Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Kritik der Relativitätstheorie'

Seadin Jelovac bei Facebook: Einführung der Wissenschaftsfreiheit in das Schulsystem

Eine begrüßenswerte Initiative als Studenten-Netzwerk bei Facebook:

EINFÜHRUNG DER WISSENSCHAFTSFREIHEIT IN D. SCHULSYSTEM

 

Solche Initiativen müssen begrüßt und unterstützt werden: Die Studenten sind die Zukunft der Wissenschaft, sie sind ja diejenige, die noch bestehende Probleme lösen müssen, wir dürfen ihnen gegenüber nichts vertuschen, nichts verschönern und nichts vorenthalten, sie haben ein Recht darauf im öffentlichen Bildungssystem zu erfahren, was für Vorarbeiten zur Lösung der Problemen schon geleistet wurden!

Ich fordere die Einführung der Lehre der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie durch kritische Autoren in allen Universitäten in Deutschland, wo die Spezielle Relativitätstheorie gelehrt wird. Diese Forderung ist sinnvoll, gerecht, legitim und legal.

Ich zitiere auch eine Aussage von Ekkehard Friebe aus einer privaten Korrespondenz: „Ich bin überzeugt davon, daß die Zukunft einen gewaltigen Umbruch in der Theoretischen Physik bringen wird. Dieser Umbruch muß aber von der jungen Generation eingeleitet und vollendet werden. Dazu brauchen die jungen Menschen eine umfassende und wahrheitsgetreue Unterrichtung darüber, was auf diesem Gebiet schon von anderen Wissenschaftlern erarbeitet worden ist.“

(Jocelyne Lopez)

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Siehe auch:

Einzug der Kritik der Relativitätstheorie in die Universitäten

Verantwortung für die universitäre Ausbildung übernehmen!

Im Bildungssystem wird eine falsche Auslegung der Speziellen Relativitätstheorie gelehrt

Karl Popper: Die kritische Einstellung ist das Wesentliche in der Wissenschaft

 

 



Letzter Pegelstand „EsoWatch.com“ im Weblog Promed.Watch

Aus der Webseite Promed-Watch:
 

Aktionismus bei Esowatch & Co. 
 
Promed.Watch Index Nr. 4
(damit die Übersicht nicht verloren geht)

Die Lösung des Rätsels war nicht einfach.
Warum die Luft für „Thomas X.“ dünn wird!
(Was verbindet „Thomas X.“ mit EsoWatch.com?)

GAME OVER, EsoWatch!
Ultimatum an „Thomas X.“ (Sonntag, 04.04.2010 um 24 Uhr)
(aus Sicht von Promed.Watch ist „Thomas X“ der medienrechtlich verantwortliche Initiator des Projekts EsoWatch.com)

Doku Nr. 1:
Sigrid Herrmann-Marschall
(Vorsitzende des Vereins Promed e.V. – hyperaktiv im EsoWatch-Forum)

Doku Nr. 2:
Weblogs des Esowatch-Kernteams
(Der pathologische Mitteilungsdrang benötigt ein Ventil …)

Doku Nr. 3:
Marianne Kestler
(zuständig für die Promed-Pressearbeit, tappte sehr wahrscheinlich in eine IP-Falle)

Doku Nr. 4:
Rufmord: Esowatch über Simone Küstermann
(O-Ton Esowatch: „Psychiatrieerfahrung hat sie auch“)

Doku Nr. 5:
Rufmord: Esowatch über Jocelyne Lopez
(O-Ton Esowatch: „Diskussionsgegner bezeichnet sie als Nazis und Gestapo-Schergen, als Hassprediger, Profiholocaustopfer, radikale Juden, etc.“)

Doku Nr. 6:
Gefährliche Schleichwerbung? Marcus Anhäuser und ein seltsamer Artikel bei SPIEGEL ONLINE
(SPIEGEL ONLINE erwähnt EsoWatch)

 



Cyberkriminalität: Das Denonziationsportal Esowatch

Aus der Webseite GWUP.Watch: 

Leichte Panik bei Esowatch und Thomas X.

