Blog – Jocelyne Lopez

Gipfel der Skrupellosigkeit – Kinder zur Tierquälerei angestiftet

Artikel aus der Webseite Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

 

Gipfel der Skrupellosigkeit – Kinder zur Tierquälerei angestiftet

 

 

 

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Mit dem harmlos klingenden Aufruf »Neurowissenschaft für jeden« richtet sich eine US-Firma gezielt an Kinder, um diese zu Hirnversuchen an Tieren anzustiften und so den Nachwuchs an Tierexperimentatoren zu sichern. Ein Bausatz mit der Ausrüstung samt lebender Küchenschaben oder Grillen kann per Internet bestellt werden. Der Ärzteverein ist zutiefst entsetzt und spricht vom »Gipfel der Skrupellosigkeit der Tierversuchslobby«.

Mit der Aufmachung einer Bastelanleitung wirbt eine US-Firma für Naturwissenschaften und die »faszinierende Hirnforschung«. Dahinter verbergen sich Anleitungen zu Tierversuchen für Kinder, die teilweise per Video vorgeführt werden. Lehrer werden dazu aufgerufen, diese Versuche in den Unterricht zu integrieren und Laien dazu ermuntert, an Tieren herumzuexperimentieren. So kann an Grillen der Einfluss von Nikotin auf das Gehirn untersucht werden oder einer Kakerlake Elektroden ins Gehirn getrieben werden, um sie wie ein Modellauto per Smartphone fernzusteuern. Die Präparation eines Insektenbeins, ein Tierversuch zur Untersuchung der Reizverarbeitung im Gehirn, bezeichnet die Firma als eines ihrer besten Experimente und lobt sich dafür, neurologische Vorgänge so verständlich darzustellen. […]

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Relativitätstheorie: Die „diplomatischen“ Antworten der etablierten Relativisten

Ich verweise auf meinen Blog-Eintrag Relativitätstheorie: Kultur des Verschweigens und der Verschleierung über den Einsatz der Sprache zur „Aufklärung“ der Relativitätstheorie und gebe weitere Austausche aus dem MAHAG-Forum wieder:

 

02.12.2013 – Zitat von McDaniel-77:

[…] Blaue Einhörner und Feuer speiende Drachen existieren auch nicht, nur weil man diese Wörter niederschreiben kann, zeugt das nicht von der Existenz dieser Phantasiegebilde. Man muss die materielle Existenz nicht extra erwähnen, da reale Objekte immer materiell sind. […]

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02.12.2013 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Das ist hier ein Sachverhalt, wo man eine hartnäckige Verwirrungsmethode der Relativisten beobachten kann, und zwar die künstliche Verwirrung zwischen den Worten „real“ und „materiell„.

Wenn ich zum Beispiel einen Baum auf einer Wiese sehe, weiß ich ohne mir Gedanken darüber zu machen, dass dieses Objekt real ist: Ich brauche seine materielle Existenz nicht extra zu erwähnen, weil wir eben per implizite Konvention als „real“ immer nur materielle Objekte meinen. Wenn ich an den Baum rankomme, kann ich ihn zum Beispiel berühren oder messen, sprich es könnte zur Wechselwirkung meiner Materie oder der Materie meines Meßinstruments mit der Materie des Baums kommen.

Wenn ich aber fast verdurstet in der Wüste einen Palmenbaum sehe, könnte ich Zweifel daran haben, dass dieser Baum real ist. Es könnte ja sein, dass dieser Baum nicht als Materie in der Wüste steht, sondern nur als Illusion in meinem Gehirn aufgrund von gestörten Neuronenschaltungen entstanden ist. Wenn ich an den Palmenbaum rankomme, könnte ich ihn nicht berühren oder messen, sprich es könnte zu keiner Wechselwirkung meiner Materie oder der Materie meines Meßinstruments mit der Materie des Baums kommen, weil dieser Baum nicht als Materie existiert: Wir sagen einfach dazu, dieser Baum ist nicht real.

Jeder versteht ohne Erklärung, dass im ersten Fall der Baum real ist (weil materiell) und im zweiten Fall der Baum nicht real ist (weil nicht materiell).

Die Relativisten bedienen sich aber einer sprachlichen Verwirrungsmethode mit den Worten „real“ und „materiell„, das habe ich hier im Forum jahrelang ausgiebig erlebt, und zum Beispiel auch mit dem Profi-Aufklärer Markus Pössel vom Albert Einstein Institut. Ich habe Relativisten öfter gefragt, ob die Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie real, physikalisch, materiell sei, also mit drei Synonymen, um sicher zu sein, dass man meine Frage richtig versteht und um sicher zu sein, ob man bei diesem Ereignis in der Speziellen Relativitätstheorie eine Wechselwirkung zwischen materiellen Objekten voraussetzt.

