Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Kritik der Relativitätstheorie'

Peter Ripota: Einstein der große Plagiator – Teil 3

Teil 3: Die Weltformel

„Quod licet bovi, non licet Jovi“ sagten die alten Römer, auf Deutsch: Was dem Esel verboten ist, darf ein Gott sehr wohl. Oder irgendwie umgekehrt.

Einstein hielt sich wohl selbst für einen Gott, die anderen für Esel. Was heute gerichtlich geahndet wird: die Übernahme von Ideen anderer, war bei Einstein gang und gäbe, und niemanden kümmerte das. Der dritte Vorfall dieser Rat zeigt besonders krass, wie Einstein über Plagiate (und sich selbst als Plagiator) dachte.

Beim dritten Vorfall war es wieder ein Mathematiker, dem Einstein die Ideen klaute, wieder ein Franzose. Eli Cartan hatte die Idee gehabt, den Raum nicht nur zu krümmen, sondern die Krümmungsfäden auch noch zu verdrillen, woraus sich zusätzlich zur Schwerkraft auch noch die Trägheit rein mathematisch ergeben sollte. Man nennt das „Fernparallelismus„.

Einstein, seit 1920 bis zu seinem Tod 1955 auf der Suche nach der Weltformel, griff die Ideen begierig auf und bastelte sich daraus eine Theorie – unter eigenem Namen. Cartan wies ihn auf einer Konferenz auf seine Ideen-Priorität hin, doch Einstein konnte sich an nichts erinnern. Cartan zeigte ihm einen Brief, den ihm Einstein geschrieben hatte, worin er sich für die Ideen des Herrn Cartan bedankte. Einstein konnte nun nicht mehr leugnen und versprach dem jungen Mathematiker, ihm in seinem nächsten Sammelband die Ehre der Priorität zu erweisen.

Und Einstein rächte sich für Cartans Unverschämtheit, ihm die Wahrheit gesagt zu haben: Im nächsten Sammelband war kein einziger Beitrag von Cartan. Die Urheberschaft für die Theorie des Fernparallelismus wurde von Einstein jemand anderem zugeschrieben, und der aufmüpfige französische Mathematiker wurde auch wieder erwähnt. Heute kennt ihn keiner.

Einstein, der große Plagiator – hatte er das nötig? Oder ist das die falsche Frage?

(Peter Ripota)



Peter Ripota: Einstein der große Plagiator – Teil 2

Teil 2: Allgemeine Relativitätstheorie

Wie sagt man, wenn ein Dieb nicht aufhören kann? Er leidet an Kleptomanie. Ob die Krankheit heilbar ist, wissen wir nicht. Dass Albert Einstein darunter litt, wissen wir schon. Denn nachdem er die Ideen von Poincaré und anderen gestohlen und als seine eigenen ausgegeben hatte, ging er bei seiner nächsten Theorie, der allgemeinen Relativitätstheorie, genauso vor.

Zwischen 1905 und 1915 rang Einstein mit der Formel, welche die Raumkrümmung mit der Schwerkraft in Verbindung bringen sollte. Ihm fehlte ein Glied, und das fand der bedeutende deutsche Mathematiker David Hilbert nach Besuch eines Vortrags von Einstein.

Einstein erfuhr davon und bat um eine Kopie des (noch nicht veröffentlichten) Manuskripts, die er von Hilbert auch sofort erhielt. Und dieses Manuskript war für Einstein ein einziges Ärgernis. Das mathematische Glied, das Einstein so lange gesucht hatte (für Fachleute: die Spur des Ricci-Tensors), tauchte bei Hilbert auf – die Formeln stimmten, und ihre Ableitung strotzte auch noch von mathematischer Eleganz.

Einstein reagierte auf seine übliche Art: Er übernahm sofort das fehlende Glied und beschuldigte Hilbert (nicht direkt, nur in einem Brief an einen Freund), von ihm, Einstein, abgeschrieben zu haben. Dass er das Glied übernommen hat, weiß man von seinem früher eingereichten Manuskript, wo es fehlt – in der endgültigen Version taucht es dann ohne Begründung auf, nachdem Einstein Hilberts Abhandlung gelesen hatte.

Irgendwie haben sich die Herren dann doch geeinigt. Hilbert brauchte keinen Streit mit zweitrangigen Amatör-Mathematikern. Einstein konnte sich keinen öffentlichen Disput mit einem erstrangigen Mathematiker leisten.

(Peter Ripota)

 

Fortsetzung folgt…



Peter Ripota: Einstein der große Plagiator – Teil 1

Teil 1: Spezielle Relativitätstheorie

Einstein, das größte Genie des 20. Jahrhunderts, soll wiederholt von anderen Gelehrten geklaut und deren Ergebnisse als die seinigen ausgegeben haben? Das ist unmöglich, denkt jeder, denn das hatte er nicht nötig. Stimmt, er hatte es nicht nötig. Die Aldi-Brüder haben es auch nicht nötig, die Löhne ihrer Angestellten derart zu drücken und sie, wenn sie mehr bekommen müssen, raus zu mobben. Andrew Carnegie, einer der reichsten Männer Amerikas, gab nie Trinkgeld und war in jeder Hinsicht Vorbild für Dagobert Duck. Andere Milliardäre  gehen abends durch die Büroräume und drehen eigenhändig das Licht ab, um Strom zu sparen. Davon gibt es noch viele Beispiele. Warum tun die das, wo sie es doch wirklich nicht nötig hätten?

