Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 2008

Alles relativ? 100 Jahre Relativitätstheorie

Die philosophische Zeitschrift Neue Akropolis München hat am 9.10.2008 in ihrer Webseite einen Artikel von Wigbert Winkler über 100 Jahre Relativitätstheorie veröffentlicht. Nachstehend Einleitung und Inhaltsverzeichnis:

Alles relativ? 100 Jahre Relativitätstheorie

Eine Idee hat seit 1905 das wissenschaftliche Bild der Welt vollständig verändert. Es erstaunt noch heute, wie rasend schnell sie sich durchgesetzt hat. Die Bestätigung durch die Sonnenfinsternis 1919 brachte schon den weltweiten Durchbruch.

Aber – verstehen Sie die Relativitätstheorie? Sie sagen nicht rundheraus ja? Ehrlich gesagt, ich kann diese Frage trotz jahrzehntelanger Beschäftigung auch nicht vollständig bejahen. Auch Physiker kann man mit dieser Frage peinlich berühren. Aus meiner Sicht ist die Relativitätstheorie dann am einfachsten grundsätzlich zu verstehen, wenn man die Entwicklung des Weltbildes analysiert, bis zur Situation um 1900.

Die 7 Schritte zur Relativitätstheorie
1. Schritt: Die Vorsokratiker und Aristoteles postulieren den Äther
2. Schritt: René Descartes (1596 – 1650) greift die Idee des Äthers wieder auf
3. Schritt: Newton und Huygens entwickeln die wesentlichen Theorien über das Licht
4. Schritt: Der Versuch von Fizeau lässt auf das Vorhandensein eines Lichtäthers schließen
5. Schritt: Der Michelson-Morley-Versuch zum Beweis des Lichtäthers
6. Schritt: Die Ergebnisse des Michelson-Morely-Versuches werden ignoriert
7. Schritt: Einstein entwickelt die spezielle Relativitätstheorie

Was ist relativ in der speziellen Relativitätstheorie?

Der Weg zur allgemeinen Relativitätstheorie (ART)

Wie setzte sich die Relativitätstheorie durch?

Literatur:

  • Hoffmann, Banesh: Einsteins Ideen: Das Relativitätsprinzip und seine historischen Wurzeln, Heidelberg – Berlin – New York, 1997, 198 Seiten
  • Einstein, Albert: Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie, Braunschweig Wiesbaden 1985, 112 Seiten
  • Einstein, Albert: Mein Weltbild, Berlin 1970, 115 Seiten Clark, Ronald W.: Albert Einstein – Leben und Werk, Esslingen 1974, 507 Seiten

Autor: Wigbert Winkler

(aus: Abenteuer Philosophie Nr. 102)



Schmaehkritik vom Landesgericht Koeln verurteilt

Vor dem Hintergrund der gravierenden Fälle von Schmähkritik in der Öffentlichkeit, worüber ich wiederholt in diesem Blog im Zusammenhang mit der Kritik der Relativitätstheorie und mit Tierversuchen berichtet habe – siehe z.B. Bananenrepublik Deutschland oder Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka oder G.O. Mueller: Die besondere Strategie: der verleumderische Antisemitismus-Vorwurf – verweise ich nachstehend auf eine Information der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über ein Urteil des Landgerichts Köln:

FAZ – 04.09.08

Landgericht urteilt gegen Broder

Das Kölner Landgericht hat seine einstweilige Verfügung gegen den Publizisten Henryk M. Broder mit einer Einschränkung bestätigt. Broder wird die Äußerung verboten, Evelyn Hecht-Galinski gebe antisemitische Statements ab, wenn diese Äußerung wie in Broders Brief an die WDR-Intendantin Piel vom 5. Mai 2008 geschieht. Dort habe Broder die Grenze zur Schmähkritik überschritten; nicht die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Kränkung der Person stehe im Vordergrund. Die 28. Zivilkammer weist darauf hin, dass der Antisemitismus-vorwurf vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus besonders schwer wiegt. Er sei wie kaum ein anderer geeignet, den mit dieser Geisteshaltung in Verbindung Gebrachten in den Augen der Öffentlichkeit herabzusetzen.

—-

(Jocelyne Lopez)



Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Herr Ekkehard Friebe bringt ab heute in seinem Forum Wissenschaft und moralische Verantwortung eine bisher unveröffentlichte Arbeit von G. O. Mueller unter dem Titel:

Das Forschungsprojekt G. O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz

Nachstehend der erste Abschnitt:

Das GOM-Projekt Relativitätstheorie

Das G. O. Mueller-Forschungsprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, eine vollständige internationale Dokumentation aller jemals – in allen Ländern und allen Sprachen – erschienenen Veröffentlichungen mit Kritik zur Speziellen Relativitätstheorie zu erstellen, was naturgemäß nur als Langzeitprojekt zu verstehen ist.

