Blog – Jocelyne Lopez

Prof. Dr. Dr. Bernhard Losch: Kulturfaktor Recht

Eine Buchempfehlung:

Kulturfaktor Recht
Grundwerte – Leitbilder – Normen
Bernhard Losch

Verlag Uni-Taschenbücher (UTB), Stuttgart, 2006

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Aus dem rückseitigen Buchumschlag:

Die Rechtswissenschaft widmet sich verstärkt dem Zusammenhang von Kultur, Politik und Recht und der Rolle des Rechts als verbindendem Faktor. Die Nachbardisziplinen entdecken im Zuge des „Cultural Turn“ das Recht als wichtige Forschungsgrundlage. Das Studienbuch knüpft an diese Entwicklung an und erläutert die Grundwerte von Kultur und Recht: Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte.
Zudem behandelt es die kulturellen Leitbilder: Pluralismus, Nichtdiskriminierung, Toleranz, Gerechtigkeit, Solidarität und Gleichberechtigung. Diese bilden die Grundlagen der europäischen Kultur, welche durch die Rechtsordnung gesichert wird. Zudem werden der Zusammenhang von Religion, Moral und Recht sowie die Gerechtigkeit als zentrales Anliegen der Rechtsordnung dargelegt sowie eine Auswahl praktischer Berührungsfelder von Kultur und Recht, wie das Bildungssystem und der Medienbereich, näher beleuchtet.



Ljudmil Daskalow: Einsteins-Relativitätstheorie – wie könnte es so weit kommen?

In seiner Homepage Alternative Physik“ stellt Ljudmil Daskalow seine Alternative zur Relativitätstheorie vor und gibt Antworte, wie es mit der Relativitätstheorie Einsteins so weit kommen konnte:

Relativitätstheorie – ein Ausweg aus dem Dilemma ?

Es gibt zahlreiche berechtigte Kritik an der Relativitätstheorie und Zweifel an ihrer Richtigkeit. Es ist mir aber nicht bekannt, dass jemals eine konstruktive und in sich geschlossene Theorie, die bestimmte Phänomene wirklich erklären kann und mit Versuchsvorschlägen verbunden wäre, veröffentlicht worden sei. Publiziert sind zwar sehr gute Ansätze und Teiltheorien, oft stehen aber dahinter meist nur Gedankenexperimente, nicht beweisbare Äther-Annahmen und wenig Konkretes.

Die Befürworter der Einsteins-Relativitätstheorie verwechseln nach Belieben Ursache und Wirkung. Mit seiner Theorie hat Einstein nur eine frei erfundene und bislang gänzlich unbewiesene Erklärung über bestehende und auch später bekannt gewordene Phänomene geliefert. Es ist aber schlicht falsch diese Tatsachen als Beweis für die Richtigkeit seiner Relativitätstheorie anzunehmen.

Einstein war ein Genie in doppeltem Sinn. Erstens hat er für seine Epoche die scheinbar beste Erklärung (Theorie) für bestimmte Phänomene hervorgebracht. Zweitens hat er es tatsächlich geschafft, die Entwicklung der theoretischen (und nicht nur) Physik seit einhundert Jahren, zwar ungewollt, aber dennoch erfolgreich zu bremsen. […]

Einsteins-Relativitätstheorie – wie könnte es so weit kommen?

Vorwort: Wenn auch ich hier einige berühmte Physiker zu kritisieren versuche, bedeutet bei weitem nicht, dass ich die sonstigen Verdienste dieser aberkenne. Auch die ungeheueren Fortschritte der Physik und Technik in neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert möchte ich in keinerlei Weise abwerten. Es geht nur um bestimmte Ausgleisungen in der theoretischen Physik, die außer um die Entwicklung der Physik zu bremsen, für nichts nütze sind. Wir wären bestimmt weiter, hätte es keine Relativitätstheorien gegeben. Die lauten Behauptungen, ohne die Relativitätstheorie hätte heutzutage nichts funktioniert, wie auch die hochgepriesenen täglichen Beweise für ihre Richtigkeit, entpuppen sich bei genauer Untersuchung als bodenlose „wissenschaftliche“ Märchen. In populärwissenschaftlichen Publikationen, wie auch in fast allen Lehrbüchern, wird die Spezielle Relativitätstheorie mit diversen Gedankenexperimente, in denen Züge, Bahnsteige, Lampen, Blitze, Uhren vorkommen, eingeführt. Was aber die Autoren zu erwähnen vergessen ist, dass es sich dabei um die klassische Relativität, seit Galilei bekannt, handelt und nicht um die eigentliche Einsteins-Relativität. […]

