Blog – Jocelyne Lopez

18.06.16 -Tag der offenen Fragen vor dem Tierversuchslabor MPI in Tübingen

Im Rahmen seiner langjährigen Kampagnen gegen Tierversuche hat der Tierschutzverein SOKO Tierschutz e.V. am 28.05.2016 die 6. Großdemonstration gegen die abscheulichen und sinnlosen Affenversuche in der Hirnforschung am Max Planck Institut in Tübingen zur Rettung von 19 noch lebenden Affen organisiert:
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Berichtserstattung von SOKO Tierschutz auf Facebook:

103 Tierschützer mit 103 Fragen umstellen das Max Planck Institut

Tübingen 18.6.2016 – Am Tag der offenen Tür möchte das MPI in Tübingen mit einem kunterbunten Mix aus Hüpfburg und Science-Slam vom Leid der Tiere ablenken. Den wenigen Besuchern soll ein geschöntes Bild der Tierversuche an der Einrichtung gezeigt werden. Schwer verletzte, gelähmte oder verstümmelte Affen kommen bei dieser Show natürlich nicht vor.

Darum stellen 100 AktivistInnen aus der Region Fragen, die bisher unbeantwortet blieben. Mit Schildern, auf welchen Fragen wie „Lebt Lumpi noch in Einzelhaltung?“, „Warum erlitt Halla Verbrennungen?“, „Versteht das MPI Zwang und Durst unter Freiwilligkeit?“ oder „Wie viele Schlaganfälle hatte Django 2015?“ stehen, wollen die Tierschützer an die strikte Geheimhaltung um die grausamen und unnötigen Tierversuche erinnern.

Wie sollen wir einen Dialog über die Problematik führen, wenn uns diese Tierlabore selbst die einfachsten Antworten verwehren und die Bevölkerung mit einer Science-Show ablenken“, fragt sich Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz und fordert das Labor zu echter Transparenz und einem glaubwürdigen Ende der Tierversuche auf. Während der Demonstration kam es zu mehreren Beleidigungen der Tierschützer durch Besucher und mutmaßliche MPI Mitarbeiter. Die Tierversuchsgegner erstatteten Strafanzeigen bei der Polizei.

SOKO Tierschutz kündigt neue Aufdeckungen über das Labor und weitere Proteste an.
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Der Kampf geht weiter, wir werden nie aufgeben, nie, never, jamais!
Stoppt die Barbarei! Stoppt Verstöße gegen Gesetze!
Stoppt Pseudowissenschaft! Stoppt Lobbyismus!

 

 

Kurze Zusammenfassung von weiteren Offensiven gegen das Verbrechen der Affenhirnforschung am MPI Tübingen:

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  • Die Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. und die Erna Graff Stiftung haben über den Rechtsanwalt Eisenhart von Loeper eine Strafanzeige wegen Tierquälerei gegen das MPI bei der Staatsanwaltschaft Tübingen erstattet. Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgenommen und laufen noch, siehe: Strafanzeige gegen Verantwortliche der Affenversuche
    .
  • Wir haben in einem kleinen Team von privaten, ehrenamtlich tätigen Tierschutzaktivisten (Sandra Lück, Reiner Bent, Gerlinde Wax und Jocelyne Lopez) ebenfalls Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Tübingen wegen Tierquälerei erstattet, jedoch diesmal nicht gegen das MPI selbst, sondern gegen die Genehmigungsbehörde „Regierungspräsidium Tübingen“. Da unsere Strafanzeige von der Staatsanwaltschaft Tübingen ohne Einleitung von Ermittlungen willkürlich eingestellt wurde, haben wir über unseren Rechtsanwalt David Sanker ein noch laufendes Klageerzwingungsverfahren bei der General-staatsanwaltschaft Stuttgart eingeleitet.
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  • Wir haben eine Change.org-Petition gestartet (Jocelyne Lopez, Sandra Lück und Gerlinde Wax), mit der Aufforderung auf Beantwortung von Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenversuche in Tübingen an Prof. Hans-Peter Thier, selbst Affenhirnforscher in Tübingen, der einen Solidaritätsaufruf für die Fortsetzung der Affenversuche von Prof. Logothetis am MPI ins Internet gestellt hatte. Prof. Hans-Peter Thier hat bis jetzt unsere Fragen nicht beantwortet – er weiß wohl keine Antwort über den wissenschaftlichen Wert dieser Forschung – genauso wenig wie weitere Entscheidungsträger und Politiker, die wir in dieser Petition nacheinander angesprochen haben. Die Petition verzeichnet bis jetzt fast 18.000 Unterschriften. Bitte die Petition weiter unterschreiben und verteilen: Auch ohne Antwort erhöht es im Hintergrund den Druck in Kreisen der Pseudowissenschaftler, die mit Tieren experimentieren, sowie der Politiker!

