Blog – Jocelyne Lopez

Petition für einen Masterplan für den Ausstieg aus dem Tierversuch!

Eine Petition der Ärtzevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. und des Vereins Menschen für Tierrechte Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.  (zurzeit bereits mehr als 50.000 Unterschriften):

 

Für einen Masterplan für den Ausstieg aus dem Tierversuch!

 

ZUR PETITION…..

 



Der SciLog-Blogger Lars Jaeger: Physiker, Philosoph, Hitzkopf, Pöbeler, Diffamierer, Zensor und Spinner

Es geht weiter mit der Zensur und den ad hominem Angriffen bei der angeblich freien populärwissenschaftlichen Diskussionsplattform „SciLogs / Spektrum der Wissenschaft“ gegen alle Kommentatoren, die die Mainstream-Physik hinterfragen.

Ich habe bereits nach meiner persönlichen Erfahrung und meinen Beobachtungen von 13 zensierenden und polemischen SciLogs-Bloggern  berichtet. Jetzt kommt dazu der Blogger Lars Jaeger, Physiker, Philosoph, Hitzkopf, Pöbeler, Diffamierer, Zensor und Spinner.

Siehe in unserer Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“
meinen Beitrag Nr. 124…

 



Der Astronomie-Blogger Oliver Müller ist der 13. Blogger bei SciLogs, der Zensur und Polemik gegen kritische Kommentatoren betreibt

Nach meinen persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen über mehr als 10 Jahre in der angeblich freien Diskussionsplattform SciLogs/Spektrum der Wissenschaft, praktizieren bis jetzt 12 SciLogs-Blogger Zensur und polemische Ausgrenzung von kritischen Kommentatoren der Mainstream-Physik:

Lars Fischer (Chemie, Redaktion)
Heinrich Päs (Physik)
Joachim Schulz (Physik)
Markus Pössel (Physik)
Michael Blume (Religionswissenschaft, Innen- und Außenpolitik)
Stephan Schleim (Philosophie, Psychologie, Kognitionswissenschaft)
Helmut Wicht (Anatomie, Philosophie)
Jaromir Konecny (Chemiker)
Josef Honerkamp (Physik)
Michael Khan (Luft- und Raumfahrtingenieur)
Susanne Hoffmann (Wissenschaftsgeschichte, Astronomie)
Henner Gimpel (Wirtschaftsingenieurwesen)

Zu diesen 12 zensierenden SciLogs-Bloggern kommt jetzt ein 13. dazu: der neue „Aufklärer“  Oliver Müller, der sich eingebildet hat, er habe bahnbrechende Erkenntnisse in Astronomie und Kosmologie zu Tage gefördert worauf die ganze Welt erstaunt und neidisch guckt – wobei er allerdings einzig  ein paar anonyme Claqueure und Kriecher stellvertretend für die ganze Welt in seinen dünn besuchten Blog-Diskussionen als Kommentatoren zulässt… 😉

In der Diskussion seines zweiten Blog-Artikels bei SciLogs Fritz Zwicky, der Vater der Dunklen Materie hat er die zwei einzigen Kommentaren von mir nicht freigeschaltet, weil er sie als „Spam“ ansieht… Hmm… Leidet der gute Mann vor lauter Selbsbezogenheit an Realitätsverlust? Bitte selbst beurteilen, ob es sich um Spam handelte, siehe in der parallel laufenden Diskussion in unserem Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“, wo ich diese zwei zensierten Kommentaren kopiert habe:

Beitrag Nr. 3630 Mein nichtfreigeschalteter Kommentar vom 26.11.2019:

Beitrag Nr. 3631 Mein nichtfreigeschalteter Kommentar vom 27.11.2019

sowie auch weitere Austausche zwischen zensierten Kommentatoren über das Verhalten von Oliver Müller als Zensierer und Polemiker.



Das Folterlabor COVANCE schließen! Stoppt die Barbarei! Stoppt Verstöße gegen Gesetze! Stoppt Lobbysmus!

Seit Jahrzehnten werden Tierversuche bei COVANCE illegal genehmigt und durchgeführt, denn allein die Haltung der Tiere ist hochgradig gesetzwidrig: Primaten dürfen nicht in Käfigen gehalten werden, sondern müssen gemäß ihrer Art und ihrer Bedürfnisse verhaltensgerecht in großräumigen Innen- und Außengehegen und in gemischten Gruppen gehalten werden, siehe hier die Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (Primaten ab Seite 75). Primaten in Einzelhaltung zu halten ist gesetzlich streng verboten. Sogar die Tierexperimentatoren selbst informieren über die ethische und wissenschaftliche Notwendigkeit einer artgerechten Haltung von Versuchstieren, wie zum Beispiel bei diesem Portal: Primatenhaltung in Forschungseinrichtungen – früher und heute.