(Ljudmil Daskalow)

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Seine Kritik und seine Alternativtheorie stellt auch Ljudmil Daskalow aktiv seit mehreren Jahren im MAHAG-Forum von Harald Maurer zur Diskussion.

(Jocelyne Lopez)



Gerhard Kemme: Ein alternatives Äthermodell zur Relativitätstheorie

In seiner Homepage moniert Gerhard Kemme die Auslegung der Zentralbegriffe der Relativitätstheorie „Invarianz“ oder „Konstanz“ der Lichtgeschwindigkeit und stellt seine alternative Äthertheorie vor:

Die Relativitätstheorie von Albert Einstein ist nach wie vor ein zentraler Bezugspunkt physikalischer Debatten. Zu Aussagen, die den Anspruch erheben, wissenschaftlich zu sein, sogar einen Theoriestatus einfordern, gehört die begleitende Praxis von Versuchen der Falsifizierung. Solche realisieren eine Form von Qualitätskontrolle und können dazu beitragen, eine Theorie zu berichtigen oder sogar zu widerlegen.

Die RT geht von der Invarianz oder auch Konstanz der Lichtgeschwindigkeit aus und präsentiert dann Rechenterme, deren Nenner bei v = c null werden. Somit strebt das Ergebnis dann gegen unendlich, nimmt also die Unmöglichkeit des Erreichens von Lichtgeschwindigkeit an. Gegen diese Vorgehensweise der RT-Vertreter wird im vorliegenden Aufsatz die bedeutungsmäßige Belegung der Begriffe Invarianz bzw. Konstanz moniert: Einerseits wecken diese Begriffe Vorstellungen, wonach die Lichtgeschwindigkeit überall im Weltall denselben Zahlenwert hätte, andrerseits wird dann diese Begrifflichkeit konkret auf die Zusammensetzung von Geschwindigkeiten v + c angewandt und ausgesagt, deren Summe würde c ergeben. Aus dieser Vorgehensweise geht dann doch die Unüberschreitbarkeit der Lichtgeschwindigkeit in die Voraussetzung der Rechnung ein und die Unstetigkeit an der Stelle c in den nachfolgenden Rechnungen ist somit kein Wunder sondern Folge der Voraussetzung.

Im vorliegendem Aufsatz wird die These vertreten, dass Lichtgeschwindigkeit nicht nur überschritten werden kann, sondern dass ihre Überschreitung sogar das Normale darstellt, d.h. Lichtquanten entstehen nur dann, wenn deren Wellenerreger über c hinaus beschleunigt werden. Die physikalische Begrifflichkeit wird so verwendet, wie sie üblich ist. Somit wird ganz selbstverständlich der Begriff Lichtgeschwindigkeit benutzt, obwohl mit ihr ein Tempo bezeichnet wird, das sich nicht nur auf die Ausbreitung von Lichtwellen, sondern auf das gesamte elektromagnetische Frequenzspektrum bezieht.
[…]

(Gerhard Kemme)
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Gerhard Kemme stellt auch seine Kritik und sein Äthermodell im Forum von Ekkehard Friebe und im Forum von Harald Maurer zur Diskussion.

(Jocelyne Lopez)



Homepage Dr. Heinrich Brandenberger

Der Sohn von Dr. Heinrich Brandenberger aus der Schweiz verlinkt und empfehlt in seiner Homepage die Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller, sowie die Webseite und das Forum von Ekkehard Friebe und stellt in Kurzform die Arbeiten seines Vaters vor –  u.a. in Bezug auf die Kritik der Relativitätstheorie:

Dr. Heinrich Brandenberger
12.07.1896 – 10.08.1964
Dipl. Masch. Ing., Dr. der technischen Wissenschaften
Von 1927 bis 1955 Privatdozent für Werkzeugmaschinen und Getriebelehre an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Beratender Maschineningenieur.
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Der Verfasser macht den Anspruch, auf dem Gebiete der Physik und Astronomie folgendes wissenschaftlich einwandfrei nachweisen zu können, bzw. entdeckt zu haben:

1. Dass das sogenannte Postulat Einsteins „Ein und derselbe Lichtstrahl habe zu jedem Beobachter stets die gleiche Geschwindigkeit, wie immer sich die Lichtquelle oder der reflektierende Spiegel relativ zu ihm bewegen“ gegen drei Gesetze der exakten Wissenschaft verstösst:
   a) gegen das Relativgesetz,
   b) gegen das Reflexionsgesetz und
   c) gegen das Gesetz von Aktion gleich Reaktion.
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2. Dass die Behauptungen der Relativitätstheorie, dass die Grössen von Zeit, Raum und Materie sich mit der Geschwindigkeit eines Körpers relativ zum Beobachter ändere, derart
   a) dass für jemanden, der sich mit Lichtgeschwindigkeit im Weltall bewege,
       keine Zeit vergehe und er auch nicht altere,
   b) dass die Länge eines Körpers beim Erreichen der Lichtgeschwindigkeit in der
       Bewegungsrichtung die Grösse Null annehme, und
   c) dass die Masse eines Körpers, der sich mit Lichtgeschwindigkeit bewege,
       unendlich gross werde,

unrichtig sind und nur Massnahmen vorstellen, zu denen sich Einstein gezwungen sah, um künstlich wegen seiner unrichtigen Annahme der Lichtgeschwindigkeit die Rechnungen mit den Experimenten in Übereinstimmung zu bringen.
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3. Dass die Behauptung Einsteins, es gebe keine absolute Gleichzeitigkeit, nicht zutrifft.
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4. Dass die Geschwindigkeit des Lichtes stets auf den emittierenden Körper zu beziehen ist, und dass der vom Verfasser entdeckte Lichteffekt, die Ursache der veränderlichen Sterne, als ein experimenteller Beweis dafür zu gelten hat, insbesondere die vier beobachteten Lichtkurven, die rechnerisch und graphisch aus verschiedenen Sternkombinationen erklärt werden können, mit der kleinsten bisher ermittelten Geschwindigkeit: ein halber Tausendstelmillimeter in 1570 Jahren.
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5. Dass die verschiedenen Farbstrahlen, in die sich der weisse Lichtstrahl im Spektrum zerlegen lässt, bereits im Vakuum keine gleiche Geschwindigkeit haben, und dies sich durch Logik und vier astronomische Erscheinungen beweisen lässt:
   a) Dopplereffekt,
   b) Aberration der Sterne,
   c) Licht weit entfernter Sterne und
   d) Licht grosser Sterne.

Dass die Fraunhoferschen Linien im Spektrum ihre Ursache nicht in der so genannten „Wellenlänge“, sondern ihre Ursache in den verschiedenen Geschwindigkeiten haben, indem in den vier angegebenen Fällen stets bei einer Verminderung der Geschwindigkeit des Lichtes eine Verschiebung des gesamten Spektrums gegen die Lage des Spektrums einer irdischen Lichtquelle eintritt.
[…]

(Dr. Heinrich Brandenberger)



Karl Popper: Die kritische Einstellung ist das Wesentliche in der Wissenschaft

Nachstehend Auszüge aus einem Buch von Karl Popper und Konrad Lorenz

Die Zukunft ist offen
Das Altenberger Gespräch
Karl Raimund Popper / Konrad Lorenz
Piper, 1985

1. Tag: Wissenschaft und Hypothese

Wissenschaft und Hypothese“ ist der Titel eines Buches von Henri Poincaré, eines der hervorragendsten Bücher der Philosophie der Wissenschaften; ich habe ihn deshalb als Titel für das Thema des heutigen Tages gewählt.