 

Herr Prof. Hans-Peter Thier, beantworten Sie bitte 4 Fragen
über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung
am Max Planck Institut (#MPI) Tübingen

ZUR PETITION…

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment: Ansprache von Dr. Wolfgang Engelhardt an Dr. Evan Goetz

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich….

In der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ werden kritische Stellung-nahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche „Sensation“ gesammelt..

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Darüber hinaus habe ich am 01.04.2016 eine Bürgeranfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes an Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführer und Direktor am Albert Einstein Institut Potsdam-Golm gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von zwei Fragen zur Klärung der unglaubwürdigen Meßergebnisse des LIGO-Experiments. Eine Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels habe ich für interessierte Leser unter folgendem Link ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
zum Nachweis von Gravitationswellen

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  • Aufgrund der Antwort von Prof. Hermann Nicolai vom 05.04.16 (Schriftstück Nr. 2), hat der Physiker und ehemalige Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching, Dr. Wolfgang Engelhardt, sich am 14.04.16 ebenfalls an Prof. Nicolai gewendet, mit der Bitte um Beantwortung von drei zusätzlichen Fragen über die Leistung der LIGO-Detektoren (Schriftstück Nr. 3)
  • Nachdem Prof. Hermann Nicolai am gleichen Tag geantwortet hat, dass er nicht bereit und auch nicht in der Lage sei, diese drei zusätzliche Fragen zu beantworten (Schriftstück Nr. 4), hat Dr. Engelhardt am 14.04.2016 diese Fragen an Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut gestellt (Schriftstück Nr. 5)
  • Da Prof. Danzmann mit keinem Wort auf diese Anfrage reagiert hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt ihn erneut am 20.04.2016 angesprochen (Schriftstück Nr. 6)
    .
  • Ich habe am 24.04.2016 ebenfalls Prof. Karsten Danzmann per E-Mail angesprochen und ihn gebeten, die gestellten Fragen zu beantworten (Schriftstück Nr. 7)
  • Am 24.04.2016 hat Dr. Wolfgang Engelhardt einen Brief an Prof. Martin Stratmann geschrieben, Präsidenten der Max Planck Gesellschaft (Schriftstück Nr. 8)
  • Da Prof. Karsten Danzmann die Ansprachen von Dr. Engelhardt vom 14.04.16 und vom 20.04.16 sowie meine Ansprache vom 24.04.16 nicht beantwortet hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt am 27.06.16 Prof. Bruce Allen, Direktor am Albert Einstein Institut und Co-Autor des LIGO-Experiments angesprochen (Schriftstück Nr. 9)
  • Am 30.05.2016 hat Dr. Wolfgang Engelhardt erneut Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführender Direktor am Albert Einstein Institut angesprochen (Schriftstück Nr. 10)
  • Am 30.05.2016 hat Prof. Karsten Danzman die Ansprache von Dr. Engelhardt vom 20.04.16 beantwortet (Schriftstück Nr. 11)
  •  31.05.2016: Stellungnahme von Dr. Engelhardt (Schriftstück Nr. 12)
  • 31.05.2016: Stellungnahme von Prof. Danzmann (Schriftstück Nr. 13)
  • 01.06.2016: Stellungnahme von Dr. Engelhardt (Schriftstück Nr. 14)
  • Am 03.06.2016 hat Dr. Engelhardt anläßlich eines vorgesehenen Vortrags von Prof. Bruce Allen beim Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching am 10.06.16 Dr. Valentin Igochine, Organisator dieses Kollokiums am IPP Garching angesprochen (Schriftstück Nr. 15)
  • Am 03.06.2016 ist Prof. Karsten Danzmann völlig überraschend in einer E-Mail an Dr. Valentin Igochine emotionell ausgerastet und wurde gravierend unsachlich (Schriftstück Nr. 16)
  • Am 03.06.2016 hat Dr. Valentin Igochine Prof. Karsten geantwortet (Schriftstück Nr. 17)
  • Am 03.06.2016 hat Dr. Engelhardt Stellung zum emotionalen Ausraster von Prof. Karsten Danzmann genommen (Schriftstück Nr. 18)
  • Am 06.06.2016 habe ich eine Beschwerde bei Prof. Hermann Nicolai über die Diffamierung von Prof. Karsten Danzmann über Dr. Wolfgang Engelhardt eingereicht (Schriftstück Nr. 19)
  • Am 09.06.16 habe ich eine Erinnerung an die Beantwortung meiner 4 Fragen an Prof. Karsten Danzmann gerichtet (Schriftstück Nr. 20)

