Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Tierversuche abschaffen!'

Mindesten ein Max Planck Institut ist in Cyber-Mobbing involviert

Ich verweise auf einen Austausch in einer Diskussion über Tierversuche im Forum Zeitwort.at:

 

20.12.11 – Zitat von erdbeeramazone:

Ja… die Profimobber … das sind echt Profis! Bei mir hat es drei Jahre gedauert, bis ich angefangen habe, ihre Strategien zu überzuckern. Im Internet kann man hier im Zeitwort, als auch im Megatreff und im Krone Talksalon Wort für Wort nachlesen, wie ich mich hinreissen habe lassen und auf jede „Boshaftigkeit“ angesprungen bin. […]

 

20.12.11 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Eine besonders perverse Strategie der Profi-Mobber habe ich sowohl bei meinem Einsatz gegen die Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie als auch gegen Tierversuche erlebt: Es geht darum für die Meute der Stalker und Mobber die Teilnehmer, die unerwünschte Informationen im Internet über die Kritik der Mainstream-Wissenschaft verbreiten wollen, systematisch als Antisemiten, Rassisten und Nazis zu verleumden. Damit wurde ich schon ganz am Anfang meines Einsatzes im Internet vor ca. 8 Jahren zum ersten Mal in meinem Leben konfrontiert und ich wußte nicht was mir damit geschah… Bis ich auch langsam verstanden habe, dass es sich um eine besondere Strategie der Profi-Mobber handelt, um die unerwünschten Teilnehmer mit dieser „Behandlung“ zu peinigen, zu zermürben und auszuschalten. Bei mir war es so massiv, dass die Typen sich wohl vorgestellt haben, ich würde nach spätesten 2 Monaten weg vom Internet und weg vom Fenster sein: Antisemitin, Rassistin, Nazi, KZ-Schergin, Holocaust-Relativiererin, Holocaustleugnerin, Volksverhetzung, Verstoß gegen §130, Absicht von Kapitalverbrechen – die ganze Palette… Da haben sich diese Typen aber schwer mit mir verkalkuliert: Ich kann mir mit der Zeit eine dicke Haut gegen alle möglichen Gemeinheiten und Böshaftigkeiten schaffen, aber mit diesen Ungeheuerlichkeiten, nein, da haben sich diese Typen schwer verkalkuliert, ich werde nie, auch nach 8 Jahren tagtäglicher „Behandlung“, so etwas auf mir sitzen lassen, NIE. Damit diese Typen es noch einmal von mir bestätigt kriegen (sie lesen natürlich alle hier mit…). Ich habe mich auch die ganze Zeit massiv gegen diese massiven Verleumdungen und Ungeheuerlichkeiten gewährt, und es ist nicht zu Ende, damit werde ich nie locker lassen, NIE, dass diese Typen es von mir heute noch bestätigt bekommen.

Gerade bei der Strategie der verleumderischen antisemitischen Vorwürfe gegen alle Kritiker der Relativitätstheorie ist es aber ersichtlich, dass ein Institut der Max Planck Gesellschaft sich aktiv einbringt, um diese Art von Mobbing zu initiieren und zu fördern, und zwar das Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin, mit seinem derzeitigen Direktor, der Physiker Prof. Dr. Jürgen Renn, einem glühenden Anhänger der Relativitätstheorie. Zum Beispiel eine seiner Mitarbeiterinnen, Dr. Milena Wazeck, verbreitet seit Jahren in allen Medien, dass es immer nur antisemitistische und rassistische Kritiker der Relativitätstheorie gab und dass ihre Kritik nicht wissenschaftlich sondern rein antisemitisch und rassistisch motiviert war, was eine glatte Lüge ist. Die Thesen von Milena Wazeck dienen als Stützpunkt für dieses besondere Mobbing im Internet, und die Tante weiß es natürlich auch ganz genau: Ich habe sie 2008 während meiner massiven „Behandlung“ in Foren mit dieser Strategie per E-Mail angesprochen und um eine Stellungnahme zu diesen Missständen gebeten, siehe: Milena Wazeck und “der bräunliche Sumpf der Physik”

Sie hat natürlich nie geantwortet, genauso wenig wie ihr Vorgesetzer Prof. Dr. Jürgen Renn, den ich auch im September 2011 in dieser Angelegenheit angesprochen habe: Ansprache an Prof. Dr. Jürgen Renn wegen Milena Wazeck und Kritik der Relativitätstheorie.

Ein Mobber der Kritiker der Relativitätstheorie in der Mobbing-Plattform „Science-Blog“ aus den vertrauten Kreisen von Milena Wazeck hat sich auch verplappert und öffentlich mitgeteilt, dass sie gegenüber den Kritikern der Relativitätstheorie die großartige Strategie pflegt: „Marginalisierung durch Nicht-Beachtung“… siehe hier: Die gute Milena Wazeck befolgt brav die Strategie „Marginalisierung durch Nichtbeachtung“.

In diesem Fall ist also ersichtlich, dass ein Institut der Max-Planck-Gesellschaft mit dem Mobbing von Teilnehmern, die im Internet kritische Informationen über die Mainstream-Wissenschaft verbreiten, direkt involviert ist und persönliche Kontakte zu Profi-Mobber pflegt.

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Siehe auch:

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und Geschichtsfälschung

Im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie werden einige der unzähligen Kritiker der Speziellen Relativitätstheorie ab 1909 bis heute vorgestellt (aus dem deutsch-prachigen Raum).

