Blog – Jocelyne Lopez

Christian Drosten über die Corona-Impfung: „Der Übertragungsschutz geht nach zwei Monaten sowieso flöten“

Das informative und unbedingt lesenswerte Online-Magazin Multipolar macht auf brisante Aussagen von Christian Drosten über die Corona-Impfung aufmerksam:

NDR: Coronavirus-Update mit Christian Drosten, Folge 99 (28.9.) 

Auszug:
„Der Übertragungsschutz geht nach zwei Monaten sowieso flöten. Wenn man jetzt Booster hat, dann wird er erst einmal wieder für eine Zeit da sein. Das ist das IgA. Das kommt dann wieder hoch. Das bleibt aber auch nicht ewig. Das wird wahrscheinlich nach zwei, drei Monaten wieder weggegangen sein. Dann ist wieder kein Übertragungsschutz da. Das heißt, eigentlich ist es das, was wir im Moment mit dieser Art von Impfung machen können. (…) wir können diese Übertragung mit dieser Impfung sowieso nicht verhindern, wir können sie gering verringern.“

Dies bedeutet, dass die Impfwilligen sich mindestens alle zwei Monate nachimpfen lassen müssen, mit einem experimentellen Impfstoff, der bereits massiv Todesfälle und schwere Impfschäden verursacht. Tapfer, tapfer, die Impfwilligen…

Ich kann mir eigentlich nicht so richtig vorstellen, dass viele Geimpfte solchen Wahnsinn mitmachen werden, sich alle 2, 3 Monate mit einem offensichtlich unwirksamen und gefährlichen Impfstoff impfen zu lassen und somit alle 2, 3 Monate immer wieder russische Roulette mit ihrem Leben und ihrer Gesundheit spielen möchten. In meiner persönlichen Umgebung kenne ich schon einige Geimpfte, die nicht wegen Angst vor Corona sondern wegen dem ungeheuerlichen Druck, dem Entzug der Grundrechte  und der Diskriminierung sich impfen lassen haben, aber  jetzt auf keinen Fall für eine dritte Dose als Versuchskaninchen zur Verfügung stehen wollen. Sie werden dann wie in Israel bald wieder als Ungeimpfte zählen und doch wieder verfolgt werden… Eine unendliche Geschichte?

 

 



Offener Brief eines besonneren ARD-Mitarbeiters: „Ich kann nicht mehr“

Das Online-Magazin Multipolar veröffentlicht den mutigen und informativen Offenen Brief von Ole Skambraks – ein Text von hoher Journalismus-Qualität:

Ich kann nicht mehr

„In einem offenen Brief äußert sich ein ARD-Mitarbeiter kritisch zu anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung: Ole Skambraks arbeitet seit 12 Jahren als redaktioneller Mitarbeiter und Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Ich kann nicht mehr schweigen. Ich kann nicht mehr wortlos hinnehmen, was seit nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk passiert. In den Statuten und Medienstaatsverträgen sind Dinge wie „Ausgewogenheit“, „gesellschaftlicher Zusammenhalt“ und „Diversität“ in der Berichterstattung verankert. Praktiziert wird das genaue Gegenteil. Einen wahrhaftigen Diskurs und Austausch, in dem sich alle Teile der Gesellschaft wiederfinden, gibt es nicht.
[…]
Lähmender Konsens

Anstelle eines offenen Meinungsaustausches wurde ein „wissenschaftlicher Konsens“ proklamiert, den es zu verteidigen gilt. Wer diesen anzweifelt und eine multidimensionale Perspektive auf die Pandemie einfordert, erntet Empörung und Häme. Dieses Muster funktioniert auch innerhalb der Redaktionen.
[…]
Das Ergebnis von anderthalb Jahren Corona ist eine Spaltung der Gesellschaft, die ihresgleichen sucht. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat daran großen Anteil. Seiner Verantwortung, Brücken zwischen den Lagern zu bauen und Austausch zu fördern, kommt er immer seltener nach.

