Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Kritik der Relativitätstheorie'

Diebstahl der Domain „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“: Strafanzeige eingestellt

Nach dem Diebstahl seiner Domain für die Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ in der Nacht vom 2. Juni 2012 und dem Missbrauch ihrer Inhalte online, hat Ekkehard Friebe Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet.  

Neustart nach Domain-Diebstahl!

 

Die Staatsanwaltschaft teilte jetzt mit, dass das Verfahren eingestellt wurde, da ein Täter nicht ermittelt werden konnte – sollten sich nachträglich Anhaltpunkte für die Klärung der Straftat ergeben werden die Ermittlungen wieder aufgenommen.



Verstehen die Mathematiker außer den Zahlen sonst nur Bahnhof?

Ich mache auf einen Austausch in der Diskussion zu meinem Beitrag Die relativistische Geschwindigkeitsaddition als Mogelpackung im Blog der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ aufmerksam:

 

20.07.12 – Zitat von Michael Istvancsek:

[…] Mit Ihrem obigen Ausdruck c + (v=0) meinen Sie: aus c + v = c, folgt v=0. Ihren Ausdruck versteht kein Mathematiker. Sie haben ein Problem und zwar Sie beherrschen nicht die Sprache der Mathematik. Oder anders gesagt, Sie können Ihre Gedanken nicht in der Sprache der Mathematik ausdrücken.

 

21.07.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Nicht ich habe ein Problem, wenn Mathematiker mich als Mathematiklaie nicht verstehen können, sondern die Mathematiker haben ein Problem, und zwar ein gravierendes Problem: Das würde bedeuten, dass sie offensichtlich nicht einmal eine ganz einfache physikalische Aussage verstehen können, die man schon in Prosa wiederholt dargelegt hat, geschweige denn natürlich ihre laienhafte jedoch korrekte „Übersetzung“ in der mathematischen Sprache. Und das wäre schwach von den Mathematikern, sehr schwach, wenn sie weder die Aussage in Prosa noch ihren laienhaften Ausdruck als Formel verstehen können. Das wäre nicht nur didaktisch äußerst schwach – man kann schon von einem ausgebildeten Mathematiker voraussetzen, auch wenn er die Mathematik nicht lehrt und didaktisch nicht ausgebildet wurde, dass er physikalische Aussagen bzw. ihre mathematischen Ausdrücke durch Mathematiklaien versteht und genau weiß, was gemeint ist, sondern das wäre prinzipiell äußerst schwach: er wäre lediglich ein sogenannter „Fachidiot“. Und Fachidioten kann man zwar in der Wirtschaft gut gebrauchen, aber sie sind in der Forschung und Lehre nicht zu gebrauchen und völlig fehl am Platz. Für mich ist ein Mathematiker ein denkender Mensch und nicht eine Rechenmaschine, die nur formelle Eingaben akzeptiert und ohne zu „denken“ routinemäßig Berechnungen durchführt, deren Bedeutungen sie nicht verstehen kann.

Dass die Zunft der Mathematiker möglicherweise den Umstand begünstigt, „Fachidioten“ zu produzieren sei dahingestellt, jedoch wird es Mathematikern immerhin schon seit langem mehr oder weniger direkt nachgesagt, wie zum Beispiel Georg Christoph Lindenberg im 18. Jahrhundert: Also sprach Georg Christoph Lichtenberg (1742 bis 1799).



Neutrino-Experiment: Anfrage an die Physikalisch-Technische Bundesanstalt

Ich habe am 31.05.2012 eine Anfrage per E-Mail an den Präsidenten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) wegen Prüfung von technischen Unklarheiten für die Synchronisationsmethode der Uhren beim Neutrino-Experiment zwischen CERN und LNGS geschickt. 

Den kompletten Austausch mit der PTB zum aktuellen Stand ist im Blog der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ nachzulesen: 

Neutrino-Experiment: Anfrage an die Physikalisch-Technische Bundesanstalt

 

Der wissenschaftlich interessierte Laie darf sich jetzt fragen, wieso die Spezielle Relativitätstheorie durch dieses Experiment als bestätigt erklärt wurde, obwohl man
c +/- v gemessen und für die Berechnungen zugrunde gelegt hat.

