Blog – Jocelyne Lopez

06.05.2017 in Zürich – DEMO – Stoppt die Primatenversuche!

Organisatoren:

LSCV – Schweizer Liga gegen Tierversuche und für die Rechte des Tieres
Aktivismus für Tierrechte
tier-im-focus.ch (tif)
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Anfangs April schockierte das Zürcher Verwaltungsgericht die Öffentlichkeit mit dem Entscheid die grausamen Gehirnexperimente an der Universität Zürich und der ETH Zürich zu erlauben.

Wir sind enttäuscht, dass solche veralteten und vor allem leidvolle Experimente von den Behörden durchgewunken werden und protestieren zusammen dagegen am 6.5. in Zürich!
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Samstag 06. Mai 2107 – 14:00 – 16:30 Uhr
Werdmühleplatz, 8001 Zürich, Schweiz

Programm:

14:00 Besammlung
14:30 Marsch zur ETH/Uni ZH
15:15 Platzkundgebung & Aktionen vor der ETH/Uni ZH
15:45 Marsch zurück zum Werdmühleplatz
16:30 Demoende

Facebook-Veranstaltung…

 

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NB: Die Schweizer Tierversuchsgegner unterstützen seit Jahren tatkräftig die Demos und Proteste gegen das Höllenlabor MPI in Tübingen: Sie verdienen wiederum Unterstützung für ihre Proteste und ihre Demo am 6. Mai gegen die neuerliche Genehmigung von Versuchen an Primaten!

Wurden die überlebenden Tiere von MPI zur Wiederverwendung an die Schweizer Affenhirnforscher verkauft? Soll etwa jetzt Zürich das schändliche und blutige Werk von MPI Tübingen fortsetzen?! Wir dürfen es nicht zulassen! Wir haben vor ein paar Tagen eine Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an die Leitung von MPI gerichtet, um herauszufinden, wie viele Tiere überhaupt die Hölle von MPI überlebt haben und ob der Verkauf der überlebenden Tiere von der Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen genehmigt wurde. Wenn nicht, war dieser Verkauf illegal und er muss rückgängig gemacht werden! Wenn MPI innerhalb eines Monats unsere Fragen nicht beantwortet, werden wir klagen.

Parallel dazu wird am 27. Mai die Demo JETZT ERST RECHT – WIR LASSEN UNS NICHT ABWIMMELN! in Tübingen als Zwillings-Demo der Schweizer-Demo vom 6. Mai stattfinden. Bitte die deutsche Demo in Tübingen am 27. Mai auch unterstützen!

Außerdem fordert die große französische Tierschutzorganisation One Voice seit 2014 die Rückkehr nach Frankreich von 7 Tieren aus MPI, um sie in geeigneten Refugien zu unterbringen, und hat in Zusammenarbeit mit Ärzte gegen Tierversuche e.V.  und Cruelty free International 2014 eine Petition von 81.774 Unterschriften an MPI übergeben:  Des macaques français en Allemagne ! One Voice bemüht sich zurzeit auch herauszufinden, wo die Tiere verkauft wurden und wäre bereit geeignete Refugienplätze für die überlebenden Tiere von MPI zur Verfügung zu stellen.

Wir müssen gegen diese international agierende, abscheuliche Lobby der Tierversuchsindustrie auch international Widerstand leisten!

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Affenversuche am MPI Tübingen: Wir lassen uns nicht abwimmeln!

Wir haben heute eine Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an die Leitung des Affenlabors MPI Tübingen eingereicht, um Informationen zu erhalten über die angebliche endgültige Einstellung der Affenversuche und über das Schicksal der einzelnen Tiere in dieser institutionalisierten und von den Steuerzahlern finanzierten Folterstätte.

Wenn die Max Planck Gesellschaft die 8 Fragen aus unserer Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz nicht zufriedenstellend innerhalb der gesetzlichen Frist von 1 Monat beantwortet, werden wir klagen.

Wir lassen uns von dieser zynischen und verbrecherischen Frankenstein-Bande nicht abwimmeln und seit mehr als 2 Jahren weiter an der Nase herumführen!