Oft wird das Argument angeführt, dass die Kritikerinnen eine kleine, nicht beachtenswerte Minderheit darstellen, denen man aus Proporzgründen nicht zu viel Platz einräumen dürfe. Dies sollte spätestens seit dem Referendum in der Schweiz über die Coronamaßnahmen widerlegt sein. Obwohl auch dort ein freier Meinungsaustausch in den Massenmedien nicht stattfindet, ging die Abstimmung nur 60:40 für die Regierung aus. Kann man bei 40 % der abgegebenen Stimmen von einer kleinen Minderheit sprechen?
[…]

Dabei ist nicht aufschlussreich, was alles im öffentlich-rechtlichen Rundfunk diskutiert wird, sondern was unerwähnt bleibt. Die Gründe dafür sind vielfältig und bedürfen einer ehrlichen internen Analyse. Dabei helfen können die Publikationen des Medienwissenschaftlers und ehemaligen MDR-Rundfunkrats Uwe Krüger, wie zum Beispiel sein Buch „Mainstream – Warum wir den Medien nicht mehr trauen“.

In jedem Fall erfordert es einiges an Mut, in Konferenzen, in denen Themen diskutiert und besprochen werden, gegen den Strom zu schwimmen.

[…]
Offene Fragen

So ist die Liste der Ungereimtheiten und offenen Fragen, die keine substanzielle Berichterstattung bekommen haben, sehr groß:

  • Warum wissen wir so wenig über „gain of function research“ (Forschung daran, wie man Viren für den Menschen gefährlicher machen kann)?

  • Warum steht im neuen Infektionsschutzgesetz, dass das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit und die Unverletzlichkeit der Wohnung fortan eingeschränkt werden kann – auch unabhängig von einer epidemischen Lage?

  • Warum müssen sich Menschen, die bereits Covid-19 hatten, nochmal impfen, obwohl sie mindestens genauso gut geschützt sind, wie geimpfte Menschen?

  • Warum wird über das „Event 201“ und die globalen Pandemieübungen im Vorfeld der Ausbreitung von SARS-CoV-2 nicht oder nur in Verbindung mit Verschwörungsmythen gesprochen? (2)

  • Warum wurde das den Medien bekannte, interne Papier aus dem Bundesinnenministerium nicht in Gänze veröffentlicht – und in der Öffentlichkeit diskutiert, in dem gefordert wurde, dass Behörden eine „Schockwirkung“ erzielen müssten, um Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die menschliche Gesellschaft zu verdeutlichen?

  • Warum schafft es die Studie von Prof. Ioannidis zur Überlebensrate (99,41 % bei unter 70-Jährigen) in keine Headline, die fatal falschen Hochrechnungen des Imperial College aber schon (Neil Fergusson prophezeite im Frühjahr 2020 eine halbe Million Coronatote in Großbritannien und über 2 Millionen in den USA.)?

  • Warum steht in einem Gutachten, erstellt für das Bundesgesundheitsministerium, dass die Auslastung der Krankenhäuser im Jahr 2020 durch Covid-19-Patienten nur 2% betragen hat?

  • Warum hat Bremen mit Abstand die höchste Inzidenz (113 am 4.10.21) und gleichzeitig mit Abstand die höchste Impfquote in Deutschland (79 %)?

  • Warum sind Zahlungen von 4 Millionen Euro eingegangen auf einem Familienkonto der EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides, die verantwortlich war für das Abschließen der ersten EU-Impfstoffverträge mit den Pharmakonzernen? (3)

  • Warum werden Menschen mit schweren Impfnebenwirkungen nicht im gleichen Maß portraitiert wie 2020 Menschen mit schweren Covid-19-Verläufen? (4)

  • Warum stört niemanden die unsaubere Zählweise bei „Impfdurchbrüchen“? (5)

  • Warum melden die Niederlande deutlich mehr Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe als andere Länder?