Die Genehmigungsbehörde LANUV berücksichtigt jedoch seit Jahrzehnten einzig die finanziellen Interessen des COVANCE-Konzerns (Lobbyismus) und versagt erschreckend bei  ihrer gesetzlichen Plicht, die bestehenden Rechte der Tiere zu schützen und respektieren zu lassen. Die Genehmigungsbehörde ist verantwortungslos und missbraucht ihre Ermessensbefugnis zum Schutz der Versuchstiere, die nach Tierschutzgesetz im Auftrag der Allgemeinheit in  ihrer Obhut sind.

 

Nachstehend Informationen über eine neue Kampagne gegen das Folterlabor COVANCE in Münster aus der Webseite der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

Größter „Affenverbraucher“ Deutschlands will ausbauen

Recherchen des bundesweiten Vereins Ärzte gegen Tierversuche zufolge ist das Tierversuchslabor Covance in Münster der größte „Affenverbraucher“ Deutschlands. Jedes Jahr werden dort bis zu 2.000 Affen in qualvollen Giftigkeitstests getötet. Jetzt will der Konzern ein neues Gebäude für noch mehr Käfige bauen. Der Verein startet gegen die Erweiterung eine Kampagne. Ab sofort können Protest-Unterschriften per Online-Petition abgegeben werden, und für den 23. November ist eine Großdemo in Münster geplant.

Das US-amerikanische Unternehmen Covance ist eines der weltweit größten Auftragsforschungsinstitute mit Niederlassungen in 20 Ländern. In Münster betreibt der Konzern eines der größten Tierversuchslabore für Affen in Europa. Recherchen des bundesweiten Vereins Ärzte gegen Tierversuche zufolge werden zwei Drittel aller Affenversuche Deutschlands in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Im Jahr 2017 waren es 2.137 von insgesamt 3.525 Affen. Verantwortlich dafür ist vor allem das Tierversuchslabor Covance in Münster. Damit ist Covance der größte „Affenverbraucher“ Deutschlands.

Die Filiale in Münster hat sich auf Fortpflanzungs-Giftigkeitstests an Affen spezialisiert. Schwangeren Affen werden Arzneimittel oder Chemikalien oft täglich mit einem Schlauch in den Magen gepumpt oder in die Blutbahn injiziert, um die Auswirkung auf ihren Nachwuchs zu beobachten. Die Folge können Totgeburten oder Missbildungen sein. „Solche Giftigkeitsprüfungen an unseren nächsten Verwandten sind ethisch nicht zu rechtfertigen und wissenschaftlich unsinnig, da die Ergebnisse nur etwas über die Reaktion der Affen aussagen, aber keine Vorhersage für den Menschen zulassen“, erklärt Dr. med. vet. Corina Gericke, Vizevorsitzende von Ärzte gegen Tierversuche. Unlängst haben verdeckt gemachte Aufnahme aus dem Labor LPT im niedersächsischen Mienenbüttel für einen gewaltigen öffentlichen Aufschrei gesorgt. Die Bilder zeigten Affen in winzigen Einzelkäfigen und sich in Panik in sogenannten Primatenstühlen windenden Affen. Die Behörden und Staatsanwaltschaft ermitteln, die Außenstelle Mienenbüttel soll geschlossen werden, während die Tierversuche an Mäusen, Ratten, Meerschweinchen, Kaninchen und Schweinen weitergehen sollen.    […]      Weiterlesen…

 

Kurzbericht über die Demo am 23. November 2019 in Münster:

2.500 demonstrieren gegen Covance in Münster

Bilder: Copyright Ärzte gegen Tierversuche e.V.

 
Bilder: Copyright Rettet die Versuchsaffen

 

BITTE ONLINE-PETITION UNTERSCHREIBEN!
(zurzeit bereits mehr als 62.000 Unterschriften)

ZUR PETITION….

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)
 

 



Warum zeigt der Antisemitismus-Beauftragter Michael Blume trotz seinen wirren Thesen über „Verschwörungsmythen“ so viel Verständnis für die rassistischen Einstellungen Einsteins?

