Blog – Jocelyne Lopez

Erster gemeinsamer Urlaub seit der Kindheit

September 2017, erster gemeinsamer Urlaub mit meiner Schwester Christiane seit der Kindheit, so was von schön…

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Siehe auch in meiner privaten Homepage eine markante Kindheitserinnerung mit meiner Schwester Christiane: Disziplin



Blog von Markus Pössel: Messung des Zwillingsparadoxons mit nur einer einzigen Uhr

Ich bin vor 3 Tagen in einer Diskussion im Blog-Artikel von Markus Pössel bei SciLogs „Physik-Nobelpreis für die Gravitationswellenjäger!“ eingestiegen, um nach Anregung eines Teilnehmers ein eigenes Gedankenexperiment auf der Grundlage des Zwillingsparadoxons zur Diskussion zu stellen, und zwar die Messung dieses Paradoxons mit nur einer Uhr, siehe:

 

Jocelyne Lopez – 11. Oktober 2017 – 14:24 Uhr

@ Frank Wappler:

Ich schließe mich auch ganz Ihrer zugrunde gelegten sprachlichen Konvention an, dass man in der Physik bzw. Experimentalphysik nicht von Messung der „Zeit“ sprechen sollte, sondern von Messung einer „Dauer“. Der undefinierte bzw. nicht einheitlich definierbare Begriff „Zeit“ verursacht eine Menge endlose Verwirrungen, was nicht passieren kann, wenn man den geeigneten Begriff „Dauer“ benutzt.

Ich habe zum Beispiel vor ein paar Jahren ein Gedankenexperiment vorgeschlagen, das meiner Meinung nach die „Zeitdilatation“ bei dem Zwillingsparadoxon widerlegt, einzig durch Zugrundenlegen des Begriffs „Dauer“:

Es reicht dazu beim Zwillingsparadoxon eine andere Meßmethode zu verwenden und die Trennung der Zwillinge mit nur einer einzigen Uhr zu messen um festzustellen, dass sie bei der Wiedervereinigung nach der Trennung ganz genau gleichaltrig sind:

Beide Zwillinge stoppen die Uhr gleichzeitig, indem ein Zwilling den Finger auf dem Startknopf legt und der andere Zwilling durch Druck auf dem Finger seines Bruders die Uhr startet, so daß sie genau gleichzeitig die Uhren zum Start durch ein einziges Signal gebracht haben. Dann fliegt Zwilling B gleich auf Reise. Wenn er zurückkommt, stoppen beide wieder gleichzeitig die Uhr nach derselben Methode, ein Finger auf dem anderen. Die Dauer der Reise kann man an der Uhr ablesen. Die Reise hat also mit dieser Messmethode genauso lange gedauert für beide Zwillinge, die Uhr zeigt die gemeinsame Dauer der Trennung (wobei es auch logischerweise nur eine einzige Dauer bei einer Trennung geben kann), beide treffen sich ganz genau gleichaltrig wieder. Diese Meßmethode widerlegt experimentell die Zeitdilatation und löst das Zwillingsparadoxon. Das ist auch im Sinne Einsteins, der gesagt hat: “Die Zeit ist, was die Uhr anzeigt“.

Wie aussagekräftig ist denn eine Meßmethode mit zwei Uhren zur Messung der “Zeit“ und was ist sie denn Wert, wenn sie mit einer anderen Messmethode widerlegt werden kann? Sollen etwa biologische Vorgänge wie die Alterung sich nach der Meßmethode richten? Das ist doch völlig absurd, oder?

mfg
Jocelyne Lopez

 

Es folgte ein reger Austausch u.a. zwischen Markus Pössel und mir, wobei er sich sehr wenig erfreut über meine vorgeschlagene Meßmethode zeigte, denn sie löst meiner Meinung nach das Zwillingsparadoxon im Sinne der klassischen Physik: Die Zwillinge treffen sich nach der Trennung gleichaltrig wieder, es existiert weder eine „Zeitdilatation“ noch eine „Längenkontraktion, wie es in der Speziellen Relativitätstheorie behauptet bzw. dazu berechnet wird (und folglich auch nicht eine „Raumzeit“, die auf der Grundlage von Zeitdilation und Längenkontraktion mathematisch hineingerechnet wird).



