Blog – Jocelyne Lopez

26.05.2018: Demo und Menschenkette in Zürich gegen Primatenversuche

Am 26. Mai 2018 hat die Schweizer Organisation LSCV zusammen mit drei weiteren Tierschutzorganisation eine Demo und Menschenkette in Zürich organisiert, zum sofortigen Stopp der Primatenversuche an der Uni Zurich und zur Abschaffung der Tierversuche,

siehe hier die Facebook-Veranstaltung 

 

 

Bilderimpressionen von der Veranstaltung ( © Copyright LSCV)

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

 

 



Keine andere Möglichkeit für die Steuerbürger als einen privaten Rechtsstreit, um die Standard guter wissenschaftlicher Praxis in der öffentlichen Forschung respektieren zu lassen?

Ich verweise auf einen Blog-Beitrag von Dr. René Krempkow bei der wissenschaftlichen Diskussions-plattform Sci-Logs / Spektrum der Wissenschaft  über die empirischen Möglichkeiten, wissenschaftliches Fehl-verhalten in der öffentlichen Forschung prüfen zu lassen: Wissenschaftliches Fehlverhalten und Drittmittel – empirische Befunde

 

Dort habe ich als natürwissenschaftlich interessierte Bürgerin aus persönlicher Erfahrung über zwei aktuelle Fälle aus der öffentlichen Forschung in der theoretischen Physik berichtet, wo ich im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes versucht habe, ungeklärte Fragen über die Durchführung von zwei wichtigen und extrem teuren Experimenten klären zu lassen, und zwar über das CERN-Neutrinoexperiment OPERA zur experimentellen Nachprüfung der Speziellen Relativitätstheorie und über das LIGO-Experiment zur experimentellen Nachprüfung der Allgemeinen Relativitätstheorie mit der Messung von Gravitationswellen – Siehe darüber meine Beiträge in dieser Diskussion vom 9. Mai 2018 um 08:22 Uhr und vom 9. Mai 2018 um  16:13 Uhr.

 

Über das LIGO-Experiment hat sich ein kleiner Dialog zwischen dem Blogger René Krempkow und mir entwickelt:

Zitat Jocelyne Lopez – 10. Mai 2018 – 9:49 Uhr

Hallo Herr Krempkow,

aufgrund der zwei von mir dargestellten Fälle von wissenschaftlichem Fehlverhalten in der theoretischen Physik zeichnet sich aus, dass es von der Seite der Öffentlichkeit bei der Feststellung eines Fehlverhaltens kaum eine Möglichkeit gibt, eine Lösung herbeizuführen.

Im Fall des Zurückhaltens von grundlegenden Daten/Befunden bei dem LIGO-Experiment ist die Situation für die Öffentlichkeit blockiert: Das öffentliche Forschungsinstitut Albert Einstein Institut / Max Planck Institut für Gravitations-physik weigert sich, die 3 Fragen nach den erhobenen Daten bei der Durchführung des Kalibrationsverfahrens gemäß Referenz [63] der offiziellen LIGO-Publikation „Discovery Paper“ zu beantworten, trotz Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz.

Auf einem Brief von unserem Rechtsanwalt teilte die Max Planck Gesellschaft mit, dass sie diese 3 Fragen nicht beantworten muss, weil sie als Verein dem Informationsfreiheitsgesetz nicht unterliegen würde. Dieser fragwürdigen Haltung bedient sich allerdings auch die DFG, wie zum Beispiel die zwei Universitätsprofessoren Roland Reuß und Volker Rieble in ihrer kritischen Studie aus dem Jahre 2011 in der FAZ über die Strukturen der öffentlichen Forschung darüber berichten:

Kritik an der DFG : Die freie Wissenschaft ist bedroht – Fördert die mächtige Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Ideenklau und die Selbstbedienung? Transparenz ist für sie ein Fremdwort. Dieses Monopol ist bedenklich.

Zitat: […] „Denn die DFG hat Macht – eine Macht, die nur scheinbar demokratisch von innen gebändigt wird und die sich auch keiner Kontrolle von außen unterwirft oder sich einer Diskussion mit der Öffentlichkeit oder gar dem Steuerbürger stellt, der das alles bezahlt. Immerhin kann die Öffentlichkeit über die sogenannte Gepris-Datenbank erfahren, welche Projekte gefördert worden sind. Das Informationsfreiheitsgesetz hingegen soll nicht anwendbar sein, weil die DFG ja nur ein Verein ist.“

Zwar ist diese Rechtsauffassung der DFG und der Max Planck Gesellschaft anfechtbar, weil das Informationsfreiheitsgesetz sehr wohl juristische Personen wie Vereine einschließt:

Zitat Informationsfreiheitsgesetz des Bundes:

Grundsatz (1) “Jeder hat nach Maßgabe dieses Gesetzes gegenüber den Behörden des Bundes einen Anspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen. Für sonstige Bundesorgane und -einrichtungen gilt dieses Gesetz, soweit sie öffentlich-rechtliche Verwaltungsaufgaben wahrnehmen. Einer Behörde im Sinne dieser Vorschrift steht eine natürliche Person oder juristische Person des Privatrechts gleich, soweit eine Behörde sich dieser Person zur Erfüllung ihrer öffentlich-rechtlichen Aufgaben bedient.”

