Blog – Jocelyne Lopez

Gründung der Initiative „Ärzte für Aufklärung“ wegen unsachlicher Corona-Maßnahmen

Über 700 Ärzte und 2000 Unterstützer folgen dem Aufruf  wegen unsachlicher COVID-19-Maßnahmen der

Ärzte für Aufklärung

Bildschirmausdruck der Webseite Ärzte für Aufklärung


Ist Covid-19 ein Folgeschaden von Grippe-Impfungen?

Ich verweise auf mehrere Beitrage von mir vom 08.08. und  09.08.2020 in einer bis jetzt unzensierten Corona-Diskussion in der Diskussionsplattform „SciLogs/Spektrum der Wissenschaft„:

Zitat Swiss Policy Research – August-Aktualisierung des Informationsportals „Fakten zu Covid-19“

[…] Eine kanadische Untersuchung kam zum Ergebnis, dass die meisten der Kinder mit “Kawasaki-ähnlichen” Entzündungssymptomen gar keine Corona-Infektion hatten.

 

Mit dieser Erkrankung bei Kindern wurde eine Zeit lang in den Medien versucht, Panik zu schüren. Der folgende, sehr recherchierte und dokumentierte Artikel vom 21. Mai 2020 von Christine Siber-Graaff zeigt, dass diese Erkrankung nichts mit einer Corona-Infektion zu tun hat, sondern dass es sich offensichtlich um einen Impfschaden von Masern-Impfstoffen verschiedener Hersteller handelt, siehe Artikel Der Sündenbock

Vor dem Hintergrund der dargelegten eingetretenen Impfschäden bei Kindern durch Impfstoffe des Herstellers GlaxoSchmitKline mit den Erkrankungen Kawasaki und Narkolepsie, siehe folgende Auszüge aus diesem Artikel:

„Besonders brisant: Der Virologe Prof. Christian Drosten, der die Bundesregierung bereits in Sachen Schweinegrippe medienwirksam und unantastbar beraten hatte, erhielt nicht nur 2004 den GlaxoSmithKline-Förderpreis für klinische Infektiologie, sondern empfahl noch im Mai des Jahres 2010 der deutschen Bevölkerung dringend, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen:

 „Bei der Erkrankung handelt es sich um eine schwerwiegende, allgemeine Virusinfektion, die erheblich stärkere Nebenwirkungen zeigt, als sich irgendjemand vom schlimmsten Impfstoff vorstellen kann.“

Drosten hatte sich geirrt, die Schweinegrippe war ein Fehlalarm — die tragischen Impfschäden waren es leider nicht.

 

Darüber hinaus sind alle Schäden, die ebenfalls in den Medien gleich als Folgeschäden von Covid-19 zugeordnet wurden, ebenfalls als Nebenwirkungen von Impfungen gegen Influenza schon lange bekannt, siehe im verlinkten Artikel:

„Bei dem Impfstoff Prevenar 13 von Pfizer fand sich ein Hinweis auf mögliche Verschlimmerungen der sonst üblichen Nebenwirkungen bei gleichzeitiger Impfung mit einem trivalenten, inaktivierten Grippe-Impfstoff (TIV). Zu dem Impfstoff PNEUMOVAX-23 von Sanofi Pasteur war zu lesen, dass gesunde Erwachsene nicht routinemäßig neu geimpft werden sollten, da bei einem kürzeren Zeitabstand als alle 3 bis 5 Jahre die Risiken für Nebenwirkung erhöht seien. Bei Patienten über 65 sei zudem das Auftreten einiger systemischer Nebenwirkungen erhöht, sollte eine Wiederholungs-Impfung zu früh erfolgen. Auch sollen gesunde Kinder laut Hersteller-Angaben nicht routinemäßig erneut geimpft werden, auch hier gelte das empfohlene Zeitfenster von 3 bis 5 Jahren.

Besonders brisant:

Im März 2020 empfahlen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und andere allen Menschen ab 60 Jahren sowie Kindern, sich gegen Pneumokokken impfen zu lassen, obwohl der Hersteller unmissverständlich davon abrät, sich als gesunder Mensch routinemäßig und in einem kürzeren Abstand als den empfohlenen 3 bis 5 Jahren impfen zu lassen.