Kritischer Artikel von Susanne Päch über das LIGO-Experiment: Blinde Forscher im fiktiven Datenlabyrinth

Ein interessanter Artikel vom 24.09.17 der SciLogs-Bloggerin Susanne Päch über die Sinnhaftigkeit und die Aussagekraft der Datenverarbeitungen beim LIGO-Experiment:

Blinde Forscher im fiktiven Datenlabyrinth

In der anschließenden Diskussion wird außerdem die Kritik der beiden Physiker Peter Ripota und Wolfgang Engelhardt vorgetragen:
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  • Die Behauptung, dass das LIGO-Experiment die Allgemeine Relativitätstheorie Einsteins bestätigt, ist ein Fake: Albert Einstein hat keine gültigen Voraussagen über die Entstehung von Gravitationswellen durch Verschmelzung von zwei Schwarzen Löchern hinterlassen, die er auch für inexistent sowie unmöglich in der Natur hielt, siehe Peter Ripota:  Wie man Gravitationswellen erfindet. Hier hat man den Namen und das Ansehen Einsteins missbraucht, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Mit dem Namen „Einstein“ lässt sich bekanntlich viel Geld und viel Ruhm gewinnen… Das ganze ist nur Marketing.
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  • Die Behauptung, die LIGO-Detektoren seien am 14. September 2015 technisch in der Lage gewesen, eine Verschiebung der 40 kg-Spiegel des Interferometers um 10^(-18) m während ca. 0,2 Sekunden durch den Druck einer Gravitationswelle zu registrieren, die aus der Verschmelzung von zwei Schwarzen Löchern in 1.3 Milliarden Lichtjahren Entfernung stammte, ist ein Fake: Prof. Karsten Danzmann selbst hat gegenüber Dr. Wolfgang Engelhardt verraten, dass dies technisch nicht möglich ist, wobei er sich inzwischen seit über 1 Jahr weigert, sich über diese gravierende Unstimmigkeit weiter zu äußern, siehe Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO Experiment!
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Der Kampf um die überlebenden Affen aus dem Folterlabor MPI Tübingen geht weiter! Wir geben die Tiere nicht auf!

Wir haben Gestern alle Parteien im Parlament Baden-Württemberg gebeten, eine parlamentarische Kleine Anfrage an die Landesregierung zu stellen, um verbindliche Informationen durch die Genehmigungsbehörde über die überlebenden, heimlich verschleppten Tiere aus dem Höllenlabor MPI Tübingen zu erhalten. Die Bürger dürfen nicht hinnehmen, dass diese extrem tier- und bürgerfeindliche Behörde seit Aufdeckung der barbarischen Zustände am MPI die Bevölkerung narrt und sich zynisch ihrer Verantwortung entzieht! Unsere demokratisch gewählten Volksvertreter müssen sich einschalten und die Rechte der Tiere und der Bürger verteidigen, es ist ihre Pflicht und ihre Aufgabe, die ihnen durch die Verfassung als Kontrollinstanz der Exekutive obliegt.

Wir haben auch unsere Bitte um Stellung einer parlamentarischen Kleinen Anfrage an alle Fraktionsvorsitzenden im Parlament BW als Aktualisierung unserer Change-org-Petition veröffentlicht, siehe nachstehend.
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NB: Jeder kann unsere Aktion persönlich unterstützen, indem er den Text unserer Bitte um Stellung einer Kleinen Anfragen an den Abgeordneten seines Vertrauens im Parlament BW persönlich zukommen lässt. Es reicht nämlich aus, wenn ein einziger der 143 Abgeordneten im Parlament eine Kleine Anfrage stellt.