Um sich gegen jegliche Einflußnahmen abzuschotten, arbeitet das Projekt in vollständiger Anonymität und tritt grundsätzlich nicht mit Personen an die Öffentlichkeit, sondern nur mit Arbeitsergebnissen, die der Öffentlichkeit gebührenfrei zur Verfügung gestellt werden. Das Pseudonym „G. O. Mueller“ dient der einfachen und sicheren Identifizierung und der Recherche in Bibliotheks-katalogen und im Internet. Für Zitierzwecke werden die Begriffe „GOM-Projekt Relativitätstheorie“ und die englische Version „GOM-Project Relativity“ vorgeschlagen.

Die erste Textversion der Dokumentation unter dem Titel „Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie“ enthielt den Nachweis von 2896 kritischen Veröffentlichungen, wurde im Jahr 2001 in kleiner Auflage gedruckt veröffentlicht und ab Dezember 2001 an Bibliotheken, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Publizisten, Redaktionen der überregionalen Zeitungen und Zeitschriften und Organe der Legislative und der Exekutive versandt, mit der Bitte an die Adressaten, sich für die Einführung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik einzusetzen.

Sehr schnell wurde auf die kostengünstige Produktion von CDROM umgestellt (2002), um den Versand erheblich ausweiten zu können. Ende 2003 wurden die originalen Druckdateien der Dokumentation im PDF-Format für die Bereitstellung im Internet freigegeben. 2004 wurde eine erweiterte Textversion 1.2 mit dem Nachweis von 3789 kritischen Veröffentlichungen veröffentlicht und seither vertrieben. Zwei Tätigkeitsberichte des Projekts wurden 2003 und 2004 herausgegeben. Im Jahr 2006 wurde eine englischsprachige Einführung in das Projekt unter dem Titel 95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908 – 2003) international vorgestellt.

Als erster hat Herr Ekkehard Friebe (München) im Dezember 2003 die Dokumentation zum gebührenfreien Download im Internet bereitgestellt. Seither haben weitere Homepage-Betreiber die Veröffentlichungen des Projekts in ihr Download-Angebot aufgenommen: Frau Gertrude Walton (Winchester, UK), Herr Umberto Bartocci (Perugia, Italien), Herr Harald Maurer (Graz, Österreich) und Herr Walter Babin (Kanada); mehrere weitere Websites bieten Links zu diesen Homepages.

Die entscheidende Entwicklung für das Projekt ergab sich, als 2005 Herr Friebe und Frau Jocelyne Lopez sich als Partner des Projekts erklärten und die Aufgaben von Ansprechpartnern und Interessenvertretern des Projekts in der Öffentlichkeit übernahmen. Seither ist über unsere Interessenvertreter eine unkomplizierte Kommunikation mit dem unverändert anonym bleibenden Forschungsprojekt möglich.

(G.O. Mueller)

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[siehe Fortsetzungen nachstehend]



Wigbert Winkler: Hier albert Einstein

Wigbert Winkler, Redakteur der Zeitschrift Abenteuer Philosophie hat am 9.10.08 einen Artikel über die Kritik von Einsteins Relativitätstheorie auf der Webseite von Neue Akropolis e.V. München veröffentlicht:

Hier-albert-EINSTEINHier albert Einstein
Über die Kritik von Einsteins Relativitätstheorie

DI Dr. Wigbert Winkler

Nachstehend einige Auszüge – die sich u.a. auf eine frühere Textversion der Dokumentation von G.O. Mueller beziehen:

Auch wenn die Medien kaum darüber berichten: Es gibt eine durchaus umfassende Kritik zur Relativitätstheorie.
[…]

Wer sind die Gegner?

Es gab sie immer! Es sind mehrere Nobelpreisträger wie Lenard, Stark, Lorentz und Soddy unter ihnen. Unter den modernen Kritikern fällt aber eine Forschergruppe ganz besonders auf. Sie arbeitet anonym. Ganz offensichtlich gehören ihr namhafte Mitglieder des Physikestablishments an. Ihr gigantisches Projekt ist, alle Arbeiten gegen die spezielle Relativitätstheorie zu sammeln, egal in welcher Sprache sie publiziert wurden, und alle Arbeiten zu besprechen. Im März 2002 hat die unter dem Pseudonym G. O. Mueller auftretende Gruppe ein tausendseitiges Werk an 12 namhafte internationale Bibliotheken gesandt. In diesem sind 1900 bislang identifizierte Werke gegen die spezielle Relativitätstheorie angeführt und zum Teil auch besprochen sowie ein Fehlerkatalog mit 130 Punkten angeführt. Die Arbeit mit dem Titel „Über die absolute Größe der speziellen Relativitätstheorie“ ist im Internet unter der Adresse http://www.cartesio-episteme.net/fis/mueller.htm verfügbar.

