Blog – Jocelyne Lopez

PETITION: Stoppt die Kokain-Versuche an Primaten an der Schweizer Universität Freiburg!

Bitte unterzeichnet auch die Petition der Schweizer Liga gegen Tierversuche und für die Rechte des Tieres (LSCV) gegen die Experimente mit Kokain an Primaten an der Universität Freiburg – denn nur gemeinsam und international sind wir stark! Lieben Dank!
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Singes sous cocaïne à l’Université de Fribourg :
pour un arrêt immédiat des expériences!

.ZUR PETITION…

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Die Relativitätstheorie ist nichts anderes als die intellektuelle Masturbation von irgendwelchen Mathematikern

Ich habe schon auf die Blog-Diskussion von Prof. Gunter Dueck bei der Diskussionsplattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft aufmerksam gemacht, die bis heute bereits mehr als 500 Kommentare ausgelöst hat:
Ist Ihre Kritik legitim? Sonst entsteht Gegenzorn!

Nach meiner eigenen Erfahrung seit mehr als 8 Jahren ist Prof. Gunter Dueck bis jetzt der erste und einzige Blogger bei SciLogs, der eine freie und unzensierte Diskussion über die Kritik der Relativitätstheorie erlaubt. Das ist ein absolutes Novum, sonst wird die Kritik der Relativitätstheorie bei SciLogs/Spektrum der Wissenschaft durch willkürliche Löschungen von Kommentaren, willkürliche Sperrungen von Teilnehmern oder willkürliche Schließungen von Diskussionen von allen Physik-Bloggern unterbunden (wie zum Beispiel Markus Pössel, Joachim Schulz oder Heinrich Päs).

Ich verweise nachstehend auf meinen heutigen Kommentar in dieser Diskussion im Rahmen der Untersuchung des berühmten Zwillingsparadoxons der Speziellen Relativitätstheorie:

 

Jocelyne Lopez, 03.02.2018 – 09:40 Uhr:

Zitat Jocelyne Lopez an Teilnehmer Wizzy: „Verkürzen sich die Zwillinge oder Bestandteile der Zwillinge anatomisch, wenn sie aneinander vorbeirauschen? Und wann rauschen die Zwillinge aneinander in diesem Paradoxon? Können Sie mir das alles mit Ihren eigenen Worten erklären, Herr Fachmann und Physiker Wizzy, damit ich es auch verstehen kann?“

Zitat Wizzy: „Ja, kann ich: Solange die Zwillinge in Relativbewegung sind, ergibt eine Messung dass sie jeweils gegenüber einander verkürzt, verlangsamt und massenerhöht sind (oder zu sein scheinen, wie Sie sagen). [Hervorhebung durch J. Lopez] … Es überrascht mich nicht mehr, dass Sie derartige Grundlagen der Aussagen der SRT offenbar niemals richtig zur Kenntnis nahmen. Von akzeptieren rede ich gar nicht, von Verstehen was die SRT überhaupt aussagt.“
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Der Physiker und Fachmann Wizzy, der mir die ganze Zeit herablassend vorwirft, die SRT nicht verstanden zu haben und mich dringend empfehlt, lieber ein Physikbuch zu lesen bevor ich mich anmaße, die Relativitätstheorie zu kritisieren, ist nicht in der Lage zu erklären, was er selbst in einem Physikbuch gelesen bzw. während seinem Physikstudium gelernt hat: Die Jahrhundertfrage, ob der relativistische Effekt Längenkontraktion real oder scheinbar ist, lässt er vorsichtshalber unbeantwortet…

Offenbar hat er selbst „niemals richtig zur Kenntnis genommen“, dass diese Jahrhundertfrage, die ich hier aufgeworfen habe, widersprüchlich von Einstein und seinen Anhängern beantwortet wird, und man kann auch nicht von einem studierten Physiker verlangen, dass er persönlich über eine strittige Frage nachdenkt und persönlich Position bezieht, ist schon klar, dafür ist ein Physikstudium nicht da.