Im vorletzten Blogbeitrag („GAME OVER, Esowatch!“) hat Promed.Watch ein Foto aus dem Wohnzimmer von Herrn und Frau EsoWatch veröffentlicht – versehen mit zwei Benutzernamen (Thomas X. und WikiSysop). „Thomas X.“ ist das Account jener Person, die für das Projekt EsoWatch.com juristisch verantwortlich ist (Initiator, Rädelsführer und Programmierer). „WikiSysop“ ist ein Account, welches sowohl von „Thomas X.“ als auch von seiner Frau genutzt wird. Das Foto enthielt in verschlüsselter Form die Adresse von Ehepaar EsoWatch und sollte eine Warnung sein, dass es jetzt ernst wird. Die Botschaft kam an. Wie die folgenden Screenshots zeigen, wurden bisher jedoch die falschen Schlüsse gezogen:

Dieser Beitrag wird im Blog Promed.Watch fortgesetzt



Wissenschaft ohne Zulassung der Kritik ist keine Wissenschaft!

Ich verweise auf die Diskussion Einzug der Kritik der Relativitätstheorie in die Universitäten im MAHAG-Forum:

 

26.03.10 – Zitat von Kurt:

Denn wie sollte es sonst ein Nachdenken geben.
Du siehst es ja, es bleibt alles beim alten.
Es liegen Erklärungsgrundsätze vor, nichts Entscheidendes geht weiter.
Diese Erklärungsgrundsätze benützen -Hirngespinnste- und Hilfs- und Falschvorstellungen um die Abläufe in der „Natur“ zu erklären.

 

27.03.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Dieses notwendige Nachdenken in der theoretischen Physik kann nur dann stattfinden, wenn die Kritik im Bildungssystem zugelassen wird und wenn sie den Schülern und Studenten bewußt und gezielt übermittelt und zur Verfügung gestellt wird, damit sie die Möglichkeit haben, sich damit auseinanderzusetzen. Die Schüler und Studenten sind nicht im Unterricht da, um jeder für sich allein das Rad in allen Disziplinen neu zu erfinden. Das wäre ein Unding von heranwachsenden Menschen zu erwarten, dass sie von sich selbst auf alle Denkansätze kommen sollen, die die vorherigen Generationen vor ihnen gebracht haben. Ausbildung ist Übertragung von Erkenntnissen an die nachkommende Generation. In der Ausbildungsphase werden in einer Disziplin keine Erkenntnisse gewonnen, sondern lediglich übertragen. Zu dieser Übertragung von Erkenntnissen gehören alle Denkansätze, die von den vorherigen Generationen von Wissenschaftlern und Denkern bei einer bestimmten Thematik geleistet wurden. Die Übertragung der Kritik einer Theorie gehört unzertrennlich zur Übertragung der Theorie selbst. Das ist selbstverständlich und das ist auch die Tradition der Wissenschaft, worauf sie ihre Fortschritte aufgebaut hat. Die Kritik zu verschweigen oder zu vertuschen ist ein intellektuelles Verbrechen und eine gravierende Fehlleistung der etablierten Wissenschaftsgemeinde und des Bildungswesens. Siehe hier zum Beispiel G.O. Mueller Die Existenz einer ungebrochenen Kritik-Tradition.

Im Falle der Speziellen Relativititätstheorie wird nachweislich seit Generationen kein einziger Ansatz der Kritik im Bildungssystem übertragen, nichts, kein bisschen. Die kritischen Argumentierungen werden komplett ausgeblendet und den Schülern und Studenten verschwiegen, sie sind in keinem einzigen Lehrbuch enthalten, obwohl diese Gegenpositionen seit mehr als 100 Jahren von der Wissenschaftsgemeinde weltweit und kontinuierlich herausgearbeitet wurden. So ist auch zu erklären, dass die einmalige Zusammenstellung der weltweiten Kritik seit 95 Jahren von ca. 1300 Wissenschaftlern mit ca. 4000 Arbeiten und einem Fehlerkatalog von ca. 130 Fehlern durch die Forschungsgruppe G.O. Mueller eine Art „Kulturschock“ im Internet ausgelöst hat, wo sie plötzlich und unerwartet aufgetaucht ist.