25.04.2017 – Anfrage nach Informationsfreiheitsgesetz
an die Leitung des Affenlabors MPI in Tübingen

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Affenmädchen Stella, 5 Jahre alt, das erste bekanntgewordene Opfer von MPI,
5 Jahre lang gesetzwidrig gefoltert und todkrank noch im „Endexperiment“ von den Pseudowissenschaftlern und Scharlatanen von MPI in Tübingen getötet.
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Wir haben dich verlor’n
Ohnmacht, Trauer, Zorn
Ich versprech dir jetzt
Ich tu, was ich kann
(
Regina Rau )
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Am 27. Mai 2017 in Tübingen:
Demo JETZT ERST RECHT – WIR LASSEN UNS NICHT ABWIMMELN!

 



Ärzte gegen Tierversuche zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche 2017

Bericht der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche 2017:

 

Zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche am 22. April organisieren wir jedes Jahr Aktionen. Weitere Infos…

 

Silent Triangle 2017

Am 22. April 2017 haben wir eine eindrucksvolle stille Protestaktion an drei Orten veranstaltet: München, Münster, Tübingen. Diese drei Städte stehen als Symbol für das Leid der Affen und aller Tiere in den Laboren. Schweigend, wie ein Mahnmal haben wir in OP-Kittel gekleidet mit Schildern in Form eines Dreiecks gestanden und die Macht der Bilder und Texte auf die Passanten wirken lassen. Und sie haben gewirkt! Der Zuspruch der Bürger war sehr groß. In München formten 55, in Tübingen und Münster je 90 Aktivisten das Dreieck. Vielen Dank an alle, die bei dieser Aktion mitgemacht haben!

Facebook-Fotoalbum München >>
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Facebook-Fotoalbum Münster >>.

Facebook-Fotoalbum Tübingen >>



27.05.2017 – Demo gegen Tierversuche in Tübingen – Wir lassen uns nicht abwimmeln!

DEMO Tierversuche abschaffen. JETZT ERST RECHT!

Samstag, 27. Mai 13:00 – 19:00
Neckarinsel – 72072 Tübingen


. Wir demonstrieren zur Abschaffung der Tierversuche und zur Durchsetzung einer am Menschen orientierten medizinischen Forschung. Tierversuche sind nicht nur abscheulich, sondern ihre Ergebnisse sind auch aus wissenschaftlicher Sicht irrelevant für den Menschen. Forschung Ja, Tierversuche Nein!

. Wir demonstrieren gegen das Folterlabor MPI in Tübingen zur Affenhirnforschung, das weiterhin seit mehr als 2 Jahren die Bevölkerung an der Nase herumführt und seine Strategie der Verschleierung, der Verschleppung und der Täuschung fortführt. Die Versuche am MPI wurden zwar aus noch ungeklärten Gründen eingestellt, jedoch hat  die Max-Planck-Gesellschaft offiziell noch im Januar 2017 mit ihrem „White Paper“ unmissverständlich angekündigt, dass sie weiterhin die Affenhirnforschung betreiben will.

. Wir demonstrieren, um MPI und die Genehmigungsbehörde Regierungspräsidium Tübingen für die gravierenden Verstöße gegen das Tierschutzgesetz bei der Affenhirnforschung in Tübingen zur Verantwortung zu ziehen. Diese Versuche sind seit Jahrzehnten hochgradig gesetzwidrig, sowohl unter dem ethischen als auch unter dem wissenschaftlichen Aspekt, und hätten nie beantragt und genehmigt werden dürfen.

. Wir demonstrieren gegen die Weiterführung dieser Affenversuche in der Hirnforschung an 3 anderen Instituten der Universität Tübingen  (Prof. Andreas Nieder und Prof. Hans-Peter Thier):  Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung, Institut für Zoologie,  Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN).

. Wir demonstrieren, um die Antwort auf eine Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier zu erhalten, der unter Verdacht steht seine Forschungsanträge gefälscht und illegale Versuche an Affen (für den Fußball !!!) durchgeführt zu haben.

.  Wir demonstrieren, um die Antwort auf unsere Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz vom 25.04.2017 an die Leitung des MPI-Labors zu erhalten, zur Information über den Grund der Einstellung der Versuche und über das Schicksal der einzelnen Tiere, sowie über den Verbleib der überlebenden Tiere, die heimlich an Tierversuchslaboren im Ausland verkauft wurden.
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Demo gegen Tierversuche am 27.05.2017 in Tübingen:
JETZT ERST RECHT – WIR LASSEN UNS NICHT ABWIMMELN!!