  • Warum hat sich die Wirksamkeitsbeschreibung der Covid-19-Impfstoffe auf der Seite des Paul-Ehrlich-Instituts in den letzten Wochen dreimal geändert? „COVID-19-Impfstoffe schützen vor Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus.“ (15. August 2021) „COVID-19-Impfstoffe schützen vor einem schweren Verlauf einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus.“ (7. September 2021) „COVID-19-Impfstoffe sind indiziert zur aktiven Immunisierung zur Vorbeugung der durch das SARS-CoV-2-Virus verursachten COVID-19-Erkrankung.“ (27. September 2021) (6)“
    […]

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Bild: Shutterstock

Bildschirmausdruck Multipolar

 

Unbedingt lesenswert ist ebenfalls die Vorstellung dieses Offenen Briefs durch Boris Reitschuster in seiner Journalisten Webseite:

Bildschirmausdruck reitschuschter.de

 

 



#allesaufdentisch – KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen im Dialog über die Corona-Krise

Ein motivierendes und unterstützenswertes Projekt:

#allesaufdentisch

KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen im Dialog über die Corona-Krise

Mit zunehmender Sorge beobachten wir die Entwicklung des politischen Handelns in der Corona-Krise. Viele ExpertInnen wurden bisher in der öffentlichen Corona-Debatte nicht gehört. Wir wünschen uns einen breit­gefächerten, fakten­basierten, offenen und sachlichen Diskurs und auch eine ebensolche Auseinander­setzung mit den Videos.“


Bildschirmausdruck #allesaufdentisch

Es ist Zeit für den Runden Tisch

„Mit dem Unterzeichnen der Petition fordern wir einen regelmäßig stattfindenden „Runden Tisch“ für das Corona-Krisenmanagement, an dem WissenschaftlerInnen verschiedener Disziplinen mit unterschiedlichen Standpunkten interdisziplinär und evidenzbasiert diskutieren und anschießend die Politik beraten. Wichtig ist, dass in diesem Gremium auch WissenschaftlerInnen gehört werden die nicht in institutioneller staatlicher Abhängigkeit stehen. Sämtliche Ergebnisse und daraus resultierende Maßnahmen sollen transparent mit allen BürgerInnen kommuniziert werden.“

Petition bitte mitzeichen…

 

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Siehe auch eine ausführliche Vorstellung des Projekts in der Journalisten-Webseite reitschuchster.de

 



Krankenhausbelegung durch Corona-Patienten: 2 Prozent – die Skandalzahl

Lesenswerter Artikel vom Mediziner Dr. Gunter Frank vom 20.09.2021 beim dem lesenswerten Online Magazin Achgut.com:

Bericht zur Coronalage vom 20.09.2021: Zwei-Prozent. Die Skandal-Zahl

Ein Gutachten beendet das Märchen von der außergewöhnlichen Coronapandemie in Deutschland mit Pauken und Trompeten. Es steht auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums. Die Zahl „2“ spielt dabei eine zentrale Rolle.

Sollte Ihnen gegenüber wieder jemand von der gefährlichen Corona-Pandemie sprechen, dann bitten Sie diese Person doch einmal, Folgendes zu tun: Angesichts der Dauerpanik-Meldung übervoller Intensivabteilungen und des drohenden Kollapses der Krankenhäuser einzuschätzen, wieviel Prozent der gesamten Patientenzeit in deutschen Krankhäusern 2020 von COVID-Patienten belegt wurden?

Das bedeutet in Bezug auf die gesamten Tage, die Patienten in deutschen Krankenhäusern lagen: Wieviel Prozent entfallen davon auf Patiententage mit der Diagnose COVID? Die Antwort steht auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums (BMG). Und zwar in diesem Gutachten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, welches das BMG selbst beauftragt hat und dessen Ergebnis seit April bekannt ist. “ […]


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Siehe auch in der zu recht bekannten Journalisten-Webseite reitschuster.de ein Gastbeitrag von Dr. Gunter Frank  über diesen Skandal zur Manipulation der Bürger:

Im Corona-Jahr 2020: Klinik-Bettenauslastung auf einem Allzeittief von 67,3 %Mediziner Frank analysiert Antwort von Spahn-Ministerium auf Bundespressekonferenz-Frage

[…] Fazit
Die Corona-Politik wird noch über Jahre hinweg ein Lehrbeispiel dafür sein, was man alles bei einer saisonalen, mittelschweren Atemwegsepidemie falsch machen kann. Wie Fehler bei der Diagnosestellung, Behandlung, Berichterstattung sowie bei politischen Maßnahmen sich gegenseitig derart aufschaukeln können, dass sie sogar einen demokratischen Rechtsstaat ins Wanken bringen können. Hoffen wir, dass durch den unglückseligen und unverantwortlichen Umgang mit der neuen COVID-Impfung das Drama zusätzlich kein biblisches Ausmaß annimmt.