Und Albert Einstein? In diesem Zusammenhang sehe ich Einstein hier eher wie einen Surfer auf einer Welle, die er selbst nicht ausgelöst und auch nicht erwartet hatte. Er war einfach zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Dass er dann versuchte, auf der „Welle“ zu bleiben, ist verständlich und weitgehend entschuldbar. Zumindest ist klar, dass er selbst am Ende seines Lebens von seinem Werk nicht überzeugt war.

So schrieb er 1949 als Antwort auf eine Gratulation zum 70. Geburtstag an Maurice Solovine: „Sie stellen es sich so vor, dass ich mit stiller Befriedigung auf ein Lebenswerk zurückschauen kann. Aber es ist ganz anders, von der Nähe besehen. Da ist kein einziger Begriff, von dem ich überzeugt wäre, dass er standhalten wird, und ich bin unsicher, ob ich überhaupt auf dem richtigen Wege bin. Die Zeitgenossen aber sehen in mir zugleich den Ketzer oder Reaktionär, der sich selbst sozusagen überlebt hat. Das hat allerdings mit Mode und Kurzsichtigkeit zu schaffen. Aber das Gefühl der Unzulänglichkeit kommt von innen. Nun, es kann wohl nicht anders sein, wenn man kritisch und ehrlich ist…

Warum das alles?

Eine philosophische Betrachtung

Warum gibt es in der heutigen Wissenschaft keine offene Diskussion? Warum ist die Äthertheorie nach wie vor geächtet? Der Grund liegt aus meiner Sicht in der außergewöhnlichen Brisanz des Themas.

Die Existenz des Äthers hat weit reichende Auswirkungen auf fast alle Wissenschaftsbereiche wie die Biologie, die Medizin, die Psychologie, Parapsychologie, Geologie, Astronomie etc. Auch die Religionen sind betroffen, weil hier auch die Fragen des Todes bzw. eines allfälligen Weiterlebens mit dem Äther verknüpft sind.

So grundsätzliche weltanschauliche Veränderungen haben natürlich auch im Bereich der Politik und in der Wirtschaft Auswirkungen. Alle Institutionen, welche die Wissenschaft finanzieren, haben manifeste Eigeninteressen, sodass man eigentlich nicht verwundert sein darf, wenn viele Forschungsergebnisse zurückgehalten werden.

Trotzdem bin ich der Ansicht, dass das 21. Jahrhundert dasjenige des Äthers sein wird. Die Paradigmen wanken jedenfalls.

(Wigbert Winkler)



Austausch mit Herrn Dr. Markus Pössel von 19./20.10.08

Ich erhielt im Zusammenhang mit dem Austausch mit Herrn Dr. Markus Pössel von 05./07.10.08 folgende E-Mail-Antwort:

Von Markus Pössel
An Jocelyne Lopez
Datum 19.10.08
Betr.: Frage zur Speziellen Relativitätstheorie

Sehr geehrte Frau Lopez,

ich freue mich natuerlich ueber die Aussage, dass Sie meine Mails sehr gruendlich lesen. Bleibt nun aber die Tatsache, dass meine Argumentation zum Thema Relativitaet der Laengenmessung offenbar trotzdem nicht angekommen ist. Da dies der Kern meiner Argumentation ist (und, soweit ich sehen kann, die Antworten auf alle Fragen enthaelt, die Sie mir zur Laengenkontraktion gestellt haben), fuehre ich die einzelnen Argumentationsschritte hier noch einmal auf, etwas ausfuehrlicher als in meinen vorigen Mails.

Darauf, was es heisst, dass Geschwindigkeitsmessungen relativ sind, hatten wir uns in einer frueheren Mail ja schon einigen koennen.

Ausserdem hatten wir uns darauf geeinigt, wie ein Beobachter die Laenge eines relativ zu ihm bewegten Objekts misst. (Das gleiche Verfahren funktioniert auch im Grenzfall einer „Geschwindigkeit null“, wenn das Objekt relativ zum Beobachter ruht – das Vorgehen ist fuer alle Geschwindigkeiten das gleiche.) Das Verfahren setzt voraus, dass zwei bestimmte Messungen (Position des Vorder- und Hinterendes des Objekts) gleichzeitig stattfinden.

Wir sind uns ausserdem einig, dass Gleichzeitigkeit in der Speziellen Relativitaetstheorie relativ ist – ob zwei Ereignisse gleichzeitig stattfinden, wird von relativ zueinander bewegten Beobachtern unterschiedlich beurteilt.