Ich möchte mit einem Bekenntnis zur Naturwissenschaft beginnen. Die Wissenschaft steht heute unter dem Einfluß von sehr fragwürdigen modernistischen Strömungen. Sie wird nicht nur von außen, sondern auch von innen angegriffen. Aber ich halte die Naturwissenschaft neben der Musik, der Dichtung und der Malerei für die größte Leistung des menschlichen Geistes. Natürlich kann alles mißbraucht werden. Auch die Musik kann mißbraucht werden, und sie wird mißbraucht. Auch die Malerei kann mißbraucht werden, und sie wird mißbraucht. Und so wird auch die Wissenschaft mißbraucht. Trotzdem ist die Naturwissenschaft unsere größte Hoffnung. Wenn wir uns aus dem Sumpf, in den wir geraten sind, heraus­ziehen können, dann sicher nur mit Hilfe der Wissenschaft.
[…]
In der Wissenschaft gibt es kein Wissen in dem Sinn, in dem man normalerweise im Deutschen vom Wissen spricht. Das wissenschaftliche »Wissen« ist kein Wissen: Es ist nur Vermutungswissen. Es kann passieren, daß es im Zentrum der Wissenschaft, dort, wo wir es am wenigsten vermuten würden, zu einer Änderung kommt, so daß sich alles ändert. […] Wir wissen nicht, an welcher Stelle die Revolution, die Neuentdeckung kommt. Wir können es nicht voraussehen.
[…]
Wir können in der Wissenschaft nach Wahrheit streben, und wir tun das. Wahrheit ist der grundlegende Wert. Was wir nicht erreichen können, ist Sicherheit. Auf die Sicherheit müssen wir verzichten. Sicherheit, Gewißheit können wir niemals bekommen. Alles, was wir tun können, ist, daß wir unsere eigenen, von uns geschaffenen Theorien selbstkritisch überprüfen, daß wir selbst versuchen, unsere Theorien zu zerschlagen, zu widerlegen.

Die kritische Einstellung ist das Wesentliche in der Wissenschaft. Zuerst also schaffen wir die Theorien, und dann kritisieren wir die Theorien. Da wir sehr menschlich zu unseren Theorien eingestellt sind und gewöhnlich unsere Theorien verteidigen, statt sie zu kritisieren – nämlich unsere eigenen Theorien – gibt es so etwas wie einen freundlich-feindlichen Wettbewerb zwischen den Wissenschaftlern. Wenn ich meiner Theorie nicht kritisch genug gegenüberstehe, gibt es hundert Leute, die meiner Theorie sehr kritisch gegenüberstehen. Und diese kritische Einstellung muß man begrüßen.

(Karl Popper)



Norbert Derksen zur Schließung des Gästebuchs von SWR2

Am 9. Mai 2006 schrieb Norbert Derksen an SWR2 mit dem Betreff: Schließung des Gaestebuchs folgende E-Mail:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Ihrer feigen, unter http://www.swr.de/swr2/gaestebuch/index.html wirksam gewordenen Schließung des Gästebuchs, die Sie vor der Gefahr,
selbständigem, unangepaßtem Denken zu begegnen, sicher bewahrt, haben Sie eins der letzten demokratischen Flämmchen in unserem leider immer noch obrigkeitshörigen Land erstickt und auf wissenschaftlichem Gebiet die Gleichschaltung perfektioniert. Dabei übersehen Sie aber etwas sehr Wesentliches: Nicht diejenigen treiben Mißbrauch, die ihre Rechte nach Artikel 2 Abs. 1 sowie Artikel 5 Abs. 1 des Grundgesetzes wahrnehmen, sondern jene an den Schalthebeln der Macht, welche ihre öffentliche Aufgabe, gediegenes Wissen zu vermitteln, Meinung zu bilden, Kritik zu üben sowie Maßnahmen insbesondere staatlicher Organe recherchierend und kommentierend zu kontrollieren, permanent vernachlässigen und durch eine fade Hofberichterstattung ersetzen. Angesichts der Tatsache, daß bisher schon, als das Tagebuch noch existierte, mißliebige Beiträge von einer willfährigen, sachlich zudem völlig überforderten Zensur gelöscht wurden, ist es geradezu ein Hohn, wenn man jetzt hervorhebt, „weiterhin offen für Anregungen oder Kritik“ zu sein. Im übrigen hatte ich Ihnen ja angeboten, mich im Studio einem offenen Schlagabtausch zu stellen.