Die Steuerzahler dürfen sich jetzt fragen, wieso sie ein paar Milliarden Euro für ein Experiment zahlen mussten, wobei Georges Sagnac schon 1913 experimentell nachgewiesen hat, dass c +/- v gilt.

 

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Siehe auch: Die relativistische Geschwindigkeitsaddition als Mogelpackung



Es gibt nur eine Logik, wie es nur eine Realität gibt

Ich verweise auf meinen gestrigen Beitrag in der kontroversen Diskussion über die Gültigkeit der Speziellen Relativitätstheorie im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“: Die relativistische Geschwindigkeitsaddition als Mogelpackung:

 

19.07.2012 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Doch, ich bleibe definitiv und unverrückbar dabei, ich habe es zu Ende nachgedacht: Das Postulat der Invarianz der LG relativ zu allen Beobachtern unabhängig von ihren Geschwindigkeiten ist logisch und mathematisch ungültig und unzulässig. 

Diese mathematische Ungültigkeit und Unzulässigkeit hat ein Teilnehmer gestern im MAHAG Forum aus meiner Sicht viel besser als ich es tun könnte dargestellt:

18.07.12 – Zitat von Ernst:

Ein Postulat ohne jegliche Grundlage ist kein Postulat, sondern eine Fatamorgana. Ein Wunschkonstrukt.
Genauso kannst du gegen jede Erfahrung postulieren.

4=5
Folgerung 4*0=5*0
Beweis erbracht.

Oder besser noch in bester SRT Manier

4*a=5*a’
mit der Transformation a’=a*4/5

 

Man kann mit mathematischen „Tricks“, vor allem wegen der grundsätzlichen Schwäche der Mathematik mit dem Umgang mit der Zahl 0, jegliche Ungültigkeit oder Unzulässigkeit übersehen oder vertuschen. 

Auch in Prosa kann man jegliche Ungültigkeit und Unzulässigkeit übersehen oder vertuschen, indem man zum Beispiel behauptet, wie die Relativisten es oft tun: Es gibt nicht nur eine einzige Logik, es gibt mehrere Logiken. 

Das bestreite ich entschieden: Es gibt nur eine Logik. Man könnte vielleicht die Logik so definieren: sie ist der Bereich im Denken der Menschen, der die Grenze des Verstehens der Natur darstellt. Außerhalb dieses Bereichs können die Menschen die Natur prinzipiell nicht mehr verstehen. 

Einstein meinte es meiner Meinung nach auch, als er sagte: „Das ewig Unbegreifliche an der Natur ist ihre Begreiflichkeit“.

Es gibt nur eine Logik.



Grundgesetze für die Forscher – Die EU-Kommission hat eine „Charta der Wissenschaft“ formuliert

Ein Artikel von Christian Schwägerl aus der FAZ vom 07.03.2005

 

Grundgesetze für die Forscher – Die EU-Kommission hat eine „Charta der Wissenschaft“ formuliert

Auszüge:  

„Jeden Tag kommt es in Forschungsinstituten zu haarsträubenden Situationen. Professoren beauftragen im Labor ihre jungen Mitarbeiter mit Arbeiten, für die diese gar nicht ausreichend qualifiziert sind; Wissenschaftler bekommen Millionen Euro an Steuergeldern überwiesen – und bewahren ihre Forschungsergebnisse nur auf einem einzigen, absturzgefährdeten Rechner auf; Frauen werden aus dem Institut hinauskomplimentiert, weil sie schwanger sind; vor der Einreichung wissenschaftlicher Arbeiten setzen sich Vorgesetzte auf die Autorenliste, obwohl sie gar nicht mitgeforscht haben. 

Künftig sollen sich innerhalb der Europäischen Union Wissenschaftler, die solche und andere Mißstände erleben, an eine zentrale Beschwerdestelle wenden und eine Überprüfung der Vorfälle veranlassen können – zumindest dann, wenn sie selbst und ihre Universität oder ihr Unternehmen jene „Charta der Wissenschaft“ unterzeichnet haben, die in Brüssel formuliert wurde und in den kommenden Tagen der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. 