Auch die Laengenmessung ist relativ, also vom Bezugssystem abhaengig. Bei jeder Laengenmessung gehen ja, wie gesagt, nicht nur die materiellen Eigenschaften des zu vermessenden Objekts ein, sondern auch Eigenschaften des Bezugssystems, insbesondere, wie wir gesehen haben, der Gleichzeitigkeitsbegriff des Bezugssystems. Falls nicht noch weitere, bislang noch nicht erwaehnte Effekte ins Spiel kommen, durch die sich diese Bezugssystemabhaengigkeit weghebt, ist damit auch der gemessene Wert fuer die Laenge eines Objekts vom Bezugssystem abhaengig.

Damit ist es nicht verwunderlich, wenn die von verschiedenen Bezugssystemen aus gemessenen Werte fuer die Laenge ein und desselben Objekts unterschiedlich sind, genau so wie es nicht verwunderlich ist, dass ein und dasselbe Objekt von einem Bezugssystem A aus die Geschwindigkeit 50 km/h hat, von einem anderen Bezugssystem B aus dagegen die Geschwindigkeit 30 km/h.

Insbesondere ist es kein Widerspruch, dass ein und demselben Objekt viele unterschiedliche Laengenwerte zugeordnet werden, ebenso wenig wie es ein Widerspruch ist, dass unterschiedliche Beobachter ein und demselben Objekt viele unterschiedliche Geschwindigkeitswerte zuordnen. Hinter der Unterschiedlichkeit der Werte steckt in beiden Faellen die gleiche Eigenschaft: Laengen und Geschwindigkeiten sind relative Groessen. Das heisst: jeder Messwert fuer diese Groessen haengt nicht nur von dem Objekt ab, dessen Laenge oder Geschwindigkeit gemessen wird, sondern auch von dem Bezugssystem ab, von dem aus die Messung vorgenommen wird. Verschiedene Bezugssysteme, verschiedene Messwerte.

Ebensowenig wie bei anderen relativen Groessen ist einer der verschiedenen Laengenwerte „exakter“ oder „besser“ oder „richtiger“ als die anderen (oder, umgekehrt, sind alle Werte bis auf einen „Messfehler“). Das ist die Fehlvorstellung, die leider auch in Ihrer letzten Mail wieder zur Sprache kommt. Ironischerweise ist dies eines der Beispiele, die Sie dafuer anfuehren, dass der E-Mail-Wechsel Ihnen bereits einiges an Klaerung gebracht haette. Ich habe aber nie behauptet, dass, um bei Ihrem Zahlenbeispiel zu bleiben, die im Laufen gemessenen 9,9999 cm Laenge „exakter“ seien als die von einem relativ zu dem Objekt ruhenden Beobachter gemessenen 10 cm. Meine Aussage war und ist stattdessen: Darauf beharren zu wollen, eine der gemessenen Laengen sei „exakter“ als die anderen, ist ebenso sinnlos wie in meinem obigen Beispiel behaupten zu wollen, die von Bezugssystem A aus gemessene Geschwindigkeit 50 km/h sei „exakter“ als die vom Bezugssystem B aus gemessene Geschwindigkeit von 30 km/h.

Die Aussage, die Sie mir faelschlicherweise zuschreiben („dass die Laenge eines Objektes, die man im Ruhezustand misst, nicht die exakteste Laenge des Objekts ist, sondern nur eine gute Naeherung in der Praxis“), haben Sie anscheinend auf mir nicht nachvollziehbarem Wege aus einer meiner Aussagen zur relativistischen Geschwindigkeitsaddition abgeleitet. Sie ist aber aus meiner Sicht ebenso sinnlos wie wenn man behaupten wuerde, in meinem obigen Beispiel mit den Relativgeschwindigkeiten sei die Geschwindigkeit von 50 km/h nicht die exakteste Geschwindigkeit des Objekts, sondern nur eine gute Naeherung in der Praxis.

Mit den besten Gruessen,
Markus Poessel

——

Dazu meine Antwort vom 20.10.08:

Von Jocelyne Lopez
An Markus Pössel
Datum: 20.10.08
Betriff: Unser Austausch vom 05./07.10.08

Sehr geehrter Herr Dr. Pössel,

Vielen Dank für Ihre E-Mail vom 19.10.08.
Sie schreiben:

Damit ist es nicht verwunderlich, wenn die von verschiedenen
Bezugssystemen aus gemessenen Werte fuer die Laenge ein und desselben Objekts unterschiedlich sind, genau so wie es nicht verwunderlich ist, dass ein und dasselbe Objekt von einem Bezugssystem A aus die Geschwindigkeit 50 km/h hat, von einem anderen Bezugssystem B aus dagegen die Geschwindigkeit 30 km/h.

