Blog – Jocelyne Lopez

Gravierende Kollateralschäden der Tierversuche für Mensch und Gesellschaft

Eine bewiesene Tatsache ist, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung genetisch so veranlagt ist, dass sie die Fähigkeit besitzt, Empathie, Zuwendung, Verantwortung und Zusammengehörigkeit zu Tieren zu empfinden, was schon bei Kindern ersichtlich ist: Nicht zu leugnen ist die außerordentliche Anziehungskraft, die Tiere schon bei Kleinkindern auslösen. Nicht umsonst sind die ersten Spielzeuge für Kleinkinder neben Puppen auch Plüschtieren, womit sich ihre Affektivität ausüben. Nicht umsonst wünscht sich eine Mehrzahl von Kindern Haustiere oder die Nähe zu Tieren. Ich habe auch bei Infoständen über Tierversuche in Fußgängerzonen oft beobachtet, dass Kinder ernste und erschreckende Blicke auf die Fotos der gequälten Tiere werfen, und dass die meisten Eltern dabei versuchen, sie davon abzulenken und schnell weiter zu gehen. Auch die Fernseh-Ausstrahlung in Deutschland und in der Schweiz der Grausamkeiten im Tierversuchslabor Covance in Münster hat über Nacht Millionen von Menschen unter Schock gesetzt.

Es existieren also Millionen von Kindern und Erwachsenen in der Bevölkerung, die Entsetzen und Empörung angesichts der Tierversuchen empfinden und die als Zeuge der Gewalt an Tieren Leiden, Verzweiflung, Ohnmachtsgefühl und psychische Streß erleben müssen, was in manchen Fällen sogar zur Destabilisierung der Psyche führen kann: Nachstehend zum Beispiel Originaleinträge im Gästebuch einer Tierversuchsgegner-Webseite aus dem Jahre 2004, wahrscheinlich hauptsächlich von Jugendlichen geschrieben:

– Aber verdammt, ein Tier ist ein LEBEWESEN, das mit dem gleichen RECHT auf ein Leben in Glück, Zufriedenheit, Freiheit und Unversehrtheit auf die Welt gekommen ist.

– Wann begreift Ihr endlich, dass es ein Verbrechen ist, ein Tier als einen Wegwerfindikator zu missbrauchen????”

– Was ist das für eine Welt, was ist das für ein Leben, was gibt es für “Menschen”, dass sowas erlaubt ist?

– Ich bin gerade auf dem besten Wege noch mein allerletztes bisschen Respekt vor der Menschheit zu verlieren!

– wenn ich ein Besuch in einem Labor machen würde, würde ich zum Amokläufer werden. Das ist kein Scherz und das ist auch nicht überbrieben.

– Ich hasse und verabscheue Tierquäler jeglicher Art.

– Seitdem ich das Covance-Video gesehen habe, weiß ich, dass ich töten könnte. Ich wünsche diesen Menschen nicht als den Tot. Und nach Möglichkeit einen brutalen und grausamen. Und wenn irgendjemand einen Anschlag auf ein solches Labor machen würde, dann hätte er mein vollstes Verständnis dafür.

– Ich hoffe das die Welt bald untergeht. Ich wünsche mir eine Seuche die endlich die Menschheit vom Planeten fegt. Kann das nicht einer von euch Mördern mal aus einem Labor klauen? Eine Flasche Milzbrand vielleicht?

– Hoffentlich kommen Sie irgendwann mal in die Lage zu fühlen, was es bedeutet Schmerz und Todesangst ausstehen zu müssen.

– Ich bin genau Deiner Meinung! Ich wünsche sämtlichen “Forschern” die Tiere mißbrauchen die Pest an den Hals, um es mal gelinde gesagt auszudrücken.

– Vivisektion ist nicht das passende Wort. Ich nenne es Versuchstierholocoust! Diese “Menschen” sind sadistisch veranlagt. DAs ist der Abschaum der Nation. Ich stelle sie auf eine Stufe mit Kinderschändern. Gewalt ist Gewalt.

– Tach zusammen, vorrausgesetzt, alles was hier über Covance geschrieben wird ist wahr: Was ist los? Ist unsere “zivilisierte” Welt schon so krank? Es muss was passieren! Irgentjemand muss etwas dagegen unternehmen, und hätte ich die mittel dazu, ich würde die Tiere da raus holen und den ganzen Laden, samt Mitarbeiter, in die Luft jagen..

