Blog – Jocelyne Lopez

LIGO-Experiment: Zweiter Brief an das Nobelkomitee über Ungereimtheiten bei der Eichung der Meßanlage

Aktualisierung der Online-Petition über die Klärung von Unregelmäßigkeiten bei der Eichung der Messanlage des LIGO-Experiments:

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Zweiter Brief an das Nobelkomitee über Ungereimtheiten beim LIGO-Experiment

ZUR PETITION…

 

Prof. Karsten Danzmann und Prof. Bruce Allen vom Albert Einstein Institut, die offensichtlich ihre Autorenschaft zum bisher nicht ordnungsgemäß veröffentlichen  Eichungspapier zurückgezogen haben,  schweigen über diese Ungereimtheiten weiter…

 

 

 



Erfolg für Ärzte gegen Tierversuche: Tierversuchsfreies Studium in Saarland!

Aktuelle Meldung der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

 

Vorbildlich: Saarländisches Hochschulgesetz verankert Studium ohne Tierverbrauch und Förderung tierversuchsfreier Methoden

Erfolg für Ärzte gegen Tierversuche

25. Januar 2017 – Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich hocherfreut, dass im neuen saarländischen Hochschulgesetz die Möglichkeit eines tierversuchsfreien Studiums eingeräumt wird und zudem den Hochschulen die Förderung der Entwicklung tierversuchsfreier Methoden zur Aufgabe gemacht wird. Damit wird wesentlichen Forderungen Rechnung getragen, die der Ärzteverein in den Prozess eingebracht hatte. Für ihn signalisiert das Saarland damit als einer der Pioniere unter den Bundesländern echten Fortschritt.

„Seit Jahrzehnten quälen unzählige Studenten Gewissenskonflikte, denn obwohl es bereits innovative Methoden gibt, ist studieren ohne dafür getötete Tiere in den Studiengängen Biologie, Human- und Tiermedizin kaum möglich. Das Saarland hat jetzt Fakten geschaffen – dies muss in den anderen Bundesländern Schule machen!“, so Dipl.-Biol. Silke Strittmatter, Sprecherin der Ärzte gegen Tierversuche.

Im nun verabschiedeten Hochschulgesetz ist als Aufgabe der Hochschulen in einem neuen Passus explizit die Förderung der Entwicklung von Methoden, die die Verwendung von lebenden oder eigens hierfür getöteten Tieren verringern oder ganz ersetzen können, festgeschrieben. Zudem ist es Studierenden auf begründeten Antrag möglich, ihre Prüfungsleistungen tierverbrauchsfrei zu absolvieren. Damit hat der zuständige Wissenschaftsausschuss die Expertise der Ärztevereinigung zum Thema tierversuchsfreie Forschung, die er in einer Anhörung im August 2016 eingeholt hatte, berücksichtigt. […]

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PETITION: Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue

Der nächste Folterknecht der Affenhirnforschung ist mit einer Dienstaufsichts-beschwerde dran. Nach Prof. Nikos Logothetis haben wir gestern ebenfalls eine Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue bei seinem Vorgesetzten eingereicht. Er soll bitte beschleunigt unsere Fragekataloge über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung und über die Behandlung der Tiere am MPI Tübingen beantworten, die er als „normale Zustände“ begutachtet hat, sowie auch beschleunigt zu den 8 im Rahmen von Strafanzeigen erhobenen Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit dieser Versuche Stellung nehmen.

Auch haben wir gefordert, dass Prof. Stefan Treue die Verwendung der Steuermittel in Höhe von 3,5 Mio offenlegt, die er noch zusätzlich 2013 für die Gründung einer neuen Forschergruppe zur Affenhirnforschung erhalten hat. Das wäre doch hoch interessant zu wissen, durch welche Kanäle in welche Taschen unser Geld für diese widerliche und sinnlose „Forschung“ fließt, oder? Wahrscheinlich wird der gute Mann uns es nicht verraten wollen, es geht uns doch nicht an, was er mit unserem Geld tut, das ist doch die „Freiheit der Wissenschaft“, nicht wahr? Wollen wir wetten? Ich ekel mich vor diesem Sumpf von Gier, Heuchelei, Seilschaften, Zynismus, Lügen, Betrug und Lobbyismus. Ich ekel mich ohne Ende davor. Ich verachte diese Folterknechte und ihre Handlanger, ich verachte sie zutiefst.