Wenn man aber nur ein bisschen persönlich nachdenkt, ist man eigentlich auch als studierter Physiker gut beraten, um nicht peinlich zu werden, die Version zu vertreten, dass die Längenkontraktion nicht physikalisch real ist.

Denn man muß an die physikalischen Konsequenzen denken, falls man die Version vertritt, dass die Längenkontraktion physikalisch real sei. Und diese Konsequenzen sind nicht unerheblich, denn damit geht einfach die ganze Welt kaputt:

  • Die beiden Zwillinge würden sich anatomisch so verkürzen, dass sie sterben würden.
  • Die Rakete würde sich so materiell verkürzen, dass sie kaputt gehen würde.
  • Die Uhren würden sich so materiell verkürzen, dass sie kaputt gehen würden.
  • Alle Objekte im Universum würden sich so materiell verkürzen, dass sie kaputt gehen würden, denn es gibt kein einziges Objekt im Universum, das sich nicht relativ zu einem anderen Objekt bewegt.

Und nun? Die geniale und elegante Lorentztransformation beschreibt den Untergang der Welt durch Verkürzung. Interessante Erkenntnis. Zumal die Welt nicht entstanden sein könnte, falls die Längenkontraktion physikalisch real wäre, denn die Urknalltheorie uns lehrt, dass seit Entstehung des Universums alle Himmelkörper und Galaxien sich relativ zueinander bewegen, sogar welche mit Lichtgeschwindigkeit oder Überlicht-geschwindigkeit. Die Lorentztransformation beschreibt also die Zerstörung der Welt durch Verkürzung noch bevor die Welt entstanden ist. Das passt wunderbar zur Relativität der Zeit… 😉

Man ist also besser beraten zu erkennen und zu vertreten, um nicht peinlich zu sein, dass die Lorentztransformation Bullshit-Mathematik ist, die zu einer Bullshit-Theorie führt. Beide dürfen getrost entsorgt werden, denn wen interessiert die intellektuelle Masturbation von irgendwelchen Mathematikern? Es interessiert niemanden bzw. sollte es niemanden interessieren – mich auf jeden Fall nicht.

 



Kritische Thematisierung der Affenhirnforschung im SciLog-Blog von Gunter Dueck

Prof. Gunter Dueck erlaubt aktuell in einem seiner Blogs bei SciLogs eine unzensierte kritische Diskussion über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung:

Die spekulative Bio-Neuro-Einkleidung von Philosophien und Fantasien

 

Dies ist nach meiner langjährigen Erfahrung der populärwissenschaftlichen Diskussions-Plattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft ein Novum: Das Thema Tierversuche wird dort nie thematisiert bzw. nur einseitig von der etablierten Wissenschaft und den Befürwortern von Tierversuchen dargestellt, Kritik dieser Forschungsmethode wird sonst nicht frei zugelassen, es wird systematisch zensiert und gelöscht.

 



PETITION: ANTIDOTE EUROPE fordert einen parlamentarischen Untersuchungsausschuß über Tierversuche

Die große  französische wissenschaftliche Tierschutzorganisation gegen Tierversuche ANTIDOTE EUROPE hat eine Petition initiiert, um einen parlamentarischen Untersuchungsausschuß zur Wissenschaftlichkeit und Transparenz der Tierversuche beim französischen Parlament (Nationalversammlung) zu fordern.

Bitte die Petition unterstützen!
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Expérimentation animale : exigeons une commission d’enquête parlementaire !

