Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Kritik der Relativitätstheorie'

Dienstaufsichtsbeschwerde über Ties Rabe wegen Vermittlung der Speziellen Relativitätstheorie: Ablehnung der Zuständigkeit

Ich verweise auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde über den Präsidenten der Kultusministerkonferenz der Länder in Berlin, Herrn Ties Rabe vom 10.08.12 an die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan wegen Nicht-Beantwortung meiner Frage, aus welchen Gründen die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem nicht vermittelt und nicht behandelt wird.

 

Nachstehend gebe ich einen E-Mail-Austausch in dieser Angelegenheit wieder:

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14.08.12 – E-Mail-Antwort der Bundesministerin Annette Schavan auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde vom 10.08.12:

Sehr geehrte Frau Lopez,

Vielen Dank für Ihre Nachricht vom 10. August 2012 an Frau Ministerin Schavan. Sie hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.

Aufgrund der fehlenden Zuständigkeit kann Ihnen das Bundesministerium für Bildung und Forschung leider nicht behilflich sein. Der geeignete Ansprechpartner wäre in Ihrem Fall die Kultusministerkonferenz der Länder.

Ich habe daher Ihre E-Mail an das Sekratariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder der Bundesrepublik Deutschland, Postfach 22 40, 53012 Bonn, Tel.: 0228/ 501-0 weitergeleitet. Von dort werden Sie weitere Nachricht erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Stefan Luther
Ministerialdirigent
Leiter des Leitungsstabes und des Ministerbüros
Hannoversche Straße 28-30, 10115 Berlin
+49 (0)30 1857-5002
+49 (0)30 1857-5500
Stefan.Luther@bmbf.bund.de

 

 

21.08.12 – Antwort des Sekretariats der Konferenz der Kultusminister der Länder der Bundesrepublik Deutschland auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde vom 10.08.12:

Betr.: Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem
Bezug: Ihr Schreiben an das BMBF vom 10.08.2012

Sehr geehrte Frau Lopez,

das BMBF hat Ihr Schreiben vom 10. August 2012 in der o.g. Angelegenheit an das Sekretariat der Kultusministerkonferenz weitergeleitet.

Die inhaltliche Gestaltung von Lehr- bzw. Rahmenplänen liegt in der Zuständigkeit der einzelnen Länder und wird nicht zentral koordiniert. Die Relativitätstheorie ist in der Regel Gegenstand des Physikunterrichts in der gymnasialen Oberstufe. Selbstverständlich ist es eine grundlegende Aufgabe auch von Lehrkräften naturwissenschaftlicher Fächer, Schülerinnen und Schülern unterschiedliche Sichtweisen auf bestimmte Sachverhalte, Theorien u.Ä. zu vermitteln, wenn dies auch eine öffentliche Diskussion widerspiegeln und sie einer wissenschaftlichen Grundlage nicht entbehren.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Andrea Schwermer

 

 

23.08.12 – Erwiderung auf die Antwort vom 21.08.12 des Sekretariats der Konferenz der Kultusminister der Länder der Bundesrepublik Deutschland:


Betr.: Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem
Meine Anfrage vom 07.03.12
Meine 1. Erinnerung vom 13.04.12
Meine 2. Erinnerung vom 19.06.12
Meine Dienstaufsichtsbeschwerde vom 10.08.12
Ihre Antwort vom 21.08.12

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich danke für Ihre Antwort vom 21.08.12 auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde vom 10.08.12, die Ihnen durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung weitergeleitet wurde. Sie bestreiten darin, dass Ihre Behörde zuständig und verantwortlich für die Beantwortung meiner Frage sei.

Jedoch kann ich Ihre Ablehnung der Zuständigkeit nicht annehmen: Wie es eindeutig aus zwei Mitteilungen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hervorgeht, ist Ihre Behörde zuständig und verantwortlich für die Beantwortung meiner Frage (siehe nachstehend E-Mail-Antworte des BMBF vom 07.03.2012 und vom 14.08.12).