Der hyperaktive Antisemitismus-Beauftragter des Landes Baden-Württemberg Michael Blume fällt zunehmend für seine konfusen und wirren Thesen über „antisemitische Verschwörungsmythen“ auf, die er sich selbst zurechtbastelt um völlig durchgedreht alle Menschen gleichzeitig als Antisemiten und als Opfer von Antisemitismus zu „analysieren“ und zu verurteilen, siehe zum Beispiel einen Artikel von Gerd Buurmann aus dem Portal Achgut.de:  Bei Michael Blume sind wir alle Opfer.

Als Blogger bei SciLogs vertritt dagegen Michael Blume die These, dass wir alle „in der dunklen Seite“ unseres Herzens Antisemiten und Rassisten seien, alle – also logischerweise auch Michael Blume selbst – kein Mensch könne den Fluch seiner „Verschwörungsmythen“  entkommen bei Antisemitismus und Rassismus gleichzeitig Opfer und (gefährliche) Täter zu sein. Seine wirren Thesen sollen allerdings diejenige verstehen, die es können… 😉

Michael Blume spielt also den Großinquisitor und bezichtigt tagtäglich erbarmungslos auf alle möglichen Kanäle  alle Menschen Opfer und (gefährliche) Täter von Rassismus zu sein –  allerdings nur bei Albert Einstein hat er Verständnis dafür und mag nicht anzuprangern und zu verurteilen, dass er ein Rassist war…

Siehe hierzu in unserer Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ eine unzensierte Diskussion über die Kritik dieser Theorie nach der Vertreibung aus SciLogs ab Beitrag Nr. 3600… 

Ich finde es unzumutbar und verantwortungslos, dass die Landesregierung von Baden-Württemberg ein Antisemitismus-Beauftragter tagtäglich auf die Bevölkerung loslässt, der solche wirren Thesen vertritt.  

Darüber hinaus frage ich mich, warum Aufzeichnungen aus dem Tagesbuch von Albert Einstein aus den Jahren 1922-1923, die von seinen tiefgründigen rassistischen Einstellungen zeugen,  erst jetzt in den USA veröffentlicht wurden. Offensichtlich ist die heutige Wissenschaft nichts Anderes als nur Politik, siehe hierzu Kommentar Nr. 3626…



Michael Blume, Beauftragter gegen Antisemitismus der Landesregierung Baden-Wurttemberg: Ein Rassist, wie Albert Einstein auch.

Der populistische SciLog-Politiker Michael Blume (CDU) hat sich eingebildet, er könne eine wissenschaftlich fundierte Untersuchung über das Thema Antisemitismus und Relativitätstheorie liefern, obwohl er bei dieser Thematik als Religionswissenschaftler weder Qualifikation noch praktische Erfahrung vorweisen kann. Sein Artikel ist auch nichts Anderes als ein serviler Abklatsch des hochpolemischen Artikels von Markus Pössel vor 2 Jahren bei SciLog über dieses Thema, nichts Neues: tiefer kann man auch nicht kriechen in den amtlichen Propagandisten der Mainstream-Physik von Albert Einstein Institut und von Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte (Jürgen Renn, Milena Wazeck). Es handelt sich bei diesem Artikel nämlich um reine Desinformation, sowie um Polemik und um politische Agitation nach dem aus der Luft gegriffenen ewigen Motto der Propagandisten: Kritiker der Relativitätstheorie sind Antisemiten, Rassisten und Nazis – natürlich nicht alle, aber eigentlich alle…

In Wirklichkeit gibt der SciLog-Blog von Michael Blume eher Informationen über das Thema: Wie die Politik und die mächtige Lobby der theoretischen Physik die Wissenschaft für ihre politischen und wirtschaftlichen Interessen instrumentalisieren und die Steuerzahler mit Milliarden von Steuergeldern abzocken.

Michael Blume verdient auch seinen Lebensunterhalt mit der inflationären Verbreitung von populistischen Antisemitismus-Themen, je mehr er darüber veröffentlicht, desto gesichert sind auch seine Einkommen als Beauftragter gegen Antisemitismus  der Landesregierung Baden-Württemberg. Er ist auch in der Lage antisemitische „Verschwörungsmythen“ auszugraben, die aus der Zeit der Sintflut stammen oder noch früher, und wovon kein Mensch je etwas gehört hätte, wenn er sie gerade nicht auftischen und kolportieren würde… Wie gesagt, das ist sein Job.