 

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Neue Entwicklung

Am 17.06.2016 hat Dr. Wolfgang Engelhardt den neuen Ansprechpartner vom Albert Einstein Institut angesprochen, der ihm zur Beantwortung seiner Fragen von Prof. Bruce Allen genannt wurde: Dr. Evan Goetz – siehe Schriftstück Nr. 21 in der Zusammentstellung der bisherigen Korrespondenz:

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
zum Nachweis von Gravitationswellen

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Ich werde über die weiteren Entwicklungen berichten.

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Bild Einstein © Jocelyne Lopez 2012


LIGO-Experiment: Ich erwarte eine Entschuldigung von Prof. Karsten Danzmann wegen Diffamierung von Dr. Wolfgang Engelhardt

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich….

In der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ werden kritische Stellung-nahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche „Sensation“ gesammelt..

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Darüber hinaus habe ich am 01.04.2016 eine Bürgeranfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes an Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführer und Direktor am Albert Einstein Institut Potsdam-Golm gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von zwei Fragen zur Klärung der unglaubwürdigen Meßergebnisse des LIGO-Experiments. Eine Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels habe ich für interessierte Leser unter folgendem Link ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
zum Nachweis von Gravitationswellen

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Am 06.06.2016 habe ich eine Beschwerde an Prof. Herrmann Nicolai über das gravierende Fehlverhalten von Prof. Karsten Danzmann gerichtet, der unvermittelt den Experimentalphysiker und Mitantragsteller Dr. Wolfgang Engelhardt angegriffen, an den Pranger gestellt und seine Persönlichkeitsrechte schwerwiegend verletzt hat.

In meinem Kommentar Nr. 83 im Blog der Webseite Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie habe ich gestern für die interessierten Leser Hintergrundinformationen mitgeteilt, die aus meiner Sicht diesen Angriff von Prof. Karsten Danzmann gegen Dr. Wolfgang Engelhardt erklären und langjährige Missstände über die vorwiegend anonyme Diffamierung der Wissenschaftler und Bürger darlegen, die die Relativitätstheorie in Internet hinterfragen,  siehe:

13.06.2016 – Kommentar Nr. 83 – Hintergrundinformationen zur  Diffamierung von Dr. Wolfgang Engelhardt durch Prof. Karsten Danzmann

Ich erwarte nach meiner Beschwerde an Prof. Nicolai eine unmissveständliche und annehmbare Entschuldigung von Prof. Karsten Danzmann gegenüber Dr. Wolfgang Engelhardt, oder eine unmissverständliche Distanzierung des Albert Einstein Instituts von dieser hochbedenklichen Strategie. Die Wissenschaftler, Bürger und Steuerzahler dürfen nicht hinnehmen, dass das Albert Einstein Institut sie so behandelt, wenn sie ein Experiment hinterfragen und eine Anfrage nach Informationsfreiheitgesetz stellen. Das ist unzumutbar, das muss sich keiner gefallen lassen, das ist nicht zu dulden.

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Ich werde über die weiteren Entwicklungen berichten.

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Bild Einstein © Jocelyne Lopez 2012


LIGO-Experiment: Die Meßanlage muss nachträglich geeicht werden, sonst liegt ein Betrug vor!

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich….

In der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ werden kritische Stellungnahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche „Sensation“ gesammelt..

Ich verweise auf meinen heutigen Kommentar Nr. 82 in dieser Diskussion:

Die LIGO-Meßanlage wurde offiziell nicht geeicht. Die Meßergebnisse sind dementsprechend ungültig: Der Nachweis, dass am 14.09.2015 ein Signal mit dieser Meßanlage empfangen werden konnte, das die Eigenschaften von Gravitationswellen ausweist, ist nicht erbracht worden.

 

Fazit:

  1. Entweder führen die LIGO-Experimentatore nachträglich die offizielle Kalibration der Meßanlage nach dem offiziellen Kalibrations-Papier [63] durch und veröffentlichen die Daten,
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    oder
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  2. Es liegt ein Fall von betrügerischer Datenmanipulation eines Experiments und von vorsätzlicher Täuschung der wissenschaftlichen Gemeinde und der Öffentlichkeit vor.