Dies würde jedoch für private Bürger bedeuten, einen aufwändigen und teuren Rechtskampf zu führen, u.U. über mehrere Instanzen, um zu Informationen zu gelangen, die ihnen ohnehin per Gesetz zustehen und die sie ohnehin schon mit ihrem Steuergeld bezahlt haben.

Herr Krempkow, was sehen Sie sonst als Möglichkeit für die Öffentlichkeit, zu den zurückgehaltenen Daten des Kalibrationsverfahrens Referenz [63] des LIGO-Experiments zu gelangen?

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Zitat René Krempkow – 10. Mai 2018 – 13:11 Uhr

Hallo Frau Lopez,

zunächst müsste einmal geklärt sein, inwieweit tatsächlich in der jeweiligen Situation Fehlverhalten vorliegt; Sie scheinen mir da etwas sehr von vornherein davon auszugehen (statt der m.E. zunächst jeweils anzunehmenden Unschuldsvermutung). Für diese Klärung gibt es auch die Ombudspersonen (z.B. bei der MPG siehe https://www.mpg.de/ueber-uns/vereinsorgane/ombudswesen). Die Ombudspersonen haben sich übrigens bundesweit u.a. zu der Frage, was man noch tun könne, vor einigen Wochen zu einem Symposium in Berlin getroffen, da gibt es auch einige Anregungen zur Durchsetzung guter wissenschaftlicher Praxis (http://www.ombudsman-fuer-die-wissenschaft.de/symposien/).

Wenn Sie dies für nicht ausreichend halten, dann bleibt Ihnen in einem Staat wie Deutschland immer noch der Rechtsweg (da gibt es bekanntlich auch andere Staaten), den Sie dann ggf. auch nutzen sollten.

Beste Grüße
René Krempkow

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Zitat Jocelyne Lopez –  10. Mai 2018 – 15:44 Uhr (dieser Beitrag von mir wurde jedoch nachträglich von René Krempkow gelöscht):

Hallo Herr Krempkow,

die bloße Stellung von 3 Fragen bzgl. der Erhebung von grundlegenden Daten bei der Durchführung des Kalibrationsverfahrens Referenz [63], das 2016 in der offiziellen LIGO-Publikation „Discovery Paper“ beschrieben wurde, beinhaltet per se eine Unschuldsvermutung: Es geht nur darum zu erfahren von welchen Autoren, wo und wann dieses Verfahren zuletzt konkret durchgeführt wurde und wo seine Ergebnisse veröffentlicht sind. Die Fragen sind ja neutral.

Wie gesagt beschreibt die fragliche Veröffentlichung Referenz [63] nur das angewandte Kalibrationsverfahren, sie enthält jedoch keine während der konkreten Durchführung dieses Verfahrens erhobenen Meßdaten. Außerdem wurde dieses Kalibrationspaper, obwohl es 2016 in der offiziellen LIGO-Publikation „Discovery Paper“ zur Messung der Gravitationswelle am 14. September 2015 aufgeführt wurde, lediglich als e-print im Internet veröffentlicht, also ohne die übliche wissenschaftliche Qualitätsprüfung durch per Review, was schon sehr ungewöhnlich ist für ein Experiment von diesem Niveau und mit diesen gigantischen Mitteln. Erst ein Jahr später, im August 2017, wurde eine per Review von einer wissenschaftlichen Zeitschrift für dieses Kalibrationsverfahren nachgeholt – jedoch immer noch nicht mit Nachweis von gesammelten Daten: Nur das beschriebene Kalibrationsverfahren wurde 2017 nachträglich als geeignet durch per Review begutachtet, erhobene Meßdaten sind jedoch darin weiterhin nicht enthalten.

Wie gesagt beinhalten diese 3 Fragen per se eine Unschuldsvermutung: Wie sonst könnte man in einem konkreten Fall ohne zu fragen die Aspekte „Zurückhalten von Daten/Befunden“ oder „unzureichendes Dokumentieren des Projektverlaufs“ ansprechen, die Sie als wissenschaftliches Fehlverhalten genannt haben? Ohne zu fragen geht es gar nicht.