Es ist für alle Bürger und Tierschützer eine einmalige Gelegenheit vor den Wahlen seine angedachte Partei zu „testen“ und einen oder mehrere Abgeordneten im Landtag BW persönlich anzusprechen. Hier Liste und Profile aller Abgeordneten mit e-Mail-Adresse aus dem Portal des Landtages.

An die Reaktionen könnte man beurteilen, ob die Tierschutzprogramme und die Bekämpfung des Lobbysmus der jeweiligen Parteien nur Wahlversprechen und Lippenbekenntnisse sind, oder ernst gemeint…

Bitte helfen Sie mit, die überlebenden Tiere aus der Hölle von MPI zu retten!

Bild: SOKO-BUAV
Stella, 5 Jahre alt, ein der unzähligen Opfer aus dem Höllenlabor MPI Tübingen, das als todkrankes Affenmädchen noch zu einem Versuch herangezogen und anschließend getötet wurde.

ZUR PETITION…

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .



PIRATEN-Abgeordneter a.D. Michele Marsching: „What the fuck ist Covance?“

Es ist ganz offensichtlich, dass das Bewusstsein und das Bestreben Tiere zu schützen in der Gesamtbevölkerung sehr stark entwickelt sind, denn sie finden ihre Spiegelung in den Bestimmungen des bestehenden Tierschutzgesetzes und seit 2002 ihre Verankerung in der Verfassung. Die Gesetzgebung ist nämlich in einer demokratischen Gesellschaftsordnung die Spiegelung der aktuellen mehrheitlichen Lebenseinstellungen und des Weltbilds der Bürger einer Gesellschaft. Es ist dementsprechend nicht zu viel von Volksvertretern zu erwarten und zu verlangen, dass sie die bestehenden Gesetze als Wille der Bevölkerung anerkennen und, wenn ihnen Gesetzesverstöße durch Behörden vorgetragen und nachgewiesen werden, dass sie sich dafür einsetzen und dringend Maßnahmen ergreifen, damit die Gesetzeskonformität wieder hergestellt wird.  Dies wird auch  vom Grundgesetz als Macht der Volksvertreter und als Kontrollinstanz der Legislative über die Exekutive  verankert. Nur so kann eine Demokratie funktionieren: Was nützt es nämlich, dass die Legislative Gesetze im Auftrag der Bevölkerung verabschiedet, wenn sie duldet, dass sie vom Staat nicht respektiert werden? Wenn die Gesetze vom Staat beliebig missachtet werden dürfen, befindet man sich nicht in einer Demokratie, sondern in einer Diktatur.

Dass jedoch weder das Bestreben der Bevölkerung noch die Missachtung von Gesetzen durch den Staat Politiker interessieren, haben wir eklatant in zwei spektakulären Fällen im Bereich der Tierversuche jeweils in Nordrhein-Westfalen und in Baden-Württemberg erlebt, und zwar bei der Aufdeckung durch Undercover-Recherchen von barbarischen und hochgradig gesetzwidrigen Zuständen in den Affenlaboren COVANCE in Münster und MPI in Tübingen. Millionen von Menschen in ganz Europa standen unter Schock nach Veröffentlichung der Bilder, die Medien haben diese beiden Fälle ausgiebig aufgegriffen, Strafanzeigen aus der Bevölkerung wurden erstatten, zahlreiche beeindruckende Großdemos haben über Jahre hinweg stattgefunden, Petitionen nach § 17 GG von Zehntausenden von Bürgern an den Petitionsausschuß wurden an das jeweilige Landesparlament gerichtet. Ergebnis: Kein einziger der gut bezahlten sogenannten „Volksvertreter“ (jeder bekommt von uns als Steuerzahler mehr als 10.000 Euro monatlich) hat sich gerührt, kein einziger, weder in NRW noch in BW, kein einziger. Nicht einmal eine parlamentarische Kleine Anfrage an die Landesregierung zur Kontrolle der Handlung der Genehmigungsbehörden LANUV NRW bzw. Regierungspräsidium Tübingen hat ein einziger Abgeordneter gestellt, nicht einmal eine Kleine Anfrage, die eine unkomplizierte, persönliche Möglichkeit für jeden Abgeordneter darstellt, die Handlungen des Staates bei der Einhaltung der Gesetze zu kontrollieren.

