Blog – Jocelyne Lopez

Die Impf-Katastrophe nimmt ihren Lauf – Impfschäden explodieren, der Mainstream erwacht unsanft

Ein Gastbeitrag von Claudio Casula aus der Webseite reitschuster.de:

Impfschäden explodieren, der Mainstream erwacht unsanft
Die Impf-Katastrophe nimmt ihren Lauf

Der Mythos von der „nebenwirkungsfreien Impfung“ (Karl Lauterbach) zerfällt vor unseren Augen zu Staub. Es sei daran erinnert, dass Ärzte und Wissenschaftler schon seit November 2020 über die Wirkungslosigkeit und Gefahren der Covid-„Impfung“ berichteten, so etwa Dr. Gunter FrankDr. Jochen Ziegler und Dr. Andreas Zimmermann.

Frühzeitig warnten sie davor, der Impfpropaganda der Regierung blind Glauben zu schenken, und forderten eine breite Erfassung der Nebenwirkungen. Dr. Ziegler etwa schrieb:

„Uns steht mit einiger Wahrscheinlichkeit ab dem Zeitraum 12/2021 bis 12/2022 (ein bis zwei Jahre nach Beginn der Impfkampagnen) eine humanitäre Notlage bevor, wenn sich die Befürchtungen über die mittel- bis langfristigen Wirkungen der Impfung bestätigen sollten. Wenn jeder tausendste Impfling in Folge der Impfung schwer erkranken würde, hätten wir – im Gegensatz zur COVID-,Pandemie‘ – eine echte gesellschaftlich-medizinische Notlage.

Zur Not der Opfer, die sich aus gutem Glauben an die Botschaften von Staat und Medien haben impfen lassen, käme auch eine fundamentale Vertrauenskrise in den Staat und seine Institutionen. Denn unter normalen Umständen und den bisherigen gut begründeten Maßstäben bei der Zulassung müssten diese Impfstoffe sofort vom Markt genommen werden.“

Nun kommen auch Mainsteam-Medien um das Phänomen nicht mehr länger herum. War es zunächst nur der österreichische Privatsender Servus TV, der über Fälle von Impfschäden berichtete (etwa hier und hier), wagte sich kürzlich – wenn auch sehr, sehr vorsichtig – die Sendung plusminus im Ersten aus der Deckung. Es ging vor allem um Betroffene, die sich von Politik und Wissenschaft im Stich gelassen fühlen.“ […]

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Renommiertes Medizin-Journal prangert an: Wie die Pharma-Industrie die Wissenschaft gekauft hat

Zitate aus einem lesenswerten Artikel im Autorenkollektiv Report24 vom 31.03.2022:

Renommiertes Medizin-Journal prangert an:
Wie die Pharma-Industrie die Wissenschaft gekauft hat

„Nicht erst seit den Covid-Impfungen ist bekannt, dass die Pharmaindustrie keineswegs an der Gesundheit der Menschen, sondern am eigenen Profit interessiert ist. Doch die massiv umstrittenen Gentherapeutika gegen Covid-19 und ihre krampfhafte Vermarktung durch politisch Verantwortliche, die Medien sowie hochrangige Vertreter von medizinischer Wissenschaft und Forschung haben dafür gesorgt, dass auch den Bürgern diese Problematik deutlich bewusster geworden ist. Das bedeutende Medizin-Journal „The BMJ“ (British Medical Journal) gab schon in der Vergangenheit kritischen Stimmen eine Plattform und bleibt diesem Kurs treu: Ein aktueller Artikel legt dar, dass „evidenzbasierte Medizin“ nichts anderes als pure Illusion ist.