Sie tun es eben. So wie Albert Einstein. Von ihm erschien im Jahre 1905 eine höchst bemerkenswerte Schrift. Sie hieß „Zur Elektrodynamik bewegter Körper„, und sie wird heute als Kult-Reliquie der modernen Physik verehrt. Das Bemerkenswerte an ihr: Es gibt dort keine einzige Literaturangabe, ein für wissenschaftliche Arbeiten höchst ungewöhnlicher Tatbestand. Und das verwundert nicht: Einstein hat so gut wie alles von dem bedeutenden französischen Mathematiker und Physiker Henri Poincaré abgeschrieben, Ideen, die der Franzose in einem damals viel beachteten Buch zusammengefasst hatte. 1904 kam es in deutsch unter dem Titel „Wissenschaft und Hypothese“ heraus, in dem all das stand, was man auch bei Einstein ein Jahr später findet:

– Es gibt keinen absoluten Raum und keine absolute Zeit.

– Wir sollten physikalische Gesetze in einem vierdimensionalen Raumzeitgefüge beschreiben.

– Das Prinzip der Relativität sollte mit der Lorentzschen Elektrodynamik bewegter
Körper (!) in Einklang gebracht werden.

– Gleichzeitigkeit muss definiert werden, und zwar mit Hilfe einer Federuhr. Bei Einstein geschieht dies auch – mit Hilfe einer Unruhuhr!

Poincaré schwieg vornehm über den geistigen Diebstahl, zumal er ja Franzose war und dieser Einstein nur Deutscher. Auf Kongressen mied er ihn und setzte sich lieber zu Madame Curie. Die ertrug den vornehmen Franzosen auch lieber als den dauerqualmenden Deutschen.

(Peter Ripota)

 

Fortsetzung folgt…



G.O. Mueller: Kein Adressat wagt Protest, Entgegnung oder Widerlegung

Eine Leseprobe aus dem neu veröffentlichten Kapitel 9 der Dokumentation von G.O. Mueller Das Gedankenexperiment, auch im Blog von Ekkehard Friebe veröffentlicht:

 

Kein Adressat wagt Protest, Entgegnung oder Widerlegung

Das dröhnende Schweigen der Adressaten (mit den benannten Ausnahmen) enthält noch eine andere, klare Aussage. Auf die von dem Forschungsprojekt in seinen Anschreiben und Offenen Briefen benannten Rechtsverletzungen und Betrügereien der akademischen Physik hat kein Adressat bisher einen Protest zu Protokoll gegeben. Keiner der 7 Punkte, die eingangs (S. 10) aufgeführt worden sind, ist bisher von einem Adressaten auch nur ansatzweise bestritten worden, von einer Widerlegung ganz zu schweigen (mit einer Ausnahme, siehe unten):

(1) der historische Rechtsbruch 1922,
(2) der gegenwärtige Rechtsbruch,
(3) die Verweigerung eines Grundrechts (Wissenschaftsfreiheit),
(4) der Bruch der Amtseide (durch Grundrechtsbruch),
(5) die Verweigerung eines weiteren Grundrechts (freie Berufswahl),
(6) Betrug und Vertrauensbruch gegenüber der Öffentlichkeit (Geheimhaltung der rechtsbrecherischen Zustände),
(7) Veruntreuung von Steuergeldern (Verhinderung von Forschung und Lehre).

Die bisher einzige Ausnahme lieferte das Bundespräsidialamt mit Schreiben vom 16.4.08:

„Inhaltlich möchte ich zu dem Schreiben nur bemerken, dass die aus Ihrer Sicht mangelnde Rezeption der Arbeitsergebnisse der Forschungsgruppe in der wissenschaftlichen Welt aus meiner Sicht nicht als Symptom fehlender Forschungsfreiheit zu werten ist.” Wir hatten nach der Forschungsfreiheit für 1300 Kritiker gefragt.

Die Berechtigung unserer Feststellungen wird von allen anderen Adressaten stillschweigend eingeräumt. 

Die Adressaten praktizieren damit übrigens nur die seit 1922 alte Strategie der akademischen Physik: auf die zahlreichen massiven Vorwürfe der Unterdrückung der Kritiker und des Betrugs der Öffentlichkeit im Laufe der Jahrzehnte nie zu reagieren. 

Seit dem 14. August 2006 hat Frau Bundesministerin A. Schavan diese Strategie durchkreuzt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Existenz der Dokumentation unseres Forschungsprojekts zur Kenntnis genommen und am 7. Mai 2007 das MPI für Gravitationsphysik als zuständig für die Beantwortung von Kritik benannt und damit zu Stellungnahmen aufgefordert.