Es kann nicht angenommen werden, dass ein derartiger abweichender Standpunkt über die Zuständigkeit besteht, zumal nach der Geschäftsordnung Ihrer Behörde gemäß Ihrem eigenen Internet-Auftritt folgende Aufgaben dargestellt werden (http://www.kmk.org/wir-ueber-uns/aufgaben-der-kmk.html ) :

Zitat:

„Die Kultusministerkonferenz behandelt nach ihrer Geschäftsordnung Angelegenheiten der Bildungspolitik, der Hochschul- und Forschungspolitik sowie der Kulturpolitik von überregionaler Bedeutung mit dem Ziel einer gemeinsamen Meinungs- und Willensbildung und der Vertretung gemeinsamer Anliegen.

Die Länder nehmen in der Konferenz ihre Verantwortung für das Staatsganze auf dem Wege der Selbstkoordination wahr und sorgen in Belangen, die von länderübergreifender Bedeutung sind, für das notwendige Maß an Gemeinsamkeit in Bildung, Wissenschaft und Kultur.

Eine wesentliche Aufgabe der Kultusministerkonferenz besteht darin, durch Konsens und Kooperation in ganz Deutschland für die Lernenden, Studierenden, Lehrenden und wissenschaftlich Tätigen das erreichbare Höchstmaß an Mobilität zu sichern, Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse sicherzustellen und die gemeinsamen Interessen der Länder im Bereich Kultur zu vertreten und zu fördern“.

Zitatende

 

Meine an Ihre Behörde gestellte Frage als öffentliches Anliegen mit länderübergreifender Bedeutung ordnet sich eindeutig in diesem Rahmen ein. Es besteht bundesweit ein Verdacht auf Verstoß gegen das Grundgesetz Art. 5 Abs. 3 „Wissenschaftsfreiheit“.

Vor diesem Hintergrund erwarte ich nach Art. 20 III Grundgesetz die gesetzliche Begründung Ihres abweichenden Standpunktes. Ihr Standpunkt bedarf einer gesetzlichen Vorschrift, die Sie mir auf jeden Fall zukommen lassen müssen (Zitiergebot Grundgesetz).

Für eine Antwort bis zum 17. September 2012 danke ich im Voraus und verbleibe

mit freundliche Grüßen
Jocelyne Lopez

 

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Siehe auch den kompletten und aktuellen Verlauf der Auseinandersetzung seit Februar 2012:

Vermittlung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im Bildungssystem: Auseinandersetzung mit Behörden

 


 
 

 



Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie: Neustart nach Domain-Diebstahl!

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In der Nacht vom 2. Juni 2012 wurde unsere Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ nach einem lange im voraus eingefädelten Diebstahl der Domain „wissenschaftliche-physik.com“ beim Internet-Provider 1&1 von Unbekannten online gekapert und ihre Inhalte missbraucht. Es gibt Hinweise, dass diese Straftat gegen den ehemaligen Verein GFWP, seine Gründer und seine ehemaligen Mitglieder gerichtet war, woraus unsere Internet-Präsenz ab 2008 hervorging, siehe: Über uns.

Unsere Webseite wurde vor dem Diebstahl unter der URL „wissenschaftliche-physik.com“ mehrere Tausend Mal pro Tag aufgerufen, wir starten neu unter der URL

http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/

und danken den Autoren, Lesern und Sympathisanten, die uns in den letzten Jahren die Treue gehalten haben!

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Die Bundesministerin Annette Schavan hat sich mit dem Albert Einstein Institut schwer getäuscht…

Ich verweise auf die Diskussionen Die relativistische Geschwindigkeitsaddition als Mogelpackung  im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ und gebe nachstehend zwei Beiträge von mir vom 10.08.12 wieder:

 

23.07.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Es hat gar keinen Sinn Dr. Markus Pössel irgendetwas zu fragen: er praktiziert systematisch die bewerte Methode der Relativistik, die Wolfgang Herrig treffend so beschrieben hat:

[…] „Wie man findet oder wie es scheint, ist die sprachliche Unschärfe an solchen Stellen im Text keineswegs zufällig. Sprache dient seit jeher in allen menschlichen Bereichen, auch und gerade in der Naturphilosophie, sowohl zur Erklärung des Gewollten als auch zur Verschleierung des Unerwünschten. Keine Mathematik der Welt kann daran etwas ändern.“

Markus Pössel stellt sich auch keinem wissenschaftlichen Meinungsstreit, nie. Er praktiziert systematisch die Verschleierung des Unerwünschten oder er schweigt. Er ist auch nicht da um sich einem Meinungsstreit zu stellen, sondern um die absolute Wahrheit zu verkünden, am liebsten für 10-Klässler, wobei man zum Beispiel in seinen Diskussionen „Einstein verstehen“ nicht von den Relativitätstheorie sprechen darf (er nennt es: „nicht vorgreifen“…). 2008 habe ich 6 Monate bei einer E-Mail-Korrespondenz gebraucht, um von ihm die klare Aussage zu bekommen, dass die Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheoriue nicht materiell sei, wobei er mich dabei nachträglich unterstellt und unterschwellig mit juristischen Folgen gedroht hat, ich hätte seine Aussage sinnentstellt.