Der am 16. März veröffentlichte Kommentar von Jon Jureidini und Leemon B. McHenry führt im Detail aus, wie die finanziellen Interessen der Pharmaindustrie den gesamten Wissenschaftsapparat korrumpieren. Die offiziellen Elergebnisse von Arzneimittelstudien der Unternehmen sind den Autoren zufolge schlussendlich wertlos – Rohdaten werden verschwiegen, die tatsächlichen Resultate klinischer Studien bleiben im Dunkeln. Aufsichts- und Regulierungsbehörden gehen dagegen nicht vor, da sie selbst von der Pharmaindustrie finanziert werden. Akademiker dienen als bloße Marketing-Helfer, anstatt Studien kritisch zu hinterfragen. Wer es wagt, Kritik zu äußern, wird unterdrückt. Die Autoren halten unmissverständlich fest: Menschen sterben, weil finanzielle Interessen im Vordergrund stehen.
[…]

Die evidenzbasierte Medizin wurde durch Unternehmensinteressen, gescheiterte Regulierung und die Kommerzialisierung der Wissenschaft korrumpiert, argumentieren diese Autoren.
[…]
Die Veröffentlichung zuvor vertraulicher Dokumente der pharmazeutischen Industrie in die Öffentlichkeit hat der medizinischen Gemeinschaft wertvolle Einblicke in das Ausmaß gegeben, in dem von der Industrie gesponserte klinische Studien falsch dargestellt werden. Solange dieses Problem nicht behoben ist, wird die evidenzbasierte Medizin eine Illusion bleiben.
[…]
Finanzielle Interessen wiegen schwerer als das Gemeinwohl
[…]
Akademiker dienen nur noch der Vermarktung von Pharma-Produkte
[…]
Massive Unterdrückung von Kritikern
[…]
Regulierungsbehörden sind gekauft
[…]

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Renommiertes Medizin-Journal prangert an: Wie die Pharma-Industrie die Wissenschaft gekauft hat

 



Charité-Forscher: „Mindestens 70 Prozent Untererfassung bei Impfnebenwirkungen“

Ein brisanter Bericht aus dem Magazin Focus (man fragt sich schon, wie lange Prof. Harald Matthes nach der Veröffentlichung dieser Studie und nach diesem Interview noch im Amt bleiben wird…):

 

Harald Matthes im Interview
Charité-Forscher: „Mindestens 70 Prozent Untererfassung bei Impfnebenwirkungen“


Auszüge:
 

Wie häufig sind Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung? Harald Matthes leitet an der Berliner Charité eine Studie, die das herausfinden soll. Im FOCUS-Online-Interview erklärt er, warum er von einer deutlichen Untererfassung beim Paul-Ehrlich-Institut ausgeht.

Ein kurzer Film der MDR „Umschau“ sorgt seit der Ausstrahlung vergangene Woche für Diskussionen. Denn er behandelt ein brisantes Thema: Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe. Betroffene, Ärzte und Forschende kommen zu Wort und schildern ihre Erfahrungen. Darunter auch Harald Matthes, ärztlicher Leiter des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe und Stiftungsprofessor am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité Berlin. Im Gespräch mit FOCUS Online gewährt er Einblicke in seine Arbeit und erklärt, warum er von einer deutlichen Untererfassung der Fälle durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ausgeht. […]

Film der mdr Umschau ansehen…   Erschreckend und skandalös!

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Siehe auch als Reaktion zu diesem Video-Beitrag der ARD  eine weitere erschreckende Berichterstattung über das Tabu-Thema Impfnebenwirkungen:

ARD wird nach Beitrag zu Impfschäden mit Erfahrungsberichten Betroffener überschüttet

Am 23. März publizierte das ARD-Magazin „plusminus“ einen Video-Beitrag über Schäden nach der Covid-Impfung. Eine positive Entwicklung – zeigt dieser Schritt doch, dass die Nebenwirkungen und Komplikationen durch die umstrittenen Vakzine in Deutschland nicht einmal mehr von Systemmedien totgeschwiegen werden können. Das Echo fiel entsprechend positiv aus. Mit einer Sache dürfte man bei der ARD allerdings nicht gerechnet haben: In der Kommentarspalte zum Beitrag tummeln sich nun Menschen, die über ihre eigenen negativen Erfahrungen mit den Impfstoffen berichten.