Wir haben unsere Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue heute als Aktualisierung unserer Online-Petition über die Affenversuche veröffentlicht:

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue

Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das beigefügte Bild „Was in der Arche übrig bleibt…“ der Künstlerin Olivia Rost bildet auf der linken Seite die Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier und Prof. Stefan Treue ab, sowie auch auf der rechten Seite die Frau Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg, Theresia Bauer, die als „unstreitig“ erklärt, dass man auf Experimente an Affen nicht verzichten kann.

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ZUR PETITION….

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Siehe auch aus der Petition:

Prof. Nikos Logothetis, nehmen Sie Stellung zu den Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit Ihrer Versuche!

Herr Prof. Stefan Treue, wir fordern Transparenz über die Affenversuche!

 



PETITION: Herr Prof. Stefan Treue, wir fordern Transparenz über die Affenversuche!

Es gibt offensichtlich zurzeit Unruhe im Karton der Folterknechte der  Affenhirnforschung…

Nach jahrzehntelanger vollständiger Informationssperre über die Zustände in ihren Folterlaboren – welche für die unglücklicherweise durch die Undercover-Recherchen im Höllenlabor MPI Tübingen 2014 aufgedeckt wurden – fühlen sie sich jetzt alle genötigt,  offensichtlich durch eine interne Absprache,  eine Kampagne zur Herbeiführung der „Transparenz“ über ihre Forschung in der Öffentlichkeit zu starten. Ach ja.

Das Dumme dabei ist, dass diese Kampagne zur „Transparenz“ über diese Forschung für die daraus besteht, ihre uralte Schaltplatte erneut abzuspielen, nach dem breitgetretenen Motto: Die Tierversuchsgegner sind Kriminelle, Fanatiker, Extremisten und Manipulatoren, sie sind rein emotionsgesteuerte, verantwortungslose und unmoralische Ignorante, die jeglichen medizinischen Fortschritt ablehnen, und es wird dabei über die angeblichen Errungenschaften der Tierversuche für die Humanmedizin wie immer gelogen, dass sich die Balken biegen. So der eine Frankenstein aus Tübingen, Nikos Logothetis, in einem Interview in der FAZ vom 03.01.2017 und der andere Frankenstein aus Frankfurt, Wolf Singer, in  einem Interview in der ZEIT vom 13.01.2017.

Der andere Frankenstein aus Göttingen, Stefan Treue, ist jetzt am 15.01.2017 auf eine glorreiche Idee für seinen Beitrag zur Kampagne der Herbeiführung der „Transparenz“ gekommen: Er hat sich vorgestellt, man hält es nicht aus, dass er das Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit durch Zusendung eines kleinen Flyers über Tierversuchsstatistiken befriedigt!!!   Ein Flyer. Unfassbar, schlicht und einfach unfassbar. Wenn er damit die Bürger verarschen wollte, ist es ihm voll gelungen.

Wir haben daraufhin gestern per e-Mail bei Prof. Stefan Treue diese Unverschämtheit beanstandet und ihn mit Nachdruck aufgefordert, tatsächlich Transparenz über diese Versuche herbeizuführen, indem er unsere 20 Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung und unsere 63 Fragen über die Behandlung der Tiere am MPI Tübingen persönlich beantwortet, sowie auch persönlich zu den 8 erhobenen Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit dieser Versuche Stellung nimmt. Unsere gestrige E-Mail-Ansprache an Prof. Stefan Treue haben wir auch in unserer Online-Petition über die Affenversuche heute veröffentlicht:

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Herr Prof. Stefan Treue, wir fordern Transparenz über die Affenversuche!

Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das beigefügte Bild „Was in der Arche übrig bleibt…“ der Künstlerin Olivia Rost bildet auf der linken Seite die Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier und Prof. Stefan Treue ab, sowie auch auf der rechten Seite die Frau Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg, Theresia Bauer, die als „unstreitig“ erklärt, dass man auf Experimente an Affen nicht verzichten kann.

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ZUR PETITION….