– Naja, hoffentlich passiert in diesem sch… Land wenigstens einmal etwas gutes und so ein psychopatischer Dreck verschwindet bald…
.

Ja, was ist das für eine Welt, wo wir unsere Kinder in so eine psychische Notlage kommen lassen und sie davor nicht schützen können? Abgesehen vom Entsetzen, von den Leiden und von der Verzweifelung, erleben sie auch einen gravierenden Vertrauensbruch gegenüber Erwachsenen,  die so etwas anstellen können, aber auch gegen all die Anderen, die es nicht verhindern können.

Das sind aus meiner Sicht gravierende Kollateralschäden der Tierversuche für Menschen und Gesellschaft. Prof. Dr. Wolf Singer, Direktor des Max Planck Instituts für Hirnforschung in Frankfurt, der seit mehr als 40 Jahren an den Hirnen  lebender  Primaten experimentiert,  äußert sich darüber nicht: Er nimmt offensichtlich die Kollateralschäden seiner Gewalt an Tiere für Menschen und Gesellschaft leichtsinnig in Kauf, sein Hauptanliegen scheint die Entwicklung von Psychopharmaka zum Reparieren von seelischen Leiden und psychischen Schäden an Menschen zu sein, siehe zum Beispiel Aussagen aus einem Interview in der Zeitschrift „Gehirn & Geist“ aus dem Jahre 2004:

Interview mit Prof. Wolf Singer und Prof. Thomas Metzinger: „Ein Frontalangriff auf unsere Menschenwürde“:

„Zunächst einmal: Psychodrogen sind überhaupt nichts Neues. Wir trinken schließlich auch Kaffee. Die Menschheit war immer sehr innovativ, wenn es darum ging, Stoffe zu entwickeln, die auf die Psyche einwirken. Wir verfügen heute über ein ganzes Arsenal psychoaktiver Pharmaka – wobei die Palette der Möglichkeiten allerdings derzeit enorm anwächst.“
[…]
„Noch wichtiger erscheint mir jedoch das Stichwort „Neurotechnologie“: Wissenschaftler arbeiten weltweit emsig an neuen technologischen Zugriffsmöglichkeiten auf das Gehirn. Kurz: Die Möglichkeiten, unsere geistigen Zustände zu verändern, werden an vielen Fronten optimiert und in Zukunft überhaupt zahlreicher.“
[…]
„Bei einer flächendeckenden Untersuchung von Kindern würde aber hier zu Lande gewiss ein Aufschrei durch die Bevölkerung gehen. Trotzdem könnte es rational sein, solche neuropsychiatrischen Vorsorgeuntersuchungen tatsächlich einzuführen.“
[…]
„Wir suchen derzeit ja sehr intensiv nach Frühmarkern für den Ausbruch bestimmter geistiger Erkrankungen. Dabei treibt uns die Hoffnung, entsprechend Veranlagte noch vor der Pubertät, vor der endgültigen Ausreifung des Gehirns also, erfolgreich therapieren zu können.“

Soll man die Millionen von  „entsprechend veranlagten“ Menschen in der Gesellschaft, die empfindlich auf Gewalt sind, einfach mit Medikamenten therapieren? Was ist das für eine „Wissenschaft“? Gewalt ist zerstörerisch, Gewalt ist gefährlich, Gewalt macht krank.. Es ist unverantwortlich, die wissenschaftliche Forschung auf Gewalt und Leiden zu stützen. Die Tierexperimentatoren sollen sich ihrer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft bewußt werden.



Bitte an die Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem Blog „Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre“

Ich habe heute folgende Bitte an die Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem Blog Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre im Rahmen des Projekts „Zukunftsdialog“ gerichtet, der bis zum heutigen Zeitpunkt 303 unterstützende Stimmen und 92 Kommentare verzeichnet:

 

Bitte an die Bundeskanzlerin Angela Merkel
——–

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

wie es aus diesem Blog hervorgeht, ist der wissenschaftliche Meinungsstreit über die Gültigkeit und die Relevanz der Relativitätstheorie Einsteins seit 100 Jahren immer noch aktuell, so daß es für mich nicht nachvollziehbar ist, warum die Kritik dieser Theorie im öffentlichen Bildungssystem völlig ausgeblendet wird.