 

Siehe in der Blog-Diskussion der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ meinen heutigen Kommentar Nr. 82

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Bild Einstein © Jocelyne Lopez 2012


Survival Rock: Benefizkonzert für den Tierschutz am 18.09.16 in Bochum

Eine kreative und liebenswürdige Initiative des Vereins Human Animal Rights e.V. zur Finanzierung seiner aktuellen Tierschutzprojekte (einschließlich Klageverfahren gegen Tierversuche). Auch lieben Dank an die Musiker!!
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Wer rockt für die Tiere am 18.09.2016 mit?

 Hier geht’s zur Ticket-Bestellung…

 



Bürgeranfrage wegen LIGO-Experiment: Beschwerde über Prof. Karsten Danzmann

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich….

In der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ werden kritische Stellung-nahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche „Sensation“ gesammelt..

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Darüber hinaus habe ich am 01.04.2016 eine Bürgeranfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes an Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführer und Direktor am Albert Einstein Institut Potsdam-Golm gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von zwei Fragen zur Klärung der unglaubwürdigen Meßergebnisse des LIGO-Experiments. Eine Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels habe ich für interessierte Leser unter folgendem Link ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
zum Nachweis von Gravitationswellen

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– Aufgrund der Antwort von Prof. Hermann Nicolai vom 05.04.16 (Schriftstück Nr. 2), hat der Physiker und ehemalige Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching, Dr. Wolfgang Engelhardt, sich am 14.04.16 ebenfalls an Prof. Nicolai gewendet, mit der Bitte um Beantwortung von drei zusätzlichen Fragen über die Leistung der LIGO-Detektoren (Schriftstück Nr. 3).

– Nachdem Prof. Hermann Nicolai am gleichen Tag geantwortet hat, dass er nicht bereit und auch nicht in der Lage sei, diese drei zusätzliche Fragen zu beantworten (Schriftstück Nr. 4), hat Dr. Engelhardt am 14.04.2016 diese Fragen an Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut gestellt (Schriftstück Nr. 5).

– Da Prof. Danzmann bis jetzt mit keinem Wort auf diese Anfrage reagiert hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt ihn erneut am 20.04.2016 angesprochen (Schriftstück Nr. 6).

– Ich habe am 24.04.2016 ebenfalls Prof. Karsten Danzmann per E-Mail angesprochen und ihn gebeten, die gestellten Fragen zu beantworten (Schriftstück Nr. 7).

– Am 24.04.2016 hat Dr. Wolfgang Engelhardt einen Brief an Prof. Martin Stratmann geschrieben, Präsidenten der Max Planck Gesellschaft (Schriftstück Nr. 8).

– Da Prof. Karsten Danzmann die Ansprachen von Dr. Engelhardt vom 14.04.16 und vom 20.04.16 sowie meine Ansprache vom 24.04.16 nicht beantwortet hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt am 27.06.16 Prof. Bruce Allen, Direktor am Albert Einstein Institut und Co-Autor des LIGO-Experiments angesprochen (Schriftstück Nr. 9)

– Am 30.05.2016 hat Dr. Wolfgang Engelhardt erneut Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführender Direktor am Albert Einstein Institut angesprochen (Schriftstück Nr. 10)

– Am 30.05.2016 hat Prof. Karsten Danzman die Ansprache von Dr. Engelhardt vom 20.04.16 beantwortet (Schriftstück Nr. 11)

– 31.05.2016: Stellungnahme von Dr. Engelhardt (Schriftstück Nr. 12)

– 31.05.2016: Stellungnahme von Prof. Danzmann (Schriftstück Nr. 13)

– 01.06.2016: Stellungnahme von Dr. Engelhardt (Schriftstück Nr. 14)

– Am 03.06.2016 hat Dr. Engelhardt anläßlich eines vorgesehenen Vortrags von Prof. Bruce Allen beim Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching am 10.06.16 Dr. Valentin Igochine, Organisator dieses Kollokiums am IPP Garching angesprochen (Schriftstück Nr. 15)

– Am 03.06.2016 ist Prof. Karsten Danzmann völlig überraschend in einer E-Mail an Dr. Valentin Igochine emotionell ausgerastet und wurde gravierend unsachlich (Schriftstück Nr. 16)

