Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Kritik der Relativitätstheorie'

Bundeskanzlerin Angela Merkel: Zukunftsdialog „Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre“

Im Rahmen des Projekts Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der Kritiker der Relativitätstheorie Dipl.-Ing. Norbert Derksen am 20.03.12 die Initiative ergriffen, einen Vorschlag für einen Dialog einzureichen:

Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre,

der schon mit 92 unterstützenden Stimmen bewertet wurde.

Nachstehend mein Kommentar vom 28.03.12: 

Ehe als eine Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre, was m.E. gegen das Grundgesetz Art. 5 Parag. 3 „Wissenschaftsfreiheit“ verstoßen würde, plädiere ich für die Vermittlung der Kritik der Relativitätstheorie und der wichtigsten Alternativtheorien der Ausbreitung des Lichtes im öffentlichen Bildungssystem, was zurzeit leider nicht der Fall ist.

Das Grundgesetz schreibt dem Staat das Gebot der „Nicht-Identifikation“ mit einer Theorie sowie das Gebot der „meinungsneutralen Wissenschaftspflege“ vor. Die derzeitige alleinige Lehre der Relativitätstheorie als einzig gültige Theorie unter völliger Ausblendung der Kritik dieser Theorie und der wichtigsten Alternativtheorien verstoßt dementsprechend gegen das Grundgesetz, und zwar seit Jahrzehnten.

Eine Beseitigung dieser Verstöße gegen das Grundgesetz könnte z.B. konkret bei den wichtigsten Modellen der Lichtausbreitung (Äthertheorien, Emissionstheorien) meiner Meinung nach im öffentlichen Bildungssystem wie folgt ermöglicht werden:

  • Die Äthertheorie von Lorentz soll zusammen mit ihren kritischen Einwänden vermittelt werden.
    .
  • Die Äthertheorie von Lenard soll zusammen mit ihren kritischen Einwänden vermittelt werden.
    .
  • Die Emissionstheorie von Walter Ritz soll zusammen mit ihren kritischen Einwänden vermittelt werden.
    .
  • Die Spezielle Relativitätstheorie von Einstein soll zusammen mit ihren kritischen Einwänden vermittelt werden.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

 

Vor diesem Hintergrund verweise ich auf die Antwort vom 07.03.12 der Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan auf meine Anfrage vom 20.02.12, indem ich um Beantwortung der Frage gebeten habe, warum die Kritik der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem nicht vermittelt wird:

Antwort der Bundesministerin Annette Schavan auf meine Anfrage wegen Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem

Die Antwort der von der Bundesministerin Schavan als zuständig und verantwortlich genannten Behörden steht noch aus (Sekretariat der Kultusministerkonferenz der Länder KMK – Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik und Schulwesen im Sekretariat der Kultusministerkonferenz).

 

 



Dr. Manfred Pohl: Das Gesicht des Forums AstroNews.com

Ich mache auf einen Artikel von Dr. Manfred Pohl über seine Erfahrung als Teilnehmer im Forum AstroNews.com aufmerksam:

Dr. Manfred Pohl: Das Gesicht des Forums www.AstroNews.com

 

—————————————————————————————

NB: Diese Erfahrung deckt sich seit Jahren mit der Erfahrung von allen anderen Teilnehmern, die Hinterfragung oder Kritik der Relativitätstheorie zur Diskussion stellen oder Alternativmodelle in der theoretischen Physik und in der Astronomie besprechen möchten: Mobbing, Polemik, Beleidigungen, Zensur, Verleumdungen, Ausgrenzung und Sperrung der kritischen Teilnehmer (siehe zum Beispiel meine eigenen Erfahrungen mit diesem Forum und seinem Betreiber Stefan Deiters aus dem Jahre 2006).

Das Forum Astronews kann als Vorgänger bzw. Ursprung oder befreundetes Forum des illegalen Mobbing-Forums Alpha Centauri betrachtet werden, wobei in beiden Foren den gleichen Stil der Auseinandersetzung mit der Hinterfragung oder der Kritik von Theorien gepflegt wird, sowie viele Stamm-User in beiden Foren gemeinsam sind und cross-posting zwischen den zwei Foren zum Mobbing und Stalking von kritischen Teilnehmern betreiben.



Kritik der Relativitätstheorie: Das Huhnparadoxon

Der Teilnehmer Ernst im MAHAG-Forum hat sich ein Paradoxon ausgedacht, das die Unhaltbarkeit der „Relativität der Gleichzeitigkeit“ in der Speziellen Relativitätstheorie Einsteins veranschaulicht. Ich gebe nachstehen einige repräsentative Austausche aus dieser Diskussion wieder:

 

11.03.12 – Zitat von Ernst:

[…] Das eben ist die Schizophrenie. Derselbe Vorgang soll einmal gleichzeitig sein und einmal nicht. Der Vorgang ist dann gleichzeitig ungleichzeitig. Wer’s akzeptieren mag. Ich halte es für ganz und gar inakzeptabel.
Folge eines inakzeptablen Postulats.
[…]
Beispiel: Haralds Zug:
Im Bahnhofsystem trifft das Licht erst den hinteren Wagen und später den vorderen Wagen. Zwischenzeitlich kann ein Vogel ein Lied singen.
Im Zugsystem werden beide Wagenenden gleichzeitig getroffen. Das Vogelgezwitscher existiert gar nicht.
Also nicht quantitative Änderungen der Realität, sondern qualitative.

 

11.03.12 – Zitat von Harald Maurer:

 […] Nicht der Wahrheitsgehalt der Speziellen Relatvitätstheorie wäre daher zu untersuchen, sondern das soziologische Phänomen, dass diese eindeutig falsche Theorie immer noch zum heutigen Paradigma gehört.

 

12.03.12 – Zitat von Ernst: 

Die Paradoxa ansich sollten ausreichen, wenigstens über den Realitätsgehalt der Speziellen Relativitätstheorie nachzudenken.

Als Relativität der Gleichzeitigkeit Paradoxon nochmal Dein Zug. Mit einem Huhn darin:
Bahnhofswärter: Zwischen dem Eintreffen des Lichts an einem Zugende und dem Eintreffen des Lichts am anderen Ende legt ein Huhn im Zug ein Ei.
Schaffner: Gleichzeitifges Eintreffen an beiden Zugenden. Zeitdifferenz Null. Kein gelegtes Ei.

Der Bahnwärter hat sein Frühstücksei. Der Schaffner muß Marmelade essen.

Die Spezielle Relativitätstheorie verändert Abläufe! Contra?

 

12.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Nein, kein contra. Sehr anschauliche Überlegung, die in ihrer Einfachheit und Nachvollziehbarkeit die SRT ad absurdum führt, und zwar meiner Meinung nach besser als alle Paradoxa dieser unsäglichen Theorie.