Aber davor haben Sie offensichtlich Angst, weil ich Ihnen argumentativ überlegen bin. Aus verletzter Eitelkeit und durchaus verantwortungslos halten Sie es lieber mit Alexander Sergejewitsch Puschkins Erkenntnis:

Eine Illusion, die uns entflammt, ist uns teurer als das Dunkel armseliger Wahrheiten.“

(Norbert Derksen)



Harald Maurer: Faszinierende und unglaubhafte Spezielle Relativitätstheorie

In seiner Homepage setzt sich Harald Maurer eingehend und fachkundig – mit eigenen Texten, sowie mit vielen kritischen Texten zur Speziellen Relativitätstheorie und mit seinem Forum – vor allem mit dem fachlichen Aspekt der Kritik der Relativitätstheorie auseinander:

Kritische Texte zur Speziellen Relativitätstheorie

Was ist Licht und wie breitet es sich aus? Hat es wirklich die mysteriöse Eigenschaft, in jedem beliebig definierbaren Inertialsystem unabhängig von Quelle und Beobachter zu sein, wie Einstein es postulierte? Oder sieht das wegen einer besonderen Art und Weise der Ausbreitung nur so aus?
[…]
Ist die „Relativität der Gleichzeitigkeit“ Einsteins nur eine unlogische Gedankenkonstruktion? Kann der Wechsel eines Bezugssystems Masse erzeugen, Impuls oder Energie verändern?

Wie steht es um den vielzitierten Beweis der Relativitätstheorien durch das Global-Positioning-System? Ist das nur Propaganda und könnte das GPS auch ohne Relativitätstheorien funktionieren? Schon einfach deshalb, weil das System durch das Kontrollsystem MCS unaufhörlich kontrolliert und korrigiert wird?
[…]
Welche Experimente bestätigen die Grundlagen und Postulate der SRT, und welche bestätigen diese selbst? Keine? Immer nur die Grundlagen und Annahmen?
[…]
Wie ist das eigentlich mit dem berühmten Michelson-Morley-Versuch und was hat er für eine Bedeutung für die SRT?

Könnte eigentlich ein Laser überhaupt funktionieren, wenn die SRT in unserer Natur verwirklicht wäre? Und führen Betrachtungen einer simplen Lochkamera zu einem unauflösbaren Paradoxon, aus dem man entnehmen könnte, dass die SRT absurd ist? Können Zwillinge unterschiedlich altern, wenn einer von ihnen auf Weltraumreise geht? Wird die SRT in der Teilchenphysik bzw. in in den Teilchenbeschleunigern wirklich angewendet, oder bilden sich die Forscher das womöglich nur ein?

Viele Fragen und viele Antworten eines Ungläubigen in vielen kritischen Texten zur Speziellen Relativitätstheorie finden sich in den hier vorhandenen Aufsätzen. Sie reihen sich ein in eine schon hundertjährige Strömung gegen eine Theorie, die ebenso faszinierend wie unglaubhaft ist; eine Strömung, die Laien ebenso wie Nobelpreisträger, Forscher und Physiker erfasst hat.

(Harald Maurer)

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Eine sehr empfehlenswerte, bereichende Internetseite zur eingehenden Auseinandersetzung mit der Relativitätstheorie und ihrer Kritik, auch für Physiklaien.

(Jocelyne Lopez)



Robert Markweger: Glauben die Physiker noch an die Relativitätstheorie?

In seiner Homepage Relativitätstheorie und Mystik stellt sich Robert Markweger die Frage, ob die Physiker noch an die Relativitästheorie glauben:

Glauben die Physiker eigentlich ueberhaupt noch an die Relativitaetstheorie?
Bis vor nicht allzu Langer Zeit waren Internetseiten wie insbesondere die Seite der Max Planck Gesellschaft voll mit „auf die Relativitaetstheorie beruhenden Erkenntnissen„.  Zeitweise waren solche „Erkenntnisse“ geradezu das dominierende Thema. In letzter Zeit ist es darum sehr viel ruhiger geworden, solche „Erkenntnisse“ kommen nur noch recht gelegentlich vor. Auch in populaerwissenschaftlichen Zeitschriften wie Bild der Wissenschaft sind solche Themen nicht mehr vergleichbar haeufig vertreten wie sie es frueher waren.

