Blog – Jocelyne Lopez

Gebote des Grundgesetzes im Bildungssystem: Nicht-Identifikation mit einer Theorie und meinungsneutrale Wissenschaftspflege

Ich verweise auf meinen Eintrag Wer hat entschieden, dass die Theorie von Einstein richtig ist und die Theorie von Lorentz falsch? und gebe einen weiteren Austausch aus einer Diskussion im MAHAG-Forum wieder:

 

10.03.12 – Zitat von julian apostata:

Jetzt noch mal die 2 Fragen an die Spezielle Relativitätstheorie-Kritiker.

1. Soll jetzt die Lorentzsche Äthertheorie an den Schulen gelehrt werden?
2. Wenn ja, ist die Lorentztransformation ein Bestandteil dieser Theorie?

[…]

 

11.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Du hast meiner Meinung nach noch nicht verinnerlicht, was der Sinn und Zweck eines verantwortungsvollen Wissenstransfers ist – wie er auch vom Grundgesetz vorgesehen ist: Hier sollen die eingehenden Physiker in der theoretischen Physik die Möglichkeit haben, sich mit den wichtigsten Modellen der Lichtausbreitung und ihren jeweiligen kritischen Einwänden auseinanderzusetzen und dabei die Möglichkeit haben, sich ihre eigene Meinung zu bilden. Das setzt voraus, dass man sie über die wichtigsten schon vorhandenen Modelle neutral informiert, ohne dass man sich ein einzelnes Modell rauspickt und allein als einzig gültig und wahr lehrt, wie es zurzeit der Fall ist. Das ist der vernünftige und verantwortungsbewußte Sinn der Gebote der „Nicht-Identifikation mit einer Theorie“ und der „meinungsneutralen Wissenschaftspflege„, die dem Gesetzgeber per Grundgesetz dem Staat vorschreibt.

Konkret könnte es zum Beispiel bei den wichtigsten Modellen der Lichtausbreitung (Äthertheorien, Emissionstheorien) meiner Meinung nach so aussehen:

  • Die Äthertheorie von Lorentz soll zusammen mit ihren kritischen Einwänden vermittelt werden.
  • Die Äthertheorie von Lenard soll zusammen mit ihren kritischen Einwänden vermittelt werden.
  • Die Emissionstheorie von Walter Ritz soll zusammen mit ihren kritischen Einwänden vermittelt werden.
  • Die Spezielle Relativitätstheorie von Einstein soll zusammen mit ihren kritischen Einwänden vermittelt werden.

So jetzt meine Fragen an Dich:

  1. Was hast Du gegen so einen Wissenstransfer einzuwenden?
  2. Was würde Dich stören, wenn der Wissenstransfer im Fach „Theoretische Physik“ so durchgeführt wäre?
  3. Was für einen Nachteil für die Schüler, die Studenten, die Forschung und die Gesellschaft würdest Du bei so ein Wissenstransfer im Fach „Theoretische Physik“ sehen?


Wer hat entschieden, dass die Theorie von Einstein richtig ist und die Theorie von Lorentz falsch?

Ich gebe weitere Austausche aus einer Diskussion im MAHAG-Forum wieder, über die äußerst befremdliche Entscheidung in der Physik, die Theorie von H.A. Lorentz zugunsten der Theorie von Albert Einstein als ungültig zu erklären und zu entsorgen:

 

06.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Jetzt meine Frage:

Warum hat man ja dann entschieden,

1) dass die Theorie von Lorentz falsch ist, obwohl ihre Berechnungen als richtig gelten und sie auf einer begründeten physikalischen Annahme basiert

2) dass die Theorie von Einstein wahr ist, obwohl ihre Berechnungen sich nicht von den Berechnungen von Lorentz unterscheiden, jedoch auf gar keiner begründeten physikalischen Annahme basiert.

Warum hat man entschieden, dass Lorentz falsch und Einstein wahr ist?
Das ist nicht nachvollzuziehen, warum man so etwas entschieden hat. Oder findest Du nicht?

 

09.03.12 – Zitat von julian apostata:

Was die Entscheidungsfrage anbelangt, so kann ich momentan nur für mich sprechen. So wie ich das nämlich verstehe, benutzt man in der Speziellen Relativitätstheorie  und bei Lorentz ein und die selbe Transformation, nur mit dem einen Unterschied, dass…

…bei der unendlichen Menge an Inertialsystemen es bei Lorentz ein bevorrechtigtes System (den Äther) gibt und bei Einstein sind Alle gleichberechtigt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hendrik_Antoon_Lorentz
Trotzdem hielt Lorentz an der Idee eines absoluten Äthers und einer absoluten Gleichzeitigkeit fest und behauptete, dass das Postulat der Lichtkonstanz möglicherweise eine zu große Einschränkung für die Forschung darstellen könnte. Doch eine scharfe Kritik an der Relativitätstheorie (außer diesen vorsichtig formulierten Bemerkungen) wurde von Lorentz niemals geübt – denn da seine Theorie und die Relativitätstheorie experimentell nicht unterscheidbar sind, sei es seiner Meinung nach bloße „Geschmackssache“, zu welcher der beiden Theorien man sich bekennt

Die Lorentztransformation liefert aber eine einfache (messtechnisch bedingte) Begründung der Längenkontraktion.

So gesehen kapier ich überhaupt nicht, wieso Lorentz eine physikalische Begründung brauchte (deswegen bin ich für Einstein, weil der überflüssige Begründungen weg ließ)

Überhaupt kapier ich das Anliegen von JLo in kleinster Weise. Längenkontraktion und Zeitdilatation kommen auch bei Lorentz vor, das sind gerade die Dinge, die von SRT-Kritikern doch so heftig bekämpft werden…

…trotzdem soll die Lorentzsche Äthertheorie an der Schule vermittelt werden?

 

10.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Lorentz hielt an der Vorstellung eines Äthers fest, weil nur diese Vorstellung eine rationale, physikalische Kausalität für die angenommene Konstanz der Lichtgeschwindigkeit für alle Beobachter liefern konnte, und zwar durch die Hypothese einer Längenkontraktion in Bewegungsrichtung der im Äther bewegten Objekte durch den Widerstand des Äthers. Diese Hypothese ist wissenschaftlich durchaus schlüssig und annehmbar, ungeachtet davon ob sie zutrifft oder nicht. Es gibt noch heutzutage viele Anhänger der Lorentztheorie.

Dagegen hat Einstein gar keine physikalische, schlüssige und annehmbare Kausalität für die von Lorentz postulierte Längenkontraktion der bewegten Objekte in Bewegungsrichtung angegeben. Die einzige Kausalität für die von Lorentz postulierte Längenkontraktion hat nicht Einstein selbst in seiner Speziellen Relativitätstheorie  geliefert, sondern erst 3 Jahre später Herrmann Minkowski, und sie ist unwissenschaftlich und haarsträubend :

Zitat von Hermann Minkowski in seinem Vortrag von 1908 über die Hypothese von Lorentz:

Diese Hypothese klingt äußerst phantastisch. Denn die Kontraktion ist nicht etwa als Folge von Widerständen im Äther zu denken, sondern rein als Geschenk von oben, als Begleitumstand des Umstandes der Bewegung.