Hier die Antwort von Markus Pössel vom 17.08.2008 über die Realität der Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie:

Zitat Markus Pössel:

Zur Realitaet der Laengenkontraktion: Das Ergebnis einer Laengenmessung ist in der Speziellen Relativitaetstheorie keine intrinsische Eigenschaft eines Koerpers, sondern vom Bezugssystem abhaengig (denn, wie gesagt: Laenge ist relativ). Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher; die Verschiedenheit der Werte ergibt sich allein daraus, dass von unterschiedlichen Bezugssystemen aus gemessen wird – ganz analog dazu, wie sich die verschiedenen Werte fuer Relativgeschwindigkeiten ergeben. Die gemessenen Laengenwerte sind selbstverstaendlich real – so real wie die Messungen von Relativgeschwindigkeiten. Es handelt sich nicht um optische Taeuschungen oder dergleichen, sondern um die Ergebnisse konkreter Messungen.

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Bevor ich Dir meine eigene Interpretation bzw. Analyse dieser Antwort mitteile, würde ich gerne von Dir (oder auch zum Beispiel von All oder Jondalar) als neuer User im Forum Deine eigene Interpretation bzw. Deine Analyse dieser Antwort erfahren.

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02.12.2013 – Zitat von Jondalar:

[…] Grundsätzlich hat das der gute Herr P. schon korrekt ausgedrückt, er hat sich dabei nur der Sprache der Diplomatie bedient. […] Nochmal kurz gesagt: Ja, die Verkürzung ist nicht real, und ja, die Messung desgleichen ist real ; -)

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02.12.2013 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ganz genau so habe ich es auch interpretiert.

Pössel hat sowohl meine Frage richtig verstanden, ob die Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie materiell sei, als auch diese Frage klar und unmissverständlich beantwortet, obwohl er versucht hat, die klare Antwort in nicht relevanten Aussagen „diplomatisch“ zu verstecken:

Zitat Markus Pössel:

Zur Realitaet der Laengenkontraktion: Das Ergebnis einer Laengenmessung ist in der Speziellen Relativitaetstheorie keine intrinsische Eigenschaft eines Koerpers, sondern vom Bezugssystem abhaengig (denn, wie gesagt: Laenge ist relativ). Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher; die Verschiedenheit der Werte ergibt sich allein daraus, dass von unterschiedlichen Bezugssystemen aus gemessen wird – ganz analog dazu, wie sich die verschiedenen Werte fuer Relativgeschwindigkeiten ergeben. Die gemessenen Laengenwerte sind selbstverstaendlich real – so real wie die Messungen von Relativgeschwindigkeiten. Es handelt sich nicht um optische Taeuschungen oder dergleichen, sondern um die Ergebnisse konkreter Messungen. [Hervorhebung durch Lopez]
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Dieser einzige, klar ausgedrückte Satz hätte genügt, um meine Frage klar zu beantworten: Die bewegten Körper verändern sich nicht materiell.

Das ganze Drumherum gehört nicht zur Fragestellung und war nur da, um zu versuchen, die Botschaft sprachlich so viel wie möglich zu verklausulieren, zu verwässern und davon abzulenken. In Frankreich würden wir für dieses Verhalten die Redewendung verwenden: „il essaie de noyer le poisson“ (er versucht, den Fisch zu ertrinken…) – auch als Katz-und-Maus-Spiel zu verstehen.

Die klare Beantwortung dieser Frage ist nämlich eine schwere Prüfung für einen Relativisten wie Possel, der nicht da ist, um die Theorie zu erklären bzw. der wissenschaftlichen Wahrheitssuche zu dienen, sondern einzig um die Theorie vor Kritik zu schützen. Pössel ist nicht blöd, er hat ganz genau meine Frage verstanden und er wusste ganz genau worauf es ankommt bei einer klaren Beantwortung der Frage. Und er hatte auch gar keine Lust meine Frage zu beantworten, konnte aber nicht anders – die Umstände waren so, dass er eine Antwort geben musste. Er hat sie auch unmissverständlich gegeben: „Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher;“

