Blog – Jocelyne Lopez

Bund fuer Geistesfreiheit: Hoffnung, dass auch in Deutschland die Zeiten von Dogmatismus und Zensur in der Kosmologie zu Ende gehen.

Nachstehend Auszüge aus einem Beitrag vom Bund für Geistesfreiheit München:

Es gibt keinen Anfang der Welt – Fakten der modernen Astronomie sprechen gegen die Theorie vom Urknall

Nach der Theorie vom Urknall entstand unser Universum vor 13 Milliarden Jahren aus einem unendlich kleinen Punkt, es expandiert seither. Voraussetzung der Formulierung dieser Theorie war die Annahme eines homogenen (gleichmäßigen) und isotropen (in alle Richtungen gleichen) Universums. Aber das Universum stellt sich als alles andere als homogen und isotrop heraus. Wir finden Strukturen auf immer größeren Skalen, von Galaxien, Galaxiensuperhaufen, große Mauern… Und die Entdeckung eines Galaxienhaufens in 12 Milliarden Lichtjahren Entfernung widerlegt die Hoffung, dass es zumindest auf große Entfernungen besser wird. Immer mehr gerät die Theorie vom Urknall in Widerspruch zu den astronomischen Fakten.

Aber die Theorie vom Urknall wird wie ein Dogma behandelt. Doch als in den USA ein Forschungsantrag zur Kosmologie abgelehnt wurde mit der Begründung, Arbeiten, welche die Urknalltheorie in Frage stellen, erhalten keine Forschungsgelder, da initiierten einige Wissenschaftler um den amerikanischen Physiker Eric Lerner einen „Offenen Brief an die wissenschaftliche Gemeinde„. Darin heißt es „…In der Kosmologie werden heute Zweifel und abweichende Auffassungen nicht geduldet. Junge Wissenschaftler lernen, dass sie ihren Mund halten müssen, wenn sie etwas Negatives zur Urknall-Theorie zu sagen wollen. Die, die zweifeln, haben Angst, das zu äußern, sie fürchten, das wird sie ihre Forschungsmittel kosten…

Der offene Brief wurde weltweit von 287 Wissenschaftlern und Astronomen unterzeichnet. Unter den Unterstützern des offenen Briefs entstand eine Zusammenarbeit, zunächst über ein Diskussionsforum im Internet. Bald entstand der Gedanke, sich zu einer Konferenz zu treffen.
[…]
Die Konferenz zur Krise der Kosmologie war im britischen Wissenschaftsmagazins „New Scientist“ vom 2. Juli 2005 Titelbild und Leitartikel, unter der Überschrift „Das Ende des Anfangs“ erscheint eine Abrissbirne. Die Kritik an der Theorie vom Urknall wurde in Südafrika und England breit in den Medien diskutiert. Noch ist in Deutschland kaum etwas dazu bekannt. Aber die internationale Entwicklung lässt hoffen, dass auch in Deutschland die Zeiten von Dogmatismus und Zensur in der Kosmologie zu Ende gehen.



Peter Ripota: Jeder kann gegen die idealistische Beherrschung der Wissenschaft etwas tun

Nachstehend Auszüge aus einem Interview der Zeitung „Rote Fahne“ mit Peter Ripota (Nr.15/03 10.4.2003):

„Der Urknall hat nicht stattgefunden. Der Kosmos lebt ewig“
Interview zum Urknall mit dem Physiker und P.M.-Redakteur Peter Ripota

Die Kritik am Urknall vergleichen Sie mit dem Ketzertum eines Giordano Bruno gegen die katholische Kirche. Warum wird von der herrschenden Kosmologie am Urknall festgehalten?

Vermutlich, weil die moderne Wissenschaft ähnlich organisiert ist wie die katholische Kirche. Es gibt zwar keinen Papst, dafür aber Heilige (z.B. Einstein oder Hawking) und vor allem eine „Glaubenskongregation“ (sprich: Inquisition) – das sind die Herausgeber der renommierten Wissenschaftsblätter.