Das ist eine absolute Zumutung in der Wissenschaft, und es ist absolut unverständlich, warum man sich unter diesen Bedingungen für die Spezielle Relativitätstheorie  entschieden hat! Aus wissenschaftlichen Gründen ist jedoch diese Entscheidung auf gar keinen Fall zu rechtfertigen, vielmehr hätte die Spezielle Relativitätstheorie gleich nach ihrer Aufstellung als inkonsistent entsorgt werden sollen. Es müssen zwangsläufig andere Gründe als wissenschaftliche Gründe vorgelegt haben, dass die wissenschaftlich begründete Hypothese von Lorentz zugunsten der unwissenschaftlichen Hypothese von Einstein entsorgt wurde.

Zitat von julian apostata:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hendrik_Antoon_Lorentz
Trotzdem hielt Lorentz an der Idee eines absoluten Äthers und einer absoluten Gleichzeitigkeit fest und behauptete, dass das Postulat der Lichtkonstanz möglicherweise eine zu große Einschränkung für die Forschung darstellen könnte. Doch eine scharfe Kritik an der Relativitätstheorie (außer diesen vorsichtig formulierten Bemerkungen) wurde von Lorentz niemals geübt – denn da seine Theorie und die Relativitätstheorie experimentell nicht unterscheidbar sind, sei es seiner Meinung nach bloße „Geschmackssache“, zu welcher der beiden Theorien man sich bekennt

Da wurdest Du im öffentlichen Bildungssystem und von Wikipedia extrem einseitig und gezielt irreführend informiert: Lorentz hat im Gegenteil eine massive Kritik an der Speziellen Relativitätstheorie geübt, siehe: Die Kritik des Nobelpreisträgers Hendrik A. Lorentz wird verschwiegen.

Lorentz gehört zu den unzähligen Autoren, deren Kritik an der Speziellen Relativitätstheorie verschwiegen und unterdrückt wird, siehe in diesem Zusammenhang unsere Anfrage an Ministerin Annette Schavan über die Vermittlung der Kritik der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem.

Zitat von julian apostata:
Überhaupt kapier ich das Anliegen von JLo in kleinster Weise. Längenkontraktion und Zeitdilatation kommen auch bei Lorentz vor, das sind gerade die Dinge, die von SRT-Kritikern doch so heftig bekämpft werden……
trotzdem soll die Lorentzsche Äthertheorie an der Schule vermittelt werden?

Kapierst Du unser Anliegen jetzt besser?

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Siehe auch: Die angeblichen experimentellen Nachweise der Relativitätstheorie sind alle Artefakte



Die angeblichen experimentellen Nachweise der Relativitätstheorie sind alle Artefakte

Ich verweise auf einen Austausch im MAHAG-Forum über die Natur der relativistischen Effekte, die seit 100 Jahren weder von Albert Einstein selbst noch von seinen Anhängern eindeutig geklärt wurde:

 

07.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

1) Ist die Längenkontration in der Speziellen Relativitätstheorie materieller, physikalischer Natur? Ja / Nein

Wenn Ja:

2) Was ist die Ursache der materiellen Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie:

a) Ein Geschenk von oben gemäß Minkowski? Ja / Nein
b) Der von Einstein 1920 wieder eingeführte Äther? Ja / Nein

 

07.03.12 – Zitat von Bell:

Da ich von der Speziellen Relativitätstheorie nichts verstehe, kann ich Ihnen die Frage auch nicht beantworten. So wie ich es verstanden habe, ist die Ursache der Längenkontraktion in der physikalischen Geometrie der Raumzeit zu suchen. […]

 

07.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Verursacht Deiner Meinung nach diese „physikalische Geometrie der Raumzeit“ aus der Speziellen Relativitätstheorie eine materielle Verkürzung des bewegten Objekts? Verkürzt sich Deiner Meinung nach das bewegte Objekt materiell und physisch in Bewegungsrichtung, wie von Lorentz angenommen?

 

07.03.12 – Zitat von Bell

Tja, … also Einstein sagte mal folgendes dazu …

Die Frage, ob die Lorentz-Verkürzung wirklich besteht oder nicht, ist irreführend. Sie besteht nämlich nicht „wirklich“, insofern sie für einen mitbewegten Beobachter nicht existiert; sie besteht aber „wirklich“, d. h. in solcher Weise, daß sie prinzipiell durch physikalische Mittel nachgewiesen werden könnte, für einen nicht mitbewegten Beobachter.

Da ich mich -und darin unterscheide ich mich natürlich von Ihnen- keinesfalls etwa klüger als Einstein dünke … kann ich Ihnen dazu ganz sicher nichts erhellenderes sagen, als das, was eben Einstein da selbst sagte. […]

 

07.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Einstein hat vieles gesagt, und auch das Gegenteil…

Ich habe auch nicht gefragt, was Einstein gesagt hat, sondern ob Deiner Meinung nach die Längenkontraktion in der Spezielloen Relativitätstheorie real, materiell, physisch sei.

 

09.03.12 – Zitat von Bell:

Gut, dann sage ich das mit meinen Worten:
Die Längenkontraktion besteht nicht „wirklich“, insofern sie für einen mitbewegten Beobachter nicht existiert; sie besteht aber „wirklich“, d. h. in solcher Weise, daß sie prinzipiell durch physikalische Mittel nachgewiesen werden könnte, für einen nicht mitbewegten Beobachter. […]

 

09.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Nein, die Frage ob die Lorentz-Verkürzung wirklich besteht oder nicht ist nicht irreführend, sondern lediglich Deine Antwort ist irreführend, gemäß dem typischen Vorbild Einstein und seiner typischen Eigenart, die brav seit 100 Jahren von seinen Anhängern bis heute noch gepflegt wird…

Wenn die Verkürzung nicht wirklich besteht, aber als bestehend gemessen wird, ist dieses Meßergebnis schlicht und einfach ein methodologischer Meßfehler bzw. ein Artefakt, und jeglicher experimenteller Nachweis ist prinzipiell unmöglich und hinfällig: Die Spezielle Relativitätstheorie ist wegen methodologischem Artefakt experimentell prinzipiell nicht zu überprüfen. Die ganzen vermeintlichen experimentellen Nachweise der relativistischen Effekte sind Artefakte (und zwar beide, sowohl Längenkontraktion als auch Zeitdilatation, die daraus resultiert) und sind in der Experimentalphysik ungültig. Die Experimentalphysik hat strenge Regel. Das wäre zu einfach, irgendetwas mit Artefakten experimentell als Pseudo-Wissenschaft nachweisen zu wollen, man könnte ja alle „nachweisen„, das leuchtet ja jederman ein. Oder hältst Du zum Beispiel Uri Keller für einen Experimentalphysiker? : -)



Antwort der Bundesministerin Annette Schavan auf meine Anfrage wegen Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem

Ich verweise auf meine Anfrage vom 20.02.12 an die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan über die Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem und gebe einen E-Mail-Austausch wieder:


07.03.2012 – E-Mail-Antwort von Annette Schavan
:

Datum: 07.03.2012
Betreff: Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem
Bezug: Ihre E-Mail vom 20.02.2012

Sehr geehrte Frau Lopez,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 20.02.2012 an Frau Bundesministerin Prof. Dr. Schavan.
Frau Prof. Dr. Schavan hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.