 

12.03.12 – Zitat von contravariant:

[…] Konkret auf dein Prozess angewendet:
Gehen wir vom Inertialsystem Zug aus. Das Huhn beginnt sein Ei zu legen in dem Moment, wo der erste Blitz am Anfang des Zuges einschlägt, und ist fertig, wenn der zweite Blitz am Ende des Zuges einschlägt. Dann legt das zweit Punkte in der Raumzeit fest. Willst du nun wissen wann das Huhn im Inertialsystem  Bahnhof sein Ei legt, dann musst du diese beiden Punkt entsprechend transfomieren. Ohne jetzt konkret zu rechnen wage ich mal die Behauptung, dass das Huhn beim Einschlag der Blitze anfängt sein Ei zu legen und dann entsprechend später fertig wird. – Weiterhin kann zwischen dem Einschlag des Blitzes und dem Ei legen kein kausale Zusammenhang bestehen, weil das Huhn ja bereits das Ei legt, bevor es den Einschlag sieht. Es besteht also nachwievor keine Verletztung der Kausalität.

 

12.03.12 – Zitat von Ernst:

Das paßt nicht. Im Zugsystem schlägt der Blitz gleichzeitig an beiden Zugenden ein. Es existiert gar keine Zeit zum Eierlegen. Im Bahnhofsystem existiert eine Zeitdifferenz zwischen den Blitzeinschlägen an beiden Zugenden. Das Huhn kann in aller Seelenruhe sein Ei legen.
Es ist keine echte Kausalitätsverletzung. Aber eine initiale Änderung der Evolution. Nach den Ereignissen ist in der einen Welt ein Ei vorhanden und in der anderen keins. Was das für Folgen nach Ausbrüten des Eis haben kann, hatte ich ja erwähnt.

 

12.03.12 – Zitat von Trigemina:

Das Huhn befindet sich im Inerstialsystem  des Zugs. Deine Aufgabenstellung verhindert im voraus, dass das Huhn ein Ei legen könnte, da es dies in der Zeit Null tun müsste.

Willst Du dem Huhn irgendwelche Zeitbeschränkungen auferlegen, müssen diese auf das Inertialsystem des Zugs bezogen werden (in dem sich das Huhn ja befindet) und nicht auf ein anderes Inertialsystem (wie dasjenige des Bahnhofs).

Das Paradoxon kann also nicht der Speziellen Relativitätstheorie angelastet werden, sondern der unmöglichen Ausgangssituation des zeitlosen Eierlegens

[…]
Die Zugenden und das Huhn liegen an verschiedenen Orten. Folglich gibt es 4 Ereignisse an 4 verschiedenen Raumzeitpunkten:

– Licht trifft eines der Zugenden
– Huhn befindet sich irgendwo im Zug (in meinem Beispiel an der nicht in der Mitte stehenden Lichtquelle) und beginnt mit Eierlegen
– Licht trifft anderes Zugende
– Huhn hat das Ei fertig gelegt

Die Kausalität kann auch schon mit Newton verletzt werden, sogar innerhalb desselben IS, wenn zwei gleichzeitige Ereignisse A und B an verschiedenen Orten stattfinden und je nach Beobachterstandort der eine zuerst A vor B (weil er näher bei A steht) und der andere B vor A (weil er näher zu B steht) sieht.

 

13.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Den Ausdruck „Kausalitätsverletzung“ halte ich bei dieser Problematik für undeutlich bzw. irreführend, da es keine physikalische Kausalität zwischen Ausbreitung des Lichtsstrahles und Legen des Eis besteht: Ein Huhn legt ein Ei an beliebigten Orten wo es sich gerade befindet, wenn es ihm daran liegt und nicht wenn ein Lichtstrahl sich bewegt oder sonstige Ereignisse ausserhalb seines eigenen Organismus geschehen. Man könnte sagen, dass ein Huhn ein Ei absolut legt, in einer absoluten Zeit und in einem absoluten Raum. Es darf sich auch deswegen so viel Zeit beim Legen lassen, wie es ihm liegt, Newton erlaubt ihm es. : -) 

Das Problem besteht nur wenn man die Grundlagen der Speziellen Relativitätstheorie voraussetzt, wo die Zeit nicht absolut ist wie bei Newton, sondern relativ je nachdem wer das Huhn beobachtet:
.

  • Wird das Huhn von Newton beobachtet, hat es Zeit in der Zeitspanne zwischen Eintreffen des Lichtsstrahles an beiden Enden des Zuges sein Ei zu legen, wie Ernst es in seinem Paradoxon vorgegeben hat. Das Ei existiert, Newton darf es essen.
    .
  • Wird das Huhn von Einstein beobachtet, hat das Huhn überhaupt keine Zeit in der vorgegebenen Zeitspanne zwischen Eintreffen des Lichtstrahles an beiden Enden des Zuges sein Ei zu legen, weil das Eintreffen gleichzeitig ist und die Zeitspanne 0 beträgt. Für Einstein existiert also kein Ei, wenn er in der Wirklichkeit seinem eigenen Prinzip der Relativität der Gleichzeitigkeit treu sein will, er darf nur zusehen, wie Newton das Ei isst.


Gebote des Grundgesetzes im Bildungssystem: Nicht-Identifikation mit einer Theorie und meinungsneutrale Wissenschaftspflege

Ich verweise auf meinen Eintrag Wer hat entschieden, dass die Theorie von Einstein richtig ist und die Theorie von Lorentz falsch? und gebe einen weiteren Austausch aus einer Diskussion im MAHAG-Forum wieder:

 

10.03.12 – Zitat von julian apostata:

Jetzt noch mal die 2 Fragen an die Spezielle Relativitätstheorie-Kritiker.

1. Soll jetzt die Lorentzsche Äthertheorie an den Schulen gelehrt werden?
2. Wenn ja, ist die Lorentztransformation ein Bestandteil dieser Theorie?

[…]

 

11.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Du hast meiner Meinung nach noch nicht verinnerlicht, was der Sinn und Zweck eines verantwortungsvollen Wissenstransfers ist – wie er auch vom Grundgesetz vorgesehen ist: Hier sollen die eingehenden Physiker in der theoretischen Physik die Möglichkeit haben, sich mit den wichtigsten Modellen der Lichtausbreitung und ihren jeweiligen kritischen Einwänden auseinanderzusetzen und dabei die Möglichkeit haben, sich ihre eigene Meinung zu bilden. Das setzt voraus, dass man sie über die wichtigsten schon vorhandenen Modelle neutral informiert, ohne dass man sich ein einzelnes Modell rauspickt und allein als einzig gültig und wahr lehrt, wie es zurzeit der Fall ist. Das ist der vernünftige und verantwortungsbewußte Sinn der Gebote der „Nicht-Identifikation mit einer Theorie“ und der „meinungsneutralen Wissenschaftspflege„, die dem Gesetzgeber per Grundgesetz dem Staat vorschreibt.

Konkret könnte es zum Beispiel bei den wichtigsten Modellen der Lichtausbreitung (Äthertheorien, Emissionstheorien) meiner Meinung nach so aussehen:

  • Die Äthertheorie von Lorentz soll zusammen mit ihren kritischen Einwänden vermittelt werden.
  • Die Äthertheorie von Lenard soll zusammen mit ihren kritischen Einwänden vermittelt werden.
  • Die Emissionstheorie von Walter Ritz soll zusammen mit ihren kritischen Einwänden vermittelt werden.
  • Die Spezielle Relativitätstheorie von Einstein soll zusammen mit ihren kritischen Einwänden vermittelt werden.