Dabei ist eine parlamentarische Kleine Anfrage ein äußerst wirksames Instrument zur Herbeiführung der Transparenz über die Handlungen einer staatlichen Institution und zur Aufdeckung von Verfehlungen und Missständen der Exekutive: Die Behörden haben sofort zu spuren, sie müssen alle gestellten Fragen beantworten und lückenlose Akteneinsicht in der Verwaltungsakte gewähren, sie müssen alle gewünschten Unterlagen vorlegen und alle Handlungen rechtfertigen. Aber nein, kein einziger der sogenannten „Volksvertreter“ in NRW oder in BW hatte Interesse daran, wie er es vom Grundgesetz befugt und verpflichtet – und überdies sehr gut bezahlt wird, im Auftrag der Bürger und im Interesse der Allgemeinheit die Handlungen von Behörden zu kontrollieren.

Ganz im Gegenteil:

In NRW hat zum Beispiel anläßlich einer E-Mail-Aktion von Bürgern (persönliche e-Mail an alle einzelnen der 237 Landtagsabgeordneten) und anläßlich einer Petition an den Landtag wegen der gesetzwidrigen Tierhaltung bei COVANCE, der MdL und tierpolitische Sprecher der GRÜNEN Martin-Sebastian Abel bei Facebook die Tierversuchsgegner als „rechtlastige, wirr und durchgeknallte querulatorische Arschlöcher“ beschimpft. Darüber hinaus spricht er sich offensichtlich im Hintergrund und ohne Rechtsgrundlage mit der tierversuchsgenehmigenden Behörde LANUV NRW ab, siehe eine vor kurzem aktualisierte Anfrage an ihn in unserer Online-Petition, die bis jetzt unbeantwortet geblieben ist: Wieso stimmt sich die Behörde LANUV NRW mit dem grünen MdL Martin-Sebastian Abel ab?

Ebenfalls in NRW hat der unsägliche Abgeordneter Michele Marsching von der Spinner-Partei „DIE PIRATEN“ (die überdies über das illegale Hetzportal  ESOWATCH/SPIRAM von der Pharma-Lobby stark unterwandert ist) getwittert „What the Fuck ist Covance?“. Anläßlich der Frage eines Bürgers im Abgeordnetenwatch hat er auch unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass er sich von den Ansprachen der Tierversuchsgegner belästigt fühle und dass er einen „bitteren Widerstand“ gegen diese „Esoteriker“ (?????) leisten wird (zusammen mit drei seiner unsäglichen PIRATEN-Parteikollegen die MdL Hanns-Jörg Rohwedder, Dietmar Schulz und  dem Fraktionsvorsitzenden Dr. Joachim Paul), siehe hier:.

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Frage vom 27.12.14 an den Landtagsabgeordneten Michele Marsching und seine Antwort vom 27.12.14

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Ich habe als Petentin eine Beschwerde über das bürgerfeindliche, verhöhnende und verleumderische Verhalten des PIRATEN-Abgeordneten Michele Marsching und über seine offensichtliche Nähe zum illegalen Hetzportal der Pharma-Lobby ESOWATCH/PSIRAM beim Petitionsausschuß des Landtags NRW gerichtet, die natürlich völlig ignoriert wurde. Inzwischen haben die Wähler in NRW ohnehin die Partei DIE PIRATEN aus  dem Parlament herauskomplimentiert, gut gemacht.

Funktionieren überhaupt die Mechanismen einer parlamentarischen Demokratie bei uns?

Ich wähle zwar nicht, jedoch würde ich den Untergang der Parteien DIE GRÜNEN und DIE PIRATEN bei den nächsten Wahlen nicht als einen Verlust für den Tierschutz ansehen.

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 Affenlabor COVANCE in Münster

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
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(anonym) .