Ich möchte Ihnen zunächst versichern, dass ich Ihre E-Mail mit großer Aufmerksamkeit gelesen habe. An dieser Stelle weise ich Sie jedoch darauf hin, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung nicht der richtige Ansprechpartner für Ihr Anliegen ist. Für Fragen der schulischen Bildung – und somit auch für Unterrichtsinhalte – sind entsprechend unserer föderalen staatlichen Ordnung die Länder verantwortlich.

Deshalb sollte hier der Kontakt mit
* dem Sekretariat der Kultusministerkonferenz der Länder – KMK (Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland, Taubenstr. 10, 10117 Berlin, Tel: 030-25418-3, E-Mail: poststelle@kmk.org<mailto:poststelle@kmk.org> bzw. Schulwesen im Sekretariat der Kultusministerkonferenz, Email: schulen@kmk.org<mailto:schulen@kmk.org>)
oder / und in Ihrem Fall
* dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Str. 49, 40221 Düsseldorf, Tel: 0211-58 67-40, E-Mail: poststelle@msw.nrw.de<mailto:poststelle@msw.nrw.de>)
aufgenommen werden.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Martina Homt
_____________________________________
Referat 324 – Frühe und allgemeine Bildung
Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

07.03.12 – Weiterleitung meiner Anfrage an die genannten Stellen:

An
Sekretariat der Kultusministerkonferenz der Länder
KMK (Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik) poststelle@kmk.org

und
Schulwesen im Sekretariat der Kultusministerkonferenz schulen@kmk.org

Betr.: Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem

Sehr geehrte Damen und Herren,

Nach Auskunft vom 07.03.2012 des Referats 324 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sind Sie zuständig und verantwortlich um meine folgende Anfrage zu beantworten:

Einem Lehrer, der Informationen über die Kritik der Relativitätstheorie zur Unterrichtsgestaltung anforderte, wurde 1994 folgende Auskunft vom Lexikonverlag Brockhaus erteilt:

Zitat Lexikonverlag Brockhaus:
[…]
2. Die Relativitätstheorie fand in der wissenschaftlichen Welt allgemein eine sehr rasche Anerkennung. Kritik wurde von einzelnen aus eher weltanschaulichen Gründen angebracht.

Während die Einwände Ernst Gehrkes naturphilosophischer und erkenntnis-theoretischer Art waren, ging die physikalisch unhaltbare Kritik aus der sogenannten “deutschen Physik” im Dritten Reich auf den nationalsozialistischen Rassismus und Antisemitismus zurück. Prominenteste Vertreter waren die Nobelpreisträger Philipp Lenard und Johannes Stark. Sie begannen sich nach Ende des Ersten Weltkriegs nationalistischen und anti¬semitischen Positionen zuzuwenden und zählten schließlich zu den führenden Köpfen der nationalsozialistischen Propaganda, die auf die Ausgrenzung und Abwertung einer angeblich “jüdischen Wissenschaft” zielte. Dabei stuften sie die Relativitätstheorie Einsteins als abstraktes mathematisches Konstrukt ohne Wirklichkeitsbezug ein, das mit seiner Unanschaulichkeit dem “jüdischen Denken” entspringe und einem “germanisch-deutschen Naturbild” zuwiderlaufe.

Lenard stellte der Einsteinschen Theorie eine komplizierte Weiterent¬wicklung der Äthertheorie mit mehreren gegeneinander bewegten Ätherarten entgegen. Aber weder waren die Argumente gegen die Relativitätstheorie physikalisch in irgendeiner Weise stichhaltig, noch wurde die wenig überzeugende Äthertheorie Lenards von nicht-nationalsozialistischen Wissenschaftlern ernst genommen. Eigentlicher Ursprung der Angriffe war nur die nationalsozialistische Ideologie. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den beiliegenden Biographien, die Ihnen auch weiterführende Literaturangaben bieten.

3. Die Relativitätstheorie ist heute fest in der Physik etabliert und wird von seriösen Wissenschaftlern nicht angezweifelt. Zahlreiche und immer genauer durchgeführte Experimente bestätigen sie in ausgezeichneter Weise. Nicht zuletzt fußen auf der speziellen Relativitätstheorie auch erfolgreiche quantenphysikalische Theorien wie die Quantenelektrodynamik, die selbst wieder sehr genau mit Experimenten übereinstimmt. Versuche einzelner heutiger Autoren, die Relativitätstheorie zu “widerlegen“, sind meist philosophisch-weltanschaulich motiviert und bleiben physikalisch oberflächlich oder in Widersprüchen hängen. Davon zu unterscheiden sind die ernsthaften wissenschaftlichen Bemühungen, die allgemeine Relativitätstheorie quantenphysikalisch zu verallgemeinern – so wie die Relativitätstheorie ihrerseits die Newtonsche Mechanik verallgemeinert hat – und eine Theorie der “Quantengravitation” zu entwickeln. Als ein wichtiger Vertreter dieses Zweiges der theoretischen Physik sei nur der, auch durch die Medien bekannte, britische Physiker Stephen Hawking genannt.
[…]

Die Schüler und Studenten dürfen dementsprechend von einer im öffentlichen Bildungssystem zugelassenen Unterrichtsquelle lernen, dass Autoren nur aus antisemitischer Motivation die Spezielle Relativitätstheorie kritisiert haben, und dass es bis heute noch „keine seriösen Wissenschaftler gibt, die diese Theorie anzweifeln“. Diese Auffassungen entsprechen auch dem Grundtenor des Wissenstransfers über diese Theorie im öffentlichen Bildungssystem seit mehreren Jahrzehnten, obwohl sie nachweislich falsch sind: Gegenbeweise und gründlich dokumentierte Nachweise sind zum Beispiel in der Webseite Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie (http://www.kritik-relativitaetstheorie.de ) oder im Blog Ekkehard Friebe ( http://ekkehard-friebe.de/blog/ ) im Internet nachzulesen.

Dass diese Auffassungen falsch sind, dürften Sie auch spätestens seit Oktober 2002 bzw. November 2003 zur Kenntnis genommen haben, nachdem alle Kultusministerien der Bundesländer sowie die Kultusverwaltung auf Bundesebene die umfangreichen Studie der Forschungsgruppe G.O. Mueller (Textversion 1.1.) über den Nachweis von ca. 2900 kritischen Arbeiten über eine Zeitspanne von 95 Jahren erhalten haben: Siehe

Erster Tätigkeitsbericht des Forschungsprojekts
„95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)“
mit Liste der Adressaten und Anschreiben zur Versendung der Dokumentation an die Kultusverwaltungen der Bundesländer
http://www.ekkehard-friebe.de/report1.pdf

Im November 2004 erhielten Sie auch

Zweiter Tätigkeitsbericht des Forschungsprojekts
„ 95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)“

mit Nachweis von 3789 kritischen Arbeiten von 1300 Autoren. – Textversion 1.2 und Liste der Adressaten
http://www.ekkehard-friebe.de/report2.pdf

Demnach ist hier zu beanstanden, dass die im öffentlichen Bildungssystem offiziell zugelassenen Unterrichtsquellen Irreführung der Schüler und Studenten betreiben, dass Tausende von kritischen Autoren gegenüber den Studierenden disqualifiziert, zensiert und verleumdet werden, dass die Kritik einer Theorie aus dem öffentlichen Unterricht aufgrund von Geschichtsfälschung und von Verleumdungen völlig ausgeblendet wird, dass die fachliche Kritik einer Theorie im Unterricht nicht vermittelt und behandelt wird und nur im Internet durch private Initiativen zur Verfügung der Schüler und Studenten steht, dass die Gebote der Nicht-Identifikation mit einer Theorie und der meinungsneutralen Wissenschaftspflege, die dem Staat per Grundgesetz Art. 5 Abs. 3 vorgeschrieben werden, im öffentlichen Bildungssystem missachtet werden. Das sind gravierende Verstöße gegen das Grundgesetz.