So jetzt meine Fragen an Dich:

  1. Was hast Du gegen so einen Wissenstransfer einzuwenden?
  2. Was würde Dich stören, wenn der Wissenstransfer im Fach „Theoretische Physik“ so durchgeführt wäre?
  3. Was für einen Nachteil für die Schüler, die Studenten, die Forschung und die Gesellschaft würdest Du bei so ein Wissenstransfer im Fach „Theoretische Physik“ sehen?


Wer hat entschieden, dass die Theorie von Einstein richtig ist und die Theorie von Lorentz falsch?

Ich gebe weitere Austausche aus einer Diskussion im MAHAG-Forum wieder, über die äußerst befremdliche Entscheidung in der Physik, die Theorie von H.A. Lorentz zugunsten der Theorie von Albert Einstein als ungültig zu erklären und zu entsorgen:

 

06.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Jetzt meine Frage:

Warum hat man ja dann entschieden,

1) dass die Theorie von Lorentz falsch ist, obwohl ihre Berechnungen als richtig gelten und sie auf einer begründeten physikalischen Annahme basiert

2) dass die Theorie von Einstein wahr ist, obwohl ihre Berechnungen sich nicht von den Berechnungen von Lorentz unterscheiden, jedoch auf gar keiner begründeten physikalischen Annahme basiert.

Warum hat man entschieden, dass Lorentz falsch und Einstein wahr ist?
Das ist nicht nachvollzuziehen, warum man so etwas entschieden hat. Oder findest Du nicht?

 

09.03.12 – Zitat von julian apostata:

Was die Entscheidungsfrage anbelangt, so kann ich momentan nur für mich sprechen. So wie ich das nämlich verstehe, benutzt man in der Speziellen Relativitätstheorie  und bei Lorentz ein und die selbe Transformation, nur mit dem einen Unterschied, dass…

…bei der unendlichen Menge an Inertialsystemen es bei Lorentz ein bevorrechtigtes System (den Äther) gibt und bei Einstein sind Alle gleichberechtigt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hendrik_Antoon_Lorentz
Trotzdem hielt Lorentz an der Idee eines absoluten Äthers und einer absoluten Gleichzeitigkeit fest und behauptete, dass das Postulat der Lichtkonstanz möglicherweise eine zu große Einschränkung für die Forschung darstellen könnte. Doch eine scharfe Kritik an der Relativitätstheorie (außer diesen vorsichtig formulierten Bemerkungen) wurde von Lorentz niemals geübt – denn da seine Theorie und die Relativitätstheorie experimentell nicht unterscheidbar sind, sei es seiner Meinung nach bloße „Geschmackssache“, zu welcher der beiden Theorien man sich bekennt

Die Lorentztransformation liefert aber eine einfache (messtechnisch bedingte) Begründung der Längenkontraktion.

So gesehen kapier ich überhaupt nicht, wieso Lorentz eine physikalische Begründung brauchte (deswegen bin ich für Einstein, weil der überflüssige Begründungen weg ließ)

Überhaupt kapier ich das Anliegen von JLo in kleinster Weise. Längenkontraktion und Zeitdilatation kommen auch bei Lorentz vor, das sind gerade die Dinge, die von SRT-Kritikern doch so heftig bekämpft werden…

…trotzdem soll die Lorentzsche Äthertheorie an der Schule vermittelt werden?

 

10.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Lorentz hielt an der Vorstellung eines Äthers fest, weil nur diese Vorstellung eine rationale, physikalische Kausalität für die angenommene Konstanz der Lichtgeschwindigkeit für alle Beobachter liefern konnte, und zwar durch die Hypothese einer Längenkontraktion in Bewegungsrichtung der im Äther bewegten Objekte durch den Widerstand des Äthers. Diese Hypothese ist wissenschaftlich durchaus schlüssig und annehmbar, ungeachtet davon ob sie zutrifft oder nicht. Es gibt noch heutzutage viele Anhänger der Lorentztheorie.

Dagegen hat Einstein gar keine physikalische, schlüssige und annehmbare Kausalität für die von Lorentz postulierte Längenkontraktion der bewegten Objekte in Bewegungsrichtung angegeben. Die einzige Kausalität für die von Lorentz postulierte Längenkontraktion hat nicht Einstein selbst in seiner Speziellen Relativitätstheorie  geliefert, sondern erst 3 Jahre später Herrmann Minkowski, und sie ist unwissenschaftlich und haarsträubend :

Zitat von Hermann Minkowski in seinem Vortrag von 1908 über die Hypothese von Lorentz:

Diese Hypothese klingt äußerst phantastisch. Denn die Kontraktion ist nicht etwa als Folge von Widerständen im Äther zu denken, sondern rein als Geschenk von oben, als Begleitumstand des Umstandes der Bewegung.

Das ist eine absolute Zumutung in der Wissenschaft, und es ist absolut unverständlich, warum man sich unter diesen Bedingungen für die Spezielle Relativitätstheorie  entschieden hat! Aus wissenschaftlichen Gründen ist jedoch diese Entscheidung auf gar keinen Fall zu rechtfertigen, vielmehr hätte die Spezielle Relativitätstheorie gleich nach ihrer Aufstellung als inkonsistent entsorgt werden sollen. Es müssen zwangsläufig andere Gründe als wissenschaftliche Gründe vorgelegt haben, dass die wissenschaftlich begründete Hypothese von Lorentz zugunsten der unwissenschaftlichen Hypothese von Einstein entsorgt wurde.

Zitat von julian apostata:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hendrik_Antoon_Lorentz
Trotzdem hielt Lorentz an der Idee eines absoluten Äthers und einer absoluten Gleichzeitigkeit fest und behauptete, dass das Postulat der Lichtkonstanz möglicherweise eine zu große Einschränkung für die Forschung darstellen könnte. Doch eine scharfe Kritik an der Relativitätstheorie (außer diesen vorsichtig formulierten Bemerkungen) wurde von Lorentz niemals geübt – denn da seine Theorie und die Relativitätstheorie experimentell nicht unterscheidbar sind, sei es seiner Meinung nach bloße „Geschmackssache“, zu welcher der beiden Theorien man sich bekennt

Da wurdest Du im öffentlichen Bildungssystem und von Wikipedia extrem einseitig und gezielt irreführend informiert: Lorentz hat im Gegenteil eine massive Kritik an der Speziellen Relativitätstheorie geübt, siehe: Die Kritik des Nobelpreisträgers Hendrik A. Lorentz wird verschwiegen.

Lorentz gehört zu den unzähligen Autoren, deren Kritik an der Speziellen Relativitätstheorie verschwiegen und unterdrückt wird, siehe in diesem Zusammenhang unsere Anfrage an Ministerin Annette Schavan über die Vermittlung der Kritik der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem.

Zitat von julian apostata:
Überhaupt kapier ich das Anliegen von JLo in kleinster Weise. Längenkontraktion und Zeitdilatation kommen auch bei Lorentz vor, das sind gerade die Dinge, die von SRT-Kritikern doch so heftig bekämpft werden……
trotzdem soll die Lorentzsche Äthertheorie an der Schule vermittelt werden?

Kapierst Du unser Anliegen jetzt besser?