Michael Blume hat mich auch als Kritikerin der Relativitätstheorie öfter mal öffentlich in seinem SciLog-Blog bezichtigt Antisemitin, Rassistin, Nazi und Anhängerin von „Verschwörungsmythen“ zu sein (was auch immer es sein sollte, das weiß er nur allein) wie es auch allgemein immer seine tendenziöse und perfide Art ist. Aus diesem Grund habe ich vor ein paar Tagen in der Diskussion zu seinem Relativitätstheorie-Blogartikel Michael Blume mit den rassistischen Einstellungen von Albert Einstein konfrontiert, die erst vor kurzem durch Veröffentlichungen aus seinem Tagesbuch in den USA bekannt wurden. Nachstehend unseren Austausch darüber in seinem Blog:
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Beitrag von Jocelyne Lopez – : 18.11.2019, 23:01 Uhr

Zitat Uli Schoppe 13.11.2019, 19:01 Uhr

PPS: Rassismus / Antisemitismus setzt kein bewußtes Handeln voraus. Man kann rassistisch / antisemitisch sein ohne es zu merken. Ich habe da auch schon Müll in meinem Kopp gefunden.

Diese Auffassung halte ich für befremdlich und auch für nicht haltbar, aus meiner Sicht ist es genau andersrum: Rassismus / Antisemitismus setzt immer ein bewußtes Handeln voraus! Schuld bzw. Verantwortung für etwas Verwerfliches setzt auch allgemein immer ein bewußtes Handeln voraus. Es gibt keine Schuld und keine Verantwortung ohne Handeln, wobei hier das Handeln sowohl aus Taten als auch aus Äußerungen bestehen kann. Ein Mensch ist auch juristisch einzig für sein Handeln zur Verantwortung zu ziehen, nie für seine Gedanken!

Ich halte auch die Auffassung für befremdlich, dass man „ohne es zu merken“ rassistisch/antisemitisch sein kann. Wenn Sie mal in dieser Hinsicht „Müll“ in Ihrem Kopf gefunden haben sollen, haben Sie es eben bemerkt… 😉 Man kann keine rassistischen und antisemitischen Gedanken haben, ohne es zu merken, denn dann haben diese Gedanken eben nicht existiert. Auch wenn Sie gemerkt haben, dass diese Gedanken mal existiert haben, sie jedoch weder geäußert noch irgendwelche antisemitischen oder rassistische Taten begangen haben, dann sind Sie eben kein Rassist und kein Antisemit. Es gibt keine Schuld und keine Verantwortung für Gedanken, weder ethisch noch juristisch!

Interessant in diesem Zusammenhang im Rahmen dieser Diskussion ist eben der Fall von Albert Einstein, der durchaus “rassistischen Müll” im Kopf hatte und ihn auch geäußert hat – obwohl er es nicht für eine Veröffentlichung vorgesehen hatte sondern nur seinem Tagesbuch „anvertraut“, siehe Artikel im FOCUS Online:

Neuer Blick auf den Nobelpreisträger – Der Einstein-Schock: In seinen Tagebüchern offenbart das Genie rassistische Ideen

Schon heftig… ?
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Beitrag von Michael Blume – 18.11.2019, 23:21 Uhr

Hier bin ich tatsächlich grundlegend anderer Ansicht, @Jocelyne Lopez – und vielleicht macht genau das den Unterschied.

Unser eigenes Fühlen und Denken ist uns Menschen immer nur teilweise bewusst und wir neigen – auch experimentell nachgewiesen – stark dazu, nachträgliche Gründe für unser Empfinden, Sprechen, Handeln zu konstruieren.

Entsprechend haben m.E. wir alle blinde Flecken und auch Vorurteile, die unsere Urteilskraft trüben. Mich hätte eher erstaunt zu lesen, dass Einstein als ein Mann seiner Zeit keinerlei rassistische Überzeugungen in sich gehabt haben sollte. Entsprechend halte ich es für wichtig, dass wir Menschen immer wieder neu an uns arbeiten, einander beistehen, miteinander wachsen.