Dabei heißt es in der Beschreibung des Beitrags gleich im ersten Satz: „Die Zahl derer, die nach einer Impfung gegen das Corona-Virus mit Impfschäden kämpfen, ist gering.“ Das mag auf offizielle Zahlen der Behörden im Vergleich zu verimpften Dosen vielleicht gerade noch zutreffen – doch die immense Dunkelziffer wird dabei außer Acht gelassen.“

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Bild

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Siehe auch  einen weiteren erschreckenden Bericht in der Berliner Zeitung – Die Opfer von Nebenwirkungen haben sich im guten Glauben impfen lassen und jetzt will keiner mehr was von ihren Problemen hören. Eine sehr lesenswertes, erschütterndes Interview, das befürchten lässt, dass in Sachen Impfnebenwirkungen bislang nur die Eisspitze zu sehen ist:

„Eine Impfpflicht würde das Tor zum Missbrauch weit öffnen“

„Der Berliner Arzt Erich Freisleben wird von Patienten mit Impfnebenwirkungen überrannt. Er hat eine Therapie gefunden – doch er kann nicht allen helfen.“

 



Israel: Auch zweite Booster-«Impfung» schützt nicht vor Corona

Aus dem Informationsportal Corona Transition:

Israel: Auch zweite Booster-«Impfung» schützt nicht vor Corona
Hingegen kämpft jeder vierte vierfach Geimpfte mit Nebenwirkungen.
Dies zeigt eine Studie im New England Journal of Medicine.

Zitate:

„Die vierte Dosis des mRNA-«Impfstoffs» von Pfizer und Moderna ist nur wenig wirksam. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher des Medical Center in Ramat Gan in Israel. Die Ergebnisse der Studie, auf die das Online-Portal The Defender aufmerksam machte, sind jüngst im New England Journal of Medicine publiziert worden. In der Fachzeitschrift heisst es:

«Die veröffentlichten Zwischenergebnisse zeigen, dass die vierte Dosis des Impfstoffs im Vergleich zu dreifach geimpften jungen und gesunden Menschen wenig bis gar keinen Schutz vor einer Ansteckung mit dem Virus bietet.»

Die Wirksamkeit, dass eine Infektion verhindert werde, liege bei der vierten Dosis von Pfizer bei 30 Prozent, diejenige von Moderna betrage lediglich noch 11 Prozent. Die Autoren der Studie stellten allerdings fest, dass die vierte Dosis einen «mässigen Schutz vor symptomatischen Infektionen» wie Fieber und Müdigkeit biete (Pfizer = 43 Prozent; Moderna = 31 Prozent). The Defender macht darauf aufmerksam, dass diese Zahlen zur Wirksamkeit unter der erforderlichen Schwelle von 50 Prozent für eine Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EAU) in den USA liegen würden. […]

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Kriminelles Behördenversagen: STIKO und Paul-Ehrlich-Institut ignorieren Nachweis der Schädigung von Kindern und Jugendlichen

Sehr ausführliche Berichtserstattung von Karsten Montag vom 19.03.2022 im Online-Portal Multipolar:

Kriminelles Behördenversagen: STIKO und Paul-Ehrlich-Institut ignorieren Nachweis der Schädigung von Kindern und Jugendlichen

„Amtliche Daten zeigen, dass bei den 12- bis 17-jährigen die Nebenwirkungen der mRNA-Präparate zu ähnlich vielen Krankenhausbehandlungen führen wie COVID-19, speziell seit der Omikron-Variante. Auf der Intensivstation müssen inzwischen sogar mehr Kinder und Jugendliche wegen solcher Nebenwirkungen behandelt werden als wegen Corona. Multipolar hat die Ständige Impfkommission und das Paul-Ehrlich-Institut – beide sind dem Gesundheitsministerium Karl Lauterbachs unterstellt – sowie den Deutschen Kinderschutzbund mit diesen Daten konfrontiert. Die Antworten sind alarmierend – und sollten Anlass für strafrechtliche Ermittlungen sein.

Am 15. Februar veröffentlichte Multipolar eine Recherche, die auf der Grundlage offizieller Daten zu dem Ergebnis kommt, dass die mRNA-Präparate, die im Zusammenhang mit COVID-19 verabreicht werden, Jugendlichen mehr schaden als nützen.

Anhand der vom Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) bereitgestellten Abrechnungsdaten der Krankenhäuser für das Jahr 2021 kann dargelegt werden, dass seit Anfang 2022, trotz Rekordinzidenzen, die Anzahl der durch die mRNA-Injektionen vor Krankenhauseinlieferung geschützten Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren in etwa der durchschnittlichen Anzahl von Hospitalisierten aufgrund von Nebenwirkungen derselben mRNA-Injektionen in dieser Altersgruppe entspricht. Die durchschnittliche Anzahl von intensivmedizinisch behandelten Kindern und Jugendlichen aufgrund von Impfnebenwirkungen ist sogar deutlich höher als die vom Robert Koch-Institut ermittelten symptomatischen COVID-19-Fälle auf Intensivstation in dieser Altersgruppe. Dennoch empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) weiterhin die Impfung von Kindern und Jugendlichen.