Im Blog von Ekkehard Friebe werden zusätzlich Kritiker der Relativitätstheorie aus dem englischsprachigen Raum vorgestellt.



Drei Forschungsinstitute der Max Planck Gesellschaft kann man sich knicken

Ich gebe weitere Auszüge aus der Diskussion über Tierversuche im Forum Zeitwort.at wieder:

 

19.12.11 – Zitat von erdbeeramazone

Für wen und in wessen Auftrag macht der Wolf Singer seine Experimente eigentlich wirklich?

Ich meine, wenn jemand ausgezeichnet wird von höchsten Stellen, weil er behauptet, der Mensch hätte keinen freien Willen, dann dürfte das doch die Mächtigsten von Regierungen und Militär nur interessieren. Wer sonst ließe sich auf so ein Thema ein, sich seinen freien Willen absprechen zu lassen von einem, der Affenhirne zerschnippselt? Ein „Normalsterblicher“ wohl nicht.

 

19.12.11 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Wolf Singer arbeitet im Auftrag der Max Planck Gesellschaft, die sich selbst als führende Forschungsorganisation Deutschlands in der Grundlagenforschung bezeichnet und „im Dienste der Allgemeinheit“ ihre 80 Institute mit gigantischen finanziellen Mitteln betreibt. Wegen dem Ausdruck „im Dienste der Allgemeinheit“ stelle ich mir vor, dass sie maßgebend vom Staat finanziell gefördert wird. Sonst wird sie wohl auch von der Großindustrie gesponsort. Die genauen finanziellen Verhältnisse kenne ich nicht.

Singer ist seit Jahren Direktor des Max Planck Instituts für Hirnforschung in Frankfurt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Regierung oder das Militär für die lächerlichen Forschungsergebnisse von Singer sich interessieren, die reiner philosophischer Natur sind und auch noch für Fragen, die seit aller Ewigkeiten unentschieden und auch bekanntlich unentscheidbar sind. Ich glaube nicht, dass Singer in der wissenschaftlichen Welt überhaupt ernst genommen wird: Er ist unter seinen Fachkollegen stark umstritten, die Richter schütteln mit den Kopf und drehen die Augen zum Himmel wenn sie seine Thesen hören und sonst sagt er nichts Anderes, als in der Hirnforschung und in der Psychologie seit Jahren aus der Fachwelt schon gesagt wird und auch von jedermann mit normal ausgeprägtem Einfühlungsvermögen und gesunden Menschenverstand bekannt ist. Er ist in meinen Augen ein reiner Schaumschläger mit extremer Karriere-Sucht und ideologischer Dominanz (in erster Linie militantes atheitisches Weltbild). Er möchte sein individuelles Weltbild in der Gesellschaft durchsetzen und missbraucht dabei seine Funkion als Direktor eines Hirnforschungsinstituts. Was hat sonst bitteschön ein Direktor des Max Planck Instituts als Berater in Vatikan zu suchen? Will er etwa sogar den Papst „aufklären„, dass es keine Seele geben kann und dass Gott nicht existiert, weil er es „wissenschaftlich“ herausgefunden haben will? Völlig grotesk…

Das alles ist nur der ganz normale Wahnsinn eines ideologischgeprägten und profitorientierten Wissenschaftsbetriebes, der Behördenschlampereien und der Vergeudung von Steuergeldern, der Mitwirkung der Lobbies, sowie auch der Feigheit der Medien, die nur mit Mainstream-Stories und Desinformation ihrer Leser ihr Geld verdienen können, egal was für einen Unsinn sie nachplappern und massiv verbreiten, Hauptsache ist es Mainstream-Wissenschaft, damit glauben sie nichts Falsches zu sagen.

Das Bundesverdienstkreuz, das hier nicht mal so viel Wert als eine Schokoladenmedaille ist, ist nur ein kleiner Teil der riesige Schlamperei-Maschinerie im Wissenschaftsbetrieb.

Der FAZ-Wissenschaftsjournalist Ulf von Rauchhaupt, der selbst aktiv zur Desinformation und Verdummung seiner Leser im Bereich der Grundlagenforschung in der Physik sich einbringt, hat jedoch einmal aus meiner Sicht etwas Treffendes geschrieben – sonst kann man sich den Mann als Wissenschaftsjournalist knicken:

Zitat Ulf von Rauchhaupt FAZ 21.10.10 : Gletscher-Lüge des Klimarats – Voodoo statt Wissenschaft
Eine der wichtigsten Maximen der Wissenschaft ist das sogenannte Occamsche Rasiermesser, welches empfiehlt, sich bei mehreren möglichen Hypothesen stets an die einfachste zu halten. Es muss etwa in der Zeit der UFO-Sichtungen in den fünfziger Jahren gewesen sein, als eine Variante des Occamschen Diktums aufkam: Erkläre nie etwas mit einer Verschwörung, was sich nicht auch durch individuelle Gedankenlosigkeit oder schlicht durch Schlamperei erklären ließe.

Individuelle Gedankenlosigkeit, Verantwortungslosigkeit, Einflußmissbrauch, Karrieresucht, Duckmäusertum, Desinformation und Schlampereien haben den Tierquäler Wolf Singer zu seinem blutbeklebten Bundesverdienstkreuz verholfen.

 

19.12.11 – Zitat von erdbeeramazone:

Das hab ich nicht gewusst …
Singer ist (nicht Menschen- sondern Affenhirnforschungs)-DIREKTOR des weltanerkannten Max Planck Instituts???