(G.O. Mueller)



Peter Ripota: Wie man Heilige erschafft

Wissen Sie, dass – und wann – Einstein zum Heiligen erhoben wurde? Das kam so: Im November 1919 ergaben Daten einer Sonnenfinsternis, dass Einsteins Voraussagen bezüglich der Sonnenlicht-Ablenkung stimmten und die von Newton nicht. Die Daten wurden telegrafisch von dem berühmten Astronomen Arthur Eddington an die Akademie der Wissenschaften in London übermittelt, woraufhin ungeheurer Jubel ausbrach. Und dabei wurde Einstein zum Heiligen erhoben. Der Ausdruck stammt von seinem großen Bewunderer und schönschreiberischen Biografen Abraham Pais. Der bezeichnete den 6.11.1919 als

den Tag, an dem Einstein kanonisiert (= zum Heiligen erhoben) wurde.

Der Mathematiker und Philosoph Alfred North Whitehead sagte später, dort habe eine Atmosfäre geherrscht

wie bei einem griechischen Drama: Wir waren der Chor … Ein großes geistiges Abenteuer war zuletzt sicher an der Küste gelandet.

Wundert es Sie vielleicht, dass Eddingtons Daten gefälscht waren? Einerlei, so werden Heilige gemacht, zu deren Lebzeiten, und die Naturwissenschaft – insbesondere die Physik – erweist sich als im tiefsten Grunde religiös. Doch im Gegensatz zur Kirche glaubt die Wissenschaft nicht an den Einen Gott, sondern an viele, und das macht unbescheiden und öffnet dem Götzendienst Tür und Tor. So konnte einer, der wie der Inbegriff des stillen Gelehrten aussieht, mit weißen Haaren und verträumten Blick, zum Wissenschaftler des Jahrhunderts gewählt werden, auch wenn er nur ein rücksichtsloser Träumer war.

(Peter Ripota)

 

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NB: Siehe hierzu in meinem Blog: Sonnenfinsternis über die theoretische Physik?



G.O. Mueller: Das Schweigen der Adressaten

Eine Leseprobe aus dem neu veröffentlichten Kapitel 9 der Dokumentation von G.O. Mueller Das Gedankenexperiment, auch im Blog von Ekkehard Friebe veröffentlicht:

Das Schweigen der Adressaten

Angesichts des dröhnenden Schweigens unserer Adressaten fehlen sichere Anhaltspunkte über die Motive. Angesichts der Vorlage einer einmaligen internationalen Dokumentation kann das Schweigen aber kein selbstverständliches einfaches Übergehen sein, es muß eine Bedeutung haben. Die Deutschlehrer würden es auf den Punkt bringen: “Das Schweigen will uns etwas sagen”. Aber was?

Für das Forschungsprojekt wäre die Kenntnis dieser Bedeutung nicht nur beiläufig interessant, sondern wichtig. Deshalb versuchen wir eine Interpretation auf rein spekulativer Grundlage.

Rein äußerlich ist für jeden Adressaten der Umfang der Dokumentation und der darin investierte Arbeitsaufwand erkennbar, außerdem die Kontinuität des Projekts und der Aktivitäten über mindestens mehrere Jahre. Daraus kann jeder den Anspruch auf Ernsthaftigkeit erkennen.

Allein schon das Thema Relativitätstheorie genießt allerseits größten Respekt. Alle Leute, die beruflich nichts damit zu tun haben und den Gegenstand nur vom Hörensagen kennen, legen die Hände an die Hosennaht und salutieren. Sie wissen als ganz sicher, daß sie es mit der größten Erkenntnis der Menschheit zu tun haben. Und fast genau so sicher wissen sie, daß mit dieser Sache und den Autoritäten, die sie repräsentieren, nicht zu spaßen ist. Über den persönlichen Hintergrund des Theorieurhebers und sein Schicksal hat jeder schon einmal etwas gehört und weiß, daß die Person tabu ist. “Der neue Weltweise” wird er genannt. Das Tabu erstreckt sich vielleicht auch auf die Theorie – wer weiß?

Jeder Adressat wird auch ohne genauere Lektüre unserer Dokumentation intuitiv erfassen, daß die anonym zugesandte Dokumentation eine ernsthafte Kontroverse mit den Autoritäten und der Tabuzone “Relativitätstheorie” anzettelt. Die meisten werden allein dies schon für eine ungemütliche Veranstaltung halten, mit der sie nichts zu tun haben wollen. Außerdem werden sie sich sagen, daß sie die Angelegenheit gar nicht oder nicht hinreichend verstehen und insbesondere die Gründe und Motive dieser anonymen “Unruhestifter” nicht durchschauen können.

Die Furcht vor dem Tabu und vor der Anonymität, die eigene Inkompetenz und die allgemeine generelle Konfliktscheu, derzufolge der Streitbare immer eine negative Rolle spielt, solange man sie nicht versteht und ihre Ziele nicht verstehen kann: dies könnten die Gründe sein, daß die Adressaten unserer Zusendungen mit einem (fast) völligen Schweigen reagieren. Der “mündige Bürger”, der von einem anderen “mündigen Bürger” über ein Verbrechen informiert und zu öffentlichem Handeln aufgefordert wird, möchte so mündig gar nicht sein und verkriecht sich lieber.