Vor diesem Hintergrund und im Rahmen der Bestimmungen der EU-Antikorruptionsvereinbarung berufe ich mich auf Art. 5 Abs. 3 Grundgesetz sowie auf Art. 1 Grundgesetz und bitte um die Beantwortung folgender Frage:

Aus welchen Gründen wird die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem nicht vermittelt und nicht behandelt?

Für Ihre Auskunftserteilung bis zum 06.04.12 danke ich im voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



Prof. Dr. Wolf Singer: Bundesverdienstkreuz im eigenen Dienste

Ich verweise auf unsere Ansprachen an Politiker und Behörden wegen Verdacht auf Verstoß gegen das Grundgesetz der Tierexperimente von Prof. Dr. Wolf Singer: Auseinandersetzungen mit Behörden und gebe einen weiteren Austausch aus dem Forum Zeitwort.at wieder:

 

04.03.12 – Zitat von erdbeeramazone:

Zitat von Jocelyne Lopez:
Wir haben heute eine zweite Erinnerung an Staatsminister Michael Boddenberg geschickt:
Zweite Erinnerung an Staatsminister Michael Boddenberg wegen Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Wolf Singer

Ich glaube, dass gehört wieder in den Vordergrund gestellt, bin sehr gespannt, was der Herr Staatsminister alles antworten wird!

 

04.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Wahrscheinlich lediglich nichtssagende Floskel. Ich vermute sehr stark, dass der Staatsminister keine blaße Ahnung von den Verdiensten von Wolf Singer hat und nur das nachgeplappert hat, was seine Berater ihm vorgeschrieben haben.

Aber egal ob er etwas Nichtssagendes antwortet oder auch gar nicht antwortet, werden wir auf dem Dienstweg nicht stehen bleiben: Wir werden wohl Beschwerde einlegen müssen, und die Sache geht entweder zu der Legislative (der Minister hat keine vorgesetze Dienststelle) oder zum Staatsanwalt. Wir werden sehen, aber wir werden uns nicht abservieren lassen.

Auf jeden Fall wird es meiner Meinung nach für Boddenberg schwierig sein, die Verdienste des Hirnforschers Wolf Singer im Dienste der Allgemeinheit nachzuweisen: Wenn man den Text der Verleihung näher untersucht sind überwiegend Verdienste von Wolf Singer in seinem eigenen Dienste ersichtlich:

Pressemitteilung vom 12.08.2011

Staatsminister Michael Boddenberg: „Professor Wolf Singer hat sich um den Forschungsstandort Deutschland in besonderer Weise verdient gemacht.“

Sich um den „Forschungsstandort Deutschland“ verdient zu machen ist kein wissenschaftliches Verdienst, sondern ein typischer wirtschaftlicher Verdienst: Es geht um Geld. Welche Wirtschaftszweigen von seiner Forschung finanziell profitieren ist nicht gesagt, wohl in erster Linie die Pharma-Industrie, aber es ist auf jeden Fall nicht der Steuerzahler, das steht fest.

Es ist sicher nicht übertrieben, zu sagen: die Wissenschaft ist sein Leben. Durch seine ausführliche wissenschaftliche Berichterstattung, seine herausragenden Forschungstätigkeiten und seine zahlreichen Publikationen hat sich Professor Singer um den Forschungsstandort Deutschland in besonderer Weise verdient gemacht. Damit ist er auch für viele ein Vorbild geworden

Seit wann ist eine „ausführliche wissenschaftliche Berichtserstattung“ über die eigene Forschung ein Verdienst für einen Wissenschaftler?

Alle Wissenschaftler versuchen ja ausführliche wissenschaftliche Berichtserstattungen in der Fachwelt und in den Medien zu platzieren, ihre Erfolge hängt dabei einzig von der persönlichen Einflußnahme, die sie bei den Redaktionen der Fachzeitschriften und in den Medien üben können. Singer berichtet über seine eigenen Forschungsergebnisse, seine eigenen Thesen, seine eigene Weltanschauung –  und sie sind gerade in der Fachwelt und in der Öffentlichkeit stark umstritten. Er wird also geehrt für seinen Erfolg, seine eigenen, umstrittenen Thesen medial zu verbreiten und soll damit ein Vorbild geworden sein? Ein Vorbild für wen? Für diejenige Wissenschaftler, die nicht seinen gesellschaftlichen Einfluß haben um sich selbst zu verkaufen? Toll. Was ist das für einen wissenschaftlichen Verdienst im Dienste der Allgemeinheit?

„Professor Dr. Dr. h. c. mult. Wolf Singer aus Frankfurt am Main engagiert sich seit vielen Jahren weit über seine berufliche Tätigkeit hinaus für die Belange der Wissenschaft. An der Johann Wolfgang Goethe-Universität wirkt er seit Jahren in den Bereichen Medizin und Physik und war zudem sechs Jahre Mitglied im Hochschulrat.“

Für welche „Belange der Wissenschaft“ engagiert sich Singer über seine berufliche Tätigkeit hinaus? Das wäre interessant zu wissen. Reicht ihm seine berufliche Tätigkeit in der Grundlageforschung etwa nicht aus, um Leistungen nachzuweisen? Muss er auch noch zum Beispiel für die Medizin bzw. die Pharmaindustrie (Psychopharmaka) und die Physik bzw. die Computertechnologie forschen?

Als Gründungsdirektor hat Professor Wolf Singer entscheidend zum Aufbau der Stiftung „Frankfurt Institute for Advanced Studies“ (FIAS) beigetragen. „Die wissenschaftliche Ausrichtung dieses in Deutschland einzigartigen Forschungsinstitutes wurde wesentlich durch ihn geprägt

Auch toll: Er gründet eine Stiftung, die er wesentlich für seine eigne Forschungsergebnisse und seine eigene Weltanschauung prägt und er wird dafür geehrt? Die Kunst sich selbst zu verkaufen wird weiter belohnt…

Als Initiator des Projektes „Brücken schlagen“ hat der Wissenschaftler einen institutionellen Rahmen geschaffen, der Kontakte zwischen Experten aus Forschungsinstituten und einzelnen Schulen im Rhein-Main-Gebiet ermöglicht. Der Träger des Hessischen Kulturpreises (2008) hat in seiner langjährigen Karriere seine Erkenntnisse in zahlreichen Promotionen und Habilitationen an den wissenschaftlichen Nachwuchs weitergegeben, so dass auch auf diese Weise die Grundlagen für weitere Fortschritte in der Hirnforschung geschaffen werden können.“

Was hat Wolf Singer in den Schulen zu suchen, um seine eigenen, stark umstrittenen Thesen und seine eigene Weltanschauung rechtzeitig bei den Kindern zu verbreiten??!!