Ein bewegter Stab verkürzt sich also nicht materiell in der Speziellen Relativitätstheorie. Das ist das, was ich unmissverständlich von ihm hören wollte, und Pössel wusste auch von vorneherein, dass ich das von ihm hören wollte. Das ist nämlich nicht nur meine persönliche Interpretation der Speziellen Relativitätstheorie, sondern die Interpretation aller Kritiker der Relativitätstheorie seit 100 Jahren. Und damit fällt die Spezielle Relativitätstheorie, egal wie er die Frage beantwortet:
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1. Verkürzt sich ein bewegtes Objekt nicht materiell, sind die relativistischen Effekte lediglich eine Illusion bzw. eine mathematische Fiktion, die keine Relevanz in der Natur hat. Sie gehört nicht zur Physik, sie ist bedeutungslos und überflüssig. Wie die Physiker Galeczki und Marquardt es in ihrem gemeinsamen Buch „Requiem für die Spezielle Relativität“ es formuliert haben: „Sie ist nicht einmal falsch.“ Es gäbe auch keine physikalische Kausalität für eine materielle Verkürzung bei einer Relativbewegung zwischen zwei Objekten, die sich nicht materiell berühren: keine Wechselwirkung von Materie, keine Kollision, keine Reibungskräfte, kein Druck, nichts. Spezielle Relativitätstheorie ad acta.
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2. Verkürzt sich ein bewegtes Objekt materiell, dann ist die Spezielle Relativitätstheorie auch im Eimer und die Äther-Theorie von Lorentz ist gültig, die eine materielle Verkürzung der bewegten Objekte in Bewegungsrichtung aufgrund des Widerstandes des Äthers postuliert. Spezielle Relativitätstheorie ad acta.

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Egal wie Pössel die Frage beantwortet hätte, wäre die Spezielle Relativitätstheorie im Eimer. Kein Wunder, dass er keine Lust hatte, die Frage zu beantworten. Auch bei dem Physiker Peter Ripota hat er zwei Jahre später versucht, die Frage schnell aus dem Weg zu gehen und gleich den Kontakt abgebrochen, siehe: Antwort von Dr. Markus Pössel an Peter Ripota. Seitdem hat sich Pössel meines Wissens nie wieder über die Spezielle Relativitätstheorie geäußert, auch nicht in seiner bei Peter Ripota angekündigten Blog-Reihe bei Spektrum der Wissenschaft „Einstein verstehen“, wo es unerwünscht ist, über Einstein und die Spezielle Relativitätstheorie zu sprechen und sich auszutauschen…

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07.12.2013 – Aktionen gegen Air France wegen Versuchstiertransporten

Informationen aus der Webseite Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

 

Anlässlich der globalen Aktionswoche gegen »Versuchstier«transporte durch Air France veranstalten die AGs Saarland und Ruhrputt der Ärzte gegen Tierversuche e.V. Aktionen an den Flughäfen Frankfurt und Düsseldorf.

Weitere Infos zur Kampagne >>>>>>

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Aktion gegen Air France am Flughafen Frankfurt

Wann: Samstag, 7. Dez. 2013, ab 7:15 Uhr (ganztägig)

Wo: Flughafen Frankfurt, Terminal 2, Ebene 2, vor den Ticketschaltern von Air France

Organisation: AG Saarland der Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Weitere Infos: Facebook-Event >>

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Aktion gegen Air France am Flughafen Düsseldorf

Wann: Samstag, 7. Dez. 2013, 13-17 Uhr

Wo: Flughafen Düsseldorf, Terminal B, am Air-France-Schalter, Ausgang 9+10

Organisation: AG Ruhrpott der Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Weitere Infos: Facebook-Event >>>>>

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)
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Relativitätstheorie: Kultur des Verschweigens und der Verschleierung

Ich verweise auf Austausche im MAHAG-Forum über den Einsatz der Sprache bei der Aufklärung der  Relativitätstheorie:

 

01.12.2013 – Zitat von McDaniel-77:

[…] Wenn man einmal verstanden hat, dass alles nur auf klitzekleinen Elementar-ladungen aufbaut, dann wird es relativ einfach zum Verstehen, aber ziemlich schwierig zu erklären. […]

 

01.12.2013 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Das trifft für viele Vorgänge in der Wissenschaft und in der Gesellschaft zu: Viele Sachen sind für die überwiegende Anzahl der Menschen aus ihrem gesunden Menschenverstand heraus ganz einfach zu verstehen (im Kopf), aber schwierig zur erklären (über die Sprache).

Hier möchte ich Wolfgang Herrig  in seinem Blog bei Sci-Log/Spektrum der Wissenschat zitieren:

Zitat von Wolfgang Herrig: Briefe aus meiner Mühle :

 […] „Von daher sollten gerade die Schwachpunkte von Theorien die größte Aufmerksamkeit auf sich lenken. Was man stattdessen findet ist aber eine Kultur des Verschweigens und der sprachlichen Unschärfe… […] Wie man findet oder wie es scheint, ist die sprachliche Unschärfe an solchen Stellen im Text keineswegs zufällig. Sprache dient seit jeher in allen menschlichen Bereichen, auch und gerade in der Naturphilosophie, sowohl zur Erklärung des Gewollten als auch zur Verschleierung des Unerwünschten. Keine Mathematik der Welt kann daran etwas ändern.“ […]

