, aber der Großteil der Beweise deutet auf eine Hypoxie und/oder Hyperkapnie als Ursache hin. Das heißt, eine Verminderung der Sauerstoffversorgung des Blutes (Hypoxie) oder eine Erhöhung des C02-Gehalts im Blut (Hyperkapnie).

Es ist bekannt, dass die Standardmaske (N 95) bei stundenlangem Tragen die Sauerstoffversorgung des Blutes um bis zu 20 % verringern kann, was zu einem Bewusstseinsverlust führen kann, wie dies bei dem unglücklichen Kerl der Fall war, der mit einer N95-Maske allein in seinem Auto herumfuhr, ohnmächtig wurde und einen Unfall mit Verletzungen erlitt.

[…] Weiterlesen

Sowie Verlinkung auf eine Studie mit Nachweis von 13 wissenschaftlichen Arbeiten: Dr. Russell Blaylock: Face Masks Pose Serious Risks to the Healthy

Dadurch werden Verstöße gegen das Grundgesetz belegt, die zum Beispiel vom Jura-Professor David Jungbluth in seiner Klage gegen die Maskenpflicht angeprangert werden, siehe weiter oben:

– Art. 2 Abs. 2 S. 1 Var. 1 – Recht auf Leben (soweit durch die getroffenen Maßnahmen lebensbedrohliche Zustände anderer Art, also nicht durch das Virus, eintreten sollten),

– Art. 2 Abs. 2 S. 1 Var. 2 – Recht auf körperliche Unversehrtheit

 

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Bild: Querdenken 711 Stuttgart – Demo 09.05.2020 für die Grundrechte

 

Petition an den deutschend Bundestag (52.424 Unterschriften)

Abschaffung der Mundschutz- bzw. Maskenpflicht in Deutschland

ZUR PETITION….

 



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