 

19.12.11 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ich habe nur Erfahrungen mit Forschern aus zwei Instituten der Max Planck Gesellschaft:
– für die Grundlagenforschung in der Physik: Max Planck Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut
– für die Grundlagenforschung in der Hirnforschung: Max Planck Institut für Hirnforschung.

Ich kenne wie gesagt die Arbeit der anderen 78 Institute nicht, aber mit diesen 2 Instituten, die Jahr für Jahr Millionen oder Milliarden an Steuerngeld verschlingen, hat die weltanerkannte Max Planck Gesellschaft die Wissenschaft in Irrwegen geführt, sowie die Glaubwürdigkeit und die Vertrauenswürdigkeit der Wissenschaft schwer angeschlagen.

Wenn die Max Planck Gesellschaft „im Dienste der Allgemeinheit“ wirklich etwas tun will, dann sollte sie dringend das Tierversuchslabor des Tierquälers Prof. Dr. Wolf Singer schließen, und zwar restlos! Dass kein einziges Tier je das Tor dieses Hauses der Folter und des Todes mehr passieren und sinnlos und grauenvoll leiden und sterben muss. Dann hätte sie wirklich im Dienste der Allgemeinheit etwas Wunderbares und Sinnvolles geleistet. Mit dem gesparten Geld könnte sie dann Forscher fördern, die ohne Tierqual Hirnforschung im Dienste der Allgemeinheit betreiben möchten.

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Nachtrag:
Ich habe auch Erfahrungen mit einem dritten Max Planck Institut gesammelt: Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte.
Dieses Institut kann man sich auch knicken.
Mit der Arbeit der anderen 77 Max Planck Institute habe ich keine Erfahrung.



Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer und Eugenik

Ich verweise auf zwei meiner Beiträge in der Diskussion über Tierversuche im Forum Zeitwort.at:

 

14.12.11 – Zitat von Jocelyne Lopez:

Ein Artikel, der ersichtlich macht, dass Wolf Singer sich aktiv in der Gesellschaft einbringt, um Krieg zwischen militanten Atheisten und militanten Gläubigen zu schüren:
Warum ernennt der Papst nicht gleich Adolf Hitler?

 

 

18.12.11 – Zitat von Jocelyne Lopez

Die Gegebenheiten, worüber im Video Die Pharmaindustrie macht aus gesunden Menschen lukrative Patienten berichtet wird, treffen auch auf die Forschung und die Einstellungen von Wolf Singer zu, der davon träumt, die Gehirne aller Bürger prophylaktisch zu untersuchen (mit welchen Methoden hat er selbst nicht gesagt, hoffentlich nicht mit seinen eigenen Forschungsmethoden…), um nachzuprüfen, ob sie falsch oder richtig verschaltet sind und vorsorglich medikamentös zu therapieren seien: Ein Frontalangriff auf unsere Menschenwürde: In diesem Interview werden vom Hirnforscher Prof. Dr. med. Wolf Singer zusammen mit seinem philosophischen Papagei Prof. Dr. Thomas Metzinger die Störungen der Gehirnstrukturen der „Normalbürger“ (die man als Oberbegriff als irrationaler Glauben bezeichnen könnte, speziell religiöser Glauben) und ihre Erscheinungsbild in der Gesellschaft vor dem Hintergrund der vermeintlich neuen und brisanten Erkenntnisse der Hirnforschung beschrieben:

Die Hirnforschung verändert in dramatischer Weise unser Menschenbild und damit die Grundlage unserer Kultur, die Basis unserer ethischen wie politischen Entscheidungen.
[…]
Ich denke da etwa an unsere Vorstellungen von Sterblichkeit – speziell an die überkommene Annahme, es könnte Bewusstsein vielleicht auch ohne neuronale Basis geben. Die Vorstellung einer Fortexistenz des bewussten Selbst nach dem physischen Tod wird jetzt so unplausibel, dass der emotionale Druck auf Menschen, die dennoch an ihren traditionellen Weltbildern festhalten wollen, nur schwer erträglich werden könnte.
[…]
Aus rein philosophischer Perspektive ist Endlichkeit als solche zunächst kein Problem. Nur engt sich jetzt auch für die allgemeine Öffentlichkeit, für den Normalbürger, der Spielraum dessen zunehmend ein, woran er als Privatmensch noch glauben kann – ohne vom Rest der Gesellschaft belächelt zu werden. Wer dem wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt offen begegnet, kann bald nicht mehr an so etwas wie ein personales Überleben nach dem Tode glauben.
[…]
Mein Existieren ist begrenzt – diese Einsicht trifft uns bereits als biologische Wesen. Sie verursacht einen emotionalen Schmerz – sozusagen als Preis dafür, dass wir denken können. Noch härter trifft sie freilich Anhänger bestimmter kultureller Traditionen – etwa der christlichen.
[…]
Alles, was wir in dualistischen Leib-Seele-Modellen gern dem Geistigen zuschreiben, ist rein biologisch bedingt. Und diese Verletzung unseres überlieferten Selbstverständnisses tut weh – auch dem, der diese Erkenntnisse zu Tage fördert.
[…]
Wir betrachten uns ja beispielsweise als frei in unseren Handlungen, obwohl diese Willensfreiheit neurobiologisch betrachtet gar nicht existiert. Auch das Konstrukt einer immateriellen Seele ist wissenschaftlich nicht haltbar.
[…]
Der Aufklärungsakt in der Hirnforschung ist zweifellos noch viel problematischer als er es zum Beispiel in der Quantenphysik war. Damals bestand das Problem darin, Unvorstellbares anschaulich zu machen. Wir aber müssen etwas vermitteln, das einem Frontalangriff auf unser Selbstverständnis und unsere Menschenwürde gleichkommt.
[…]
Das Problem lautet daher: Wie werden längst vorhandene rationale Einsichten handlungswirksam? Unsere Biologie sieht nicht vor, aus unseren Emotionen, die ja unsere Handlungen bedingen, so etwas wie rationale Einsichten über globale Menschheitszusammenhänge zu gewinnen.
Das leistet unser emotionaler Apparat freilich nicht.