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Siehe auch aus der Petition:

3,5 Mio Euro Steuergeld für die Gründung 2013 einer neuen Forschergruppe zur Affenhirnforschung!

Prof. Nikos Logothetis, nehmen Sie Stellung zu den Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit Ihrer Versuche!

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue



Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis

Folterlabor Max-Planck-Institut Tübingen: Wir bleiben am Ball!

Der amtierende Tierversuchsleiter am MPI Tübingen, Prof. Nikos Logothetis, hat sich am 3.01.2017 einen offensichtlichen Gefälligkeitsbeitrag in der FAZ geleistet, wo er einige Unverschämtheiten von sich gibt, zum Beispiel Kriminalisierung der Tierversuchsgegner, Diskreditierung der Ärztevereinigung „Ärzte gegen Tierversuche e.V“ und unzulässige Behauptung, dass seine Versuche an Affen im Einklang mit dem Tierschutzgesetz stünden. So geht’s nicht, Herr Logothetis, so nicht!

Wir haben daraufhin am 12.01.2017 eine Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Logothetis bei seinem Vorgesetzten Prof. Dr. Heinrich Bülthoff, geschäftsführender Direktor vom MPI, eingereicht und im Rahmen unserer Online-Petition über die Affenversuche am MPI als Aktualisierung veröffentlicht:

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Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis


Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das hier beigefügte Bild „A greeks nightmare“ der Künstlerin Olivia Rost aus ihrer Galerie „Tierversuche“ bildet den Tierversuchsleiter des MPI Tübingen ab, Prof. Nikos Logothetis.

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ZUR PETITION…

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Siehe auch aus der Petition:

3,5 Mio Euro Steuergeld für die Gründung 2013 einer neuen Forschergruppe zur Affenhirnforschung!

Prof. Nikos Logothetis, nehmen Sie Stellung zu den Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit Ihrer Versuche!

Herr Prof. Stefan Treue, wir fordern Transparenz über die Affenversuche!

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue



12.01.17 – Übergabe einer Petition über die Affenversuche am MPI an Klaus Tappeser, Präsident der Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen

Am 12.01.2017 haben Aktivisten der baden-württembergischen Tierrechtsgruppe „Rettet die Versuchsaffen“ einen Offenen Brief aus einer Online-Petition sowie die Unterschriften-Liste zum vorläufigen Stand von 26.450 Unterzeichnungen in Vertretung der Petentinnen an  den Präsidenten der Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen, Klaus Tappeser, übergeben:.

Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser,
stoppen Sie die Affenversuche am MPI!
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von links nach rechts:  Tierrechtler Gege Hägele, Regierungspräsident Klaus Tappeser, Tierrechtlerin Adelgunde Bayer
Bild 12.01.2017: © Rettet die Versuchsaffen

 

Anläßlich dieser Petitionsübergabe wurde zusätzlich folgende Gegebenheit kurz thematisiert:

Infolge der Sendung „Stern TV“ vom 10. 09.2014 habe die Genehmigungsbehörde in Betracht gezogen, unabhängig von den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, die Genehmigung für diese Versuche zu widerrufen, jedoch letztendlich davon abgesehen, da das MPI die  Versuchen einstellen wollte.

Diese Entscheidung der Behörde ist aus unserer Sicht rechtlich nicht vertretbar! Bei dem Widerruf einer Genehmigung handelt es sich einzig um eine Tierschutzerwägung im Interesse des akuten Schutzes der Tiere, welchem nach Tierschutzgesetz die höchste Priorität einzuräumen ist, und nicht etwa um die Interessen oder um die Belangen der Experimentatoren! Es ist ja ein Tierschutzgesetz und nicht ein Tierhalterschutzgesetz!

