Blog – Jocelyne Lopez

Schweizer Liga gegen Vivisektion (LSCV)

Informationen vom Verein Schweizer Liga gegen Vivisektion (LSCV):

 

Vivisektion muss nicht sein

Die LSCV akzeptiert keine Tierversuche und bekämpft sämtliche In-vivo-Versuche an Tieren.
Sie setzt sich dafür ein, dass die in der Schweiz für Tierversuche verwendeten öffentlichen Gelder für die Erforschung und Entwicklung neuer Modelle eingesetzt werden, die ohne Tiere auskommen (Alternativmodelle).

Nur mit Hilfe von Untersuchungen an menschlichem Material (Zellkulturen, Gewebe, Organe usw.) und Computermodellen lassen sich auf zuverlässige Weise neue Medikamente zur Behandlung zahlreicher Krankheiten entwickeln, unter denen Menschen leiden.

Die LSCV ist nicht gegen die medizinische Forschung an sich eingestellt. Sie bekämpft aber eine von Profitgier geprägte Forschung, welche für die Tiere mit unermesslichen Leiden verbunden ist und sich einer völlig überholten Methodik bedient: der Vivisektion.

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Wenn Ihnen die Ausbeutung der Tiere und deren Leiden nicht gleichgültig sind,
dann glauben Sie nicht, nichts ändern zu können.
Tierquälerei ist keine Fatalität.

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Botox-Tierversuche: Firmen zunehmend unter Druck

Aktuelle Informationen des Vereins „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“:

 

Botox-Tierversuche Firmen zunehmend unter Druck

Der britische Hersteller von Botox-Produkten, Ipsen, strebt an, ab Ende 2014 hierfür keine Tierversuche mehr durchzuführen. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich erfreut darüber, kritisiert jedoch, dass bis dahin nach wie vor Zehntausende Mäuse einen qualvollen Tod für die Schönheitsprodukte sterben müssen. Zudem könne erst nach dieser Frist beurteilt werden, ob Ipsen Wort gehalten hat.

Wie Ipsen der belgischen Tierrechtsorganisation GAIA, die wie Ärzte gegen Tierversuche Mitglied bei der Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) ist, in einem aktuellen Gespräch mitteilte, soll voraussichtlich Ende 2014 Schluss mit Tierversuchen für die Chargenprüfung seiner Botulinumtoxinprodukte Azzalure and Dysport sein. Der Konzern geht eigenen Angaben zufolge davon aus, bis dahin eine Zulassung für die tierversuchsfreie Testung zu erhalten.

Auch die Frankfurter Firma Merz testet seine Botox-Produkte Xeomin und Bocouture im Tierversuch. Wie Merz der Ärztevereinigung kürzlich mitteilte, will die Firma Ende 2014 eine tierversuchsfreie Methode bei der Behörde einreichen. Ob und wann diese Methode dann anerkannt wird, ist laut Ärzteverein fraglich. Der Marktführer Allergan dagegen hat bereits zumindest in den USA und Europa eine Zulassung für eine tierversuchsfreie Testmethode. […]

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Weitere Information:

Stoppt Botox-Tierversuche! >>>>>> 

Die hässliche Wahrheit über Botox (Video) >>>>>> 



Erzählungen vom Leben mit Jocelyne Lopez: Kinderstreit

Apropos Kinder als Opfer der häuslichen Gewalt fällt mir ein schweres psychisches Trauma aus meiner Kindheit ein…

Erzählungen vom Leben: Kinderstreit

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Wissenschaftlicher Betrugsfall Hafele-Keating: Bundesministerin Johanna Wanka lehnt die Zuständigkeit ab

Ich verweise auf die langjährigen, weltweit begründeten Vorwürfe der Datenmanipulation bei dem berühmten physikalischen Experiment Hafele-Keating, das 1972 die Spezielle Relativitätstheorie bestätigt haben sollte. Diesen Sachverhalt habe ich  2013 mit folgenden Blog-Artikeln thematisiert, in Folge einer Bürgeranfrage an das Bundesministerium für Bildung und Forschung und einer anschließenden Petition beim Deutschen Bundestag wegen unsachgemäßer und fahrlässiger Behandlung meiner Anfrage durch das Ministerium: 