Und hier sind im Interview angedachte Gegenmaßnahmen, um Störungen der Hirnstrukturen der „Normalbürger“ zu verhindern und zu „reparieren“: 

Zunächst einmal: Psychodrogen sind überhaupt nichts Neues. Wir trinken schließlich auch Kaffee. Die Menschheit war immer sehr innovativ, wenn es darum ging, Stoffe zu entwickeln, die auf die Psyche einwirken. Wir verfügen heute über ein ganzes Arsenal psychoaktiver Pharmaka – wobei die Palette der Möglichkeiten allerdings derzeit enorm anwächst.
[…]
Noch wichtiger erscheint mir jedoch das Stichwort „Neurotechnologie“: Wissenschaftler arbeiten weltweit emsig an neuen technologischen Zugriffsmöglichkeiten auf das Gehirn. Kurz: Die Möglichkeiten, unsere geistigen Zustände zu verändern, werden an vielen Fronten optimiert und in Zukunft überhaupt zahlreicher.
[…]
Ich habe mit Studenten schon mehrfach die Frage einer solchen neurotechnologischen Rehabilitierung von Straftätern diskutiert. Interessanterweise zeigten sich amerikanische Studenten dabei weit aufgeschlossener, während in meinen deutschen Seminaren erhebliche Vorbehalte vorherrschten.

G&G: Wie stünde es mit der Bereitschaft, durch Hirnscans pathologische Veranlagungen vielleicht schon bei Kindern festzustellen?

Wir suchen derzeit ja sehr intensiv nach Frühmarkern für den Ausbruch bestimmter geistiger Erkrankungen. Dabei treibt uns die Hoffnung, entsprechend Veranlagte noch vor der Pubertät, vor der endgültigen Ausreifung des Gehirns also, erfolgreich therapieren zu können.
[…]
Bei einer flächendeckenden Untersuchung von Kindern würde aber hier zu Lande gewiss ein Aufschrei durch die Bevölkerung gehen. Trotzdem könnte es rational sein, solche neuropsychiatrischen Vorsorgeuntersuchungen tatsächlich einzuführen.

Die Festsetzung von Normen bei den Hirnstrukturen und „Frühmarker“ von bestimmten Hirnstrukturen bei gesunden Kindern flächendeckend zu suchen, als pathologisch anzusehen und zu therapieren hat sehr viel Ähnlichkeit mit den Umständen des Videos, das ich oben gepostet habe „Die Pharma-Industrie macht aus gesunden Menschen lukrative Patienten“.

Die Einstellungen, die dahinter stehen, haben auch sehr viel Ähnlichkeit mit der Eugenik, die zur „Rassenhygiene“ geführt hat:

Wikipedia
Eugenik oder Eugenetik bezeichnet seit 1883 die Anwendung humangenetischer Erkenntnisse auf die Bevölkerungs- und Gesundheitspolitik mit dem Ziel, den Anteil positiv bewerteter Erbanlagen zu vergrößern (positive Eugenik) und den negativ bewerteter Erbanlagen zu verringern (negative Eugenik). Der britische Anthropologe Francis Galton (1822–1911) prägte den Begriff. Um 1900 entstand auch der Gegenbegriff Dysgenik, der „Schwächung des genetischen Potentials“ bedeutet.

Die Eugenik des letzten Jahrhunderts hat zu der „Rassenhygiene“ geführt. Die Eugenik der „Psycho-Hygiene“ vom Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer kann auch nicht zu etwas Gutes und Erstrebenswertes führen. Es ist also nicht unbedingt zusammenhanglos, wenn der Titel des oben geposteten Artikels lautet: Warum ernennt der Papst nicht gleich Adolf Hitler?

 

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Siehe auch in diesem Blog:

Prof. Dr. Wolf Singer und seine großartigen Forschungsergebnisse
Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer und wissenschaftlicher Betrug
Der Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer fügt Millionen von Menschen Leiden und Schaden zu
Die Thesen von Prof. Dr. Wolf Singer sind gemeingefährlich
Der Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer und “das Potential Mengele”
Tierversuche sind reine Abzocke der Verbraucher durch die Pharma-Industrie
Ein Hirnscan für Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer können wir schon sparen: Er meint wohl, sein eigenes Gehirn sei richtig verschaltet

 



Ein Hirnscan für Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer können wir schon sparen: Er meint wohl, sein eigenes Gehirn sei richtig verschaltet

Ich verweise auf meine Blog-Einträge Tierversuche sind reine Abzocke der Verbraucher durch die Pharma-Industrie  und Ehemaliger Gesundheitsminister Horst Seehofer über Abzocke der Pharma-Industrie und gebe einen weiteren Austausch aus einer Diskussion im Forum Zeitwort.at wieder:

 

