Blog – Jocelyne Lopez

21.11.2017 – Neue Proteste gegen die Affenversuche in Tübingen!

Am 21.11.2017 finden neue Proteste gegen die Affenversuche in Tübingen statt, die wir in unserer Online-Petition über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung als Up-Date bekanntgegeben haben:
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PETITION: 21.11.2017 – Protest gegen Tübinger Affenversuche!

ZUR PETITION…



Am Ende der Einstein Story EINSTEIN – EIN FAKE

Der Wissenschaftshistoriker und Kenner Einsteins Max Jammer sagte einst: „Was eigentlich Physik ist, kann nur historisch verstanden werden“. Dieser Maxime hat sich der Physiklehrer und Wissenschaftshistoriker Peter Rösch zu eigen gemacht und über Jahrzehnten durch akribische Recherchen die historischen Umstände der Entstehung der Relativitätstheorie im Jahre 1905 erforscht. Das Ergebnis dieser einmaligen Forschung ist zugleich plausibel und faszinierend und führt zu einem neuen Blick auf diese Jahrhunderttheorie: Albert Einstein ist nicht der Autor der ihm zugeschriebenen Schrift „Zur Elektro-dynamik bewegter Körper„, bekannt unter dem Namen „Relativitätstheorie“. Einstein ist ein Fake:

Am Ende der Einstein Story EINSTEIN – EIN FAKE

Herkunft der Relativitätstheorie – Einstein, Achwoherdenn!

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NB: Interessierte Leser haben die Möglichkeit, diese beiden Artikel von Peter Rösch im gleichnamigen Eintrag in unserem Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ zu kommentieren, die Kommentarfunktion ist aktiviert: Am Ende der Einstein Story EINSTEIN – EIN FAKE



Natürlich gehört der Islam zu Deutschland.

La Liberté guidant le peuple.
Anläßlich einer Diskussion bei Facebook habe ich mich schon vor einem Jahr mit einer Teilnehmerin ausgetauscht, die sich darüber geärgert hat, dass Christian Wulff nicht in der Lage sei, der Bevölkerung eine Erklärung über seine Aussage abzugeben, dass der Islam zu Deutschland gehöre.

Ich habe mich wiederum sehr darüber gewundert, dass man eine Erklärung für diese Aussage von Christian Wulff erwartet. Man braucht eine Erklärung von niemandem darüber zu erwarten, das steht doch in der deutschen Verfassung, warum der Islam zu Deutschland gehört, das steht in der Verfassung aller europäischen Rechtsstaaten, das steht in der internationalen Erklärung der Menschenrechte, die Deutschland seit langem anerkannt hat: Jedem Mensch steht das Grundrecht zu, einer Religion anzugehören und sie auszuüben: Artikel 3 Grundgesetz.

Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, wie alle anderen Religionen auch. Man kann auch nicht in Deutschland von einem Ausländer verlangen, dass er sich allen Pflichten der Verfassung seines Gastlandes unterwirft, ohne ihm zu garantieren, alle Grundrechte der Verfassung in Anspruch nehmen zu dürfen, das geht nicht. Und es gilt nun mal in unseren europäischen Rechtsstaaten Religionsfreiheit, für jeden einzelnen Mensch und für jede einzelne Religion.

Ich habe jedoch als Französin, als ich nach Deutschland zog, ein paar Überraschungen hinsichtlich Religionsfreiheit erlebt. In Frankreich gilt nämlich seit der französischen Revolution nicht nur Religionsfreiheit, sondern auch eine absolut strenge Trennung des Staats und der Kirche, absolut streng: Staat und Kirche haben in Frankreich gar keine Berührungspunkte, sie dürfen auch keine haben, es gilt strenge Laizität. Religion ist ein privates Grundrecht, eine rein private Angelegenheit, die dem Staat mit nichts angeht.