Ich danke für Ihren Link zu dem Ombudswesen an den Max-Planck-Instituten, jedoch glaube ich nicht, dass diese Einrichtung geeignet ist, diesen Fall zu prüfen. So wie ich es verstanden habe handelt es sich um eine Einrichtung zur Lösung von hausinternen Konflikten der Max Planck Gesellschaft, hauptsächlich Autorenschaftskonflikten, wobei „die wissenschaftliche Qualität der jeweiligen Veröffentlichung dabei so gut wie nie zur Debatte steht“. Es ist auch rein psychologisch utopisch anzunehmen, dass Mitarbeiter der Max Planck Gesellschaft die wissenschaftliche Qualität der Veröffentlichungen der obersten Hierarchie in Frage stellen würden: Co-Autoren der offiziellen LIGO-Publikation “Discovery Paper” (sowie übrigens ursprünglich auch des Kalibrationspapers Referenz [63]) sind ja Direktoren am Albert Einstein Institut / Max Planck Institut für Gravitationsphysik…

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Es ergibt sich also, dass es für die Steuerbürger bei den aktuellen Strukturen des Wissenschaftsbetriebs keine andere Möglichkeit gibt, als Fälle von wissenschaftlichem Fehlverhalten in der öffentlichen Forschung mit einem aufwändigen und teuren Rechtsstreit auf private Kosten prüfen zu lassen. Dies kann wohl nicht im Sinne einer demokratischen Gesellschaftsordnung sein, sowie auch nicht im Sinne der Regel zur Sicherung der Standard guter wissenschaflichen Praxis, zu den sich öffentlich-rechtliche Institutionen wie die Max Planck Gesellschaft  und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verpflichtet haben.

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Siehe auch eine Online-Petition, die zurzeit von 1.090 Unterzeichnern unterstützt wird: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO-Experiment!
Wir danken für weitere Unterstützungen!



Hat die Lobby der Relativitätstheorie die Maßeinheit „Meter“ neue definieren lassen, um die Einstein-Physik zu institutionalisieren?

Ich verweise auf eine Diskussion im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie über die Festsetzung und die Definitionen von Maßeinheiten: Die Relativitätstheorie ist ungültig, denn sie manipuliert die Maßeinheiten „Meter“ und „Sekunde“!

Insbesondere stelle ich in meinem heutigen Kommentar Nr. 21 in dieser Diskussion die Frage, warum man 1983 die Maßeinheit „Meter“ mit der Lichtgeschwindigkeit neu definiert hat.
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Ist es wie damals während der französischen Revolution bei der ersten Definition der Maßeinheit „Meter“ aus politischen bzw. psychologischen Erwägungen? Ist es um zu institutionalisieren und glauben zu lassen, dass die Lichtgeschwindigkeit konstant sei? Ist es um zu suggerieren, dass die Einstein-Physik richtig ist? Ist es eine Entscheidung, die von der Relativitäts-Lobby im Hintergrund beeinflußt wurde, um psychologisch die Relativitätstheorie zu zementieren und zu institutionalisieren?

Wozu soll es sonst 1983 gut gewesen sein, mit der Lichtgeschwindigkeit eine variable Maßeinheit „Meter“ einzuführen? Damit hat man nämlich einzig ad hoc Maßeinheiten geschaffen, die nur für die Berechnungen der Einstein-Physik gelten und in der Natur zu völlig falschen Messungen von Längen und Distanzen führen, denn die Lichtgeschwindigkeit ist in der Natur nicht konstant.
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NB: Die Kommentarfunktion ist im Blog Kritische Stimmen  zur Relativitätstheorie aktiviert, Gedankenaustausche sind willkommen.



Aktion zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche in Reutlingen am 28.04.2018

In 23 deutschen Städten wurden Ende April 2018 anläßlich des jährlichen internationalen Tags zur Abschaffung der Tierversuche Aktionen organisiert.

Nachstehend eine kurze Berichtserstattung mit 2 Youtube-Videos und Bilderimpressionen der Aktion der Organisation Rettet die Versuchsaffen, die sich ganz besonders aktiv gegen die abscheulichen und nutzlosen Affenversuche in der Hirnforschung in Tübingen engagiert:
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“Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg!“

Vielen Dank für die Unterstützung an Ärzte gegen Tierversuche e.V., PETA ZWEI Streetteam Sigmaringen und allen Teilnehmer*innen von nah und fern!

Viel Aufmerksamkeit für unsere gestrige Aktion in Reutlingen und reichlich Interesse der Menschen am Infotisch bestärken uns einmal mehr in unserer Forderung:

Für die Abschaffung aller Tierversuche und für eine tierversuchsfreie
Medizin und Forschung!