Es ist offenkundig, dass zumindest folgende Verstöße gegen TierSchG §§ 2, 7, 8 und 11 seit 2014 bestanden haben (was auch zu Strafanzeigen geführt hat), die allein einen Widerruf der Genehmigung zum Schutz der Tiere rechtfertigen:
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  1. Die Tierhaltung am MPI ist gesetzwidrig
    Primaten müssen gemäß TierSchG als hochentwickelte Tiere mit hohen artbedingten Bewegungs- und Sozialverhaltensbedürfnissen in genügend großen, gemischten Gruppen und in ausreichend geräumigen Gehegen gehalten werden. Sie werden jedoch am MPI dauerhaft in winzigen Edelstahlkäfigen von 2 qm gehalten, teilweise in der verbotenen Einzelhaltung.
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  2. Der Umgang mit den Tieren am MPI ist gesetzwidrig
    Gewöhnungs- und Trainingsmaßnahmen müssen gemäß TierSchG sicherstellen, dass die Tiere stets angst- und streßfrei leben, sowie sich auch den Versuchen freiwillig unterstellen. Die Tiere am MPI sind jedoch stark verängstigt, sie müssen zu den Versuchen mit der Führstange brutal aus den Käfigen herausgezerrt werden, sie müssen für die Versuche fixiert werden und zeigen Verhaltensstörungen, bis hin zu Selbstverstümmelungen.

Bestehen diese Gesetzesverstöße bis heute noch, ist ein Widerruf geboten und dringend fällig, sonst macht sich die Behörde durch diese Unterlassung aus unserer Sicht  der Strafvereitelung im Amt schuldig.

Wir haben daher anläßlich dieser Petitionsübergabe von Klaus Tappeser gefordert

entweder

  • eine verbindliche Bestätigung abzugeben, dass die Tiere inzwischen alle in Gehegen untergebracht sind und sich den Versuchen freiwillig unterstellen

oder

  • die Genehmigung (einschließlich zur Tötung) mit sofortiger Wirkung zu widerrufen.
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Wir werden über die weiteren Entwicklungen berichten.

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Von Adelgunde Bayer anläßlich dieser Übergabe hervorgebrachtes Zitat:

„In den Tiefen des Winters
erfuhr ich schließlich,
dass in mir ein
unbesiegbarer Sommer liegt.“
(Albert Camus)

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PETITION: Prof. Nikos Logothetis, nehmen Sie Stellung zu 8 Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit Ihrer Affenversuche am MPI Tübingen!

Der unsägliche Tierversuchsleiter am Max-Planck-Institut Tübingen, Prof. Nikos Logothetis, hat sich zum Jahresübergang am 3. Januar 2017 einen peinlichen Artikel in der FAZ geleistet, wo er vor allem über sich selbst jammert (er verstehe die Welt nicht mehr, der Arme…) und wo er sich überdies von jeglichen Vorwürfen der Verstöße gegen das Tierschutzgesetz bei seinen barbarischen Affenversuchen selbst reinwäscht. Auch praktisch.

Wir haben ihn jedoch heute in einer neuen Aktualisierung unserer Online-Petition über die Affenhirnforschung gebeten, persönlich Stellung zu den erhobenen Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit seiner Versuche zu nehmen – wir verstehen nämlich wiederum seine Welt der Gewalt und des Grauens schon lange nicht mehr, wir haben sie nie verstanden:

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Prof. Nikos Logothetis, nehmen Sie Stellung zu den Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit Ihrer Versuche!

 
Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund

Das hier beigefügte Bild „A greeks nightmare“ der Künstlerin Olivia Rost aus ihrer Galerie „Tierversuche“ bildet den Tierversuchsleiter des MPI Tübingen ab, Prof. Nikos Logothetis.

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ZUR PETITION…

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Siehe auch aus der Petition:

3,5 Mio Euro Steuergeld für die Gründung 2013 einer neuen Forschergruppe zur Affenhirnforschung!

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Nikos Logothetis

Herr Prof. Stefan Treue, wir fordern Transparenz über die Affenversuche!

Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Stefan Treue



PETITION: Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser, stoppen Sie die Affenversuche am MPI!