Als ich in Deutschland meinen ersten Arbeitsvertrag abgeschlossen habe, musste ich angeben, welcher Religion ich angehöre. Wie bitte? Was geht es meinem Arbeitsgeber an? In Frankreich undenkbar. Ich habe erfahren, dass die Kirche berechtigt ist, Steuer zu erheben. Wie bitte? In Frankreich undenkbar, einzig der Staat ist berechtigt, Steuer zu erheben. Ich habe erfahren, dass der Staat die Erhebung der Steuer für die Kirche verwaltet. Wie bitte? In Frankreich undenkbar. Ich habe erfahren, dass es in staatlichen Schulen einen staatlich organisierten und finanzierten Religionsunterricht gibt. Wie bitte? In Frankreich undenkbar. Ich habe erfahren, dass es staatlich finanzierte Universitäten für Theologie gibt. Wie bitte? In Frankreich undenkbar. Ich habe erfahren, dass Politiker ihre Religion bei ihren Mandaten als Volksvertreter angeben. Wie bitte? Wem geht es an? In Frankreich undenkbar.

Es gibt nicht eine so strenge Trennung von Staat und Kirche in Deutschland als in Frankreich, so daß möglicherweise bei der Bevölkerung der Eindruck entstehen kann, dass nur bestimmte Religionen (Evangelismus oder Katholizismus) zu Deutschland gehören bzw. „Staatsreligionen“ sind – was aber auf gar keinen Fall zutrifft. In Frankreich kann dieses Missverständnis nicht vorkommen, wie gesagt, Staat und Kirche meiden sich und haben sich zu meiden, und das weiß jeder. Religion ist in Frankreich ein privates Grundrecht, streng privat. Deshalb interessiert es auch keinen Mensch in Frankreich, ob eine neue Kirche oder eine neue Moschee oder eine neue Synagoge oder sonst was für eine Kultstätte gebaut wird oder nicht. Das ist die private Sache der Menschen, die sie benutzen wollen, und dafür interessieren sich alle anderen Menschen nicht und haben sich auch nicht dafür zu interessieren.

Dagegen bin ich für ein Verbot der Gesichtsverschleierung (Burka) in der Öffentlichkeit, das von dem Verfassungsgericht in Frankreich anläßlich der Klage einer Moslemin auch ausgesprochen wurde. Dieses Urteil halte ich für richtig und verfassungskonform.

Bei der Gesichtsverschleierung kann nämlich nicht das Grundrecht auf Ausübung einer Religion geltend gemacht werden, da der Koran die Gesichtsverschleierung nicht vorschreibt, sondern nur die Bedeckung des Haars. Die Gesichtsverschleierung ist lediglich eine regionale Sitte, die in der moslemischen Welt selten vorkommt und ursprünglich von Bewohnern von Wüstenregionen eingeführt wurde. Jeder Mensch hat ein Grundrecht auf Ausübung seiner Religion, jedoch kein Grundrecht auf regionale Sitten.

Auch kann das in der Verfassung verankerte Grundrecht von jedem Mensch auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit hier nicht gelten, da die Gesichtsverschleierung die Rechte der anderen Bürger auf freie Ausübung der sozialen Kommunikation verletzt. In sozialen Verbänden ist jeder darauf angewiesen, alle Mitglieder der Gemeinschaft jederzeit wieder zu erkennen und seine Emotionen jederzeit richtig anzuordnen, die hauptsichtlich durch die Gesichtsausdrücke wiedergegeben werden.

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PETITION: Kleine Anfrage an die Landesregierung von BW, um Informationen über die Affen vom MPI zu erhalten

Am 9. September 2017 haben wir alle Landtagsabgeordneten aller Fraktionen (einschließlich 2 fraktionslosen Abgeordneten) im Parlament von Baden-Württemberg gebeten, eine Kleine Anfrage an die Landeregierung zu stellen, um Informationen über das Schicksal der getöteten Affen am MPI Tübingen und der überlebenden Tiere zu erhalten. Siehe Veröffentlichung unserer Ansprache an das Parlament in unserer Change-Org-Petition.
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Der fraktionslose Abgeordneter Dr. Wolfgang Gedeon hat jetzt am 17.10.2017 diese Kleine Anfrage gestellt (insgesamt 10 Fragen), die in der Webseite des Parlaments veröffentlicht wurde, siehe:

Landtag von Baden-Württemberg – Drucksache 16/2844 – 17.10.2017
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Bild: SOKO-BUAV
Stella, 5 Jahre alt, ein der unzähligen Opfer aus dem Höllenlabor MPI Tübingen, das als todkrankes Affenmädchen noch zu einem Versuch herangezogen und anschließend getötet wurde.