Bildschirmausdruck reitschuster.de

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Mit meiner Schwester Patricia, August 2021

Mal wieder etwas Privates:
Mit meiner Schwester Patricia, immer wieder eine schöne Zeit zusammen – wo ich hoffentlich die Trauer um ihre 17-jährige Hündin ein bisschen lindern konnte,
August 2021

 



BILD-Zeitung: Wann hört der Wahnsinn auf?

Die BILD-Zeitung spricht erfreulicherweise klartext und entlarvt nachvollziehbar das dramatische Versagen der Corona-Politik der Regierung sowie die gravierenden Verstöße gegen das Grundgesetz:

 

Youtube: Endlose Corona-Regeln: Wann hört der Wahnsinn auf?



Zwei hochkarätige Impfforscher warnen eindringlich gegen die Covid-19-Impfung

Auf der Journalisten-Seite reitschuchster.de wird über die Warnungen von zwei renommierten, hochkarätigen  Impfforschern gegen die Covid-Impfung berichtet:

„Wir impfen die Menschen ungewollt mit einem Giftstoff“ – Impfstoff-Forscher räumt „großen Fehler“ ein – 3. Juni 2021 – Christian Euler

Ob Thrombosen, Herzerkrankungen, Hirnschäden oder Fortpflanzungsprobleme: Die Berichte über Nebenwirkungen der Corona-Impfungen häufen sich. Nun verdichten sich die Hinweise auf eine ebenso schlüssige wie bedrohliche Erklärung dafür: die sogenannten Spike-Proteine, die in den Blutkreislauf gelangen.

„Wir haben einen großen Fehler gemacht und haben das bis jetzt nicht erkannt“, bekannte kürzlich der kanadische Impfstoff-Forscher Byram Bridle im Interview mit der kanadischen Journalistin Alex Pierson. Ging er bisher davon aus, dass das Spike-Protein ein „einzigartiges Ziel-Antigen“ sei, macht der Immunologe und außerordentliche Professor an der Universität von Guelph in Ontario jüngst die Rolle rückwärts: „Wir wussten nicht, dass das Spike-Protein selbst ein Toxin ist und ein pathogenes Protein darstellt. Wir impfen die Menschen ungewollt mit einem Giftstoff.“
[…]

Spike-Proteine zirkulieren mehrere Tage lang im Blut

Schon im Februar wies eine wissenschaftliche Arbeit unter Beteiligung des Chefs des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, darauf hin, dass durch Spike-Proteine benachbarte Zellen verklebt oder zusammengeführt werden können. Auf diese Weise, so die Autoren, könnten Klumpen von bis zu hundert fusionierten Zellen entstehen, die dabei absterben. Dies kann zu starken Gewebeschäden und -zerstörungen, Mikrothrombosen und sekundären Immunkomplikationen führen.

Nun die späte Einsicht des Immunologen Byram Bridle, der im vergangenen Jahr von der kanadischen Regierung mit einem Zuschuss in Höhe von 230.000 Dollar für die Forschung zur Entwicklung des COVID-Impfstoffs bedacht wurde.

„Sehr beunruhigend“ ist für ihn indes nicht nur die toxische Wirkung der verimpften Spike-Proteine. Darüber hinaus bereitet es ihm Sorgen, dass sie nicht wie bisher angenommen hauptsächlich an der Impfstelle am Schultermuskel verbleiben. So würden japanische Studien zeigen, dass die Spike-Proteine in das Blut gelangen, wo sie mehrere Tage nach der Impfung zirkulieren und sich dann in Organen und Geweben wie der Milz, dem Knochenmark, der Leber, den Nebennieren und in „recht hohen Konzentrationen“ in den Eierstöcken anreichern.