Als Beispiel hierfür ein Zitat des langjährigen „Nature“-Herausgebers (das ist die angesehenste wissenschaftliche Zeitschrift) John Maddox: „Man sollte ihn (gemeint war der Biologe Rupert Sheldrake)4 mitsamt seinen Werken verbrennen!“ Dieser Ausspruch stammt vom Ende des 20. Jahrhunderts, nicht aus dem Mittelalter!
[…]

Sie entwickeln auch Kritiken in anderen Bereichen der Physik, wie der Relativitätstheorie Einsteins und den spukhaften Deutungen der Quanten. Wie sind Sie selber darauf gekommen, dass in vielen Bereichen der Wissenschaft mit der vorherrschenden Lehrmeinung etwas nicht stimmt?

Leider nicht selbst. Die Gehirnwäsche hat auch bei mir funktioniert. Obwohl ich schon während des Studiums auf Ungereimtheiten und echte Widersprüche in den Relativitätstheorien stieß, glaubte ich, es wäre alles in Ordnung, denn die gesamte Physikergemeinde fand ja auch alles in Ordnung. Erst als die Autoren des Buchs „Requiem für die Relativität“, Georg Galeczki und Peter Marquardt, mir ihr Buch persönlich erklärten, fielen mir die Schuppen von den Augen.

Was können kritische Leute bzw. jeder Einzelne gegen die idealistische Beherrschung der Wissenschaften tun?

Das hängt ganz von den Möglichkeiten des Einzelnen ab. Grundsätzlich gilt: Jeder kann was tun. Als Journalist bin ich in der glücklichen Lage, in unserem Heft bzw. auf unserer Internetseite immer wieder auf die Unsinnigkeiten und Unstimmigkeiten der modernen Physik hinweisen zu können. Doch auch der Laie kann einiges unternehmen. Jeder kennt Einstein, also kann man das Gespräch auf ihn bringen und auf die Unsinnigkeiten seiner Thesen hinweisen bzw. auf Schriften, wo diese Unstimmigkeiten ausführlich behandelt werden. Von innen heraus ist das System sehr schwer zu beeinflussen. Doch ein mutiger Student kann seine Professoren ebenfalls um Diskussionen bitten oder sich mit Gleichgesinnten zusammenschließen und Gespräche initiieren. Kurzum: Es geht um Aufklärung, und das ist eine harte, mühsame, frustrierende, aber letztlich erfolgreiche Prozedur.



Robert Laughlin: Der Urknall ist nur Marketing

Ein Interview des Physik-Nobelpreisträgers Robert Laughlin mit der Zeitschrift „DER SPIEGEL“ vom 31.12.2007:

Der Urknall ist nur Marketing
Nachstehend einige Auszüge aus diesem Interview:

Der Physik-Nobelpreisträger Robert Laughlin über den Irrglauben an eine Weltformel, schwarze Magie in der Wissenschaft und das Ende der Teilchenforschung
[…]
Laughlin: Die Teilchenphysiker mögen interessante Ergebnisse zutage gefördert haben. Aber all ihre Experimente wurden ja nicht aus philosophischen Gründen durchgeführt. Niemand gibt so viel Geld für Philosophie aus. Der wahre Grund, die Beschleuniger zu finanzieren, lag darin, sich gegen neuartige Waffen zu versichern. Im Kalten Krieg konnten die Regierungen es nicht riskieren, dass sich etwas entwickelt, das sie nicht unter Kontrolle hatten.

SPIEGEL: Der Beschleuniger am Cern bei Genf ist also aus Angst gebaut worden?

Laughlin: Exakt. Und nun schwindet diese Angst. Deshalb prophezeie ich, dass es in der nächsten Generation sehr schwer wird, noch Geld für Beschleuniger zu kriegen. Ich sage Ihnen: Die enormen Beträge, die solche Experimente kosten, werden nicht als Almosen für Physiker gezahlt. Die Leute, die solche Entscheidungen treffen, wollen nicht Geld fürs Wohl der Menschheit ausgeben. Sie wollen wiedergewählt werden. Und die Landesverteidigung ist nun einmal für jede Regierung dieser Welt eine wesentliche Aufgabe.
[…]
SPIEGEL: War der Ärger über die StringForscher ein Anstoß für Ihr Buch?