Damit nicht genug: Der Virologe Christian Drosten empfahl sogar die zusätzliche Impfung gegen Grippe, obwohl sich aus einer gleichzeitigen Impfung mit beiden Impfstoffen laut Hersteller-Informationen verstärkte Nebenwirkungen ergeben könnten.“

 

Der Artikel dokumentiert auch ausführlich den „Zufall“ zwischen massiven Influenza-Impfkampagnen in der Lombardei und in den USA und Ausbruch von Covid-19:

 „Ausgerechnet die Lombardei, genauer gesagt die Provinz Bergamo, hat im letzten Jahr eine massive Grippe-Impfkampagne durchgeführt: Es wurden 154.000 Dosen eingekauft und verteilt, davon allein 129.000 an Personen über 65 Jahren.

Ebenso im Fokus standen Personen mit chronischen Erkrankungen, also letztlich genau die Risikogruppen für Covid-19. Genau diese Patienten waren es schlussendlich auch, welche hauptsächlich an den Folgen der Covid-19-Erkrankung in der Lombardei verstarben.

Den ganzen Artikel lesen…

 



Großdemo am 29. August 2020! Demokratiebewegung lädt europaweit nach Berlin ein

Demokratischer Widerstand – Der Sommer der Demokratie hat begonnen.

29. August! Demokratiebewegung lädt europaweit nach Berlin ein

Die Demokratiebewegung um die Initiativen Querdenken und Nicht ohne uns! fordert erneut nach Berlin auf. Zum Samstag, den 29. August 2020 soll europaweit nach Berlin eingeladen werden.  Der Rundgang durch die Hauptstadt soll um 11 Uhr am Brandenburger Tor beginnen. Ziel ist die Wiederherstellung verfassungsmäßiger Grundrechte und die Erweiterung des Grundgesetzes um Volksentscheide und eine basisdemokratisch und transparent ausgehandelte Wirtschaftsrahmengesetz-gebung.

Nach dem Abbruch der friedlichen Kundgebung »Das Ende der Pandemie« am 1. August durch den Berliner Senat schrieb der Stuttgarter Oberbürgermeisterkandidat Michael Ballweg im Namen von Querdenken am heutigen Mittwoch an den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD). Müller hatte am Sonntagabend im Regierungsfernsehen RBB von »diesen Leuten« und »Randale« gesprochen. In den gleichgeschalteten Regierungs- und Konzernmedien wird seit Samstagabend die gefälschte Zahl von 20.000 Teilnehmern kolportiert und deren demokratische Absichten diffamiert. […]

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Bildschirmausdruck Demokratischer Widerstand

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Siehe auch im Youtube-Kanal vom Querdenken 711 – Wir für das Grundgesetz

29.08.2020 BERLIN invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden



Ich halte die Lage für sehr ernst, wir erleben einen Putsch

Am 30. Juli 2020 hat eine Petition beim deutschen Bundestag das Quorum von 50.000 Unterschriften überschritten, siehe

Petition 109562 – Einberufung einer „Expertenkommission“ mit Befürwortern und Kritikern des bundesweiten Coronavirus-Lockdowns vom 12.04.2020

Text der Petition

Mit der Petition wird die unverzügliche Einberufung einer paritätisch mit Befürwortern und Kritikern des bundesweiten Coronavirus-Lockdowns besetzten Expertenkommission gefordert. Die Sitzungen der Kommission werden lückenlos per Parlamentsfernsehen übertragen. Die Kommission tagt so lange, bis sie dem Bundestag einen tragfähigen Konsens vorlegen kann.

Begründung

Ungewöhnliche Umstände erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Die Folgen des umstrittenen Lockdowns einer ganzen Gesellschaft werden von vielen Menschen als äußerst einschneidend erlebt. Z. B. werden pflegebedürftige Senioren Berichten zufolge regelrecht im Stich gelassen, weil die Pflegeeinrichtungen nur noch mit Notbesetzung arbeiten und die Senioren von ihren Angehörigen isoliert werden.

Darüber hinaus ist eine Spaltung der Gesellschaft zu beobachten, in diejenigen, die ihre Grundrechte verständlicherweise verteidigen und dabei auf jene stoßen, die aufgrund einer ebenso verständlichen Angst zunehmend Repressalien gegen die Gegner des Lockdowns einfordern. Niemand will wieder eine Gesellschaft, in der Nachbarn einander bei staatlichen Stellen denunzieren.

Wir müssen die Gesundheit, die Stabilität und Integrität unserer Gesellschaft sowie unseren Wirtschaftskreislauf unverzüglich wiederherstellen.