Nein, Dr. Markus Pössel irgendetwas zu fragen hat überhaupt keinen Sinn. Auch Christoph von Mettenheim, Peter Ripota oder Wolfgang Engelhardt mussten diese Erfahrung machen. Dr. Pössel ist nicht da, um sich einem wissenschaftlichen Meinungsstreit zu stellen, sondern um uns die absolute physikalische Wahrheit zu verkünden.

Genauso wenig kann man von seinem Vorgesetzen Prof. Dr. Hermann Nicolai, Direktor am Albert Einstein Institut erwarten, dass er Fragen beantwortet oder sich einem wissenschaftlichen Meinungsstreit stellt: 2011 hat er zum 100. jährigen Jubiläum des Zwillingsparadoxons die Fragen aus einer tiefgehenden Studie und einem offenen Brief, der von ca. 150 Wissenschaftlern weltweit unterschrieben wurde, mit ein paar Zeilen abserviert und sonst nachhaltig geschwiegen (Dr. Markus Pössel hat dabei vorsichtshalber gleich geschwiegen, wie auch die anderen Direktoren am Albert Einstein Institut).

2007 informierte mich die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Annette Schavan, dass es dem Albert Einstein Institut obliegt, zu physikalischen Theorien Stellung zu nehmen und im wissenschaftlichen Meinungsstreit Position zu beziehen. Da hat sich die Ministerin aber schwer getäuscht: Das Albert Einstein Institut ist nicht da, um sich einem wissenschaftlichen Meinungsstreit zu stellen, sondern um uns die absolute physikalische Wahrheit zu verkünden – mit unserem Steuergeld in Millionen und Milliarden Höhe. Wir sollten so dankbar sein…

 

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Siehe auch:

4. Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit für die Kritiker der Relativitätstheorien an deutschsprachige Zeitungen und Zeitschriften

Mainstream-Antworte auf die Unterschriftenaktion “Zwillingsparadoxon” aus den USA

Zwillingsparadoxon: Aktivitäten der nordamerikanischen Kritiker der Speziellen Relativitätstheorie

Erinnerung an Prof. Dr. Wolfgang Sandner, Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bitte an die Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem Blog “Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre”

Zweite Bitte an die Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem Blog „Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre“

Dienstaufsichtsbeschwerde über den Präsidenten der Kultusministerkonferenz der Länder in Berlin, Herrn Ties Rabe

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Die irreführende Sprache der Relativitätstheorie: Nicht alle „Systeme“ sind Beobachtersysteme

Ich verweise auf die Diskussionen Die relativistische Geschwindigkeitsaddition als Mogelpackung sowie Die Lichtgeschwindigkeit in der speziellen Relativitätstheorie im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ und gebe nachstehend zwei Beiträge von mir vom 10.08.12 wieder:

 

10.08.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Wir sind darüber völlig einig, dass unter dem Begriff „Beobachter“ entweder ein Mensch oder ein Meßinstrument zu verstehen ist, bei Einstein wie auch grundsätzlich in der Physik. Eine Uhr ist zum Beispiel ein Beobachter, eine Lampe oder ein Spiegel sind es nicht.

Deine Antwort zeigt mir jedoch erneut, dass es kaum möglich ist für Menschen, die eine Physikausbildung in der Relativitätstheorie gehabt haben, sich von der Denkweise in „Systemen“ zu lösen: zu sehr wurden ihre Denkstrukturen didaktisch damit geformt und geprägt, sie können die physikalischen Phänomene der Ruhe oder der Bewegung nur noch in „Systemen“ einordnen und verstehen.

Es gibt aber eine andere Denkweise, die sich keinen “Systemen” bedient, jedoch auch erlaubt, die physikalischen Phänomene der Ruhe oder der Bewegung zu verstehen: das ist die Denkweise der Menschen, die keine Physikausbildung in der Relativitätstheorie gehabt haben und sich nur konkret existierenden Objekten bedienen, zum Beispiel so wie ich.