ZUR PETITION….

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Blog von Joachim Schulz: Aussagekraft des Zwillingsparadoxons

Markus Pössel hat in seinem SciLogs-Blog auf dringende Empfehlung von seinem Haustroll „Herr Senf / Spritkopf / Cliff / Manfred“ die Besprechung des Zwillingsparadoxons und der Speziellen Relativitätstheorie unterbunden und die regen Austausche abgebrochen.

Da Herr Pössel wiederum interessierten Lesern gebeten hat, dieses Paradoxon der Speziellen Relativitätstheorie bitte in anderen Blogs oder Foren weiter zu besprechen, habe ich heute die abgebrochene Diskussion im SciLogs-Blog von Joachim Schulz, Experimentalphysiker und Spezialist des Zwillingsparadons fortgesetzt, siehe meinen gestrigen Einstieg in seinem Blog-Artikel Zwillingsparadoxon nachgerechnet

Ich bin gespannt, ob Joachim Schulz auf meine Fragen eingehen wird.

 

 

 



Erster gemeinsamer Urlaub seit der Kindheit

September 2017, erster gemeinsamer Urlaub mit meiner Schwester Christiane seit der Kindheit, so was von schön…

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Siehe auch in meiner privaten Homepage eine markante Kindheitserinnerung mit meiner Schwester Christiane: Disziplin



Blog von Markus Pössel: Messung des Zwillingsparadoxons mit nur einer einzigen Uhr

Ich bin vor 3 Tagen in einer Diskussion im Blog-Artikel von Markus Pössel bei SciLogs „Physik-Nobelpreis für die Gravitationswellenjäger!“ eingestiegen, um nach Anregung eines Teilnehmers ein eigenes Gedankenexperiment auf der Grundlage des Zwillingsparadoxons zur Diskussion zu stellen, und zwar die Messung dieses Paradoxons mit nur einer Uhr, siehe:

 

Jocelyne Lopez – 11. Oktober 2017 – 14:24 Uhr

@ Frank Wappler:

Ich schließe mich auch ganz Ihrer zugrunde gelegten sprachlichen Konvention an, dass man in der Physik bzw. Experimentalphysik nicht von Messung der „Zeit“ sprechen sollte, sondern von Messung einer „Dauer“. Der undefinierte bzw. nicht einheitlich definierbare Begriff „Zeit“ verursacht eine Menge endlose Verwirrungen, was nicht passieren kann, wenn man den geeigneten Begriff „Dauer“ benutzt.

Ich habe zum Beispiel vor ein paar Jahren ein Gedankenexperiment vorgeschlagen, das meiner Meinung nach die „Zeitdilatation“ bei dem Zwillingsparadoxon widerlegt, einzig durch Zugrundenlegen des Begriffs „Dauer“:

Es reicht dazu beim Zwillingsparadoxon eine andere Meßmethode zu verwenden und die Trennung der Zwillinge mit nur einer einzigen Uhr zu messen um festzustellen, dass sie bei der Wiedervereinigung nach der Trennung ganz genau gleichaltrig sind:

Beide Zwillinge stoppen die Uhr gleichzeitig, indem ein Zwilling den Finger auf dem Startknopf legt und der andere Zwilling durch Druck auf dem Finger seines Bruders die Uhr startet, so daß sie genau gleichzeitig die Uhren zum Start durch ein einziges Signal gebracht haben. Dann fliegt Zwilling B gleich auf Reise. Wenn er zurückkommt, stoppen beide wieder gleichzeitig die Uhr nach derselben Methode, ein Finger auf dem anderen. Die Dauer der Reise kann man an der Uhr ablesen. Die Reise hat also mit dieser Messmethode genauso lange gedauert für beide Zwillinge, die Uhr zeigt die gemeinsame Dauer der Trennung (wobei es auch logischerweise nur eine einzige Dauer bei einer Trennung geben kann), beide treffen sich ganz genau gleichaltrig wieder. Diese Meßmethode widerlegt experimentell die Zeitdilatation und löst das Zwillingsparadoxon. Das ist auch im Sinne Einsteins, der gesagt hat: “Die Zeit ist, was die Uhr anzeigt“.