Insbesondere ist es kein Widerspruch, dass ein und demselben Objekt viele unterschiedliche Laengenwerte zugeordnet werden, ebenso wenig wie es ein Widerspruch ist, dass unterschiedliche Beobachter ein und demselben Objekt viele unterschiedliche Geschwindigkeitswerte zuordnen.

Über diese Ihre Aussagen haben wir uns gar nicht geeinigt, wie Sie es zu verstehen lassen möchten. Im Gegenteil zu Ihnen sind für mich diese Aussagen sowohl widersprüchlich als physikalisch auch völlig unhaltbar. Ich fasse also noch einmal meinen Standpunkt zusammen:

1) Ein Objekt kann nur eine einzige materielle Länge haben und diese einzige materielle Länge verändert sich nicht bei Messungen. Das haben Sie allerdings auch in Ihrer E-Mail vom 17.08.08 bestätigt: „Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher„.

Demzufolge kann nur eine einzige materielle Länge eines Objekts physikalisch gültig und in der Physik brauchbar sein: Alle anderen Längen können nicht der materiellen Länge des Objekts entsprechen und sind nur illusorische Meßeffekte. Scheinbare Meßeffekte sind jedoch physikalisch völlig irrelevant. Hier verweise ich z.B. auf eine sehr anschauliche Darstellung des Physikers Peter Ripota, Das Gartenzaun-Paradoxon und auf seine Aussagen, die von jedermann nachvollzogen werden können: „Das Wechseln des Standpunkts macht etwas möglich, was vorher unmöglich war. Aber, ist das Ganze vielleicht nur Illusion? Dann muss auch, aus Symmetriegründen, das Zwillingsparadoxon Illusion sein, und wir brauchen uns um beides keine Gedanken machen. Mit anderen Worten: Wären die Effekte nur scheinbar, wäre auch die Relativitätstheorie überflüssig, denn Physik beschäftigt sich mit Sein, nicht mit Schein.“

Die unendlich vielen verschiedenen Längen eines Objektes, die man durch die Meßvorschrift Albert Einsteins aufgrund unendlich vieler Standpunktwechsel erzielt, sind physikalisch irrelevante Scheineffekte, die materielle Länge des Objekts bleibt nämlich dabei unverändert. Es ist daher unsinnig und unbrauchbar, irgendwelche relativistische Effekte zu berücksichtigen, die Meßvorschrift Einsteins ist ungeeignet, die materielle Länge eines Objektes zu bestimmen. Wir brauchen uns also über diese Effekte überhaupt keine Gedanken zu machen, sie sind in der Physik völlig überflüssig.

2) Zwei zueinander bewegte Objekte können nur eine einzige Relativgeschwindigkeit zueinander haben.

Wenn Sie sich vorstellen, dass zwei zueinander bewegte Objekte zwei oder unendlich viele Relativgeschwindigkeiten zueinander haben können, missverstehen Sie gründlich das Wesen einer Relativgeschwindigkeit und das Wesen einer mathematischen Relation zwischen zwei Zahlen. Hier ist leider keine Diskussionsbasis mehr vorhanden.

3) Die Mathematik der Relativitätstheorie basiert auf einer ungültigen mathematischen Annahme der Art 2 = 3, wie ich in meinem Strandparadoxon versucht habe darzulegen.

Dass dies auch tatsächlich in der Relativitätstheorie offiziell der Fall ist, bestätigt Ihr Kollege Prof. Harald Lesch in einem Lehrvideo für das breite Publikum anlässlich des Einstein-Jahrs 2005, siehe:

Die Physik Albert Einsteins
Annäherungen an Einstein mit Harald Lesch

(Albert Einstein Ausstellung im Deutschen Museum)
Eine Sendereihe des Fernsehsenders BRAlpha im „Einstein-Jahr 2005

Auszüge aus dem Video:
[…]
Es gibt diesen Effekt nicht, den wir aus unserem Leben kennen, dass Geschwindigkeiten sich so addieren. In der Speziellen Relativitätstheorie, wenn man in der Nähe der Lichtgeschwindigkeit kommt, dann ist 1 und 1 nicht 2, sondern 1 und 1 ist 1. Lichtgeschwindigkeiten addieren sich nicht mehr. Das ist vorbei. Nichts mehr. Gar nichts mehr. Und diese Idee, dass die Lichtgeschwindigkeit in allen Bezugssystemen konstant ist, die hat Einstein 1905 veröffentlicht, in seinem berühmten Werk „Elektrodynamik bewegter Medien„, ja, da steht der Grund drin, warum mit diesem Apparat etwas nicht gefunden wurde, weil nämlich unsere Vorstellung, unsere naive Vorstellung von Raum und Zeit, dass der Raum die Bühne ist auf der sich alles abspielt, die Zeit praktisch nur so ein fließender Strom ist, das stimmt alles nicht. Wir haben unsere eigene Zeit, die ist abhängig davon wie wir uns bewegen, der Raum verändert sich je nachdem wie wir uns bewegen, wir sind tatsächlich in einem Universum wo Raum und Zeit relative Begriffe sind, wo es keine absolute Größe gibt. Ein Riesending. Und so kann auch man tatsächlich aus dem Begriff des Äthers, dieses betäubende Etwas zu einer ganz ganz neuen Physik kommen, und das verdanken wir nur Albert Einstein, der mal gesagt hat: „Manche Menschen haben einen Horizont, ja, wie ein Kreis vom Radius 0„. Und das ist dann der Standpunkt.
(Prof. Harald Lesch)