Durch eine „Hintertür“ ist jedoch seit kurzem die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie in Universitäten schon eingezogen, da immerhin 66 Universitätsbibliotheken das einmalige Nachschlagewerk der Kritik vom GOM-Projekt katalogisiert haben und den Studenten zur Verfügung stellen. Es ist aber eine völlig groteske Situation, dass die Studenten ohne Hinweis und ohne Begleitung in Lehrbüchern und Lehrinhalten sich allein mit der weitaus unbekannten Kritik der Relativitätstheorie auseinandersetzen sollen, falls sie im Internet zufällig davon erfahren. Siehe auch ein Bericht von G.O. Mueller in seinem Kapitel 9: Die Versorgung der Bibliotheken und die Zensur:
 

Die Versorgung der Bibliotheken und die Zensur

Die Recherchearbeit für die Dokumentation und die Beschaffung der ermittelten kritischen Veröffentlichungen zur Auswertung haben in den meisten Fällen ein trostloses Bild von der Verfügbarkeit kritischer Veröffentlichungen in den Beständen der wissenschaftlichen Bibliotheken ergeben, sowohl in Deutschland wie auch im Ausland.

Wir haben daher Veröffentlichungen unseres Forschungsprojekts grundsätzlich gebührenfrei an einen Kreis von bisher 138 Bibliotheken im Inland und Ausland versandt. Bisher haben 66 Bibliotheken die Geschenke angenommen und in ihren Katalogen nachgewiesen.

Daß rund die Hälfte der Bibliotheken unsere Veröffentlichungen in die Papierkörbe entsorgt haben, ist ihr gutes Recht, weil keine Bibliothek unaufgefordert zugesandte Geschenke annehmen muß. Allerdings stellt sich die interessante Frage, welche anderen, besseren Nachweise von kritischer Literatur zur Speziellen Relativitätstheorie diese Bibliotheken ihren Benutzern bieten können?

Da uns keine konkurrierenden Dokumentationen bekannt geworden sind, nehmen wir an, daß diese Bibliotheken die Benutzer vor der Konfrontation mit garstiger Theoriekritik behüten wollen: die Bibliothekare dieser Bibliotheken verstehen sich als Gouvernanten in Diensten des Zensurkartells. Umso erfreulicher bewerten wir die andere Hälfte der Bibliotheken und Bibliothekare!

Auch andere Kritiker haben gelegentlich ihre Veröffentlichungen an Bibliotheken geschenkt. Mit der kontinuierlichen Versorgung eines größeren Kreises von Bibliotheken aber haben wir einen neuen Weg beschritten. Die Benutzer der besser informierenden Bibliotheken werden bei ihren Katalogrecherchen zur Relativitätstheorie auf unsere Dokumentation und die “Offenen Briefe” stoßen.

 

(Jocelyne Lopez)

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Siehe auch:

Einzug der Kritik der Relativitätstheorie in die Universitäten

Verantwortung für die universitäre Ausbildung übernehmen!

Im Bildungssystem wird eine falsche Auslegung der Speziellen Relativitätstheorie gelehrt

Karl Popper: Die kritische Einstellung ist das Wesentliche in der Wissenschaft



Verantwortung für die universitäre Ausbildung übernehmen!

Ich verweise auf meine Einträge Im Bildungssystem wird eine falsche Auslegung der Speziellen Relativitätstheorie gelehrt, sowie Einzug der Kritik der Relativitätstheorie in die Universitäten, woraus hervorgeht, dass die Fragen und Einwände der Kritiker seit über 100 Jahren in den Universitäten ignoriert, verschwiegen und vertuscht werden.

Neben der überaus wichtigen Kernfrage, ob die relativistischen Effekte real (im Sinne von materiell) oder scheinbar (im Sinne von Meßeffekten) seien, die wohlgemerkt bis jetzt in keinem Lehrbuch des öffentlichen Bildungswesens behandelt wird – obwohl sie seit mehr als 100 Jahren weltweit von Kritikern thematisiert wird – wäre eine ganze Reihe von wichtigen Fragen und Einwänden in Lehrbüchern zu erwähnen und zu behandeln, wenn man Ausbildung und Wissenstransfer verantwortungsbewußt praktizieren würde, wie zum Beispiel:

  1. Was sollte die Ursache der Längenkontraktion in der im Bildungssystem falsch gelehrten Auslegung der Speziellen Relativitätstheorie sein, wonach die Längenkontraktion real im Sinne von materiell sei? Durch welche mysteriöse und nicht genannte Kraft sollte sich ein Gegenstand materiell verkürzen können, wenn ein Beobachter an ihn vorbeiläuft? Ist es verantwortungsvoll Kindern und Studenten zu lehren und glauben zu lassen, dass ein Objekt sich nur durch die Bewegung eines Beobachters materiell verändert?! Soll es Esoterik, Mystizismus oder Verdummung sein? Siehe z.B. auch hier.
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  2. Welche „konkrete Messungen“ sollen die Längenkontraktion in der vom Albert Einstein Institut offiziell vertretenen Auslegung der Speziellen Relativitäts-theorie nachgewiesen haben, wonach die Längenkontraktion ein Meßeffekt sei? Wobei es gleichzeitig widersprüchlicherweise gelehrt wird, dass die Effekte in unserer Dimension nicht messbar seien… Wo wird diese Frage in Lehrbüchern behandelt und geklärt? Ist es redlich und verantwortungsvoll Kindern und Studenten zu lehren und glauben zu lassen, dass ein Effekt gemessen wurde, wenn das nicht stimmt und auch prinzipiell nicht möglich ist? Siehe z.B. auch hier.
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  3. Welchen Geltungsbereich soll man für die Gültigkeit der Postulate und der Folgerungen der Speziellen Relativitätstheorie voraussetzen? Wo befindet sich im Universum ein Raum, wo weder Gravitation, noch sonstige Kräfte und Umweltbedingungen wirken und wo die Postulate gültig seien? Wo wird diese Frage in Lehrbüchern behandelt und geklärt, die seit mehr als 100 Jahren von den Kritikern thematisiert wird? Ist es redlich und verantwortungsvoll Kindern und Studenten zu lehren und glauben zu lassen, dass die Speziellen Relativitätstheorie universelle Gesetze beschreibt, wenn nirgendwo im Universum die Bedingungen für die Gültigkeit dieser Gesetze erfüllt sind?! Soll im öffentlichen Bildungssystem jetzt nur noch Fantastereien und Science-Fiction gelehrt werden, weil gemäß Einstein Fantasie wichtiger ist als Wissen, denn Wissen ist begrenzt? Siehe z.B. auch hier.

Die Liste der Fragen und Einwände, die seit 100 Jahren von fachlich qualifizierten Kritikern weltweit thematisiert wurden könnte man beliebig fortsetzen (siehe zum Beispiel Fehlerkatalog der Forschungsgruppe G.O. Mueller). Wo werden diese Fragen und Einwände in Lehrbüchern erwähnt und argumentativ behandelt? Warum werden sie den Studenten vorenthalten? Ist es redlich und verantwortungsvoll den Kindern und Studenten glauben zu lassen, dass die Spezielle Relativitätstheorie eine über alle Kritik erhabene Genialität sei, dass es keine ernst zunehmende Kritik je gegeben habe und dass es auch bisher keine gleichwertigen Alternativen gäbe?!

Die Verantwortlichen im öffentlichen Bildungssysteme sollen sich diese Fragen von den Bürgern gefallen lassen, so lange sie nicht ihre Pflicht nachgehen indem sie die Lehre der Kritik in die Universitäten einführen und zusammen mit der Theorie tradieren – wie es in der Ethik der Wissenschaft und im Grundgesetz verankert ist.

In diesem Sinne habe ich z.B. Prof. Dr. Jürgen Richter vom Bundesministerium für Bildung und Forschung erst einmal um Beantwortung der Frage gebeten, warum im öffentlichen Bildungssystem eine falsche Auslegung der Theorie gelehrt wird (mit realen Effekten), wobei das öffentliche Institut, das er mir für die Klärung von strittigen Fragen genannt hat (Albert Einstein Institut in Potsdam), eine Interpretation ohne reale Effekte vertritt, siehe hier.

Hier erinnere ich auch an gängige Aktionsmöglichkeiten der Bürger, die von allen gesellschaftlich engagierten Organisationen empfohlen werden, wie zum Beispiel vom Verein Whistleblower e.V. in einem ähnlich gelagerten Fallbeispiel: Whistleblower-Netzwerk fordert Aufschub der Verjährung von Amtsdelikten:

Helfen Sie mit, die Verantwortung von Amtsträgern zu stärken

Wie die bisherige Behandlung durch Bürokratie und Politik zeigt, braucht diese Initiative die Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern, die die Verantwortung von Amtsträgern einfordern. Unterstützen Sie uns, z.B. in dem Sie:
• über unsere Initiative berichten, bloggen und diskutieren!
• Fragen und Unterstützungsschreiben an Bundestagsabgeordnete und Parteien richten!
• uns weitere gute Argumente zur Unterstützung liefern!
• uns Fallbeispiele, insbesondere von Einstellungsverfügungen von Staatsanwaltschaften mit der Begründung „Verjährung“, zusenden!