– Am 20.02.12 habe ich die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan gebeten, mir die zuständige und verantwortliche Behörde zu nennen, die mir folgende Frage beantworten kann:

Aus welchen Gründen wird die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem nicht vermittelt und nicht behandelt?“


– Am 07.03.12 nannte mir Frau Annette Schavan das Sekretariat der Kultusministerkonferenz der Länder – KMK (Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland bzw. Schulwesen im Sekretariat der Kultusministerkonferenz.

– Am 07.03.12 habe ich die zwei genannten Behörden gebeten, mir die gestellte Frage bis zum 06.04.12 zu beantworten.

Da ich keine Antwort bekommen habe und ein dringender Verdacht auf Verstöße gegen das Grundgesetz und gegen das unmittelbar geltende Recht vorliegt, würde ich es sehr begrüßen, wenn Sie sich einbringen würden, dass mir diese Frage von den zuständigen Behörden beantwortet wird.

Ich danke im voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez



Abstruse und grausame Tierversuche in der Grundlagenforschung

Ich habe im Forum “Tierrecht” der Piraten-Partei, in meiner Thematik Verstoß gegen das Grundgesetz der Tierexperimente von Prof. Dr. Wolf Singer folgende 5 Fragen an einen Tierexperimentatoren gestellt, der sich als Teilnehmer an der Diskussion beteiligt und sich für meine Fachaufsichtsbeschwerde vom 05.04.12 wegen den Experimenten von Prof. Dr. Wolf Singer interessiert. Ich gebe darüber einige Austauschen wieder:

 

05.04.12 – Zitat von Marie-Luise Strewe:

Doch noch einen Kommentar von seiten einer mir bekannten Biologin, die sich in der Materie auskennt:

„Man könnte noch auf die Tatsache hinweisen, dass gerade in der Grundlagenforschung allerlei abstruse Tierversuche stattfinden. Z.B. Möwen einfangen und schauen wie lange sie hungern können. Goldfischen die Augen entfernen und gucken was passiert. Das ist reine Neugierforschung und durchaus große Tierquälerei.
Ganz generell ist die Forschung am Tier Forschung an der falschen Spezies.
Sicher, Forschung an Zellen bietet auch nur begrenzte Möglichkeiten, aber was nützen Ergebnisse die vom falschen Organismus stammen? […]

 

05.04.12 – Zitat von streve68:

dem würde ich so zustimmen. Eine Kommission kann einen solchen Versuch, wie er hier beschrieben ist nach der gültigen Regel nicht erlauben. Entspricht auch nicht der Rechtssprechung und Praxis in der Forschnung und wäre so daher ein Skandal und strafrechtlich zu verfolgen. Die Biologin möge dann bitte offen legen, wo so etwas, wann und von wem durchgeführt wurde.

 

06.04.12 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Hier z.B. die Offenlegung von so etwas, das seit 30 Jahren durchgeführt wird:

  1. Was denkst Du über die Grausamkeit der Tierversuche des Hirnforschers Prof. Dr. Wolf Singer seit 30 Jahren in der Grundlagenforschung, hauptsächlich mit Primaten und Katzen, zum Beispiel hier:
    Wolf Singer und seine Tierversuche
    Prof. Dr. Wolf Singer – Der Blender von Frankfurt
    .
  2. Welche Erfolge hat Prof. Dr. Wolf Singer aus Deiner Sicht seit 30 Jahren bei seinen in der Öffentlichkeit (Wikipedia) angegebenen Forschungszielen zu verzeichnen: Erforschung der menschlichen Sehstörung Amblyopie, der höheren kognitiven Leistungen der Menschen und der menschlichen sinnlichen Wahrnehmungen?
    .
  3. Wie konnte er aus deiner Sicht seit 30 Jahren Erfolge für die Menschen mit der Forschung an Tieren erzielen, die ein ganz anders organisiertes Gehirn und ein ganz anderes Wahrnehmungapparat haben?
    .
  4. Was denkst Du vor diesem Hintergrund von der Aussage Wolf Singer 2005 in der Zeitung DIE WELT: „Ich bin davon überzeugt, dass wir heute weniger wissen, wie das Gehirn funktioniert, als wir vor 20, 30 Jahren zu wissen glaubte.”?
    .
  5. Was denkst Du über die Implikationen politischer, juristischer, psychologischer, entwicklungspsychologischer, pädagogischer, anthropologischer, architektonischer, städtebaulicher, historischer, computer-technologischer und philosophisch-weltanschaulicher Art, die er damit angeblich gewonnen hat (nicht ohne Kritik aus der Fachwelt)? Was denkst Du vor diesem Hintergrund von seiner Aussage 2004: „Unser Wissen über die Zusammenhänge von Hirnstrukturen und Verhaltensdispositionen ist noch sehr rudimentär. Niemand würde derzeit wagen, daraus irgendwelche Rückschlüsse zu ziehen.“ ?