Über die hier skizzierten Gemütslagen der Adressaten bestanden von Anfang an keine Zweifel. Für Zeitgenossen, die selbst nicht öffentlich auftreten, wäre die Entscheidung für das “Ohne mich” auch völlig verständlich und legitim.

Ganz andere Erwartungen und Anforderungen sind dagegen an die Schicht derjenigen zu stellen, die selbst die Öffentlichkeit suchen, im Auftrag der Öffentlichkeit tätig sind oder die Meinungsbildung der Öffentlichkeit mitgestalten: nur Vertreter dieser Gruppe nehmen am Gedankenexperiment unseres Forschungsprojekts teil. Gemessen an ihren eigenen Ansprüchen, die sie im allgemeinen gern hinausposaunen, sind sie zur Wahrnehmung der selbstgewählten oder durch Auftrag zugewiesenen Funktionen verpflichtet.

Die Tatsache, daß fast alle Vertreter dieser Gruppe  –  mit den berichteten erfreulichen Ausnahmen  –  ihre Verpflichtung schwänzen und sich nach dem Muster der unzuständigen und nicht verpflichteten  Zeitgenossen verhalten, bedarf nun einer anderen Interpretation.

(G.O. Mueller)



Holocaust-Tralala und kein Ende

Ich verweise auf meinen Eintrag Der § 130 StGB gehört abgeschafft, das ist Schrott und gebe weitere Austausche aus der Diskussion Wird die Öffentlichkeit mit dem
§ 130 Volksverhetzung terrorisiert?
 im Forum ‘Politik sind wir’ wieder:

 

ab 29.07.09 – Zitate von Fuciflora:
[…]
In Deutschland hat das Wort „Holocaust“ eine ganz bestimmte Bedeutung. Es hat erst in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts durch eine gleichnamige US-amerikanische Fernsehserie in den deutschen Wortschaft gehalten.

Man versteht darunter die systematische, als industruell zu bezeichnende Ermordnung von rund sechs Millionen Juden. Dieses unsägliche Verbrechen ist geschehen, weil die damalige Führung des Deutschen Reiches den jüdischen Bevölkerungsteil in Europa ausrotten wollte.
[…]
Ich kann dir nur raten, künftig mit dem Wort „Holocaust“ etwas behutsamer umzugehen. Welche Bedeutung dieses Wort in der spanischen Sprache hat, ist mir nicht bekannt.
[…]
Ich habe dich hier nicht angegriffen, sondern nur versucht, dich darauf hinzuweisen, wie das Holocaust in Deutschland verstanden wird.
[…]
Gerade du solltest darauf achten, dass du nicht in die Nähe der deutschen Faschisten gestellt werden kannst.
[…]
Das Thema Holocaust wird dir wohl noch so lange auf den Keks gehen, wie es Menschen gibt, die der nationalsozialistischen Todesmaschinerie knapp entronnen sind, oder die all ihre Angehörigen in den Vernichtungslagern verloren haben.

Was damals in und durch Deutschland geschah, war so ungeheuerlich, dass es mit keinem anderen Verbrechen vergleichbar ist, auch nicht mit den Verbrechen an den Tieren.

Ich bitte dich, bestimmte Worte, die in unserer Sprache nun mal ausschließlich für diese schwärzeste Zeit unserer Geschichte benutzt werden, nicht in anderem Zusammenhang zu gebrauchen.

Es ist nicht so, dass ich mich schuldig fühle, an dem, was damals geschah. Ich war zu dieser Zeit noch gar nicht auf der Welt. Aber ich fühle mich verantwortlich, dafür zu sorgen, dass sich so etwas nie mehr wiederholen kann.
[…]
Ich meine, in unseren Diskussionen sollten wir auch an die Überlebenden der Shoa bzw. die Kinder und Enkel denken und ihnen nicht das Gefühl geben, sie oder ihre Vorfahren mit Tieren vergleichen zu wollen.

Was unsereiner vielleicht gedankenlos ausspricht, kann in diesen schmerzlichste Erinnerungen erwachen lassen. […]

 

08.08.09 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Was Du hier ansprichst bezeichne ich als Holocaust-Tralala, mit Verlaub.

Ist ein jüdisches Opfer des Holocausts toter als ein Opfer von anderen Gräueltaten in der Geschichte der Menschheit?

Leiden die Angehörige und Nachkommen von jüdischen Opfern von Gräueltaten intensiver und länger unter diesen schmerzlichen Erinnerungen als Angehörige und Nachkommen von Opfern anderer Gräueltaten in der Geschichte der Menschheit? Wie lange leiden sie intensiver unter diesen schmerzlichen Erinnerungen als Andere? Nur als Kinder und Enkel oder bis in die 5. oder bis in die 10. oder bis in die 50. Generation?

Sollen die Angehörige, Nachkommen und Landmänner von Kriegsverbrechern bei Gräueltaten an jüdischen Opfern auch mitverachtet und verflucht werden? Wie lange? Bis in die 5. oder bis in die 10. oder bis in die 50. Generation?