Laughlin: Den Anstoß hat ein Foto in einer deutschen Zeitschrift gegeben. Zu sehen waren lauter String-Forscher, und es hieß, das seien die klügsten Leute der Welt … […] Das hat mich verrückt gemacht, als ich es gesehen habe. Keine einzige Behauptung von diesen Typen ist durch ein Experiment gedeckt. Nicht ein einziger hat irgendetwas gesagt, das wahr ist! Und der König von allen ist er hier, Stephen Hawking. Ich habe gehört, dass ihm Frauen Babys bringen, damit er sie berührt. Dieser Mann hat einen Weg gefunden, sich zur kulturellen Ikone zu machen. Was für ein Typ! Da kann man nur sagen: Ja, insofern ist der wirklich einer der klügsten Leute.
[…]
Ich weiß nicht, welches Glaubenssystem das beste ist, um in der Wissenschaft Fortschritte zu machen. Aber eines weiß ich ganz sicher: Egal, was Sie glauben, am Ende müssen Sie sich fragen: Mit welchem Experiment könnte ich beweisen, dass meine Lieblingsidee falsch ist. Und erst wenn dieses Experiment scheitert, haben Sie eine Chance, richtig zu liegen. Und genau das fällt schwer. Denn nicht selten hängt Ihre Karriere von der Richtigkeit Ihrer Idee ab.

SPIEGEL: Aber wird in der Wissenschaft nicht letztlich jede Idee einem solchen Test unterzogen, wie Sie ihn fordern?

Laughlin: Von wegen. Nehmen Sie nur den Fall des Wissenschaftsbetrügers Jan Hendrik Schön …

SPIEGEL: … dessen Betrug ja aufgeflogen ist.

Laughlin: … aber nur, weil jemand in seinem Labor geplaudert hat. Es gab da ein Problem, und das hatte absolut nichts mit ihm zu tun. Es ist das Problem von Firmen, die unter wirtschaftlichem Druck stehen. Da tun oder sagen Leute praktisch alles, nur um nicht gefeuert zu werden. Denn die Wahrheit kann beruflicher Selbstmord sein. Deshalb darf man wissenschaftlichen Aussagen, die in einer solchen Situation gemacht werden, niemals trauen.

SPIEGEL: Jetzt reden Sie von einem sehr kleinen Teil des Wissenschaftsbetriebs …

Laughlin: Überhaupt nicht. Meine persönliche Erfahrung sagt mir, dass wir es hier mit einem erschreckend weitverbreiteten Phänomen zu tun haben. Und es gibt sehr viele Wege, die Unwahrheit zu sagen. Zum Beispiel kann es reichen, wahre Dinge zu sagen, die aber irrelevant sind. Es gibt Massen von Experimenten, die schlicht nicht testen, was sie zu testen vorgeben. Oder man behauptet, herausgefunden zu haben, was alle ohnehin glauben. Dann können Sie ziemlich sicher sein, dass es niemand in Zweifel ziehen wird.

In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf weitere Interviews mit DER SPIEGEL (44/1999):

Hans Grassman
Sperrt das Desy zu!

Der Teilchenbeschleuniger Desy bei Hamburg, der jedes Jahr 250 Millionen Mark verschlingt, liefert nur irrelevante und langweilige Ergebnisse – ein Musterbeispiel wie die moderne Physik den Laien für dumm verkauft.

sowie DER SPIEGEL (49/1999)

Spiegel-Streitgespräch
Am Ende der Aufklärung?
Die Teilchenforscher Harald Fritzsch und
Hans Graßmann über den Nutzen des Desy und die Zukunft der Physik



Schwerwiegende Verleumdungen auch in Bezug auf Tierschützer und Tierversuchsgegner

Wie bei den verbitterten und verzweifelten Versuchen, die Kritik der Relativitätstheorie mit allen Mitteln zu unterdrücken und zu verhindern und die Person der Kritiker zu verfolgen, schrecken auch in Bezug auf Tierschutz und Tierrecht manche skrupellose Forenteilnehmer nicht davor ab, sich die wohl in Deutschland ganz besonders beliebte Strategie des verleumderischen antisemitischen Vorwurfes zu bedienen, um ihre persönlichen Einstellungen mit allen Mitteln zu „verteidigen„, ein erschreckender und äußerst bedenklicher Zustand in der deutschen Internet-Öffentlichkeit (siehe G.O. Mueller: Die besondere Strategie: der verleumderische Antisemitismus-Vorwurf )

In diesem Zusammenhang mache ich hier auf meinen Thread im großen deutschen Forum Politikforum.de aufmerksam:

Tierversuche sind nutzlos für die Humanmedizin
Eröffnet am 12.12.07
Beiträge bis heute: 460
Aufrufe bis heute: 9060