– Am 03.06.2016 hat Dr. Valentin Igochine Prof. Karsten geantwortet (Schriftstück Nr. 17)

– Am 03.06.2016 hat Dr. Engelhardt Stellung zum emotionalen Ausraster von Prof. Karsten Danzmann genommen (Schriftstück Nr. 18)

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Neue Entwicklung

Am 06.06.2016 habe ich eine Beschwerde an Prof. Herrmann Nicolai, Geschäftsführenden Direktor des Albert Einstein Instituts über das Verhalten von Prof. Karsten Danzmann gerichtet. Die Bürger dürfen nicht hinnehmen, dass öffentliche Stellen sie persönlich angreifen, wenn sie eine Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz stellen, das ist skandalös! Siehe meine Beschwerde (Schriftstück Nr. 19) in der Zusammenstellung der bisherigen Korrespondenz:

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
zum Nachweis von Gravitationswellen

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Siehe auch:

PETITION: Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO Experiment

PETITION: Klage gegen das Albert Einstein Institut wegen Verstoß gegen das Informationsfreiheitsgesetz

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Ich werde über die weiteren Entwicklungen berichten.

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Bild Einstein © Jocelyne Lopez 2012


Das LIGO-Experiment ist ungültig: Die Messanlage wurde nicht geeicht!

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich….

In der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ werden kritische Stellung-nahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche „Sensation“ gesammelt..

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Darüber hinaus habe ich am 01.04.2016 eine Bürgeranfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes an Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführer und Direktor am Albert Einstein Institut Potsdam-Golm gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von zwei Fragen zur Klärung der unglaubwürdigen Meßergebnisse des LIGO-Experiments. Eine Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels habe ich für interessierte Leser unter folgendem Link ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
zum Nachweis von Gravitationswellen

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– Aufgrund der Antwort von Prof. Hermann Nicolai vom 05.04.16 (Schriftstück Nr. 2), hat der Physiker und ehemalige Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching, Dr. Wolfgang Engelhardt, sich am 14.04.16 ebenfalls an Prof. Nicolai gewendet, mit der Bitte um Beantwortung von drei zusätzlichen Fragen über die Leistung der LIGO-Detektoren (Schriftstück Nr. 3).

– Nachdem Prof. Hermann Nicolai am gleichen Tag geantwortet hat, dass er nicht bereit und auch nicht in der Lage sei, diese drei zusätzliche Fragen zu beantworten (Schriftstück Nr. 4), hat Dr. Engelhardt am 14.04.2016 diese Fragen an Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut gestellt (Schriftstück Nr. 5).

– Da Prof. Danzmann bis jetzt mit keinem Wort auf diese Anfrage reagiert hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt ihn erneut am 20.04.2016 angesprochen (Schriftstück Nr. 6).

– Ich habe am 24.04.2016 ebenfalls Prof. Karsten Danzmann per E-Mail angesprochen und ihn gebeten, die gestellten Fragen zu beantworten (Schriftstück Nr. 7).

– Am 24.04.2016 hat Dr. Wolfgang Engelhardt einen Brief an Prof. Martin Stratmann geschrieben, Präsidenten der Max Planck Gesellschaft (Schriftstück Nr. 8).

– Da Prof. Karsten Danzmann die Ansprachen von Dr. Engelhardt vom 14.04.16 und vom 20.04.16 sowie meine Ansprache vom 24.04.16 nicht beantwortet hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt am 27.06.16 Prof. Bruce Allen, Direktor am Albert Einstein Institut und Co-Autor des LIGO-Experiments angesprochen (Schriftstück Nr. 9)

– Am 30.05.2016 hat Dr. Wolfgang Engelhardt erneut Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführender Direktor am Albert Einstein Institut angesprochen (Schriftstück Nr. 10)

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Neue Entwicklung:
Austausch zwischen Prof. Karsten Danzmann und Dr. Wolfgang Engelhardt


– Am 30.05.2016 hat Prof. Karsten Danzmann die Ansprache von Dr. Engelhardt vom 20.04.16 beantwortet (Schriftstück Nr. 11)

– 31.05.2016: Stellungnahme von Dr. Engelhardt  (Schriftstück Nr. 12)

– 31.05.2016: Stellungnahme von Prof. Danzmann  (Schriftstück Nr. 13)

– 01.06.2016: Stellungnahme von  Dr. Engelhardt  (Schriftstück Nr. 14)

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Bild Wolfgang Engelhardt © Gerlinde Mader

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Aus diesem Austausch geht hervor, dass im Widerspruch zu der offiziellen Publikation die Messanlage des LIGO-Experiments nicht geeicht wurde! Das Experiment ist demzufolge ungültig und der experimentelle Nachweis von Gravitationswellen wurde nicht erbracht.