Sehr geehrter Herr Dr. Pössel, ich gehöre wohl zu den laut Prof. Lesch von Albert Einstein beschriebenen Menschen, die einen „Horizont wie ein Kreis vom Radius 0 haben„, da mir – wie allerdings Milliarden von anderen Menschen – in der Schule im Mathematikunterricht beigebracht wurde, dass 1 + 1 = 2, und dass 1 + 1 = 1 ungültig und unzulässig ist!

Wenn jedoch diese „neue Mathematik 1 + 1 = 1“ die Idee und die Grundlage der neuen modernen Physik ist, die wir „Albert Einstein verdanken„, dann soll bitteschön die alte Mathematik in den Schulen dringend abgeschafft werden und ab jetzt nur noch die „neue Mathematik 1 + 1 = 1“ gelehrt werden, damit ein paar Milliarden Menschen endlich einen Horizont bekommen, der einen Kreis größer als 0 darstellt.

Wenn jedoch die „alte Mathematik“ noch Gültigkeit behalten und weiter gelehrt  werden sollte, dann muß aber klar und eindeutig kommuniziert werden, schon in den Grundschulen  und gegenüber dem breiten Publikum, dass die Spezielle Relativitätstheorie ihre eigene Mathematik ausnahmsweise haben darf, um ihre meßtechnischen Scheineffekte zu beschreiben.

Es ist aber absolut untragbar und unverantwortlich, dass zwei widersprüchliche und völlig inkompatible Mathematiken an Milliarden von Menschen eine Generation nach der anderen stillschweigend gelehrt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



Vertrauliche Mitteilungen von G.O. Mueller an die Mitglieder der GFWP illegal im Netz verbreitet

Die Tagung der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaftlichen Physik e.V.  
v. 4./5. Oktober 2008 in Salzburg wurde ausspioniert, siehe Berichterstattung im Blog des Hetz- und Stalkerforums „Alpha Centauri„:

Stürmischer Herbst für die GFWP
Verfasst von „Karl“ am Di, 7. Okt. 08 – 14:54

http://www.relativ-kritisch.de/node/12

und vertrauliche Mitteilungen der Forschungsgruppe G.O. Mueller an die Mitglieder dieses eingetragenen Vereins in Netz verbreitet, siehe zum Beispiel: Kapitel 9 von G.O. Mueller illegal verbreitet.

Ekkehard Friebe und ich erhielten als Interessenvertreter dieser Forschungsgruppe folgende Mitteilung von G.O. Mueller:

Das GOM-Projekt erklärt die Verbreitung der Rohfassung des Kapitels 9 v. 16.9.08 über den Kreis der Mitglieder der „Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaflichten Physik“ (GFWP) hinaus für nicht autorisiert.

(Jocelyne Lopez)

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Siehe auch über diesen Vorfall mein heutiger Beitrag im Forum von Ekkehard Friebe
Unterdruckung, Mobbing, Stalking,  der sich seit mehreren Jahren in der langen Liste der Vorfälle mit strafrechtlicher Relevanz im und aus dem Hetz- und Stalkerforums „Alpha Centauri“ reiht (siehe auch meine Strafanzeigen und Strafanträge bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg/Celle im Eintrag Bananenrepublik Deutschland).



Prof. Hartwig Thim zum Physikverständnis von Prof. Harald Lesch

Ich erhielt heute als Kopie folgende E-Mail von Prof. Dr. Hartwig Thim an den Fernsehsender Bayern Alpha:

Sehr geehrte Damen und Herren von Bayern Alpha,

darf ich Ihnen folgende Kritik zur Kenntnis bringen:

Professor Harald Lesch macht in manchen Sendungen über Physik fehlerhafte Aussagen. In der letzten Sendung ( http://www.br-online.de/br-alpha/einstein-lesch-folge-2-ID1220461422932.xml ) erklärte er z.B., dass sich bei der Ausbreitung von Schall in Luft die Geschwindigkeit der Schallquelle zur Schallgeschwindigkeit addiert, also versteht Herr Lesch nicht einmal die klassische Physik.
Seine Verständnisschwierigkeiten mit der Quantenphysik und mit der Relativitätstheorie sind vielen Fachkollegen und auch mir ebenfalls schon längst aufgefallen.

