Blog – Jocelyne Lopez

Archiv für 'Tierversuche abschaffen!'

Keine Gnade für die Bochumer Versuchsaffen: sie wurden alle getötet.

Ich verweise auf unsere monatelange Auseinandersetzung mit der zuständigen und verantwortlichen Behörde für die Genehmigung der Primatenversuche an der Ruhr-Universität Bochum (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen).
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Am 18.10.2012 teilte uns die Behörde mit, dass diese Versuche nach 4 Jahren
per 31.08.12 endgültig eingestellt wurden.
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Am  27.10.12 haben wir die Behörde gebeten, uns Auskunft für den Verbleib der Tiere nach Einstellung der Versuche zu geben, siehe mein Blog-Eintrag: Gnade für die Bochumer Versuchsaffen!
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Am 29.10.2012 teilte uns die Behörde mit, dass „Alle 6 tatsächlich verwendeten Makaken euthanasiert wurden“.
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Wir haben dich verlor’n
Ohnmacht, Trauer, Zorn
Ich versprech dir jetzt
Ich tu, was ich kann
(Regina Rau)



Gnade für die Bochumer Versuchsaffen!

Ich verweise auf meinen Eintrag Erfolg für Tierversuchsgegner: Primatenversuche in Bochum eingestellt!

Die zuständige und verantwortliche Behörde (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen) teilte auf unsere Fragen hin am 18.10.2012, dass sie ein langjähriges Tierversuchsvorhaben an der Ruhr-Universität Bochum für 9 Makaken genehmigt hatte (wobei nur 6 Makaken an Experimente tatsächlich beteiligt waren), das per 31.08.2012 definitiv eingestellt wurde. 

Nachdem uns auch viele Anfragen über den Verbleib der Tiere nach ihrem langjährigen Martyrium erreichen, haben wir am 27.10.12 die Behörde darum gebeten, uns bis zum 16.11.12 darüber  Auskunft zu geben, wo und wie die Tiere jetzt gesetzeskonform untergebracht werden.

Eine Unterbringung in einem Gnadenhof, wie sie zum Beispiel 2011 in den Medien vorgestellt wurde, ist unserer Meinung nach anzustreben: Die Tiere habe lange genug gelitten, um solche Gnadenbedingungen zu verdienen:

 

Ehemalige Laboraffen sehen erstmals die Sonne!

 

 

 

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)



Erfolg für Tierversuchsgegner: Primatenversuche in Bochum eingestellt!

Nach der monatelangen Auseinandersetzung einer Gruppe von Tierversuchsgegnern mit der genehmigenden Behörde für die langjährigen Primatenversuche an der Ruhr-Universität Bochum (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen) teilt die Behörde nach Einreichung einer Fachaufsichts-beschwerde und Einschaltung des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW in Düsseldorf mit, dass diese Versuche per 31.08.2012 definitiv eingestellt wurden. 

Damit gehört Bochum zu den weiteren Forschungsstandorten in Deutschland, die diese sinnlosen, grausamen und schändlichen Versuche aufgegeben haben. Wir gratulieren dafür der Ruhr-Universität Bochum und wünschen den Forschern und Studenten viel Erfolg mit einer tierversuchsfreien und modernen Forschung!

 

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In Liebe und zärtlichem Gedenken der vergessenen Tiere,
in Stehsärgen ohne Nächte und Tage,
in den Forschungslaboratorien von Medizin und Wissenschaft,
denn sie sind die Opfer eines endlosen, irren Verbrechens.
(anonym)



Animal Academy gegen Tierversuche an der Ruhr-Universität Bochum

Eine sehr empfehlenswerte, verantwortungsbewußte Studenteninitiative:

Animal Academy
Initiative gegen Tierversuche an der Ruhruniversität Bochum

 

 

Nachstehend Auszüge aus dem Wikipedia-Artikel über diese Initiative:

Die Animal Academy ist eine Studenteninitiative an der Ruhr-Universität Bochum, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Studenten ein tierversuchsfreies Studium in den Fächern Biologie, Biochemie, Psychologie und Medizin zu ermöglichen und die Durchführung von Tierversuchen in Forschung und Lehre deutlich zu erschweren bzw. abzuschaffen.

Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) steht seit Jahren in der Kritik, Tierversuche u.a. an Affen, Katzen, Ratten, Mäusen und Tauben durchzuführen [1] [2] [3] [4] [5]. Über die Zahl der durchgeführten Tierversuche gibt es seit 2009 keine genauen Angaben mehr, da die Ruhr-Universität die Herausgabe eines jährlichen Tierschutzberichts verweigert. Im Jahr 2009 wurden lt. der Organisation „Ärzte gegen Tierversuche“ 12.962 Wirbeltiere in Forschung und Lehre verwendet [6].