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Tag der Trauer, der Wut und der Verhöhnung: Die kriminelle Vereinigung der Affenhirnforschung hat am MPI Tübingen das Verbrechen vollendet

Ich verweise auf die gestrige Pressemitteilung der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. nach Berichtserstattungen in den Medien über die Einstellung der Affenversuche am Max Planck Institut Tübingen:

MPI hört auf, aber Affenleid in Tübingen geht weiter

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Tag der Trauer, der Wut und der Verhöhnung.

Im Rahmen der Kampagne Affenqual in Tübingen prangt diese Vereinigung seit 2009 die gesetzwidrige Affenversuche an, die unter schwerwiegender Missachtung der Vorgaben des Tierschutzgesetzes in Tübingen in 4 Instituten seit Jahrzehnten durchgeführt werden:

An vier Instituten in Tübingen werden Rhesusaffen in der Hirnforschung gequält. Sie werden durch Durst gezwungen, jeden Tag stundenlang mit angeschraubtem Kopf Aufgaben am Bildschirm zu erfüllen. Über ein Bohrloch im Schädel werden Elektroden in das Gehirn eingeführt. Die Qual der Tiere kann Jahre dauern. Der Nutzen für kranke Menschen ist gleich Null. In Berlin und München wurden in den letzten Jahren gleichartige Tierversuche aus ethischen Gründen und mangels medizinischen Nutzens nicht mehr genehmigt. […] Weiterlesen…

 

Nicht nur in Berlin und München wurden diese Versuche bereits endgültig eingestellt, auch an der Universität Bochum wurden 2012 die gleichen Versuche nach 22 Jahren von den Experimentatoren endgültig abgeschlossen, weil keine neuen Erkenntnisse zu erwarten waren, wobei ebenfalls in Bochum kein Nutzen für die Humanmedizin nachgewiesen werden konnte. Die Bochumer Affenhirnforscher wollen in 22 Jahren abscheuliche Experimente mit Affen einzig die Frage geklärt haben, wie der Torwart der Fußballnationalmannschaft Jens Lehmann bei der WM 2006 gegen Argentinien zwei Elfmeter halten konnte… Erschreckender moralischer Zerfall, Verbrechen an Tieren und an Menschen, Wissenschaftsbetrug, Steuerbetrug, blanke Verhöhnung.

 

Die mächtige Lobby der Affenhirnforschung ist eine mafiaartig organisierte kriminelle Vereinigung, die Gesetze ignoriert,  umgeht und missbraucht, um sich seit Jahrzehnten Milliarden von Fördergeldern aus der Steuerkasse zu sichern. Mit Mitgliedern einer kriminellen Vereinigung debattiert man nicht über Ethik und medizinische Forschung, man schickt sie zum Gericht.

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Warum gilt das Tierschutzgesetz nicht für die Affenhirnforschung in Tübingen? Welche kranke Gehirne haben diese Forschung konzipiert?

Gemäß Tierschutzgesetz sind Doppel- und Wiederholungsversuche bei Tierversuchen verboten, die Versuchstiere müssen sich freiwillig den Versuchen unterstellen und die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung darf nicht so einschränken werden, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden.

Es sieht aber in Tübingen ganz anders aus als im Tierschutzgesetz… Es sieht nämlich so aus, als ob die Affenhirnforscher Prof. Nikos Logothetis, Prof. Hans-Peter Thier und Prof. Andreas Nieder & Co., sowie auch die Genehmigungsbehörde Regierungs-präsidium Tübingen, die seit Jahrzehnten diese Versuche genehmigt, allesamt das Tierschutzgesetz nie im Leben je gelesen hätten… Oder fühlen sie sich etwa allesamt so mächtig, dass sie Gesetze nicht zu respektieren brauchen?