Bitte bedenken Sie, dass Bayern Alpha mit Harald Lesch seinen hervorragenden Ruf als Kultursender beschädigen könnte.

Mit freundlichen Gruessen, Ihr
Hartwig Thim

em. Prof. DI. Dr. Hartwig Thim
Microelectronics and Microsensors
Institute, Johannes Kepler University 
A – 4040 Linz, Austria   
http://www.ime.jku.at



Karlheinz Baumgartl: Prof. Harald Lesch verirrt sich in die Philosophie

Ich erhielt am 16.10.08 folgende E-Mail von Karlheinz Baumgartl:

Liebe Sternfreunde,

wiederholt habe ich über Prof. Harald Lesch berichtet, der derzeit in den Medien hoch gehandelt wird. Er ist Professor an der Hochschule für Philosophie in München, die von den Jesuiten geleitet wird. Kürzlich diskutierte Lesch mit dem katholischen Theologen Thomas Schwartz über das Beten zu Gott in der Physik (mein e-Bericht vom 30.8.08 „Prof. Harald Lesch lehrt das Beten …„).

Heute zwischen 11 und 12 Uhr referierte Harald Lesch bei BRalpha im Telegym über „Akausalität„. In gewohnter Weise redete er mit Händen und Füßen auf die Zuschauer ein, dass das Prinzip „Ursache und Wirkung“ bei der „Entstehung des Universums“ (Urknall) nicht gelten würde. Es gäbe keine Ursache für den Urknall. – Den Beweis blieb er schuldig.

Dabei (beim Urknall) sei auch erst die Zeit entstanden, sodaß es sinnlos sei, nach dem Vorher (des Urknalls) zu fragen. Wir Menschen könnten demnach grundsätzlich nichts erfahren, was vor dem Urknall war. Es gäbe eine „kausale Erkenntnisgrenze„.

Das ist Harald Lesch, Professor bei den Jesuiten! Da kann man meines Erachtens nur noch gläubig werden!

Ich erinnere: die Urknall-Theorie, wonach das ganze Universum aus einer Explosion vor 15 Milliarden Jahren entstanden sein soll, ist seit Jahrzehnten widerlegt. Auch ist keine Kraft bekannt, die das ganze Universum über Milliarden Jahre auseinanderschleudern könnte (vgl. meine Infos Nr. 8 und 9). Lesch argumentiert also über etwas, das es gar nicht gibt.

Dabei hat er sich auch gründlich in der Philosophie verirrt:

Er behauptet ernsthaft, das Kausalprinzip, wonach jede Wirkung eine Ursache hat und jede Ursache eine Wirkung, sei beim Urknall-Ereignis außer Kraft gesetzt. Er greift einen längst erledigten Streit über die Gültigkeit des Kausalaxioms auf. In den 30-er Jahren des vorigen Jahrhunderts haben der Mathematiker Werner Heisenberg und der Physiker Carl-Friedrich von Weizsäcker das Kausalaxiom der Philosophie „in gewisser Weise in Frage gestellt„. Dem widersprach damals die Philosophin Grete Hermann aus Leipzig. Der Streit hatte zur Folge, daß seither in jedem Lexikon unter dem Stichwort „Kausalität“ diese Infragestellung des Kausalsatzes aufgeführt wurde ohne aber den Protest der Philosophen einzubringen. Dieser Streit war damals ein Lehrbeispiel für Unwissenschaftlichkeit in der Wissenschaft.

Der Philosoph Martin Heidegger hat über „Ursache und Wirkung“ ausführlich an der Uni Freiburg referiert („Der Satz vom Grund„, 1957, Verlag Günther Neske). Er hat diesen Streit mit einem einzigen Satz erwähnt und erledigt: „Der neuerdings viel verhandelte Streit über die Art und Reichweite der Geltung des Prinzips der Kausalität hat nur dadurch Grund und Boden, daß die Streitenden alle unter demselben Anspruch auf Zustellung des zureichenden Grundes für das Vorstellen stehen.“ Damit meint Heidegger, daß die Streitenden alle ihre Behauptungen „begründen“ (Ursache-Wirkung !) und dadurch die allgemeine Gültigkeit des Kausalprinzips selber bestätigen. Wir leben in einer Welt aus Ursache und Wirkung wie der Fisch im Wasser. Es ist unmöglich, aus dem Kausalprinzip auszubrechen.