Erstaunlich wenig Wirbel

[…] Mit der Charta möchte die EU eine Lücke füllen, deren Existenz den Fachleuten zufolge die Entwicklung eines „Europäischen Wissenschaftsraums“ behindert. Die Wissenschaft als solche kennt zwar zahlreiche ihr zugrundeliegende Regeln, doch meist werden sie mündlich und in variierender Form weitergegeben. Allgemeingültig niedergeschrieben sind sie jedenfalls bisher nicht. […]

Der Charta-Entwurf, den der aus Slowenien stammende Kommissar Potocnik im Laufe dieser Woche in Brüssel erstmals vorstellen will, besteht aus drei Teilen. Der erste beschreibt Rechte und Pflichten jedes Forschers. Die Freiheit des Denkens und der Forschung ist an vorderster Stelle festgeschrieben, wobei zugleich zugestanden wird, daß die Wahl des Forschungsfeldes durch Arbeitsverträge mit Firmen eingeschränkt werden kann. Respekt vor den intellektuellen Leistungen anderer und ihren Patentrechten wird eingefordert, Plagiate und das Einmogeln auf Autorenlisten verurteilt. Wissenschaftler, heißt es, sollten die Rechtsgrundlagen ihres Handelns kennen, und sie sollten Vorgesetzte informieren, wenn ihnen Verstöße oder sonstige Fehler unterliefen. Verantwortlichkeit und Sparsamkeit im Umgang mit Steuergeldern, die andere erst hart erarbeiten müssen, werden nachdrücklich eingefordert, wozu Sicherungskopien der Ergebnisse zählen. Als Pflicht jedes Forschers wird in der Charta auch angeführt, daß er seine Ergebnisse veröffentlicht und der Öffentlichkeit erklärt.
[…]
Manche der angeführten Forderungen klingen wie Selbstverständlichkeiten, andere aber greifen Mißstände in der europäischen Wissenschaftskultur frontal auf. Ob freilich die EU überhaupt von den Forschern Europas als legitimer Urheber einer Charta akzeptiert wird, muß Kommissar Potocnik erst noch herausfinden.“

Den ganzen Artikel lesen…



Kritik der Relativitätstheorie: Die Judikative muss das Recht sprechen.

Ich verweise auf meinen gestrigen Beitrag in der kontroversen Diskussion über die Gültigkeit der Speziellen Relativitätstheorie im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“: Die relativistische Geschwindigkeitsaddition als Mogelpackung:

 

17.07.12: Zitate von Jocelyne Lopez:

In der Tat drehen wir uns im Kreis, aber es liegt weder an Deiner Argumentationsführung noch an meiner: Es liegt in der Natur der Sache.

Wenn zwei völlig inkompatible Auffassungen aufeinandertreffen nützt keine Überzeugungskraft, das ist normal und es muß auch so sein. Es kann keine Kompromisse in der Sache geben, wenn in der naturwissenschaftlichen Realität irgendetwas falsch oder wahr ist. Auch in der Logik oder der Mathematik ist entweder A falsch und B wahr oder B wahr und A falsch. Beide können nicht zusammen wahr sein (zusammen falsch, ja), ein Zwischending gibt es nicht.

Ein kontroverser wissenschaftlicher Meinungsstreit ist auch nicht da, um einen Konsens zu finden, sondern um ein Problem ersichtlich zu machen. Auch in keiner Diskussionsrunde in den Medien wirst Du am Ende einen Konsens zwischen den Diskutanten erzielen: Alle Diskussionsteilnehmer verlassen die Gesprächsrunde mit der Auffassung, die sie am Anfang der Gesprächsrunde hatten, eine Umkehrung der Meinung von Diskutanten wäre äußerst befremdlich. Eine Diskussionsrunde dient nicht dem Erzielen eines Konsenses zwischen den engagierten Protagonisten, sondern lediglich der Information der interessierten jedoch nicht engagierten Zuhörer: Sie sollen sich ihre eigene Meinung bilden.