Sie gehören zahlreichen Herausgebergremien, Fachverbänden, Akademien, Fachbeiräten, Kuratorien, wissenschaftlichen Kommissionen und Preiskomitees an. Beispielsweise möchte ich Ihr Wirken als Vorsitzender der Kommission des Tierschutzrechts, Ihre Mitgliedschaften im Kuratorium des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung in Tübingen als auch in der Päpstlichen Akademie der Wissenschaft in Rom nennen. Die Liste ist lang und Ausdruck Ihres überragenden Engagements.“

Neben weiteren Lobeshymen über die äußerst wirksamen und vielfältigen gesellschaftlichen Einflußnahmen von Wolf Singer schießt hier der Staatsminister den allerschwersten Bock: Ein langjähriger und berüchtigter Tierexperimentator wird für sein „überragendes Engagement“ für den Tierschutz geehrt!!!!

Das wollen wir uns gerne genauer angucken, welche Leistungen der Tierquäler Wolf Singer für den Tierschutz gebracht hat. Da hat der gute Staatsminister den Bogen endgültig überspannt und die Millionen von Bürgern in Deutschland, die über die Tierexperimente von Singer & Co. entsetzt und empört sind, frontal verprellt. Oder salopp gesagt: Verarschen können wir uns selbst, Herr Staatsminister Boddenberg.

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Siehe auch in diesem Blog:

Schändlicher Orden an Wolf Singer für Folterstandort Deutschland
Der Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer fügt Millionen von Menschen Leiden und Schaden zu
Wofür hat Tierquäler Wolf Singer das Bundesverdienstkreuz erhalten?
Prof. Dr. Wolf Singer und seine großartigen Forschungsergebnisse
Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer und wissenschaftlicher Betrug
Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer ist nur ein Schaumschläger
Auch Ideenklau und Selbstbedienung für Tierquäler Wolf Singer bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft?
Die deutsche Forschung steht im Korruptionssystem bis zu beiden Ohren, Tierquäler Wolf Singer wohl auch.
Tierquäler Wolf Singer sollte sein Folterlabor schließen!
Selbstbedienung nicht nur für öffentliche Forschungsgelder, auch für Bundesverdienstkreuze
Wolf Singer und die Lügen der Tierexperimentatoren



Die billige Masche mit Internet-Domainen von Dr. Joachim Schulz

Ich verweise auf meine Meldung an die Redaktion von „Spektrum.deStrafrechtlich relevante Inhalte von Dr. Joachim Schulz bei Spektrum.de sowie auf meinen Eintrag
Dr. Joachim Schulz und die offizielle Strategie des verleumderischen Antisemitismus-Vorwurfs und gebe weitere Austausche aus dem MAHAG-Forum mit einem anonymen Teilnehmer wieder, der offensichtlich den Internetdomaine-Hokuspokus von Dr. Joachim Schulz zu schützen und zu verteidigen versucht:

 

27.02.12 – Zitate von Mirko:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Auch setze ich Sie davon in Kenntnis, dass eine Meldung an die Staatsanwaltschaft über die Inhaberverhältnisse der Domain „RelativKritisch“ wegen anhaltenden Offizialdelikten am 24. Dezember 2012 stattgefunden hat

„Relativ-kritisch.de“ oder .net? Welche Domain meinst du eigentlich? Ohne Kennung ist das kein gültiger Domainname und Relativ-kritisch.de hat jedenfalls ein gültiges Impressum.
[…]
Ich kann schließlich nichts dafür, wenn du „relativkritisch“ als eine Domain bezeichnest, das aber gar keine ist.
[…]
Du behauptest lediglich, Herr S. wäre Betreiber und verantwortlich für die Inhalte von relativ-kritisch.NET, aber du hast KEINEN Beweis.

 

03.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Nun, ich kann schließich auch nichts dafür, wenn Joachim Schulz selbst „Relativkritisch“ als eine Domain bezeichnet: Offensichtlich kann er selbst nicht so direkt den Unterschied zwischen seiner Domain „Relativkritisch.de“ (er war ja Inhaber und C-Administrator seit 2006 ) und seiner in die Türkei eigenhändig von ihm verlegten Domain „Relativkritisch.net“ erkennen: er bezeichnet vorsichtshalber in der Öffentlichkeit die beiden Domaine einfach als „RelativKritisch“, Punkt, ohne „de“, ohne „net“ (beide mit falschem Impressum), und gratuliert sich selbst für die langjährigen Aktivitäten von „RelativKritik“, Punkt, ohne „net“ und ohne „de“ (und beide mit falschem Impressum). Eine billige Masche, die möglicherweise der Staatsanwaltschaft oder den Richtern nicht unbedingt gefallen würde, oder glaubst Du nicht? Siehe:

Herzlichen Glückwunsch RelativKritisch

Zitat Dr. Joachim Schulz:

Vor genau sechs Jahren entstand das Forum von RelativKritisch als Reaktion auf eine kleine Gruppe überzeugter Gegner der Relativitätstheorie, die damals die wissenschaftliche Forenwelt mit destruktiven Diskussionen überzogen haben. Als einer der ersten angemeldeten User im Forum, möchte ich heute die Gelegenheit ergreifen, dem Team von RelativKritisch herzlich zum erfolgreichen Aufbau des damals spontan gegründeten Projektes zu gratulieren.
[…]
Die Arbeit mit RelativKritisch hat aber auch gezeigt, wie wenig die fachliche Auseinandersetzung mit solchen Strömungen reicht. Es ist der Verdienst von RelativKritisch, historische Zusammenhänge aufzudecken und die Tradition der Einstein-Kritker zu beleuchten. Hier zeigte das RelativKritisch-Team eine sozialwissenschaftliche Kompetenz, die rein sachlich argumentierenden Physikern oft fehlt.
Damit haftet er für alle Inhalte von „RelativKritisch“ und macht sie sich noch ausdrücklich, lobend und selbstherrlich alle zu eigen. Sie stehen ja auch seit Anfang 2006 unverändert online.

Insbesondere setzt sich Dr. Joachim Schulz in der Öffentlichkeit stark ein, als Mitarbeiter einer öffentlichen Forschungseinrichtung (DESY), also als Beamte, für die bei RelativKritisch massiv eingesetzte Strategie der Antisemitismus-Vorwürfen gegen die Kritiker, die ja im Bildungssystem den Schülern und Studenten auch beigebracht wird (siehe meine Anfrage an die Ministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan und die entsprechenden Aussagen vom Lexikonverlag Brockhaus), und wird bei dieser Akte also ein wichtiger Zeuge sein, um die Verstoße gegen das Grundgesetz im Bildungs- und Forschungssystem zu dokumentieren:

Zitat Dr. Joachim Schulz:

Geradezu erschreckend ist es, wie direkt sich einige der Relativitätskritiker auch heute noch antisemitischer Diskussionsschemata aus der Zeit der Deutschen Physik bedienen und wie wenig Distanz andere zu übelsten Nazis wie Phillipp Lenard zeigen, wenn sie sie als Autoritäten gegen die Relativitätstheorie heranziehen können. Kritik an Einstein war nie eine rein fachliche Angelegenheit. Antisemitische Propaganda gegen die Person Einsteins wurde und wird oft mit Kritik gegen die von ihm geprägte physikalische Theorie vermengt.