Du schreibst zum Beispiel: „Die Frage ist nun in welchem „Koordinatensystem“ oder auch Inertialsystem sich dieser Beobachter befindet.“

Dieser Satz ergibt für Menschen, die die Denkweise der Relativitätstheorie im Bildungssystem nicht beigebracht bekommen haben, überhaupt keinen Sinn.

Ich befinde mich als Beobachterin in keinem „System“. Ich bin in keiner Schachtel eingeschlossen, ich bin in keinem Raum eingeschlossen, ich schleppe keine Schachtel und kein Raum mit mir rum: Einzig mein eigener Körper besetzt jederzeit ein einmaliges Raum auf der Erdoberfläche, strikt von der materiellen Grenze meines eigenen Körpers definiert. Mein eigener Körper ist aber kein „System“: in diesem Raum, das er jederzeit auf der Erdoberfläche besetzt, ist kein Platz für andere physikalischen Objekte, ich besetze es jederzeit allein. Ich befinde mich jederzeit exklusiv als Beobachterin auf der Erdoberfläche, wie alle anderen Beobachter es jeweils auch tun. Es ergibt folglich für mich auch keinen Sinn zu fragen, „in welchem System“ sich andere Beobachter befinden bzw. ob sie sich in „meinem System“ befinden oder nicht. Einzig die Erdoberfläche ist unser gemeinsames Bezugssystem und jeder von uns besetzt jederzeit ein einmaliges, exklusives Raum auf der Erdoberfläche. Kein Beobachter befindet sich im „System“ eines anderen Beobachters, diese Ausdrucksweise ist für mich völlig abstrus. Die einzigen Fragen, die sich für mich dabei stellen sind nur, ob ich oder andere Beobachter relativ zu unserem einzigen gemeinsamen Bezugssystem Erdoberfläche ruhen oder sich bewegen.

Formulierungen wie zum Beispiel „im Bezugssystem vom Beobachter A oder im Bezugssystem vom Beobachter B befindet sich eine Lampe”, ergeben für mich absolut keinen Sinn, ich muß sie im Kopf „übersetzen“ und komplett umstellen, um die beschriebene Situation richtig zu verstehen und die jeweiligen Relativgeschwindigkeiten, die sich aus dieser Situation ergeben, paarweise richtig zu bestimmen:

– Ruht oder bewegt sich Beobachter A auf der Erdoberfläche?
– Ruht oder bewegt sich Beobachter B auf der Erdoberfläche?
– Ruht oder bewegt sich die Lampe auf der Erdoberfläche?

Ich weiß nicht, ob ich meine Denkweise als „Beobachterin“, die nicht im Bildungssystem über die Relativitätstheorie ausgebildet wurde, verständlich dargestellt habe.

 

10.08.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Nein, nicht alles kann eben „ein System“ sein im Sinne, wo es hier von Bedeutung ist, und zwar ein „Beobachtersystem“, sprich ein Ort, wo eine Beobachtung bzw. eine Messung effektiv möglich ist und woher sie effektiv vorgenommen werden kann.

Nicht alle physikalischen Objekte sind Beobachter bzw. Meßinstrumente oder sind in der Lage Beobachter oder Meßinstrumente zu tragen oder zu transportieren, weit verfehlt. Eine Lampe, ein Spiegel, der Äther, ein Lichtstrahl, eine Eule oder die Sonne sind zum Beispiel keine Messinstrumente, es ist also absolut unpassend solche Ausdrücke hier zu produzieren wie „im System der Lampe“, „im System der Sonne“, „im System des Äthers“ oder „im System der Eule“. Von dort aus sind keine Messungen möglich und folglich keine Meßergebnisse zu erzielen, es sei denn, man pflegt zum Beispiel auf der Sonne oder auf dem Äther mit einer Uhr zu sitzen…  ; -) Aber warum nicht? Einstein hat auch mal davon geträumt, wie es wäre, wenn er auf einem Lichtstrahl reiten würde. Es sind aber Träume und definitiv keine Messungen, im „System des Lichtstrahls“ hat niemand je etwas messen können, auch nicht Einstein.