———————————————————–
Siehe auch: Die angeblichen experimentellen Nachweise der Relativitätstheorie sind alle Artefakte



Die angeblichen experimentellen Nachweise der Relativitätstheorie sind alle Artefakte

Ich verweise auf einen Austausch im MAHAG-Forum über die Natur der relativistischen Effekte, die seit 100 Jahren weder von Albert Einstein selbst noch von seinen Anhängern eindeutig geklärt wurde:

 

07.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

1) Ist die Längenkontration in der Speziellen Relativitätstheorie materieller, physikalischer Natur? Ja / Nein

Wenn Ja:

2) Was ist die Ursache der materiellen Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie:

a) Ein Geschenk von oben gemäß Minkowski? Ja / Nein
b) Der von Einstein 1920 wieder eingeführte Äther? Ja / Nein

 

07.03.12 – Zitat von Bell:

Da ich von der Speziellen Relativitätstheorie nichts verstehe, kann ich Ihnen die Frage auch nicht beantworten. So wie ich es verstanden habe, ist die Ursache der Längenkontraktion in der physikalischen Geometrie der Raumzeit zu suchen. […]

 

07.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Verursacht Deiner Meinung nach diese „physikalische Geometrie der Raumzeit“ aus der Speziellen Relativitätstheorie eine materielle Verkürzung des bewegten Objekts? Verkürzt sich Deiner Meinung nach das bewegte Objekt materiell und physisch in Bewegungsrichtung, wie von Lorentz angenommen?

 

07.03.12 – Zitat von Bell: 

Tja, … also Einstein sagte mal folgendes dazu …

Die Frage, ob die Lorentz-Verkürzung wirklich besteht oder nicht, ist irreführend. Sie besteht nämlich nicht „wirklich“, insofern sie für einen mitbewegten Beobachter nicht existiert; sie besteht aber „wirklich“, d. h. in solcher Weise, daß sie prinzipiell durch physikalische Mittel nachgewiesen werden könnte, für einen nicht mitbewegten Beobachter.

Da ich mich -und darin unterscheide ich mich natürlich von Ihnen- keinesfalls etwa klüger als Einstein dünke … kann ich Ihnen dazu ganz sicher nichts erhellenderes sagen, als das, was eben Einstein da selbst sagte. […]

 

07.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Einstein hat vieles gesagt, und auch das Gegenteil…

Ich habe auch nicht gefragt, was Einstein gesagt hat, sondern ob Deiner Meinung nach die Längenkontraktion in der Spezielloen Relativitätstheorie real, materiell, physisch sei.

 

09.03.12 – Zitat von Bell:

Gut, dann sage ich das mit meinen Worten:
Die Längenkontraktion besteht nicht „wirklich“, insofern sie für einen mitbewegten Beobachter nicht existiert; sie besteht aber „wirklich“, d. h. in solcher Weise, daß sie prinzipiell durch physikalische Mittel nachgewiesen werden könnte, für einen nicht mitbewegten Beobachter. […]

 

09.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Nein, die Frage ob die Lorentz-Verkürzung wirklich besteht oder nicht ist nicht irreführend, sondern lediglich Deine Antwort ist irreführend, gemäß dem typischen Vorbild Einstein und seiner typischen Eigenart, die brav seit 100 Jahren von seinen Anhängern bis heute noch gepflegt wird…

Wenn die Verkürzung nicht wirklich besteht, aber als bestehend gemessen wird, ist dieses Meßergebnis schlicht und einfach ein methodologischer Meßfehler bzw. ein Artefakt, und jeglicher experimenteller Nachweis ist prinzipiell unmöglich und hinfällig: Die Spezielle Relativitätstheorie ist wegen methodologischem Artefakt experimentell prinzipiell nicht zu überprüfen. Die ganzen vermeintlichen experimentellen Nachweise der relativistischen Effekte sind Artefakte (und zwar beide, sowohl Längenkontraktion als auch Zeitdilatation, die daraus resultiert) und sind in der Experimentalphysik ungültig. Die Experimentalphysik hat strenge Regel. Das wäre zu einfach, irgendetwas mit Artefakten experimentell als Pseudo-Wissenschaft nachweisen zu wollen, man könnte ja alle „nachweisen„, das leuchtet ja jederman ein. Oder hältst Du zum Beispiel Uri Keller für einen Experimentalphysiker? : -)



Antwort der Bundesministerin Annette Schavan auf meine Anfrage wegen Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem

Ich verweise auf meine Anfrage vom 20.02.12 an die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan über die Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem und gebe einen E-Mail-Austausch wieder:


07.03.2012 – E-Mail-Antwort von Annette Schavan
:

Datum: 07.03.2012
Betreff: Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem
Bezug: Ihre E-Mail vom 20.02.2012

Sehr geehrte Frau Lopez,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 20.02.2012 an Frau Bundesministerin Prof. Dr. Schavan.
Frau Prof. Dr. Schavan hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.

Ich möchte Ihnen zunächst versichern, dass ich Ihre E-Mail mit großer Aufmerksamkeit gelesen habe. An dieser Stelle weise ich Sie jedoch darauf hin, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung nicht der richtige Ansprechpartner für Ihr Anliegen ist. Für Fragen der schulischen Bildung – und somit auch für Unterrichtsinhalte – sind entsprechend unserer föderalen staatlichen Ordnung die Länder verantwortlich.

Deshalb sollte hier der Kontakt mit
* dem Sekretariat der Kultusministerkonferenz der Länder – KMK (Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland, Taubenstr. 10, 10117 Berlin, Tel: 030-25418-3, E-Mail: poststelle@kmk.org<mailto:poststelle@kmk.org> bzw. Schulwesen im Sekretariat der Kultusministerkonferenz, Email: schulen@kmk.org<mailto:schulen@kmk.org>)
oder / und in Ihrem Fall
* dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Str. 49, 40221 Düsseldorf, Tel: 0211-58 67-40, E-Mail: poststelle@msw.nrw.de<mailto:poststelle@msw.nrw.de>)
aufgenommen werden.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Martina Homt
_____________________________________
Referat 324 – Frühe und allgemeine Bildung
Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

07.03.12 – Weiterleitung meiner Anfrage an die genannten Stellen:

An
Sekretariat der Kultusministerkonferenz der Länder
KMK (Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik) poststelle@kmk.org

und
Schulwesen im Sekretariat der Kultusministerkonferenz schulen@kmk.org

Betr.: Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem

Sehr geehrte Damen und Herren,

Nach Auskunft vom 07.03.2012 des Referats 324 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sind Sie zuständig und verantwortlich um meine folgende Anfrage zu beantworten:

Einem Lehrer, der Informationen über die Kritik der Relativitätstheorie zur Unterrichtsgestaltung anforderte, wurde 1994 folgende Auskunft vom Lexikonverlag Brockhaus erteilt:

Zitat Lexikonverlag Brockhaus:
[…]
2. Die Relativitätstheorie fand in der wissenschaftlichen Welt allgemein eine sehr rasche Anerkennung. Kritik wurde von einzelnen aus eher weltanschaulichen Gründen angebracht.