NB von J. Lopez: Anzumerken ist, dass alle Beiträge von Wolfgang Herrig jetzt aus der Zensur-Plattform „SciLogs/ Spektrum der Wissenschaft“ verschwunden sind. Die konsequent angesetzte sprachliche Unschärfe der Mainstream „Wissenschaftler“ war offensichtlich nicht genug zur Verteidigung ihrer Schrott-Theorie, man verbietet den Kritikern komplett das Wort, sicher ist sicher…
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Die sprachliche Unschärfe ist jedoch im Falle der Relativisten nicht auf Mangel an Sprachtalent und Kommunikationsbestreben zurückzuführen, sondern ganz eindeutig als Methode angewandt: Es ist ersichtlich, dass deren Sprache nicht zur Erklärung der Theorie dient, sondern im Gegenteil einzig zu ihrer Verschleierung.

So ist auch zu verstehen, dass zum Beispiel ein eingefleischter Relativist und Profi-Aufklärer wie Markus Pössel (der zum Netzwerk des Internet-Prangers „RelativKritisch/Alpha Centauri“ gehört) monate- und jahrelang versucht hat, den ganz einfach zu verstehenden Sachverhalt sprachlich zu verschleiern, dass bei dem physikalischen Ereignis „Längenkontraktion“ zwangsläufig eine materielle Veränderung des Objekts stattfindet, wobei hier für ihn unbedingt zu verschleiern gilt, dass dieses physikalische Ereignis „Längenkontraktion“ in der Speziellen Relativitätstheorie  nicht stattfindet – und auch wegen dem Fehlen einer physikalischen Kausalität nicht stattfinden kann.

Die Sprache dient zwar primär und ursprünglich zur Verständigung zwischen Menschen in einer Sprachgemeinde und zum Transport von Informationen, sie kann jedoch auch missbraucht werden, um gezielt die Verständigung zwischen Menschen und den Transport von Informationen zu verhindern. Der Fall Relativitätstheorie demonstriert es eklatant in der Wissenschaft.

Die mathematische Sprache ist auch nicht besser zur Aufklärung einer Theorie und zum Transport von Informationen in der mathematischen Gemeinde: Wie man es zum Beispiel hier im Forum seitenlang seit Jahren erleben kann, streiten sich die Mathematiker endlos im Kreis über die Richtigkeit oder die Falschheit von Formeln und von deren Interpretationen, bis man vor lauter Langeweile vom Stuhl fällt…  Hier wird auch die Relevanz der Aussage von Wolfgang Herrig konkret demonstriert: „Sprache dient seit jeher in allen menschlichen Bereichen, auch und gerade in der Natur-philosophie, sowohl zur Erklärung des Gewollten als auch zur Verschleierung des Unerwünschten. Keine Mathematik der Welt kann daran etwas ändern.“

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Aktionstag gegen Versuchstiertransporte der Air France am 03.12.13

Ein Aktionstag der Initiative Stop Vivisection – Kampagne gegen Versuchstiertransporte durch AIR FRANCE / KLM:

 

Anruf- und Online-Aktionstag gegen Versuchstiertransporte am 3. Dezember

Air France-KLM ist das weltweit größte Transportunternehmen für sogenannte Versuchstiere. Die Fluggesellschaft transportiert zehntausende Primaten jährlich aus Ostasien und Afrika in europäische und nordamerikanische Labore. Darüber hinaus bereitet sie unzähligen Hunden, Katzen und Kleintieren wie Mäusen und Kaninchen das Schicksal einer lebenslangen Gefangenschaft voller Höllenqualen.

Allein in den letzten drei Jahren haben sich insgesamt 20 Airlines dazu bewegen lassen, keine Primaten mehr an Tierversuchslabore zu liefern. Mittlerweile ist neben Air France nur noch China Southern Airlines als Passagierfluggesellschaft bereit, diese Tiere zu transportieren. Die Proteste zeigen also Wirkung!

Bitte teile Air France-KLM am 3. Dezember mit, dass du die Fluggesellschaft meiden wirst, bis die Transporte von sogenannten Versuchstieren eingestellt sind! Beteilige dich an den weltweiten Protesten und bewege das Unternehmen zu einer öffentlichen Stellungsnahme im Sinne der Tiere.

Bitte denke daran respektvoll mit den Mitarbeiter_innen umzugehen. Ruf bei Air France an, schicke dem Unternehmen Emails oder schreibe Kommentare in soziale Netzwerke!

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)
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Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche 2014

Informationen aus der Webseite Ärzte gegen Tierversuche e.V. :

 

 

Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche 2014      

Bitte mitmachen!

 

Für Samstag, den 26. April 2014 rufen wir zu bundesweiten Aktionen anlässlich des Internationalen Tags zur Abschaffung der Tierversuche auf. Bitte organisiert auch Ihr in Eurer Stadt eine Mahnwache, Flugblattaktion, einen Infostand oder eine andere Aktion.

