Blog – Jocelyne Lopez

12.01.2019 – Demo in Tübingen gegen die Frankenstein-Forscher des Max-Planck-Instituts und das Versagen der Justiz!


Siehe in diesem Blog:


Skandalös! Prozess gegen die Affenquäler von MPI Tübingen geplatzt –
Demo am 12. Januar 2019!

 

Text von SOKO Tierschutz:

Prozess Absage stellt Rechtsstaatlichkeit in Frage –
Skandal um geplatzten Affenquäler-Prozess

„Kurz vor dem historischen Prozess, kommt völlig überraschend die Absage und die Einstellung des Verfahrens um die gequälten Laboraffen durch ein Geheimgutachten. Die Aufnahmen von gequälten und misshandelten Laboraffen im Tübinger Max Planck Institut machten weltweit Schlagzeilen und mobilisierten die Öffentlichkeit zu den größten Protesten gegen Tierversuche. Besonders das Schicksal der halbseitig gelähmten, schwer verletzten Äffin Stella, die sinnlos leiden musste, berührte Millionen Menschen. Dass die Behörden den Mut fanden, die hochrangigen Tierexperimentatoren wegen des Verdachts auf Tierquälerei vor Gericht zu stellen, war einmalig.Die heutige Absage des Prozesses ist damit ein Schlag ins Gesicht der Öffentlichkeit, die ein Recht auf eine saubere und öffentliche Aufarbeitung der Taten verdient hätte. Denn die Tierversuchsindustrie setzt auf Abschottung und totale Geheimhaltung. Dass setzt sich jetzt, fast 5 Jahre nach dem Beginn der Ermittlungen und 19 Tage vor dem Prozess mit dem überraschend eingereichten, ausschlaggebenden Geheimgutachten fort, dessen Inhalt und Urheber unter Verschluss bleiben werden. „Das ist ein erneuter Fall, in dem die Öffentlichkeit ausgesperrt wird und fragwürdige geheime Gefälligkeitsgutachten der Tierversuchsindustrie die rechtsstaatliche Aufarbeitung ausbremsen. Da verwundert es kaum mehr, dass die Menschen ihr Vertrauen in das System verlieren.“, so Friedrich Mülln, der für SOKO Tierschutz die Kampagne geleitet hat.SOKO Tierschutz fordert ein Ende der sinnlosen, grausamen und gefährlichen Tierversuche, und den Einsatz fortschrittlicher Systeme zum Ersatz dieser veralteten Versuche auf Kosten von Millionen Tieren.“

Der für den 7. Januar geplante Protest wurde am 12.01.2017 zu einem Protest für das Recht auf Information und Rechtsstaatlichkeit auch im Tierlabor umgewidmet:

 

Bilder SOKO Tierschutz

 

 

Youtube-Video der Initiative Rettet die Versuchsaffen 


Wissenschaft statt Tierversuche!
Wir werden nie aufgeben, nie, never, jamais!
bis alle Käfige leer sind!

until all cages are empty!
jusqu’à ce que toutes les cages soient vides !



7.1.19 – Mahnwache vor dem Amtsgericht Tübingen am Tag des abgesagten Prozesses gegen die Affenquäler von MPI

Der für den 7. Januar 2019 geplante Prozess gegen Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Biologische Kybernetik in Tübingen wurde abgesagt. Die Affenquäler von Tübingen kommen nicht vor Gericht. Die Prozess Absage stellt die Rechtsstaatlichkeit in Frage, siehe in diesem Blog:

Skandalös! Prozess gegen die Affenquäler von MPI Tübingen geplatzt!
Aufruf zur Großdemo am 12.01.2019!

 

Eine Großdemo ist am Samstag, den 12. Januar 2019 in Tübingen geplant:

Gerechtigkeit für Stella!
14.00 bis 17:30 Uhr – Am Markt 1 – Tübingen
Organisator: SOKO Tierschutz e.V.