12.12.11 – Zitat von Renitenz:

Hmm – es wird doch die Änderung des Rechts angestrebt. Die Trägheit der Gesetzgebung wäre zu hinterfragen:

Horst Seehofer betreffend Positivliste

 

 

14.12.11 – Zitat von Jocelyne Lopez

Durch Dein Posten des Videos mit dem ehemaligen Gesundheitsminister Seehofer, der in aller Deutlichkeit der ganzen Bevölkerung Deutschlands, dessen Interessen er als gewählter Vertreter des Volkes verteidigen und schützen muss, berichtet, dass er nichts zum Interesse der Bevölkerung gegen die Pharma-Lobby tun kann, bin ich auf ein anderes interessantes Video gekommen:

Die Pharmaindustrie macht aus gesunden Menschen lukrative Patienten

Die Gegebenheiten, worüber dort berichtet wird, treffen auch auf die Forschung und die Einstellungen von Wolf Singer zu, der davon träumt, die Gehirne aller Bürger prophylaktisch zu untersuchen (mit welchen Methoden hat er nicht gesagt, hoffentlich nicht mit seinen eigenen Forschungsmethoden… ), um nachzuprüfen, ob sie falsch oder richtig verschaltet sind und vorsorglich medikamentös zu therapieren seien, siehe sein Interview in der Zeitschrift Gehirn&Geist zusammen mit dem Philosophen Prof. Dr. Thomas Metzinger:

Ein Frontalangriff auf unsere Menschenwürde:

Metzinger: Ich glaube auch, dass die medialen Umwelten, die wir uns selbst schaffen, wesentlich gefährlicher für uns werden könnten als die einfache pharmakologische Manipulation. Wir leben mittlerweile in künstlichen medialen Welten, für die das menschliche Gehirn nicht optimiert ist. Psychohygiene im Umgang mit den Medien wäre vor diesem Hintergrund ein sehr begrüßenswertes Projekt im Schulunterricht – genauso wie Meditationsunterricht.

Singer: Und hierbei könnte die Hirnforschung in der Tat etwas sehr gutes bewirken. Ständig nehmen die Hinweise zu, dass unsere Erfahrungen selbst die physischen Hirnstrukturen verändern, und zwar nachhaltig. Vor allem bei traumatischen Erfahrungen. Schon daher sollten wir alle sehr viel skeptischer werden hinsichtlich der Macht, die das Wort hat, die das Erleben hat, die das Handeln hat. Auch eine Studie über die Nebenwirkungen der psychoanalytischen Therapie erschiene mir in diesem Kontext interessant.

G&G: Könnte eine Anwendung der Hirnforschung sein, Persönlichkeits-störungen zu therapieren?

Singer: Denkbar ist das. Vielleicht können wir einst einen Triebtäter von seinem Übel heilen. Wenn das in beiderseitigem Konsens realisiert wird, wäre es sicher segensreich.

Metzinger: Ich habe mit Studenten schon mehrfach die Frage einer solchen neurotechnologischen Rehabilitierung von Straftätern diskutiert. Interessanterweise zeigten sich amerikanische Studenten dabei weit aufgeschlossener, während in meinen deutschen Seminaren erhebliche Vorbehalte vorherrschten. Im Wesentlichen laufen diese stets auf die Forderung hinaus, der Staat dürfe sich niemals das Recht herausnehmen, Einzelne seiner Bürger zu „reparieren“. In den USA argumentieren die Studenten dagegen, es sei inhuman, einem Menschen durch Bestrafung Gegengewalt anzutun, wenn man seinen psychischen Schaden beheben könne. Für mich ein typisches Beispiel für zukünftige Frontlinien in der Debatte.

G&G: Wie stünde es mit der Bereitschaft, durch Hirnscans pathologische Veranlagungen vielleicht schon bei Kindern festzustellen?

Singer: Wir suchen derzeit ja sehr intensiv nach Frühmarkern für den Ausbruch bestimmter geistiger Erkrankungen. Dabei treibt uns die Hoffnung, entsprechend Veranlagte noch vor der Pubertät, vor der endgültigen Ausreifung des Gehirns also, erfolgreich therapieren zu können.

Metzinger: Bei einer flächendeckenden Untersuchung von Kindern würde aber hier zu Lande gewiss ein Aufschrei durch die Bevölkerung gehen. Trotzdem könnte es rational sein, solche neuropsychiatrischen Vorsorgeuntersuchungen tatsächlich einzuführen.

G&G: Wie viel kann man dabei denn überhaupt sehen? Ist mein Charakter über ein Neuroscreening des Gehirns etwa digital in Einsen und Nullen darstellbar?

Singer: Nein, natürlich nicht. Unser Wissen über die Zusammenhänge von Hirnstrukturen und Verhaltensdispositionen ist noch sehr rudimentär. Niemand würde derzeit wagen, daraus irgendwelche Rückschlüsse zu ziehen.

 

Die gesamte Bevölkerung sollte sich also schon im Kinderalter einer flächendeckenden Untersuchung ihrer Hirnstrukturen unterziehen, damit die führenden Hirnforscher à la Wolf Singer entscheiden können, ob „Verhaltensdispositionen“ vorliegen, die frühzeitig u.a. mit Psychopharmaka zu therapieren wären.