Enttarnung der Kritik an die Relativitätstheorie war nicht das einzige, vielleicht nicht einmal das größte Projekt von RelativKritisch. Es war nur das, an dem ich am meisten Anteil nahm.

Tja, das wird wohl nichts mit der billigen Masche und dem Domain-Hokuspokus, die sich Dr. Joachim Schulz Anfang 2006 ausgedacht hat.

Aber Du bist wahrscheinlich verwandt mit ihm, deshalb darfst Du ihn für seine Straftaten schützen und verteidigen: In diesem Fall würde nämlich für Dich § 258 StGB Strafvereitelung nicht gelten, Glückspilz… Dagegen muss schon Dr. Joachim Schulz die Belege für seine Behauptungen vorlegen, Pech…

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Siehe auch:

Meldung an die Staatsanwaltschaft wegen Mobbing-Forum Alpha Centauri
Der Verantwortliche für das Mobbing-Forum Alpha Centauri behauptet, es wurden nie in seinem Forum Rechtsverstöße verübt
Der persönlich haftende Verantwortliche des Mobbing-Forums Alpha Centauri ist Dr. Joachim Schulz, Mitarbeiter bei DESY Hamburg
Das Mobbing-Forum von Dr. Joachim Schulz und Offizialdelikte
Ein „Karl Hilpolt“ möchte solidarisch neben Dr. Joachim Schulz für das Mobbing-Forum „Alpha Centauri“ haften
Zwei Teilchenforscher sind in Cyber-Mobbing involviert: Dr. Marc-Rainer Brinkmann (AEI) und Dr. Joachim Schulz (DESY)



Zweite Erinnerung an Staatsminister Michael Boddenberg wegen Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Wolf Singer

Ich verweise auf meine Anfrage vom 26.01.12 und auf meine Erinnerung vom 18.02.12 an Staatsminister Michael Boddenberg wegen Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an den berüchtigten  Tierexperimentator Prof. Dr. Wolf Singer. Ich habe heute folgende 2. Erinnerung per e-Mail geschickt:

 

An Herrn Staatsminister Michael Boddenberg – Hessische Landesregierung

Betr: Pressemitteilung v. 12.08.2011 des Landesportals Hesse
unter dem Titel „Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für Professor Wolf Singer aus Frankfurt a. M.“
Meine Anfrage vom 26.01.12 und meine Erinnerung vom 18.02.12 (nachstehend)

Sehr geehrter Herr Staatsminister Boddenberg,

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich aufgrund Art. 20 Nr. 3 GG und § 258 StGB auf eine Antwort auf meine Anfrage vom 26.01.12 bestehen möchte, ehe ich mich zur Einreichung einer Beschwerde veranlasst sehe.

In diesem Sinne bedanke ich mich für eine Beantwortung meiner Anfrage bis zum 31.03.12 und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

 

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Siehe auch der komplette, aktualisierte Verlauf der Auseinandersetzungen mit Behörden im Fall der Tierexperimente von Prof. Dr. Wolf Singer:
Verdacht auf Verstoß gegen das Grundgesetz der Tierexperimente von Prof. Dr. Wolf Singer: Auseinandersetzungen mit Behörden



Die Kritik der Relativitätstheorie muß zukünftig im Bildungssytem vermittelt und behandelt werden

Ich beziehe mich auf meine Anfrage an Frau Annette Schavan wegen Vermittlung der Kritik der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem und verweise auf einen Austausch im MAHAG-Forum mit einem Teilnehmer, der sich nicht vorstellen kann wie die Bestimmungen des Grundgesetzes umzusetzen werden können und wie die Kritik der Relativitätstheorie überhaupt im Bildungssytem zu vermitteln und zu behandeln werden kann:

 

25.02.12 – Zitat von Bell:  

Gut, nehmen wir mal an es sei so. Der Kreationismus gehört nicht gelehrt, weil er religiös begründet wird.
Warum aber sollten dann die Lehren der

Flat Earth Society
This website is (…) demonstrating that the earth is flat and that Round Earth doctrine is little more than an elaborate hoax

nicht an den Schulen gelehrt werden?
Oder sind Sie der Meinung, dass auch diese Lehre an den Schulen gelehrt werden sollte?

 

25.02.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich bin der Meinung, dass eine Theorie, die sich seit 100 Jahren in der Wissenschaft etabliert hat, zusammen mit ihrer auch seit 100 Jahren existierenden und anhaltenden Kritik zu lehren ist.

Ich bin der Meinung, dass mit der Lehre einer Theorie, die sich seit 100 Jahren fest etabliert und monopolistisch verankert hat, sowie die öffentliche Forschung wissenschaftlich und steuermäßig beherrscht, die Studenten sich mit der auch seit 100 Jahren existierenden Kritik dieser etablierten Theorie im Studium unbedingt zu beschäftigen haben. Dabei kann man sie auch auf Ersatz- oder Alternativtheorien um das Thema dieser etablierten Theorie (die Ausbreitung des Lichtes) in Kenntnis setzen. Zum Beispiel läge als Ersatz die Vorstellung der Äther-Theorie des Kritikers Lorentz auf der Hand, wenn man unbedingt mit der Lorenztransformation rechnen möchte, es gibt viele moderne Befürworter der Lorentztheorie. Das setzt aber voraus, dass man einen absolut ruhenden Äther und eine reale, materielle Verkürzung der Länge der bewegten Objekte in Bewegungsrichtung durch den Widerstand des Äthers annimmt, wie Lorentz es tut um das Michelson-Morley-Experiment zu erklären. Das kommt aber für die Spezielle Relativitätstheorie nicht in Frage: sie setzt einen leeren und kräftefreien Raum voraus, wo es überhaupt keinen Widerstand geben kann, der eine Verkürzung der bewegten Objekte verursachen könnte. Das in der Wissenschaft unverrückbare Prinzip actio-reactio ist in der Speziellen Relativitätstheorie ohne Äther vernichtend verletzt, es gibt keine Ursache für die Verkürzung der bewegten Objekte, diese Vorstellung ist also im Rahmen der Speziellen Relativitätstheorie  in der Kategorie des irrationalen Glaubens einzuordnen (oder des religiösen Glaubens wie bei Minkowski: Die Längenkontraktion habe keine physikalische Ursache, sie ist ja ein „Geschenk“ Gottes).