Während die Einwände Ernst Gehrkes naturphilosophischer und erkenntnis-theoretischer Art waren, ging die physikalisch unhaltbare Kritik aus der sogenannten “deutschen Physik” im Dritten Reich auf den nationalsozialistischen Rassismus und Antisemitismus zurück. Prominenteste Vertreter waren die Nobelpreisträger Philipp Lenard und Johannes Stark. Sie begannen sich nach Ende des Ersten Weltkriegs nationalistischen und anti¬semitischen Positionen zuzuwenden und zählten schließlich zu den führenden Köpfen der nationalsozialistischen Propaganda, die auf die Ausgrenzung und Abwertung einer angeblich “jüdischen Wissenschaft” zielte. Dabei stuften sie die Relativitätstheorie Einsteins als abstraktes mathematisches Konstrukt ohne Wirklichkeitsbezug ein, das mit seiner Unanschaulichkeit dem “jüdischen Denken” entspringe und einem “germanisch-deutschen Naturbild” zuwiderlaufe.

Lenard stellte der Einsteinschen Theorie eine komplizierte Weiterent¬wicklung der Äthertheorie mit mehreren gegeneinander bewegten Ätherarten entgegen. Aber weder waren die Argumente gegen die Relativitätstheorie physikalisch in irgendeiner Weise stichhaltig, noch wurde die wenig überzeugende Äthertheorie Lenards von nicht-nationalsozialistischen Wissenschaftlern ernst genommen. Eigentlicher Ursprung der Angriffe war nur die nationalsozialistische Ideologie. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den beiliegenden Biographien, die Ihnen auch weiterführende Literaturangaben bieten.

3. Die Relativitätstheorie ist heute fest in der Physik etabliert und wird von seriösen Wissenschaftlern nicht angezweifelt. Zahlreiche und immer genauer durchgeführte Experimente bestätigen sie in ausgezeichneter Weise. Nicht zuletzt fußen auf der speziellen Relativitätstheorie auch erfolgreiche quantenphysikalische Theorien wie die Quantenelektrodynamik, die selbst wieder sehr genau mit Experimenten übereinstimmt. Versuche einzelner heutiger Autoren, die Relativitätstheorie zu “widerlegen“, sind meist philosophisch-weltanschaulich motiviert und bleiben physikalisch oberflächlich oder in Widersprüchen hängen. Davon zu unterscheiden sind die ernsthaften wissenschaftlichen Bemühungen, die allgemeine Relativitätstheorie quantenphysikalisch zu verallgemeinern – so wie die Relativitätstheorie ihrerseits die Newtonsche Mechanik verallgemeinert hat – und eine Theorie der “Quantengravitation” zu entwickeln. Als ein wichtiger Vertreter dieses Zweiges der theoretischen Physik sei nur der, auch durch die Medien bekannte, britische Physiker Stephen Hawking genannt.
[…]

Die Schüler und Studenten dürfen dementsprechend von einer im öffentlichen Bildungssystem zugelassenen Unterrichtsquelle lernen, dass Autoren nur aus antisemitischer Motivation die Spezielle Relativitätstheorie kritisiert haben, und dass es bis heute noch „keine seriösen Wissenschaftler gibt, die diese Theorie anzweifeln“. Diese Auffassungen entsprechen auch dem Grundtenor des Wissenstransfers über diese Theorie im öffentlichen Bildungssystem seit mehreren Jahrzehnten, obwohl sie nachweislich falsch sind: Gegenbeweise und gründlich dokumentierte Nachweise sind zum Beispiel in der Webseite Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie (http://www.kritik-relativitaetstheorie.de ) oder im Blog Ekkehard Friebe ( http://ekkehard-friebe.de/blog/ ) im Internet nachzulesen.

Dass diese Auffassungen falsch sind, dürften Sie auch spätestens seit Oktober 2002 bzw. November 2003 zur Kenntnis genommen haben, nachdem alle Kultusministerien der Bundesländer sowie die Kultusverwaltung auf Bundesebene die umfangreichen Studie der Forschungsgruppe G.O. Mueller (Textversion 1.1.) über den Nachweis von ca. 2900 kritischen Arbeiten über eine Zeitspanne von 95 Jahren erhalten haben: Siehe

Erster Tätigkeitsbericht des Forschungsprojekts
„95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)“
mit Liste der Adressaten und Anschreiben zur Versendung der Dokumentation an die Kultusverwaltungen der Bundesländer
http://www.ekkehard-friebe.de/report1.pdf

Im November 2004 erhielten Sie auch

Zweiter Tätigkeitsbericht des Forschungsprojekts
„ 95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)“

mit Nachweis von 3789 kritischen Arbeiten von 1300 Autoren. – Textversion 1.2 und Liste der Adressaten
http://www.ekkehard-friebe.de/report2.pdf

Demnach ist hier zu beanstanden, dass die im öffentlichen Bildungssystem offiziell zugelassenen Unterrichtsquellen Irreführung der Schüler und Studenten betreiben, dass Tausende von kritischen Autoren gegenüber den Studierenden disqualifiziert, zensiert und verleumdet werden, dass die Kritik einer Theorie aus dem öffentlichen Unterricht aufgrund von Geschichtsfälschung und von Verleumdungen völlig ausgeblendet wird, dass die fachliche Kritik einer Theorie im Unterricht nicht vermittelt und behandelt wird und nur im Internet durch private Initiativen zur Verfügung der Schüler und Studenten steht, dass die Gebote der Nicht-Identifikation mit einer Theorie und der meinungsneutralen Wissenschaftspflege, die dem Staat per Grundgesetz Art. 5 Abs. 3 vorgeschrieben werden, im öffentlichen Bildungssystem missachtet werden. Das sind gravierende Verstöße gegen das Grundgesetz.

Vor diesem Hintergrund und im Rahmen der Bestimmungen der EU-Antikorruptionsvereinbarung berufe ich mich auf Art. 5 Abs. 3 Grundgesetz sowie auf Art. 1 Grundgesetz und bitte um die Beantwortung folgender Frage:

Aus welchen Gründen wird die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem nicht vermittelt und nicht behandelt?

Für Ihre Auskunftserteilung bis zum 06.04.12 danke ich im voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



Die billige Masche mit Internet-Domainen von Dr. Joachim Schulz

Ich verweise auf meine Meldung an die Redaktion von „Spektrum.de“ Strafrechtlich relevante Inhalte von Dr. Joachim Schulz bei Spektrum.de sowie auf meinen Eintrag
Dr. Joachim Schulz und die offizielle Strategie des verleumderischen Antisemitismus-Vorwurfs und gebe weitere Austausche aus dem MAHAG-Forum mit einem anonymen Teilnehmer wieder, der offensichtlich den Internetdomaine-Hokuspokus von Dr. Joachim Schulz zu schützen und zu verteidigen versucht:

 

27.02.12 – Zitate von Mirko:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Auch setze ich Sie davon in Kenntnis, dass eine Meldung an die Staatsanwaltschaft über die Inhaberverhältnisse der Domain „RelativKritisch“ wegen anhaltenden Offizialdelikten am 24. Dezember 2012 stattgefunden hat

„Relativ-kritisch.de“ oder .net? Welche Domain meinst du eigentlich? Ohne Kennung ist das kein gültiger Domainname und Relativ-kritisch.de hat jedenfalls ein gültiges Impressum.
[…]
Ich kann schließlich nichts dafür, wenn du „relativkritisch“ als eine Domain bezeichnest, das aber gar keine ist.
[…]
Du behauptest lediglich, Herr S. wäre Betreiber und verantwortlich für die Inhalte von relativ-kritisch.NET, aber du hast KEINEN Beweis.