 

Könntest Du diese 5 Fragen gezielt und einzeln aus Deiner Sicht beantworten? Das wäre weiterbringend.



Die Wissenschaftlichkeit der Relativitätstheorie aberkennen?

Ich verweise auf meinen Eintrag Blog der Bundeskanzlerin Angela Merkel: Verbannung der Relativitätheorie aus Forschung und Lehre und mache auf weitere Überlegungen über die Bestimmungen des Grundgesetzes Art. 5 – Ziff. 3  „Wissenschaftsfreiheit“ in dieser Diskussion:

 

05.04.2012 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Bei Verdacht auf Verstöße gegen das Grundgesetz, wie er bei der Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem als alleinige gültige Theorie der Ausbreitung des Lichts unter völliger Ausblendung der vorhandenen Kritik vorliegt, würde kein Gericht die Wissenschaftlichkeit der Theorie auf der physikalischen Ebene beurteilen wollen, das obliegt Gerichten nicht die Wissenschaftlichkeit einer Theorie zu beurteilen, und sie würden sich hüten, darüber auf physikalischer Ebene Stellung zu beziehen.

Die Gerichte würden also nur auf Basis der Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem der Theorie die Wissenschaftlichkeit aberkennen dürfen, gemäß folgenden Erläuterungen aus dem Bonner Kommentar zum Art. 5 § 3 GG „Wissenschaftsfreiheit“:

“[…] Das Verfassungsgericht […] spricht einem Werk die Wissenschaftlichkeit nur dann ab, wenn “es nicht auf Wahrheitserkenntnis gerichtet ist, sondern vorgefaßten Meinungen und Ergebnissen lediglich den Anschein wissenschaftlicher Gewinnung oder Nachweisbarkeit verleiht”. Indiz dafür ist “die systematische Ausblendung von Fakten, Quellen, Ansichten und Ergebnissen, die die Auffassung des Autors in Frage stellen” (Seite 42). [Hervorhebung durch J. Lopez]

 

 



Tierversuche: Fachaufsichtsbeschwerde vom 05.04.12 an das Landesparlament Hessen

Ich habe heute eine Fachaufsichtsbeschwerde an das Landesparlament Hessen in Wiesbaden (5 Fraktionen) per E-Mail gesendet, sowie an den Regierungspräsidenten in Darmstadt, wegen mangelnder Beantwortung meiner Fragen über die Tierexperimente von Prof. Dr. Wolf Singer in Frankfurt durch die zuständige und verantwortliche Behörde für die Genehmigung dieser Experimente (Veterinärdezernat Darmstadt), siehe:

Fachaufsichtsbeschwerde vom 05.04.12

 

 



Blog der Bundeskanzlerin Angela Merkel: Verbannung der Relativitätheorie aus Forschung und Lehre

Ich verweise auf den Eintrag vom 03.04.2012 im Blog von Ekkehard Friebe und mache auf einige meiner Beiträge im Blog der Bundeskanzlerin Angela Merkel im Rahmen des Projekts „Zukunftsdialog“ bei dem Vorschlag „Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre“ aufmerksam:

 

 

02.02.2012 – Zitate Jocelyne Lopez:

Pflichten für den Staat zum Wissenstransfer gemäß Grundgesetz:

Zitate Bonner Kommentar zum Grundgesetz Art. 5 § 3 „Wissenschaftsfreiheit“ (145 Seiten):

Der Wissenschaftsbegriff darf also nicht dazu dienen, richtige von falschen Lehrmeinungen und Forschungsergebnissen zu unterscheiden (Irrtumsoffenheit als heuristisches Prinzip). (Seite 41)

Ebenso wenig darf die Anerkennung durch die Scientific Community (allein) entscheidend sein (S. 41)

Die Wissenschaftsfreiheit zwingt nicht zuletzt dazu, die Vielfalt der wissenschaftlichen Ansätze im Sinne eines Wissenschaftspluralismus mit dem darin liegenden Innovationspotential zu respektieren, zu schützen und zu fördern; für den Staat führt dies zu einem Gebot der Nicht-Identifikation (S. 41).