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Ich werde über die weiteren Entwicklungen berichten.

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Bild Einstein © Jocelyne Lopez 2012

 



Stoppt die Affenversuche am Max Planck Institut Tübingen!

Im Rahmen seiner langjährigen Kampagnen gegen Tierversuche hat der  Tierschutzverein SOKO Tierschutz e.V. am 28.05.2016 die 6. Großdemonstration gegen die abscheulichen und sinnlosen Affenversuche in der Hirnforschung am Max Planck Institut in Tübingen zur Rettung von 19 noch lebenden Affen organisiert:
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 Bilderimpressionen aus der Demo:

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Aktion zur Rettung von Tina

(Bilder © Copyright Jaku Kraft, 2016)

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Aktion zur Rettung von Bella

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Der Kampf geht weiter, wir werden nie aufgeben, nie, never, jamais!
Stoppt die Barbarei! Stoppt Verstöße gegen Gesetze!
Stoppt Pseudowissenschaft! Stoppt Lobbyismus!

 

 

Kurze Zusammenfassung von weiteren Offensiven gegen das Verbrechen der Affenhirnforschung am MPI Tübingen:

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  • Die Ärztevereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. und die Erna Graff Stiftung haben über den Rechtsanwalt Eisenhart von Loeper eine Strafanzeige wegen Tierquälerei gegen das MPI bei der Staatsanwaltschaft Tübingen erstattet. Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgenommen und laufen noch, siehe: Strafanzeige gegen Verantwortliche der Affenversuche
    .
  • Wir haben in einem kleinen Team von privaten, ehrenamtlich tätigen Tierschutzaktivisten (Sandra Lück, Reiner Bent, Gerlinde Wax und Jocelyne Lopez) ebenfalls Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Tübingen wegen Tierquälerei erstattet, jedoch diesmal nicht gegen das MPI selbst, sondern gegen die Genehmigungsbehörde „Regierungspräsidium Tübingen“. Da unsere Strafanzeige von der Staatsanwaltschaft Tübingen ohne Einleitung von Ermittlungen willkürlich eingestellt wurde, haben wir über unseren Rechtsanwalt David Sanker ein noch laufendes Klageerzwingungsverfahren bei der General-staatsanwaltschaft Stuttgart eingeleitet.
    .
  • Wir haben eine Change.org-Petition gestartet (Jocelyne Lopez, Sandra Lück und Gerlinde Wax), mit der Aufforderung auf Beantwortung von Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenversuche in Tübingen an Prof. Hans-Peter Thier, selbst Affenhirnforscher in Tübingen, der einen Solidaritätsaufruf für die Fortsetzung der Affenversuche von Prof. Logothetis am MPI ins Internet gestellt hatte. Prof. Hans-Peter Thier hat bis jetzt unsere Fragen nicht beantwortet – er weiß wohl keine Antwort über den wissenschaftlichen Wert dieser Forschung – genauso wenig wie weitere Entscheidungsträger und Politiker, die wir in dieser Petition nacheinander angesprochen haben. Die Petition verzeichnet bis jetzt fast 18.000  Unterschriften. Bitte die Petition weiter unterschreiben und verteilen: Auch ohne Antwort erhöht es im Hintergrund den Druck in Kreisen der Pseudowissenschaftler, die mit Tieren experimentieren, sowie der  Politiker!

 

Herr Prof. Hans-Peter Thier, beantworten Sie bitte 4 Fragen
über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung
am Max Planck Institut (#MPI) Tübingen

ZUR PETITION…

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym) .

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LIGO-Experiment: Anfrage von Dr. Wolfgang Engelhardt an Prof. Bruce Allen vom Albert Einstein Institut

In regelmäßigen Abständen lässt die mächtige Lobby der theoretischen Physik von den etablierten Medien eine neue „Sensation“ der Bestätigung der Relativitätstheorie hochjubeln, wie wieder einmal vor kurzem mit der angeblichen Messung von Gravitationswellen (LIGO-Experiment) nach den Vorhersagen der Marketing-Kultfigur Albert Einstein. Die Jahr für Jahr seit Jahrzehnten vom Staat vergebenen Subventionen aus der Steuerkasse in Millionen- und Milliardenhöhe an die Lobby der “Einstein-Forschung” müssen ja auch regelmäßig gerechtfertigt werden und man muss sich immer wieder neue Subventionen sichern, ist ja verständlich….