Dazu muss ein gesellschaftlicher Konsens über das weitere Vorgehen geschaffen werden.

Dazu muss gewährleistet sein, dass nicht nur Experten mit einer bestimmten Meinung zu Wort kommen und das Gehör des Bundestages finden. Es müssen vielmehr alle relevanten Daten und Aspekte der ausgerufenen Pandemie zur Sprache kommen und auch alle machbaren konstruktiven Lösungsvorschläge.

Mit der Einberufung einer solchen öffentlich tagenden Kommission unter der Schirmherrschaft des Bundestages und einer neutralen Moderation kann das derzeit spürbar schwindende Vertrauen der Bevölkerung in unsere Demokratie wieder hergestellt und eine drohende Spaltung der Gesellschaft vermieden werden.

Die Berufung der Kommissionsmitglieder muss von vornherein transparent und nachvollziehbar erfolgen. Deshalb ist die Einbeziehung einer neutralen und mit demokratischen Konsensprozessen sehr erfahrenen Organisation entscheidend.

 

 

Gemäß Petitionsrecht und Grundgesetz  müsste jetzt die Petition vom Bundestag angenommen, behandelt und entschieden werden. Ich sehe aber die Außerkraftsetzung des Grundgesetzes bereits so weit fortgeschritten und verankert, dass das Parlament diese Petition ignorieren wird.

Das Parlament hat sich ohnehin selbst entmachtet –  die Exekutive darf einzig durch Verordnungen durchregieren – und hat Null Interesse an eine paritätische Untersuchung der Entscheidungsgrundlagen, dafür sehr wohl Interesse an eine Spaltung der Gesellschaft, das erleben wir tagtäglich seitens Politiker aller Fraktionen. Ich halte die Lage für sehr ernst, die Demokratie ist abgesetzt, wie erleben einen Putsch.  



Corona-Demo am 1.8.2020 in Berlin: Wie Polizei und Mainstream-Medien die Bevölkerung belügen

Wie viele Menschen haben in Berlin am 1. August tatsächlich wegen den diktatorisch beschlossenen Corona-Maßnahmen und der Aussetzung des Grundgesetzes demonstriert? Ich war leider nicht dabei, es war jedoch auf jeden Fall auch „meine“ Demo…

Eine seriöse Einschätzung zeigt: Es war die grösste regierungskritische Demo seit der Wende, siehe einen lesenswerten Artikel von  Paul Schreyer,  Herausgeber von MULTIPOLAR:

Gedanken zum 1. August 2020 in Berlin
Die Versammlung am Samstag war die vielleicht größte regierungskritische Demonstration in Deutschland seit dem 4. November 1989. Die Entscheidung der Regierung, sie auflösen zu lassen, und die anschließende Ohnmacht der staatlichen Organe, diese Auflösung auch vollziehen zu können, weisen den Weg in politisches Neuland.

[…]
Fazit: Die angebliche „eine Million“ ist den vorliegenden Daten zufolge ebenso stark übertrieben (da faktisch auf dieser Fläche unmöglich), wie die Polizeiangaben von 20.000 extrem untertrieben sind. Realistisch erscheint eine Besucherzahl im unteren bis mittleren sechsstelligen Bereich. Das heißt:

  • Es handelt sich wohl tatsächlich um die größte regierungskritische Demonstration in Deutschland seit dem 4. November 1989.
  • Polizei und Medien täuschen die Öffentlichkeit massiv.
    […]
    Zur genauen Abklärung der Teilnehmerzahl an der Demo vom 1. August liegt auch eine presserechtliche Anfrage an das Polizeipräsidium Berlin vor. Rechtsanwältin Viviane Fischer will im Auftrag des Rubikon-Herausgebers Jens Wernicke die konkreten Teilnehmerzahlen wissen, die dem Polizeipräsidium im Verlauf des Tages bekannt waren. Die Vermutung: Die Polizei hat die Mainstream-Medien mit der Teilnehmerzahl von 17’000 bewusst falsch informiert.

    Die Vermutung wird erhärtet durch die Busunternehmer Alexander Ehrlich und Thomas Kaden. Ihnen wurde für ihre Aktion „Honk for Hope“ bereits gegen Mittag des 1. August 2020 seitens der Polizei der Zugang zum Demonstrationszug des „Tages der Freiheit“ mit der Begründung verwehrt, dieser hätte bereits geschätzte 800.000 Teilnehmer, weitere seien aus Sicherheitsgründen nicht zugelassen. […]

    Den kompletten Artikel lesen…

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Ich empfehle ebenfalls einen weiteren gut recherchierten Artikel über die Corona-Demo am 1. August 2020 in Berlin aus der Webseite Peds Ansichten:

Großartige Selbstermächtigung

Die Apologeten der veröffentlichten Meinung haben eine katastrophale Niederlage kassiert.