 

03.03.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Nun, ich kann schließich auch nichts dafür, wenn Joachim Schulz selbst „Relativkritisch“ als eine Domain bezeichnet: Offensichtlich kann er selbst nicht so direkt den Unterschied zwischen seiner Domain „Relativkritisch.de“ (er war ja Inhaber und C-Administrator seit 2006 ) und seiner in die Türkei eigenhändig von ihm verlegten Domain „Relativkritisch.net“ erkennen: er bezeichnet vorsichtshalber in der Öffentlichkeit die beiden Domaine einfach als „RelativKritisch“, Punkt, ohne „de“, ohne „net“ (beide mit falschem Impressum), und gratuliert sich selbst für die langjährigen Aktivitäten von „RelativKritik“, Punkt, ohne „net“ und ohne „de“ (und beide mit falschem Impressum). Eine billige Masche, die möglicherweise der Staatsanwaltschaft oder den Richtern nicht unbedingt gefallen würde, oder glaubst Du nicht? Siehe:

Herzlichen Glückwunsch RelativKritisch

Zitat Dr. Joachim Schulz:

Vor genau sechs Jahren entstand das Forum von RelativKritisch als Reaktion auf eine kleine Gruppe überzeugter Gegner der Relativitätstheorie, die damals die wissenschaftliche Forenwelt mit destruktiven Diskussionen überzogen haben. Als einer der ersten angemeldeten User im Forum, möchte ich heute die Gelegenheit ergreifen, dem Team von RelativKritisch herzlich zum erfolgreichen Aufbau des damals spontan gegründeten Projektes zu gratulieren.
[…]
Die Arbeit mit RelativKritisch hat aber auch gezeigt, wie wenig die fachliche Auseinandersetzung mit solchen Strömungen reicht. Es ist der Verdienst von RelativKritisch, historische Zusammenhänge aufzudecken und die Tradition der Einstein-Kritker zu beleuchten. Hier zeigte das RelativKritisch-Team eine sozialwissenschaftliche Kompetenz, die rein sachlich argumentierenden Physikern oft fehlt.
Damit haftet er für alle Inhalte von „RelativKritisch“ und macht sie sich noch ausdrücklich, lobend und selbstherrlich alle zu eigen. Sie stehen ja auch seit Anfang 2006 unverändert online.

Insbesondere setzt sich Dr. Joachim Schulz in der Öffentlichkeit stark ein, als Mitarbeiter einer öffentlichen Forschungseinrichtung (DESY), also als Beamte, für die bei RelativKritisch massiv eingesetzte Strategie der Antisemitismus-Vorwürfen gegen die Kritiker, die ja im Bildungssystem den Schülern und Studenten auch beigebracht wird (siehe meine Anfrage an die Ministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan und die entsprechenden Aussagen vom Lexikonverlag Brockhaus), und wird bei dieser Akte also ein wichtiger Zeuge sein, um die Verstoße gegen das Grundgesetz im Bildungs- und Forschungssystem zu dokumentieren:

Zitat Dr. Joachim Schulz:

Geradezu erschreckend ist es, wie direkt sich einige der Relativitätskritiker auch heute noch antisemitischer Diskussionsschemata aus der Zeit der Deutschen Physik bedienen und wie wenig Distanz andere zu übelsten Nazis wie Phillipp Lenard zeigen, wenn sie sie als Autoritäten gegen die Relativitätstheorie heranziehen können. Kritik an Einstein war nie eine rein fachliche Angelegenheit. Antisemitische Propaganda gegen die Person Einsteins wurde und wird oft mit Kritik gegen die von ihm geprägte physikalische Theorie vermengt.

Enttarnung der Kritik an die Relativitätstheorie war nicht das einzige, vielleicht nicht einmal das größte Projekt von RelativKritisch. Es war nur das, an dem ich am meisten Anteil nahm.

Tja, das wird wohl nichts mit der billigen Masche und dem Domain-Hokuspokus, die sich Dr. Joachim Schulz Anfang 2006 ausgedacht hat.

Aber Du bist wahrscheinlich verwandt mit ihm, deshalb darfst Du ihn für seine Straftaten schützen und verteidigen: In diesem Fall würde nämlich für Dich § 258 StGB Strafvereitelung nicht gelten, Glückspilz… Dagegen muss schon Dr. Joachim Schulz die Belege für seine Behauptungen vorlegen, Pech…

——————————————————
Siehe auch:

Meldung an die Staatsanwaltschaft wegen Mobbing-Forum Alpha Centauri
Der Verantwortliche für das Mobbing-Forum Alpha Centauri behauptet, es wurden nie in seinem Forum Rechtsverstöße verübt
Der persönlich haftende Verantwortliche des Mobbing-Forums Alpha Centauri ist Dr. Joachim Schulz, Mitarbeiter bei DESY Hamburg
Das Mobbing-Forum von Dr. Joachim Schulz und Offizialdelikte
Ein „Karl Hilpolt“ möchte solidarisch neben Dr. Joachim Schulz für das Mobbing-Forum „Alpha Centauri“ haften
Zwei Teilchenforscher sind in Cyber-Mobbing involviert: Dr. Marc-Rainer Brinkmann (AEI) und Dr. Joachim Schulz (DESY)



Die Kritik der Relativitätstheorie muß zukünftig im Bildungssytem vermittelt und behandelt werden

Ich beziehe mich auf meine Anfrage an Frau Annette Schavan wegen Vermittlung der Kritik der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem und verweise auf einen Austausch im MAHAG-Forum mit einem Teilnehmer, der sich nicht vorstellen kann wie die Bestimmungen des Grundgesetzes umzusetzen werden können und wie die Kritik der Relativitätstheorie überhaupt im Bildungssytem zu vermitteln und zu behandeln werden kann:

 

25.02.12 – Zitat von Bell:  

Gut, nehmen wir mal an es sei so. Der Kreationismus gehört nicht gelehrt, weil er religiös begründet wird.
Warum aber sollten dann die Lehren der

Flat Earth Society
This website is (…) demonstrating that the earth is flat and that Round Earth doctrine is little more than an elaborate hoax

nicht an den Schulen gelehrt werden?
Oder sind Sie der Meinung, dass auch diese Lehre an den Schulen gelehrt werden sollte?

 

25.02.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich bin der Meinung, dass eine Theorie, die sich seit 100 Jahren in der Wissenschaft etabliert hat, zusammen mit ihrer auch seit 100 Jahren existierenden und anhaltenden Kritik zu lehren ist.