 ZUR PETITION…

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Mehr Information über diese Petition hier lesen



Die Kritik der Relativitätstheorie wird in den Physik-Blogs von SciLogs diffamiert und zensiert

Der Blogger Gunter Dueck hat vor kurzem folgendes allgemeines Thema bei der Diskussionsplattform SciLogs / Spektrum der Wissenschaft zur Diskussion gestellt:

Ist Ihre Kritik legitim? Sonst entsteht Gegenzorn!

wobei Teilnehmer und Leser von SciLogs zu dieser Thematik sehr schnell auf die auffällige Besonderheit aufmerksam gemacht haben, dass die Kritik an der Relativitätstheorie in den Physik-Blogs von SciLogs nie als legitim und berechtigt von den Physik-Bloggern erklärt wird: Teilnehmer, die Kritik an der Relativitätstheorie üben, werden grundsätzlich als fachlich inkompetent, dumm und  „lernresistent“ erklärt, sowie als Antisemiten, Nazis und Fanatiker. Ich habe zum Beispiel in meinem Kommentar vom 07.01.18 in dieser Diskussion Herrn Dueck über diese Besonderheit informiert, der kein Physiker ist und auch keine Kenntnis von dem langjährigen Umgang mit der Kritik der Relativitätstheorie von seinen Physik-Mitbloggern bei SciLogs hatte –  diese Situation war ihm offensichtlich ganz neu:

 

Zitat Gunter Dueck – 6. Januar 2018 – 18:20 Uhr:

[…] „Und noch einmal “Dorfschullehrer”: Fachphysiker (die harten) finden dann eben genau im Sinne dieser Kolumne, dass Sie nicht für solche Kritik legitimiert sind. Daher prallen Sie dann ab.“ […]
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Zitat Jocelyne Lopez – 7. Januar 2018 – 8:50 Uhr:

Die „harten Fachphysiker“ in den SciLogs-Physikblogs erklären nicht nur die Kritik der Relativitätstheorie als nicht legitimiert, wenn sie von Teilnehmern ausgeübt wird, die kein vollständiges Physikstudium nachweisen können (was vielleicht 99,999% der Bevölkerung für eine Legitimierung zur Kritik ausschließt), sondern erklären sogar auch die Kritik von ebenfalls „harten Fachphysikern“ mit Physikstudium als nicht legitimiert (was dann 100% der Bevölkerung für eine Kritik ausschließt).

Seit 2004 gibt es nämlich erstmalig und einmalig ein gigantisches Sammelwerk über 95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003) mit Nachweis von ca. 6000 kritischen Arbeiten von weltweit 1300 Autoren, siehe Forschungsgruppe G.O. Mueller – GOM-Projekt Relativitätstheorie

Unter den 1300 dokumentierten kritischen Autoren in der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller sind vorwiegend Physiker, Experimental-physiker, Mathematiker, Chemiker, Ingenieure, Philosophen oder Erkenntnis-wissenschaftler vertreten, nicht selten hochkarätigen, sowie auch Nobelpreisträger.

Die Dokumentation von G.O. Mueller wurde eindeutig nach der wissenschaftlichen/universitären Methodologie ausgearbeitet, mit akribischen Angaben aller Quellen, mit einem Fehlerkatalog von ca. 130 Theoriefehlern, gegliedert nach 21 Sachgruppen, siehe hier: Kapitel 2 – Fehlerkatalog

Die Dokumentation von G.O. Mueller wurde inzwischen von 58 Universitäts-bibliotheken im In- und Ausland katalogisiert, einschließlich seit 2008 in der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts.

Die SciLogs Physik-Blogger erklären ebenfalls diese 1300 Autoren weltweit als nicht legitimiert zur Kritik der Relativitätstheorie, was 100% der Weltbevölkerung ausschließt.

Was halten Sie davon, Herr Dueck?.