Anfrage an die Bundesministerin Johanna Wanka wegen Datenmanipulation beim Experiment Hafele & Keating (April 2013)

Petition beim Bundestag vom 19.08.13 wegen Datenmanipulation beim Experiment Hafele/Keating

Datenmanipulation Hafele-Keating: Die Petition vom 19.08.2013 beim Bundestag wird nicht veröffentlicht

 

Es gibt inzwischen neue Entwicklungen in diesem Sachverhalt: 

  1. Am 21.08.2013, zwei Tage nach Einreichung meiner Petition, informierte mich das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) spontan und unerwartet per E-Mail nach langem Schweigen, dass man meine Bitte um Prüfung dieser Manipulationsvorwürfe nicht vergessen hätte, mich jedoch „nicht zuletzt wegen der Urlaubszeit und der Notwendigkeit, in der Sache weitere KollegInnen einzubinden – um noch etwas Geduld“ bat, siehe: Datenmanipulation beim Hafele-Keating Experiment: Möchte die Bundesministerin Johanna Wanka sich doch darum kümmern?
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  2. In einem mit 11.11.2013 datierten Brief teilt mir jetzt das BMBF lapidar und abschließend mit, dass meiner Bitte um Prüfung von Manipulationsvorwürfen – die ich bereits fünf Monate vorher am 15.04.2013 bei der Bundesministerin Johanna Wanka vorgetragen hatte – nicht abgeholfen werden könne, da „die Überprüfung physikalischer Experimente leider nicht zum Aufgabenbereich des Ministeriums für Bildung und Forschung“ gehöre. Ich hätte ein Monat Frist, um diese „Rechtsbefehlsbelehrung“ beim zuständigen Verwaltungsgericht anzuklagen, siehe hier.

  

Hier ist aus meiner Sicht eindeutig festzustellen, dass das BMBF weiterhin dieses Anliegen vom öffentlichen Interesse unsachgemäß, fahrlässig und unzumutbar behandelt, wie die Historik dieses Sachverhaltes es ersichtlich macht:

 

1)     Am 06.06.2013 und erst nach einer Erinnerung hat das BMBF eine Behandlung meiner Bürgeranfrage ausgewichen, indem mein Anliegen eklatant sinnentstellt und als eine Bitte um „inhaltliche Diskussion über wissenschaftliche Theorien und Modelle“ umgewandelt wurde, die ich auf „den üblichen Wegen der Wissenschaft (Forscher und wissenschaftliche Institutionen, Zeitschriften und Tagungen)“ zur Diskussion stellen möge, begleitet mit dem abschließenden Wunsch, „weiterhin viel Freude und Erfolg bei [meiner] wissenschaftlichen Betätigung“ zu haben.

 

2)     Am 21.08.2013, zwei Tage nach Einreichung meiner Petition, teilte überraschend das BMBF seine Bereitschaft mit, sich sachlich mit dieser Angelegenheit zu beschäftigen.

 

3)     Am 11.11.2013 wird wiedermal mein Anliegen rein rhetorisch sinnentstellt: Ich habe nämlich nie das BMBF um die fachliche Überprüfung eines physikalischen Experiments gebeten, sondern um die amtliche Prüfung von begründeten Manipulationsvorwürfen.

 

4)     Die vermeintliche „Rechtsbefehlsbelehrung“ mit Hinweis auf eine einmonatige Frist zur Einreichung einer Klage beim Verwaltungsgericht  empfinde ich in zweifacher Hinsicht als  unzumutbar und nach meinem Rechtsverständnis sogar als gesetzwidrig: 

–       Erstens bezieht sich die Ablehnung der Zuständigkeit für dieses Anliegen durch das BMBF auf einen offensichtlich sinnentstellten Sachverhalt:  Es ging nie um die fachliche Überprüfung eines physikalischen Experiments, sondern um die Prüfung eines etwaigen Betrugsfalls in der Wissenschaft. 

–       Zweitens ist die Ablehnung der Zuständigkeit zur Behandlung eines öffentlichen Anliegens durch eine Behörde auf jeden Fall mit einem Hinweis auf die dafür zuständige und verantwortliche öffentliche Stelle zu versehen. Dieser erforderliche Hinweis fehlt im Bescheid des BMBF.