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DEMO Freiheit für die Affen! vom 02.09.2017 in Zürich

Am 2. September 2017 fand die DEMO Freiheit für die Affen! in Zürich statt.

 

Am Samstag, 2. September beteiligten sich in Zürich rund 400 Personen an der Demo. Gemeinsam mit der LSCV – Schweizer Liga gegen Tierversuche und für die Rechte des Tieres organisierte die Initiative  Aktivismus für Tierrechte  diesen Protest mit dem Ziel die geplanten Primatenversuche der Universität Zürich und ETH Zürich  zu stoppen. Weitere Organisationen und Aktive aus dem In- und Ausland beteiligten sich an der Demo.

Die Uni/ETH öffnete ihre Türen am selben Wochenende zu ihrer Wissenschafts-ausstellung Scientifica (Scientifica – Zürcher Wissenschaftstage).

 

Bilderimpressionen aus der Demo:
(Foto © Fighting for animals.photography)

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Siehe auch:
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Youtube Video von der DEMO:

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
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Bundesweiter Verrat der Partei DIE GRÜNEN bei Tierversuchen! In Baden-Württemberg: Boris Palmer, Theresia Bauer & co

Bei Tierversuchen ist ein bundesweiter Verrat der Tiere und der Bürger durch die Partei DIE GRÜNEN ersichtlich.

Nachdem diese Partei in NRW zwischen 2010 und 2017 mit dem grünen Umweltminister Johannes Remmel 7 Jahre lang die Belange des Tierschutzes steuern durfte, hat sich entgegen aller Wahlversprechen bzw. Lippenbekenntnissen das Land NRW stolz an den 2. Platz der tierversuchsfreundlichsten  Bundesländer in Deutschland positioniert, wobei die dem grünen Umweltministerium unterstellte Genehmigungsbehörde LANUV NRW nach wie vor alle beantragten Forschungs-anträge der Tierversuchslobby blind und wahllos genehmigt – die Ablehnungsquote ist erschreckend vernachlässigbar, wie wir es anläßlich von Bürgeranfragen nach Informationsfreiheitsgesetz erfahren mussten. Die extrem bürgerfeindliche Haltung dieser Behörde und ihre skandalöse Verweigerung von jeglicher Transparenz haben zu einer Reihe von noch laufenden Klageverfahren beim Verwaltungsgericht Düsseldorf geführt.

Die GRÜNEN zeigen sich nicht minder heuchlerisch und verräterisch im Land Baden-Württemberg mit der grünen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, die die Affenversuche in Tübingen bedingungslos befürwortet und als unerlässlich erklärt – dafür ohne jegliche wissenschaftliche Kompetenz –  sowie ebenfalls mit dem unsäglichen grünen Oberbürgermeister von Tübingen Boris Palmer – nicht minder fachlich inkompetent.  Bei dem langjährigen Skandal der Affenversuche am MPI Tübingen missbrauchen diese beiden führenden politisch Verantwortlichen der Partei DIE GRÜNEN ganz klar ihre Ämter!

Wir haben zum Beispiel schon vor 10 Monaten im Rahmen einer Online-Petition den OB Boris Palmer aufgefordert, 20 Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung und 63 Fragen über die Behandlung der Tiere am MPI Tübingen zu beantworten. Er schweigt natürlich nachhaltig zum Schutz seiner Lobby-Freunden, obwohl er die Petition im Rathaus persönlich entgegengenommen hat. Als einzige Beantwortung unserer Fragen hat er einen Kommentar in unserer Petition am 20.11.16 gelallt – wohl völlig im Rausch – Zitat Boris Palmer: „Ich jenen die Antwort auf alle Ihre Fragen. Die Kritik ist komplett unberechtigt.“  ???!!!

Und das war’s. Das war die geballte moralische, fachliche, rechtliche, gesellschaftliche und politische Kompetenz der Partei DIE GRÜNEN bei diesem strafrechtlich und verfassungsrechtlich relevanten Vorgang…

 

Bitte die Online-Petition weiterhin unterstützen, vielen Dank!