„Es ist ein Toxin und es kann in unserem Körper Schaden anrichten, wenn es in den Kreislauf gelangt“, warnt Bridle. Die Wissenschaft habe herausgefunden, dass das Spike-Protein allein fast vollständig für die Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems verantwortlich sei, wenn es in den Kreislauf gelange. „Jetzt verfügen wir über eindeutige Beweise, dass die Impfstoffe dieses Protein produzieren und dass der Impfstoff selbst, zusammen mit dem Protein, in den Blutkreislauf gelangt.“

Ernsthafte Folgen auch bei Kindern zu erwarten […]
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„Wir impfen die Menschen ungewollt mit einem Giftstoff“

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„Das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist zytotoxisch, das ist eine Tatsache“
Erfinder der mRNA-Impfung unterstützt diffamierten Kollegen – 21. Juni 2021 – Christian Euler

Wir impfen die Menschen ungewollt mit einem Giftstoff“, lautet die Überschrift des auf Monatssicht am meisten gelesenen Beitrags auf Reitschuster.de. „Wir wussten nicht, dass das Spike-Protein selbst ein Toxin ist und ein pathogenes Protein darstellt“, räumte der Impfstoff-Forscher und Immunologe Byram Bridle ein, der von der kanadischen Regierung einen Zuschuss in Höhe von 230.000 Dollar für die Forschung zur Entwicklung des COVID-Impfstoffs erhielt.

Diverse Faktenchecker und einige öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten machten umgehend mobil und hielten dagegen. „Keine Organschäden durch Spike-Protein nach mRNA-Impfung“, hieß es etwa beim Mitteldeutschen Rundfunk mdr.

Nun erhält Bridle prominente Unterstützung – von Robert Malone, dem Erfinder der mRNA-Impfung. Ende der 1980er Jahre war er Doktorand am Salk Institute in Kalifornien, einer Forschungseinrichtung, die von Polioimpfstoff-Entwickler Jonas Salk gegründet wurde. […]
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„Das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist zytotoxisch, das ist eine Tatsache“

 

 



PCR-Test unbrauchbar zur Feststellung einer Infektion

Was zum Beispiel Experten der Stiftung Corona Ausschuss wie Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Wolfgang Wodarg oder Reiner Füllmich seit fast  anderthalb Jahr kommunizieren, wird erst jetzt von den Massenmedien auf einmal entdeckt und verbreitet: Der PCR-Test ist ungeeignet zur Festellung von Infektiosität und daher unbrauchbar als Grundlage von irgendwelchen Maßnahmen wie Lockdown, Maskenpflicht, Kontaktbeschränkungen, Quarantäne usw. Die komplette  Corona-Politik der Regierung seit Anfang der „Pandemie“ bricht als Irrweg zusammen.

Siehe zum Beispiel:

RTL – Ergebnisse der PCR Tests bisher keine geeignete Grundlage für Maßnahmen, Dr. Christoph Specht

 

Bereits im November 2020 hatte ein Gericht in Lissabon urteilt, dass der PCR-Test alleine ungeeignet zur Verordnung einer Quarantäne war, siehe:

Brisantes Gerichtsurteil in Lissabon: PCR-Tests nicht zuverlässig

Am 11. November 2020 hat das Berufungsgericht von Lissabon in Portugal die Quarantäne von vier Portugiesen für unrechtmäßig erklärt. Von diesen vier Personen war eine Person mittels eines PCR-Tests positiv auf Covid-19 getestet worden, die anderen drei Personen waren als nahe Kontaktpersonen ebenfalls unter Quarantäne gestellt worden.

Warum das Urteil des Berufungsgerichtes von Lissabon auch für uns so interessant ist, ergibt sich aus der Urteilserklärung. In dem 34 Seiten langen Dokument schreibt das Gericht:

„Eine medizinische Diagnose ist eine medizinische Handlung, zu der nur ein Arzt rechtlich befugt ist und für die dieser Arzt allein und vollständig verantwortlich ist. Keine andere Person oder Institution, einschließlich Regierungsbehörden oder Gerichte, hat eine solche Befugnis. Es ist nicht Aufgabe der regionalen Gesundheitsbehörde, jemanden für krank oder gesundheitsgefährdend zu erklären. Nur ein Arzt kann dies tun. Niemand kann per Dekret oder Gesetz für krank oder gesundheitsgefährdend erklärt werden, auch nicht als automatische, administrative Folge des Ergebnisses eines Labortests, egal welcher Art.“

 

Siehe auch in der BILD Zeitung vom 20.06.2021:

Gesteht die Fehler ein!
[…]
Das ist dramatisch!