Hoppla, irgendetwas scheint mir nicht besonders schlüssig bei den Vorstellungen des Herrn führenden Hirnforschers Wolf Singer…. Sein Traum einer flächendeckenden Untersuchung der Hirnstrukturen der gesamten Bevölkerung mit anschließender vorsorglicher Therapie würde zwar eine ganze Menge Geld in die Kasse der Pharma-Industrie bringen, schön für seine Sponsoren, aber wissenschaftlich scheint mir die Sache gewaltig zu hinken:

1) Singer gibt doch selbst zu, dass er seit 30 Jahren Forschung noch weniger weiß als vorher, wie das Gehirn funktioniert und dass seine Erkenntnisse über Hirnstrukturen derart rudimentär sind, dass niemand sich wagen würde, irgendwelche Rückschlüsse zu ziehen.

2) Singer behauptet, dass der Mensch keinen freien Willen hat und nicht anders kann, wie er eben im Hirn verschaltet ist.

Wer soll also entscheiden, wie die Hirnstrukturen der Kinder frühzeitig verschaltet sein müssen und notfalls medikamentös „richtig“ verschaltet werden sollen? Wer soll hier über die „richtige“ Verschaltung der Hirnstrukturen der Bevölkerung entscheiden?

Da Singer u.a. meint, dass die Veranlagung zu Glauben bei den Menschen eine falsche Verschaltung der Hirnstrukturen darstellt, sind eine ganze Menge Menschen medikamentös zu therapieren:

– Kinder haben eine natürliche Verhaltensdisposition zu glauben: Sie glauben zum Beispiel an den Weihnachtsmann, an Feen, an Elfen und an eine ganze Menge fantastischen Ereignisse oder Fantasiewesen, die sie manchmal sogar selbst erfinden (wie z.B. in einer Anekdote, die ich in meiner Homepage erzählt habe: Erfinderisches).
Alle Kinder ab in die Therapie!

– Ein Großteil der Bevölkerung glaubt, dass Gott existiert.
Alle Gläubige ab in die Therapie!

– Ein Großteil der Bevölkerung glaubt, dass Gott nicht existiert.
Alle Atheisten ab in die Therapie!

– Ein Großteil der Bevölkerung glaubt an die durch die Medien propagandaartig berieselten Informationen und Erkenntnisse.
Alle medialberieselten Bürger ab in die Therapie!

Hmm… ich hoffe ich habe keine Menschen vergessen.

Da bleiben also nicht viele Menschen in der Bevölkerung, die nicht zu therapieren sind, das kann man schon ohne flächendeckendes Hirnscans sagen – aber wir wollen nicht die Macher des Gesundheitswesen um ihr Profit bringen, oder?

Vielleicht habe ich aber doch jemanden vergessen, der nicht in die Therapie braucht, weil seine Hirnstrukturen richtig verschaltet sind: Ich glaube, dass Wolf Singer glaubt, dass seine eigenen Hirnstrukturen richtig verschaltet sind. Da können wir als Verbraucher schon mal die Kosten des Hirnscans für Singer sparen, schon mal was…



Bilder der Mahnwache vor dem Tierfolterlabor von Prof. Dr. Wolf Singer

Ein paar Bilder von  der Mahnwache am 17.12.2011 vor dem Tierfolterlabor des Brutalforschers Prof. Dr. Wolf Singer vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt/M.:

© Alle Bilder copyright Jocelyne Lopez, 2011 

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Ehemaliger Gesundheitsminister Horst Seehofer über Abzocke der Pharma-Industrie

Ich komme auf meinen Eintrag  Tierversuche sind reine Abzocke der Verbraucher durch die Pharma-Industrie zurück,  und verweise auf den Nachweis einer Abzocke der Pharma-Industrie durch einen Gesundheitsminister selbst:

Horst Seehofer betreffend Positivliste

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[embedyt]http://www.youtube.com/watch?v=DCy1D1HGeeA[/embedyt]

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Mahnwache gegen Tierversuche am Heiligen Abend 2011 in Berlin

Eine Initiative vom Verein Tierversuchsgegner Berlin Brandenburg e.V.

Mahnwache am Heiligen Abend 2011 vor dem Berliner Dom 
15:00 – 18:00 Uhr

 
 

 

 

 

Siehe auch in der Webseite des Vereins Tierversuchsgegner Berlin Brandenburg e.V. Berichte über die Affenversuche von Andreas Kreiter (Schüler von Wolf Singer): Affenversuche in Bremen – – – Beschreibung eines Versuchs mit Affen in der Hirnforschung



Die Tierversuche von Prof. Dr. Wolf Singer sind gesetzwidrig

Ich ziehe eine Zwischenbilanz der Argumenten, die in der Diskusssion 17.12.2011 – Empört Euch! Occupy Tierfolterlabore! im Forum Zeitwort.at über die Tierquälereien von Prof. Dr. Wolf Singer, Direktor des Max Planck Instituts für Hirnforschung in Frankfurt ausgetauscht wurden und stelle eine kleine Zusammenfassung meiner Ansichten:

Die Tierversuche aus der Grundlagenforschung von Singer sind wegen Verstoß gegen Art. 1 Tierschutzgesetz gesetzwidrig, sprich illegal, und dazu noch schädlich für die Gesellschaft. Sie müssen von daher eingestellt werden.

Das Tierschutzgesetz verbietet ohne Wenn und Aber in seinem Artikel 1 das Zufügen von Leiden, Schmerzen und Schaden an Tieren ohne vernünftigen Grund.