„Relativiert“ man das Leiden der Angehörige und Nachkommen von jüdischen Opfern von Gräueltaten und erweckt man bei ihnen schmerzliche Erinnerungen, wenn man psychische Belastungen wegen anderen Gräueltaten erwähnt oder empfindet? Ich habe zum Beispiel in einem Forum mal erzählt, dass ich als Kind unter den Berichten über die Gräueltaten des entsetzlichen Algerien-Kriegs gelitten habe, dessen letzte Episoden ich noch mitbekommen habe. Als die Franzosen Algerien verlassen haben und tagtäglich Tausende von ihnen per Schiff und Flugzeug in Marseille ankamen, weiß ich noch genau, dass ich innerlich überglücklich war: Endlich, endlich, der Krieg war beendet und Algerien war frei! Diese persönliche Erinnerung gab Anlaß zu Kommentaren in der Art, ich versuche ja nur, den Holocaust zu relativieren.

Kannst Du mir bitte diese Fragen beantworten?



Hasspropaganda, Hetze und auch Drohungen mit Gewalt gegen die Kritiker der Relativitästheorie

Ich verweise auf meinen Eintrag Der § 130 StGB gehört abgeschafft, das ist Schrott und gebe weitere Austausche aus der Diskussion Wird die Öffentlichkeit mit dem § 130 Volksverhetzung terrorisiert? im Forum ‘Politik sind wir’ wieder:

  

30.08.09 Zitat von Fuciflora:

[…] Hat dich diese Bande jemals vor Gericht gebracht? Bist du deshalb jemals verurteilt worden? […] Drohungen im Internet können dich kalt lassen, es sei denn, es droht dir jemand mit Mord oder sonstwie mit Gewalt. Dann hast du Anspruch auf den Schutz durch die Polizei. 
Ich halte den § 130 StGB durchaus für verantwortbar.

   

07.08.09 – Zitat von Jocelyne Lopez:  

Hier zum Beispiel auch Drohungen mit physischer Gewalt von der Bande aus dem Forum Alpha Centauri gegen den Kritiker Harald Maurer aus Graz, dokumentiert von einem Zeuge:

Die furiose Hetze gegen Maurer steigert sich im AC-Forum bereits zu offenen gefährlichen Drohungen.
Natürlich von galileo2609: hier

Das, gutster ‚oliver‘ sind Ehrabschneidungen, die auch in der ‚Grazer Unterwelt‘ zu Folgen führen werden.
Ausserhalb seiner Kellerwelt warten nämlich die gnadenlosen ‚Relativisten‘ auf ihn. Und die sind aus Fleisch, Blut und Adrenalin.

Hervorhebungen von mir.
Es wird Zeit, den Staatsanwalt zu aktivieren!

 

06.08.09 – Zitat von kladi:

Moment mal,
wenn ich Deinen Eingangsbeitrag richtig lese, bist Du nicht als Opfer sondern als Täter im Sinne des §130 im Gespräch.
Was meinst Du dazu?

  

06.08.09 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ein Trost für Dich, Kladi:
Du brauchst Dich nicht unbedingt um die Länge meiner Gefängnisstrafe bei meinen Verstößen gegen § 130 festzulegen. Das Urteil soll Dir erspart werden und Dein Verantwortungsbewußtsein geschont: Diese Profi-Holocaustopfer denken nämlich nicht daran, mich anzuzeigen und vor Richter wegen meinen Verbrechen zu stellen, obwohl sie seit Jahren damit drohen: Das sind wie private Milizen, sie „kümmern“ sich selbst um die Verbrecher, siehe zum Beispiel der Extremist „galileo2609“:

Zitat “galileo2609” – Forum Politikforum.de – 12.02.08
Um die ‘WNO’ kümmern sich schon andere, Frau Lopez.

„galileo2609“ hat auch offen im Politikforum.de zuletzt angekündigt, dass ich nicht angezeigt werde, sondern dass die Bande sich selbst weiter um mich „kümmern“ will. Wahrscheinlich sind die Gesetze für meine Verbrechen nach deren Vorstellung wohl zu mild. Was sind 5 Jahre Knast, nicht? Und die Todesstrafe ist in Deutschland abgeschafft, wie Schade. Da haben sie wohl ganz andere Vorstellungen als Bestrafung für eine Bestie wie mich, die sie aus „der menschlichen Wertegemeinschaft“ schon ausgeschlossen haben, da ist schon „das Schlimmste“ gerade noch gut:

Zitat Michael Hammer-Kruse – Forum Unicum – 04.09.07:
Und Du weißt doch: Da sind wir hartnäckig. Es gibt kein Ausweichen, rechne mit dem Schlimmsten.

 
Siehe zum Beispiel auch im Forum „Politikforum.de“ – dessen Administration und Moderation eine sehr sehr sehr auffällige Neigung zu faschistischen Methoden der „Kommunikation“ aufweist – wie ein Teilnehmer in die Zange von dieser Bande ungehemmt und ungestraft genommen wurde, weil er an einer Tagung des Vereins GFWP teilgenommen hat:

Auszüge aus einer Diskussion im Politikforum.de

Toll, nicht? Echte Gestapo-Methoden, oder? Die Jungs sind schon wie geschult um Agitation, Haßpropaganda und Terrormethoden in der Gesellschaft unbestraft einzusetzen.