Wir lassen nicht locker: Die noch lebenden Tiere im Folterlabor MPI Tübingen müssen gerettet werden und aus den Krallen dieser Irren, die sich „weltspitze Forscher“ selbst titulieren, entzogen werden.
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Nachdem der Präsident der Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen, Dr. Jörg Schmidt (SPD), unseren Offenen Brief aus einer online-Petition im September völlig ignoriert hat, haben wir Gestern mit der 28. Aktualisierung der Petition seinen Nachfolger Klaus Tappeser (CDU) mit Nachdruck aufgefordert, die Genehmigung zur Durchführung der Versuche und zur Tötung der Tiere unverzüglich zu widerrufen, bis die schwebenden Klageverfahren gegen seine Behörde vor Gericht beschieden werden, Das ist seine verdammte Pflicht und seine verdammte Verantwortung!!! Wie lange will die verantwortliche und zuständige Behörde noch schweigen und untätig bleiben? Bis alle Tiere im Höllenlabor MPI Tübingen von diesen Irren zum Tode gefoltert werden?!
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Bitte die Aktualisierung der Petition unterschreiben, falls noch nicht geschehen ist, und auf jeden Fall großzügig verbreiten, lieben Dank!
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Tierhaltung im Affenlabor MPI Tübingen: unvorstellbare Dreistigkeit der selbsternannten „Forscher“ bzw. Betrüger vom MPI!

Das MPI Tübingen stellt in seiner Webseite mit einer unglaublichen Dreistigkeit und einem unvorstellbaren Zynismus die angebliche „artgerechte“ Haltung der Tiere im Labor vor, welche vom Tierschutzgesetz verbindlich gefordert wird und von der Genehmigungsbehörde zu genehmigen und streng zu überwachen ist:

Die Tierhaltung am Tübinger Max-Planck-Institut

Zum Beispiel folgende dreiste Lügen:

„Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik beachtet die gesetzlichen Vorgaben zur Haltung von Versuchstieren und übertrifft sie sogar in mehreren Punkten. In den kognitiven Wissenschaften können nur gesunde Tiere genommen werden, die in stressfreien Verhältnissen leben. Eine artgerechte Haltung, Versorgung und Ernährung der Tiere ist für uns sowohl selbstverständlich als auch notwendig. Die Tiere werden in gemischten Gruppen von jüngeren und älteren Weibchen und Männchen gehalten. In ihren Gehegen haben sie verschiedene Kletter- und Spielgeräte sowie Rückzugsmöglichkeiten. Diese soziale Bereicherung (engl.: social enrichment) ermöglicht ein möglichst artgerechtes Verhalten. […] Unsere Haltung wird regelmäßig von den zuständigen Behörden überprüft.“ […]

Die Undercover-Aufnahmen über 6 Monate in diesem Labor aus dem Jahre 2014  entlarven jedoch diese Lügen und zeigen eine hochgradig gesetzwidrige Haltung und deren entsetzliche Auswirkungen auf die Tiere:

Die Tiere leben mitnichten in artgerechten Gehegen (es gibt wohl ein oder zwei Gehege am MPI als „Schaufenster-Attrappen“, um die Öffentlichkeit zu betrügen), sondern werden dauerhaft über Monate und Jahre in winzigen Edelstahlkäfigen von 2 m2 gehalten, teilweise in der bestialischen und todbringenden Isolation in Einzelhaltung.

Die verheerenden Auswirkungen dieser barbarischen Haltung wurden auch über 6 Monate durch die Undercover-Aufnahmen dokumentiert: Die Tiere zeigen schwere Verhaltensstörungen bis hin zu Selbstverstümmlungen und sind in einem erschreckenden gesundheitlichen Zustand.

Wie kommen diese Verbrecher vom MPI auf die Idee, dass das Foltern von Tieren „weltspitze Forschung“ sei?! In welcher Welt der institutionalisierten Gewalt leben diese  Pseudowissenschaftler? Wie kommen diese Scharlatane auf die Idee, dass Beobachtungen und Ergebnisse von Versuchen mit gefolterten, todkranken und psychisch gebrochenen Tieren irgendeinen brauchbaren Nutzen zu  Therapieansätzen von menschlichen Erkrankungen wie zum Beispiel Parkinson bringen können? Wie kommen diese Irren  auf eine solche Idee??!!