Aus den Ergebnissen der PCR-Tests stammen die Infektions- und Inzidenzwerte. Und daraus leiteten Bund und Länder alle Lockdowns und alle Grundrechtseinschränkungen ab. Und tun das bis heute noch!

Das kann nun nicht mehr so bleiben!

In dieser Woche tagt der Bundestag das letzte Mal regulär vor der Bundestagswahl.

Es ist die letzte Chance für die GroKo, sich ehrlich zu machen.



Falsche Pandemien – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

Sehenswertes, informatives Interview bei KaiserTV:
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Falsche Pandemien – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

„Da wird alles über den Haufen geworfen, alles was wir jahrelang erarbeitet haben, alles was wir wissen. Und das zum Teil von den selben Leuten. Die sagen heute das Gegenteil“, erzählt mir der Internist und Pneumologe Dr. Wolfgang Wodarg, an dem ein abschreckendes Exempel statuiert wurde.

Im Interview berichtet der Mediziner von der großen Umkehrung, erlebten Repressalien und den Geschehnissen des letzten Jahres – eine mediale Hirnmassage, wie er sagt. Zudem sprechen wir über das Immungedächtnis, moralisch korrupte Ärzte, verlogene Institute und unsere Gesellschaft, die sich nach der Vogel- und Schweinegrippe nun ein drittes Mal in die Irre führen lässt.

ZUM INTERVIEW…

          (Bildschirmausdruck KaiserTV)

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Siehe auch im Online-Magazin Multipolar:

„Falsche Pandemien“ auf Platz 1

Wolfgang Wodargs am 7. Juni erschienenes Buch zur Corona-Krise ist in der vergangenen Woche auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste eingestiegen. Große Medien vermeiden es bislang konsequent, dieses Buch, das die Menschen in Deutschland zur Zeit offenbar mehr interessiert, als jedes andere, auch nur zu erwähnen. Multipolar veröffentlicht weitere Auszüge.
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Falsche Pandemien

 

 



Die Partei DIE BASIS kämpft für das Recht von Kindern auf ein gesundes Leben

Pressemitteilung vom 20. Mai 2021 der neuen Partei DieBASIS:

 

DieBasis kämpft für das Recht von Kindern auf ein gesundes Leben

„Es kann nicht sein, dass unsere Kinder und Jugendlichen dem unkalkulierbaren Risiko von Impfschäden ausgesetzt werden, ohne dass dafür eine medizinische Notwendigkeit besteht“, kritisiert David Claudio Siber, Pressesprecher der Basisdemokratischen Partei Deutschland, dieBasis. Er spricht dabei den rund 17.000 Mitgliedern seiner Partei aus dem Herzen, die gegen den drohenden Impfzwang Sturm laufen.

„dieBasis tritt an, damit das Kinderlachen zwang- und maskenlos für immer erlaubt bleibt und unsere Jüngsten ihr Recht auf ein gesundes Leben behalten“, zeigt sich Siber kämpferisch. Hintergrund: Mit der jüngsten Forderung des Deutschen Ärztetages [1] besteht die Gefahr, dass es nach den Sommerferien eine Impfpflicht für Kinder und Jugendlich geben wird, wenn diese die Schule besuchen wollen. Obwohl diese Altersgruppen kaum von der Corona-Pandemie betroffen sind und dieses Virus nachweislich auch nicht verbreiten, wird das Recht auf Bildung dennoch an eine COVID-19-Impfung geknüpft. „Das ist eine bedrohliche Vorstellung nicht nur für viele Eltern, weshalb wir mit allen Mitteln dagegen vorgehen werden“, kündigt Siber an. […]

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