Ich bin der Meinung, dass mit der Lehre einer Theorie, die sich seit 100 Jahren fest etabliert und monopolistisch verankert hat, sowie die öffentliche Forschung wissenschaftlich und steuermäßig beherrscht, die Studenten sich mit der auch seit 100 Jahren existierenden Kritik dieser etablierten Theorie im Studium unbedingt zu beschäftigen haben. Dabei kann man sie auch auf Ersatz- oder Alternativtheorien um das Thema dieser etablierten Theorie (die Ausbreitung des Lichtes) in Kenntnis setzen. Zum Beispiel läge als Ersatz die Vorstellung der Äther-Theorie des Kritikers Lorentz auf der Hand, wenn man unbedingt mit der Lorenztransformation rechnen möchte, es gibt viele moderne Befürworter der Lorentztheorie. Das setzt aber voraus, dass man einen absolut ruhenden Äther und eine reale, materielle Verkürzung der Länge der bewegten Objekte in Bewegungsrichtung durch den Widerstand des Äthers annimmt, wie Lorentz es tut um das Michelson-Morley-Experiment zu erklären. Das kommt aber für die Spezielle Relativitätstheorie nicht in Frage: sie setzt einen leeren und kräftefreien Raum voraus, wo es überhaupt keinen Widerstand geben kann, der eine Verkürzung der bewegten Objekte verursachen könnte. Das in der Wissenschaft unverrückbare Prinzip actio-reactio ist in der Speziellen Relativitätstheorie ohne Äther vernichtend verletzt, es gibt keine Ursache für die Verkürzung der bewegten Objekte, diese Vorstellung ist also im Rahmen der Speziellen Relativitätstheorie  in der Kategorie des irrationalen Glaubens einzuordnen (oder des religiösen Glaubens wie bei Minkowski: Die Längenkontraktion habe keine physikalische Ursache, sie ist ja ein „Geschenk“ Gottes).

Es gibt auch viele andere Alternativen, die ohne Lorentztransformation und Verkürzung der bewegten Objekte die physikalischen Phänomenen der Ausbreitung des Lichts erklären, wie zum Beispiel die Äther-Theorie von Lenard, die einen im Universum ruhenden Äther annimmt, der nur in der Nähe von massiven Körpern mitgeführt wird. Es gibt auch viele moderne Befürworter der Äthertheorie Lenards. Es gibt die Vorstellung eines alles durchdringenden Äthers, eines von allen bewegten Körpern mitgeführten Äthers, eines sich wie ein Fluid verhaltenden Äthers, wie zum Beispiel die Vorstellung von Maurice Allais, und was weiß ich noch für andere Modelle. Es gibt allerdings (in der Minderheit) auch schlüssige und widerspruchsfreie ballistische Modelle ohne Äther-Vorstellung, wie zum Beispiel die Modelle, die auch wie in der Speziellen Relativitätstheorie einen leeren Raum voraussetzen und auf die Theorie von Walter Ritz zurückzuführen sind. Fast alle Kritiker stellen nämlich auch ein eigenes Alternativmodell auf oder vertreten eine Präferenz.

Ich bin nicht der Meinung, dass die Studenten sich mit jedem gerade neu erfundenen Modell im Studium beschäftigen sollten, obwohl sie es wohl mit solchen Modellen wie die String-Theorie tun müssen…

 

25.02.12 – Zitat von Bell:

Sie haben es ja aber am Anfang -und darauf bezog ich mich- juristisch mit Auszügen aus einem Kommentar zum Bonner Grundgesetz und nicht mit Ihrer privaten Meinung begründet.

Mich interessiert ja nicht Ihre private Meinung, sondern wie Sie andere Lehren diesbezüglich juristisch beurteilen.

Ich denke es gibt etwas (von Ihnen nicht erwähntes) in den juritischen Kommentaren, welches es der Exekutive erlaubt, lediglich von der Mehrheit der Wissenschaftler ‚anerkannte Theorien‘ o.ä. in den Schulplänen zu etablieren.

Ansonsten ja auch der Unterricht völlig überfrachtet, wenn nicht gar -ob der Fülle des Stoffes- unmöglich würde.

 

25.02.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Der Bonner Kommentar zum Grundgesetz schreibt für den Staat das Gebot der Nicht-Identifikation mit einer Theorie und das Gebot der meinungsneutralen Wissenschaftspflege vor. Wenn der Staat als einzig gültige Theorie die Relativitäts-theorie lehren lässt, ohne Vermittlung und Behandlung der Kritik, dann verletzt der Staat durch die komplette Ausblendung der Kritik sowohl das Gebot der Nicht-Identifikation mit einer Theorie als auch das Gebot der meinungsneutralen Wissenschaftspflege. Ein klarer Fall.

Das gezielte Lehren von Alternativtheorien halte ich wie gesagt nicht für notwendig: Die Studenten werden zwangsläufig mit der Existenz von Alternativtheorien und ihren Grundlagen informiert, wenn sie sich mit der fachlichen Kritik der Relativitätstheorie und ihrer historischen Entwicklung auseinandersetzen (z.B. Lorentz, Poincaré, Michelson, Lenard, Ritz, usw. usw.). Sie sollen sich ihre eigene Meinung bilden und ihr Wissen bei Interesse selbständig vertiefen, wenn Hinweise auf Autoren und Material vermittelt werden und frei in den Bibliotheken zur Verfügung stehen. Wo ist das Problem? Man überfordert doch geistig keine Studenten, wenn man sie darüber informiert, dass es Alternative zur Speziellen Relativitätstheorie gibt, oder? Oder glaubst Du vielleicht, dass Studenten so ein schwaches IQ haben, dass sie nur in der Lage sind, als Lehrstoff die einzig „wahre“ Theorie nachzuplappern, die man ihnen zum nachplappern serviert?

 

26.02.12 – Zitat von Bell:

Jocelyne Lopez hat geschrieben: Das gezielte Lehren von Alternativtheorien halte ich wie gesagt nicht für notwendig.

Aber nach welchen juristischen Kriterien der Staat entscheiden soll, auf welche Alternativtheorien er nun hinweist und auf welche nicht, darauf sind Sie bisher nicht eingegangen. Dass Sie persönlich der Meinung sind, der Staat müsse unbedingt auf díe Kritik von G.O.Müller hinweisen, habe ich auch verstanden, aber das ist ja Ihre persönliche Meinung und kann schwerlich als juristisches Kriterium herhalten. […]

 

26.02.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Die Juristen haben überhaupt nicht zu entscheiden, welche Alternativtheorien der Staat lehren bzw. vermitteln soll.

Die Juristen haben lediglich zu fordern, dass der Staat das Grundgesetz respektiert und die Gebote der Nicht-Identifikation mit einer Theorie und der meinungsneutralen Wissenschaftsplege umsetzt. Wie der Staat das umsetzt geht den Juristen nicht an, dafür hat er von dem Gesetzgeber freie Hand bekommen:

Zitat Bonner Kommentar zum Grundgesetz: 
Der Staat, der sich als Kulturstaat versteht, hat die Pflege der freien Wissenschaft und ihre Vermittlung an die nächstfolgende Generation durch Bereitstellung von personellen, finanziellen und organisatorischen Mitteln zu ermöglichen und zu fördern.