Die Förderung der Wissenschaft durch den Staat muß dem “Gebot meinungsneutraler Wissenschaftspflege” entsprechen (Seite 34).

Der Staat, der sich als Kulturstaat versteht, hat die Pflege der freien Wissenschaft und ihre Vermittlung an die nächstfolgende Generation durch Bereitstellung von personellen, finanziellen und organisatorischen Mitteln zu ermöglichen und zu fördern. (S. 28-29)Der Staat hat durch geeignete organisatorische Maßnahmen dafür zu sorgen, dass das Grundrecht der freien wissenschaftlichen Betätigung so weit unangetastet bleibt. (S. 22).

Die Wissenschaftsfreiheit ist mehr als ein Spezialfall der Meinungsfreiheit des beamteten Hochschullehrers” (S.40)

Respektiert der Staat diese Bestimmungen?

 

 

02.04.2012 – Zitate Jocelyne Lopez:

Weitere Pflichten für den Staat zum Wissenstransfer gemäß Grundgesetz:

Zitat aus dem Bonner Kommentar zum Grundgesetz Art. 5 Ziffer 3 „Wissenschaftsfreiheit“ (145 Seiten):

„Unkonventionelle Forschungsrichtungen und -ergebnisse oder auch Lehrmethoden dürfen nicht begrifflich ausgegrenzt werden, denn gerade Außenseiter bedürfen des Schutzes davor, daß sie durch die “herrschende Meinung” an der wissenschaftlichen Entfaltung gehindert werden (Notwendigkeit von Innovationsoffenheit” (S. 41)

Respektiert der Staat diese Bestimmungen gegenüber der Kritikergemeinde der Relativitätstheorie in Forschung und Lehre?

 

 

03.04.2012 –  Zitat Jocelyne Lopez:

Es wäre darüber nachzudenken, ob der SRT die Wissenschaftlichkeit nicht aberkannt werden könnte, wenn man über diese Erläuterungen aus dem Bonner Kommentar Art. 5 § 3 GG nachdenkt:

Der Wissenschaftler muss das eigene Forschungsresultat zum bisherigen Stand der Erkenntnisse in Bezug setzen und sich zumindest ansatzweise mit Gegenpositionen auseinandersetzen. Indem von einem bloßen Versuch der Wahrheitsermittlung die Rede ist, wird die prinzipielle Unabgeschlossenheit jeder wissenschaftlichen Erkenntnis unterstrichen. Das Verfassungsgericht verfährt bei der Anwendung dieser Kriterien sehr großzügig (”weit zu verstehende(r) Wissenschaftsbegriff”) und spricht einem Werk die Wissenschaftlichkeit nur dann ab, wenn “es nicht auf Wahrheitserkenntnis gerichtet ist, sondern vorgefaßten Meinungen und Ergebnissen lediglich den Anschein wissenschaftlicher Gewinnung oder Nachweisbarkeit verleiht”. Indiz dafür ist “die systematische Ausblendung von Fakten, Quellen, Ansichten und Ergebnissen, die die Auffassung des Autors in Frage stellen” (S. 42)

Es gibt nicht nur ein „Indiz“, sondern es ist eine Tatsache, dass die Vermittlung der SRT unter systematischer Ausblendung von Fakten, Quellen, Ansichten und Ergebnissen, die die Auffassung des Autors in Frage stellen, erfolgt.