Wie konnte die Schandbehörde Regierungspräsidium Tübingen eine solche horrende und hochgradig gesetzwidrige Haltung der Tiere genehmigen? Wie konnte es sein, dass sie trotz einer angeblichen „regelmäßigen Überprüfung“ der Haltung am MPI diese Hölle seit Jahrzehnten übersehen konnte? Warum wollte sie diesen Alptraum übersehen? Wie verstrickt ist die Genehmigungsbehörde im widerlichen Lobbyisten-System der Irren aus MPI? Warum schweigt der Präsident der Behörde über unseren Offenen Brief vom 07. September 2016  im Rahmen einer Online-Petition und über unsere Forderung, die Genehmigung zur Durchführung der Versuche und zur Tötung der Tiere unverzüglich zu widerrufen, bis die laufenden Klageverfahren wegen Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit dieser Versuchen rechtskräftig von den zuständigen Gerichten beschieden werden? Wie lange will die verantwortliche und zuständige Behörde noch schweigen und untätig bleiben? Bis alle Tiere im Höllenlabor MPI Tübingen von diesen Irren zum Tode gefoltert werden?!

PETITION: Regierungspräsident Dr. Jörg Schmidt, widerrufen Sie die Genehmigung der Affenversuche am MPI!

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Der zuständige und verantwortliche Präsident der Schandbehörde Regierungs-präsidium Tübingen (jetzt: Klaus Tappeser) soll sich die Undercover-Video-Aufnahmen und die Bilder aus dem Folterlabor MPI angucken und die Genehmigung unverzüglich widerrufen, die er der Bevölkerung als „Wissenschaft“ seit Jahrzehnten verkauft, noch bevor er sich für diese Straftaten vor Gericht verantworten muss:

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Die Affenhirforscher am MPI Tübingen sind keine Wissenschaftler: Das sind Irren!

Das Landwirtschaftsministerium von Baden-Württemberg ist die Aufsichtsbehörde der Behörde Regierungspräsidium Tübingen, die seit Jahrzehnten die barbarischen und wissenschaftlich völlig wertlosen Affenversuche am Max Planck Institut Tübingen genehmigt.

Wir haben daher am 15. Dezember 2016 im Rahmen einer Online-Petition, die von mehr als 25.000 Unterstützern unterschrieben wurde, den zuständigen und verantwortlichen Landwirtschaftsminister Peter Hauk als oberste Verwaltungs-hierarchie aufgefordert, zwei dringend erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen:
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  1. Er soll veranlassen, dass  unsere 20 Fragen über den wissenschaftlichen Wert dieser Forschung sowie unsere 63 Fragen über die bestialische Behandlung der Tiere am Max Planck Institut Tübingen von der angesprochenen jedoch feige schweigenden Forschungsgemeinschaft beantwortet werden;
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  2. Er soll seine untergeordnete Behörde Regierungspräsidium Tübingen verbindlich anweisen, die Genehmigung für die Durchführung der Versuche und für die Tötung der Tiere unverzüglich zu widerrufen, bis die noch laufenden Klageverfahren gegen diese Behörde wegen begründeten Vorwürfen der Gesetzwidrigkeit der Versuche von den zuständigen Gerichten rechtkräftig beschieden werden.
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Bis jetzt schweigt Minister Peter Hauk über unseren Offenen Brief und unsere zwei Forderungen. Der gute Mann ist nämlich der Meinung, dass diese Barbarei ein „verfassungsrechtliches Privileg“ der Forschungsgemeinschaft aufgrund der „Wissenschaftsfreiheit“ sei. Geht’s noch? Unfassbar!

Wie lange will dieser Typ noch schweigen? Bis alle Tiere am Max Planck Institut von diesen selbsternannten „Forschern“ zum Tode gefoltert werden?! Wie lange braucht noch dieser völlig inkompetente und ignorante Typ zu begreifen, dass die Forscher am MPI Tübingen keine Wissenschaftler sind: Das sind Irren!

 

Herr Minister Peter Hauk, nehmen Sie wegen Affenversuchen
Ihre Verantwortung wahr!

zur Petition…

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Hier ein paar Bilder über das „Privileg„, das der gute Minister Peter Hauk den Pseudowissenschaftlern und Scharlatanen des Max Plank Instituts in Tübingen für deren erwiesene völlig wertlose und unbrauchbare „Forschung“ seit Jahrzehnten genehmigt:

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Stella, das als todkrankes Affenmädchen noch zu einem Versuch herangezogen und anschließend getötet wurde.
Das sind keine Wissenschaftler, das sind Irren und Gewaltverbrecher!

 

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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