Gründung, Mitglieder, Aktivitäten

Die Animal Academy ging aus den Anti-Tierversuchs-Protesten des ASTA und der Grünen Hochschulgruppe im Jahre 2010 hervor. Die Initiative hat derzeit ca. 15 aktive Mitglieder sowie zahlreiche Sympathisanten und Unterstützer aus dem Kreis der Studierenden.

Zu den regelmäßigen Aktivitäten der AnimalAcademy gehört die Verteilung von Informationsmaterial sowie die Durchführung von Protestaktionen im Internet und auf dem Campus. Im Jahr 2011 kam es zu einer Podiumsdiskussion über den Sinn und Nutzen von Tierversuchen [7] [8].

Forderungen

Im Jahr 2012 startete die Animal Academy einen Petitionsaufruf mit dem Ziel, 5000 Unterschriften von Universitätsangehörigen und Studierenden zu sammeln. Darin wird ein konkreter Ausstiegsbeschluss aus der tierexperimentellen Forschung und Lehre, die Ermöglichung eines tierversuchsfreien Studiums in den Fächern Biologie und Medizin, die Veröffentlichung eines jährlichen Tierschutzberichtes und die Einsetzung eines neuen Tierschutzbeauftragten gefordert, nachdem bekannt wurde, dass der derzeitige Tierschutzbeauftragte Matthias Schmidt selbst jahrelang tierexperimentelle Arbeiten durchgeführt hat [9] [10].

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Siehe auch in diesem Blog: Primatenversuche in Bochum: Auseinandersetzung mit Behörden

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TimeToDo.ch vom 24.09.2012 EsoWatch.de (Psiram.com) hinterfragt

Eine TV-Sendung aus der Schweiz über die Aktivitäten und Hintergründe des anonymen Internet-Prangers Esowatch (jetzt Psiram):

 

TimeToDo.ch vom 24.09.2012 EsoWatch.de (Psiram.com) hinterfragt

 

Auch die Kritiker der Relativitätstheorie werden nach der in der Sendung beschriebenen Systematik seit ein paar Jahren im Denunziationsportal Esowatch/Spiram anonym beleidigt, verunglimpt und schwerwiegend diffamiert, insbesondere als Antisemiten, Rassisten, Rechtsextremisten, Veschörungstheoretiker, Politsekte-Anhänger, Staats-feinde oder Pseudowissenschaftler, wobei hier offensichtlich diese „Sparte“ des Denunziationsportals Esowatch/Spiram in enger Zusammenarbeit mit dem schon seit Anfang 2006 online gestellten anonymen Mobbing- und Hetzforum Alpha Centauri/RelativKritisch entstanden ist und gepflegt wird: Beide anonymen Denunziationsportale werden nach der selben Konstruktion im Internet gestellt (die dafür konzipiert wurde, sich einer medienrechtlichen Verantwortung zu entziehen), sie verlinken und zitieren sich gegenseitig ausgiebig, machen keinen Hehl aus ihrer Verbundenheit und arbeiten langjährig nach denselben Methoden der Internetkriminalität.

Insbesondere werden das GOM-Projekt 95 Jahre weltweite Kritik der Speziellen Relativitätstheorie und seine beiden offiziellen Interessenvertreter Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe und Jocelyne Lopez in Focus der Angriffe von EsoWatch/Spiram (und Alpha Centauri / RelativKritisch) genommen, sowie auch speziell die ehemaligen Mitglieder des Vereins GFWP, woraus unsere Internet-Präsenz „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ entstanden ist. Vor diesem Hintergrund liegt zum Beispiel die Vermutung nahe, dass der Diebstahl unseres Domainnamen im Juni 2012 (als ungewöhnliche und aufwändig durchgeführte Straftat), der auch erkennbar gegen den ehemaligen Verein GFWP gerichtet war, aus diesem Kreis bzw. aus dessen Sympathisanten und Mitläufern stammt, siehe Neustart nach Domain-Diebstahl!

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Tierversuche sind unmoralisch

Ein Artikel aus der Webseite Bürger gegen Tierversuche e.V.:

Buerger gegen Tierversuche eV

Tierversuche sind unmoralisch

Abgesehen von zahlreichen wissenschaftlichen Argumenten sind Tierversuche auch aus ethischen Gründen abzulehnen. Jedes Jahr leiden und sterben weltweit mindestens 115 Millionen in den Labors der chemischen und pharmazeutischen Industrie, der Hochschulen und anderer Forschungs-institute. Im Tierversuch werden Tiere als „Modellorganismen“ zu Messinstrumenten degradiert, die nach Gebrauch weggeworfen werden. Doch Tiere sind fühlende, leidensfähige Mitgeschöpfe. Tierversuche und eine ethisch vertretbare Medizin und Wissenschaft schließen sich aus.