Auch bei Objekten, die fähig sind, Beobachter bzw. Messinstrumente zu tragen oder zu transportieren, also effektive Messergebnisse zu liefern (wie zum Beispiel ein fahrendes Auto), ist der Ausdruck „System“ meiner Meinung nach nicht vorteilhaft, weil damit nicht automatisch definiert wird, wer in diesem „System“ ruht oder sich bewegt: Der Fahrer und die Passagieren ruhen im besten Fall relativ zu diesem bewegten System, sie können sich aber relativ zu diesem System auch bewegen, zum Beispiel bei einer abrupten Bremsung. Eine Fliege kann auch in diesem bewegten System ruhen oder sich bewegen. In einem fahrenden Zug ruht und bewegt sich vieles, in einem ruhenden Zug genauso. Es ist also meiner Meinung nach immer besser direkt von einem „Beobachter“ zu sprechen, als von einem „System“, das ihn transportieren kann, wenn man die Relativgeschwindigkeit von diesem Beobachter zu anderen physikalischen Objekten bestimmen möchte.

Der schlimmste Denkfehler, der mit dieser Denkweise mit den „Systemen“ passieren kann, ist meiner Meinung nach mit der Speziellen Relativitätstheorie passiert: Vor lauten Bestimmungen der Relativgeschwindigkeiten zwischen bewegten oder ruhenden Objekten, die als „Systeme“ definiert werden aber keine Beobachtersysteme sind (wie z.B. zwischen einem Lichtstrahl und dem Äther), hat man einfach die Geschwindigkeit des Beobachters „vergessen“…

 

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Siehe auch in diesem Blog: Sie gehen mir auf das System…

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Auch Einstein darf die Erfahrung nicht widersprechen

Ich verweise auf die Diskussion Die relativistische Geschwindigkeitsaddition als Mogelpackung im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ und gebe nachstehend zwei Beiträge von mir wieder:

 

06.08.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich bleibe entschieden anderer Meinung und verstehe nicht, dass Du die Erfahrung verschmähst und als Notwendigkeit nicht einsiehst. Die Erfahrung ist das Fundament der Physik, ohne Erfahrung keine Physik. Sie ist für sich allein der Beweis für ein Phänomen, ein physikalisches Phänomen braucht keinen Beweis, wenn es der Erfahrung der Menschen entspricht: Die Erfahrung selbst ist der Beweis. Man kann mit der Physik lediglich das Phänomen erklären, aber beweisen braucht man es nicht, wenn es der Erfahrung entspricht.

Man braucht zum Beispiel nicht zu beweisen, dass die Äpfel vom Baum fallen. Man kann lediglich erklären, warum es so ist.

Wenn Du mir jetzt aber erzählen würdest, dass die Äpfel nicht von oben nach unten vom Baum fallen, sondern nach oben schießen, dann brauche ich erst einmal einen Beweis von Dir bevor ich überhaupt bereit sein könnte, eine Erklärung zu hören: Das entspricht nicht der Erfahrung.

Wenn ich sage, Olga kommt vor Thayre am Ziel, wenn sie auf dem Passagier-Förderband läuft und wenn Thayre darauf stehen bleibt, brauche ich keinen Beweis zu liefern: Das entspricht der Erfahrung. Das reicht aus. Ich kann lediglich erklären, warum das so ist: Die Geschwindigkeiten addieren sich.

Wenn Du mir jetzt erzählst, dass Thayre und Olga gleichzeitig am Ziel ankommen, wenn Olga läuft und Thayre steht, brauche ich unbedingt einen Beweis: Das entspricht nicht der Erfahrung. Eine Erklärung, warum es so ist reicht nicht aus, solange ich keinen Beweis habe, dass es so ist.

Die Erfahrung darf man nicht verschmähen, sie ist das Fundament der Physik, auch nicht die Erfahrung eines Kleinkindes – vor allem nicht vielleicht die Erfahrung eines Kleinkindes: sie gehört nämlich zu der fundamentalen Erfahrung der Menschen, die sogar in unseren Genen biologisch verankert ist und sich genetisch vererbt.