Wenn wir dagegen unsere je eigenen Vorprägungen, Vorurteile und Gefühle verleugnen, werden wir m.E. auch stärker dazu tendieren, andere falsch zu deuten. Und schließlich Verschwörungen zu sehen, wo keine sind…

Wenn es besser werden soll, braucht es die auch innere Arbeit von uns allen.
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Beitrag von Jocelyne Lopez – 19.11.2019 15:42 Uhr

Hier kann ich Ihre Einstellung nicht nachvollziehen.
Wieso hätte es Sie „eher erstaunt“, dass Einstein als ein „Mann seiner Zeit“ keinerlei rassistische Überzeugungen in sich gehabt hätte?! Sind Sie etwa der Meinung, dass alle Menschen „seiner Zeit“ rassistische Überzeugungen hatten? Gab es zur Zeit Einstein (und vorher?) etwa keine Menschen, die keine rassistischen Überzeugungen hatten? Wieso unterstellen Sie Ihren Mitmenschen so etwas? Gab es nie Humanisten und „menschliche Menschen“ in der Geschichte der Menschheit, bekannte und auch Milliarden von unbekannten? Wie können Sie so etwas behaupten?

Auch der Autor Ze’ev Rosenkranz im verlinkten Artikel hat eine ganz andere Ansicht als Sie, zum Beispiel:

Die Tatsache, dass solche Meinungen Anfang der zwanziger Jahre sehr verbreitet waren, kann keine Entschuldigung sein, denn universell waren sie nicht. Es gab auch viele Menschen, die ganz anders dachten und die in Einstein, so wie er sich offiziell äußerte, ein Vorbild sahen.“

Wie können Sie unterstellen, dass wir alle (also auch Sie, Herr Blume) „blinde Flecken und auch Vorurteile“ haben „die unsere Urteilskraft trüben“? Und wie wollen wir bitteschön bei einem Mensch feststellen, dass er insgeheim ein Rassist ist (Sie also auch, Herr Blume), wenn er nie irgendeine rassistische Äußerung und nie irgendeine rassistische Handlung je getätigt hat? Können Sie Gedanken lesen, Herr Blume, die nie den Kopf ihres Urhebers verlassen haben? Ich kann es dagegen nicht, auch Ihre Gedanken nicht, Herr Blume. Wie wollen Sie feststellen und verurteilen, dass alle Menschen „blinde Flecken haben, die ihre Urteilskraft trüben“? Das ist nicht nachvollziehbar.

Und wenn ein Mensch eben nie in seinem Leben eine einzige rassistische Äußerung und eine einzige rassistische Handlung getätigt hat, wieso hoffen Sie dann: „Wenn es besser werden soll, braucht es die auch innere Arbeit von uns allen.“ ? Der ideale Zustand ist doch schon damit erreicht!! Was wollen Sie noch „besser“ machen? Ich verstehe es nicht. Sind Sie mit einem Arzt zu vergleichen, der unbedingt Menschen heilen will, die nicht krank sind?
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Anstatt Stellung zu meinen Fragen über seine Einstellung zum Rassismus von Albert Einstein zu nehmen, hat mich Michael Blume aus seinem Blog wegen Rassismus kurzerhand gesperrt, siehe hier 19.11.2019, 21:27 Uhr.

Mit diesem hirnverbrannten Ablenkungsmanöver versucht er zu vertuschen, dass er unvorsichtig Verständnis für die scharfen rassistischen Einstellungen von Albert Einstein geäußert hatte, die ja zur Diskussion standen. Darauf ist er ja mit keinem einzigen Wort eingegangen. Er beweist hiermit, dass er die rassistischen Einstellungen Albert Einsteins gerne entschuldigt und dass er sie nicht verurteilen mag – wahrscheinlich gemäß seiner eigenen These, weil er sie insgeheim teilt. Der Beauftragter gegen Antisemitismus der Landesregierung Baden-Württemberg Michael Blume: Einfach nur ein Rassist, wie Albert Einstein.

 

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NB: Leser, die diesen Blog-Artikel kommentieren möchten, können es gerne in unserem Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ tun, die Kommentarfunktion ist aktiviert, siehe hier ab Beitrag Nr. 3600



Für die Schließung des Todeslabors LPT in Hamburg: 15.000 Menschen auf der Straße, Petition von 1 Million Unterschriften!


Für die Schließung des Folter- und Todeslabors LPT in Hamburg sind am 15. November 2019 bei der größten Demo in der Geschichte der Tiervuche 15.000 Menschen auf die Straße gegangen, siehe:

Demo gegen Todes-Labor:  15.000 Teilnehmer!
Hamburger Promi richtet Appell an seine Fans


Petition von 1 Million Unterschriften
zur Schließung des Todeslabors LPT!

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Neue Petition zum Rücktritt der Verantwortlichen
in Behörden und Politik
wegen vollständigem Versagen!

 

Bilderimpressionen (Copyright Soko Tierschutz)

 

NICHTS VERGESSEN! NICHTS VERGEBEN!