Siehe hierzu einen umfangreich dokumentierten Bericht der Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. aus dem Jahre 2009 im Rahmen der Kampagne Affenqual in Tübingen :

[…] „An vier Instituten in Tübingen werden Rhesusaffen in der Hirnforschung gequält. Sie werden durch Durst gezwungen, jeden Tag stundenlang mit angeschraubtem Kopf Aufgaben am Bildschirm zu erfüllen. Über ein Bohrloch im Schädel werden Elektroden in das Gehirn eingeführt. Die Qual der Tiere kann Jahre dauern. Der Nutzen für kranke Menschen ist gleich Null. In Berlin und München wurden in den letzten Jahren gleichartige Tierversuche aus ethischen Gründen und mangels medizinischen Nutzens nicht mehr genehmigt. 

Was geschieht mit den Affen in Tübingen? 

  1. Abteilung Kognitive Neurologie, Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung, Universität Tübingen
     
  2. Labor für Primaten-Neurokognition, Abteilung für Tierphysiologie, Institut für Zoologie, Universität Tübingen. Leiter: Andreas Nieder  

Nieder und Mitarbeiter forschen über das Zählvermögen von Rhesusaffen. Über einem Bohrloch im Schädel werden den Tieren eine Kammer für Elektroden sowie ein Metallbolzen auf dem Kopf implantiert. Die Tiere müssen jeden Tag mehrere Stunden in einem Primatenstuhl sitzen und Punkte und Zahlen auf einem Bildschirm erkennen. Ihr Kopf ist dabei mit dem Bolzen unbeweglich an ein Gestell geschraubt. Gleichzeitig werden über die Elektroden Hirnströme gemessen. Lässt der Affe einen gedrückten Hebel im richtigen Moment los, erhält er über einen Schlauch im Mund etwas Saft. Außerhalb der Experimente gibt es nichts zu trinken. Für einen Tropfen Saft tun die durstigen Affen alles, was von ihnen verlangt wird. Das Leid dieser Tiere erstreckt sich oft über viele Jahre. „[…]

 

Die gravierende Missachtung der Vorgaben des Tierschutzgesetzes durch die Affenhirnforscher in Tübingen, wonach keine Wiederholung- und Doppelversuche erlaubt sind, wonach die Tiere sich freiwillig  den Versuchen unterstellen müssen und wonach die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so eingeschränkt werden darf, dass ihm Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden, ist damit eklatant dokumentiert:
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  1. Man kann hier von keinem Verbot von Wiederholungs- und Doppelversuchen sprechen, wie im Tierschutzgesetz geboten wird, wenn seit Jahrzehnten 4 Institute die gleichen Versuche durchführen. Existiert das Tierschutzgesetz in Tübingen nicht?
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  2. Man kann hier von keiner Freiwilligkeit der Tiere sich den Versuchen zu unterstellen sprechen, wie das Tierschutzgesetz es verbindlich fordert, sondern ganz im Gegenteil von Gewalt und Foltermethode, wenn die Tiere durch Flüssigkeitsentzug gezwungen werden, auf den Primatenstuhl zu steigen!
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    Es geht nämlich mit der Freiwilligkeit von Affen Aufgaben am Bildschirm zu lösen ganz anders, und zwar gesetzeskonform ohne jegliche „Bestrafung“ durch Durst und sogar ohne Belohnung, wie diese Studie es zum Beispiel dokumentiert: Affen lösen Aufgaben auch ohne Extra-Anreiz

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    Existiert das Tierschutzgesetz für die Affenhirnforscher und die Genehmigungs-behörde in Tübingen nicht?
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  3. Man kann hier von keiner Einschränkung der artgemäßen Bewegung sprechen, wenn die Tiere mehrere Stunden pro Tag durch im Schädel implantierte und angeschraubte Metallbolzen im Primatenstuhl fixiert werden, damit sie nicht einmal den Kopf bewegen können. Wo gibt es denn so was?! Im welchen kranken Gehirn wurde diese Methode konzipiert?! Welche kranke Gehirne können diese Folter-Methode anwenden?! Was sind es denn für Frankenstein-Forscher?! Wer kann sich von Pseudowissenschaftlern und Scharlatanen verkaufen lassen, dass die Ergebnisse einer solchen Folterforschung je einen brauchbaren Nutzen zur Therapie von menschlichen neurologischen oder psychischen Erkrankungen haben könnten? Diese Folterforschung ist ganz im Gegenteil dazu geeignet, neurologische oder psychische Erkrankungen bei Tieren und Menschen auszulösen.
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    Dass es bei Versuchen mit Affen zur Lösung von Aufgaben mit der Bewegungsfreiheit gesetzeskonform ganz anders geht, dokumentieren zum Beispiel diese Studie  und dieses Video