Der 1. August 2020 wird als ein besonderer Tag in die Geschichte unseres Landes eingehen. Denn an diesem Tag demonstrierten Hunderttausende Menschen für ihr naturgegebenes, nicht diskutierbares Recht auf ein Leben als das freier, selbstbestimmter Subjekte. Sie zeigten Mut und mit diesem Mut den vielen Fragenden, Zögernden und Ängstlichen eine reale Perspektive statt einer angeblich unvermeidlichen Dystopie unter dem Banner immer neuer tödlicher „Krankheitserreger”.
[…]
Weiterlesen…

Was die Teilnehmer-Anzahl angeht ist auch in diesem Artikel der Vergleich von 2 Luftaufnahmen interessant:



NAT Database: Neue Datenbank zu tierversuchsfreier Forschung

Die Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. startet Großprojekt:

Nach monatelanger Arbeit veröffentlicht der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. nun sein neuestes Großprojekt: Die NAT Database, eine Datenbank zu tierversuchsfreien Forschungsmethoden. Das einzigartige Projekt startet mit 250 Einträgen zu Verfahren, die weltweit entwickelt wurden – und es werden kontinuierlich weitere ergänzt. Die Datenbank ist unter www.nat-database.de frei zugängig und in deutscher wie auch englischer Sprache verfügbar, damit jeder sich über diese innovative Forschung informieren kann.

Die tierversuchsfreie Forschung ist seit Jahren auf dem Vormarsch. Jeden Tag werden weltweit neue tierversuchsfreie Methoden entwickelt – es ist nicht mehr möglich, hier den Überblick zu behalten. Das ist natürlich eine erfreuliche Entwicklung, aber leider erreichen diese großartigen Verfahren nur selten die breite Öffentlichkeit, sodass viele Menschen noch nie davon gehört haben. Auch viele Wissenschaftler wissen nicht, welche tierversuchsfreien Möglichkeiten für ihr Forschungsfeld existieren.

Ärzte gegen Tierversuche e.V. stellt nun mit seiner soeben veröffentlichten NAT Database (NAT: Non-Animal Technologies) ein Projekt vor, das einen Überblick über zahlreiche tierversuchsfreie Forschungsmethoden liefern soll, die auf der ganzen Welt entwickelt werden. Die Einträge dieser in Deutsch und Englisch verfügbaren Datenbank enthalten: eine kurze Zusammenfassung der Methode, Angaben, wann und wo das Verfahren entwickelt wurde und wen man kontaktieren kann, falls näheres Interesse daran besteht. Auch entsprechende Quellen sind verlinkt, meist sind dies wissenschaftliche Fachpublikationen, aber auch Pressemitteilungen von Universitäten/Forschungsinstituten oder Berichte aus Fachportalen. […]

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Corona bei Tönnies: Ansteckung trotz Maske und „Krankheit-Ausbruch“ ohne Kranke…

Gemäß einer neuen Studie waren im Fall der Fleischfabrik Tönnies alle Maßnahmen falsch – Siehe heutigen Artikel aus dem Schweizer Informationsportal Corona Transition Fleischfabrik Tönnies: Ansteckung trotz Maske:
  • Die Ansteckungen haben nicht in den Unterkünften stattgefunden, sondern einzig in den gekühlten und ventilierten Räumen
  • Ansteckung trotz Maske
  • Die überwiegende Mehrheit der Infizierten sind nicht krank geworden: Nur 0,3 % der Infizierten mussten behandelt werden
  • Es gab kein Konzept für die Behandlung erkrankter Personen
  • Es gab keine Todesfälle

Der Lockdown des ganzen Kreises unter Mitwirkung von Polizei und Militär war also nicht nur völlig sinnlos, sondern noch dazu schädlich (wegen den bekannten, gravierenden Kollateralschäden), sowie auch bereits von einem Gericht als gesetzwidrig verurteilt worden.

 
Es handelt sich also eindeutig nicht nur um Inkompetenz der Regierung, sondern um Machtmissbrauch und Missachtung des Grundgesetzes.            