 

Ich darf auf jeden Fall nach ca. 8 Jahren Beteiligung an den Physik-Blogs von SciLogs an der Foto-Challenge  des Physik-Bloggers Heinrich Päs bei SciLogs berechtigt teilnehmen – vielleicht kann ich sie sogar als die am meisten inkompetente, dumme und lernresistente  Kritikerin der Relativitätstheorie gewinnen, die Hoffnung stirbt zuletzt 😉



Proteste gegen die Affenversuche in Tübingen am 19.12.2017

Wie bereits am 21.11.2017 haben Tierversuchsgegner wieder gegen die Affenversuche in Tübingen protestiert, und zwar an einem Werktag und  direkt bei den 3 Einrichtungen der Uni Tübingen, an denen nach wie vor grausam an Affen experimentiert wird (Labor für Primaten Neurokognition, CIN und Hertie Institut). Damit wird gewährleistet, dass nicht nur die Passanten, sondern auch  die Verantwortlichen persönlich die Proteste wahrnehmen.

Wie das nachstehende Video es dokumentiert, haben die Tierexperimentatoren tatsächlich persönlich die Proteste wahrgenommen, jedoch in unangebrachter und unsachlicher Weise, gemäß dem Bericht der Organisatoren dieser Aktion, die Initiative Rettet die Versuchsaffen:

„Achtet bitte ab Minute 1:02 auf die ebenso unhöflichen wie unprofessionellen Zwischenrufe von Dr. Pöbel- äh, sorry, Töbelmann, seines Zeichens Pressesprecher des CIN….. bei unserer Rede vor den Tatorten der Tierversuche in Tübingen am 19. Dezember.“

 


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Man fragt sich allerdings, warum die Tierexperimentatoren ausgerechnet anläßlich einem friedlichen, informativen Protest plötzlich durch aggressive Zwischenrufen zum Wort kommen wollen, anstatt sachlich die Fragen über ihre Forschung zu beantworten, die wir ihnen seit Jahren sachlich stellen und worauf sie nie eine Antwort geben.

Wir müssen zum Beispiel dafür nach Informationsfreiheitsgesetz klagen, wie hier berichtet wurde: Tierschützer verklagen die Behörde Regierungspräsidium Tübingen wegen Affenversuchen am MPI

Wir müssen zum Beispiel dafür  das Parlament Baden-Württemberg einschaltet, wie hier berichtet wurde: Kleine Anfrage Drucksache 16/2822 vom 17.10.2017

Wir müssen zum Beispiel erneut eine Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz unter Androhung  der Erhebung von abschreckenden Gebühren stellen, wie hier berichtet wurde: Anfrage nach LIFG über aktuelle Affenversuche an verschiedenen Instituten in Tübingen 

 

Der Herr Dr. Töbelmann sollte sich also lieber darum bemühen, anstatt hilflos aggressive Zwischenzurufen bei einer Protestaktion loszulassen, uns Informationen über die Primatenforschung in Tübingen zu geben. Oder sind Tierexperimentatore nur fähig rumzupöbbeln, wenn es um Informationen über ihre ach so wissenschaftliche Forschung geht?
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NB: Die nächste Protestaktion ist für den Dienstag 23. Januar 2018 14:00 – 17:00 Uhr geplant, Parkhaus Ebenhalde, Schnarrenbergstraße 158, 27076 Tübingen, siehe Facebook-Veranstaltung


Wir werden weiter kämpfen und die Tiere nie aufgeben, nie, never, jamais!

Bis alle Käfige leer sind!
Until all cages are empty!
Jusqu’à ce que toutes les cages soient vides !

 

ZUR PETITION…



19.12.17 – Neue Proteste in Tübingen – Wir machen Tübingen tierversuchsfrei!

Die neuen Proteste gegen die Affenversuchen in Tübingen hat die Initiative Rettet die Versuchsaffen am Dienstag, den 19. Dezember 2017 geplant:

 

Siehe Facebook-Veranstaltung:

Nachdem wir bei unserer letzten Aktion viel Zustimmung von Passanten erhielten und auch von den Tierquälern nicht übersehen wurden, protestieren wir abermals vor und zwischen allen drei Affenqual- Einrichtungen der Uni Tübingen.
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Ablauf:
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Dienstag, 19. Dezember 2017

Treffpunkt 11:00 beim Parkhaus Ebenhalde, Schnarrenbergstr. 158Von dort gehen wir einen kurzen Fußweg vor das Labor für Primaten Neurokognition, Auf der Morgenstelle 28 (= Gebäude E). Ansprache und Mahnwache.