Bei dem Postulat der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit relativ zu allen Beobachtern, ob ruhend oder bewegt, kann man das Ding beliebig „relativistische Geschwindigkeits-addition“, „Additionstheorem“, „Transformation“ oder „Berechnung der Relativ-geschwindigkeit zwischen zwei relativ zueinander bewegten Objekten“ nennen, es ändert nichts an meinem Standpunkt: Dieses Postulat kann nur für ruhende Beobachter mit Geschwindigkeit v=0 gültig sein, für Beobachter mit Geschwindigkeit v>0, ist das Postulat sowohl von der Logik als von der Mathematik her unzulässig und ungültig. 

Hier interessiert mich die Lorentztransformation überhaupt nicht, ich will davon nichts hören, sie hat damit nichts zu tun, es handelt sich um eine stillschweigende Änderung des Bezugsobjektes, sie behandelt nämlich eine ganz andere Relativgeschwindigkeit: Die Relativgeschwindigkeit zwischen Licht und (absolut ruhendem) Medium, und nicht die Relativgeschwindigkeit zwischen Licht und (absolut ruhendem) Beobachter. 

Unabhängig davon, ob das Postulat von Lorentz wahr oder falsch ist, es interessiert mich hier nicht: Ich kritisiere aus persönlicher Überzeugung und seit Jahren im Rahmen des Projekts G.O. Mueller ausdrücklich einzig die Spezielle Relativitätstheorie. Das reicht mir auch. Und zwar nicht, weil die anderen Theorien der Lichtausbreitung nicht interessant oder nicht kritikwürdig seien, sondern weil ich mich eben ausdrücklich einzig auf die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie beschränke. Punkt. Diese Einschränkung muß man eben akzeptieren, sie ist an sich nicht verwerflich. 

Mein Standpunkt über das Postulat Einsteins der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit relativ zu allen Beobachtern ist nicht mit Deinem Standpunkt konsensfähig. Das ist aber auch nicht schlimm. Man muss Konsensunfähigkeit in einem wissenschaftlichen Meinungsstreit akzeptieren können. Das ist sogar absolut erforderlich, dass man eine Konsensunfähigkeit auf der wissenschaftlichen Ebene akzeptiert, die wissenschaftliche Wahrheit ist keine Verhandlungssache. 

Was man auf gar keinen Fall akzeptieren darf, ist, dass eine wissenschaftliche Konsensunfähigkeit zur autoritären Durchsetzung durch den Staat der Auffassung der gesellschaftlich stärkeren Akteure, zur Unterdrückung der Minderheitsauffassung und zur Verantwortungslosigkeit gegenüber den kommenden Generationen führt. Das ist aber der Fall seit 80 Jahren. Da ist in der theoretischen Physik was gründlich schief gelaufen. Im Kreis in der Öffentlichkeit zu diskutieren hilft nicht, einen Dialog mit den Vertretern oder Mitarbeitern des Staates zu suchen hat auch nicht geholfen. 

Es besteht eine Konsensunfähigkeit. Die Judikative muss hier das Recht sprechen, ich sehe keine andere Lösung. Die Forschungsgruppe G.O. Mueller, die die ausführlichste Dokumentation über die Existenz einer wissenschaftlichen Konsensunfähigkeit über die Spezielle Relativitätstheorie schon vor 10 Jahren veröffentlich hat, deutete schon damals an, dass die einzige Lösung wohl der Rechtsweg sein wird, wenn nötig bis zur Verfassungsklage. Sie hat recht gehabt. Wir sind jetzt auch unterwegs dahin, das wird schätzungsweise auch 7 bis 10 Jahren in Anspruch nehmen. 

Ich sehe keine andere Lösung. Man muss schon akzeptieren können, dass eine wissenschaftliche Konsensunfähigkeit seit 100 Jahren besteht. Man muss schon erkennen können, dass eine Missachtung der Gesetzgebung besteht.

Oder siehst Du eine andere Lösung?

 

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Siehe auch:

Wir können die Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie nachweisen, auch vor Gericht, wenn es sein muss

Richtern ist es piepegal, ob die Relativitätstheorie wahr oder falsch ist.