Im letzten Jahr war unser Aktionsaufruf ein voller Erfolg – 28 Aktionen in 22 Städten wurden rund um den Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche von Aktiven auf die Beine gestellt und zahlreiche Bürger im ganzen Bundesgebiet aufgerüttelt! Dieses Konzept wollen wir beibehalten und mit Eurer Hilfe so viele Aktionen wie möglich anstoßen. […]

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Skandal Relativitätstheorie: Der Staat verstößt massiv gegen das Grundgesetz

Ich verweise auf meinen Blog-Eintrag Wissenschaftlicher Skandal Relativitätstheorie: Die einzige Lösung ist der rechtliche Weg, den ich im MAHAG-Forum zur Diskussion gestellt habe. Nachstehend gebe ich Austausche wieder:

 

22.11.2013 – Zitat von Harmut Pohl:

Der rechtliche Weg? Und wie soll der aussehen? Wo Physiker sich um Erkenntnisse und daraus folgenden Interpretationen streiten, ist für Recht irgendwo leider kein Platz, das lässt sich alles nur mit Formeln und Kram beweisen.

 

22.11.2013 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Bei dem rechtlichen Weg geht es keinesfalls um Formel, sondern um Gesetze.
Beschäftige Dich mit dem dargestellten rechtlichen Sachverhalt, das wirst Du dann erkennen.

 

22.11.2013 – Zitat von All:

bezüglich des Rechtsweges gibt es noch ein weiteres Problem. Das sind die Richter. Kein Richter wird die Relativitätstheorie verstehen. Folglich muss ein Richter auf Gutachten bestehen, die wiederum von „Experten“ geschrieben werden. Wer soll da ein Gutachten machen, welches klare eindeutige Aussagen trifft? Das schafft doch keiner. Weder die Gegner noch die Befürworter „Einsteins“. […]

 

22.11.2013 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Nein, es geht auch nicht in diesem Fall um fachliche Gutachten, die Richter zur Gültigkeit oder Ungültigkeit der Relativitätstheorie zu bewerten hätten, überhaupt nicht: Keine Behörde und kein Richter muss die Relativitätstheorie verstehen! Weder Behörden noch Richter sind nämlich befugt, Bewertungen über die Gültigkeit oder Ungültigkeit einer Theorie abzugeben! Das ist ihnen gesetzlich untersagt, und auch zu Recht.

Es geht einzig um die Umsetzung der Bestimmungen des Grundgesetzes Art. 5 § 3, also absolut nichts Physikalisches:

Hier noch einmal die betroffenen Bestimmungen, die im Fall der Relativitätstheorie in öffentlicher Lehre und Forschung missachtet werden:

“Die Wissenschaftsfreiheit ist mehr als ein Spezialfall der Meinungsfreiheit des beamteten Hochschullehrers [Hervorhebung in der Quelle]

Unkonventionelle Forschungsrichtungen und -ergebnisse oder auch Lehrmethoden dürfen nicht begrifflich ausgegrenzt werden, denn gerade Außenseiter bedürfen des Schutzes davor, daß sie durch die “herrschende Meinung” an der wissenschaftlichen Entfaltung gehindert werden (Notwendigkeit von Innovationsoffenheit). “

“Die Wissenschaftsfreiheit zwingt nicht zuletzt dazu, die Vielfalt der wissenschaftlichen Ansätze im Sinne eines Wissenschaftspluralismus mit dem darin liegende Innovationspotential zu respektieren, zu schützen und zu fördern;”

“für den Staat führt dies zu einem Gebot der Nicht-Identifikation;”

“Die Förderung der Wissenschaft durch den Staat muß dem Gebot meinungsneutraler Wissenschaftspflege entsprechen;”

“Ebenso wenig darf die Anerkennung durch die Scientific Community (allein) entscheidend sein”

“Der Wissenschaftler muss das eigene Forschungsresultat zum bisherigen Stand der Erkenntnisse in Bezug setzen und sich zumindest ansatzweise mit Gegenpositionen auseinandersetzen. Indem von einem bloßen Versuch der Wahrheitsermittlung die Rede ist, wird die prinzipielle Unabgeschlossenheit jeder wissenschaftlichen Erkenntnis unterstrichen. Das Verfassungsgericht verfährt bei der Anwendung dieser Kriterien sehr großzügig (”weit zu verstehende(r) Wissenschaftsbegriff”) und spricht einem Werk die Wissenschaftlichkeit nur dann ab, wenn “es nicht auf Wahrheitserkenntnis gerichtet ist, sondern vorgefaßten Meinungen und Ergebnissen lediglich den Anschein wissenschaftlicher Gewinnung oder Nachweisbarkeit verleiht”. Indiz dafür ist “die systematische Ausblendung von Fakten, Quellen, Ansichten und Ergebnissen, die die Auffassung des Autors in Frage stellen.”