In der Physik wird die Erfahrung auch nicht verschmäht, die wird sogar als verbindlich angeführt. Auch Einstein führt seine Vorstellung, dass die Zeit relativ und nicht absolut sei auf die Erfahrung zurück, zum Beispiel in seinem Gedankenexperiment mit den geschüttelten Käfern, das ich weiter oben schon zitiert habe:

Zitat Albert Einstein: Wenn wir z.B. einen lebenden Organismus in eine Schachtel hineinbrächten und ihn dieselbe Hin- und Herbewegung ausführen lassen wie vorher die Uhr, so könnte man es erreichen, dass dieser Organismus nach einem beliebig langen Fluge beliebig wenig geändert wieder an seinen ursprünglichen Ort zurückkehrt, während ganz entsprechend beschaffene Organismen, welche an den ursprünglichen Orten ruhend geblieben sind, bereits längst neuen Generationen Platz gemacht haben. Dies ist eine unabweisbare Konsequenz der von uns zugrundegelegten Prinzipien, die die Erfahrung uns aufdrängt. [Hervorhebung durch Lopez]

A. Einstein: Die Relativitätstheorie. In: Naturforschende Gesellschaft in Zürich. Vierteljahrsschrift.56. 1911, H. 1/2, S. 1-14; darin: S. 12.

Man fragt sich nur, welche Erfahrung mit dem Jungbleiben von geschüttelten Käfern oder von bewegten Körpern Einstein gemacht hat… Er war wohl ein Träumer… Alle Menschen sind allerdings auch Träumer, aber in der Physik kann man Träume nicht gebrauchen, sie gehören nicht zu dieser wissenschaftlichen Disziplin.

 

07.08.12 – Zitat Jocelyne Lopez:

Ich sehe es so: Eine Theorie bedarf nicht unbedingt der Bestätigung durch die Erfahrung, jedoch darf sie nicht die Erfahrung widersprechen.

Es gibt mit absoluter Sicherheit physikalische Phänomene, die sich unseren Beobachtungen entziehen, das wissen wir bzw. das vermuten wir – und das dürfen wir vermuten, weil wir mit Sicherheit wissen, dass die „Leistungsfähigkeit“ unseres Erkenntnisapparates (in erster Linie unseres Sinnesapparats, aber auch unserer Instrumente) begrenzt bzw. eingegrenzt ist.

Zum Beispiel durch die Beobachtung der Tiere wissen wir, dass andere Lebewesen zu Beobachtungen in der Natur kommen, die sich uns entziehen. Seit jeher haben die Menschen geglaubt, dass diese Beobachtungen der Tiere, die sich unserer direkten Beobachtung entziehen, übernatürlichen Fähigkeiten zuzuordnen seien, der Magie. Die Tiere hätten magische Kräfte, weil die Menschen sich nicht vorstellen konnten, dass die Natur viel mehr ist, als nur das, was sie in der Lage sind als Menschen wahrzunehmen.

Die Magie folgt aber der Erfahrung der Menschen und der Tiere, sie ist an sich logisch, sie hat mit Absurdität nichts zu tun: Die Magie ist niemals absurd. Ein Lebewesen kann bloß irgendetwas, was andere Lebewesen unter denselben Bedingungen nicht können.

Man kann sich für den Fall von Thayre und Olga auf dem Förderband, die gleichzeitig am Ziel ankommen, obwohl Thayre steht und Olga läuft, nicht vorstellen, dass andere Lebewesen fähig sind, so etwas zu beobachten. Man kann diesen Vorgang weder der Erfahrung der Menschen noch der Erfahrung der Tiere zuordnen, es widerspricht auch die Erfahrung der Tiere. Man kann diesen Vorgang allerdings auch nicht der Magie zuordnen. Man könnte höchstens annehmen, dass Thayre solche übernatürliche Fähigkeiten hat, dass er jederzeit gleichzeitig an allen möglichen Orten anwesend sein kann: Das wäre allerdings nicht mehr Magie, sondern das wäre die Vorstellung Gottes in unserer Kultur.
Ist Thayre nach der Speziellen Relativitätstheorie Gott?