Einstein + Lorentz = Apfel + Birne

Wenn ich von der relativistischen Geschwindigkeitsaddition Einsteins rede, antworten mir die Relativisten mit der Geschwindigkeitsaddition von Lorentz, wobei beide Geschwindigkeitsadditionen nichts miteinander zu tun haben:

 

1. Die Geschwindigkeitsaddition von Lorentz ist beobachterabhängig (bis zum Grenzwert c)

2. Die Geschwindigkeitsaddition von Lorentz berechnet nicht die Relativgeschwindigkeit zwischen Licht und Beobachter, sondern zwischen Licht und (ruhendem) Äther.

 

Die Geschwindigkeitsaddition Einsteins hat nichts mit der Geschwindigkeitsaddition von Lorentz zu tun:

1. Die Geschwindigkeitsaddition Einsteins ist beobachterunabhängig und lässt weder Unterlichtsgeschwindigkeiten noch Überlichtsgeschwindigkeiten zu.

2. Die Geschwindigkeitsaddition Einsteins berechnet nicht wie Lorentz die Relativgeschwindigkeit zwischen Licht und Äther, sondern zwischen Licht und (ruhendem) Beobachter.

 

Es sind doch zwei völlig verschiedene Paar Schuhe!!!

Wenn ich „Einstein“ sage, dann antworten die Relativisten „Lorentz“.
Wenn ich „Apfel“ sage, dann antworten die Relativisten  „Birne“.

 

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Siehe auch folgende Diskussionen: 

Im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“:
Die relativistische Geschwindigkeitsaddition als Mogelpackung  

Im Blog der Bundeskanzlerin Angela Merkel „Zukunftsdialog“:  
Verbannung der Relativitätstheorie in Forschung und Lehre



Richtern ist es piepegal, ob die Relativitätstheorie wahr oder falsch ist.

Ich verweise auf die Diskussion im MAHAG-Forum Anfrage an Frau Annette Schavan wegen Relativitätstheorie und gebe einen Austausch mit einem Teilnehmer wieder, der der Meinung ist, dass alles in Ordnung beim Wissenstransfer in der theoretischen Physik im öffentlichen Bildungssystem sei:

 

12.07.12 – Zitat von DerDicke:

[…] Auch wenn Du für ein Meinungsdiktat seitens der Judikative eintrittst wird sich DerDicke als mündiger Bürger weiter sein eigenes Urteil erlauben. […]

 

12.07.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Wo trete ich für ein „Meinungsdiktat seitens der Judikative“ ein ???

Die Judikative setzt kein „Meinungsdiktat“ durch, und schon gar nicht von mir. Ganz im Gegenteil: Die Judikative wägt zwischen den Meinungen ab. 

Du darfst jederzeit Deine Meinung als mündiger Bürger und Dein Urteil über eine wissenschaftliche und gesellschaftliche Konfliktsituation äußern und bewahren. Das steht Dir frei und wird Dir von keinem abgesprochen, weder von mir noch von Richtern, natürlich nicht. Jeder Bürger darf es, gar keine Frage. Richter sind nur da, um Konfliktsituationen im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen zu schlichten, nicht um jedem Bürger seine Meinung abzusprechen. 

Sollten Richter entscheiden, dass der Staat seinen Verpflichtungen im Rahmen der geltenden Gesetze im Zusammenhang mit dem Wissenstransfer in der theoretischen Physik nachgeht, dann wird Deine persönliche Auffassung bestätigt, es wird sich nichts ändern, und Du darfst Dich freuen.  

Sollten Richter entscheiden, dass der Staat seinen Verpflichtungen im Rahmen der geltenden Gesetze im Zusammenhang mit dem Wissenstransfer in der theoretischen Physik nicht nachgeht, dann wird meine persönliche Auffassung bestätigt, es wird sich etwas ändern, und ich darf mich freuen. 

Mehr ist nicht mit den Richtern, sie sind nur da um bestehende gesellschaftliche Konfliktsituationen im Rahmen der geltenden Gesetzen zu schlichten. Ob die Spezielle Relativitätstheorie gültig ist oder nicht ist ihnen piepegal – und muß ihnen sogar piepegal sein. 