Es gibt auch viele andere Alternativen, die ohne Lorentztransformation und Verkürzung der bewegten Objekte die physikalischen Phänomenen der Ausbreitung des Lichts erklären, wie zum Beispiel die Äther-Theorie von Lenard, die einen im Universum ruhenden Äther annimmt, der nur in der Nähe von massiven Körpern mitgeführt wird. Es gibt auch viele moderne Befürworter der Äthertheorie Lenards. Es gibt die Vorstellung eines alles durchdringenden Äthers, eines von allen bewegten Körpern mitgeführten Äthers, eines sich wie ein Fluid verhaltenden Äthers, wie zum Beispiel die Vorstellung von Maurice Allais, und was weiß ich noch für andere Modelle. Es gibt allerdings (in der Minderheit) auch schlüssige und widerspruchsfreie ballistische Modelle ohne Äther-Vorstellung, wie zum Beispiel die Modelle, die auch wie in der Speziellen Relativitätstheorie einen leeren Raum voraussetzen und auf die Theorie von Walter Ritz zurückzuführen sind. Fast alle Kritiker stellen nämlich auch ein eigenes Alternativmodell auf oder vertreten eine Präferenz.

Ich bin nicht der Meinung, dass die Studenten sich mit jedem gerade neu erfundenen Modell im Studium beschäftigen sollten, obwohl sie es wohl mit solchen Modellen wie die String-Theorie tun müssen…

 

25.02.12 – Zitat von Bell:

Sie haben es ja aber am Anfang -und darauf bezog ich mich- juristisch mit Auszügen aus einem Kommentar zum Bonner Grundgesetz und nicht mit Ihrer privaten Meinung begründet.

Mich interessiert ja nicht Ihre private Meinung, sondern wie Sie andere Lehren diesbezüglich juristisch beurteilen.

Ich denke es gibt etwas (von Ihnen nicht erwähntes) in den juritischen Kommentaren, welches es der Exekutive erlaubt, lediglich von der Mehrheit der Wissenschaftler ‚anerkannte Theorien‘ o.ä. in den Schulplänen zu etablieren.

Ansonsten ja auch der Unterricht völlig überfrachtet, wenn nicht gar -ob der Fülle des Stoffes- unmöglich würde.

 

25.02.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Der Bonner Kommentar zum Grundgesetz schreibt für den Staat das Gebot der Nicht-Identifikation mit einer Theorie und das Gebot der meinungsneutralen Wissenschaftspflege vor. Wenn der Staat als einzig gültige Theorie die Relativitäts-theorie lehren lässt, ohne Vermittlung und Behandlung der Kritik, dann verletzt der Staat durch die komplette Ausblendung der Kritik sowohl das Gebot der Nicht-Identifikation mit einer Theorie als auch das Gebot der meinungsneutralen Wissenschaftspflege. Ein klarer Fall.

Das gezielte Lehren von Alternativtheorien halte ich wie gesagt nicht für notwendig: Die Studenten werden zwangsläufig mit der Existenz von Alternativtheorien und ihren Grundlagen informiert, wenn sie sich mit der fachlichen Kritik der Relativitätstheorie und ihrer historischen Entwicklung auseinandersetzen (z.B. Lorentz, Poincaré, Michelson, Lenard, Ritz, usw. usw.). Sie sollen sich ihre eigene Meinung bilden und ihr Wissen bei Interesse selbständig vertiefen, wenn Hinweise auf Autoren und Material vermittelt werden und frei in den Bibliotheken zur Verfügung stehen. Wo ist das Problem? Man überfordert doch geistig keine Studenten, wenn man sie darüber informiert, dass es Alternative zur Speziellen Relativitätstheorie gibt, oder? Oder glaubst Du vielleicht, dass Studenten so ein schwaches IQ haben, dass sie nur in der Lage sind, als Lehrstoff die einzig „wahre“ Theorie nachzuplappern, die man ihnen zum nachplappern serviert?

 

26.02.12 – Zitat von Bell:

Jocelyne Lopez hat geschrieben: Das gezielte Lehren von Alternativtheorien halte ich wie gesagt nicht für notwendig.

Aber nach welchen juristischen Kriterien der Staat entscheiden soll, auf welche Alternativtheorien er nun hinweist und auf welche nicht, darauf sind Sie bisher nicht eingegangen. Dass Sie persönlich der Meinung sind, der Staat müsse unbedingt auf díe Kritik von G.O.Müller hinweisen, habe ich auch verstanden, aber das ist ja Ihre persönliche Meinung und kann schwerlich als juristisches Kriterium herhalten. […]

 

26.02.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Die Juristen haben überhaupt nicht zu entscheiden, welche Alternativtheorien der Staat lehren bzw. vermitteln soll.

Die Juristen haben lediglich zu fordern, dass der Staat das Grundgesetz respektiert und die Gebote der Nicht-Identifikation mit einer Theorie und der meinungsneutralen Wissenschaftsplege umsetzt. Wie der Staat das umsetzt geht den Juristen nicht an, dafür hat er von dem Gesetzgeber freie Hand bekommen:

Zitat Bonner Kommentar zum Grundgesetz: 
Der Staat, der sich als Kulturstaat versteht, hat die Pflege der freien Wissenschaft und ihre Vermittlung an die nächstfolgende Generation durch Bereitstellung von personellen, finanziellen und organisatorischen Mitteln zu ermöglichen und zu fördern.

Ich habe auch nirgendwo behauptet, dass der Staat auf die Kritik von G.O. Mueller hinweisen soll. 
Ich habe dagegen behauptet, dass der Staat die kritischen Arbeiten der Kritiker der Relativitätstheorie seit der Aufstellung der Theorie vermitteln und behandeln lassen muss. Ein paar sehr bekannte Autoren habe ich als Beispiel angeführt, wie Lorentz, Poincaré, Michelson, Lenard, Ritz. Es gibt aber wesentlich mehr kritische Arbeiten, schon ab 1909 – Ernst Gehrcke dürfte zum Beispiel natürlich auch nicht fehlen, mit einer fundamentalen Kritik der Theorie ab 1911 bis 1958. Du brauchst zum Beispiel nur im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie zu stöbern, wo die Autoren und ihre Arbeiten vorgestellt werden, um das festzustellen.

Die Dokumentation von G.O. Mueller selbst, die ein einmaliges Nachschlagewerk über 95 Jahre Kritik darstellt, mit einem umfangreiche und systematischen Fehler-Katalog ist natürlich dabei ein wertvolles Material für Lehrbeauftragte und für Studenten und dürfte in keine Uni-Bibliothek fehlen.

 

26.02.12 – Zitat von Bell:

Nun, manchmal ist es etwas verwirrend, denn zugleich haben Sie ja explizit geschrieben: Das gezielte Lehren von Alternativtheorien halte ich wie gesagt nicht für notwendig

Sie machen also einen Unterschied zwischen
1) auf die Kritik hinweisen
2) die Kritik vermitteln und behandeln
3) die Kritik gezielt lehren
Worin besteht denn in der Schulpraxis der Unterschied zwischen 2) und 3)?

 

27.02.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Noch einmal: Wie der Staat seine Verfplichtung der Nicht-Identifikation mit einer Theorie und der meinungsneutralen Wissenschaftspflege in der Praxis nachgehen soll ist nicht das Problem der Juristen, und auch nicht Dein Problem oder meins.