“Alle Gewalten in Bund und Ländern, auch der Bundespräsident […] haben die Grundrechte unmittelbar zu beachten, also nicht etwa erst in ihrer Vermittlung durch das vom Gesetzgeber geschaffene einfache Recht. “ [Hervorhebung in der Quelle]

Gebunden sind alle staatlichen Organe in Bund und Ländern wie auch die Träger mittelbarer Staatsgewalt […], insbesondere die Gemeinden, auch die berufsständischen Kammern […], alle Selbstverwaltungseinrichtungen, soweit sie hoheitliche Gewalt ausüben. ” [Hervorhebungen in der Quelle]

“ Der Staat, der sich als Kulturstaat versteht, hat die Pflege der freien Wissenschaft und ihre Vermittlung an die nächstfolgende Generation durch Bereitstellung von personellen, finanziellen und organisatorischen Mitteln zu ermöglichen und zu fördern.”

Wo siehst Du hier etwas Physikalisches, was die Richter durch Gutachten und Expertisen zu bewerten hätten?

 

22.11.2013 – Zitat von All:

Ich sehe da nichts physikalisches. Allerdings musst du irgendwann Bezug auf Theorien nehmen, sonst entfällt der Grund. 

Ich erkenne nicht, wie das ohne gehen soll. 

In deinen Aufzählungen erkenne ich momentan nur Regeln, aber keine Verstöße.

 

 

22.11.2013 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Natürlich würde auf das Tradieren der Relativitätstheorie durch den Staat vor Gericht Bezug genommen.

Und die Verstöße sind massiv und nachweisbar seit mehreren Jahrzehnten:

Per Grundgesetz darf der Staat keine Theorie als gültig lehren lassen, er darf sich mit keiner Theorie identifizieren, er ist verbindlich verpflichtet, eine meinungsneutrale Wissenschaftspflege zu fördern.

Das tut er im Falle der Relativitätstheorie seit Jahrzehnten nachweisbar nicht, sondern tut geradezu das Gegenteil.

Zur Wiedererstellung der Rechtskonformität fordert zum Beispiel die Forschungsgruppe G.O. Mueller folgendes vom Staat:

GOM-Projekt – Erster Tätigkeitsbericht des Forschungsprojekts „95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)“ – November 2003:

Wir sehen für das zuständige Ministerium, wenn seine Prüfung unserer Dokumentation eine Bestätigung ergibt, aufgrund seiner Rechtsaufsicht folgenden Handlungsbedarf:

1. Einholung von Stellungnahmen der akademischen Institutionen des Landes zu den von unserer Dokumentation aufgeworfenen kritischen Fragen.

2. Angesichts der Tatsache, daß die akademische Physik ganz überwiegend aus Steuermitteln finanziert wird und ein großer Teil der Mitarbeiter im Beamtenstatus tätig ist, müßte geklärt werden, warum diejenigen, die qua Amt zur Befolgung des Grundgesetzes und damit zur Sicherung der Wissenschaftsfreiheit verpflichtet sind, vorsätzlich das Gegenteil getan und die Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik abgeschafft haben.

3. Maßnahmen zur Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit in dem besagten Fachgebiet durch Organisation öffentlicher und akademischer Lehrveranstaltungen zur Kritik der Relativitätstheorien, zur Geschichte der Unterdrückung und Verleumdung der Kritik über acht Jahrzehnte.

4. Bereitstellung von Sondermitteln insbesondere für die Institutsbibliotheken, deren Bestände nach unserem Eindruck „klinisch rein“ von kritischen Veröffentlichungen sind, zur Anschaffung von kritischer Literatur, sowohl der bedeutendsten älteren Werke über das Antiquariat als auch der neuesten Monographien und Zeitschriften, damit die Studierenden überhaupt real zur Auseinandersetzung mit der Kritik in die Lage versetzt werden. Hierzu hoffen wir mit den künftigen erweiterten Textversionen unserer Dokumentation eine noch bessere Handreichung zu geben.

5. Revision der Lehrpläne für die höheren Schulen, in denen schon die angehenden Abiturienten in den entsprechenden Leistungskursen genau ausrechnen müssen, um wie viele Jahre jünger der weltraumreisende Zwilling zu seinem auf der Erde zurückgebliebenen Zwillingsbruder zurückkehrt. Wenn zu selbständigem und kritischem Denken erzogen werden soll, zum mündigen Bürger also, dann gehört die rationale Auseinandersetzung mit der Kritik unbedingt dazu. Bisher taucht sie in den Lehrplänen und den Schulbüchern nicht auf.