Ein Mitglieder aus dem Hetz- und Stalker-Forum „Alpha Centauri“ (Forum mit Sitz in der Schweiz, das die systematische Verleumdung und Hetze gegen Kritiker der Relativitätstheorie seit mehreren Jahren in Deutschland betreibt), der mich schon in verschiedenen Foren nachhaltig stalkt, beleidigt, verleumdet und hetzt, hat heute sehr schwerwiegende Verleumdungen wegen meinem langjährigen Einsatz gegen Tierversuche gegen mich dort ausgesprochen:

Teilnehmer „Garfield335″
Beitrag # 477 vom 04.01.08 um 11.06 Uhr
http://forum.politik.de/forum/showpost.php?p=7410326&postcount=447

Frau Lopez möchte entweder dass solche Versuche komplett abgeschafft werden, oder sie will Untermenschen als Versuchsobjekte.

.

Da die Identität und die IP-Nummer dieses Teilnehmers uns bekannt ist (er wurde auch schon aus dem Forum von Ekkehard Friebe gesperrt), werden wir unverzüglich diese schwerwiegenden Verleumdungen unserem Rechtsanwalt weitergeleiten, mit dem Mandat, eine Strafanzeige gegen diese Person zu erstatten, um sowohl strafrechtliche als auch zivilrechtliche Ansprüche geltend zu machen. Die Einleitung dieser rechtlichen, schon lange fälligen Schritte wird zwar einige Zeit in Anspruch nehmen – zumal diese Person wohnhaft in Luxemburg ist – aber wir werden die konsequent nachgehen und die Leser auf dem laufenden halten.

Weitere Informationen über die Aktivitäten und die Rechtsbrüche des Teilnehmers „Garfield335“ im Internet seit mehreren Monaten:

Der Teilnehmer „Garfield335„, Stamm-Mitglied im notorischen Hetz-Forum „Alpha Centauri„, im Forum von Ekkehard Friebe  wegen Fehlverhalten und persönlichen Angriffen gesperrt, stalkt und stellt mich auch in anderen Foren nachhaltig nach, wo er meistens zusammen und solidarisch mit anderen Mitgliedern des Forums „Alpha Centauri“ auftaucht, zum Beispiel im Forum „Auf zur Wahrheit„, wo er mich in meinen Threads über die Forschungsgruppe G.O. Mueller u.a. als Lügnerin, Betrügerin und psychisch Kranke beleidigt und verleumdet, und wo er bei einem großangelegten Fake im Internet (mit Namenmissbrauch von G.O. Mueller, gefälschten Mitteilungen, Nötigung und Drohungen gegen Ekkehard Friebe und mich als offizielle Interessenvertreter von G.O. Mueller) aktiv mitgewirkt hat, siehe meine Threads dort:

Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie: Bis zur Verfassungsklage?
G.O. Mueller – Fehlerkatalog zur Relativitätstheorie: Fehler B2
G.O. Mueller – Fehlerkatalog: Fehler B4

—–

NB: Anmerkung des dortigen Moderators Waterbrunn am 15.11.07 im Thread „Abseits hinterm Bannhoff„, wo er die letzte Nachstellung des Users „Garfield335“ verschoben hat:

Und in wie vielen Foren willst du deine Häme über Joselyne ausgießen?
Hiermit überreiche ich dir den „Hinterm Bannhoff-Wanderpokal“. Gratuliere, Garfield.

(Jocelyne Lopez)



Peter Ripota: Relativitaetstheorien, Urknall und anderer Unsinn. Mythen der Wissenschaft.

Eine Buchempfehlung:

Relativitätstheorie, Urknall und anderer Unsinn.
Mythen der Wissenschaft
Peter Ripota

Siehe: http://www.pm-magazin.de/de/medientipps/medientipp_id108.htm

.
Aus der Buchempfehlung von PM:

„Der PM-Redaktör, bekannt durch seine wissenschaftskritischen Beiträge (und seine eigenwillige Interpretation der Rechtschreibreform) hat in diesem reich illustrierten Buch alle seine Erfahrungen mit „dissidenten“ Physikern zusammen gefasst und anschaulich und allgemein verständlich dargelegt, warum die Thesen Einsteins Unsinn sind, wieso es nie einen Urknall gegeben hat und wie man eine Quantenphysik ohne Mystik aufbauen kann. Zum Teil verwendete er dabei Schriften, die in PM veröffentlicht wurden. Das alles reichlich (auch farbig) bebildert und mit vielen amüsanten, erstaunlichen und erschreckenden Zitaten garniert – ein Genuss für alle, die noch vorurteilslos denken können.“