 

Durch das unsachgemäße Verhalten des BMBF entsteht unwillkürlich der Eindruck, dass dieses Amt von Anfang an nicht bereit war, eine Prüfung der Manipulationsvorwürfe für dieses Experiment zu veranlassen, das seit Jahrzehnten im öffentlichen Bildung- und Forschungssystem als gültig anerkannt und als Bestätigung der Relativitätstheorie gelehrt wird. Somit wird vom BMBF fahrlässig in Kauf genommen, dass sowohl die Studenten, als auch die Forscher und die Öffentlichkeit mit der Mitwirkung des Staates Opfer eines wissenschaftlichen Betrugs sein könnten. Dieses Verhalten ist aus meiner Sicht inakzeptabel und darf in einem Rechtsstaat nicht hingenommen werden.

 

 

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Siehe auch in diesem Gesamtkontext: 

Der Sündenfall. Betrug und Fälschung in der deutschen Wissenschaft
Ist das Wissenschafts-Ethos noch zu retten?
Der große Schwindel. Betrug und Fälschung in der Wissenschaft.
Betrug und Täuschung in der Wissenschaft
Newtons Koffer
Kulturfaktor Recht
Was sagen die Jura-Experten zur rechtlichen Untersuchung von „Lug und Trug in den Wissenschaften“?

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Innovative Forschungsprojekte ohne Tierversuche – Kongress zu Alternativmethoden

Aktuelle Informationen vom Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

 

20. September 2013 – Kongress zu Alternativmethoden –
Innovative Forschungsprojekte ohne Tierversuche

Auf einem Fachkongress im österreichischen Linz wurden aktuell zahlreiche Forschungsprojekte vorgestellt, die Tierversuche bei Giftigkeitstests oder in der Erforschung menschlicher Krankheiten ersetzen sollen. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche begrüßt Initiativen wie diese, da Tierversuche in einer modernen Gesellschaft ethisch nicht zu rechtfertigen sind und zudem die Übertragung der Ergebnisse auf den Menschen ein unkalkulierbares Risiko darstellt.

Auf dem ‚Europäischen Kongress für Alternativen zum Tierversuch’, der in diesem Jahr zum 18. Mal stattfand und an dem Vertreter des Ärztevereins teilnahmen, wurden rechtliche und ethische Aspekte diskutiert und Wissenschaftler aus zahlreichen Ländern stellten ihre aktuellen Forschungsergebnisse vor. Damit soll ein Beitrag in Richtung Ausstieg aus der standardmäßig tierexperimentell ausgerichteten Wissenschaft geleistet werden.

So wurde verdeutlicht, dass die Entwicklung eines neuen Medikamentes einige hundert Millionen Euro kostet, wovon rund 75% der Tatsache zuzurechnen sind, dass Tierversuche zu unbrauchbaren Ergebnissen führen. Auch wird die Anwendung vorhandener tierversuchsfreier Verfahren erschwert und vielfach verzögert. Denn tierversuchsfreie Tests müssen im Gegensatz zum Tierversuch langwierige Studien durchlaufen, um ihre Aussagekraft zu beweisen und zudem bürokratische Hürden bei der behördlichen Anerkennung überwinden. […]

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Weitere Information
Tierversuchsfreie Forschung >>>>> 

 

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Erzählungen vom Leben mit Jocelyne Lopez: Ost-West-Deutschen

Meine erste Live-Begegnung mit Ossi-Menschen…

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Erzählungen vom Leben: Ost-West-Deutschen

Foto  © 2005    –    Norbert Fenske – Photografically

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Übergabe der Petition REACH-TIERVERSUCHE STOPPEN! an das Europäische Parlament am 16.10.2013

Ich komme auf meinen Blog-Eintrag Petition an das europäische Parlament: REACH-Tierversuche stoppen! zurück und verweise auf den Bericht der beiden Initiatorinnen der Petition über die Übergabe an das Europäische Parlament am 16.10.2013, mit Unterstützung von  Gerhard Oesterreich (Gründer des preisgeehrten Arbeitskreis Tierschutz Gütersloh) und von André Ménache (Direktor bei ANTIDOTE  EUROPE):   

 

Die Reise nach Brüssel – für die Tiere!