Danach lautstark zum CIN und zum Hertie Institut, Otfried- Müller- Str. 25 u. 27 (ca. 1,2 km).

Anschließend Mahnwache vor beiden Instituten.

Wir stellen Schilder, eigenes Demomaterial ist gerne willkommen.

Extremistische Gruppierungen jeglicher Art werden von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Wir geben die Affen von Tübingen niemals auf!
Im Namen der leidenden Affen bitten wir euch um rege Teilnahme..

 

Wir machen Tübingen tierversuchsfrei!

 



Tierschützer verklagen die Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen wegen den Affenversuchen am MPI

Im Juni 2017 hat ein Team von privaten Tierversuchsgegnern eine Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz (LIFG) an die tierversuchsgenehmigende Behörde Regierungspräsidium Tubingen gestellt, mit der Bitte um Beantwortung von  Fragen über das Schicksal der Tiere am MPI Tübingen (Max Planck Gesellschaft) innerhalb der gesetzlichen Frist von 1 Monat.

Die Behörde hat zunächst eine Fristverlängerung von 3 Monaten für die Bearbeitung unserer Anfrage festgesetzt, obwohl alle von uns begehrten Auskünften aus den Forschungsanträgen zu entnehmen waren.

Nach 3 Monaten erhielten wir nur eine teilweise Beantwortung unserer Fragen, wobei uns die Beantwortung von wesentlichen Fragen über das Schicksal der Tiere verweigert wurde: Die Schützwürdigkeit der Interessen des Labors am Ausschluss des Informationszugangs zu „sensiblen“ Daten würde das öffentliche Informations-interesse an der Bekanntgabe überwiegen. Hier sieht man deutlich, was für einen Job die Behörde macht: sie schützt die Interessen des Labors, anstatt die Rechte der Tiere und der Bürger zu schützen.

Für die Erteilung von partiellen Auskünften hat die Behörde eine Gebühr von 250 Euro in Rechnung gestellt, siehe hier die komplette Zusammenstellung der Korrespondenz:

Anfrage nach LIFG an die Genehmigungsbehörde Regierugnspräsidium Tübingen wegen den Affenversuchen am MPI

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Am 20.10.2017 haben die Tierversuchsgegner über ihren Rechtsanwalt David Sanker eine Klage gegen die Genehmigungsbehörde beim Verwaltungsgericht Sigmaringen eingereicht, sowohl wegen Verweigerung von Auskünften, als auch wegen Berechnung einer überhöhten Gebühr.
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Affenmädchen Stella, 5 Jahre alt, ein der unzähligen Opfer aus dem Höllenlabor MPI Tübingen,
5 Jahre lang gefoltert und todkrank bei einem „Finalversuch“ getötet.

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ZUR PETITION…



Wir kämpfen weiter gegen die Affenversuche in Tübingen! Wir werden die Tiere nie aufgeben!

Seit der Einstellung der abscheulichen Affenversuche des Frankenstein-Forschers Prof. Nikos Logothetis am MPI Tübingen im April 2017 haben die Tierversuchsgegner in Tübingen und bundesweit die 9 Tiere nicht aufgegeben, die das Massaker am MPI überlebt haben.

Allein seit Ausstrahlung der Undercover-Recherchen durch Stern-TV im September 2014 wurden noch 50 Tiere in diesem Höllenlabor gefoltert und getötet, ungeachtet des Entsetzens und der Schockreaktion eines Millionenpublikums, ungeachtet der Welle der Proteste und ungeachtet  zahlreicher Strafanzeigen aus der Bevölkerung. Die Genehmigungsbehörde weigert sich trotz Informationsfreiheitsgesetz mitzuteilen, wie viele Tiere seit Anfang der Versuche am MPI insgesamt getötet wurden.