 

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Musik: phoeNic

 

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

 



Einstein hält sich nicht an Konventionen über Maßeinheiten: Seine Theorien sind dadurch unzulässig und ungültig

Ich verweise auf eine Diskussion im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie, wo gezeigt wird, dass Albert Einstein sich nicht an Konventionen über Maßeinheiten hält: Dadurch sind seine Theorien unzulässig und ungültig:

Blog-Diskussion (zurzeit 12 Kommentare):

Die Relativitätstheorie ist ungültig, denn sie manipuliert die Maßeinheiten „Meter“ und „Sekunde“!

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28. April 2018: Aktion zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche in Reutlingen

Zusammen mit der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.  ruft die baden-württembergische Initiative Rettet die Versuchsaffen wieder zu einem bundesweiten Aktionstag auf. Ihr seid herzlich eingeladen uns an einem so wichtigen Tag zu unterstützen. Dieses Jahr möchten wir mit euch eine eindrucksvolle Aktion in der Reutlinger Fußgängerzone veranstalten.

Wir haben uns für diesen wichtigen Tag etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Nur so viel – ihr müsst nicht mit Passanten sprechen. Wir sind mit Schildern ausgerüstet, ihr könnt aber auch gerne eigenes Demomaterial mitbringen 🙂 Macht alles mobil – teilt die Veranstaltung, kommt und bringt viele Freunde mit, denn Tierversuche gehören abgeschafft – für immer. Da wir uns gegen jegliche Diskriminierung, Ausbeutung und Unterdrückung von Lebewesen einsetzen, werden Gruppierungen oder auch Einzelpersonen, die sich nicht nach diesem selbstverständlichen Grundsatz verhalten, von unserer Aktion ausgeschlossen. Als parteiunabhängige Initiative wünschen wir keine Parteiwerbung.

Samstag, 28. April 2018 –  15:30 – 18:30 Uhr

Marktplatz –  72764 Reutlingen

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Weitere Infos zu diesem wichtigen Tag findet ihr unter: www.tag-zur-abschaffung-der-tierversuche.de

 

 



Die Relativitätstheorie ist ungültig, denn sie manipuliert die Maßeinheiten „Meter“ und „Sekunde“!

Ich verweise weiter auf den Blog des Quantenphysikers Joachim Schulz bei der Diskussion-Plattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft Zeit messen heißt vergleichen, wo u.a. das Prinzip des Messens mit Hilfe von Maßeinheiten kontrovers untersucht wird. Einige Teilnehmer vertreten nämlich die irrige Auffassung, dass eine Maßeinheit „genau“ sein muss, was eindeutig ein Denkfehler ist.

Nachstehend gebe ich einige  kontroverse Austausche aus dieser Diskussion wieder:

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Zitat Herr Senf – 19.04.2018 – 15:12 Uhr:

Der (dritte) internationale Meterprototyp von 1889 war auf (nur) 10^-7 genau, also  für moderne Dienste selbst zu ungenau […]

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Zitat Jocelyne Lopez – 19.04.2018 – 18:35 Uhr:

Herr Senf, Sie haben immer noch nicht das Prinzip des Messens mit Maßeinheiten verstanden…

Ein Maßstab ist nicht genau, er ist willkürlich gewählt.
Man könnte eine Cola-Dose als Maßstab verwenden. Ist eine Cola-Dose “genau“? Oder eine Banane, wie Sie es weiter oben angeführt haben. Ist eine Banane “genau“?

und:

Einen Maßstab misst man nicht, man setzt ihn per Konvention fest.
Man misst nicht einen Maßstab, man misst etwas mit einem Maßstab. Können Sie wirklich den Unterschied nicht erkennen?

Mit welchem Maßstab hat man denn “den dritten internationalen Meterprototyp von 1889” gemessen? […]

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Zitat Manuel Krüger – 20.04.2018 – 16:53 Uhr:

[…] Es geht noch immer nicht um länger oder kürzer sondern um genauer. […]

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Zitat Jocelyne Lopez – 21.04.2018:

Versuchen Sie doch mal lieber den Austausch zwischen Joachim Schulz und mir aus dem Jahre 2006 zu verstehen, den ich hier wiedergegeben habe:

Zitat Jocelyne Lopez – 12.01.2006 – 10:56 Uhr
Eine Maßeinheit ist nur genau mit sich selbst: Sie ist ja der Maßstab.
Und eine Maßeinheit braucht auch keine Definition: Ihr materielles Dasein ist ja die Definition.

Zitat Joachim Schulz – 12.01.2006 – 12:03 Uhr
Volle Zustimmung!

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Joachim Schulz weiß, dass eine Maßeinheit nur genau mit sich selbst ist. Er versteht das Prinzip der Festsetzung einer Maßeinheit.