Zu beziehen direkt beim Verfasser: ripota@pm-magazin.de



Armin Witt: Das Galilei Syndrom

Eine Buchempfehlung:

Das Galilei Syndrom
– Unterdrückte Erfindungen und Entdeckungen
Armin Witt

Zu beziehen beim Verfasser: Armin Witt – Gesellschaft für außergewöhnliche Ideen

Aus der Einleitung von Armin Witt:

Nach unseren Gesetzen der Physik
kann die Hummel nicht fliegen.
Sie weiß es nur nicht.

Zur Sache: Erfinder

Obwohl die Menschheit den Erfindern und Entdeckern alles zu verdanken hat, haben diese selbst ein schlechtes Image. Wird heute über Erfinder der Gegenwart berichtet, lassen es sich die Berichterstatter selten nehmen, mit einem Seitenhieb auf den beheizbaren Toilettendeckel zu verweisen und so ihre eigene Ignoranz auszubreiten.

Seit fast zwei Generationen wird schon den Kindern ein Bild des Erfinders als Witzfigur vermittelt. Daniel Düsentrieb muß ebenfalls Pate gestanden haben bei einer modernen, nach jahrzehnten endlich abgesetzten, deutschen TV-Show, die nicht nur im Titel das „Gewußt wie“ (Knoff-hoff-Show) verballhornte, sondern auch Wissen und Erkenntnisse wie Rheumadecken auf Kaffeefahrten feilbot. Auch hier wurden Erfinder öffentlich deklassiert, die „Qualität der menschlichen Gattung“ von akademischen Erfüllungsgehilfen mißhandelt.

Dieses Buch ergreift Partei für Erfinder und Entdecker, für den schöpferischen Menschen – und gegen Wissenschaftler, jenes Geschlecht unschöpferischer Wissensverwalter, die für alles gemietet werden können.

Erfinder und Entdecker sind Rebellen, die das Bestehende nicht als unveränderlich oder gar vollkommen ansehen. Um den gegenwärtigen Zustand zum Besseren zu verändern, entwickeln sie Ideen aus allumfassender Neugier, kritischer Phantasie und logischem Denken, Entschlossenheit und unglaublichem Fleiß mit übermenschlicher Ausdauer.
[…]
Der Bürokrat dagegen vermag seine schöpferische Fähigkeit nur zu nutzen, um nicht aufzufallen. Er sieht seine Ordnung vom schöpferischen Menschen bedroht, legitimiert sein Dasein jedoch nur durch ihn. Um sich und die von ihm vertretene und ihn bezahlende Autorität nicht zu gefährden, muß er den anarchischen Menschen abwehren, ihn im christlichen Sinne „einverleiben„, verhöhnen, verleumden, entmündigen, einsperren und – betrügen.

Die Bürokraten, und die Bruderschaft der heimlichen Bürokraten, verkaufen das Systematisieren von Erkenntnissen als gesichertes Wissen. Indem sie unter großer Anstrengung alles aussondern, was nicht in ihr beabsichtigtes Ergebnis paßt, verhindern sie den technischen Fortschritt.

(Armin Witt)



Norbert Derksen: Veruntreuung von Steuergeldern

Am 15. April 2006 schrieb Norbert Derksen unter dem Betreff: „Ihr Bettelbrief“ als E-Mail an DLRG foerderer-service ad bgst.dlrg.de folgendes:

Sehr geehrte Damen und Herren,

um ca. 13000000 Euro hat Naivchen Bulmahn die Steuerzahler im vergangenen Jahr betrogen zur Finanzierung einer groß angelegten Gehirnwäsche zwecks völlig unangebrachter Beweihräucherung Einsteins, dessen „Theorie“ nicht zuletzt wegen der Nichttransitivität der „Lorentz-Transformation“ längst widerlegt ist, was von den gleichgeschalteten Medien penetrant vertuscht wird. Statt aber gegen diese Veruntreuung von Steuergeldern, für die es ja beispielsweise auch in Ihrem Projekt durchaus eine sinnvolle Verwendung gegeben hätte, massiv zu protestieren, gehen Sie jetzt die schon Betrogenen noch um Spendengelder an. Wie rechtfertigen Sie dieses Missverhältnis? Fehlt es Ihnen an Durchblick oder an Charakter?