Das Schicksal der 9 überlebenden Tiere wäre in die mediale Versenkung geraten, wenn nicht ein kleineres Team von privaten Tierschutzaktivisten alle mögliche Aktionen initiiert hätte, um die noch lebenden Tiere in Erinnerung zu halten: zahlreiche Berichtserstattungen bei Facebook oder in Webseiten, Anfragen nach Informations-freiheitsgesetz an die Genehmigungsbehörde, Klage nach Informationsfreiheitsgesetz gegen die Genehmigungsbehörde, Online-Petition,  Demos in Tübingen, Bitte um Stellung einer parlamentarischen Kleinen Anfrage an die 143 Abgeordneten im Landtag Baden-Württemberg oder zeitnahe Information der Presse über die Aktionen.

Diese Initiativen zeigen jetzt Wirkung:

Sowohl die Sendung von SWR Baden-Württemberg aktuell vom 21.11.17 um 19:30 als auch das Schwäbisches Tagblatt vom 24.11.17  thematisieren das Schicksal der 9 überlebenden Tiere.

Auch die parlamentarische Kleine Anfrage  über das Schicksal der Tiere vom MPI Tübingen wurde an die Landesregierung BW gestellt und jetzt vom Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Peter Hauk beantwortet.

Auch haben wir die Strategie für Demos vor Ort jetzt geändert: Anstatt Großdemos, die extrem aufwendig und mindestens 6 Monate im Voraus geplant werden müssen, setzen wir auf kleinere, häufigere und kurzfristig geplante Aktionen, wie zum Beispiel die Aktion der  Initiative Rettet die Versuchsaffen  am 21.11.2017, die an einem Werktag durchgeführt wurde, direkt bei den 3 Einrichtungen der Uni Tübingen, an denen nach wie vor grausam an Affen experimentiert wird (Labor für Primaten Neurokognition, CIN und Hertie Institut). Damit wird gewährleistet, dass die Verantwortlichen selbst die Proteste wahrnehmen, wobei im Internet allein mit einer Petitionsaktualisierung schon nahezu 33.500 Unterstützer erreicht wurden.

Die Aktivisten haben auch damit Gelegenheit, Passanten über die absolute Nutzlosigkeit dieser Versuche zu informieren, die seit 40 Jahren bundesweit keinen einzigen brauchbaren Nutzen für die Humanmedizin gebracht haben und sie auch nie bringen werden, denn es ist wissenschaftlich seit langem nachgewiesen, dass die Ergebnisse von Tierversuchen von Art zu Art nicht übertragbar sind. Was könnte auch das jahrelange Quälen, Foltern und Töten eines wehrlosen Tieres für brauchbare Ergebnisse für die angegebenen menschlichen neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose oder Schizophrenie bringen? Nichts. Das ist offensichtlich. Das bringt nur den Nachweis der fachlichen Inkompetenz und der Barbarei der Tierexperimentatoren.
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Youtube Video Demo am 21.11.2017

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Wir werden weiter kämpfen und die Tiere nie aufgeben, nie, never, jamais!

Bis alle Käfige leer sind!
Until all cages are empty!
Jusqu’à ce que toutes les cages soient vides !

Auch als Aktualisierung unserer Online-Petition über den wissenschaftlichen Wert der Affenversuche

ZUR PETITION…



Die illegalen Aktivitäten von Dr. Joachim Schulz im Internet gegen Kritiker der Relativitätstheorie

Der Experimentalphysiker Dr. Joachim Schulz ist impliziert in illegalen Aktivitäten im Internet der anonymen Denunziationsplattform „Relativ Kritisch“ und ihrem Forum „Alpha Centauri“ zur Verfolgung, Diffamierung und Verleumdung  der Kritiker der Relativitätstheorie, insbesondere mit Beschuldigung oder Unterstellung des Antisemitismus und Rassismus.
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