Er weiß auch, dass man die Definition einer Maßeinheit mit ihrer technischen Realisierung auseinander halten sollte, das hat er in dieser Diskussion auch ausgesagt: „Wir müssen zwischen Definition eines Zeitstandards und seiner Realisierung unterscheiden.“

Was Joachim Schulz über Maßeinheiten vermittelt, könnten Sie eigentlich verstehen, oder?

Ich fasse zusammen, was über die Maßeinheiten Meter und Sekunde zu wissen und zu verstehen ist, und was ich als Schülerin gelehrt bekommen habe, es reicht absolut als Grundwissen und es ist in zwei kurzen Sätzen zu vermitteln:

1 Meter ist die Länge des Urmeters – Diese Länge ist möglichst genau für alle Längenmeßinstrumente zu reproduzieren,

1 Sekunde ist die Dauer zwischen zwei Ticks der Primäruhr. Diese Dauer ist möglichst genau für alle Uhren zu realisieren.

Mehr braucht man eigentlich als Schüler oder als Laie zu wissen, um zu verstehen was die Maßeinheiten Meter und Sekunde sind. Es reicht als Grundwissen völlig, der Rest ist nur Geschichte und Fachtechnik (Uhrenbauer, Metrologen). Man kann wissen, wie die Länge des Meters oder die Dauer der Sekunde historisch und technisch zustande gekommen sind, das füllt wahrscheinlich Millionen von Büchern und Artikeln im Internet, muss man aber nicht.

Und wenn man diese zwei Sätze als Grundwissen versteht, die ich als Schülerin beigebracht bekommen habe, versteht man auch auf Anhieb, dass eine Theorie, die voraussetzt, dass der Meter beliebig „kontraktiert“ und die Sekunde beliebig „dilatiert“ einfach ungültig ist,  das ist Manipulation von Maßeinheiten, das geht gar nicht:

Die Maßeinheit Meter kann nicht beliebig kontraktieren, ihre Länge ist verbindlich vorgegeben.

Die Maßeinheit Sekunde kann nicht beliebig dilatieren, ihre Dauer ist verbindlich vorgegeben..

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Zitat Joachim Schulz – 21.04.2018 – 9:59 Uhr:

Lopez: „Man kann wissen, wie die Länge des Meters oder die Dauer der Sekunde historisch und technisch zustande gekommen sind, das füllt wahrscheinlich Millionen von Büchern und Artikeln im Internet, muss man aber nicht.“

Sie wissen es offensichtlich nicht, obwohl es oben im Artikel steht: Die Sekunde ist historisch zustande gekommen als 3600ster Teil einer Stunde, die als 24ster Teil eines vollständigen Tag-Nacht-Zyklus definiert war. Die von Ihnen fantasierte Primäruhr hat es nie gegeben.

Ich werde diese Diskussion an diesem Punkt beenden.

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Zitat Jocelyne Lopez – 21.04.2018 – 14:06 Uhr (Beitrag von Joachim Schulz gelöscht):

… und wie ist diese Definition zum ersten Mal realisiert worden? Sie haben selbst den Unterschied zwischen Definition und Realisierung hervorgehoben. Und die Realisierung der Sekunde kann ja nur durch eine Uhr erfolgen, logisch.

… und bestreiten Sie etwa, dass es in 13 Metrologie-Instituten in de Welt Primäruhren gibt, deren Takt verbindlich für die Dauer der Sekunde ist?

Interessant…

 

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NB: Nach diesem gelöschten Beitrag von mir hat Joachim Schulz die Diskussion geschlossen. Löschen und Diskussionen grundlos schließen ist die Art, wie er „Wissenschaftskommunikation“ versteht…

 

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Siehe auch im Zusammenhang mit der Manipulation von Maßeinheiten in der Relativitätstheorie eine Leseprobe aus dem Buch „Die Hin-Krieger“ des Autors Georges Bourbaki: Die Hin-Krieger: Einstein und die Metrik von Raum und Zeit

NB: Joachim Schulz hat in seinem Blog diese Leseprobe aus dem Buch von Georges Bourbaki sofort zensiert: Der Link, den ich dazu in der SciLogs-Blog-Diskussion gesetzt hatte, wurde sofort kommentarlos gelöscht… Schließlich hat Joachim Schulz die noch laufende Diskussion abrupt geschlossen, ohne in der Lage gewesen zu sein, eine einzige Frage von mir zu beantworten… Lieber löschen und die Diskussion abwürgen, als noch deutlicher zeigen, dass er keine Argumente hat…

 



Monatliche Protestaktionen gegen die Affenversuche in Tübingen, hier am 09.04.2018

Parallel zu einem gerichtlichen Vorgehen gegen die Affenversuche in Tübingen organisiert die Initiative Rettet die Versuchsaffen monatlich eine Protestaktion an einem Werktag vor drei Laboren und vor der Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen.