Multipolar hat die Erkenntnisse aus den Abrechnungsdaten der Krankenhäuser in einem Dokument mit dem Titel „Untersuchung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses der COVID-19-Impfungen in der Altersgruppe der 12- bis 17-jährigen vor dem Hintergrund der Verbreitung der Omikron-Variante von SARS-CoV-2 in Deutschland“ zusammengefasst (Download hier) und mit der Bitte um Stellungnahme an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die STIKO sowie den Deutschen Kinderschutzbund gesendet. […]

Fazit

Die Weigerung von STIKO, PEI und Kinderschutzbund, sich mit dem Fakt auseinanderzusetzen, dass die mRNA-Präparate bei Kindern und Jugendlichen hinsichtlich einer intensivmedizinischen Behandlung spätestens mit dem Auftreten der Omikron-Variante ein höheres Risiko bergen, als sie tatsächlich nutzen, ist alarmierend. Die STIKO, die auf Basis der vorliegenden realen Daten die Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche umgehend zurückziehen müsste, verschanzt sich hinter überholten Modellrechnungen. Das Paul-Ehrlich-Institut, das ein ureigenes Interesse an aufschlussreichen Daten haben sollte, welche zur Analyse der Nebenwirkungen elementar beitragen könnten, offenbart eine erschreckende Unkenntnis. Und der Kinderschutzbund, der Minderjährige vor Behandlungen schützen sollte, deren Risiko größer ist als ihr Nutzen, wirbt unverhohlen für eine solche Behandlung und ignoriert kritische Nachfragen.

Wenn es überhaupt noch einmal ein Zurück zu einem evidenzbasierten Umgang mit COVID-19 und den Gegenmaßnahmen kommen sollte, in dem begründete kritische Argumente nicht kategorisch abgekanzelt werden, werden sich die Verantwortlichen in diesen Institutionen unangenehmen Fragen und wohl teils auch juristischen Ermittlungen stellen müssen. Warum haben sie nicht alle verfügbaren Informationen genutzt, um das Risiko der Präparate bei Kindern und Jugendlichen angemessen zu analysieren? Warum haben sie die Injektionen empfohlen, obwohl es eindeutige Zweifel an einem ausreichenden individuellen Nutzen-Risiko-Verhältnis gibt? Und warum haben sie sich nicht schützend vor diejenigen Menschen gestellt, für deren Schutz sie Verantwortung tragen?“

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Demonstration in Karlsruhe – Anwälte fordern Rücktritt von Verfassungsgerichts-Präsident Stephan Harbarth

Berichtserstattung vom 13.03.2022 aus dem Online-Portal WB Wochenblick:

 

Demonstration in Karlsruhe – Anwälte fordern Rücktritt von Verfassungsgerichts-Präsident Stephan Harbarth

ZITATE:

Am Freitag fand vor dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe eine aufsehenerregende Demonstration gegen die Voreingenommenheit und offenkundige Parteilichkeit dieser höchsten juristischen Instanz Deutschlands statt. Außerdem waren die Corona-Maßnahmen, die diesbezügliche Rechtsprechung des Ersten Senats und die drohende Impfpflicht Anlass für die Proteste.

Von Daniel Matissek

Zu der Protestaktion aufgerufen hatten nicht etwa Laien, sondern gestandene Juristen: Organisator war der Verein „Anwälte für Aufklärung“. Neben 150 bis 200 Rechtsanwälten und Assessoren fanden sich laut Verein auch mehrere hundert Pfleger ein. Unter anderem wurde von den Demonstranten der Rücktritt des umstrittenen Verfassungsgerichtspräsidenten Stephan Harbarth gefordert, einem CDU-Parteivasallen, der seine Berufung ausschließlich der Protektion Angela Merkels verdankte, nachdem er zuvor als Heidelberger Bundestagsabgeordneter vor allem durch skandalöse Nebeneinkünfte in Anwaltskanzleien von sich Reden gemacht hatte.