 

 

04.04.2012 – Zitat Jocelyne Lopez (über den Vergleich zwischen den Theorien von Lorentz und von Einstein):

Einzig die Lorentzsche Äthertheorie ist dabei widerspruchsfrei und experimentell überprüfbar, weil Lorentz eine physikalische Ursache für die Längenkontraktion von bewegten Objekten annimmt (reale materielle Verkürzung aufgrund des Widerstandes des Äthers). Einstein dagegen nimmt keine physikalische Ursache der Längenkontraktion an, die Objekte verkürzen sich in der SRT auch nicht materiell, die Längenkontraktion ist eine Meßillusion des Beobachters ohne physikalische Realität. Die SRT ist dadurch physikalisch irrelevant und damit erübrigt sich auch jegliche experimentelle Nachprüfung dieser Theorie: Man kann nicht die materielle Verkürzung eines Objektes messen, das sich materiell nicht verkürzt! Das geht prinzipiell nicht. Experimente können also nur die Lorentzsche Äthertheorie nachprüfen, nicht aber die SRT, die experimentell prinzipiell weder bestätigt noch wiederlegt werden kann.Die Natur der relativistischen Effekte als Schein ohne physikalische Realität ist übrigens ein Dauerbrenner seit 100 Jahren in der Kritikergemeinde, jedoch wurde sie von den Befürwortern der Theorie auch seit 100 Jahren nur mit Schweigen quittiert (siehe z.B. der berühmte Fall von Herbert Dingle).

 

 

04.04.2012 – Zitate Jocelyne Lopez:

Nicht nur bei der sozialen Durchsetzung der SRT könnte man dieser Theorie die Wissenschaftlichkeit aberkennen, sondern auch auf der physikalischen Ebene: Die relativistischen Effekte sind nur scheinbar und wir brauchen uns deshalb auch keine Gedanken darüber zu machen, die Theorie ist physikalisch irrelevant und darf ad acta gelegt werden. Wie die beiden Physiker Georg Galeczki und Peter Marquardt es in ihrem Buch „Requiem für die Spezielle Relativität“ auch trefflich gesagt haben: „Sie ist nicht einmal falsch.

Die SRT gehört also nicht in der Physik, sondern höchstens in der Wissenschaftsgeschichte.



Tierversuche in Frankfurt: Grausame Hirnforschung an Affen und Katzen

Informationen der Vereinigung  Ärtze gegen Tierversuche e.V.:

Tierversuche in Frankfurt: Grausame Hirnforschung an Affen und Katzen

Die Unterschiede zwischen Affe und Mensch oder Katze und Mensch verdeutlichen, dass Experimente an Tieren gar keine klinische Relevanz für den Menschen haben können.

Unterschiede Affe – Mensch

Das Affenhirn hat keine Bereiche für Sprache, Lesen oder Musik.

Die Oberfläche der menschlichen Hirnrinde ist 10-mal größer als die der Affen.

Identische Bereiche in der Sehrinde haben bei Affe und Mensch unterschiedliche Funktionen.

Das Menschenhirn hat zur Verarbeitung von visuellen Reizen bestimmte Hirnbereiche, die im Affenhirn fehlen.

Die Schädigung eines bestimmten Bereichs des motorischen Systems verursacht beim Menschen einen kompletten Ausfall von Sprache und Muskelbewegungen (Akinesie), beim Affen führt sie nur zu einer geringen Beeinträchtigung.

 

Unterschiede Katze – Mensch

Der Mensch hat bei heller Beleuchtung aufgrund der Netzhaut ein viel besseres Bewegungssehen als eine Katze.

Katze: eingeschränktes Farbensehen (dichromatisches Sehen; nur zwei Arten von Zapfen); Mensch: trichromatisches Sehen (drei Arten von Zapfen ), bei dem alle Wellenlängen des sichtbaren Spektrums wahrgenommen werden. Die Katze sieht bei Dämmerung besser.

Sehr viel schlechteres Auflösungsvermögen des Auges der Katze. Buchstaben, die ein normalsichtiger Mensch aus 50 Metern erkennen kann, würde eine Katze erst aus sechs Metern erkennen.

 

Medizinisch relevante Forschung funktioniert nur ohne Tierversuche

Im Sinne einer effektiven Medizin müssen auf Menschen bezogene Verfahren in den Vordergrund rücken. Bei bildgebenden Verfahren, wie der Computer- und der Magnetresonanztomographie, lässt sich das Gehirn von gesunden und kranken Menschen sowie seine Funktionen dreidimensional detailgenau darstellen. Die Forschung an Zellen aus menschlichen Hirntumoren, wie sie bei Operationen anfallen, bietet beste Voraussetzungen, um Therapien zu entwickeln.