Die Zeitdefinition Einsteins ist nicht zu zerstören: Sie ist amtlich und verbindlich für Forschung und Lehre

Ich verweise auf die Diskussion Die relativistische Geschwindigkeitsaddition als Mogelpackung im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ und gebe nachstehend meinen Beitrag vom 4.8.12 wieder:

 

04.08.12 – Zitat von Jocelyne Lopez: 

Weitere Kommentare zu dem Thema der Geschwindigkeitsaddition habe ich nicht, außer Wiederholungen: Das Negieren der klassischen Geschwindigkeitsaddition durch Einstein stellt die ganze Physik auf dem Kopf und führt zu unlösbaren Paradoxien, und zwar sowohl in den Fällen von überlagerten Geschwindigkeiten (wie im Beispiel des Passagier-Förderbands) als auch in den Fällen von direkten Geschwindigkeitsadditionen. Gemäß Einstein würden Thayre und Olga auf dem Förderband gleichzeitig am Ziel ankommen, obwohl Thayre auf dem Förderband steht und Olga läuft. Das ist in der Realität nicht möglich, das erkennt jedes Kind, darüber sind keine Beweise zu liefern.

Auch in Fällen von direkten Geschwindigkeitsadditionen sind die Paradoxien unlösbar. Zum Beispiel in meinem Strand-Gedankenexperiment, das ich 2008 mit Dr. Markus Pössel 6 Monate lang besprochen habe, würde eine Wasserwelle gleichzeitig alle Beobachter am Strand erreichen, sowohl diejenige, die am Strand stehen, als auch diejenigen, die sich in Richtung Welle bewegen. So etwas ist in der Realität nicht möglich, das erkennt jedes Kind, darüber sind keine Beweise zu liefern.

Die ganze klassische Physik wird vom Postulat Einsteins außer Kraft gesetzt: Die Paradoxien werden akzeptiert, es wird aufgefordert, die Paradoxien, die der Erfahrung aller Menschen widersprechen, als eine andere gültige Logik bzw. als ein anderes annehmbares Weltbild zu akzeptieren, die Annahme Einsteins wird als “Naturgesetz” vermittelt und ist verbindlich für alle in Forschung und Lehre, sie wird durch die administrative Festsetzung der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit  als neue Maßeinheit für die Länge des Meters amtlich angeordnet.

Wie ich es weiter oben zu Herrn Streibig angemerkt habe, ist es nicht möglich, die Zeit-Definition Einsteins wissenschaftlich zu zerstören: Sie ist amtlich und verbindlich für alle Physiker, Lehrbeauftragte und Forscher.

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Dienstaufsichtsbeschwerde über den Präsidenten der Kultusministerkonferenz der Länder in Berlin, Herrn Ties Rabe

Ich verweise auf meine Anfrage vom 07.03.12 an die Ständige Konferenz der Kultus-minister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK), auf meine 1. Erinnerung vom 13.04.12, sowie auf meine 2. Erinnerung vom 19.06.12 über die Bitte um Beant-wortung der Frage, aus welchen Gründen die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem nicht vermittelt und nicht behandelt wird.

Da ich nie eine Antwort bekam, habe ich am 10.08.2012 eine Dienstaufsichts-beschwerde über den Präsidenten der KMK, Herrn Ties Rabe, an die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Annette Schavan eingereicht:

… hier weiterlesen



Zwillingsparadoxon: Die Aktivitäten der nordamerikanischen Kritiker der Relativitätstheorie

Wie bereits in diesem Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ im Artikel Hundert Autoren fragen Einstein mitgeteilt, hat die Natural Philosophy Alliance (NPA) aus den USA anläßlich des 100-jährigen Jubiläums 2011 des berühmten Zwillingsparadoxons aus der Speziellen Relativitätstheorie Albert Einsteins, einen Offenen Brief an die wissenschaftliche Gemeinde gerichtet mit dem Ziel, eine einheitliche Lösung dieses Paradoxons unter den vielen widersprüchlichen Auffassungen, die vertreten und gelehrt werden, herauszufinden. Diese Aktion wurde zum heutigen Datum von ca. 150 Unterzeichnern aus der ganzen Welt unterstützt: http://twinparadox.net/

Die Initiatore dieser Aktion haben erneut einen Offenen Brief zur Klärung von grundsätzlichen Fragen zur Interpretation der Speziellen Relativitätstheorie online gestellt:

Open Letter On Special Relativity

 

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Siehe auch in diesem Zusammenhang eine Berichtserstattung über die Aktivitäten der nordamerikanischen Kritiker der Relativitätstheorie im Offenen Brief vom 19.07.2012 der Forschungsgruppe G.O. Muller an 45 Adressaten in 40 Redaktionen deutschsprachiger Zeitschriften und Zeitungen:

4. Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit für die Kritiker der Relativitätstheorien an deutschsprachige Zeitungen und Zeitschriften

 



4. Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit für die Kritiker der Relativitätstheorien an deutschsprachige Zeitungen und Zeitschriften

Am 19.07.2012 hat die Forschungsgruppe G.O. Mueller folgenden Offenen Brief an 45 Adressaten in 40 Redaktionen deutschsprachiger Zeitschriften und Zeitungen:

Betr.: Wissenschaftsfreiheit nach Artikel 5 GG ein Grundrecht für alle – oder außer Kraft gesetzt für Theoriekritiker: und von wem?