Boris Palmer missbraucht sein Amt zugunsten der Affenversuche am MPI Tübingen!

Bild „Affen unter Palmer“: © Atelier Kunstwerk Fabula, Dortmund

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ZUR PETITION …

 

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Siehe auch in unserer Online-Petition:

Wieso stimmt sich die Behörde LANUV NRW mit dem grünen MdL Martin-Sebastian Abel ab?

 



Laut dem grünen MdL Martin-Sebastian Abel bin ich „wirr, durchgeknallt und rechtslastig“ und gehöre zu den „querulatorischen Arschlöchern“.

Welche Rolle spielt im Hintergrund die Partei DIE GRÜNEN bei der extrem bürgerfeindlichen Einstellung der tierversuchsgenehmigenden Behörde LANUV NRW im Rahmen von Bürgeranfragen nach Informationsfreiheitsgesetz, die notgedrungen zu einer Reihe von Klageverfahren gegen diese Behörde vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf geführt hat?

Diese Frage haben wir als Kläger dem damaligen tierpolitischen Sprecher der Partei die GRÜNEN im Landtag NRW vor kurzem gestellt, dem MdL a.D. Martin-Sebastian Abel. Es hat sich nämlich durch Prüfung von beim Gericht von LANUV kurzfristig vor der ersten Gerichtsverhandlung eingereichten Unterlagen herausgestellt, dass er sich offensichtlich mit dieser Behörde für die Genehmigung von Tierversuchen heimlich und ohne Rechtsgrundlage abstimmte, siehe unsere E-Mail vom 24.08.2017  mit 3 Fragen an den MdL a.D. Martin-Sebastian Abel:

Hatte der grüne MdL Martin-Sebastian Abel das Sagen über die Genehmigung von Tierversuchen durch die Behörde LANUV NRW?

 

Wir sind gespannt, ob er unsere 3 Fragen beantwortet – nachdem er sich beim Thema Tierversuche ebenfalls durch eine ausgeprägte und unkontrollierte Bürgerfeindlichkeit auszeichnet: Noch 2015 hatte er in seiner Facebook-Seite die Bürger, die sich um Transparenz über die Tierversuche in NRW bemühen, als rechtslastig und als „querulatorische Arschlöcher“ beschimpft, sowie auch ausgesagt, ich würde  in meinem Blog ein „wirres und durchgeknalltes Zeug“ verbreiten.

Allerdings hat der Volksvertreter Martin-Sebastian Abel nicht als nötig angesehen, wie es anständig und auch rechtlich korrekt gewesen wäre,  seine Beleidigungen meiner Person als „wirr“, „durchgeknallt“ und „rechtslastig“ zu begründen, worum ich ihn mit der Bitte um Beantwortung von 21 Fragen über die Tierversuche in NRW am 26.03.2015 aufgefordert hatte.  Schade. Vielleicht ist jetzt Zeit diese 21 Fragen auch noch zu beantworten, es ist nicht zu spät:

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Dass Politiker und gewählte Volksvertreter Bürger beschimpfen und beleidigen kommt eigentlich sehr selten vor, aus verständlichen Gründen. Nicht aber für Martin-Sebastian Abel. Es wäre vielleicht auch für den Richter am Verwaltungsgericht Düsseldorf von Interesse zu wissen, dass die Kläger bei den laufenden Klageverfahren gegen die Behörde LANUV NRW nach Auffassung des MdL Martin-Sebastian Abel Arschlöcher, rechtslastig, wirr und durchgeknallt sind, oder?

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 Jocelyne Lopez, Reiner Bent, Sandra Lück
  Kläger bei einer Reihe von Klageverfahren gegen die Behörde LANUV NRW beim Verwaltungsgericht Düsseldorf
Bild: 12.12.2015 – Demo gegen Tierversuche, Düsseldorf

 



Hatte der grüne MdL Martin-Sebastian Abel das Sagen über die Genehmigung von Tierversuchen durch die Behörde LANUV NRW?!