Frage der richterlichen Unabhängigkeit

Die Demonstranten stellten vor allem die richterliche Unabhängigkeit Harbaths in Frage. Bisher habe „kein Richter in der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte zuvor unser höchstes deutsches Gericht, das Bundesverfassungsgericht, so sehr beschädigt, wie dieser Präsident.“ Weitere Themen waren das Widerstandsrecht, die Gewaltenteilung, die „Delegitimierung des Staates“, berufsrechtliche Anschuldigungen gegen Ärzte bezüglich der Aufklärung über Corona-Impfstoffe und deren Nebenwirkungen und weitere Themen rund um die Corona-Maßnahmen. „

Ideologische Beeinflussung

Wir setzen uns für die Förderung und den Erhalt des demokratischen Staatswesens ein. Dazu gehört eine unabhängige Justiz. Eine Justiz, die das Grundgesetz achtet, Neutralität und Unabhängigkeit der Richter in den Entscheidungen garantiert und ohne ideologische Beeinflussungsfaktoren die Rechtsstaatlichkeit bewertet und sichert. Das ist in Gefahr. Aktuell wird im Zuge der Entscheidung zur allgemeinen Impfpflicht ab 18 Jahren Artikel 2 Absatz 2 des Grundgesetzes, wonach jeder das Recht auf körperliche Unversehrtheit hat und die Freiheit der Person unverletzlich ist, missachtet und gebrochen“, heißt es in einem Aufruf der „Anwälte für Aufklärung“.
[…]

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„Das Versagen der Linken ist kolossal“ – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Ulrike Guérot

Wie ist der Zustand unserer Zeit und wie wollen wir leben? Mit diesen Fragen befasst sich die renommierte Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Guérot in ihrem neuesten Buch „Wer schweigt, stimmt zu“. Sie möchte eine nötige Debatte anregen, um das Abdriften der Politik in autoritäre Strukturen zu verhindern. Ein ausführliches Gespräch über Totalitarismus, Überwachung, das „kolossale Versagen der Linken“ und die Verengung des Meinungsspektrums, das sich auch jetzt in der Ukraine-Krise zeigt.„Die Linke hat kolossal versagt“, sagt die Politologin Prof. Ulrike Guérot. Sie hinterfrage den Machtbegriff nicht mehr. Wer Interessen vermute, der werde gleich der Verschwörungstheorie bezichtigt.

Die größte Enttäuschung für die überzeugte Europäerin ist die EU, von der ebenfalls keine Freiheit mehr ausgehe, sondern genau das Gegenteil. Überwachung, Einschränkung der Meinungsfreiheit, Abbau demokratischer zugunsten autoritärer Strukturen – dafür stehe inzwischen die EU.

„Wenn sich die EU nicht wieder auf der Seite der Freiheit sortiert, dann ist sie politisch nicht mehr verteidigungswürdig“, so die Autorin des Buches „Wer schweigt, stimmt zu“.

 

 

Wer schweigt, stimmt zu

Thalia – Beschreibung

Wie wollen wir eigentlich leben? Nach zwei Jahren Pandemie, in zermürbten Gesellschaften, verformten Demokratien, polarisierten Debatten, erschöpfen Volkswirtschaften und eingeschränkten Freiheitsrechten, liegt diese Frage mitten auf dem europäischen Tisch! Ulrike Guérot hat ein wütendes Essay für all diejenigen geschrieben, die nicht so leben wollen wie in den letzten zwei Jahren; die einem Virus nicht noch ein demokratischen System hinterher schmeißen, und die ihre Freiheit nicht für eine vermeintliche Sicherheit verspielen wollen. Ein Buch gegen den transhumanistischen Zeitgeist, der mit einer als Lebensrettung maskierten Kontrollpolitik genau das verspielt, was das Mysterium des Lebens ausmacht.“



Brief von 81 Wissenschaftlern an den Bundestag: Impflicht ist verfassungswidrig

Informativer Artikel vom 11.03.2022 aus dem Journalisten-Portal achgut.com:

 

Wissenschaftler-Gruppe zerlegt die Impfpflicht

„Eine Gruppe von 81 Hochschullehrern und Wissenschaftlern – darunter Juristen, Mediziner, Psychologen, Physiker und Chemiker – hat ein Dokument von 70 Seiten ausgearbeitet, in dem sehr schlüssig erklärt wird, warum eine Covid-19-Impfpflicht gegen die Verfassung verstößt: Sie sei „nicht erforderlich, nicht angemessen und damit verfassungswidrig“. Die Arbeit wurde allen Abgeordneten des Deutschen Bundestages zugestellt, damit sie ihre Entscheidung zur Impfpflicht auf der Grundlage der aktuellen Studienlage überprüfen.