Literatur:
Werner Heisenberg „Der Teil und das Ganze„, 1969, Piper-Verlag München

Karlheinz Baumgartl „Der Teil des Ganzen“ im Eigenverlag. Das erwähnte Streitgespräch wird auf Seite 66 der Auflage 2006 behandelt. Das Buch ist unter http://www.cosmopan.de/ kostenfrei zu beziehen.

—–

Harald Lesch hat auch in dieser Sendung keine eigenen Gedanken vorgebracht. Er plappert nur nach, was andere Leute lange vorher gesagt oder geschrieben haben:

1) seine Behauptung, mit dem Urknall sei auch die Zeit entstanden, sodaß es sinnlos sei, nach dem Vorher zu fragen.
Prof. Hans-Ulrich Keller (Stuttgart) schrieb im Himmelsjahrbuch 1985 – später in Wiederholung 1989 und 1994): „Mit diesem Urereignis (Urknall) ist auch die Zeit entstanden, so daß auch die Frage überflüssig wird, was vor dem Urknall geschah.“

2) Das Bestreiten der Gültigkeit des Kausalprinzips von Harald Lesch gründet auf den erwähnten Streitgesprächen aus den 30-er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Also auch hier hat Lesch nur nachgeplappert (dazu noch ohne Quellenangabe !).

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(Karlheinz Baumgartl)



Peter Ripota: Das Zwillings-Paradoxon

Die spezielle Relativitätstheorie (SRT) kennt zwei Effekte bei hohen Geschwindigkeiten: Verkürzung in Längsrichtung (Längenkontraktion, Raumstauchung) und Zeitdehnung. Die Raumstauchung kann imaginär oder real sein, die Zeitdehnung aber muss wirklich sein. Und genau deswegen kann sie nicht existieren.

Die Raumstauchung könnten wir uns nach Lorentz so vorstellen, dass ein Körper bei Bewegung durch den Äther von diesem zusammengedrückt wird. Steht er wieder still (relativ zum Äther), dann dehnt sich der Körper wieder auf seine Normalgröße aus. Nach dieser Erklärung müsste also jeder Körper elastisch sein, und die Raumstauchung ist im Ruhezustand nicht mehr feststellbar.

Bei der Zeitdehnung kann das nicht sein. Tickt die Uhr langsamer, dann merkt man das beim Stillstand. Das wusste auch Einstein, und deswegen meinte er, die Zeitdehnung wäre real. Womit wir zum Zwillingsparadoxon kommen. Versuche, diesen Widerspruch hinweg zu diskutieren, gehen von einer Asymmetrie der Verhältnisse aus. Doch das bringt nichts, denn die folgende Situation ist streng symmetrisch:

zwillingsparadoxon-ripota.jpg
Wir stecken die gleichaltrigen Zwillinge Albert-1 und Albert-2 in zwei Raumschiffe, die von Ausgangspunkt A aus ins Weltall starten. Besitzen die Raumschiffe einen Fotonenantrieb, beschleunigen sie unmerklich langsam, sodass wir Gravitationseffekte vernachlässigen können. Außerdem brauchen wir keine Uhrensynchronisation, denn die Raumschiffe werden Computer gesteuert, und die beiden Computer sind exakt gleich programmiert.

In den Zielpunkten Z1 und Z2 nehmen die Raumschiffe zur gleichen Zeit Position aufeinander ein und beschleunigen bis nahe Lichtgeschwindigkeit. Wenn sie sich in Punkt B treffen, schauen beide Zwillinge aus der Luke und machen ein Foto voneinander. Alle Effekte, egal woher, gelten für beide Raumschiffe gleichermaßen, haben also keinen Einfluss auf irgendwelche Unterschiede. Einzig die Zeitdehnung wirkt: Nach der SRT ist nun der eine jünger als der andere, und der andere jünger als der eine. Bezeichnen wir die Lebenszeiten der Zwillinge mit „a“ und „b“, dann sieht das Ganze mathematisch so aus:

(1) a < b („a ist kleiner als b“)

(2) b < a („b ist kleiner als a“)

(1) a <> b („a ist ungleich b“)

Und wie soll das gehen ???

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(Peter Ripota)



Sachliche Diskussion über die Kritik der Speziellen Relativitaetstheorie im Forum Meinews.de

Ich mache auf eine Diskussion über die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im Physik-Forum Meinews.de aufmerksam, die erstaunlicherweise von den üblichen Mobbers und Stalkers, die im Internet seit Jahren agieren und agitieren um Diskussionen zu zerstören und zu verhindern, nicht überfallen wurde – und von daher auch sachlich und zivil verlief. Dies ist selten genug, um hervorgehoben zu werden:

Eine Lösung des Zwillingsparadoxons
Eröffnet am 01.10.08
Beiträge bis heute: 32
Aufrufe bis heute: 715

(Jocelyne Lopez)



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