Zwischen Juli 2010 und Juni 2017 durfte die Partei DIE GRÜNEN die Belange des Tierschutzes in NRW mit dem grünen Umweltminister Johannes Remmel bestimmen und lenken. Was aber 7 Jahre lang mit der Entwicklung der Tierversuche in NRW geschehen ist, steht im schockierenden  Widerspruch zu den Vorsätzen und Wahlversprechen der GRÜNEN (wie übrigens im Land Baden-Württemberg mit dem unsäglichen Oberbürgermeister von Tübingen Boris Palmer) und darf schlichtweg als Verrat an den Tieren  und an den Bürgern bezeichnet werden. Das Land NRW hat sich stolz an den 2. Platz der tierversuchsfreundlichsten  Bundesländer in Deutschland mit 406.319 verbrauchten Tieren im Jahr 2014 positioniert, wobei die Genehmigungs-behörde LANUV NRW nach wie vor alle beantragten Forschungsanträge der Tierversuchslobby blind und wahllos genehmigt – die Ablehnungsquote ist erschreckend vernachlässigbar, wie wir es anläßlich von Bürgeranfragen nach Informationsfreiheitsgesetz erfahren mussten.

Welche direkte Rolle spielte aber im Hintergrund die Partei DIE GRÜNEN bei dieser tierversuchsfreundlichen Haltung der Genehmigungsbehörde LANUV NRW? Die Frage taucht unerwartet im Rahmen von laufenden Klageverfahren gegen diese Behörde auf, die wir beim Verwaltungsgericht Düsseldorf eingeleitet haben. Diese Frage haben wir auch Gestern dem damaligen tierpolitischen Sprecher der Partei die GRÜNEN im Landtag NRW per E-Mail gestellt, dem MdL a.D. Martin-Sebastian Abel. Wir sind gespannt, ob er unsere Fragen beantwortet – nachdem er noch 2015 die Bürger, die sich um Transparenz über die Tierversuche in NRW bemüht haben, als „querulatorische Arschlöcher“ bei Facebook beschimpft hat…

 

Von:          Jocelyne Lopez, Sandra Lück, Reiner Bent
An:            Martin-Sebastian Abel
Datum:     24.08.2017
Betr.:        Fragen an MdL Martin-Sebastian Abel wegen
Tierversuchen in NRW

An Herrn Martin-Sebastian Abel, MdL a.D.Martin-Sebastian.Abel@landtag.nrw.de;

Sehr geehrter Herr Abel,

wie Sie es bereits wissen, versuchen wir seit 2012 im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes Transparenz über die Tierversuche herbeizuführen, die von der Behörde LANUV NRW massiv genehmigt werden.

Leider konnten Sie trotz mehreren persönlichen Ansprachen an Sie als Landtagsabgeordneter und als tierpolitischer Sprecher der Partei DIE GRÜNEN nicht dazu beitragen, den anfragenden Bürgern zur Erhaltung der gewünschten Informationen zu verhelfen.

Wie Sie es ebenfalls schon wissen, hat die extrem bürgerfeindliche Einstellung des LANUV NRW bei allen unserer Anfragen im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes zu einer Reihe von Klageverfahren gegen diese Behörde beim Verwaltungsgericht Düsseldorf geführt, u.a. wegen Erhebung von überhöhten Gebühren als Abschreckung von ehrenamtlich tätigen Bürgern, wegen Negierung eines öffentlichen Interesses, wegen ausweichenden bzw. widersprüchlichen Antworten, sowie auch wegen schlichter Verweigerung der begehrten Auskünfte.

Kurz vor dem Termin zur ersten Gerichtsverhandlung, der für den 24. August 2017 vom Gericht festgesetzt wurde, hat das LANUV überraschender Weise unserem Rechtsanwalt David Sanker eine große Menge von Unterlagen zugeschickt, deren kurzfristige Prüfung vor der Gerichtsverhandlung nicht möglich und nicht zumutbar war, so daß der Gerichtstermin erst einmal aufgehoben und auf ein noch nicht bekanntes neues Datum verschoben werden musste.