 

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Am Tag des geplatzten Prozesses 07.01.2019 haben Aktivisten der Initiative Rettet die Versuchsaffen  eine Mahnwache vor dem Amtsgericht Tübingen gehalten, als Protest für den Verrat der Justiz gegen die Rechte der Tiere und der Bürger – Siehe nachstehend Bilderimpressionen: (Die Presse berichtet auch)

 

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)



Der SciLogs-Blogger Stephan Schleim diagnostiziert kritische Kommentatore als psychisch krank

Der studierte Psycholog, Philosoph und Kognitionswissenschaftler Stephan Schleim diagnostiziert medizinisch Kommentatoren, die sich kritisch gegen Missstände im Wissenschaftsbetrieb und in der Gesellschaft äußern (bzw. sich gesellschaftlich engagieren, so wie zum Beispiel ich), als psychisch krank. Siehe in seinem neuen SciLogs-Blog Bundespräsident Steinmeier für MENSCHEN-BILDER! – wobei er diese psychisch kranken Menschen jetzt systematisch und offen aus seinem Blog sperren will, da sie nicht nur auf seine Nerven gehen, sondern auch auf die Nerven von anderen SciLogs-Bloggern und anderen Kommentatoren, die sich darüber beschwert haben.  

Interessant ist dabei auch, dass die „anderen SciLogs-Autoren“, die sich über die Beteiligung dieser psychisch kranken Menschen bei SciLogs beschwert haben, nicht den Mut haben, sich dazu zu bekennen, dass ihnen diese kranken Menschen auf die Nerven gehen und dass sie sich eine Sperrung wünschen.

Interessant ist auch dabei, dass bis auf drei anonymen Kommentatoren (Herr Senf, Balanus und Joker), die Stephan Schleim bei seiner heldenhaften und gemeinnützigen Aktion, seinen Blog frei von psychisch kranken Menschen 2019 zu halten unterstützen und gratulieren, der Rest der SciLogs- Kommentatoren-Gemeinde schweigt.

Ich glaube, wir hatten schon ein paar Mal diese gesellschaftliche Konstellation in der Geschichte, oder? 😉

 

 

Siehe auch in unserem Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ den Artikel Dirk Freyling über den modernen Zensurbetrieb

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Meine heutige Reklamation über den SciLogs-Blogger Stephan Schleim an die Redaktion von Spektrum der Wissenschaft

Ich habe in der Diskussion des Artikels „Dirk Freyling über den modernen Zensurbetrieb“ in unserem Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie meine heutige Reklamation an die Redaktion von Spektrum der Wissenschaft über den Blogger Stephan Schleim veröffentlicht:

01.01.2019 – Reklamation über den SciLogs-Blogger Stephan Schleim
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Skandalös! Prozess gegen die Affenquäler von MPI Tübingen geplatzt! Aufruf zur Großdemo am 12.01.2019!


Ich verweise auf eine aktuelle Information der Ärtzevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

Affenquäler von Tübingen kommen nicht vor Gericht
Tierqual im Labor wieder einmal als Bagatelldelikt abgetan

„Der für de Januar geplante Prozess gegen Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Biologische Kybernetik in Tübingen wurde abgesagt. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche hatte vor 4 Jahren Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gestellt und ist schockiert, aber nicht überrascht über die aktuelle Absage. Nach Kenntnis des Vereins kommen von Tierexperimentatoren verübte Straftaten nur extrem selten ans Licht des Tagesund wenn, werden sie als Bagatellen gehandhabt.

Am Max-Planck-Institut (MPI) in Tübingen wurden jahrelang qualvolle Hirnversuche an Rhesusaffen durchgeführt. Sie müssen stundenlang mit unbeweglich festgeschraubtem Kopf sitzen und werden durch Wasserentzug zur„Kooperation“ gezwungen. 2014 dokumentierte eine Undercover-Recherche schwere Misshandlungen der Affen durch die MPI-Mitarbeiter. Ärzte gegen Tierversuchestellte im Januar 2015 Strafanzeige. Drei Jahre später wurden drei der Mitarbeiter, darunter der Institutsleiter Nikos Logothetis, zu Geldstrafen verurteilt, weil sie Affen zu lange haben leiden lassen. Die Beschuldigten erhoben Einspruch. Im für den 7.1. angesetzten Prozess vor dem Amtsgericht Tübingen hätte der Fall geklärt werden sollen. „Es wäre in der GeschichteDeutschland einmalig gewesen, dass sich Tierexperimentatoren für ihre Taten vor Gericht hätten verantworten müssen“, erklärt Dr. Corina Gericke,Vizevorsitzende von Ärzte gegen Tierversuche.