Moeglicherweise kommen auch den etablierten Physikern ernsthafte Zweifel an diesem Hypothesengebaeude. Wie anders sollte den die vergleichsweise kurzfristige markante Reduzierung dieser Themen zu erklaeren sein. Man kann den Eindruck gewinnen dass die Physiker hier moeglichst unauffaellig den Rueckzug antreten. Zunaechst wird einfach die Berichterstattung zu diesem Thema markant reduziert. Der naechste Schritt mag dann sein, dass der eine oder andere Physiker erklaert, dass keine Theorie 100 prozentig sicher ist, nicht einmal die RT ist ganz sicher. Als naechsten Schritt mag dann der eine oder andere Physiker ganz vorsichtig gar Zweifel an der der RT anmelden. Und so geht das dann Schritt fuer Schritt weiter bis von der RT nichts mehr uebrig ist.

Ein zu rascher Rueckzug koennte fuer den einen oder anderen, der die RT bis vor nicht allzu langer Zeit noch recht emotional vertreten hat, doch recht unangenehm sein. Ja fuer die Physiker insgesamt koennte ein zu rascher Rueckzug recht peinlich sein. Da ist ein moeglichst langsamer und unauffaelliger Rueckzug dann schon besser.

Jedenfalls scheint mir das die bei weitem wahrscheinlichste Erklaerung dafuer zu sein, dass die „Erkenntnisse “ um die RT in den verschiedenen Wissenschafts-publikationen so markant abgenommen haben.

(Rober Markweger)

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Diese Überlegungen können wohl auch im Zusammenhang mit meinem Eintrag in diesem Blog Hinter der Glanzpapier-Fassade liegt die Relativitätstheorie schon am Tropf  gesehen werden.

Auch stellt Robert Markweder in seiner Homepage schon seit mehreren Jahren Kritiker der Relativitätstheorie mit kurzen Hinweisen und Verlinkungen vor: Gegner der Relativitätstheorie.

(Jocelyne Lopez)



Helmut Hille: Der Humanfaktor in der Wissenschaft

Ein Vortrag von Helmut Hille anlässlich der 72. Jahrestagung der DPG / Universität Freiburg (im Breisgau) Referat vor dem Arbeitskreis Philosophie der Physik (AK Phil) am 5. März 2008:

Der Humanfaktor in der Wissenschaft

Nachstehend einige Auszüge:

In seiner „Italienischen Reise“ finden wir folgende Bemerkung Goethes über das Verhältnis von Mensch und Wissenschaft: „Kommt man tiefer in die Sache, so sieht man, wie eigentlich das Subjektive auch in den Wissenschaften waltet, und man prosperiert nicht eher, bis man anfängt, sich selbst und seinen Charakter kennen zu lernen.“ Leider kümmern sich Naturwissenschaftler jedoch nur wenig um die menschliche Komponente allen Forschens.
[…]
Das Subjektive, das wir heute betrachten wollen, beginnt ja schon mit dem Ehrgeiz und der Eitelkeit von Menschen, gerade auch in der Wissenschaft, in der es um viel Ruhm und Geld geht. So menschelt es in ihr ungeheuer. „Betrug in der Wissenschaft ist etwa so alt wie die Forschung selbst. Schon der Astronom Ptolemäus fälschte Beobachtungen oder übernahm Daten von Hipparchos. Auch Isaac Newton soll den Beweis des allgemeinen Gravitationsgesetzes von einem Kollegen ‚geklaut‘ haben.“ Ich gebe zu, dass dies der Auszug aus einer dpa-Meldung ist, die ich mal ausgeschnitten hatte. Der allen DPG-Mitgliedern bekannte Verlag WILEY-VCH hat 2003 das Buch von Heinrich Zankl „Fälscher, Schwindler, Scharlatane. Betrug in Forschung und Wissenschaft“ verlegt. Und es gibt noch mehrere solcher Bücher. Trotzdem denke ich, dass sie vielleicht nur sie Spitze des Eisbergs zeigen. Die schlimmeren hat man entweder noch nicht entdeckt oder wagt sie nicht auszusprechen in der berechtigten Sorge, dass dann die ganze Wissenschaft mit ihrem Geldhunger und ihren großen Versprechungen in Misskredit gerät.
[…]
Menschen sind selbstreferentielle Systeme, was man wissen muss. Auf dieser Selbstreferenz beruht unser Verstehen, weshalb mit ihr sorgfältig umzugehen ist, will man nicht den Boden unter den Füßen verlieren. Aspekte, physikalische Größen und ihre Einheiten sind und bleiben daher etwas Mentales, von Geist Gesetztes, die aller Messung vorausgehen. Wenn wir durch Verinnerlichung dieser unaufhebbaren Situation – ich betone: dieser unaufhebbaren Situation, die keine Theorie der Welt aus der Welt schaffen kann – mental erwachsen werden, verschwinden zugleich viele Probleme heutiger Physik, denn Probleme in der Wissenschaft sind zu allererst Folgen eines an den Gegenstand der Forschung unangepassten Denkens und Sprechens. Die Aufklärung der Beobachterrolle und eine sachlich zutreffende Sprache wird in Zukunft mehr echtes Wissen bringen, als alles weitere Herumforschen aufgrund ungeklärter Begriffe. Und sie wird helfen, die Rolle des Menschen in der Welt besser zu verstehen und sein Verantwortungs-
bewusstsein in jeder Hinsicht zu stärken, was ganz allgemein jedermanns größtes Anliegen sein sollte.