 

Hier eine kurze Berichtserstattung auf Facebook der Aktion am 9. April 2018:

Unsere Aktion am Montag war wieder einmal super, vielen Dank für euren Einsatz, liebe Teilnehmerinnen!!
Es gab keine besonderen Ereignisse.
Witzig war, dass die PressesprecherInnen von CIN und Hertie Institut, Herr Töbelmann und Frau Kardinal, einen Campingtisch mit Flyern aufgebaut hatten, die sie an die eigenen MitarbeiterInnen verteilt haben  – auf unserer Veranstaltung.
Die lassen sich jedesmal was Neues einfallen- hmmmm warum wohl?

Ja, warum wohl? Die Labore und die Genehmigungsbehörde, die eng Hand in Hand solidarisch gegen die Bürger zusammenarbeiten, sind in arger Erklärungsnot gegenüber der Öffentlichkeit, sowohl was Informationen über die Versuche als auch über die wissenschaftliche Rechtfertigung dieser Versuche angeht – was nicht verwunderlich ist, weil diese Versuche nachweislich nutzlos und wertlos für den Fortschritt der Humanmedizin sind. Die Labore und die Genehmigungsbehörde verweigern strikt die relevanten Informationen über die Affenversuche in Tübingen  in Rahmen von mehreren Bürgeranfragen nach Informationsfreiheitsgesetz. Eine Klage nach Informationsfreiheitgesetz wurde bereits von unserem Rechtsanwalt David Sanker beim Verwaltungsgericht Sigmaringen eingereicht (läuft noch,  ein Verhandlungstermin ist noch nicht mitgeteilt worden).

Youtube-Video der Protestaktion am 9. April 2018

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Bitte auch die Petition über 20 unbeantworteten Fragen nach dem wissenschaftlichen Wert der Affenversuche unterschreiben:
ZUR  PETITION…

 

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

 



Die „Raumzeit“ der Einstein-Physik ist nur ein neuer, pompöser Name für den alten „Äther“…

Ich verweise auf einen Blog  des Quantenphysikers  Joachim Schulz bei der Diskussion-Plattform SciLogs/Spektrum der Wissenschaft  Zeit messen heißt vergleichen, wo u.a. neben dem Prinzip des Messens auch die Terminologie der Grundbegriffe in der klassischen Physik und in der Einstein-Physik untersucht werden. Nachstehend gebe ich einen Austausch aus dieser Diskussion wieder:

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Zitat Joachim Schulz – 7. April 2018 – 17:43 Uhr

Raumzeit ist keine Metapher. Siehe Duden […] Raumzeit ist ein Fachbegriff der Physik. Es gibt ihn in keinem anderen Bedeutungszusammenhang.

 

Zitat Jocelyne Lopez – 9. April 2018 – 22:29 Uhr

Raumzeit ist kein Begriff der Physik, sondern einzig ein Begriff der Einstein-Physik. Und die Einstein-Physik ist nun mal nicht die komplette Physik. 😉  Die klassische Physik, die sich hervorragend über Jahrtausende bewährt hat, lange lange lange vor Einstein, konnte sehr wohl ohne diesen Begriff auskommen. Sie konnte Zeit, Längen und Distanzen messen, sowie Geschwindigkeiten berechnen, auch in der Astronomie und der Kosmologie. Den neuen Begriff “Raumzeit” hat sie dabei überhaupt nicht gebraucht. Sie wollen doch nicht die klassische Physik verschmähen oder verwerfen, oder?

Und der “Bedeutungszusammenhang” bei diesem neuen Begriff der Einstein-Physik ist eben nicht nachvollziehbar. Die Kombination der zwei schon bestehenden Begriffe “Raum” und “Zeit” ergibt keine nachvollziehbare Bedeutung, sie ergibt keine vorstellbare neue Meßgröße mit eigener Maßeinheit, sie wurde auch nicht gemessen, weiterhin misst man die Zeit und die Längen separat, jeweils mit ihren eigenen Maßeinheiten. Der Begriff „Raumzeit“ ist nicht nachvollziehbar, genauso wenig wie die Kombination der schon bestehenden Begriffe der klassischen Physik Temperatur und Zeit mit Einführung eines neuen Begriffs “Temperaturzeit” einen Sinn ergeben würde und messbar wäre.