In der Webseite „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ werden kritische Stellung-nahmen von Wissenschaftlern über diese erneute, vermeintliche „Sensation“ gesammelt..

.
Darüber hinaus habe ich am 01.04.2016 eine Bürgeranfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes an Prof. Hermann Nicolai, Geschäftsführer und Direktor am Albert Einstein Institut Potsdam-Golm gerichtet, mit der Bitte um Beantwortung von zwei Fragen zur Klärung der unglaubwürdigen Meßergebnisse des LIGO-Experiments. Eine Zusammenstellung des bisherigen Schriftwechsels habe ich für interessierte Leser unter folgendem Link ins Internet gestellt:

Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment
zum Nachweis von Gravitationswellen

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– Aufgrund der Antwort von Prof. Hermann Nicolai vom 05.04.16 (Schriftstück Nr. 2), hat der Physiker und ehemalige Mitarbeiter am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching, Dr. Wolfgang Engelhardt, sich am 14.04.16 ebenfalls an Prof. Nicolai gewendet, mit der Bitte um Beantwortung von drei zusätzlichen Fragen über die Leistung der LIGO-Detektoren (Schriftstück Nr. 3).

– Nachdem Prof. Hermann Nicolai am gleichen Tag geantwortet hat, dass er nicht bereit und auch nicht in der Lage sei, diese drei zusätzliche Fragen zu beantworten (Schriftstück Nr. 4), hat Dr. Engelhardt am 14.04.2016 diese Fragen an Prof. Karsten Danzmann, Direktor am Albert Einstein Institut gestellt (Schriftstück Nr. 5).

– Da Prof. Danzmann bis jetzt mit keinem Wort auf diese Anfrage reagiert hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt ihn erneut am 20.04.2016 angesprochen (Schriftstück Nr. 6).

– Ich habe am 24.04.2016 ebenfalls Prof. Karsten Danzmann per E-Mail angesprochen und ihn gebeten, die gestellten Fragen zu beantworten (Schriftstück Nr. 7).

– Am 24.04.2016 hat Dr. Wolfgang Engelhardt einen Brief an Prof. Martin Stratmann geschrieben, Präsidenten der Max Planck Gesellschaft (Schriftstück Nr. 8).

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Neue Entwicklung:


Da Prof. Karsten Danzmann sich über seine Ansprachen vom 14.04.2016 und 20.04.2016 nicht geäußert hat, hat Dr. Wolfgang Engelhardt am 27.06.2016 Prof. Bruce Allen angesprochen:

Anfrage von Dr. Wolfgang Engelhardt vom 27.06.2016 an Prof. Bruce Allen, Direktor am Albert Einstein Institut

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.   Bild Wolfgang Engelhardt © Gerlinde Mader

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Ich werde über die weiteren Entwicklungen berichten.

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Bild Einstein © Jocelyne Lopez 2012


Human Animal Rights e.V.: Schandfleck NRW

Der Verein Human Animal Rights e.V. will ein Netzwerk im Kampf gegen Tierversuche aufbauen und startet  eine Aufklärungskampagne u.a. über die Tierversuche im Land Nordrhein-Westfalen:
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Human Animal Rights e.V.: Schandfleck NRW

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406.319 verbrauchte Tiere im Jahr 2014, das heißt 406.319 genehmigte Versuche im Jahr 2014 durch die Genehmigungsbehörde LANUV NRW!

Ist die Behörde LANUV NRW personalmäßig und organisatorisch in der Praxis überhaupt in der Lage, bei so vielen Genehmigungen zu prüfen und zu gewährleisten, dass die Vorgaben des Tierschutzgesetzes eingehalten werden? Wohl nicht! Sie ist weder personalmäßig noch organisatorisch in der Lage es zu tun. Die einzige Schlußfolgerung ist dieser erschreckende Umstand: LANUV NRW prüft gar nichts nach Einhaltung des Tierschutzgesetztes, sie winkt einfach die Forschungsanträge routinemäßig durch!
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Das haben wir seit 2012 durch mehrere Bürgeranfragen nach Informations-freiheitsgesetz konkret feststellen können:

  • LANUV NRW wusste zum Beispiel nicht wie lange Affenversuche in der Hirnforschung an der Uni Bochum genehmigt wurden. Sie musste es aber nach Tierschutzgesetz wissen!
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  • LANUV NRW wusste nicht wie viele Affen insgesamt bei der HIrnforschung an der Uni Bochum verbraucht wurden. Sie musste es aber nach Tierschutzgesetz wissen!
  • LANUV NRW konnte keine Beschreibung dieser Versuche liefern. Sie musste es aber nach Tierschutzgesetz tun!
  • LANUV NRW hat über 22 Jahre nicht geprüft, ob diese Versuche Wiederholungs- oder Doppelversuche waren. Sie waren es – und das hätte LANUV NRW wissen und berücksichtigen müssen!
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  • LANUV NRW hat nicht geprüft, ob tierversuchsfreie Forschungsmethoden in der Hirnforschung zur Verfügung stehen. Sie stehen zur Verfügung – und LANUV NRW hätte es wissen und berücksichtigen müssen!
  • LANUV NRW hat über 22 Jahre nicht geprüft, ob die abgeschlossenen Versuchsreihe brauchbare Ergebnisse für die Gesundheit von Menschen gebracht haben. Sie haben es nicht – und LANUV NRW hätte es wissen und berücksichtigen müssen!
  • Dafür hat LANUV NRW eine Versuchsreihe in der Affenhirnforschung genehmigt, die von den Forschern als Versuchsziel mit der Klärung der Frage angegeben wurde, wie der Torwart der Fußballnationalmannschaft Jens Lehmann bei der WM 2008 zwei Elfmeter gegen Argentinien halten konnte!
  • LANUV NRW wusste 2014 nicht, wie viele Affen im Affenlabor COVANCE für Versuche eingesetzt werden. Sie musste nach Tierschutzgesetz es wissen!
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  • LANUV NRW wusste nicht, ob und wie lange Tiere in der verbotenen Einzelhaltung bei COVANCE gehalten werden!
  • LANUV NRW hat das Zusammenpferchen von 3 erwachsenen Makaken in einem winzigen Käfig über Wochen und Monate als artgerecht genehmigt! Weiß die veterinär Fachbehörde LANUV NRW überhaupt was artgerecht ist oder weiß sie nicht einmal was ein Makake ist, hat sie nicht einmal in der Fachliteratur nachgeguckt, was für eine Tierart es überhaupt ist?

Und, und, und… Die Behörde LANUV NRW ist personalmäßig, fachmännisch und organisatorisch nicht fähig, nach Tierschutzgesetz Tierversuche zu genehmigen. Sie winkt sie lediglich routinemäßig am Fließband durch. Schande über diese Behörde!!

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Vor dem Hintergrund dieser erschreckenden Umstände haben wird folgende Initiativen ergriffen:

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  • Nach einem langen und beschwerlichen Weg durch die betroffenen juristischen Instanzen und mit dem entscheidenden Team-Einsatz von Frau Sandra Lück sowie der maßgeblichen finanziellen Beteiligung der MUT-Partei, wurde im Juni 2015 eine Verfassungsbeschwerde gegen die Behörde LANUV NRW von unserem Rechtsanwalt David Sanker  eingereicht, wegen systematischer Tierquälerei im Affenlabor COVANCE durch Käfighaltung. Die Haltung der Tiere in winzigen Käfigen wurde seit der Inbetriebnahme dieses Labors im Jahre 1997 von der Behörde LANUV NRW genehmigt, entgegen der verbindlichen Vorgabe einer artgerechten Haltung von Versuchstieren gemäß deutschem Tierschutzgesetz und gemäß EU-Recht. Schande über diese Behörde! Wir erwarten die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts bis Ende des Jahres.
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  • Darüber hinaus wurden ebenfalls als Team-Einsatz mehrere Klageverfahren nach Informationsfreiheitsgesetz gegen die Behörde LANUV NRW beim Verwaltungsgericht Düsseldorf von unserem Rechtsanwalt eingereicht, wegen Erhebung von hohen Gebühren trotz öffentlichem Interesse, sowie Verweigerung von genehmigungsrelevanten Auskünften über die Tierversuche an den Universitäten Düsseldorf, Bielefeld, Dortmund und Essen. Die Gerichtstermine sind noch nicht festgelegt worden. Ich werde darüber weiter berichten.
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Reiner Bent und Sandra Lück (Vorsitzenden Human Animal Rights e.V.), Jocelyne Lopez,
beim Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche am 23.04.2016 in Düsseldorf
(Bild Copyright Jocelyne Lopez, 2016)

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