(Helmut Hille)



Großangelegte Aktion zu Namen- und Passwortmissbräuchen in der Forenlandschaft

Ich verweise auf den Thread „Moderation“ im Forum „Politikforum.de„, ab Seite 5, Beitrag Nr. 81 vom 18.03.08 vom User Ralf Kannenberg, wo Nachweise von einer erneuten großangelegten Aktion zu Namen- und Passwortmissbräuchen in Diskussionsforen in Zusammenhang mit der Kritik der Relativitätstheorie dokumentiert werden.

Im Forum von Ekkehard Friebe werden z.B. sowohl die IP-Adressen als auch die genauen Uhrzeiten der Angriffe mitgeteilt (Erfragen des Administrationspassworts, Aufforderungen zur Löschung des Forums). Unzählige Mitteilungen dieser Art haben wir seit Monaten erhalten, gesammelt und gesichert. Auch unzählige E-Mails wegen Passwort-Aufforderungen sind bei Ekkehard Friebe und bei mir eingegangen, sowie auch mindestens bei drei anderen Mitgliedern des Forums (es könnten mehr Mitglieder davon betroffen sein, die sich aber darüber bis jetzt nicht beschwert haben).

Auch eine Drohung per E-Mail von einem Unbekannten, das Forum von Ekkehard Friebe als „illegal“ bei dem Forumprovider zu melden und schließen zu lassen ist bei Ekkehard Friebe eingegangen.

Auch bei einem großangelegten Fake über mehreren Foren im August 2007 mit Missbrauch des Namens und gefälschten Mitteilungen von G.O. Mueller hat uns ein Forumsbetreiber die IP-Adresse und die E-mail-Adresse des Taters mitgeteilt, sowie die genaue Adresse des Servers (über eine „Abuse„-Dienstleistung). Darüber hinaus wurde in diesem Forum auch eine gefälschte Anmeldung unter meinem Namen getätigt und einen gefälschten Beitrag geschrieben. Dies wurde vom Forumbetreiber erkannt, die IP-Daten des Täters könnte er wohl auch liefern.

Dasselbe ist mehrmals in einem weiteren Forum passiert, mit gefälschten Registrierungen und gefälschten Beiträgen von Ekkehard Friebe und von mir.

Auch eine gefälschte Registrierung und gefälschte Beiträge unter dem Namen G.O. Mueller sind zum Beispiel auch im „Politikforum.de“ am 12.08.06 in einem meiner Threads im Unterforum „Wissenschaft“ getätigt worden, sowie auch am 13.08.07 eine gefälschte Registrierung im Forum „Quanten.de

Möglicherweise sind also hier genug Informationen vorhanden zur Eingrenzung oder Ermittlung des (oder der) Täters – es ist nämlich sehr wahrscheinlich, dass es sich um mehrere Täter handelt.

(Jocelyne Lopez)



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