 

Zitat Herr Senf – 9. April 2018 – 23:05 Uhr

[…] Keiner verwirft die “klassische Physik” dort, wo sie gut genug funktioniert, zB. Newton. […] Die “moderne Physik” kann nichts dafür, daß Voigt, Lorentz, Poincare sich so oft verirrt haben, daß Einstein das von der schiefen Bahn auf den richtigen Weg bringen mußte. Die “klassische Physik” war ungenau, was mit der damaligen Technik meßbar war.“

 

Zitat Jocelyne Lopez – 10. April 2018 – 08:36 Uhr

Auch wird weiterhin in der modernen Physik nach Newton gearbeitet und gerechnet, auch in der Raumfahrt, auch in der Astronomie, auch in der Kosmologie, und das funktioniert genauso gut. Die Längenmaßeinheit parsec der Astronomie zum Beispiel kommt ohne Lichtgeschwindigkeit aus und kann auch in Meter umgerechnet werden. Es gibt moderne astronomische und kosmologische Modelle, die ohne Relativitätstheorie „funktionieren“ und ohne Raumzeit auskommen.

Vorsicht! Sie verwechseln und reduzieren hier die „moderne Physik“ einzig mit der Suche nach einem Äther! Vorsicht, diese Reduktion ist völlig unpassend. Die Theorien und die Mathematik von Voigt, Lorentz und Poincaré beziehen sich nämlich einzig auf die Existenz eines Äthers, sie sind Äthertheorien. Und Einstein hat sie gar nicht „von der schiefen Bahn auf den richtigen Weg bringen müssen“, denn Einstein hat selbst den Äther als existent vorausgesetzt:

Albert Einstein, Rede zu Leiden, 1920:

Zusammenfassend können wir sagen: Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther. Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik.“

Von der „schiefen Bahn“ hat also Einstein keinen gebracht… 😉

Und die Suche nach einem Äther ist weiterhin offen und unentschieden in der modernen Physik, auch in der Einstein-Physik. Denn wie Prof. Heinrich Päs es uns lehrt, ist nämlich die „Raumzeit“ nichts Anderes als ein neuer, verkappter und genierlichen Begriff für den Äther…

So einfach ist es mit der klassischen Physik, der „modernen“ Physik und der Einstein-Physik: etwas Altes mit einem neuen, genierlichen und pompösen Begriff verkleiden…

 

Zitat hmann – 10. April 2018 – 09:43 Uhr

so ist es. Der geometrische Raum ist eine Abstraktion. Der physikalische Raum ist real, gefüllt mit Quanten durchsetzt von Kraftfeldern und elektromagnetischen Wellen, und wenn man das Äther nennt, dann hat man eine bildhafte Vorstellung.

 

Zitat Jocelyne Lopez – 10. April 2018 – 10.32 Uhr 

In der Tat, wenn man den Begriff “Raumzeit” als neuen Name für den Äther annimmt, verschwinden alle Absurditäten, die auf die Ausstattung von physikalischen Eigenschaften zu abstrakten Begriffen zurückzuführen sind. So kann man verstehen, dass nicht “die Zeit“, oder ein “Koordinatensystem” oder ein mathematisches Modell zittern, vibrieren, pulsieren, expandieren, sich ausdehnen, schrumpfen, oder als Träger von Wellen fungieren.

Nur, dass man allein mit einer Änderung des Namens des Äthers nicht neue Überlegungen, neue Argumentationen, neue Hypothesen, neue Messungen und neue experimentelle Bestätigungen bewirken kann. Die Einstein-Physik ist und bleibt die alte Äther-Physik, und zwar einzig begründet auf dem alten Experiment von Albert Michelson 1881, das eine Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in allen Richtungen festgestellt haben will, was allerdings mit verbesserter Technik und Genauigkeit in den folgenden Jahren widerlegt wurde (Morley, Miller), und zuletzt durch Sagnac 1913. Nicht umsonst hat Albert Michelson ausgesagt “Ehe ich das Zeug [die Relativitätstheorie] glaube, glaube ich lieber, dass ich falsch beobachtet habe!

Also nichts mit Revolution der Äther-Physik, nichts mit Revolution des Denkens, nichts mit Genialität. 😉

 

Zitat Herr Senf – 10. April 2018 – 11:16 Uhr

[…] “Raum ohne physikalische Qualität undenkbar – und als Ersatzwort “Äther”. Der ist aber nicht ponderabel, so wie ihn Voigt-Lorentz-Poincare gerne haben wollten, man kann ihn stofflich nicht greifen, aber die Eigenschaft als “Raumzeit” messen.

 

Zitat Jocelyne Lopez – 10. April 2018 – 11:55 Uhr

Ob ponderal oder nicht ist hier überhaupt nicht die Frage, das kann man ohnehin bei Messungen nicht feststellen, man hat nur einen “Widerstand” des Äthers in Bewegungsrichtung bei bewegten Objekten angenommen, ob dieser Widerstand durch Teilchen oder durch Kraftfelder verursacht sein sollte, weiß heute noch kein Mensch. Es gibt sogar immer noch schlüssige Hypothesen und Modelle, die die Existenz des Äthers in Frage stellen (Emissionstheorien mit ballistischer Ausbreitung des Lichts).