Mit freundlichem Gruß
Ihr Norbert Derksen



Bücherverbrennung wegen Ketzerei für die Kritik der Relativitätstheorie?

Die einmalige Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller über 95 Jahre weltweite Kritik der Relativitätstheorie, mit Nachweis von ca. 1300 Autoren und von 3789 kritischen Arbeiten (darunter Professoren, Doktoren, Ingenieure, Techniker, Philosophen, Gelehrte und sogar Nobelpreisträger) wurde schon seit mehreren Jahren in ca. 53 Universitätsbibliotheken im In- und Ausland katalogisiert und wird den Studenten zur Verfügung gestellt.  Siehe zum Beispiel Thread im Forum von Ekkehard Friebe:GOM-Projekt Relativitätstheorie – Forschungsgruppe G.O. Mueller

.

NB:  Zwei Mitglieder des Hetz- und Stalkersforums „Alpha Centauri„, das eigens zu Diffamierung und Verleumdung des GOM-Projekts und pauschal von allen Kritikern der Relativitätstheorie haben 2006 zwei Universitäten schriftlich angesprochen (Darmstadt und Karlsruhe), um versuchen zu erreichen, dass sie diese Dokumentation aus ihren Katalogen entfernen und aus dem Verleih nehmen.

Es handelt sich um den User Michael Hammer-Kruse (alias M_Hammer_Kruse), notorischer Stalker und Mobber in Foren, sowie um den User Dr. Ulrich Türke (alias Uli und wohl verschiedene Nicknamen in Foren), siehe Thread vom Juli 2007 UB Darmstadt im Forum Alpha Centauri und im Forum von Ekkehard Friebe Unterdrückung, Mobbing, Stalking :

Sowohl die Universitätsbibliothek Darmstadt als auch die Universitätsbibliothek Karlsruhe sind jedoch diesen Aufforderungen nicht nachgegangen und führen weiterhin die Dokumentation von G.O. Mueller in ihren Katalogen, siehe:

http://elib.tu-darmstadt.de/ulb_en/nel/neu-33-2005.html

http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/suche.cgi?opacdb=UBKA_OPAC&nd=11336369&session=2007625640

Wann werden die extremistischen Forenrelativisten Bücherverbrennung für die „Ketzer“ der Relativitätstheorie wie im tiefsten Mittelalter und unter Terrorregimen auffordern?

(Jocelyne Lopez)



Peter Rösch: „Ich war Einstein“

Eine Buchempfehlung:

Roesch_Buch

 „Ich war Einstein“
Die Geheimgeschichte
der Relativitätstheorie bis 1914
Peter Rösch

ISBN 3-00-016038-8, 2005

Zu beziehen beim Verfasser:
Peter Rösch
Silcherstraße 5
D 76709 Kronau

Aus dem rückseitigen Buchumschlag:

In akribischer Detailarbeit ist der Autor Peter Rösch den eigenartig parallelen Gedanken des Patentamtsangestellten Einstein und einer damals berühmten Mathematik-Koryphäe nachgegangen.

Die historischen Forschungen führten Rösch zu Ergebnissen von verheerender Brisanz…

Oberstudienrat Peter Rösch hat seine Ausbildung für das wissenschaftliche Lehramt in Karlsruhe und Mannheim absolviert. Er unterrichtet Schüler des technischen Bildungswesens in den berufstheoretischen Fächern und lehrt die physikalischen Grundlagen.

Siehe auch weitere Artikel von Peter Rösch in diesem Kontext:

Die Einstein-Fälschung

Mythos Relativitätstheorie

Einsteins Goldhelm: Wer ist’s?  Das Geheimnis der Nobelphysiker

sowie:

Am Ende der Einstein Story EINSTEIN – EIN FAKE

.

 

 

 



Hat Max Planck einen riesigen Betrug um die Relativitätstheorie initiiert, organisiert und durchgesetzt?

Aus verschiedenen historischen Quellen wird der Vorwurf erhoben, dass der Physiker und Nobelpreisträger Max Planck Anfangs der 20igen Jahre einen riesigen Betrug um Albert Einstein und um die Relativitätstheorie initiiert und organisiert hat. Zum Beispiel:

Gotthard Barth: Der gigantische Betrug mit Einstein (1987)

Die Akteure:

Prof. Woldemar Voigt, Göttingen, Kristallfachmann, erste „Lorentztransformation“, 1887

Prof. W.C. Röntgen, München, Maschinenbau-Ingenieur (Polytechnikum Zürich), 1. Nobelpreis für Physik 1901.