Warum um alles in der Welt zerbrichst Du Dir damit den Kopf? Hast Du sonst keine anderen Probleme? Zumal dass Du ja am wenigstens dafür geeignet bist, eine sinnvolle Umsetzung dieser Gebote Dir vorzustellen: Du hast selbst nur eine einzig „wahre“ Theorie im Bildungssystem vermittelt bekommen und bist auch jetzt dementsprechend selbst unfähig, Dir etwas Anderes in der Physik vorzustellen, als diese einzig vermittelte und behandelte „wahre“ Theorie: Ein typischer Beispiel einer fehlgeleiteten und verantwortungslosen Ausbildung.

Um diese Gebote sinnvoll umzusetzen stehen im Bildungswesen genug didaktisch geschulte Leute und genug Lehrmaterial zur Verfügung, um erforderliche und sinnvolle Lehrinhalte zu gestalten, das ist ja ihr Job. Du brauchst Dir also nicht den Kopf damit zu zerbrechen, Du solltest lieber das nachholen, was man in Deiner Physik-Ausbildung verantwortungslos versäumt hat, zum Beispiel beim Studieren des Fehler-Katalogs zu beiden Relativitätstheorien der Forschungsgruppe G.O. Mueller, die sehr didaktisch vorgeht: Ich kenne mich zum Beispiel alleine damit inzwischen sehr gut aus mit der Speziellen Relativitätstheorie und ihrer Kritik. Was die Forschungsgruppe G.O. Mueller mit ihrer didaktischen Leistung kann, und was ich als naturwissenschaftlich interessierte Bürgerin kann, das können auch didaktisch geschulte Lehrbeauftragte im Bildungswesen und Physik-Studenten auch, ganz bestimmt. Wo ist das Problem?

 

28.02.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Hier zum Beispiel ein Lehrer, der meiner Meinung nach geeignet wäre um die Kritik der Relativitätstheorie den Studenten zu vermitteln und im Studium zu gestalten und zu behandeln: Prof. Dr. Christian Joos

Albert Einstein – Wissenschaftler und Rebell
Dr. Christian Jooß, Jahrgang 1967, ist Hochschullehrer für Physik und arbeitet in den Bereichen Festkörper-, Material- und Quantenphysik. Er hat sich neben seinen Hauptarbeitsgebieten jahrelang mit verschiedenen Bereichen der Physik und dabei auch mit dem Lebenswerk von Albert Einstein befasst. Ehrenamtlich ist er in der Arbeiter- und Jugendbildung aktiv, sowie in verschiedenen Wissenschaftseinrichtungen.

Prof. Joos hat sich auch mit der Dokumentation von G.O. Mueller beschäftigt und sie in seiner Literaturliste zitiert.

 

28.02.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Auch im Ausland stehen genug didaktisch geschulte Lehrkräfte sowie umfangreiches Lehrmaterial zur Verfügung, um sinnvoll die Kritik der Relativitätstheorie den Studenten zu vermitteln, wie es zum Beispiel im Rahmen der internationalen Unterschriftenaktion (2011) von NPA zur Suche einer einheitlichen Lösung des Zwillingsparadoxons dokumentiert ist, die von mehr als 140 Unterzeichnern unterschrieben wurden (darunter viele universitäre Lehrbeauftragte überall in der Welt):

STUDENTS OF OR USERS OF SPECIAL RELATIVITY

Student – Methodology

Questions – Constant v

Questions – Turnaround

Questions – Unknowable

Dingle’s Argument And Question About Special Relativity



Strafrechtlich relevante Inhalte von Dr. Joachim Schulz bei Spektrum.de

Ich habe heute folgende e-Mail an die Geschäftsführung der Plattform Spektrum.de geschickt:

An die Geschäftsführung von Spektrum.de – Thomas Bleck und Markus Bossle
Betr.: Strafrechtlich relevante Inhalte im Blog von Dr. Joachim Schulz (SciLog WissensLogs)
Datum: 27.02.2012

Sehr geehrter Herr Bleck, Sehr geehrter Herr Bossle,

ich informiere Sie darüber, dass strafrechtlich relevante Inhalte in Ihrer Internet-Plattform SciLogs von einem Blogger am 14. Februar 2012 in einem extrem tendenziösen Artikel verbreitet werden:

In diesem Artikel werden die langjährigen Mobbing-Aktivitäten im Rahmen der Internet-Domain „RelativKritisch“ von Dr. Joachim Schulz (unter gefälschtem Impressum) dargelegt, gelobt und hochgepriesen, insbesondere mit Schwerpunkt auf verleumderische Antisemitismus-Vorwurfe und auf verleumderische fachliche Disqualifizierung der Kritiker der Relativitätstheorie („Pseudowissenschaftler„), sowie auf Stalker-Aktivitäten („Enttarnung der Kritik“). Auch werden nachweislich falsche Aussagen und Irreführung der Leser im Zusammenhang mit den historischen und wissenschaftlichen Gegebenheiten um die sogenannte „Deutsche Physik“ mit ersichtlicher Absicht der Meinungsmanipulation verbreitet.

Auch setze ich Sie davon in Kenntnis, dass eine Meldung an die Staatsanwaltschaft über die Inhaberverhältnisse der Domain „RelativKritisch“ wegen anhaltenden Offizialdelikten am 24. Dezember 2012 stattgefunden hat, siehe folgender Link und weiterführende Links:

In diesem Zusammenhang mache ich Sie auch auf meine Anfrage vom 20. Februar 2012 an die Bundesministerin für Bildung und Forschung aufmerksam, um die Sachverhalte hinsichtlich der Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem zu klären:

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



Alternativen zur Sezierpflicht an der Technischen Universität Dresden?

Ein Artikel in der Online Campus-Zeitung CAT:

Alternativen zur Sezierpflicht an der TUD?

03.02.2012 von Franziska Knapp

Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN fordert die TU Dresden dazu auf, dem Vorbild der Universität Mainz zu folgen. Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat als erste Universität in Deutschland die Sezierpflicht im Biologie-Studium aufgehoben. Studenten können ab dem Sommersemester 2012 entscheiden, ob sie im Anatomiekurs getötete Tiere sezieren oder lieber die tierfreundliche Alternative wählen.

Auch an der Technischen Universität Dresden brechen nach Angaben der Tierschutzorganisation viele Biologie-Studenten das Studium ab, da sie nicht für den Tod der Tiere im Fach Physiologie verantwortlich sein wollen. Die ethischen Bedenken der Studierenden müssen endlich Ernst genommen werden, appelliert VIER PFOTEN. Durch das Anbieten eines Alternativ-programms könnte die Technische Universität Dresden tausende Tiere vor einem unnötigen Tod retten.

„Das Töten von Tieren zu Lehrzwecken ist eine Methode aus dem Mittelalter“, kritisiert Kampagnenleiterin Dr. Martina Stephany von VIER PFOTEN. „Heutzutage gibt es moderne Alternativen wie die Lehre über Mikroskopie, künstliche Organpräperate und Videosimulationen.“ Ratten, Schnecken, Insekten und andere Tiere werden routinemäßig getötet und aufgeschnitten, um beispielsweise Aussehen und Lage der Organe kennen zu lernen.
Jährlich werden an deutschen Universitäten in den Fachbereichen Biologie, Medizin und Veterinärmedizin ca. 60.000 Tiere für die Lehre getötet, davon 15.000 Wirbeltiere.

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