Über die Natur des Äthers, wenn er existiert, ist man also weiterhin nur auf Hypothesen angewiesen. Prof. Heinrich Päs bezeichnet in einem seiner SciLog-Blogs die “Raumzeit” als Äther in Form eines “Felds“. Über die Natur dieses “Felds” hat er keine Aussagen getätigt und kann es auch nicht, sie ist weiterhin unbekannt.

 

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So ist es mit der „modernen“ Physik bzw. der Einstein-Physik: In seinen neuen Kleidern ist der Kaiser nackt…

 

 



Hätten meine Gedanken Einstein gefallen?

Im Blog Die Einstein-Mafioso-Challenge von Prof. Heinrich Päs in der wissenschaftlichen Diskussionsplattform SciLogs/Sprektrum der Wissenschaft wird weiterhin  ein kontroverser Meinungsaustausch über die Spezielle Relativitätstheorie  geführt, wobei Herr Päs heute einen neuen schweren Zensur-Anfall erlitten und die letzten 100 Kommentare willkürlich und blind ohne jegliche Begründung gelöscht hat (Kahlschlag von 709 auf 612 Kommentare)

Ich gebe nachstehend einen Austausch zwischen einem Teilnehmer und mir wieder, der allerdings ebenfalls der Zensurwut von Prof. Päs zum Opfer gefallen und gelöscht wurde:
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Zitat Andreas Gimsa – 19. März 2018 – 21:53 Uhr:

[…] Ein Ereignis bspw. ein Lichblitz an einem Ort wird in einem Umkreis von einem Lichjahr ein Jahr später von allen Beteiligten in dieser Entfernung gesehen während bspw. an den Orten der Beobachter zum Zeitpunkt des Lichtblitzes viele andere Ereignisse stattgefunden haben. […]

 

Zitat Jocelyne Lopez – 20. März 2018 :

Mir war schon immer in meinem Leben klar, dass es eine absolute Gleichzeitigkeit gibt, sonst könnte es ja im ganzen Universum nichts geschehen, das Universum könnte nicht existieren: Alles was in der Welt und im ganzen Universum zum Beispiel jetzt innerhalb einer Sekunde geschieht, geschieht gleichzeitig innerhalb dieser Sekunde, alles. Milliarden und Abermilliarden von Ereignissen geschehen im Universum jetzt innerhalb einer einzigen Sekunde gleichzeitig, anders könnte das Universum nicht existieren und nicht funktionieren. Dass die Relativitätstheorie die Untersuchung und die Messung der Gleichzeitigkeit nur auf zwei kleinen Ereignissen im ganzen Universum einschränkt, die man aus dem Universum rauspickt, und dabei verkündet, dass es zwischen zwei voneinander entfernten Ereignissen keine Gleichzeitigkeit geben kann, ist so primitiv gestrickt, dass man es eigentlich nicht fassen kann. Wie kann man bloß so etwas Absurdes denken?!

Jedes Kind weiß schon allein aus Intuition, dass es eine absolute Gleichzeitigkeit gibt. Hat nicht jedes Kind und jeder Mensch schon einmal gedacht, wenn er zum Beispiel an einen geliebten Mensch dachte, von wem er getrennt ist: „Was macht er jetzt gerade in diesem Moment?

 

Zitat Andreas Gimsa – 20. März 2018:

Frau Lopez,  danke für Ihr poetisches Beispiel. Das hätte sogar Einstein gefallen.

 

Zitat Jocelyne Lopez – 20. März 2018 :

Ja, wahrscheinlich hätte es Einstein gefallen…  Auch Einstein hat über die Liebe seine Relativitätstheorie zu erklären versucht: „Wenn man mit dem Mädchen, das man liebt, zwei Stunden zusammensitzt, denkt man, es ist nur eine Minute; wenn man aber nur eine Minute auf einem heißen Ofen sitzt, denkt man, es sind zwei Stunden – das ist die Relativität”. Was ohne Zweifel auch stimmt und man nicht zu hinterfragen braucht.

Nur, dass man damit die Welt nicht erklärt, sondern nur den menschlichen Beobachter der Welt, gewaltiger Unterschied! Man könnte hier den berühmten Spruch umkehren: Es soll nicht heißen: „Wenn der Weise auf den Mond zeigt, sieht der Narr nur den Finger“. Der Spruch sollte hier eher heißen: “Wenn der Narr auf den Mond zeigt, sieht der Weise den Finger.” 😉

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Und hier das Mädchen, das ich geliebt habe,
und das mir mit der Liebe die Welt richtig erklärt hat:

Kinderstreit



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