Achgut.com dokumentiert im Folgenden das Schreiben der Autorengruppe 7 Argumente, das zuerst hier veröffentlicht wurde, im Wortlaut. Die Anlagen enthalten detaillierte Informationen zur aktuellen Studienlage sowie zahlreiche Statistiken und Grafiken. […]
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Britische Wissenschaftler warnen: „Pandemie der Herzinfarkte“

Immer wieder neu  wird über bedenkliche Nebenwirkungen der Impfstoffe gewarnt, wie zum Beispiel in einem Artikel aus dem investigativen Journalisten-Portal reitschuster.de:

Britische Wissenschaftler warnen: „Pandemie der Herzinfarkte“
Alarmierende Zunahme der Notrufe im vergangenen Jahr

Zitate:
Kardiovaskuläre Probleme zählen längst zu den offiziell anerkannten Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe. Bereits im Juli vergangenen Jahres gab die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) bekannt, dass die Entzündung des Herzmuskels und des Herzbeutels als mögliche Nebenwirkung in die Packungsbeilage der Corona-Impfstoffe von Pfizer und Moderna aufgenommen wurde. Daten der EMA vom Januar wiederum zeigen für 2021 einen Anstieg von mehr als 900 Prozent gegenüber Anfang 2020:
[…]

Das britische Health Advisory & Recovery Team (HART) blickte anhand der 112-Notrufe, die wegen Herz- oder Atemstillstand eingingen, auf dieses Geschehen und beobachtete seit dem Frühjahr 2021 einen dramatischen Anstieg.

Verglichen mit 2019/2020 verzeichneten die Notaufnahmen täglich 27 800 Notrufe wegen eines Herz- oder Atemstillstands – was 30 Prozent über den zu erwartenden Werten lag. Dies entspricht laut dem Health Advisory & Recovery Team, das sich aus Ärzten, Wissenschaftlern, Ökonomen und Psychologen zusammensetzt, über 500 zusätzlichen Notrufen pro Tag.

Deutlich mehr akute Herzprobleme in den Notaufnahmen auch in Deutschland

Zwischen 90 und 97 Prozent der Menschen, die in der Notaufnahme vorstellig wurden, sind nach Schätzungen von HART zwischenzeitlich gestorben. Dies dürfte mit dazu beigetragen haben, dass die Übersterblichkeit in Großbritannien Ende Mai 2021 angestiegen ist. Die Wissenschaftler sprechen vor diesem Hintergrund von einer „Pandemie der Herzinfarkte“. […]


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Pandemie der Geboosterten? Enormer Anstieg von Geboosterten auf den Intensivstationen – Die Wirkung der Auffrischung sinkt erschreckend schnell

Eine informative Analyse aus dem Journalisten-Portal reitschuster.de:

Enormer Anstieg von Geboosterten auf den Intensivstationen –
Die Wirkung der Auffrischung sinkt erschreckend schnell

Auszüge:
„Im Kampf gegen das Coronavirus gelten Booster als Allheilmittel. Auffrischungsimpfungen bieten auch bei Omikron einen hohen Schutz vor schweren Verläufen, lautet das Mantra der Impf-Apologeten. Aktuelle Berechnungen des Mitteldeutschen Rundfunks – der in puncto Corona-Politik bislang stramm der Regierung folgte – wecken jedoch erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit der Booster.

Eines der beunruhigenden Ergebnisse der „MDR Wissen„-Redaktion: Mit Blick auf den Schutz vor der Notwendigkeit einer Aufnahme auf eine Intensivstation ist die Effektivität der dritten oder gar vierten Impfung von 89 auf 62 Prozent gesunken – innerhalb von nur sieben Wochen“. […] Weiterlesen…

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