Wo ist Dein Problem mit der Judikative?

 

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Siehe auch:

Zweite Erinnerung an die zuständige und verantwortliche Behörde für die Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem

Wir können die Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie nachweisen, auch vor Gericht, wenn es sein muss



Die Piraten sind Kinder, sie spielen Piratchen und Handelsschiffe. Man soll sie dabei nicht stören.

Ich verweise auf Informationen aus der Webseite Promed-Watch:

Cyber-Kriminalität: Aus EsoWatch.com wird Psiram.com. Gute Nachricht für die über 2.000 Geschädigten des anonymen Internetprangers.

Zitate:

Unterstützer-Szene bagatellisiert Cyber-Kriminalität

Weil das EsoWatch.com-Folgeprojekt Psiram.com nur wenige Tage alt ist, lässt sich im Moment durch eine Google-Suche „www.psiram.com“ sehr schön ermitteln, wer zum Projekt selbst gehört oder das Projekt als politischer Aktivist oder als Sympathisant unterstützt. Promed.Watch erlaubt sich eine kurze Übersicht des EsoWatch.com-Psiram.com-Netzwerks auf Basis einer Google Suche am 09.07.2012. Diese Google-Suche ist nicht objektiv, vermittelt jedoch einen ersten oberflächlichen Eindruck, wie EsoWatch.com bzw. Psiram.com funktioniert.

Die Reihenfolge der folgenden – auf Psiram.com verweisenden – Webseiten entspricht der Reihenfolge der Google-Treffer.

[…]

Google-Treffer Nr. 48:
Hafenspelunke – Piratenpartei Paderborn
Die Piratenparei Paderborn schreibt am 08.07.2012 auf ihrem Newskanal Hafenspelunke: „Esowatch heißt jetzt Psiram – Sync-Forum Piratenpartei Deutschland – Sonstiges. Einige haben es mitbekommen, dass Esowatch kurzfristig nicht erreichbar war. Nun ist es wieder soweit und psiram versorgt euch mit dem notwendigen Realismus zu den Themen Esoterik, Religion, Gesundheit, und hilft euch dabei, euren Geldbeutel zu schonen. Psiram präsentiert falsche Prediger, Ideologen, Scharlatane und Betrüger. Psiram versteht sich als kritischer Verbraucherschutz vor scheinheiligen, nutzlosen und wirkungslosen Produkten, Therapien und Ideologien.“ Warum die Domain EsoWatch.com dauerhaft nicht erreichbar ist und ob es hier einen Bezug zu strafrechtlich relevanten Inhalten gibt, diese Fragen beleuchten die Piraten aus Paderborn nicht. Kleiner Tipp nach Ostwestfalen: Die Domain www.esowatch.com wurde nicht freiwillig abgegeben. Sie ist gesperrt und die Inhalte des EsoWatch.com-Servers wurden gelöscht, was ebenso auf eine staatliche Intervention hindeutet wie das schnelle Verschwinden von EsoWatch.com-Inhalten aus dem Google-Index innerhalb von nur einer Woche.

 

Ich berichte nachstehend über meine persönlichen Erfahrungen seit März 2012 mit den öffentlichen Foren der Piratenpartei, wo ich mich als normale Teilnehmerin registriert hatte und wo ich im Forum „Tierrecht“ zwei Diskussionen eröffnet habe:

– Verstoß gegen das Grundgesetz der Tierexperimente von Prof. Dr. Wolf Singer
– Affenqual in Tübingen – Auseinanderstzung mit Behörden

sowie eine Diskussion im Forum „Bildung“:

– Verstoß gegen das Grundgesetz in der Vermittlung der Relativitätstheorie

Die Diskussionen wurden mehrere Tausend Male aufgerufen (wohl ein Rekord für die Foren der Piratenpartei, so weit ich das beurteilen konnte) und verzeichneten mehrere Hunderte von Beiträgen (wohl auch ein Rekord für die Foren der Piratenpartei). 