Wie aussagekräftig ist denn eine Meßmethode mit zwei Uhren zur Messung der “Zeit“ und was ist sie denn Wert, wenn sie mit einer anderen Messmethode widerlegt werden kann? Sollen etwa biologische Vorgänge wie die Alterung sich nach der Meßmethode richten? Das ist doch völlig absurd, oder?

mfg
Jocelyne Lopez

 

Es folgte ein reger Austausch u.a. zwischen Markus Pössel und mir, wobei er sich sehr wenig erfreut über meine vorgeschlagene Meßmethode zeigte, denn sie löst meiner Meinung nach das Zwillingsparadoxon im Sinne der klassischen Physik: Die Zwillinge treffen sich nach der Trennung gleichaltrig wieder, es existiert weder eine „Zeitdilatation“ noch eine „Längenkontraktion, wie es in der Speziellen Relativitätstheorie behauptet bzw. dazu berechnet wird (und folglich auch nicht eine „Raumzeit“, die auf der Grundlage von Zeitdilation und Längenkontraktion mathematisch hineingerechnet wird).



Kritischer Artikel von Susanne Päch über das LIGO-Experiment: Blinde Forscher im fiktiven Datenlabyrinth

Ein interessanter Artikel vom 24.09.17 der SciLogs-Bloggerin Susanne Päch über die Sinnhaftigkeit und die Aussagekraft der Datenverarbeitungen beim LIGO-Experiment:

Blinde Forscher im fiktiven Datenlabyrinth

In der anschließenden Diskussion wird außerdem die Kritik der beiden Physiker Peter Ripota und Wolfgang Engelhardt vorgetragen:
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  • Die Behauptung, dass das LIGO-Experiment die Allgemeine Relativitätstheorie Einsteins bestätigt, ist ein Fake: Albert Einstein hat keine gültigen Voraussagen über die Entstehung von Gravitationswellen durch Verschmelzung von zwei Schwarzen Löchern hinterlassen, die er auch für inexistent sowie unmöglich in der Natur hielt, siehe Peter Ripota:  Wie man Gravitationswellen erfindet. Hier hat man den Namen und das Ansehen Einsteins missbraucht, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Mit dem Namen „Einstein“ lässt sich bekanntlich viel Geld und viel Ruhm gewinnen… Das ganze ist nur Marketing.
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  • Die Behauptung, die LIGO-Detektoren seien am 14. September 2015 technisch in der Lage gewesen, eine Verschiebung der 40 kg-Spiegel des Interferometers um 10^(-18) m während ca. 0,2 Sekunden durch den Druck einer Gravitationswelle zu registrieren, die aus der Verschmelzung von zwei Schwarzen Löchern in 1.3 Milliarden Lichtjahren Entfernung stammte, ist ein Fake: Prof. Karsten Danzmann selbst hat gegenüber Dr. Wolfgang Engelhardt verraten, dass dies technisch nicht möglich ist, wobei er sich inzwischen seit über 1 Jahr weigert, sich über diese gravierende Unstimmigkeit weiter zu äußern, siehe Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO Experiment!
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Der Kampf um die überlebenden Affen aus dem Folterlabor MPI Tübingen geht weiter! Wir geben die Tiere nicht auf!

Wir haben Gestern alle Parteien im Parlament Baden-Württemberg gebeten, eine parlamentarische Kleine Anfrage an die Landesregierung zu stellen, um verbindliche Informationen durch die Genehmigungsbehörde über die überlebenden, heimlich verschleppten Tiere aus dem Höllenlabor MPI Tübingen zu erhalten. Die Bürger dürfen nicht hinnehmen, dass diese extrem tier- und bürgerfeindliche Behörde seit Aufdeckung der barbarischen Zustände am MPI die Bevölkerung narrt und sich zynisch ihrer Verantwortung entzieht! Unsere demokratisch gewählten Volksvertreter müssen sich einschalten und die Rechte der Tiere und der Bürger verteidigen, es ist ihre Pflicht und ihre Aufgabe, die ihnen durch die Verfassung als Kontrollinstanz der Exekutive obliegt.