Derselbe Teilnehmer wurde auch im unsäglichen „ScienceBlogs“ von Thilo Kuessner öffentlich aufgefordert, Rechenschaft über seine „Motivation“ abzugeben, die Relativitätstheorie zu kritisieren und an einer Tagung des in diesem Blog wiederholt als „Sekte“ bezeichneten Vereins GFWP teilzunehmen: Kritik der Relativitätstheorie: Die Großinquisition ist wieder am Werk:

26.05.09 – Zitat Thilo Kuessner:
@ Sebastian Hauk:
Was ist denn Ihre persönliche Motivation, bei der GFWP mitzumachen?
Und erzählen Sie uns bitte nicht, Sie würden zu den Treffen fahren, um Ihre Übungsaufgabe (an die ich mich jetzt nur vage erinnere, können Sie die vielleicht nochmal posten?) dort von Fachleuten gelöst zu bekommen.

Also brauchst Du Dich nicht den Kopf zu verbrechen und Dein Verantwortungs-bewußtsein zu bemühen, kladi, wie viele Jahre Gefängnis ich für meine Verbrechen bekommen sollte, es wird alles ohne Gesetze und ohne Justiz in Deutschland von privaten Milizen gerichtet, sie „kümmern sich“ schon darum, schön oder? Der gute Justizminister Bernd Busemann zum Beispiel, kann sich in seinem Sessel zurücklehnen, es entspricht alles der „Rechtslage“  und es lässt sich wohl für ihn und seine Freunde in seiner Bananenrepublik Niedersachsen gut leben, ist die Hauptsache. Die Politiker, das Bundesjustizministerium, das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Staatsanwaltschaften, die Journalisten und die Öffentlichkeit gucken alle seit Jahren zu. Ist wohl sehr unterhaltsam, das Schrottgesetz § 130.

 

06.08.09 – Zitat von kladi:  

Ich habe auch keinerlei Wertung vorgenommen und keine Beschuldigung vorgebracht. Ich schließe mich weitgehend der Meinung Deines Verteidigers Ernst an (hier):

Frau Lopez hat viel Mist und moralisch Verwerfliches geschrieben, aber den Holocaust nicht geleugnet. Sie hat den ihr zuteil werdenden Widerspruch mt den Taten der Nazis verglichen und sich damit mit den Opfern auf eine Stufe gestellt, das ist richtig. Das ist allerdings eine Holocaustrelativierung bzw Verharmlosung, keine Leugnung.

 

06.08.09 – Zitat von Jocelyne Lopez:  

Ich mache Dich darauf aufmerksam, dass mein „Verteidiger Ernst“ mich anonym in der Öffentlichkeit beschuldigt, den Holocaust relativiert bzw. verharmlost zu haben. Du beschuldigst mich also auch anonym wie „mein Verteidiger Ernst“ den Holocaust relativiert zu haben – vonwegen „keinerlei Wertung und keine Beschuldigung„.

Darauf steht nämlich im § 130 StGB bis zu 5 Jahren Gefängnis, siehe weiter oben der Text des Gesetzes, der freundlicherweise von der verantwortungsbewußten Fuciflora gepostet wurde:

(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.

 

Du kannst das wahrscheinlich auch belegen, dass ich den Holocaust relativiert bzw. verharmlost habe, oder? Dann tu das. Bitte verlinke meine Aussagen.

Du kannst es mit Deinem Verantwortungsgefühl wahrscheinlich nicht akzeptieren und muss mich wegen diesem Gesetzverstoß anzeigen, wenn Du mich schon öffentlich damit beschuldigt. Dann tu das und geh zu der Polizeistelle Deines Wohnsitzes, keine Bange, Du darfst weiterhin anonym bleiben. Du darfst auch gerne mit meinem „Verteidiger Ernst“ hingehen und gemeinsam Anzeige erstatten, zu zweit seid Ihr bestimmt mutiger.

Ich kann wahrscheinlich vom Glück reden, dass Du Dich der Meinung meines „Verteidigers Ernst“ anschließt, der mich der Holocaustverharmlosung bezichtigt, und nicht der Meinung seines Gesprächspartners „webfox“ in der unsäglichen Diskussion „Einstein und die Cranks“ im ScienceBlog von Thilo Kuessner. Hier zum Beispiel eine der E-Mails, die der anonyme Teilnehmer „webfox“ an einen Mitglied des Vereins GFWP e.V. geschickt hat:

hall herr xxx, webfox hier,

dacht ich#s mir doch. alte braune pestillenz, nichtswisser und lügner

ich habe mal in ihrem umfeld recherchiert. herr xxx, herr xxxx, ich muß schon sagen..alles antisemiten mit den sie es zu tun haben.
wie zb den kartenleger und ersoteriker p.ripota, oder den abgehalfterten sänger chr. anders.