Bei der Prüfung dieser kurzfristig durch LANUV eingereichten Unterlagen, die Akteneinsicht in verschiedenen laufenden Verfahren gewähren, ist den Klägern die fragwürdige interne E-Mail einer Sachbearbeiterin des LANUV aufgefallen, Zitat:

Wir haben gestern im MKULNV besprochen, dass wir die Anfrage erst beantworten, wenn das Schreiben an Herrn Abel durch den Sts freigegeben und versendet ist. Damit ist nicht vor Ende nächster Woche zu rechnen. Die [Antragstellerin] muss sich bis dahin gedulden. Es wird auch keine Zwischennachricht geben“.

In diesem Zusammenhang bitten wir Sie, sehr geehrter Herr Abel, folgende Fragen zu beantworten:

Frage 1:

Wie rechtfertigen Sie, dass Sie zur Beantwortung einer Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz an die Behörde LANUV NRW intern – und stillschweigend gegenüber der Öffentlichkeit – persönlich einbezogen werden? Dies hat keine rechtliche Grundlage.

Frage 2:

Aus welchem Grund fühlte sich die Behörde LANUV NRW veranlasst, als Voraussetzung zur Beantwortung einer Bürgeranfrage nach Informations-freiheitsgesetz, erst einmal Sie anzuschreiben?

Frage 3:

Wir bitten im öffentlichen Interesse um eine Kopie des erwähnten Schreibens des LANUV an Sie, sowie um eine Kopie Ihrer Antwort.

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Wir danken im Voraus und verbleiben
mit freundlichen Grüßen

Jocelyne Lopez, Sandra Lück, Reiner Bent

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Kopie an:

MKULNV – Umweltministerium NRW – poststelle@mulnv.nrw.de

Fraktionsvorsitzende GRÜNEN – Monika Düker – monika.dueker@landtag.nrw.de

Tierschutzsprecher GRÜNEN – Norwich Rüße – norwich.ruesse@landtag.nrw.de

Fraktionsvorsitzender CDU – Bodo Löttgen – bodo.loettgen@landtag.nrw.de

Fraktionsvorsitzender SPD –Norbert Römer – norbert.roemer@landtag.nrw.de

Fraktionsvorsitzender FDP – Christian Lindner – christian.lindner@landtag.nrw.de

Fraktionsvorsitzender AfD – Marcus Pretzell – marcus.pretzell@landtag.nrw.de
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Jocelyne Lopez, Sandra Lück
27.03.2015 – Mahnwache wegen Tierquälerei im Affenlabor COVANCE
vor dem Justizministerium in Düsseldorf

 



PETITION: 02.09.2017 in Zürich – DEMO Freiheit für die Affen!

DER RECHTSWEG IST ZU ENDE – ALLE AUF DIE STRASSE!

Obwohl das Zürcher Verwaltungsgericht als höchste Instanz die grausamen Gehirnversuche an Rhesusaffen bewilligt hat ist für uns der Kampf noch nicht zu Ende! Und wir können Euch schon jetzt versprechen, dies wird nicht die letzte Demo sein!

DEMO | Freiheit für die Affen!
Samstag, 2. September 2017 – 13:30 – 17:00 Uhr
Hirschenplatz, 8001 Zürich, Schweiz

 

Gastgeber:

LSCV – Schweizer Liga gegen Tierversuche und für die Rechte des Tieres
Facebook: https://www.facebook.com/LSCV1883/

und

Aktivismus für Tierrechte
Facebook: https://www.facebook.com/aktivismusfuertierrechte/

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Siehe auch:

Video von TeleZüri: PRIMATENVERSUCHE STOPPEN!
Dr. Sonja A. Buholzer gibt den Affen ihre Stimme, redet Klartext und ruft zu der Demo auf.
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ZUR PETITION….

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
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