6. Forschungsaufträge an die Wissenschaftsgeschichte und Wissenschafts-soziologie über die Frage, wie es zum Traditionsbruch 1922 kommen und warum er acht Jahrzehnte andauern konnte; und vielleicht auch darüber, warum niemand etwas bemerkt haben will.

7. Information der Öffentlichkeit über den Skandal von 80 Jahren Unterdrückung der Wissenschaftsfreiheit, einschließlich einer selbstkritischen Stellungnahme dazu, warum die rechtsaufsichtsführenden Instanzen nicht schon längst eingegriffen haben.

8. Eine öffentliche Bitte um Entschuldigung gegenüber allen verstorbenen und noch lebenden Kritikern für das erlittene Unrecht.

 

22.11.2013 – Zitat von Harmut Pohl:

[…] Auf die Tatsache, dass Mathematik-Lehrer einem nicht beibringen dürfen, eins plus eins sei drei oder null durch null sei null. Kurz gesagt nur das lehren dürfen, was auch nachvollziebar ist, also irgendwo geschrieben steht. An dem was geschrieben steht, darf man natürlich stets zweifeln, manchmal sogar, wie im Falle der SRT sogar berechtigt. Allerdings muss man diese Zweifel auch wissenschaftlich bzw. experimentell belegen bzw. begründen. […]

 

22.11.2013 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Noch einmal, weil Du es offensichtlich immer noch nicht verstanden hast:

Ein Richter wird nie im Leben etwas Physikalisches als richtig oder als falsch bewerten, weder Theorien, noch Gutachten, noch Expertisen, noch experimentelle Ergebnisse, noch sonst was: NIE IM LEBEN. Ein Richter schickt Dich nach Hause hochkant, wenn Du mit etwas Physikalisches zu bewerten ankommst. Auch wenn er zufälligerweise fachlich qualifiziert wäre, um eine Meinung über etwas Richtiges oder Falsches in der theoretischen Physik zu haben, er wird Dich hochkant nach Hause damit schicken, das muss er auch tun: Es ist einem Richter gesetzlich untersagt, eine physikalische Theorie zu bewerten, ER DARF DAS NICHT!!! Das ist auch nachvollziehbar: Eine Theorie kann ja nicht per Gesetz als richtig oder falsch erklärt werden, das leuchtet doch ein, oder?
Jetzt verstanden?

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Erzählungen vom Leben mit Jocelyne Lopez: Erste Erinnerung

Wie alt ich war, weiß ich nicht, ich war im Internat, bei Nonnen, die einen schwarzen oder dunkelblauen Schleier trugen, wahrscheinlich in einer Kindergartengruppe…

 

Erzählung vom Leben: Erste Erinnerung

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Wissenschaftlicher Skandal Relativitätstheorie: Die einzige Lösung ist der rechtliche Weg

Ich verweise auf einen Austausch im Kommentarbereich des Artikels Nach Minkowski soll die Längenkontraktion “ein Geschenk von oben” sein im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“:

 

20.11.2013 – Zitat von Hubertus:  

[…] Jene die aber auch heute noch bewusst gegen das Recht verstoßen, jene die den Gedanken der Wissenschaft mit Füßen treten und mit ihren Lügen beschmutzen, nur des eigenen Vorteils und des Mammons wegen müssen die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.

 Gibt es da denn keinen rechtlich gangbaren Weg? […]

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22.11.2013 – Zitat von Jocelyne Lopez:

In diesem Gesamtkontext möchte ich auf die Aussagen von Jura-Experten hinweisen, die wir in diesem Blog 2009 zitiert haben:

Was sagen die Jura-Experten zur rechtlichen Untersuchung von „Lug und Trug in den Wissenschaften“?:

Der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Martin Schulte analysiert in den Veröffentlichungen der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer die Verantwortung der Wissenschaftler und des Staates bei der Beachtung der Standards guter wissenschaftlicher Praxis (Band 65, Berichte und Diskussionen auf der Tagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtlehrer in Frankfurt am Main vom 5. bis 8 Oktober 2005, Zweiter Beratungsgegenstand „Grund und Grenzen der Wissenschaftsfreiheit“, VI. Wissenschaft und Moral, Seite 137, Verlag De Gruyter Recht, Berlin):

“Die interne Verantwortung des Wissenschaftlers realisiert sich in der Beachtung der Standards guter wissenschaftlicher Praxis. […] Die Aufklärung wissenschaftlichen Fehlverhalten durch die Wissenschaft selbst erfolgt primär im Rahmen von Ombuds- und Untersuchungsverfahren. Dahinter steht die Erkenntnis, die der Wissenschaftshistoriker Michael Hagner treffend auf den Punkt gebracht hat: „Die soziokulturelle Brisanz von Betrug und Fälschung besteht schlicht darin, dass wenn die Naturwissenschaften dieses Problem nicht in absehbarer Zeit von innen heraus lösen können, dann werden es andere für sie tun“.