weiter geht es mit der hier, gefunden im forum WumV, jener ‚erfahrenen webmasterin‘ Frau Jocelyne Lopez. Lopez ist kein webmaster sonder eine ;holocaustleugnerin vor dem herrn. raussgeflogen in allen foren wegen beleidigung und verleumdung.

dann GOM, ein gewisser Friebe, und die ‚Gesellschaft zur Förderung der wissenschaftlichen Physik e.V. – GFWP‘.
als ich mir die bilder der ‚Tagung 2008 der GFWP in Salzburg‘ ansah, hatte ich den eindruck es handele sich um eine werbe- und verkaufsveranstaltung für inkontinezartikel. halten sie ihre vorträge immer in einem altersheim?

jetzt ist mir auch klar was sie mit ‚anonym‘ meinen.
wer sie, und nicht nur sie, eine antisemtien bezeichnet muß mit sanktionen rechnen. einschüchterung ist ihr motto, genau wie bei lopez.
dann dieser rösch, OStR Peter Rösch, der gehört aus dem schuldiest gefeuert, hochkant.
Naja, albert einstein lebt, seine Rt SRT lebt und wird sie und ihre braune bande überleben.

herzliche grüße, webfox:

Haß, Verleumdung, Hetze, Beleidigungen, Drohungen. Toll, oder?

Außer der öffentlichen Anschuldigung der Holocaustverharmlosung, wo Du Dich meinem „Verteidiger Ernst“ anschließt, teilst Du warscheinlich auch die Meinung eines anderen Teilnehmers aus dieser Diskussion, nehme ich mal stark an:

  

07.08.09 – Zitat von kladi:

War’s das schon?
Du hast doch sicherlich noch mehr Beispiele dafür, dass das Volk gegen Dich gehetzt hat, und somit der „Volksverhetzungsparagraph“ greifen müsste.

 

07.08.09 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Nein, kladi, Du hast wieder nichts verstanden aus diesem langen Thread:

Nicht „das Volk“ hetzt mit § 130 und mit Holocaust-Tralala gegen mich, sondern eine Bande von miesen Ganoven und Profi-Holocaustopfern hetzt seit Jahren unbestraft im deutschprachigen Internet gegen die Bevölkerungsgruppe „Kritiker der Relativitätstheorie„, Du miteingeschlossen – ich erinnere daran, dass Du mich nämlich in der Öffentlichkeit, zum Beispiel hier in diesem Forum anonym unter dem Nick „kladi„, der Holocaustverharmlosung bezichtigt hast, zusammen mit meinem anonymen „Verteidiger Ernst“ im ScienceBlog von Thilo Kuessner. Und auf  Holocaustverharmlosung steht im § 130 bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe. Das ist keine Lappalie, zumindest nicht für mich. Für Dich offensichtlich ja. Du fühlst Dich auch nicht verpflichtet, Deine Anschuldigung zu belegen, ich warte ja immer noch auf die Verlinkung meiner Aussagen, wo ich den Holocaust verharmlost haben sollte. Ist wohl in Deinen Augen nicht notwendig, wozu auch in einer Bananenrepublik Deutschland, oder? Dafür fühlst Du Dich wie Fuciflora wohl ungemein verantwortlich, dass „so etwas sich nie mehr wiederholen kann„. Ich sollte also zusammen mit allen Kritikern der Relativitätstheorie und allen Tierversuchsgegnern für mindestens 5 Jahre ins Gefängnis gesteckt werden, damit man sicher wird „dass so etwas sich nie mehr wiederholen kann„.

Nein, kladi, nicht „das Volk“ hetzt gegen Bevölkerungsgruppen im Namen des § 130, sondern eine Bande von miesen Ganoven, Extremisten und politischen Agitatoren, seit Jahren, tagtäglich, vor der Nase von zehntausenden von Zeugen, vor der Nase der Politiker, der Staatsanwaltschaften, des Bundesjustizministeriums, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Journalisten, der Verantwortungsträger, der Meinungsmacher, der Öffentlichkeit. Und alle schweigen. Und es ist nichts zu machen, um diesem Spuk ein Ende zu setzen, der in einem Rechtsstaat nichts zu suchen hat, siehe zum Beispiel:

Selbstjustiz und Selbstzensur, wie in Diktaturen
oder
Einsatz von faschistischen Methoden in der Gesellschaft
oder
§ 130 StGB ermöglicht gesellschaftliche Zustände, die einem Rechtsstaat nicht würdig sind.

Das Schrott-Gesetz § 130 gehört abgeschafft.

(Jocelyne Lopez)



Habe ich nun den Holocaust relativiert oder den Holocaust geleugnet?

Ich verweise auf meinen Eintrag Der § 130 StGB gehört abgeschafft, das ist Schrott zurück und gebe weitere Austausche aus der Diskussion Wird die Öffentlichkeit mit dem § 130 Volksverhetzung terrorisiert? im Forum ‘Politik sind wir’ wieder:

 
06.08.09 – Zitat von kladi:

Moment mal,

wenn ich Deinen Eingangsbeitrag richtig lese, bist Du nicht als Opfer sondern als Täter im Sinne des §130 im Gespräch.

Was meinst Du dazu?