Doch jetzt haben sich Staatsanwaltschaft, Verteidigung und Gericht auf eine vorläufige Einstellung geeinigt, die laut Amtsgericht Tübingen mit einer Geldauflage in Höhe einer 4-5-stelligen Summe verbunden ist. Bei Nichtzahlung wird der Prozess wiederaufgenommen. Grund für die Einstellung ist ein neues Gutachten, das die Verteidigung bei der Ruhr-Universität Bochum (RUB) in Auftrag gegeben hat. „Dass vier Jahre nach Einreichen der Strafanzeige und wenige Tage vor dem Gerichtsprozess plötzlich ein Gefälligkeitsgutachten aus dem Hut gezaubert wird, ist ein Schlag ins Gesicht aller Tierversuchsgegner“, empört sich Tierärztin Gericke. Ärzte gegen Tierversuche zweifelt daher die Objektivität des Gutachtens an, denn an der RUB wurden bis 2012 fast identische Versuche an Affen vorgenommen, wie am MPI. Sie wurden eingestellt als der Forscher in Pension ging.“ […] Weiterlesen…

 

Siehe auch den Aufruf zur Großdemo am 12. Januar 2019 von der Tierschutzorganisation SOKO Tierschutz e.V.:

Prozess Absage stellt Rechtsstaatlichkeit in Frage
Skandal um geplatzten Affenquäler-Prozess

„Kurz vor dem historischen Prozess, kommt völlig überraschend die Absage und die Einstellung des Verfahrens um die gequälten Laboraffen durch ein Geheimgutachten. Die Aufnahmen von gequälten und misshandelten Laboraffen im Tübinger Max Planck Institut machten weltweit Schlagzeilen und mobilisierten die Öffentlichkeit zu den größten Protesten gegen Tierversuche. Besonders das Schicksal der halbseitig gelähmten, schwer verletzten Äffin Stella, die sinnlos leiden musste, berührte Millionen Menschen. Dass die Behörden den Mut fanden, die hochrangigen Tierexperimentatoren wegen des Verdachts auf Tierquälerei vor Gericht zu stellen, war einmalig.Die heutige Absage des Prozesses ist damit ein Schlag ins Gesicht der Öffentlichkeit, die ein Recht auf eine saubere und öffentliche Aufarbeitung der Taten verdient hätte. Denn die Tierversuchsindustrie setzt auf Abschottung und totale Geheimhaltung. Dass setzt sich jetzt, fast 5 Jahre nach dem Beginn der Ermittlungen und 19 Tage vor dem Prozess mit dem überraschend eingereichten, ausschlaggebenden Geheimgutachten fort, dessen Inhalt und Urheber unter Verschluss bleiben werden. „Das ist ein erneuter Fall, in dem die Öffentlichkeit ausgesperrt wird und fragwürdige geheime Gefälligkeitsgutachten der Tierversuchsindustrie die rechtsstaatliche Aufarbeitung ausbremsen. Da verwundert es kaum mehr, dass die Menschen ihr Vertrauen in das System verlieren.“, so Friedrich Mülln, der für SOKO Tierschutz die Kampagne geleitet hat.SOKO Tierschutz fordert ein Ende der sinnlosen, grausamen und gefährlichen Tierversuche, und den Einsatz fortschrittlicher Systeme zum Ersatz dieser veralteten Versuche auf Kosten von Millionen Tieren. Der für den 7. Januar geplante Protest der Organisation wird [am 12. Januar] zu einem Protest für das Recht auf Information und Rechtsstaatlichkeit auch im Tierlabor umgewidmet. „ Es kann nicht sein, dass Schwarzfahrer in Deutschland vor Gericht kommen und Tierquäler nicht“, so Mülln.“

 


In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)