Fachlehrer A. Einstein, Patentamt Bern, Ingenieur (Polytechnikum Zürich), Nobelpreis 1921

Dr. Max Laue, Berlin – Zürich, Nobelpreis 1914, Schüler von W. Voigt Assistent von

Prof. Max Planck, Berlin, Nobelpreis 1918

oder

G.O. Mueller – Oktober 2005 – Offener Brief an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages

Bei den Vorbereitungen zur Hundertjahrfeier der „Gesellschaft deutscher Naturforscher und Ärzte“ wurde auf Betreiben von Max Planck u.a. beschlossen, daß zum Thema Relativitätstheorie nur ein hymnisch preisender Vortrag gehalten, ein kritischer Vortrag aber ausgeschlossen sein sollte, und es sollte auch keine Diskussion über die Theorie veranstaltet werden, um mögliche Kritik zu verhindern. Gegen diese kalte Machtergreifung der Relativisten protestierten Kritiker aus den Reihen der Nobelpreisträger und Professoren durch Verteilen eines Flugblatts auf der Straße vor dem Veranstaltungsort. Ohne Erfolg. Seither sorgten Max Planck und seine Anhänger der Relativitätstheorien dafür, daß in den Fachzeitschriften keinerlei Kritik mehr veröffentlicht wurde, keine kritischen Vorträge auf Kongressen mehr gehalten wurden, keine kritischen Bücher in den Fachverlagen mehr erscheinen und insbesondere keine Kritiker der Theorie in akademische Ämter gelangen konnten.

oder

Requiem für die Spezielle Relativität – Georg Galeczki / Peter Marquardt (1997)

Der Wunsch, die Tatsache aus dem Tempel des Wissenschaftsdogmatismus ans Tageslicht zu ziehen und zu entstauben, von einigen einsamen Rufern schon seit Jahrzehnten verkündet, wird von einer zunehmenden Schar von Wissenschaftlern geäußert und wir sich wohl nicht mehr (wie bisher) unterdrücken lassen. „Ein vielgestaltiger Bau ist er, der Tempel der Wissenschaft…“ lautet der berühmt gewordene Anfang der Rede Einsteins zum 60. Geburtstag Max Plancks (Planck war der Wegbereiter Einsteins; er fühlte sich ihm wegen der Deutung des fotoelektrischen Effektes und damit der ersten Unterstützung seiner -Plancks- Beziehung E = hv verpflichtet).

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Auch im Buch von Peter Rösch „Ich war Einstein“ – Die Geheimgeschichte der Relativitätstheorie bis 1914 erscheint der Physiker Max Planck, sowie andere Wegbereiter der Relativitästheorie nicht gerade unter einem ehrenhaften und einwandsfreien Licht. Es wurde offensichtlich viele Machereien betrieben und es kommt ein sehr bedenkliches Wirken zum Vorschein, wobei sowohl der wissenschaftliche Erkenntnisfortschritt als auch vor allem die moralischen Werte arg auf der Strecke bleiben.

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Wäre es nicht die wissenschaftliche und moralische Pflicht der Verantwortliche in der Wissenschaft und der Politik diese Vorwürfe gewissenhaft untersuchen und prüfen zu lassen, anstatt darüber nachhaltig zu schweigen? Hat die Öffentlichkeit nicht Anspruch auf Klärung dieser bedenklichen Umstände, auch wenn sie viele Jahre zurückliegen, auch wenn angesehene Wissenschaftler damit impliziert sind? Warum schweigen auch die jetzigen Verantwortliche und Experte der Max-Planck-Gesellschaft nachhaltig über diese Vorwürfe oder lassen die Kritik der Relativitätstheorie, – die jedoch weltweit immer lauter wird -, sorgfältig völlig unerwähnt, oder lassen sie sie sogar wissentlich in der Öffentlichkeit diffamieren, hetzen und verleumden? Ist dabei die Max-Planck-Gesellschaft nicht bemüht um die wissenschaftliche und historische Wahrheit, sondern nur um das postume Ansehen ihres Namensgebers?

 (Jocelyne Lopez)



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