 

06.08.09 – Zitat von Jocelyne Lopez:  

Ich meine, da hast Du wieder mal was falsch verstanden.

Wenn Du aber persönlich der Meinung bist, ich habe gegen § 130 verstoßen, dann solltest Du mich anzeigen, ist ja Deine Pflicht. Wie Fuciflora weiter oben fühlst Du Dich bestimmt ungemein „verantwortlich, dafür zu sorgen, dass sich so etwas nie mehr wiederholen kann„, oder? Deshalb steigst Du auch in diese Diskussion ein und dafür sind diese Gesetze da, oder nicht? Gehst Du also schnellstens zur Polizeistelle Deines Wohnortes und die Sache läuft – Holocaust-Tralala bleibt dann anonym und kostenlos für Dich, ist das nicht schön?

Ich erlaube mir aber ein paar Fragen:

1) habe ich den Holocaust relativiert?

oder

2) habe ich den Holocaust geleugnet?

und

3) Wie viele Jahre Knast würdest Du mir geben? Es gilt bis 5 Jahren.

Was meinst Du? Wie richtest Du es persönlich? Ich weise nämlich darauf hin, dass die Profi-Holocaustopfer, die seit mehreren Jahren tagtäglich hinter mir her sind, dabei leider nicht einig sind, so daß ich schlecht abschätzen kann, wie viele Jahre Knast und welche „gerechte Strafe“ mir bevorstehen, und das ist wirklich misslich, musst Du auch zugeben, oder?

Siehe zum Beispiel folgender Dialog im Blog von Thilo Kuessner in seiner unsäglichen Diskussion „Einstein und die Cranks“ – wo ich übrigens von der Redaktion von „Science-Blogs“ ohne Begründung und kleinheimlich gesperrt wurde, wobei ich wohlgemerkt diejenige war, die angegriffen wurde: Weitere Vorfälle im Blog von Herrn Thilo Kuessner:

webfox – 13.05.09 – 21:25 Uhr
das ist mir eingefallen, Frau Lopez ist eine im Web bekannte Holocaustleugnerin.

[NB von Lopez: Das Wort „Holocaustleugnerin“ wurde von Thilo Kuessner zwar nachträglich auf meine Aufforderungen hin gelöscht, aber es ergibt sich weiterhin aus Folgekommentaren, dass es sich um die Anschuldigung „Holocaustleugnerin“ handelt].

 

Ernst – 13.05.09 – 21:38 Uhr
Das wiederum ist sie nicht.

 

webfox – 14.05.09 – 09:24 Uhr
Belege für meine ursprüngliche Behauptung finden sich im PF.

[NB von Lopez: Die Abkürzung „PF“ steht für Forum „Politikforum.de“]

 

Ernst – 14.05.09 – 10:06 Uhr
Nein, auch dort findet sich so etwas nicht. Frau Lopez hat viel Mist und moralisch Verwerfliches geschrieben, aber den Holocaust nicht geleugnet. Sie hat den ihr zuteil werdenden Widerspruch mt den Taten der Nazis verglichen und sich damit mit den Opfern auf eine Stufe gestellt, das ist richtig. Das ist allerdings eine Holocaustrelativierung bzw Verharmlosung, keine Leugnung.
Wir sollten, im Gegensatz zu Frau Lopez und anderen „Kritikern“, denen ja keine Beleidigun und Verleumdung zu schade ist, schon bei den Fakten bleiben.

 

webfox – 14.05.09 – 22:50 Uhr
@Ernst Nein, auch dort findet sich so etwas nicht.
stimmt, wie ich selbst festellen konnte ist der Thread nicht meht zu erreichen, da er zu ca. Jahresbeginn geschlossen wurde.
So gesehen ist meine Behauptung natürlich nicht haltbar. Aber vielleicht fragen Sie mal im AC nach. Für Holokaustleugner hat man dort ein sehr offenes ‚Ohr‘, bzw Web-Auge.

[NB von Lopez: die Abkürzung „AC“ steht für das Forum „Alpha Centauri“]

 

Was meinst Du also persönlich: habe ich nun den Holocaust relativiert bzw. verharmlost oder den Holocaust geleugnet? Und wie viele Jahre Knast würdest Du mir geben? Ich weiß überhaupt nicht, wie viele mir bevorstehen und das ist sehr misslich, oder meinst Du nicht?



Wallace Kantor: Relativistic Propagation of Light

Ich verweise auf eine Buchempfehlung zur Kritik der Relativitätstheorie aus den USA im Blog von Ekkehard Friebe:  

KANTOR

Hiermit empfehlen wir ein ganz wichtiges Buch zur Relativitätstheorie, das klar aufzeigt, daß das „Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit“ auf grundlegenden Irrtümern beruht:

KANTOR, Wallace (1976)
Relativistic Propagation of Light

Coronado Press, Lawrence, Kansas.

(Dieses Buch ist in vielen wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland verfügbar)

 

 

 

Weitere Auszüge aus diesem Buch in englischer Sprache werden im Blog von Ekkehard Friebe vorgestellt (mit dem Suchwort „Kantor“ zu finden).



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