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Sehr geehrte Damen und Herren,

– nach unserem [1.] Offenen Brief v. 4. Februar 2006 an 221 Mitarbeiter der Redaktionen von FAZ – SPIEGEL – SZ – TAZ;

– nach unserem [2.] Offenen Brief v. August 2006: First Open Letter about the Freedom of Science to some 290 public figures, personalities, newspapers, and journals in Europe and the USA;

– und nach unserem [3.] Offenen Brief an die FAZ v. 21. Nov. 2007 an 5 Mitarbeiter der FAZ und die Redaktionen von 61 deutschsprachigen Zeitschriften und Zeitungen

richten wir heute unseren 4. Offenen Brief an 45 Adressaten in 40 Redaktionen deutschsprachiger Zeitschriften und Zeitungen mit der Bitte, die Zensur und das Verschweigen der seit 1908 existierenden Kritik der beiden Relativitätstheorien zu beenden und Ihre Leser über den von unserem Forschungsprojekt jetzt vorgelegten Nachweis von insgesamt 6183 kritischen Veröffentlichungen zu den genannten Theorien zu informieren – wohlgemerkt: nur zu informieren. Als Kritiker erwarten wir Kritik.

den kompletten Offenen Brief lesen…

 

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Siehe:

[1] Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit und Pressefreiheit an 221 Mitarbeiter der Redaktionen von FAZ – SPIEGEL – SZ – TAZ

[2] First Open Letter about the Freedom of Science to some 290 public figures, personalities, newspapers, and journals in Europe and the USA

[3] Offener Brief an die Frankfurter Allgemeine Zeitung über anonyme Informationen zu Skandalen



Warum wird der wissenschaftliche Meinungsstreit über die Kritik der Relativitätstheorie zensiert?

Ich mache auf meinen heutigen Kommentaren in der Diskussion Die relativistische Geschwindigkeitsaddition als Mogelpackung im Blog der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ aufmerksam:

  

28.07.2012 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich habe weiter oben schon betont, dass ich in einer solchen Diskussion keinen wissenschaftlichen Konsens zwischen Vertretern und Kritikern der Speziellen Relativitätstheorie erwarte und dass man auch grundsätzlich im Rahmen einer solchen Diskussion keinen Konsens erwarten kann.

Was mich angeht bestehen meine Bemühungen seit 8 Jahren im Rahmen des Projekts G.O. Mueller die Öffentlichkeit im Internet darüber zu informieren, dass seit mehr als 100 Jahren weltweit ein tiefgreifender Dissens zwischen gleich qualifizierten Vertretern und Kritikern der Speziellen Relativitätstheorie besteht.

Jetzt meine Fragen an Dich:
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1) Hast Du etwas dagegen, dass die Öffentlichkeit über diesen 100-jährigen wissenschaftlichen Dissens informiert wird. Wenn ja, warum?
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2) Erkennst Du, dass dieser wissenschaftliche Dissens im öffentlichen Bildungssystem ausgeblendet wird?
Siehe zum Beispiel: Zweite Erinnerung an die zuständige und verantwortliche Behörde für die Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem
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3) Erkennst Du, dass dieser wissenschaftliche Dissens in den Medien ausgeblendet wird?
Siehe zum Beispiel: 4. Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit für die Kritiker der Relativitätstheorien an deutschsprachige Zeitungen und Zeitschriften
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4) Erkennst Du, dass die bloße Vorstellung dieses Dissenses im Medium Internet nur unter unwürdigen und unzumutbaren Bedingungen für die Kritiker stattfinden kann, dass eine „Kultur der Angst“ in diesem Bereich herrscht, und dass allein diese Vorstellung sogar kriminelle Energie aus dem Lager der Vertreter der Theorie auslöst?

 

 



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