Diskutieren ist gut, handeln ist besser –  jede Stimme, jede Initiative zählt und ist wertvoll.

(Jocelyne Lopez)



Die Mathematiker sind am intellektuellen Desaster der Relativitätstheorie Schuld

Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut hat 2008 die grundlegende Frage der Realität der relativistischen Effekte durch die Vermittlung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eindeutig geklärt: Es handelt sich bei dem relativistischen Effekt „Längenkontraktion“ nicht um einen realen Effekt im Sinne von einer materiellen Verkürzung der bewegten Objekte, sondern lediglich um einen Messeffekt bzw. eine Messillusion. Bewegte Objekte verändern in der Speziellen Relativitätstheorie ihre materielle Ruhelänge nicht, genauso wenig wie Objekte, die aus verschiedenen Perspektiven beobachtet werden ihre Maßen real verändern – was jedermann schon als Kind intuitiv wahrnimmt und wortlos versteht.

Trotz diesen eindeutigen Aussagen wird im öffentlichen Bildungssystem seit Jahrzehnten eine falsche und äußerst stupide Auslegung der Theorie gelehrt, wonach diese Effekte gemäß Relativitätstheorie real seien, und zwar allein aufgrund von Relativbewegungen. So wird der Bevölkerung den haarsträubenden Unsinn beigebracht, dass ein Objekt sich real verkürzt, nur weil ein Beobachter an ihn vorbeiläuft! Es gibt massive Beweise seit Jahren in Internetdiskussionen, dass die Mehrzahl der Diskutanten pflichtgemäß an diesen im Bildungssystem gelehrten Unsinn glauben, einschließlich studierten Naturwissenschaftlern!

Dieses intellektuelle Desaster ist meiner Meinung nach auf die Überbewertung der Mathematik und auf solche Mathematiker zurückzuführen, die alles als wahr und richtig betrachten und erklären, was sich mathematisch korrekt beschreiben lässt. Dabei übersehen sie, dass Mathematik nur eine Sprache ist, die wie alle Sprachen alles korrekt beschreiben kann, das Wahre genauso wie das Falsche, das Sinnvolle genauso wie den Unsinn, das Reale genauso wie das Erfundene, die Wirklichkeit genauso wie die Fantasie. Man kann also auch sehr wohl korrekt mathematisch beschreiben, dass ein Objekt sich verkürzt nur weil ein Beobachter an ihn vorbeiläuft… Es ist aber in höchsten Maßen unverantwortlich, dass so ein in Mathematik verpackter Unsinn im öffentlichen Bildungssystem seit Jahrzehnten gelehrt wird und die Schüler damit verdummt werden. Die intelligenten Mathematiker sollten zur Ehrenrettung ihrer Zunft eindeutige Stellung zu diesem Unsinn nehmen und die Grenze ihrer Disziplin zur Erforschung der physikalischen Wahrheit besser abstecken, tradieren und kommunizieren. Albert Einstein, als Genie des Jahrhunderts gefeiert, sagte ja auch selbst: „Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr“ oder „Mathematik ist die perfekte Methode, sich selbst an der Nase herum zu führen„.

(Jocelyne Lopez)

 

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Siehe auch:

Albert Einstein: „Mathematik ist die perfekte Methode, sich selbst an der Nase herum zu führen“

Die Mathematik ist nur eine Sprache

Galilei lag mit der Mathematik daneben

Mathematik und Mathematismus

Die Verantwortung des Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter



Erfinden und manipulieren die Relativisten ihre Messungen?

Ich gebe weitere Austausche aus der Diskussion Relativität der Gleichzeitigkeit im MAHAG-Forum wieder:

 

16.03.10 – Zitat von Harald Maurer: 

[…] Weder Zeitdilatation noch Längekontraktion sind materielle Prozesse – aber physikalische Realität sind sie insofern schon, weil sie auf Messungen beruhen! […]

  

21.03.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich würde sagen, das ist hier ganz genau die Aussage von Dr. Markus Pössel, der die strittige und offene Frage der Realität der relativistischen Effekte auf Veranlassung bzw. durch Vermittlung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung 2008 eindeutig geklärt hat:

Zitat Dr. Markus Pössel:
Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher; […] Die gemessenen Laengenwerte sind selbstverstaendlich real – so real wie die Messungen von Relativgeschwindigkeiten. Es handelt sich nicht um optische Taeuschungen oder dergleichen, sondern um die Ergebnisse konkreter Messungen.