Wir haben auch unsere Bitte um Stellung einer parlamentarischen Kleinen Anfrage an alle Fraktionsvorsitzenden im Parlament BW als Aktualisierung unserer Change-org-Petition veröffentlicht, siehe nachstehend.
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NB: Jeder kann unsere Aktion persönlich unterstützen, indem er den Text unserer Bitte um Stellung einer Kleinen Anfragen an den Abgeordneten seines Vertrauens im Parlament BW persönlich zukommen lässt. Es reicht nämlich aus, wenn ein einziger der 143 Abgeordneten im Parlament eine Kleine Anfrage stellt.

Es ist für alle Bürger und Tierschützer eine einmalige Gelegenheit vor den Wahlen seine angedachte Partei zu „testen“ und einen oder mehrere Abgeordneten im Landtag BW persönlich anzusprechen. Hier Liste und Profile aller Abgeordneten mit e-Mail-Adresse aus dem Portal des Landtages.

An die Reaktionen könnte man beurteilen, ob die Tierschutzprogramme und die Bekämpfung des Lobbysmus der jeweiligen Parteien nur Wahlversprechen und Lippenbekenntnisse sind, oder ernst gemeint…

Bitte helfen Sie mit, die überlebenden Tiere aus der Hölle von MPI zu retten!

Bild: SOKO-BUAV
Stella, 5 Jahre alt, ein der unzähligen Opfer aus dem Höllenlabor MPI Tübingen, das als todkrankes Affenmädchen noch zu einem Versuch herangezogen und anschließend getötet wurde.

ZUR PETITION…

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .



PIRATEN-Abgeordneter a.D. Michele Marsching: „What the fuck ist Covance?“

Es ist ganz offensichtlich, dass das Bewusstsein und das Bestreben Tiere zu schützen in der Gesamtbevölkerung sehr stark entwickelt sind, denn sie finden ihre Spiegelung in den Bestimmungen des bestehenden Tierschutzgesetzes und seit 2002 ihre Verankerung in der Verfassung. Die Gesetzgebung ist nämlich in einer demokratischen Gesellschaftsordnung die Spiegelung der aktuellen mehrheitlichen Lebenseinstellungen und des Weltbilds der Bürger einer Gesellschaft. Es ist dementsprechend nicht zu viel von Volksvertretern zu erwarten und zu verlangen, dass sie die bestehenden Gesetze als Wille der Bevölkerung anerkennen und, wenn ihnen Gesetzesverstöße durch Behörden vorgetragen und nachgewiesen werden, dass sie sich dafür einsetzen und dringend Maßnahmen ergreifen, damit die Gesetzeskonformität wieder hergestellt wird.  Dies wird auch  vom Grundgesetz als Macht der Volksvertreter und als Kontrollinstanz der Legislative über die Exekutive  verankert. Nur so kann eine Demokratie funktionieren: Was nützt es nämlich, dass die Legislative Gesetze im Auftrag der Bevölkerung verabschiedet, wenn sie duldet, dass sie vom Staat nicht respektiert werden? Wenn die Gesetze vom Staat beliebig missachtet werden dürfen, befindet man sich nicht in einer Demokratie, sondern in einer Diktatur.

Dass jedoch weder das Bestreben der Bevölkerung noch die Missachtung von Gesetzen durch den Staat Politiker interessieren, haben wir eklatant in zwei spektakulären Fällen im Bereich der Tierversuche jeweils in Nordrhein-Westfalen und in Baden-Württemberg erlebt, und zwar bei der Aufdeckung durch Undercover-Recherchen von barbarischen und hochgradig gesetzwidrigen Zuständen in den Affenlaboren COVANCE in Münster und MPI in Tübingen. Millionen von Menschen in ganz Europa standen unter Schock nach Veröffentlichung der Bilder, die Medien haben diese beiden Fälle ausgiebig aufgegriffen, Strafanzeigen aus der Bevölkerung wurden erstatten, zahlreiche beeindruckende Großdemos haben über Jahre hinweg stattgefunden, Petitionen nach § 17 GG von Zehntausenden von Bürgern an den Petitionsausschuß wurden an das jeweilige Landesparlament gerichtet. Ergebnis: Kein einziger der gut bezahlten sogenannten „Volksvertreter“ (jeder bekommt von uns als Steuerzahler mehr als 10.000 Euro monatlich) hat sich gerührt, kein einziger, weder in NRW noch in BW, kein einziger. Nicht einmal eine parlamentarische Kleine Anfrage an die Landesregierung zur Kontrolle der Handlung der Genehmigungsbehörden LANUV NRW bzw. Regierungspräsidium Tübingen hat ein einziger Abgeordneter gestellt, nicht einmal eine Kleine Anfrage, die eine unkomplizierte, persönliche Möglichkeit für jeden Abgeordneter darstellt, die Handlungen des Staates bei der Einhaltung der Gesetze zu kontrollieren.