Bei den Tierversuchen von Singer fehlt eindeutig der vernünftige Grund, sie sind damit illegal:

1) Tierversuche in der Grundlagenforschung bekommen immer öfter keine Genehmigung von den Behörden, siehe der aktuelle Fall des Hirnforschers Andreas Kreiter in Bremen (Schüler von Singer), der in einem langjährigen Rechtsstreit mit Schlagzeilen in den Medien zu einem Erfolg der Tierversuchsgegner vor Gericht geführt hat: Die Abgeordnete von Bremen haben sich einstimmig für einen Ausstieg aus den Tierversuchen in der Grundlagenforschung entschlossen (was der Meinung der Mehrheit der Bürger von Bremen auch entspricht) und die Richter haben Kreiter die Genehmigung für die Fortführung seiner Versuche verweigert. Kreiter geht in die Berufung. Siehe hier von Ärtze gegen Tierversuche: Absage für Affenhirnforscher Kreiter.

2) Als Notargument für die Fortführung seiner Tierversuche hat Kreiter auf einmal behauptet, seine Forschung sei keine Grundlagenforschung, sondern für medizinische Zwecke gedacht, was gelogen ist, siehe ein Artikel von Dr. Bernhard Rambeck: „Bleiben Sie bei der Wahrheit“.

3) Die Tierversuche von Wolf Singer sind eindeutig in der Grundlagenforschung angesiedelt, haben keine medizinische Zweckmäßigkeit und haben auch seit 30 Jahren zu keinem Erfolg in der Grundlagenforschung geführt, was Wolf Singer selbst zugegeben hat: “Ich bin davon überzeugt, dass wir heute weniger wissen, wie das Gehirn funktioniert, als wir vor 20, 30 Jahren zu wissen glaubten.” (DIE ZEIT – 10.03.2005 – Nr. 11).

4) Die „brisanten“ Forschungsergebnisse von Singer, die er überall seit Jahren in den Medien propagiert, sind auch nicht medizinischer sondern philosophischer Natur: Der Mensch habe keinen freien Willen. Außerdem stellen sie einen wissenschaftlichen Betrug dar: Das Experiment, worauf Singer sich für seine philosophische These bezieht wurde nicht von ihm konzipiert, wurde nicht mit Tieren durchgeführt sondern mit Menschen und ist seit Anfang an in der Fachwelt als ungeeignet erkannt worden, um diese philosophische These nachzuweisen: Siehe hier:

Prof. Dr. Wolf Singer und seine großartigen Forschungsergebnisse

Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer und wissenschaftlicher Betrug

5) Die Forschungsmethoden von Singer stellen nicht nur einen wissenschaftlichen Betrug dar, sondern sie sind auch hochgradig schädlich für die Allgemeinheit und für die Gesellschaft, siehe:

Der Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer fügt Millionen von Menschen Leiden und Schaden zu

Die Thesen von Prof. Dr. Wolf Singer sind gemeingefährlich

Der Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer und „das Potential Mengele“

Primatenversuche in Bremen: Andreas Kreiter macht eiskalt weiter



Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer erhält Bundesverdienstkreuz!

Nachdem der Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer, der völlig gegen langjährige Kritik und Proteste gegen seine entsetzlichen und sinnlosen Forschungsmethoden immun ist und seine in der wissenschaftlichen Gemeinde stark umstrittenen Thesen unbeirrt und einseitig in Propaganda ähnlicher Form in allen Medien seit Jahren verbreitet (dafür erhielt er zynischerweise den „Communicator-Preis 2003“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft!!), wurde er noch dazu 2011 mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt! Unfaßbar.

Eine Information aus der Webseite Ärzte gegen Tierversuche e.V.:

12. August 2011

Orden für Tierquäler

Hirnforscher Singer erhält Bundesverdienstkreuz

Der umstrittene Neurowissenschaftler Prof. Wolf Singer vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt/M. erhält für seine Arbeit heute das Bundesverdienstkreuz. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche hält die Ehrung für eine Fehlentscheidung, da Singer qualvolle Tierversuche an Affen und Katzen durchführt.

»Dass jemand, der soviel Tierleid auf dem Gewissen hat, für seine Untaten auch noch geehrt wird, ist schändlich«, meint Dr. med. vet. Corina Gericke, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Ärzte gegen Tierversuche. Nach Aussage des Vereins ist Singer seit Jahren an qualvollen Tierversuchen beteiligt. So wurden Katzenmütter und ihre Jungen 14 Wochen lang unter stroboskopischem Licht gehalten. Dadurch können die Katzen keine normalen Bewegungsabläufe wahrnehmen, weil jede Bewegung durch das Flackerlicht ‚zerhackt’ wird. »Man stelle sich die Tortur vor: Lichtblitze wie in einer Disko – 24 Stunden am Tag, 14 Wochen lang«, versucht Tierärztin Gericke den Tierversuch zu veranschaulichen. Dann wurde eine Markierungssubstanz in ein Auge der Kätzchen injiziert, die entlang der Nervenbahnen bis ins Gehirn wandert. Zwei Wochen später wurden die Kätzchen getötet, um das Gehirn zu untersuchen. Bei anderen Experimenten wurden Katzenbabys die Augen zugenäht oder ihnen wurden Sonden in das Gehirn eingeführt, um Nervenaktivitäten zu messen. Bei Affen wurde das Gehirn unter Sauerstoffmangel untersucht.