Inzwischen wurden diese Diskussionen offensichtlich zensiert (gesperrt oder gelöscht?), ich weiß es nicht genau, ich wurde nämlich selbst aus den Foren der Piratenpartei gesperrt und habe auch keine Leserechte mehr – meine IP-Adresse wurde offensichtlich auch gesperrt. Ich habe aber von den 3 Diskussionen eine Sicherung vorgenommen. 

Ich bin am 05.07.12 wegen dem monatenlangen massiven Stalking und Bashing von Manuel Krüger in meinen Threads in den Foren der Piratenpartei, wo er mir wie üblich seit ein paar Jahren gleich gestalkt hat (sowohl bei der Thematik „Tierversuche“ als auch bei der Thematik „Kritik der Relativitätstheorie“) gesperrt worden. Es wurde mir auch keine individuelle Begründung angegeben, lediglich die Software-Standardmeldung „wiederholter Verstoß gegen Nutzungsrichtlinien„. Ein Tag vorher wurde ich wegen Setzen eines Links auf das Forum DJG verwarnt – als Antwort auf das Setzen eines Links durch den anonymen Mobber „LouisB“ auf meine Diffamierungsseite im „Crankwatch“ von Manuel Krüger, ein leidenschaftlicher Unterstützer des Mobbing-Portals „Esowatch“ (meine Diffamierungsseite im „Crankwatch des Stalkers Manuel Krüger ist auch ein Spiegelbild meiner Diffamierungsseite bei dem Mobbing-Portal „Esowatch„, der offensichtlich jetzt gesperrt wurde). Ich bin bewußt auf Konfrontation gegangen und habe wiederholt ausdrücklich um Moderation gebeten (hatte ich es schon seit Monaten getan, ohne jegliche Wirkung), sowohl intern als auch öffentlich. 

Ich vermisse die Foren der Piraten nicht, da halten sich dort mehrheitlich Teilnehmer auf, die gar kein Interesse für die zur Diskussion gestellten konkreten Thematiken zeigten, nur Metadiskussionen führten und off-topic Thematiken behandelten, sowie Tierversuchsbefürworter,  Mobber und Stalker – hauptsächlich Unterstützer vom Esowatch-Netzwerk. Eine gesellschaftlich-politische Arbeit ist dort trotz hochtrabenden Ambitionen mit „Arbeitsgruppen“ unmöglich, es gibt nicht einmal Interesse von Mitgliedern der „Arbeitsgruppen„, die die Foren auch nicht lesen und offensichtlich nur mit allen Beiträgen aus allen Threads in Form von privaten E-Mails tagtäglich und völlig durcheinander überflutet werden, wohl ein Kuddelmuddel von ein paar Hunderten e-Mails pro Tag, die sie auch nach eigenen Angaben ungelesen gleich löschen. Die Moderatoren sind auch restlos überfordert bzw. völlig desinteressiert und verfolgen auch keine Diskussionen, ein davon beteiligt sich sogar auch selbst an Bashing. Ein katastrophales Bild der Piratenpartei nach außen. 

Wenn mein monatenlanger Einsatz zur Information in diesen beiden Thematiken zwei oder drei Personen im Hintergrund erreichen konnte, dann bin ich zufrieden, mehr ist prinzipiell bei einem Einsatz in Foren eh nicht zu erwarten. Bei den Piraten sowieso nicht: Es sind aus meiner Sicht und nach meiner Erfahrung Kinder, die Politik spielen wollen und sich einbilden, sie tun was Neues und werden etwas in der Gesellschaft „demokratisch“ ändern, es sind Kinder, sie kriegen nichts mit, sie spielen nur Piratchen und Handelschiffe, man soll sie dabei nicht stören.

 

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Siehe auch: Forum Das jüngste Gerücht – Der Pleitier Manuel Krüger



Faktencheck zum Telepolis-Artikel von Guido Watermann. „Esowatch heißt jetzt Psiram“.

Informationen aus der Webseite Esowatch.org:

Faktencheck zum Telepolis-Artikel von Guido Watermann. „Esowatch heißt jetzt Psiram“.



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