Nachdem sowohl die im Wissenschaftsbetrieb aktiven Wissenschaftler als auch der Staat seit Jahrzehnten ihre Verantwortung bei der Beachtung der Standards guter wissenschaftlicher Praxis im Fall der Relativitätstheorie missachten und eine Sanierung innerhalb der Wissenschaft nicht möglich ist, müssen es in der Tat andere für sie tun. Der rechtlich gangbare Weg bleibt hier leider die einzige Lösung.

Dieser rechtliche Ansatz als einzige Lösung war von Anfang an die erklärte Zielsetzung des GOM-Projekts, wie seine wiederholten Ansprachen seit 2002 an die staatlichen Verantwortlichen es dokumentieren, siehe Partner, zum Beispiel aus dem Erster Tätigkeitsbericht des Forschungsprojekts „95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)“ im November 2003:

Zitat G.O. Mueller: […] „Wir wollen durch die Versendung unserer Dokumentation als Geschenk dafür sorgen, daß niemand, der öffentlich direkte Verantwortung oder mittelbar eine Mitverantwortung trägt, später auf Unkenntnis plädieren kann, und versuchen herauszufinden, wie lange in dieser Bundesrepublik die massive Unterdrückung der Wissenschaftsfreiheit in dem Teilgebiet der theoretischen Physik noch funktionieren wird. Erst mit der Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit wird unser Forschungsprojekt sein Ziel erreicht haben.“

In der Praxis ist jedoch ein rechtlich gangbarer Weg grundsätzlich nie anwendbar auf einem Gesamtkontext von Missständen, man muss sich bestimmte, eingegrenzte Sachverhalten sozusagen als Fallbeispiele „herauspicken“ und den hierarchischen Dienstweg der Beschwerden auf jeden Fall beachten. Das haben wir zum Beispiel vor kurzem mit zwei Sachverhalten getan, die jetzt auf der Ebene des Parlaments als Kontrollinstanz der Exekutive angekommen sind:

Petition beim Bundestag vom 19.08.13 wegen Datenmanipulation beim Experiment Hafele/Keating

CERN-Neutrinoexperiment: Petition beim Deutschen Bundestag vom 11.08.2013

Sollte das Bundesparlament nicht die Beschlüsse treffen, worum wir gebeten haben, steht der rechtlich gangbare Weg zum Europäischen Gerichtshof offen, der hier die letzte Instanz ist.

Unter den vielen möglichen rechtlich gangbaren Wegen in diesem Gesamtkontext, die man sich „herauspicken“ könnte, sehe ich zum Beispiel auch die konsequente Fortführung des Ansatzes von Herrn Reinhard Rohmer gegenüber dem Staatsministerium Baden-Württemberg: Bildungsskandal Relativitätstheorie – Brief an Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann. Hier gäbe es meiner Meinung nach auch Potential, den Sachverhalt durch eine Petition vor dem Landesparlament Baden-Württemberg entscheiden zu lassen, da aus meiner Sicht der Ministerpräsident Winfried Kretschmann in seiner Antwort Bestimmungen des Grundgesetzes nicht beachtet hat, siehe meinen Kommentar zu diesem Blog-Artikel vom 3. Mai 2013. Meiner Meinung nach würde sich die Fortführung dieses Ansatzes von Herrn Rohmer auf jeden Fall lohnen, der auch erst in letzter Instanz vor dem Europäischen Gerichtshof vorgetragen werden könnte. Wenn Herr Rohmer zusammen mit anderen Mitstreitern bereit wäre, diesen Ansatz fortzuführen, würden wir mit dem Wissen und der Erfahrung, die wir mit den zwei bis jetzt angesetzten Fällen gewonnen haben, beratend und unterstützend zur Seite stehen.

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18.11.13: Brief an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages wegen Betrugsfall Hafele/Keatinig

Ich verweise auf meinen Brief vom 18.11.2013 an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages wegen Betrugsfall Hafele/Keating:

 

Petition beim Deutschen Bundestag wegen Betrugsfall Hafele-Keating: Die Bundesministerin Johanna Wanka lehnt die Zuständigkeit ab

 

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Siehe in diesem Kontext:

Petition beim Bundestag vom 19.08.13 wegen Datenmanipulation beim Experiment Hafele/Keating

Datenmanipulation Hafele-Keating: Die Petition vom 19.08.2013 beim Bundestag wird nicht veröffentlicht

Datenmanipulation beim Hafele-Keating Experiment: Möchte die Bundesministerin Johanna Wanka sich doch darum kümmern?

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