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Fachaufsichtsbeschwerde wegen Tierexperimenten an der Ruhr-Universität Bochum

Wir sind eine Gruppe von Tierschützern und stellen die langjährigen Tierversuche in der Hirnforschung an der Ruhr-Universität in Bochum tatkräftig in Frage: Siehe in diesem Blog der komplette Austausch mit der zuständigen und verantwortlichen Behörde (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW – LNUV NWR – Recklinghausen) seit Mai 2012: Primatenversuche in Bochum: Auseinandersetzung mit Behörden

Da die genehmigende Behörde unsere Bürgeranfrage über diese Experimente mangelhaft und ausweichend beantwortet hat, haben wir am 06.10.12 eine Fachaufsichts-beschwerde an den Präsidenten dieser Behörde, sowie an die Vorsitzenden aller Fraktionen im Landparlament NRW wegen Verdacht auf Verstoß gegen das Grundgesetz Art. 2o a und gegen § 1 TierSchutzgesetz der Primatenversuchen in der Ruhr-Universität Bochum eingereicht, siehe
 

Fachaufsichtsbeschwerde vom 06. Oktober 2012
w/Tierexperimente an der Ruhr-Universität Bochum

 

Wir warten auf die Mitteilung des Termins der Sitzung, auf der unsere Fachaufsichtsbeschwerde von dem Landesparlament NRW behandelt wird.

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Tierversuche sind schlechte Wissenschaft

Ein Artikel aus der Webseite Bürger gegen Tierversuche e.V.:

Buerger gegen Tierversuche eV

 Tierversuche sind schlechte Wissenschaft

Da die meisten menschlichen Krankheiten bei Tieren nicht vorkommen, werden die Symptome auf künstliche Weise in sogenannten »Tiermodellen« nachgeahmt. Um zum Beispiel Parkinson auszulösen, wird bei Affen, Ratten oder Mäusen ein Nervengift in das Gehirn injiziert, das Hirnzellen zerstört. Krebs wird durch Genmanipulation oder Injektion von Krebszellen bei Mäusen hervorgerufen. Schlaganfall wird durch das Einfädeln eines Fadens in eine Hirnarterie bei Mäusen erzeugt. Zuckerkrankheit ruft man durch Injektion eines Giftes in Ratten, das die Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört, hervor. Ein Herzinfarkt wird bei Hunden durch Zuziehen einer Schlinge um ein Herzkranzgefäß simuliert.

Die künstlich hervorgerufenen Symptome haben jedoch nichts mit den menschlichen Krankheiten, die sie simulieren sollen, gemein. Wichtige Aspekte der Krankheitsentstehung wie Ernährung, Lebensgewohnheiten, Verwendung von Suchtmitteln, schädliche Umwelteinflüsse, Stress, psychische und soziale Faktoren werden dabei außer acht gelassen. Ergebnisse aus Studien mit Tieren sind daher irreführend und irrelevant.

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Eine Bande von Blogger aus ScienceBlogs verunglimpft die Opfer vom Mobbing-Portal ESOWATCH und die Justiz

Vor dem Hintergrund der Forsetzung des Prozesses gegen ESOWATCH erinnere ich zum Beispiel auf meinen Blog-Eintrag vom 04. November 2009:

Eine Bande von Blogger aus ScienceBlogs verunglimpft die Opfer vom Mobbing-Portal ESOWATCH und die Justiz

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„Esowatch-Prozess“ wird am 05.10.2012* fortgesetzt

Eine Information aus der Webseite

Fakten zu EsoWatch.com (Psiram.com)
Dokumentation von Cyber-Kriminalität und Cyber-Mobbing im Umfeld des Vereins gwup | die skeptiker

 

„Esowatch-Prozess“ wird am 05.10.2012* fortgesetzt (Aktenzeichen 324 O 650/10)

Nach längerer Pause wird am 05.10.2012 (oder am 05.11.2012*) der Esowatch-Prozess gegen Dr. Ing. Klaus Ramstöck fortgesetzt, berichtet Buskeismus.de an folgender Stelle. […]

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Siehe auch in diesem Blog im Zusammenhang mit der Verbreitung von Schmähkritik über mich durch Esowatch/Spiram bei ScienceBlogs:

Der Blogger Florian Freistetter und Schmähkritik über Jocelyne Lopez

Marc Scheloske: Mobbing und Zensur bei ScienceBlogs

Der Physiker Jörg Rings aufgescheut wie ein Huhn…

Dr. Martin Bäker: Unterstützung von Internetkriminalität

Diskussion von Thilo Kuessner „Einstein und die Cranks”: Beleidigungen, Verleumdungen, üble Nachrede, Hetze

Eine Bande von Blogger aus ScienceBlogs verunglimpft die Opfer vom Mobbing-Portal ESOWATCH und die Justiz

sowie im Blog von Dr. Markus Pössel:

Dr. Markus Pössel bedankt sich für einen Hinweis auf das illegale Denunziationsportal Esowatch.com



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