Dabei ist eine parlamentarische Kleine Anfrage ein äußerst wirksames Instrument zur Herbeiführung der Transparenz über die Handlungen einer staatlichen Institution und zur Aufdeckung von Verfehlungen und Missständen der Exekutive: Die Behörden haben sofort zu spuren, sie müssen alle gestellten Fragen beantworten und lückenlose Akteneinsicht in der Verwaltungsakte gewähren, sie müssen alle gewünschten Unterlagen vorlegen und alle Handlungen rechtfertigen. Aber nein, kein einziger der sogenannten „Volksvertreter“ in NRW oder in BW hatte Interesse daran, wie er es vom Grundgesetz befugt und verpflichtet – und überdies sehr gut bezahlt wird, im Auftrag der Bürger und im Interesse der Allgemeinheit die Handlungen von Behörden zu kontrollieren.

Ganz im Gegenteil:

In NRW hat zum Beispiel anläßlich einer E-Mail-Aktion von Bürgern (persönliche e-Mail an alle einzelnen der 237 Landtagsabgeordneten) und anläßlich einer Petition an den Landtag wegen der gesetzwidrigen Tierhaltung bei COVANCE, der MdL und tierpolitische Sprecher der GRÜNEN Martin-Sebastian Abel bei Facebook die Tierversuchsgegner als „rechtlastige, wirr und durchgeknallte querulatorische Arschlöcher“ beschimpft. Darüber hinaus spricht er sich offensichtlich im Hintergrund und ohne Rechtsgrundlage mit der tierversuchsgenehmigenden Behörde LANUV NRW ab, siehe eine vor kurzem aktualisierte Anfrage an ihn in unserer Online-Petition, die bis jetzt unbeantwortet geblieben ist: Wieso stimmt sich die Behörde LANUV NRW mit dem grünen MdL Martin-Sebastian Abel ab?

Ebenfalls in NRW hat der unsägliche Abgeordneter Michele Marsching von der Spinner-Partei „DIE PIRATEN“ (die überdies über das illegale Hetzportal  ESOWATCH/SPIRAM von der Pharma-Lobby stark unterwandert ist) getwittert „What the Fuck ist Covance?“. Anläßlich der Frage eines Bürgers im Abgeordnetenwatch hat er auch unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass er sich von den Ansprachen der Tierversuchsgegner belästigt fühle und dass er einen „bitteren Widerstand“ gegen diese „Esoteriker“ (?????) leisten wird (zusammen mit drei seiner unsäglichen PIRATEN-Parteikollegen die MdL Hanns-Jörg Rohwedder, Dietmar Schulz und  dem Fraktionsvorsitzenden Dr. Joachim Paul), siehe hier:.

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Frage vom 27.12.14 an den Landtagsabgeordneten Michele Marsching und seine Antwort vom 27.12.14

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Ich habe als Petentin eine Beschwerde über das bürgerfeindliche, verhöhnende und verleumderische Verhalten des PIRATEN-Abgeordneten Michele Marsching und über seine offensichtliche Nähe zum illegalen Hetzportal der Pharma-Lobby ESOWATCH/PSIRAM beim Petitionsausschuß des Landtags NRW gerichtet, die natürlich völlig ignoriert wurde. Inzwischen haben die Wähler in NRW ohnehin die Partei DIE PIRATEN aus  dem Parlament herauskomplimentiert, gut gemacht.

Funktionieren überhaupt die Mechanismen einer parlamentarischen Demokratie bei uns?

Ich wähle zwar nicht, jedoch würde ich den Untergang der Parteien DIE GRÜNEN und DIE PIRATEN bei den nächsten Wahlen nicht als einen Verlust für den Tierschutz ansehen.

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 Affenlabor COVANCE in Münster

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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