»Diese Versuche sind grausam und haben wegen der großen Unterschiede zwischen Tieren und Menschen keinerlei klinische Relevanz für kranke Menschen«, erläutert die Tierärztin. »Die Tiere werden zur reinen Befriedigung der wissenschaftlichen Neugier gequält. Seit Jahrzehnten wird Hirnforschung an Affen und Katzen an zahlreichen Instituten in Deutschland und weltweit betrieben, ohne dass sie irgendeinen medizinischen Fortschritt erbracht hat.«

Weiterlesen…

 

Nach dieser unglaublichen und unverschämten Ehrung eines entsetzlichen Tierquälers ist es meiner Meinung nach um ein vielfaches wertvoller eine Schokoladenmedaille zu bekommen, als das Bundesverdientskreuz!

 

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Siehe auch in diesem Blog:

Der Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer fügt Millionen von Menschen Leiden und Schaden zu 
Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer und “das Potential Mengele”
Die Thesen von Prof. Dr. Wolf Singer sind gemeingefährlich
Prof. Dr. Wolf Singer und seine großartigen Forschungsergebnisse
Tierquäler Prof. Dr. Wolf Singer und wissenschaftlicher Betrug



Peter Jennrich: Tierversuchsfreie Medizin

Ich habe mich schon mal gefragt, welche besondere Eigenschaft unsere Art „Mensch“ am treffendsten kennzeichnen könnte und bin zu dem Schluß gekommen, dass viel deutlicher als die hierzu viel zitierte Intelligenz eine besondere Eigenschaft für unsere Art auffällig ist: Die Menschlichkeit.

Wenn man die Menschlichkeit als das Streben definiert, Leiden zu lindern, dann ist wohl dieses Streben eine einmalige Eigenart unserer Spezies in der Natur, die bei Menschen so auffällig ausgeprägt ist, dass wir ihr in vielen Sprachen unseren eigenen Namen gegeben haben. Ich kann mir gut vorstellen, dass man vor 40.000 Jahren eine Horde von Menschen von einer Horde von anderen Primaten unterscheiden konnte: Haben sie versucht Leiden zu lindern, dann waren sie Menschen. Die erste Wissenschaftler waren dabei auch wahrscheinlich diejenige Mitglieder der Horde, die am besten Leiden lindern konnten, die Priester und die Ärzte, wohl vereinigt in einer Person. Die Menschlichkeit trägt unseren Namen und sie ist auch unsere einmalige Eigenart, unser Juwel, unsere Würde, unsere Größe.

Und ausgerechnet die Medizin ist ein Markenzeichen unserer Spezies, sie ist ein Symbol unserer Menschlichkeit. Wie könnte man denn einem Arzt vertrauen und sich hilfesuchend an ihn wenden, wenn man weiß, dass er unempfindlich und gefühllos für Leiden, Schmerzen und Angst von  Lebewesen ist, wenn er keine Ehrfurcht vor dem Leben hat, wenn er nicht menschlich ist?

„Was ist Ehrfurcht vor dem Leben, und wie entsteht sie in uns? Die unmittelbarste Tatsache des Bewusstseins des Menschen lautet: ‘Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das Leben will.’ Als Wille zum Leben inmitten von Willen zum Leben erfasst sich der Mensch in jedem Augenblick, in dem er über sich selbst und über die Welt um sich herum nachdenkt.“ „Zugleich erlebt der denkend gewordene Mensch die Nötigung, allem Willen zum Leben die gleiche Ehrfurcht vordem Leben entgegenzubringen wie dem eigenen. Er erlebt das andere Leben in dem seinen. Als gut gilt ihm: Leben erhalten, Leben fördern, entwickelbares Leben auf seinen höchsten Wert bringen; als böse: Leben vernichten, Leben schädigen, entwickelbares Leben niederhalten.“ „Dies ist das denknotwendige, absolute Grundprinzip des Sittlichen.“ „Ethisch ist der Mensch nur, wenn ihm das Leben als solches, das der Pflanze und des Tieres wie das des Menschen, heilig ist und er sich dem Leben, das in Not ist, helfend hingibt. Nur die universelle Ethik des Erlebens der ins Grenzenlose erweiterten Verantwortung gegen alles, was lebt, lässt sich im Denken begründen.“ „Die Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben begreift also alles in sich, was als Liebe, Hingabe, Mitleiden, Mitfreude und Mitstreben, bezeichnet werden kann.“
Albert Schweitzer, Arzt 

 

Vor diesem Hintergrund komme ich auf meinen Eintrag Tierquäler Prof. Dr. med. Wolf Singer und “das Potential Mengele” zurück und möchte die informative Homepage von Peter Jennrich, Facharzt für Allgemeinmedizin näher vorstellen, die ich zufällig im Internet gefunden und schon in diesem Eintrag zitiert habe:

Tierversuchsfreie Medizin

Herzlich willkommen !

Die positive Nachricht:

Es gibt gute Medizin ohne Tierversuche

katze1-peter jennrich 

Da die Tiere nicht Schuld daran sind, wenn ein Mensch krank wird, können sie auch nicht den Schlüssel zur Gesundheit liefern.

Bislang fehlt der Beweis, dass durch Tierversuche die Gesundheit des Menschen verbessert werden kann. Zu dieser Einsicht gelangen Wissenschaftler, die sich ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, ob Tierversuche dem Wohl des Menschen dienen.

Die alleinige ständige gebetsmühlenartige Behauptung, dass Tierversuche für den medizinischen Fortschritt notwendig seien, ist nur eine Behauptung und nicht bewiesen.

… hier weiterlesen Das Ende der Tierversuche

 



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