Ich habe auch nirgendwo behauptet, dass der Staat auf die Kritik von G.O. Mueller hinweisen soll. 
Ich habe dagegen behauptet, dass der Staat die kritischen Arbeiten der Kritiker der Relativitätstheorie seit der Aufstellung der Theorie vermitteln und behandeln lassen muss. Ein paar sehr bekannte Autoren habe ich als Beispiel angeführt, wie Lorentz, Poincaré, Michelson, Lenard, Ritz. Es gibt aber wesentlich mehr kritische Arbeiten, schon ab 1909 – Ernst Gehrcke dürfte zum Beispiel natürlich auch nicht fehlen, mit einer fundamentalen Kritik der Theorie ab 1911 bis 1958. Du brauchst zum Beispiel nur im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie zu stöbern, wo die Autoren und ihre Arbeiten vorgestellt werden, um das festzustellen.

Die Dokumentation von G.O. Mueller selbst, die ein einmaliges Nachschlagewerk über 95 Jahre Kritik darstellt, mit einem umfangreiche und systematischen Fehler-Katalog ist natürlich dabei ein wertvolles Material für Lehrbeauftragte und für Studenten und dürfte in keine Uni-Bibliothek fehlen.

 

26.02.12 – Zitat von Bell:

Nun, manchmal ist es etwas verwirrend, denn zugleich haben Sie ja explizit geschrieben: Das gezielte Lehren von Alternativtheorien halte ich wie gesagt nicht für notwendig

Sie machen also einen Unterschied zwischen
1) auf die Kritik hinweisen
2) die Kritik vermitteln und behandeln
3) die Kritik gezielt lehren
Worin besteht denn in der Schulpraxis der Unterschied zwischen 2) und 3)?

 

27.02.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Noch einmal: Wie der Staat seine Verfplichtung der Nicht-Identifikation mit einer Theorie und der meinungsneutralen Wissenschaftspflege in der Praxis nachgehen soll ist nicht das Problem der Juristen, und auch nicht Dein Problem oder meins.

Warum um alles in der Welt zerbrichst Du Dir damit den Kopf? Hast Du sonst keine anderen Probleme? Zumal dass Du ja am wenigstens dafür geeignet bist, eine sinnvolle Umsetzung dieser Gebote Dir vorzustellen: Du hast selbst nur eine einzig „wahre“ Theorie im Bildungssystem vermittelt bekommen und bist auch jetzt dementsprechend selbst unfähig, Dir etwas Anderes in der Physik vorzustellen, als diese einzig vermittelte und behandelte „wahre“ Theorie: Ein typischer Beispiel einer fehlgeleiteten und verantwortungslosen Ausbildung.

Um diese Gebote sinnvoll umzusetzen stehen im Bildungswesen genug didaktisch geschulte Leute und genug Lehrmaterial zur Verfügung, um erforderliche und sinnvolle Lehrinhalte zu gestalten, das ist ja ihr Job. Du brauchst Dir also nicht den Kopf damit zu zerbrechen, Du solltest lieber das nachholen, was man in Deiner Physik-Ausbildung verantwortungslos versäumt hat, zum Beispiel beim Studieren des Fehler-Katalogs zu beiden Relativitätstheorien der Forschungsgruppe G.O. Mueller, die sehr didaktisch vorgeht: Ich kenne mich zum Beispiel alleine damit inzwischen sehr gut aus mit der Speziellen Relativitätstheorie und ihrer Kritik. Was die Forschungsgruppe G.O. Mueller mit ihrer didaktischen Leistung kann, und was ich als naturwissenschaftlich interessierte Bürgerin kann, das können auch didaktisch geschulte Lehrbeauftragte im Bildungswesen und Physik-Studenten auch, ganz bestimmt. Wo ist das Problem?

 

28.02.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Hier zum Beispiel ein Lehrer, der meiner Meinung nach geeignet wäre um die Kritik der Relativitätstheorie den Studenten zu vermitteln und im Studium zu gestalten und zu behandeln: Prof. Dr. Christian Joos

Albert Einstein – Wissenschaftler und Rebell
Dr. Christian Jooß, Jahrgang 1967, ist Hochschullehrer für Physik und arbeitet in den Bereichen Festkörper-, Material- und Quantenphysik. Er hat sich neben seinen Hauptarbeitsgebieten jahrelang mit verschiedenen Bereichen der Physik und dabei auch mit dem Lebenswerk von Albert Einstein befasst. Ehrenamtlich ist er in der Arbeiter- und Jugendbildung aktiv, sowie in verschiedenen Wissenschaftseinrichtungen.

Prof. Joos hat sich auch mit der Dokumentation von G.O. Mueller beschäftigt und sie in seiner Literaturliste zitiert.

 

28.02.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Auch im Ausland stehen genug didaktisch geschulte Lehrkräfte sowie umfangreiches Lehrmaterial zur Verfügung, um sinnvoll die Kritik der Relativitätstheorie den Studenten zu vermitteln, wie es zum Beispiel im Rahmen der internationalen Unterschriftenaktion (2011) von NPA zur Suche einer einheitlichen Lösung des Zwillingsparadoxons dokumentiert ist, die von mehr als 140 Unterzeichnern unterschrieben wurden (darunter viele universitäre Lehrbeauftragte überall in der Welt):

STUDENTS OF OR USERS OF SPECIAL RELATIVITY

Student – Methodology

Questions – Constant v

Questions – Turnaround

Questions – Unknowable

Dingle’s Argument And Question About Special Relativity



Strafrechtlich relevante Inhalte von Dr. Joachim Schulz bei Spektrum.de

Ich habe heute folgende e-Mail an die Geschäftsführung der Plattform Spektrum.de geschickt:

An die Geschäftsführung von Spektrum.de – Thomas Bleck und Markus Bossle
Betr.: Strafrechtlich relevante Inhalte im Blog von Dr. Joachim Schulz (SciLog WissensLogs)
Datum: 27.02.2012

Sehr geehrter Herr Bleck, Sehr geehrter Herr Bossle,

ich informiere Sie darüber, dass strafrechtlich relevante Inhalte in Ihrer Internet-Plattform SciLogs von einem Blogger am 14. Februar 2012 in einem extrem tendenziösen Artikel verbreitet werden:

In diesem Artikel werden die langjährigen Mobbing-Aktivitäten im Rahmen der Internet-Domain „RelativKritisch“ von Dr. Joachim Schulz (unter gefälschtem Impressum) dargelegt, gelobt und hochgepriesen, insbesondere mit Schwerpunkt auf verleumderische Antisemitismus-Vorwurfe und auf verleumderische fachliche Disqualifizierung der Kritiker der Relativitätstheorie („Pseudowissenschaftler„), sowie auf Stalker-Aktivitäten („Enttarnung der Kritik“). Auch werden nachweislich falsche Aussagen und Irreführung der Leser im Zusammenhang mit den historischen und wissenschaftlichen Gegebenheiten um die sogenannte „Deutsche Physik“ mit ersichtlicher Absicht der Meinungsmanipulation verbreitet.

Auch setze ich Sie davon in Kenntnis, dass eine Meldung an die Staatsanwaltschaft über die Inhaberverhältnisse der Domain „RelativKritisch“ wegen anhaltenden Offizialdelikten am 24. Dezember 2012 stattgefunden hat, siehe folgender Link und weiterführende Links:

In diesem Zusammenhang mache ich Sie auch auf meine Anfrage vom 20. Februar 2012 an die Bundesministerin für Bildung und Forschung aufmerksam, um die Sachverhalte hinsichtlich der Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem zu klären:

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



« Vorherige Seite — Nächste Seite »