 


Urteil des Verfassungsgerichts in Österreich: Der Lockdown war gesetzwidrig

Eine Information  aus dem  Nachrichtenportal Corona Transition vom  24. Juli 2020:

Ausgangsbeschränkungen in Österreich waren verfassungswidrig 
Das Oberste Gericht der Republik massregelt die Regierung und deren Massnahmen.
Die in Österreich verhängten Ausgangsbeschränkungen im öffentlichen Raum waren verfassungswidrig. Das berichtet Die Presse unter Berufung auf einen Entscheid des Verfassungsgerichtshofes (VfGH).
[…]
Quelle: Die Presse vom 22. Juli 2020: Höchstrichter: Corona-Ausgehregeln waren gesetzeswidrig

 

Auch ein deutsches Gericht hat  bereits  in diesem Sinne entschieden: Der Lockdown von einem ganzen Landkreis  in NRW war gesetzwidrig (nicht mehr verhältnismäßig).
Quelle:  ntv vom 6. Juli 2020: „Nicht mehr verhältnismäßig“ Gericht hebt Lockdown in Kreis Gütersloh auf

 

Warum die Gerichte diese Maßnahmen völlig zu Recht für nicht verhältnismäßig beurteilen, kann man meiner Meinung nach zum Beispiel mit der tiefgründigen Analyse von Gunter Frank vom 23.07.2020 sehr gut nachvollziehen – unbedingt lesenswert!

Bericht zur Coronalage 23.07.2020: Massentests und künstliche Wellen

 

 

 

 

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Die Corona-Erkrankungs- und Todeszahlen entsprechen in Europa schon seit langem dem Auslaufen einer saisonalen viralen Atemwegsinfektion, die man gemeinhin Grippewelle nennt. Meist mit Zahlen, wie sie jedes Jahr auffallen, für das eine Land mehr, für das andere weniger. Seit Jahrzehnten gehen wir mit solchen Grippewellen um, ohne in Panik zu verfallen und ganze Länder durch Lockdowns schwer zu beschädigen. Im Gegenteil, es gibt immer mehr Hinweise, dass der Lockdown selbst in beträchtlicher Zahl Todesopfer fordert. Es fällt auf, dass die Infektionszahlen schon vor dem Lockdown rückläufig waren, aber dennoch die Übersterblichkeit genau mit dem Verhängen des Lockdowns beginnt.

[…] Weiterlesen…



Maskentragen noch ungesünder als gedacht

Artikel aus dem Nachrichtenportal Corona Transition vom 20.07.202:

 
Maskentragen noch ungesünder als gedacht
Sie enthalten Mikroplastik – und sie verschärfen das Müllproblem.
In der Schweiz mussten 13,5 Millionen Hygienemasken wegen giftigen Schimmel-pilzen zurückgerufen werden (wir berichteten). Aber auch Masken ohne Pilzbefall stehen im Verdacht gesundheitsschädlich zu sein – wie zahlreiche wissen-schaftliche Studien zeigen (wir berichteten).

Als wäre dies nicht genug, enthalten die von vielen Ländern vorgeschriebenen Hygienemasken gegen Covid-19 auch Mikroplastik. Durch Reibung würden die Mikropartikel eingeatmet, schreibt das Onlinemagazin EPOCH TIMES und zitiert den Leiter des Hamburger Umweltinstituts, Professor Dr. Michael Braungart:

«Viele davon sind aus Polyester gemacht und damit haben Sie ein Mikroplastik-Problem». Viele der Gesichtsmasken würden Polyester mit Chlorverbindungen enthalten: «Wenn ich die Maske vor dem Gesicht habe, dann atme ich das Mikroplastik natürlich direkt ein und diese Stoffe sind viel giftiger als wenn man sie schluckt, da sie direkt ins Nervensystem gelangen», sagt Braungart weiter.

Zudem gebe es ein riesiges Problem mit der Entsorgung, denn die Gesichtsmasken würden eigentlich als Sondermüll gelten, aber nicht so behandelt. […] Weiterlesen…

 

Siehe auch über die Nützlosigkeit und Gefährlichkeit von Masken zwei  Videos  aus der Webseite des Vereins MWGFD Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.:

Dr. rer. nat. Uwe Häcker über den Maskenwahn
Dr. Uwe Häcker, Toxikologe, Biologe, Naturmediziner und Fachkraft für Anästhesie und Intensivmedizin, zeigt Gesicht mit einem Experiment zu den Mund- Nasen-Schutzmasken.

sowie

Gefährlichkeit der Masken – Dr. rer. nat. Häcker ist wütend! 