 

Existiert das Tierschutzgesetz für die Affenhirnforscher und die Genehmigungs-behörde in Tübingen nicht? Oder fühlen sie sich so mächtig und so unantastbar, dass sie sich über dem Gesetz stellen? Es ist höchste Zeit, dass sie allesamt lernen, dass niemand über dem Gesetz steht, weder Forscher, noch Behörden, noch Entscheidungsträger, noch Politiker, noch irgendwelche Lobbyisten, niemand.

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier wegen Verdacht auf illegale Tierversuche

Wir haben heute eine Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier, Leiter des Sensomotorik Labors in Tübingen bei seinen Vorgesetzten eingereicht,  zur Ausräumung eines Verdachts auf Durchführung von illegalen Tierversuchen in der Affenhirnforschung, siehe:

15.04.2017 – Dienstaufsichtsbeschwerde über Prof. Hans-Peter Thier

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Bild: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund
Das beigefügte Bild „Was in der Arche übrig bleibt…“ der Künstlerin Olivia Rost bildet auf der linken Seite die Affenhirnforscher Prof. Hans-Peter Thier und Prof. Stefan Treue ab, sowie auch auf der rechten Seite die Frau Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg, Theresia Bauer, die als „unstreitig“ erklärt, dass man auf Experimente an Affen nicht verzichten kann.

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PETITION – Die Aufdeckung des Betruges beim LIGO Fake-Experiment entwickelt sich

Die Aufdeckung des Betruges beim LIGO-Experiment entwickelt sich jetzt auch im englischsprachigen Raum, siehe einen Bericht mit verschiedenen Quellen in der heutigen Aktualisierung unserer Online-Petition.

Es handelt sich beim LIGO-Experiment zur angeblichen Messung von Gravitations-wellen um ein milliardenschweres Experiment auf Kosten der Steuerzahler in Zusammenarbeit zwischen den USA und Deutschland (Albert Einstein Institut).

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LIGO Fake-Experiment: Die Aufdeckung des Betruges entwickelt sich.

ZUR PETITION…

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Dr. Wolfgang Engelhardt über die Kritik der Allgemeinen Relativitätstheorie und des LIGO-Experiments

Ich verweise auf den Artikel „Free Fall in Gravitational Theory“ von Dr. Wolfgang Engelhardt, ehemaliger Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Garching, bei der wissenschaftlichen Plattform Research Gate. Bemerkenswerterweise wurde dieser Artikel über 30.000 Mal aufgerufen, was ein absolut ungewöhnlicher Spitzenrekord darstellt! Die weltweite  umfangreiche Diskussion im Anschluß auf diesen Artikel ist noch aktiv, wobei bei  Research Gate nur ausgewiesene Wissenschaftler an der Diskussion teilnehmen dürfen:
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Research Gate : Free Fall in Gravitational Theory
Dr. Wolfgang Engelhardt

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NB: Siehe auch im Blog  The Dreamheron Chronicles eine Würdigung von Dr. Wolfgang Engelhardt für seinen Beitrag zur Aufdeckung des Betruges beim LIGO-Experiment zur angeblichen Messung von Gravitationswellen:
The real Heroes of LIGO

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PETITION: Bürgeranfrage an das Albert Einstein Institut über das OPERA-CERN Neutrinoexperiment

In einer Aktualisierung unserer Online-Petition zur Hinterfragung des OPERA-CERN Neutrinoexperiments ist der Text einer Bürgeranfrage vom 23.03.2017 an das Albert Einstein Institut  jeweils in Deutsch und in Englisch verlinkt (4 Fragen).

Eine Antwort des Albert Einstein Instituts muss gemäß Informationsfreiheitsgesetz innerhalb 1 Monat vorliegen, d.h. bis zum 24.04.2017:

ZUR PETITION…

 



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