Die Wechselbeziehung zwischen Hirnzellen und die Signalweiterleitung funktionieren im Zellsystem wie im lebenden Organismus, können jedoch ohne Tierleid erforscht werden. Die Kombination verschiedener solcher Verfahren liefert eine Fülle an wertvollen Erkenntnissen. Dies trägt zur wirklichen medizinischen Wissenserweiterung über Organfunktionen, Abläufe im Gehirn und Krankheiten des Menschen bei.

Althergebrachte Hirnforschung an Tieren, die dem reinen Forscherdrang der Experimentatoren dient und ohne jede klinische Relevanz ist, darf in unserer modernen Gesellschaft keinen Platz haben.

Den Möglichkeiten neuer Technologien, der Zellforschung und der gezielten Untersuchung gesunder und kranker Menschen muss Vorrang gegeben werden.
[…]
Hier weiterlesen…

 

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)



Protestaktion von Pro Wildlife: Keine Javaneraffen für Tierversuche!

Eine Protestaktion von Pro Wildlife zum Mitmachen:

Aus der Wildnis ins Versuchslabor: Javaneraffen

Keine Javaneraffen für Tierversuche!

 

————————————————————————————————— 

Bitte machen Sie mit!

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)



Der Verrat der Partei Die Grüne – Stoppt Affenqual in Tübingen!

Ein aktueller Aufruf der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e. V.:

Stoppt Affenqual in Tübingen!

[…] Entgegen dem vor der Landtagswahl im März 2011 gesetzten Ziel der grünen Regierungspartei ist nun doch kein Ende der qualvollen Affenhirnforschung in Baden-Württemberg in Sicht. An drei Instituten in Tübingen werden Rhesusaffen in der Hirnforschung gequält. Sie werden durch Durst gezwungen, jeden Tag stundenlang mit angeschraubtem Kopf Aufgaben am Bildschirm zu erfüllen. Über ein Bohrloch im Schädel werden Elektroden in das Gehirn eingeführt. Die Qual der Tiere kann Jahre dauern. Der Nutzen für kranke Menschen ist gleich Null. In Berlin, München und Bremen wurden in den letzten Jahren gleichartige Tierversuche aus ethischen Gründen und mangels medizinischen Nutzens nicht mehr genehmigt.

Das muss endlich auch in Tübingen möglich sein!

[…]

Vor der Wahl vor einem Jahr hatten die Regierungsparteien den Ausstieg aus den grausamen Hirnversuchen an Affen in Tübingen als Ziel gesetzt.
Nun wollen sie nichts mehr davon wissen
.
Jetzt starten wir unsere Kampagne „Stoppt Affenqual in Tübingen“ neu durch.

Die Proteste gehen so lange weiter, bis die Affenversuche abgeschafft sind!
[…]
Wir haben im Oktober 2011 über 60.000 Unterschriften an das Landwirtschaftsministerium in Baden-Württemberg übergeben und die Protestaktion vorerst beendet, um der Landesregierung Zeit einzuräumen, ihrem selbst gesetzten Ziel, der Abschaffung der Affenversuche, nachzukommen. Nachdem ein Ende der Affenversuche jedoch nicht in Sicht ist und sogar mit dem Ausbau der Räumlichkeiten für die Haltung von Affen an der Uni Tübingen eine Ausweitung zu befürchten ist, sind erneut Proteste von Nöten, um der grün-roten Landesregierung zu zeigen, dass die Mehrzahl der Bürger keine Affenqual will und sich von der Politik hinters Licht geführt fühlt.

Die Proteste gehen so lange weiter, bis die Affenversuche abgeschafft sind!

Schreiben Sie einen persönlichen Brief an Landwirtschaftsminister Alexander Bonde, Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer:

Herrn
Alexander Bonde
Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und
Verbraucherschutz Baden-Württemberg
Kernerplatz 10
70182 Stuttgart
Fax: 0711/126-2255
E-Mail: Poststelle@mlr.bwl.de
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Frau
Theresia Bauer
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Königstraße 46
70173 Stuttgart
Fax: 0711/279-3080
E-Mail: poststelle@mwk.bwl.de
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Herrn
Oberbürgermeister
Boris Palmer
Am Markt 1
72070 Tübingen
E-Mail: ob@tuebingen.de
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Sie können auch gern unsere Musterbriefe als Vorlage verwenden:

mail-Adressen:
Alexander Bonde: Poststelle@mlr.bwl.de
Theresia Bauer: poststelle@mwk.bwl.de
Oberbürgermeister Boris Palmer: ob@tuebingen.de