Schwesterliches Treffen in Marseille…

Mit meinen Schwestern Christiane (links) und Patricia (rechts)
Marseille, Oktober 2018

Unsere jüngste Schwester Muriel ist in Gedanken bei uns

 



Dirk Freyling über den modernen Zensurbetrieb

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Dirk Freyling analysiert in seiner Webseite den modernen Zensurbetrieb und berichtet u.a. von seinen negativen Erfahrungen mit den Diskussionsplattformen SciLogs / Spektrum der Wissenschaft und Scienceblogs:

Dirk Freyling – Moderner Zensurbetrieb

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NB: Kommentare über diesen Artikel von Dirk Freyling sind im Blog unserer Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ möglich, siehe hier…



Zensur bei der Diskussionsplattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft

Ich verweise auf Informationen und Erfahrungsaustausch in unserem Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ über die Zensur bei der angeblich freien Diskussionsplattform Scilogs / Spektrum der Wissenschaft.

 

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Siehe auch: Dirk Freyling über den modernen Zensurbetrieb

 

 



Die Engelserscheinung des Herrn Professor Helmut Wicht

Der SciLogs-Blogger  Helmut Wicht, Philosoph und Professor für Anatomie an der Uni Frankfurt, berichtet über eine Engelserscheinung am Seziertisch, die leider seine vorweihnachtliche Besinnlichkeit wenig angeregt hat: Englische Assoziationen vom Präparierkurs.

Ich hätte mir nämlich gewünscht, dass er sich für sein grobes Fehlverhalten mir gegenüber bei SciLogs / Spektrum der Wissenschaft  entschuldigt, vielleicht auch nur ein bisschen, irgendwie. Aber er braucht sich wohl keine Mühe zu geben, sich mit einer Ignorantin und ungebildeter Person wie mir zu unterhalten, das tut er nur mit Seinesgleichen aus der universitären Elite und mit Engeln. Na gut, zur universitären Elite gehöre ich nicht und als Engel kann ich auch nicht fungieren, ich bin dafür aus dem Alter raus und nicht einmal blond… Ärgerlich.  🙁

Probieren kann ich es trotzdem, wer weiß:

Frohe und besinnliche Weihnachten, Herr Professor Helmut Wicht!

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Deutschland räumt Mängel beim Tierversuchsrecht ein

Eine aktuelle gemeinsame Pressemitteilung vom 23. November 2018 von Ärzte gegen Tierversuche e.V., Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. und TASSO e.V.:

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Deutschland räumt Mängel beim Tierversuchsrecht ein

Verbände: „Unerträgliche Klientelpolitik zu Lasten der Tiere“

Die EU hat Deutschland in einem Schreiben aufgefordert, rund 20 Mängel beim Tierversuchsrecht zu beheben, da die EU-Tierversuchsrichtlinie nicht korrekt in nationales Recht umgesetzt worden ist. Die Bundesregierung räumt nun einige der Fehler ein und kündigt an, diese beheben zu wollen. Die Verbände Ärzte gegen Tierversuche, Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO kritisieren, dass die Bundesregierung nur auf massiven Druck Korrekturen vornimmt und die Mängelliste zudem bei weitem nicht vollständig ist. So gibt es die von der EU geforderte Leidens-Obergrenze, ab der ein Tierversuch nicht genehmigt werden darf, im deutschen Tierversuchsrecht nicht. Die Vereine wollen unter anderem erreichen, dass Deutschland die allerschlimmsten Tierversuche verbietet.

In Deutschland wurde die EU-Tierversuchsrichtlinie im Jahr 2013 in nationales Recht umgesetzt. Schon von Beginn an machten Tierschutzverbände die Bundesregierung darauf aufmerksam, dass die Umsetzung in wesentlichen Bereichen zu Lasten des Tierschutzes nicht korrekt erfolgt ist. Nachdem die Bundesregierung jegliche Änderungen verweigerte, wurden vom Verein Ärzte gegen Tierversuche und anderen Verbänden Beschwerden bei der EU-Kommission eingereicht.

Weiterlesen…

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covance-Zitat-4

Affe-Max-Planck_Tuebingen_Petition2

 

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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