Was jedoch Dr. Markus Pössel gar nicht geklärt hat, ist, um welche „konkrete Messungen“ es sich dabei handelt… Und es wäre wesentlich und ganz entscheidend, diese „konkreten Messungen“ zu nennen.

Ich kenne aber keine „konkreten Messungen“ der Längenkontraktion… Das ist auch normal, weil es nämlich keine gibt.

Ich kenne auch keine „konkreten Messungen“ der Zeitdilatation. Man kann hier wohl nicht die wilden Gedankenexperimente als „konkrete Messungen“ bezeichnen, die daraus bestehen, der Gang einer Uhr im Labor auf der Erdoberfläche mit dem Gang einer Uhr im Mittelpunkt der Erde, im Mittelpunkt der Sonne oder im Mittelpunkt der Galaxie zu vergleichen, oder? Solche Berechnungen sind keine konkreten Messungen, sorry, sondern nichts Anderes als wilde Spekulationen, das wird wohl jeder erkennen können.

Und man kann auch nicht den Betrugsfall Hafele/Keating als „Ergebnis konkreter Messungen“ bezeichnen.

Die Frage an Dr. Markus Pössel bleibt also offen und immer noch unbeantwortet: Wo bleiben „die konkreten Messungen“ der relativististischen Effekte?

Mal sehen, wie lange Dr. Markus Pössel oder Nachfolger sich vor Beantwortung dieser wesentlichen Frage drücken wird, genauso wie Dr. Peter Genath von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, der diese Effekte in „tausenden von Hochpräzisions-Experimenten“ nachgewiesen sieht, siehe Der gute Herr Dr. Peter Genath von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft verkauft uns für dumm:

Zitat Dr. Peter Genath:
Die Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie ist in tausenden von Hochpräzisions-Experimenten immer besser bestätigt worden. Viele Technologien des täglichen Lebens funktionieren nur, weil die Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie richtig berücksichtigt wurde.

Diese Frage werden sich die Verantwortliche und Entscheidungsträger im öffentlichen Bildungs- und Forschungssystem gefallen lassen solange sie die nicht eindeutig beantwortet haben. Das geht nicht in Ordnung, das Gehalt aus dem Geld der Steuerzahler immer wegzuschleppen aber Rechenschaft und Verantwortung liegen zu lassen.

(Jocelyne Lopez)



Wie schnell läuft eine Uhr auf dem Bauchnabel Gottes?

Ich gebe weitere Austausche aus der Diskussion Relativität der Gleichzeitigkeit im MAHAG-Forum wieder:

 

18.03.10 – Zitat von Harald Maurer:

Hannes, der Mond hat eine mittlere Geschwindigkeit von 1,023 km/s. […]
Relativ zum Mittelpunkt der Erde als nicht mitrotierendes Bezugssystem!

Die Erde hat eine mittlere Geschwindigkeit von 29,78 km/s. […]
Relativ zum nicht mitrotierenden System der Sonne.

Die Sonne hat eine Geschwindigkeit von ca. 250 km/s. […]
Relativ zum Mittelpunkt der Galaxie, als nicht mitrotierendes Bezugssystem!
[…]
Du kannst als Bezugssystem wählen, was Du willst, sofern Du es als Inertialsystem definierst – also z.B. nicht mitrotierende Koordinatensysteme! Je nachdem, welchen Bezugspunkt Du wählst, ergeben sich auch andere Geschwindigkeiten und daher auch andere Zeitdilatationen. Die Zeitdilatation ist ein Effekt, der von einem Ruhesystem aus in einem bewegten Bezugssystem wahrgenommen wird. Welche zwei Bezugssysteme dies sind, spielt keine Rolle.