 

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) . 



Der Staat lässt den Fake verbreiten, dass die Kritik der Relativitätstheorie antisemitisch motiviert ist !!!

Der Staat lässt seit Jahrzehnten den Fake verbreiten, dass die Kritik der Relativitätstheorie antisemitisch motiviert ist – Verrat an der Wissenschaft und Betrug der Öffentlichkeit!

Siehe in einer Diskussion von Michael Blume bei SciLogs
meinen heutigen Beitrag vom 17.11.2019, 09:26 Uhr…

 



KOMMT ZUR GROßDEMO AM 16.11.2019 IN HAMBURG GEGEN DAS TODESLABOR LPT!

Update zur Petition gegen das Todeslabor LPT in Hamburg (fast 1 Million Unterschriften!)

KOMMT ZUR GROßDEMO AM 16.11.2019 IN HAMBURG!

ZUR PETITION 



Tierversuche: Affen ungeeignet für die Hirnforschung – Fundamentale Unterschiede zwischen Mensch- und Affen-Gehirn erneut belegt

Aktueller Artikel aus der Webseite der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Fundamentale Unterschiede zwischen Mensch- und Affen-Gehirn erneut belegt – Affen ungeeignet für die Hirnforschung

7. November 2019
Eine aktuelle wissenschaftliche Publikation belegt einmal mehr, was der Verein Ärzte gegen Tierversuche seit Langem kritisiert: Affen sind nicht geeignet für die Erforschung des menschlichen Gehirns. Die In-vitro-Studie zeigt anhand von im Labor gezüchteten Mini-Gehirnen, dass grundlegende neurologische Entwicklungsprozesse bei Affen und Menschen stark unterschiedlich sind. Ein weiterer Beweis dafür, dass für die biomedizinische Forschung der Zukunft moderne humanbasierte Methoden eingesetzt werden müssen, die heute bereits zur Verfügung stehen.

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche kritisiert seit Langem die mangelnde Übertragbarkeit von Tierversuchsergebnissen auf den Menschen. Auch im Bereich der Hirnforschung gibt es dramatische Unterschiede zwischen Mensch und Tier, die nun durch eine weitere wissenschaftliche Publikation belegt wurden. Forscher aus Leipzig, Dresden, Basel und Zürich haben aus induzierten pluripotenten Stammzellen Mini-Gehirne (sog. Gehirn-Organoide) von Menschen, Schimpansen und Makakenaffen im Labor gezüchtet und detailliert miteinander verglichen. „Gerade bei Affen wird häufig argumentiert, dass sie im Bereich der Hirnforschung das beste „Modell“ für den Menschen seien, da sie diesem angeblich so stark ähneln“, sagt Dr. Tamara Zietek, Biochemikerin und Wissenschaftskoordinatorin bei Ärzte gegen Tierversuche. „Die genetische Ähnlichkeit von Affen und Menschen wird fälschlicherweise oft als Rechtfertigung für Tierversuche herangezogen. Entscheidend für die biologischen Vorgänge in einem Organismus sind jedoch nicht die Gene selbst, sondern hauptsächlich deren Regulation, also wie und wann die Gene abgelesen werden. Diese Prozesse sind bei jeder Tierart unterschiedlich, weshalb sich eben ein Affe stark von einem Menschen unterscheidet.“

Und genau das belegt die kürzlich in der Fachzeitschrift Nature erschienene Studie: Fundamentale Prozesse bei der Gehirnentwicklung und der Regulation von Genen sind bei Mensch und Affe völlig verschieden. Für diese Erkenntnisse musste kein Affe sterben oder Schmerzen erleiden, denn die Zellen für die Züchtung der Affen-Gehirn-Organoide erhielten die Forscher im Rahmen routinemäßiger Gesundheits-checks von Schimpansen und Makaken des Leipziger Zoos und eines Gnadenhofs. Es wird lediglich eine kleine Haut- oder Haarwurzelprobe benötigt, aus der die Zellen in sogenannte induzierte pluripotente Stammzellen zurückprogrammiert und daraus dann die Mini-Organe gezüchtet werden. Der Verein Ärzte gegen Tierversuche steht der Zoohaltung ablehnend gegenüber, daher wäre, neben Gnadenhöfen, ein weiterer sinnvoller Ansatz, die Proben zur Züchtung tierischer Organoide beispielsweise bei Routine-Untersuchungen in Wildtier-Auffangstationen zu gewinnen.  […]

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