Mustertext (Anrede und euren Namen am Schluss nicht vergessen!):
Sehr geehrter …,

vor der Wahl hatte Ihre Partei explizit das Ende der Affenhirnforschung erklärt. Mit Enttäuschung muss ich nun feststellen, dass Ihre Landesregierung an dieser überaus grausamen und medizinisch irrelevanten Forschung festhält, offensichtlich auch, um das Bestreben der Universität Tübingen, zur Exzellenzuni auserwählt zu werden, nicht zu gefährden.

Damit ignorieren Sie die Forderung von über 60.000 Bürgern und Wählern, die sich gegen Affenhirnforschung auf Unterschriftenlisten ausgesprochen haben und machen Baden-Württemberg zum Spitzenreiter hinsichtlich altertümlicher und besonders grausamer Forschungsmethoden.

Ich schließe mich dem Protestaufruf der bundesweiten Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche an und fordere Sie auf, dem Beispiel anderer Bundesländer zu folgen und die Affenhirnforschung in Tübingen nicht mehr zu genehmigen.

Mit freundlichen Grüßen,
Euer Name

 

——————————————————————————————————————

Bitte machen Sie mit!

 

In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)



Bundeskanzlerin Angela Merkel: Zukunftsdialog „Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre“

Im Rahmen des Projekts Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der Kritiker der Relativitätstheorie Dipl.-Ing. Norbert Derksen am 20.03.12 die Initiative ergriffen, einen Vorschlag für einen Dialog einzureichen:

Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre,

der schon mit 92 unterstützenden Stimmen bewertet wurde.

Nachstehend mein Kommentar vom 28.03.12: 

Ehe als eine Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre, was m.E. gegen das Grundgesetz Art. 5 Parag. 3 „Wissenschaftsfreiheit“ verstoßen würde, plädiere ich für die Vermittlung der Kritik der Relativitätstheorie und der wichtigsten Alternativtheorien der Ausbreitung des Lichtes im öffentlichen Bildungssystem, was zurzeit leider nicht der Fall ist.

Das Grundgesetz schreibt dem Staat das Gebot der „Nicht-Identifikation“ mit einer Theorie sowie das Gebot der „meinungsneutralen Wissenschaftspflege“ vor. Die derzeitige alleinige Lehre der Relativitätstheorie als einzig gültige Theorie unter völliger Ausblendung der Kritik dieser Theorie und der wichtigsten Alternativtheorien verstoßt dementsprechend gegen das Grundgesetz, und zwar seit Jahrzehnten.

Eine Beseitigung dieser Verstöße gegen das Grundgesetz könnte z.B. konkret bei den wichtigsten Modellen der Lichtausbreitung (Äthertheorien, Emissionstheorien) meiner Meinung nach im öffentlichen Bildungssystem wie folgt ermöglicht werden:

  • Die Äthertheorie von Lorentz soll zusammen mit ihren kritischen Einwänden vermittelt werden.
    .
  • Die Äthertheorie von Lenard soll zusammen mit ihren kritischen Einwänden vermittelt werden.
    .
  • Die Emissionstheorie von Walter Ritz soll zusammen mit ihren kritischen Einwänden vermittelt werden.
    .
  • Die Spezielle Relativitätstheorie von Einstein soll zusammen mit ihren kritischen Einwänden vermittelt werden.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

 

Vor diesem Hintergrund verweise ich auf die Antwort vom 07.03.12 der Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan auf meine Anfrage vom 20.02.12, indem ich um Beantwortung der Frage gebeten habe, warum die Kritik der Relativitätstheorie im öffentlichen Bildungssystem nicht vermittelt wird:

Antwort der Bundesministerin Annette Schavan auf meine Anfrage wegen Vermittlung der Relativitätstheorie im Bildungssystem

Die Antwort der von der Bundesministerin Schavan als zuständig und verantwortlich genannten Behörden steht noch aus (Sekretariat der Kultusministerkonferenz der Länder KMK – Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik und Schulwesen im Sekretariat der Kultusministerkonferenz).

 

 



« Vorherige SeiteNächste Seite »