 

18.03.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Es ist irgendwie ganz schön dreist und sogar völlig pervers im Rahmen der Speziellen Relativitätstheorie Vorgänge als „Messungen“ zu nennen bzw. für „Messungen“ zu halten, wo eine Uhr im Erdmittelpunkt, im Sonnenmittelpunkt oder im Galaxiemittelpunkt platziert wird und ihr Gang mit Uhren auf der Erde verglichen werden soll… Was weiß ich davon, wie eine Uhr im Mittelpunkt der Erde, der Sonne, der Galaxie oder auch auf dem Bauchnabel Gottes läuft? Wer kann davon was wissen? Kein Mensch, auch keine Relativisten. Ich kann keine messbaren Erkenntnisse aus der Wahl von solchen Bezugssystemen gewinnen – auch nicht wenn ich sie auch noch dazu abstrakt als ruhend definiere, obwohl sie nicht ruhen… Was soll das? Das sind doch nur wirre Spekulationen, keine Messungen!  Wer wird hier für dumm verkauft? Was für einen Sinn ergibt sich aus der „freien Wahl“ von solchen Bezugssystemen um Naturprozessen messtechnisch zu erforschen? Siehe z.B. auch Sie gehen mir auf das System.

Siehe auch die Anmerkung von Herrn Gerhard Kemme: Es steht irgendwo im Raum, dass es um Messungen ginge: „Typisch für Diskussionen und Aufsätze zu der SRT von A. E. scheint zu sein, dass Begründungen für seine Aussagen ständig angedeutet aber dann im Zusammenhang nachvollziehbar kaum angeboten werden. Es steht dann irgendwo im Raum, dass es um Messungen ginge, …“

(Jocelyne Lopez)



Cyber-Kriminalität: Impfinformationen.de, Promed e.V. und das Denunziationsportal Esowatch.com

Eine Mitteilung aus der Webseite GWUP.WATCH:

 
24. März 2010
Cyber-Kriminalität: Impfinformationen.de, Promed e.V. und das Denunziationsportal Esowatch.com

Hoppla, die angekündigte Ausgliederung von Esowatch-Themen in das neue Weblog Promed.Watch benötigt doch noch etwas Zeit. Der Grund: GWUP.WATCH wird von der Mutter aller Suchmaschinen gut erfasst, Promed.Watch jedoch (weil ganz neu) noch nicht. Daher an dieser Stelle gleich ein Spendenaufruf: Promed.Watch freut sich über Links via Webseite, Blog oder Social Bookmark. Jeder noch so kleine Link zählt und wirkt. – Was gibt es neues?

Bitte hier weiterlesen…

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Siehe auch: 

Esowatch und seine Blogs (Doku Nr. 2)
Weblogs des Esowatch-Kernteams

Promed.Watch Doku Nr. 3
Marianne Kestler

Promed.Watch Doku Nr. 4
Rufmord: Esowatch über Simone Küstermann



Die Relativisten bezeichnen die Relativitätstheorie als „kontra-intuitiv“ und glauben, sie sei deswegen genial…

Ich gebe weitere Austausche aus der Diskussion Relativität der Gleichzeitigkeit im MAHAG-Forum wieder:

 

18.03.10 – Zitat Harald Maurer:

Es ist Humbug zu glauben, dass bewegte Uhren langsamer laufen. Es ist kein Humbug zu glauben, dass Uhren im Vergleich unter bestimmten Bedingungen langsamer zu laufen scheinen.

Wenn ein weit entferntes Objekt kleiner erscheint, wäre es ja auch Humbug zu glauben, es wäre tatsächlich kleiner geworden. Aber kein Humbug, dies als Perspektive zu erkennen.

  

18.03.10 – Zitat von Highway:

Das ist aber nichts anderes wie Dopplereffekt.

 

18.03.10 – Zitat von Jocelyne Lopez:

So sehe ich das auch.
Und die Kritiker sagen auch seit Jahrzehnten nichts Anderes.

Genauso wenig wie sich Längen bei Änderung der Perspektive ändern, laufen Uhren langsamer, die zeitlich versetzt abgelesen werden.

Dies gehört zu solchen fundamentalen, intuitiven und natürlichen Erfahrungen von jedem Mensch, schon als Kind, dass man fassungslos und auch entsetzt sein darf, wenn versucht wird, sie durch völlig sinnlose Messungen bzw. naturfremde Gesetze zu ersetzen. Dass die Spezielle Relativitätstheorie durch die Relativisten selbst als „kontra-intuitiv“ bezeichnet wird ist nicht etwa ein Zeichnen ihrer Genialität, sondern im Gegenteil ein Zeichen, dass sie die Genialität der Naturerscheinungen leugnet. Siehe z.B. Prof. Dr. Ernst Peter Fischer: Einstein. Ein Genie und sein überfordertes Publikum. Nicht das Publikum ist jedoch mit der Theorie überfordert, sondern die Relativisten sind wohl mit der Natur restlos überfordert…

(Jocelyne Lopez)



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