 

 Tierrechte REACH Blogspot

 



Kommitee ANTIDOTE EUROPE Frankreich

Informationen aus der Webseite Tierrechte-Reach-Blogspot

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Kommitee Antidote Europe Frankreich gegen REACH-Tierversuche

ANTIDOTE EUROPE hat die E.U.-Kommission mehrmals auf die bekannte Tatsache hingewiesen, dass Ergebnisse aus Tierexperimenten nicht auf den Menschen übertragbar sind, nicht einmal auf andere Tierarten. Auch wenn das toxische Risiko chemischer Substanzen noch so lang, noch so gründlich, noch so gewissenhaft an unzähligen Versuchstieren getestet wird, wissen wir noch immer nichts über die Wirkung auf den Menschen. ANTIDOTE EUROPE hat das Scientific Toxicology Program (Wissenschaftliches Toxikologie Programm) entwickelt, kurz STP genannt. STP basiert auf menschlichen Zellkulturen, auf gentechnischem Wissen und DNA-Chips. Mit STP ist es z.B. möglich 100.000 chemische Substanzen in absehbar kurzer Zeit zu testen, und zwar ohne Tiere! Vergleichsweise hat die EU-Kommission 12 Jahre für nur 30.000 Substanzen veranschlagt! Gefährliche und/oder krebserregende Substanzen auszutesten dauert mit den grausamen toxikologischen Tiertests (meist an Nagern) mehrere Monate, ohne verlässliche Resultate zu erbringen. STP dagegen, erbringt sichere Ergebnisse innerhalb weniger Tage. Wenn Sie mehr über ANTIDOTE EUROPE erfahren möchten, informieren Sie sich bitte im Internet.  […]

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Für eine Forschung ohne Tierversuche – Berliner Tierschutzforschungspreis am 9. August 2013

Informationen vom Verein Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e.V:
 

Für eine Forschung ohne Tierversuche

Verleihung des 2. Berliner Tierschutzforschungspreises mit Zusatzpreis vom Bündnis Tierschutzpolitik Berlin am 9. August 2013 im Roten Rathaus

Das Land Berlin gemeinsam mit den forschenden Pharma-Unternehmen, vergeben den auf 15.000 € dotierten Preis zur Förderung der Erforschung von Ersatz-  und Ergänzungsmethoden für Tierversuche sowohl in der wissenschaftlichen Forschung als auch in der Lehre.

Der Preisträger ist Prof. Dr. Günther Weindl von Institut für Pharmazie der Freien Universität Berlin für die Arbeit

„Entwicklung immunkompetenter Hautmodelle – Ersatz und Reduktion von Tierversuchen durch in vitro generierte humane Langerhans Zellen“.

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Der Verein unterstützt außerdem die EU-Bürgerinitiative »Stop Vivisection« für ein Verbot aller Tierversuche. Bis zum 31. Oktober müssen eine Million Unterschriften zusammenkommen, um der EU-Politik den Handlungsbedarf aufzuzeigen.:

     Zur Online-Petition Stop Vivisection …

                           Noch 1  Tag – Schon über 1 Million Unterschriften!

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Aktionswoche gegen Versuchstiertransporte durch AIR FRANCE-KLM

 Informationen aus der Webseite stopvivisection.net:

 

    Kampagne gegen Versuchstiertransporte durch AIR FRANCE-KLM 

Die Stop Vivisection-Kampagne ruft vom 1. bis 8. Dezember 2013 zu einer globalen Aktionswoche gegen Versuchstiertransporte auf. Gemeinsam mit dem internationalen Netzwerk Gateway To Hell möchte die Kampagne insbesondere der Fluggesellschaft Air France-KLM unübersehbar deutlich  machen: Ihre Profite auf Kosten von Tieren dürfen auf keinen Fall toleriert werden!

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Unterstützen Sie auch die EU-Bürgerinitiative »Stop Vivisection« für ein Verbot aller Tierversuche. Bis zum 31. Oktober müssen eine Million Unterschriften zusammenkommen, um der EU-Politik den Handlungsbedarf aufzuzeigen.:

           Zur Online-Petition Stop Vivisection …

                       Noch 2 Tage – Schon über 1 Million Unterschriften!

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