Wissenschaftler, wie zum Beispiel der Virologe Professor Dr. Hendrik Streeck, sehen in dem Mund-Nasen-Schutz oder in der sogenannten „Alltagsmaske“, wie man ihn mittlerweile nennt, einen „wunderbaren Nährboden für Bakterien und Pilze“. Nun sagt in einem Artikel der Bild-Zeitung Hygiene-Professor Dr. Klaus-Dieter Zastrow; „Alles Quatsch, der Mund-Nasen-Schutz ist überhaupt kein Gesundheitsrisiko. Wer das behauptet, irrt gewaltig.“ ExtremNews bat zu diesem Widerspruch den namhaften Toxikologen Dr. Uwe Häcker, der weltweit unter anderem für die WHO beispielsweise bei Ebola bis hin der aktuellen Coronakrise schon in vielen Krisengebieten im Einsatz war, um eine Stellungnahme.

 



Gemäß Statistiken gab es 2020 weltweit gar keine Pandemie…

Alle Statistiken in allen Ländern sprechen die gleiche Sprache: Es gab bis jetzt gar keine Pandemie…
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  • Zum Beispiel in der Juli-Aktualisierung der statistischen Auswertungen aus der Webseite Swiss Policy Research:    

    In den meisten westlichen Ländern war der Höhepunkt der Coronavirus-Infektionen bereits im März oder April und oftmals noch vor dem Lockdown erreicht. Der Höhepunkt der Todesfälle lag in den meisten westlichen Ländern im April. Seither gehen die Hospitalisierungen und Todesfälle in den meisten westlichen Ländern wieder zurück (siehe Grafiken unten). Diese Entwicklung gilt auch für Länder ohne Lockdown, wie z.B. Schweden, Weißrussland und Japan. Die kumulierte Jahressterblichkeit liegt in den meisten westlichen Ländern weiterhin im Bereich   einer milden (z.B. CH, AT, DE) bis starken (z.B. USA, UK) Grippewelle. […]

 

 

 

 

 

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  • zum Beispiel Information aus dem Nachrichtenportal Corona Transition:   

    USA: Lediglich 15’822 Menschen mit schwerem Covid-19 Verlauf

    Auch in allen anderen Ländern ist die Anzahl Schwererkrankter gering.
    Die Zahl der schweren Covid-19 Erkrankungen ist in den USA und seinen 328 Millionen Einwohnern mit 15’822 Fällen überschaubar — und global betrachtet keineswegs aussergewöhlich.
    Auch Brasilien, in den meisten Medien als neuer Hotspot deklariert, meldet nur 8’318 Schwerkranke mit Covid-19, bei 209 Millionen Einwohnern.

    Wie aus den bei Statista visualisierten Daten ebenfalls hervorgeht, registrierte Deutschland im Berichtszeitraum genau 278 und Spanien gar keine schweren Fälle.
    Ohnehin verläuft den Daten zufolge die Erkrankung in den meisten Fällen mild.
    «Am 13. Juli 2020 registrierten die USA rund 1,76 Millionen aktive Corona-Fälle», schreibt Statista, und: «Davon zeigen rund 1,74 Millionen Fälle milde Symptome».
     
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  • Zum Beispiel Video vom 17.07.2020 von Dr. med. Bodo Schifmann Die Pandemie, die keine war

    „Michael Ballweg von der Querdenken Initiative hat mich gebeten ein Video rauszusuchen welches er am 01.08.2020 über Fernsehkanäle, senden möchte. Ich fühle mich sehr geehrt und habe mir überlegt, ob ich wirklich ein altes Video recyceln will, oder ob ich nicht lieber ein neues Video produzieren möchte. Ich habe mich dazu entschlossen noch einmal die ganze Geschichte von Anfang an zu erzählen und die ganzen seltsamen Ungereimtheiten zusammenzufassen, die mich stutzig gemacht hat.

    Das Video schließt mit den aktuellen Zahlen und beschäftigt sich auch mit den Zahlen aus den USA und den Ungereimtheiten der Testzahlen aus dem RKI.“

 

 

Wie konnten  uns die Politik und die Massenmedien seit Monaten eine Pandemie  vorgaukeln auf der Grundlage von Statistiken, die unmissverständlich  zeigen, dass es keine Pandemie gab???



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